München, 15.2.25
Auf dem Macht-Frieden Demo-Umzug gibt es nach dem migrantischen Terroranschlag vom Donnerstag offensichtlich ein neues Sicherheitskonzept. Viele Seitenstraßen sind so weiträumig abgesperrt, dass Autos gar nicht bis zum Umzug hin kommen.
Fünf Polizeiautos führen den Zug an. Etwa 10 Polizeifahrzeuge folgen dem Umzug. Viele SEK-Einsatzkräfte begleiten den Umzug. Es erinnert ein wenig an die Corona-Zeit, allerdings werden diese Polizeieinheiten heute nicht gegen uns eingesetzt.
Einer Freundin gegenüber sprach ein Polizist von ca. 5000 Teilnehmern.
Auf dem Macht-Frieden Demo-Umzug gibt es nach dem migrantischen Terroranschlag vom Donnerstag offensichtlich ein neues Sicherheitskonzept. Viele Seitenstraßen sind so weiträumig abgesperrt, dass Autos gar nicht bis zum Umzug hin kommen.
Fünf Polizeiautos führen den Zug an. Etwa 10 Polizeifahrzeuge folgen dem Umzug. Viele SEK-Einsatzkräfte begleiten den Umzug. Es erinnert ein wenig an die Corona-Zeit, allerdings werden diese Polizeieinheiten heute nicht gegen uns eingesetzt.
Einer Freundin gegenüber sprach ein Polizist von ca. 5000 Teilnehmern.
❤5😱1
Als WABEO-Wahlbeobachter habe ich mir die Wahlergebnisse der Europawahl bei mir in 85586 Poing nochmal angesehen. Ich hatte damals auf meiner Demo bereits über die Auffälligkeiten berichtet...
Auffällig ist nämlich, dass die CSU bei der Briefwahl sehr viel mehr Stimmen hat als im Gesamtergebnis. Bei der SPD ist dieser Effekt nicht zu beobachten, bei der AfD ist dieser Effekt umgekehrt (viel weniger Stimmen in der Briefwahl). [Bild 1, offizielle Grafik]
Während ich den AfD-Effekt damit erklären kann, dass AfD-Wähler eher an Wahlbetrug glauben und daher lieber zur Urnenwahl gehen, kann ich mir nicht erklären, warum es einerseits bei der CSU so enorme Unterschiede gibt, andrerseits aber nicht bei SPD und Grüne...
Ich habe daher meine Tabellenkalkulation angeschmissen, und das genauer aufgeschlüsselt. Im Internet konnte ich mir die Daten heruntergebrochen auf jeden Wahlbezirk (Auszähl-Zimmer) herunterladen. Ich kann mir also anschauen, ob die Briefwahl abhängig vom Auszähl-Zimmer unterschiedlich ausfällt, und ich habe zwei Grafiken dazu erstellt.
Bild 2 / Grafik 1: Partei pro Wahlbezirk (Zimmer). Achtet darauf, in welchen Wahlbezirken (Zimmern) das Ergebnis höher oder niedriger als der erste (schwarze) Balken (Gesamt Poing) ausfällt. Wahlbezirke, bei denen überdurchschnittlich viel CSU gewählt wurde, habe ich blau eingefärbt. So kann man bei den anderen Parteien schnell erkennen, ob dort evtl. diese Stimmen in den Wahlbezirken fehlen.
Bild 3 / Grafik 2 zeigt pro Wahlbezirk prozentual das Parteien-Ergebnis, auch im Vergleich zu Gesamt-Poing.
⚠️ Ungeklärt ist bisher, ob die Wahlbezirke der Briefwahl etwas mit der Wohnadresse zu tun haben (in Vierteln mit Mietwohnungen wird anders gewählt als in Vierteln mit Einfamilienhäusern), oder ob die Briefe nach dem Zufallsprinzip auf die Wahlbezirke (Zimmer) verteilt werden.
Auffällig ist nämlich, dass die CSU bei der Briefwahl sehr viel mehr Stimmen hat als im Gesamtergebnis. Bei der SPD ist dieser Effekt nicht zu beobachten, bei der AfD ist dieser Effekt umgekehrt (viel weniger Stimmen in der Briefwahl). [Bild 1, offizielle Grafik]
Während ich den AfD-Effekt damit erklären kann, dass AfD-Wähler eher an Wahlbetrug glauben und daher lieber zur Urnenwahl gehen, kann ich mir nicht erklären, warum es einerseits bei der CSU so enorme Unterschiede gibt, andrerseits aber nicht bei SPD und Grüne...
Ich habe daher meine Tabellenkalkulation angeschmissen, und das genauer aufgeschlüsselt. Im Internet konnte ich mir die Daten heruntergebrochen auf jeden Wahlbezirk (Auszähl-Zimmer) herunterladen. Ich kann mir also anschauen, ob die Briefwahl abhängig vom Auszähl-Zimmer unterschiedlich ausfällt, und ich habe zwei Grafiken dazu erstellt.
Bild 2 / Grafik 1: Partei pro Wahlbezirk (Zimmer). Achtet darauf, in welchen Wahlbezirken (Zimmern) das Ergebnis höher oder niedriger als der erste (schwarze) Balken (Gesamt Poing) ausfällt. Wahlbezirke, bei denen überdurchschnittlich viel CSU gewählt wurde, habe ich blau eingefärbt. So kann man bei den anderen Parteien schnell erkennen, ob dort evtl. diese Stimmen in den Wahlbezirken fehlen.
Bild 3 / Grafik 2 zeigt pro Wahlbezirk prozentual das Parteien-Ergebnis, auch im Vergleich zu Gesamt-Poing.
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Poing-Europawahl-2024-Briefwahlauswertung.ods
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Anbei meine Auswertung der Europawahl, Briefwahl in Poing. Ich habe LibreOffice Calc (kostenlos) verwendet. Ob es auch in Excel funktioniert, habe ich nicht getestet.
Ich habe dokumentiert, wo man die Wahlergebnisse herunterladen kann, und wer sich ein wenig mit Tabellenkalkulation auskennt, für den wird es kein Problem sein, mit ein paar Handgriffen eine solche Übersicht für seine eigene Gemeinde herzustellen.
Ich habe dokumentiert, wo man die Wahlergebnisse herunterladen kann, und wer sich ein wenig mit Tabellenkalkulation auskennt, für den wird es kein Problem sein, mit ein paar Handgriffen eine solche Übersicht für seine eigene Gemeinde herzustellen.
Lasst uns die Briefwahl in Poing am Sonntag beobachten! Durch meine Anmeldung bei WABEO haben wir einen Rechtsbeistand, und können alles gerichtssicher dokumentieren. Ich darf weitere Helfer registrieren, es kostet euch nichts!
Lasst uns nach den fragwürdigen Ergebnissen der Europawahl genau hinschauen!
Jeder, der helfen mag, möge folgender Gruppe beitreten:➡️ https://news.1rj.ru/str/+BxYYWxAESIs2Zjgy 🚨
Lasst uns nach den fragwürdigen Ergebnissen der Europawahl genau hinschauen!
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Aktuelle Hochrechnungen (ca. 22:30)
Für einen Untersuchungsausschuss braucht es ein Viertel der Stimmen im Bundestag, also 158 Stimmen (ein Viertel von 630, aufgerundet).
Sollte das BSW die 5%-Hürde schaffen, dann hätten AfD und BSW gemeinsam genügend Sitze, um einen Untersuchungsausschuss (25%) zu beantragen - sofern das BSW bereit wäre, mit der AfD gemeinsam einen Untersuchungsausschuss zu beantragen.
Sollte das BSW nicht in den Bundestag einziehen, dann hat die AfD insgesamt zwar mehr Sitze im Bundestag, aber es sind trotzdem nicht genügend Sitze, um einen Untersuchungsausschuss zu beantragen, und es ist eher unwahrscheinlich, dass es eine Partei gibt, die sich einem AfD-Untersuchungsausschuss anschließen würde.
Das bedeutet, für einen Corona-Untersuchungsausschuss müsste das BSW die 5-Prozent-Hürde schaffen, und es müsste bereit sein, einen Untersuchungsausschuss gemeinsam mit der AfD zu beantragen...
Für einen Untersuchungsausschuss braucht es ein Viertel der Stimmen im Bundestag, also 158 Stimmen (ein Viertel von 630, aufgerundet).
Sollte das BSW die 5%-Hürde schaffen, dann hätten AfD und BSW gemeinsam genügend Sitze, um einen Untersuchungsausschuss (25%) zu beantragen - sofern das BSW bereit wäre, mit der AfD gemeinsam einen Untersuchungsausschuss zu beantragen.
Sollte das BSW nicht in den Bundestag einziehen, dann hat die AfD insgesamt zwar mehr Sitze im Bundestag, aber es sind trotzdem nicht genügend Sitze, um einen Untersuchungsausschuss zu beantragen, und es ist eher unwahrscheinlich, dass es eine Partei gibt, die sich einem AfD-Untersuchungsausschuss anschließen würde.
Das bedeutet, für einen Corona-Untersuchungsausschuss müsste das BSW die 5-Prozent-Hürde schaffen, und es müsste bereit sein, einen Untersuchungsausschuss gemeinsam mit der AfD zu beantragen...
Wir haben diesmal in Poing eine Wahlbeteiligung von 88 %, was sehr hoch ist.
Obige Grafik ist aus offizieller Quelle und zeigt die Stimmen im Vergleich Urnenwahl zu Briefwahl.
Auffällig sind die Unterschiede bei der Union und den Grünen, die beide viele Stimmen bei der Briefwahl gewonnen haben. Interessanterweise ist dieser Effekt bei der SPD nicht zu beobachten! Dass bei der AfD die Briefwahl geringer ausfällt, wundert nicht, da viele AfD-Wähler befürchten, dass Briefwahl-Stimmen für die AfD verschwinden könnten.
Im nächsten Beitrag werde ich euch die Verteilung auf die Briefwahlbezirke zeigen.
Obige Grafik ist aus offizieller Quelle und zeigt die Stimmen im Vergleich Urnenwahl zu Briefwahl.
Auffällig sind die Unterschiede bei der Union und den Grünen, die beide viele Stimmen bei der Briefwahl gewonnen haben. Interessanterweise ist dieser Effekt bei der SPD nicht zu beobachten! Dass bei der AfD die Briefwahl geringer ausfällt, wundert nicht, da viele AfD-Wähler befürchten, dass Briefwahl-Stimmen für die AfD verschwinden könnten.
Im nächsten Beitrag werde ich euch die Verteilung auf die Briefwahlbezirke zeigen.
Auffälligkeiten bei der Briefwahl in Poing?
Ich habe mir angeschaut, wie diesmal die Briefwahlbezirke im Vergleich zum Gesamtergebnis abgeschnitten haben. Ich selbst habe den Bezirk 0015 als WABEO beobachtet. Dort lief alles einwandfrei, es gab höchstens Kleinigkeiten zu beanstanden.
In den Grafiken seht ihr die sechs Briefwahlbezirke von Poing, im Vergleich zum Gesamtergebnis (schwarz), jeweils für die Erststimme und Zweitstimme.
Die Daten stammen von https://wahlen.osrz-akdb.de/ob-p/175000/212/20250223/bundestagswahl_kwl_1_wk/ergebnisse_gemeinde_09175135.html
Auf Nachfrage habe ich erfahren, dass die Briefe rein zufällig auf die sechs Wahlbezirke verteilt werden. Also müsste das Ergebnis in allen Wahlbezirken ungefähr gleich sein, wobei gewisse Abweichungen natürlich normal und zu erwarten sind.
Ebenfalls habe ich erfahren, dass es keine Kontrolle gibt, für den Fall, dass jemand eine Druckerei hat, und Wahlunterlagen nach-produziert. Alles, was bei der Gemeinde Poing im Rathaus-Briefkasten landet, kommt zur Auszählung. Listen werden bei der Auszählung nicht mehr abgeglichen. Wer sich also die passenden Umschläge und Wahlunterlagen anfertigen kann (zum Beispiel in seiner eigenen Druckerei), der könnte theoretisch viele Stimmen abgeben, was sich dann in einer hohen Wahlbeteiligung äußern würde, was aber sonst nicht weiter auffallen würde.
Mit 88 % ist die Wahlbeteiligung in Poing sehr hoch. Ob die Stimmen hinreichend gleichmäßig auf die Wahlbezirke verteilt sind, das soll jeder selbst beurteilen.
Nehmen wir rein hypothetisch an, jemand würde Wahlunterlagen produzieren, um eine Partei zu unterstützen. Sofern diese Wahlbriefe alle am gleichen Tag im Rathausbriefkasten ankommen, dann würde ich vermuten, dass diese in derselben Kiste landen, und am Ende im selben Wahlbezirk gezählt werden. So könnten auffällige Zahlen in einzelnen Briefwahlbezirken entstehen, ohne dass die Menschen beim Auszählen irgendwas beeinflusst hätten.
Das alles ist natürlich rein hypothetisch. Ich mache mir einfach nur so meine Gedanken.
Was ich aber heute gelernt habe: die Briefwahl ist in der Tat sehr anfällig für Fälschungen!
Ich habe mir angeschaut, wie diesmal die Briefwahlbezirke im Vergleich zum Gesamtergebnis abgeschnitten haben. Ich selbst habe den Bezirk 0015 als WABEO beobachtet. Dort lief alles einwandfrei, es gab höchstens Kleinigkeiten zu beanstanden.
In den Grafiken seht ihr die sechs Briefwahlbezirke von Poing, im Vergleich zum Gesamtergebnis (schwarz), jeweils für die Erststimme und Zweitstimme.
Die Daten stammen von https://wahlen.osrz-akdb.de/ob-p/175000/212/20250223/bundestagswahl_kwl_1_wk/ergebnisse_gemeinde_09175135.html
Auf Nachfrage habe ich erfahren, dass die Briefe rein zufällig auf die sechs Wahlbezirke verteilt werden. Also müsste das Ergebnis in allen Wahlbezirken ungefähr gleich sein, wobei gewisse Abweichungen natürlich normal und zu erwarten sind.
Ebenfalls habe ich erfahren, dass es keine Kontrolle gibt, für den Fall, dass jemand eine Druckerei hat, und Wahlunterlagen nach-produziert. Alles, was bei der Gemeinde Poing im Rathaus-Briefkasten landet, kommt zur Auszählung. Listen werden bei der Auszählung nicht mehr abgeglichen. Wer sich also die passenden Umschläge und Wahlunterlagen anfertigen kann (zum Beispiel in seiner eigenen Druckerei), der könnte theoretisch viele Stimmen abgeben, was sich dann in einer hohen Wahlbeteiligung äußern würde, was aber sonst nicht weiter auffallen würde.
Mit 88 % ist die Wahlbeteiligung in Poing sehr hoch. Ob die Stimmen hinreichend gleichmäßig auf die Wahlbezirke verteilt sind, das soll jeder selbst beurteilen.
Nehmen wir rein hypothetisch an, jemand würde Wahlunterlagen produzieren, um eine Partei zu unterstützen. Sofern diese Wahlbriefe alle am gleichen Tag im Rathausbriefkasten ankommen, dann würde ich vermuten, dass diese in derselben Kiste landen, und am Ende im selben Wahlbezirk gezählt werden. So könnten auffällige Zahlen in einzelnen Briefwahlbezirken entstehen, ohne dass die Menschen beim Auszählen irgendwas beeinflusst hätten.
Das alles ist natürlich rein hypothetisch. Ich mache mir einfach nur so meine Gedanken.
Was ich aber heute gelernt habe: die Briefwahl ist in der Tat sehr anfällig für Fälschungen!
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Auffälligkeiten beim Vergleich Briefwahl / Urnenwahl im Landkreis Ebersberg
❔ Warum steht die CSU in jeder Gemeinde des Landkreis Ebersberg bei der Briefwahl deutlich besser da, als bei der Urnenwahl?
❔ Und warum beobachten wir diesen Effekt weder bei den Grünen, noch bei der SPD?
➖ ➖ ➖ ➖ ➖ ➖ ➖ ➖ ➖ ➖
Ich habe mir den Vergleich Briefwahl / Urnenwahl für alle Untergebiete (Gemeinden / Verwaltungsgemeinschaften) aus dem Landkreis Ebersberg angeschaut (Daten-Quelle).
Die Screenshots zeigen exemplarisch den Unterschied Briefwahl / Urnenwahl für einige Gemeinden. Um statistische Ungenauigkeiten zu vermindern habe ich darauf geachtet, im Rahmen dieser Screenshots ausschließlich Gemeinden mit mindestens 5000 Wahlberechtigten zu betrachten.
Auf der Ebene der Gemeinden und Verwaltungsgesellschaften hat die CSU bei der Briefwahl stets erheblich mehr Stimmanteil als bei der Urnenwahl. Das ist sehr auffällig⁉️
Wenn man das mit SPD und Grünen vergleicht, so fällt auf, dass in einigen Gemeinden die Grünen ebenfalls sehr viel mehr Stimmen bei der Briefwahl bekommen haben - in anderen Gemeinden haben sie hingegen Verluste bei der Briefwahl. Ebenso bei der SPD, wobei der Effekt hier deutlich geringer ausfällt, so dass man das viel eher auch mit üblichen Schwankungen begründen kann.
Die AfD schneidet bei der Briefwahl stets erheblich schlechter ab als bei der Urnenwahl, was aber erklärbar ist, da AfD-Wähler dazu neigen, der Briefwahl nicht zu vertrauen.
Auffällig ist auch eine sehr hohe Wahlbeteiligung von 88%, die in einigen Gemeinden sogar fast 90% erreicht (Anzing, 89,9%. Zorneding 89,7%,).
In den Verwaltungsgemeinschaften habe ich mir auch die Wahlbeteiligung der Untergebiete angesehen. Hier erreicht Aßling 90,2%, Baiern 90,5%. Bruck 90,8%, Egmating 91,5%, Moosach 90,3%, Oberpframmern 90,2%. Dazu muss man jedoch sagen, dass die Untergebiete oft nur um die 1000 Wahlberechtige haben, so dass ein Wähler mehr oder weniger sich bei der Wahlbeteiligung sofort in der ersten Stelle hinter dem Komma bemerkbar macht.
➖ ➖ ➖ ➖ ➖ ➖ ➖ ➖ ➖ ➖
Die Auffälligkeiten bei der CSU, zusammen mit der auffällig hohen Wahlbeteiligung führen zu einer wichtigen Frage:
Könnte es sein, dass massenweise CSU-Stimmen in den Briefkästen der Rathäuser gelandet sind, ohne dass es hierzu einen Wahlberechtigten gäbe...?
Von einer Rathaus-Mitarbeiterin weiß ich, dass die zurückkommenden Briefe nicht weiter geprüft werden. Wer eine Bezugsquelle für Briefwahlunterlagen hat, der kann theoretisch in großem Stil Wahlbetrug betreiben.
Im Stimmkreis Erding-Ebersberg hatten wir 175170 Wähler, davon 78333 mit Urnenwahl und 96837 mit Briefwahl.
Das macht 44,7% Urnenwahl und 55,3% Briefwahl.
X-Link
--
@AngelaAusPoing
Schau' mal in den freedom-shop! Buttons & Co: für Demo-Orgas und für Dich!
Ich habe mir den Vergleich Briefwahl / Urnenwahl für alle Untergebiete (Gemeinden / Verwaltungsgemeinschaften) aus dem Landkreis Ebersberg angeschaut (Daten-Quelle).
Die Screenshots zeigen exemplarisch den Unterschied Briefwahl / Urnenwahl für einige Gemeinden. Um statistische Ungenauigkeiten zu vermindern habe ich darauf geachtet, im Rahmen dieser Screenshots ausschließlich Gemeinden mit mindestens 5000 Wahlberechtigten zu betrachten.
Auf der Ebene der Gemeinden und Verwaltungsgesellschaften hat die CSU bei der Briefwahl stets erheblich mehr Stimmanteil als bei der Urnenwahl. Das ist sehr auffällig
Wenn man das mit SPD und Grünen vergleicht, so fällt auf, dass in einigen Gemeinden die Grünen ebenfalls sehr viel mehr Stimmen bei der Briefwahl bekommen haben - in anderen Gemeinden haben sie hingegen Verluste bei der Briefwahl. Ebenso bei der SPD, wobei der Effekt hier deutlich geringer ausfällt, so dass man das viel eher auch mit üblichen Schwankungen begründen kann.
Die AfD schneidet bei der Briefwahl stets erheblich schlechter ab als bei der Urnenwahl, was aber erklärbar ist, da AfD-Wähler dazu neigen, der Briefwahl nicht zu vertrauen.
Auffällig ist auch eine sehr hohe Wahlbeteiligung von 88%, die in einigen Gemeinden sogar fast 90% erreicht (Anzing, 89,9%. Zorneding 89,7%,).
In den Verwaltungsgemeinschaften habe ich mir auch die Wahlbeteiligung der Untergebiete angesehen. Hier erreicht Aßling 90,2%, Baiern 90,5%. Bruck 90,8%, Egmating 91,5%, Moosach 90,3%, Oberpframmern 90,2%. Dazu muss man jedoch sagen, dass die Untergebiete oft nur um die 1000 Wahlberechtige haben, so dass ein Wähler mehr oder weniger sich bei der Wahlbeteiligung sofort in der ersten Stelle hinter dem Komma bemerkbar macht.
Die Auffälligkeiten bei der CSU, zusammen mit der auffällig hohen Wahlbeteiligung führen zu einer wichtigen Frage:
Könnte es sein, dass massenweise CSU-Stimmen in den Briefkästen der Rathäuser gelandet sind, ohne dass es hierzu einen Wahlberechtigten gäbe...?
Von einer Rathaus-Mitarbeiterin weiß ich, dass die zurückkommenden Briefe nicht weiter geprüft werden. Wer eine Bezugsquelle für Briefwahlunterlagen hat, der kann theoretisch in großem Stil Wahlbetrug betreiben.
Im Stimmkreis Erding-Ebersberg hatten wir 175170 Wähler, davon 78333 mit Urnenwahl und 96837 mit Briefwahl.
Das macht 44,7% Urnenwahl und 55,3% Briefwahl.
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@AngelaAusPoing
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Im Stimmkreis Erding-Ebersberg hatten wir 175170 Wähler, davon 78333 mit Urnenwahl und 96837 mit Briefwahl.
Das macht 44,7% Urnenwahl und 55,3% Briefwahl.
Quelle: https://wahlen.osrz-akdb.de/ob-p/175000/212/20250223/bundestagswahl_kwl_1_wk/presse.html
(Ich füge das noch in obigen Post mit ein)
Das macht 44,7% Urnenwahl und 55,3% Briefwahl.
Quelle: https://wahlen.osrz-akdb.de/ob-p/175000/212/20250223/bundestagswahl_kwl_1_wk/presse.html
(Ich füge das noch in obigen Post mit ein)
wahlen.osrz-akdb.de
Presse Bundestagswahl 2025 in Erding – Ebersberg
Downloads zur Wahl Bundestagswahl 2025 im Gebiet Erding – Ebersberg
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Tja... gestern konnte ich euch noch Grafiken schicken, auf denen man gesehen hat, dass die CSU bei der Briefwahl eigentlich IMMER viel besser abschnitt als bei der Urnenwahl.
Heute sind diese Grafiken WEG. Verschwunden. Einfach so...
Die Seite gibt es noch, sie zeigt auch noch hübsche Ergebnisse an, aber man kann nicht mehr sehen, welche Parteien ganz besonders von der Briefwahl profitiert haben, und welche nicht.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Habe ich da am Ende in ein Wespennest gestochen...?🤪
Heute sind diese Grafiken WEG. Verschwunden. Einfach so...
Die Seite gibt es noch, sie zeigt auch noch hübsche Ergebnisse an, aber man kann nicht mehr sehen, welche Parteien ganz besonders von der Briefwahl profitiert haben, und welche nicht.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Habe ich da am Ende in ein Wespennest gestochen...?
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Angela aus Poing
Auffälligkeiten beim Vergleich Briefwahl / Urnenwahl im Landkreis Ebersberg
❔ Warum steht die CSU in jeder Gemeinde des Landkreis Ebersberg bei der Briefwahl deutlich besser da, als bei der Urnenwahl?
❔ Und warum beobachten wir diesen Effekt weder bei den…
❔ Warum steht die CSU in jeder Gemeinde des Landkreis Ebersberg bei der Briefwahl deutlich besser da, als bei der Urnenwahl?
❔ Und warum beobachten wir diesen Effekt weder bei den…
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