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Die Mütter in #Piranschahr bereiten Essen für die Kämpfer:innen auf der Straße vor. Video stammt vom 19.11
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Deklaration Nr. 5
Vereinigung der progressiven Mütter
Die Islamische Republik ist im Anbetracht des Kampfes der Frauen gegen den Zwangs Hijab, der in Saqqez begann und in ganz Iran Feuer fing, zu Boden gegangen. Jetzt, nach zwei Monaten unerbittlichen Kampfes, erlässt Chamenei Befehle um die Unterdrückung zu verschärfen. Sicherheits- und Militärkräfte sowie alle Repressionskräfte werden in die Städte Kurdistans entsandt. Mahabad, Javanrud, Piranshahr usw. Kurdistan kämpft seit mehreren Tagen gegen eine bis an die Zähne bewaffnete Armee. Kurdistan, das uns allen mit dem Ruf nach „Frau,Leben,Freiheit“ die Hoffnung und die Träume zurückgebracht hat. Heute widersetzen sich die kämpfenden Körper der Jugend, der Frauen und der Kinder Kurdistans gegen die Dolche der Henker. Kurdistan hat schon einmal in einem Jahrzehnt, als Gott blutrünstig und mächtig war, tapfer gekämpft und sich der repressiven Armee der Islamischen Republik widersetzt [gemeint sind die 80er Jahre] . Ein Kampf,wo auch nach dreiundvierzig Jahren, jedes Haus diese Landes, sich ihrer roten Wärme erinnert und der heutige Kampf seiner Jugend daraus ihre Kraft schöpft.
Nun wiederholt sich die Geschichte. Heute jedoch spricht nichts für den Diktator. Die Islamische Republik will verzweifelt mit weiteren Tötungen Angst in die Herzen säen und den Kopf der „Frauen,Leben,Freiheit“ Bewegung zum Rückzug zwingen.
Ihre Medien versuchen vergeblich, die Menschen davon zu überzeugen, dass die Nacht noch nicht vorbei ist! Welch Gelächter, diesmal ist es jedoch das Lachen der Menschen, die den Morgen riechen. Wenn die Grundschulkinder an den Schulen skandieren dass sie keine Kindermordende Regierung wollen, wenn die Frauen ihre Hijabs verbrennen und in den Straßen und Vierteln kämpfen, wenn Mütter und Väter an den Gräbern ihrer Kinder rufen das der Kampf weiter gehen muss und wenn zu tausenden die Menschen sich versammeln um ihrer Märtyrer zu verabschieden, und wenn in jeder Ecke des Landes, sich die Herzen der Menschen mit Stolz und Sorge mit Kurdistan verbinden, ja dann hat die Todesstunde des des Gottes der 80er Jahre geschlagen.
Wir, die progressiven Mütter, verurteilen die kriminelle Massaker der Islamischen Republik in Kurdistan. Wir bitten alle Menschen um Solidarität mit Kurdistan. Diese Bewegung hat nicht vor anzuhalten. Der 24. November ist der Tag Kurdistans. Liebe Schüler:innen und Lehrer:innen, Mütter, die ihr genauso wie wir in diesen zwei Monaten in jedem Moment in Sorge um eure Kinder wart und euch zu gleich über ihren Enthusiasmus und ihr Bewusstsein gefreut habt, steht am 24.November an der Seite der Kinder, der jugendlichen und den Kämpfern Kurdistans.
Frau, Leben Freiheit
Vereinigung der progressiven Mütter
21.November 2022
Vereinigung der progressiven Mütter
Die Islamische Republik ist im Anbetracht des Kampfes der Frauen gegen den Zwangs Hijab, der in Saqqez begann und in ganz Iran Feuer fing, zu Boden gegangen. Jetzt, nach zwei Monaten unerbittlichen Kampfes, erlässt Chamenei Befehle um die Unterdrückung zu verschärfen. Sicherheits- und Militärkräfte sowie alle Repressionskräfte werden in die Städte Kurdistans entsandt. Mahabad, Javanrud, Piranshahr usw. Kurdistan kämpft seit mehreren Tagen gegen eine bis an die Zähne bewaffnete Armee. Kurdistan, das uns allen mit dem Ruf nach „Frau,Leben,Freiheit“ die Hoffnung und die Träume zurückgebracht hat. Heute widersetzen sich die kämpfenden Körper der Jugend, der Frauen und der Kinder Kurdistans gegen die Dolche der Henker. Kurdistan hat schon einmal in einem Jahrzehnt, als Gott blutrünstig und mächtig war, tapfer gekämpft und sich der repressiven Armee der Islamischen Republik widersetzt [gemeint sind die 80er Jahre] . Ein Kampf,wo auch nach dreiundvierzig Jahren, jedes Haus diese Landes, sich ihrer roten Wärme erinnert und der heutige Kampf seiner Jugend daraus ihre Kraft schöpft.
Nun wiederholt sich die Geschichte. Heute jedoch spricht nichts für den Diktator. Die Islamische Republik will verzweifelt mit weiteren Tötungen Angst in die Herzen säen und den Kopf der „Frauen,Leben,Freiheit“ Bewegung zum Rückzug zwingen.
Ihre Medien versuchen vergeblich, die Menschen davon zu überzeugen, dass die Nacht noch nicht vorbei ist! Welch Gelächter, diesmal ist es jedoch das Lachen der Menschen, die den Morgen riechen. Wenn die Grundschulkinder an den Schulen skandieren dass sie keine Kindermordende Regierung wollen, wenn die Frauen ihre Hijabs verbrennen und in den Straßen und Vierteln kämpfen, wenn Mütter und Väter an den Gräbern ihrer Kinder rufen das der Kampf weiter gehen muss und wenn zu tausenden die Menschen sich versammeln um ihrer Märtyrer zu verabschieden, und wenn in jeder Ecke des Landes, sich die Herzen der Menschen mit Stolz und Sorge mit Kurdistan verbinden, ja dann hat die Todesstunde des des Gottes der 80er Jahre geschlagen.
Wir, die progressiven Mütter, verurteilen die kriminelle Massaker der Islamischen Republik in Kurdistan. Wir bitten alle Menschen um Solidarität mit Kurdistan. Diese Bewegung hat nicht vor anzuhalten. Der 24. November ist der Tag Kurdistans. Liebe Schüler:innen und Lehrer:innen, Mütter, die ihr genauso wie wir in diesen zwei Monaten in jedem Moment in Sorge um eure Kinder wart und euch zu gleich über ihren Enthusiasmus und ihr Bewusstsein gefreut habt, steht am 24.November an der Seite der Kinder, der jugendlichen und den Kämpfern Kurdistans.
Frau, Leben Freiheit
Vereinigung der progressiven Mütter
21.November 2022
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Berichten zufolge haben Regierungstruppen
in #Bukan das Kriegsrecht verhängt...
in #Bukan das Kriegsrecht verhängt...
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Im "Blutigen November" 2019 gab es wochenlang Brotaufstände im Iran. Die Bilder die wir in diesen Tagen aus Kurdistan sehen erinnern an jene Novembertage vor allem an das Schilffeld Massaker in der arabischen Stadt #Mahshahr mit dutzenden Toten. Insgesamt wurden bei den Aufständen 2019 etwa 1500 Menschen durch die Sicherheitskräfte getötet.
Der "kleine Fisch" in dem Lied ist eine Referenz an die im Iran sehr berühmte Kurzgeschichte "der Kleine schwarze Fisch" vom kommunistischen Schriftsteller Samad Behrangi.
Der "kleine Fisch" in dem Lied ist eine Referenz an die im Iran sehr berühmte Kurzgeschichte "der Kleine schwarze Fisch" vom kommunistischen Schriftsteller Samad Behrangi.
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DerKleineSchwarzeFisch.pdf
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Die Geschichte vom kleinen Schwarzen Fisch und seinem Kampf gegen die Ungerechtigkeit, ist als Kinderbuch geschrieben, richtet sich jedoch vor allem an Erwachsene. 1968 verfasst war sie vor allem unter den Sympathisant:innen der marxistischen Volksfedajin Guerilla sehr beliebt. Wer die Geschichte lesen will:
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Klagelied der Mutter von #Taher_Azizi am Grab ihres Sohnes in #Piranshahr...
Im Iran gibt es ein Sprichwort:" Ein wort das vom herzen Kommt, wird unweigerlich in Herzen eindringen"...deswegen sehen wir davon ab das Video zu übersetzen.
...Wir wünschen allen revolutionären auf den Straßen Irans eine sichere Heimkehr heute Nacht und den Herrschern und Henkern wünschen wir Schlaflosigkeit, in Angst dass die Tränen unserer Mütter ihre Paläste hinwegschwemmen!
Im Iran gibt es ein Sprichwort:" Ein wort das vom herzen Kommt, wird unweigerlich in Herzen eindringen"...deswegen sehen wir davon ab das Video zu übersetzen.
...Wir wünschen allen revolutionären auf den Straßen Irans eine sichere Heimkehr heute Nacht und den Herrschern und Henkern wünschen wir Schlaflosigkeit, in Angst dass die Tränen unserer Mütter ihre Paläste hinwegschwemmen!
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Wenn es keine Gerechtigkeit für das Volk gibt, soll es auch keine Ruhe für den Staat geben.
24.11.2022 #Gachsaran
Es lebe der Sozialismus!
24.11.2022 #Gachsaran
Es lebe der Sozialismus!
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Die deutsche Außenministerin Baerbock verkündet stolz dass sie zusammen mit diversen Partnerländern eine Sondersitzung im Menschenrechtsrat in Genf einberufen haben, um über die Situation im Iran zu diskutieren. Wir können dazu nur sagen: Ihre Krokodilstränen können sie und ihre Geier und Hyänen Partner sich Sparen! Wer über #Rojava nicht reden will der sollte auch zu #Iran schweigen!
Foad
Foad
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Das Bild stammt von vor einigen Tagen in #Marivan mit der Aufschrift: "Sozialismus oder Barbarei"
Warum in den Stadtteilen?!
Revolutionäre Jugendliche der Stadtteile Marivans
Eines der wichtigen Merkmale der gegenwärtigen Revolution im Iran ist es dass sie Nachbarschaftenorientiert ist.
Der Stadtteil bzw. das Viertel ist der Ort des sozialen und gemeinsamen Lebens von Tausenden von unterdrückten Menschen, Männern und Frauen, Alt und Jung. Durch das Zusammenleben als Nachbar:innen und dem geteilten Alltagsleid, gibt es im Anbetracht von jeglicher Gefahr die die Nachbarschaft und ihre Anwohner:innen bedroht, Grundlagen für die schnelle Entstehung von gegenseitigem Vertrauen und von Solidarität untereinander.
Durch das gemeinsame Leben und ihre Nähe zu einander finden sich die Menschen aus der Nachbarschaft schneller zusammen. Sie knüpfen eigene freundschaftliche Netzwerke, erkennen die Möglichkeiten und Hindernisse auf ihrem Weg und entscheiden über jede Handlung auf der Grundlage der Interessen ihrer Nachbarschaft.
In der Nachbarschaft ist es am besten möglich sich gegenseitig und die revolutionären Jugendlichen zu schützen. Hier können wir schnell die Stärken und Schwächen der einzelnen Schritte erkennen und den nächsten Schritt zur Verbesserung der Situation nehmen. Die revolutionäre Leidenschaft und das Bewusstsein verbreiten sich schnell unter den Bewohner:innen des Viertels , sie ergreifen die Menschen und nehmen sie mit.
Die Revolutionäre haben mehr Macht, sich in diesen Orten zu organisieren und voranzuschreiten. Zugleich haben die Repressionskräfte schlechtere Möglichkeiten innerhalb des Viertels und sind praktisch nicht in der Lage, die Nachbarschaft zu unterdrücken.
In den Vierteln ist es zudem möglich Söldner & Kollaborateure zu identifizieren, und sie in den Augen der örtlichen Bevölkerung zu diskreditieren. Das führt dazu dass sie durch die Anwohner:innen unter Druck geraten und für ihre Präsenz im Viertel einen hohen Preis zahlen müssen.
Die Wissensverbreiterung & die Präsentation eines revolutionären Wegplans im Sinne der Interessen der Mehrheit der Unterdrückten Bevölkerung, den Arbeiter:innen, den Frauen und der Jugend kann in den Vierteln und bei Straßenversammlungen, mit der Unterstützung der lokalen Revolutionären schnell fruchtbar werden.
So wie die Arbeit unter einem Dach in einer Fabrik, die Versammlung von Arbeiter:innen und ihre kontinuierlichen Austausch untereinander ermöglicht, bietet die Nachbarschaft die Möglichkeit, für die verstreuten Arbeiter:innen in den Randbezirken und den proletarischen Stadtteilen, sich zusammen mit den Arbeitslosen und den Saisonarbeitern zu versammeln und sich zu Organisieren.
Die Nachbarschaftsarbeit hilft dabei auch der Organisierung von vereinzelten Arbeiter:innen und auch von Arbeiter:innen aus Betrieben unter 10 Personen.
Die Nachbarschaft ist zu dem Ort wo der alltägliche Kontakt zwischen den Hausfrauen, als die am meisten unterdrückten Frauen in der Gesellschaft, entsteht.
Die Versammlung von Frauen aus der Nachbarschaft hilft bei der Bildung von Frauenkomitees. Die organisierten Frauen, werden die Ziele und Errungenschaften der Frauenrechte schützen und gleichzeitig Schritte zum Sieg der Revolution unternehmen.
Lasst uns wie eine Wasserquelle aus den Stadtteilen brodeln, lasst uns wie ein Bach in die Stadtzentren fließen und zum reißenden Fluss der Revolution werden.
Uns stehen schicksalhafte Tage bevor, lasst uns in den Vierteln organisieren und uns auf schwere Tage vorbereiten.
Revolutionäre Jugendliche der Stadtteile Marivans
19.11.2022
Revolutionäre Jugendliche der Stadtteile Marivans
Eines der wichtigen Merkmale der gegenwärtigen Revolution im Iran ist es dass sie Nachbarschaftenorientiert ist.
Der Stadtteil bzw. das Viertel ist der Ort des sozialen und gemeinsamen Lebens von Tausenden von unterdrückten Menschen, Männern und Frauen, Alt und Jung. Durch das Zusammenleben als Nachbar:innen und dem geteilten Alltagsleid, gibt es im Anbetracht von jeglicher Gefahr die die Nachbarschaft und ihre Anwohner:innen bedroht, Grundlagen für die schnelle Entstehung von gegenseitigem Vertrauen und von Solidarität untereinander.
Durch das gemeinsame Leben und ihre Nähe zu einander finden sich die Menschen aus der Nachbarschaft schneller zusammen. Sie knüpfen eigene freundschaftliche Netzwerke, erkennen die Möglichkeiten und Hindernisse auf ihrem Weg und entscheiden über jede Handlung auf der Grundlage der Interessen ihrer Nachbarschaft.
In der Nachbarschaft ist es am besten möglich sich gegenseitig und die revolutionären Jugendlichen zu schützen. Hier können wir schnell die Stärken und Schwächen der einzelnen Schritte erkennen und den nächsten Schritt zur Verbesserung der Situation nehmen. Die revolutionäre Leidenschaft und das Bewusstsein verbreiten sich schnell unter den Bewohner:innen des Viertels , sie ergreifen die Menschen und nehmen sie mit.
Die Revolutionäre haben mehr Macht, sich in diesen Orten zu organisieren und voranzuschreiten. Zugleich haben die Repressionskräfte schlechtere Möglichkeiten innerhalb des Viertels und sind praktisch nicht in der Lage, die Nachbarschaft zu unterdrücken.
In den Vierteln ist es zudem möglich Söldner & Kollaborateure zu identifizieren, und sie in den Augen der örtlichen Bevölkerung zu diskreditieren. Das führt dazu dass sie durch die Anwohner:innen unter Druck geraten und für ihre Präsenz im Viertel einen hohen Preis zahlen müssen.
Die Wissensverbreiterung & die Präsentation eines revolutionären Wegplans im Sinne der Interessen der Mehrheit der Unterdrückten Bevölkerung, den Arbeiter:innen, den Frauen und der Jugend kann in den Vierteln und bei Straßenversammlungen, mit der Unterstützung der lokalen Revolutionären schnell fruchtbar werden.
So wie die Arbeit unter einem Dach in einer Fabrik, die Versammlung von Arbeiter:innen und ihre kontinuierlichen Austausch untereinander ermöglicht, bietet die Nachbarschaft die Möglichkeit, für die verstreuten Arbeiter:innen in den Randbezirken und den proletarischen Stadtteilen, sich zusammen mit den Arbeitslosen und den Saisonarbeitern zu versammeln und sich zu Organisieren.
Die Nachbarschaftsarbeit hilft dabei auch der Organisierung von vereinzelten Arbeiter:innen und auch von Arbeiter:innen aus Betrieben unter 10 Personen.
Die Nachbarschaft ist zu dem Ort wo der alltägliche Kontakt zwischen den Hausfrauen, als die am meisten unterdrückten Frauen in der Gesellschaft, entsteht.
Die Versammlung von Frauen aus der Nachbarschaft hilft bei der Bildung von Frauenkomitees. Die organisierten Frauen, werden die Ziele und Errungenschaften der Frauenrechte schützen und gleichzeitig Schritte zum Sieg der Revolution unternehmen.
Lasst uns wie eine Wasserquelle aus den Stadtteilen brodeln, lasst uns wie ein Bach in die Stadtzentren fließen und zum reißenden Fluss der Revolution werden.
Uns stehen schicksalhafte Tage bevor, lasst uns in den Vierteln organisieren und uns auf schwere Tage vorbereiten.
Revolutionäre Jugendliche der Stadtteile Marivans
19.11.2022
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In #Teheran und vielen anderen Städte gehen die Menschen in der Nacht auf die Straßen und zeigen ihre Solidarität mit den kurdischen Städten. Eine kleine Auswahl an Videos die uns erreicht haben.
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