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Das Leipziger Bahnhofsgebäude ist voll von Polizei. Im oberen Park steht sogar schon eine berittene Einheit bereit.
13 Uhr: Hunderte Menschen auf dem Augustusplatz in Leipzig.
Auch Wasserwerfer stehen bereit. Die Polizeiführung gibt sich martialisch: „Wir sind diesmal offensiver unterwegs.“ (Polizeipräsident Torsten Schulze, laut Bild)
Augustusplatz ist voll!! Mainstreammedien vermuten 1.000 Demonstrierende, wahrscheinlich aber mehr. Niemand wird mehr auf den Platz gelassen.
Angriff der Propagandapresse: Vor 5 Minuten veröffentlichte die Zeit die Warnung eines Exil-Ungarns vor den Anti-Lockdown-Protesten: "Leipzig, Berlin, Social Media, die tägliche Begegnung mit Verschwörungserzählungen. Die Saat der Aufwiegler und Demokratiefeinde geht auch in Deutschland auf und untergräbt unsere Demokratie. Welche Parallelen es zu den Zuständen in Ungarn gibt und warum Deutschland nicht die gleichen Fehler machen sollte,"
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MDR meldet: 50 "Rechtsextreme" seien am Bahnhof angekommen und von der Polizei umzingelt worden. Sie sollen durchsucht und aus dem Bahnhof geführt werden.
Linke Gegendemonstranten schwenken Transparente mit Aufschriften wie „Leipzig braucht keine Querdenker“. Ein junger Mann mit Reichadler-Motiv auf dem T-Shirt wurde ins Gesicht beschlagen. Polizei nimmt Protokoll auf. Täter unbekannt.
Peinliche Ausrede der Machthaber: Weil der Anmelder der Anti-Lockdown-Demo nur ein "unvollständiges"(?) Attest zur Maskenbefreiung vorweisen konnte, darf die Veranstaltung auf dem Kurt Masur-Platz zum Thema zum Thema "Leben nach Corona" NICHT stattfinden!
Das peinliche Twitterbekenntnis der Stadt Leipzig:
15:40 Uhr: Laut Meldungen findet die Kundgebung definitiv nicht mehr statt. Der Versammlungsanmelder habe sich geweigert, die verlangten Auflagen zu erfüllen (vergl. Meldung von 15 Uhr). Die Demonstrierenden wurden von Polzisten zum Verlassen des Platzes aufgefordert. Die Stimmung ist angespannt. Antifa-Gruppen beschuldigen die Polizisten, die Lockdown-Kritiker zu schützen. Chorischer Gesang. "Deutsche Polizisten schütze die Faschisten".
Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen! Nach Verlassen des Kurt Masur-Platzes haben sich Lockdown-Kritiker spontan vor der Nikolaikirche versammelt. Es bildete sich ein Demonstrationszug, der angeblich vor das Neue Rathaus ziehen will. Polizei ist noch nicht anwesend.
Lockdownkritiker bezeichnen sich als "wahre Antifaschisten", rufen in Richtung Antifa: "ihr seid die Faschisten!"
Spontane Menschenansammlungen in der Innenstadt. Angespannte Atmosphäre. Die Polizei bittet Bürger, die Innenstadt derzeit zu meiden.
Es kommt zu spontanen Szraßensperrungen. Chöre: "Eins, zwei, drei: macht die Straße frei!"
Polizei Sachsen twitterte vor einigen Minuten: "Aufgrund verschiedener Auseinandersetzungen im Innenstadtbereich von #Leipzig kommt es zu temporären Straßensperrungen im Zentrum. Wir bitten den Bereich weiträumig zu umfahren. Aktuell ist die Lage sehr dynamisch. #le2111"
Zahlreiche Lockdown-Kritiker versammeln sich vor dem "Primark"-Gebäude. Sie halten Herzen und Kerzen. Sie fordern. "Straße frei!" und "Friede, Freiheit, Souveränität!" und "Wir sind das Volk!"
Polizei twittert, dass sie die Spontanversammlung auflösen möchte: "Durch die Versammlungsbehörde der @StadtLeipzig wurde keine Spontanversammlung im Bereich Große Fleischergasse genehmigt. Die Personen werden angesprochen & können einzeln den Bereich verlassen. Verlassen diese den Ort nicht, erfolgen Identitätsfeststellungen."