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Die Seele der Wissenschaft
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Forwarded from KRASSER GURU
🔥 Der Autor Dr. Stefan Lanka bei KRASSER GURU Backstage! 💥

Wir haben mit Stefan über seinen Vortrag "Geht der Glauben an Viren und unheilbar, kommen Freiheit, Frieden und Gesundheit" gesprochen.

Ab dem 28. Mai 2025 kommt er in folgende Städte:
- Ettlingen (bei Karlsruhe)
- Niederkassel (bei Bonn)
- Bochum
- Hamburg
- Godensholt (bei Bad Zwischenahn)
- Barleben (bei Magdeburg)
- Bautzen
- Altenburg

Das Interview seht ihr 👉 HIER 👈

Infos und Tickets zu den Vorträgen gibt's auf unserer 👉 WEBSITE 👈

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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "

Teil 5
/1: Ist die Behauptung, dass „Krankheiten“ öfter in Komplikationen münden, realistisch?

Die Schulmediziner warnen die Bevölkerung immer wieder vor möglichen Komplikationen und schweren Verläufen, nicht zuletzt auch bei den sogenannten Kinderkrankheiten. Bei Masern wird vor der SSPE* und Meningitis gewarnt, bei Röteln alarmieren sie vor dem Rötelrheumatoid und vor Meningoenzephalitis. Bei Mumps schmeißt die Schulmedizin das Worst-Case-Szenario der Hoden- und/oder Brustdrüsenentzündung ins Feld und bei der Windpockenerkrankung die Mittelohr- und/oder Lungenentzündung. Beim Dreitagefieber soll es der Fieberkrampf sein, der zu den gefürchteten Verschlechterungen gehört. Bei Keuchhusten gehören Krämpfe und Lähmungen sowie Gehirnveränderungen zu den Verschlimmerungen. Bei der Diphtherie, wofür ab ca. 1913 für die Impfungen massiv geworben wurde, wurden die Eltern mit den Horrorszenarien von Stenosen, Nervenschmerzen mit Lähmungen, Herzmuskelentzündungen, Gaumensegellähmungen, Lähmungen der kompletten Skelettmuskulatur und dem Tod konfrontiert.

Wer kann bei solch einer intensiven Gegenüberstellung schon „nein“ zu den Impfungen oder Medikamenten sagen? Es geht ja schließlich um unsere Schutzbefohlenen. Außerdem war die Werbung für die Impfungen ausnahmslos auf den „positiven“ Effekt ausgerichtet – Erkrankungen sollten dadurch verhindert werden. Schwerwiegende Verläufe aufgrund von Impfungen oder Medikamenten wurden totgeschwiegen. Von 2020–2023 konnten wir den massiven Terror selbst erleben, der vor über 100 Jahren in der gleichen Liga gespielt und seinen Anfang genommen hat.

Doch wo fangen wir an, um die Anfangsfrage beantworten zu können? Das Problem ist ja, dass es so gut wie keine Aufzeichnungen mehr darüber gibt, wie Mütter ihre Kinder fürsorglich und mit Liebe durch den Selbstheilungsprozess begleitet haben und dies ohne jegliche Zufuhr von Arzneimitteln. Aufgezeichnet und frei zugänglich sind nur die Schreckens-Szenarien dokumentiert. Und auch jetzt im März 2025 berichtet die Tagesschau über die unverantwortliche und zum Tode führende Germanische Heilkunde®. Die von der GEZ (also von unseren Steuergeldern finanzierte „GedankenEntwährungsZentrale“; siehe auch „Plötzlich Staatsfeind“ ) finanzierte Medienschau will seinen Zuschauern vermitteln, dass es lächerlich ist, dass eine Erkrankung auch einen seelischen Aspekt hat.

Kein Wort fällt darüber, dass die Zahl der Todesfälle bei der Diagnose „Krebs“ unter der „Behandlung“ durch die Schulmedizin stetig steigt. Im Jahr 2023 waren es ca. 240 000 „Krebstote“. Wenden wir uns wieder der Anfangsfrage zu:
Die Entwicklung, dass Sinnvolle Biologische Sonderprogramme in der Wiederherstellungsphase (aber auch in der aktiven Phase) häufig schwerwiegender verlaufen, beginnt mit dem Sicherheitsverlust, den die Eltern auf ihre Kinder übertragen – den aber auch jeder Erwachsene spürt, wenn er mit einer Diagnose konfrontiert wird. Dieser Sicherheitsverlust, der auf die Nierensammelrohre einen Einfluss hat und damit alle Symptome verstärkt, ist unserer Meinung nach die ausschlaggebende Kraft, dass vormals Sinnvolle Programme sich in einer extremen Form darstellen.

Fazit: Um diesen Schutz der Geborgenheit wieder zu erlangen, benötigen wir Wissen („Angst vor Krankheit durch Wissen ersetzen“) und Vertrauen ins Leben, welches durch die Erkenntnis eines wahren Glaubens empfunden werden kann.

Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll


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Die Bedeutung der Virusfrage

Beim aufmerksamen Lesen der wissenschaftlichen Publikationen der Virologen stellt man fest, dass sie selbst bewiesen haben, dass es die behaupten krankmachenden Viren nicht gibt. Virologen töten Gewebe, alias „Zellkulturen“, indem sie die Nährlösung reduzieren und tödliche Antibiotika hinzugeben. Dieses Sterben wird mit „Isolation“ und Vermehrung des behaupteten Virus gleichgesetzt, weil während des Vorgangs des Abtötens angeblich „infizierte“ Materialien zugegeben werden. Kontrollversuche, mit denen gezeigt wurde, dass die Gewebe genauso sterben, auch wenn ihnen keine vermeintlich infizierten Flüssigkeiten zugegeben wurden, haben die Virologen nie publiziert.

Da die Durchführung und Dokumentation von Kontrollversuchen erste wissenschaftliche Pflicht ist, ist durch die Tatsache des Fehlens jeglicher Kontrollversuche bewiesen, dass auch die heutige Virologie auf Wissenschafts-Betrug basiert. Die heutige Virologie wurde mit der spekulativen Annahme eines Masern-Virus im Jahr 1954 erfunden. Seit dieser Zeit basteln Virologen mit einzelnen Molekülen absterbender Gewebe gedanklich Modelle von Viren, die weder in einem Menschen noch in isolierter Form gesehen wurde. Die Test-Verfahren auf Viren haben keinerlei Aussagekraft. Kein Virus, kein Test.

Was das bedeutet, ist wohl all denjenigen klar geworden, ob „Schulmediziner“ oder „Alternativer“, die die Virusfrage vehement unterdrücken, anstatt sie mit den Kern-Argumenten öffentlich zu diskutieren:

a.) Da es keine Viren gibt, fällt die gesamte Zelltheorie des Lebens der westlichen Hochschulmedizin aus dem Jahr 1858 zusammen. Angebliche Zellen, an die die angeblichen Viren mit angeblichen Spikeproteinen an angebliche Rezeptoren binden sollen, gibt es genauso wenig wie Viren. Das Leben ist in Geweben organisiert, in denen sich Kerne, Mitochondrien u.a. frei bewegen.

b.) Da es keine Viren gibt, fällt die ganze Immunologie zusammen. Das Behaupten von spezifischen Antikörpern, die durch Impfungen induziert werden sollen, ist ebenso Betrug. Was es tatsächlich gibt, sind unspezifisch bindende Eiweißkügelchen, Globuline, die bei jeder Art von Verletzung – besonders bei Injektion von Depotgiften beim Impfakt – zur Reparatur freigesetzt werden.

c.) Da es keine Viren gibt, fällt auch die gesamte Genetik zusammen. Die behauptete Erb- oder Gen-Substanz der Viren wurde nie in einer identifizierbaren Struktur gefunden, sondern wird jedes Mal aus winzigen Bruchstücken und künstlich neu erzeugten Molekülen zusammengesetzt. Die Virologen tun nur das, was die Genetiker tun, mit dem Unterschied, dass 2006 die führenden Genetiker eingestanden haben, dass es keine Erbsubstanz gibt, sondern sich alle DNA-Sequenzen, in allen Kernen ständig und unabhängig voneinander verändern. Moleküle, die sich ständig verändern können keine Erbsubstanz sein. *

Eine Bitte: Erzählen Sie diese Tatsachen nicht Menschen, die an das religiöse, pseudowissenschaftliche Gut-Böse-System der Zell-Theorie des Lebens und aller Krankheiten glauben. Es würde das Gegenteil bewirken. Wer durch Todesangst selbst oder um Angehörige, Freunde oder Kinder getroffen wurde, der ist wie eine Geißel auf den Terroristen fixiert. Man nennt diesen Zustand des gebrochenen Willens und Fixiertheit auf den Gewalttätigen das Stockholm-Syndrom. Ca. 70 bis 80% der Bevölkerung leiden darunter und verteidigen bedingungslos ihre Peiniger und wählen sie alle 4 Jahre wieder, egal welche Straftaten sie begehen. Das Ansprechen von Terrorisierten auf den Terror (Corona, Impfen, Krebs etc.) bewirkt leider nur das Gegenteil, die blinde Verteidigung des Terroristen, hier die als heilig angesehene „Herrschaftsmedizin“. Ausgenommen davon sind die Chirurgie, Notfallmedizin und alles, was tatsächlich Angst und Leiden lindert und nicht nur Symptome unterdrückt, wie - so Plato - bei der Medizin für die Sklaven.

Fortsetzung gleich unten.
Fortsetzung von "Die Bedeutung der Virusfrage"

Frieden beginnt in Ihnen und in uns selbst und nicht bei „den“ anderen. Freiheit resultiert aus Freiheit von Angst. Daraus resultiert Frieden und Vertrauen ins Leben. Daraus resultiert Stärke, die nonverbal ausstrahlt. Und plötzlich wissen es alle. Nicht nur, dass der Kaiser nackt ist, sondern dass es das Böse in der Biologie nicht gibt.

Über die Hintergründe und das Zwangsdenken der Zelldoktrin berichten wir in unseren Schriften und in Vorträgen und Seminaren (Teil II).

© Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll


*Siehe Interneteintrag aus dem Jahr 2008 „Erbgut in Auflösung“

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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "

Teil 5
/2 Ist die Behauptung, dass „Krankheiten“ öfter in Komplikationen münden, realistisch?

Beginnen wir mit einem Beispiel, damit es leichter verstanden werden kann, was mit dieser Sicherheit genau gemeint ist. Nehmen wir an ihr Kind hat eine Wunde – in der Regel machen Sie sich keine Gedanken darüber, dass diese von selbst abheilt. Nach ein paar Tagen stellen Sie aber fest, dass sich von der Wunde am Fuß ein roter Strich Richtung Unterschenkel abzeichnet. Sie drehen durch und malen sich sämtliche Horror-Szenarien aus, weil dieser „Strich“ in der Bevölkerung fälschlicherweise, als „Blutvergiftung“ interpretiert wird. Sie rennen mit ihrem Kind zum Arzt. Sicherheitsverlust: „Mama weiß nicht mehr weiter“. Nach den Leitlinien muss der Mediziner Antibiotika verschreiben und das Kind u. U. ins Krankenhaus überweisen.

In Angst gehalten sind wir Opfer und auf dieser Basis suchen wir einen Retter – in dem Fall ist der Mediziner der Erlöser. Wenn Sie nun wüssten, dass es sich bei diesem roten Strich um die Lymphe handelt, die auf Hochtouren läuft und Fremdpartikel abtransportiert, würden sie den Organismus ihres Kindes in aller Ruhe mit Mitteln aus der Pflanzenheilkunde und/oder Homöopathie unterstützen. Sie wüssten aber auch, dass das Notfallmittel Antibiotika bei Bedarf eingesetzt werden kann.

Die eingangs gestellte Frage spielt nicht nur bei den sogenannten Kinderkrankheiten eine schwerwiegende Rolle, sie spiegelt per se die Unsicherheitsfrage wider die jeder Betroffene mit einer Erkrankung, vorwiegend bei der Diagnose Krebs, erhält. Die Frage beinhaltet den größten Sicherheitsverlust eines Menschen, den man sich vorstellen kann. Was tun, wenn man sich nicht auskennt und wenn man mit Horror-Szenarien konfrontiert wird?

Da neben dem Sicherheitsverlust auch weitere Faktoren (z. B. Medikamenteneinnahme, Impfungen, soziales Umfeld, usw.) einen Einfluss auf unsere Gesundheit haben, werden wir diese im nächsten Teil näher beleuchten.

© Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll


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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den Großen "

Teil 5
/3 Ist die Behauptung, dass „Krankheiten“ öfter in Komplikationen münden, realistisch?

Wir stehen vor der traurigen Tatsache, dass die Verschreibungen von Psychopharmaka bei Kindern die entsetzliche Höhe von knapp 20 Prozent in Deutschland erreicht hat (Stand 2024). Demnach bekommen fast drei Millionen Kinder Stoffe, die einen direkten Einfluss auf das Nervensystem besitzen. Da diese Mittel den Sympathikus und/oder den Parasympathikus beeinflussen, haben sie auch eine Auswirkung auf die konfliktiven und gelösten Phasen. Das bedeutet, dass Wiederherstellungsphasen nicht regelgerecht ablaufen können und sich unter Umständen künstlich verlängern oder eher in den von der Schulmedizin genannten Komplikationen enden.

Beispielsweise weiß man, dass die SSPE und die Hirnhautentzündung bei dem Symptomenkomplex „Masern“ erst häufiger auftauchten, als „gegen“ die Masernerkrankung geimpft wurde. Auch bei der „Impfung gegen Polio“ beobachtet man diese Nebenwirkungen, die die Schulmediziner dann der Krankheit als Komplikationen zuschreiben. Das ist aber nicht richtig.
Eine weitere Ursache für das Auftreten von Meningoenzephalitiden kann durch die Einnahme von synthetischen Medikamenten, z. B. Paracetamol, Aspirin®, Ibuprofen oder Antibiotika während der ersten Wiederherstellungsphase (PCL-A), also in der Etappe, wenn die ersten Symptome auftreten, hervorgerufen werden, da diese Medikamente eine Fiebersenkung veranlassen und somit einen direkten Einfluss auf diesen Abschnitt besitzen. Fieber ist für den Ablauf eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms erforderlich, es ist nicht Schlechtes – auch die Schulmedizin hat die Erfahrung gemacht, dass Menschen die Fieber entwickeln, schneller wieder gesund werden.

Bei Neurodermitis bekommen nicht nur die Kinder Cortison, bei einer Halsmandelentzündung kommt Antibiotika zum Einsatz – beide Mittel wirken sympathikoton und haben demnach ebenfalls einen direkten Einfluss auf das Nervensystem. „Wachstumsschmerzen“ werden mit IBU-Fiebersaft behandelt und obendrauf kommen die überaus vielen von der STIKO empfohlenen Impfungen. Wie kann unter diesen Umständen ein SBS noch regelrecht ablaufen?

Zum Teil werden die mit Erdbeer- oder Himbeergeschmack angebotenen Medikamente wie Limonade verabreicht. Nur wenige Eltern können sich vorstellen, dass die nach Brause schmeckenden Säfte auch starke Nebenwirkungen haben können. Erschwerend kommt hinzu, dass die Schwelle einer Überdosierung sehr niedrig ist. Es kommt nicht selten vor, dass Eltern ihrem Kind, wenn es in der Nacht aufwacht und weint, eine doppelte oder Dreifache Portion „einschenken“. Wie häufig ein Kind mit Nierenversagen, aufgrund einer Überdosierung von Ibuprofen, in ein Krankenhaus aufgenommen werden muss, lässt sich nicht ermitteln. Dabei kann man den Eltern keinen Vorwurf machen, da das materialistische Weltbild auf Teufel komm raus der Symptomunterdrückung unterliegt. Unter dieser Sichtweise ist kein Medikament zu schädlich und der Tod wird unter diesem Dogma billigend in Kauf genommen, da man den Krankheiten den Krieg angesagt hat. Daran hat sich seit der Säfte-Lehre nichts geändert.
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Übrigens: Kurz nach der Geburt verschließt sich eine Gefäßumgehung (Ductus arteriosus botalli), welche zuvor das Blut direkt von der Lungenschlagader in die Körperschlagader (unter Umgehung der Lunge) transportiert hat. Nun kommt es manchmal vor, dass sich diese Umgehung nach der Geburt nicht verschließt; umgangssprachlich als „offene Stelle am Herzen“ oder „Loch am Herzen“ bezeichnet. Interessanterweise verschließt beispielsweise Ibuprofen, wenn es in die Vene gespritzt wird, diese Gefäßumgehung in bis zu siebzig Prozent der Fälle. Evolutions-technisch gesehen müsste diese Gefäßumgehung (Ductus arteriosus botalli) sich wie ein arterielles Nierengefäß verhalten, da die Nierengefäße sehr empfindlich auf Medikamente aus der NSAR-Gruppe (nicht-steroidalen Antirheumatika; z.B. auch Voltaren) reagieren, und zwar mit einer eingeschränkten Durchblutung. Wird Ibuprofen Neugeborenen gespritzt, um die offene Gefäßumgehung zu schließen, versiegt die Urinproduktion für mehrere Stunden.

Auswege aus diesem Dilemma finden wir in den Erkenntnissen der GH® und in der Zuversicht, dass Freude und Vertrauen ins Leben wieder gewonnen werden können. Nur wer sich informiert kann selbst entscheiden. Wer sich nicht informiert, für den entscheiden andere.

P. S. Wussten Sie, dass Kinder die Höhlen bauen und Verstecken spielen meist eine höhere Resilienz besitzen? Warum? Weil sie spielerisch die erste Trennung (Geburt) verarbeiten. Wir Erwachsene haben ebenfalls die Aufgabe zu lernen aus der Höhle (Platon) ins Licht zu klettern.

© Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll


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Anmeldung via SMS an +436603651771 bis spätestens 12.5. -
Limitierte Plätze!
Michael Loidl präsentiert in seinen Vorträgen und Seminaren wesentliche, also entscheidende Erkenntnisse, die er zusammen mit Dr. Hamer erarbeitet hat. Mit diesem Wissen werden Sie immer stärker und das Vertrauen ins Leben wächst.
Dr. Stefan Lanka
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Einführung in unsere neue Serie
Die Sprache der Organe

Wir starten hiermit eine Serie neuer Beiträge, mit denen die Erkenntnis von Sokrates, dass die Verletzungen der Seele durch den Körper sichtbar werden, nachvollziehbar wird. Die Sprache der Organe beinhaltet Redewendungen, die aus uralten Zeiten stammen und die durch den Volksmund weitergetragen wurden. Diese speziellen Redewendungen beziehen sich direkt auf bestimmte Organe, bzw. Organteile und Gewebe.

Die Sprache der Organe entwickelte sich durch Beobachtungen, die unsere Vorfahren machten. Beispielsweise erkannten unsere Ahnen, dass Jemand nach einem Wutausbruch gallig erbrechen musste (mir läuft die Galle über) oder eine Wunde am Ende der Heilung kribbelt (Wenn`s juckt dann heilt`s). Dementsprechend ist Schlaf ist die beste Medizin – verletzte Tiere suchen sich ein ruhiges und sicheres Versteck zum Schlafen! Und auch heute wissen wir, dass es das Dümmste ist, jemanden zu wecken der krank ist. Passiert normalerweise nur im Krankenhaus.

Wenn wir Wunden haben auf der Haut und der Seele, wir nicht atmen können, dann zieht es uns an die See oder in den Wald – eine REHA oder Kur (Überbleibsel) können das oft nicht richten, dass wir uns wieder in unserer Haut wohlfühlen, denn meistens lenken diese Einrichtungen durch die Vielzahl an Therapien nur ab vom Kern unseres Befindens. Aus diesem Grund schmeißt es die Rückkehrer oft wieder in den heißen Kessel zurück.

Bis in die 1980er Jahre wussten die Nachbarn von der Mutter im Dorf, die einen Knoten in der Brust hatte, weil ihr Kind gestorben war – sie sprachen von einem Kummer-Krebs (Sorge-/Streit-/Nestkonflikt). Und: „War es Ironie, als Virchow zu der zarten Leber eines sezierten Tieres meinte, es habe wohl nie Ärger in seinem Leben gehabt?“ (J. S. Mohr).

Mit dem Wissen der GH® können wir die Sprache der Organe auch als biologischen Redestil bezeichnen, da dieser erstaunlich treffsicher Wiederherstellungsphasen (es brennt unter den Nägeln), hängende Heilungen (man hat einen Kloß im Hals) als auch konfliktive Phasen (es stößt mir sauer auf) widerspiegeln.

In der biologischen Sprache (die Sprache der Organe) tut nicht der Kindermund, sondern der Volksmund Wahrheit kund.

© Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka

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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 1 von 4

So wie wir materialisierter Geist sind, so stellen unsere Worte/Sätze, die aus der Tiefe unserer Seele kommen, die Verbindung zwischen dieser (Seele) und dem Körper her. Sie stammen aus unserem Geist, der die Verknüpfung zwischen Verstand und Herz herstellt. Aus dieser Verbindung stammt die Sprache der Organe.

Manche Sätze, die oft aus Unachtsamkeit gesprochen werden und die mit einer Wucht auftreffen können, dass man meint, sie entspringen einem Höllenkarussell, das im Kopf herumwirbelt und vollkommen unkontrollierbar ist, können das Gegenüber erstarren lassen. Diese Sätze/Situationen/Begebenheiten, die Jemanden einfrieren, (ab-)spalten und entsetzen, manifestieren sich in körperlichen Symptomen. Ein Buchstabe kann ein Wort verändern, ein Satz ein ganzes Leben.

Es sind diese Worte, die unser Verstand/Geist/Psyche aufnimmt und die direkt im Herz landen – im positiven, wie im negativen Sinne. Im nicht guten Ausdruck kann man sie als Stich im Herzen spüren. Das ist die Sprache der Organe, auf die wir in dieser Reihe näher eingehen möchten. Mit Hilfe dieser Organsprache kann herausgefunden werden welcher Konflikt, samt der „festgehaltenen“ Emotion das Schockerlebnis nicht verarbeiten lässt.

Wir kommen auf den springenden Punkt, den Aristoteles so benannte. Er meinte damit jenen pulsierenden roten Fleck, der im befruchteten Hühnerei nach dem dritten Tag der Bebrütung mit bloßem Auge zu erkennen ist. Für ihn war es das erste Zeichen des Lebens: Die Herzanlage. Doch was oder wer gibt den ersten Impuls für den Herzschlag? Hier sind sich alle Kulturen einig: Wenn die Seele in das Herz gelangt, beginnt das Herz zu schlagen.

Die Sprache des Herzens ist eindeutig, sie sagt „Liebe mich, erhöre mich“, wenn es um die Revierbereiche geht. Ist unser Liebster/Liebste zugegen, wird uns warm ums Herz. Warm ums Herz wird uns aber auch, wenn wir das machen können, was wir freudig angehen. Aus diesem Grund betrifft die konfliktive Belastung des Revierverlustkonfliktes oder sexuellen Frustrationskonfliktes (je nach Händigkeit) auch alle Engagements in verschiedenen Bereichen, die uns „lieb und teuer“ sind.

Das reicht von der Kunst, über die Wohnung und Hobby, zum Beruf (usw.). So kann unser Herz gebrochen werden (oder es zerreißt unser Herz), wenn wir eines dieser „lieben Sachen“ verlieren. Wir „erkranken“ an Herzeleid und Herzschmerz. Auf alle Fälle geht es uns zu Herzen, weil wir es uns zuvor zu Herzen genommen hatten. Das Märchen >Der Froschkönig< beschreibt solch ein Herzeleid und die Befreiung davon sehr eindrücklich: „Heinrich, der Wagen bricht!“ „Nein, mein Herr, der Wagen nicht, es ist ein Band von meinem Herzen, das da lag in großen Schmerzen, als Ihr in dem Brunnen saßt, als ein Frosch Ihr wart.“

So endet das Märchen vom Froschkönig. Weil der junge Prinz in einen Frosch verzaubert wurde, meinte sein Diener, das Herz müsse ihm zerbrechen. Deshalb ließ er sich eiserne Bänder um sein Herz schmieden. Doch als der Zauber seine Kraft verlor und der Prinz mit seiner Braut auf sein Schloss fuhr, sprangen die Schutzbänder mit lautem Krachen vom Herzen Heinrichs.
Er brauchte sie nicht mehr.

© Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka

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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 2 von 4

Ein großer Schrecken, der das Herz aussetzen, stolpern, oder gar kurz stillstehen lässt, kann demnach nicht „nur“ durch die Bedrohung, des Verlustes der Partner(in) ausgelöst werden. In der Luft liegende Unheile können das Herz zusammenziehen oder enger werden lassen. Aus diesem Grund trifft man schwere Entscheidungen schweren Herzens.

Angst oder Aufregung lassen das Herz schneller schlagen – Verliebtsein führt zu einem angenehmen Herzklopfen und wer überglücklich ist, hat das Gefühl, dass sein Herz überläuft. Hat man einen Menschen sehr gerne, dann schließt man ihn in sein Herz und kann sogar zu einem Herz und eine Seele miteinander verschmelzen. Beobachtungen zeigen und beweisen, dass die Herzfrequenz von verliebten Paaren sich synchronisiert, nachdem sie sich ein paar Minuten in die Augen gesehen haben.

Man kann aber auch sein Herz verschließen. Das passiert, wenn zu viele schlimme Dinge dem Menschen widerfahren sind – dann wird das Herz zu Stein, zu einem harten Herzen. Die Novelle >Das kalte Herz< von Wilhelm Hauff, beschreibt diesen Zustand sehr eindrücklich: Getrieben von dem Verlangen nach einem besseren Leben, wendet sich Peter Munk an eine dunkle Macht, den gefürchteten Holländer-Michel. Dieser bietet ihm Reichtum und Erfolg an, verlangt aber im Gegenzug sein menschliches Herz und ersetzt es durch ein Herz aus Stein.

Peter verliert dadurch all seine menschlichen Gefühle – Freude, Mitgefühl, Liebe – und wird zu einem kaltherzigen, herzlosen und grausamen Menschen. Sein Leben wird dadurch bedeutungslos und leer. Peter versucht, den Fluch des Holländer-Michels zu brechen, damit er seine Menschlichkeit wiedererlangt. Seine Reise ist sowohl körperlich als auch emotional voller Herausforderungen aber auch voller Offenbarungen über die wahren Freuden des Lebens. Es dauert seine Zeit, bis der Stein vom Herzen oder der Seele fällt

In diesem Sinne alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 3 von 4

Da die Konstellation der Revierbereiche von der Musik der traurigen und fröhlichen Töne (je nach Waage-Stellung) begleitet wird, sprechen wir davon, dass wir Etwas auf dem Herzen haben, wenn uns etwas belastet und traurig macht. Treffen wir auf ein offenes Ohr, dann können wir unser Herz öffnen und im besten Fall unser Herz ausschütten.

Wer mit offenem Herzen auf andere zugehen kann, empfindet keinen Groll, Neid, Hass oder Eifersucht. Menschen mit offenem Herzen sehen Unterschiedlichkeiten bei den anderen nicht als Trennung, sondern als Bereicherung an. Sie wissen, dass Unterschiede zu den menschlichen Stärken gehören. Auf dem Boden dieser Tatsache kann man Menschen mit offenem Herzen weder spalten noch Angst einjagen, weil sie ihre beste Version des Lebens leben.

Man kann auch sein Herz verlieren oder sein Herz verschenken. Einer ostasiatischen Weisheit zufolge sind Menschen, die dafür bestimmt sind, einander ohne Rücksicht auf Zeit, Ort oder Umstände zu begegnen, durch einen „roten Schicksalsfaden“ (Die Farbe Rot symbolisiert das Herz - Ein Herz und eine Seele) verbunden. Dieser mag sich dehnen oder verheddern, reißen aber wird er nie. Bei manchen Menschen kann man ihre Verbundenheit so spürbar und stark wahrnehmen, dass es nicht überraschen würde, solch einen Seidenfaden zu sehen, mit dem in der asiatischen Mythologie füreinander bestimmte Paare von der Liebe im Herzen miteinander verwoben sind.

Wir alle haben schon von greisen Lebenspartnern gehört, die wenige Tage nacheinander sterben. Verwitwete Menschen folgen ihrem Partner binnen kürzester Zeit ohne eindeutige medizinische Diagnose – aber aus einem großen Kummer heraus, der das Herz zerbricht. Da dies häufiger geschieht als vielleicht gedacht, bezeichnen Mediziner dieses Geschehen als „Gebrochenes-Herz-Syndrom“ – fachsprachlich: Stress-Kardiomyopathie. Dieses Broken-Heart-Syndrom, das zunächst für einen Herzinfarkt gehalten wird, da die Symptome sich manchmal ähneln, entwickelt sich gewöhnlich in aller Stille, klammheimlich und sehr häufig sogar ohne Begleitsymptome.

In diesem Sinne, von Herzen alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 4 von 4

Menschen mit einem weichen Herzen fühlen sich dazu berufen andere zu unterstützen und helfen, wo sie nur können. Ein „Nein“ ist nicht in ihrem Wortschatz enthalten – niemand wird abgewiesen. Auf der organischen Ebene betrifft das weiche Herz die Kammermuskulatur, die konfliktiv tatsächlich „ausdünnt“ und somit etwas softer erscheint. Mit diesem Konflikt sind wir aber beherzt. Auf Dauer kann mit diesem konfliktiven Geschehen („Überforderungskonflikt“), das Herz aus dem Takt geraten.

Eine Kindheitserinnerung: Obwohl ich erst zwei Jahre alt war, kann ich mich noch gut erinnern, dass meines Großvaters Herz aus dem Takt geraten war, aber nur, weil mir meine Großmutter diesen Takt vorsang. Meine Großmutter erzählte: „Den Krieg hat dein Großvater überlebt, nicht aber die Ärzte und den Strom. Dein Großvater hatte Herzrhythmusstörungen. Damals dachte man, er habe in seinem Beruf als Starkstromelektrikermeister was abbekommen. Dadurch sei sein Herz aus dem Takt geraten“. Großmutter erklärte mir, wenn man mit dem Takt, den das Großvater-Herz hat, das Lied „Ännchen von Tharau“ singen würde, hört sich das ganz schrecklich an. Sie sang im Großvater-Herz-Takt dann „Ännchen von Tharau“. Das hörte sich wirklich grauenvoll an. Also musste Großvater zum Arzt. Das habe ich eingesehen. Der Arzt hat ihm elektrischen Strom durch das Herz geschossen, weil im Herzen auch Strom sein soll. Hörte sich schon komisch für mich an, aber ich war ja nicht erwachsen. Die Erwachsenen würden das schon besser wissen als ich. Auf alle Fälle sollte das Großvater-Herz nach dem Stromstoß wieder im richtigen Rhythmus schlagen. Man kann also nach dem Storm-Schuss im Großvater-Herz-Takt wieder normal „Ännchen von Tharau“ singen. Ohne, dass es sich schrecklich anhört. Das mit dem Strom und dem Großvater-Herz hat leider nicht funktioniert.

Der Herzbeutel, der wie ein Schutzschild das Organ umschließt hat die Aufgabe, es vor Angriffen zu schützen. Wenn beispielsweise ein Ehepartner einen Herzinfarkt erleidet, kann die Frau dies als Attacke auf ihr eigenes Corazón erleben. Solch ein leidendes Herz verdickt das Perikard, das es umschließt, aus Schutz vor der empfundenen Attacke. Wenn dieser Kummer nicht nachlässt und man ständig die Bedrohung/Sorge empfindet, dass der Partner einen erneuten Infarkt erleiden könnte, bildet sich ein Panzer um das Herz (Schulmedizin: „Panzer-Herz“). Es ist vielleicht schwer vorstellbar, aber das alles geschieht, damit wir weiterleben können.

Antoine de Saint-Exuperys
aus „Der Kleine Prinz“:

Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar
.“

In diesem Sinne, von Herzen alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Forwarded from DIE FREIEN
Dr. Stefan Lanka hinterfragt am Gesundheitskongress das Virennarrativ.
Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur Überwindung der Angst vor dem „Unbekannten“…

Sein Vortrag war äusserst interessant. Mit Humor und unschlagbaren Argumenten aus seiner Forschung erreicht er die Menschen und macht es für jeden nachvollziehbar, was Gesundheit wirklich bedeutet…

Willst du mehr dazu erfahren?

👉 Hier kannst du mehr über das Gespräch mit ihm lesen

👉 Und hier geht’s zum Video-Interview

DIE FREIEN - Die Zeitschrift für mutige Menschen