Reuters, BBC und Bellingcat ... (Teil 12)
In den letzten Jahren haben die BBC und Reuters eine zunehmend aggressive Rolle bei der Dämonisierung der Regierungen von Ländern gespielt, in denen London und Washington einen Regimewechsel anstreben. In der Zwischenzeit sind hochkarätige Online-Enthüllungsportale wie Bellingcat scheinbar über Nacht aus dem Boden geschossen, um diese Bemühungen zu unterstützen.
Die Veröffentlichung der britischen FCO-Dokumente wirft die Frage auf, ob diese angesehenen Nachrichtenorganisationen wirklich die unabhängigen und ethischen journalistischen Einrichtungen sind, die sie vorgeben zu sein. Während sie auf "autoritäre" Staaten einhämmern und russische Aktivitäten verunglimpfen, haben sie wenig zu sagen über die Machenschaften der mächtigen westlichen Regierungen in ihrer unmittelbaren Umgebung. Vielleicht zögern sie, die Hand zu beißen, die sie füttert.
The Grayzone
In den letzten Jahren haben die BBC und Reuters eine zunehmend aggressive Rolle bei der Dämonisierung der Regierungen von Ländern gespielt, in denen London und Washington einen Regimewechsel anstreben. In der Zwischenzeit sind hochkarätige Online-Enthüllungsportale wie Bellingcat scheinbar über Nacht aus dem Boden geschossen, um diese Bemühungen zu unterstützen.
Die Veröffentlichung der britischen FCO-Dokumente wirft die Frage auf, ob diese angesehenen Nachrichtenorganisationen wirklich die unabhängigen und ethischen journalistischen Einrichtungen sind, die sie vorgeben zu sein. Während sie auf "autoritäre" Staaten einhämmern und russische Aktivitäten verunglimpfen, haben sie wenig zu sagen über die Machenschaften der mächtigen westlichen Regierungen in ihrer unmittelbaren Umgebung. Vielleicht zögern sie, die Hand zu beißen, die sie füttert.
The Grayzone
Forwarded from Qlobal-Change 🇩🇪🇦🇹🇨🇭🇱🇮 🤝 🇷🇺
Ist GEORGENEWS die neue Quelle zu Trump-Informationen?
GEORGENEWS war vorgestern bei Trump in Mar-A-Lago. Sie posteten den Standort in ihrem offiziell verifiziertem Telegram Kanal und löschten es nach kurzer Zeit wieder. (Hier gesichert)
Die nächste Nachricht war:
Heute schrieben sie:
GEORGE war eine monatliche Zeitschrift zum Thema Politik-als-Lebensstil, die im September 1995 von John F. Kennedy Jr. und Michael J. Berman mit dem Verlag Hachette Filipacchi Media US in New York City gegründet wurde. Das Magazin wurde nach George Washington benannt. Der Slogan lautete "Not Just Politics As Usual". Es wurde von 1995 bis 2001, also 2 Jahre nach Kennedy Junior's offiziellem Tod veröffentlicht. Danach wurde wegen sinkender Werbeeinnahmen das Projekt auf Eis gelegt. Anfang 2019 tauchte dann der GEORGENEWS als Youtubekanal und kurz darauf die Seite George.news auf. Seit dem 16. Februar 2020 gibt es GEORGENEWS nun auch auf Telegram und die ersten Beiträge waren nichts anderes als bekannte Begriffe, die man von Q kennt. Leider ist es uns bisher nicht gelungen, herauszufinden, wer heute hinter GEORGENEWS steckt, Sie scheinen jedoch seit längerem mit Trump in Verbindung zu stehen.
Wir werden das weiter beobachten. Möglicherweise kommen dort interessante Beiträge.
Link zum Telegram-Kanal:
https://news.1rj.ru/str/georgenews
GEORGENEWS war vorgestern bei Trump in Mar-A-Lago. Sie posteten den Standort in ihrem offiziell verifiziertem Telegram Kanal und löschten es nach kurzer Zeit wieder. (Hier gesichert)
Die nächste Nachricht war:
"Ich werde mit jedem Atemzug in meinem Körper für euch kämpfen - und ich werde euch nie, nie im Stich lassen".
Einige von euch haben es schon vergessen...
###
Danach schrieben sie:Wir sind mit euch.⚔️
In den Schützengräben. JEDEN Tag.
Also ja, seid wütend. Seid stinksauer. Ihr habt jedes Recht dazu.
Aber wisst das... wir wissen, wie das endet.
SIE wissen, wie es endet.
Die Sonne kommt immer nach dem Regen raus.
WRWY
Heute schrieben sie:
Benachrichtigungen für diesen Kanal auf EIN geschaltet lassen....und
ZITAT:Die in Anführungsstrichen markierten Zitate scheinen von Trump zu stammen.
"Ich werde weiterkämpfen, so wie ich es in den letzten fünf Jahren (schon vor meiner erfolgreichen Wahl) getan habe, trotz all der Wahlverbrechen, die gegen mich begangen wurden. Wir werden gewinnen"
#MOGUL
22.02.2021
PALM BEACH, FL
GEORGE war eine monatliche Zeitschrift zum Thema Politik-als-Lebensstil, die im September 1995 von John F. Kennedy Jr. und Michael J. Berman mit dem Verlag Hachette Filipacchi Media US in New York City gegründet wurde. Das Magazin wurde nach George Washington benannt. Der Slogan lautete "Not Just Politics As Usual". Es wurde von 1995 bis 2001, also 2 Jahre nach Kennedy Junior's offiziellem Tod veröffentlicht. Danach wurde wegen sinkender Werbeeinnahmen das Projekt auf Eis gelegt. Anfang 2019 tauchte dann der GEORGENEWS als Youtubekanal und kurz darauf die Seite George.news auf. Seit dem 16. Februar 2020 gibt es GEORGENEWS nun auch auf Telegram und die ersten Beiträge waren nichts anderes als bekannte Begriffe, die man von Q kennt. Leider ist es uns bisher nicht gelungen, herauszufinden, wer heute hinter GEORGENEWS steckt, Sie scheinen jedoch seit längerem mit Trump in Verbindung zu stehen.
Wir werden das weiter beobachten. Möglicherweise kommen dort interessante Beiträge.
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https://news.1rj.ru/str/georgenews
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GEORGENEWS
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24.02.2021, 20:30 Uhr - Finanzministerin will trotz Drohungen gütliche Einigung
Alle sind erbost - nur eine nicht: Katrin Lange (SPD) rät Georg Friedrich von Preußen von Abzug der Leihgaben aus Museen ab und plädiert für "gewisse Gelassenheit".
Potsdam - Brandenburgs Finanzministerin Katrin Lange (SPD) befürwortet trotz der aktuellen Eskalationen eine gütliche Einigung der öffentlichen Hand mit Georg Friedrich Prinz von Preußen über tausende Kunstschätze in Museen der Hauptstadtregion. „Ich verstehe, dass die Ungeduld auf Seiten des Hauses Hohenzollern wächst“, schreibt Lange in ihrem Antwortbrief vom 22. Februar an den Hohenzollern-Verhandlungsführer Jürgen Aretz. Der hatte kürzlich in Schreiben an Lange und Wissenschaftsministerin Manja Schüle (SPD) einen Abzug der Leihgaben aus Berlin und Brandenburg angedroht, um kurzfristig eine Wiederaufnahme von Vergleichsgesprächen zu erzwingen. In dem Brief, der den PNN vorliegt, rät Lange allen zu einer „gewissen Gelassenheit“.
"Muss sehr ernstlich von übereilten Schritten abraten"
Was die ins Spiel gebrachte Verlagerung von Kunstgütern in andere Regionen angehe, müsse sie „vor dem Hintergrund der erheblichen öffentlichen und politischen Wirkung Ihres Schreibens sehr ernstlich von übereilten Schritten abraten“, schreibt Lange. „Wiewohl dies eine Entscheidung des Prinzen ist, die ihm selbstverständlich frei steht, würde ... die unmittelbare Folge davon das Ende aller Bemühungen um eine einvernehmliche Gesamtlösung dieser ohnehin schwierigen Problematik sein.“ Zudem sei Preußen nun einmal besonders mit dieser Region verbunden: „Wer an den Soldatenkönig oder an den Alten Fritz denkt, der denkt nicht an Schwaben.“
Vergleichsgespräche des Bundes, Brandenburgs und Berlins mit dem Ur-Ur-Enkel des letzten deutschen Kaisers ruhen, seit 2019 der Tagesspiegel, die Potsdamer Neuesten Nachrichten und der "Spiegel" das Ausmaß seiner Forderungen enthüllten. Eine zeitnahe Wiederaufnahme, „schon gar nicht bereits ab der zweiten Februarhälfte“, die Aretz vorschlug, ist für Lange „nicht realistisch“. Vielmehr sei es so, „dass Ihr Schreiben hier in der Region erwartungsgemäß hohe Wellen geschlagen hat.“ Der Bund habe sich in Folge skeptisch geäußert und Berlin Verhandlungen abgelehnt.
Lange ließ Verfahren um Entschädigung ruhen
Lange selbst hatte 2020 der Hohenzollern-Bitte entsprochen, das beim Potsdamer Verwaltungsgericht anhängige Verfahren um eine 1,2-Millionen-Entschädigung für enteignete Immobilien ein Jahr ruhen zu lassen, um eine Gesamteinigung zu erleichtern. Diese Frist endet nun im August/September. „Auch ich sehe, dass sich derzeit ein Zeitfenster schließt“, so Lange. Unter ihrem Vorgänger Christian Görke (Linke) hat Brandenburg eine Zahlung mit der Begründung abgelehnt, dass die Hohenzollern dem NS-Regime „erheblich Vorschub“ geleistet hatten. Nur dann ist eine Entschädigung ausgeschlossen.
Sie vertrete eine Position „für alle Fälle“, schreibt Lange. „Ich kann so, aber auch anders.“ Sie habe weder den Ablehnungsbescheid zurückgenommen, noch den Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens. Für das sehe sie das Ministerium auch „gut gerüstet“. Dennoch sei sie sehr einverstanden gewesen, „der öffentlichen Hand mehr Zeit zur Klärung ihres weiteren Vorgehens zu geben“.
Ihre Sorge sei, dass bei einer Fortsetzung, auch um einen Teil der übrigen 70 oder 80 Prozent der Kunst- und Kulturgüter, ein endloser (Rechts-)Streit entbrennen wird – „mit ungewissem Ausgang, viel vermeidbarem Ärger und anhaltender Ungewissheit für die Schlösser, Museen und Stiftungen der Region.“ Auf das juristische Vorgehen der Hohenzollern gegen Medien, Historiker und Politiker geht Lange nicht ein.
https://www.pnn.de/brandenburg/streit-um-forderungen-der-hohenzollern-finanzministerin-will-trotz-drohungen-guetliche-einigung/26949220.html
Alle sind erbost - nur eine nicht: Katrin Lange (SPD) rät Georg Friedrich von Preußen von Abzug der Leihgaben aus Museen ab und plädiert für "gewisse Gelassenheit".
Potsdam - Brandenburgs Finanzministerin Katrin Lange (SPD) befürwortet trotz der aktuellen Eskalationen eine gütliche Einigung der öffentlichen Hand mit Georg Friedrich Prinz von Preußen über tausende Kunstschätze in Museen der Hauptstadtregion. „Ich verstehe, dass die Ungeduld auf Seiten des Hauses Hohenzollern wächst“, schreibt Lange in ihrem Antwortbrief vom 22. Februar an den Hohenzollern-Verhandlungsführer Jürgen Aretz. Der hatte kürzlich in Schreiben an Lange und Wissenschaftsministerin Manja Schüle (SPD) einen Abzug der Leihgaben aus Berlin und Brandenburg angedroht, um kurzfristig eine Wiederaufnahme von Vergleichsgesprächen zu erzwingen. In dem Brief, der den PNN vorliegt, rät Lange allen zu einer „gewissen Gelassenheit“.
"Muss sehr ernstlich von übereilten Schritten abraten"
Was die ins Spiel gebrachte Verlagerung von Kunstgütern in andere Regionen angehe, müsse sie „vor dem Hintergrund der erheblichen öffentlichen und politischen Wirkung Ihres Schreibens sehr ernstlich von übereilten Schritten abraten“, schreibt Lange. „Wiewohl dies eine Entscheidung des Prinzen ist, die ihm selbstverständlich frei steht, würde ... die unmittelbare Folge davon das Ende aller Bemühungen um eine einvernehmliche Gesamtlösung dieser ohnehin schwierigen Problematik sein.“ Zudem sei Preußen nun einmal besonders mit dieser Region verbunden: „Wer an den Soldatenkönig oder an den Alten Fritz denkt, der denkt nicht an Schwaben.“
Vergleichsgespräche des Bundes, Brandenburgs und Berlins mit dem Ur-Ur-Enkel des letzten deutschen Kaisers ruhen, seit 2019 der Tagesspiegel, die Potsdamer Neuesten Nachrichten und der "Spiegel" das Ausmaß seiner Forderungen enthüllten. Eine zeitnahe Wiederaufnahme, „schon gar nicht bereits ab der zweiten Februarhälfte“, die Aretz vorschlug, ist für Lange „nicht realistisch“. Vielmehr sei es so, „dass Ihr Schreiben hier in der Region erwartungsgemäß hohe Wellen geschlagen hat.“ Der Bund habe sich in Folge skeptisch geäußert und Berlin Verhandlungen abgelehnt.
Lange ließ Verfahren um Entschädigung ruhen
Lange selbst hatte 2020 der Hohenzollern-Bitte entsprochen, das beim Potsdamer Verwaltungsgericht anhängige Verfahren um eine 1,2-Millionen-Entschädigung für enteignete Immobilien ein Jahr ruhen zu lassen, um eine Gesamteinigung zu erleichtern. Diese Frist endet nun im August/September. „Auch ich sehe, dass sich derzeit ein Zeitfenster schließt“, so Lange. Unter ihrem Vorgänger Christian Görke (Linke) hat Brandenburg eine Zahlung mit der Begründung abgelehnt, dass die Hohenzollern dem NS-Regime „erheblich Vorschub“ geleistet hatten. Nur dann ist eine Entschädigung ausgeschlossen.
Sie vertrete eine Position „für alle Fälle“, schreibt Lange. „Ich kann so, aber auch anders.“ Sie habe weder den Ablehnungsbescheid zurückgenommen, noch den Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens. Für das sehe sie das Ministerium auch „gut gerüstet“. Dennoch sei sie sehr einverstanden gewesen, „der öffentlichen Hand mehr Zeit zur Klärung ihres weiteren Vorgehens zu geben“.
Ihre Sorge sei, dass bei einer Fortsetzung, auch um einen Teil der übrigen 70 oder 80 Prozent der Kunst- und Kulturgüter, ein endloser (Rechts-)Streit entbrennen wird – „mit ungewissem Ausgang, viel vermeidbarem Ärger und anhaltender Ungewissheit für die Schlösser, Museen und Stiftungen der Region.“ Auf das juristische Vorgehen der Hohenzollern gegen Medien, Historiker und Politiker geht Lange nicht ein.
https://www.pnn.de/brandenburg/streit-um-forderungen-der-hohenzollern-finanzministerin-will-trotz-drohungen-guetliche-einigung/26949220.html
www.pnn.de
Finanzministerin will trotz Drohungen gütliche Einigung
Alle sind erbost - nur eine nicht: Katrin Lange (SPD) rät Georg Friedrich von Preußen von Abzug der Leihgaben aus Museen ab und plädiert für "gewisse Gelassenheit".
Forwarded from Mel Q 🐸 (Mel Q)
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Dan Scavino🇺🇸🦅
2/24/2021⛳️
Zäune werden abgebaut und der Secret Service eskortiert leere Busse....
Hm... Akut seltsam?
Hm... Akut seltsam?
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Der Tweet von The Grayzone wurde am 20. Februar gepostet und bewirbt einen Artikel der Newsseite, bei dem es um eine mutmaßliche verdeckte Kooperation zwischen der britischen Regierung und der BBC sowie der Nachrichtenagentur Reuters und der Rechercheplattform…
‼️Wer verstehen will, wie Medien, NGO's und Regierungen international unter dem Deckmantel "rechtschaffener Journalismus" zusammenarbeiten und wohin ALLE Spuren führen: #ClintonFoundation #OSF #globaleElite, sollte diesen Artikel wirklich studieren und die Verflechtungen im Hinterkopf behalten.‼️
Die Bundesanwaltschaft wirft dem Mann sogenannte geheimdienstliche Agententätigkeit vor. Nach ihren Angaben arbeitete der als Jens F. identifizierte Beschuldigte für ein Unternehmen, das mehrfach als Dienstleister für den Bundestag tätig war. Es war beauftragt, „gesetzlich vorgeschriebene Überprüfungen von ortsveränderlichen elektrischen Geräten“ in Bundestagsliegenschaften vorzunehmen.
In diesem Zusammenhang soll F. Zugriff auf Dateien mit den Grundrissen von Bundestagsgebäuden gehabt haben. Spätestens zwischen Ende Juli und Anfang September habe er sich „aus eigenem Antrieb“ dazu entschlossen, diese Informationen an russische Geheimdienste weiterzugeben, erklärte die Bundesanwaltschaft. Er habe einem GRU-Mitarbeiter in der russischen Botschaft in Berlin einen Datenträger mit dem entsprechenden Dateien zukommen lassen.
Weitere Einzelheiten zu dem Fall nannte die Anklagebehörde nicht.
ET
In diesem Zusammenhang soll F. Zugriff auf Dateien mit den Grundrissen von Bundestagsgebäuden gehabt haben. Spätestens zwischen Ende Juli und Anfang September habe er sich „aus eigenem Antrieb“ dazu entschlossen, diese Informationen an russische Geheimdienste weiterzugeben, erklärte die Bundesanwaltschaft. Er habe einem GRU-Mitarbeiter in der russischen Botschaft in Berlin einen Datenträger mit dem entsprechenden Dateien zukommen lassen.
Weitere Einzelheiten zu dem Fall nannte die Anklagebehörde nicht.
ET
Realsatire....
Der ewige Krampf gegen rechts...
Es ging bereits mit der Entlassung des MAD - Chefs Christof Gramm los:
"Knapp zwei Jahre nach der Entlassung von Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen muss ein weiterer Nachrichtendienst-Chef gehen, der sich den Unmut der äußersten Linken zugezogen hat. Kritiker wittern eine Morgengabe der CDU an die Grünen vor der Bundestagswahl."
Der ewige Krampf gegen rechts...
Es ging bereits mit der Entlassung des MAD - Chefs Christof Gramm los:
"Knapp zwei Jahre nach der Entlassung von Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen muss ein weiterer Nachrichtendienst-Chef gehen, der sich den Unmut der äußersten Linken zugezogen hat. Kritiker wittern eine Morgengabe der CDU an die Grünen vor der Bundestagswahl."