Ein weiteres Megacontainerschiff der EVERGEEN, das Schwesterschiff der EVER GIVEN, wurde am 27. März gegen Mittag im Hafen von Taipeh, Taiwan, bei Ladungsarbeiten beschädigt. Ein Portalkran schlug gegen den Schornstein des Schiffes und beschädigte ihn schwer. Kran und Schornstein wurden in etwa zwei Stunden getrennt. Die EVER GENTLE verließ Taipei kurz nach dem Unglück in Richtung Yantian, China.
Containerschiff EVER GENTLE, IMO 9820922, BRZ 217612, Kapazität 20388 TEU, Baujahr 2020, Flagge Liberia, Bereederer SHOEI KISEN KK.
Maritime Bulletin
Sie zeigten uns alles und jetzt kommt die Zeit wo es nicht nur "buchstäblich Biblisch" wird.
From Dark to Light ‼️💡
Der Schuss geht um die Welt ‼️🌍
Es ist eine Dexter-Serie Staffel 1 Folge 12.
Youtube
17. Stammtisch
Containerschiff EVER GENTLE, IMO 9820922, BRZ 217612, Kapazität 20388 TEU, Baujahr 2020, Flagge Liberia, Bereederer SHOEI KISEN KK.
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Forwarded from WWG1WGA
Die medizinischen OP-Masken reichten nicht mehr!!!
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„Great Reset“
Wir leben in einer Umbruchszeit, in der entschieden wird, ob dieser Umbruch als „Great Reset“ von einer multinationalen „Elite“ von Konzernchefs und den ihnen hörigen Politikern und Medien oktroyiert, oder von den Bürgern selbst bestimmt gestaltet wird. Ersteres wird unweigerlich in einer neuen totalitären, diesmal globalen Diktatur enden, zweiteres die Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie im Wandel bewahren.
Otte streitet als Aktivist und Philanthrop für den zweiten Weg. In seinen früheren Büchern hat Otte die Fehler analysiert, die in den Weltsystemcrash führen. In seinem neuen Buch zeigt er uns das Deutschland, das er liebt und bewahren will.
Als Börsianer ist Otte erfolgreich, weil er sich intensiv mit der Vergangenheit von Unternehmen beschäftigt um sich einen unverstellten Blick über die Realität zu verschaffen, die man ohne Kenntnis der Historie nicht richtig verstehen kann.
Epoch Times
Wir leben in einer Umbruchszeit, in der entschieden wird, ob dieser Umbruch als „Great Reset“ von einer multinationalen „Elite“ von Konzernchefs und den ihnen hörigen Politikern und Medien oktroyiert, oder von den Bürgern selbst bestimmt gestaltet wird. Ersteres wird unweigerlich in einer neuen totalitären, diesmal globalen Diktatur enden, zweiteres die Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie im Wandel bewahren.
Otte streitet als Aktivist und Philanthrop für den zweiten Weg. In seinen früheren Büchern hat Otte die Fehler analysiert, die in den Weltsystemcrash führen. In seinem neuen Buch zeigt er uns das Deutschland, das er liebt und bewahren will.
Als Börsianer ist Otte erfolgreich, weil er sich intensiv mit der Vergangenheit von Unternehmen beschäftigt um sich einen unverstellten Blick über die Realität zu verschaffen, die man ohne Kenntnis der Historie nicht richtig verstehen kann.
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Noch ein Schnippsel der vllt. wichtig wird.
Forwarded from WWG1WGA
Mit seiner Forderung nach einer bundesweiten Ausgangsperre nach 20 Uhr preschte SPD-Politiker Karl Lauterbach vor. Nun zieht Bayerns Ministerpräsident Markus Söder nach und schließt sich der Forderung an. Auch Kanzleramtschef Helge Braun fordert nun Ausgangsbeschränkungen, wenn auch auf regionaler Ebene.
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Forwarded from We are FREE 🇩🇪
General McInerney erklärt: Wo ist das Militär, welche Möglichkeiten hat Trump noch?
General Thomas McInerney, ein 84-jähriger Air Force General mit über 400 Kriegseinsätzen war und ist einer der Generäle, die Trump 2016 unterstützt haben.
Bei der Wahl 2020 unterstützten ihn sogar noch mehr Generäle und Admirale, denn Trump hatte inzwischen viel für die Militärs getan und es völlig neu aufgebaut.
Hier zum ganzen Beitrag 👇
https://tagesereignis.de/2021/03/politik/general-mcinerney-erklaert-wo-ist-das-militaer-welche-moeglichkeiten-hat-trump/23081/
@WE_R_Q
General Thomas McInerney, ein 84-jähriger Air Force General mit über 400 Kriegseinsätzen war und ist einer der Generäle, die Trump 2016 unterstützt haben.
Bei der Wahl 2020 unterstützten ihn sogar noch mehr Generäle und Admirale, denn Trump hatte inzwischen viel für die Militärs getan und es völlig neu aufgebaut.
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tagesereignis.de
General McInerney erklärt: Wo ist das Militär, welche Möglichkeiten hat Trump noch? | Tagesereignis
General Thomas McInerney, ein 84-jähriger Air Force General mit über 400 Kriegseinsätzen war und ist einer der Generäle, die Trump 2016 unterstützt haben. Audio Bei der Wahl 2020 unterstützten ihn sogar noch mehr Generäle und Admirale, denn Trump hatte…
Forwarded from Mel Q 🐸 (Mel Q)
ALICE
Evergreen Line Tunnel Complete
20 Jan 2016
https://youtu.be/N_EznoNG_WI
The Evergreen Line Tunnel: Alice Will Make it a Boring Job
https://www.tranbc.ca/2014/03/26/the-evergreen-line-tunnel-alice-will-make-it-a-boring-job/
Human trafficking going-on's in Coquitlam, BC'
https://www.tricitynews.com/local-news/coquitlam-man-charged-with-human-trafficking-3085060
Evergreen Line Tunnel Complete
20 Jan 2016
https://youtu.be/N_EznoNG_WI
The Evergreen Line Tunnel: Alice Will Make it a Boring Job
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Human trafficking going-on's in Coquitlam, BC'
https://www.tricitynews.com/local-news/coquitlam-man-charged-with-human-trafficking-3085060
25.03.2021, 22:00 Uhr - Hohenzollern-Chef zu NS-Verstrickungen: „Tiefpunkt unserer fast 1000-jährigen Familiengeschichte“
Das Abgeordnetenhaus beschließt die Berliner Linie zu Forderungen der Hohenzollern nach Kunstschätzen – und Georg Friedrich Prinz von Preußen reagiert.
Nächster Akt im Hohenzollern-Konflikt: Während Berlins Abgeordnetenhaus jetzt klar auf eine gerichtliche Klärung drängt, spricht sich Georg Friedrich Prinz von Preußen erneut für einen Vergleich mit der öffentlichen Hand über seine Forderungen nach Entschädigungen und tausenden Kunstschätzen aus Museen der Hauptstadtregion aus.
Er unterstütze die Forderung, "bedeutende Kulturgüter für die Öffentlichkeit zu erhalten", versichert der Chef des Hauses Hohenzollern in einer am Donnerstag verbreiteten persönlichen Erklärung zu dem rot-rot-grünen Beschluss des Berliner Parlamentes. Aber er sei "weiterhin überzeugt, dass mit einer außergerichtlichen Einigung das beste Ergebnis für die Berliner Museen erzielt werden könnte."
Zugleich räumt der Nachfahre des letzten deutschen Kaisers NS-Verstrickungen seiner Vorfahren ein. "Meine Familie und ich stehen unabhängig von der Eigentumsthematik zur historischen Verantwortung des Hauses Hohenzollern. Die Zeit von 1930 bis 1935 war in politischer und moralischer Sicht der Tiefpunkt unserer fast 1000-jährigen Familiengeschichte."
Während Koalitionsredner etwa den jüngst von den Hohenzollern angedrohten möglichen Rückzug von Leihgaben aus der Hauptstadtregion kritisierten, hielt der CDU-Abgeordnete Robbin Juhnke der Koalition eine „politische Haltungskampagne“ vor. Er sprach sich für eine Verhandlungslösung aus, um Sammlungsgegenstände für Museen zu sichern. Und zwar auch aus Solidarität mit Brandenburg, das viel stärker betroffen sei.
Preußen-Prinz: Bin zu weitreichenden Zugeständnissen bereit
In seiner Erklärung äußert sich Georg Friedrich Prinz von Preußen wie in jüngsten Interviews kompromissbereit. "Bereits seit den 1950er Jahren stellte mein Großvater Prinz Louis Ferdinand den staatlichen Museen im damaligen West-Berlin bedeutende Kunstgegenstände aus unserer privaten Kunstsammlung unentgeltlich zur Verfügung. Auch ich fühle mich dieser Tradition verpflichtet", schreibt der Hohenzollern-Chef.
In den Gesprächen mit dem Bund, Berlin und Brandenburg geht es nach seinen Worten "unter anderem darum, die seit fast 30 Jahren ungeklärten Eigentumsfragen an rund 15.000 Kunstgegenständen" abschließend zu regeln. "Nur für einen Teil der Kunstwerke ist dabei die Frage relevant, welche Rolle mein Urgroßvater Wilhelm Prinz von Preußen, der frühere Kronprinz, in der Endphase der Weimarer Republik gespielt hat." Und er "unterstütze die Forderung, die Bürgerinnen und Bürger transparent über den Gegenstand und den Fortschritt der Gespräche zur Sicherung unseres gemeinsamen Kulturgutes zu informieren".
In seiner Erklärung versichert Georg Friedrich Prinz von Preußen unter Verweis auf den aus seiner Sicht politisch-moralischen Tiefpunkt der Familiengeschichte in den Jahren 1930 bis 1935 auch: "Daher unterstütze ich ausdrücklich eine kritische Aufarbeitung durch Historikerinnen und Historiker."
https://www.pnn.de/ueberregionales/inland/hohenzollern-chef-zu-ns-verstrickungen-tiefpunkt-unserer-fast-1000-jaehrigen-familiengeschichte/27042922.html
Das Abgeordnetenhaus beschließt die Berliner Linie zu Forderungen der Hohenzollern nach Kunstschätzen – und Georg Friedrich Prinz von Preußen reagiert.
Nächster Akt im Hohenzollern-Konflikt: Während Berlins Abgeordnetenhaus jetzt klar auf eine gerichtliche Klärung drängt, spricht sich Georg Friedrich Prinz von Preußen erneut für einen Vergleich mit der öffentlichen Hand über seine Forderungen nach Entschädigungen und tausenden Kunstschätzen aus Museen der Hauptstadtregion aus.
Er unterstütze die Forderung, "bedeutende Kulturgüter für die Öffentlichkeit zu erhalten", versichert der Chef des Hauses Hohenzollern in einer am Donnerstag verbreiteten persönlichen Erklärung zu dem rot-rot-grünen Beschluss des Berliner Parlamentes. Aber er sei "weiterhin überzeugt, dass mit einer außergerichtlichen Einigung das beste Ergebnis für die Berliner Museen erzielt werden könnte."
Zugleich räumt der Nachfahre des letzten deutschen Kaisers NS-Verstrickungen seiner Vorfahren ein. "Meine Familie und ich stehen unabhängig von der Eigentumsthematik zur historischen Verantwortung des Hauses Hohenzollern. Die Zeit von 1930 bis 1935 war in politischer und moralischer Sicht der Tiefpunkt unserer fast 1000-jährigen Familiengeschichte."
Während Koalitionsredner etwa den jüngst von den Hohenzollern angedrohten möglichen Rückzug von Leihgaben aus der Hauptstadtregion kritisierten, hielt der CDU-Abgeordnete Robbin Juhnke der Koalition eine „politische Haltungskampagne“ vor. Er sprach sich für eine Verhandlungslösung aus, um Sammlungsgegenstände für Museen zu sichern. Und zwar auch aus Solidarität mit Brandenburg, das viel stärker betroffen sei.
Preußen-Prinz: Bin zu weitreichenden Zugeständnissen bereit
In seiner Erklärung äußert sich Georg Friedrich Prinz von Preußen wie in jüngsten Interviews kompromissbereit. "Bereits seit den 1950er Jahren stellte mein Großvater Prinz Louis Ferdinand den staatlichen Museen im damaligen West-Berlin bedeutende Kunstgegenstände aus unserer privaten Kunstsammlung unentgeltlich zur Verfügung. Auch ich fühle mich dieser Tradition verpflichtet", schreibt der Hohenzollern-Chef.
In den Gesprächen mit dem Bund, Berlin und Brandenburg geht es nach seinen Worten "unter anderem darum, die seit fast 30 Jahren ungeklärten Eigentumsfragen an rund 15.000 Kunstgegenständen" abschließend zu regeln. "Nur für einen Teil der Kunstwerke ist dabei die Frage relevant, welche Rolle mein Urgroßvater Wilhelm Prinz von Preußen, der frühere Kronprinz, in der Endphase der Weimarer Republik gespielt hat." Und er "unterstütze die Forderung, die Bürgerinnen und Bürger transparent über den Gegenstand und den Fortschritt der Gespräche zur Sicherung unseres gemeinsamen Kulturgutes zu informieren".
In seiner Erklärung versichert Georg Friedrich Prinz von Preußen unter Verweis auf den aus seiner Sicht politisch-moralischen Tiefpunkt der Familiengeschichte in den Jahren 1930 bis 1935 auch: "Daher unterstütze ich ausdrücklich eine kritische Aufarbeitung durch Historikerinnen und Historiker."
https://www.pnn.de/ueberregionales/inland/hohenzollern-chef-zu-ns-verstrickungen-tiefpunkt-unserer-fast-1000-jaehrigen-familiengeschichte/27042922.html
PNN
„Tiefpunkt unserer fast 1000-jährigen Familiengeschichte“
Das Abgeordnetenhaus beschließt die Berliner Linie zu Forderungen der Hohenzollern nach Kunstschätzen – und Georg Friedrich Prinz von Preußen reagiert.
Forwarded from Gerhard Wisnewski&Team
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Tja, ich habe ja schon häufiger gesagt, dass in Sachen Corona massiv geblufft wird. Das ist eine weitere Bestätigung. Das meiste ist nur Täuschung und Einschüchterung. Das scheint mir von öffentlichem Interesse zu sein.
Forwarded from 𝙳𝙴𝚁 𝟷𝟽. 𝚂𝚃𝙰𝙼𝙼𝚃𝙸𝚂𝙲𝙷 𝙺𝙰𝙽𝙰𝙻 💛💥
⚠️NEUE CORONA-KONFERENZ GEPLANT⚠️
Kommt jetzt doch der Knallhart-Lockdown⁉️⚠️
28.03.2021 - 13:13 Uhr
Nur wenige Tage nach der letzten Bund-Länder-Runde scheint sich die Stimmung zu drehen – und zwar um 180 Grad ...
„Die Zahlen rasen förmlich hoch“, brachte es Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Samstag auf den Punkt!
Die Folge: Die Forderungen nach einem harten Lockdown werden lauter. Am Montag und Dienstag soll es neue Gespräche zwischen Bund und Ländern geben.
Spahn will 14 Tage harten Lockdown
Trotz dem Scheitern der Osterruhe fordert auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) einen erneuten harten Lockdown.
„Wenn wir die Zahlen nehmen, auch die Entwicklungen heute, brauchen wir eigentlich noch mal 10, 14 Tage mindestens richtiges Runterfahren unserer Kontakte, unserer Mobilität“, sagte der CDU-Politiker am Samstag bei einer Online-Diskussionsveranstaltung der Bundesregierung.
Mehr im Artikel 🗞️ von der Bild
▫️ Was kommt da auf uns zu⁉️
🔹Komplett zuhause bleiben⁉️
🔹Das komplette Leben auf das mind. reduzieren ⁉️
🔹Ausgangssperre ab xx Uhr ⁉️
🔹Lebensmittel - und Einzelhandel komplett schliessen ⁉️
⚠️ Wir werden sehen ‼️⚠️
◽Aber wozu das ganze⁉️
🔹Wollen die noch was Böses⁉️
🔹Wer hat die Kontrolle, nicht nur in den USA sondern die komplette Kontrolle ⁉️
🔹Denk immer dran die Patrioten haben die volle Kontrolle und jetzt werden wir dann unser Land zurück erobern.
🔹Der einzige Weg ist das Militär, sagt Q.
⚠️ Abwarten was kommt, ich kann es riechen‼️⚠️
@der17stammtisch
Kommt jetzt doch der Knallhart-Lockdown⁉️⚠️
28.03.2021 - 13:13 Uhr
Nur wenige Tage nach der letzten Bund-Länder-Runde scheint sich die Stimmung zu drehen – und zwar um 180 Grad ...
„Die Zahlen rasen förmlich hoch“, brachte es Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Samstag auf den Punkt!
Die Folge: Die Forderungen nach einem harten Lockdown werden lauter. Am Montag und Dienstag soll es neue Gespräche zwischen Bund und Ländern geben.
Spahn will 14 Tage harten Lockdown
Trotz dem Scheitern der Osterruhe fordert auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) einen erneuten harten Lockdown.
„Wenn wir die Zahlen nehmen, auch die Entwicklungen heute, brauchen wir eigentlich noch mal 10, 14 Tage mindestens richtiges Runterfahren unserer Kontakte, unserer Mobilität“, sagte der CDU-Politiker am Samstag bei einer Online-Diskussionsveranstaltung der Bundesregierung.
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▫️ Was kommt da auf uns zu⁉️
🔹Komplett zuhause bleiben⁉️
🔹Das komplette Leben auf das mind. reduzieren ⁉️
🔹Ausgangssperre ab xx Uhr ⁉️
🔹Lebensmittel - und Einzelhandel komplett schliessen ⁉️
⚠️ Wir werden sehen ‼️⚠️
◽Aber wozu das ganze⁉️
🔹Wollen die noch was Böses⁉️
🔹Wer hat die Kontrolle, nicht nur in den USA sondern die komplette Kontrolle ⁉️
🔹Denk immer dran die Patrioten haben die volle Kontrolle und jetzt werden wir dann unser Land zurück erobern.
🔹Der einzige Weg ist das Militär, sagt Q.
⚠️ Abwarten was kommt, ich kann es riechen‼️⚠️
@der17stammtisch
Bild
Kommt jetzt doch der Knallhart-Lockdown?
Nur wenige Tage nach der letzten Bund-Länder-Runde scheint sich die Stimmung zu drehen. Kommt jetzt doch der harte Lockdown?
Wallace zerfleischt Psaki, was die Zahlen angeht, so dass sie sich nur noch in "Das sind ja aber dann alles unter 18 Jährige".
Danach zerpflückt er ihre angebliche Transparenz und sagt sogar, dass diese unter Trump wesentlich besser war...
ôÔ Seit wann ist der Schleimsack Wallace so kritisch?
Und Frau Psaki? Sie sind so dämlich: Wenn auch nur ein Funken daran wäre, dass Sie etwas an der Grenze ändern wollten, hätte Biden nicht sämtliche Kritiker gefeuert!
Danach zerpflückt er ihre angebliche Transparenz und sagt sogar, dass diese unter Trump wesentlich besser war...
ôÔ Seit wann ist der Schleimsack Wallace so kritisch?
Und Frau Psaki? Sie sind so dämlich: Wenn auch nur ein Funken daran wäre, dass Sie etwas an der Grenze ändern wollten, hätte Biden nicht sämtliche Kritiker gefeuert!
Forwarded from Update Weltgeschehen
💥 EILMELDUNG 💥
Der ägyptische Präsident al-Sissi hat angeordnet, dass Vorbereitungen zur Entladung des im Suezkanal querstehenden Containerschiffs beginnen.
Quelle:
Deutschlandfunk
https://news.1rj.ru/str/suezupdate
Der ägyptische Präsident al-Sissi hat angeordnet, dass Vorbereitungen zur Entladung des im Suezkanal querstehenden Containerschiffs beginnen.
Quelle:
Deutschlandfunk
https://news.1rj.ru/str/suezupdate
Forwarded from We are FREE 🇩🇪
Na sieh mal einer an, Jennifer Psaki ist nicht nur die Pressesprecherin, sondern auch die Gründerin von Evergreen Consulting, LLC.
👇👇👇
https://twitter.com/kshadyacct4/status/1375992453405282309?s=20
@WE_R_Q
👇👇👇
https://twitter.com/kshadyacct4/status/1375992453405282309?s=20
@WE_R_Q
Twitter
The Real Kim Shady™️
💥💥🔥 🔥 🔥 💥💥 Well look there, Jennifer Psaki is not only the Press Secretary, she is the Founder of Evergreen Consulting, LLC. 👇👇👇
In einem Abfüllwerk in Italien haben Inspektoren 29 Millionen Impfstoff-Dosen von Astrazeneca entdeckt, von deren Existenz bis dato zumindest in Brüssel niemand gewusst hat. Die EU, die mit Astrazeneca schon seit Wochen wegen Lieferungen streitet, ist geschockt - und verlangt Antworten.
Die Spuren führen zur niederländischen Pharmafabrik Halix – und zum deutschen Unternehmenspatriarch Walter Droege. Denn die Familie Droege ist an der 2012 gegründeten Halix B.V. maßgeblich beteiligt. Halix B.V. ist eine Tochter der niederländischen Firma HAL Allergy.
Fünf Millionen Dosen des Astrazeneca-Impfstoffs pro Monat
Diese wiederum gehört zum Düsseldorfer Beratungs- und Investmentunternehmen Droege Group. Die Gruppe umfasst etwa das Handelsportal Buecher.de, den Weltbild-Verlag sowie den Beatmungsgerätehersteller Servona.
Focus
Die Spuren führen zur niederländischen Pharmafabrik Halix – und zum deutschen Unternehmenspatriarch Walter Droege. Denn die Familie Droege ist an der 2012 gegründeten Halix B.V. maßgeblich beteiligt. Halix B.V. ist eine Tochter der niederländischen Firma HAL Allergy.
Fünf Millionen Dosen des Astrazeneca-Impfstoffs pro Monat
Diese wiederum gehört zum Düsseldorfer Beratungs- und Investmentunternehmen Droege Group. Die Gruppe umfasst etwa das Handelsportal Buecher.de, den Weltbild-Verlag sowie den Beatmungsgerätehersteller Servona.
Focus
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
In einem Abfüllwerk in Italien haben Inspektoren 29 Millionen Impfstoff-Dosen von Astrazeneca entdeckt, von deren Existenz bis dato zumindest in Brüssel niemand gewusst hat. Die EU, die mit Astrazeneca schon seit Wochen wegen Lieferungen streitet, ist geschockt…
Die Beratungsaktivitäten der Gruppe werden bei grenzüberschreitenden Projekten über internationale Repräsentanzen gesteuert. Wir sind dort, wo unsere Kunden sind. Deshalb verbinden wir globale Erfahrung mit regionaler Expertise und Präsenz vor Ort. Mit dem international vernetzten Managementteam helfen wir unseren Kunden bei der Expansion in den neuen und bestehenden Märkten. Wir bieten unseren Geschäftspartnern eine umfassende, umsetzungsorientierte Beratungsleistung zur Erreichung ihrer individuellen Unternehmensziele durch Internationalisierung.
In unserer Gruppe beschäftigen wir Mitarbeiter von über 50 Nationalitäten aus über 40 Ländern der Welt. Wir sprechen viele Sprachen und verstehen interkulturelle Kompetenz und Landeserfahrungen als wichtige Erfolgsfaktoren in der globalen Geschäftsentwicklung.
Droege Group
In unserer Gruppe beschäftigen wir Mitarbeiter von über 50 Nationalitäten aus über 40 Ländern der Welt. Wir sprechen viele Sprachen und verstehen interkulturelle Kompetenz und Landeserfahrungen als wichtige Erfolgsfaktoren in der globalen Geschäftsentwicklung.
Droege Group
Hillary Clintons Bachelor-Thesis (Teil 1)
Im Folgenden finden Sie einen Artikel, den ich für einen meiner Journalismuskurse an der Boston University geschrieben habe. Dies ist seine erste Veröffentlichung.
Ein wohlgenährter Vertreter des Establishments
WELLESLEY, Mass. -- Hillary Clintons Bachelorarbeit von 1969 am Wellesley College zeigt eine junge Frau, die versucht war, in das Ausbildungsprogramm des radikalen politischen Organisators Saul Alinsky einzutreten, aber den sichereren Weg der Yale Law School wählte. Die Dissertation, die vor der Öffentlichkeit versiegelt war, als die New Yorker Senatorin noch First Lady war, kann nun von jedem gelesen werden, der darum bittet, sie im Archiv des Wellesley College zu sehen.
Die Dissertation mit dem Titel " Es gibt nur den Kampf: Eine Analyse des Alinsky-Modells", wurde von einer jungen Frau geschrieben, die damals den Namen Hillary D. Rodham benutzte. Sie wurde im Rahmen eines Honors-Programms in Politikwissenschaft eingereicht.
In ihrer Diplomarbeit analysierte Clinton den Werdegang eines Mannes, den sie in einer Kapitelüberschrift als "Saul David Alinsky: An American Radical". Alinsky war ein Community-Organisator, der 1939 an die Öffentlichkeit trat, als er half, den "Back of the Yards"-Rat in der Chicagoer Nachbarschaft zu gründen, die der Schauplatz für "The Jungle" war, Upton Sinclairs Roman, der die Fleischverpackungsindustrie entlarvte. Alinsky war als Schausteller und selbsternannter Agitator bekannt, der mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen die Menschen in den einkommensschwachen Stadtvierteln dazu brachte, bessere öffentliche Dienstleistungen zu fordern. Dabei erkannte Alinsky die römisch-katholische Kirche als Partner an und wurde von Bischof Bernard Shiel von der Erzdiözese Chicago unterstützt. Alinskys Stiftung für Industriegebiete wurde vom Chicagoer Einzelhandelsmagnaten Marshall Field III unterstützt.
Clinton bemerkte, dass Alinsky, dessen akademische Karriere durch ein Stipendium in Kriminologie gekrönt wurde, ein bahnbrechender Community Organizer wurde, nachdem ihm die Stelle als Leiter der Bewährungs- und Strafvollzugsabteilung der Stadt Philadelphia angeboten wurde. Clinton schrieb: "Sicherheit. Prestige. Geld. Jeder dieser Anreize allein hat ausgereicht, um einen mageren und hungrigen Agitator in einen wohlgenährten Vertreter des Establishments zu verwandeln. Alinsky lehnte das Angebot ab."
Zu der Zeit, als sie die Dissertation geschrieben hatte, hatte Clinton jedoch die gegenteilige Wahl getroffen. Ein Anhang zur Dissertation enthält ein leeres Anmeldeformular für ein von Alinsky gegründetes Institut zur Ausbildung von Gemeindeorganisatoren. Zu Alinskys früheren Schützlingen gehörte Cesar Chavez, der in den 1960er Jahren Berühmtheit erlangte, indem er Wanderbauern organisierte und einen Traubenboykott initiierte. Doch Clinton wählte einen anderen Weg. In einer bibliographischen Anmerkung zu den Quellen schrieb Clinton, sie habe Alinsky zweimal interviewt, und fügte hinzu: "Sein Angebot, einen Platz im neuen Institut zu bekommen, war verlockend, aber nachdem ich ein Jahr lang versucht hatte, seine Ungereimtheiten zu verstehen, brauchte ich drei Jahre juristische Strenge."
Ein Biograph, David Brock, schrieb in "The Seduction of Hillary Rodham", dass die Yale Law School zu dieser Zeit den Ruf hatte, mehr an sozialem Wandel interessiert zu sein als "korporative" Schulen wie Harvard und die University of Chicago. Dennoch wählte Clinton mit der Wahl der Yale Law School gegenüber Alinskys Institut einen Weg, der Sicherheit, Prestige und Geld bot. Yale war auch der Ort, an dem Hillary Rodham ihren zukünftigen Ehemann Bill Clinton kennenlernte.
webarchiv
Im Folgenden finden Sie einen Artikel, den ich für einen meiner Journalismuskurse an der Boston University geschrieben habe. Dies ist seine erste Veröffentlichung.
Ein wohlgenährter Vertreter des Establishments
WELLESLEY, Mass. -- Hillary Clintons Bachelorarbeit von 1969 am Wellesley College zeigt eine junge Frau, die versucht war, in das Ausbildungsprogramm des radikalen politischen Organisators Saul Alinsky einzutreten, aber den sichereren Weg der Yale Law School wählte. Die Dissertation, die vor der Öffentlichkeit versiegelt war, als die New Yorker Senatorin noch First Lady war, kann nun von jedem gelesen werden, der darum bittet, sie im Archiv des Wellesley College zu sehen.
Die Dissertation mit dem Titel " Es gibt nur den Kampf: Eine Analyse des Alinsky-Modells", wurde von einer jungen Frau geschrieben, die damals den Namen Hillary D. Rodham benutzte. Sie wurde im Rahmen eines Honors-Programms in Politikwissenschaft eingereicht.
In ihrer Diplomarbeit analysierte Clinton den Werdegang eines Mannes, den sie in einer Kapitelüberschrift als "Saul David Alinsky: An American Radical". Alinsky war ein Community-Organisator, der 1939 an die Öffentlichkeit trat, als er half, den "Back of the Yards"-Rat in der Chicagoer Nachbarschaft zu gründen, die der Schauplatz für "The Jungle" war, Upton Sinclairs Roman, der die Fleischverpackungsindustrie entlarvte. Alinsky war als Schausteller und selbsternannter Agitator bekannt, der mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen die Menschen in den einkommensschwachen Stadtvierteln dazu brachte, bessere öffentliche Dienstleistungen zu fordern. Dabei erkannte Alinsky die römisch-katholische Kirche als Partner an und wurde von Bischof Bernard Shiel von der Erzdiözese Chicago unterstützt. Alinskys Stiftung für Industriegebiete wurde vom Chicagoer Einzelhandelsmagnaten Marshall Field III unterstützt.
Clinton bemerkte, dass Alinsky, dessen akademische Karriere durch ein Stipendium in Kriminologie gekrönt wurde, ein bahnbrechender Community Organizer wurde, nachdem ihm die Stelle als Leiter der Bewährungs- und Strafvollzugsabteilung der Stadt Philadelphia angeboten wurde. Clinton schrieb: "Sicherheit. Prestige. Geld. Jeder dieser Anreize allein hat ausgereicht, um einen mageren und hungrigen Agitator in einen wohlgenährten Vertreter des Establishments zu verwandeln. Alinsky lehnte das Angebot ab."
Zu der Zeit, als sie die Dissertation geschrieben hatte, hatte Clinton jedoch die gegenteilige Wahl getroffen. Ein Anhang zur Dissertation enthält ein leeres Anmeldeformular für ein von Alinsky gegründetes Institut zur Ausbildung von Gemeindeorganisatoren. Zu Alinskys früheren Schützlingen gehörte Cesar Chavez, der in den 1960er Jahren Berühmtheit erlangte, indem er Wanderbauern organisierte und einen Traubenboykott initiierte. Doch Clinton wählte einen anderen Weg. In einer bibliographischen Anmerkung zu den Quellen schrieb Clinton, sie habe Alinsky zweimal interviewt, und fügte hinzu: "Sein Angebot, einen Platz im neuen Institut zu bekommen, war verlockend, aber nachdem ich ein Jahr lang versucht hatte, seine Ungereimtheiten zu verstehen, brauchte ich drei Jahre juristische Strenge."
Ein Biograph, David Brock, schrieb in "The Seduction of Hillary Rodham", dass die Yale Law School zu dieser Zeit den Ruf hatte, mehr an sozialem Wandel interessiert zu sein als "korporative" Schulen wie Harvard und die University of Chicago. Dennoch wählte Clinton mit der Wahl der Yale Law School gegenüber Alinskys Institut einen Weg, der Sicherheit, Prestige und Geld bot. Yale war auch der Ort, an dem Hillary Rodham ihren zukünftigen Ehemann Bill Clinton kennenlernte.
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