Séisme dévastateur au Myanmar et coordination internationale : de l’importance d’une réaction rapide et bien coordonnée en cas de catastrophe. Pour en savoir plus sur cette thématique : https://t.co/nwIO6oOkVg
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Terremoto in Myanmar e aiuti internazionali: l'importanza di una reazione rapidamente e in mode coordinato in caso di catastrofe. Per saperne di più su questo tema: https://t.co/EafgnpJ5U2
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RT @kantonwallis1: Nach der Tragödie in Crans-Montana und um möglichst rasch und ohne Verzögerung alle nötigen Einsatzmittel mobilisieren zu können, hat der Staatsrat entschieden, die besondere Lage zu verhängen. 👇https://t.co/TeAI8zejUT
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RT @RTWS004: @CantonduValais 🫶🙏🇨🇭
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RT @CantonduValais: A la suite du drame survenu à Crans-Montana et afin de réagir le plus rapidement possible et de mobiliser sans délai les moyens d’interventions, le Conseil d’Etat a décidé de décréter la situation particulière. 👇https://t.co/EkPcsYVKMZ
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Alert Swiss Telegram by GRT: Federal Office Civil Protection / Bundesamt Bevölkerungsschutz / Office protection population
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Drohnen im Bevölkerungsschutz: Eine technologische Revolution für mehr Sicherheit und Effizienz
Die rasante Entwicklung unbemannter Luftfahrtsysteme, kurz Drohnen, hat den Bevölkerungsschutz in den letzten Jahren massgeblich beeinflusst und ein breites Spektrum neuer Einsatzmöglichkeiten eröffnet. Diese fliegenden Helfer unterstützen bei der Bewältigung von Naturkatastrophen, bei Such- und Rettungsaktionen und vielen weiteren Herausforderungen. Gleichzeitig stellen sie Behörden und Einsatzkräfte vor neue technische, rechtliche und ethische Fragen, die es zu beantworten gilt.
Vielfältige Einsatzszenarien in der Schweiz und weltweit
Die Einsatzgebiete von Drohnen im Bevölkerungsschutz sind so vielfältig wie die Gefahren selbst. In der Schweiz hat die Schweizerische Rettungsflugwacht (Rega) ein wegweisendes Drohnenprojekt ins Leben gerufen. Laut Rega wurde eine spezielle Drohne entwickelt, die auch bei schlechter Sicht und in der Nacht eingesetzt werden kann. Sie ist mit einer Wärmebildkamera und einem Mobilfunk-Aufspürgerät zur Lokalisierung vermisster Personen in alpinem Gelände ausgestattet [1]. Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) untersucht den Einsatz von Drohnen in Bergregionen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Unterstützung bei Lawinenunglücken, wo Drohnen zur schnellen und effizienten Ortung potenzieller Verschütteter eingesetzt werden können [3]. Auch in den Kantonen werden die Drohnen für den Bevölkerungsschutz eingesetzt. Während die genauen Einsatzszenarien von Kanton zu Kanton variieren können, umfassen typische Anwendungen die Lageaufklärung bei Grossbränden, die Überwachung von Naturgefahren wie Hangrutschungen und Lawinen oder die Unterstützung bei Grossveranstaltungen [2].
International gibt es ebenso beeindruckende Beispiele. Das Internationale Rote Kreuz (IKRK) nutzt Drohnentechnologie erfolgreich bei der Suche nach vermissten Personen in Krisengebieten [4]. In Haiti wurden nach dem verheerenden Erdbeben von 2021 Drohnen eingesetzt, um schnell und effizient Schäden an der Infrastruktur zu kartieren und die Verteilung von Hilfsgütern zu koordinieren.
Technische Innovationen und Herausforderungen
Die rasante technologische Entwicklung erweitert ständig das Einsatzspektrum von Drohnen. Fortschritte in der Batterietechnologie versprechen deutlich längere Flugzeiten. Die Integration von 5G-Technologie ermöglicht eine noch schnellere und stabilere Datenübertragung. Eine der grössten Herausforderungen liegt in der Verarbeitung und Interpretation der enormen Datenmengen, die Drohnen generieren. Hochauflösende Kameras und vielfältige Sensoren erzeugen in kurzer Zeit Terabytes an Daten. Um diese Informationsflut zu bewältigen und daraus sinnvolle Erkenntnisse zu gewinnen, setzen Experten zunehmend auf Cloud-Computing und Big-Data-Analysen. Das Schweizer Unternehmen Pix4D, ein führender Anbieter von Photogrammetrie-Softwarelösungen, entwickelt fortschrittliche Technologien zur Erstellung detaillierter 3D-Karten aus Drohnenaufnahmen [5].
Rechtliche Rahmenbedingungen und Datenschutz
Mit der zunehmenden Verbreitung von Drohnen geht eine Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen einher. In der Schweiz ist das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) für die Regulierung des Drohnenbetriebs zuständig und arbeitet an spezifischen Regelungen für den Einsatz in alpinen Umgebungen [2]. Diese Regelungen sollen die besonderen Herausforderungen berücksichtigen, die sich aus den extremen Wetterbedingungen, der komplexen Topographie und den eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten in den Bergen ergeben.
Der Datenschutz spielt eine zentrale Rolle. In der Schweiz regelt das Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) den Umgang mit personenbezogenen Daten. Für den Einsatz von Drohnen im Bevölkerungsschutz gelten besondere Bestimmungen, die eine Abwägung zwischen öffentlichem Interesse und dem Schutz der Privatsphäre erfordern. Technische Massnahmen wie die Verschlüsselung der Datenübertragung und die Anonymisierung von [...]
Die rasante Entwicklung unbemannter Luftfahrtsysteme, kurz Drohnen, hat den Bevölkerungsschutz in den letzten Jahren massgeblich beeinflusst und ein breites Spektrum neuer Einsatzmöglichkeiten eröffnet. Diese fliegenden Helfer unterstützen bei der Bewältigung von Naturkatastrophen, bei Such- und Rettungsaktionen und vielen weiteren Herausforderungen. Gleichzeitig stellen sie Behörden und Einsatzkräfte vor neue technische, rechtliche und ethische Fragen, die es zu beantworten gilt.
Vielfältige Einsatzszenarien in der Schweiz und weltweit
Die Einsatzgebiete von Drohnen im Bevölkerungsschutz sind so vielfältig wie die Gefahren selbst. In der Schweiz hat die Schweizerische Rettungsflugwacht (Rega) ein wegweisendes Drohnenprojekt ins Leben gerufen. Laut Rega wurde eine spezielle Drohne entwickelt, die auch bei schlechter Sicht und in der Nacht eingesetzt werden kann. Sie ist mit einer Wärmebildkamera und einem Mobilfunk-Aufspürgerät zur Lokalisierung vermisster Personen in alpinem Gelände ausgestattet [1]. Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) untersucht den Einsatz von Drohnen in Bergregionen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Unterstützung bei Lawinenunglücken, wo Drohnen zur schnellen und effizienten Ortung potenzieller Verschütteter eingesetzt werden können [3]. Auch in den Kantonen werden die Drohnen für den Bevölkerungsschutz eingesetzt. Während die genauen Einsatzszenarien von Kanton zu Kanton variieren können, umfassen typische Anwendungen die Lageaufklärung bei Grossbränden, die Überwachung von Naturgefahren wie Hangrutschungen und Lawinen oder die Unterstützung bei Grossveranstaltungen [2].
International gibt es ebenso beeindruckende Beispiele. Das Internationale Rote Kreuz (IKRK) nutzt Drohnentechnologie erfolgreich bei der Suche nach vermissten Personen in Krisengebieten [4]. In Haiti wurden nach dem verheerenden Erdbeben von 2021 Drohnen eingesetzt, um schnell und effizient Schäden an der Infrastruktur zu kartieren und die Verteilung von Hilfsgütern zu koordinieren.
Technische Innovationen und Herausforderungen
Die rasante technologische Entwicklung erweitert ständig das Einsatzspektrum von Drohnen. Fortschritte in der Batterietechnologie versprechen deutlich längere Flugzeiten. Die Integration von 5G-Technologie ermöglicht eine noch schnellere und stabilere Datenübertragung. Eine der grössten Herausforderungen liegt in der Verarbeitung und Interpretation der enormen Datenmengen, die Drohnen generieren. Hochauflösende Kameras und vielfältige Sensoren erzeugen in kurzer Zeit Terabytes an Daten. Um diese Informationsflut zu bewältigen und daraus sinnvolle Erkenntnisse zu gewinnen, setzen Experten zunehmend auf Cloud-Computing und Big-Data-Analysen. Das Schweizer Unternehmen Pix4D, ein führender Anbieter von Photogrammetrie-Softwarelösungen, entwickelt fortschrittliche Technologien zur Erstellung detaillierter 3D-Karten aus Drohnenaufnahmen [5].
Rechtliche Rahmenbedingungen und Datenschutz
Mit der zunehmenden Verbreitung von Drohnen geht eine Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen einher. In der Schweiz ist das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) für die Regulierung des Drohnenbetriebs zuständig und arbeitet an spezifischen Regelungen für den Einsatz in alpinen Umgebungen [2]. Diese Regelungen sollen die besonderen Herausforderungen berücksichtigen, die sich aus den extremen Wetterbedingungen, der komplexen Topographie und den eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten in den Bergen ergeben.
Der Datenschutz spielt eine zentrale Rolle. In der Schweiz regelt das Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) den Umgang mit personenbezogenen Daten. Für den Einsatz von Drohnen im Bevölkerungsschutz gelten besondere Bestimmungen, die eine Abwägung zwischen öffentlichem Interesse und dem Schutz der Privatsphäre erfordern. Technische Massnahmen wie die Verschlüsselung der Datenübertragung und die Anonymisierung von [...]
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Les drones dans la protection de la population: Une révolution technologique pour plus de sécurité et d’efficacité
Le développement rapide des systèmes aériens sans pilote, ou drones, a eu une influence considérable sur la protection de la population au cours des dernières années et a ouvert un large éventail de nouvelles possibilités d’intervention. Ces assistants volants aident à gérer les catastrophes naturelles, les opérations de recherche et de sauvetage et bien d’autres défis. Parallèlement, ils posent aux autorités et aux forces d’intervention de nouvelles questions techniques, juridiques et éthiques auxquelles il convient de répondre.
Des scénarios d’utilisation variés en Suisse et dans le monde entier
Les domaines d’application des drones dans la protection de la population sont aussi variés que les dangers eux-mêmes. En Suisse, la Garde aérienne suisse de sauvetage (Rega) a lancé un projet de drone précurseur. Selon la Rega, un drone spécial a été développé, qui peut être utilisé même par mauvaise visibilité et de nuit. Il est équipé d’une caméra thermique et d’un dispositif de détection par téléphone portable pour localiser les personnes disparues en terrain alpin [1]. L’Institut fédéral de recherches sur la forêt, la neige et le paysage (WSL) étudie l’utilisation des drones dans les régions de montagne. L’accent est mis sur l’assistance en cas d’avalanche, où les drones peuvent être utilisés pour localiser rapidement et efficacement les personnes potentiellement ensevelies [3]. Les drones sont également utilisés dans les cantons pour la protection de la population. Alors que les scénarios d’utilisation précis peuvent varier d’un canton à l’autre, les applications typiques comprennent la reconnaissance de la situation lors d’incendies majeurs, la surveillance des dangers naturels tels que les glissements de terrain et les avalanches, ou l’assistance lors de grandes manifestations [2].
Il existe des exemples tout aussi impressionnants au niveau international. La Croix-Rouge internationale (CICR) utilise avec succès la technologie des drones pour rechercher des personnes disparues dans des zones de crise [4]. En Haïti, après le terrible tremblement de terre de 2021, des drones ont été utilisés pour cartographier rapidement et efficacement les dommages causés aux infrastructures et pour coordonner la distribution de l’aide.
Innovations et défis techniques
Le développement technologique rapide élargit constamment le champ d’application des drones. Les progrès de la technologie des batteries promettent des temps de vol nettement plus longs. L’intégration de la technologie 5G permet une transmission de données encore plus rapide et plus stable. L’un des plus grands défis réside dans le traitement et l’interprétation des énormes quantités de données générées par les drones. Les caméras haute résolution et les multiples capteurs génèrent des téraoctets de données en peu de temps. Pour gérer ce flot d’informations et en tirer des enseignements utiles, les experts se tournent de plus en plus vers le cloud computing et l’analyse des données volumineuses. La société suisse Pix4D, l’un des principaux fournisseurs de solutions logicielles de photogrammétrie, développe des technologies avancées pour créer des cartes 3D détaillées à partir d’images prises par des drones [5].
Cadre juridique et protection des données
La prolifération des drones s’accompagne d’une adaptation du cadre juridique. En Suisse, l’Office fédéral de l’aviation civile (OFAC) est responsable de la réglementation de l’utilisation des drones et travaille sur des réglementations spécifiques pour l’utilisation dans les environnements alpins [2]. Ces réglementations doivent prendre en compte les défis particuliers liés aux conditions météorologiques extrêmes, à la topographie complexe et aux possibilités de communication limitées en montagne.
La protection des données joue un rôle central. En Suisse, la loi fédérale sur la protection des données (LPD) régit le traitement des données [...]
Le développement rapide des systèmes aériens sans pilote, ou drones, a eu une influence considérable sur la protection de la population au cours des dernières années et a ouvert un large éventail de nouvelles possibilités d’intervention. Ces assistants volants aident à gérer les catastrophes naturelles, les opérations de recherche et de sauvetage et bien d’autres défis. Parallèlement, ils posent aux autorités et aux forces d’intervention de nouvelles questions techniques, juridiques et éthiques auxquelles il convient de répondre.
Des scénarios d’utilisation variés en Suisse et dans le monde entier
Les domaines d’application des drones dans la protection de la population sont aussi variés que les dangers eux-mêmes. En Suisse, la Garde aérienne suisse de sauvetage (Rega) a lancé un projet de drone précurseur. Selon la Rega, un drone spécial a été développé, qui peut être utilisé même par mauvaise visibilité et de nuit. Il est équipé d’une caméra thermique et d’un dispositif de détection par téléphone portable pour localiser les personnes disparues en terrain alpin [1]. L’Institut fédéral de recherches sur la forêt, la neige et le paysage (WSL) étudie l’utilisation des drones dans les régions de montagne. L’accent est mis sur l’assistance en cas d’avalanche, où les drones peuvent être utilisés pour localiser rapidement et efficacement les personnes potentiellement ensevelies [3]. Les drones sont également utilisés dans les cantons pour la protection de la population. Alors que les scénarios d’utilisation précis peuvent varier d’un canton à l’autre, les applications typiques comprennent la reconnaissance de la situation lors d’incendies majeurs, la surveillance des dangers naturels tels que les glissements de terrain et les avalanches, ou l’assistance lors de grandes manifestations [2].
Il existe des exemples tout aussi impressionnants au niveau international. La Croix-Rouge internationale (CICR) utilise avec succès la technologie des drones pour rechercher des personnes disparues dans des zones de crise [4]. En Haïti, après le terrible tremblement de terre de 2021, des drones ont été utilisés pour cartographier rapidement et efficacement les dommages causés aux infrastructures et pour coordonner la distribution de l’aide.
Innovations et défis techniques
Le développement technologique rapide élargit constamment le champ d’application des drones. Les progrès de la technologie des batteries promettent des temps de vol nettement plus longs. L’intégration de la technologie 5G permet une transmission de données encore plus rapide et plus stable. L’un des plus grands défis réside dans le traitement et l’interprétation des énormes quantités de données générées par les drones. Les caméras haute résolution et les multiples capteurs génèrent des téraoctets de données en peu de temps. Pour gérer ce flot d’informations et en tirer des enseignements utiles, les experts se tournent de plus en plus vers le cloud computing et l’analyse des données volumineuses. La société suisse Pix4D, l’un des principaux fournisseurs de solutions logicielles de photogrammétrie, développe des technologies avancées pour créer des cartes 3D détaillées à partir d’images prises par des drones [5].
Cadre juridique et protection des données
La prolifération des drones s’accompagne d’une adaptation du cadre juridique. En Suisse, l’Office fédéral de l’aviation civile (OFAC) est responsable de la réglementation de l’utilisation des drones et travaille sur des réglementations spécifiques pour l’utilisation dans les environnements alpins [2]. Ces réglementations doivent prendre en compte les défis particuliers liés aux conditions météorologiques extrêmes, à la topographie complexe et aux possibilités de communication limitées en montagne.
La protection des données joue un rôle central. En Suisse, la loi fédérale sur la protection des données (LPD) régit le traitement des données [...]
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Droni nella protezione della popolazione: una rivoluzione tecnologica per una maggiore sicurezza ed efficienza
Il rapido sviluppo degli aeromobili senza pilota, in breve droni, ha influenzato fortemente la protezione della popolazione negli ultimi anni e ha aperto un ampio ventaglio di nuove applicazioni. Questi aiutanti volanti forniscono un prezioso supporto nella gestione di catastrofi naturali, nelle operazioni di ricerca e salvataggio e per molte altre sfide. Al contempo, pongono le autorità e le forze d’intervento di fronte a nuovi interrogativi tecnici, legali ed etici a cui si deve dare una risposta.
Numerosi scenari d’intervento in Svizzera e nel mondo
Le aree d’applicazione dei droni nella protezione della popolazione sono numerose come i pericoli stessi. In Svizzera, la Guardia aerea svizzera di soccorso (Rega) ha lanciato un progetto pionieristico con i droni. Ha sviluppato un drone speciale che può essere impiegato anche in condizioni di scarsa visibilità e di notte. È dotato di una termocamera e di un sensore radio per localizzare i dispersi sul terreno alpino [1]. L’Istituto federale di ricerca per la foresta, la neve e il paesaggio (WSL) sta esaminando l’uso dei droni nelle regioni di montagna. Una delle priorità è quella di fornire supporto in caso di incidenti causati da valanghe, dove i droni possono essere impiegati per localizzare in modo rapido ed efficiente eventuali persone sepolte sotto la neve [3]. I droni vengono utilizzati per la protezione della popolazione anche nei Cantoni. Sebbene gli scenari d’impiego possano variare da un Cantone all’altro, le applicazioni tipiche comprendono la ricognizione in caso di grossi incendi, il monitoraggio di pericoli naturali come frane e valanghe o il supporto durante grandi eventi [2].
Ci sono esempi straordinari anche a livello internazionale. La Croce rossa internazionale (CICR) utilizza con successo la tecnologia dei droni per la ricerca dei dispersi nelle zone di crisi [4]. Ad Haiti, i droni sono stati impiegati dopo il devastante terremoto del 2021 per mappare in modo rapido ed efficiente i danni subiti dalle infrastrutture e per coordinare la distribuzione dei beni di prima necessità.
Innovazioni e sfide tecniche
Il rapido sviluppo tecnologico amplia continuamente il ventaglio delle applicazioni dei droni. I progressi della tecnologia delle batterie promettono tempi di volo nettamente più lunghi. L’integrazione della tecnologia 5G consente una trasmissione dei dati ancora più veloce e stabile. Una delle maggiori sfide risiede nel trattamento e nell’interpretazione delle enormi quantità di dati generati dai droni. Le telecamere ad alta risoluzione e vari sensori generano terabyte di dati in pochissimo tempo. Gli esperti si affidano sempre più al cloud computing e alle analisi dei big data per gestire questa marea di informazioni e trarne insegnamenti significativi. L’azienda svizzera Pix4D, leader nella fornitura di soluzioni software per la fotogrammetria, sviluppa tecnologie avanzate per creare mappe 3D dettagliate a partire dalle immagini riprese dai droni [5].
Quadro giuridico e protezione dei dati
La crescente diffusione dei droni esige un adeguamento del quadro normativo. L’Ufficio federale dell’aviazione civile (UFAC), competente per la regolamentazione dell’uso dei droni in Svizzera, sta elaborando norme specifiche per l’impiego nell’ambiente alpino [2]. Queste norme devono tenere conto delle sfide particolari poste dalle condizioni meteorologiche estreme, dalla topografia complessa e dalle limitate possibilità di comunicazione in montagna.
La protezione dei dati riveste un ruolo centrale. La legge federale sulla protezione dei dati (LPD) disciplina il trattamento dei dati personali in Svizzera. Per l’impiego dei droni nella protezione della popolazione valgono disposizioni speciali, che richiedono un giusto equilibrio tra l’interesse pubblico e la protezione della privacy. Misure tecniche, quali la crittografia della trasmissione dei dati e l’anonimizzazione dei dati [...]
Il rapido sviluppo degli aeromobili senza pilota, in breve droni, ha influenzato fortemente la protezione della popolazione negli ultimi anni e ha aperto un ampio ventaglio di nuove applicazioni. Questi aiutanti volanti forniscono un prezioso supporto nella gestione di catastrofi naturali, nelle operazioni di ricerca e salvataggio e per molte altre sfide. Al contempo, pongono le autorità e le forze d’intervento di fronte a nuovi interrogativi tecnici, legali ed etici a cui si deve dare una risposta.
Numerosi scenari d’intervento in Svizzera e nel mondo
Le aree d’applicazione dei droni nella protezione della popolazione sono numerose come i pericoli stessi. In Svizzera, la Guardia aerea svizzera di soccorso (Rega) ha lanciato un progetto pionieristico con i droni. Ha sviluppato un drone speciale che può essere impiegato anche in condizioni di scarsa visibilità e di notte. È dotato di una termocamera e di un sensore radio per localizzare i dispersi sul terreno alpino [1]. L’Istituto federale di ricerca per la foresta, la neve e il paesaggio (WSL) sta esaminando l’uso dei droni nelle regioni di montagna. Una delle priorità è quella di fornire supporto in caso di incidenti causati da valanghe, dove i droni possono essere impiegati per localizzare in modo rapido ed efficiente eventuali persone sepolte sotto la neve [3]. I droni vengono utilizzati per la protezione della popolazione anche nei Cantoni. Sebbene gli scenari d’impiego possano variare da un Cantone all’altro, le applicazioni tipiche comprendono la ricognizione in caso di grossi incendi, il monitoraggio di pericoli naturali come frane e valanghe o il supporto durante grandi eventi [2].
Ci sono esempi straordinari anche a livello internazionale. La Croce rossa internazionale (CICR) utilizza con successo la tecnologia dei droni per la ricerca dei dispersi nelle zone di crisi [4]. Ad Haiti, i droni sono stati impiegati dopo il devastante terremoto del 2021 per mappare in modo rapido ed efficiente i danni subiti dalle infrastrutture e per coordinare la distribuzione dei beni di prima necessità.
Innovazioni e sfide tecniche
Il rapido sviluppo tecnologico amplia continuamente il ventaglio delle applicazioni dei droni. I progressi della tecnologia delle batterie promettono tempi di volo nettamente più lunghi. L’integrazione della tecnologia 5G consente una trasmissione dei dati ancora più veloce e stabile. Una delle maggiori sfide risiede nel trattamento e nell’interpretazione delle enormi quantità di dati generati dai droni. Le telecamere ad alta risoluzione e vari sensori generano terabyte di dati in pochissimo tempo. Gli esperti si affidano sempre più al cloud computing e alle analisi dei big data per gestire questa marea di informazioni e trarne insegnamenti significativi. L’azienda svizzera Pix4D, leader nella fornitura di soluzioni software per la fotogrammetria, sviluppa tecnologie avanzate per creare mappe 3D dettagliate a partire dalle immagini riprese dai droni [5].
Quadro giuridico e protezione dei dati
La crescente diffusione dei droni esige un adeguamento del quadro normativo. L’Ufficio federale dell’aviazione civile (UFAC), competente per la regolamentazione dell’uso dei droni in Svizzera, sta elaborando norme specifiche per l’impiego nell’ambiente alpino [2]. Queste norme devono tenere conto delle sfide particolari poste dalle condizioni meteorologiche estreme, dalla topografia complessa e dalle limitate possibilità di comunicazione in montagna.
La protezione dei dati riveste un ruolo centrale. La legge federale sulla protezione dei dati (LPD) disciplina il trattamento dei dati personali in Svizzera. Per l’impiego dei droni nella protezione della popolazione valgono disposizioni speciali, che richiedono un giusto equilibrio tra l’interesse pubblico e la protezione della privacy. Misure tecniche, quali la crittografia della trasmissione dei dati e l’anonimizzazione dei dati [...]
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Drohnen im Bevölkerungsschutz: Eine technologische Revolution für mehr Sicherheit und Effizienz Die rasante Entwicklung unbemannter Luftfahrtsysteme, kurz Drohnen, hat den Bevölkerungsschutz in den letzten Jahren massgeblich beeinflusst und ein breites Spektrum…
Bilddaten durch automatische Verpixelung von Gesichtern und Kennzeichen sind Standard.
Mensch-Maschine-Interaktion und Ausbildung
Trotz aller technologischer Fortschritte bleibt der Mensch ein zentraler Faktor im Drohneneinsatz. Die effektive Zusammenarbeit zwischen menschlichen Bedienern und autonomen Systemen ist entscheidend für den Erfolg. Forscher arbeiten an fortschrittlichen Mensch-Maschine-Schnittstellen, die es Einsatzkräften ermöglichen, Drohnensysteme intuitiv zu steuern und die gesammelten Daten effektiv zu nutzen.
Mit der zunehmenden Verbreitung von Drohnen wächst auch der Bedarf an qualifizierten Piloten und Operatoren. In der Schweiz bieten verschiedene Institutionen spezielle Ausbildungsprogramme an. Diese umfassen neben der technischen Bedienung auch rechtliche Aspekte und einsatztaktische Überlegungen.
Soziale Akzeptanz und Kommunikation
Ein oft übersehener, aber entscheidender Faktor für den erfolgreichen Einsatz von Drohnen im Bevölkerungsschutz ist die soziale Akzeptanz. Bedenken hinsichtlich Privatsphäre und Sicherheit können zu Widerständen in der Bevölkerung führen. Um dem entgegenzuwirken, ist eine transparente Kommunikation über den Zweck und die Vorteile des Drohneneinsatzes unerlässlich.
Internationale Zusammenarbeit und Normen
Die Entwicklung und der Einsatz von Drohnen im Bevölkerungsschutz erfordern eine enge internationale Zusammenarbeit. Die Schweiz spielt hier eine aktive Rolle. So beteiligt sie sich an EU-Forschungsprojekten zur Entwicklung einheitlicher europäischer Standards für den sicheren Drohnenbetrieb [6].
Die Bedeutung internationaler Normen und Standards für die Interoperabilität von Drohnensystemen nimmt stetig zu. Organisationen wie die Internationale Organisation für Normung (ISO) arbeiten an globalen Standards für Drohnen, die von der Terminologie über technische Spezifikationen bis hin zu Betriebsverfahren reichen. Diese Normen sind entscheidend, um grenzüberschreitende Einsätze zu erleichtern und die Kompatibilität verschiedener Systeme sicherzustellen.
Auch bei grenzüberschreitenden Einsätzen, etwa bei Naturkatastrophen in den Alpen, ist eine enge Abstimmung mit den Nachbarländern unerlässlich.
Ökologische Aspekte und Umweltbelastung
Die Umweltverträglichkeit von Drohnen ist ein zunehmend wichtiger Aspekt. Während elektrisch betriebene Drohnen im Vergleich zu bemannten Luftfahrzeugen deutlich umweltfreundlicher sind, gibt es Bedenken hinsichtlich der Lärmbelastung und möglicher Störungen der Tierwelt. Forscher arbeiten an leiseren Antriebssystemen und Flugverfahren, um diese Auswirkungen zu minimieren.
Ein weiterer Umweltaspekt ist die Entsorgung von Batterien. Die in Drohnen verwendeten Lithium-Polymer-Akkus stellen eine potenzielle Umweltbelastung dar und erfordern spezielle Recyclingverfahren. Die Drohnenindustrie arbeitet an umweltfreundlicheren Batterielösungen und verbesserten Recyclingkonzepten.
Fazit
Drohnen haben das Potenzial, den zivilen Bevölkerungsschutz grundlegend zu verbessern. Ihre Fähigkeit, schnell und präzise Informationen zu liefern, Kommunikationsnetze aufzubauen und Hilfsgüter zu transportieren, macht sie zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Rettungskräfte. Die Integration dieser Technologie in bestehende Strukturen und Prozesse stellt zwar eine Herausforderung dar, bietet aber auch die Chance, die Effektivität des Bevölkerungsschutzes signifikant zu steigern.
Die Zukunft des Drohneneinsatzes wird nicht nur von technologischen Fortschritten, sondern auch von der erfolgreichen Bewältigung rechtlicher, ethischer und gesellschaftlicher Herausforderungen abhängen. Nur durch einen ganzheitlichen Ansatz, der technische Innovation mit verantwortungsvollem Einsatz und breiter gesellschaftlicher Akzeptanz verbindet, können wir das volle Potenzial dieser vielversprechenden Technologie ausschöpfen und den Bevölkerungsschutz nachhaltig stärken.
Die Erfahrungen aus der Schweiz und anderen Ländern sowie die Bemühungen internationaler Organisationen zeigen, dass Drohnen[...]
Mensch-Maschine-Interaktion und Ausbildung
Trotz aller technologischer Fortschritte bleibt der Mensch ein zentraler Faktor im Drohneneinsatz. Die effektive Zusammenarbeit zwischen menschlichen Bedienern und autonomen Systemen ist entscheidend für den Erfolg. Forscher arbeiten an fortschrittlichen Mensch-Maschine-Schnittstellen, die es Einsatzkräften ermöglichen, Drohnensysteme intuitiv zu steuern und die gesammelten Daten effektiv zu nutzen.
Mit der zunehmenden Verbreitung von Drohnen wächst auch der Bedarf an qualifizierten Piloten und Operatoren. In der Schweiz bieten verschiedene Institutionen spezielle Ausbildungsprogramme an. Diese umfassen neben der technischen Bedienung auch rechtliche Aspekte und einsatztaktische Überlegungen.
Soziale Akzeptanz und Kommunikation
Ein oft übersehener, aber entscheidender Faktor für den erfolgreichen Einsatz von Drohnen im Bevölkerungsschutz ist die soziale Akzeptanz. Bedenken hinsichtlich Privatsphäre und Sicherheit können zu Widerständen in der Bevölkerung führen. Um dem entgegenzuwirken, ist eine transparente Kommunikation über den Zweck und die Vorteile des Drohneneinsatzes unerlässlich.
Internationale Zusammenarbeit und Normen
Die Entwicklung und der Einsatz von Drohnen im Bevölkerungsschutz erfordern eine enge internationale Zusammenarbeit. Die Schweiz spielt hier eine aktive Rolle. So beteiligt sie sich an EU-Forschungsprojekten zur Entwicklung einheitlicher europäischer Standards für den sicheren Drohnenbetrieb [6].
Die Bedeutung internationaler Normen und Standards für die Interoperabilität von Drohnensystemen nimmt stetig zu. Organisationen wie die Internationale Organisation für Normung (ISO) arbeiten an globalen Standards für Drohnen, die von der Terminologie über technische Spezifikationen bis hin zu Betriebsverfahren reichen. Diese Normen sind entscheidend, um grenzüberschreitende Einsätze zu erleichtern und die Kompatibilität verschiedener Systeme sicherzustellen.
Auch bei grenzüberschreitenden Einsätzen, etwa bei Naturkatastrophen in den Alpen, ist eine enge Abstimmung mit den Nachbarländern unerlässlich.
Ökologische Aspekte und Umweltbelastung
Die Umweltverträglichkeit von Drohnen ist ein zunehmend wichtiger Aspekt. Während elektrisch betriebene Drohnen im Vergleich zu bemannten Luftfahrzeugen deutlich umweltfreundlicher sind, gibt es Bedenken hinsichtlich der Lärmbelastung und möglicher Störungen der Tierwelt. Forscher arbeiten an leiseren Antriebssystemen und Flugverfahren, um diese Auswirkungen zu minimieren.
Ein weiterer Umweltaspekt ist die Entsorgung von Batterien. Die in Drohnen verwendeten Lithium-Polymer-Akkus stellen eine potenzielle Umweltbelastung dar und erfordern spezielle Recyclingverfahren. Die Drohnenindustrie arbeitet an umweltfreundlicheren Batterielösungen und verbesserten Recyclingkonzepten.
Fazit
Drohnen haben das Potenzial, den zivilen Bevölkerungsschutz grundlegend zu verbessern. Ihre Fähigkeit, schnell und präzise Informationen zu liefern, Kommunikationsnetze aufzubauen und Hilfsgüter zu transportieren, macht sie zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Rettungskräfte. Die Integration dieser Technologie in bestehende Strukturen und Prozesse stellt zwar eine Herausforderung dar, bietet aber auch die Chance, die Effektivität des Bevölkerungsschutzes signifikant zu steigern.
Die Zukunft des Drohneneinsatzes wird nicht nur von technologischen Fortschritten, sondern auch von der erfolgreichen Bewältigung rechtlicher, ethischer und gesellschaftlicher Herausforderungen abhängen. Nur durch einen ganzheitlichen Ansatz, der technische Innovation mit verantwortungsvollem Einsatz und breiter gesellschaftlicher Akzeptanz verbindet, können wir das volle Potenzial dieser vielversprechenden Technologie ausschöpfen und den Bevölkerungsschutz nachhaltig stärken.
Die Erfahrungen aus der Schweiz und anderen Ländern sowie die Bemühungen internationaler Organisationen zeigen, dass Drohnen[...]
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Les drones dans la protection de la population: Une révolution technologique pour plus de sécurité et d’efficacité Le développement rapide des systèmes aériens sans pilote, ou drones, a eu une influence considérable sur la protection de la population au cours…
personnelles. L’utilisation de drones dans le cadre de la protection de la population est soumise à des dispositions particulières qui nécessitent de mettre en balance l’intérêt public et la protection de la vie privée. Des mesures techniques telles que le cryptage de la transmission des données et l’anonymisation des données d’image par pixellisation automatique des visages et des plaques d’immatriculation sont standard.
Interaction homme-machine et formation
Malgré toutes les avancées technologiques, l’homme reste un facteur déterminant dans l’utilisation des drones. Une collaboration efficace entre les opérateurs humains et les systèmes autonomes est essentielle à la réussite. Les chercheurs travaillent sur des interfaces homme-machine avancées qui permettent aux équipes d’intervention de contrôler les systèmes de drones de manière intuitive et d’utiliser efficacement les données collectées.
La prolifération des drones s’accompagne d’un besoin croissant de pilotes et d’opérateurs qualifiés. En Suisse, plusieurs institutions proposent des programmes de formation spécifiques. Ceux-ci couvrent non seulement l’utilisation technique, mais aussi les aspects juridiques et les considérations tactiques d’intervention.
Acceptation sociale et communication
Un facteur souvent négligé mais décisif pour une utilisation réussie des drones dans la protection de la population est l’acceptation sociale. Les inquiétudes concernant la vie privée et la sécurité peuvent susciter des résistances au sein de la population. Pour y remédier, une communication transparente sur le but et les avantages de l’utilisation des drones est indispensable.
Coopération internationale et normes
Le développement et l’utilisation des drones dans la protection de la population nécessitent une étroite collaboration internationale. La Suisse joue un rôle actif dans ce domaine. Elle participe ainsi à des projets de recherche de l’UE visant à développer des normes européennes uniformes pour l’exploitation sûre des drones [6].
L’importance des normes et standards internationaux pour l’interopérabilité des systèmes de drones ne cesse de croître. Des organisations telles que l’Organisation internationale de normalisation (ISO) travaillent sur des normes mondiales pour les drones, allant de la terminologie aux spécifications techniques et aux procédures opérationnelles. Ces normes sont essentielles pour faciliter les opérations transfrontalières et assurer la compatibilité des différents systèmes.
Une coordination étroite avec les pays voisins est également indispensable pour les interventions transfrontalières, par exemple en cas de catastrophe naturelle dans les Alpes.
Aspects écologiques et impact sur l’environnement
L’impact environnemental des drones est un aspect de plus en plus important. Alors que les drones électriques sont nettement plus écologiques que les aéronefs pilotés, des inquiétudes se font jour quant aux nuisances sonores et aux perturbations potentielles de la faune. Les chercheurs travaillent sur des systèmes de propulsion et des procédures de vol plus silencieux afin de minimiser ces effets.
Un autre aspect environnemental est l’élimination des batteries. Les batteries lithium-polymère utilisées dans les drones représentent un impact potentiel sur l’environnement et nécessitent des procédures de recyclage spécifiques. L’industrie des drones travaille sur des solutions de batteries plus respectueuses de l’environnement et sur des concepts de recyclage améliorés.
Conclusion
Les drones ont le potentiel d’améliorer fondamentalement la protection civile. Leur capacité à fournir des informations rapides et précises, à établir des réseaux de communication et à transporter du matériel de secours en fait un outil indispensable pour les équipes de secours. L’intégration de cette technologie dans les structures et processus existants représente certes un défi, mais elle offre également la possibilité d’augmenter de manière significative l’efficacité de la protection civi[...]
Interaction homme-machine et formation
Malgré toutes les avancées technologiques, l’homme reste un facteur déterminant dans l’utilisation des drones. Une collaboration efficace entre les opérateurs humains et les systèmes autonomes est essentielle à la réussite. Les chercheurs travaillent sur des interfaces homme-machine avancées qui permettent aux équipes d’intervention de contrôler les systèmes de drones de manière intuitive et d’utiliser efficacement les données collectées.
La prolifération des drones s’accompagne d’un besoin croissant de pilotes et d’opérateurs qualifiés. En Suisse, plusieurs institutions proposent des programmes de formation spécifiques. Ceux-ci couvrent non seulement l’utilisation technique, mais aussi les aspects juridiques et les considérations tactiques d’intervention.
Acceptation sociale et communication
Un facteur souvent négligé mais décisif pour une utilisation réussie des drones dans la protection de la population est l’acceptation sociale. Les inquiétudes concernant la vie privée et la sécurité peuvent susciter des résistances au sein de la population. Pour y remédier, une communication transparente sur le but et les avantages de l’utilisation des drones est indispensable.
Coopération internationale et normes
Le développement et l’utilisation des drones dans la protection de la population nécessitent une étroite collaboration internationale. La Suisse joue un rôle actif dans ce domaine. Elle participe ainsi à des projets de recherche de l’UE visant à développer des normes européennes uniformes pour l’exploitation sûre des drones [6].
L’importance des normes et standards internationaux pour l’interopérabilité des systèmes de drones ne cesse de croître. Des organisations telles que l’Organisation internationale de normalisation (ISO) travaillent sur des normes mondiales pour les drones, allant de la terminologie aux spécifications techniques et aux procédures opérationnelles. Ces normes sont essentielles pour faciliter les opérations transfrontalières et assurer la compatibilité des différents systèmes.
Une coordination étroite avec les pays voisins est également indispensable pour les interventions transfrontalières, par exemple en cas de catastrophe naturelle dans les Alpes.
Aspects écologiques et impact sur l’environnement
L’impact environnemental des drones est un aspect de plus en plus important. Alors que les drones électriques sont nettement plus écologiques que les aéronefs pilotés, des inquiétudes se font jour quant aux nuisances sonores et aux perturbations potentielles de la faune. Les chercheurs travaillent sur des systèmes de propulsion et des procédures de vol plus silencieux afin de minimiser ces effets.
Un autre aspect environnemental est l’élimination des batteries. Les batteries lithium-polymère utilisées dans les drones représentent un impact potentiel sur l’environnement et nécessitent des procédures de recyclage spécifiques. L’industrie des drones travaille sur des solutions de batteries plus respectueuses de l’environnement et sur des concepts de recyclage améliorés.
Conclusion
Les drones ont le potentiel d’améliorer fondamentalement la protection civile. Leur capacité à fournir des informations rapides et précises, à établir des réseaux de communication et à transporter du matériel de secours en fait un outil indispensable pour les équipes de secours. L’intégration de cette technologie dans les structures et processus existants représente certes un défi, mais elle offre également la possibilité d’augmenter de manière significative l’efficacité de la protection civi[...]
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Droni nella protezione della popolazione: una rivoluzione tecnologica per una maggiore sicurezza ed efficienza Il rapido sviluppo degli aeromobili senza pilota, in breve droni, ha influenzato fortemente la protezione della popolazione negli ultimi anni e ha…
delle immagini attraverso la pixelatura automatica di volti e targhe, sono ormai standard.
Interazione uomo-macchina e formazione
Nonostante tutti i progressi tecnologici, l’uomo rimane un fattore centrale nell’uso dei droni. Una collaborazione efficace tra piloti umani e sistemi autonomi è decisiva per il successo degli impieghi. I ricercatori stanno lavorando a interfacce uomo-macchina avanzate, che consentano agli operatori di pilotare i sistemi di droni in modo intuitivo e di utilizzare efficientemente i dati raccolti.
Con la crescente diffusione dei droni, aumenta anche la necessità di piloti e operatori qualificati. In Svizzera, diverse istituzioni offrono programmi di formazione speciali. Oltre alle lezioni di pilotaggio, questi programmi comprendono anche aspetti giuridici e considerazioni tattiche e d’impiego.
Accettazione sociale e comunicazione
Un fattore spesso trascurato, ma decisivo per il successo dell’uso dei droni nella protezione della popolazione, è l’accettazione sociale. Le preoccupazioni per la privacy e la sicurezza potrebbero infatti portare a una resistenza da parte della popolazione. Per evitare ciò, è fondamentale una comunicazione trasparente sullo scopo e sui vantaggi dell’uso dei droni.
Collaborazione e norme internazionali
Lo sviluppo e l’impiego dei droni nella protezione della popolazione richiede anche una stretta collaborazione internazionale. La Svizzera svolge un ruolo attivo in questo ambito. Partecipa, ad esempio, ai progetti di ricerca dell’UE volti a sviluppare standard europei unitari per l’uso sicuro dei droni [6].
L’importanza delle norme e degli standard internazionali per l’interoperabilità dei sistemi di droni cresce continuamente. Organizzazioni, come ad esempio l’Organizzazione internazionale per la standardizzazione (ISO), stanno lavorando a standard globali per i droni, che vanno dalla terminologia, alle specifiche tecniche fino alle procedure operative. Queste norme sono fondamentali per agevolare gli impieghi transfrontalieri e garantire la compatibilità dei differenti sistemi.
Anche durante gli impieghi transfrontalieri, ad esempio in caso di catastrofi naturali nelle Alpi, è essenziale uno stretto coordinamento con i Paesi limitrofi.
Aspetti ecologici e impatto ambientale
L’impatto ambientale dei droni è un aspetto sempre più importante. Sebbene i droni a propulsione elettrica siano nettamente più ecologici rispetto agli aeromobili con pilota, emergono preoccupazioni riguardo all’inquinamento acustico e al potenziale disturbo della fauna. I ricercatori stanno lavorando a sistemi di propulsione e procedure di volo più silenziosi per ridurre al minimo questi effetti.
Un altro aspetto ambientale è lo smaltimento delle batterie. Le batterie ai polimeri di litio utilizzate nei droni rappresentano un potenziale impatto ambientale e richiedono processi di riciclaggio speciali. L’industria dei droni sta lavorando a soluzioni di batterie più ecologiche e a concetti di riciclaggio perfezionati.
Conclusione
I droni hanno il potenziale per migliorare radicalmente la protezione della popolazione. La loro capacità di fornire informazioni in modo rapido e accurato, creare reti di comunicazione e trasportare beni di prima necessità, li rende uno strumento indispensabile per le squadre di soccorso. L’integrazione di questa tecnologia nelle strutture e nei processi esistenti costituisce una sfida, ma offre anche l’opportunità di aumentare significativamente l’efficacia della protezione della popolazione.
Il futuro dell’uso dei droni dipenderà non solo dai progressi tecnologici, ma anche dal superamento di sfide legali, etiche e sociali. Solo attraverso un approccio olistico, che combina l’innovazione tecnica con un uso responsabile e un’ampia accettazione sociale, potremo sfruttare appieno il potenziale di questa promettente tecnologia e rafforzare continuamente la protezione della popolazione.
Le esperienze della Svizzera e di altri Paesi, così come gli sforzi delle organizzazioni internazio[...]
Interazione uomo-macchina e formazione
Nonostante tutti i progressi tecnologici, l’uomo rimane un fattore centrale nell’uso dei droni. Una collaborazione efficace tra piloti umani e sistemi autonomi è decisiva per il successo degli impieghi. I ricercatori stanno lavorando a interfacce uomo-macchina avanzate, che consentano agli operatori di pilotare i sistemi di droni in modo intuitivo e di utilizzare efficientemente i dati raccolti.
Con la crescente diffusione dei droni, aumenta anche la necessità di piloti e operatori qualificati. In Svizzera, diverse istituzioni offrono programmi di formazione speciali. Oltre alle lezioni di pilotaggio, questi programmi comprendono anche aspetti giuridici e considerazioni tattiche e d’impiego.
Accettazione sociale e comunicazione
Un fattore spesso trascurato, ma decisivo per il successo dell’uso dei droni nella protezione della popolazione, è l’accettazione sociale. Le preoccupazioni per la privacy e la sicurezza potrebbero infatti portare a una resistenza da parte della popolazione. Per evitare ciò, è fondamentale una comunicazione trasparente sullo scopo e sui vantaggi dell’uso dei droni.
Collaborazione e norme internazionali
Lo sviluppo e l’impiego dei droni nella protezione della popolazione richiede anche una stretta collaborazione internazionale. La Svizzera svolge un ruolo attivo in questo ambito. Partecipa, ad esempio, ai progetti di ricerca dell’UE volti a sviluppare standard europei unitari per l’uso sicuro dei droni [6].
L’importanza delle norme e degli standard internazionali per l’interoperabilità dei sistemi di droni cresce continuamente. Organizzazioni, come ad esempio l’Organizzazione internazionale per la standardizzazione (ISO), stanno lavorando a standard globali per i droni, che vanno dalla terminologia, alle specifiche tecniche fino alle procedure operative. Queste norme sono fondamentali per agevolare gli impieghi transfrontalieri e garantire la compatibilità dei differenti sistemi.
Anche durante gli impieghi transfrontalieri, ad esempio in caso di catastrofi naturali nelle Alpi, è essenziale uno stretto coordinamento con i Paesi limitrofi.
Aspetti ecologici e impatto ambientale
L’impatto ambientale dei droni è un aspetto sempre più importante. Sebbene i droni a propulsione elettrica siano nettamente più ecologici rispetto agli aeromobili con pilota, emergono preoccupazioni riguardo all’inquinamento acustico e al potenziale disturbo della fauna. I ricercatori stanno lavorando a sistemi di propulsione e procedure di volo più silenziosi per ridurre al minimo questi effetti.
Un altro aspetto ambientale è lo smaltimento delle batterie. Le batterie ai polimeri di litio utilizzate nei droni rappresentano un potenziale impatto ambientale e richiedono processi di riciclaggio speciali. L’industria dei droni sta lavorando a soluzioni di batterie più ecologiche e a concetti di riciclaggio perfezionati.
Conclusione
I droni hanno il potenziale per migliorare radicalmente la protezione della popolazione. La loro capacità di fornire informazioni in modo rapido e accurato, creare reti di comunicazione e trasportare beni di prima necessità, li rende uno strumento indispensabile per le squadre di soccorso. L’integrazione di questa tecnologia nelle strutture e nei processi esistenti costituisce una sfida, ma offre anche l’opportunità di aumentare significativamente l’efficacia della protezione della popolazione.
Il futuro dell’uso dei droni dipenderà non solo dai progressi tecnologici, ma anche dal superamento di sfide legali, etiche e sociali. Solo attraverso un approccio olistico, che combina l’innovazione tecnica con un uso responsabile e un’ampia accettazione sociale, potremo sfruttare appieno il potenziale di questa promettente tecnologia e rafforzare continuamente la protezione della popolazione.
Le esperienze della Svizzera e di altri Paesi, così come gli sforzi delle organizzazioni internazio[...]
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Bilddaten durch automatische Verpixelung von Gesichtern und Kennzeichen sind Standard. Mensch-Maschine-Interaktion und Ausbildung Trotz aller technologischer Fortschritte bleibt der Mensch ein zentraler Faktor im Drohneneinsatz. Die effektive Zusammenarbeit…
ein unverzichtbares Instrument für humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz werden können. Es liegt nun an uns, diese Technologie verantwortungsvoll weiterzuentwickeln und zum Wohle der Gesellschaft einzusetzen. Mit diesem proaktiven Ansatz können wir uns für die Herausforderungen der Zukunft rüsten und den Bevölkerungsschutz auf ein neues Niveau heben.
Quellen
[1] Rega. (2023). Rega drone | Swiss Air-Rescue Rega
[2] Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL). www.bazl.admin.ch
[3] Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL). www.wsl.ch. Drohne Lawine Rettung Schnee Berge | Schweizer Illustrierte (schweizer-illustrierte.ch)
[4] International Committee of the Red Cross (ICRC). www.icrc.org
[5] Pix4D. Offizielle Website. www.pix4d.com
[6] Europäische Kommission. www.ec.europa.eu
Den gesamten Artikel des BABS-Magazins finden Sie hier.
Bild: Ausbildung der Drohnengruppe des Ausserrhoder Zivilschutzes. Der Ausserrhoder Zivilschutz ist eine der ersten Zivilschutzorganisationen de Schweiz mit einer derartigen Gruppe. Die Gruppe ermöglicht Erkundungen aus der Luft. (Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller).
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Alertswiss Redaktion
Source: https://blog.alertswiss.ch/?p=48687
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Quellen
[1] Rega. (2023). Rega drone | Swiss Air-Rescue Rega
[2] Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL). www.bazl.admin.ch
[3] Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL). www.wsl.ch. Drohne Lawine Rettung Schnee Berge | Schweizer Illustrierte (schweizer-illustrierte.ch)
[4] International Committee of the Red Cross (ICRC). www.icrc.org
[5] Pix4D. Offizielle Website. www.pix4d.com
[6] Europäische Kommission. www.ec.europa.eu
Den gesamten Artikel des BABS-Magazins finden Sie hier.
Bild: Ausbildung der Drohnengruppe des Ausserrhoder Zivilschutzes. Der Ausserrhoder Zivilschutz ist eine der ersten Zivilschutzorganisationen de Schweiz mit einer derartigen Gruppe. Die Gruppe ermöglicht Erkundungen aus der Luft. (Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller).
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personnelles. L’utilisation de drones dans le cadre de la protection de la population est soumise à des dispositions particulières qui nécessitent de mettre en balance l’intérêt public et la protection de la vie privée. Des mesures techniques telles que le…
le.
L’avenir de l’utilisation des drones ne dépendra pas seulement des progrès technologiques, mais aussi de la réussite à relever les défis juridiques, éthiques et sociétaux. Seule une approche globale, alliant innovation technique, utilisation responsable et large acceptation sociale, nous permettra d’exploiter tout le potentiel de cette technologie prometteuse et de renforcer durablement la protection des populations.
L’expérience acquise en Suisse et dans d’autres pays, ainsi que les efforts des organisations internationales, montrent que les drones peuvent devenir un outil indispensable pour l’aide humanitaire et la protection civile. Il nous appartient désormais de développer cette technologie de manière responsable et de l’utiliser pour le bien de la société. Cette approche proactive nous permettra de nous préparer aux défis de demain et d’élever la protection de la population à un niveau supérieur.
Sources
[1] Rega. (2023). drone de la Rega | Swiss Air-Rescue Rega
[2] Office fédéral de l’aviation civile (OFAC). www.bazl.admin.ch
[3] Institut fédéral de recherches sur la forêt, la neige et le paysage (WSL). www.wsl.ch. Drone Avalanche Sauvetage Neige Montagne | Schweizer Illustrierte (schweizer-illustrierte.ch)
[4] Comité international de la Croix-Rouge (CICR). www.icrc.org
[5] Pix4D. Site officiel. www.pix4d.com
[6] Commission européenne. www.ec.europa.eu
Retrouvez l’article complet du magazine de l’OFPP ici.
Image: Le groupe de drones de la protection civile d’Appenzell Rhodes-Extérieures en formation. Il s’agit de l’une des premières organisations de protection civile en Suisse à s’être dotée d’un tel groupe pour effectuer des reconnaissances aériennes (photo: Keystone / Gian Ehrenzeller)
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L’avenir de l’utilisation des drones ne dépendra pas seulement des progrès technologiques, mais aussi de la réussite à relever les défis juridiques, éthiques et sociétaux. Seule une approche globale, alliant innovation technique, utilisation responsable et large acceptation sociale, nous permettra d’exploiter tout le potentiel de cette technologie prometteuse et de renforcer durablement la protection des populations.
L’expérience acquise en Suisse et dans d’autres pays, ainsi que les efforts des organisations internationales, montrent que les drones peuvent devenir un outil indispensable pour l’aide humanitaire et la protection civile. Il nous appartient désormais de développer cette technologie de manière responsable et de l’utiliser pour le bien de la société. Cette approche proactive nous permettra de nous préparer aux défis de demain et d’élever la protection de la population à un niveau supérieur.
Sources
[1] Rega. (2023). drone de la Rega | Swiss Air-Rescue Rega
[2] Office fédéral de l’aviation civile (OFAC). www.bazl.admin.ch
[3] Institut fédéral de recherches sur la forêt, la neige et le paysage (WSL). www.wsl.ch. Drone Avalanche Sauvetage Neige Montagne | Schweizer Illustrierte (schweizer-illustrierte.ch)
[4] Comité international de la Croix-Rouge (CICR). www.icrc.org
[5] Pix4D. Site officiel. www.pix4d.com
[6] Commission européenne. www.ec.europa.eu
Retrouvez l’article complet du magazine de l’OFPP ici.
Image: Le groupe de drones de la protection civile d’Appenzell Rhodes-Extérieures en formation. Il s’agit de l’une des premières organisations de protection civile en Suisse à s’être dotée d’un tel groupe pour effectuer des reconnaissances aériennes (photo: Keystone / Gian Ehrenzeller)
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delle immagini attraverso la pixelatura automatica di volti e targhe, sono ormai standard. Interazione uomo-macchina e formazione Nonostante tutti i progressi tecnologici, l’uomo rimane un fattore centrale nell’uso dei droni. Una collaborazione efficace…
nali, dimostrano che i droni possono diventare uno strumento indispensabile per gli aiuti umanitari e la protezione contro le catastrofi. Spetta quindi a noi sviluppare questa tecnologia in modo responsabile e utilizzarla a beneficio della società. Con questo approccio proattivo, possiamo attrezzarci per le sfide del futuro e portare la protezione della popolazione a un nuovo livello.
Fonti
[1] Rega. (2023). Rega drone | Swiss Air-Rescue Rega
[2] Ufficio federale dell’aviazione civile (UFAC). www.bazl.admin.ch
[3] Istituto federale di ricerca per la foresta, la neve e il paesaggio (WSL). www.wsl.ch. Drohne Lawine Rettung Schnee Berge | Schweizer Illustrierte (schweizer-illustrierte.ch)
[4] International Committee of the Red Cross (ICRC). www.icrc.org
[5] Pix4D. Sito web ufficiale. www.pix4d.com
[6] Commissione europea. www.ec.europa.eu
Leggete l’articolo completo sulla rivista dell’UFPP qui.
Immagine: Addestramento di una squadra droni della protezione civile. L’OPC del Canton Appenzello Esterno è una delle prime organizzazioni di protezione civile della Svizzera a disporre di una simile squadra. I droni consentono di effettuare ricognizioni dall’alto. (Foto: Keystone / Gian Ehrenzeller).
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[1] Rega. (2023). Rega drone | Swiss Air-Rescue Rega
[2] Ufficio federale dell’aviazione civile (UFAC). www.bazl.admin.ch
[3] Istituto federale di ricerca per la foresta, la neve e il paesaggio (WSL). www.wsl.ch. Drohne Lawine Rettung Schnee Berge | Schweizer Illustrierte (schweizer-illustrierte.ch)
[4] International Committee of the Red Cross (ICRC). www.icrc.org
[5] Pix4D. Sito web ufficiale. www.pix4d.com
[6] Commissione europea. www.ec.europa.eu
Leggete l’articolo completo sulla rivista dell’UFPP qui.
Immagine: Addestramento di una squadra droni della protezione civile. L’OPC del Canton Appenzello Esterno è una delle prime organizzazioni di protezione civile della Svizzera a disporre di una simile squadra. I droni consentono di effettuare ricognizioni dall’alto. (Foto: Keystone / Gian Ehrenzeller).
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