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Forwarded from Legitim.ch
‼️Oops!...Israels offizielle Daten zu Nebenwirkungen von Covid-Impfung sind aufgrund von „technischen Fehlern“ verloren gegangen‼️

Der staatliche Rechnungsprüfer Matanyahu Englman enthüllte, dass das israelische Gesundheitsministerium 345.200 Berichte über gesundheitsschädliche Nebenwirkungen nach der Verabreichung der mRNA-Injektion von Pfizer erhalten hat. Allerdings wurden nur 18% dieser Meldungen in der Datenbank des Ministeriums erfasst. Die anderen 82% gingen aufgrund von "technischen Fehlern" verloren.

https://legitim.ch/oops-israels-offizielle-daten-zu-nebenwirkungen-von-covid-impfung-sind-aufgrund-von-technischen-fehlern-verloren-gegangen/

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#Gesundheit #Corona #CovidImpfstoffe #mRNA
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Niemals. Alles technisch einwandfrei.
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Ich raste aus🤣 „Superzellengefahr“. Und ich hab zuerst gelesen „Tante Ilse“. Dachte, das wäre Putins Schwester oder so…

„Zwar sind die meisten Gewitter im Norden unterwegs, aber die Kaltfront reicht bis in die Mitte und den Süden mit abnehmender Intensität. Doch ungefähr auf der Höhe von Frankfurt finden sich heute gefährliche Bedingungen für schwere Gewitter. Es ist zwar nur ein Risiko, aber es könnte sein, dass sich aus einem relativ harmlosen Gewitter in der Mitte Deutschlands eine Superzelle entwickelt. Denn in der Mitte Deutschlands ist genug Windscherung vorhanden, dass sich rotierende Aufwinde bilden können.
Sollte es wirklich zu einer Superzelle kommen, dann haben wir es mit einem schweren Gewitter zu tun und potenziell auch mit Tornado-Gefahr.“

https://weather.com/de-DE/wetter/deutschland/news/2024-07-23-superzellen-gefahr-tief-ilse-zundet-heute-gewitter
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Jesus, wir waren dreimal im Death Valley und da isses heiß gewesen. Ja, weil das ne Wüste is. Schon vor 25 Jahren sollte man seine Klimaanlage im Auto nicht benutzen wegen Überhitzung. Und man musste langsam gehen und massig trinken. Es mussten aber nicht so viele Notfalleinsätze gemacht werden, weil die Leute früher nicht so dämlich waren. Dass man bis 1995 auch ganz Thermometer benutzt hat (Glas statt Elektro), wissen die Schlaumeier auch nicht…

https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/umwelt/heissester-monat-seit-messbeginn-im-death-valley-13379237
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Gerettet!
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Da kommts mir echt hoch. Das könnte ein Werbefilm fur ein Corona-KZ sein. Oder ein Gefängnis. Sie „hängen“ rum, voll geil. Dass sie, um Milch zu geben, (künstlich und gegen die Natur und ihren Willen) befruchtet werden müssen alle paar Jahre (spätestens), ihre Kinder weg genommen und zu Kalbfleisch verarbeitet werden, sie weder Sonne noch echte Luft und Freiheit kennen, das ist egal. Unter dem „Bericht“ wurde dann auch noch behauptet, tierische Produkte sind so umweltfreundlich (mit dem „wo soll all das Getreide etc fur Menschen denn wachsen?“-Unsinn): Tierische Produkte verbrauchen bis zu 8 mal mehr Land und bis zu 6 mal mehr Wasser, erzeugen Gülle und Co, was gar nicht mehr als Dünger genutzt werden KANN, weil der Boden es nicht aufnehmen kann.
Fazit: sowas bescheuertes und krankeres hab ich lange nicht gesehen.
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Ja, woher bloß? Bildung schadet nicht:))
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Das ist ja unfassbar…
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bdw+ • Erde/Umwelt/Klima-Kipppunkte sind kaum vorhersagbar..
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Die Atlantische Meridionale Umwälzströmung (AMOC) ist ein wichtiger Motor der Ozeanzirkulation – und eines der Kippelemente im Klimasystem. ©
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Das Konzept der Klima-Kipppunkte besagt, dass das Überschreiten bestimmter kritischer Schwellen im Klimasystem eine Kaskade unumkehrbarer Veränderungen auslöst. Wann allerdings solche Kipppunkte erreicht sind, lässt sich noch schwieriger vorhersagen als bisher angenommen. Das zeigt eine aktuelle Studie am Beispiel der Atlantischen Umwälzzirkulation (AMOC). Diese wichtige Strömungspumpe für die Ozeanzirkulation hat sich bereits abgeschwächt. Doch die statistische Unsicherheit bei Daten und Modellen ist so groß, dass sich nicht vorhersagen lässt, ob ihr Kipppunkt noch in diesem Jahrhundert oder erst in 6000 Jahren erreicht ist. Aus Sicht der Forschenden sind bessere Daten und Modelle erforderlich.
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Seit den 2000er Jahren diskutiert die Klimawissenschaft über sogenannte Kippelemente, also wichtige Teile des Erdsystems, bei denen das Überschreiten einer bestimmten Schwelle unumkehrbare Veränderungen nach sich zieht. Tauen beispielsweise die Permafrostböden auf, setzen sie große Mengen der Treibhausgase Methan und Kohlendioxid frei, was die weitere Klimaerwärmung beschleunigt. Zu den weiteren Kippelementen zählen unter anderem das Abschmelzen der polaren Eisschilde, die Abholzung des Amazonas-Regenwaldes und die Abschwächung wichtiger Meeresströmungen.
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Grundlegende Probleme
„Belege dafür, dass diese Komponenten des Erdsystems tatsächlich abrupt ihren Zustand ändern können, stammen sowohl aus dem Paläoklima als auch aus theoretischen Argumenten, wonach Übergänge unter künftigem anthropogenem Druck auftreten können“, erklärt ein Team um Maya Ben-Yami vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). „Es scheint nahezuliegen, anhand der statistischen Veränderungen in den historischen Daten nicht nur eine historische und möglicherweise anhaltende Destabilisierung aufzuzeigen, sondern auch Vorhersagen zu treffen, wann zukünftige Kipppunkte eintreten. Obwohl der Nutzen solcher Vorhersagen, sofern sie belastbar sind, unbestreitbar ist, liegt das Problem in den zahlreichen Unsicherheitsebenen, die mit solchen Extrapolationen aus historischen Daten verbunden sind.“
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Aus Sicht der Forschenden sorgen vor allem drei grundlegende Probleme dafür, dass sich der Zeitpunkt, wann ein bestimmter Kipppunkt erreicht sein wird, nicht zuverlässig vorhersagen lässt.
Erstens liegen allen Vorhersagen zahlreiche Annahmen über die beteiligten physikalischen Mechanismen sowie über zukünftiges menschliches Verhalten zugrunde. Die physikalischen Mechanismen sind allerdings ausgesprochen komplex und noch nicht vollständig verstanden. Für entsprechende Modelle werden sie womöglich übermäßig vereinfacht, was zu erheblichen Fehlern führen kann. Das menschliche Verhalten wiederum unterliegt zahlreichen Einflussfaktoren und lässt sich ebenfalls schwer voraussehen.
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Unsicherheit von 6000 Jahren
Ein zweiter Punkt, der für unzuverlässige Schätzungen sorgt, ist, dass langfristige, direkte Beobachtungen des Klimasystems selten sind. Für viele potenzielle Kippelemente reichen die Zeitreihen der systematische Beobachtungen nur wenige Jahrzehnte zurück. Das ist meist nicht weit genug, um langfristige Veränderungen von periodischen, natürlichen Schwankungen unterscheiden zu können. „Es ist oft unklar, ob die relevanten dynamischen Eigenschaften des betreffenden Systems durch die verfügbaren Messungen gut erfasst werden“, geben die Forschenden zu bedenken. Als dritten Unsicherheitsfaktor nennen sie die Unvollständigkeit der historischen Klimadaten. Je nachdem, welche Methoden verwendet werden, um die Datenlücken zu füllen, kann es zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen und Schlussfolgerungen kommen.
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Als Beispiel, wie ungenau zeitliche Einschätzungen möglicher Kipppunkte sind, haben die Forschenden berechnet, wann eine kritische Schwelle für die Atlantische Umwälzzirkulation (Atlantic Meridional Overturning Circulation, AMOC) erreicht sein könnte.
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Dabei handelt es sich um ein wichtiges Meeresströmungssystem, das unter anderem warmes Wasser aus tropischen Breiten vor die Küsten Europas transportiert. Durch Temperatur- und Dichteunterschiede des Meerwassers sorgt diese “Strömungspumpe” dafür, dass warmes Wasser in den hohen Norden gezogen wird, dort abkühlt und absinkt und als kaltes Tiefenwasser zurück gen Süden strömt. 2023 war eine umstrittene Studie zu dem Ergebnis gekommen, das der Zusammenbruch dieser Umwälzströmung wahrscheinlich schon innerhalb dieses Jahrhunderts bevorsteht.
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Bessere Daten und Modelle erforderlich
Ben-Yami und ihr Team kommen dagegen unter Verwendung verschiedener Indikatoren und Datensätze zu dem Ergebnis, dass der Kippzeitpunkt wahrscheinlich irgendwann zwischen den Jahren 2050 und 8065 liegt – eine Zeitspanne von mehr als 6000 Jahren. „Damit ist diese Vorhersage praktisch bedeutungslos“, schreibt das Team. Während die bisherigen statistischen Möglichkeiten nicht ausreichen, um zuverlässige Vorhersagen zum Zeitpunkt möglicher Kipppunkte zu treffen, sind sie den Forschenden zufolge gut dafür geeignet, um aufzuzeigen, welche Elemente des Klimasystems heute instabiler sind als früher.
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„Die großen Unsicherheiten bedeuten, dass wir noch vorsichtiger sein müssen, als wenn wir in der Lage wären, einen Kippzeitpunkt genau zu bestimmen“, sagt Ben-Yamis Kollege Niklas Boers. „Selbst wenn wir den Zeitpunkt des Kippens nicht vorhersagen können, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wichtige Komponenten des Erdsystems umkippen, mit jedem Zehntel Grad Erwärmung.“ Aus Sicht der Forschenden ist es wichtig, die Unsicherheit bisheriger Methoden zur zeitlichen Abschätzung von Klima-Kipppunkten zu berücksichtigen. „Unsere Forschung ist sowohl ein Weckruf als auch eine Warnung“, sagt Ben-Yami. „Es gibt Dinge, die wir immer noch nicht vorhersagen können, und wir müssen in bessere Daten, Modelle und ein tieferes Verständnis der fraglichen Systeme investieren. Es steht zu viel auf dem Spiel, als dass wir uns auf wackelige Vorhersagen verlassen könnten.”
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Quelle: Maya Ben-Yami
(Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, PIK)
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Siehe auch:
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https://www.facebook.com/share/p/ZaivDtKBAymJG3uQ/
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Lager, in der Coronapositive nach chinesischem Vorbild zusammengepfercht werden sollten, scheiterten offensichtlich an personellen und örtlichen Ressourcen.

Via Jürgen Müller.

t.me/Rosenbusch
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Unser Helmut. Abwägen? Ach was, heute nicht mehr.
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Impfen schütz, Karl.🤡
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Olympia auch finanziell ein Flop.

Olympia, aber keine Touristen: Pariser Wirte sauer https://www.msn.com/de-de/news/news/content/ar-BB1r58nb?ocid=sapphireappshare
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