Übrigens: Kurz nach der Geburt verschließt sich eine Gefäßumgehung (Ductus arteriosus botalli), welche zuvor das Blut direkt von der Lungenschlagader in die Körperschlagader (unter Umgehung der Lunge) transportiert hat. Nun kommt es manchmal vor, dass sich diese Umgehung nach der Geburt nicht verschließt; umgangssprachlich als „offene Stelle am Herzen“ oder „Loch am Herzen“ bezeichnet. Interessanterweise verschließt beispielsweise Ibuprofen, wenn es in die Vene gespritzt wird, diese Gefäßumgehung in bis zu siebzig Prozent der Fälle. Evolutions-technisch gesehen müsste diese Gefäßumgehung (Ductus arteriosus botalli) sich wie ein arterielles Nierengefäß verhalten, da die Nierengefäße sehr empfindlich auf Medikamente aus der NSAR-Gruppe (nicht-steroidalen Antirheumatika; z.B. auch Voltaren) reagieren, und zwar mit einer eingeschränkten Durchblutung. Wird Ibuprofen Neugeborenen gespritzt, um die offene Gefäßumgehung zu schließen, versiegt die Urinproduktion für mehrere Stunden.
Auswege aus diesem Dilemma finden wir in den Erkenntnissen der GH® und in der Zuversicht, dass Freude und Vertrauen ins Leben wieder gewonnen werden können. Nur wer sich informiert kann selbst entscheiden. Wer sich nicht informiert, für den entscheiden andere.
P. S. Wussten Sie, dass Kinder die Höhlen bauen und Verstecken spielen meist eine höhere Resilienz besitzen? Warum? Weil sie spielerisch die erste Trennung (Geburt) verarbeiten. Wir Erwachsene haben ebenfalls die Aufgabe zu lernen aus der Höhle (Platon) ins Licht zu klettern.
© Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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Auswege aus diesem Dilemma finden wir in den Erkenntnissen der GH® und in der Zuversicht, dass Freude und Vertrauen ins Leben wieder gewonnen werden können. Nur wer sich informiert kann selbst entscheiden. Wer sich nicht informiert, für den entscheiden andere.
P. S. Wussten Sie, dass Kinder die Höhlen bauen und Verstecken spielen meist eine höhere Resilienz besitzen? Warum? Weil sie spielerisch die erste Trennung (Geburt) verarbeiten. Wir Erwachsene haben ebenfalls die Aufgabe zu lernen aus der Höhle (Platon) ins Licht zu klettern.
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Forwarded from Germanische Heilkunde Austria
Anmeldung via SMS an +436603651771 bis spätestens 12.5. -
Limitierte Plätze!
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Michael Loidl präsentiert in seinen Vorträgen und Seminaren wesentliche, also entscheidende Erkenntnisse, die er zusammen mit Dr. Hamer erarbeitet hat. Mit diesem Wissen werden Sie immer stärker und das Vertrauen ins Leben wächst.
Dr. Stefan Lanka
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Einführung in unsere neue Serie
Die Sprache der Organe
Wir starten hiermit eine Serie neuer Beiträge, mit denen die Erkenntnis von Sokrates, dass die Verletzungen der Seele durch den Körper sichtbar werden, nachvollziehbar wird. Die Sprache der Organe beinhaltet Redewendungen, die aus uralten Zeiten stammen und die durch den Volksmund weitergetragen wurden. Diese speziellen Redewendungen beziehen sich direkt auf bestimmte Organe, bzw. Organteile und Gewebe.
Die Sprache der Organe entwickelte sich durch Beobachtungen, die unsere Vorfahren machten. Beispielsweise erkannten unsere Ahnen, dass Jemand nach einem Wutausbruch gallig erbrechen musste (mir läuft die Galle über) oder eine Wunde am Ende der Heilung kribbelt (Wenn`s juckt dann heilt`s). Dementsprechend ist Schlaf ist die beste Medizin – verletzte Tiere suchen sich ein ruhiges und sicheres Versteck zum Schlafen! Und auch heute wissen wir, dass es das Dümmste ist, jemanden zu wecken der krank ist. Passiert normalerweise nur im Krankenhaus.
Wenn wir Wunden haben auf der Haut und der Seele, wir nicht atmen können, dann zieht es uns an die See oder in den Wald – eine REHA oder Kur (Überbleibsel) können das oft nicht richten, dass wir uns wieder in unserer Haut wohlfühlen, denn meistens lenken diese Einrichtungen durch die Vielzahl an Therapien nur ab vom Kern unseres Befindens. Aus diesem Grund schmeißt es die Rückkehrer oft wieder in den heißen Kessel zurück.
Bis in die 1980er Jahre wussten die Nachbarn von der Mutter im Dorf, die einen Knoten in der Brust hatte, weil ihr Kind gestorben war – sie sprachen von einem Kummer-Krebs (Sorge-/Streit-/Nestkonflikt). Und: „War es Ironie, als Virchow zu der zarten Leber eines sezierten Tieres meinte, es habe wohl nie Ärger in seinem Leben gehabt?“ (J. S. Mohr).
Mit dem Wissen der GH® können wir die Sprache der Organe auch als biologischen Redestil bezeichnen, da dieser erstaunlich treffsicher Wiederherstellungsphasen (es brennt unter den Nägeln), hängende Heilungen (man hat einen Kloß im Hals) als auch konfliktive Phasen (es stößt mir sauer auf) widerspiegeln.
In der biologischen Sprache (die Sprache der Organe) tut nicht der Kindermund, sondern der Volksmund Wahrheit kund.
© Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka
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Einführung in unsere neue Serie
Die Sprache der Organe
Wir starten hiermit eine Serie neuer Beiträge, mit denen die Erkenntnis von Sokrates, dass die Verletzungen der Seele durch den Körper sichtbar werden, nachvollziehbar wird. Die Sprache der Organe beinhaltet Redewendungen, die aus uralten Zeiten stammen und die durch den Volksmund weitergetragen wurden. Diese speziellen Redewendungen beziehen sich direkt auf bestimmte Organe, bzw. Organteile und Gewebe.
Die Sprache der Organe entwickelte sich durch Beobachtungen, die unsere Vorfahren machten. Beispielsweise erkannten unsere Ahnen, dass Jemand nach einem Wutausbruch gallig erbrechen musste (mir läuft die Galle über) oder eine Wunde am Ende der Heilung kribbelt (Wenn`s juckt dann heilt`s). Dementsprechend ist Schlaf ist die beste Medizin – verletzte Tiere suchen sich ein ruhiges und sicheres Versteck zum Schlafen! Und auch heute wissen wir, dass es das Dümmste ist, jemanden zu wecken der krank ist. Passiert normalerweise nur im Krankenhaus.
Wenn wir Wunden haben auf der Haut und der Seele, wir nicht atmen können, dann zieht es uns an die See oder in den Wald – eine REHA oder Kur (Überbleibsel) können das oft nicht richten, dass wir uns wieder in unserer Haut wohlfühlen, denn meistens lenken diese Einrichtungen durch die Vielzahl an Therapien nur ab vom Kern unseres Befindens. Aus diesem Grund schmeißt es die Rückkehrer oft wieder in den heißen Kessel zurück.
Bis in die 1980er Jahre wussten die Nachbarn von der Mutter im Dorf, die einen Knoten in der Brust hatte, weil ihr Kind gestorben war – sie sprachen von einem Kummer-Krebs (Sorge-/Streit-/Nestkonflikt). Und: „War es Ironie, als Virchow zu der zarten Leber eines sezierten Tieres meinte, es habe wohl nie Ärger in seinem Leben gehabt?“ (J. S. Mohr).
Mit dem Wissen der GH® können wir die Sprache der Organe auch als biologischen Redestil bezeichnen, da dieser erstaunlich treffsicher Wiederherstellungsphasen (es brennt unter den Nägeln), hängende Heilungen (man hat einen Kloß im Hals) als auch konfliktive Phasen (es stößt mir sauer auf) widerspiegeln.
In der biologischen Sprache (die Sprache der Organe) tut nicht der Kindermund, sondern der Volksmund Wahrheit kund.
© Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 1 von 4
So wie wir materialisierter Geist sind, so stellen unsere Worte/Sätze, die aus der Tiefe unserer Seele kommen, die Verbindung zwischen dieser (Seele) und dem Körper her. Sie stammen aus unserem Geist, der die Verknüpfung zwischen Verstand und Herz herstellt. Aus dieser Verbindung stammt die Sprache der Organe.
Manche Sätze, die oft aus Unachtsamkeit gesprochen werden und die mit einer Wucht auftreffen können, dass man meint, sie entspringen einem Höllenkarussell, das im Kopf herumwirbelt und vollkommen unkontrollierbar ist, können das Gegenüber erstarren lassen. Diese Sätze/Situationen/Begebenheiten, die Jemanden einfrieren, (ab-)spalten und entsetzen, manifestieren sich in körperlichen Symptomen. Ein Buchstabe kann ein Wort verändern, ein Satz ein ganzes Leben.
Es sind diese Worte, die unser Verstand/Geist/Psyche aufnimmt und die direkt im Herz landen – im positiven, wie im negativen Sinne. Im nicht guten Ausdruck kann man sie als Stich im Herzen spüren. Das ist die Sprache der Organe, auf die wir in dieser Reihe näher eingehen möchten. Mit Hilfe dieser Organsprache kann herausgefunden werden welcher Konflikt, samt der „festgehaltenen“ Emotion das Schockerlebnis nicht verarbeiten lässt.
Wir kommen auf den springenden Punkt, den Aristoteles so benannte. Er meinte damit jenen pulsierenden roten Fleck, der im befruchteten Hühnerei nach dem dritten Tag der Bebrütung mit bloßem Auge zu erkennen ist. Für ihn war es das erste Zeichen des Lebens: Die Herzanlage. Doch was oder wer gibt den ersten Impuls für den Herzschlag? Hier sind sich alle Kulturen einig: Wenn die Seele in das Herz gelangt, beginnt das Herz zu schlagen.
Die Sprache des Herzens ist eindeutig, sie sagt „Liebe mich, erhöre mich“, wenn es um die Revierbereiche geht. Ist unser Liebster/Liebste zugegen, wird uns warm ums Herz. Warm ums Herz wird uns aber auch, wenn wir das machen können, was wir freudig angehen. Aus diesem Grund betrifft die konfliktive Belastung des Revierverlustkonfliktes oder sexuellen Frustrationskonfliktes (je nach Händigkeit) auch alle Engagements in verschiedenen Bereichen, die uns „lieb und teuer“ sind.
Das reicht von der Kunst, über die Wohnung und Hobby, zum Beruf (usw.). So kann unser Herz gebrochen werden (oder es zerreißt unser Herz), wenn wir eines dieser „lieben Sachen“ verlieren. Wir „erkranken“ an Herzeleid und Herzschmerz. Auf alle Fälle geht es uns zu Herzen, weil wir es uns zuvor zu Herzen genommen hatten. Das Märchen >Der Froschkönig< beschreibt solch ein Herzeleid und die Befreiung davon sehr eindrücklich: „Heinrich, der Wagen bricht!“ „Nein, mein Herr, der Wagen nicht, es ist ein Band von meinem Herzen, das da lag in großen Schmerzen, als Ihr in dem Brunnen saßt, als ein Frosch Ihr wart.“
So endet das Märchen vom Froschkönig. Weil der junge Prinz in einen Frosch verzaubert wurde, meinte sein Diener, das Herz müsse ihm zerbrechen. Deshalb ließ er sich eiserne Bänder um sein Herz schmieden. Doch als der Zauber seine Kraft verlor und der Prinz mit seiner Braut auf sein Schloss fuhr, sprangen die Schutzbänder mit lautem Krachen vom Herzen Heinrichs.
Er brauchte sie nicht mehr.
© Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 1 von 4
So wie wir materialisierter Geist sind, so stellen unsere Worte/Sätze, die aus der Tiefe unserer Seele kommen, die Verbindung zwischen dieser (Seele) und dem Körper her. Sie stammen aus unserem Geist, der die Verknüpfung zwischen Verstand und Herz herstellt. Aus dieser Verbindung stammt die Sprache der Organe.
Manche Sätze, die oft aus Unachtsamkeit gesprochen werden und die mit einer Wucht auftreffen können, dass man meint, sie entspringen einem Höllenkarussell, das im Kopf herumwirbelt und vollkommen unkontrollierbar ist, können das Gegenüber erstarren lassen. Diese Sätze/Situationen/Begebenheiten, die Jemanden einfrieren, (ab-)spalten und entsetzen, manifestieren sich in körperlichen Symptomen. Ein Buchstabe kann ein Wort verändern, ein Satz ein ganzes Leben.
Es sind diese Worte, die unser Verstand/Geist/Psyche aufnimmt und die direkt im Herz landen – im positiven, wie im negativen Sinne. Im nicht guten Ausdruck kann man sie als Stich im Herzen spüren. Das ist die Sprache der Organe, auf die wir in dieser Reihe näher eingehen möchten. Mit Hilfe dieser Organsprache kann herausgefunden werden welcher Konflikt, samt der „festgehaltenen“ Emotion das Schockerlebnis nicht verarbeiten lässt.
Wir kommen auf den springenden Punkt, den Aristoteles so benannte. Er meinte damit jenen pulsierenden roten Fleck, der im befruchteten Hühnerei nach dem dritten Tag der Bebrütung mit bloßem Auge zu erkennen ist. Für ihn war es das erste Zeichen des Lebens: Die Herzanlage. Doch was oder wer gibt den ersten Impuls für den Herzschlag? Hier sind sich alle Kulturen einig: Wenn die Seele in das Herz gelangt, beginnt das Herz zu schlagen.
Die Sprache des Herzens ist eindeutig, sie sagt „Liebe mich, erhöre mich“, wenn es um die Revierbereiche geht. Ist unser Liebster/Liebste zugegen, wird uns warm ums Herz. Warm ums Herz wird uns aber auch, wenn wir das machen können, was wir freudig angehen. Aus diesem Grund betrifft die konfliktive Belastung des Revierverlustkonfliktes oder sexuellen Frustrationskonfliktes (je nach Händigkeit) auch alle Engagements in verschiedenen Bereichen, die uns „lieb und teuer“ sind.
Das reicht von der Kunst, über die Wohnung und Hobby, zum Beruf (usw.). So kann unser Herz gebrochen werden (oder es zerreißt unser Herz), wenn wir eines dieser „lieben Sachen“ verlieren. Wir „erkranken“ an Herzeleid und Herzschmerz. Auf alle Fälle geht es uns zu Herzen, weil wir es uns zuvor zu Herzen genommen hatten. Das Märchen >Der Froschkönig< beschreibt solch ein Herzeleid und die Befreiung davon sehr eindrücklich: „Heinrich, der Wagen bricht!“ „Nein, mein Herr, der Wagen nicht, es ist ein Band von meinem Herzen, das da lag in großen Schmerzen, als Ihr in dem Brunnen saßt, als ein Frosch Ihr wart.“
So endet das Märchen vom Froschkönig. Weil der junge Prinz in einen Frosch verzaubert wurde, meinte sein Diener, das Herz müsse ihm zerbrechen. Deshalb ließ er sich eiserne Bänder um sein Herz schmieden. Doch als der Zauber seine Kraft verlor und der Prinz mit seiner Braut auf sein Schloss fuhr, sprangen die Schutzbänder mit lautem Krachen vom Herzen Heinrichs.
Er brauchte sie nicht mehr.
© Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 2 von 4
Ein großer Schrecken, der das Herz aussetzen, stolpern, oder gar kurz stillstehen lässt, kann demnach nicht „nur“ durch die Bedrohung, des Verlustes der Partner(in) ausgelöst werden. In der Luft liegende Unheile können das Herz zusammenziehen oder enger werden lassen. Aus diesem Grund trifft man schwere Entscheidungen schweren Herzens.
Angst oder Aufregung lassen das Herz schneller schlagen – Verliebtsein führt zu einem angenehmen Herzklopfen und wer überglücklich ist, hat das Gefühl, dass sein Herz überläuft. Hat man einen Menschen sehr gerne, dann schließt man ihn in sein Herz und kann sogar zu einem Herz und eine Seele miteinander verschmelzen. Beobachtungen zeigen und beweisen, dass die Herzfrequenz von verliebten Paaren sich synchronisiert, nachdem sie sich ein paar Minuten in die Augen gesehen haben.
Man kann aber auch sein Herz verschließen. Das passiert, wenn zu viele schlimme Dinge dem Menschen widerfahren sind – dann wird das Herz zu Stein, zu einem harten Herzen. Die Novelle >Das kalte Herz< von Wilhelm Hauff, beschreibt diesen Zustand sehr eindrücklich: Getrieben von dem Verlangen nach einem besseren Leben, wendet sich Peter Munk an eine dunkle Macht, den gefürchteten Holländer-Michel. Dieser bietet ihm Reichtum und Erfolg an, verlangt aber im Gegenzug sein menschliches Herz und ersetzt es durch ein Herz aus Stein.
Peter verliert dadurch all seine menschlichen Gefühle – Freude, Mitgefühl, Liebe – und wird zu einem kaltherzigen, herzlosen und grausamen Menschen. Sein Leben wird dadurch bedeutungslos und leer. Peter versucht, den Fluch des Holländer-Michels zu brechen, damit er seine Menschlichkeit wiedererlangt. Seine Reise ist sowohl körperlich als auch emotional voller Herausforderungen aber auch voller Offenbarungen über die wahren Freuden des Lebens. Es dauert seine Zeit, bis der Stein vom Herzen oder der Seele fällt…
In diesem Sinne alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 2 von 4
Ein großer Schrecken, der das Herz aussetzen, stolpern, oder gar kurz stillstehen lässt, kann demnach nicht „nur“ durch die Bedrohung, des Verlustes der Partner(in) ausgelöst werden. In der Luft liegende Unheile können das Herz zusammenziehen oder enger werden lassen. Aus diesem Grund trifft man schwere Entscheidungen schweren Herzens.
Angst oder Aufregung lassen das Herz schneller schlagen – Verliebtsein führt zu einem angenehmen Herzklopfen und wer überglücklich ist, hat das Gefühl, dass sein Herz überläuft. Hat man einen Menschen sehr gerne, dann schließt man ihn in sein Herz und kann sogar zu einem Herz und eine Seele miteinander verschmelzen. Beobachtungen zeigen und beweisen, dass die Herzfrequenz von verliebten Paaren sich synchronisiert, nachdem sie sich ein paar Minuten in die Augen gesehen haben.
Man kann aber auch sein Herz verschließen. Das passiert, wenn zu viele schlimme Dinge dem Menschen widerfahren sind – dann wird das Herz zu Stein, zu einem harten Herzen. Die Novelle >Das kalte Herz< von Wilhelm Hauff, beschreibt diesen Zustand sehr eindrücklich: Getrieben von dem Verlangen nach einem besseren Leben, wendet sich Peter Munk an eine dunkle Macht, den gefürchteten Holländer-Michel. Dieser bietet ihm Reichtum und Erfolg an, verlangt aber im Gegenzug sein menschliches Herz und ersetzt es durch ein Herz aus Stein.
Peter verliert dadurch all seine menschlichen Gefühle – Freude, Mitgefühl, Liebe – und wird zu einem kaltherzigen, herzlosen und grausamen Menschen. Sein Leben wird dadurch bedeutungslos und leer. Peter versucht, den Fluch des Holländer-Michels zu brechen, damit er seine Menschlichkeit wiedererlangt. Seine Reise ist sowohl körperlich als auch emotional voller Herausforderungen aber auch voller Offenbarungen über die wahren Freuden des Lebens. Es dauert seine Zeit, bis der Stein vom Herzen oder der Seele fällt…
In diesem Sinne alles Gute!
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 3 von 4
Da die Konstellation der Revierbereiche von der Musik der traurigen und fröhlichen Töne (je nach Waage-Stellung) begleitet wird, sprechen wir davon, dass wir Etwas auf dem Herzen haben, wenn uns etwas belastet und traurig macht. Treffen wir auf ein offenes Ohr, dann können wir unser Herz öffnen und im besten Fall unser Herz ausschütten.
Wer mit offenem Herzen auf andere zugehen kann, empfindet keinen Groll, Neid, Hass oder Eifersucht. Menschen mit offenem Herzen sehen Unterschiedlichkeiten bei den anderen nicht als Trennung, sondern als Bereicherung an. Sie wissen, dass Unterschiede zu den menschlichen Stärken gehören. Auf dem Boden dieser Tatsache kann man Menschen mit offenem Herzen weder spalten noch Angst einjagen, weil sie ihre beste Version des Lebens leben.
Man kann auch sein Herz verlieren oder sein Herz verschenken. Einer ostasiatischen Weisheit zufolge sind Menschen, die dafür bestimmt sind, einander ohne Rücksicht auf Zeit, Ort oder Umstände zu begegnen, durch einen „roten Schicksalsfaden“ (Die Farbe Rot symbolisiert das Herz - Ein Herz und eine Seele) verbunden. Dieser mag sich dehnen oder verheddern, reißen aber wird er nie. Bei manchen Menschen kann man ihre Verbundenheit so spürbar und stark wahrnehmen, dass es nicht überraschen würde, solch einen Seidenfaden zu sehen, mit dem in der asiatischen Mythologie füreinander bestimmte Paare von der Liebe im Herzen miteinander verwoben sind.
Wir alle haben schon von greisen Lebenspartnern gehört, die wenige Tage nacheinander sterben. Verwitwete Menschen folgen ihrem Partner binnen kürzester Zeit ohne eindeutige medizinische Diagnose – aber aus einem großen Kummer heraus, der das Herz zerbricht. Da dies häufiger geschieht als vielleicht gedacht, bezeichnen Mediziner dieses Geschehen als „Gebrochenes-Herz-Syndrom“ – fachsprachlich: Stress-Kardiomyopathie. Dieses Broken-Heart-Syndrom, das zunächst für einen Herzinfarkt gehalten wird, da die Symptome sich manchmal ähneln, entwickelt sich gewöhnlich in aller Stille, klammheimlich und sehr häufig sogar ohne Begleitsymptome.
In diesem Sinne, von Herzen alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 3 von 4
Da die Konstellation der Revierbereiche von der Musik der traurigen und fröhlichen Töne (je nach Waage-Stellung) begleitet wird, sprechen wir davon, dass wir Etwas auf dem Herzen haben, wenn uns etwas belastet und traurig macht. Treffen wir auf ein offenes Ohr, dann können wir unser Herz öffnen und im besten Fall unser Herz ausschütten.
Wer mit offenem Herzen auf andere zugehen kann, empfindet keinen Groll, Neid, Hass oder Eifersucht. Menschen mit offenem Herzen sehen Unterschiedlichkeiten bei den anderen nicht als Trennung, sondern als Bereicherung an. Sie wissen, dass Unterschiede zu den menschlichen Stärken gehören. Auf dem Boden dieser Tatsache kann man Menschen mit offenem Herzen weder spalten noch Angst einjagen, weil sie ihre beste Version des Lebens leben.
Man kann auch sein Herz verlieren oder sein Herz verschenken. Einer ostasiatischen Weisheit zufolge sind Menschen, die dafür bestimmt sind, einander ohne Rücksicht auf Zeit, Ort oder Umstände zu begegnen, durch einen „roten Schicksalsfaden“ (Die Farbe Rot symbolisiert das Herz - Ein Herz und eine Seele) verbunden. Dieser mag sich dehnen oder verheddern, reißen aber wird er nie. Bei manchen Menschen kann man ihre Verbundenheit so spürbar und stark wahrnehmen, dass es nicht überraschen würde, solch einen Seidenfaden zu sehen, mit dem in der asiatischen Mythologie füreinander bestimmte Paare von der Liebe im Herzen miteinander verwoben sind.
Wir alle haben schon von greisen Lebenspartnern gehört, die wenige Tage nacheinander sterben. Verwitwete Menschen folgen ihrem Partner binnen kürzester Zeit ohne eindeutige medizinische Diagnose – aber aus einem großen Kummer heraus, der das Herz zerbricht. Da dies häufiger geschieht als vielleicht gedacht, bezeichnen Mediziner dieses Geschehen als „Gebrochenes-Herz-Syndrom“ – fachsprachlich: Stress-Kardiomyopathie. Dieses Broken-Heart-Syndrom, das zunächst für einen Herzinfarkt gehalten wird, da die Symptome sich manchmal ähneln, entwickelt sich gewöhnlich in aller Stille, klammheimlich und sehr häufig sogar ohne Begleitsymptome.
In diesem Sinne, von Herzen alles Gute!
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 4 von 4
Menschen mit einem weichen Herzen fühlen sich dazu berufen andere zu unterstützen und helfen, wo sie nur können. Ein „Nein“ ist nicht in ihrem Wortschatz enthalten – niemand wird abgewiesen. Auf der organischen Ebene betrifft das weiche Herz die Kammermuskulatur, die konfliktiv tatsächlich „ausdünnt“ und somit etwas softer erscheint. Mit diesem Konflikt sind wir aber beherzt. Auf Dauer kann mit diesem konfliktiven Geschehen („Überforderungskonflikt“), das Herz aus dem Takt geraten.
Eine Kindheitserinnerung: Obwohl ich erst zwei Jahre alt war, kann ich mich noch gut erinnern, dass meines Großvaters Herz aus dem Takt geraten war, aber nur, weil mir meine Großmutter diesen Takt vorsang. Meine Großmutter erzählte: „Den Krieg hat dein Großvater überlebt, nicht aber die Ärzte und den Strom. Dein Großvater hatte Herzrhythmusstörungen. Damals dachte man, er habe in seinem Beruf als Starkstromelektrikermeister was abbekommen. Dadurch sei sein Herz aus dem Takt geraten“. Großmutter erklärte mir, wenn man mit dem Takt, den das Großvater-Herz hat, das Lied „Ännchen von Tharau“ singen würde, hört sich das ganz schrecklich an. Sie sang im Großvater-Herz-Takt dann „Ännchen von Tharau“. Das hörte sich wirklich grauenvoll an. Also musste Großvater zum Arzt. Das habe ich eingesehen. Der Arzt hat ihm elektrischen Strom durch das Herz geschossen, weil im Herzen auch Strom sein soll. Hörte sich schon komisch für mich an, aber ich war ja nicht erwachsen. Die Erwachsenen würden das schon besser wissen als ich. Auf alle Fälle sollte das Großvater-Herz nach dem Stromstoß wieder im richtigen Rhythmus schlagen. Man kann also nach dem Storm-Schuss im Großvater-Herz-Takt wieder normal „Ännchen von Tharau“ singen. Ohne, dass es sich schrecklich anhört. Das mit dem Strom und dem Großvater-Herz hat leider nicht funktioniert.
Der Herzbeutel, der wie ein Schutzschild das Organ umschließt hat die Aufgabe, es vor Angriffen zu schützen. Wenn beispielsweise ein Ehepartner einen Herzinfarkt erleidet, kann die Frau dies als Attacke auf ihr eigenes Corazón erleben. Solch ein leidendes Herz verdickt das Perikard, das es umschließt, aus Schutz vor der empfundenen Attacke. Wenn dieser Kummer nicht nachlässt und man ständig die Bedrohung/Sorge empfindet, dass der Partner einen erneuten Infarkt erleiden könnte, bildet sich ein Panzer um das Herz (Schulmedizin: „Panzer-Herz“). Es ist vielleicht schwer vorstellbar, aber das alles geschieht, damit wir weiterleben können.
Antoine de Saint-Exuperys
aus „Der Kleine Prinz“:
„Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
In diesem Sinne, von Herzen alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 4 von 4
Menschen mit einem weichen Herzen fühlen sich dazu berufen andere zu unterstützen und helfen, wo sie nur können. Ein „Nein“ ist nicht in ihrem Wortschatz enthalten – niemand wird abgewiesen. Auf der organischen Ebene betrifft das weiche Herz die Kammermuskulatur, die konfliktiv tatsächlich „ausdünnt“ und somit etwas softer erscheint. Mit diesem Konflikt sind wir aber beherzt. Auf Dauer kann mit diesem konfliktiven Geschehen („Überforderungskonflikt“), das Herz aus dem Takt geraten.
Eine Kindheitserinnerung: Obwohl ich erst zwei Jahre alt war, kann ich mich noch gut erinnern, dass meines Großvaters Herz aus dem Takt geraten war, aber nur, weil mir meine Großmutter diesen Takt vorsang. Meine Großmutter erzählte: „Den Krieg hat dein Großvater überlebt, nicht aber die Ärzte und den Strom. Dein Großvater hatte Herzrhythmusstörungen. Damals dachte man, er habe in seinem Beruf als Starkstromelektrikermeister was abbekommen. Dadurch sei sein Herz aus dem Takt geraten“. Großmutter erklärte mir, wenn man mit dem Takt, den das Großvater-Herz hat, das Lied „Ännchen von Tharau“ singen würde, hört sich das ganz schrecklich an. Sie sang im Großvater-Herz-Takt dann „Ännchen von Tharau“. Das hörte sich wirklich grauenvoll an. Also musste Großvater zum Arzt. Das habe ich eingesehen. Der Arzt hat ihm elektrischen Strom durch das Herz geschossen, weil im Herzen auch Strom sein soll. Hörte sich schon komisch für mich an, aber ich war ja nicht erwachsen. Die Erwachsenen würden das schon besser wissen als ich. Auf alle Fälle sollte das Großvater-Herz nach dem Stromstoß wieder im richtigen Rhythmus schlagen. Man kann also nach dem Storm-Schuss im Großvater-Herz-Takt wieder normal „Ännchen von Tharau“ singen. Ohne, dass es sich schrecklich anhört. Das mit dem Strom und dem Großvater-Herz hat leider nicht funktioniert.
Der Herzbeutel, der wie ein Schutzschild das Organ umschließt hat die Aufgabe, es vor Angriffen zu schützen. Wenn beispielsweise ein Ehepartner einen Herzinfarkt erleidet, kann die Frau dies als Attacke auf ihr eigenes Corazón erleben. Solch ein leidendes Herz verdickt das Perikard, das es umschließt, aus Schutz vor der empfundenen Attacke. Wenn dieser Kummer nicht nachlässt und man ständig die Bedrohung/Sorge empfindet, dass der Partner einen erneuten Infarkt erleiden könnte, bildet sich ein Panzer um das Herz (Schulmedizin: „Panzer-Herz“). Es ist vielleicht schwer vorstellbar, aber das alles geschieht, damit wir weiterleben können.
Antoine de Saint-Exuperys
aus „Der Kleine Prinz“:
„Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
In diesem Sinne, von Herzen alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Forwarded from DIE FREIEN
Dr. Stefan Lanka hinterfragt am Gesundheitskongress das Virennarrativ.
Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur Überwindung der Angst vor dem „Unbekannten“…
Sein Vortrag war äusserst interessant. Mit Humor und unschlagbaren Argumenten aus seiner Forschung erreicht er die Menschen und macht es für jeden nachvollziehbar, was Gesundheit wirklich bedeutet…
Willst du mehr dazu erfahren?
👉 Hier kannst du mehr über das Gespräch mit ihm lesen
👉 Und hier geht’s zum Video-Interview
DIE FREIEN - Die Zeitschrift für mutige Menschen
Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur Überwindung der Angst vor dem „Unbekannten“…
Sein Vortrag war äusserst interessant. Mit Humor und unschlagbaren Argumenten aus seiner Forschung erreicht er die Menschen und macht es für jeden nachvollziehbar, was Gesundheit wirklich bedeutet…
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Die Sprache der Organe
Teil 2 Die Kehle
Jedes Organ, jedes Gewebe, ist ein Teil des Gesamtbewusstseins des Körpers, aber dennoch in einer Einheit (= Individuum) verbunden, bestehend aus Psyche – Gehirn – Organ. Diese Ebenen bilden zusammen das Bewusstsein des Menschen und sind unteilbar miteinander verwoben. Trifft uns ein Schock reagieren Psyche – Gehirn – Organ in derselben Sekunde (synchron). Über die Psyche nehmen wir das Unheil wahr, im Gehirn sehen wir den Hamerschen Herd und das korrelierende Gewebe reagiert mit Auf- oder Abbau oder Funktionsänderung.
Im Fall von Unfällen, Vergiftungen und Mangelerscheinungen landet der erste Impuls im Gewebe/Organ. Das bedeutet: Wenn man sich beispielsweise mit einem Messer in den Finger schneidet und man keinerlei Bedenken hat, dass die Wunde verheilt, reagiert nur das Organ (Haut). Aber es gibt andere Beispiele: Hat man einen Unfall, bei dem man sich gleichzeitig abwertet, im Sinne von „hätte ich mal lieber aufgepasst, dann wäre das nicht passiert“ reagieren: Organ – Psyche – Gehirn mit diesem unweigerlichen Ablauf. Oder: Der Therapeut sagt, dass man zu viele Giftstoffe habe oder unter Nährstoffmangel leide – auch dann kann natürlich die Psyche mitreagieren, beispielsweise mit einem Entsetzen.
Bekommt man einen riesigen Schreck (Schreckangst- oder Revierangstkonflikt, je nach Händigkeit) und betrifft dieser auf der organischen Ebene den Kehlkopf, dann bleibt uns vor Angst die Luft weg. Solch ein Entsetzen schnürt die Kehle zu und man meint nicht atmen zu können. Oder es bleibt der Kloß im Hals stecken. Mit einer extremen Furcht (wenn einem das Messer an die Kehle gesetzt wird, oder er wollte mir an die Kehle) wird man sogar heiser. Es folgt die sogenannte Reibeisenstimme – eine tiefe heisere Stimme. Häufiger jedoch tritt diese in der Wiederherstellungsphase auf.
Wird dieser Angst-Konflikt gelöst, tritt Luftnot beim Einatmen auf. Betrifft der Schreckangst vorwiegend die Stimmbänder können sich Polypen an eben diesen einstellen, was sich ungünstig auf eine goldene Kehle auswirkt. Wenn sich auf der gegenüberliegenden Seite im Bronchial-Relais (Schreck- oder Revierangstkonflikt) ebenfalls ein Konflikt in der Heilkrise befindet, führt dies zu einer extremen Atemnot (Asthma mit inspiratorischem und exspiratorischem Stridor).
Die Konstellation beider Relais führt zu der Schwebekonstellation (Dr. Hamer), die je nach Waage Schwebe- oder Fallträume generieren kann. Der Übersinn dieser prämortalen Konstellation und damit der seelischen Verfassung ist nach dem Spirituellen oder nach einem Glauben ausgerichtet. Menschen mit dieser Konstellation fliegen auch gerne oder lieben das schnelle Autofahren (Raserei): „horizontaler Flug“ (J. S. Mohr). Bei einer depressiven Waagestellung und unter Beteiligung des Kehlkopf-Relais und eines Attacke-Konfliktes können die Betroffenen ein sogenanntes Globus-Gefühl entwickeln. Dieses Fremdkörpergefühl im Hals (Kloß im Hals), das sich wie ein Klumpen anfühlt, kann vorübergehend oder immer wiederkehrend auftreten (Schiene!). Vorausgesetzt, dass eine hängende Heilung ausgeschlossen wurde.
Belastet der Schreckangstkonflikt mehr die Kehlkopfmuskulatur, kann es einem die Sprache verschlagen. Es bleibt die Stimme weg. Mit einer unerwartet auftauchenden Gefahr fehlen einem die Worte. Auch Wortbildungsstörungen können auftreten, wie sie dann als sogenannter Apoplex diagnostiziert werden. Auf der organischen Ebene handelt es sich um eine motorische Teillähmung der Kehlkopfmuskulatur.
Befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite (rechte Großhirnseite) ebenfalls ein Hamerscher Herd führt dies zum Stottern. Je nach Konfliktdauer und in der EK stottert der Betroffene eine Weile – er bekommt die Buchstaben einfach nicht raus, bis die Worte dann wieder aus seinem Mund fallen. Auch nuscheln fällt in den Ablauf der Kehlkopfmuskulatur.
Die Sprache der Organe
Teil 2 Die Kehle
Jedes Organ, jedes Gewebe, ist ein Teil des Gesamtbewusstseins des Körpers, aber dennoch in einer Einheit (= Individuum) verbunden, bestehend aus Psyche – Gehirn – Organ. Diese Ebenen bilden zusammen das Bewusstsein des Menschen und sind unteilbar miteinander verwoben. Trifft uns ein Schock reagieren Psyche – Gehirn – Organ in derselben Sekunde (synchron). Über die Psyche nehmen wir das Unheil wahr, im Gehirn sehen wir den Hamerschen Herd und das korrelierende Gewebe reagiert mit Auf- oder Abbau oder Funktionsänderung.
Im Fall von Unfällen, Vergiftungen und Mangelerscheinungen landet der erste Impuls im Gewebe/Organ. Das bedeutet: Wenn man sich beispielsweise mit einem Messer in den Finger schneidet und man keinerlei Bedenken hat, dass die Wunde verheilt, reagiert nur das Organ (Haut). Aber es gibt andere Beispiele: Hat man einen Unfall, bei dem man sich gleichzeitig abwertet, im Sinne von „hätte ich mal lieber aufgepasst, dann wäre das nicht passiert“ reagieren: Organ – Psyche – Gehirn mit diesem unweigerlichen Ablauf. Oder: Der Therapeut sagt, dass man zu viele Giftstoffe habe oder unter Nährstoffmangel leide – auch dann kann natürlich die Psyche mitreagieren, beispielsweise mit einem Entsetzen.
Bekommt man einen riesigen Schreck (Schreckangst- oder Revierangstkonflikt, je nach Händigkeit) und betrifft dieser auf der organischen Ebene den Kehlkopf, dann bleibt uns vor Angst die Luft weg. Solch ein Entsetzen schnürt die Kehle zu und man meint nicht atmen zu können. Oder es bleibt der Kloß im Hals stecken. Mit einer extremen Furcht (wenn einem das Messer an die Kehle gesetzt wird, oder er wollte mir an die Kehle) wird man sogar heiser. Es folgt die sogenannte Reibeisenstimme – eine tiefe heisere Stimme. Häufiger jedoch tritt diese in der Wiederherstellungsphase auf.
Wird dieser Angst-Konflikt gelöst, tritt Luftnot beim Einatmen auf. Betrifft der Schreckangst vorwiegend die Stimmbänder können sich Polypen an eben diesen einstellen, was sich ungünstig auf eine goldene Kehle auswirkt. Wenn sich auf der gegenüberliegenden Seite im Bronchial-Relais (Schreck- oder Revierangstkonflikt) ebenfalls ein Konflikt in der Heilkrise befindet, führt dies zu einer extremen Atemnot (Asthma mit inspiratorischem und exspiratorischem Stridor).
Die Konstellation beider Relais führt zu der Schwebekonstellation (Dr. Hamer), die je nach Waage Schwebe- oder Fallträume generieren kann. Der Übersinn dieser prämortalen Konstellation und damit der seelischen Verfassung ist nach dem Spirituellen oder nach einem Glauben ausgerichtet. Menschen mit dieser Konstellation fliegen auch gerne oder lieben das schnelle Autofahren (Raserei): „horizontaler Flug“ (J. S. Mohr). Bei einer depressiven Waagestellung und unter Beteiligung des Kehlkopf-Relais und eines Attacke-Konfliktes können die Betroffenen ein sogenanntes Globus-Gefühl entwickeln. Dieses Fremdkörpergefühl im Hals (Kloß im Hals), das sich wie ein Klumpen anfühlt, kann vorübergehend oder immer wiederkehrend auftreten (Schiene!). Vorausgesetzt, dass eine hängende Heilung ausgeschlossen wurde.
Belastet der Schreckangstkonflikt mehr die Kehlkopfmuskulatur, kann es einem die Sprache verschlagen. Es bleibt die Stimme weg. Mit einer unerwartet auftauchenden Gefahr fehlen einem die Worte. Auch Wortbildungsstörungen können auftreten, wie sie dann als sogenannter Apoplex diagnostiziert werden. Auf der organischen Ebene handelt es sich um eine motorische Teillähmung der Kehlkopfmuskulatur.
Befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite (rechte Großhirnseite) ebenfalls ein Hamerscher Herd führt dies zum Stottern. Je nach Konfliktdauer und in der EK stottert der Betroffene eine Weile – er bekommt die Buchstaben einfach nicht raus, bis die Worte dann wieder aus seinem Mund fallen. Auch nuscheln fällt in den Ablauf der Kehlkopfmuskulatur.
Aus voller Kehle singen oder eine goldene Kehle besitzen hat wohl eher etwas mit dem Gehör zu tun als mit den Stimmbändern und dem Kehlkopf. Nur wenn man ganz Ohr sein kann, führt dies auch zu einer angenehmen Stimme (Prof. Alfred Tomatis). Trotzdem gehört die goldene Kehle dazu, wenn man Opern singen möchte.
In diesem Sinne, aus ganzer Kehle alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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In diesem Sinne, aus ganzer Kehle alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Die Sprache der Organe
Revierärger/Identität Teil 1 von 2
„War es Ironie, als Virchow zu der zarten Leber eines sezierten Tieres meinte, es habe wohl nie Ärger in seinem Leben gehabt?“ (J. S. Mohr).
Der Revierärger/Identitätskonflikt (rechte Großhirnseite; je nach Händigkeit) kann auf der organischen Ebene die kleine Kurvatur des Magens, die Leber-Gallen-Gänge oder die Bauchspeicheldrüsenausführungsgänge betreffen. Die Redewendung besagt: dem ist eine Laus über die Leber gelaufen – bedeutet, man ist unleidlich. Und genau das ist damit gemeint: Die Laus (eine Lappalie! Schiene!) kann der Nachbar sein, der die Grenzen nicht beachtet und unaufhörlich mit seinem Rasenmäher nervt und mit dem Lärm für Ärger sorgt. Auch eine nicht sorgsam in den Reihen aufgestellte Mülltonne kann für solch einen Groll verantwortlich sein, dass einem die Galle überläuft. Als Sekretvorstufe läuft einem die Galle hoch, bis man Galle spuckt und sein Missbehagen äußert. So manch einer schluckt auch seinen Ärger hinunter.
Der Inhalt ist variabel, das Gefühl ist es nicht. Wenn man vor Wut kocht, Gift und Galle spuckt oder die beleidigte Leberwurst spielt, weil es Streit um das Geld gibt, weil die Frau/der Mann nicht das macht, was man will, dann gibt es Ärger, und zwar gehörig. Bitterkeit (Galle) und Aggression prägen diesen Konflikt, der schon im Alten Testament beschrieben wurde: Denn ihr Wein ist Drachengift und verderbliches Gift der Ottern Galle. In der Säftelehre wurden die Choleriker (cholericus = gelbgallig) so beschrieben: Als aufbrausend mit zu viel Galle (Konstellation: Bio-Aggressiv). Sie haben ein jähzorniges Temperament und so mancher von ihnen spricht (schreit) frei von der Leber weg. Früher ging man davon aus, dass Choleriker zu viel Galle in sich hätten. Was in dem Sinne gar nicht so verkehrt ist, weil sich in der aktiven Phase die Leber-Gallen-Gänge weiten.
Worte können ein Erinnerungsfeld wecken/öffnen, sodass man wieder mit diesem Konflikt (Revierärger) reagiert und einem die Galle überläuft oder Gelb vor Neid und Eifersucht wird: Beispielsweise, wenn ein Fremder den Partner anzüglich betrachtet oder wenn man Dinge dem anderen missgönnt. Wer in solch einem Fall die Galle mit Honig überziehen möchte, macht keinen Stich, da die Vermischung (Galle und Honig) dem Honig den Geschmack und die Verwertbarkeit nimmt – er wird „vergällt“. So lehrt es uns das Sprichwort: Galle bleibt Galle, wenn man sie auch mit Honig bestreicht. Der Neidische hat Honig im Munde und Galle im Herzen. Wenn das Glück vergeht, eine Hoffnung zunichte gemacht wurde, wenn der Schein trügt oder sich die Gebrechlichkeit und Unzuverlässigkeit alles Irdischen als schmerzlich erweist, kommt die Galle-Honig-Formel zum Einsatz.
Gallenbitter oder mir läuft gleich die Galle hoch, kann man es empfinden, wenn vorneweg Menschen langsam laufen und einfach keinen Platz machen, dass man vorbeieilen kann. Dann ist man Galle mit jemanden. Holsteinisch: `Ik heff en Gall up em´. So mancher kann dadurch auch blind vor Wut werden. Wenn die Verärgerung und der Zorn wieder verdampfen und die Leber-Gallen-Gänge in der Wiederherstellungsphase anschwellen, kann es passieren, dass der Gallenfarbstoff (Bilirubin) sich im Blut staut: Dann wird man (tatsächlich) gelb (Gelbsucht; Hepatitis). Aus dieser Beobachtung heraus entstand der geläufige Ausdruck: Gift und Galle.
Wir wünschen Harmonie und von Herzen alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka © .
Die Sprache der Organe
Revierärger/Identität Teil 1 von 2
„War es Ironie, als Virchow zu der zarten Leber eines sezierten Tieres meinte, es habe wohl nie Ärger in seinem Leben gehabt?“ (J. S. Mohr).
Der Revierärger/Identitätskonflikt (rechte Großhirnseite; je nach Händigkeit) kann auf der organischen Ebene die kleine Kurvatur des Magens, die Leber-Gallen-Gänge oder die Bauchspeicheldrüsenausführungsgänge betreffen. Die Redewendung besagt: dem ist eine Laus über die Leber gelaufen – bedeutet, man ist unleidlich. Und genau das ist damit gemeint: Die Laus (eine Lappalie! Schiene!) kann der Nachbar sein, der die Grenzen nicht beachtet und unaufhörlich mit seinem Rasenmäher nervt und mit dem Lärm für Ärger sorgt. Auch eine nicht sorgsam in den Reihen aufgestellte Mülltonne kann für solch einen Groll verantwortlich sein, dass einem die Galle überläuft. Als Sekretvorstufe läuft einem die Galle hoch, bis man Galle spuckt und sein Missbehagen äußert. So manch einer schluckt auch seinen Ärger hinunter.
Der Inhalt ist variabel, das Gefühl ist es nicht. Wenn man vor Wut kocht, Gift und Galle spuckt oder die beleidigte Leberwurst spielt, weil es Streit um das Geld gibt, weil die Frau/der Mann nicht das macht, was man will, dann gibt es Ärger, und zwar gehörig. Bitterkeit (Galle) und Aggression prägen diesen Konflikt, der schon im Alten Testament beschrieben wurde: Denn ihr Wein ist Drachengift und verderbliches Gift der Ottern Galle. In der Säftelehre wurden die Choleriker (cholericus = gelbgallig) so beschrieben: Als aufbrausend mit zu viel Galle (Konstellation: Bio-Aggressiv). Sie haben ein jähzorniges Temperament und so mancher von ihnen spricht (schreit) frei von der Leber weg. Früher ging man davon aus, dass Choleriker zu viel Galle in sich hätten. Was in dem Sinne gar nicht so verkehrt ist, weil sich in der aktiven Phase die Leber-Gallen-Gänge weiten.
Worte können ein Erinnerungsfeld wecken/öffnen, sodass man wieder mit diesem Konflikt (Revierärger) reagiert und einem die Galle überläuft oder Gelb vor Neid und Eifersucht wird: Beispielsweise, wenn ein Fremder den Partner anzüglich betrachtet oder wenn man Dinge dem anderen missgönnt. Wer in solch einem Fall die Galle mit Honig überziehen möchte, macht keinen Stich, da die Vermischung (Galle und Honig) dem Honig den Geschmack und die Verwertbarkeit nimmt – er wird „vergällt“. So lehrt es uns das Sprichwort: Galle bleibt Galle, wenn man sie auch mit Honig bestreicht. Der Neidische hat Honig im Munde und Galle im Herzen. Wenn das Glück vergeht, eine Hoffnung zunichte gemacht wurde, wenn der Schein trügt oder sich die Gebrechlichkeit und Unzuverlässigkeit alles Irdischen als schmerzlich erweist, kommt die Galle-Honig-Formel zum Einsatz.
Gallenbitter oder mir läuft gleich die Galle hoch, kann man es empfinden, wenn vorneweg Menschen langsam laufen und einfach keinen Platz machen, dass man vorbeieilen kann. Dann ist man Galle mit jemanden. Holsteinisch: `Ik heff en Gall up em´. So mancher kann dadurch auch blind vor Wut werden. Wenn die Verärgerung und der Zorn wieder verdampfen und die Leber-Gallen-Gänge in der Wiederherstellungsphase anschwellen, kann es passieren, dass der Gallenfarbstoff (Bilirubin) sich im Blut staut: Dann wird man (tatsächlich) gelb (Gelbsucht; Hepatitis). Aus dieser Beobachtung heraus entstand der geläufige Ausdruck: Gift und Galle.
Wir wünschen Harmonie und von Herzen alles Gute!
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Die Sprache der Organe
Revierärger/Identität Teil 2 von 2
Die derbe Ausdrucksweise, die dann den Magen betrifft und gefühlstechnisch mit dem „Kampf um den eigenen Bereich“ verbunden ist besagt ich finde das zum Kotzen. Dementsprechend und in der Lösung kommt es zum Erbrechen. In der konfliktiven Phase hat man Sodbrennen (es stößt mir sauer auf) und Schmerzen (Etwas macht Magenschmerzen, es liegt mir im Magen) und zwar so lange, bis man den Konflikt erfolgreich einem guten Ende zuführen konnte. Stress schlägt auf den Magen – bedeutet, dass zusätzliche Faktoren die aktive Phase des Revierärgers erhöhen. Manchmal und als Zeichen der Sympathikotonie, bleibt dann auch die Spucke weg. Es gibt so einige Situationen oder Begebenheiten, wo man das Gefühl hat, dass man zu viel schlucken musste oder zu viel in sich hineingefressen hat. Allesamt schlagen sie auf den Magen und können ihn sogar umdrehen. In diesen Fällen muss man dann erstmal verdauen.
Wer einen guten Magen hat erträgt Beleidigungen, Spott und Spaß, ohne gekränkt zu sein. Für einen harten Brocken, der schwer zu verdauen ist, gehört ein guter Magen. Hat man diesen nicht, weil man sich schnell ärgert, dann hat man einen im Magen (sitzen) und ist zornig oder verdrießlich beispielsweise über eine Person, als ob sie einem, wie eine schwer-verdauliche Speise Magenbeschwerden verursacht. So kann es passieren, dass jemanden auch eine Geschichte schwer im Magen liegt – mir liegt ein Stein im Magen – und dies geschah vielleicht auch noch auf nüchternen Magen.
Im positiven Sinne geht die Liebe durch den Magen, denn gutes Essen (zusammen ausgehen) intensiviert Zuneigung und Verbindung. In solch schönen Zusammenkünften kann man sich dann den Bauch vollschlagen. Manchmal verhindern aber auch die Schmetterlinge im Bauch, dass man zu viel isst. Und wenn man auf sein Bauchgefühl hört, ist man meist gut beraten.
Es liegt an unserer Einstellung, ob eine gemeinsame Landesgrenze zwei Länder trennt oder sie verbindet.
"Im Göttlichen gibt es keine Grenzen und es gibt auch keine Zonen."
Bruno Gröning
In diesem Sinne alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Die Sprache der Organe
Revierärger/Identität Teil 2 von 2
Die derbe Ausdrucksweise, die dann den Magen betrifft und gefühlstechnisch mit dem „Kampf um den eigenen Bereich“ verbunden ist besagt ich finde das zum Kotzen. Dementsprechend und in der Lösung kommt es zum Erbrechen. In der konfliktiven Phase hat man Sodbrennen (es stößt mir sauer auf) und Schmerzen (Etwas macht Magenschmerzen, es liegt mir im Magen) und zwar so lange, bis man den Konflikt erfolgreich einem guten Ende zuführen konnte. Stress schlägt auf den Magen – bedeutet, dass zusätzliche Faktoren die aktive Phase des Revierärgers erhöhen. Manchmal und als Zeichen der Sympathikotonie, bleibt dann auch die Spucke weg. Es gibt so einige Situationen oder Begebenheiten, wo man das Gefühl hat, dass man zu viel schlucken musste oder zu viel in sich hineingefressen hat. Allesamt schlagen sie auf den Magen und können ihn sogar umdrehen. In diesen Fällen muss man dann erstmal verdauen.
Wer einen guten Magen hat erträgt Beleidigungen, Spott und Spaß, ohne gekränkt zu sein. Für einen harten Brocken, der schwer zu verdauen ist, gehört ein guter Magen. Hat man diesen nicht, weil man sich schnell ärgert, dann hat man einen im Magen (sitzen) und ist zornig oder verdrießlich beispielsweise über eine Person, als ob sie einem, wie eine schwer-verdauliche Speise Magenbeschwerden verursacht. So kann es passieren, dass jemanden auch eine Geschichte schwer im Magen liegt – mir liegt ein Stein im Magen – und dies geschah vielleicht auch noch auf nüchternen Magen.
Im positiven Sinne geht die Liebe durch den Magen, denn gutes Essen (zusammen ausgehen) intensiviert Zuneigung und Verbindung. In solch schönen Zusammenkünften kann man sich dann den Bauch vollschlagen. Manchmal verhindern aber auch die Schmetterlinge im Bauch, dass man zu viel isst. Und wenn man auf sein Bauchgefühl hört, ist man meist gut beraten.
Es liegt an unserer Einstellung, ob eine gemeinsame Landesgrenze zwei Länder trennt oder sie verbindet.
"Im Göttlichen gibt es keine Grenzen und es gibt auch keine Zonen."
Bruno Gröning
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LankaVision 📺 /// so gesehen... 💬
Vor 90 Jahren, am 17. Mai 1935 wurde
Dr. med. Ryke Geerd Hamer
in Mettmann geboren. Er verlies seinen Leib am 2. Juli 2017 in Norwegen.
Er ist der erste Mensch in unserer bekannten Geschichte, der uns vom Bösen befreit hat. Er hat den Geist wieder in die Wissenschaft eingeführt, von dem Sokrates und sein Schüler Plato sprachen und schrieben:
"Heilen mit dem Geist, mit dem Wort."
Seine Erkenntnisse sind Grundlage und Voraussetzung für Frieden in einem Selbst und mit anderen. Wer diesen freien Frieden lebt, ist selbst-bestimmt und Friedensschaffender, indem er Frieden durch Attraktivität bewirkt.
Gesundheit ist dabei das logische, das biologische Resultat.
Danke Dirk Hamer und Dr. Hamer!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Vor 90 Jahren, am 17. Mai 1935 wurde
Dr. med. Ryke Geerd Hamer
in Mettmann geboren. Er verlies seinen Leib am 2. Juli 2017 in Norwegen.
Er ist der erste Mensch in unserer bekannten Geschichte, der uns vom Bösen befreit hat. Er hat den Geist wieder in die Wissenschaft eingeführt, von dem Sokrates und sein Schüler Plato sprachen und schrieben:
"Heilen mit dem Geist, mit dem Wort."
Seine Erkenntnisse sind Grundlage und Voraussetzung für Frieden in einem Selbst und mit anderen. Wer diesen freien Frieden lebt, ist selbst-bestimmt und Friedensschaffender, indem er Frieden durch Attraktivität bewirkt.
Gesundheit ist dabei das logische, das biologische Resultat.
Danke Dirk Hamer und Dr. Hamer!
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Die Sprache der Organe
HAUT Teil 1 von 5
Die Haut (Epidermis; Oberhaut) ist unser größtes Organ – sie ist sensibel und wird von der Sensorik/Großhirn gesteuert. Etwa fünf Millionen Sinnesrezeptoren liegen in ihr. Sie sorgt für Temperaturbalance (Gänsehaut, Schwitzen) und ist ein wichtiges Atmungs- und Ausscheidungsorgan. Nur auf der materiellen Ebene bildet sie scheinbar eine Grenze zwischen uns und der Umgebung. Sie schottet uns aber nicht ab, sondern stellt die Verbindung, den Kontakt, zwischen uns und der Umwelt her. Deshalb können wir manche Menschen auch gut riechen oder eben nicht. Weil die Epidermis verbindet, gehen uns manche Sachen unter die Haut. Nicht nur für Säuglinge und Kinder ist Berührung lebensnotwendig – da urmenschlich. Fehlen dem Kind Streicheleinheiten, kann es häufig keine große Resilienz aufbauen.
Man kann sich ein dickes Fell zulegen, wenn man meint, dass man zu dünnhäutig ist. Kein einfaches Unterfangen. Das dicke Fell entsteht tatsächlich aufgrund von Angriffen, die die unter der Epidermis liegende Lederhaut betreffen und die sich in der aktiven Phase zum Schutz verdickt. Wenn man dünnhäutig ist und unter Trennungen leidet, wird die Haut rau und trocken – in der konfliktiven Phase lichtet sich die Epidermis dann tatsächlich aus. Menschen mit solch einem empfindsamen Gemüt nehmen schlechte Nachrichten fast ungefiltert auf, sie erscheinen durchlässig, ohne Schutz. In der Medizin werden sie als hochsensibel (HSP – „Highly Sensitive Person") beschrieben. Im Gegensatz dazu gibt es Persönlichkeiten die glaubhaft ausdrücken: das juckt mich nicht – sie haben dann ein dickes Fell.
Kontaktverluste/Trennungen beinhalten ein weites Feld – sie können ihren Ausgangspunkt bei und nach der Geburt nehmen oder in der häufig viel zu frühen „Abgabe“ der Kleinen in die Kita. Sie können aber auch durch das Flickwerk innerhalb einer Patchwork-Familie entstehen – streitende Eltern können das Kleine empfinden lassen: „Ich gehöre nicht dazu“. Angestückelt und schlecht vernäht bildet das Konstrukt des Flickenteppichs für das Kind einen Stoff, aus dem das Elend zu bestehen scheint. Das Patch (zusammengerissene und daraus neu entstehende Elternteile) mit den verschiedenen Farben, die einfach für den Sprössling nicht zusammenpassen, v. a. an Geburtstagen und am Wochenend“urlaub“. Man fühlt sich fehl am Platz, nicht geliebt, getrennt. Trennung und kein stabiler Kontakt bilden hier das Hauptübel, unter dem die Menschen leiden. Die Schulmedizinische Diagnose lautet: Neurodermitis, Ekzem oder Psoriasis. Kein lebendig gefühltes Zusammensein ohne die Gefahr der Trennung. Kein Kontakt ohne Trennung. Manchmal eine scheinbare Endlosschleife. Deshalb sprechen wir von einer hängenden Heilung, wenn der Konflikt nicht stabil gelöst werden kann.
Dennoch: Werden derartige Kontaktverluste (Trennungen) gelöst, fängt die Haut an zu jucken, sie wird rot und sieht nicht schön aus. Der Volksmund sagt: „Wenn´s juckt, dann heilt´s“. Manchmal bleiben Narben zurück – nicht nur in der Seele. Je nach Alter können weitere Gefühle durch die Symptome der Heilung einprasseln: Scham, Schuld, Hass, Wut usw.
Alle diese Erkenntnisse haben wir Dr. Hamer zu verdanken! Die sog. westliche Hochschulmedizin wurde 1858 mit Gewalt eingeführt, um die Praxis der Unterdrückung von Symptomen "bei Unfreien" zu rechtfertigen, "damit diese schneller wieder arbeiten", wovor Plato warnte.
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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HAUT Teil 1 von 5
Die Haut (Epidermis; Oberhaut) ist unser größtes Organ – sie ist sensibel und wird von der Sensorik/Großhirn gesteuert. Etwa fünf Millionen Sinnesrezeptoren liegen in ihr. Sie sorgt für Temperaturbalance (Gänsehaut, Schwitzen) und ist ein wichtiges Atmungs- und Ausscheidungsorgan. Nur auf der materiellen Ebene bildet sie scheinbar eine Grenze zwischen uns und der Umgebung. Sie schottet uns aber nicht ab, sondern stellt die Verbindung, den Kontakt, zwischen uns und der Umwelt her. Deshalb können wir manche Menschen auch gut riechen oder eben nicht. Weil die Epidermis verbindet, gehen uns manche Sachen unter die Haut. Nicht nur für Säuglinge und Kinder ist Berührung lebensnotwendig – da urmenschlich. Fehlen dem Kind Streicheleinheiten, kann es häufig keine große Resilienz aufbauen.
Man kann sich ein dickes Fell zulegen, wenn man meint, dass man zu dünnhäutig ist. Kein einfaches Unterfangen. Das dicke Fell entsteht tatsächlich aufgrund von Angriffen, die die unter der Epidermis liegende Lederhaut betreffen und die sich in der aktiven Phase zum Schutz verdickt. Wenn man dünnhäutig ist und unter Trennungen leidet, wird die Haut rau und trocken – in der konfliktiven Phase lichtet sich die Epidermis dann tatsächlich aus. Menschen mit solch einem empfindsamen Gemüt nehmen schlechte Nachrichten fast ungefiltert auf, sie erscheinen durchlässig, ohne Schutz. In der Medizin werden sie als hochsensibel (HSP – „Highly Sensitive Person") beschrieben. Im Gegensatz dazu gibt es Persönlichkeiten die glaubhaft ausdrücken: das juckt mich nicht – sie haben dann ein dickes Fell.
Kontaktverluste/Trennungen beinhalten ein weites Feld – sie können ihren Ausgangspunkt bei und nach der Geburt nehmen oder in der häufig viel zu frühen „Abgabe“ der Kleinen in die Kita. Sie können aber auch durch das Flickwerk innerhalb einer Patchwork-Familie entstehen – streitende Eltern können das Kleine empfinden lassen: „Ich gehöre nicht dazu“. Angestückelt und schlecht vernäht bildet das Konstrukt des Flickenteppichs für das Kind einen Stoff, aus dem das Elend zu bestehen scheint. Das Patch (zusammengerissene und daraus neu entstehende Elternteile) mit den verschiedenen Farben, die einfach für den Sprössling nicht zusammenpassen, v. a. an Geburtstagen und am Wochenend“urlaub“. Man fühlt sich fehl am Platz, nicht geliebt, getrennt. Trennung und kein stabiler Kontakt bilden hier das Hauptübel, unter dem die Menschen leiden. Die Schulmedizinische Diagnose lautet: Neurodermitis, Ekzem oder Psoriasis. Kein lebendig gefühltes Zusammensein ohne die Gefahr der Trennung. Kein Kontakt ohne Trennung. Manchmal eine scheinbare Endlosschleife. Deshalb sprechen wir von einer hängenden Heilung, wenn der Konflikt nicht stabil gelöst werden kann.
Dennoch: Werden derartige Kontaktverluste (Trennungen) gelöst, fängt die Haut an zu jucken, sie wird rot und sieht nicht schön aus. Der Volksmund sagt: „Wenn´s juckt, dann heilt´s“. Manchmal bleiben Narben zurück – nicht nur in der Seele. Je nach Alter können weitere Gefühle durch die Symptome der Heilung einprasseln: Scham, Schuld, Hass, Wut usw.
Alle diese Erkenntnisse haben wir Dr. Hamer zu verdanken! Die sog. westliche Hochschulmedizin wurde 1858 mit Gewalt eingeführt, um die Praxis der Unterdrückung von Symptomen "bei Unfreien" zu rechtfertigen, "damit diese schneller wieder arbeiten", wovor Plato warnte.
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Telegram
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Vor 90 Jahren, am 17. Mai 1935 wurde
Dr. med. Ryke Geerd Hamer
in Mettmann geboren. Er verlies seinen Leib am 2. Juli 2017 in Norwegen.
Er ist der erste Mensch in unserer bekannten Geschichte, der uns vom Bösen…
Vor 90 Jahren, am 17. Mai 1935 wurde
Dr. med. Ryke Geerd Hamer
in Mettmann geboren. Er verlies seinen Leib am 2. Juli 2017 in Norwegen.
Er ist der erste Mensch in unserer bekannten Geschichte, der uns vom Bösen…