Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung – Telegram
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
3.8K subscribers
42K photos
16.4K videos
126 files
39.9K links
Wir sind ohne Netz und doppelten Boden unterwegs.

Wir machen Fehler und sind keine Profis.

Wir sind nur am Puls der Zeit.
Download Telegram
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
✈️🛩🛫🛬Über den Woken, eieiei...♪♫🛩🛫🛩✈️♫♫♪♪♪
„Der gesamte asiatische Kontinent ist von dem Virus der Medienzensur und der Medienüberwachung verseucht, der sehr, sehr gefährlich ist“, sagt Cedric Alviani, Leiter des Ostasien-Büros, Reporter ohne Grenzen.

Weiterhin erklärt RSF, mit Ausnahme von Taiwan, Japan, Südkorea und der Mongolei stünden alle anderen asiatischen Länder unter Druck, ihre Berichterstattung über das Virus nach den Vorgaben des chinesischen Regimes zu ändern. China würde den Ländern sogar bei der Zensur der eigenen Journalisten helfen.
Beamte warnen, dass bei sinkender Nachfrage eine Verlangsamung der Impfungen droht

WASHINGTON - Spitzenbeamte des öffentlichen Gesundheitswesens in der Biden-Administration räumten am Freitag ein, dass sich das Tempo der Impfungen gegen das Coronavirus verlangsamt. Sie sagten, dass sie sich auf eine neue Phase in den landesweiten Impfbemühungen vorbereiten, eine, die darauf abzielt, "beunruhigende Lücken" zu schließen, wie Dr. Rochelle Walensky, Direktorin der Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention, es während eines Briefings des Pandemieteams des Weißen Hauses am Freitag ausdrückte.

Eine Grafik, die Walensky während des Briefings teilte, zeigte solche Lücken in Teilen des tiefen Südens, des Mittleren Westens und des Westens der Intermountain, insbesondere wenn es um die Impfung von Menschen über 65 Jahren ging. COVID-19, die durch das Coronavirus verursachte Krankheit, neigt dazu, ältere Menschen am schwersten zu treffen, und das Durchschnittsalter für einen ‼️COVID-19-Todesfall liegt bei 72,8 Jahren‼️.

Yahoo

Lebenserwartung in den USA?
23.04.2021, 13.46 Uhr - Hohenzollern-Streit vor Gericht

Die Vergleichsverhandlungen zwischen Prinz von Preußen und dem Staat sind vorerst gescheitert. Jetzt muss das Verwaltungsgericht Potsdam entscheiden.

Georg Friedrich Prinz von Preußen, Oberhaupt der Hohenzollern, hatte sich zuletzt große Mühe gegeben, guten Willen zu zeigen. Alle Beteiligten hätten doch ein Interesse an einer Vereinbarung und nicht »endlosen Gerichtsprozessen«, sagte er der New York Times. Auch sein Verhältnis zu Medien und Wissenschaft suchte er zu verbessern. In der Märkischen Oderzeitung erklärte er zerknirscht: »Ich bedauere rückblickend, dass es uns nicht gelungen ist, mehr und früher mit allen Beteiligten zu sprechen«.

Prinz von Preußen war in den letzten Jahren juristisch gegen Historiker und Journalisten vorgegangen, was ihm den Vorwurf eintrug, Presse- und Wissenschaftsfreiheit zu gefährden. Und dem SPIEGEL teilte er mit, er sei »dank­bar«, dass sich His­to­ri­ke­rin­nen und His­to­ri­ker mit der Rolle sei­ner Fa­mi­lie in der Nazi-Zeit »in­ten­si­ver be­schäf­ti­gen«.

Es geht um Millionen

Doch die Charmeoffensive kam zu spät. Die Brandenburger Regierungskoalition aus SPD, CDU und Grünen hat sich jetzt gegen die Vergleichsverhandlungen der öffentlichen Hand mit den Hohenzollern gestellt. Nun sollen Gerichte in dem millionenschweren Streit entscheiden. Einen entsprechenden Beschluss hat der Kulturausschuss des Brandenburger Landtags auf Antrag der drei Fraktionen gefasst.

Doch die Charmeoffensive kam zu spät. Die Brandenburger Regierungskoalition aus SPD, CDU und Grünen hat sich jetzt gegen die Vergleichsverhandlungen der öffentlichen Hand mit den Hohenzollern gestellt. Nun sollen Gerichte in dem millionenschweren Streit entscheiden. Einen entsprechenden Beschluss hat der Kulturausschuss des Brandenburger Landtags auf Antrag der drei Fraktionen gefasst.

Seit Jahren verhandeln die Hohenzollern mit dem Bund, Brandenburg und Berlin über die Herausgabe einiger Tausend Kunstwerke aus öffentlichen Einrichtungen sowie eine Entschädigung für Immobilien, die von den Sowjets nach 1945 in der späteren DDR enteignet worden waren. Der Wert der Forderungen von Prinz von Preußen liegt im wohl dreistelligen Millionenbereich. Die Gespräche stagnieren, seit der SPIEGEL und der Tagesspiegel 2019 die Ansprüche der Hohenzollern enthüllten. Mit dem Brandenburger Beschluss sind sie in der jetzigen Form endgültig gescheitert.

Vor dem Verwaltungsgericht Potsdam ist bereits ein Verfahren anhängig. Es wurde bis zum 18. August ausgesetzt, um einen Vergleich zu ermöglichen. Geklagt hatte Prinz von Preußen. Ihm stehen Geld und ein erheblicher Teil der Kunstwerke nach geltendem Recht nicht zu, sollte sein Urgroßvater Ex-Kronprinz Wilhelm dem Nationalsozialismus »erheblichen Vorschub« geleistet haben, was Brandenburg behauptet, der Hohenzollern-Chef jedoch bestreitet. Diese Unwürdigkeitsklausel soll verhindern, dass Nazihelfer und ihre Erben entschädigt werden. Die Richter sollen nun über die Haltung der Hohenzollern zu Hitler befinden.

https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/restitution-hohenzollern-streit-vor-gericht-a-708f6a80-0002-0001-0000-000177244271
Irgendwie stinkt die gesamte Aktion.

Spahn und Ko zeigen sich viel zu einsichtig und zuhörbereit....

Bild Bezahlartikel

Es wirkt mal wieder wie ein Verkaufsgespräch und Werbung dafür, wie hoch doch die Meinungsfreiheit geschätzt werde...
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Und noch ein Gedanke dazu:

Was wird gerade MEDIENWIRKSAM damit wirklich bewirkt?

Scharfmachen der Coronagläubigen?

Schlechtes Gewissen bei Kritikern aktivieren?

Ein Exempel medienwirksam statuieren?

Noch mehr von Logik und Wissenschaft ablenken?
"Stillen

Es ist nicht bekannt, ob COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 in die Muttermilch ausgeschieden wird. Ein Risiko für das Neugeborene/den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden. COVID-19 mRNA-Impfstoff BNT162b2 sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden.

Fruchtbarkeit

Es ist nicht bekannt, ob COVID-19 mRNA-Impfstoff BNT162b2 einen Einfluss auf die Fertilität hat."


https://wirralinittogether.files.wordpress.com/2020/12/information_for_healthcare_professionals_on_pfizer_biontech_covid-19_vaccine-1.pdf
Den Großteil der Betroffenen machen dabei Minijobber aus. Etwa 526.000 geringfügig Beschäftigte verloren demnach ihren Arbeitsplatz, hinzu kommen 477.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte.

Für die Statistik wurden die Arbeitsmarktzahlen seit Beginn der Pandemie im vergangenen März 2020 mit den Angaben aus dem Vorjahr verglichen. Dabei standen sich die konkreten Zahlen für den Zeitraum März bis September der Jahre 2019 und 2020 gegenüber. Für die folgenden Monate bis einschließlich Dezember 2020 bezog sich die Bundesarbeitsagentur auf Schätzungen.

Tagesverblödung
Geht doch nichts über ausgewogene Berichterstattung.
Mehr als zwei Millionen Schnelltests eines koreanischen Anbieters bestellte Hamburg. Diese enthalten eine giftige Chemikalie, die Stadt steuerte um. Nun schaltet sich das Bundesinstitut für Arzneimittel ein.

Die Stadt Hamburg hatte sich entschieden, keine neuen Testkit-Chargen der koreanischen Marke SD Biosensor (Sars-CoV-2 Rapid Antigen Test), die von Roche vertrieben wird, zu bestellen und in Schulen einzusetzen (WELT berichtete). Die Stadt kaufte bis April zwei Millionen dieser Tests.

Hintergrund war die Flüssigkeit in den Teströhrchen, die eine Chemikalie aus der Gruppe der Octyl-/Nonylphenylethoxylate enthält – dieser Stoff kann zu Hautreizungen und ernsthaften Augenverletzungen führen, das stellt die European Chemicals Agency der EU fest. Die Gesundheitsbehörde bestätigte, dass die Reagenzflüssigkeit eine giftige Substanz enthalte. „Das ist aber nicht etwas, mit dem man physisch in Berührung kommt“, sagte Behördensprecher Martin Helfrich.

Welt
Die Trümmer seien an jener Stelle gefunden worden, an der das U-Boot das letzte Mal abgetaucht sei. Dass die Teile von einem anderen U-Boot stammen, schloss Margono aus. Unter den Fundstücken waren demnach ein Teil des Torpedosystems und eine Flasche mit Fett, das zum Schmieren des Periskops verwendet wird. Auch einen muslimischen Gebetsteppich fischten die Rettungskräfte aus dem Meer.

Die Suche nach dem restlichen U-Boot und den vermissten Matrosen gehe weiter, fügte der Marine-Chef hinzu. Allerdings sei eine mögliche Bergung in tiefen Gewässern „sehr riskant und schwierig“. „Wir wissen nichts über den Zustand der Opfer, weil wir keinen von ihnen gefunden haben. Wir können also nicht spekulieren“, sagte Margono auf die Frage nach möglichen Überlebenden. „Aber aus dem (Fund) dieser Gegenstände können Sie Ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen.“

Epoch Times
Die einstige Epstein-Vertraute war im Juli 2020 im US-Ostküstenstaat New Hampshire festgenommen und in sechs Punkten angeklagt worden, darunter Transport Minderjähriger für eine „kriminelle sexuelle Handlung“ und Meineid.

Die Bundesanwaltschaft in Manhattan wirft ihr vor, minderjährige Mädchen für Epstein rekrutiert zu haben, die von dem Investmentbanker dann sexuell missbraucht wurden. Teilweise soll Maxwell an dem Missbrauch auch selbst beteiligt gewesen sein.

Ende März wurde die Anklage dann um zwei Punkte erweitert. Der Tochter des verstorbenen britischen Medienbarons Robert Maxwell wurden zusätzlich „Sexhandel mit einer Minderjährigen“ und „Verschwörung zum Sexhandel“ vorgeworfen, zudem wurde ein weiteres Opfer in die erweiterte Anklageschrift aufgenommen.

Epoch Times
Oh Gott, wir werden alle sterben!