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Da kommts mir echt hoch. Das könnte ein Werbefilm fur ein Corona-KZ sein. Oder ein Gefängnis. Sie „hängen“ rum, voll geil. Dass sie, um Milch zu geben, (künstlich und gegen die Natur und ihren Willen) befruchtet werden müssen alle paar Jahre (spätestens), ihre Kinder weg genommen und zu Kalbfleisch verarbeitet werden, sie weder Sonne noch echte Luft und Freiheit kennen, das ist egal. Unter dem „Bericht“ wurde dann auch noch behauptet, tierische Produkte sind so umweltfreundlich (mit dem „wo soll all das Getreide etc fur Menschen denn wachsen?“-Unsinn): Tierische Produkte verbrauchen bis zu 8 mal mehr Land und bis zu 6 mal mehr Wasser, erzeugen Gülle und Co, was gar nicht mehr als Dünger genutzt werden KANN, weil der Boden es nicht aufnehmen kann.
Fazit: sowas bescheuertes und krankeres hab ich lange nicht gesehen.
Fazit: sowas bescheuertes und krankeres hab ich lange nicht gesehen.
😢18🤮10💯5
Diese Computermodelle sind einfach genial🤣
https://www.merkur.de/deutschland/klimawandel-wie-warm-wird-es-in-60-jahren-in-ihrer-stadt-zr-93156515.html
https://www.merkur.de/deutschland/klimawandel-wie-warm-wird-es-in-60-jahren-in-ihrer-stadt-zr-93156515.html
www.merkur.de
Klimawandel: Wie warm wird es in 60 Jahren in Ihrer Stadt?
Stand: 28.06.2024, 10:30 Uhr
🤣16🤮3🤡2👍1
bdw+ • Erde/Umwelt/Klima-Kipppunkte sind kaum vorhersagbar..
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Die Atlantische Meridionale Umwälzströmung (AMOC) ist ein wichtiger Motor der Ozeanzirkulation – und eines der Kippelemente im Klimasystem. ©
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Das Konzept der Klima-Kipppunkte besagt, dass das Überschreiten bestimmter kritischer Schwellen im Klimasystem eine Kaskade unumkehrbarer Veränderungen auslöst. Wann allerdings solche Kipppunkte erreicht sind, lässt sich noch schwieriger vorhersagen als bisher angenommen. Das zeigt eine aktuelle Studie am Beispiel der Atlantischen Umwälzzirkulation (AMOC). Diese wichtige Strömungspumpe für die Ozeanzirkulation hat sich bereits abgeschwächt. Doch die statistische Unsicherheit bei Daten und Modellen ist so groß, dass sich nicht vorhersagen lässt, ob ihr Kipppunkt noch in diesem Jahrhundert oder erst in 6000 Jahren erreicht ist. Aus Sicht der Forschenden sind bessere Daten und Modelle erforderlich.
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Seit den 2000er Jahren diskutiert die Klimawissenschaft über sogenannte Kippelemente, also wichtige Teile des Erdsystems, bei denen das Überschreiten einer bestimmten Schwelle unumkehrbare Veränderungen nach sich zieht. Tauen beispielsweise die Permafrostböden auf, setzen sie große Mengen der Treibhausgase Methan und Kohlendioxid frei, was die weitere Klimaerwärmung beschleunigt. Zu den weiteren Kippelementen zählen unter anderem das Abschmelzen der polaren Eisschilde, die Abholzung des Amazonas-Regenwaldes und die Abschwächung wichtiger Meeresströmungen.
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Grundlegende Probleme
„Belege dafür, dass diese Komponenten des Erdsystems tatsächlich abrupt ihren Zustand ändern können, stammen sowohl aus dem Paläoklima als auch aus theoretischen Argumenten, wonach Übergänge unter künftigem anthropogenem Druck auftreten können“, erklärt ein Team um Maya Ben-Yami vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). „Es scheint nahezuliegen, anhand der statistischen Veränderungen in den historischen Daten nicht nur eine historische und möglicherweise anhaltende Destabilisierung aufzuzeigen, sondern auch Vorhersagen zu treffen, wann zukünftige Kipppunkte eintreten. Obwohl der Nutzen solcher Vorhersagen, sofern sie belastbar sind, unbestreitbar ist, liegt das Problem in den zahlreichen Unsicherheitsebenen, die mit solchen Extrapolationen aus historischen Daten verbunden sind.“
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Aus Sicht der Forschenden sorgen vor allem drei grundlegende Probleme dafür, dass sich der Zeitpunkt, wann ein bestimmter Kipppunkt erreicht sein wird, nicht zuverlässig vorhersagen lässt.
Erstens liegen allen Vorhersagen zahlreiche Annahmen über die beteiligten physikalischen Mechanismen sowie über zukünftiges menschliches Verhalten zugrunde. Die physikalischen Mechanismen sind allerdings ausgesprochen komplex und noch nicht vollständig verstanden. Für entsprechende Modelle werden sie womöglich übermäßig vereinfacht, was zu erheblichen Fehlern führen kann. Das menschliche Verhalten wiederum unterliegt zahlreichen Einflussfaktoren und lässt sich ebenfalls schwer voraussehen.
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Unsicherheit von 6000 Jahren
Ein zweiter Punkt, der für unzuverlässige Schätzungen sorgt, ist, dass langfristige, direkte Beobachtungen des Klimasystems selten sind. Für viele potenzielle Kippelemente reichen die Zeitreihen der systematische Beobachtungen nur wenige Jahrzehnte zurück. Das ist meist nicht weit genug, um langfristige Veränderungen von periodischen, natürlichen Schwankungen unterscheiden zu können. „Es ist oft unklar, ob die relevanten dynamischen Eigenschaften des betreffenden Systems durch die verfügbaren Messungen gut erfasst werden“, geben die Forschenden zu bedenken. Als dritten Unsicherheitsfaktor nennen sie die Unvollständigkeit der historischen Klimadaten. Je nachdem, welche Methoden verwendet werden, um die Datenlücken zu füllen, kann es zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen und Schlussfolgerungen kommen.
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Als Beispiel, wie ungenau zeitliche Einschätzungen möglicher Kipppunkte sind, haben die Forschenden berechnet, wann eine kritische Schwelle für die Atlantische Umwälzzirkulation (Atlantic Meridional Overturning Circulation, AMOC) erreicht sein könnte.
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Die Atlantische Meridionale Umwälzströmung (AMOC) ist ein wichtiger Motor der Ozeanzirkulation – und eines der Kippelemente im Klimasystem. ©
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Das Konzept der Klima-Kipppunkte besagt, dass das Überschreiten bestimmter kritischer Schwellen im Klimasystem eine Kaskade unumkehrbarer Veränderungen auslöst. Wann allerdings solche Kipppunkte erreicht sind, lässt sich noch schwieriger vorhersagen als bisher angenommen. Das zeigt eine aktuelle Studie am Beispiel der Atlantischen Umwälzzirkulation (AMOC). Diese wichtige Strömungspumpe für die Ozeanzirkulation hat sich bereits abgeschwächt. Doch die statistische Unsicherheit bei Daten und Modellen ist so groß, dass sich nicht vorhersagen lässt, ob ihr Kipppunkt noch in diesem Jahrhundert oder erst in 6000 Jahren erreicht ist. Aus Sicht der Forschenden sind bessere Daten und Modelle erforderlich.
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Seit den 2000er Jahren diskutiert die Klimawissenschaft über sogenannte Kippelemente, also wichtige Teile des Erdsystems, bei denen das Überschreiten einer bestimmten Schwelle unumkehrbare Veränderungen nach sich zieht. Tauen beispielsweise die Permafrostböden auf, setzen sie große Mengen der Treibhausgase Methan und Kohlendioxid frei, was die weitere Klimaerwärmung beschleunigt. Zu den weiteren Kippelementen zählen unter anderem das Abschmelzen der polaren Eisschilde, die Abholzung des Amazonas-Regenwaldes und die Abschwächung wichtiger Meeresströmungen.
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Grundlegende Probleme
„Belege dafür, dass diese Komponenten des Erdsystems tatsächlich abrupt ihren Zustand ändern können, stammen sowohl aus dem Paläoklima als auch aus theoretischen Argumenten, wonach Übergänge unter künftigem anthropogenem Druck auftreten können“, erklärt ein Team um Maya Ben-Yami vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). „Es scheint nahezuliegen, anhand der statistischen Veränderungen in den historischen Daten nicht nur eine historische und möglicherweise anhaltende Destabilisierung aufzuzeigen, sondern auch Vorhersagen zu treffen, wann zukünftige Kipppunkte eintreten. Obwohl der Nutzen solcher Vorhersagen, sofern sie belastbar sind, unbestreitbar ist, liegt das Problem in den zahlreichen Unsicherheitsebenen, die mit solchen Extrapolationen aus historischen Daten verbunden sind.“
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Aus Sicht der Forschenden sorgen vor allem drei grundlegende Probleme dafür, dass sich der Zeitpunkt, wann ein bestimmter Kipppunkt erreicht sein wird, nicht zuverlässig vorhersagen lässt.
Erstens liegen allen Vorhersagen zahlreiche Annahmen über die beteiligten physikalischen Mechanismen sowie über zukünftiges menschliches Verhalten zugrunde. Die physikalischen Mechanismen sind allerdings ausgesprochen komplex und noch nicht vollständig verstanden. Für entsprechende Modelle werden sie womöglich übermäßig vereinfacht, was zu erheblichen Fehlern führen kann. Das menschliche Verhalten wiederum unterliegt zahlreichen Einflussfaktoren und lässt sich ebenfalls schwer voraussehen.
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Unsicherheit von 6000 Jahren
Ein zweiter Punkt, der für unzuverlässige Schätzungen sorgt, ist, dass langfristige, direkte Beobachtungen des Klimasystems selten sind. Für viele potenzielle Kippelemente reichen die Zeitreihen der systematische Beobachtungen nur wenige Jahrzehnte zurück. Das ist meist nicht weit genug, um langfristige Veränderungen von periodischen, natürlichen Schwankungen unterscheiden zu können. „Es ist oft unklar, ob die relevanten dynamischen Eigenschaften des betreffenden Systems durch die verfügbaren Messungen gut erfasst werden“, geben die Forschenden zu bedenken. Als dritten Unsicherheitsfaktor nennen sie die Unvollständigkeit der historischen Klimadaten. Je nachdem, welche Methoden verwendet werden, um die Datenlücken zu füllen, kann es zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen und Schlussfolgerungen kommen.
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Als Beispiel, wie ungenau zeitliche Einschätzungen möglicher Kipppunkte sind, haben die Forschenden berechnet, wann eine kritische Schwelle für die Atlantische Umwälzzirkulation (Atlantic Meridional Overturning Circulation, AMOC) erreicht sein könnte.
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Dabei handelt es sich um ein wichtiges Meeresströmungssystem, das unter anderem warmes Wasser aus tropischen Breiten vor die Küsten Europas transportiert. Durch Temperatur- und Dichteunterschiede des Meerwassers sorgt diese “Strömungspumpe” dafür, dass warmes Wasser in den hohen Norden gezogen wird, dort abkühlt und absinkt und als kaltes Tiefenwasser zurück gen Süden strömt. 2023 war eine umstrittene Studie zu dem Ergebnis gekommen, das der Zusammenbruch dieser Umwälzströmung wahrscheinlich schon innerhalb dieses Jahrhunderts bevorsteht.
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Bessere Daten und Modelle erforderlich
Ben-Yami und ihr Team kommen dagegen unter Verwendung verschiedener Indikatoren und Datensätze zu dem Ergebnis, dass der Kippzeitpunkt wahrscheinlich irgendwann zwischen den Jahren 2050 und 8065 liegt – eine Zeitspanne von mehr als 6000 Jahren. „Damit ist diese Vorhersage praktisch bedeutungslos“, schreibt das Team. Während die bisherigen statistischen Möglichkeiten nicht ausreichen, um zuverlässige Vorhersagen zum Zeitpunkt möglicher Kipppunkte zu treffen, sind sie den Forschenden zufolge gut dafür geeignet, um aufzuzeigen, welche Elemente des Klimasystems heute instabiler sind als früher.
+
„Die großen Unsicherheiten bedeuten, dass wir noch vorsichtiger sein müssen, als wenn wir in der Lage wären, einen Kippzeitpunkt genau zu bestimmen“, sagt Ben-Yamis Kollege Niklas Boers. „Selbst wenn wir den Zeitpunkt des Kippens nicht vorhersagen können, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wichtige Komponenten des Erdsystems umkippen, mit jedem Zehntel Grad Erwärmung.“ Aus Sicht der Forschenden ist es wichtig, die Unsicherheit bisheriger Methoden zur zeitlichen Abschätzung von Klima-Kipppunkten zu berücksichtigen. „Unsere Forschung ist sowohl ein Weckruf als auch eine Warnung“, sagt Ben-Yami. „Es gibt Dinge, die wir immer noch nicht vorhersagen können, und wir müssen in bessere Daten, Modelle und ein tieferes Verständnis der fraglichen Systeme investieren. Es steht zu viel auf dem Spiel, als dass wir uns auf wackelige Vorhersagen verlassen könnten.”
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Quelle: Maya Ben-Yami
(Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, PIK)
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Siehe auch:
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https://www.facebook.com/share/p/ZaivDtKBAymJG3uQ/
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Bessere Daten und Modelle erforderlich
Ben-Yami und ihr Team kommen dagegen unter Verwendung verschiedener Indikatoren und Datensätze zu dem Ergebnis, dass der Kippzeitpunkt wahrscheinlich irgendwann zwischen den Jahren 2050 und 8065 liegt – eine Zeitspanne von mehr als 6000 Jahren. „Damit ist diese Vorhersage praktisch bedeutungslos“, schreibt das Team. Während die bisherigen statistischen Möglichkeiten nicht ausreichen, um zuverlässige Vorhersagen zum Zeitpunkt möglicher Kipppunkte zu treffen, sind sie den Forschenden zufolge gut dafür geeignet, um aufzuzeigen, welche Elemente des Klimasystems heute instabiler sind als früher.
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„Die großen Unsicherheiten bedeuten, dass wir noch vorsichtiger sein müssen, als wenn wir in der Lage wären, einen Kippzeitpunkt genau zu bestimmen“, sagt Ben-Yamis Kollege Niklas Boers. „Selbst wenn wir den Zeitpunkt des Kippens nicht vorhersagen können, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wichtige Komponenten des Erdsystems umkippen, mit jedem Zehntel Grad Erwärmung.“ Aus Sicht der Forschenden ist es wichtig, die Unsicherheit bisheriger Methoden zur zeitlichen Abschätzung von Klima-Kipppunkten zu berücksichtigen. „Unsere Forschung ist sowohl ein Weckruf als auch eine Warnung“, sagt Ben-Yami. „Es gibt Dinge, die wir immer noch nicht vorhersagen können, und wir müssen in bessere Daten, Modelle und ein tieferes Verständnis der fraglichen Systeme investieren. Es steht zu viel auf dem Spiel, als dass wir uns auf wackelige Vorhersagen verlassen könnten.”
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Quelle: Maya Ben-Yami
(Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, PIK)
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Es wäre alles so einfach…
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/israel-iran-nahost-konflikt-zuversicht-100.html
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ZDFheute
Möglicher Angriff Irans auf Israel: Trotzige Zuversicht
Israel erwartet einen Angriff des Iran, aber trifft offiziell keine Vorkehrungen. Die Diplomatie ringt um eine Deeskalation im Nahost-Konflikt.
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Lager, in der Coronapositive nach chinesischem Vorbild zusammengepfercht werden sollten, scheiterten offensichtlich an personellen und örtlichen Ressourcen.
Via Jürgen Müller.
t.me/Rosenbusch
Via Jürgen Müller.
t.me/Rosenbusch
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Olympia auch finanziell ein Flop.
Olympia, aber keine Touristen: Pariser Wirte sauer https://www.msn.com/de-de/news/news/content/ar-BB1r58nb?ocid=sapphireappshare
Olympia, aber keine Touristen: Pariser Wirte sauer https://www.msn.com/de-de/news/news/content/ar-BB1r58nb?ocid=sapphireappshare
👏34🤣8🥰2😁2👍1
Forwarded from Markus Lowien Official ️️️ (M@®ku$ £ o w i € n)
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Ab ca minute 30 erst.
https://www.youtube.com/live/_Uvsxa16JkY?si=kGNpIXmMr20xFikz
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Forwarded from reitschuster.de
"Es ist Unsinn zu behaupten, in Deutschland gebe es keine Meinungsfreiheit....Niemand muss fürchten, für eine vermeintlich falsche Meinung den Job zu verlieren", sagt die DDR-Bürgerrechtlerin Marianne Birthler von den Grünen in der "Welt".
In was für einer Realität leben Menschen wie sie?
Mich machen solche Aussagen wütend.
Birthler, die fast 11 Jahre lang Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen war, unterstelle ich, dass sie nicht durch und durch zynisch ist.
Aber wie kann sie sich so von der Lebenswirklichkeit der Menschen entfernt haben?
Vom Sylt-Video und den Konsequenzen muss sie zumindest erfahren haben. Oder von Aussagen der Diakonie, wer AfD wähle, könnte dort nicht arbeiten. Oder vom "Compact"–Verbot – durch das alle Mitarbeiter ihren Job verloren haben. Und das sind nur drei Beispiele von unzähligen.
Vielleicht wäre die Realität einfach zu schmerzhaft für Menschen, die sich mit staatlicher Vollversorgung bequem in der Berliner Parallel-Welt eingerichtet haben.
Es kann sich also nur um gezieltes Wegsehen und Verdrängung handeln bei Birthler – oder eben doch Lügen.
In was für einer Realität leben Menschen wie sie?
Mich machen solche Aussagen wütend.
Birthler, die fast 11 Jahre lang Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen war, unterstelle ich, dass sie nicht durch und durch zynisch ist.
Aber wie kann sie sich so von der Lebenswirklichkeit der Menschen entfernt haben?
Vom Sylt-Video und den Konsequenzen muss sie zumindest erfahren haben. Oder von Aussagen der Diakonie, wer AfD wähle, könnte dort nicht arbeiten. Oder vom "Compact"–Verbot – durch das alle Mitarbeiter ihren Job verloren haben. Und das sind nur drei Beispiele von unzähligen.
Vielleicht wäre die Realität einfach zu schmerzhaft für Menschen, die sich mit staatlicher Vollversorgung bequem in der Berliner Parallel-Welt eingerichtet haben.
Es kann sich also nur um gezieltes Wegsehen und Verdrängung handeln bei Birthler – oder eben doch Lügen.
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