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Die Seele der Wissenschaft
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Die Sprache der Organe
Revierärger/Identität Teil 2 von 2

Die derbe Ausdrucksweise, die dann den Magen betrifft und gefühlstechnisch mit dem „Kampf um den eigenen Bereich“ verbunden ist besagt ich finde das zum Kotzen. Dementsprechend und in der Lösung kommt es zum Erbrechen. In der konfliktiven Phase hat man Sodbrennen (es stößt mir sauer auf) und Schmerzen (Etwas macht Magenschmerzen, es liegt mir im Magen) und zwar so lange, bis man den Konflikt erfolgreich einem guten Ende zuführen konnte. Stress schlägt auf den Magen – bedeutet, dass zusätzliche Faktoren die aktive Phase des Revierärgers erhöhen. Manchmal und als Zeichen der Sympathikotonie, bleibt dann auch die Spucke weg. Es gibt so einige Situationen oder Begebenheiten, wo man das Gefühl hat, dass man zu viel schlucken musste oder zu viel in sich hineingefressen hat. Allesamt schlagen sie auf den Magen und können ihn sogar umdrehen. In diesen Fällen muss man dann erstmal verdauen.

Wer einen guten Magen hat erträgt Beleidigungen, Spott und Spaß, ohne gekränkt zu sein. Für einen harten Brocken, der schwer zu verdauen ist, gehört ein guter Magen. Hat man diesen nicht, weil man sich schnell ärgert, dann hat man einen im Magen (sitzen) und ist zornig oder verdrießlich beispielsweise über eine Person, als ob sie einem, wie eine schwer-verdauliche Speise Magenbeschwerden verursacht. So kann es passieren, dass jemanden auch eine Geschichte schwer im Magen liegtmir liegt ein Stein im Magen – und dies geschah vielleicht auch noch auf nüchternen Magen.

Im positiven Sinne geht die Liebe durch den Magen, denn gutes Essen (zusammen ausgehen) intensiviert Zuneigung und Verbindung. In solch schönen Zusammenkünften kann man sich dann den Bauch vollschlagen. Manchmal verhindern aber auch die Schmetterlinge im Bauch, dass man zu viel isst. Und wenn man auf sein Bauchgefühl hört, ist man meist gut beraten.

Es liegt an unserer Einstellung, ob eine gemeinsame Landesgrenze zwei Länder trennt oder sie verbindet.

"Im Göttlichen gibt es keine Grenzen und es gibt auch keine Zonen."
Bruno Gröning

In diesem Sinne alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Vor 90 Jahren, am 17. Mai 1935 wurde

Dr. med. Ryke Geerd Hamer


in Mettmann geboren. Er verlies seinen Leib am 2. Juli 2017 in Norwegen.

Er ist der erste Mensch in unserer bekannten Geschichte, der uns vom Bösen befreit hat. Er hat den Geist wieder in die Wissenschaft eingeführt, von dem Sokrates und sein Schüler Plato sprachen und schrieben:

"Heilen mit dem Geist, mit dem Wort."

Seine Erkenntnisse sind Grundlage und Voraussetzung für Frieden in einem Selbst und mit anderen. Wer diesen freien Frieden lebt, ist selbst-bestimmt und Friedensschaffender, indem er Frieden durch Attraktivität bewirkt.

Gesundheit ist dabei das logische, das biologische Resultat.

Danke Dirk Hamer und Dr. Hamer!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Sprache der Organe
HAUT Teil 1 von 5

Die Haut (Epidermis; Oberhaut) ist unser größtes Organ – sie ist sensibel und wird von der Sensorik/Großhirn gesteuert. Etwa fünf Millionen Sinnesrezeptoren liegen in ihr. Sie sorgt für Temperaturbalance (Gänsehaut, Schwitzen) und ist ein wichtiges Atmungs- und Ausscheidungsorgan. Nur auf der materiellen Ebene bildet sie scheinbar eine Grenze zwischen uns und der Umgebung. Sie schottet uns aber nicht ab, sondern stellt die Verbindung, den Kontakt, zwischen uns und der Umwelt her. Deshalb können wir manche Menschen auch gut riechen oder eben nicht. Weil die Epidermis verbindet, gehen uns manche Sachen unter die Haut. Nicht nur für Säuglinge und Kinder ist Berührung lebensnotwendig – da urmenschlich. Fehlen dem Kind Streicheleinheiten, kann es häufig keine große Resilienz aufbauen.

Man kann sich ein dickes Fell zulegen, wenn man meint, dass man zu dünnhäutig ist. Kein einfaches Unterfangen. Das dicke Fell entsteht tatsächlich aufgrund von Angriffen, die die unter der Epidermis liegende Lederhaut betreffen und die sich in der aktiven Phase zum Schutz verdickt. Wenn man dünnhäutig ist und unter Trennungen leidet, wird die Haut rau und trocken – in der konfliktiven Phase lichtet sich die Epidermis dann tatsächlich aus. Menschen mit solch einem empfindsamen Gemüt nehmen schlechte Nachrichten fast ungefiltert auf, sie erscheinen durchlässig, ohne Schutz. In der Medizin werden sie als hochsensibel (HSP – „Highly Sensitive Person") beschrieben. Im Gegensatz dazu gibt es Persönlichkeiten die glaubhaft ausdrücken: das juckt mich nicht – sie haben dann ein dickes Fell.

Kontaktverluste/Trennungen beinhalten ein weites Feld – sie können ihren Ausgangspunkt bei und nach der Geburt nehmen oder in der häufig viel zu frühen „Abgabe“ der Kleinen in die Kita. Sie können aber auch durch das Flickwerk innerhalb einer Patchwork-Familie entstehen – streitende Eltern können das Kleine empfinden lassen: „Ich gehöre nicht dazu“. Angestückelt und schlecht vernäht bildet das Konstrukt des Flickenteppichs für das Kind einen Stoff, aus dem das Elend zu bestehen scheint. Das Patch (zusammengerissene und daraus neu entstehende Elternteile) mit den verschiedenen Farben, die einfach für den Sprössling nicht zusammenpassen, v. a. an Geburtstagen und am Wochenend“urlaub“. Man fühlt sich fehl am Platz, nicht geliebt, getrennt. Trennung und kein stabiler Kontakt bilden hier das Hauptübel, unter dem die Menschen leiden. Die Schulmedizinische Diagnose lautet: Neurodermitis, Ekzem oder Psoriasis. Kein lebendig gefühltes Zusammensein ohne die Gefahr der Trennung. Kein Kontakt ohne Trennung. Manchmal eine scheinbare Endlosschleife. Deshalb sprechen wir von einer hängenden Heilung, wenn der Konflikt nicht stabil gelöst werden kann.

Dennoch: Werden derartige Kontaktverluste (Trennungen) gelöst, fängt die Haut an zu jucken, sie wird rot und sieht nicht schön aus. Der Volksmund sagt: „Wenn´s juckt, dann heilt´s“. Manchmal bleiben Narben zurück – nicht nur in der Seele. Je nach Alter können weitere Gefühle durch die Symptome der Heilung einprasseln: Scham, Schuld, Hass, Wut usw.

Alle diese Erkenntnisse haben wir Dr. Hamer zu verdanken! Die sog. westliche Hochschulmedizin wurde 1858 mit Gewalt eingeführt, um die Praxis der Unterdrückung von Symptomen "bei Unfreien" zu rechtfertigen, "damit diese schneller wieder arbeiten", wovor Plato warnte.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Sprache der Organe
HAUT Teil 2 von 5

Wenn wir uns in unserer Haut wohl fühlen, ist alles in Butter. Wenn man sich in seiner Haut nicht wohl fühlt, weil man sich `zu dick oder zu dünn´ fühlt, leidet das Bindegewebe und antwortet mit einem Abbau. In Lösungen und bei mehreren Rezidiven dieser leichten Abwertung tauchen dann auch noch die Dehnungsstreifen (Striae) auf, die keiner gebrauchen kann. Die Orangenhaut wird durch die Schwere eines aktiven Nierensammelrohrkonfliktes bestimmt. Da bei Frauen die Fettzellen tatsächlich auf eine andere Weise durch das Bindegewebe stabilisiert werden als bei Männern, sieht man die Cellulite beim weiblichen Geschlecht eher.

Erblasst jemand vor Neid, beginnt eine sympathikotone Phase (Schiene!), die meistens im Revierärger-Relais ihren Ausgangspunkt findet. Dem anderen will man dann am liebsten das Fell gerben. In dem Fall können wir die Krätze bekommen, weil wir uns dermaßen ärgern, dass es schon weh tut. Zusätzlich und als Konsequenz kann es uns in den Fingern jucken – am liebsten will man dann vielleicht zuschlagen. Ereilt uns solch ein Groll können vermehrt Hautschichten absterben und das Milieu für kleine Insekten bieten, die helfen totes und defektes Gewebe abzubauen. Das kann auch den Wiederaufbau erschweren und damit Symptome verstärken und chronifizieren. Dieses Generalübel der Menschheit (Krätze, Milben) tritt übrigens derzeit wieder vermehrt auf. Es kann uns aber auch unter den Fingern jucken, wenn wir unbedingt eine (positive) Idee umsetzen möchten.

Manche Begebenheiten lassen uns aus der Haut fahren und wir denken, dass das auf keine Kuhhaut geht - oftmals haben wir dann das Gefühl, dass wir nicht aus unserer Haut können, dennoch haben schlimme Situationen manchmal die Kraft, dass man seine alte Haut ablegen kann. Wenn dies passiert, hat man etwas Tieferes verstanden und verinnerlicht. Dann fällt es uns wie Schuppen von den Augen.

Der vielleicht weniger bekannte dermatologische Fluch Da bekomme ich Herpes, nimmt seinen Ausgangspunkt in einer Trennung, bei der es oft um ein Wortgefecht zwischen zwei Menschen geht, die im Clinch liegen. Liegen Paare im Zwist bleiben Küsse aus („Kusskonflikt“). Im Streit nimmt man kein Blatt vor den Mund. Ungefiltert kommt einem alles über die Lippen. Verträgt und küsst man sich wieder taucht der Lippenherpes auf.

Auf dem Höhepunkt einer Verärgerung kann es einem sogar die Fußnägel hochrollen, wenn man sich in die Haare kriegt. Im letzteren Fall kann es durch einen heftigen Disput, der eine Trennung widerspiegelt zum Haarausfall kommen. Wenn scheinbar Kleinigkeiten zu einer haarigen Angelegenheit anwachsen handelt es sich meistens um Schienen, dann konnte die tiefer liegende Emotion noch nicht erlöst werden.

Wenn es sich um die Nägel dreht, kann es vorkommen, dass sich jemand Etwas unter die Nägel reißen will, beispielsweise Geld, das man unbedingt haben möchte. Manche Begebenheiten/Sachen möchte man festkrallen oder aber auch wegkrallen. In der Wiederherstellungsphase können brennende Schmerzen auftreten – es brennt unter den Nägeln – im wahrsten Sinne des Wortes. Liegt eine dringende Angelegenheit vor, die keinen Aufschub duldet, brennt es uns auf den Nägeln, die Chose zu regeln. Vermutlich geht diese Redewendung auf den Brauch von Mönchen zurück, die sich kleine Wachskerzen auf die Nägel der Daumen klebten, damit sie bei der Frühmesse besser Lesen konnten. Wenn die Messe aber länger ging, wurden die Kerzen immer kleiner und die Mönche hofften, dass die Andacht vorbei sei, bevor die Flamme die Finger ansengte.

Sokrates wusste: "Alle Verletzungen der Seele zeigen sich am Körper." Also ist der Körper materialisierte Seele. Dr. Hamer hat dies im Detail aufgezeigt.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Sprache der Organe
HAUT Teil 3 von 5

Wenn man keine Lösung für ein Problem findet, kann man sich die Haare raufen oder graue Haare bekommen, die ja eigentlich weiß werden. Traumatische Erlebnisse, beispielsweise Verschüttungen mit einer als brutal empfundenen Trennung, können das Haar über Nacht weiß werden lassen. Der Konflikt folgt der Händigkeit, aber mit einem äußerst dramatischen Ereignis trifft er manchmal auch als zentrales Geschehen ein – aus diesem Grund werden alle Kopfhaare weiß. Ebenso kann es unserer Haut ergehen: mit einer brutalen, ungerechten Trennung wird sie weiß (Vitiligo). Das geschieht, wenn uns ein Kontaktverlust unter die Haut geht, also als erbarmungslos empfunden wird.

Die Epidermis besteht aus mehreren Schichten, allesamt sind sie hauchzart. Wenn die unterste Schicht, in der sich die Melanozyten befinden, betroffen ist, erbleicht die Haut an der Stelle, wo man die ungerechte Trennung empfunden hatte – und zwar ziemlich flott und erstmal bleibend, bis der Konflikt gelöst werden konnte.

Die am dramatischsten verspürten brutalen Trennungen betreffen auf der organischen Ebene die Knochenhaut – sie gelangen noch bodenloser in unser Gemüt und Organ. In der konfliktiven Phase kann man dann kalte Füße bekommen (speziell bis zu den Waden), wenn einem der Boden unter den Füßen zu heiß geworden ist. Die Wiederherstellungsphase ist geprägt von fließenden Schmerzen („Weichteilrheuma“), die sehr unangenehm werden können.

Und wer kennt es nicht, dass sich bei einem allzu gruseligen Film oder Krimi-Schmöker, bei dem man ordentlich Muffensausen bekommt, die Nackenhaare aufstellen können?
Angstschweiß steht uns auf der Stirn, wenn wir uns in einer bedrohlichen Situation wiederfinden, die häufig mit einem riesigen Schreck (Schreckangst-, Revierangstkonflikt, je nach Händigkeit) in Verbindung steht. Wenn uns etwas sehr berührt, geht es ebenfalls unter die Haut und man bekommt eine Gänsehaut. Physiologisch tritt die Gänsehaut beispielsweise durch eine kalte Brise auf, die Unheil verkünden kann (Sturm, Orkan), die uns sagt „bring Dich in Sicherheit“. Das gleiche Gefühl kann aufkommen, wenn wir einen schauerlichen Film anschauen oder einen Thriller lesen.

Bedenken Sie bitte, dass diese und andere Abläufe auch dann in oder an Ihnen ablaufen können, wenn Sie Nachrichten (nach-richten) und anderen Horror wahr-nehmen.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Kenntnis der Geschichte der Viren, der Wirren von Krebs & Co ergeben den

DURCHBLICK BIS ZUM FRIEDEN


Heute Abend beginnt in Ettlingen bei Karlsruhe der erste Vortrag meiner Tour "Alles was zum Frieden führt." Überall gibt es noch Karten, Hamburg ist fast voll.

Mit 14 Jahren prägte mich ein Mensch, der sich mit Haut und Haar für das Leben einsetzte. Das eröffnete mir den Weg in die reale Biologie und gleichzeitig die Kenntnisnahme des folgenreichsten Betrugs seit 1858:

Die westliche Hochschulmedizin (ausgenommen Chirurgie, Notfallmedizin und alles andere was funktioniert).

Mit 14 Jahren, lange vor der Wende, lernte ich als junger Wessi im "Osten" was Leben ist und wie es geht. Das Resultat: Klarer, kompromissloser und offener Einsatz für das Leben und die Wahrheit.

Corona lehrte mich endlich, sehr schmerzhaft, dass mein öffentlicher Einsatz für das Leben das Gegenteil bewirkte. Heute weiß ich, dass "Schweigen Gold ist", bei allen, die an die Ideen von Viren, Genen, Mutationen, Metastasen, Krebs, Immunsystem etc. glauben.

Ich lernte, dass es Freiheit nur bei Freiheit von Angst gibt. Die Angst löst sich durch die Anziehung/Attraktion derjenigen, die das Leben verstehen und leben. Miles Davis wusste es schon 1969: Es geht nur "In A silent way." Nur dann, im Stillen, führt Freiheit automatisch zu Frieden. Und Frieden in mir ist Voraussetzung von Gesundheit.

Darüber und über die entscheidenden Details und Zusammenhänge aus Biologie und Geschichte berichte ich auf dieser Tournee von heute bis zum 4.6.2025. Werden Sie "spielend leicht" freudvolle und leise Friedensschaffende. Warten Sie nicht darauf, dass angstvolle Andere es nicht tun.

Dr. Stefan Lanka

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Forwarded from Daria
Herzlichen Dank an alle,

die in den letzten Tagen bei meinen Vorträgen dabei waren – es ist mir eine große Freude, euch zu begegnen!

Heute bin ich in Barleben, der Abend ist ausverkauft, es gibt keine Tickets mehr an der Abendkasse.
Morgen spreche ich in Bautzen, am Mittwoch in Altenburg – dort gibt es noch Karten, auch an der Abendkasse.

Ich freue mich auf euch und auf anregende Gespräche!

👉 Tickets und weitere Infos

Euer Stefan Lanka
Forwarded from KRASSER GURU
Media is too big
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🌍 Weltfrieden – eine Utopie?
📖 Das neue Buch von Björn Gschwendtner liefert Antworten – inspiriert von Dr. Daniele Ganser und seinem bewegenden Vortrag Ist Weltfrieden möglich?

🔥 Was dich erwartet:
🔹 Eine schonungslose Analyse des politischen und medialen Zeitgeists
🔹 Fünf konkrete Prinzipien für eine friedlichere Welt
🔹 Mutige Kritik am Geldsystem und an der Macht der Medien
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Dieses Buch ist mehr als ein Appell – es ist Hoffnung in gedruckter Form. Ein Wegweiser für alle, die sich fragen:
Was kann ich für den Frieden tun?🤝

Gewaltlosigkeit ist die größte Macht, die der Menschheit zur Verfügung steht.

- Mahatma Gandhi

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Die Sprache der Organe
HAUT Teil 4 von 5

Das Zwillingswort: Mit `Haut und Haar´ geht auf einen sehr alten Rechtsbrauch zurück: „einem Haut und Haar abschlagen“ und bedeutet, ihn mit Rutenstreichen strafen, dass es über `Haut und Haar geht´. Bestimmte Regionen wurden ausgespart. Im Verlauf der Geschichte, etwa ab dem Mittelalter, galten dann beispielsweise Spielleute und unehelich Geborene als rechtlos und die ehemalige Bedeutung dieser Wortkombination bekam eine andere Gewichtung. Fortan beinhaltete sie: Ganz und gar, mit allem Drum und Dran.

Eine vollständige Vernichtung. Im Märchen Rotkäppchen verschlingt der Wolf das Mädchen mit `Haut und Haar´. In „Die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug“ spielt Paulinchen mit eben diesem und am Ende der Erzählung ist `alles ganz und gar (verbrannt), das Kind mit Haut und Haar. Und Minz und Maunz die kleinen, die sitzen da und weinen…miau, mio, miau, mio. Im Märchen „Kobold und Ameise“ (Schweiz) schreit der Kobold, erst zum Bären dann zum Wolf: „Macht, dass ihr fortkommt, oder ich fresse euch mit „Haut und Haar“. Schlussendlich wird das Füchslein, das erst den Bären und später den Wolf um Hilfe gebeten hatte, von einer Ameise gerettet, die klammheimlich in dem vom Kobold besetzen Fuchsbau eindrang und ihn mit Zwicken und Zwacken verjagte.

Im Mittelalter wurden nicht nur unehelich Geborene komplett ausgeschlossen und verstoßen – von der Kirche verurteilt – `mit Haut und Haar verschlungen´ und ausgesetzt. Wurde man vor die Tore der Stadt gescheucht, kam das einem Todesurteil auf Raten gleich. Wenn man noch keinen Hautausschlag hatte, bekam man ihn spätestens jetzt: Aussatz, später als Lepra bezeichnet. Menschen, die vor der Pforte leben (eher dahinvegetieren) mussten und keinen Zutritt zur Gemeinschaft hatten, wurden gemieden wie ein Aussätziger oder die Pest. Bei den Haut-Symptomen der Lepra und der Pest handelt es sich um die hängende Heilung eines Verunstaltungs-, Besudelungs-, Attackekonfliktes, der auf der organischen Ebene die Lederhaut betrifft.

Die Religionsvertreter bestimmten damals, wen man meiden müsse wie einen Aussätzigen (= Jemand der außen sitzen muss) und wen nicht.
Erst war es der religiöse Einfluss mit dem Handwerkszeug (Ekel, Verdammnis, Sünde) der mentalen Manipulation (psychologische Kriegsführung) aus dem sich dann später die Idee der Infektion und Ansteckung mit der Emotion des Ekels (und Angst) entwickelte. Aus diesem Grund sagen wir heute noch: rück mir nicht zu nah auf die Pelle. Oder: den oder das meide ich wie die Pest.

Ja, jede Herrschaft herrscht mit Todesangst-Terror und die Terrorisierten verteidigen - im Überlebensreflex - die Terroristen. Wir leben im kollektiven Stockholmsyndrom, solange die Todesangst (Viren, Impfen, Immunsystem, Gene, Mutationen, Krebs, Metastasen etc.) anhält. Seit 1858 ist dies die sog. westliche Hochschulmedizin. Diese wurde 1858 in Form der Zelltheorie des Lebens und aller Krankheiten eingeführt. Nichts an dieser Zelltheorie ist wahr.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Sprache der Organe
HAUT Teil 5 von 5

Wenn man vollkommen finanziell abgebrannt ist, keine Habe mehr hat, gilt als letzter Besitz die Haut: Ich kann mir das doch nicht aus der Haut schneiden. Ich habe wirklich kein Geld dafür. Die Bedeutung leitet sich daraus ab, da vormals Viehhäute als Bußgeld galten. Später wurde diese Zuschreibung dann nicht mehr verstanden und auf die menschliche Haut übertragen.

Gehalten hat sich bis heute, dass man Etwas mit der eigenen Haut bezahlen muss oder dass man seine Haut für etwas aufs Spiel setzt, weil man beispielsweise eine Sache so wichtig findet, dass man dafür sterben würde. Die Übertreibung mit der eigenen Haut meint eben noch, dass man sein aller letztes Eigentum dafür einsetzen würde. Es gibt aber auch Menschen, die andere ausnutzen und betrügen, sie wollen einem das Fell über die Ohren ziehen.

Liebende fressen sich gerne mit Haut und Haaren auf, weil sie sich zum Fressen gernhaben. An der Haut spüren wir es auch, wenn uns vor Übermut der Hafer sticht. Mit einer ehrlichen Haut kommen wir gerne in Kontakt. Die Haut ist der Spiegel der Seele und wie bekannt sitzt die Seele im Herzen – sie spiegelt das wider, was uns einen Stich im Herzen verpasst hatte - wir können diesen unmittelbar sehen: ungerechte, brutale Trennungen, Angriffe, Abwertungen, Kontaktverluste usw.

Wenn man nicht in einer guten Haut steckt, gerät man oft in missliche Umstände, so dass man aus der Haut fahren könnte – niemand möchte in solch einer Haut stecken. Eine brenzlige Angelegenheit kann dazu veranlassen die nackte Haut zu retten, weil man alles verlieren kann. Doch manchmal hat man auch Glück und kommt mit heiler Haut davon.

Am schönsten ist es dann sich auf die faule Haut zu legen, auf der Bärenhaut zu liegen, sich dem Müßiggang ergeben und die Beine baumeln zu lassen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen erholsamen Sommer. Nehmen Sie bitte alle Menschen in Ihre Herzen auf, denen es nicht so gut geht wie uns und senden Kraft, Liebe und Zuversicht. In der Sonne sind wir direkt mit ihnen verbunden.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©


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Der nachfolgende Beitrag führt aus, was wir meinen, wenn wir im obigen Beitrag "nicht so gut wie uns" schreiben. Es ist ein lauter Massenmord. Die vielen "leisen" Massenmorde, die es nicht in die Medien schaffen, meinen wir ebenso. Und den seit 1858 größten: Die westliche Hochschulmedizin, um mit Todesangst zu herrschen und glückliche Sklaven zu schaffen.
Forwarded from apolut.
Die letzten Tage von Gaza | Von Jochen Mitschka

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.   Der Krieg gegen den IranAm 13. Juni 2025 wurde der Lauf der Geschichte der Welt wieder einmal dramatisch verände ..weiterlesen auf apolut.net

#Standpunkte@apolut | Folge @apolut auf Telegram
Forwarded from KRASSER GURU
❤️ KRASSER GURU Mitgründer Björn Gschwendtner im Interview zu seinem neuen Buch bei apolut ❤️

Björn Gschwendtner ist Friedensaktivist 🕊, Buchautor 📘– und unbequem. Als er 2022 eine Plakatkampagne mit dem Slogan „Free Ballweg“ startete, rief prompt der Staatsschutz 🚔 an. Warum? Und was hat ihn dazu bewegt, seine Erfahrungen und Recherchen in einem Buch zu veröffentlichen?

Im Interview spricht Gschwendtner über seine neue Publikation “Das Buch vom Weltfrieden“ die zentrale Rolle des UN-Gewaltverbots, über die Feindstaatenklausel in der UN-Charta und darüber, warum der Sicherheitsrat für ihn ein Konstruktionsfehler ist. Er analysiert Wendepunkte der internationalen Politik – etwa die Bombardierung Serbiens – und fragt: Wer wird heute aus der „Menschheitsfamilie“ ausgeschlossen? 🌎

Zudem fordert er eine tiefgreifende Reform unseres Geldsystems 💵 – als Schlüssel für globale Gerechtigkeit und nachhaltigen Frieden. Wie könnte ein demokratisches, gerechtes Finanzsystem aussehen? Und warum ist gerade das Geld der entscheidende Hebel für eine friedlichere Welt?

Das Interview führte Flavio von Witzleben.


https://apolut.net/im-gespraech-bjoern-gschwendtner/

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Die Sprache der Organe
Reviermarkierung Teil 1 / 4

Weiter geht es in unserer Folge, auf was unsere Organe reagieren und wie sie uns und anderen zeigen, ob und was uns getroffen hat:

Wenn das Herz in die Hose rutscht oder die Hosen zu eng werden, kann man sich vor Angst in die Hosen machen. Bei starker emotionaler Belastung wird das Herz also mobil, wenn es in die Hose rutscht. Dem Feigling rutscht sein Herz in die Hose. Die Hose als Richtungsangabe, wohin der Mut sinkt, hängt mit der umgangssprachlichen Gleichsetzung von Mutlosigkeit (Angst, Feigheit) mit Durchfall oder beschmutzter Hose zusammen. Er macht dabei in die Hose.

Oder: Man hat die Hosen gestrichen voll, ihm geht die Hose auf Grundeis. Und damit nicht genug: Weil man unglaublich viel Muffensausen hat, wird man auch noch als Hosenscheißer (17. Jhd.) bezeichnet. Entsprechend auch die Mahnung: Mach dir bloß nicht in die Hose (sei bloß kein Angsthase).
Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass man nicht als Feigling geboren wird. Dem Kleinmütigen sind mehrere üble Dinge widerfahren: Er wurde zum Zweitwolf gemacht und auch in anderen Richtungen erschüttert, sodass mit seiner depressiven Gemütslage ein Frühwarnsystem in Form eines Hasenfußes in bestimmten Situationen notwendig wird.

Angst wirkt meist sympathikoton, damit man entsprechend, mit Kampf oder Flucht reagieren kann. Manchmal erstarrt man jedoch vor Angst und dann schwitzt man Blut und Wasser. Der Schließmuskel der Harnröhre öffnet in der Sympathikotonie, deshalb kann es passieren, dass wir uns bei einer übermächtigen Gefahr tatsächlich in die Hose machen. Im extremen Fall kann es sogar zum Einkoten kommen. Die vulgäre Redewendung sich vor Angst in die Hose scheißen bringt dies überdeutlich auf den Punkt. Dabei geht es auch hier darum, dass man große Probleme hat (Konflikterlebnisschock ist obligat) seinen eigenen Bereich abzugrenzen, zu markieren, seinen Standpunkt und die damit einhergehenden Grenzen klar und deutlich abzustecken und zu formulieren, weil man in dieser Richtung verletzt wurde. Wenn man dies erreicht hat, ist man nicht mehr wankelmütig.

Was lernen wir aus all diesen Tatsachen?
Wahrnehmung geschieht über unsere Organe.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©


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Die Sprache der Organe
Reviermarkierung Teil 2 / 4

Wie immer bestimmt die Konfliktintensität und die -dauer die Schwere der Symptome. Je intensiver man mit dem belastenden Ereignis zu tun hat, desto häufiger kommt es zur unwillkürlichen Stuhlentleerung, die dennoch ihren biologischen Sinn hat. Im Tierreich ist dies offensichtlicher zu verstehen. Markiert das Tier seine Grenzen mit Kot, werden „Revier-Feinde“ abgehalten den Bezirk zu betreten. So ergattert es (wieder) sein Territorium. Beim Menschen scheint die Bedeutung verloren gegangen zu sein – augenscheinlich macht es überhaupt keinen Sinn, dass der zivilisierte Mensch mit Urin oder Kot seinen Bezirk kennzeichnet – dennoch passiert genau das!

Es reichen für die Differenzierung des Lebens keine fünfhundert Jahre aus, um hier eine Änderung vorzunehmen, deshalb sollten wir verstehen, warum es zu diesem Ablauf kommen kann. Die biologische Sprache, die uns als letztes Überbleibsel in Form der Redewendungen/Organsprache erhalten geblieben ist, offenbart sich durch diesen Redestil auf der Organebene.

Wenn sich beispielsweise eine Mutter sofort wieder intensiver mit ihrem Kind beschäftigt, wenn es diese Auffälligkeit des Einkotens hat, weil der Schock dadurch zustande kam, dass das Kind weniger Aufmerksamkeit von der Mutter erhalten hat, wird sich mit dieser Kehrtwende schnell eine Veränderung zeigen.

Im Prinzip ist das Einkoten fast das Gleiche wie das Einnässen, nur wurde der Schock, wenn es zum Einkoten kommt, intensiver, schwerwiegender empfunden. Aus diesem Grund treten das Einkoten und das Einnässen häufig zusammen auf, da im unteren Nervengeflecht der Wirbelsäule die Sphinkter für Blase und Darm angesteuert werden. Entsprechende Probleme treten auch bei Unfällen in diesem Bereich auf.

Wir lernen: Auch unsere Redewendungen rund um die Begrifflichkeiten des "Stuhlgang" haben in der "wirklichen Biologie" ihren Sinn.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©


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Die Sprache der Organe
Reviermarkierung Teil 3 / 4

Bei dem Konflikt der Reviermarkierung, der auf der organischen Ebene die Harnröhren-, die Blasen-, die Nierenbecken- und/oder die Harnleiterschleimhaut betrifft, kommt es in der konfliktiven Phase (und EK) zur Harninkontinenz/Einnässen, vorwiegend wenn das rechte und das linke Reviermarkierungsrelais belastet ist. Die Areale haben den Bezug zur Händigkeit, was bedeutet, dass das rechte Relais im Gehirn bei einem Rechtshänder durchaus konfliktiv mit der Mutter in Verbindung stehen kann. Kann sein, muss aber nicht.

Kann man sich in seinem Revier wieder behaupten und durchsetzen, sprich, fühlt man sich wieder sicher in seinem Bereich – mir pinkelt niemand mehr ans Bein – beginnt die Heilungsphase, die der Volksmund, v. a. bei Rezidiven, als Tränen der Blase bezeichnet. Die Wiederherstellungsphase („Blasenentzündung“) kann sehr schmerzhaft sein. Und auch in dieser Etappe kann es vorkommen, dass etwas in die Hose geht.

Ein Schock, der uns an die Nieren gegangen ist, kann also tatsächlich auch die Nierenbeckenschleimhaut betreffen, wenn die Reviergrenzen hart missachtet wurden. Im Mittelalter galten die Nieren als Sitz der Gemütsbewegungen, insbesondere des Geschlechtstriebes. Ertappten Ehebrechern soll bisweilen eine Niere rausgeschnitten worden sein. Die Nieren und das Herz wurden oft auch als das `Innere des Menschen´ bezeichnet und galten/gelten ebenfalls als Sitz der Lebenskraft. Aus diesem Grund sagen wir bis heute, dass man jemanden auf Herz und Nieren prüft.

„Wer hat aus meinem Becherchen getrunken?“ riefen die Zwerge, als sie nach Hause kamen und feststellen mussten, dass ein Eindringling eine Unordnung hinterlassen hatte. Natürlich macht solch eine Begebenheit es nicht zwingend erforderlich mit einem Markierungskonflikt zu reagieren – dennoch ist dieser denkbar. Wenn unsere Heranwachsenden oder Partner mit ihren dreckigen Socken ihr Reich markieren, sind es genau solche Situationen, die uns in einen Reviermarkierungskonflikt treiben können. Dennoch hätte jeder der sieben Zwerge mit einem anderen Schock reagieren können, beispielsweise mit einem Revierärger, weil der „Feind“ den eigenen Bereich schon durcheinandergebracht hat. Aber alle Zwerge beruhigten sich wieder, als sie die liebliche Gestalt des Schneewittchens in einen ihrer Bettchen schlafend entdecken.

Was lernen wir aus diesem und anderen Märchen: Sie helfen uns beim Leben, weil die Märchen-Autoren die Organsprache kannten und was zur tun ist um den Frieden wieder zu finden.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Sprache der Organe – Reviermarkierung
Teil 4 / 4


Wer die Hosen anhat ist Herr im eigenen Haus, hat seine Grenzen dementsprechend abgesteckt und führt das häusliche Regiment. Biologisch gesehen sollte das Nest und damit alle „inneren“ Angelegenheiten rund um die Wohnung von der Frau geleitet werden. Dementsprechend trägt sie die Hose – das vorzugsweise männliche Kleidungsstück, wenn es um die Einrichtung und das Management zu Hause geht. Achtung: Auch diese natürlichen Gegebenheiten sind im Lauf der Jahre durcheinandergepurzelt, sodass aus der Aufgabenverteilung, die sich aus biologischen Ressourcen ergeben, zum Teil erbitterte Geschlechterkämpfe entfacht sind.

Das hat dann nichts mehr mit der Redewendung zu tun, die man Frauen zugeschoben hat, die gern herumkommandieren und von denen man sagte, dass sie die Hosen anhaben. Biologisch gesehen beginnt dieser `Kampf um die Hose´ mit den Wechseljahren der Frau. Je männlicher die Gattin durch eine Revierbereichskonstellation ist, kann sie auch schon in jungen Jahren das Kommando übernehmen. Ist ihr Partner softer (weiblicher) steht einer ausgeglichenen Beziehung nichts im Weg.

Vormals wurden Männer die pünktlich aus dem Wirtshaus aufbrachen, als Pantoffelhelden bezeichnet, weil sie nach Hause mussten, um ihre Hosen abzugeben. In diese Ära fallen v. a. in der flämisch-niederländischen Tradition der Redewendung-Darstellung sehr häufig das Thema der Frau, die die Hosen anhat, während der Mann in Weiberkleidern danebensteht – als satirische Anspielungen auf Familien, in denen die Frau die Herrin ist.

Der überaus populäre „Kampf um die Hose“ wird in der Grafik und an Miserikordien (Klappbrettern) mittelalterlicher Chorgestühle dargestellt. Er geht auf ein picardisches (bezogen auf die Region Picardie) Fabliau (Fabel) von Huon Piucele aus der ersten Hälfte des 13. Jhd. zurück. Es ist dies ein spaßhafter Schwank eines Ehepaars, das einen Faustkampf um das Regiment und um die Hosen führt, wobei über die widersetzliche Frau der gutmütige Mann siegt, nach dessen Vorbild zu verfahren alten Ehemännern geraten wird.

Innerhalb einer Partnerschaft beginnt dieser „Kampf um die Hose“, wie gesagt, meist mit dem Klimakterium der Frau und findet seinen Ausgleich, wenn der Mann seinen Wechsel abgeschlossen hat. Dann zieht meist wieder Frieden und Harmonie unter das Dach ein. Wie dem auch sei, bei allen diesen Begebenheiten der Reviermarkierung geht es um Grenzen, Linien, Barrieren, Limits, Standpunkte, die verletzt wurden und mit denen wir auch noch heute zu tun haben. Der Tanz bleibt der gleiche, nur die Melodie hat sich verändert.

Fazit: Mit dem Wissen um die tatsächlich "Wirksame Biologie", also dem Erkenntnissystem von Dr. Ryke Geerd Hamer, heute als "Germanische Heilkunde" bezeichnet, kann man mit all diesen Herausforderungen umgehen und sogar darüber lächeln. Besser als sich "in die Hose" zu machen. In diesem Sinne: Biologie statt Pampers!

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Forwarded from DIE FREIEN
Alte Mythen sagen, dass wir in einer «verzauberten Welt» oder in einer «gefallenen Welt» leben.
Moderne Denkmodelle sprechen von der «Matrix»: einer Illusion, die wir Realität nennen.


Was ist Wirklichkeit? Was ist Täuschung?
Und: Gibt es ein Erwachen?
Armin Risi geht den grossen Fragen nach.

👉 Jetzt reinlesen

DIE FREIEN – Zeitschrift für mutige Menschen
Wer hat die Virus-Idee erfunden?
Warum??

Diese entscheidenden Fragen werden in den Vorträgen HIER und HIER von Dr. Stefan Lanka beantwortet. Die Antworten machen klar, dass es in der "Zelltheorie des Lebens und aller Krankheiten" keinen Millimeter Wissenschaft gibt, sondern eine resultierende Zwangslogik, dass es eine Erbsubstanz und ein Immunsystem geben muss. Wer daran glaubt, "glaubt ganz schnell daran", denn er/sie steht bei einer entsprechenden Diagnose mit diesem Aberglauben schon mit einem Bein im Sarg.

Wer dagegen die "Wirkliche Biologie" kennt, verliert die Angst mit der wir alle beherrscht werden, wird frei, findet Frieden und stiftet Frieden, indem er/sie Frieden ausstrahlt. Frieden kommt immer lautlos, auch nicht mit leisen Buchstaben, sondern durch Ausstrahlung freier Herzen. Dann geschieht was Schiller sah: "Die Oberen hören auf zu herrschen, wenn die Unteren aufhören zu kriechen." Details in den Seminaren (siehe Links oben) und den Trauma-Seminaren.

Mit Freiheit von Angst oder positiv ausgedrückt, mit vollem Vertrauen ins Leben kommt das volle Licht und bewirkt Frieden. Sie stammen aus diesem Licht. "Let the Sunshine In".
(Passend dazu und aus aktuellem Anlass: "Wird die Ukraine das europäische Vietnam?")

© Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll

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