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Die Seele der Wissenschaft
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Die Sprache der Organe
Reviermarkierung Teil 1 / 4

Weiter geht es in unserer Folge, auf was unsere Organe reagieren und wie sie uns und anderen zeigen, ob und was uns getroffen hat:

Wenn das Herz in die Hose rutscht oder die Hosen zu eng werden, kann man sich vor Angst in die Hosen machen. Bei starker emotionaler Belastung wird das Herz also mobil, wenn es in die Hose rutscht. Dem Feigling rutscht sein Herz in die Hose. Die Hose als Richtungsangabe, wohin der Mut sinkt, hängt mit der umgangssprachlichen Gleichsetzung von Mutlosigkeit (Angst, Feigheit) mit Durchfall oder beschmutzter Hose zusammen. Er macht dabei in die Hose.

Oder: Man hat die Hosen gestrichen voll, ihm geht die Hose auf Grundeis. Und damit nicht genug: Weil man unglaublich viel Muffensausen hat, wird man auch noch als Hosenscheißer (17. Jhd.) bezeichnet. Entsprechend auch die Mahnung: Mach dir bloß nicht in die Hose (sei bloß kein Angsthase).
Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass man nicht als Feigling geboren wird. Dem Kleinmütigen sind mehrere üble Dinge widerfahren: Er wurde zum Zweitwolf gemacht und auch in anderen Richtungen erschüttert, sodass mit seiner depressiven Gemütslage ein Frühwarnsystem in Form eines Hasenfußes in bestimmten Situationen notwendig wird.

Angst wirkt meist sympathikoton, damit man entsprechend, mit Kampf oder Flucht reagieren kann. Manchmal erstarrt man jedoch vor Angst und dann schwitzt man Blut und Wasser. Der Schließmuskel der Harnröhre öffnet in der Sympathikotonie, deshalb kann es passieren, dass wir uns bei einer übermächtigen Gefahr tatsächlich in die Hose machen. Im extremen Fall kann es sogar zum Einkoten kommen. Die vulgäre Redewendung sich vor Angst in die Hose scheißen bringt dies überdeutlich auf den Punkt. Dabei geht es auch hier darum, dass man große Probleme hat (Konflikterlebnisschock ist obligat) seinen eigenen Bereich abzugrenzen, zu markieren, seinen Standpunkt und die damit einhergehenden Grenzen klar und deutlich abzustecken und zu formulieren, weil man in dieser Richtung verletzt wurde. Wenn man dies erreicht hat, ist man nicht mehr wankelmütig.

Was lernen wir aus all diesen Tatsachen?
Wahrnehmung geschieht über unsere Organe.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©


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Die Sprache der Organe
Reviermarkierung Teil 2 / 4

Wie immer bestimmt die Konfliktintensität und die -dauer die Schwere der Symptome. Je intensiver man mit dem belastenden Ereignis zu tun hat, desto häufiger kommt es zur unwillkürlichen Stuhlentleerung, die dennoch ihren biologischen Sinn hat. Im Tierreich ist dies offensichtlicher zu verstehen. Markiert das Tier seine Grenzen mit Kot, werden „Revier-Feinde“ abgehalten den Bezirk zu betreten. So ergattert es (wieder) sein Territorium. Beim Menschen scheint die Bedeutung verloren gegangen zu sein – augenscheinlich macht es überhaupt keinen Sinn, dass der zivilisierte Mensch mit Urin oder Kot seinen Bezirk kennzeichnet – dennoch passiert genau das!

Es reichen für die Differenzierung des Lebens keine fünfhundert Jahre aus, um hier eine Änderung vorzunehmen, deshalb sollten wir verstehen, warum es zu diesem Ablauf kommen kann. Die biologische Sprache, die uns als letztes Überbleibsel in Form der Redewendungen/Organsprache erhalten geblieben ist, offenbart sich durch diesen Redestil auf der Organebene.

Wenn sich beispielsweise eine Mutter sofort wieder intensiver mit ihrem Kind beschäftigt, wenn es diese Auffälligkeit des Einkotens hat, weil der Schock dadurch zustande kam, dass das Kind weniger Aufmerksamkeit von der Mutter erhalten hat, wird sich mit dieser Kehrtwende schnell eine Veränderung zeigen.

Im Prinzip ist das Einkoten fast das Gleiche wie das Einnässen, nur wurde der Schock, wenn es zum Einkoten kommt, intensiver, schwerwiegender empfunden. Aus diesem Grund treten das Einkoten und das Einnässen häufig zusammen auf, da im unteren Nervengeflecht der Wirbelsäule die Sphinkter für Blase und Darm angesteuert werden. Entsprechende Probleme treten auch bei Unfällen in diesem Bereich auf.

Wir lernen: Auch unsere Redewendungen rund um die Begrifflichkeiten des "Stuhlgang" haben in der "wirklichen Biologie" ihren Sinn.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©


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Die Sprache der Organe
Reviermarkierung Teil 3 / 4

Bei dem Konflikt der Reviermarkierung, der auf der organischen Ebene die Harnröhren-, die Blasen-, die Nierenbecken- und/oder die Harnleiterschleimhaut betrifft, kommt es in der konfliktiven Phase (und EK) zur Harninkontinenz/Einnässen, vorwiegend wenn das rechte und das linke Reviermarkierungsrelais belastet ist. Die Areale haben den Bezug zur Händigkeit, was bedeutet, dass das rechte Relais im Gehirn bei einem Rechtshänder durchaus konfliktiv mit der Mutter in Verbindung stehen kann. Kann sein, muss aber nicht.

Kann man sich in seinem Revier wieder behaupten und durchsetzen, sprich, fühlt man sich wieder sicher in seinem Bereich – mir pinkelt niemand mehr ans Bein – beginnt die Heilungsphase, die der Volksmund, v. a. bei Rezidiven, als Tränen der Blase bezeichnet. Die Wiederherstellungsphase („Blasenentzündung“) kann sehr schmerzhaft sein. Und auch in dieser Etappe kann es vorkommen, dass etwas in die Hose geht.

Ein Schock, der uns an die Nieren gegangen ist, kann also tatsächlich auch die Nierenbeckenschleimhaut betreffen, wenn die Reviergrenzen hart missachtet wurden. Im Mittelalter galten die Nieren als Sitz der Gemütsbewegungen, insbesondere des Geschlechtstriebes. Ertappten Ehebrechern soll bisweilen eine Niere rausgeschnitten worden sein. Die Nieren und das Herz wurden oft auch als das `Innere des Menschen´ bezeichnet und galten/gelten ebenfalls als Sitz der Lebenskraft. Aus diesem Grund sagen wir bis heute, dass man jemanden auf Herz und Nieren prüft.

„Wer hat aus meinem Becherchen getrunken?“ riefen die Zwerge, als sie nach Hause kamen und feststellen mussten, dass ein Eindringling eine Unordnung hinterlassen hatte. Natürlich macht solch eine Begebenheit es nicht zwingend erforderlich mit einem Markierungskonflikt zu reagieren – dennoch ist dieser denkbar. Wenn unsere Heranwachsenden oder Partner mit ihren dreckigen Socken ihr Reich markieren, sind es genau solche Situationen, die uns in einen Reviermarkierungskonflikt treiben können. Dennoch hätte jeder der sieben Zwerge mit einem anderen Schock reagieren können, beispielsweise mit einem Revierärger, weil der „Feind“ den eigenen Bereich schon durcheinandergebracht hat. Aber alle Zwerge beruhigten sich wieder, als sie die liebliche Gestalt des Schneewittchens in einen ihrer Bettchen schlafend entdecken.

Was lernen wir aus diesem und anderen Märchen: Sie helfen uns beim Leben, weil die Märchen-Autoren die Organsprache kannten und was zur tun ist um den Frieden wieder zu finden.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Sprache der Organe – Reviermarkierung
Teil 4 / 4


Wer die Hosen anhat ist Herr im eigenen Haus, hat seine Grenzen dementsprechend abgesteckt und führt das häusliche Regiment. Biologisch gesehen sollte das Nest und damit alle „inneren“ Angelegenheiten rund um die Wohnung von der Frau geleitet werden. Dementsprechend trägt sie die Hose – das vorzugsweise männliche Kleidungsstück, wenn es um die Einrichtung und das Management zu Hause geht. Achtung: Auch diese natürlichen Gegebenheiten sind im Lauf der Jahre durcheinandergepurzelt, sodass aus der Aufgabenverteilung, die sich aus biologischen Ressourcen ergeben, zum Teil erbitterte Geschlechterkämpfe entfacht sind.

Das hat dann nichts mehr mit der Redewendung zu tun, die man Frauen zugeschoben hat, die gern herumkommandieren und von denen man sagte, dass sie die Hosen anhaben. Biologisch gesehen beginnt dieser `Kampf um die Hose´ mit den Wechseljahren der Frau. Je männlicher die Gattin durch eine Revierbereichskonstellation ist, kann sie auch schon in jungen Jahren das Kommando übernehmen. Ist ihr Partner softer (weiblicher) steht einer ausgeglichenen Beziehung nichts im Weg.

Vormals wurden Männer die pünktlich aus dem Wirtshaus aufbrachen, als Pantoffelhelden bezeichnet, weil sie nach Hause mussten, um ihre Hosen abzugeben. In diese Ära fallen v. a. in der flämisch-niederländischen Tradition der Redewendung-Darstellung sehr häufig das Thema der Frau, die die Hosen anhat, während der Mann in Weiberkleidern danebensteht – als satirische Anspielungen auf Familien, in denen die Frau die Herrin ist.

Der überaus populäre „Kampf um die Hose“ wird in der Grafik und an Miserikordien (Klappbrettern) mittelalterlicher Chorgestühle dargestellt. Er geht auf ein picardisches (bezogen auf die Region Picardie) Fabliau (Fabel) von Huon Piucele aus der ersten Hälfte des 13. Jhd. zurück. Es ist dies ein spaßhafter Schwank eines Ehepaars, das einen Faustkampf um das Regiment und um die Hosen führt, wobei über die widersetzliche Frau der gutmütige Mann siegt, nach dessen Vorbild zu verfahren alten Ehemännern geraten wird.

Innerhalb einer Partnerschaft beginnt dieser „Kampf um die Hose“, wie gesagt, meist mit dem Klimakterium der Frau und findet seinen Ausgleich, wenn der Mann seinen Wechsel abgeschlossen hat. Dann zieht meist wieder Frieden und Harmonie unter das Dach ein. Wie dem auch sei, bei allen diesen Begebenheiten der Reviermarkierung geht es um Grenzen, Linien, Barrieren, Limits, Standpunkte, die verletzt wurden und mit denen wir auch noch heute zu tun haben. Der Tanz bleibt der gleiche, nur die Melodie hat sich verändert.

Fazit: Mit dem Wissen um die tatsächlich "Wirksame Biologie", also dem Erkenntnissystem von Dr. Ryke Geerd Hamer, heute als "Germanische Heilkunde" bezeichnet, kann man mit all diesen Herausforderungen umgehen und sogar darüber lächeln. Besser als sich "in die Hose" zu machen. In diesem Sinne: Biologie statt Pampers!

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Forwarded from DIE FREIEN
Alte Mythen sagen, dass wir in einer «verzauberten Welt» oder in einer «gefallenen Welt» leben.
Moderne Denkmodelle sprechen von der «Matrix»: einer Illusion, die wir Realität nennen.


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Wer hat die Virus-Idee erfunden?
Warum??

Diese entscheidenden Fragen werden in den Vorträgen HIER und HIER von Dr. Stefan Lanka beantwortet. Die Antworten machen klar, dass es in der "Zelltheorie des Lebens und aller Krankheiten" keinen Millimeter Wissenschaft gibt, sondern eine resultierende Zwangslogik, dass es eine Erbsubstanz und ein Immunsystem geben muss. Wer daran glaubt, "glaubt ganz schnell daran", denn er/sie steht bei einer entsprechenden Diagnose mit diesem Aberglauben schon mit einem Bein im Sarg.

Wer dagegen die "Wirkliche Biologie" kennt, verliert die Angst mit der wir alle beherrscht werden, wird frei, findet Frieden und stiftet Frieden, indem er/sie Frieden ausstrahlt. Frieden kommt immer lautlos, auch nicht mit leisen Buchstaben, sondern durch Ausstrahlung freier Herzen. Dann geschieht was Schiller sah: "Die Oberen hören auf zu herrschen, wenn die Unteren aufhören zu kriechen." Details in den Seminaren (siehe Links oben) und den Trauma-Seminaren.

Mit Freiheit von Angst oder positiv ausgedrückt, mit vollem Vertrauen ins Leben kommt das volle Licht und bewirkt Frieden. Sie stammen aus diesem Licht. "Let the Sunshine In".
(Passend dazu und aus aktuellem Anlass: "Wird die Ukraine das europäische Vietnam?")

© Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll

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Forwarded from Giuliana Lüssi
Forwarded from Politik Spezial
‼️👉📹Die Virenfrage: Betrug in der medizinischen Wissenschaft? | Dr. Stefan Lanka bei Politik Spezial

🎬Hier geht´s zum Video auf YouTube:
https://youtu.be/WSK3Bq7II90

📌Weiterführende Links und Kanäle von Dr. Stefan Lanka:
1. https://wissen-ist-relevant.com/vortrage/stefan-lanka-die-biologie-wie-sie-nicht-ist-widerlegung-der-genetik-virologie-und-zellenlehre/
2. https://wissen-ist-relevant.com/vortrage/stefan-lanka-die-biologie-wie-sie-ist-die-leib-seele-biologie-und-die-substanz-aus-der-das-leben-ist/
3. http://wissenschafftplus.de
4. https://news.1rj.ru/str/LankaVision/26

📅Veranstaltungen mit Dr. Stefan Lanka: https://krasser.guru/act/dr-stefan-lanka/

➡️Videobeschreibung:
Die Virus-Lüge? Alles nur Betrug?
Dr. Stefan Lanka enthüllt im Gespräch mit Helmut Reinhardt, warum die gängige Viren-Theorie auf tönernen Füßen steht. Ist die moderne Medizin auf einem gigantischen Betrug aufgebaut?
Audio
‼️👉🎤PODCAST: Die Virenfrage: Betrug in der medizinischen Wissenschaft? | Dr. Stefan Lanka bei Politik Spezial

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"HURRA!" ist das Wort der Zukunft!

Ganz unerwartet habe ich heute eine eifrige Seele kennengelernt, die es so gut wie nur wenige andere versteht, jahrelange Recherche auf breiter Qellenbasis nicht nur kompakt und leicht nachvollziehbar, sondern auch unterhaltsam, sehr bildhaft und rhetorisch fein für die Allgemeinheit in Form zu setzen! Ich spreche von Viktor Ardens Frei und seinem wundervollen Buch *HURRA, DAS VIRUS WAR NIE DA! VIRENGLAUBE, VIRENLEUGNUNG UND GESCHICHTSFÄLSCHUNG IM 21. JAHRHUNDERT*

(erhältlich bis jetzt nur auf amazon)

Sogar für  Wenigleser ist das eine nicht nur gut machbare Lektüre, sondern ein echtes Vergnügen!

In diesem Sinne!
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll


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Das Musikvideo HURRA, DAS VIRUS WAR NIE DA! lässt übrigens Viktors schlagkräftigen, spannend illustrativen Stil gut erkennen https://youtu.be/hJSj0zy95B4?si=lHrz0k2Phj82TW1n - das ist wirklich das erste seiner Art und ein Vergnügen, hier Aufklärung und Kunst vereint zu sehen!

Machen wir alle zusammen dieses erleichterte "HURRA!" zum Lied des Jahres 2025? Denn wer's verstanden und geprüft hat, der kann selbst laut mitsingen: HURRA, HURRA, DAS VIRUS WAR NIE DA!!

In diesem Sinne!
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll

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Rückmeldung zum Seminar
"Die wirkliche Biologie und unsere kosmische Eingebundenheit."


Dr. Stefan Lanka nahm uns mit hinein in die Erkenntnisse seiner eigenen wissenschaftlichen Arbeiten. Durch die Darstellung seiner aktuellen umfangreichen und mit fundiertem Wissen gespickten historischen Grundlagen, zeigte er uns in diesem Seminar für jeden verständlich die wirkliche Biologie bzw. biologische Zusammenhänge und ihre naturgemäß festgelegten sinnvollen Abläufe. Darüber hinaus erfuhren wir aber auch eindeutige Nachweise über eine schon lange bewusste Irreführung der Menschen in der Medizingeschichte bis in die heutige Zeit hinein. Danke für diesen wunderbaren, sehr informativen Tag!
Bleib behütet in Allem, Bernadette
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Gute Neuigkeiten! Viktor Freis HURRA, DAS VIRUS WAR NIE DA! -Buch, -Musik und -Videokunst gibt es auch auf Englisch zu genießen und weiterzuempfehlen!

HOORAY, VIROLOGY GOES AWAY!
Virus Belief, Virus Denial
and Fake History in the
21st Century
(V. A. Frei)
https://www.amazon.de/HOORAY-VIROLOGY-GOES-AWAY-History/dp/B0DZVX4FYP

International ist die Menschheit, international sei auch die Aufklärung und die Befreiung von altem Dogma, international die Hinwendung zu einer Menschlichen Neuen Medizin!

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In diesem Sinne!
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Wie versprochen!

In Viktors Musikvideo IMAGINE NO CONTAGION wird deutlich, welch große Erleichterung die endliche Klärung der Virusexistenzfrage samt Anhängselfragen für eine seit Jahrhunderten von mechanistischen Denkfallen und falschen Immunodogmen geängstigte und geknechtete Menschheit bedeutet!

Schon John Lennons IMAGINE-Traum von Frieden und weltweiter Brüderlichkeit ging um die ganze Welt .. nun geschieht mit Freis IMAGINE NO CONTAGION ein praktischer Schritt für diesen von so vielen geträumten Frieden, denn eines der größten Hindernisse zur gegenseitigen Verständigung ist ja die von der Immuno-un-logie der Weltbevölkerung immer wieder metaphorisch eingebläute kriegerische Haltung gegen alles und jedes scheinbar Äußere, sogar gegen sich selbst ("auto-immun..")! Mit diesen unwissenschaftlichen Modellen wird aufgeräumt, und ein neues IMAGINE erklingt weltweit!

IMAGINE NO CONTAGION Shayrosa x Dr. Lecronis (Official Video) (Prod. Viktor Ardens Frei) https://youtu.be/rXcBeiJFViw?si=wMxWXGSNcVOB1IPo

International ist die Menschheit, international sei auch die Aufklärung und die Befreiung von altem Dogma, international die Hinwendung zu einer Menschlichen Neuen Medizin!

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In diesem Sinne!
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
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Träume aus der Sicht der wahren Biologie (Teil 1 von 10)

Weil „Träume unter der Regie der Psyche Erlebtes unter konfliktdynamischen Aspekten neu und doch anhand der persönlichen Erfahrung entsprechend inszenieren“ (J. S. Mohr), möchten wir mit dieser Artikel-Reihe das Thema näher beleuchten. So gesehen ist das „Traum-Ich“ dem „Wach-Ich“ überlegen und unterlegen zugleich, aber dennoch kann es viel über das „Wach-Ich“ preisgeben. Nicht zuletzt auch deshalb, weil fast jeder Traum ein sinnvolles psychisches Gebilde enthält.

Mitunter legt eine Wiederholung von Trauminhalten erst das Leitmotiv eines Konfliktes frei. Nicht aber das Symbol. Beispielsweise steckt hinter dem Traum von einer Meerjungfrau (Symbol) nicht die Angst vor Fehlgeburten oder hinter Spinnenträumen kein sexueller Konflikt.

Es kann vorkommen, dass ein Blinder und Stummer mit Bild- und Ton und eine Rollstuhlfahrerin nie von ihrer Lähmung träumt, sondern im Traum sich immer laufend und rennend sieht. Träume verraten manchmal nicht viel – sie verschweigen auch eine ganze Menge.

Jeder von uns weiß, dass Träume mitunter weit zurückliegende Konflikte oder auch nur Erfahrungen oder Gewohnheiten spiegeln, von denen wir dachten, dass sie schon längst überwunden seien. Beispielsweise träumte eine Frau noch jahrelang später von ihrem Ex-Mann, der schon seit ein paar Jahren verstorben war.

Erst wenn wir uns von den Gespenstern der Vergangenheit emotional lösen können, wenn Ängste, Wut und Scham nicht mehr präsent sind, erst dann ist das Thema gegenstandslos. Sind Emotionen noch Bestandteil und damit der Konflikt aktiv, werden im Schlaf Bilder mit neuen und aktuellen Gefühlen zu anderen Fantasiegebilden emporgehoben.

Lernen von der Wirklichen Biologie!
Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll


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