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Freedom for all living beings. Stop suppression. @sabine_brigitte_pankau
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Wieso kann ich nicht „schwarz“ sein? Weil es eine Farbe ist, die bei Geburt (bzw bei der Zeugung) festgelegt wird? Aha. Und mein Geschlecht? Ist da nicht festgelegt? Das eine ist genetisch, das andere nicht?
Ps: man kann seine äußere Erscheinung ändern. Nicht nur „gender“-mäßig, sondern auch die Hautfarbe. Isso. Es gibt ja einige Youtuber, die das sehr wohl gemacht haben. Es ist also entweder beides möglich oder beides Stuss. Aber hey, was solls…
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Oben die Fake-Regenbogen (oder heute „Pride“-Flagge), wo hellblau, Farbe des Vishudda-oder Halschakras fehlt. Das ist das Chakra für Verbundenheit und Kommunikation. Schon irgendwie…
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Forwarded from Freie Sachsen
Für die Grünen könnte es knapp werden: Jetzt zählt es bei den Wahlbeobachtern!

Und: Distanzierungswahnsinn der sächsischen AfD muss enden!


Die Grünen kämpfen mit der 5%-Hürde. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie heute noch darunter liegen. Umso wichtig ist es, bei den Auszählungen in den Wahllokalen genau hinzusehen!

Außerdem zeigt sich: Hätte die AfD nicht die zahllosen Gesprächsangebote der FREIEN SACHSEN ausgeschlagen, um gemeinsam die Landtagswahl als patriotisches Bündnis zu beschreiten, wäre sie wohl stärkste Kraft. Das muss aufgearbeitet werden. Wir sind weiter zu einer Zusammenarbeit bereit, doch es muss endlich ein Umdenken stattfinden. Schluss mit Spaltungen und Distanzierungen!

FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
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Schrecklich.
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AfD vorn, aber da rot-rot-rot-schwarz sich ja verbünden wird..
Trotzdem: Glückwunsch an Björn Höcke für Thüringen. Ps: und Alice für Deutschland;))
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Forwarded from Soldaten & Reservisten
Die Partei Alternative für Deutschland gewinnt die Wahlen in Thüringen mit 30,5 % der Stimmen (wo ihr Fraktionsvorsitzender Björn Höcke in einer Niva zur Wahl kam), wie aus Daten einer Wählerbefragung in den Wahllokalen hervorgeht , bereitgestellt vom Portal Tagesschau. Dieser Sieg könnte ihr erster in der Geschichte bei Regionalwahlen in Deutschland sein.

In Sachsen liegt die AfD mit 30 Prozent an zweiter Stelle, nur 1,5 Prozentpunkte hinter der Christlich-Demokratischen Union. In beiden Bundesländern liegt das Bündnis für Vernunft und Gerechtigkeit (SSV) der neugegründeten Linkspartei Sarah Wagenknecht auf Platz drei: in Thüringen mit 16 %, in Sachsen mit 12 %.‌‌



steht auf, Kameraden
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Forwarded from RoyalAllemand+Newsroom
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THÜRINGEN - SACHSEN PROGNOSEN
AFD IN THÜRINGEN VORNE
THÜRINGEN/SACHSEN, 01.09.
◼️ Zumindest bei den Grünen dürften Tränen fließen, das hofft nicht nur @technikus_news. Beunruhigende Nachrichten gab es über @FreieSachsen zum Ausmaß der Briefwahlstimmen. Deren Anzahl ist massiv gestiegen.
🔳 THÜRINGEN - Prognose 18.00 UHR
🔵 ↗️ AfD: 33,5 %
➡️ CDU: 24,5 %
🔴 ⬇️ SPD: 6,5 %
🟢 ⬇️ GRÜ: 4,0 %
🟤 ⬆️ BSW: 14,5 %
🟣 ↘️ LIN: 11,5 %
🟡 ⬇️ FDP: 1,0%
➡️ WU : (unter Sonstige: 4,5%)
◼️ Das Ergebnis
Höcke ist Nr. 1 und zumindest die Ära Ramelow ist nun beendet.
🔳 SACHSEN - Prognose 18.00 Uhr
➡️ CDU: 32,0 %
🔵 ↗️ AfD : 31,5 %
🔴 ⬇️ SPD: 7,5 %
🟢 ⬇️ GRÜ: 5,0 %
🟤 ⬆️ BSW: 11,5 %
🟣 ⬇️ LIN: 4,5 % (Direktmandate?)
🟡 ⬇️ FDP: 1,0 %
➡️ WU: (unter Sonstige)
◼️ Der Ministerpräsident wird weiter Kretschmer heißen. Landen die Grünen unter 5% dann mithilfe des BSW.
◼️ Wie reagiert nun die Bundes-FDP? Bleibt das Thema Briefwahl. Davon dürfte im Laufe des Abends die CDU profitieren.
👉 @RoyalAllemand
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Leider… aber vielleicht bringt das die Menschen fur die nächste bald anstehende LTW ja dazu, sich zu trauen.

https://x.com/freebirdssing/status/1830315748176052593?s=46&t=plOwIPNxHXrYSAuIWkKoIg
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Eure Meinung??👇👇
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Wichtig! Immer sind die anderen Schuld.
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Deshalb nochmal als Foto. Und im Kommi ein Bikinifoto:
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Thüringen (NZZ)
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Sachsen (NZZ)
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Forwarded from Stefan Magnet
⬆️ Es wäre historisch einmalig, wenn man den fulminanten Wahlsieger AfD nicht mit der Regierungsbildung beauftragen würde. Das wäre eine direkte Absage an den Souverän!
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Schaffen sie es noch?
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Endlich kommt mein Becher mal zum Einsatz;))
Die Dame von den Grünen hat ja schon geweint. Erst das Land zerstören und dann weinen, dass es nicht belohnt wird. Aber wie sagte Robbie: „Es kann doch nicht sein, dass man, nur weil man schlecht regiert, abgewählt wird.“ Nein, im Lululand sicher nicht. Im echten Leben aber (hoffentlich) schon.

https://news.1rj.ru/str/FreedomForFuture
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Die Wahl von „draußen“ gesehen:
Der Erfolg der AfD und der Blick von außen: Was die Welt an diesen Abend denkt. „Nach 34 Jahren haben die Wähler in Thüringen und Sachsen die Parteienlandschaft, die ihnen 1990 übergestülpt wurde, umgekrempelt“, sagt Derek Scally, Deutschlandkorrespondent der Irish Times im Podcast von Table.Briefings. Wenn Wähler eine elf Monate alte populistische Wundertüte wie das BSW bevorzugten, „haben die anderen Parteien – nicht nur in Ostdeutschland – ein ernsthaftes Glaubwürdigkeitsproblem“. Viele in Westdeutschland schauten auf die Wähler im Osten herab, betrachteten die als Ewiggestrige, so Scally: „Wenn man Thüringen/Sachsen aber als politisches Zukunftslabor betrachtet, haben wir spannende 12 Monate vor uns.“ 
Die Botschaft der Wähler sei alles andere als ein „Weiter so“, sagt die Historikerin Katja Hoyer, die aus Ostdeutschland stammt und seit 2010 in London lebt und arbeitet. Das gelte auch für den Fall, dass es in Dresden wieder für eine Kenia-Koalition und in Erfurt für „eine mehr oder weniger funktionierende Kompromiss-Politik“ reichen sollte. Die angeregte Diskussionskultur der letzten Wochen mache hoffentlich endlich Schluss mit dem Mythos der Demokratieverdrossenheit im Osten, so Hoyer im Podcast Table.Today: „Noch glauben die Menschen dort an die Bedeutung ihrer Stimme in der Wahlkabine. Wie lange noch, hängt davon ab, was jetzt passiert.“ 
Das Ergebnis sei eine Zäsur, sagt die Journalistin Hélène Kohl. Gleichzeitig mache etwa Thüringen nur zwei Prozent der deutschen Wählerschaft aus, so die Französin zu Table.Briefings. Dass eine Partei wie die AfD sich immer weiter radikalisiere und dabei immer mehr Stimmen gewinne, sei aber eine Ausnahme in Europa. Frappierend findet sie das Ergebnis auch vor dem Hintergrund, dass es selbst den ländlichen Regionen in Ostdeutschland besser gehe als jenen in Frankreich oder Polen. „Die Wiedervereinigung war ein Erfolg, aber irgendetwas ist schiefgelaufen“, so Kohl. 
Im Kern hätten AfD und BSW Ähnliches versprochen und damit Erfolg gehabt, heißt es aus Österreich. „Wir verschonen dich vor zu vielen Ausländern, gendergerechter Sprache und dem Klimaschutzdiktat der Grünen, der dein Auto bedroht“, schreibt Birgit Baumann im Standard. Und die beiden Parteien machten glauben, dass man mit Wladimir Putin in Frieden leben könne, wenn man nur mit ihm rede. „Eben ganz so wie in den alten Zeiten“, so Baumann.  
Die Wahlergebnisse „spiegeln die wachsende Frustration der ostdeutschen Wähler wider”, schreibt die Financial Times. Über eine Regierung, die viele mit hoher Inflation, wirtschaftlicher Stagnation, steigenden Energiekosten und ständigen internen Streitigkeiten in Verbindung brächten. Es zeige sich aber auch, dass die Wähler zunehmend die Mitte zugunsten populistischer Parteien an den politischen Rändern verließen. Okan Bellikli, Helene Bubrowski, Damir Fras, Sven Siebert
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Forwarded from LION Media
🇩🇪 Aufruhr nach der Wahl: Linksextreme und Antifa-Anhänger versammeln sich in Dresden, um nach dem Wahlsieg der AfD „gegen den Faschismus“ zu protestieren.

@LIONMediaNews
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