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Eine Stimme, ein Gesicht

Sie werden noch immer nicht gesehen. Sie werden immer noch nicht gehört.
Impfgeschädigte erzählen ...

Die Portraits in voller Länge und in HD auf:
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Kontakt : collaterales@posteo.de
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Eine Stimme - ein Gesicht
Ramona, 28 Jahre alt, Büroangestellte Klinikum

"Ich habe mich impfen lassen, in dem Glauben, dass ich mich & Angehörige davor schütze, dass ich der Pandemie ein Ende setze, im Endeffekt habe ich jetzt einen Impfschaden, bin alleingelassen worden von der Regierung & vielen Ärzten"

"Unsere Reise geht unendlich weiter; wir werden nicht gesünder, sondern wir werden kränker mit der Zeit....Die Zeit wird unser Feind. Manchmal kann der stärkste Körper nicht mehr mitmachen und irgendwann bricht alles zusammen. Und solange wir im Körper in den Zellen Spikes haben, kann ich mir nicht vorstellen, dass wir geheilt sind und deshalb brauchen wir Forschung für Medikamente, die uns helfen, damit wir eine Chance haben damit zu leben, wie andere Menschen mit HIV."

"Wenn ich zurück könnte, würde ich mich heute nicht mehr impfen lassen. Ich habe seit 2 Jahren keine Lebensqualität mehr. Ich habe manchmal die Befürchtung, dass ich meinen 30. Geburtstag nicht mehr erlebe."

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Eine Stimme - ein Gesicht - Manuela Short#1

Mein Name ist Manuela, ich bin 35 Jahre alt, ich habe mich impfen lassen, weil ich die Diagnose Schilddrüsenkrebs hatte. Mehrere Ärzte kamen auf mich zu und meinten ich solle mich deswegen impfen lassen.

2 Wochen nach der 2. Impfung merkte ich beim Wandern, dass ich einfach nicht mehr konnte. Schwindel, Zyklusanomalien, inneres Dauerstressgefühl, Ausschläge im Gesicht, Nesselsucht, Quaddeln, diverse Nervenschmerzen im Nacken, Schultern, Gesicht.

Collateral möchte mit einer Reihe von sehr persönlichen und künstlerischen Foto- und Film- Portraits den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht geben.

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“ ( Chr. Morgenstern )

Volle Länge:
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Eine Stimme - ein Gesicht - Manuela
( Portrait in voller Länge )

Im Herbst 2020 hatte ich die Diagnose Schilddrüsenkrebs. Es hieß Krebspatienten sind Risikopatienten und ich müsse mich impfen lassen. Da die Krebsdiagnose erst ein halbes Jahr her war, war ich sehr verunsichert und ängstlich.

Es begann mit Müdigkeit, einem inneren Dauerstressgefühl, später extreme Schlafstörungen, starker Schwindel, Zyklusanomalien, Nervenschmerzen, Ausschläge und vieles mehr. Es wurde nicht besser, so dass mich die Ärzte und später das Umfeld dazu drängten, Antidepressiva zu nehmen. Obwohl ich das dreist fand, erklärte ich mich einverstanden.

Mein Zustand verschlechterte sich jedoch und Symptome wie Herzrasen, extrem hoher Puls, rasch abfallender Blutzuckerspiegel traten ein. Äußerliche Reize wie Geräusche und Licht wurden unerträglich. Ich lag im verdunkelten Zimmer mit Ohropax und Schlafmaske, der geringste Lichtstrahl hat mich wahnsinnig gemacht.

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“
( Chr. Morgenstern )
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Eine Stimme - ein Gesicht - Nadja #1

Mein Name ist Nadja, ich bin 34 Jahre alt und habe bis zu meiner Impfung mit Kindern gearbeitet, die entweder eine geistige oder körperliche Einschränkung hatten. Es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht.

Im März 2021 hat sie sich deswegen impfen lassen, was Nadja nun bereut.

Ich bin da mit voller Freude hingefahren, ich kann mich endlich schützen, ich muss nicht mehr so viel Angst haben, ich hatte teilweise Panik mich zu infizieren, weil ich mich nicht schützen konnte, weil die Kinder, wo ich arbeite ohne Maske waren. Für mich war das wirklich ein Befreiungstag den Pieks zu holen. 2 Wochen später fing es an. Ich sags ehrlich, wenn ich keine Kinder hätte, wäre ich heute nicht mehr hier.....weil es nicht mehr lebenswert ist.

2,5 Jahre sind vergangen......Das ganze Interview am Samstag!

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme - ein Gesicht - Nadja (volle Länge)

2 Wochen später fing es an: mit dem Auto heimgefahren, einen richtig starken Schwindel bekommen, stechende Kopfschmerzen, Benommenheit. Ich bin rangefahren & wurde ohnmächtig.

Seitdem habe ich Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit, Wortfindungsstörungen, Muskelschmerzen, Sehstörungen, sehr starke Schwäche, so dass ich oft nur liegen kann.

Nach 4 Mon. wurde ich ins KH eingeliefert, Diagnose Angststörung, 9 Mon. stationär, 12 versch. Antidepressiva – nichts gebracht.

Ständig hin & her, von Krankenhaus zu Psychiatrie. Die Hölle. In 2 Jahren von der Vollblut-Mama zu nichts mehr. Von einem schönen Leben zu Horror. Das Leben zieht an mir vorbei. Ich bin da und doch nicht da. Oft dachte ich, wahrscheinlich muss ich sterben.

Ich sags ehrlich, wie es ist, hätte ich keine Kinder, wäre ich heute nicht mehr hier. Wie lange muss ich durchhalten bis Hilfe kommt. Das Leben ist nicht mehr lebenswert.

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Eine Stimme - ein Gesicht - Silke #1
Mein Name ist Silke, 56 Jahre, ich habe in der Pflege gearbeitet. Wegen Beschäftigungsverbot habe ich mich für die Impfung entschieden.

Der Gesundheitsminister sagte, wir haben nichts zu befürchten, Spätschäden würde er ausschließen. Ich frage mich, wo die Solidarität jetzt ist.

Die Leute, die so krank sind, müssen sich überlegen, dusche ich heute oder putze ich Zähne.

Auch wenn es das Letzte ist, was ich mache, ich kämpfe. Wenn ich einen Krankentransport nach Berlin (zur Demo) bekäme, dann würde ich jeden Crash in Kauf nehmen und wäre dabei.

Das ganze Interview am Samstag!

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“
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Eine Stimme, ein Gesicht – Silke (volle Länge)

Zu Beginn lief ich wie betrunken, kein Gleichgewicht mehr, Zuckungen, Krämpfe, Kopfschmerzen, Zittern, kein warmes Wasser beim Haarewaschen ertragbar…

Bei Noteinlieferung wurde dann ME/CFS festgestellt. Symptome wurden heftiger. 23 Std. am Tag bettlägerig, stark lichtempfindlich, nur abgedunkelter Raum möglich.

Habe alten Bauernhof mit Pferden usw. Tiere musste ich alle hergeben. Alles, was mich ausmacht, ist weg. Ich kann nichts mehr selbst erledigen, bin auf Hilfe angewiesen. Mit einem Akku, der immer nur 10% geladen wird.

Meine Sprache hat sich geändert, ich spreche skandiert, finde Wörter nicht, kann Texte nicht mehr richtig erfassen.

Ich habe das Gefühl, wir wollen nicht gehört werden. Es besteht Desinteresse der Politiker, aber auch von anderen.
Es sterben viele von uns. Erst gestern eine Frau, die sich damit nicht abfinden konnte. Das ist kein Leben. Ich bin ein Wrack. Wo ist die Solidarität? Ich war solidarisch.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Mareike #1

Ich bin Mareike, 41, von Beruf war ich Gesundheits- und Krankenpflegerin und habe mich auf Druck des Arbeitgebers und des Umfelds impfen lassen.

Nach meiner 2. Impfung im Dez. 21 hatte ich Herzschmerzen, Brustenge, Atemnot und ein so schweres Krankheitsgefühl gehabt, dass ich noch nie zuvor so in meinem Leben gefühlt habe.

Ich hatte Perikarditis (Herzbeutelentzündung) mit Erguss, Haarausfall, Hautausschläge, stärkste Muskel- und Gelenkschmerzen, Übelkeit, Schwindel. Und da frage ich mich im Moment auch: überwiegt da wirklich der Nutzen?

Volle Länge am Samstag.

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Mareike (volle Länge)
41, Krankenpflegerin, Impfdruck Arbeitgeber & Umfeld.

Bis heute kämpfe ich mit Gedächtnisstörungen, Luftnot, bin in kardiolog. Behandlung wegen Herzbeutelentzündung & Erguss, Herzrhythmusstörungen, nehme starke Medikamente. Ich kämpfe seit 2 Jahren, um irgendwie wieder am sozialen Leben teilnehmen zu können.

In meinem Beruf waren sie während C. in der Klinik sehr ängstlich, sehr panisch, fast schon verrückt. Wir haben viele Impfdurchbrüche erlebt, Kollegen, die 1-3 x geimpft waren & relativ schwer an C erkrankten & andere ansteckten.

Ich fühle mich im Stich gelassen, bin vom Leben ausgeschlossen. Mein Leben steht auf Pause.

Oft krieg ich gesagt: du siehst ja gar nicht krank aus, das können wir gar nicht glauben. Vielleicht wärest du sonst an C. gestorben. Wie wenig empathisch

Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder die Mareike von vorher werden kann

Ich fühl mich verraten, verkauft, im Stich gelassen. Ich möchte leben!

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Eine Stimme – ein Gesicht : Kathrin Short #1

Ich bin Kathrin 45 Jahre alt.

Ich musste ins Krankenhaus, dann kam halt die Impfung. Ich nehme 25 Kilo ab in 6 Wochen und jeder Arzt hat gesagt: „Sie sind geimpft, ja? Na, dann haben Sie aber auch nichts !“

Wenn ich auf meinen Körper gucke, diese vielen Narben haben nicht nur meinen Bauch zerschnitten, sie haben mich menschlich verändert.

Hart zu kämpfen mit einem Schmerz, wo ein Schmerztherapeut in mein Attest geschrieben hat: Die nach deutschen Leitlinien möglichen Therapien reichen nicht aus um den Schmerz bei Frau König zu bekämpfen …


Volle Länge am Samstag.
„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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Eine Stimme – ein Gesicht – Kathrin #2

Ich bin im Krankenhaus und meine Bekannten kommen. Sie laufen einfach an mir vorbei. Als ich dann geweint habe, hat mich jemand an meiner Stimme erkannt. Sie haben mich nicht erkannt, weil nicht nur meine Seele sich verändert hat, sondern auch mein Körper, mein Gesicht. Ich war halbtot, 1 ½ Jahre lang.

Ich wusste nicht mehr weiter. Ich hatte oft Gedanken gehabt, die wünsche ich keinem. Ich habe mir gedacht, ich habe noch was vor, damals mit 43, das kanns nicht sein.
Heute sitze ich da, mache Therapie, ich bin nicht mehr die Frau, die ich einmal war und wenn ich jetzt mit ihnen rede, sagen sie, du bist innerlich gebrochen, du bist aber auch stark, und das können sie auch nicht haben. Deshalb bin ich weiterhin allein.

Also ist mir nicht nur Geld genommen worden, der Beruf, sondern auch die Fähigkeit eine Frau zu sein

Volle Länge am Samstag.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Kathrin #3

Wenige Freunde, die geblieben sind, die durchgehend an meiner Seite waren. Die bedeuten mir auch sehr viel. Das kann ein Partner aber nicht zurückgeben, das wird mir nie mein Leben zurückgeben. Denn das wurde mir genommen.

Nach meinem öffentlichen Hilferuf, dass ich einen Arzt brauche und einen Anwalt, habe ich Menschen kennengelernt, die mir die Hand gereicht haben. Viel schlimmer war der Hass, der mir entgegengekommen ist. Der pure Hass. Wie kann sie sowas sagen. Dafür kämpfe ich jetzt. Dafür bin ich laut. Ich sag das, auch wenn ich angegriffen werde, aber es ist nun mal so.

Ich bin krank durch die Impfung, ich habe kein Long Covid. Mich steckt keiner in die Schublade. Ich beobachte mit Schrecken, was im Fernsehen passiert, Lügen verbreitet werden. In was für einem wahnsinnigen Albtraum befinde ich mich.

Volle Länge am Samstag.

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Eine Stimme – ein Gesicht – Kathrin, 45, volle Länge

Mein rechtes Auge ist blind, die Schmerzen in meinem Körper werden immer schlimmer. Ich nehme 25 Kilo ab in 6 Wochen. Ich habe schon wieder unendlichen Durchfall, ich spucke Blut, ich habe Nasenbluten, ich blute aus der Haut. Ich habe Organe amputiert bekommen. Von Not Op zu Not Op. Die vielen Narben haben nicht nur meinen Bauch zerschnitten, sie haben mich menschlich verändert. Die Lebenserwartung ist nicht hoch

Ich klage gegen Pfizer. Die Impfung war von Biontech und sie hat mich krank gemacht. Die Covid Impfung hat mein Leben zerstört. Warum bekam ich so eine Impfcharge und andere Menschen eine andere?

Immer noch trauen sich Leute zu sagen: vielleicht bist du gar nicht krank, du siehst heute gut aus, deine Haare liegen gut

Ich konnte 1 Jahr und 6 Monate keine Nahrung runterschlucken, weil meine Speiseröhre geblutet hat. Es tat so weh, dass ich in Ohnmacht gefallen bin, komplett bewusstlos. 29 Kilo, 1,65 m.

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Eine Stimme - ein Gesicht - Natascha #1

Mein Name ist Natascha, 33 Jahre alt, vor der Impfung als Verwaltungsfachkraft tätig.

Es kam die Pandemie und später kam das Thema mit der Impfung auf. Ich machte mir doch Gedanken darüber und habe mir gesagt: okay, ich lass mich impfen.
Danach: Der Schwindel nahm so stark zu, der Druck im Kopf, so dass ich das Gefühl hatte, ich falle jeden Moment vom Stuhl.

Ich habe dann nach der Arbeit den Hausarzt ausgesucht, weil ich wusste, irgendwas stimmt nicht mit mir, irgendwas ist anders als sonst. Er meinte jedoch, nur Stress. Die Tabletten wirkten nicht.

Die Kopfschmerzen, der Druck nahm weiter zu und ich wusste, ich kann das nicht mehr einschätzen, ich weiß nicht, was mit mir passiert, irgendwas stimmt hier nicht.

Mittwoch, Freitag gehts weiter; Samstag die volle Länge

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Eine Stimme – ein Gesicht - Natascha #2

Und wenn ich rausgehe und mich jemand sieht, viele sagen dann: du siehst doch gut aus. Dann sage ich immer: ja, vielleicht sehe ich äußerlich - außer dem Haarausfall, Gewichtsabnahme und Hautausschläge - vielleicht noch gut aus, aber das heißt noch lange nicht, dass es mir gut geht.

Ich sage immer: die schlechten Tage, die Tage wo ich in der Ecke hänge, wenn ich froh bin, wenn ich zur Toilette komme, wenn ich wieder die Schübe habe, die Schmerzschübe, die Tage, die sieht keiner. Die einzigen, die das mitbekommen, ist die Familie. Ich bin halt auch kein Mensch, der jammert, der traurig durch die Gegend läuft. Ich versuche immer noch das Beste daraus zu machen.

Aber gerade wenn man zu Hause sitzt, einem immer wieder die Decke auf den Kopf fällt, da sind oft Tränen. Man ist oft am Weinen, verzweifelt, wie soll es weitergehen, werde ich jemals wieder gesund.

Am Freitag geht es weiter; Samstag die volle Länge

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Eine Stimme – ein Gesicht - Natascha #3

Dann hatte ich die innerliche Gürtelrose, der Epstein Barr Virus war reaktiviert, Wortfindungsstörungen, Gefässentzündungen, also neuronale Entzündungen, ich habe mittlerweile auch sehr starke Magen-Darm-Probleme, vertrage so gut wie keine Lebensmittel mehr, muss mich sehr eingeschränkt ernähren, und habe vor kurzem auch noch eine Pankreas-Insuffizienz diagnostiziert bekommen. Durch die ganze Geschichte habe ich 11 Kilo abgenommen.

Das Leben hat sich von heute auf morgen um 180 Grad gedreht, es ist nichts mehr wie es vorher war, ich bin auf Hilfe angewiesen, täglich auf Pflege von der Familie, ich kann keinen Haushalt mehr selbst bewältigen, ich habe keinen Alltag mehr. Arbeiten gehen, Freunde treffen, in den Urlaub fliegen, eine Familie planen, das bleibt alles auf der Strecke und ist hinten angestellt.

„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

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