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Die Seele der Wissenschaft
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Forwarded from KRASSER GURU
Vortrag und Diskussion von Dr. Stefan Lanka:
Geht der Glauben an Viren und unheilbar, kommen Freiheit, Frieden und Gesundheit

Im Vortrag zeigt Dr. Lanka auf, dass schon vor 2400 Jahren bekannt war, was die Symptome verursacht, die wir fälschlicherweise als Krankheiten bezeichnen. Die heutige Basis und Begründung des „Gesundheitswesens“ haben nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern mit knallharter Herrschaft und Irreführung. Der Ausweg? Freiheit von Angst – durch Verstehen der WIRKLICHEN Biologie – ist Voraussetzung von Freiheit. Freiheit ist Voraussetzung von Frieden. Und Frieden ist Voraussetzung von individueller und gesellschaftlicher Gesundheit.

🔜 Donnerstag, 29. Mai 2025
📍 Niederkassel (bei Bonn)

🔜 Freitag, 30. Mai 2025
📍 Bochum

🔜 Samstag, 31. Mai 2025
📍 Hamburg

🔜 Sonntag, 01. Juni 2025
📍 Godensholt (bei Bad Zwischenahn)

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Unsere neue Serie

Aus der mechanistischen Denkfalle
ins wirkliche, wirkende Leben.

Teil 5: Warum ist die Anzahl der Thrombosen v. a. bei jungen Leuten nach der sog. Corona-Impfung angestiegen?


Die Fakten/Statistiken beweisen es: Vorwiegend bei jungen Menschen stieg die Thromboserate an – die älteren Menschen blieben davon weitgehendst verschont. Warum? Da der Großteil unserer älteren Mitmenschen (ca. 70 – 80 %) sogenannte „Blutverdünner“ einnimmt, die eine Blutgerinnung und damit eine Thrombose verhindern können, findet auch eine Lösung des von Dr. Hamer benannten „Klotz am Bein“ in der Regel nicht statt. Der Fakt, dass dennoch, also mit der Einnahme von Antikoagulantien Thrombosen auftreten, lässt sich mit der Konfliktmasse des dazugehörigen Konfliktes erklären. War die Konfliktmasse (Dauer und Intensität) stark genug kann auch ein Thrombozytenaggregationshemmer (z. B. Aspirin ®) oder ein Antikoagulans (z. B. Eliquis ®, Pradaxa ®, Marcumar ®), die Thrombose nicht verhindern.

Wir alle unterliegen im Laufe unseres Lebens verschiedenen Zyklen: Wir „durchlaufen“ die Kindheit, die Pubertät, die Adoleszenz usw. Es liegt klar auf der Hand, dass bei jüngeren Menschen andere Themen anstehen als bei Greisen. Durch die Terrormaßnahme der Freiheitsberaubung (Freunde, Sportevents, Verwandtschaftsbesuch, Schule usw. wurde verboten) und mit der „Freiimpfung“, konnte der Konflikt der Freiheitsentrechtung in die Lösung kommen: Auf der körperlichen Ebene zeigt sich eine Thrombose.

Ein Verbot bestimmte Aktivitäten nicht mehr besuchen zu dürfen, trifft junge Menschen natürlich härter als Ältere, wenn diese z. B. seit Jahren im Altersheim sitzen. Aus diesem Grund sind ältere Jahrgänge eher von „Alzheimer“ oder „Demenz“ betroffen, d. h. mit einem doppelten Trennungskonflikt (z. B. Epidermis; trockene Haut) und/oder „Mutter-Seelen-Allein-Konflikt“ (NSR; Wassereinlagerungen) belastet und nicht mit einer Thrombose.

Der Freiheitsentzugskonflikt, der von Dr. Hamer als „Klotz am Bein“ bezeichnet wurde, betrifft eine spezielle Art von Abwertung, die sich eben auf die eingeschränkte Autonomie bezieht. Man könnte auch von einer Bewegungsfreiheit sprechen. In der konfliktiven Phase wird das (neu-mesodermale) Gewebe innerhalb der Venen abgebaut. In dieser Zeit (und bei mehreren Rezidiven) können die Venen krampfen, da die glatte Muskulatur (althirngesteuert) mit involviert ist. In der Lösung – die im Fall der C-Zeit durch die Injektion provoziert wurde – entsteht die Venenthrombose (betrifft die oberflächlichen Venen), die sich auch als tiefe Beinvenenthrombose zeigen kann. Schwellung, Überwärmung, Schmerzen, Spannungsgefühl usw. stellen sich in der Wiederherstellungsphase ein. Die vorher ulzerierten Venen werden zu den sogenannten Varizen (Restzustand) „umgebaut“. Da es sich hierbei um Luxusgewebe handelt liegt der biologische Sinn in einer Verstärkung der Wand der venösen Blutgefäße.

Fazit: Eine rein mechanistische Betrachtungsweise, kann nur andere äußere Einwirkungen als Ursache ausmachen und damit logischerweise in die Irre führen, weil es auf dasselbe Pferd aufsetzt, dass schon vorher Angst ausgelöst hat.

Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll

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Zu den Trauma-Seminaren von Michael Loidl:

Dr. Ryke Geerd Hamer hat zusammen mit Michael Loidl die Aufgaben, Dynamik und Vernetzungen der Hirnnerven erforscht. Als Dr. Hamer selbst nicht mehr forschen konnte, hat er Michael Loidl beauftragt diese Forschung weiter fortzuführen. Dr. Hamer hat das enorme zukünftige Potential darin vorhergesehen.

Michael Loidl hat die aktuellen Erkenntnisse der Neurophysiologie in das Erkenntnissystem von Dr. Hamer integriert und damit einen Entwicklungs-Sprung im Verstehen und der daraus abgeleiteten Therapieformen ermöglicht.

Ich hatte das Glück auf einigen dieser Seminare ("Individuelle und kollektive Traumata") mit meinem Wissen beizutragen und garantiere: Die Authentizität von Michael berührt, geht unter die Haut, Emotion und Verstehen werden eins. Ich möchte ehrlich sagen, dass ich bei jedem Seminar erneut dazu lerne. Ich versichere, dass die Seminare von Michael Loidl, wie das Wirken von Dr. Hamer (17.5.1935 - 2.7.2017), Sternstunden der Menschheit sind.

Dieses neu entstandene Verstehen ist Voraussetzung für Freiheit, Frieden und Gesundheit, denn Traumatisierte traumatisieren andere ungewollt. Diesen negativen Kreislauf gilt es aufzuheben, wie es zu erkennen gilt, dass die Bevölkerung schon lange systematisch traumatisiert wird, um die Bevölkerung willenlos zu machen, um sie zu beherrschen. Ich rate allen und natürlich den Trauma-Therapeuten, diese Seminare von Michael Loidl zu besuchen.

Michael Loidl ist der einzige, dem es Dr. Hamer erlaubte, Hirnnerven-Seminare in seinem Namen und Sinne zu halten.

Dr. Stefan Lanka
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Aus der mechanistischen Denkfalle
ins wirkliche, wirkende Leben.

Teil 6: Shedding – das moderne Phänomen der Miasma-Theorie


Miasma bedeutet so viel wie „übler Dunst, Verunreinigung, Befleckung“. Der Begriff stammt aus der „klassischen Medizin“ – Geschichte. Als Begründer der Lehre von Miasmen gilt Hippokrates von Kos (ca. 460-375 v. Chr.). Seine Idee: die giftigen Ausdünstungen des Bodens werden mit der Luft (= Malaria; Mal = schlecht; aria = Luft = schlechte Luft) fortgetragen und tragen so zur Weiterverbreitung von Krankheiten bei. Der Bedeutungsumfang dieses Begriffs wird auch in der geistig-emotionalen Ebene angewandt. Logisch: Am Anfang war das Gefühl: Ekel! Und Ekel formte die Wörter Verunreinigung und Befleckung.

Da die Kirche sich vorrangig mit dem moralischen Aspekt des Ekels beschäftigt, hat sie diese Auffassung dankend übernommen – stand es doch schon lange fest, dass wer krank ist, gesündigt hat - die Strafe Gottes kam nun über die Luft (Pesthauch). Mit der Entdeckung der Mikroorganismen ersetzte die Medizin das Miasma durch das Wort Infektion. Die Strafe Gottes kam nun über die Mikrobe. Und als die Mikroorganismen mit den Versuchen von Robert Koch nicht als die Schuldigen ausgemacht werden konnten (und bis zum heutigen Tage nicht), kam die Idee auf, dass noch kleinere Teilchen, die man nicht sehen konnte, für Krankheiten verantwortlich seien. Das waren dann die „Viren“ = Krankheitsgift.

Wenn eine Schlange sich häutet, sprechen die Briten von Shedding, aber auch Haarausfall wird auf der Insel als Shedding bezeichnet. In der Medizin wird dieser Begriff mit der „Ausscheidung von Viren“ oder „ich werde übertragen“ gleichgesetzt. Mit der Annahme, dass es pathogene Viren gäbe, wurde damit auch der alternativen Szene „Tür und Tor“ geöffnet. Seit der C-Injektions-Zeit installierten einige, darunter namhafte Kritiker diese Bezeichnung im Sinne einer „Übertragung“: Geimpfte wurden nun für die Beschwerden von Nicht-Geimpften verantwortlich gemacht (= Miasma)! Die Angstmache beruht, wie in der Kirche oder aktuellen Medizin, auf einer Imagination. Heute im Sinne von Spike-Proteinen, zu Hippokrates-Zeiten über die „schlechte Luft“, bzw. die giftigen Ausdünstungen des Bodens.

Im März 2020 wurde das Pestkreuz, das Rom vor der Pest im 16. Jahrhundert bewahrt haben soll, in den Vatikan gebracht. Papst Franziskus hat vor dem Kreuz um ein Ende der „Corona-Pandemie“ gebetet. Die damalige Prozession (im Jahr 1522) vor dem „Schwarzen Tod“ dauerte 16 Tage – als das Kruzifix der Kirche von St. Marcellus zurückgegeben wurde, war die Pest aus Rom verschwunden. Auch die Kirchen haben sich den Hygieneritualen und der Infektionstheorie (Miasma) der virologischen Priester wortlos untergeordnet, wie der schweigende Papst auf dem leeren Petersplatz (2020) verdeutlich hat. Anfang 2023 wurde die behauptete C-Pandemie von den Politikern beendet.

Übrigens: Auch alle traditionell religiösen Reinheitsgebote sind kulturell in den Bereich der persönlichen und staatlichen Hygiene übergegangen. Während im 19. Jahrhundert in den Städten, die Hygiene, verbesserte Infrastruktur, sauberes Trinkwasser, Kanalisation, ausreichend Nahrung usw. für einen Rückgang von Krankheiten ausschlaggebend waren, werden wir heute mit übertriebenen Hygienemaßnahmen konfrontiert, die der Gesunderhaltung schaden, z. B. Masken, Desinfektionsmittel im Supermarkt/Haushalt usw. Der Volksmund sagt: „Von einem Extrem in das andere, bis der Mittelweg gefunden wird“.

Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll

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Aus der mechanistischen Denkfalle
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Teil 7: Die Idee des Antikörpers und deren Fehldeutung


Aus der Idee, dass es ein Gegengift gegen das behauptete Krankheitsgift (lat. Virus) gäbe, wurde die Idee des Antikörpers, der das imaginäre Krankheitsgift neutralisieren sollte. Das, was heute als Antikörper dargestellt wird, ist nichts anderes als kleine, körpereigene Eiweißkörper, die u. a. dem Abdichten von Gefäßen und Geweben bei Verletzungen und Wachstum dienen. Sie stellen weder einen Schutz vor Krankheiten dar, noch gibt es spezifische Antikörper, von denen versichert wird, dass sie nach einem Schlüssel-Schloss-Prinzip funktionieren.

Da diese Eiweiße („Antikörper“) sehr klein sind, werden sie als Globuline bezeichnet. Sie werden im Blut transportiert und kommen, entsprechend ihren jeweiligen Aufgaben, in verschiedenen Größen vor und werden dementsprechend eingeteilt. Die Zuschreibung „Immun“-Globuline ist unzulässig, da es sich schlichtweg „nur“ um Eiweiße handelt. Ein Immunsystem, wie es die Schulmedizin aufstellt, konnte bis zum heutigen Tag nicht wissenschaftlich bewiesen werden, im Gegenteil: außer Widersprüchen und Widerlegungen ist nichts gewesen. Die Bezeichnung von Globulinen als Antikörper, aufgrund ihrer Bindefähigkeit an andere Eiweiße und Substanzen, ist dagegen sträflich, denn jeder, der jemals im Labor mit Globulinen gearbeitet hat weiß, dass deren Bindefähigkeit an andere Substanzen ganz und gar von den jeweiligen Bedingungen im Reagenzglas abhängt.

Um einen Anstieg von Globulinen im Körper zu erzielen und dann zu behaupten diese spezifischen Antikörper seien gleichzeitig ein theoretischer Schutz vor Krankheiten, müssen im Körper Zellen bzw. Gewebe vergiftet werden, damit vermehrt die abdichtenden Globuline gebildet werden, die auch bei der Gewebeneubildung eine wesentliche und zentrale Rolle spielen. Der Anstieg von Globulinen ist also nichts anderes als die Reaktion des Körpers auf eine Vergiftung, durch die in den Impfungen enthaltenen Giftstoffe. Da diese sehr reaktiven Gifte als Hilfssubstanzen oder Adjuvanten verniedlicht werden, unterliegen sie nicht dem Arzneimittelrecht. Ohne diese Hilfssubstanzen hat ein Impfstoff keine messbare, sichtbare oder sonstige Auswirkung, auch wenn darin von Kritikern als gefährlich ausgegebene mRNA enthalten wäre.

Natürlich steigen die Globuline auch bei anderen Vergiftungen an, beispielsweise bei einer Blei-, Quecksilber-, Chemo- oder Arsenvergiftung. Außerdem kann man bei jedem Sonnenbrand, bei Allergien, bei Tumoren (= Schwellungen), bei verschiedenen Medikamenten, aber auch bei jeder Wundheilung und bei diversen anderen "Krankheiten" solch einen Globulin-Anstieg beobachten. Der Körper reagiert mit dieser Reaktion kompetent auf Verletzungen, Gifte und „Krankheiten“, damit er wieder gesund wird. So wundert es nicht, dass in jedem Beipackzettel steht, dass der "Immunschutz" (die Zunahme von Globulinen) kein Krankheitsschutz ist.

Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll

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Die Aufzeichnung des Gesprächs von Duše K mit mir am 16.2.2025 im Theater Kampa in Prag

"Gehen der Glaube an Viren und Krebs, kommen Freiheit und Gesundheit."

ist jetzt auf YouTube online.

Duše K hat unter das Video geschrieben:

"Ein Gespräch mit dem herausragenden deutschen Biologen Stefan Lanka darüber, dass die Natur das Prinzip des Bösen nicht kennt. Es handelt sich lediglich um ein menschliches Konzept, das uns von den wahren biologischen Prinzipien und dem Verständnis der Lebensvorgänge ablenkt."

So treffend konnte ich es selbst nicht auf den Punkt bringen! Ich danke Dir Jaroslav (Jarda) Dusek (= Duše K) für diese Sternstunde in der Goldenen Stadt.

Od srdce k srdci a brzy na viděnou
Stefan
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Aus der mechanistischen Denkfalle
ins wirkliche, wirkende Leben.

Teil 8 : Fortsetzung von Teil 7:
Die Idee des Antikörpers und deren Fehldeutung


Diesen Ablauf kennt jeder: Wenn man sich verletzt, startet die Blutgerinnung (aufgrund der Eiweiße) und die Wundheilung wird eingeleitet. Innerhalb des Körpers finden die gleichen Prozesse statt: Wird unser Organismus mit Giften konfrontiert oder tritt eine innerliche Verletzung auf, dichten die Globuline unsere Gewebe ab – sie starten die Blutgerinnung und die Wundheilung. Aber auch, wenn man einen Schlag auf den Muskel bekommt, bei einem Bluterguss, oder einem Schlag auf die Niere, usw. reagiert der Körper sofort mit einem „Globulinanstieg“.

Diesen Eiweißanstieg kann man im Labor messen, er wird als „Titer“* bezeichnet. Ein „Titer-Anstieg“ bedeutet nichts anderes, als dass der Körper kompetent reagiert und das geschädigte Gewebe und natürlich heranwachsendes Gewebe abdichtet.

* Der sogenannte „Titer“ gibt den Gehalt an aufgelöster Substanz in einer Lösung an.

Ein Titer-Anstieg wird von der Schulmedizin als „Antikörper-Anstieg“ und sogar als „spezifischer Antikörper-Anstieg“ nach einer Impfung deklariert.
Die Bindeeigenschaften der Eiweiße, mit ihrer Schwefelwasserstoffgruppe, sind aber nicht spezifisch – sie können alles Mögliche binden. Beispielsweise ist das Blut einer Schwangeren voll mit Globulinen, um die Plazenta, die dauernd wächst, abzudichten. Wenn man das Blut einer Schwangeren nicht um das ca. 40-fache verdünnen würde, würde man bei einer Titer-Untersuchung, beispielsweise auf die sogenannten Immunglobuline in jedem sog. Virus-Antikörpertest einen massiv positiven Wert feststellen.

Während die Schulmedizin einen hohen Titer (= Eiweißanstieg) nach Impfungen für einen Schutz ausgibt, propagiert sie bei AIDS genau das Gegenteil: Hier soll ein hoher „Antikörper-Spiegel“ die Krankheit verursachen. Das Robert-Koch-Institut erklärt, dass es für manche Impfungen (z. B. Keuchhusten) keinen Nachweistest gibt und dass die Antikörperkonzentration keinen Rückschluss auf eine mögliche bestehende Immunität gibt. Sie fragen sich jetzt vielleicht wieso diese Impfungen eine Zulassung bekommen haben?

Die Antwort ist simpel: Jeder Impfstoff enthält sogenannte Hilfsstoffe (z.B. Antibiotika, Quecksilber, Aluminium usw.), die immer eine Eiweißreaktion hervorrufen – nur keine gedachte „spezifische“ Eiweißreaktion. Die Schulmedizin versteht unter einer „spezifischen Antikörpererhöhung“ folgendes: Nehmen wir an, dass bei einer Diphtherieimpfung das Labor in über 50 % der Fälle immer eine Erhöhung von den „Immunglobulinen aus der Gruppe G“ gemessen hat. Bei einer Rötelnimpfung hat das Labor in über 50 % der Fälle einen Anstieg von den „Immunglobulinen aus der Gruppe M“ festgestellt. Schon haben wir die „spezifischen Antikörper“ gezaubert.

Fazit: Wie gesagt, stellen die Eiweißkörper kein Gegengift dar, sondern sind „nur“ eine Reaktion des Körpers auf die in dem Impfstoff enthaltenen Gifte oder eine natürliche Reaktion in Wiederherstellungsphasen oder bei Verletzungen. Deswegen gibt es beim "Impfen" niemals veröffentlichte echte Placebo-Kontrollen (Hilfsstoffe = Adjuvanzien gegen reine Kochsalzlösung), da sonst öffentlich wird, dass die sog. Immunreaktionen der Impfstoffe zu 100% auf den giftigen Hilfssubstanzen beruhen und nicht auf Bestandteilen von angeblichen Viren. Viren die es nicht gibt und die es bei Kenntnis der Wirklichen Biologie (=Hamer'sches Erkenntnissystem) nicht geben kann.

Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll

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Teil 9 von 9: Die sogenannten Tumormarker


Auch der Schulmedizin ist bekannt, dass die „Markersubstanzen“ nicht spezifisch sind – von daher ist der Begriff „Marker“ irreführend. Jeder dieser Werte („Tumormarker“) kann in einer konfliktiven Phase und/oder in einer Wiederherstellungsphase sowie bei Verletzungen im Blut ansteigen. So können sich diese ebenfalls erhöhen, wenn die Schulmedizin eine Schwellung als gutartig bezeichnet.

CEA („Carcinoembryonales Antigen“) steigt beispielsweise nicht nur in einer konfliktiven Phase bzgl. eines Brocken-Konfliktes (z. B. Darm; SM: Darmkrebs) oder in einer Wiederherstellungsphase an – auch bei Rauchern und Verwundungen ist der Wert erhöht. Von daher ist die Bezeichnung „CEA“ mit der unmittelbaren, emotionalen Verknüpfung von Angst, unzulässig.
Ebenfalls können Wiederherstellungsphasen und aktive Phasen die Leber (Verhungerungskonflikt oder Revierärger), die Bauspeicheldrüse (Brocken-, oder Revierärger) betreffend und noch viele andere Sinnvolle Biologische Sonderprogramme, zu einem erhöhten CEA-Wert führen.

CA19-9 (Carbohydrate-Antigen) erhöht sich ebenfalls in einer hängenden Heilung bei den Leber-Gallen-Gängen oder bei einer Pankreatitis (Revierärger/Identität). Und wussten Sie, dass der PSA-Wert (Prostata spezifisches Antigen) auch nur durch Fahrrad fahren und starkes Pressen beim Stuhlgang ansteigen kann? Diesen Wert als „spezifisch“ zu bezeichnen, ist demnach grober Unfug.

Bei den sogenannten Tumor-Markern handelt es einfach nur um Proteine, die in einer Vielzahl und Andersartigkeit im Organismus vorliegen. Ohne diese ist kein Leben möglich. So verhalten sich diese „Marker“ ebenso wie andere Eiweiße (z. B. „Globuline“, siehe Teil 7 und 8): Sie erhöhen sich in Wiederherstellungsphasen, bei Vergiftungen, in konfliktiven Phasen und bei Verletzungen. Vorwiegend bei einem Gewebe-Abbau und -Aufbau werden Proteine freigesetzt, dadurch steigen aber nicht nur die fälschlicherweise als Tumormarker bezeichneten Eiweiße an, sondern auch viele andere Proteine.

Wenn der Tumor von Tuberkelbakterien zerlegt wird, wie beispielsweise bei der Lungentuberkulose (Todesangstkonflikt in Lösung) können bestimmte Eiweiße exorbitant ansteigen. In einer althirngesteuerten Heilungsphase werden viele Eiweiße zur Wiederherstellung verbraucht, aus diesem Grund ergibt eine eiweißhaltige Kost in dieser Etappe Sinn. Bei einem Verlustkonflikt, die Eierstöcke betreffend, wenn die Zysten beispielsweise durch eine Operation oder durch einen aktiven Nierensammelrohrkonflikt platzen, steigen ebenfalls verschiedene Eiweiße an, damit der Organismus den Schaden reparieren kann. In Wiederherstellungsphasen, wenn der Körper Gewebe ab- oder aufbaut, werden Proteine im Blutkreislauf freigesetzt, um an ihren Zielort zu gelangen oder abtransportiert zu werden. Das bedeutet, dass man diese auch bei jeder Wundheilung oder in jeder Schwangerschaft finden kann. Nur da werden die Werte eben nicht bestimmt.

Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll

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u n b e a b s i c h t i g t ?

DIE KONTROLLIERTE OPPOSITION
bei Corona AIDS Impfen Krebs etc.



Der evangelische Theologe Paul Schwarzenau sagte: „Wer den Widerspruch fürchtet, vernimmt nicht den Spruch.“ Das heißt, der Mensch, der den Widerspruch nicht aushält, ihn ignoriert und damit bei den alten Überzeugungen bleibt, der lernt nicht. Er bewirkt als Lehrer, dass auch seine Schüler in der Höhle des Platons, in der Hölle der Angst vor „Ansteckung“, „Autoimmun“, „Krebs“, „Metastasen“, „unheilbar“ und „Viren“ verbleiben, darin schmoren, sterben und natürlich alles glauben, was die Schattenwerfer vor dem Feuer tun und diktieren.

Aus Todesangst resultiert das Stockholm-Syndrom. Die Traumatisierten, deren Willen gebrochen wurde, folgen bedingungslos den traumatisierenden Terroristen. Damit herrschten die Römer, danach die Kirchen und seit der Aufklärung wird mittels frei erfundener Atom-Theorie und seit 1858 mit der daraus abgeleiteten Zell-Theorie des Lebens und ALLER Krankheiten geherrscht. Die Behauptungen, dem eigenen Körper und anderen Menschen nicht mehr trauen zu können, sondern ihn zu fürchten, dass ist der Terror, mit dem mittels Pocken, Krebs, Masern, AIDS bis aktuell hin zu Corona geherrscht, massenhaft traumatisiert, also terrorisiert wird. Wer sich hier weigert, an den Kern der Sache zu gehen - nämlich, hat die Zell-Theorie einen Wahrheitsgehalt und gibt es krankmachende „Viren“? - der hat ungewollt Blut an den Händen.

Wer die Behauptung der Existenz „krankmachender Viren“ und die der Zell-Theorie allen Lebens und aller Krankheiten nicht hinterfragt - trotz der Pflicht hierzu, der seit 1998 jeder Wissenschaftler via die internationalen Regeln wissenschaftlichen Arbeitens verpflichtet ist -, der oder die ist entweder aus Naivität oder absichtlich KONTROLLIERTE OPPOSITION. Wer in seiner Kritik an AIDS, Influenza, Masern oder Corona den Punkt nicht trifft – sind die behaupteten Viren wissenschaftlich nachgewiesen oder nicht – der oder die stabilisiert nicht nur den Angst-Terror, sondern steigert den Terror, z. B. dass die mRNA-Ideologie eine wissenschaftlich bewiesene Basis hätte, es Corona-Viren und Spikeproteine gäbe und die neue gefährliche Ansteckungs-Variante, wie beim BSE-Betrug, Shedding heißt.

Ein aktuelles Beispiel: Vor der Wahl des aktuellen Präsidenten der USA hat der Gesundheitsminister der USA, Robert F. Kennedy Jr. behauptet, dass er Impfungen kritisch gegenübersteht, er alle Impfungen überprüfen werde, weil es keine einzige echte Placebo-Studie gibt. Bei der ersten Masern-Terror-Kampagne nach der Wahl, bricht er sofort ein und empfiehlt die Masern-Impfung als Segen und dass damit die Masern früher ausgerottet worden seien etc. Warum? Weil RFK die Wirkliche Biologie des Hamer’schen Erkenntnissystems nicht kennt und deshalb die Vielfalt an Symptomen nicht erklären kann, die bei „Positivität“ eines absolut betrügerischen Masern-Virus-Test automatisch als Masern ausgegeben werden.

Prof. Mattias Desmet aus Belgien zeigt in seinem Buch „Die Psychologie des Totalitarismus“ auf, dass das mechanistische Weltbild der Atom-Theorie automatisch und immer in einen Totalitarismus führt. Obwohl er noch nicht bis zur Virus-Frage vorgedrungen ist, ist dieses Buch eine Sternstunde für die Menschheit. Prof. Desmet zeigt viele Widersprüche und Widerlegungen auf, dass 85% aller biomedizinischen Studien kein einziges Mal wiederholbar sind, 90% aller schulmedizinischen Medikamente offensichtlich nur wie ein Placebo wirken. Er zeigt auf, dass wirkliches Verstehen des Lebens nur jenseits des mechanistischen Weltbildes beginnt.

Wir als Team von vier Wissenschaftlern haben aufgezeigt und stellen in in unseren Vorträgen und Seminaren dar (auf krasser.guru, auf LankaVision und Germanische-Heilkunde-Austria), wie, warum und durch wen dieses mechanistische Weltbild in der Medizin eingeführt wurde. Wie die Wirkliche Biologie funktioniert, wie Sie Traumata heilen und vermeiden.

Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll


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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "

Teil 1: Kindern muss man den Aber-Glauben an Ansteckung erst beibringen


Viele Vergleiche zwischen Stadtkindern und Kindern, die auf dem Bauernhof aufwachsen, machten deutlich, dass letztere seltener an Allergien und anderen Symptomen litten. Relevant ist in diesem Zusammenhang nicht die ländliche Umgebung und auch nicht, der Aufenthalt im Kuhstall oder das Trinken von roher Kuhmilch, sondern der Umgang von Seiten der Eltern in Bezug zum Ansteckungs-Glauben. So kam das Helmholtz-Institut in München auch darauf, dass weniger Hygiene im Haushalt oder eine besondere Kost nicht vor Krankheiten schützt. Der Bauernhof-Effekt bleibt für die Wissenschaftler ein Rätsel. Dieser kann auch nur mit der wahren Biologie nach Dr. Hamer verstanden werden:

Der Umgang mit den Sprösslingen auf einem Bauernhof und damit zwangsläufig auch mit nahem Kontakt zu Tieren gestaltet sich natürlich ganz anders als in einer Stadtwohnung. Eltern, die eine Landwirtschaft betreiben schreien in der Regel nicht laut auf, wenn ihr Kind in einen Kuhfladen tritt oder der Hund ihnen übers Gesicht leckt. Anders sieht das bei Kindern aus, die in der Großstadt aufwachsen. Oftmals gibt es schon ein schrilles Gebrüll, wenn die Kinder das erste Mal mit matschigen Schuhen den Wohnraum betreten: „iiiiiiii“, schreit die Mutter dann. Wenn das Kleine mit dreckigen Händen nach Hause kommt, wird es erstmal gründlich gewaschen, dem Agronom fällt es meist gar nicht auf, dass die Hände nicht dem Reinheitsgebot entsprechen.

Wenn die Mutter das Gesicht verzieht und ihr Kind laut scheltend von der Pfütze wegzieht, aus der das Kleine gerade trinken wollte, wird die verknüpfende Emotion, der Ekel, hervorgeholt, der die Grundlage des Ansteckungsglaubens bildet. In gewisser Weise muss diese Emotion (Ekel) erlernt werden, da er auch gesellschaftliche Normen bedient. Während beispielsweise in Thailand Heuschrecken mit Genuss gegessen werden, verabscheuen wir im Westen jegliches Insektenfutter.

Fazit: Kinder, die ohne diesen erlernten Ekel und der Furcht vor imaginärer Übertragung aufwachsen dürfen, sind per se gesünder und haben oft auch eine stärkere Resilienz.

Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll

PS: Mehr dazu auf den Vorträgen und Seminaren von Dr. Lanka, z.B. morgen, 13.3.2035 in München, siehe den Flyer unter diesem Eintrag.


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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "

Teil 2
: Kindern muss man den Glauben an Ansteckung erst beibringen – doch woher kommt der Glauben an Übertragung?

Während der Glaube an Ansteckung zu immer mehr Symptomatiken führt und sich verfestigt, führt der Verlust des Kirchenglaubens zu immer mehr Austritten. Was haben beide miteinander zu tun? Der Glaube an die mehrfach widerlegte Ansteckungstheorie gelingt nur, wenn er an die Emotion Ekel (und Angst) gebunden wird. Vormals übernahmen die Kirchen diese Aufgabe, die die Idee einer moralischen Reinheit umsetzen. Im Laufe der Geschichte wurde die moralische Reinheit durch das „Krankheitsgift, Virus“ – materialistische Denkweise – ersetzt, aber dennoch mit der Vorstellung, dass wir uns dessen durch Sauberkeit entledigen könnten.

Hieraus entstand die Ansteckungstheorie. Waren es früher böse Geister und Dämonen, sind es heute die Mikroorganismen, die uns Schaden zufügen wollen. Aber die Biologie ist weder gut noch böse: Biologie IST. Die „Aufgaben“ die vor Jahrhunderten die Kirchen übernommen hatten, sind nach und nach den jeweiligen „Staatsoberen“, bzw. Oligarchen, zugeflossen.
Eindeutig konnte diese Entwicklung in der Corona-Zeit beobachtet werden: Wie bei jeder ausgerufenen Pandemie wurden die Reichen reicher und die Armen ärmer. Seit der P-Zeit (Pest) hat sich daran nichts geändert. Der Tanz ist der gleiche, nur mit einer anderen Melodie. In beiden Fällen wurden und werden die Menschen durch die Regierung (Re = zurück; GIER; also zurück zur Gier) und die Oligarchen gesteuert und terrorisiert.

Die Geschäfte belassen die Trennwände an der Kasse aus „Schutz“ vor unsichtbaren Feinden. Vor Jahrtausenden pflanzten die Menschen einen Wachholderbusch vor ihre Behausung zum Schutz vor Geistern und Dämonen oder gingen zum Priester, um Segen oder Absolution zu erhalten – um wieder „rein“ zu sein. Und während vormals die Kirchenmänner zusammen mit dem Bader bestimmt hatten, wer aussätzig ist und wer nicht übernimmt diese Vorgehensweise heutzutage nur noch das materialistische Denksystem der sogenannten Naturwissenschaft/Medizin, beispielsweise mittels nicht validierter, absolut aussageloser PCR-Tests.

Hinzugekommen ist ab 2020, dass man den Kindern den Glauben an Ansteckung noch intensiver eingebläut hat. Während davor eine Mütze sie vor Erkältung schützen sollte, waren es jetzt die Maske, das Händewaschen, der Desinfektionsmittel-Missbrauch, der Terror der PCR-Testung (usw.!), der selbst die Kinder immer mehr in die Richtung der widerlegten Ansteckungstheorie lenkte. Spiele in der Pfütze wurden untersagt, Umarmungen wurden verboten, eine Rotznase wurde sofort in Isolationshaft gesteckt und ein Kind, dass sich nicht an die neuen Spielregeln hielt wurde als Aussätziger behandelt.

Auswege:

So wie der wahre Glaube Berge versetzen kann und den Glauben an imaginäre Feinde ausschließt, bedeutet das Be-Greifen der wahren Biologie nach Hamer Allmacht. Wie sagte Bruno Gröning?: „Geld ist Macht – Gesundheit ist Allmacht“.

Rudolf Steiner:

„Diese mittelalterlichen Gespenster waren wenigstens anständige Gespenster, aber die heutigen Bazillengespenster sind zu knirpshaft, zu unanständige Gespenster, als dass sie die Furcht begründen sollten, die zudem erst im Anfange ist und die da macht, dass die Menschen gerade hier, auf gesundheitlichem Gebiet, in einen Autoritätsglauben geraten werden der furchtbar ist.“


Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll

PS: Mehr dazu auf den Vorträgen und Seminaren von Dr. Lanka, hier auf LankaVision und hier: https://krasser.guru/act/dr-stefan-lanka/


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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "

Teil 3
: Gruppierungen von Symptomen

Die Behauptung, dass gewisse Gruppierungen von Symptomen, wie z. B. Masern, Windpocken, Mumps, Scharlach, usw. nur bei Kindern auftreten ist schlichtweg falsch. Solch eine Theorie kann nur entstehen, wenn nur eine Ebene – in diesem Fall die Symptomebene – betrachtet wird. Nur mit dieser materialistischen Denkweise können dann aus vielen unterschiedlichen Symptomen neue Bezeichnungen (Krankheiten) kreiert werden – was auch gemacht wird (siehe auch unter „Umetikettierung“). Liegen beispielsweise alle Symptome, die bei der Diagnose Masern auftreten vor, fehlt aber der Hautausschlag, bezeichnen die Schulmediziner dieses Gebilde als RSV-Infektion. Hat das Kind einen Hautausschlag und Fieber, fehlt aber der Husten und die Bindehautentzündung, kann trotzdem die Diagnose Masern folgen. Dementsprechend diagnostizieren die Schulmediziner beispielsweise bei einem „Rötel-Ausschlag“, der bei einem betagten Menschen auftritt, ein „Altersexanthem“. Aus Mumps wird eine Ohrspeicheldrüsenentzündung und aus „Keuchhusten“ wird Asthma oder COPD. Aus ADHS wird ein Stress-Syndrom.

Weder das Alter noch die Jahreszeit noch die Ernährung (usw.) besitzen das Vorrecht darauf, einen Konflikt zu starten. Das Privileg, ob sich Symptome zeigen oder nicht hat immer der Konfliktschock, der ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm startet und im Rahmen seiner Zweiphasigkeit (Sympathikotonie und Vagotonie) abläuft.

Der Mensch und das Tier sind Individuen (= unteilbar), bestehend aus Psyche – Gehirn – Organ (oder Körper, Geist, Seele). Wenn die fünf Gesetzmäßigkeiten der GNM® verstanden worden sind, kann daraus die Essenz gezogen werden, dass die unterschiedlichen Symptome gesondert betrachtet werden müssen. Ein Schock kann mehrere Sinnvolle Biologische Sonderprogramme starten und wird, wenn das Trauma gelöst wurde verschiedene Symptome hervorbringen. Ein Beispiel: Ein Mann, der sein Revier erfolgreich wieder abstecken konnte („Reviermarkierungskonflikt“), sich dabei aber gleichzeitig abgewertet hatte, bekommt eine Harnröhrenentzündung und Knochenschmerzen in der Lösung.

Aus reiner Ratlosigkeit und weil den Schulmedizinern die Ursachen von Symptomatiken nicht bekannt sind, werden verschiedene Symptome zusammengefasst und eine neue Krankheit erfunden. Aus diesem Verständnis heraus, ordnet die Schulmedizin bestimmte Symptome nur Kindern oder nur alten Menschen zu. Doch keine davon sind „Einzelkrankheiten“, sondern ein Konstrukt, das durch fehlendes Wissen entstanden ist.

Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll

PS: Mehr dazu auf den Vorträgen und Seminaren von Dr. Lanka, hier auf LankaVision und hier: https://krasser.guru/act/dr-stefan-lanka/


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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "

Teil 4
: Warum gibt es überhaupt die Einteilung in „klassische Kinderkrankheiten“?

Da Kinder im Vergleich zu Erwachsenen sensiblere Wesen sind, reagieren sie häufiger (v. a. wenn die Mutter nicht dabei ist) mit mehreren SBS (Sinnvolle biologische Sonderprogramme) innerhalb eines Schocks. Außerdem erleben sie ein Trauma als zentrales (generalisiertes) Ereignis. Aus diesem Grund tritt der Hautschlag in der Lösung am gesamten Körper auf und nicht nur auf einer Körperseite.

Ein DHS (das Ereignis, das eine SBS startet) kann mehrere Konflikte gleichzeitig hervorrufen, die auch keimblattübergreifend sein können. Anders gesagt: Wenn wir mit einer unerwarteten Situation (Konfliktschock) konfrontiert werden, können mehrere biologische Abläufe ausgelöst werden. Es ist natürlich auch möglich, dass nur ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm gestartet wird. Bei den meisten sogenannten Kinderkrankheiten, beispielsweise bei Masern, Scharlach oder Ringelröteln liegen mehrere SBSe vor, die „nur“ ein Schock verursacht hat.

Demnach werden bei der Überwindung des Konflikts auch unterschiedliche Symptome zusammen auftreten. Und dennoch tragen die einzelnen Symptome ihren eigenen Aspekt und sind selbständig in ihrem jeweiligen „Programm-Ablauf“. Oder anders gesagt: Erst nach dem ersehnten, schönen, erlösenden Erlebnis tritt der Schnupfen, der Husten, die Bindehautentzündung und der Hautausschlag auf (= Symptome von „Masern“).

Wenn beispielsweise das Kleine das erste Mal seine Mutter unendlich vermisst hat (DHS ist obligat), weil sie wieder arbeiten gegangen ist, kann es dieses Ereignis auf sich beziehen (Abwertung), als Trennung (Haut), als motorischen Konflikt („nicht zur Mutter hingehen können“) und gleichzeitig als Brocken-Konflikt (Halsmandeln) empfunden haben. Wenn sich der Sprössling daran gewöhnt und sich damit abgefunden hat, dass die Mutter hin- und wieder nicht da ist, wird es in der Lösung Fieber, Halsmandelentzündung, Gliederschmerzen, Hautausschlag und Schüttelfrost bekommen.

Wenn das Kind die Trennung als „brutal, ungerecht“ (am Verstand vorbei) interpretiert hat, wird die Diagnose Scharlach gestellt. Da Kinder also meist zahlreiche Symptome aufweisen und weil man vor Jahrhunderten dachte (v. a. wegen dem „Ganz-Körper-Hautausschlag“), dass „Krankheiten“ bei ihnen anders verlaufen als bei Erwachsenen, entstand die Idee der „klassischen Kinderkrankheiten“. Nicht zuletzt auch, weil Kinder, nachdem sie diesen Symptomenkomplex abgeschlossen hatten einen Entwicklungsschub (Reife) vollzogen. Deswegen dachte man vormals, dass diese Abläufe für die Entwicklung der Kinder notwendig seien … bis die Idee der Impfungen aufkam und um die „Erkrankung“ ein Horrorszenario aufgebaut wurde.

Im Prinzip hat sich an diesem offiziellen Weltbild bis heute nichts geändert. Vielleicht können Sie sich noch erinnern: Bis Ende Juli 2020 wurde von der Schulmedizin angenommen, dass Kinder nicht von Covid-19 betroffen sein sollen – das Masern-Virus soll fast ausschließlich Kinder betreffen. Die behaupteten Corona-Viren bevorzugen demnach nur bestimmte Altersgruppen und das Masern-Virus weiß, dass es vorwiegend nur Kinder krank machen darf … . Mit dem Wissen der GNM® kann verstanden werden, dass nichts davon wahr ist.

Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll

PS: Mehr dazu auf den Vorträgen und Seminaren von Dr. Lanka, hier auf LankaVision und auf https://krasser.guru/act/dr-stefan-lanka/


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Forwarded from KRASSER GURU
🔥 Der Autor Dr. Stefan Lanka bei KRASSER GURU Backstage! 💥

Wir haben mit Stefan über seinen Vortrag "Geht der Glauben an Viren und unheilbar, kommen Freiheit, Frieden und Gesundheit" gesprochen.

Ab dem 28. Mai 2025 kommt er in folgende Städte:
- Ettlingen (bei Karlsruhe)
- Niederkassel (bei Bonn)
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- Barleben (bei Magdeburg)
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "

Teil 5
/1: Ist die Behauptung, dass „Krankheiten“ öfter in Komplikationen münden, realistisch?

Die Schulmediziner warnen die Bevölkerung immer wieder vor möglichen Komplikationen und schweren Verläufen, nicht zuletzt auch bei den sogenannten Kinderkrankheiten. Bei Masern wird vor der SSPE* und Meningitis gewarnt, bei Röteln alarmieren sie vor dem Rötelrheumatoid und vor Meningoenzephalitis. Bei Mumps schmeißt die Schulmedizin das Worst-Case-Szenario der Hoden- und/oder Brustdrüsenentzündung ins Feld und bei der Windpockenerkrankung die Mittelohr- und/oder Lungenentzündung. Beim Dreitagefieber soll es der Fieberkrampf sein, der zu den gefürchteten Verschlechterungen gehört. Bei Keuchhusten gehören Krämpfe und Lähmungen sowie Gehirnveränderungen zu den Verschlimmerungen. Bei der Diphtherie, wofür ab ca. 1913 für die Impfungen massiv geworben wurde, wurden die Eltern mit den Horrorszenarien von Stenosen, Nervenschmerzen mit Lähmungen, Herzmuskelentzündungen, Gaumensegellähmungen, Lähmungen der kompletten Skelettmuskulatur und dem Tod konfrontiert.

Wer kann bei solch einer intensiven Gegenüberstellung schon „nein“ zu den Impfungen oder Medikamenten sagen? Es geht ja schließlich um unsere Schutzbefohlenen. Außerdem war die Werbung für die Impfungen ausnahmslos auf den „positiven“ Effekt ausgerichtet – Erkrankungen sollten dadurch verhindert werden. Schwerwiegende Verläufe aufgrund von Impfungen oder Medikamenten wurden totgeschwiegen. Von 2020–2023 konnten wir den massiven Terror selbst erleben, der vor über 100 Jahren in der gleichen Liga gespielt und seinen Anfang genommen hat.

Doch wo fangen wir an, um die Anfangsfrage beantworten zu können? Das Problem ist ja, dass es so gut wie keine Aufzeichnungen mehr darüber gibt, wie Mütter ihre Kinder fürsorglich und mit Liebe durch den Selbstheilungsprozess begleitet haben und dies ohne jegliche Zufuhr von Arzneimitteln. Aufgezeichnet und frei zugänglich sind nur die Schreckens-Szenarien dokumentiert. Und auch jetzt im März 2025 berichtet die Tagesschau über die unverantwortliche und zum Tode führende Germanische Heilkunde®. Die von der GEZ (also von unseren Steuergeldern finanzierte „GedankenEntwährungsZentrale“; siehe auch „Plötzlich Staatsfeind“ ) finanzierte Medienschau will seinen Zuschauern vermitteln, dass es lächerlich ist, dass eine Erkrankung auch einen seelischen Aspekt hat.

Kein Wort fällt darüber, dass die Zahl der Todesfälle bei der Diagnose „Krebs“ unter der „Behandlung“ durch die Schulmedizin stetig steigt. Im Jahr 2023 waren es ca. 240 000 „Krebstote“. Wenden wir uns wieder der Anfangsfrage zu:
Die Entwicklung, dass Sinnvolle Biologische Sonderprogramme in der Wiederherstellungsphase (aber auch in der aktiven Phase) häufig schwerwiegender verlaufen, beginnt mit dem Sicherheitsverlust, den die Eltern auf ihre Kinder übertragen – den aber auch jeder Erwachsene spürt, wenn er mit einer Diagnose konfrontiert wird. Dieser Sicherheitsverlust, der auf die Nierensammelrohre einen Einfluss hat und damit alle Symptome verstärkt, ist unserer Meinung nach die ausschlaggebende Kraft, dass vormals Sinnvolle Programme sich in einer extremen Form darstellen.

Fazit: Um diesen Schutz der Geborgenheit wieder zu erlangen, benötigen wir Wissen („Angst vor Krankheit durch Wissen ersetzen“) und Vertrauen ins Leben, welches durch die Erkenntnis eines wahren Glaubens empfunden werden kann.

Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll


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Die Bedeutung der Virusfrage

Beim aufmerksamen Lesen der wissenschaftlichen Publikationen der Virologen stellt man fest, dass sie selbst bewiesen haben, dass es die behaupten krankmachenden Viren nicht gibt. Virologen töten Gewebe, alias „Zellkulturen“, indem sie die Nährlösung reduzieren und tödliche Antibiotika hinzugeben. Dieses Sterben wird mit „Isolation“ und Vermehrung des behaupteten Virus gleichgesetzt, weil während des Vorgangs des Abtötens angeblich „infizierte“ Materialien zugegeben werden. Kontrollversuche, mit denen gezeigt wurde, dass die Gewebe genauso sterben, auch wenn ihnen keine vermeintlich infizierten Flüssigkeiten zugegeben wurden, haben die Virologen nie publiziert.

Da die Durchführung und Dokumentation von Kontrollversuchen erste wissenschaftliche Pflicht ist, ist durch die Tatsache des Fehlens jeglicher Kontrollversuche bewiesen, dass auch die heutige Virologie auf Wissenschafts-Betrug basiert. Die heutige Virologie wurde mit der spekulativen Annahme eines Masern-Virus im Jahr 1954 erfunden. Seit dieser Zeit basteln Virologen mit einzelnen Molekülen absterbender Gewebe gedanklich Modelle von Viren, die weder in einem Menschen noch in isolierter Form gesehen wurde. Die Test-Verfahren auf Viren haben keinerlei Aussagekraft. Kein Virus, kein Test.

Was das bedeutet, ist wohl all denjenigen klar geworden, ob „Schulmediziner“ oder „Alternativer“, die die Virusfrage vehement unterdrücken, anstatt sie mit den Kern-Argumenten öffentlich zu diskutieren:

a.) Da es keine Viren gibt, fällt die gesamte Zelltheorie des Lebens der westlichen Hochschulmedizin aus dem Jahr 1858 zusammen. Angebliche Zellen, an die die angeblichen Viren mit angeblichen Spikeproteinen an angebliche Rezeptoren binden sollen, gibt es genauso wenig wie Viren. Das Leben ist in Geweben organisiert, in denen sich Kerne, Mitochondrien u.a. frei bewegen.

b.) Da es keine Viren gibt, fällt die ganze Immunologie zusammen. Das Behaupten von spezifischen Antikörpern, die durch Impfungen induziert werden sollen, ist ebenso Betrug. Was es tatsächlich gibt, sind unspezifisch bindende Eiweißkügelchen, Globuline, die bei jeder Art von Verletzung – besonders bei Injektion von Depotgiften beim Impfakt – zur Reparatur freigesetzt werden.

c.) Da es keine Viren gibt, fällt auch die gesamte Genetik zusammen. Die behauptete Erb- oder Gen-Substanz der Viren wurde nie in einer identifizierbaren Struktur gefunden, sondern wird jedes Mal aus winzigen Bruchstücken und künstlich neu erzeugten Molekülen zusammengesetzt. Die Virologen tun nur das, was die Genetiker tun, mit dem Unterschied, dass 2006 die führenden Genetiker eingestanden haben, dass es keine Erbsubstanz gibt, sondern sich alle DNA-Sequenzen, in allen Kernen ständig und unabhängig voneinander verändern. Moleküle, die sich ständig verändern können keine Erbsubstanz sein. *

Eine Bitte: Erzählen Sie diese Tatsachen nicht Menschen, die an das religiöse, pseudowissenschaftliche Gut-Böse-System der Zell-Theorie des Lebens und aller Krankheiten glauben. Es würde das Gegenteil bewirken. Wer durch Todesangst selbst oder um Angehörige, Freunde oder Kinder getroffen wurde, der ist wie eine Geißel auf den Terroristen fixiert. Man nennt diesen Zustand des gebrochenen Willens und Fixiertheit auf den Gewalttätigen das Stockholm-Syndrom. Ca. 70 bis 80% der Bevölkerung leiden darunter und verteidigen bedingungslos ihre Peiniger und wählen sie alle 4 Jahre wieder, egal welche Straftaten sie begehen. Das Ansprechen von Terrorisierten auf den Terror (Corona, Impfen, Krebs etc.) bewirkt leider nur das Gegenteil, die blinde Verteidigung des Terroristen, hier die als heilig angesehene „Herrschaftsmedizin“. Ausgenommen davon sind die Chirurgie, Notfallmedizin und alles, was tatsächlich Angst und Leiden lindert und nicht nur Symptome unterdrückt, wie - so Plato - bei der Medizin für die Sklaven.

Fortsetzung gleich unten.
Fortsetzung von "Die Bedeutung der Virusfrage"

Frieden beginnt in Ihnen und in uns selbst und nicht bei „den“ anderen. Freiheit resultiert aus Freiheit von Angst. Daraus resultiert Frieden und Vertrauen ins Leben. Daraus resultiert Stärke, die nonverbal ausstrahlt. Und plötzlich wissen es alle. Nicht nur, dass der Kaiser nackt ist, sondern dass es das Böse in der Biologie nicht gibt.

Über die Hintergründe und das Zwangsdenken der Zelldoktrin berichten wir in unseren Schriften und in Vorträgen und Seminaren (Teil II).

© Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll


*Siehe Interneteintrag aus dem Jahr 2008 „Erbgut in Auflösung“

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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "

Teil 5
/2 Ist die Behauptung, dass „Krankheiten“ öfter in Komplikationen münden, realistisch?

Beginnen wir mit einem Beispiel, damit es leichter verstanden werden kann, was mit dieser Sicherheit genau gemeint ist. Nehmen wir an ihr Kind hat eine Wunde – in der Regel machen Sie sich keine Gedanken darüber, dass diese von selbst abheilt. Nach ein paar Tagen stellen Sie aber fest, dass sich von der Wunde am Fuß ein roter Strich Richtung Unterschenkel abzeichnet. Sie drehen durch und malen sich sämtliche Horror-Szenarien aus, weil dieser „Strich“ in der Bevölkerung fälschlicherweise, als „Blutvergiftung“ interpretiert wird. Sie rennen mit ihrem Kind zum Arzt. Sicherheitsverlust: „Mama weiß nicht mehr weiter“. Nach den Leitlinien muss der Mediziner Antibiotika verschreiben und das Kind u. U. ins Krankenhaus überweisen.

In Angst gehalten sind wir Opfer und auf dieser Basis suchen wir einen Retter – in dem Fall ist der Mediziner der Erlöser. Wenn Sie nun wüssten, dass es sich bei diesem roten Strich um die Lymphe handelt, die auf Hochtouren läuft und Fremdpartikel abtransportiert, würden sie den Organismus ihres Kindes in aller Ruhe mit Mitteln aus der Pflanzenheilkunde und/oder Homöopathie unterstützen. Sie wüssten aber auch, dass das Notfallmittel Antibiotika bei Bedarf eingesetzt werden kann.

Die eingangs gestellte Frage spielt nicht nur bei den sogenannten Kinderkrankheiten eine schwerwiegende Rolle, sie spiegelt per se die Unsicherheitsfrage wider die jeder Betroffene mit einer Erkrankung, vorwiegend bei der Diagnose Krebs, erhält. Die Frage beinhaltet den größten Sicherheitsverlust eines Menschen, den man sich vorstellen kann. Was tun, wenn man sich nicht auskennt und wenn man mit Horror-Szenarien konfrontiert wird?

Da neben dem Sicherheitsverlust auch weitere Faktoren (z. B. Medikamenteneinnahme, Impfungen, soziales Umfeld, usw.) einen Einfluss auf unsere Gesundheit haben, werden wir diese im nächsten Teil näher beleuchten.

© Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll


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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "

Teil 5
/3 Ist die Behauptung, dass „Krankheiten“ öfter in Komplikationen münden, realistisch?

Wir stehen vor der traurigen Tatsache, dass die Verschreibungen von Psychopharmaka bei Kindern die entsetzliche Höhe von knapp 20 Prozent in Deutschland erreicht hat (Stand 2024). Demnach bekommen fast drei Millionen Kinder Stoffe, die einen direkten Einfluss auf das Nervensystem besitzen. Da diese Mittel den Sympathikus und/oder den Parasympathikus beeinflussen, haben sie auch eine Auswirkung auf die konfliktiven und gelösten Phasen. Das bedeutet, dass Wiederherstellungsphasen nicht regelgerecht ablaufen können und sich unter Umständen künstlich verlängern oder eher in den von der Schulmedizin genannten Komplikationen enden.

Beispielsweise weiß man, dass die SSPE und die Hirnhautentzündung bei dem Symptomenkomplex „Masern“ erst häufiger auftauchten, als „gegen“ die Masernerkrankung geimpft wurde. Auch bei der „Impfung gegen Polio“ beobachtet man diese Nebenwirkungen, die die Schulmediziner dann der Krankheit als Komplikationen zuschreiben. Das ist aber nicht richtig.
Eine weitere Ursache für das Auftreten von Meningoenzephalitiden kann durch die Einnahme von synthetischen Medikamenten, z. B. Paracetamol, Aspirin®, Ibuprofen oder Antibiotika während der ersten Wiederherstellungsphase (PCL-A), also in der Etappe, wenn die ersten Symptome auftreten, hervorgerufen werden, da diese Medikamente eine Fiebersenkung veranlassen und somit einen direkten Einfluss auf diesen Abschnitt besitzen. Fieber ist für den Ablauf eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms erforderlich, es ist nicht Schlechtes – auch die Schulmedizin hat die Erfahrung gemacht, dass Menschen die Fieber entwickeln, schneller wieder gesund werden.

Bei Neurodermitis bekommen nicht nur die Kinder Cortison, bei einer Halsmandelentzündung kommt Antibiotika zum Einsatz – beide Mittel wirken sympathikoton und haben demnach ebenfalls einen direkten Einfluss auf das Nervensystem. „Wachstumsschmerzen“ werden mit IBU-Fiebersaft behandelt und obendrauf kommen die überaus vielen von der STIKO empfohlenen Impfungen. Wie kann unter diesen Umständen ein SBS noch regelrecht ablaufen?

Zum Teil werden die mit Erdbeer- oder Himbeergeschmack angebotenen Medikamente wie Limonade verabreicht. Nur wenige Eltern können sich vorstellen, dass die nach Brause schmeckenden Säfte auch starke Nebenwirkungen haben können. Erschwerend kommt hinzu, dass die Schwelle einer Überdosierung sehr niedrig ist. Es kommt nicht selten vor, dass Eltern ihrem Kind, wenn es in der Nacht aufwacht und weint, eine doppelte oder Dreifache Portion „einschenken“. Wie häufig ein Kind mit Nierenversagen, aufgrund einer Überdosierung von Ibuprofen, in ein Krankenhaus aufgenommen werden muss, lässt sich nicht ermitteln. Dabei kann man den Eltern keinen Vorwurf machen, da das materialistische Weltbild auf Teufel komm raus der Symptomunterdrückung unterliegt. Unter dieser Sichtweise ist kein Medikament zu schädlich und der Tod wird unter diesem Dogma billigend in Kauf genommen, da man den Krankheiten den Krieg angesagt hat. Daran hat sich seit der Säfte-Lehre nichts geändert.
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