Angela aus Poing – Telegram
Angela aus Poing
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Informationen von Angela aus Poing, siehe https://news.1rj.ru/str/AngelaAusPoing/4

Kontaktaufnahme gerne über meine Gruppe @CoronaPoing.
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Ich berichte für euch direkt aus dem Katastrophengebiet (Poing bei München)!

Zahlreiche Eltern und Kinder widersetzten sich den Warnungen, man möge wegen knapp 50 cm Neuschnee zuhause bleiben, denn herunterfallender Schnee und Äste seien eine Gefahr für jeden, der sich vor die Tür wagt. Stattdessen tummeln sich diese eigensinnigen Menschen vergnügt im Park, und genießen die weiße Pracht auf zahlreichen Schlitten. Überall hört man fröhliche Kinderstimmen.

Das Ausbuddeln des eigenen Fahrzeugs ist mühsam, aber irrsinnigerweise haben die Leute, die draußen den Schnee wegschaffen, fast alle ein fast ungewöhnliches Grinsen im Gesicht!

Öffentliche Verkehrsmittel sind weiterhin kaum verfügbar, denn die Verkehrsbetriebe haben die Situation nicht im Griff. Mit dem Auto ist man besser dran, denn so konnte man sogar am Samstag vorsichtig unterwegs sein. Fahrer von E-Autos müssen sich freilich oft entscheiden, zwischen nicht frieren oder Reichweite - der Akku ist eben begrenzt...

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@AngelaAusPoing
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Twitter / X, Kollektive Anmerkungen, Teil 8.

In Neuseeland hat sich ein Datenbank-Experte die Impfdaten angesehen, und dann untersucht, ob es Chargen gibt, welche zu auffallend vielen Todesfällen kurz nach der Injektion führen.

Er wurde fündig, einige Chargen wurden nur einige hundert mal verabreicht, aber 5 bis 21 Prozent der Impflinge starben wenig später.

Dies wurde auf X veröffentlicht, und natürlich gibt es sofort kollektive Anmerkungen, die alles in Frage stellen.

Dieser Tweet und dieser Tweet benötigen eure Hilfe! Bitte bewertet die kollektiven Anmerkungen - sind diese kollektiven Anmerkungen sinnvoll? (Deutsche Übersetzung des Videos auf Telegram)

Übrigens, der neuseeländische Experte, der die Daten veröffentlicht hat, hat inzwischen Polizeibesuch (deutsch, Telegram)

Kollektive Anmerkungen auf Twitter kostenlos freischalten (Info zu Kollektiven Anmerkungen)

Hier ist meine Serie "Kollektive Anmerkungen" verlinkt.
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Echt? Neuer Hitzerekord? 2023 so heiß wie nie zuvor?

Wie viele Menschen in Deutschland wohl ungläubig die Stirn runzeln, wenn sie diese Meldung von der Tagesschau aufgetischt bekommen?

Das Jahr 2023 soll nun tatsächlich das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen sein!

In Deutschland konnte ich von dieser Hitze jedenfalls nichts spüren, aber ok ... es soll sich um globale Werte handeln. Da muss man natürlich nur ein paar zusätzliche Messstationen in die Wüste stellen, dann werden die Durchschnittstemperaturen immer heißer...

Und diejenigen, die da forschen, erhalten ihre Forschungsgelder ja gerade deswegen, weil eine Klimakrise droht. Wenn die Klimakrise nicht an den Temperaturdaten ablesbar ist, dann würde deren Finanzierung wegbrechen, denn angenommen es gäbe keine Klimakrise, wer würde dann noch Klimaforschung benötigen...? Ist es da nicht naheliegend, dass Klimakrisen-Forscher ein Interesse daran haben, immer höhere Temperaturwerte zu liefern?

Für mich begann das Jahr 2023 mit einem heutzutage normalen Winter. Das Frühjahr war dann viel zu kalt, mit viel trüben Wetter bis weit in die zweite Mai-Hälfte hinein. Der Sommer kam im Grunde erst mit den Pfingstferien, und er war auch nicht überdurchschnittlich warm. Der Herbst war wunderschön, bis in den November, und hat einen schönen Ausgleich für das schlechte Wetter im Frühjahr gebracht.

Nun erklärt die Tagesschau aber die warmen November-Temperaturen als Ursache für den neuen, angeblichen, globalen Hitzerekord. Das lausige Frühjahr wird bei diesen Überlegungen einfach mal unter den Teppich gekehrt!

Nun ja, ich muss denen ja nicht alles glauben. Ich erinnere mich an das Jahr 2003. Das war wahrlich ein heißes Jahr. Richtig ungewöhnlich. Ich glaube, jeder der sich an 2003 erinnert, wird bestätigen, dass 2023 nicht annähernd an 2003 heran kommt.

Tut mir leid, Ich kann 2023 beim besten Willen keinen Hitzerekord erkennen.

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-klimawandeldienst-waermstes-jahr-100.html

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@AngelaAusPoing
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Mach mit!
➡️ Nachdenk-Email für Schulen, zum Thema Maske


Nachdem gestern die Welt berichtet hat, dass es keinen Beweis für die Wirksamkeit von Masken bei Kindern gibt, fühlte ich heute das Bedürfnis, den Schulen meiner Söhne eine Email zu schreiben. Lest selbst!

Wer nun selbst gerne eine Email versenden möchte, und sich dabei etwas Arbeit sparen möchte, für den habe ich meinen Email-Text nochmal in den nächsten Beitrag kopiert. Er kann gerne kopiert und eingefügt werden, und selbstverständlich könnt ihr den Text beliebig ändern und auf eure Bedürfnisse anpassen!

Lasst uns diese Gelegenheit nutzen, um auch in den Schulen dafür zu sorgen, dass langsam ein etwas kritischeres Denken einsetzt!
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Sehr geehrte/r ABC,
sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer!

Am 6.12.2023 veröffentlicht die Welt einen Artikel, der eigentlich zu einem Aufschrei führen müsste ... doch alle sind still...? Wie kann das sein?

Ein Forscherteam von britischen und amerikanischen Medizinern, Epidemiologen, Infektiologen und Kinderärzten hat eine Meta-Studie veröffentlicht, die zu dem Ergebnis kam, dass im Zusammenhang mit Covid-19 eine Maskenpflicht für Kinder nicht durch Studiendaten unterstützt wird, und dass einige der wissenschaftlichen Studien, mit denen Gesichtsmasken gerechtfertigt wurden, fehlerhaft waren. Die englischsprachige Studie ist in dem Artikel der Welt verlinkt, so dass jeder sich selbst ein Bild machen kann. Hier der Zeitungs-Artikel, und einige Gedanken von mir (weiter unten).

https://www.welt.de/wissenschaft/article248884692/Corona-Maskenpflicht-fuer-Kinder-Forscher-finden-keinen-Beweis-fuer-Wirksamkeit.html

Schon lange wird diskutiert, ob eine Maskenpflicht für Kinder angebracht war/ist. Meist wurden derartige Diskussionen jedoch sofort aus dem Weg geräumt, indem man diejenigen, die Hinweise auf anderslautende Experten-Meinungen hatten, wüst beschimpfte.

Aufsehen erregte der Landrat Niedergesäß, der einige Zeit lang für die Grundschulkinder im Landkreis Ebersberg die Maskenpflicht ausgesetzt hatte, und der dafür auch in den Medien scharf kritisiert wurde. Aber auf welcher Grundlage?

Nun hat sich gezeigt, der Landrat Niedergesäß hatte Recht! Die Kinder haben keine Masken benötigt, und man hätte sich das Masken-Drama an den Schulen ersparen können!

Doch welche Rolle spielte die Schule beim Durchsetzen der Maskenpflicht?

Viele Kinder litten unter der Pendelatmung, da sich unter der Maske viel CO2 anreicherte, so dass eine Luftqualität eingeatmet wurde, die bezüglich der Raumluft-CO2-Grenzwerte im höchst bedenklichen Bereich lag. Kein Arbeitgeber darf seine Mitarbeiter in einem Raum mit einer derart schlechten Luftqualität beschäftigen. Doch wenn man Kinder auffordert, Mund und Nase zu bedecken, dann sind solche CO2-Grenzwerte plötzlich nicht mehr relevant?

- Ist damals genügend auf Kinder eingegangen worden, die unter der Maske über Beschwerden wie Kopfweh, Übelkeit und Schwindel klagten?
- Hat man Kinder ernst genommen, die ein Gefühl von Atemnot hatten?
- Wie ist man mit Kindern umgegangen, die - nach §1(2)2 der bayrischen Infektionsschutzverordnung - ein Masken-Attest hatten?
- Welche Lehrer haben - entgegen des §1(2)3 der bayrischen Infektionsschutzverordnung - verhindert, dass Kinder die Maske eigenverantwortlich ("aus zwingenden Gründen") absetzten, etwa wenn sie Atemnot, Kopfweh oder andere gesundheitliche Beschwerden bekamen?
- Wie erging es den Kindern im Sportunterricht, wenn sie unter der Maske sportliche Leistungen erbringen sollten?
- Wie oft und wie lang durften die Kinder während der Schule frische Luft schnappen?
- Wie wirkt sich die CO2-reiche Luft auf das Gehirn und die Lernleistung der Kinder aus?
- Gibt es Kinder, die durch die Maske erkrankt sind, etwa wenn sich im feucht-warmen Maskenklima Keime und Pilze vermehrt haben, die dann dauerhaft inhaliert wurden?

Ich möchte Sie einladen, ein wenig darüber zu reflektieren, was damals passiert ist, und wie es möglich war, dass Masken damals so streng durchgesetzt wurden, während heute Studien zeigen, dass Masken bei Kindern unnötig waren.
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Könnte das Interesse einiger Politiker und deren Angehöriger an sog. "Masken-Deals" dazu beigetragen haben, dass damals solche Studien herangezogen wurden, die Masken unterstützten, auch wenn diese Studien fehlerhaft waren...?
- Wurden die Freiräume der Infektionsschutzverordnung (insbesondere auch §1, Abs (1), Punkt 3, "sonstige zwingende Gründe") in der Schule hinreichend ausgenutzt, um betroffenen Kindern gesundheitliches Leid zu ersparen, und falls nein, warum nicht?
- Gab es Ausgrenzungen u.ä., wenn Kinder die Maske nicht dauerhaft tragen konnten, oder wenn sie ein Masken-Attest hatten, und falls ja, was hat die Schule gegen solche Ausgrenzungen unternommen?
- Kritiker sprechen von Mißhandlung Schutzbefohlener, in Extremfällen wird sogar Folter genannt. Das sind natürlich krasse Anschuldigungen. Aber wo ist hier die Abgrenzung, und wie weit darf man gehen, wenn man einem Kind eine Maske vorschreibt? Darf man die gesundheitlichen Probleme des Kindes ignorieren?
- War es die richtige Entscheidung, einigen wenigen Wissenschaftlern, Drosten & Co., so viel Macht zu überlassen? Ist es denkbar, dass einige wenige Wissenschaftler von den Profiteuren der Pandemie "gekauft" werden?
- Hätte man sich mehr mit den kritischen Stimmen von Wissenschaftlern anderer Meinung auseinandersetzen müssen?
- Wozu führt es, wenn man Wissenschaftler mit anderer Meinung öffentlich diffamiert? Führt das dazu, dass Wissenschaftler beherzt ihre abweichende Ansicht vortragen?
- Gab es Situationen, bei denen man als Beamter hätte remonstrieren müssen?
- Was würde man nach dem heutigen Kenntnisstand anders machen?
- Und vor allem: wie kann man Ähnliches in Zukunft verhindern?

Wie wird die Schule nun reagieren, nachdem klar ist: die durch die Schule durchgesetzten Masken waren falsch?

Zeigt die Schule den Kindern nun, wie man sich verhält, wenn man einen Fehler gemacht hat?

Oder wird die Schule wegschauen und weiter machen, als sie nichts geschehen?

Wie wäre es, wenn die Schule sich bei den Kindern in einer Durchsage entschuldigt? Es hat ja niemand etwas böswillig gemacht, aber es war trotzdem falsch, man wurde sozusagen hereingelegt, möglicherweise getrieben durch irgendwelche korrupten finanziellen Interessen. Uns wurde Angst gemacht, und aus lauter Angst vor Krankheit und Tod - auch der Großeltern - haben wir manchmal ziemlich unmenschlich gehandelt. Und aus irgendeinem Grund hat während der gesamten Pandemie niemand ordentlich hingeschaut, ob man die Masken wirklich braucht, oder genauer gesagt: all diejenigen, die hingeschaut haben, und die Kritik geübt haben, wurden "gecancelt". Teils aus Angst, teils aus blindem Vertrauen in die von der Bundesregierung beauftragten Experten.

Wie wäre es, wenn die Kinder in den Klassen gemeinsam überlegen, was damals gut lief, und was schlecht lief, und wie man es in Zukunft besser machen sollte?

Wie wäre es, wenn man sich bei den Eltern mit einem Elternbrief für all diejenigen Fälle entschuldigt, in denen die Schule härter war als die bayrische Infektionsschutzverordnung es gefordert hat, und in denen die Freiräume der bayrischen Infektionsschutzverordnung - vermutlich aus Angst vor Ansteckung - nicht gut genug ausgereizt wurden?

Ich würde das jedenfalls als ein Zeichen von echter Größe empfinden. Eine Schule, die sich entschuldigt, würde den Kindern zeigen, was wirklich wichtig ist im Leben: dass man nämlich Fehler identifiziert, eingesteht, und dann auch um Verzeihung bittet.

Wäre das nicht auch eine wunderbar versöhnliche Aktion für die Adventszeit?

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit, Gesundheit, und alles Gute, und verbleibe
mit freundlichen Grüßen,

XYZ
(Bitte an Direktorat verteilen, gerne auch an Sozialarbeiter, und an alle Lehrerinnen und Lehrer, die interessiert sein könnten)
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Email an Landrat Niedergesäß

Unser Landrat hatte während der Corona-Krise die Grundschüler zeitweise von der Maskenpflicht befreit. Dafür erntete er damals sowohl Lob, als auch Kritik.

Heute habe ich ihm eine Email gesendet, in welcher ich ihn darauf hingewiesen habe, dass seine damalige Vorgehensweise nun durch eine Meta-Studie bestätigt wurde, und dass die Welt entsprechend berichtet hat.

Ich habe angeregt, die neuen Erkenntnisse auch in der bayrischen Staatsregierung zu verbreiten, die damals die Maskenbefreiung für Grundschüler beendet hatte, und ich schlug vor, auf einen entsprechenden Artikel in der Lokalzeitung hin zu arbeiten.

Vielleicht fallen auch DIR Möglichkeiten ein, den Welt-Artikel über die überflüssige Maskenpflicht bei Kindern an die damaligen Entscheidungsträger und Ausführenden heran zu tragen, mit dem Ziel, diese zum Nachdenken anzuregen?

Deine Mitarbeit kann helfen, Stück für Stück das Narrativ zum Fallen zu bringen!
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Pünktlich zum 8. Dezember 2023 trägt die BILD die #Vertrauensfrage an die Öffentlichkeit, nachdem am Vorabend Carsten Linnemann (CDU) bei Maybrit Illner entsprechendes vorgeschlagen hatte. Verliert der Kanzler die Vertrauensfrage, so wären Neuwahlen die Folge.

Ist es nicht praktisch, dass sich die Ressorts der Pleite-Regierung mit heutigem Stichtag für ihre üppigen Pensionen qualifizieren, sofern die Regierung vorzeitig aufgelöst wird? Sie erhalten dann so viel, als seien sie vier Jahre im Amt gewesen!

Warum kommt die BILD eigentlich ausgerechnet zu diesem Stichtag auf die Idee, die Vertrauensfrage zu einer Schlagzeile zu machen, und damit evtl. Neuwahlen auszulösen? Dass Scholz keine Unterstützung mehr vom Bürger hat, das war doch lange vorher schon klar!

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/cdu-general-fordert-scholz-muss-die-vertrauensfrage-stellen-86362320.bild.html

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@AngelaAusPoing
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Poing, Versammlungsmotto:
"Wahrheit, Frieden, Freiheit,
komplette Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen,
Medien dürfen nicht Meinungen formen,
Energie muss bezahlbar bleiben."
(dies ist eine privat organisierte Veranstaltung)

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Unsere Veranstaltung befindet sich direkt am Poinger S-Bahnhof (Nordseite Fußgängerunterführung)

‼️ Seit Mai/Juni 2023 Änderung auf einmal monatlich, statt einmal wöchentlich.

Wir freuen uns auf Dich!
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Veranstaltungen von anderen Aktivisten:

Mittwochs abends Umzug in München

Samstags nachmittags Autokorso in München
"Wer nicht wahrhaben möchte, dass er bei „Corona“ von vorn bis hinten belogen wurde, versteht es auch nicht bei der Klima-, Migrations- und Kriegspolitik."

Der Inhaber des Hauke-Verlags, Michael Hauke, hat in seinen Zeitungen einen Artikel veröffentlicht, der Klartext spricht.

Hut ab! Wenn jeder Verleger so handeln würde, statt sich feige weg zu ducken, dann hätten wir das derzeitige Problem nicht!

In der Print-Ausgabe ist der Artikel als "Meinung" gekennzeichnet - die Meinung des Verlagsinhabers!

Hier den gesamten Artikel lesen!

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@AngelaAusPoing
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Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Bauernproteste vom System inszeniert?

Ich habe eine etwas andere Meinung als die, die derzeit massiv in diversen Posts (1, 2, 3, 4, 5, 6, ...) verteilt wird:

Das System hat ANGST, dass die Demos zu groß werden, und daher unterbreitet es uns Gründe, warum wir uns bitteschön keinesfalls den Bauernprotesten anschließen sollten!

Folge nur Deinem eigenen Verstand und Deinem eigenen Gewissen, und lass Dich nicht von solchen Posts fehlleiten!

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@AngelaAusPoing
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