DerKleineSchwarzeFisch.pdf
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Die Geschichte vom kleinen Schwarzen Fisch und seinem Kampf gegen die Ungerechtigkeit, ist als Kinderbuch geschrieben, richtet sich jedoch vor allem an Erwachsene. 1968 verfasst war sie vor allem unter den Sympathisant:innen der marxistischen Volksfedajin Guerilla sehr beliebt. Wer die Geschichte lesen will:
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Klagelied der Mutter von #Taher_Azizi am Grab ihres Sohnes in #Piranshahr...
Im Iran gibt es ein Sprichwort:" Ein wort das vom herzen Kommt, wird unweigerlich in Herzen eindringen"...deswegen sehen wir davon ab das Video zu übersetzen.
...Wir wünschen allen revolutionären auf den Straßen Irans eine sichere Heimkehr heute Nacht und den Herrschern und Henkern wünschen wir Schlaflosigkeit, in Angst dass die Tränen unserer Mütter ihre Paläste hinwegschwemmen!
Im Iran gibt es ein Sprichwort:" Ein wort das vom herzen Kommt, wird unweigerlich in Herzen eindringen"...deswegen sehen wir davon ab das Video zu übersetzen.
...Wir wünschen allen revolutionären auf den Straßen Irans eine sichere Heimkehr heute Nacht und den Herrschern und Henkern wünschen wir Schlaflosigkeit, in Angst dass die Tränen unserer Mütter ihre Paläste hinwegschwemmen!
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Wenn es keine Gerechtigkeit für das Volk gibt, soll es auch keine Ruhe für den Staat geben.
24.11.2022 #Gachsaran
Es lebe der Sozialismus!
24.11.2022 #Gachsaran
Es lebe der Sozialismus!
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Die deutsche Außenministerin Baerbock verkündet stolz dass sie zusammen mit diversen Partnerländern eine Sondersitzung im Menschenrechtsrat in Genf einberufen haben, um über die Situation im Iran zu diskutieren. Wir können dazu nur sagen: Ihre Krokodilstränen können sie und ihre Geier und Hyänen Partner sich Sparen! Wer über #Rojava nicht reden will der sollte auch zu #Iran schweigen!
Foad
Foad
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Das Bild stammt von vor einigen Tagen in #Marivan mit der Aufschrift: "Sozialismus oder Barbarei"
Warum in den Stadtteilen?!
Revolutionäre Jugendliche der Stadtteile Marivans
Eines der wichtigen Merkmale der gegenwärtigen Revolution im Iran ist es dass sie Nachbarschaftenorientiert ist.
Der Stadtteil bzw. das Viertel ist der Ort des sozialen und gemeinsamen Lebens von Tausenden von unterdrückten Menschen, Männern und Frauen, Alt und Jung. Durch das Zusammenleben als Nachbar:innen und dem geteilten Alltagsleid, gibt es im Anbetracht von jeglicher Gefahr die die Nachbarschaft und ihre Anwohner:innen bedroht, Grundlagen für die schnelle Entstehung von gegenseitigem Vertrauen und von Solidarität untereinander.
Durch das gemeinsame Leben und ihre Nähe zu einander finden sich die Menschen aus der Nachbarschaft schneller zusammen. Sie knüpfen eigene freundschaftliche Netzwerke, erkennen die Möglichkeiten und Hindernisse auf ihrem Weg und entscheiden über jede Handlung auf der Grundlage der Interessen ihrer Nachbarschaft.
In der Nachbarschaft ist es am besten möglich sich gegenseitig und die revolutionären Jugendlichen zu schützen. Hier können wir schnell die Stärken und Schwächen der einzelnen Schritte erkennen und den nächsten Schritt zur Verbesserung der Situation nehmen. Die revolutionäre Leidenschaft und das Bewusstsein verbreiten sich schnell unter den Bewohner:innen des Viertels , sie ergreifen die Menschen und nehmen sie mit.
Die Revolutionäre haben mehr Macht, sich in diesen Orten zu organisieren und voranzuschreiten. Zugleich haben die Repressionskräfte schlechtere Möglichkeiten innerhalb des Viertels und sind praktisch nicht in der Lage, die Nachbarschaft zu unterdrücken.
In den Vierteln ist es zudem möglich Söldner & Kollaborateure zu identifizieren, und sie in den Augen der örtlichen Bevölkerung zu diskreditieren. Das führt dazu dass sie durch die Anwohner:innen unter Druck geraten und für ihre Präsenz im Viertel einen hohen Preis zahlen müssen.
Die Wissensverbreiterung & die Präsentation eines revolutionären Wegplans im Sinne der Interessen der Mehrheit der Unterdrückten Bevölkerung, den Arbeiter:innen, den Frauen und der Jugend kann in den Vierteln und bei Straßenversammlungen, mit der Unterstützung der lokalen Revolutionären schnell fruchtbar werden.
So wie die Arbeit unter einem Dach in einer Fabrik, die Versammlung von Arbeiter:innen und ihre kontinuierlichen Austausch untereinander ermöglicht, bietet die Nachbarschaft die Möglichkeit, für die verstreuten Arbeiter:innen in den Randbezirken und den proletarischen Stadtteilen, sich zusammen mit den Arbeitslosen und den Saisonarbeitern zu versammeln und sich zu Organisieren.
Die Nachbarschaftsarbeit hilft dabei auch der Organisierung von vereinzelten Arbeiter:innen und auch von Arbeiter:innen aus Betrieben unter 10 Personen.
Die Nachbarschaft ist zu dem Ort wo der alltägliche Kontakt zwischen den Hausfrauen, als die am meisten unterdrückten Frauen in der Gesellschaft, entsteht.
Die Versammlung von Frauen aus der Nachbarschaft hilft bei der Bildung von Frauenkomitees. Die organisierten Frauen, werden die Ziele und Errungenschaften der Frauenrechte schützen und gleichzeitig Schritte zum Sieg der Revolution unternehmen.
Lasst uns wie eine Wasserquelle aus den Stadtteilen brodeln, lasst uns wie ein Bach in die Stadtzentren fließen und zum reißenden Fluss der Revolution werden.
Uns stehen schicksalhafte Tage bevor, lasst uns in den Vierteln organisieren und uns auf schwere Tage vorbereiten.
Revolutionäre Jugendliche der Stadtteile Marivans
19.11.2022
Revolutionäre Jugendliche der Stadtteile Marivans
Eines der wichtigen Merkmale der gegenwärtigen Revolution im Iran ist es dass sie Nachbarschaftenorientiert ist.
Der Stadtteil bzw. das Viertel ist der Ort des sozialen und gemeinsamen Lebens von Tausenden von unterdrückten Menschen, Männern und Frauen, Alt und Jung. Durch das Zusammenleben als Nachbar:innen und dem geteilten Alltagsleid, gibt es im Anbetracht von jeglicher Gefahr die die Nachbarschaft und ihre Anwohner:innen bedroht, Grundlagen für die schnelle Entstehung von gegenseitigem Vertrauen und von Solidarität untereinander.
Durch das gemeinsame Leben und ihre Nähe zu einander finden sich die Menschen aus der Nachbarschaft schneller zusammen. Sie knüpfen eigene freundschaftliche Netzwerke, erkennen die Möglichkeiten und Hindernisse auf ihrem Weg und entscheiden über jede Handlung auf der Grundlage der Interessen ihrer Nachbarschaft.
In der Nachbarschaft ist es am besten möglich sich gegenseitig und die revolutionären Jugendlichen zu schützen. Hier können wir schnell die Stärken und Schwächen der einzelnen Schritte erkennen und den nächsten Schritt zur Verbesserung der Situation nehmen. Die revolutionäre Leidenschaft und das Bewusstsein verbreiten sich schnell unter den Bewohner:innen des Viertels , sie ergreifen die Menschen und nehmen sie mit.
Die Revolutionäre haben mehr Macht, sich in diesen Orten zu organisieren und voranzuschreiten. Zugleich haben die Repressionskräfte schlechtere Möglichkeiten innerhalb des Viertels und sind praktisch nicht in der Lage, die Nachbarschaft zu unterdrücken.
In den Vierteln ist es zudem möglich Söldner & Kollaborateure zu identifizieren, und sie in den Augen der örtlichen Bevölkerung zu diskreditieren. Das führt dazu dass sie durch die Anwohner:innen unter Druck geraten und für ihre Präsenz im Viertel einen hohen Preis zahlen müssen.
Die Wissensverbreiterung & die Präsentation eines revolutionären Wegplans im Sinne der Interessen der Mehrheit der Unterdrückten Bevölkerung, den Arbeiter:innen, den Frauen und der Jugend kann in den Vierteln und bei Straßenversammlungen, mit der Unterstützung der lokalen Revolutionären schnell fruchtbar werden.
So wie die Arbeit unter einem Dach in einer Fabrik, die Versammlung von Arbeiter:innen und ihre kontinuierlichen Austausch untereinander ermöglicht, bietet die Nachbarschaft die Möglichkeit, für die verstreuten Arbeiter:innen in den Randbezirken und den proletarischen Stadtteilen, sich zusammen mit den Arbeitslosen und den Saisonarbeitern zu versammeln und sich zu Organisieren.
Die Nachbarschaftsarbeit hilft dabei auch der Organisierung von vereinzelten Arbeiter:innen und auch von Arbeiter:innen aus Betrieben unter 10 Personen.
Die Nachbarschaft ist zu dem Ort wo der alltägliche Kontakt zwischen den Hausfrauen, als die am meisten unterdrückten Frauen in der Gesellschaft, entsteht.
Die Versammlung von Frauen aus der Nachbarschaft hilft bei der Bildung von Frauenkomitees. Die organisierten Frauen, werden die Ziele und Errungenschaften der Frauenrechte schützen und gleichzeitig Schritte zum Sieg der Revolution unternehmen.
Lasst uns wie eine Wasserquelle aus den Stadtteilen brodeln, lasst uns wie ein Bach in die Stadtzentren fließen und zum reißenden Fluss der Revolution werden.
Uns stehen schicksalhafte Tage bevor, lasst uns in den Vierteln organisieren und uns auf schwere Tage vorbereiten.
Revolutionäre Jugendliche der Stadtteile Marivans
19.11.2022
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In #Teheran und vielen anderen Städte gehen die Menschen in der Nacht auf die Straßen und zeigen ihre Solidarität mit den kurdischen Städten. Eine kleine Auswahl an Videos die uns erreicht haben.
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Auch die Arbeiter:innen der "Kruz Company" dem größten Hersteller von automobil Bauteilen sind seit heute im Streik. 70% der Belegschaft sind Frauen.
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Erklärung einer Vereinigung von Frauenrechtlerinnen im Inland
zum 25.11 Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
In diesen Tagen nähern wir uns dem 25. November (dem Internationalen Tag für das Verbot von Gewalt gegen Frauen) und der landesweite Aufstand des iranischen Volkes (Jina-Aufstand) ist in seinem dritten Monat. Der Aufstand, der sich mit der Ermordung von Jina (Mehsa) Amini durch die Regierung in einer Haftanstalt entzündete und in der Folge sich zu einer einzigartige Manifestationen der Solidarität von Nationen/Ethnien und marginalisierten Gruppen und Minderheiten entwickelte. Ein Aufstand, der das Thema Frauen und sexuelle Unterdrückung in umfassendster Weise zu einem der Hauptthemen der nationalen Bewegung machte.
Wir leben in den glorreichen Tagen eines Aufstands, dessen Hauptslogan „Frauen, Leben, Freiheit“ ist, der von Kurdistan ausging und sich im ganzen Iran ausbreitete. Jene gloreichen Tage an denen an #Khadanour und das Unrecht das ihm widerfahren ist, viele Male auf den Straßen und Universitäten im ganzen Iran erinnert wird. Tage an denen #Faizeh_Brahoui, unsere Baluchi-Schwester, nichtmehr irgendeine unbekannte Frau aus Zahedan ist. Die Tage, an denen wir um all die lieben Leben weinten, die wir verloren haben, um #Zina #Nika #Hadith #Sarina #Kian und uns geschworen haben, diesen Weg bis zum Sieg des Aufstands fortzusetzen. Die Tage, an denen die ganze Welt Zeuge der ungezügelten Gewalt wird, die die Regierung im Kampf ums Überleben auf den Straßen und an den Universitäten gegen Männer und Frauen, Kinder und Jugendliche anwendet.
Gleichzeitig schlagen wir die Brücke von diesen glorreichen Tage des Aufstands und der Revolution hin zum Internationalen Tag für das Verbot von Gewalt gegen Frauen (25. November), in einer Zeit an dem Frauen mehr denn je Opfer systematischer staatlicher Gewalt werden.
Unterdrückungsbeamte belästigen auf der Straße und in der Haftanstalt dreist Demonstrantinnen und belästigen sie sexuell, in der Illusion, sie davon abzuhalten, auf die Straße zu gehen. Eine Methode, die in der Islamischen Republik eine lange Geschichte hat. Seit Beginn der ihrer Herrschaft werden Frauen, die sich dem zwangs Hijab widersetzen, mit groben Worten und Straßengewalt unterdrückt. Aber diese kontinuierliche systematische Gewalt hat Frauen nicht nur von der Straße gedrängt, sondern sie auch entschlossener gemacht, sich den Reihen des Protests und der Revolution anzuschließen.
Die Frauen, die heute ihren Hijab auf der Straße ausziehen und ins Feuer werfen, protestieren nicht nur gegen den Zwangs-Hijab und einer Forderung nach Verhüllungsfreiheit, sondern protestieren gegen mehr als vierzig Jahre systematische Unterdrückung, Diskriminierung, Ungleichheit und Nötigung. Obwohl der Protest gegen den Zwangs-Hijab seine offensichtlichste Manifestation ist, ist es nicht die einzige Gewalt, gegen die Frauen protestieren. In all den Jahren wurden Frauen systematisch aus verschiedenen Bereichen entfernt oder ihre Präsenz eingeschränkt. Ungleicher Zugang von Frauen zu Beschäftigungsmöglichkeiten, zweistelliges Lohngefälle zwischen Frauen und Männern, Förderung von Kinderehen, Einschränkung und Ausschluss vom Zugang zu Verhütungsmitteln, Kriminalisierung von Abtreibungen, gesetzliche Duldung von Ehrenmorden, Ausschluss von Frauen von vielen Sportwettkämpfen oder Stadien Und andere diskriminierende Gesetze, die zur Ausbreitung von Gewalt gegen Frauen von zu Hause auf die Straße und den Arbeitsplatz geführt haben, sind Teil der systematischen Gewalt, die Frauen in diesen Jahren erlitten haben. Offensichtlich haben Frauen je nach Klasse, ethnischer/nationaler und religiöser Herkunft einen unterschiedlichen Anteil dieser Gewalt erlitten.
zum 25.11 Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
In diesen Tagen nähern wir uns dem 25. November (dem Internationalen Tag für das Verbot von Gewalt gegen Frauen) und der landesweite Aufstand des iranischen Volkes (Jina-Aufstand) ist in seinem dritten Monat. Der Aufstand, der sich mit der Ermordung von Jina (Mehsa) Amini durch die Regierung in einer Haftanstalt entzündete und in der Folge sich zu einer einzigartige Manifestationen der Solidarität von Nationen/Ethnien und marginalisierten Gruppen und Minderheiten entwickelte. Ein Aufstand, der das Thema Frauen und sexuelle Unterdrückung in umfassendster Weise zu einem der Hauptthemen der nationalen Bewegung machte.
Wir leben in den glorreichen Tagen eines Aufstands, dessen Hauptslogan „Frauen, Leben, Freiheit“ ist, der von Kurdistan ausging und sich im ganzen Iran ausbreitete. Jene gloreichen Tage an denen an #Khadanour und das Unrecht das ihm widerfahren ist, viele Male auf den Straßen und Universitäten im ganzen Iran erinnert wird. Tage an denen #Faizeh_Brahoui, unsere Baluchi-Schwester, nichtmehr irgendeine unbekannte Frau aus Zahedan ist. Die Tage, an denen wir um all die lieben Leben weinten, die wir verloren haben, um #Zina #Nika #Hadith #Sarina #Kian und uns geschworen haben, diesen Weg bis zum Sieg des Aufstands fortzusetzen. Die Tage, an denen die ganze Welt Zeuge der ungezügelten Gewalt wird, die die Regierung im Kampf ums Überleben auf den Straßen und an den Universitäten gegen Männer und Frauen, Kinder und Jugendliche anwendet.
Gleichzeitig schlagen wir die Brücke von diesen glorreichen Tage des Aufstands und der Revolution hin zum Internationalen Tag für das Verbot von Gewalt gegen Frauen (25. November), in einer Zeit an dem Frauen mehr denn je Opfer systematischer staatlicher Gewalt werden.
Unterdrückungsbeamte belästigen auf der Straße und in der Haftanstalt dreist Demonstrantinnen und belästigen sie sexuell, in der Illusion, sie davon abzuhalten, auf die Straße zu gehen. Eine Methode, die in der Islamischen Republik eine lange Geschichte hat. Seit Beginn der ihrer Herrschaft werden Frauen, die sich dem zwangs Hijab widersetzen, mit groben Worten und Straßengewalt unterdrückt. Aber diese kontinuierliche systematische Gewalt hat Frauen nicht nur von der Straße gedrängt, sondern sie auch entschlossener gemacht, sich den Reihen des Protests und der Revolution anzuschließen.
Die Frauen, die heute ihren Hijab auf der Straße ausziehen und ins Feuer werfen, protestieren nicht nur gegen den Zwangs-Hijab und einer Forderung nach Verhüllungsfreiheit, sondern protestieren gegen mehr als vierzig Jahre systematische Unterdrückung, Diskriminierung, Ungleichheit und Nötigung. Obwohl der Protest gegen den Zwangs-Hijab seine offensichtlichste Manifestation ist, ist es nicht die einzige Gewalt, gegen die Frauen protestieren. In all den Jahren wurden Frauen systematisch aus verschiedenen Bereichen entfernt oder ihre Präsenz eingeschränkt. Ungleicher Zugang von Frauen zu Beschäftigungsmöglichkeiten, zweistelliges Lohngefälle zwischen Frauen und Männern, Förderung von Kinderehen, Einschränkung und Ausschluss vom Zugang zu Verhütungsmitteln, Kriminalisierung von Abtreibungen, gesetzliche Duldung von Ehrenmorden, Ausschluss von Frauen von vielen Sportwettkämpfen oder Stadien Und andere diskriminierende Gesetze, die zur Ausbreitung von Gewalt gegen Frauen von zu Hause auf die Straße und den Arbeitsplatz geführt haben, sind Teil der systematischen Gewalt, die Frauen in diesen Jahren erlitten haben. Offensichtlich haben Frauen je nach Klasse, ethnischer/nationaler und religiöser Herkunft einen unterschiedlichen Anteil dieser Gewalt erlitten.
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Am Vorabend des 25. November – einem Tag, der seinen Namen von dem Massaker an Frauen hat, die gegen die Diktatur gekämpft haben und getötet wurden – verpflichten wir uns dazu mitten auf den Straßen, gemeinsam mit unseren Schwestern im ganzen Land, von Nord nach Süd, von Ost nach West, im Kampf um eine gerechte und gleichberechtigte Gesellschaft nicht auf zuhören bis wir jede Art von Gewalt und Diskriminierung von Frauen beseitigt haben!
- Für eine Gesellschaft, in der alle Formen der Diskriminierung, einschließlich Klassen-, Geschlechts-, sexueller, ethnischer/nationaler, religiöser und behinderter Diskriminierung, verschwunden sind.
- Eine säkulare Gesellschaft, in der Religion, Clan oder Staat keine Autorität in unserem Leben haben und alle Religionen weit entfernt von der Öffentlichkeit sind, ohne Überlegenheit oder Privilegien gegenüber anderen, und Religiosität als individuelle Angelegenheit betrachtet wird und keine Rolle in der Gesetzgebung spielt.
- Eine Gesellschaft frei von profitorientierten kapitalistischen Verhältnissen und frei von Plünderung und exzessivem Verbrauch von Umweltressourcen.
- Eine Gesellschaft, in der kostenlose und hochwertige Bildung auf allen Ebenen und für alle verfügbar ist.
- Eine Gesellschaft, in der jedem kostenlos hochwertige soziale Dienste zugänglich sind (Kindergarten, Kantinen, Gesundheits- und medizinische Dienste usw.).
- Eine Gesellschaft, in der es für alle Menschen einen geeigneten Arbeitsplatz gibt mit sicheren und menschenwürdigen Arbeitsbedingungen, mit ausreichendem Lohn, alle Menschen eine ausreichende und kostenlose Krankenversicherung haben, und in der Arbeitssuchende, Behinderte, und Frauen die unter dem Titel "Hausfrauen", eine große Rolle in der Produktion spielen, Arbeitslosenversicherung und Sozialhilfe haben.
- Eine Gesellschaft, in der das Recht auf Bildung, Organisation und Protest anerkannt wird.
Wir sind immer noch mitten im Kampf.
Eine Gruppe von Frauenaktivistinnen im Inland - 23. November 2022
- Für eine Gesellschaft, in der alle Formen der Diskriminierung, einschließlich Klassen-, Geschlechts-, sexueller, ethnischer/nationaler, religiöser und behinderter Diskriminierung, verschwunden sind.
- Eine säkulare Gesellschaft, in der Religion, Clan oder Staat keine Autorität in unserem Leben haben und alle Religionen weit entfernt von der Öffentlichkeit sind, ohne Überlegenheit oder Privilegien gegenüber anderen, und Religiosität als individuelle Angelegenheit betrachtet wird und keine Rolle in der Gesetzgebung spielt.
- Eine Gesellschaft frei von profitorientierten kapitalistischen Verhältnissen und frei von Plünderung und exzessivem Verbrauch von Umweltressourcen.
- Eine Gesellschaft, in der kostenlose und hochwertige Bildung auf allen Ebenen und für alle verfügbar ist.
- Eine Gesellschaft, in der jedem kostenlos hochwertige soziale Dienste zugänglich sind (Kindergarten, Kantinen, Gesundheits- und medizinische Dienste usw.).
- Eine Gesellschaft, in der es für alle Menschen einen geeigneten Arbeitsplatz gibt mit sicheren und menschenwürdigen Arbeitsbedingungen, mit ausreichendem Lohn, alle Menschen eine ausreichende und kostenlose Krankenversicherung haben, und in der Arbeitssuchende, Behinderte, und Frauen die unter dem Titel "Hausfrauen", eine große Rolle in der Produktion spielen, Arbeitslosenversicherung und Sozialhilfe haben.
- Eine Gesellschaft, in der das Recht auf Bildung, Organisation und Protest anerkannt wird.
Wir sind immer noch mitten im Kampf.
Eine Gruppe von Frauenaktivistinnen im Inland - 23. November 2022
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