Die mediale Öffentlichkeit feiert die skurrile Vorstellung und erlaubt sich sogar einen Seitenhieb auf Personen, die seit Jahren vor der Möglichkeit der Einführung von unter die Haut verpflanzten Mikrochips warnen. Wie die „New York Post“ schreibt: „Beruhigt euch, ihr Verschwörungstheoretiker! Sie werden ohnehin nicht über die Impfungen verteilt!“ Auch DARPA bemühte sich in der CBS-Sendung festzustellen, dass es keine Möglichkeit gebe, um Personen zu überwachen oder zu orten. Es sei nur ein simpler Sensor.
Mikrochip-Überwachung: Nur Verschwörungstheorie?
Dennoch dürfte eine derartige Technologie die meisten Kritiker in Alarmbereitschaft versetzen. Denn auch wenn der aktuelle Chip nicht dafür geeignet ist: Ist das Prinzip einmal im Volk etabliert, kann es als „ganz normal“ gelten, sich solche Chips einpflanzen zu lassen. So gibt es in einigen Teilen der Welt längst die Möglichkeit sich seine Bankkarte als RFID-Chip implantieren zu lassen.
Wochenblick
Mikrochip-Überwachung: Nur Verschwörungstheorie?
Dennoch dürfte eine derartige Technologie die meisten Kritiker in Alarmbereitschaft versetzen. Denn auch wenn der aktuelle Chip nicht dafür geeignet ist: Ist das Prinzip einmal im Volk etabliert, kann es als „ganz normal“ gelten, sich solche Chips einpflanzen zu lassen. So gibt es in einigen Teilen der Welt längst die Möglichkeit sich seine Bankkarte als RFID-Chip implantieren zu lassen.
Wochenblick
Nicht nur in den Medien häufen sich die Berichte über Todesfälle und schwere Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Corona-Impfung. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist für die Dokumentation solcher Impfschäden in Deutschland zuständig und hat am 9. April einen atemberaubenden Sicherheitsbericht veröffentlicht.
Thrombosen, Kapillarlecksyndrom, Gesichtslähmung
Die Liste der schwerwiegenden Nebenwirkungen bis hin zum Tod nach einer Corona-Impfung wird leider immer länger und auch die Zahl der „Opfer“ nimmt stetig zu. Im Bericht des PEI werden die Daten der Impfstoffe von AstraZeneca, BioNTech und Moderna bis zum 2. April 2021 angeführt. Gesichtslähmungen, Thrombosen und nun auch das Kapillarlecksyndrom – es bewirkt eine höhere Durchlässigkeit der Blutgefäße und führt dadurch zu Ödemen – sind die bisher häufigsten gravierenden Nebenwirkungen.
Wochenblick
Thrombosen, Kapillarlecksyndrom, Gesichtslähmung
Die Liste der schwerwiegenden Nebenwirkungen bis hin zum Tod nach einer Corona-Impfung wird leider immer länger und auch die Zahl der „Opfer“ nimmt stetig zu. Im Bericht des PEI werden die Daten der Impfstoffe von AstraZeneca, BioNTech und Moderna bis zum 2. April 2021 angeführt. Gesichtslähmungen, Thrombosen und nun auch das Kapillarlecksyndrom – es bewirkt eine höhere Durchlässigkeit der Blutgefäße und führt dadurch zu Ödemen – sind die bisher häufigsten gravierenden Nebenwirkungen.
Wochenblick
Bedenkt man, wie lange es dauerte, bis überhaupt der Teflon-Skandal auch nur ansatzweise medienwirksam dazu beitrug, Menschen über das immense Krebspotential aufzuklären... Nunja...Es überrascht wohl keinen.
Wochenblick
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Kein Zutritt ohne negativen Corona-Schnelltest: Schüler dürfen ohne diesen nicht in die Schule, Besucher nicht in Pflegeheime, Bewohner oft nicht raus, manch ein Beschäftigter nicht zu seinem Job und Kunden nicht in bestimmte Läden. Allein für elf Millionen Schüler in Deutschland wären schon jetzt 22 Millionen SARS-CoV-2-Schnelltests pro Woche fällig. So will man Positive herausfischen, um sie mit der PCR-Methode nachzutesten. In der Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI) erscheinen dabei nur die PCR-Tests, was zu einer weit höheren Positivenrate führen dürfte, als in der Bevölkerung vorhanden ist. Man würde erwarten, die oberste Gesundheitsbehörde erfasst zumindest die Zahl der Schnelltests, um die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ zu bewerten. Auf ihre Expertise stützt die Bundesregierung immerhin seit einem Jahr ihre rigiden Maßnahmen. Doch Fehlanzeige: Eine magere Antwort des RKI auf Anfrage der Autorin lässt sich inhaltlich wie folgt übersetzen: Wir wissen nichts, wir sagen nichts...
RT
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Waren doch ein wenig zu viele Tippelfehler in der Eile.... Ist noch früh am Morgen. 🤣
Rund 18.000 Bewerbungen hat die Personalabteilung des IT-Dienstleisters Datev im vergangenen Jahr gesichtet. Mehr als 400 Mitarbeiter und mehr als 70 Auszubildende hat das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg neu eingestellt. "Wir haben eine kontinuierlich und hohe Anzahl an Einstellungen auch 2020", berichtet Personalleiter Michael Link. Das Unternehmen konkurriert um die besten Köpfe der Branche und steht vor der Herausforderung, die neuen Mitarbeiter in Zeiten von Homeoffice gut ins Team zu integrieren. "Da investieren wir viel, da sonst die Abbruchquote hoch wäre", betont Link.
IT- und Logistikbranche boomen
Die IT-Branche ist in der Corona-Krise nicht eingeknickt. Ganz im Gegenteil: Die Digitalisierung hat mit der Pandemie einen deutlichen Schub erhalten, sagt Experte Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB). Unternehmen haben auf Homeoffice umgestellt, Veranstaltungen finden digital statt, und auch der Onlinehandel hat kräftig zugelegt.
Tagesframe
IT- und Logistikbranche boomen
Die IT-Branche ist in der Corona-Krise nicht eingeknickt. Ganz im Gegenteil: Die Digitalisierung hat mit der Pandemie einen deutlichen Schub erhalten, sagt Experte Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB). Unternehmen haben auf Homeoffice umgestellt, Veranstaltungen finden digital statt, und auch der Onlinehandel hat kräftig zugelegt.
Tagesframe
Dazu kommen schlechte Nachrichten aus Israel: Laut einer aktuellen Studie der Universität Tel Aviv und der Clalit Healthcare Organisation – der größten Krankenkasse in Israel – haben sich Geimpfte achtmal so häufig wie Ungeimpfte mit der südafrikanischen Variante angesteckt. Allerdings handelt es sich insgesamt um nur sehr geringe Zahlen, da dieser Virusstamm in Israel kaum verbreitet ist, 90 Prozent der Infektionen gehen dort auf die britische Variante zurück. Die Studie wurde bislang nur preprint auf medRxiV veröffentlicht und noch nicht begutachtet.
FR
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ACHTUNG NEU – Gerade Reingekommen!
Ein Promovierter U.S. Virologe verklagt die U.S. Gesundheitsbehörde und behauptet „Es gibt kein Corona.“
Dieses Video wurde uns Heute von einem translatedPressDE Fan zugespielt.
https://rumble.com/vfoadn-u.s.-virologe-verklagt-gesundheitsbehrde.html
Ein Promovierter U.S. Virologe verklagt die U.S. Gesundheitsbehörde und behauptet „Es gibt kein Corona.“
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https://rumble.com/vfoadn-u.s.-virologe-verklagt-gesundheitsbehrde.html
Rumble
U.S. Virologe verklagt Gesundheitsbehörde
Ein U.S. Virologe aus Kalifornien hat mit diesem Video die Bevölkerung Weltweit darüber informiert, das er die U.S. Gesundheitsbehörde CDC verklagen wird wegen Betrug am Volk. In diesem Video bekennt
Fälle von Afrikanischer Schweinepest sind auf dem chinesischen Festland keine Seltenheit. Offizielle Berichte über die Prävention und Bekämpfung der Schweinepest, waren bisher jedoch selten zu lesen.
Am 7. April gab Henan Shuanghui Investment und Development Co., Ltd., ein führendes Unternehmen in der chinesischen Fleischindustrie, auf einer interaktiven Plattform für Investoren bekannt, dass die afrikanische Schweinepest-Epidemie ein ungewisser Faktor sein werde, der die Preisentwicklung der Schweine in diesem Jahr beeinflusst und besondere Aufmerksamkeit erfordere.
Epoch Times
Gates hat ja schon die Lösung:
Druckerfleisch! Außerdem gibt es ja noch Pandemrix? 🤣🤣
Am 7. April gab Henan Shuanghui Investment und Development Co., Ltd., ein führendes Unternehmen in der chinesischen Fleischindustrie, auf einer interaktiven Plattform für Investoren bekannt, dass die afrikanische Schweinepest-Epidemie ein ungewisser Faktor sein werde, der die Preisentwicklung der Schweine in diesem Jahr beeinflusst und besondere Aufmerksamkeit erfordere.
Epoch Times
Gates hat ja schon die Lösung:
Druckerfleisch! Außerdem gibt es ja noch Pandemrix? 🤣🤣
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Fälle von Afrikanischer Schweinepest sind auf dem chinesischen Festland keine Seltenheit. Offizielle Berichte über die Prävention und Bekämpfung der Schweinepest, waren bisher jedoch selten zu lesen. Am 7. April gab Henan Shuanghui Investment und Development…
Wenn demnächst sämtliche Fleischpreise ansteigen, darfst du dir natürlich sicher sein, dass es, äh... ein EU-Gütesiegel Schnitzel war, was du zuletzt genossen hast...?
Politiker in dutzenden weiteren Bundesstaaten haben ähnliche Reformvorhaben angekündigt. Laut dem Brennan Center for Justice haben Abgeordnete in 43 Bundesstaaten mehr als 250 Gesetzentwürfe eingebracht, die das Wählen besser vor Betrug schützen würden.
Facebook, Amazon, Twitter und Google gegen Wahlrechtsreform
„Wir alle sollten uns dafür verantwortlich fühlen, das Wahlrecht zu verteidigen und uns jeder diskriminierenden Gesetzgebung oder Maßnahme zu widersetzen, die irgendeinen Wahlberechtigten daran hindert, eine gleiche und faire Chance zur Stimmabgabe zu haben“, heißt es in dem am Mittwoch erschienenen Appell. Unterzeichnet wurde sie unter anderem von den Chefs der Investmentbank Goldman Sachs, von Facebook, Amazon, Twitter und der Google-Konzernmutter Alphabet sowie Michael Bloomberg und Warren Buffett.
Epoch Times
Facebook, Amazon, Twitter und Google gegen Wahlrechtsreform
„Wir alle sollten uns dafür verantwortlich fühlen, das Wahlrecht zu verteidigen und uns jeder diskriminierenden Gesetzgebung oder Maßnahme zu widersetzen, die irgendeinen Wahlberechtigten daran hindert, eine gleiche und faire Chance zur Stimmabgabe zu haben“, heißt es in dem am Mittwoch erschienenen Appell. Unterzeichnet wurde sie unter anderem von den Chefs der Investmentbank Goldman Sachs, von Facebook, Amazon, Twitter und der Google-Konzernmutter Alphabet sowie Michael Bloomberg und Warren Buffett.
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Media is too big
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X22 Report vom 13.4.2021 - Die Welt schaut zu - Die Welt ist hier - Konkreter Zeitplan bleibt Trump überlassen - Episode 2451b
Odysee Video-Link:
https://odysee.com/@Qlobal-Change:6/X22-Report-vom-13.4.2021-Episode-2451b-:
Odysee Video-Link:
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Reminder - Forscher diskutieren
Forscher diskutieren, Menschen absichtlich zu infizieren, um Coronavirus-Impfstoffe zu testen
Die Technik, die als "Human Challenge Trial" bezeichnet wird, wurde bereits zur Evaluierung anderer Impfstoffe eingesetzt.
Bioethics
Forscher diskutieren, Menschen absichtlich zu infizieren, um Coronavirus-Impfstoffe zu testen
Die Technik, die als "Human Challenge Trial" bezeichnet wird, wurde bereits zur Evaluierung anderer Impfstoffe eingesetzt.
Bioethics
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Reminder - Forscher diskutieren Forscher diskutieren, Menschen absichtlich zu infizieren, um Coronavirus-Impfstoffe zu testen Die Technik, die als "Human Challenge Trial" bezeichnet wird, wurde bereits zur Evaluierung anderer Impfstoffe eingesetzt. Bioethics
Forscher diskutieren Teil 1
Ein experimenteller Impfstoff gegen das Coronavirus bei Sinovac Biotech in Peking zu Beginn dieses Jahres.
Von Denise Grady
Eine Möglichkeit, schnell herauszufinden, ob ein Impfstoff gegen das Coronavirus funktioniert, wäre es, gesunde Menschen zu immunisieren und sie dann absichtlich dem Virus auszusetzen, schlagen einige Forscher vor. Befürworter sagen, dass diese Strategie, die als "Human Challenge Trial" bezeichnet wird, Zeit sparen könnte, denn anstatt die Tests auf die übliche Weise durchzuführen - indem man wartet, bis geimpfte Menschen auf natürliche Weise mit dem Virus in Berührung kommen - könnten Forscher sie einfach infizieren. Challenge Trials wurden bereits eingesetzt, um Impfstoffe gegen Typhus, Cholera, Malaria und andere Krankheiten zu testen. Bei Malaria haben Freiwillige ihre Arme in Kammern voller Moskitos gesteckt, um gestochen und infiziert zu werden. Aber es gab sogenannte Rettungsmedikamente, um diejenigen zu heilen, die krank wurden. Für Covid-19 gibt es kein Heilmittel.
Sowohl aus ethischen als auch aus praktischen Gründen hat die Idee von Challenge Trials für einen Impfstoff gegen das Coronavirus heftige Debatten ausgelöst. In einem Berichtsentwurf, der letzten Monat veröffentlicht wurde, sagte die Weltgesundheitsorganisation, dass Challenge Trials wichtige Informationen liefern könnten, dass sie aber aufgrund des Potenzials des Coronavirus, "schwere und tödliche Krankheiten zu verursachen, und seiner hohen Übertragbarkeit, entmutigend sein würden. Der Bericht, der von einem 19-köpfigen Beratungsgremium erstellt wurde, enthält detaillierte Richtlinien über die sicherste Art und Weise der Durchführung von Provokationsversuchen und empfiehlt, diese auf gesunde Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren zu beschränken, da bei ihnen das Risiko einer schweren Erkrankung oder des Todes durch das Virus am geringsten ist. Das Virus - in einer Dosis, die sorgfältig berechnet wurde, um eine Infektion auszulösen, aber keine schwere Krankheit zu verursachen - würde durch die Nase verabreicht werden.
Bioethics
Ein experimenteller Impfstoff gegen das Coronavirus bei Sinovac Biotech in Peking zu Beginn dieses Jahres.
Von Denise Grady
Eine Möglichkeit, schnell herauszufinden, ob ein Impfstoff gegen das Coronavirus funktioniert, wäre es, gesunde Menschen zu immunisieren und sie dann absichtlich dem Virus auszusetzen, schlagen einige Forscher vor. Befürworter sagen, dass diese Strategie, die als "Human Challenge Trial" bezeichnet wird, Zeit sparen könnte, denn anstatt die Tests auf die übliche Weise durchzuführen - indem man wartet, bis geimpfte Menschen auf natürliche Weise mit dem Virus in Berührung kommen - könnten Forscher sie einfach infizieren. Challenge Trials wurden bereits eingesetzt, um Impfstoffe gegen Typhus, Cholera, Malaria und andere Krankheiten zu testen. Bei Malaria haben Freiwillige ihre Arme in Kammern voller Moskitos gesteckt, um gestochen und infiziert zu werden. Aber es gab sogenannte Rettungsmedikamente, um diejenigen zu heilen, die krank wurden. Für Covid-19 gibt es kein Heilmittel.
Sowohl aus ethischen als auch aus praktischen Gründen hat die Idee von Challenge Trials für einen Impfstoff gegen das Coronavirus heftige Debatten ausgelöst. In einem Berichtsentwurf, der letzten Monat veröffentlicht wurde, sagte die Weltgesundheitsorganisation, dass Challenge Trials wichtige Informationen liefern könnten, dass sie aber aufgrund des Potenzials des Coronavirus, "schwere und tödliche Krankheiten zu verursachen, und seiner hohen Übertragbarkeit, entmutigend sein würden. Der Bericht, der von einem 19-köpfigen Beratungsgremium erstellt wurde, enthält detaillierte Richtlinien über die sicherste Art und Weise der Durchführung von Provokationsversuchen und empfiehlt, diese auf gesunde Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren zu beschränken, da bei ihnen das Risiko einer schweren Erkrankung oder des Todes durch das Virus am geringsten ist. Das Virus - in einer Dosis, die sorgfältig berechnet wurde, um eine Infektion auszulösen, aber keine schwere Krankheit zu verursachen - würde durch die Nase verabreicht werden.
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