Forwarded from Stefan Magnet
⬆️ Es wäre historisch einmalig, wenn man den fulminanten Wahlsieger AfD nicht mit der Regierungsbildung beauftragen würde. Das wäre eine direkte Absage an den Souverän!
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Endlich kommt mein Becher mal zum Einsatz;))
Die Dame von den Grünen hat ja schon geweint. Erst das Land zerstören und dann weinen, dass es nicht belohnt wird. Aber wie sagte Robbie: „Es kann doch nicht sein, dass man, nur weil man schlecht regiert, abgewählt wird.“ Nein, im Lululand sicher nicht. Im echten Leben aber (hoffentlich) schon.
https://news.1rj.ru/str/FreedomForFuture
Die Dame von den Grünen hat ja schon geweint. Erst das Land zerstören und dann weinen, dass es nicht belohnt wird. Aber wie sagte Robbie: „Es kann doch nicht sein, dass man, nur weil man schlecht regiert, abgewählt wird.“ Nein, im Lululand sicher nicht. Im echten Leben aber (hoffentlich) schon.
https://news.1rj.ru/str/FreedomForFuture
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Die Wahl von „draußen“ gesehen:
Der Erfolg der AfD und der Blick von außen: Was die Welt an diesen Abend denkt. „Nach 34 Jahren haben die Wähler in Thüringen und Sachsen die Parteienlandschaft, die ihnen 1990 übergestülpt wurde, umgekrempelt“, sagt Derek Scally, Deutschlandkorrespondent der Irish Times im Podcast von Table.Briefings. Wenn Wähler eine elf Monate alte populistische Wundertüte wie das BSW bevorzugten, „haben die anderen Parteien – nicht nur in Ostdeutschland – ein ernsthaftes Glaubwürdigkeitsproblem“. Viele in Westdeutschland schauten auf die Wähler im Osten herab, betrachteten die als Ewiggestrige, so Scally: „Wenn man Thüringen/Sachsen aber als politisches Zukunftslabor betrachtet, haben wir spannende 12 Monate vor uns.“
Die Botschaft der Wähler sei alles andere als ein „Weiter so“, sagt die Historikerin Katja Hoyer, die aus Ostdeutschland stammt und seit 2010 in London lebt und arbeitet. Das gelte auch für den Fall, dass es in Dresden wieder für eine Kenia-Koalition und in Erfurt für „eine mehr oder weniger funktionierende Kompromiss-Politik“ reichen sollte. Die angeregte Diskussionskultur der letzten Wochen mache hoffentlich endlich Schluss mit dem Mythos der Demokratieverdrossenheit im Osten, so Hoyer im Podcast Table.Today: „Noch glauben die Menschen dort an die Bedeutung ihrer Stimme in der Wahlkabine. Wie lange noch, hängt davon ab, was jetzt passiert.“
Das Ergebnis sei eine Zäsur, sagt die Journalistin Hélène Kohl. Gleichzeitig mache etwa Thüringen nur zwei Prozent der deutschen Wählerschaft aus, so die Französin zu Table.Briefings. Dass eine Partei wie die AfD sich immer weiter radikalisiere und dabei immer mehr Stimmen gewinne, sei aber eine Ausnahme in Europa. Frappierend findet sie das Ergebnis auch vor dem Hintergrund, dass es selbst den ländlichen Regionen in Ostdeutschland besser gehe als jenen in Frankreich oder Polen. „Die Wiedervereinigung war ein Erfolg, aber irgendetwas ist schiefgelaufen“, so Kohl.
Im Kern hätten AfD und BSW Ähnliches versprochen und damit Erfolg gehabt, heißt es aus Österreich. „Wir verschonen dich vor zu vielen Ausländern, gendergerechter Sprache und dem Klimaschutzdiktat der Grünen, der dein Auto bedroht“, schreibt Birgit Baumann im Standard. Und die beiden Parteien machten glauben, dass man mit Wladimir Putin in Frieden leben könne, wenn man nur mit ihm rede. „Eben ganz so wie in den alten Zeiten“, so Baumann.
Die Wahlergebnisse „spiegeln die wachsende Frustration der ostdeutschen Wähler wider”, schreibt die Financial Times. Über eine Regierung, die viele mit hoher Inflation, wirtschaftlicher Stagnation, steigenden Energiekosten und ständigen internen Streitigkeiten in Verbindung brächten. Es zeige sich aber auch, dass die Wähler zunehmend die Mitte zugunsten populistischer Parteien an den politischen Rändern verließen. Okan Bellikli, Helene Bubrowski, Damir Fras, Sven Siebert
Der Erfolg der AfD und der Blick von außen: Was die Welt an diesen Abend denkt. „Nach 34 Jahren haben die Wähler in Thüringen und Sachsen die Parteienlandschaft, die ihnen 1990 übergestülpt wurde, umgekrempelt“, sagt Derek Scally, Deutschlandkorrespondent der Irish Times im Podcast von Table.Briefings. Wenn Wähler eine elf Monate alte populistische Wundertüte wie das BSW bevorzugten, „haben die anderen Parteien – nicht nur in Ostdeutschland – ein ernsthaftes Glaubwürdigkeitsproblem“. Viele in Westdeutschland schauten auf die Wähler im Osten herab, betrachteten die als Ewiggestrige, so Scally: „Wenn man Thüringen/Sachsen aber als politisches Zukunftslabor betrachtet, haben wir spannende 12 Monate vor uns.“
Die Botschaft der Wähler sei alles andere als ein „Weiter so“, sagt die Historikerin Katja Hoyer, die aus Ostdeutschland stammt und seit 2010 in London lebt und arbeitet. Das gelte auch für den Fall, dass es in Dresden wieder für eine Kenia-Koalition und in Erfurt für „eine mehr oder weniger funktionierende Kompromiss-Politik“ reichen sollte. Die angeregte Diskussionskultur der letzten Wochen mache hoffentlich endlich Schluss mit dem Mythos der Demokratieverdrossenheit im Osten, so Hoyer im Podcast Table.Today: „Noch glauben die Menschen dort an die Bedeutung ihrer Stimme in der Wahlkabine. Wie lange noch, hängt davon ab, was jetzt passiert.“
Das Ergebnis sei eine Zäsur, sagt die Journalistin Hélène Kohl. Gleichzeitig mache etwa Thüringen nur zwei Prozent der deutschen Wählerschaft aus, so die Französin zu Table.Briefings. Dass eine Partei wie die AfD sich immer weiter radikalisiere und dabei immer mehr Stimmen gewinne, sei aber eine Ausnahme in Europa. Frappierend findet sie das Ergebnis auch vor dem Hintergrund, dass es selbst den ländlichen Regionen in Ostdeutschland besser gehe als jenen in Frankreich oder Polen. „Die Wiedervereinigung war ein Erfolg, aber irgendetwas ist schiefgelaufen“, so Kohl.
Im Kern hätten AfD und BSW Ähnliches versprochen und damit Erfolg gehabt, heißt es aus Österreich. „Wir verschonen dich vor zu vielen Ausländern, gendergerechter Sprache und dem Klimaschutzdiktat der Grünen, der dein Auto bedroht“, schreibt Birgit Baumann im Standard. Und die beiden Parteien machten glauben, dass man mit Wladimir Putin in Frieden leben könne, wenn man nur mit ihm rede. „Eben ganz so wie in den alten Zeiten“, so Baumann.
Die Wahlergebnisse „spiegeln die wachsende Frustration der ostdeutschen Wähler wider”, schreibt die Financial Times. Über eine Regierung, die viele mit hoher Inflation, wirtschaftlicher Stagnation, steigenden Energiekosten und ständigen internen Streitigkeiten in Verbindung brächten. Es zeige sich aber auch, dass die Wähler zunehmend die Mitte zugunsten populistischer Parteien an den politischen Rändern verließen. Okan Bellikli, Helene Bubrowski, Damir Fras, Sven Siebert
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Forwarded from LION Media
🇩🇪 Aufruhr nach der Wahl: Linksextreme und Antifa-Anhänger versammeln sich in Dresden, um nach dem Wahlsieg der AfD „gegen den Faschismus“ zu protestieren.
@LIONMediaNews
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Forwarded from Tucker Carlson Fans
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ABC rejects Kamala's attempt to change the debate rules as she appears to be increasingly worried about the upcoming debate.
Harris, who was too nervous to do a debate on Fox News, tried making last-minute changes on ABC.
These rules included having a "cheat sheet," being seated and keeping both microphones on at all times.
ABC News released an email, saying that the originally agreed-upon terms would be used for the debate.
The debate will be very similar to CNN's June 27 debate between Biden and Trump.
Candidates will be standing, there will be no audience, no pre-written note cards, no props, and mics will be muted when a candidate is speaking.
The debate will go on for 90 minutes.
Kamala Harris has minimal debate experience and was demolished by Tulsi Gabbard in 2019.
Subscribe: Tucker Carlson Channel
Harris, who was too nervous to do a debate on Fox News, tried making last-minute changes on ABC.
These rules included having a "cheat sheet," being seated and keeping both microphones on at all times.
ABC News released an email, saying that the originally agreed-upon terms would be used for the debate.
The debate will be very similar to CNN's June 27 debate between Biden and Trump.
Candidates will be standing, there will be no audience, no pre-written note cards, no props, and mics will be muted when a candidate is speaking.
The debate will go on for 90 minutes.
Kamala Harris has minimal debate experience and was demolished by Tulsi Gabbard in 2019.
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Robert Kennedy erzählt live im TV, WIE ungesund die Nahrung in den USA ist…
https://youtu.be/7V6SeWZfCNc?si=ZD756Up5Xgn32jrp
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YouTube
I Can’t Believe They Just Allowed This On TV...
Wake up everyday and choose freedom, order at https://1775coffee.com/BRAND
WATCH me LIVE weekdays on Rumble: https://bit.ly/russellbrand-rumble
EXCLUSIVE Content HERE: https://bit.ly/joinlocals
All links: https://linktr.ee/RussellBrand
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Forwarded from Friedemann Däblitz
Media is too big
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Genauso unbeholfen wie Frau Schausten geht @JuliaKrittian mit dem Wahlerfolg der AfD um. Wie gerade geschrieben, ich weiß nicht, ob und wie rechtsextrem die AfD als Partei ist. Dem #Verfassungsschutz ist nicht zu trauen, da er politisch abhängig ist.
Das einzige Argument, dass Frau Krittian hier aber bringt ist der Fakt, dass die AfD von vielen Institutionen in der Gesellschaft ausgegrenzt wird.
Mit dieser Logik belegt sie zugleich, dass sie bei #Faschisten hätte wunderbar Karriere machen können.
Generell lässt sich ein Dilemma beobachten: Man ist nicht mehr gewohnt, mit dem Feind zu reden, weil es ja der Feind ist. Dadurch verlernt man aber auch die sachliche Auseinandersetzung. Bei dieser intellektuellen Glanzleistung MUSS die #AfD immer weiter dazu gewinnen, völlig egal, wie die Inhalte sind und wie / ob sie am Ende doch rechtsextrem ist, weil sie argumentativ einfach besser im Training ist. (X🔗) @RA_Friede
Das einzige Argument, dass Frau Krittian hier aber bringt ist der Fakt, dass die AfD von vielen Institutionen in der Gesellschaft ausgegrenzt wird.
Mit dieser Logik belegt sie zugleich, dass sie bei #Faschisten hätte wunderbar Karriere machen können.
Generell lässt sich ein Dilemma beobachten: Man ist nicht mehr gewohnt, mit dem Feind zu reden, weil es ja der Feind ist. Dadurch verlernt man aber auch die sachliche Auseinandersetzung. Bei dieser intellektuellen Glanzleistung MUSS die #AfD immer weiter dazu gewinnen, völlig egal, wie die Inhalte sind und wie / ob sie am Ende doch rechtsextrem ist, weil sie argumentativ einfach besser im Training ist. (X🔗) @RA_Friede
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Forwarded from Ayse Meren - Aufklärung, Gesundheit, Spiritualität
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‼️Die „neutrale“ Schweiz meint, sie befände sich in einer Vorkriegsphase und deshalb müsse man Beeinflussung und Desinformation besonders bekämpfen!‼️
@Ayse_Meren_HP
Quelle: @uncut_news
@Ayse_Meren_HP
Quelle: @uncut_news
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