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Eine Stimme, ein Gesicht

Sie werden noch immer nicht gesehen. Sie werden immer noch nicht gehört.
Impfgeschädigte erzählen ...

Die Portraits in voller Länge und in HD auf:
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Eine Stimme - ein Gesicht Short#2
Julia, 26 Jahre, Krankenschwester berichtet weiter, dass sie sich nicht impfen lassen wollte, aber der Druck von Freunden und die anstehende Impfpflicht nötigten sie dazu.

Collateral möchte mit einer Reihe von sehr persönlichen und künstlerischen Foto- und Film- Portraits helfen den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht zu geben.

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“ ( Chr. Morgenstern )

Du leidest selber unter Nebenwirkungen? Dann melde dich bei uns. collaterales@posteo.de

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Eine Stimme - ein Gesicht - Julia Short#3
"... begonnen hat es gleich nach der Impfung mit Kopfschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost, Fieber.... eine Woche später gings los mit Herzrasen... nicht, wenn ich Sport gemacht habe, sondern ich saß oder lag und mein Herz schlug schnell...dann fing es an, dass meine Hände, Fingerkuppen taub wurden ..... genauso die Füße und Beine."

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Eine Stimme - ein Gesicht - Julia Short#4
Krankenschwester, 26 Jahre alt, berichtet weiter:
Dann habe ich mitbekommen wie wir in der Arbeit immer mehr Patienten hatten mit Nebenwirkungen durch die Impfungen. Wir hatten Erkrankungen, die normalerweise eher ältere Menschen betreffen, die nun auch die jüngere Bevölkerung betroffen hat........

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Eine Stimme - ein Gesicht - Julia Short#5
Krankenschwester, 26 Jahre alt, erzählt, welche Last von ihr fiel, als sie nach einer Odyssee an Arztbesuchen, die sie nicht ernst nahmen oder sogar fehl diagnostizierten, endlich auf eine Ärztin gestoßen war, die den Impfschaden sah.

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Eine Stimme - ein Gesicht - Ramona Short#1

Ich bin die Ramona, 28 Jahre alt, arbeite als Büroangestellte und habe mich 3 x gegen das Coronavirus impfen lassen. Dann hatte ich die 1. Impfung intus und lag 3 Tage im Bett mit Gliederschmerzen, Fieberschüben und Reaktionen, wie ich sie noch bei keiner anderen Krankheit hatte. 2 Wochen nach meiner 2. Biontech-Impfung bin ich nachts wach geworden mit starkem Herzrasen, Herzstechen, mein Herz hat geklopft wie verrückt....ich wollte die 3. Impfung eigentlich nicht, aber mein Job stand auf dem Spiel und ich hatte auch immer daran geglaubt, dass die Impfung nicht schuld ist an meinen ganzen Symptomen......ich habe schon ganz oft gesagt, dass ich befürchte, dass ich meinen 30. Geburtstag nicht erlebe....."

Collateral möchte mit einer Reihe von sehr persönlichen und künstlerischen Foto- und Film- Portraits den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht geben.

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“ ( Chr. Morgenstern )

Film:
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Eine Stimme - ein Gesicht
Ramona, 28 Jahre alt, Büroangestellte Klinikum

"Ich habe mich impfen lassen, in dem Glauben, dass ich mich & Angehörige davor schütze, dass ich der Pandemie ein Ende setze, im Endeffekt habe ich jetzt einen Impfschaden, bin alleingelassen worden von der Regierung & vielen Ärzten"

"Unsere Reise geht unendlich weiter; wir werden nicht gesünder, sondern wir werden kränker mit der Zeit....Die Zeit wird unser Feind. Manchmal kann der stärkste Körper nicht mehr mitmachen und irgendwann bricht alles zusammen. Und solange wir im Körper in den Zellen Spikes haben, kann ich mir nicht vorstellen, dass wir geheilt sind und deshalb brauchen wir Forschung für Medikamente, die uns helfen, damit wir eine Chance haben damit zu leben, wie andere Menschen mit HIV."

"Wenn ich zurück könnte, würde ich mich heute nicht mehr impfen lassen. Ich habe seit 2 Jahren keine Lebensqualität mehr. Ich habe manchmal die Befürchtung, dass ich meinen 30. Geburtstag nicht mehr erlebe."

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Eine Stimme - ein Gesicht - Manuela Short#1

Mein Name ist Manuela, ich bin 35 Jahre alt, ich habe mich impfen lassen, weil ich die Diagnose Schilddrüsenkrebs hatte. Mehrere Ärzte kamen auf mich zu und meinten ich solle mich deswegen impfen lassen.

2 Wochen nach der 2. Impfung merkte ich beim Wandern, dass ich einfach nicht mehr konnte. Schwindel, Zyklusanomalien, inneres Dauerstressgefühl, Ausschläge im Gesicht, Nesselsucht, Quaddeln, diverse Nervenschmerzen im Nacken, Schultern, Gesicht.

Collateral möchte mit einer Reihe von sehr persönlichen und künstlerischen Foto- und Film- Portraits den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht geben.

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“ ( Chr. Morgenstern )

Volle Länge:
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Eine Stimme - ein Gesicht - Manuela
( Portrait in voller Länge )

Im Herbst 2020 hatte ich die Diagnose Schilddrüsenkrebs. Es hieß Krebspatienten sind Risikopatienten und ich müsse mich impfen lassen. Da die Krebsdiagnose erst ein halbes Jahr her war, war ich sehr verunsichert und ängstlich.

Es begann mit Müdigkeit, einem inneren Dauerstressgefühl, später extreme Schlafstörungen, starker Schwindel, Zyklusanomalien, Nervenschmerzen, Ausschläge und vieles mehr. Es wurde nicht besser, so dass mich die Ärzte und später das Umfeld dazu drängten, Antidepressiva zu nehmen. Obwohl ich das dreist fand, erklärte ich mich einverstanden.

Mein Zustand verschlechterte sich jedoch und Symptome wie Herzrasen, extrem hoher Puls, rasch abfallender Blutzuckerspiegel traten ein. Äußerliche Reize wie Geräusche und Licht wurden unerträglich. Ich lag im verdunkelten Zimmer mit Ohropax und Schlafmaske, der geringste Lichtstrahl hat mich wahnsinnig gemacht.

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“
( Chr. Morgenstern )
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Eine Stimme - ein Gesicht - Nadja #1

Mein Name ist Nadja, ich bin 34 Jahre alt und habe bis zu meiner Impfung mit Kindern gearbeitet, die entweder eine geistige oder körperliche Einschränkung hatten. Es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht.

Im März 2021 hat sie sich deswegen impfen lassen, was Nadja nun bereut.

Ich bin da mit voller Freude hingefahren, ich kann mich endlich schützen, ich muss nicht mehr so viel Angst haben, ich hatte teilweise Panik mich zu infizieren, weil ich mich nicht schützen konnte, weil die Kinder, wo ich arbeite ohne Maske waren. Für mich war das wirklich ein Befreiungstag den Pieks zu holen. 2 Wochen später fing es an. Ich sags ehrlich, wenn ich keine Kinder hätte, wäre ich heute nicht mehr hier.....weil es nicht mehr lebenswert ist.

2,5 Jahre sind vergangen......Das ganze Interview am Samstag!

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme - ein Gesicht - Nadja (volle Länge)

2 Wochen später fing es an: mit dem Auto heimgefahren, einen richtig starken Schwindel bekommen, stechende Kopfschmerzen, Benommenheit. Ich bin rangefahren & wurde ohnmächtig.

Seitdem habe ich Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit, Wortfindungsstörungen, Muskelschmerzen, Sehstörungen, sehr starke Schwäche, so dass ich oft nur liegen kann.

Nach 4 Mon. wurde ich ins KH eingeliefert, Diagnose Angststörung, 9 Mon. stationär, 12 versch. Antidepressiva – nichts gebracht.

Ständig hin & her, von Krankenhaus zu Psychiatrie. Die Hölle. In 2 Jahren von der Vollblut-Mama zu nichts mehr. Von einem schönen Leben zu Horror. Das Leben zieht an mir vorbei. Ich bin da und doch nicht da. Oft dachte ich, wahrscheinlich muss ich sterben.

Ich sags ehrlich, wie es ist, hätte ich keine Kinder, wäre ich heute nicht mehr hier. Wie lange muss ich durchhalten bis Hilfe kommt. Das Leben ist nicht mehr lebenswert.

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Eine Stimme - ein Gesicht - Silke #1
Mein Name ist Silke, 56 Jahre, ich habe in der Pflege gearbeitet. Wegen Beschäftigungsverbot habe ich mich für die Impfung entschieden.

Der Gesundheitsminister sagte, wir haben nichts zu befürchten, Spätschäden würde er ausschließen. Ich frage mich, wo die Solidarität jetzt ist.

Die Leute, die so krank sind, müssen sich überlegen, dusche ich heute oder putze ich Zähne.

Auch wenn es das Letzte ist, was ich mache, ich kämpfe. Wenn ich einen Krankentransport nach Berlin (zur Demo) bekäme, dann würde ich jeden Crash in Kauf nehmen und wäre dabei.

Das ganze Interview am Samstag!

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“
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Eine Stimme, ein Gesicht – Silke (volle Länge)

Zu Beginn lief ich wie betrunken, kein Gleichgewicht mehr, Zuckungen, Krämpfe, Kopfschmerzen, Zittern, kein warmes Wasser beim Haarewaschen ertragbar…

Bei Noteinlieferung wurde dann ME/CFS festgestellt. Symptome wurden heftiger. 23 Std. am Tag bettlägerig, stark lichtempfindlich, nur abgedunkelter Raum möglich.

Habe alten Bauernhof mit Pferden usw. Tiere musste ich alle hergeben. Alles, was mich ausmacht, ist weg. Ich kann nichts mehr selbst erledigen, bin auf Hilfe angewiesen. Mit einem Akku, der immer nur 10% geladen wird.

Meine Sprache hat sich geändert, ich spreche skandiert, finde Wörter nicht, kann Texte nicht mehr richtig erfassen.

Ich habe das Gefühl, wir wollen nicht gehört werden. Es besteht Desinteresse der Politiker, aber auch von anderen.
Es sterben viele von uns. Erst gestern eine Frau, die sich damit nicht abfinden konnte. Das ist kein Leben. Ich bin ein Wrack. Wo ist die Solidarität? Ich war solidarisch.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Mareike #1

Ich bin Mareike, 41, von Beruf war ich Gesundheits- und Krankenpflegerin und habe mich auf Druck des Arbeitgebers und des Umfelds impfen lassen.

Nach meiner 2. Impfung im Dez. 21 hatte ich Herzschmerzen, Brustenge, Atemnot und ein so schweres Krankheitsgefühl gehabt, dass ich noch nie zuvor so in meinem Leben gefühlt habe.

Ich hatte Perikarditis (Herzbeutelentzündung) mit Erguss, Haarausfall, Hautausschläge, stärkste Muskel- und Gelenkschmerzen, Übelkeit, Schwindel. Und da frage ich mich im Moment auch: überwiegt da wirklich der Nutzen?

Volle Länge am Samstag.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Mareike (volle Länge)
41, Krankenpflegerin, Impfdruck Arbeitgeber & Umfeld.

Bis heute kämpfe ich mit Gedächtnisstörungen, Luftnot, bin in kardiolog. Behandlung wegen Herzbeutelentzündung & Erguss, Herzrhythmusstörungen, nehme starke Medikamente. Ich kämpfe seit 2 Jahren, um irgendwie wieder am sozialen Leben teilnehmen zu können.

In meinem Beruf waren sie während C. in der Klinik sehr ängstlich, sehr panisch, fast schon verrückt. Wir haben viele Impfdurchbrüche erlebt, Kollegen, die 1-3 x geimpft waren & relativ schwer an C erkrankten & andere ansteckten.

Ich fühle mich im Stich gelassen, bin vom Leben ausgeschlossen. Mein Leben steht auf Pause.

Oft krieg ich gesagt: du siehst ja gar nicht krank aus, das können wir gar nicht glauben. Vielleicht wärest du sonst an C. gestorben. Wie wenig empathisch

Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder die Mareike von vorher werden kann

Ich fühl mich verraten, verkauft, im Stich gelassen. Ich möchte leben!

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Eine Stimme – ein Gesicht : Kathrin Short #1

Ich bin Kathrin 45 Jahre alt.

Ich musste ins Krankenhaus, dann kam halt die Impfung. Ich nehme 25 Kilo ab in 6 Wochen und jeder Arzt hat gesagt: „Sie sind geimpft, ja? Na, dann haben Sie aber auch nichts !“

Wenn ich auf meinen Körper gucke, diese vielen Narben haben nicht nur meinen Bauch zerschnitten, sie haben mich menschlich verändert.

Hart zu kämpfen mit einem Schmerz, wo ein Schmerztherapeut in mein Attest geschrieben hat: Die nach deutschen Leitlinien möglichen Therapien reichen nicht aus um den Schmerz bei Frau König zu bekämpfen …


Volle Länge am Samstag.
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Eine Stimme – ein Gesicht – Kathrin #2

Ich bin im Krankenhaus und meine Bekannten kommen. Sie laufen einfach an mir vorbei. Als ich dann geweint habe, hat mich jemand an meiner Stimme erkannt. Sie haben mich nicht erkannt, weil nicht nur meine Seele sich verändert hat, sondern auch mein Körper, mein Gesicht. Ich war halbtot, 1 ½ Jahre lang.

Ich wusste nicht mehr weiter. Ich hatte oft Gedanken gehabt, die wünsche ich keinem. Ich habe mir gedacht, ich habe noch was vor, damals mit 43, das kanns nicht sein.
Heute sitze ich da, mache Therapie, ich bin nicht mehr die Frau, die ich einmal war und wenn ich jetzt mit ihnen rede, sagen sie, du bist innerlich gebrochen, du bist aber auch stark, und das können sie auch nicht haben. Deshalb bin ich weiterhin allein.

Also ist mir nicht nur Geld genommen worden, der Beruf, sondern auch die Fähigkeit eine Frau zu sein

Volle Länge am Samstag.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Kathrin #3

Wenige Freunde, die geblieben sind, die durchgehend an meiner Seite waren. Die bedeuten mir auch sehr viel. Das kann ein Partner aber nicht zurückgeben, das wird mir nie mein Leben zurückgeben. Denn das wurde mir genommen.

Nach meinem öffentlichen Hilferuf, dass ich einen Arzt brauche und einen Anwalt, habe ich Menschen kennengelernt, die mir die Hand gereicht haben. Viel schlimmer war der Hass, der mir entgegengekommen ist. Der pure Hass. Wie kann sie sowas sagen. Dafür kämpfe ich jetzt. Dafür bin ich laut. Ich sag das, auch wenn ich angegriffen werde, aber es ist nun mal so.

Ich bin krank durch die Impfung, ich habe kein Long Covid. Mich steckt keiner in die Schublade. Ich beobachte mit Schrecken, was im Fernsehen passiert, Lügen verbreitet werden. In was für einem wahnsinnigen Albtraum befinde ich mich.

Volle Länge am Samstag.

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