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Die Sprache der Organe
HAUT Teil 4 von 5
Das Zwillingswort: Mit `Haut und Haar´ geht auf einen sehr alten Rechtsbrauch zurück: „einem Haut und Haar abschlagen“ und bedeutet, ihn mit Rutenstreichen strafen, dass es über `Haut und Haar geht´. Bestimmte Regionen wurden ausgespart. Im Verlauf der Geschichte, etwa ab dem Mittelalter, galten dann beispielsweise Spielleute und unehelich Geborene als rechtlos und die ehemalige Bedeutung dieser Wortkombination bekam eine andere Gewichtung. Fortan beinhaltete sie: Ganz und gar, mit allem Drum und Dran.
Eine vollständige Vernichtung. Im Märchen Rotkäppchen verschlingt der Wolf das Mädchen mit `Haut und Haar´. In „Die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug“ spielt Paulinchen mit eben diesem und am Ende der Erzählung ist `alles ganz und gar (verbrannt), das Kind mit Haut und Haar. Und Minz und Maunz die kleinen, die sitzen da und weinen…miau, mio, miau, mio. Im Märchen „Kobold und Ameise“ (Schweiz) schreit der Kobold, erst zum Bären dann zum Wolf: „Macht, dass ihr fortkommt, oder ich fresse euch mit „Haut und Haar“. Schlussendlich wird das Füchslein, das erst den Bären und später den Wolf um Hilfe gebeten hatte, von einer Ameise gerettet, die klammheimlich in dem vom Kobold besetzen Fuchsbau eindrang und ihn mit Zwicken und Zwacken verjagte.
Im Mittelalter wurden nicht nur unehelich Geborene komplett ausgeschlossen und verstoßen – von der Kirche verurteilt – `mit Haut und Haar verschlungen´ und ausgesetzt. Wurde man vor die Tore der Stadt gescheucht, kam das einem Todesurteil auf Raten gleich. Wenn man noch keinen Hautausschlag hatte, bekam man ihn spätestens jetzt: Aussatz, später als Lepra bezeichnet. Menschen, die vor der Pforte leben (eher dahinvegetieren) mussten und keinen Zutritt zur Gemeinschaft hatten, wurden gemieden wie ein Aussätziger oder die Pest. Bei den Haut-Symptomen der Lepra und der Pest handelt es sich um die hängende Heilung eines Verunstaltungs-, Besudelungs-, Attackekonfliktes, der auf der organischen Ebene die Lederhaut betrifft.
Die Religionsvertreter bestimmten damals, wen man meiden müsse wie einen Aussätzigen (= Jemand der außen sitzen muss) und wen nicht.
Erst war es der religiöse Einfluss mit dem Handwerkszeug (Ekel, Verdammnis, Sünde) der mentalen Manipulation (psychologische Kriegsführung) aus dem sich dann später die Idee der Infektion und Ansteckung mit der Emotion des Ekels (und Angst) entwickelte. Aus diesem Grund sagen wir heute noch: rück mir nicht zu nah auf die Pelle. Oder: den oder das meide ich wie die Pest.
Ja, jede Herrschaft herrscht mit Todesangst-Terror und die Terrorisierten verteidigen - im Überlebensreflex - die Terroristen. Wir leben im kollektiven Stockholmsyndrom, solange die Todesangst (Viren, Impfen, Immunsystem, Gene, Mutationen, Krebs, Metastasen etc.) anhält. Seit 1858 ist dies die sog. westliche Hochschulmedizin. Diese wurde 1858 in Form der Zelltheorie des Lebens und aller Krankheiten eingeführt. Nichts an dieser Zelltheorie ist wahr.
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Die Sprache der Organe
HAUT Teil 4 von 5
Das Zwillingswort: Mit `Haut und Haar´ geht auf einen sehr alten Rechtsbrauch zurück: „einem Haut und Haar abschlagen“ und bedeutet, ihn mit Rutenstreichen strafen, dass es über `Haut und Haar geht´. Bestimmte Regionen wurden ausgespart. Im Verlauf der Geschichte, etwa ab dem Mittelalter, galten dann beispielsweise Spielleute und unehelich Geborene als rechtlos und die ehemalige Bedeutung dieser Wortkombination bekam eine andere Gewichtung. Fortan beinhaltete sie: Ganz und gar, mit allem Drum und Dran.
Eine vollständige Vernichtung. Im Märchen Rotkäppchen verschlingt der Wolf das Mädchen mit `Haut und Haar´. In „Die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug“ spielt Paulinchen mit eben diesem und am Ende der Erzählung ist `alles ganz und gar (verbrannt), das Kind mit Haut und Haar. Und Minz und Maunz die kleinen, die sitzen da und weinen…miau, mio, miau, mio. Im Märchen „Kobold und Ameise“ (Schweiz) schreit der Kobold, erst zum Bären dann zum Wolf: „Macht, dass ihr fortkommt, oder ich fresse euch mit „Haut und Haar“. Schlussendlich wird das Füchslein, das erst den Bären und später den Wolf um Hilfe gebeten hatte, von einer Ameise gerettet, die klammheimlich in dem vom Kobold besetzen Fuchsbau eindrang und ihn mit Zwicken und Zwacken verjagte.
Im Mittelalter wurden nicht nur unehelich Geborene komplett ausgeschlossen und verstoßen – von der Kirche verurteilt – `mit Haut und Haar verschlungen´ und ausgesetzt. Wurde man vor die Tore der Stadt gescheucht, kam das einem Todesurteil auf Raten gleich. Wenn man noch keinen Hautausschlag hatte, bekam man ihn spätestens jetzt: Aussatz, später als Lepra bezeichnet. Menschen, die vor der Pforte leben (eher dahinvegetieren) mussten und keinen Zutritt zur Gemeinschaft hatten, wurden gemieden wie ein Aussätziger oder die Pest. Bei den Haut-Symptomen der Lepra und der Pest handelt es sich um die hängende Heilung eines Verunstaltungs-, Besudelungs-, Attackekonfliktes, der auf der organischen Ebene die Lederhaut betrifft.
Die Religionsvertreter bestimmten damals, wen man meiden müsse wie einen Aussätzigen (= Jemand der außen sitzen muss) und wen nicht.
Erst war es der religiöse Einfluss mit dem Handwerkszeug (Ekel, Verdammnis, Sünde) der mentalen Manipulation (psychologische Kriegsführung) aus dem sich dann später die Idee der Infektion und Ansteckung mit der Emotion des Ekels (und Angst) entwickelte. Aus diesem Grund sagen wir heute noch: rück mir nicht zu nah auf die Pelle. Oder: den oder das meide ich wie die Pest.
Ja, jede Herrschaft herrscht mit Todesangst-Terror und die Terrorisierten verteidigen - im Überlebensreflex - die Terroristen. Wir leben im kollektiven Stockholmsyndrom, solange die Todesangst (Viren, Impfen, Immunsystem, Gene, Mutationen, Krebs, Metastasen etc.) anhält. Seit 1858 ist dies die sog. westliche Hochschulmedizin. Diese wurde 1858 in Form der Zelltheorie des Lebens und aller Krankheiten eingeführt. Nichts an dieser Zelltheorie ist wahr.
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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▶️ Teil 1 "Stefan Lanka: Die Biologie, wie sie nicht ist - Widerlegung der Genetik, Virologie und Zellenlehre"
"Der Biologe und Meeresbiologe Dr. rer. nat. Stefan Lanka erklärt uns die Geschichte der…
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Die Sprache der Organe
HAUT Teil 5 von 5
Wenn man vollkommen finanziell abgebrannt ist, keine Habe mehr hat, gilt als letzter Besitz die Haut: Ich kann mir das doch nicht aus der Haut schneiden. Ich habe wirklich kein Geld dafür. Die Bedeutung leitet sich daraus ab, da vormals Viehhäute als Bußgeld galten. Später wurde diese Zuschreibung dann nicht mehr verstanden und auf die menschliche Haut übertragen.
Gehalten hat sich bis heute, dass man Etwas mit der eigenen Haut bezahlen muss oder dass man seine Haut für etwas aufs Spiel setzt, weil man beispielsweise eine Sache so wichtig findet, dass man dafür sterben würde. Die Übertreibung mit der eigenen Haut meint eben noch, dass man sein aller letztes Eigentum dafür einsetzen würde. Es gibt aber auch Menschen, die andere ausnutzen und betrügen, sie wollen einem das Fell über die Ohren ziehen.
Liebende fressen sich gerne mit Haut und Haaren auf, weil sie sich zum Fressen gernhaben. An der Haut spüren wir es auch, wenn uns vor Übermut der Hafer sticht. Mit einer ehrlichen Haut kommen wir gerne in Kontakt. Die Haut ist der Spiegel der Seele und wie bekannt sitzt die Seele im Herzen – sie spiegelt das wider, was uns einen Stich im Herzen verpasst hatte - wir können diesen unmittelbar sehen: ungerechte, brutale Trennungen, Angriffe, Abwertungen, Kontaktverluste usw.
Wenn man nicht in einer guten Haut steckt, gerät man oft in missliche Umstände, so dass man aus der Haut fahren könnte – niemand möchte in solch einer Haut stecken. Eine brenzlige Angelegenheit kann dazu veranlassen die nackte Haut zu retten, weil man alles verlieren kann. Doch manchmal hat man auch Glück und kommt mit heiler Haut davon.
Am schönsten ist es dann sich auf die faule Haut zu legen, auf der Bärenhaut zu liegen, sich dem Müßiggang ergeben und die Beine baumeln zu lassen.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen erholsamen Sommer. Nehmen Sie bitte alle Menschen in Ihre Herzen auf, denen es nicht so gut geht wie uns und senden Kraft, Liebe und Zuversicht. In der Sonne sind wir direkt mit ihnen verbunden.
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Die Sprache der Organe
HAUT Teil 5 von 5
Wenn man vollkommen finanziell abgebrannt ist, keine Habe mehr hat, gilt als letzter Besitz die Haut: Ich kann mir das doch nicht aus der Haut schneiden. Ich habe wirklich kein Geld dafür. Die Bedeutung leitet sich daraus ab, da vormals Viehhäute als Bußgeld galten. Später wurde diese Zuschreibung dann nicht mehr verstanden und auf die menschliche Haut übertragen.
Gehalten hat sich bis heute, dass man Etwas mit der eigenen Haut bezahlen muss oder dass man seine Haut für etwas aufs Spiel setzt, weil man beispielsweise eine Sache so wichtig findet, dass man dafür sterben würde. Die Übertreibung mit der eigenen Haut meint eben noch, dass man sein aller letztes Eigentum dafür einsetzen würde. Es gibt aber auch Menschen, die andere ausnutzen und betrügen, sie wollen einem das Fell über die Ohren ziehen.
Liebende fressen sich gerne mit Haut und Haaren auf, weil sie sich zum Fressen gernhaben. An der Haut spüren wir es auch, wenn uns vor Übermut der Hafer sticht. Mit einer ehrlichen Haut kommen wir gerne in Kontakt. Die Haut ist der Spiegel der Seele und wie bekannt sitzt die Seele im Herzen – sie spiegelt das wider, was uns einen Stich im Herzen verpasst hatte - wir können diesen unmittelbar sehen: ungerechte, brutale Trennungen, Angriffe, Abwertungen, Kontaktverluste usw.
Wenn man nicht in einer guten Haut steckt, gerät man oft in missliche Umstände, so dass man aus der Haut fahren könnte – niemand möchte in solch einer Haut stecken. Eine brenzlige Angelegenheit kann dazu veranlassen die nackte Haut zu retten, weil man alles verlieren kann. Doch manchmal hat man auch Glück und kommt mit heiler Haut davon.
Am schönsten ist es dann sich auf die faule Haut zu legen, auf der Bärenhaut zu liegen, sich dem Müßiggang ergeben und die Beine baumeln zu lassen.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen erholsamen Sommer. Nehmen Sie bitte alle Menschen in Ihre Herzen auf, denen es nicht so gut geht wie uns und senden Kraft, Liebe und Zuversicht. In der Sonne sind wir direkt mit ihnen verbunden.
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Der nachfolgende Beitrag führt aus, was wir meinen, wenn wir im obigen Beitrag "nicht so gut wie uns" schreiben. Es ist ein lauter Massenmord. Die vielen "leisen" Massenmorde, die es nicht in die Medien schaffen, meinen wir ebenso. Und den seit 1858 größten: Die westliche Hochschulmedizin, um mit Todesangst zu herrschen und glückliche Sklaven zu schaffen.
Forwarded from apolut.
Die letzten Tage von Gaza | Von Jochen Mitschka
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka. Der Krieg gegen den IranAm 13. Juni 2025 wurde der Lauf der Geschichte der Welt wieder einmal dramatisch verände ..weiterlesen auf apolut.net
#Standpunkte@apolut | Folge @apolut auf Telegram
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka. Der Krieg gegen den IranAm 13. Juni 2025 wurde der Lauf der Geschichte der Welt wieder einmal dramatisch verände ..weiterlesen auf apolut.net
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Forwarded from KRASSER GURU
❤️ KRASSER GURU Mitgründer Björn Gschwendtner im Interview zu seinem neuen Buch bei apolut ❤️
Björn Gschwendtner ist Friedensaktivist 🕊, Buchautor 📘– und unbequem. Als er 2022 eine Plakatkampagne mit dem Slogan „Free Ballweg“ startete, rief prompt der Staatsschutz 🚔 an. Warum? Und was hat ihn dazu bewegt, seine Erfahrungen und Recherchen in einem Buch zu veröffentlichen?
Im Interview spricht Gschwendtner über seine neue Publikation “Das Buch vom Weltfrieden“ die zentrale Rolle des UN-Gewaltverbots, über die Feindstaatenklausel in der UN-Charta und darüber, warum der Sicherheitsrat für ihn ein Konstruktionsfehler ist. Er analysiert Wendepunkte der internationalen Politik – etwa die Bombardierung Serbiens – und fragt: Wer wird heute aus der „Menschheitsfamilie“ ausgeschlossen? 🌎
Zudem fordert er eine tiefgreifende Reform unseres Geldsystems 💵 – als Schlüssel für globale Gerechtigkeit und nachhaltigen Frieden. Wie könnte ein demokratisches, gerechtes Finanzsystem aussehen? Und warum ist gerade das Geld der entscheidende Hebel für eine friedlichere Welt?
Das Interview führte Flavio von Witzleben.
https://apolut.net/im-gespraech-bjoern-gschwendtner/
BUCH hier bestellen: https://dasfriedensbuch.de 📕📮
Björn Gschwendtner ist Friedensaktivist 🕊, Buchautor 📘– und unbequem. Als er 2022 eine Plakatkampagne mit dem Slogan „Free Ballweg“ startete, rief prompt der Staatsschutz 🚔 an. Warum? Und was hat ihn dazu bewegt, seine Erfahrungen und Recherchen in einem Buch zu veröffentlichen?
Im Interview spricht Gschwendtner über seine neue Publikation “Das Buch vom Weltfrieden“ die zentrale Rolle des UN-Gewaltverbots, über die Feindstaatenklausel in der UN-Charta und darüber, warum der Sicherheitsrat für ihn ein Konstruktionsfehler ist. Er analysiert Wendepunkte der internationalen Politik – etwa die Bombardierung Serbiens – und fragt: Wer wird heute aus der „Menschheitsfamilie“ ausgeschlossen? 🌎
Zudem fordert er eine tiefgreifende Reform unseres Geldsystems 💵 – als Schlüssel für globale Gerechtigkeit und nachhaltigen Frieden. Wie könnte ein demokratisches, gerechtes Finanzsystem aussehen? Und warum ist gerade das Geld der entscheidende Hebel für eine friedlichere Welt?
Das Interview führte Flavio von Witzleben.
https://apolut.net/im-gespraech-bjoern-gschwendtner/
BUCH hier bestellen: https://dasfriedensbuch.de 📕📮
apolut | Jetzt erst recht!
Im Gespräch: Björn Gschwendtner | "Das Buch vom Weltfrieden"
Björn Gschwendtner ist Friedensaktivist, Buchautor – und unbequem. Als er 2022 eine Plakatkampagne mit dem Slogan „Free Ballweg“ startete, rief prompt der Staatsschutz an. Warum? Und was hat ihn dazu bewegt, seine Erfahrungen und Recherchen in einem Buch…
Die Sprache der Organe
Reviermarkierung Teil 1 / 4
Weiter geht es in unserer Folge, auf was unsere Organe reagieren und wie sie uns und anderen zeigen, ob und was uns getroffen hat:
Wenn das Herz in die Hose rutscht oder die Hosen zu eng werden, kann man sich vor Angst in die Hosen machen. Bei starker emotionaler Belastung wird das Herz also mobil, wenn es in die Hose rutscht. Dem Feigling rutscht sein Herz in die Hose. Die Hose als Richtungsangabe, wohin der Mut sinkt, hängt mit der umgangssprachlichen Gleichsetzung von Mutlosigkeit (Angst, Feigheit) mit Durchfall oder beschmutzter Hose zusammen. Er macht dabei in die Hose.
Oder: Man hat die Hosen gestrichen voll, ihm geht die Hose auf Grundeis. Und damit nicht genug: Weil man unglaublich viel Muffensausen hat, wird man auch noch als Hosenscheißer (17. Jhd.) bezeichnet. Entsprechend auch die Mahnung: Mach dir bloß nicht in die Hose (sei bloß kein Angsthase).
Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass man nicht als Feigling geboren wird. Dem Kleinmütigen sind mehrere üble Dinge widerfahren: Er wurde zum Zweitwolf gemacht und auch in anderen Richtungen erschüttert, sodass mit seiner depressiven Gemütslage ein Frühwarnsystem in Form eines Hasenfußes in bestimmten Situationen notwendig wird.
Angst wirkt meist sympathikoton, damit man entsprechend, mit Kampf oder Flucht reagieren kann. Manchmal erstarrt man jedoch vor Angst und dann schwitzt man Blut und Wasser. Der Schließmuskel der Harnröhre öffnet in der Sympathikotonie, deshalb kann es passieren, dass wir uns bei einer übermächtigen Gefahr tatsächlich in die Hose machen. Im extremen Fall kann es sogar zum Einkoten kommen. Die vulgäre Redewendung sich vor Angst in die Hose scheißen bringt dies überdeutlich auf den Punkt. Dabei geht es auch hier darum, dass man große Probleme hat (Konflikterlebnisschock ist obligat) seinen eigenen Bereich abzugrenzen, zu markieren, seinen Standpunkt und die damit einhergehenden Grenzen klar und deutlich abzustecken und zu formulieren, weil man in dieser Richtung verletzt wurde. Wenn man dies erreicht hat, ist man nicht mehr wankelmütig.
Was lernen wir aus all diesen Tatsachen?
Wahrnehmung geschieht über unsere Organe.
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Reviermarkierung Teil 1 / 4
Weiter geht es in unserer Folge, auf was unsere Organe reagieren und wie sie uns und anderen zeigen, ob und was uns getroffen hat:
Wenn das Herz in die Hose rutscht oder die Hosen zu eng werden, kann man sich vor Angst in die Hosen machen. Bei starker emotionaler Belastung wird das Herz also mobil, wenn es in die Hose rutscht. Dem Feigling rutscht sein Herz in die Hose. Die Hose als Richtungsangabe, wohin der Mut sinkt, hängt mit der umgangssprachlichen Gleichsetzung von Mutlosigkeit (Angst, Feigheit) mit Durchfall oder beschmutzter Hose zusammen. Er macht dabei in die Hose.
Oder: Man hat die Hosen gestrichen voll, ihm geht die Hose auf Grundeis. Und damit nicht genug: Weil man unglaublich viel Muffensausen hat, wird man auch noch als Hosenscheißer (17. Jhd.) bezeichnet. Entsprechend auch die Mahnung: Mach dir bloß nicht in die Hose (sei bloß kein Angsthase).
Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass man nicht als Feigling geboren wird. Dem Kleinmütigen sind mehrere üble Dinge widerfahren: Er wurde zum Zweitwolf gemacht und auch in anderen Richtungen erschüttert, sodass mit seiner depressiven Gemütslage ein Frühwarnsystem in Form eines Hasenfußes in bestimmten Situationen notwendig wird.
Angst wirkt meist sympathikoton, damit man entsprechend, mit Kampf oder Flucht reagieren kann. Manchmal erstarrt man jedoch vor Angst und dann schwitzt man Blut und Wasser. Der Schließmuskel der Harnröhre öffnet in der Sympathikotonie, deshalb kann es passieren, dass wir uns bei einer übermächtigen Gefahr tatsächlich in die Hose machen. Im extremen Fall kann es sogar zum Einkoten kommen. Die vulgäre Redewendung sich vor Angst in die Hose scheißen bringt dies überdeutlich auf den Punkt. Dabei geht es auch hier darum, dass man große Probleme hat (Konflikterlebnisschock ist obligat) seinen eigenen Bereich abzugrenzen, zu markieren, seinen Standpunkt und die damit einhergehenden Grenzen klar und deutlich abzustecken und zu formulieren, weil man in dieser Richtung verletzt wurde. Wenn man dies erreicht hat, ist man nicht mehr wankelmütig.
Was lernen wir aus all diesen Tatsachen?
Wahrnehmung geschieht über unsere Organe.
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Die Sprache der Organe
Reviermarkierung Teil 2 / 4
Wie immer bestimmt die Konfliktintensität und die -dauer die Schwere der Symptome. Je intensiver man mit dem belastenden Ereignis zu tun hat, desto häufiger kommt es zur unwillkürlichen Stuhlentleerung, die dennoch ihren biologischen Sinn hat. Im Tierreich ist dies offensichtlicher zu verstehen. Markiert das Tier seine Grenzen mit Kot, werden „Revier-Feinde“ abgehalten den Bezirk zu betreten. So ergattert es (wieder) sein Territorium. Beim Menschen scheint die Bedeutung verloren gegangen zu sein – augenscheinlich macht es überhaupt keinen Sinn, dass der zivilisierte Mensch mit Urin oder Kot seinen Bezirk kennzeichnet – dennoch passiert genau das!
Es reichen für die Differenzierung des Lebens keine fünfhundert Jahre aus, um hier eine Änderung vorzunehmen, deshalb sollten wir verstehen, warum es zu diesem Ablauf kommen kann. Die biologische Sprache, die uns als letztes Überbleibsel in Form der Redewendungen/Organsprache erhalten geblieben ist, offenbart sich durch diesen Redestil auf der Organebene.
Wenn sich beispielsweise eine Mutter sofort wieder intensiver mit ihrem Kind beschäftigt, wenn es diese Auffälligkeit des Einkotens hat, weil der Schock dadurch zustande kam, dass das Kind weniger Aufmerksamkeit von der Mutter erhalten hat, wird sich mit dieser Kehrtwende schnell eine Veränderung zeigen.
Im Prinzip ist das Einkoten fast das Gleiche wie das Einnässen, nur wurde der Schock, wenn es zum Einkoten kommt, intensiver, schwerwiegender empfunden. Aus diesem Grund treten das Einkoten und das Einnässen häufig zusammen auf, da im unteren Nervengeflecht der Wirbelsäule die Sphinkter für Blase und Darm angesteuert werden. Entsprechende Probleme treten auch bei Unfällen in diesem Bereich auf.
Wir lernen: Auch unsere Redewendungen rund um die Begrifflichkeiten des "Stuhlgang" haben in der "wirklichen Biologie" ihren Sinn.
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Reviermarkierung Teil 2 / 4
Wie immer bestimmt die Konfliktintensität und die -dauer die Schwere der Symptome. Je intensiver man mit dem belastenden Ereignis zu tun hat, desto häufiger kommt es zur unwillkürlichen Stuhlentleerung, die dennoch ihren biologischen Sinn hat. Im Tierreich ist dies offensichtlicher zu verstehen. Markiert das Tier seine Grenzen mit Kot, werden „Revier-Feinde“ abgehalten den Bezirk zu betreten. So ergattert es (wieder) sein Territorium. Beim Menschen scheint die Bedeutung verloren gegangen zu sein – augenscheinlich macht es überhaupt keinen Sinn, dass der zivilisierte Mensch mit Urin oder Kot seinen Bezirk kennzeichnet – dennoch passiert genau das!
Es reichen für die Differenzierung des Lebens keine fünfhundert Jahre aus, um hier eine Änderung vorzunehmen, deshalb sollten wir verstehen, warum es zu diesem Ablauf kommen kann. Die biologische Sprache, die uns als letztes Überbleibsel in Form der Redewendungen/Organsprache erhalten geblieben ist, offenbart sich durch diesen Redestil auf der Organebene.
Wenn sich beispielsweise eine Mutter sofort wieder intensiver mit ihrem Kind beschäftigt, wenn es diese Auffälligkeit des Einkotens hat, weil der Schock dadurch zustande kam, dass das Kind weniger Aufmerksamkeit von der Mutter erhalten hat, wird sich mit dieser Kehrtwende schnell eine Veränderung zeigen.
Im Prinzip ist das Einkoten fast das Gleiche wie das Einnässen, nur wurde der Schock, wenn es zum Einkoten kommt, intensiver, schwerwiegender empfunden. Aus diesem Grund treten das Einkoten und das Einnässen häufig zusammen auf, da im unteren Nervengeflecht der Wirbelsäule die Sphinkter für Blase und Darm angesteuert werden. Entsprechende Probleme treten auch bei Unfällen in diesem Bereich auf.
Wir lernen: Auch unsere Redewendungen rund um die Begrifflichkeiten des "Stuhlgang" haben in der "wirklichen Biologie" ihren Sinn.
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Die Sprache der Organe
Reviermarkierung Teil 3 / 4
Bei dem Konflikt der Reviermarkierung, der auf der organischen Ebene die Harnröhren-, die Blasen-, die Nierenbecken- und/oder die Harnleiterschleimhaut betrifft, kommt es in der konfliktiven Phase (und EK) zur Harninkontinenz/Einnässen, vorwiegend wenn das rechte und das linke Reviermarkierungsrelais belastet ist. Die Areale haben den Bezug zur Händigkeit, was bedeutet, dass das rechte Relais im Gehirn bei einem Rechtshänder durchaus konfliktiv mit der Mutter in Verbindung stehen kann. Kann sein, muss aber nicht.
Kann man sich in seinem Revier wieder behaupten und durchsetzen, sprich, fühlt man sich wieder sicher in seinem Bereich – mir pinkelt niemand mehr ans Bein – beginnt die Heilungsphase, die der Volksmund, v. a. bei Rezidiven, als Tränen der Blase bezeichnet. Die Wiederherstellungsphase („Blasenentzündung“) kann sehr schmerzhaft sein. Und auch in dieser Etappe kann es vorkommen, dass etwas in die Hose geht.
Ein Schock, der uns an die Nieren gegangen ist, kann also tatsächlich auch die Nierenbeckenschleimhaut betreffen, wenn die Reviergrenzen hart missachtet wurden. Im Mittelalter galten die Nieren als Sitz der Gemütsbewegungen, insbesondere des Geschlechtstriebes. Ertappten Ehebrechern soll bisweilen eine Niere rausgeschnitten worden sein. Die Nieren und das Herz wurden oft auch als das `Innere des Menschen´ bezeichnet und galten/gelten ebenfalls als Sitz der Lebenskraft. Aus diesem Grund sagen wir bis heute, dass man jemanden auf Herz und Nieren prüft.
„Wer hat aus meinem Becherchen getrunken?“ riefen die Zwerge, als sie nach Hause kamen und feststellen mussten, dass ein Eindringling eine Unordnung hinterlassen hatte. Natürlich macht solch eine Begebenheit es nicht zwingend erforderlich mit einem Markierungskonflikt zu reagieren – dennoch ist dieser denkbar. Wenn unsere Heranwachsenden oder Partner mit ihren dreckigen Socken ihr Reich markieren, sind es genau solche Situationen, die uns in einen Reviermarkierungskonflikt treiben können. Dennoch hätte jeder der sieben Zwerge mit einem anderen Schock reagieren können, beispielsweise mit einem Revierärger, weil der „Feind“ den eigenen Bereich schon durcheinandergebracht hat. Aber alle Zwerge beruhigten sich wieder, als sie die liebliche Gestalt des Schneewittchens in einen ihrer Bettchen schlafend entdecken.
Was lernen wir aus diesem und anderen Märchen: Sie helfen uns beim Leben, weil die Märchen-Autoren die Organsprache kannten und was zur tun ist um den Frieden wieder zu finden.
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Reviermarkierung Teil 3 / 4
Bei dem Konflikt der Reviermarkierung, der auf der organischen Ebene die Harnröhren-, die Blasen-, die Nierenbecken- und/oder die Harnleiterschleimhaut betrifft, kommt es in der konfliktiven Phase (und EK) zur Harninkontinenz/Einnässen, vorwiegend wenn das rechte und das linke Reviermarkierungsrelais belastet ist. Die Areale haben den Bezug zur Händigkeit, was bedeutet, dass das rechte Relais im Gehirn bei einem Rechtshänder durchaus konfliktiv mit der Mutter in Verbindung stehen kann. Kann sein, muss aber nicht.
Kann man sich in seinem Revier wieder behaupten und durchsetzen, sprich, fühlt man sich wieder sicher in seinem Bereich – mir pinkelt niemand mehr ans Bein – beginnt die Heilungsphase, die der Volksmund, v. a. bei Rezidiven, als Tränen der Blase bezeichnet. Die Wiederherstellungsphase („Blasenentzündung“) kann sehr schmerzhaft sein. Und auch in dieser Etappe kann es vorkommen, dass etwas in die Hose geht.
Ein Schock, der uns an die Nieren gegangen ist, kann also tatsächlich auch die Nierenbeckenschleimhaut betreffen, wenn die Reviergrenzen hart missachtet wurden. Im Mittelalter galten die Nieren als Sitz der Gemütsbewegungen, insbesondere des Geschlechtstriebes. Ertappten Ehebrechern soll bisweilen eine Niere rausgeschnitten worden sein. Die Nieren und das Herz wurden oft auch als das `Innere des Menschen´ bezeichnet und galten/gelten ebenfalls als Sitz der Lebenskraft. Aus diesem Grund sagen wir bis heute, dass man jemanden auf Herz und Nieren prüft.
„Wer hat aus meinem Becherchen getrunken?“ riefen die Zwerge, als sie nach Hause kamen und feststellen mussten, dass ein Eindringling eine Unordnung hinterlassen hatte. Natürlich macht solch eine Begebenheit es nicht zwingend erforderlich mit einem Markierungskonflikt zu reagieren – dennoch ist dieser denkbar. Wenn unsere Heranwachsenden oder Partner mit ihren dreckigen Socken ihr Reich markieren, sind es genau solche Situationen, die uns in einen Reviermarkierungskonflikt treiben können. Dennoch hätte jeder der sieben Zwerge mit einem anderen Schock reagieren können, beispielsweise mit einem Revierärger, weil der „Feind“ den eigenen Bereich schon durcheinandergebracht hat. Aber alle Zwerge beruhigten sich wieder, als sie die liebliche Gestalt des Schneewittchens in einen ihrer Bettchen schlafend entdecken.
Was lernen wir aus diesem und anderen Märchen: Sie helfen uns beim Leben, weil die Märchen-Autoren die Organsprache kannten und was zur tun ist um den Frieden wieder zu finden.
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Die Sprache der Organe – Reviermarkierung
Teil 4 / 4
Wer die Hosen anhat ist Herr im eigenen Haus, hat seine Grenzen dementsprechend abgesteckt und führt das häusliche Regiment. Biologisch gesehen sollte das Nest und damit alle „inneren“ Angelegenheiten rund um die Wohnung von der Frau geleitet werden. Dementsprechend trägt sie die Hose – das vorzugsweise männliche Kleidungsstück, wenn es um die Einrichtung und das Management zu Hause geht. Achtung: Auch diese natürlichen Gegebenheiten sind im Lauf der Jahre durcheinandergepurzelt, sodass aus der Aufgabenverteilung, die sich aus biologischen Ressourcen ergeben, zum Teil erbitterte Geschlechterkämpfe entfacht sind.
Das hat dann nichts mehr mit der Redewendung zu tun, die man Frauen zugeschoben hat, die gern herumkommandieren und von denen man sagte, dass sie die Hosen anhaben. Biologisch gesehen beginnt dieser `Kampf um die Hose´ mit den Wechseljahren der Frau. Je männlicher die Gattin durch eine Revierbereichskonstellation ist, kann sie auch schon in jungen Jahren das Kommando übernehmen. Ist ihr Partner softer (weiblicher) steht einer ausgeglichenen Beziehung nichts im Weg.
Vormals wurden Männer die pünktlich aus dem Wirtshaus aufbrachen, als Pantoffelhelden bezeichnet, weil sie nach Hause mussten, um ihre Hosen abzugeben. In diese Ära fallen v. a. in der flämisch-niederländischen Tradition der Redewendung-Darstellung sehr häufig das Thema der Frau, die die Hosen anhat, während der Mann in Weiberkleidern danebensteht – als satirische Anspielungen auf Familien, in denen die Frau die Herrin ist.
Der überaus populäre „Kampf um die Hose“ wird in der Grafik und an Miserikordien (Klappbrettern) mittelalterlicher Chorgestühle dargestellt. Er geht auf ein picardisches (bezogen auf die Region Picardie) Fabliau (Fabel) von Huon Piucele aus der ersten Hälfte des 13. Jhd. zurück. Es ist dies ein spaßhafter Schwank eines Ehepaars, das einen Faustkampf um das Regiment und um die Hosen führt, wobei über die widersetzliche Frau der gutmütige Mann siegt, nach dessen Vorbild zu verfahren alten Ehemännern geraten wird.
Innerhalb einer Partnerschaft beginnt dieser „Kampf um die Hose“, wie gesagt, meist mit dem Klimakterium der Frau und findet seinen Ausgleich, wenn der Mann seinen Wechsel abgeschlossen hat. Dann zieht meist wieder Frieden und Harmonie unter das Dach ein. Wie dem auch sei, bei allen diesen Begebenheiten der Reviermarkierung geht es um Grenzen, Linien, Barrieren, Limits, Standpunkte, die verletzt wurden und mit denen wir auch noch heute zu tun haben. Der Tanz bleibt der gleiche, nur die Melodie hat sich verändert.
Fazit: Mit dem Wissen um die tatsächlich "Wirksame Biologie", also dem Erkenntnissystem von Dr. Ryke Geerd Hamer, heute als "Germanische Heilkunde" bezeichnet, kann man mit all diesen Herausforderungen umgehen und sogar darüber lächeln. Besser als sich "in die Hose" zu machen. In diesem Sinne: Biologie statt Pampers!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Teil 4 / 4
Wer die Hosen anhat ist Herr im eigenen Haus, hat seine Grenzen dementsprechend abgesteckt und führt das häusliche Regiment. Biologisch gesehen sollte das Nest und damit alle „inneren“ Angelegenheiten rund um die Wohnung von der Frau geleitet werden. Dementsprechend trägt sie die Hose – das vorzugsweise männliche Kleidungsstück, wenn es um die Einrichtung und das Management zu Hause geht. Achtung: Auch diese natürlichen Gegebenheiten sind im Lauf der Jahre durcheinandergepurzelt, sodass aus der Aufgabenverteilung, die sich aus biologischen Ressourcen ergeben, zum Teil erbitterte Geschlechterkämpfe entfacht sind.
Das hat dann nichts mehr mit der Redewendung zu tun, die man Frauen zugeschoben hat, die gern herumkommandieren und von denen man sagte, dass sie die Hosen anhaben. Biologisch gesehen beginnt dieser `Kampf um die Hose´ mit den Wechseljahren der Frau. Je männlicher die Gattin durch eine Revierbereichskonstellation ist, kann sie auch schon in jungen Jahren das Kommando übernehmen. Ist ihr Partner softer (weiblicher) steht einer ausgeglichenen Beziehung nichts im Weg.
Vormals wurden Männer die pünktlich aus dem Wirtshaus aufbrachen, als Pantoffelhelden bezeichnet, weil sie nach Hause mussten, um ihre Hosen abzugeben. In diese Ära fallen v. a. in der flämisch-niederländischen Tradition der Redewendung-Darstellung sehr häufig das Thema der Frau, die die Hosen anhat, während der Mann in Weiberkleidern danebensteht – als satirische Anspielungen auf Familien, in denen die Frau die Herrin ist.
Der überaus populäre „Kampf um die Hose“ wird in der Grafik und an Miserikordien (Klappbrettern) mittelalterlicher Chorgestühle dargestellt. Er geht auf ein picardisches (bezogen auf die Region Picardie) Fabliau (Fabel) von Huon Piucele aus der ersten Hälfte des 13. Jhd. zurück. Es ist dies ein spaßhafter Schwank eines Ehepaars, das einen Faustkampf um das Regiment und um die Hosen führt, wobei über die widersetzliche Frau der gutmütige Mann siegt, nach dessen Vorbild zu verfahren alten Ehemännern geraten wird.
Innerhalb einer Partnerschaft beginnt dieser „Kampf um die Hose“, wie gesagt, meist mit dem Klimakterium der Frau und findet seinen Ausgleich, wenn der Mann seinen Wechsel abgeschlossen hat. Dann zieht meist wieder Frieden und Harmonie unter das Dach ein. Wie dem auch sei, bei allen diesen Begebenheiten der Reviermarkierung geht es um Grenzen, Linien, Barrieren, Limits, Standpunkte, die verletzt wurden und mit denen wir auch noch heute zu tun haben. Der Tanz bleibt der gleiche, nur die Melodie hat sich verändert.
Fazit: Mit dem Wissen um die tatsächlich "Wirksame Biologie", also dem Erkenntnissystem von Dr. Ryke Geerd Hamer, heute als "Germanische Heilkunde" bezeichnet, kann man mit all diesen Herausforderungen umgehen und sogar darüber lächeln. Besser als sich "in die Hose" zu machen. In diesem Sinne: Biologie statt Pampers!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Forwarded from DIE FREIEN
Alte Mythen sagen, dass wir in einer «verzauberten Welt» oder in einer «gefallenen Welt» leben.
Moderne Denkmodelle sprechen von der «Matrix»: einer Illusion, die wir Realität nennen.
Was ist Wirklichkeit? Was ist Täuschung?
Und: Gibt es ein Erwachen?
Armin Risi geht den grossen Fragen nach.
👉 Jetzt reinlesen
DIE FREIEN – Zeitschrift für mutige Menschen
Moderne Denkmodelle sprechen von der «Matrix»: einer Illusion, die wir Realität nennen.
Was ist Wirklichkeit? Was ist Täuschung?
Und: Gibt es ein Erwachen?
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Wer hat die Virus-Idee erfunden?
Warum??
Diese entscheidenden Fragen werden in den Vorträgen HIER und HIER von Dr. Stefan Lanka beantwortet. Die Antworten machen klar, dass es in der "Zelltheorie des Lebens und aller Krankheiten" keinen Millimeter Wissenschaft gibt, sondern eine resultierende Zwangslogik, dass es eine Erbsubstanz und ein Immunsystem geben muss. Wer daran glaubt, "glaubt ganz schnell daran", denn er/sie steht bei einer entsprechenden Diagnose mit diesem Aberglauben schon mit einem Bein im Sarg.
Wer dagegen die "Wirkliche Biologie" kennt, verliert die Angst mit der wir alle beherrscht werden, wird frei, findet Frieden und stiftet Frieden, indem er/sie Frieden ausstrahlt. Frieden kommt immer lautlos, auch nicht mit leisen Buchstaben, sondern durch Ausstrahlung freier Herzen. Dann geschieht was Schiller sah: "Die Oberen hören auf zu herrschen, wenn die Unteren aufhören zu kriechen." Details in den Seminaren (siehe Links oben) und den Trauma-Seminaren.
Mit Freiheit von Angst oder positiv ausgedrückt, mit vollem Vertrauen ins Leben kommt das volle Licht und bewirkt Frieden. Sie stammen aus diesem Licht. "Let the Sunshine In".
(Passend dazu und aus aktuellem Anlass: "Wird die Ukraine das europäische Vietnam?")
© Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Warum??
Diese entscheidenden Fragen werden in den Vorträgen HIER und HIER von Dr. Stefan Lanka beantwortet. Die Antworten machen klar, dass es in der "Zelltheorie des Lebens und aller Krankheiten" keinen Millimeter Wissenschaft gibt, sondern eine resultierende Zwangslogik, dass es eine Erbsubstanz und ein Immunsystem geben muss. Wer daran glaubt, "glaubt ganz schnell daran", denn er/sie steht bei einer entsprechenden Diagnose mit diesem Aberglauben schon mit einem Bein im Sarg.
Wer dagegen die "Wirkliche Biologie" kennt, verliert die Angst mit der wir alle beherrscht werden, wird frei, findet Frieden und stiftet Frieden, indem er/sie Frieden ausstrahlt. Frieden kommt immer lautlos, auch nicht mit leisen Buchstaben, sondern durch Ausstrahlung freier Herzen. Dann geschieht was Schiller sah: "Die Oberen hören auf zu herrschen, wenn die Unteren aufhören zu kriechen." Details in den Seminaren (siehe Links oben) und den Trauma-Seminaren.
Mit Freiheit von Angst oder positiv ausgedrückt, mit vollem Vertrauen ins Leben kommt das volle Licht und bewirkt Frieden. Sie stammen aus diesem Licht. "Let the Sunshine In".
(Passend dazu und aus aktuellem Anlass: "Wird die Ukraine das europäische Vietnam?")
© Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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KRASSER GURU
Dr. Stefan Lanka – KRASSER GURU
Danke Helmut Reinhardt!
POLITIK SPEZIAL - Stimme der Vernunft
https://www.youtube.com/watch?v=WSK3Bq7II90
Termine: Krasser Guru, Menschheitsfamilie.at, Trauma-Seminar in Erlangen
***
POLITIK SPEZIAL - Stimme der Vernunft
https://www.youtube.com/watch?v=WSK3Bq7II90
Termine: Krasser Guru, Menschheitsfamilie.at, Trauma-Seminar in Erlangen
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Forwarded from Politik Spezial
‼️👉📹Die Virenfrage: Betrug in der medizinischen Wissenschaft? | Dr. Stefan Lanka bei Politik Spezial
🎬Hier geht´s zum Video auf YouTube: https://youtu.be/WSK3Bq7II90
📌Weiterführende Links und Kanäle von Dr. Stefan Lanka:
1. https://wissen-ist-relevant.com/vortrage/stefan-lanka-die-biologie-wie-sie-nicht-ist-widerlegung-der-genetik-virologie-und-zellenlehre/
2. https://wissen-ist-relevant.com/vortrage/stefan-lanka-die-biologie-wie-sie-ist-die-leib-seele-biologie-und-die-substanz-aus-der-das-leben-ist/
3. http://wissenschafftplus.de
4. https://news.1rj.ru/str/LankaVision/26
📅Veranstaltungen mit Dr. Stefan Lanka: https://krasser.guru/act/dr-stefan-lanka/
➡️Videobeschreibung:
Die Virus-Lüge? Alles nur Betrug?
Dr. Stefan Lanka enthüllt im Gespräch mit Helmut Reinhardt, warum die gängige Viren-Theorie auf tönernen Füßen steht. Ist die moderne Medizin auf einem gigantischen Betrug aufgebaut?
🎬Hier geht´s zum Video auf YouTube: https://youtu.be/WSK3Bq7II90
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1. https://wissen-ist-relevant.com/vortrage/stefan-lanka-die-biologie-wie-sie-nicht-ist-widerlegung-der-genetik-virologie-und-zellenlehre/
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Dr. Stefan Lanka enthüllt im Gespräch mit Helmut Reinhardt, warum die gängige Viren-Theorie auf tönernen Füßen steht. Ist die moderne Medizin auf einem gigantischen Betrug aufgebaut?
Audio
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Dr. Stefan Lanka enthüllt im Gespräch mit Helmut Reinhardt, warum die gängige Viren-Theorie auf tönernen Füßen steht. Ist die moderne Medizin auf einem gigantischen Betrug aufgebaut?
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Dr. Stefan Lanka enthüllt im Gespräch mit Helmut Reinhardt, warum die gängige Viren-Theorie auf tönernen Füßen steht. Ist die moderne Medizin auf einem gigantischen Betrug aufgebaut?
LankaVision 📺 /// so gesehen... 💬
"HURRA!" ist das Wort der Zukunft!
Ganz unerwartet habe ich heute eine eifrige Seele kennengelernt, die es so gut wie nur wenige andere versteht, jahrelange Recherche auf breiter Qellenbasis nicht nur kompakt und leicht nachvollziehbar, sondern auch unterhaltsam, sehr bildhaft und rhetorisch fein für die Allgemeinheit in Form zu setzen! Ich spreche von Viktor Ardens Frei und seinem wundervollen Buch *HURRA, DAS VIRUS WAR NIE DA! VIRENGLAUBE, VIRENLEUGNUNG UND GESCHICHTSFÄLSCHUNG IM 21. JAHRHUNDERT*
(erhältlich bis jetzt nur auf amazon)
Sogar für Wenigleser ist das eine nicht nur gut machbare Lektüre, sondern ein echtes Vergnügen!
In diesem Sinne!
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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"HURRA!" ist das Wort der Zukunft!
Ganz unerwartet habe ich heute eine eifrige Seele kennengelernt, die es so gut wie nur wenige andere versteht, jahrelange Recherche auf breiter Qellenbasis nicht nur kompakt und leicht nachvollziehbar, sondern auch unterhaltsam, sehr bildhaft und rhetorisch fein für die Allgemeinheit in Form zu setzen! Ich spreche von Viktor Ardens Frei und seinem wundervollen Buch *HURRA, DAS VIRUS WAR NIE DA! VIRENGLAUBE, VIRENLEUGNUNG UND GESCHICHTSFÄLSCHUNG IM 21. JAHRHUNDERT*
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Sogar für Wenigleser ist das eine nicht nur gut machbare Lektüre, sondern ein echtes Vergnügen!
In diesem Sinne!
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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