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Warum konnten die gleich wieder alle tanzen?
Forwarded from Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
„Mein Video hat vielen Menschen wehgetan“
Auch Schauspieler Richy Müller distanzierte sich inzwischen von der Aktion. „Ich musste feststellen, dass mein Video vielen Menschen wehgetan hat, die ich niemals kränken oder veralbern wollte“, sagte der 65-Jährige dem Nachrichtensender ntv. Er sei blauäugig gewesen. Dabei sei er indirekt sogar selbst betroffen: „Die Tochter meiner Frau ist mit Anfang 20 zu Beginn der Pandemie an Corona erkrankt. Und sie hatte ein halbes Jahr lang Probleme mit der Atmung.“
Unter dem Motto #allesdichtmachen hatten Dutzende Film- und Fernsehschauspieler mit ironisch-satirisch gemeinten Clips die Corona-Politik der Bundesregierung kommentiert. An der Aktion beteiligten sich unter anderem Jan Josef Liefers, Ulrich Tukur, Volker Bruch und Meret Becker.
FAZ
Auch Schauspieler Richy Müller distanzierte sich inzwischen von der Aktion. „Ich musste feststellen, dass mein Video vielen Menschen wehgetan hat, die ich niemals kränken oder veralbern wollte“, sagte der 65-Jährige dem Nachrichtensender ntv. Er sei blauäugig gewesen. Dabei sei er indirekt sogar selbst betroffen: „Die Tochter meiner Frau ist mit Anfang 20 zu Beginn der Pandemie an Corona erkrankt. Und sie hatte ein halbes Jahr lang Probleme mit der Atmung.“
Unter dem Motto #allesdichtmachen hatten Dutzende Film- und Fernsehschauspieler mit ironisch-satirisch gemeinten Clips die Corona-Politik der Bundesregierung kommentiert. An der Aktion beteiligten sich unter anderem Jan Josef Liefers, Ulrich Tukur, Volker Bruch und Meret Becker.
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✈️🛩🛫🛬Über den Woken, eieiei...♪♫🛩🛫🛩✈️♫♫♪♪♪
„Der gesamte asiatische Kontinent ist von dem Virus der Medienzensur und der Medienüberwachung verseucht, der sehr, sehr gefährlich ist“, sagt Cedric Alviani, Leiter des Ostasien-Büros, Reporter ohne Grenzen.
Weiterhin erklärt RSF, mit Ausnahme von Taiwan, Japan, Südkorea und der Mongolei stünden alle anderen asiatischen Länder unter Druck, ihre Berichterstattung über das Virus nach den Vorgaben des chinesischen Regimes zu ändern. China würde den Ländern sogar bei der Zensur der eigenen Journalisten helfen.
Weiterhin erklärt RSF, mit Ausnahme von Taiwan, Japan, Südkorea und der Mongolei stünden alle anderen asiatischen Länder unter Druck, ihre Berichterstattung über das Virus nach den Vorgaben des chinesischen Regimes zu ändern. China würde den Ländern sogar bei der Zensur der eigenen Journalisten helfen.
Beamte warnen, dass bei sinkender Nachfrage eine Verlangsamung der Impfungen droht
WASHINGTON - Spitzenbeamte des öffentlichen Gesundheitswesens in der Biden-Administration räumten am Freitag ein, dass sich das Tempo der Impfungen gegen das Coronavirus verlangsamt. Sie sagten, dass sie sich auf eine neue Phase in den landesweiten Impfbemühungen vorbereiten, eine, die darauf abzielt, "beunruhigende Lücken" zu schließen, wie Dr. Rochelle Walensky, Direktorin der Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention, es während eines Briefings des Pandemieteams des Weißen Hauses am Freitag ausdrückte.
Eine Grafik, die Walensky während des Briefings teilte, zeigte solche Lücken in Teilen des tiefen Südens, des Mittleren Westens und des Westens der Intermountain, insbesondere wenn es um die Impfung von Menschen über 65 Jahren ging. COVID-19, die durch das Coronavirus verursachte Krankheit, neigt dazu, ältere Menschen am schwersten zu treffen, und das Durchschnittsalter für einen ‼️COVID-19-Todesfall liegt bei 72,8 Jahren‼️.
Yahoo
Lebenserwartung in den USA?
WASHINGTON - Spitzenbeamte des öffentlichen Gesundheitswesens in der Biden-Administration räumten am Freitag ein, dass sich das Tempo der Impfungen gegen das Coronavirus verlangsamt. Sie sagten, dass sie sich auf eine neue Phase in den landesweiten Impfbemühungen vorbereiten, eine, die darauf abzielt, "beunruhigende Lücken" zu schließen, wie Dr. Rochelle Walensky, Direktorin der Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention, es während eines Briefings des Pandemieteams des Weißen Hauses am Freitag ausdrückte.
Eine Grafik, die Walensky während des Briefings teilte, zeigte solche Lücken in Teilen des tiefen Südens, des Mittleren Westens und des Westens der Intermountain, insbesondere wenn es um die Impfung von Menschen über 65 Jahren ging. COVID-19, die durch das Coronavirus verursachte Krankheit, neigt dazu, ältere Menschen am schwersten zu treffen, und das Durchschnittsalter für einen ‼️COVID-19-Todesfall liegt bei 72,8 Jahren‼️.
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Lebenserwartung in den USA?
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Officials warn that vaccination slowdown looms as demand drops
Seeking to address “unsettling gaps” in parts of the country where vaccination rates are low, the Biden administration has launched ad campaigns aimed at white evangelicals, African Americans and other populations that it believes have not fully accepted…
23.04.2021, 13.46 Uhr - Hohenzollern-Streit vor Gericht
Die Vergleichsverhandlungen zwischen Prinz von Preußen und dem Staat sind vorerst gescheitert. Jetzt muss das Verwaltungsgericht Potsdam entscheiden.
Georg Friedrich Prinz von Preußen, Oberhaupt der Hohenzollern, hatte sich zuletzt große Mühe gegeben, guten Willen zu zeigen. Alle Beteiligten hätten doch ein Interesse an einer Vereinbarung und nicht »endlosen Gerichtsprozessen«, sagte er der New York Times. Auch sein Verhältnis zu Medien und Wissenschaft suchte er zu verbessern. In der Märkischen Oderzeitung erklärte er zerknirscht: »Ich bedauere rückblickend, dass es uns nicht gelungen ist, mehr und früher mit allen Beteiligten zu sprechen«.
Prinz von Preußen war in den letzten Jahren juristisch gegen Historiker und Journalisten vorgegangen, was ihm den Vorwurf eintrug, Presse- und Wissenschaftsfreiheit zu gefährden. Und dem SPIEGEL teilte er mit, er sei »dankbar«, dass sich Historikerinnen und Historiker mit der Rolle seiner Familie in der Nazi-Zeit »intensiver beschäftigen«.
Es geht um Millionen
Doch die Charmeoffensive kam zu spät. Die Brandenburger Regierungskoalition aus SPD, CDU und Grünen hat sich jetzt gegen die Vergleichsverhandlungen der öffentlichen Hand mit den Hohenzollern gestellt. Nun sollen Gerichte in dem millionenschweren Streit entscheiden. Einen entsprechenden Beschluss hat der Kulturausschuss des Brandenburger Landtags auf Antrag der drei Fraktionen gefasst.
Doch die Charmeoffensive kam zu spät. Die Brandenburger Regierungskoalition aus SPD, CDU und Grünen hat sich jetzt gegen die Vergleichsverhandlungen der öffentlichen Hand mit den Hohenzollern gestellt. Nun sollen Gerichte in dem millionenschweren Streit entscheiden. Einen entsprechenden Beschluss hat der Kulturausschuss des Brandenburger Landtags auf Antrag der drei Fraktionen gefasst.
Seit Jahren verhandeln die Hohenzollern mit dem Bund, Brandenburg und Berlin über die Herausgabe einiger Tausend Kunstwerke aus öffentlichen Einrichtungen sowie eine Entschädigung für Immobilien, die von den Sowjets nach 1945 in der späteren DDR enteignet worden waren. Der Wert der Forderungen von Prinz von Preußen liegt im wohl dreistelligen Millionenbereich. Die Gespräche stagnieren, seit der SPIEGEL und der Tagesspiegel 2019 die Ansprüche der Hohenzollern enthüllten. Mit dem Brandenburger Beschluss sind sie in der jetzigen Form endgültig gescheitert.
Vor dem Verwaltungsgericht Potsdam ist bereits ein Verfahren anhängig. Es wurde bis zum 18. August ausgesetzt, um einen Vergleich zu ermöglichen. Geklagt hatte Prinz von Preußen. Ihm stehen Geld und ein erheblicher Teil der Kunstwerke nach geltendem Recht nicht zu, sollte sein Urgroßvater Ex-Kronprinz Wilhelm dem Nationalsozialismus »erheblichen Vorschub« geleistet haben, was Brandenburg behauptet, der Hohenzollern-Chef jedoch bestreitet. Diese Unwürdigkeitsklausel soll verhindern, dass Nazihelfer und ihre Erben entschädigt werden. Die Richter sollen nun über die Haltung der Hohenzollern zu Hitler befinden.
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/restitution-hohenzollern-streit-vor-gericht-a-708f6a80-0002-0001-0000-000177244271
Die Vergleichsverhandlungen zwischen Prinz von Preußen und dem Staat sind vorerst gescheitert. Jetzt muss das Verwaltungsgericht Potsdam entscheiden.
Georg Friedrich Prinz von Preußen, Oberhaupt der Hohenzollern, hatte sich zuletzt große Mühe gegeben, guten Willen zu zeigen. Alle Beteiligten hätten doch ein Interesse an einer Vereinbarung und nicht »endlosen Gerichtsprozessen«, sagte er der New York Times. Auch sein Verhältnis zu Medien und Wissenschaft suchte er zu verbessern. In der Märkischen Oderzeitung erklärte er zerknirscht: »Ich bedauere rückblickend, dass es uns nicht gelungen ist, mehr und früher mit allen Beteiligten zu sprechen«.
Prinz von Preußen war in den letzten Jahren juristisch gegen Historiker und Journalisten vorgegangen, was ihm den Vorwurf eintrug, Presse- und Wissenschaftsfreiheit zu gefährden. Und dem SPIEGEL teilte er mit, er sei »dankbar«, dass sich Historikerinnen und Historiker mit der Rolle seiner Familie in der Nazi-Zeit »intensiver beschäftigen«.
Es geht um Millionen
Doch die Charmeoffensive kam zu spät. Die Brandenburger Regierungskoalition aus SPD, CDU und Grünen hat sich jetzt gegen die Vergleichsverhandlungen der öffentlichen Hand mit den Hohenzollern gestellt. Nun sollen Gerichte in dem millionenschweren Streit entscheiden. Einen entsprechenden Beschluss hat der Kulturausschuss des Brandenburger Landtags auf Antrag der drei Fraktionen gefasst.
Doch die Charmeoffensive kam zu spät. Die Brandenburger Regierungskoalition aus SPD, CDU und Grünen hat sich jetzt gegen die Vergleichsverhandlungen der öffentlichen Hand mit den Hohenzollern gestellt. Nun sollen Gerichte in dem millionenschweren Streit entscheiden. Einen entsprechenden Beschluss hat der Kulturausschuss des Brandenburger Landtags auf Antrag der drei Fraktionen gefasst.
Seit Jahren verhandeln die Hohenzollern mit dem Bund, Brandenburg und Berlin über die Herausgabe einiger Tausend Kunstwerke aus öffentlichen Einrichtungen sowie eine Entschädigung für Immobilien, die von den Sowjets nach 1945 in der späteren DDR enteignet worden waren. Der Wert der Forderungen von Prinz von Preußen liegt im wohl dreistelligen Millionenbereich. Die Gespräche stagnieren, seit der SPIEGEL und der Tagesspiegel 2019 die Ansprüche der Hohenzollern enthüllten. Mit dem Brandenburger Beschluss sind sie in der jetzigen Form endgültig gescheitert.
Vor dem Verwaltungsgericht Potsdam ist bereits ein Verfahren anhängig. Es wurde bis zum 18. August ausgesetzt, um einen Vergleich zu ermöglichen. Geklagt hatte Prinz von Preußen. Ihm stehen Geld und ein erheblicher Teil der Kunstwerke nach geltendem Recht nicht zu, sollte sein Urgroßvater Ex-Kronprinz Wilhelm dem Nationalsozialismus »erheblichen Vorschub« geleistet haben, was Brandenburg behauptet, der Hohenzollern-Chef jedoch bestreitet. Diese Unwürdigkeitsklausel soll verhindern, dass Nazihelfer und ihre Erben entschädigt werden. Die Richter sollen nun über die Haltung der Hohenzollern zu Hitler befinden.
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/restitution-hohenzollern-streit-vor-gericht-a-708f6a80-0002-0001-0000-000177244271
Spiegel
Hohenzollern-Streit vor Gericht
Die Vergleichsverhandlungen zwischen Prinz von Preußen und dem Staat sind vorerst gescheitert. Jetzt muss das Verwaltungsgericht Potsdam entscheiden.
Irgendwie stinkt die gesamte Aktion.
Spahn und Ko zeigen sich viel zu einsichtig und zuhörbereit....
Bild Bezahlartikel
Es wirkt mal wieder wie ein Verkaufsgespräch und Werbung dafür, wie hoch doch die Meinungsfreiheit geschätzt werde...
Spahn und Ko zeigen sich viel zu einsichtig und zuhörbereit....
Bild Bezahlartikel
Es wirkt mal wieder wie ein Verkaufsgespräch und Werbung dafür, wie hoch doch die Meinungsfreiheit geschätzt werde...
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Und noch ein Gedanke dazu:
Was wird gerade MEDIENWIRKSAM damit wirklich bewirkt?
Scharfmachen der Coronagläubigen?
Schlechtes Gewissen bei Kritikern aktivieren?
Ein Exempel medienwirksam statuieren?
Noch mehr von Logik und Wissenschaft ablenken?
Was wird gerade MEDIENWIRKSAM damit wirklich bewirkt?
Scharfmachen der Coronagläubigen?
Schlechtes Gewissen bei Kritikern aktivieren?
Ein Exempel medienwirksam statuieren?
Noch mehr von Logik und Wissenschaft ablenken?
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Sick people planning sick things.