LankaVision 📺 /// so gesehen... 💬
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Grinch`s Horrortrip vor Weihnachten
(= Christougenniatikophobie)
Teil VI von VII: Gioconda Belli und der Rückspiegel
Belli erzählt (u. a.) in ihrer Autobiografie „Die Verteidigung des Glücks“, wie sie sich ab 1970 am Widerstand der Sandinistischen Befreiungsfront in Nicaragua gegen die Somoza-Diktatur beteiligte. Sie arbeitete als Verbindungsfrau, besorgte Medikamente, lernte den Umgang mit Waffen und wurde in grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen für das Leben im Untergrund „eingeweiht“. Es war überlebenswichtig zu lernen, wie man im Auto merkte, ob man verfolgt wurde oder wie man zu Fuß oder mit einem Wagen Verfolger abschüttelte.
Der erste Konflikt, der auf der organischen Ebene die Sehrinde betraf, ist vermutlich 1972 eingetreten als ein Erdbeben Managua in Trümmer legte und die Stadt fast völlig zerstört wurde. Auch Gioconda Bellis Haus löste sich in seine Bestandteile auf. Gerade noch rechtzeitig konnte sie mit ihrem Kind und Mann aus dem Haus fliehen. Der zweite Angst-im-Nacken-Konflikt, der auf der organischen Ebene den Glaskörper betraf, ist aller Wahrscheinlichkeit, nach einem Theater-Besuch eingetreten, nachdem sie festgestellt hatte, dass sie verfolgt wurde.
Sie beschrieb den braunen Chevy mit den beiden Männern, die hinter ihr her waren, als „riesiges Insekt, das hinter ihr herflog und ihren Rücken mit zwei Paar durchdringenden Augen löcherte“. Man darf dabei nicht vergessen, dass die Geheimpolizei der Diktatur ihre Companeros aus der sandinistischen Befreiungsfront ermordet hatten. Und jetzt waren sie hinter ihr her… . Monate lang fühlte sie sich wie ein Tier im Zoo, eingesperrt von zwei Paar Augen, bis sich dann doch ihre Verfolger in Luft auflösten. Erst viel es ihr schwer zu glauben, dass im Rückspiegel der Chevy nicht mehr zu sehen war. Sie wartete darauf, dass ein anderes Fahrzeug auftauchen würde und fuhr oft ziellos durch die Stadt, um zu sehen, ob die Polizei eine andere Methode der Überwachung anwandte, indem sie verschiedene Fahrzeuge benutzten. Doch sie sah sie nicht wieder…Sie war „sauber“.
Nach dieser Episode schrieb Gioconda Belli „Doch das Gefühl, verfolgt zu werden, ließ mich nicht los. Seither leide ich an chronischem Argwohn, an dem Tick, andauernd in den Rückspiegel sehen zu müssen.“ Wird wie beim Grinch ein Konflikt aufgelöst, würde auch Gioaconda Belli ihren Verfolgungswahn augenblicklich auflösen. Und Weihnachten wäre, wie beim Grinch, wieder perfekt.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Grinch`s Horrortrip vor Weihnachten
(= Christougenniatikophobie)
Teil VI von VII: Gioconda Belli und der Rückspiegel
Belli erzählt (u. a.) in ihrer Autobiografie „Die Verteidigung des Glücks“, wie sie sich ab 1970 am Widerstand der Sandinistischen Befreiungsfront in Nicaragua gegen die Somoza-Diktatur beteiligte. Sie arbeitete als Verbindungsfrau, besorgte Medikamente, lernte den Umgang mit Waffen und wurde in grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen für das Leben im Untergrund „eingeweiht“. Es war überlebenswichtig zu lernen, wie man im Auto merkte, ob man verfolgt wurde oder wie man zu Fuß oder mit einem Wagen Verfolger abschüttelte.
Der erste Konflikt, der auf der organischen Ebene die Sehrinde betraf, ist vermutlich 1972 eingetreten als ein Erdbeben Managua in Trümmer legte und die Stadt fast völlig zerstört wurde. Auch Gioconda Bellis Haus löste sich in seine Bestandteile auf. Gerade noch rechtzeitig konnte sie mit ihrem Kind und Mann aus dem Haus fliehen. Der zweite Angst-im-Nacken-Konflikt, der auf der organischen Ebene den Glaskörper betraf, ist aller Wahrscheinlichkeit, nach einem Theater-Besuch eingetreten, nachdem sie festgestellt hatte, dass sie verfolgt wurde.
Sie beschrieb den braunen Chevy mit den beiden Männern, die hinter ihr her waren, als „riesiges Insekt, das hinter ihr herflog und ihren Rücken mit zwei Paar durchdringenden Augen löcherte“. Man darf dabei nicht vergessen, dass die Geheimpolizei der Diktatur ihre Companeros aus der sandinistischen Befreiungsfront ermordet hatten. Und jetzt waren sie hinter ihr her… . Monate lang fühlte sie sich wie ein Tier im Zoo, eingesperrt von zwei Paar Augen, bis sich dann doch ihre Verfolger in Luft auflösten. Erst viel es ihr schwer zu glauben, dass im Rückspiegel der Chevy nicht mehr zu sehen war. Sie wartete darauf, dass ein anderes Fahrzeug auftauchen würde und fuhr oft ziellos durch die Stadt, um zu sehen, ob die Polizei eine andere Methode der Überwachung anwandte, indem sie verschiedene Fahrzeuge benutzten. Doch sie sah sie nicht wieder…Sie war „sauber“.
Nach dieser Episode schrieb Gioconda Belli „Doch das Gefühl, verfolgt zu werden, ließ mich nicht los. Seither leide ich an chronischem Argwohn, an dem Tick, andauernd in den Rückspiegel sehen zu müssen.“ Wird wie beim Grinch ein Konflikt aufgelöst, würde auch Gioaconda Belli ihren Verfolgungswahn augenblicklich auflösen. Und Weihnachten wäre, wie beim Grinch, wieder perfekt.
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Grinch`s Horrortrip vor Weihnachten
(= Christougenniatikophobie)
Teil VII von VII:
Beendigung endloser Streitereien
Sie können noch so viele Begründungen, Sachverhalte, Informationen, etc. vorbringen, der Großteil der Menschen verlässt das ihm vertraute Weltbild nicht. Warum? Für diese Personen, auch wenn es Ihre Liebsten sind, gibt es nur ein „Entweder-oder“ und nicht ein „Sowohl-als-auch“ – dementsprechend ist ihre Gesinnung mit ihrer Identität verkoppelt und gefestigt (geprägt). Wird an dieser Auffassung gerüttelt, aktivieren sich der Identitätskonflikt und/oder der Revierärger: Die Vorstellungen und Glaubenssätze werden verteidigt - bis zum bitteren Kampf (Verbale, aggressive Verhaltensweise).
Wird beispielsweise Kritik („an ihrem Thema, in dem sie der Chef sind“) geäußert, kommt es häufig vor, dass ihr Gegenüber beleidigt und „auseinandergenommen“ wird. Das Ganze verläuft ohne Nachdenken, rein konfliktiv, am Verstand vorbei und häufig mit Gebrüll und Streit oder mit langen Textnachrichten. Wer Talkshows mag, kann diese Vorgänge dort gut beobachten. Kommt zu dieser bio-aggressiven Konstellation noch eine Mythomanische (plus Revierangst) dazu, reden und schreiben sich die Menschen um „Kopf und Kragen“, dementsprechend länger sind die Nachrichten (und Beleidigungen).
Psychologen sprechen gerne in diesem Zusammenhang von Projektion, nicht nur, weil die geäußerte Wut immer auf die Person zurückkommt, die den Stein wirft, sondern weil diese Form von (scheinbarem) Abwehrmechanismus, die eigenen unerträglichen Gefühle und Wünsche einem anderen Menschen entgegenschleudert. Nach dem Motto: Würde dieser Mensch (der Kritik äußert) mich loben und mir zustimmen, wäre ja alles im Lot.
Je nach Stärke der Konflikte und dem Konfliktinhalt sind die Identität und der Ärger im eigenen Bereich so fest mit der Identifizierung der eigenen Person an das Weltbild gekettet, dass diese Verbindung die Persönlichkeitsstruktur übernimmt. Beinhaltet diese Lebensauffassung die offizielle Meinung der Medizin, erklärt dies auch, warum Menschen eine Vielzahl von Medikamenten einnehmen, in dem Glauben, dass ihnen geholfen wird. Sie können nicht darüber nachdenken, weil ihre Gedankenrichtung auf ihrer Identität sozusagen aufgebaut/geprägt ist. Würden sie ihre Geistesrichtung aufgeben, verlören sie ihre Persönlichkeit.
Wie in Talkshows auch, sind Argumente zwecklos, auch wenn sie noch so intelligent sind, denn jede Anzweiflung der Geisteshaltung, stellt eine Gefahr für die Betroffenen dar, die zwingend verteidigt werden muss. Jegliche Infragestellung des Wertesystems, des Dogmas, wird als Angriff gegen die Persönlichkeit empfunden und gewertet. Das ist auch der Grund, warum manche Diskussionsrunden im Fernsehen einem Kindergarten- oder Schulstreit gleichen. Und das ist auch die Ursache dafür, dass manche Menschen diese Runden lieben und anschauen. Wenn Kinder untereinander streiten, ist der Zwist (wenn sich kein Erwachsener einmischt!) in aller Regel schnell beigelegt. Unter Umständen bekommt ein Kind „eins auf die Rübe“ und die Grenzen sind damit geklärt – spätestens nach ein paar Minuten spielen die beiden wieder zusammen, als sei nichts gewesen.
Der Streit in Talkshows ist auch nach Beendigung nicht beendet - erst wenn man die" Biologischen Konflikte" versteht und auflöst oder Weihnachten als Fest der (Nächsten-) Liebe ernst nimmt und das ganze Jahr anwendet. Das Resultat ist das selbe: Frieden!
In diesem Sinne FROHE WEIHNACHTEN
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Teil VII von VII:
Beendigung endloser Streitereien
Sie können noch so viele Begründungen, Sachverhalte, Informationen, etc. vorbringen, der Großteil der Menschen verlässt das ihm vertraute Weltbild nicht. Warum? Für diese Personen, auch wenn es Ihre Liebsten sind, gibt es nur ein „Entweder-oder“ und nicht ein „Sowohl-als-auch“ – dementsprechend ist ihre Gesinnung mit ihrer Identität verkoppelt und gefestigt (geprägt). Wird an dieser Auffassung gerüttelt, aktivieren sich der Identitätskonflikt und/oder der Revierärger: Die Vorstellungen und Glaubenssätze werden verteidigt - bis zum bitteren Kampf (Verbale, aggressive Verhaltensweise).
Wird beispielsweise Kritik („an ihrem Thema, in dem sie der Chef sind“) geäußert, kommt es häufig vor, dass ihr Gegenüber beleidigt und „auseinandergenommen“ wird. Das Ganze verläuft ohne Nachdenken, rein konfliktiv, am Verstand vorbei und häufig mit Gebrüll und Streit oder mit langen Textnachrichten. Wer Talkshows mag, kann diese Vorgänge dort gut beobachten. Kommt zu dieser bio-aggressiven Konstellation noch eine Mythomanische (plus Revierangst) dazu, reden und schreiben sich die Menschen um „Kopf und Kragen“, dementsprechend länger sind die Nachrichten (und Beleidigungen).
Psychologen sprechen gerne in diesem Zusammenhang von Projektion, nicht nur, weil die geäußerte Wut immer auf die Person zurückkommt, die den Stein wirft, sondern weil diese Form von (scheinbarem) Abwehrmechanismus, die eigenen unerträglichen Gefühle und Wünsche einem anderen Menschen entgegenschleudert. Nach dem Motto: Würde dieser Mensch (der Kritik äußert) mich loben und mir zustimmen, wäre ja alles im Lot.
Je nach Stärke der Konflikte und dem Konfliktinhalt sind die Identität und der Ärger im eigenen Bereich so fest mit der Identifizierung der eigenen Person an das Weltbild gekettet, dass diese Verbindung die Persönlichkeitsstruktur übernimmt. Beinhaltet diese Lebensauffassung die offizielle Meinung der Medizin, erklärt dies auch, warum Menschen eine Vielzahl von Medikamenten einnehmen, in dem Glauben, dass ihnen geholfen wird. Sie können nicht darüber nachdenken, weil ihre Gedankenrichtung auf ihrer Identität sozusagen aufgebaut/geprägt ist. Würden sie ihre Geistesrichtung aufgeben, verlören sie ihre Persönlichkeit.
Wie in Talkshows auch, sind Argumente zwecklos, auch wenn sie noch so intelligent sind, denn jede Anzweiflung der Geisteshaltung, stellt eine Gefahr für die Betroffenen dar, die zwingend verteidigt werden muss. Jegliche Infragestellung des Wertesystems, des Dogmas, wird als Angriff gegen die Persönlichkeit empfunden und gewertet. Das ist auch der Grund, warum manche Diskussionsrunden im Fernsehen einem Kindergarten- oder Schulstreit gleichen. Und das ist auch die Ursache dafür, dass manche Menschen diese Runden lieben und anschauen. Wenn Kinder untereinander streiten, ist der Zwist (wenn sich kein Erwachsener einmischt!) in aller Regel schnell beigelegt. Unter Umständen bekommt ein Kind „eins auf die Rübe“ und die Grenzen sind damit geklärt – spätestens nach ein paar Minuten spielen die beiden wieder zusammen, als sei nichts gewesen.
Der Streit in Talkshows ist auch nach Beendigung nicht beendet - erst wenn man die" Biologischen Konflikte" versteht und auflöst oder Weihnachten als Fest der (Nächsten-) Liebe ernst nimmt und das ganze Jahr anwendet. Das Resultat ist das selbe: Frieden!
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</strong>
</div><div><strong>Die Vielfalt der höheren Dimensionen - Als geistige Wesen schaffen wir unsere eigenen Realitäten
</strong>
</div><ul><li>Die physikalische Materie ist nicht…
</strong>
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Wir wünschen Ihnen von Herzen
für das neue Jahr 2025 das Beste:
Freiheit, aus der Frieden und Gesundheit resultieren.
Eine Leserzuschrift:
Wie geht's? Alles in Ordnung?
Dies ist eine Frage - nicht nur eine Höflichkeitsfloskel. Ich lebe als Mensch in einem Kosmos, griech. Weltall, in dem es eine Ordnung - "Weltordnung", "göttliche Ordnung", "Naturgesetze", ... - gibt.
Die materielle Welt, Raum & Zeit, ist ein Teil des Kosmos. Ich bin überzeugt, dass es darüber hinaus weitere Dimensionen gibt, z.B. geistige, seelische, ... Welten.
Ich lebe in Beziehungen zu anderen Menschen, zu anderen Mitgeschöpfen, zu "der Umwelt". Mein Schicksal wird von diesen Beziehungen entscheidend mitbestimmt.
Solange mein Leben in der kosmischen Ordnung und in guten Beziehungen verläuft, geht es mir gut. Wenn etwas "nicht in Ordnung" ist, treffen mich Leid, Krankheit, Tod oder Zerstörung.
Als Einzelmensch und als Menschheitsfamilie tun wir gut daran, unseren freien Willen so zu nutzen, dass unsere Worte und unsere Handlungen - als Einzelner und als Gemeinschaft - "in Ordnung" sind.
Im Lauf des Lebens erfahren und lernen wir die Ordnungsprinzipien immer mehr kennen. Erziehung, Bildung und Wissenschaft müssen uns dabei helfen, ohne dass manipulierend eingewirkt wird.
Weisheit hilft uns, diejenigen Entscheidungen aus einer Vielfalt von Möglichkeiten zu wählen, die "nach bestem Wissen und Gewissen" "in Ordnung" sind.
Meinen Wunsch für 2025 will ich gern teilen. Mögen wir an allen Tagen ehrlich sagen können:
"Meine Worte und meine Handlungen waren heute in Ordnung" - auch wenn vieles in der Welt (noch) nicht in Ordnung ist.
Erich Weber
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Ich lebe in Beziehungen zu anderen Menschen, zu anderen Mitgeschöpfen, zu "der Umwelt". Mein Schicksal wird von diesen Beziehungen entscheidend mitbestimmt.
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Als Einzelmensch und als Menschheitsfamilie tun wir gut daran, unseren freien Willen so zu nutzen, dass unsere Worte und unsere Handlungen - als Einzelner und als Gemeinschaft - "in Ordnung" sind.
Im Lauf des Lebens erfahren und lernen wir die Ordnungsprinzipien immer mehr kennen. Erziehung, Bildung und Wissenschaft müssen uns dabei helfen, ohne dass manipulierend eingewirkt wird.
Weisheit hilft uns, diejenigen Entscheidungen aus einer Vielfalt von Möglichkeiten zu wählen, die "nach bestem Wissen und Gewissen" "in Ordnung" sind.
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Hallo 2025! Unser Ziel
Frieden und Gesundheit
Freiheit von Angst ist Voraussetzung für Freiheit. Freiheit ist Voraussetzung von Frieden. Frieden ist Voraussetzung von Gesundheit. Um dieses Ziel für immer mehr Menschen zu erreichen, forschen, lernen und optimieren wir ständig unser Tun. In meinen Vorträgen stelle ich deswegen die 7 wesentlichen Unterschiede der wirklichen Biologie zur 1858 verstaatlichten und militarisierten Medizin vor, der westlichen Hochschulmedizin.
1. Nichts hat die Menschheit geistig und in Folge körperlich so geschadet, wie die Atom-Theorie. Einstein setzte sich dafür ein, das Wissen um den Äther, die Ursubstanz des Lebens anzuwenden.
2. Diese Substanz integriert Geist, weil es die Bau-, Energie- und Informations-Substanz des Lebens ist. In der Schul-Biologie und -Medizin ist die Annahme von Geist ausgeschlossen.
3. Unsere Organe sind in zusammenhängenden Geweben organisiert (w+ 1/2/3-2019) und nicht in Zellen. Die Zellentheorie wurde nie bewiesen, immer widerlegt und von der Atomtheorie abgeleitet.
4. In Wirklichkeit sind alle Symptome sinnvoll, sinnvolle biologische Sonderprogramme, in der Schulmedizin (SM) negativ.
5. In Wirklichkeit gehören immer zwei Symptome zu einem Vorgang von „Erkrankung“ und Heilung. In der SM sind es zwei angeblich unabhängige Krankheiten.
6. Die Behandlung erfolgt in der Wirklichen Biologie (das Hamer’sche Erkenntnissystem, GH, 5BN, NM) immer individuell, in der SM immer gleich, entsprechend vorgegebenen und oftmals irrsinnigen Leitlinien.
7. In der Wirklichkeit sind Mikroben immer Helfer bei allen Auf- und Abbauvorgängen, Viren gibt es nicht, kann es bei Kenntnis der realen Biologie nicht geben.
Dr. Stefan Lanka
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Freiheit von Angst ist Voraussetzung für Freiheit. Freiheit ist Voraussetzung von Frieden. Frieden ist Voraussetzung von Gesundheit. Um dieses Ziel für immer mehr Menschen zu erreichen, forschen, lernen und optimieren wir ständig unser Tun. In meinen Vorträgen stelle ich deswegen die 7 wesentlichen Unterschiede der wirklichen Biologie zur 1858 verstaatlichten und militarisierten Medizin vor, der westlichen Hochschulmedizin.
1. Nichts hat die Menschheit geistig und in Folge körperlich so geschadet, wie die Atom-Theorie. Einstein setzte sich dafür ein, das Wissen um den Äther, die Ursubstanz des Lebens anzuwenden.
2. Diese Substanz integriert Geist, weil es die Bau-, Energie- und Informations-Substanz des Lebens ist. In der Schul-Biologie und -Medizin ist die Annahme von Geist ausgeschlossen.
3. Unsere Organe sind in zusammenhängenden Geweben organisiert (w+ 1/2/3-2019) und nicht in Zellen. Die Zellentheorie wurde nie bewiesen, immer widerlegt und von der Atomtheorie abgeleitet.
4. In Wirklichkeit sind alle Symptome sinnvoll, sinnvolle biologische Sonderprogramme, in der Schulmedizin (SM) negativ.
5. In Wirklichkeit gehören immer zwei Symptome zu einem Vorgang von „Erkrankung“ und Heilung. In der SM sind es zwei angeblich unabhängige Krankheiten.
6. Die Behandlung erfolgt in der Wirklichen Biologie (das Hamer’sche Erkenntnissystem, GH, 5BN, NM) immer individuell, in der SM immer gleich, entsprechend vorgegebenen und oftmals irrsinnigen Leitlinien.
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Dr. Stefan Lanka
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Forwarded from KRASSER GURU
Vortrag und Diskussion von Dr. Stefan Lanka:
Geht der Glauben an Viren und unheilbar, kommen Freiheit, Frieden und Gesundheit
Im Vortrag zeigt Dr. Lanka auf, dass schon vor 2400 Jahren bekannt war, was die Symptome verursacht, die wir fälschlicherweise als Krankheiten bezeichnen. Die heutige Basis und Begründung des „Gesundheitswesens“ haben nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern mit knallharter Herrschaft und Irreführung. Der Ausweg? Freiheit von Angst – durch Verstehen der WIRKLICHEN Biologie – ist Voraussetzung von Freiheit. Freiheit ist Voraussetzung von Frieden. Und Frieden ist Voraussetzung von individueller und gesellschaftlicher Gesundheit.
🔜 Samstag, 31. Mai 2025
📍 Hamburg
🔜 Sonntag, 01. Juni 2025
📍 Godensholt (bei Bad Zwischenahn)
🚨👉 HIER 👈 klicken für mehr Infos und die Tickets! 🚨
Geht der Glauben an Viren und unheilbar, kommen Freiheit, Frieden und Gesundheit
Im Vortrag zeigt Dr. Lanka auf, dass schon vor 2400 Jahren bekannt war, was die Symptome verursacht, die wir fälschlicherweise als Krankheiten bezeichnen. Die heutige Basis und Begründung des „Gesundheitswesens“ haben nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern mit knallharter Herrschaft und Irreführung. Der Ausweg? Freiheit von Angst – durch Verstehen der WIRKLICHEN Biologie – ist Voraussetzung von Freiheit. Freiheit ist Voraussetzung von Frieden. Und Frieden ist Voraussetzung von individueller und gesellschaftlicher Gesundheit.
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Unsere neue Serie
Aus der mechanistischen Denkfalle
ins wirkliche, wirkende Leben.
Teil 1: Einleitung und Aktuelles zu Trump und zur mRNA
In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde ausgehend von Deutschland der gesamten Menschheit - mittels Betrug - ein irreführendes und gefährliches Weltbild aufgedrängt. Getarnt wird es als Wissenschaft. Die Funktion: Herrschaft durch Angsterzeugung, nachdem Adel&Kirchen vom Geld entmachtet wurden, die diese Aufgabe zuvor ausführten. Das Leben hat keinen Sinn und Wert mehr, da alles durch Zufall entstanden sei. Abgeleitet von der irrigen Atomtheorie wurde behauptet, dass es Zellen als kleinste unteilbare Einheiten des Lebens gäbe.
Alle Krankheiten würden durch Krankheitsstoffe in den Zellen entstehen. Dem Körper kann man nicht mehr trauen, da Krankheitsstoffe wie Metastasen und Viren den Menschen ständig von außen und innen tödlich bedrohen. Nur eine staatliche Medizin und deren Maßnahmen können die Menschen retten. Die Zelltheorie, die wissenschaftlich nie bewiesen, immer nur widerlegt wurde, zwingt die Beteiligten an eine Erbsubstanz als ein Buch des Lebens zu glauben, weil es seit Einführung der Atomtheorie in der „Wissenschaft“ keinen Geist, kein Bewusstsein und kein Informationsfeld mehr gibt, um aus der alles verbindenden Substanz, dem Äther, indisch Akasha, als Ursubstanz des Lebens durch Dr. Augustin widerentdeckt, das Leben hervorzubringen.
Um das Jahr 2000 wussten alle Genetiker, dass alle ihre Vorstellung durch ihre eigenen Erkenntnisse widerlegt waren, u.a. weil sich die sog. Erbsubstanz DNA in jedem Kern ständig ändert. Also ist die Behauptung von einer funktionierenden mRNA genauso Wissenschaftsbetrug wie die Behauptung von krankmachenden Viren oder Metastasen. Bis zum zweitgrößten Massenmord nach AIDS, Corona, gab es keinen Menschen, der behauptete, dass mRNA funktionieren könne. Plötzlich wurde mit der Erfindung von SARS-Cov2 im PC aus einer Zwangslogik ein Milliarden-Produkt, dessen Gefährlichkeit allerdings nicht aus der harmlosen mRNA resultiert, sondern den gefährlichen Nanopartikeln darin und der Psychosomatik, wenn Menschen in terroristische Panik versetzt werden.
Nachdem durch Ernst Wolff bekannt geworden ist, dass Präsident Trump, als er 2020 aus der WHO ausgestiegen ist, die Gelder hierfür an die 2001 am WEF gegründete und von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung finanzierte Impfallianz GAVI weitergeleitet hat, kommt hier eine Collage von Trump Aussagen zu Impfungen und hier der Kracher. Trump investiert 500 Milliarden $ in mRNA-Impfungen gegen Krebs! Warum aus ganz anderen Gründen und neben den Nano-Partikel-Wirkungen mRNA-Impfungen bei den Voodoo-Diagnosen Krebs hilfreich sind, erklären wir im kommenden Teil 2. Und wir erklären in den kommenden Folgen, dass wir alle, in vielen Aspekten, seit 1858 in dieser mechanistischen Denkfalle sind, die uns beim gemeinsamen Verlassen mit einem tragenden und wunderbaren Gefühl der kosmischen Eingebundenheit und Verbundenheit in die Dinge und den Wesenheiten belohnen.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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Teil 1: Einleitung und Aktuelles zu Trump und zur mRNA
In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde ausgehend von Deutschland der gesamten Menschheit - mittels Betrug - ein irreführendes und gefährliches Weltbild aufgedrängt. Getarnt wird es als Wissenschaft. Die Funktion: Herrschaft durch Angsterzeugung, nachdem Adel&Kirchen vom Geld entmachtet wurden, die diese Aufgabe zuvor ausführten. Das Leben hat keinen Sinn und Wert mehr, da alles durch Zufall entstanden sei. Abgeleitet von der irrigen Atomtheorie wurde behauptet, dass es Zellen als kleinste unteilbare Einheiten des Lebens gäbe.
Alle Krankheiten würden durch Krankheitsstoffe in den Zellen entstehen. Dem Körper kann man nicht mehr trauen, da Krankheitsstoffe wie Metastasen und Viren den Menschen ständig von außen und innen tödlich bedrohen. Nur eine staatliche Medizin und deren Maßnahmen können die Menschen retten. Die Zelltheorie, die wissenschaftlich nie bewiesen, immer nur widerlegt wurde, zwingt die Beteiligten an eine Erbsubstanz als ein Buch des Lebens zu glauben, weil es seit Einführung der Atomtheorie in der „Wissenschaft“ keinen Geist, kein Bewusstsein und kein Informationsfeld mehr gibt, um aus der alles verbindenden Substanz, dem Äther, indisch Akasha, als Ursubstanz des Lebens durch Dr. Augustin widerentdeckt, das Leben hervorzubringen.
Um das Jahr 2000 wussten alle Genetiker, dass alle ihre Vorstellung durch ihre eigenen Erkenntnisse widerlegt waren, u.a. weil sich die sog. Erbsubstanz DNA in jedem Kern ständig ändert. Also ist die Behauptung von einer funktionierenden mRNA genauso Wissenschaftsbetrug wie die Behauptung von krankmachenden Viren oder Metastasen. Bis zum zweitgrößten Massenmord nach AIDS, Corona, gab es keinen Menschen, der behauptete, dass mRNA funktionieren könne. Plötzlich wurde mit der Erfindung von SARS-Cov2 im PC aus einer Zwangslogik ein Milliarden-Produkt, dessen Gefährlichkeit allerdings nicht aus der harmlosen mRNA resultiert, sondern den gefährlichen Nanopartikeln darin und der Psychosomatik, wenn Menschen in terroristische Panik versetzt werden.
Nachdem durch Ernst Wolff bekannt geworden ist, dass Präsident Trump, als er 2020 aus der WHO ausgestiegen ist, die Gelder hierfür an die 2001 am WEF gegründete und von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung finanzierte Impfallianz GAVI weitergeleitet hat, kommt hier eine Collage von Trump Aussagen zu Impfungen und hier der Kracher. Trump investiert 500 Milliarden $ in mRNA-Impfungen gegen Krebs! Warum aus ganz anderen Gründen und neben den Nano-Partikel-Wirkungen mRNA-Impfungen bei den Voodoo-Diagnosen Krebs hilfreich sind, erklären wir im kommenden Teil 2. Und wir erklären in den kommenden Folgen, dass wir alle, in vielen Aspekten, seit 1858 in dieser mechanistischen Denkfalle sind, die uns beim gemeinsamen Verlassen mit einem tragenden und wunderbaren Gefühl der kosmischen Eingebundenheit und Verbundenheit in die Dinge und den Wesenheiten belohnen.
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Ein Tagesseminar am 15.2.2025 mit mir in Prag
(in deutscher Sprache und simultan ins Tschechische übersetzt)
Einführung in die Wirkliche Biologie
Im Seminar werde ich die Geschichte der zwei Medizin-Systeme seit Plato bis heute darstellen. Ich zeige auf, wie mittels einer Reihe von wissenschaftlichen Betrugstaten 1858 zuerst die Zelltheorie aller Krankheiten eingeführt wurde.
Aus dieser 1858 gesetzten Theorie ergibt sich die Zwangslogik gefährlicher Infektions-, Immun- und Genetik-Hypothesen, die jede für sich nie bewiesen, sondern immer widerlegt wurden.
Mit dem Erkenntnissystem von Dr. Ryke Geerd Hamer, das ab 1981 entstand, haben die Menschen wieder die Chance auf ein angstfreies Leben und ein verständnisvolles, vertrauensvolles Miteinander.
Freiheit setzt Freiheit von Angst voraus. Freiheit ist Voraussetzung von Frieden. Frieden ist Voraussetzung für individuelle und gesellschaftliche Gesundheit. Danke Sokrates und Plato. Danke Dr. Hamer und Dr. Augustin.
Sokrates: "Es gibt keine von der Seele getrennte Gesundheit (ergo auch Symptome) des Körpers. Was die Seele erlebt macht der Körper sichtbar."
Wenn Sie Freunde in Tschechien oder der Slowakei haben, dann geben Sie diese Information bitte weiter.
Vielen Dank und Alles Gute
Dr. Stefan Lanka
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Ein Tagesseminar am 15.2.2025 mit mir in Prag
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Einführung in die Wirkliche Biologie
Im Seminar werde ich die Geschichte der zwei Medizin-Systeme seit Plato bis heute darstellen. Ich zeige auf, wie mittels einer Reihe von wissenschaftlichen Betrugstaten 1858 zuerst die Zelltheorie aller Krankheiten eingeführt wurde.
Aus dieser 1858 gesetzten Theorie ergibt sich die Zwangslogik gefährlicher Infektions-, Immun- und Genetik-Hypothesen, die jede für sich nie bewiesen, sondern immer widerlegt wurden.
Mit dem Erkenntnissystem von Dr. Ryke Geerd Hamer, das ab 1981 entstand, haben die Menschen wieder die Chance auf ein angstfreies Leben und ein verständnisvolles, vertrauensvolles Miteinander.
Freiheit setzt Freiheit von Angst voraus. Freiheit ist Voraussetzung von Frieden. Frieden ist Voraussetzung für individuelle und gesellschaftliche Gesundheit. Danke Sokrates und Plato. Danke Dr. Hamer und Dr. Augustin.
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Unsere neue Serie
Aus der mechanistischen Denkfalle
ins wirkliche, wirkende Leben.
Teil 2: Die Um-Etikettierung von sogenannten Krankheiten
Verschiedene Symptome wurden schon immer in der Medizin im Lauf der Geschichte umetikettiert. Ein aktuelles Beispiel finden wir bei der Lungenentzündung, die ab 2020 Covid-19 genannt wurde. Grippe, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen und Fieber wurde ab diesem Datum ebenfalls als Corona bezeichnet. Wir kennen diesen Schwindel aus der Lebensmittelindustrie: Sogenannte Markenartikel hatten den gleichen Inhalt wie bei „Gut und günstig“. Gleiches Produkt oder Symptom – andere Verpackung oder ein anderes Wort für eine Erkrankung.
In vergangenen Zeiten wurde ein Erkrankungsbild „Beulenpest“ genannt, da die Betroffenen neben den Symptomen wie z. B. Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost usw. unter vergrößerten Lymphknoten litten. Heute heißt dieses „Bild“ u. a. Morbus Hodgkin. Aus der Lungenpest wurde eine Pneumonie oder Tuberkulose – ab 2020, wie gesagt, gehörte die Lungenentzündung zu den Covid-19-Symptomen. Vormals Keuchhusten genannt, heute als Pseudokrupp oder Asthma bezeichnet. Die „Kinderkrankheit“ Polio (DDT-Vergiftung), trägt heutzutage viele Namen: Sie wird als Multiple Sklerose, Guillian-Barré-Symptom oder amyotrophe Lateralsklerose (ALS) bezeichnet.
Aus der Diphtherie wurde das Pfeiffersche Drüsenfieber – manchmal auch eine massive Halsmandelentzündung. Vormals Lepra (oder Pest), heute Gürtelrose oder Windpocken. Die Liste könnte man seitenweise weiterführen... . Es ist nichts Neues im Verlauf der Geschichte, nur seit Corona offensichtlicher geworden. So ist es auch kein Wunder, dass mit dieser Denkweise Post-Vac als Post-Covid oder Long-Covid beschrieben werden kann. Je nach Gusto oder entsprechend des Diagnoseschlüssels.
Treten mehrere Auffälligkeiten zusammen auf, kann daraus eine ganz neue Krankheit konstruiert werden. Beispielsweise der „Morbus Reiter“: Ein Zusammenschluss von Gelenkschmerzen und Harnröhrenentzündung in Kombination mit einer Bindehautentzündung. Oder die Lyme-Borreliose: Ein Zeckenbiss davor, Gelenkschmerzen danach. Nicht zu vergessen ADHS: Ein absoluter Kassenschlager, bei dem verschiedene Symptome einer Hyperaktivität zu einem Krankheitsbild zusammengefasst wurden – die Pille dazu, die unter das Betäubungsmittelgesetz fällt, war schon vorher im Einsatz, und zwar im 2. Weltkrieg. Man blieb mit ihr wacher und konnte hemmungsloser Städte unter Beschuss nehmen.
Aus diesem Dilemma kann uns die Germanische Heilkunde® leiten, da mit diesem Wissen verstanden werden kann, dass der Mensch (und das Tier) Individuen sind. Das bedeutet „unteilbar“, als gesamtes Wesen mit Psyche, Gehirn und Organen (Körper-Geist-Seele).
Fazit: Verschiedene Symptome können zwar „nur“ einen Konflikt (DHS) als Ursache haben, dennoch besteht die Möglichkeit, dass sie nichts miteinander zu tun haben. Gleichen Symptomen eine andere Bezeichnung zu verleihen ist irreführend und hat nichts mit der wahren, der wirkliche Biologie zu tun, die Dr. Hamer, 2400 Jahre nach Sokrates, wieder entdeckt hat.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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Teil 2: Die Um-Etikettierung von sogenannten Krankheiten
Verschiedene Symptome wurden schon immer in der Medizin im Lauf der Geschichte umetikettiert. Ein aktuelles Beispiel finden wir bei der Lungenentzündung, die ab 2020 Covid-19 genannt wurde. Grippe, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen und Fieber wurde ab diesem Datum ebenfalls als Corona bezeichnet. Wir kennen diesen Schwindel aus der Lebensmittelindustrie: Sogenannte Markenartikel hatten den gleichen Inhalt wie bei „Gut und günstig“. Gleiches Produkt oder Symptom – andere Verpackung oder ein anderes Wort für eine Erkrankung.
In vergangenen Zeiten wurde ein Erkrankungsbild „Beulenpest“ genannt, da die Betroffenen neben den Symptomen wie z. B. Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost usw. unter vergrößerten Lymphknoten litten. Heute heißt dieses „Bild“ u. a. Morbus Hodgkin. Aus der Lungenpest wurde eine Pneumonie oder Tuberkulose – ab 2020, wie gesagt, gehörte die Lungenentzündung zu den Covid-19-Symptomen. Vormals Keuchhusten genannt, heute als Pseudokrupp oder Asthma bezeichnet. Die „Kinderkrankheit“ Polio (DDT-Vergiftung), trägt heutzutage viele Namen: Sie wird als Multiple Sklerose, Guillian-Barré-Symptom oder amyotrophe Lateralsklerose (ALS) bezeichnet.
Aus der Diphtherie wurde das Pfeiffersche Drüsenfieber – manchmal auch eine massive Halsmandelentzündung. Vormals Lepra (oder Pest), heute Gürtelrose oder Windpocken. Die Liste könnte man seitenweise weiterführen... . Es ist nichts Neues im Verlauf der Geschichte, nur seit Corona offensichtlicher geworden. So ist es auch kein Wunder, dass mit dieser Denkweise Post-Vac als Post-Covid oder Long-Covid beschrieben werden kann. Je nach Gusto oder entsprechend des Diagnoseschlüssels.
Treten mehrere Auffälligkeiten zusammen auf, kann daraus eine ganz neue Krankheit konstruiert werden. Beispielsweise der „Morbus Reiter“: Ein Zusammenschluss von Gelenkschmerzen und Harnröhrenentzündung in Kombination mit einer Bindehautentzündung. Oder die Lyme-Borreliose: Ein Zeckenbiss davor, Gelenkschmerzen danach. Nicht zu vergessen ADHS: Ein absoluter Kassenschlager, bei dem verschiedene Symptome einer Hyperaktivität zu einem Krankheitsbild zusammengefasst wurden – die Pille dazu, die unter das Betäubungsmittelgesetz fällt, war schon vorher im Einsatz, und zwar im 2. Weltkrieg. Man blieb mit ihr wacher und konnte hemmungsloser Städte unter Beschuss nehmen.
Aus diesem Dilemma kann uns die Germanische Heilkunde® leiten, da mit diesem Wissen verstanden werden kann, dass der Mensch (und das Tier) Individuen sind. Das bedeutet „unteilbar“, als gesamtes Wesen mit Psyche, Gehirn und Organen (Körper-Geist-Seele).
Fazit: Verschiedene Symptome können zwar „nur“ einen Konflikt (DHS) als Ursache haben, dennoch besteht die Möglichkeit, dass sie nichts miteinander zu tun haben. Gleichen Symptomen eine andere Bezeichnung zu verleihen ist irreführend und hat nichts mit der wahren, der wirkliche Biologie zu tun, die Dr. Hamer, 2400 Jahre nach Sokrates, wieder entdeckt hat.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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Aus der mechanistischen Denkfalle
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Teil 3: Vergiftung
Die allermeisten alternativen Heilmethoden haben den „Vergiftungsgedanken“ als Grundlage in ihrer „Therapie“. So forschte auch Dr. Hahnemann (Homöopathie) auf der Grundlage eines Vergiftungscharakters: Das Mittel, welches die speziellen Zeichen einer Toxizität aufweist, wird „gegen“ die Krankheit verschrieben. „Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden“. Quecksilber beispielsweise führt zu Erbrechen, Durchfall, Schwitzen etc.
Hahnemann fügte seiner Mischung die Salpetersäure und das Quecksilbernitrat hinzu: Das daraus entstandene Mittel heißt Mercurius solubilis. Es wird bei diversen Symptomen, wie z. B. Schwitzen, Durchfall, metallischer Geschmack im Mund usw. eingesetzt. Also bei genau den Symptomen, die bei einer Vergiftung durch Quecksilber auftreten. Wobei folgendes bei der Anwendung von homöopathischen Mitteln noch nicht geklärt ist: Der Impuls, der durch das Mittel auf den Organismus einwirkt, kann genau derjenige sein, der die Symptome verstärkt (Erstverschlimmerung), sodass der Körper die Heilung, die sowieso im Gange ist, potenziert.
Vielleicht wird man aus diesem Grund manchmal schneller gesund? Vielleicht aber auch „nur“, weil man sich zusätzlich nicht mit weiteren Giften (Medikamenten) belastet, die die Symptome und damit die Wiederherstellungsphase stoppen? Auch jeder Ernährungsphilosophie liegt der Basis-Gedanke der „Vergiftung“ zugrunde. Nach dem Motto: „Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet“. Auf dieser Grundlage wird dem Menschen suggeriert, dass er nur seine Ernährung umstellen muss, um wieder gesund zu werden. Absurde Philosophien sind daraus entstanden: Die Blutgruppen-Diät, die Makrobiotik, Paleo usw. Nichts scheint zu abwegig, nichts zu abnormal. Es gibt sogar Diäten, die die Idee der Vergiftung in die Lebensmittel mit aufnehmen: In diesem Sinne werden Nüsse, Samen, spezielle Gemüse und Früchte als toxisch und „verboten“ erklärt.
Die allermeisten Menschen, die irgendwelche Beschwerden haben nehmen an, dass die Lebensmittel, die sie zu sich nehmen der Grund für ihre Blessuren sind. Aus diesem Anlass sind sie leicht empfänglich für eine andere Ernährung. Das hat noch den zusätzlichen Effekt, dass sie sich nicht selbst dafür verantwortlich empfinden müssen. Die Lebensmittel sind schuld an diesem Dilemma – nicht sie selbst. Alternative Medizinrichtungen scheinen diesen Ansatz zu untermauern: Sie glauben, dass eine Hauterscheinung, Durchfall, Haarverlust, Knochenschmerzen usw. Vergiftungsreaktionen sind, die u. a. durch eine Ernährungsumstellung in den Griff zu bekommen sind.
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Die allermeisten alternativen Heilmethoden haben den „Vergiftungsgedanken“ als Grundlage in ihrer „Therapie“. So forschte auch Dr. Hahnemann (Homöopathie) auf der Grundlage eines Vergiftungscharakters: Das Mittel, welches die speziellen Zeichen einer Toxizität aufweist, wird „gegen“ die Krankheit verschrieben. „Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden“. Quecksilber beispielsweise führt zu Erbrechen, Durchfall, Schwitzen etc.
Hahnemann fügte seiner Mischung die Salpetersäure und das Quecksilbernitrat hinzu: Das daraus entstandene Mittel heißt Mercurius solubilis. Es wird bei diversen Symptomen, wie z. B. Schwitzen, Durchfall, metallischer Geschmack im Mund usw. eingesetzt. Also bei genau den Symptomen, die bei einer Vergiftung durch Quecksilber auftreten. Wobei folgendes bei der Anwendung von homöopathischen Mitteln noch nicht geklärt ist: Der Impuls, der durch das Mittel auf den Organismus einwirkt, kann genau derjenige sein, der die Symptome verstärkt (Erstverschlimmerung), sodass der Körper die Heilung, die sowieso im Gange ist, potenziert.
Vielleicht wird man aus diesem Grund manchmal schneller gesund? Vielleicht aber auch „nur“, weil man sich zusätzlich nicht mit weiteren Giften (Medikamenten) belastet, die die Symptome und damit die Wiederherstellungsphase stoppen? Auch jeder Ernährungsphilosophie liegt der Basis-Gedanke der „Vergiftung“ zugrunde. Nach dem Motto: „Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet“. Auf dieser Grundlage wird dem Menschen suggeriert, dass er nur seine Ernährung umstellen muss, um wieder gesund zu werden. Absurde Philosophien sind daraus entstanden: Die Blutgruppen-Diät, die Makrobiotik, Paleo usw. Nichts scheint zu abwegig, nichts zu abnormal. Es gibt sogar Diäten, die die Idee der Vergiftung in die Lebensmittel mit aufnehmen: In diesem Sinne werden Nüsse, Samen, spezielle Gemüse und Früchte als toxisch und „verboten“ erklärt.
Die allermeisten Menschen, die irgendwelche Beschwerden haben nehmen an, dass die Lebensmittel, die sie zu sich nehmen der Grund für ihre Blessuren sind. Aus diesem Anlass sind sie leicht empfänglich für eine andere Ernährung. Das hat noch den zusätzlichen Effekt, dass sie sich nicht selbst dafür verantwortlich empfinden müssen. Die Lebensmittel sind schuld an diesem Dilemma – nicht sie selbst. Alternative Medizinrichtungen scheinen diesen Ansatz zu untermauern: Sie glauben, dass eine Hauterscheinung, Durchfall, Haarverlust, Knochenschmerzen usw. Vergiftungsreaktionen sind, die u. a. durch eine Ernährungsumstellung in den Griff zu bekommen sind.
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Teil 4: Vergiftung. Aber wann ist der Mensch vergiftet?
Wir denken, dass man „vergiftet“ ist, wenn man:
- immer nie genug bekommen kann, weil der „Hunger“ nach Vorräten niemals nachlässt, wenn man immerzu an das denken muss, was man nicht hat (Brocken rechts – Stammhirn).
- sich für etwas Besseres hält und auf andere herabsieht, weil man z. B. eine höhere Position/Stellenwert in der Gesellschaft hat (SWE – Marklager)
- den ganzen Tag am Jammern ist, weil alle anderen „Schuld“ haben, nur nicht man selbst (Konstellation – Großhirn).
- während man einen Teller Spätzle isst, nach dem größeren Teller schielt, den der Nachbar bekommen hat.
- glaubt, dass es gerecht sei, dass man selbst keinen Hunger leidet, nur weil man das Geld hat, mit dem man Essen kauft.
- andere Menschen herabwürdigend behandelt, weil man denkt, dass man die „Weisheit mit Löffeln gefressen hat“. Usw.
In all diesen Fällen ist man „vergiftet“. Auch sind Vergleiche mit anderen Menschen immer Gift und diese Vergiftung ist hochgefährlich! Man setzt jeden Tag auf das konfliktive Geschehen „auf“ und man denkt, dass man sich durch eine Diät oder andere Substanzen, incl. alternative Therapien heilen kann. Aber schlussendlich wissen wir es alle:
Wenn man nichts an seiner inneren Einstellung, ganz tief drinnen angeht, passiert nichts, verändert sich nichts. Der Konflikt schwelt weiter vor sich hin. Erst durch eine Lebensumstellung, durch ein Verändern der Situation, mit einer tiefen Einsicht, manchmal durch das „Anschaffen“ eines Hundes (Lebensgefährte) oder durch eine Reise (vielleicht eine Pilgerfahrt), die man schon immer antreten wollte, kann sich das innere Sein verändern und damit der Konflikt dauerhaft gelöst werden.
Gemeint ist: Einen leidenden Menschen kann man von seinen Symptomen (vorübergehend) befreien, stabile Gesundheit fängt erst da an, wenn die Seele heilt.
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- immer nie genug bekommen kann, weil der „Hunger“ nach Vorräten niemals nachlässt, wenn man immerzu an das denken muss, was man nicht hat (Brocken rechts – Stammhirn).
- sich für etwas Besseres hält und auf andere herabsieht, weil man z. B. eine höhere Position/Stellenwert in der Gesellschaft hat (SWE – Marklager)
- den ganzen Tag am Jammern ist, weil alle anderen „Schuld“ haben, nur nicht man selbst (Konstellation – Großhirn).
- während man einen Teller Spätzle isst, nach dem größeren Teller schielt, den der Nachbar bekommen hat.
- glaubt, dass es gerecht sei, dass man selbst keinen Hunger leidet, nur weil man das Geld hat, mit dem man Essen kauft.
- andere Menschen herabwürdigend behandelt, weil man denkt, dass man die „Weisheit mit Löffeln gefressen hat“. Usw.
In all diesen Fällen ist man „vergiftet“. Auch sind Vergleiche mit anderen Menschen immer Gift und diese Vergiftung ist hochgefährlich! Man setzt jeden Tag auf das konfliktive Geschehen „auf“ und man denkt, dass man sich durch eine Diät oder andere Substanzen, incl. alternative Therapien heilen kann. Aber schlussendlich wissen wir es alle:
Wenn man nichts an seiner inneren Einstellung, ganz tief drinnen angeht, passiert nichts, verändert sich nichts. Der Konflikt schwelt weiter vor sich hin. Erst durch eine Lebensumstellung, durch ein Verändern der Situation, mit einer tiefen Einsicht, manchmal durch das „Anschaffen“ eines Hundes (Lebensgefährte) oder durch eine Reise (vielleicht eine Pilgerfahrt), die man schon immer antreten wollte, kann sich das innere Sein verändern und damit der Konflikt dauerhaft gelöst werden.
Gemeint ist: Einen leidenden Menschen kann man von seinen Symptomen (vorübergehend) befreien, stabile Gesundheit fängt erst da an, wenn die Seele heilt.
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Forwarded from KRASSER GURU
Vortrag und Diskussion von Dr. Stefan Lanka:
Geht der Glauben an Viren und unheilbar, kommen Freiheit, Frieden und Gesundheit
Im Vortrag zeigt Dr. Lanka auf, dass schon vor 2400 Jahren bekannt war, was die Symptome verursacht, die wir fälschlicherweise als Krankheiten bezeichnen. Die heutige Basis und Begründung des „Gesundheitswesens“ haben nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern mit knallharter Herrschaft und Irreführung. Der Ausweg? Freiheit von Angst – durch Verstehen der WIRKLICHEN Biologie – ist Voraussetzung von Freiheit. Freiheit ist Voraussetzung von Frieden. Und Frieden ist Voraussetzung von individueller und gesellschaftlicher Gesundheit.
🔜 Donnerstag, 29. Mai 2025
📍 Niederkassel (bei Bonn)
🔜 Freitag, 30. Mai 2025
📍 Bochum
🔜 Samstag, 31. Mai 2025
📍 Hamburg
🔜 Sonntag, 01. Juni 2025
📍 Godensholt (bei Bad Zwischenahn)
🚨👉 HIER klicken für mehr Infos und die Tickets! 👈 🚨
Geht der Glauben an Viren und unheilbar, kommen Freiheit, Frieden und Gesundheit
Im Vortrag zeigt Dr. Lanka auf, dass schon vor 2400 Jahren bekannt war, was die Symptome verursacht, die wir fälschlicherweise als Krankheiten bezeichnen. Die heutige Basis und Begründung des „Gesundheitswesens“ haben nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern mit knallharter Herrschaft und Irreführung. Der Ausweg? Freiheit von Angst – durch Verstehen der WIRKLICHEN Biologie – ist Voraussetzung von Freiheit. Freiheit ist Voraussetzung von Frieden. Und Frieden ist Voraussetzung von individueller und gesellschaftlicher Gesundheit.
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Aus der mechanistischen Denkfalle
ins wirkliche, wirkende Leben.
Teil 5: Warum ist die Anzahl der Thrombosen v. a. bei jungen Leuten nach der sog. Corona-Impfung angestiegen?
Die Fakten/Statistiken beweisen es: Vorwiegend bei jungen Menschen stieg die Thromboserate an – die älteren Menschen blieben davon weitgehendst verschont. Warum? Da der Großteil unserer älteren Mitmenschen (ca. 70 – 80 %) sogenannte „Blutverdünner“ einnimmt, die eine Blutgerinnung und damit eine Thrombose verhindern können, findet auch eine Lösung des von Dr. Hamer benannten „Klotz am Bein“ in der Regel nicht statt. Der Fakt, dass dennoch, also mit der Einnahme von Antikoagulantien Thrombosen auftreten, lässt sich mit der Konfliktmasse des dazugehörigen Konfliktes erklären. War die Konfliktmasse (Dauer und Intensität) stark genug kann auch ein Thrombozytenaggregationshemmer (z. B. Aspirin ®) oder ein Antikoagulans (z. B. Eliquis ®, Pradaxa ®, Marcumar ®), die Thrombose nicht verhindern.
Wir alle unterliegen im Laufe unseres Lebens verschiedenen Zyklen: Wir „durchlaufen“ die Kindheit, die Pubertät, die Adoleszenz usw. Es liegt klar auf der Hand, dass bei jüngeren Menschen andere Themen anstehen als bei Greisen. Durch die Terrormaßnahme der Freiheitsberaubung (Freunde, Sportevents, Verwandtschaftsbesuch, Schule usw. wurde verboten) und mit der „Freiimpfung“, konnte der Konflikt der Freiheitsentrechtung in die Lösung kommen: Auf der körperlichen Ebene zeigt sich eine Thrombose.
Ein Verbot bestimmte Aktivitäten nicht mehr besuchen zu dürfen, trifft junge Menschen natürlich härter als Ältere, wenn diese z. B. seit Jahren im Altersheim sitzen. Aus diesem Grund sind ältere Jahrgänge eher von „Alzheimer“ oder „Demenz“ betroffen, d. h. mit einem doppelten Trennungskonflikt (z. B. Epidermis; trockene Haut) und/oder „Mutter-Seelen-Allein-Konflikt“ (NSR; Wassereinlagerungen) belastet und nicht mit einer Thrombose.
Der Freiheitsentzugskonflikt, der von Dr. Hamer als „Klotz am Bein“ bezeichnet wurde, betrifft eine spezielle Art von Abwertung, die sich eben auf die eingeschränkte Autonomie bezieht. Man könnte auch von einer Bewegungsfreiheit sprechen. In der konfliktiven Phase wird das (neu-mesodermale) Gewebe innerhalb der Venen abgebaut. In dieser Zeit (und bei mehreren Rezidiven) können die Venen krampfen, da die glatte Muskulatur (althirngesteuert) mit involviert ist. In der Lösung – die im Fall der C-Zeit durch die Injektion provoziert wurde – entsteht die Venenthrombose (betrifft die oberflächlichen Venen), die sich auch als tiefe Beinvenenthrombose zeigen kann. Schwellung, Überwärmung, Schmerzen, Spannungsgefühl usw. stellen sich in der Wiederherstellungsphase ein. Die vorher ulzerierten Venen werden zu den sogenannten Varizen (Restzustand) „umgebaut“. Da es sich hierbei um Luxusgewebe handelt liegt der biologische Sinn in einer Verstärkung der Wand der venösen Blutgefäße.
Fazit: Eine rein mechanistische Betrachtungsweise, kann nur andere äußere Einwirkungen als Ursache ausmachen und damit logischerweise in die Irre führen, weil es auf dasselbe Pferd aufsetzt, dass schon vorher Angst ausgelöst hat.
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Teil 5: Warum ist die Anzahl der Thrombosen v. a. bei jungen Leuten nach der sog. Corona-Impfung angestiegen?
Die Fakten/Statistiken beweisen es: Vorwiegend bei jungen Menschen stieg die Thromboserate an – die älteren Menschen blieben davon weitgehendst verschont. Warum? Da der Großteil unserer älteren Mitmenschen (ca. 70 – 80 %) sogenannte „Blutverdünner“ einnimmt, die eine Blutgerinnung und damit eine Thrombose verhindern können, findet auch eine Lösung des von Dr. Hamer benannten „Klotz am Bein“ in der Regel nicht statt. Der Fakt, dass dennoch, also mit der Einnahme von Antikoagulantien Thrombosen auftreten, lässt sich mit der Konfliktmasse des dazugehörigen Konfliktes erklären. War die Konfliktmasse (Dauer und Intensität) stark genug kann auch ein Thrombozytenaggregationshemmer (z. B. Aspirin ®) oder ein Antikoagulans (z. B. Eliquis ®, Pradaxa ®, Marcumar ®), die Thrombose nicht verhindern.
Wir alle unterliegen im Laufe unseres Lebens verschiedenen Zyklen: Wir „durchlaufen“ die Kindheit, die Pubertät, die Adoleszenz usw. Es liegt klar auf der Hand, dass bei jüngeren Menschen andere Themen anstehen als bei Greisen. Durch die Terrormaßnahme der Freiheitsberaubung (Freunde, Sportevents, Verwandtschaftsbesuch, Schule usw. wurde verboten) und mit der „Freiimpfung“, konnte der Konflikt der Freiheitsentrechtung in die Lösung kommen: Auf der körperlichen Ebene zeigt sich eine Thrombose.
Ein Verbot bestimmte Aktivitäten nicht mehr besuchen zu dürfen, trifft junge Menschen natürlich härter als Ältere, wenn diese z. B. seit Jahren im Altersheim sitzen. Aus diesem Grund sind ältere Jahrgänge eher von „Alzheimer“ oder „Demenz“ betroffen, d. h. mit einem doppelten Trennungskonflikt (z. B. Epidermis; trockene Haut) und/oder „Mutter-Seelen-Allein-Konflikt“ (NSR; Wassereinlagerungen) belastet und nicht mit einer Thrombose.
Der Freiheitsentzugskonflikt, der von Dr. Hamer als „Klotz am Bein“ bezeichnet wurde, betrifft eine spezielle Art von Abwertung, die sich eben auf die eingeschränkte Autonomie bezieht. Man könnte auch von einer Bewegungsfreiheit sprechen. In der konfliktiven Phase wird das (neu-mesodermale) Gewebe innerhalb der Venen abgebaut. In dieser Zeit (und bei mehreren Rezidiven) können die Venen krampfen, da die glatte Muskulatur (althirngesteuert) mit involviert ist. In der Lösung – die im Fall der C-Zeit durch die Injektion provoziert wurde – entsteht die Venenthrombose (betrifft die oberflächlichen Venen), die sich auch als tiefe Beinvenenthrombose zeigen kann. Schwellung, Überwärmung, Schmerzen, Spannungsgefühl usw. stellen sich in der Wiederherstellungsphase ein. Die vorher ulzerierten Venen werden zu den sogenannten Varizen (Restzustand) „umgebaut“. Da es sich hierbei um Luxusgewebe handelt liegt der biologische Sinn in einer Verstärkung der Wand der venösen Blutgefäße.
Fazit: Eine rein mechanistische Betrachtungsweise, kann nur andere äußere Einwirkungen als Ursache ausmachen und damit logischerweise in die Irre führen, weil es auf dasselbe Pferd aufsetzt, dass schon vorher Angst ausgelöst hat.
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Zu den Trauma-Seminaren von Michael Loidl:
Dr. Ryke Geerd Hamer hat zusammen mit Michael Loidl die Aufgaben, Dynamik und Vernetzungen der Hirnnerven erforscht. Als Dr. Hamer selbst nicht mehr forschen konnte, hat er Michael Loidl beauftragt diese Forschung weiter fortzuführen. Dr. Hamer hat das enorme zukünftige Potential darin vorhergesehen.
Michael Loidl hat die aktuellen Erkenntnisse der Neurophysiologie in das Erkenntnissystem von Dr. Hamer integriert und damit einen Entwicklungs-Sprung im Verstehen und der daraus abgeleiteten Therapieformen ermöglicht.
Ich hatte das Glück auf einigen dieser Seminare ("Individuelle und kollektive Traumata") mit meinem Wissen beizutragen und garantiere: Die Authentizität von Michael berührt, geht unter die Haut, Emotion und Verstehen werden eins. Ich möchte ehrlich sagen, dass ich bei jedem Seminar erneut dazu lerne. Ich versichere, dass die Seminare von Michael Loidl, wie das Wirken von Dr. Hamer (17.5.1935 - 2.7.2017), Sternstunden der Menschheit sind.
Dieses neu entstandene Verstehen ist Voraussetzung für Freiheit, Frieden und Gesundheit, denn Traumatisierte traumatisieren andere ungewollt. Diesen negativen Kreislauf gilt es aufzuheben, wie es zu erkennen gilt, dass die Bevölkerung schon lange systematisch traumatisiert wird, um die Bevölkerung willenlos zu machen, um sie zu beherrschen. Ich rate allen und natürlich den Trauma-Therapeuten, diese Seminare von Michael Loidl zu besuchen.
Michael Loidl ist der einzige, dem es Dr. Hamer erlaubte, Hirnnerven-Seminare in seinem Namen und Sinne zu halten.
Dr. Stefan Lanka
Dr. Ryke Geerd Hamer hat zusammen mit Michael Loidl die Aufgaben, Dynamik und Vernetzungen der Hirnnerven erforscht. Als Dr. Hamer selbst nicht mehr forschen konnte, hat er Michael Loidl beauftragt diese Forschung weiter fortzuführen. Dr. Hamer hat das enorme zukünftige Potential darin vorhergesehen.
Michael Loidl hat die aktuellen Erkenntnisse der Neurophysiologie in das Erkenntnissystem von Dr. Hamer integriert und damit einen Entwicklungs-Sprung im Verstehen und der daraus abgeleiteten Therapieformen ermöglicht.
Ich hatte das Glück auf einigen dieser Seminare ("Individuelle und kollektive Traumata") mit meinem Wissen beizutragen und garantiere: Die Authentizität von Michael berührt, geht unter die Haut, Emotion und Verstehen werden eins. Ich möchte ehrlich sagen, dass ich bei jedem Seminar erneut dazu lerne. Ich versichere, dass die Seminare von Michael Loidl, wie das Wirken von Dr. Hamer (17.5.1935 - 2.7.2017), Sternstunden der Menschheit sind.
Dieses neu entstandene Verstehen ist Voraussetzung für Freiheit, Frieden und Gesundheit, denn Traumatisierte traumatisieren andere ungewollt. Diesen negativen Kreislauf gilt es aufzuheben, wie es zu erkennen gilt, dass die Bevölkerung schon lange systematisch traumatisiert wird, um die Bevölkerung willenlos zu machen, um sie zu beherrschen. Ich rate allen und natürlich den Trauma-Therapeuten, diese Seminare von Michael Loidl zu besuchen.
Michael Loidl ist der einzige, dem es Dr. Hamer erlaubte, Hirnnerven-Seminare in seinem Namen und Sinne zu halten.
Dr. Stefan Lanka
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Germanische Heilkunde Austria
Hier gibt es Informationen über Vorträge und Seminare von Michael Loidl zur Verbreitung der Germanischen Heilkunde
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Aus der mechanistischen Denkfalle
ins wirkliche, wirkende Leben.
Teil 6: Shedding – das moderne Phänomen der Miasma-Theorie
Miasma bedeutet so viel wie „übler Dunst, Verunreinigung, Befleckung“. Der Begriff stammt aus der „klassischen Medizin“ – Geschichte. Als Begründer der Lehre von Miasmen gilt Hippokrates von Kos (ca. 460-375 v. Chr.). Seine Idee: die giftigen Ausdünstungen des Bodens werden mit der Luft (= Malaria; Mal = schlecht; aria = Luft = schlechte Luft) fortgetragen und tragen so zur Weiterverbreitung von Krankheiten bei. Der Bedeutungsumfang dieses Begriffs wird auch in der geistig-emotionalen Ebene angewandt. Logisch: Am Anfang war das Gefühl: Ekel! Und Ekel formte die Wörter Verunreinigung und Befleckung.
Da die Kirche sich vorrangig mit dem moralischen Aspekt des Ekels beschäftigt, hat sie diese Auffassung dankend übernommen – stand es doch schon lange fest, dass wer krank ist, gesündigt hat - die Strafe Gottes kam nun über die Luft (Pesthauch). Mit der Entdeckung der Mikroorganismen ersetzte die Medizin das Miasma durch das Wort Infektion. Die Strafe Gottes kam nun über die Mikrobe. Und als die Mikroorganismen mit den Versuchen von Robert Koch nicht als die Schuldigen ausgemacht werden konnten (und bis zum heutigen Tage nicht), kam die Idee auf, dass noch kleinere Teilchen, die man nicht sehen konnte, für Krankheiten verantwortlich seien. Das waren dann die „Viren“ = Krankheitsgift.
Wenn eine Schlange sich häutet, sprechen die Briten von Shedding, aber auch Haarausfall wird auf der Insel als Shedding bezeichnet. In der Medizin wird dieser Begriff mit der „Ausscheidung von Viren“ oder „ich werde übertragen“ gleichgesetzt. Mit der Annahme, dass es pathogene Viren gäbe, wurde damit auch der alternativen Szene „Tür und Tor“ geöffnet. Seit der C-Injektions-Zeit installierten einige, darunter namhafte Kritiker diese Bezeichnung im Sinne einer „Übertragung“: Geimpfte wurden nun für die Beschwerden von Nicht-Geimpften verantwortlich gemacht (= Miasma)! Die Angstmache beruht, wie in der Kirche oder aktuellen Medizin, auf einer Imagination. Heute im Sinne von Spike-Proteinen, zu Hippokrates-Zeiten über die „schlechte Luft“, bzw. die giftigen Ausdünstungen des Bodens.
Im März 2020 wurde das Pestkreuz, das Rom vor der Pest im 16. Jahrhundert bewahrt haben soll, in den Vatikan gebracht. Papst Franziskus hat vor dem Kreuz um ein Ende der „Corona-Pandemie“ gebetet. Die damalige Prozession (im Jahr 1522) vor dem „Schwarzen Tod“ dauerte 16 Tage – als das Kruzifix der Kirche von St. Marcellus zurückgegeben wurde, war die Pest aus Rom verschwunden. Auch die Kirchen haben sich den Hygieneritualen und der Infektionstheorie (Miasma) der virologischen Priester wortlos untergeordnet, wie der schweigende Papst auf dem leeren Petersplatz (2020) verdeutlich hat. Anfang 2023 wurde die behauptete C-Pandemie von den Politikern beendet.
Übrigens: Auch alle traditionell religiösen Reinheitsgebote sind kulturell in den Bereich der persönlichen und staatlichen Hygiene übergegangen. Während im 19. Jahrhundert in den Städten, die Hygiene, verbesserte Infrastruktur, sauberes Trinkwasser, Kanalisation, ausreichend Nahrung usw. für einen Rückgang von Krankheiten ausschlaggebend waren, werden wir heute mit übertriebenen Hygienemaßnahmen konfrontiert, die der Gesunderhaltung schaden, z. B. Masken, Desinfektionsmittel im Supermarkt/Haushalt usw. Der Volksmund sagt: „Von einem Extrem in das andere, bis der Mittelweg gefunden wird“.
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Teil 6: Shedding – das moderne Phänomen der Miasma-Theorie
Miasma bedeutet so viel wie „übler Dunst, Verunreinigung, Befleckung“. Der Begriff stammt aus der „klassischen Medizin“ – Geschichte. Als Begründer der Lehre von Miasmen gilt Hippokrates von Kos (ca. 460-375 v. Chr.). Seine Idee: die giftigen Ausdünstungen des Bodens werden mit der Luft (= Malaria; Mal = schlecht; aria = Luft = schlechte Luft) fortgetragen und tragen so zur Weiterverbreitung von Krankheiten bei. Der Bedeutungsumfang dieses Begriffs wird auch in der geistig-emotionalen Ebene angewandt. Logisch: Am Anfang war das Gefühl: Ekel! Und Ekel formte die Wörter Verunreinigung und Befleckung.
Da die Kirche sich vorrangig mit dem moralischen Aspekt des Ekels beschäftigt, hat sie diese Auffassung dankend übernommen – stand es doch schon lange fest, dass wer krank ist, gesündigt hat - die Strafe Gottes kam nun über die Luft (Pesthauch). Mit der Entdeckung der Mikroorganismen ersetzte die Medizin das Miasma durch das Wort Infektion. Die Strafe Gottes kam nun über die Mikrobe. Und als die Mikroorganismen mit den Versuchen von Robert Koch nicht als die Schuldigen ausgemacht werden konnten (und bis zum heutigen Tage nicht), kam die Idee auf, dass noch kleinere Teilchen, die man nicht sehen konnte, für Krankheiten verantwortlich seien. Das waren dann die „Viren“ = Krankheitsgift.
Wenn eine Schlange sich häutet, sprechen die Briten von Shedding, aber auch Haarausfall wird auf der Insel als Shedding bezeichnet. In der Medizin wird dieser Begriff mit der „Ausscheidung von Viren“ oder „ich werde übertragen“ gleichgesetzt. Mit der Annahme, dass es pathogene Viren gäbe, wurde damit auch der alternativen Szene „Tür und Tor“ geöffnet. Seit der C-Injektions-Zeit installierten einige, darunter namhafte Kritiker diese Bezeichnung im Sinne einer „Übertragung“: Geimpfte wurden nun für die Beschwerden von Nicht-Geimpften verantwortlich gemacht (= Miasma)! Die Angstmache beruht, wie in der Kirche oder aktuellen Medizin, auf einer Imagination. Heute im Sinne von Spike-Proteinen, zu Hippokrates-Zeiten über die „schlechte Luft“, bzw. die giftigen Ausdünstungen des Bodens.
Im März 2020 wurde das Pestkreuz, das Rom vor der Pest im 16. Jahrhundert bewahrt haben soll, in den Vatikan gebracht. Papst Franziskus hat vor dem Kreuz um ein Ende der „Corona-Pandemie“ gebetet. Die damalige Prozession (im Jahr 1522) vor dem „Schwarzen Tod“ dauerte 16 Tage – als das Kruzifix der Kirche von St. Marcellus zurückgegeben wurde, war die Pest aus Rom verschwunden. Auch die Kirchen haben sich den Hygieneritualen und der Infektionstheorie (Miasma) der virologischen Priester wortlos untergeordnet, wie der schweigende Papst auf dem leeren Petersplatz (2020) verdeutlich hat. Anfang 2023 wurde die behauptete C-Pandemie von den Politikern beendet.
Übrigens: Auch alle traditionell religiösen Reinheitsgebote sind kulturell in den Bereich der persönlichen und staatlichen Hygiene übergegangen. Während im 19. Jahrhundert in den Städten, die Hygiene, verbesserte Infrastruktur, sauberes Trinkwasser, Kanalisation, ausreichend Nahrung usw. für einen Rückgang von Krankheiten ausschlaggebend waren, werden wir heute mit übertriebenen Hygienemaßnahmen konfrontiert, die der Gesunderhaltung schaden, z. B. Masken, Desinfektionsmittel im Supermarkt/Haushalt usw. Der Volksmund sagt: „Von einem Extrem in das andere, bis der Mittelweg gefunden wird“.
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| IMPFEN - Völkermord im dritten Jahrtausend?
| Karl Krafeld / Stefan Lanka u.a. ISBN: 3-937342-00-1 304 Seiten Dieses Buch entstand etwa 6 Monate, nachdem am 30. Sept. 2000 in Linz (Österreich) welt- und impfgeschichtlich erstmalig öffentlich die…
| IMPFEN - Völkermord im dritten Jahrtausend?
| Karl Krafeld / Stefan Lanka u.a. ISBN: 3-937342-00-1 304 Seiten Dieses Buch entstand etwa 6 Monate, nachdem am 30. Sept. 2000 in Linz (Österreich) welt- und impfgeschichtlich erstmalig öffentlich die…
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ins wirkliche, wirkende Leben.
Teil 7: Die Idee des Antikörpers und deren Fehldeutung
Aus der Idee, dass es ein Gegengift gegen das behauptete Krankheitsgift (lat. Virus) gäbe, wurde die Idee des Antikörpers, der das imaginäre Krankheitsgift neutralisieren sollte. Das, was heute als Antikörper dargestellt wird, ist nichts anderes als kleine, körpereigene Eiweißkörper, die u. a. dem Abdichten von Gefäßen und Geweben bei Verletzungen und Wachstum dienen. Sie stellen weder einen Schutz vor Krankheiten dar, noch gibt es spezifische Antikörper, von denen versichert wird, dass sie nach einem Schlüssel-Schloss-Prinzip funktionieren.
Da diese Eiweiße („Antikörper“) sehr klein sind, werden sie als Globuline bezeichnet. Sie werden im Blut transportiert und kommen, entsprechend ihren jeweiligen Aufgaben, in verschiedenen Größen vor und werden dementsprechend eingeteilt. Die Zuschreibung „Immun“-Globuline ist unzulässig, da es sich schlichtweg „nur“ um Eiweiße handelt. Ein Immunsystem, wie es die Schulmedizin aufstellt, konnte bis zum heutigen Tag nicht wissenschaftlich bewiesen werden, im Gegenteil: außer Widersprüchen und Widerlegungen ist nichts gewesen. Die Bezeichnung von Globulinen als Antikörper, aufgrund ihrer Bindefähigkeit an andere Eiweiße und Substanzen, ist dagegen sträflich, denn jeder, der jemals im Labor mit Globulinen gearbeitet hat weiß, dass deren Bindefähigkeit an andere Substanzen ganz und gar von den jeweiligen Bedingungen im Reagenzglas abhängt.
Um einen Anstieg von Globulinen im Körper zu erzielen und dann zu behaupten diese spezifischen Antikörper seien gleichzeitig ein theoretischer Schutz vor Krankheiten, müssen im Körper Zellen bzw. Gewebe vergiftet werden, damit vermehrt die abdichtenden Globuline gebildet werden, die auch bei der Gewebeneubildung eine wesentliche und zentrale Rolle spielen. Der Anstieg von Globulinen ist also nichts anderes als die Reaktion des Körpers auf eine Vergiftung, durch die in den Impfungen enthaltenen Giftstoffe. Da diese sehr reaktiven Gifte als Hilfssubstanzen oder Adjuvanten verniedlicht werden, unterliegen sie nicht dem Arzneimittelrecht. Ohne diese Hilfssubstanzen hat ein Impfstoff keine messbare, sichtbare oder sonstige Auswirkung, auch wenn darin von Kritikern als gefährlich ausgegebene mRNA enthalten wäre.
Natürlich steigen die Globuline auch bei anderen Vergiftungen an, beispielsweise bei einer Blei-, Quecksilber-, Chemo- oder Arsenvergiftung. Außerdem kann man bei jedem Sonnenbrand, bei Allergien, bei Tumoren (= Schwellungen), bei verschiedenen Medikamenten, aber auch bei jeder Wundheilung und bei diversen anderen "Krankheiten" solch einen Globulin-Anstieg beobachten. Der Körper reagiert mit dieser Reaktion kompetent auf Verletzungen, Gifte und „Krankheiten“, damit er wieder gesund wird. So wundert es nicht, dass in jedem Beipackzettel steht, dass der "Immunschutz" (die Zunahme von Globulinen) kein Krankheitsschutz ist.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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Aus der mechanistischen Denkfalle
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Teil 7: Die Idee des Antikörpers und deren Fehldeutung
Aus der Idee, dass es ein Gegengift gegen das behauptete Krankheitsgift (lat. Virus) gäbe, wurde die Idee des Antikörpers, der das imaginäre Krankheitsgift neutralisieren sollte. Das, was heute als Antikörper dargestellt wird, ist nichts anderes als kleine, körpereigene Eiweißkörper, die u. a. dem Abdichten von Gefäßen und Geweben bei Verletzungen und Wachstum dienen. Sie stellen weder einen Schutz vor Krankheiten dar, noch gibt es spezifische Antikörper, von denen versichert wird, dass sie nach einem Schlüssel-Schloss-Prinzip funktionieren.
Da diese Eiweiße („Antikörper“) sehr klein sind, werden sie als Globuline bezeichnet. Sie werden im Blut transportiert und kommen, entsprechend ihren jeweiligen Aufgaben, in verschiedenen Größen vor und werden dementsprechend eingeteilt. Die Zuschreibung „Immun“-Globuline ist unzulässig, da es sich schlichtweg „nur“ um Eiweiße handelt. Ein Immunsystem, wie es die Schulmedizin aufstellt, konnte bis zum heutigen Tag nicht wissenschaftlich bewiesen werden, im Gegenteil: außer Widersprüchen und Widerlegungen ist nichts gewesen. Die Bezeichnung von Globulinen als Antikörper, aufgrund ihrer Bindefähigkeit an andere Eiweiße und Substanzen, ist dagegen sträflich, denn jeder, der jemals im Labor mit Globulinen gearbeitet hat weiß, dass deren Bindefähigkeit an andere Substanzen ganz und gar von den jeweiligen Bedingungen im Reagenzglas abhängt.
Um einen Anstieg von Globulinen im Körper zu erzielen und dann zu behaupten diese spezifischen Antikörper seien gleichzeitig ein theoretischer Schutz vor Krankheiten, müssen im Körper Zellen bzw. Gewebe vergiftet werden, damit vermehrt die abdichtenden Globuline gebildet werden, die auch bei der Gewebeneubildung eine wesentliche und zentrale Rolle spielen. Der Anstieg von Globulinen ist also nichts anderes als die Reaktion des Körpers auf eine Vergiftung, durch die in den Impfungen enthaltenen Giftstoffe. Da diese sehr reaktiven Gifte als Hilfssubstanzen oder Adjuvanten verniedlicht werden, unterliegen sie nicht dem Arzneimittelrecht. Ohne diese Hilfssubstanzen hat ein Impfstoff keine messbare, sichtbare oder sonstige Auswirkung, auch wenn darin von Kritikern als gefährlich ausgegebene mRNA enthalten wäre.
Natürlich steigen die Globuline auch bei anderen Vergiftungen an, beispielsweise bei einer Blei-, Quecksilber-, Chemo- oder Arsenvergiftung. Außerdem kann man bei jedem Sonnenbrand, bei Allergien, bei Tumoren (= Schwellungen), bei verschiedenen Medikamenten, aber auch bei jeder Wundheilung und bei diversen anderen "Krankheiten" solch einen Globulin-Anstieg beobachten. Der Körper reagiert mit dieser Reaktion kompetent auf Verletzungen, Gifte und „Krankheiten“, damit er wieder gesund wird. So wundert es nicht, dass in jedem Beipackzettel steht, dass der "Immunschutz" (die Zunahme von Globulinen) kein Krankheitsschutz ist.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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Hauptsache Panik kaufen
<div><strong>Hauptsache Panik
</strong>
</div><div><strong>Autoren:</strong> Reuther, Gerd</div><div><strong>Seiten: </strong>152</div><div><strong>Einband: </strong>Taschenbuch</div><div>
Ein neuer Blick auf Pandemien in Europa
</div><div>Wie verheerend…
</strong>
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Ein neuer Blick auf Pandemien in Europa
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Die Aufzeichnung des Gesprächs von Duše K mit mir am 16.2.2025 im Theater Kampa in Prag
"Gehen der Glaube an Viren und Krebs, kommen Freiheit und Gesundheit."
ist jetzt auf YouTube online.
Duše K hat unter das Video geschrieben:
"Ein Gespräch mit dem herausragenden deutschen Biologen Stefan Lanka darüber, dass die Natur das Prinzip des Bösen nicht kennt. Es handelt sich lediglich um ein menschliches Konzept, das uns von den wahren biologischen Prinzipien und dem Verständnis der Lebensvorgänge ablenkt."
So treffend konnte ich es selbst nicht auf den Punkt bringen! Ich danke Dir Jaroslav (Jarda) Dusek (= Duše K) für diese Sternstunde in der Goldenen Stadt.
Od srdce k srdci a brzy na viděnou
Stefan
"Gehen der Glaube an Viren und Krebs, kommen Freiheit und Gesundheit."
ist jetzt auf YouTube online.
Duše K hat unter das Video geschrieben:
"Ein Gespräch mit dem herausragenden deutschen Biologen Stefan Lanka darüber, dass die Natur das Prinzip des Bösen nicht kennt. Es handelt sich lediglich um ein menschliches Konzept, das uns von den wahren biologischen Prinzipien und dem Verständnis der Lebensvorgänge ablenkt."
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Duše K - o tom, že svoboda a zdraví přichází, když víra ve viry a rakovinu odchází se S. Lankou
Povídání s vynikajícím německým biologem Stefanem Lankou o tom, že příroda nezná princip zla. Je to jen lidský koncept, který nás odvádí od skutečných biologických principů a pochopení životních procesů.
Více na https://news.1rj.ru/str/LankaVision
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Aus der mechanistischen Denkfalle
ins wirkliche, wirkende Leben.
Teil 8 : Fortsetzung von Teil 7:
Die Idee des Antikörpers und deren Fehldeutung
Diesen Ablauf kennt jeder: Wenn man sich verletzt, startet die Blutgerinnung (aufgrund der Eiweiße) und die Wundheilung wird eingeleitet. Innerhalb des Körpers finden die gleichen Prozesse statt: Wird unser Organismus mit Giften konfrontiert oder tritt eine innerliche Verletzung auf, dichten die Globuline unsere Gewebe ab – sie starten die Blutgerinnung und die Wundheilung. Aber auch, wenn man einen Schlag auf den Muskel bekommt, bei einem Bluterguss, oder einem Schlag auf die Niere, usw. reagiert der Körper sofort mit einem „Globulinanstieg“.
Diesen Eiweißanstieg kann man im Labor messen, er wird als „Titer“* bezeichnet. Ein „Titer-Anstieg“ bedeutet nichts anderes, als dass der Körper kompetent reagiert und das geschädigte Gewebe und natürlich heranwachsendes Gewebe abdichtet.
* Der sogenannte „Titer“ gibt den Gehalt an aufgelöster Substanz in einer Lösung an.
Ein Titer-Anstieg wird von der Schulmedizin als „Antikörper-Anstieg“ und sogar als „spezifischer Antikörper-Anstieg“ nach einer Impfung deklariert.
Die Bindeeigenschaften der Eiweiße, mit ihrer Schwefelwasserstoffgruppe, sind aber nicht spezifisch – sie können alles Mögliche binden. Beispielsweise ist das Blut einer Schwangeren voll mit Globulinen, um die Plazenta, die dauernd wächst, abzudichten. Wenn man das Blut einer Schwangeren nicht um das ca. 40-fache verdünnen würde, würde man bei einer Titer-Untersuchung, beispielsweise auf die sogenannten Immunglobuline in jedem sog. Virus-Antikörpertest einen massiv positiven Wert feststellen.
Während die Schulmedizin einen hohen Titer (= Eiweißanstieg) nach Impfungen für einen Schutz ausgibt, propagiert sie bei AIDS genau das Gegenteil: Hier soll ein hoher „Antikörper-Spiegel“ die Krankheit verursachen. Das Robert-Koch-Institut erklärt, dass es für manche Impfungen (z. B. Keuchhusten) keinen Nachweistest gibt und dass die Antikörperkonzentration keinen Rückschluss auf eine mögliche bestehende Immunität gibt. Sie fragen sich jetzt vielleicht wieso diese Impfungen eine Zulassung bekommen haben?
Die Antwort ist simpel: Jeder Impfstoff enthält sogenannte Hilfsstoffe (z.B. Antibiotika, Quecksilber, Aluminium usw.), die immer eine Eiweißreaktion hervorrufen – nur keine gedachte „spezifische“ Eiweißreaktion. Die Schulmedizin versteht unter einer „spezifischen Antikörpererhöhung“ folgendes: Nehmen wir an, dass bei einer Diphtherieimpfung das Labor in über 50 % der Fälle immer eine Erhöhung von den „Immunglobulinen aus der Gruppe G“ gemessen hat. Bei einer Rötelnimpfung hat das Labor in über 50 % der Fälle einen Anstieg von den „Immunglobulinen aus der Gruppe M“ festgestellt. Schon haben wir die „spezifischen Antikörper“ gezaubert.
Fazit: Wie gesagt, stellen die Eiweißkörper kein Gegengift dar, sondern sind „nur“ eine Reaktion des Körpers auf die in dem Impfstoff enthaltenen Gifte oder eine natürliche Reaktion in Wiederherstellungsphasen oder bei Verletzungen. Deswegen gibt es beim "Impfen" niemals veröffentlichte echte Placebo-Kontrollen (Hilfsstoffe = Adjuvanzien gegen reine Kochsalzlösung), da sonst öffentlich wird, dass die sog. Immunreaktionen der Impfstoffe zu 100% auf den giftigen Hilfssubstanzen beruhen und nicht auf Bestandteilen von angeblichen Viren. Viren die es nicht gibt und die es bei Kenntnis der Wirklichen Biologie (=Hamer'sches Erkenntnissystem) nicht geben kann.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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Teil 8 : Fortsetzung von Teil 7:
Die Idee des Antikörpers und deren Fehldeutung
Diesen Ablauf kennt jeder: Wenn man sich verletzt, startet die Blutgerinnung (aufgrund der Eiweiße) und die Wundheilung wird eingeleitet. Innerhalb des Körpers finden die gleichen Prozesse statt: Wird unser Organismus mit Giften konfrontiert oder tritt eine innerliche Verletzung auf, dichten die Globuline unsere Gewebe ab – sie starten die Blutgerinnung und die Wundheilung. Aber auch, wenn man einen Schlag auf den Muskel bekommt, bei einem Bluterguss, oder einem Schlag auf die Niere, usw. reagiert der Körper sofort mit einem „Globulinanstieg“.
Diesen Eiweißanstieg kann man im Labor messen, er wird als „Titer“* bezeichnet. Ein „Titer-Anstieg“ bedeutet nichts anderes, als dass der Körper kompetent reagiert und das geschädigte Gewebe und natürlich heranwachsendes Gewebe abdichtet.
* Der sogenannte „Titer“ gibt den Gehalt an aufgelöster Substanz in einer Lösung an.
Ein Titer-Anstieg wird von der Schulmedizin als „Antikörper-Anstieg“ und sogar als „spezifischer Antikörper-Anstieg“ nach einer Impfung deklariert.
Die Bindeeigenschaften der Eiweiße, mit ihrer Schwefelwasserstoffgruppe, sind aber nicht spezifisch – sie können alles Mögliche binden. Beispielsweise ist das Blut einer Schwangeren voll mit Globulinen, um die Plazenta, die dauernd wächst, abzudichten. Wenn man das Blut einer Schwangeren nicht um das ca. 40-fache verdünnen würde, würde man bei einer Titer-Untersuchung, beispielsweise auf die sogenannten Immunglobuline in jedem sog. Virus-Antikörpertest einen massiv positiven Wert feststellen.
Während die Schulmedizin einen hohen Titer (= Eiweißanstieg) nach Impfungen für einen Schutz ausgibt, propagiert sie bei AIDS genau das Gegenteil: Hier soll ein hoher „Antikörper-Spiegel“ die Krankheit verursachen. Das Robert-Koch-Institut erklärt, dass es für manche Impfungen (z. B. Keuchhusten) keinen Nachweistest gibt und dass die Antikörperkonzentration keinen Rückschluss auf eine mögliche bestehende Immunität gibt. Sie fragen sich jetzt vielleicht wieso diese Impfungen eine Zulassung bekommen haben?
Die Antwort ist simpel: Jeder Impfstoff enthält sogenannte Hilfsstoffe (z.B. Antibiotika, Quecksilber, Aluminium usw.), die immer eine Eiweißreaktion hervorrufen – nur keine gedachte „spezifische“ Eiweißreaktion. Die Schulmedizin versteht unter einer „spezifischen Antikörpererhöhung“ folgendes: Nehmen wir an, dass bei einer Diphtherieimpfung das Labor in über 50 % der Fälle immer eine Erhöhung von den „Immunglobulinen aus der Gruppe G“ gemessen hat. Bei einer Rötelnimpfung hat das Labor in über 50 % der Fälle einen Anstieg von den „Immunglobulinen aus der Gruppe M“ festgestellt. Schon haben wir die „spezifischen Antikörper“ gezaubert.
Fazit: Wie gesagt, stellen die Eiweißkörper kein Gegengift dar, sondern sind „nur“ eine Reaktion des Körpers auf die in dem Impfstoff enthaltenen Gifte oder eine natürliche Reaktion in Wiederherstellungsphasen oder bei Verletzungen. Deswegen gibt es beim "Impfen" niemals veröffentlichte echte Placebo-Kontrollen (Hilfsstoffe = Adjuvanzien gegen reine Kochsalzlösung), da sonst öffentlich wird, dass die sog. Immunreaktionen der Impfstoffe zu 100% auf den giftigen Hilfssubstanzen beruhen und nicht auf Bestandteilen von angeblichen Viren. Viren die es nicht gibt und die es bei Kenntnis der Wirklichen Biologie (=Hamer'sches Erkenntnissystem) nicht geben kann.
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Die Biologie,
Dein Freund
Befreiendes Wissen
Gibt es materielle Defektträger, Erreger, Metastasen, Mutationen oder Viren? Die Überprüfung ergibt NEIN. Die wirkliche Biologie zeigt, es kann so nicht sein.…
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Teil 9 von 9: Die sogenannten Tumormarker
Auch der Schulmedizin ist bekannt, dass die „Markersubstanzen“ nicht spezifisch sind – von daher ist der Begriff „Marker“ irreführend. Jeder dieser Werte („Tumormarker“) kann in einer konfliktiven Phase und/oder in einer Wiederherstellungsphase sowie bei Verletzungen im Blut ansteigen. So können sich diese ebenfalls erhöhen, wenn die Schulmedizin eine Schwellung als gutartig bezeichnet.
CEA („Carcinoembryonales Antigen“) steigt beispielsweise nicht nur in einer konfliktiven Phase bzgl. eines Brocken-Konfliktes (z. B. Darm; SM: Darmkrebs) oder in einer Wiederherstellungsphase an – auch bei Rauchern und Verwundungen ist der Wert erhöht. Von daher ist die Bezeichnung „CEA“ mit der unmittelbaren, emotionalen Verknüpfung von Angst, unzulässig.
Ebenfalls können Wiederherstellungsphasen und aktive Phasen die Leber (Verhungerungskonflikt oder Revierärger), die Bauspeicheldrüse (Brocken-, oder Revierärger) betreffend und noch viele andere Sinnvolle Biologische Sonderprogramme, zu einem erhöhten CEA-Wert führen.
CA19-9 (Carbohydrate-Antigen) erhöht sich ebenfalls in einer hängenden Heilung bei den Leber-Gallen-Gängen oder bei einer Pankreatitis (Revierärger/Identität). Und wussten Sie, dass der PSA-Wert (Prostata spezifisches Antigen) auch nur durch Fahrrad fahren und starkes Pressen beim Stuhlgang ansteigen kann? Diesen Wert als „spezifisch“ zu bezeichnen, ist demnach grober Unfug.
Bei den sogenannten Tumor-Markern handelt es einfach nur um Proteine, die in einer Vielzahl und Andersartigkeit im Organismus vorliegen. Ohne diese ist kein Leben möglich. So verhalten sich diese „Marker“ ebenso wie andere Eiweiße (z. B. „Globuline“, siehe Teil 7 und 8): Sie erhöhen sich in Wiederherstellungsphasen, bei Vergiftungen, in konfliktiven Phasen und bei Verletzungen. Vorwiegend bei einem Gewebe-Abbau und -Aufbau werden Proteine freigesetzt, dadurch steigen aber nicht nur die fälschlicherweise als Tumormarker bezeichneten Eiweiße an, sondern auch viele andere Proteine.
Wenn der Tumor von Tuberkelbakterien zerlegt wird, wie beispielsweise bei der Lungentuberkulose (Todesangstkonflikt in Lösung) können bestimmte Eiweiße exorbitant ansteigen. In einer althirngesteuerten Heilungsphase werden viele Eiweiße zur Wiederherstellung verbraucht, aus diesem Grund ergibt eine eiweißhaltige Kost in dieser Etappe Sinn. Bei einem Verlustkonflikt, die Eierstöcke betreffend, wenn die Zysten beispielsweise durch eine Operation oder durch einen aktiven Nierensammelrohrkonflikt platzen, steigen ebenfalls verschiedene Eiweiße an, damit der Organismus den Schaden reparieren kann. In Wiederherstellungsphasen, wenn der Körper Gewebe ab- oder aufbaut, werden Proteine im Blutkreislauf freigesetzt, um an ihren Zielort zu gelangen oder abtransportiert zu werden. Das bedeutet, dass man diese auch bei jeder Wundheilung oder in jeder Schwangerschaft finden kann. Nur da werden die Werte eben nicht bestimmt.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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Teil 9 von 9: Die sogenannten Tumormarker
Auch der Schulmedizin ist bekannt, dass die „Markersubstanzen“ nicht spezifisch sind – von daher ist der Begriff „Marker“ irreführend. Jeder dieser Werte („Tumormarker“) kann in einer konfliktiven Phase und/oder in einer Wiederherstellungsphase sowie bei Verletzungen im Blut ansteigen. So können sich diese ebenfalls erhöhen, wenn die Schulmedizin eine Schwellung als gutartig bezeichnet.
CEA („Carcinoembryonales Antigen“) steigt beispielsweise nicht nur in einer konfliktiven Phase bzgl. eines Brocken-Konfliktes (z. B. Darm; SM: Darmkrebs) oder in einer Wiederherstellungsphase an – auch bei Rauchern und Verwundungen ist der Wert erhöht. Von daher ist die Bezeichnung „CEA“ mit der unmittelbaren, emotionalen Verknüpfung von Angst, unzulässig.
Ebenfalls können Wiederherstellungsphasen und aktive Phasen die Leber (Verhungerungskonflikt oder Revierärger), die Bauspeicheldrüse (Brocken-, oder Revierärger) betreffend und noch viele andere Sinnvolle Biologische Sonderprogramme, zu einem erhöhten CEA-Wert führen.
CA19-9 (Carbohydrate-Antigen) erhöht sich ebenfalls in einer hängenden Heilung bei den Leber-Gallen-Gängen oder bei einer Pankreatitis (Revierärger/Identität). Und wussten Sie, dass der PSA-Wert (Prostata spezifisches Antigen) auch nur durch Fahrrad fahren und starkes Pressen beim Stuhlgang ansteigen kann? Diesen Wert als „spezifisch“ zu bezeichnen, ist demnach grober Unfug.
Bei den sogenannten Tumor-Markern handelt es einfach nur um Proteine, die in einer Vielzahl und Andersartigkeit im Organismus vorliegen. Ohne diese ist kein Leben möglich. So verhalten sich diese „Marker“ ebenso wie andere Eiweiße (z. B. „Globuline“, siehe Teil 7 und 8): Sie erhöhen sich in Wiederherstellungsphasen, bei Vergiftungen, in konfliktiven Phasen und bei Verletzungen. Vorwiegend bei einem Gewebe-Abbau und -Aufbau werden Proteine freigesetzt, dadurch steigen aber nicht nur die fälschlicherweise als Tumormarker bezeichneten Eiweiße an, sondern auch viele andere Proteine.
Wenn der Tumor von Tuberkelbakterien zerlegt wird, wie beispielsweise bei der Lungentuberkulose (Todesangstkonflikt in Lösung) können bestimmte Eiweiße exorbitant ansteigen. In einer althirngesteuerten Heilungsphase werden viele Eiweiße zur Wiederherstellung verbraucht, aus diesem Grund ergibt eine eiweißhaltige Kost in dieser Etappe Sinn. Bei einem Verlustkonflikt, die Eierstöcke betreffend, wenn die Zysten beispielsweise durch eine Operation oder durch einen aktiven Nierensammelrohrkonflikt platzen, steigen ebenfalls verschiedene Eiweiße an, damit der Organismus den Schaden reparieren kann. In Wiederherstellungsphasen, wenn der Körper Gewebe ab- oder aufbaut, werden Proteine im Blutkreislauf freigesetzt, um an ihren Zielort zu gelangen oder abtransportiert zu werden. Das bedeutet, dass man diese auch bei jeder Wundheilung oder in jeder Schwangerschaft finden kann. Nur da werden die Werte eben nicht bestimmt.
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u n b e a b s i c h t i g t ?
DIE KONTROLLIERTE OPPOSITION
bei Corona AIDS Impfen Krebs etc.
Der evangelische Theologe Paul Schwarzenau sagte: „Wer den Widerspruch fürchtet, vernimmt nicht den Spruch.“ Das heißt, der Mensch, der den Widerspruch nicht aushält, ihn ignoriert und damit bei den alten Überzeugungen bleibt, der lernt nicht. Er bewirkt als Lehrer, dass auch seine Schüler in der Höhle des Platons, in der Hölle der Angst vor „Ansteckung“, „Autoimmun“, „Krebs“, „Metastasen“, „unheilbar“ und „Viren“ verbleiben, darin schmoren, sterben und natürlich alles glauben, was die Schattenwerfer vor dem Feuer tun und diktieren.
Aus Todesangst resultiert das Stockholm-Syndrom. Die Traumatisierten, deren Willen gebrochen wurde, folgen bedingungslos den traumatisierenden Terroristen. Damit herrschten die Römer, danach die Kirchen und seit der Aufklärung wird mittels frei erfundener Atom-Theorie und seit 1858 mit der daraus abgeleiteten Zell-Theorie des Lebens und ALLER Krankheiten geherrscht. Die Behauptungen, dem eigenen Körper und anderen Menschen nicht mehr trauen zu können, sondern ihn zu fürchten, dass ist der Terror, mit dem mittels Pocken, Krebs, Masern, AIDS bis aktuell hin zu Corona geherrscht, massenhaft traumatisiert, also terrorisiert wird. Wer sich hier weigert, an den Kern der Sache zu gehen - nämlich, hat die Zell-Theorie einen Wahrheitsgehalt und gibt es krankmachende „Viren“? - der hat ungewollt Blut an den Händen.
Wer die Behauptung der Existenz „krankmachender Viren“ und die der Zell-Theorie allen Lebens und aller Krankheiten nicht hinterfragt - trotz der Pflicht hierzu, der seit 1998 jeder Wissenschaftler via die internationalen Regeln wissenschaftlichen Arbeitens verpflichtet ist -, der oder die ist entweder aus Naivität oder absichtlich KONTROLLIERTE OPPOSITION. Wer in seiner Kritik an AIDS, Influenza, Masern oder Corona den Punkt nicht trifft – sind die behaupteten Viren wissenschaftlich nachgewiesen oder nicht – der oder die stabilisiert nicht nur den Angst-Terror, sondern steigert den Terror, z. B. dass die mRNA-Ideologie eine wissenschaftlich bewiesene Basis hätte, es Corona-Viren und Spikeproteine gäbe und die neue gefährliche Ansteckungs-Variante, wie beim BSE-Betrug, Shedding heißt.
Ein aktuelles Beispiel: Vor der Wahl des aktuellen Präsidenten der USA hat der Gesundheitsminister der USA, Robert F. Kennedy Jr. behauptet, dass er Impfungen kritisch gegenübersteht, er alle Impfungen überprüfen werde, weil es keine einzige echte Placebo-Studie gibt. Bei der ersten Masern-Terror-Kampagne nach der Wahl, bricht er sofort ein und empfiehlt die Masern-Impfung als Segen und dass damit die Masern früher ausgerottet worden seien etc. Warum? Weil RFK die Wirkliche Biologie des Hamer’schen Erkenntnissystems nicht kennt und deshalb die Vielfalt an Symptomen nicht erklären kann, die bei „Positivität“ eines absolut betrügerischen Masern-Virus-Test automatisch als Masern ausgegeben werden.
Prof. Mattias Desmet aus Belgien zeigt in seinem Buch „Die Psychologie des Totalitarismus“ auf, dass das mechanistische Weltbild der Atom-Theorie automatisch und immer in einen Totalitarismus führt. Obwohl er noch nicht bis zur Virus-Frage vorgedrungen ist, ist dieses Buch eine Sternstunde für die Menschheit. Prof. Desmet zeigt viele Widersprüche und Widerlegungen auf, dass 85% aller biomedizinischen Studien kein einziges Mal wiederholbar sind, 90% aller schulmedizinischen Medikamente offensichtlich nur wie ein Placebo wirken. Er zeigt auf, dass wirkliches Verstehen des Lebens nur jenseits des mechanistischen Weltbildes beginnt.
Wir als Team von vier Wissenschaftlern haben aufgezeigt und stellen in in unseren Vorträgen und Seminaren dar (auf krasser.guru, auf LankaVision und Germanische-Heilkunde-Austria), wie, warum und durch wen dieses mechanistische Weltbild in der Medizin eingeführt wurde. Wie die Wirkliche Biologie funktioniert, wie Sie Traumata heilen und vermeiden.
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DIE KONTROLLIERTE OPPOSITION
bei Corona AIDS Impfen Krebs etc.
Der evangelische Theologe Paul Schwarzenau sagte: „Wer den Widerspruch fürchtet, vernimmt nicht den Spruch.“ Das heißt, der Mensch, der den Widerspruch nicht aushält, ihn ignoriert und damit bei den alten Überzeugungen bleibt, der lernt nicht. Er bewirkt als Lehrer, dass auch seine Schüler in der Höhle des Platons, in der Hölle der Angst vor „Ansteckung“, „Autoimmun“, „Krebs“, „Metastasen“, „unheilbar“ und „Viren“ verbleiben, darin schmoren, sterben und natürlich alles glauben, was die Schattenwerfer vor dem Feuer tun und diktieren.
Aus Todesangst resultiert das Stockholm-Syndrom. Die Traumatisierten, deren Willen gebrochen wurde, folgen bedingungslos den traumatisierenden Terroristen. Damit herrschten die Römer, danach die Kirchen und seit der Aufklärung wird mittels frei erfundener Atom-Theorie und seit 1858 mit der daraus abgeleiteten Zell-Theorie des Lebens und ALLER Krankheiten geherrscht. Die Behauptungen, dem eigenen Körper und anderen Menschen nicht mehr trauen zu können, sondern ihn zu fürchten, dass ist der Terror, mit dem mittels Pocken, Krebs, Masern, AIDS bis aktuell hin zu Corona geherrscht, massenhaft traumatisiert, also terrorisiert wird. Wer sich hier weigert, an den Kern der Sache zu gehen - nämlich, hat die Zell-Theorie einen Wahrheitsgehalt und gibt es krankmachende „Viren“? - der hat ungewollt Blut an den Händen.
Wer die Behauptung der Existenz „krankmachender Viren“ und die der Zell-Theorie allen Lebens und aller Krankheiten nicht hinterfragt - trotz der Pflicht hierzu, der seit 1998 jeder Wissenschaftler via die internationalen Regeln wissenschaftlichen Arbeitens verpflichtet ist -, der oder die ist entweder aus Naivität oder absichtlich KONTROLLIERTE OPPOSITION. Wer in seiner Kritik an AIDS, Influenza, Masern oder Corona den Punkt nicht trifft – sind die behaupteten Viren wissenschaftlich nachgewiesen oder nicht – der oder die stabilisiert nicht nur den Angst-Terror, sondern steigert den Terror, z. B. dass die mRNA-Ideologie eine wissenschaftlich bewiesene Basis hätte, es Corona-Viren und Spikeproteine gäbe und die neue gefährliche Ansteckungs-Variante, wie beim BSE-Betrug, Shedding heißt.
Ein aktuelles Beispiel: Vor der Wahl des aktuellen Präsidenten der USA hat der Gesundheitsminister der USA, Robert F. Kennedy Jr. behauptet, dass er Impfungen kritisch gegenübersteht, er alle Impfungen überprüfen werde, weil es keine einzige echte Placebo-Studie gibt. Bei der ersten Masern-Terror-Kampagne nach der Wahl, bricht er sofort ein und empfiehlt die Masern-Impfung als Segen und dass damit die Masern früher ausgerottet worden seien etc. Warum? Weil RFK die Wirkliche Biologie des Hamer’schen Erkenntnissystems nicht kennt und deshalb die Vielfalt an Symptomen nicht erklären kann, die bei „Positivität“ eines absolut betrügerischen Masern-Virus-Test automatisch als Masern ausgegeben werden.
Prof. Mattias Desmet aus Belgien zeigt in seinem Buch „Die Psychologie des Totalitarismus“ auf, dass das mechanistische Weltbild der Atom-Theorie automatisch und immer in einen Totalitarismus führt. Obwohl er noch nicht bis zur Virus-Frage vorgedrungen ist, ist dieses Buch eine Sternstunde für die Menschheit. Prof. Desmet zeigt viele Widersprüche und Widerlegungen auf, dass 85% aller biomedizinischen Studien kein einziges Mal wiederholbar sind, 90% aller schulmedizinischen Medikamente offensichtlich nur wie ein Placebo wirken. Er zeigt auf, dass wirkliches Verstehen des Lebens nur jenseits des mechanistischen Weltbildes beginnt.
Wir als Team von vier Wissenschaftlern haben aufgezeigt und stellen in in unseren Vorträgen und Seminaren dar (auf krasser.guru, auf LankaVision und Germanische-Heilkunde-Austria), wie, warum und durch wen dieses mechanistische Weltbild in der Medizin eingeführt wurde. Wie die Wirkliche Biologie funktioniert, wie Sie Traumata heilen und vermeiden.
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Aus der mechanistischen Denkfalle
ins wirkliche, wirkende Leben.
Teil 8 : Fortsetzung von Teil 7:
Die Idee des Antikörpers und deren Fehldeutung
Diesen Ablauf kennt jeder: Wenn man…
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "
Teil 1: Kindern muss man den Aber-Glauben an Ansteckung erst beibringen
Viele Vergleiche zwischen Stadtkindern und Kindern, die auf dem Bauernhof aufwachsen, machten deutlich, dass letztere seltener an Allergien und anderen Symptomen litten. Relevant ist in diesem Zusammenhang nicht die ländliche Umgebung und auch nicht, der Aufenthalt im Kuhstall oder das Trinken von roher Kuhmilch, sondern der Umgang von Seiten der Eltern in Bezug zum Ansteckungs-Glauben. So kam das Helmholtz-Institut in München auch darauf, dass weniger Hygiene im Haushalt oder eine besondere Kost nicht vor Krankheiten schützt. Der Bauernhof-Effekt bleibt für die Wissenschaftler ein Rätsel. Dieser kann auch nur mit der wahren Biologie nach Dr. Hamer verstanden werden:
Der Umgang mit den Sprösslingen auf einem Bauernhof und damit zwangsläufig auch mit nahem Kontakt zu Tieren gestaltet sich natürlich ganz anders als in einer Stadtwohnung. Eltern, die eine Landwirtschaft betreiben schreien in der Regel nicht laut auf, wenn ihr Kind in einen Kuhfladen tritt oder der Hund ihnen übers Gesicht leckt. Anders sieht das bei Kindern aus, die in der Großstadt aufwachsen. Oftmals gibt es schon ein schrilles Gebrüll, wenn die Kinder das erste Mal mit matschigen Schuhen den Wohnraum betreten: „iiiiiiii“, schreit die Mutter dann. Wenn das Kleine mit dreckigen Händen nach Hause kommt, wird es erstmal gründlich gewaschen, dem Agronom fällt es meist gar nicht auf, dass die Hände nicht dem Reinheitsgebot entsprechen.
Wenn die Mutter das Gesicht verzieht und ihr Kind laut scheltend von der Pfütze wegzieht, aus der das Kleine gerade trinken wollte, wird die verknüpfende Emotion, der Ekel, hervorgeholt, der die Grundlage des Ansteckungsglaubens bildet. In gewisser Weise muss diese Emotion (Ekel) erlernt werden, da er auch gesellschaftliche Normen bedient. Während beispielsweise in Thailand Heuschrecken mit Genuss gegessen werden, verabscheuen wir im Westen jegliches Insektenfutter.
Fazit: Kinder, die ohne diesen erlernten Ekel und der Furcht vor imaginärer Übertragung aufwachsen dürfen, sind per se gesünder und haben oft auch eine stärkere Resilienz.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
PS: Mehr dazu auf den Vorträgen und Seminaren von Dr. Lanka, z.B. morgen, 13.3.2035 in München, siehe den Flyer unter diesem Eintrag.
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "
Teil 1: Kindern muss man den Aber-Glauben an Ansteckung erst beibringen
Viele Vergleiche zwischen Stadtkindern und Kindern, die auf dem Bauernhof aufwachsen, machten deutlich, dass letztere seltener an Allergien und anderen Symptomen litten. Relevant ist in diesem Zusammenhang nicht die ländliche Umgebung und auch nicht, der Aufenthalt im Kuhstall oder das Trinken von roher Kuhmilch, sondern der Umgang von Seiten der Eltern in Bezug zum Ansteckungs-Glauben. So kam das Helmholtz-Institut in München auch darauf, dass weniger Hygiene im Haushalt oder eine besondere Kost nicht vor Krankheiten schützt. Der Bauernhof-Effekt bleibt für die Wissenschaftler ein Rätsel. Dieser kann auch nur mit der wahren Biologie nach Dr. Hamer verstanden werden:
Der Umgang mit den Sprösslingen auf einem Bauernhof und damit zwangsläufig auch mit nahem Kontakt zu Tieren gestaltet sich natürlich ganz anders als in einer Stadtwohnung. Eltern, die eine Landwirtschaft betreiben schreien in der Regel nicht laut auf, wenn ihr Kind in einen Kuhfladen tritt oder der Hund ihnen übers Gesicht leckt. Anders sieht das bei Kindern aus, die in der Großstadt aufwachsen. Oftmals gibt es schon ein schrilles Gebrüll, wenn die Kinder das erste Mal mit matschigen Schuhen den Wohnraum betreten: „iiiiiiii“, schreit die Mutter dann. Wenn das Kleine mit dreckigen Händen nach Hause kommt, wird es erstmal gründlich gewaschen, dem Agronom fällt es meist gar nicht auf, dass die Hände nicht dem Reinheitsgebot entsprechen.
Wenn die Mutter das Gesicht verzieht und ihr Kind laut scheltend von der Pfütze wegzieht, aus der das Kleine gerade trinken wollte, wird die verknüpfende Emotion, der Ekel, hervorgeholt, der die Grundlage des Ansteckungsglaubens bildet. In gewisser Weise muss diese Emotion (Ekel) erlernt werden, da er auch gesellschaftliche Normen bedient. Während beispielsweise in Thailand Heuschrecken mit Genuss gegessen werden, verabscheuen wir im Westen jegliches Insektenfutter.
Fazit: Kinder, die ohne diesen erlernten Ekel und der Furcht vor imaginärer Übertragung aufwachsen dürfen, sind per se gesünder und haben oft auch eine stärkere Resilienz.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
PS: Mehr dazu auf den Vorträgen und Seminaren von Dr. Lanka, z.B. morgen, 13.3.2035 in München, siehe den Flyer unter diesem Eintrag.
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