Maßnahmen-Kritiker betonten wiederholt, dass nicht alle positiv getesteten Personen ansteckend seien. Wasser auf deren Mühlen gab im Januar einer der Hersteller der Tests, Olfert Landt von der Berliner Firma TIB Molbiol. Nicht jede Person sei ansteckend, die mit dem PCR-Test positiv getestet sei, erklärte er im Interview mit der Fuldaer Zeitung und fügte hinzu: “Wir wissen, dass Leute mit einer geringen Viruslast nicht infektiös sind.” Landt schätze in dem Interview, dass die Hälfte aller positiv getesteten Personen nicht ansteckend sei. Um gefährlich für Dritte zu sein, müsse man “100-mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests“, sagte Landt weiter, der ein wissenschaftlicher Weggefährte von Drosten ist.
Das Amtsgericht Heidelberg bestätigte den Vorgang auf TE-Anfrage. Ob man von Drosten ein Ergänzungsgutachten anfordere, sei in der Kürze der Zeit noch nicht entschieden worden. Ein Ergänzungsgutachten sei im Allgemeinen “nichts Ungewöhnliches”, sagte eine Sprecherin. Drosten sei nach Paragraf 75 der Strafprozessordnung verpflichtet, als Gutachter zu fungieren – außer er bringe triftige Gründe vor.
Tichys Einblick
Das Amtsgericht Heidelberg bestätigte den Vorgang auf TE-Anfrage. Ob man von Drosten ein Ergänzungsgutachten anfordere, sei in der Kürze der Zeit noch nicht entschieden worden. Ein Ergänzungsgutachten sei im Allgemeinen “nichts Ungewöhnliches”, sagte eine Sprecherin. Drosten sei nach Paragraf 75 der Strafprozessordnung verpflichtet, als Gutachter zu fungieren – außer er bringe triftige Gründe vor.
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Streit um PCR-Test: Drosten soll vor Gericht ein weiteres Gutachten einreichen
Eine Maßnahmen-Kritikerin trifft am Amtsgericht Heidelberg auf den Virologen Christian Drosten. Der soll in einem Ergänzungsgutachten zur Frage Stellung nehmen, ob der PCR-Test die Infektiosität nachweisen könne oder auch bei "toter Viruslast" positiv ausfalle.
Die Experimentalphysikerin und Biomaterialforscherin Prof. Antonietta Gatti hat diverse PCR-Teststäbchen unter dem Mikroskop begutachtet und ihre Inhaltsstoffe analysiert. Das irritierende Ergebnis: sie sind aus harten Materialien und enthalten eine Vielzahl von – teils im Beipackzettel undeklarierten – (Nano-)Partikeln aus Silber, Aluminium, Titan, Glasfasern ect. Geraten diese in die Schleimhaut können sie Wunden und Entzündungen hervorrufen, so die Wissenschaftlerin. Von HNO-Ärzten hat 2020News erfahren, dass diese vermehrt verhärtete Schleimhäute bei Personen, die häufig auf SARS-CoV-2 getestet werden, feststellen. Nicht mehr intakte Schleimhäute können ihrer Aufgabe, Viren, Bakterien und Pilze abzuwehren, bevor diese die Atemwege erreichen, nicht mehr nachkommen, wie auch der Kinderarzt Eugen Janzen berichtet. Die Keime dringen damit ohne jeden Immun-Filter in die Atemwege vor.
2020 News
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Mike Lindell:
"It's over for them"
"Es ist für sie gelaufen."
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‼️Epoch Times‼️
Zu dieser Einschätzung kommt Urs P. Gasche, Chefredakteur der Schweizer Internetzeitung „Infosperber“ der gemeinnützigen „Schweizerischen Stiftung zur Förderung unabhängiger Information“ (SSUI) in einem Kommentar. Gasche geht einer der möglichen Quellen verlorenen Vertrauens nach und verweist auf den Umstand, dass die Skepsis teilweise auch auf Erfahrungen mit der Pharmaindustrie beruhe.
Geheimnisvolle Rohdaten
Bereits am 25. Januar habe man darauf hingewiesen, dass Pfizer/BioNTech die Rohdaten ihrer Zulassungsstudie für den Corona-Impfstoff „Comirnaty“ vorläufig weder veröffentlicht noch unabhängigen Forschern zur Verfügung gestellt hätten. Auch die anderen Impfstoffhersteller wie Moderna hätten dies nicht getan.
„Das Hauptproblem: Trotz des evidenten Interessenkonfliktes stellen die Behörden für eine Zulassung nicht die Bedingung, dass die Pharmafirmen sämtliche Rohdaten der von ihnen durchgeführten Studien veröffentlichen müssen“, erklärt Gasche und verweist auf die Vergangenheit, die bereits mehrfach gezeigt habe, wie wichtig Transparenz sei, um grobe Missbräuche zu verhindern. Als Beispiele nannte der Journalist die Skandale um die Medikamente „Tamiflu“ und „Vioxx“.
Zu dieser Einschätzung kommt Urs P. Gasche, Chefredakteur der Schweizer Internetzeitung „Infosperber“ der gemeinnützigen „Schweizerischen Stiftung zur Förderung unabhängiger Information“ (SSUI) in einem Kommentar. Gasche geht einer der möglichen Quellen verlorenen Vertrauens nach und verweist auf den Umstand, dass die Skepsis teilweise auch auf Erfahrungen mit der Pharmaindustrie beruhe.
Geheimnisvolle Rohdaten
Bereits am 25. Januar habe man darauf hingewiesen, dass Pfizer/BioNTech die Rohdaten ihrer Zulassungsstudie für den Corona-Impfstoff „Comirnaty“ vorläufig weder veröffentlicht noch unabhängigen Forschern zur Verfügung gestellt hätten. Auch die anderen Impfstoffhersteller wie Moderna hätten dies nicht getan.
„Das Hauptproblem: Trotz des evidenten Interessenkonfliktes stellen die Behörden für eine Zulassung nicht die Bedingung, dass die Pharmafirmen sämtliche Rohdaten der von ihnen durchgeführten Studien veröffentlichen müssen“, erklärt Gasche und verweist auf die Vergangenheit, die bereits mehrfach gezeigt habe, wie wichtig Transparenz sei, um grobe Missbräuche zu verhindern. Als Beispiele nannte der Journalist die Skandale um die Medikamente „Tamiflu“ und „Vioxx“.
The Epoch Times
Corona-Vakzine: Wie vertrauenswürdig sind die Studien der Pharmakonzerne?
Regierungsmaßnahmen, Impfstoffe und wissenschaftliche Studien hängen in vielen Bereichen eng zusammen und voneinander ab. Doch wie sicher sind eigentlich die Studien der Pharmakonzerne, auf denen so viele Überlegungen und Handlungen beruhen?
Nach Aufdeckung des Drogen-Skandals bei der Polizei München spricht der verwickelte Dealer jetzt vor Gericht. Er will „reinen Tisch machen“.
München - Es ist ein Satz, der fassungslos macht: „Die Polizisten haben sich eine goldene Nase an mir verdient“, sagte Hakan P. (Name geändert) am Dienstag vor dem Amtsgericht aus. Er ist der Drogendealer, der den Münchner Polizeiskandal ins Rollen gebracht hatte – und gilt als Kronzeuge für die strafrechtliche Aufklärung.
TZ
München - Es ist ein Satz, der fassungslos macht: „Die Polizisten haben sich eine goldene Nase an mir verdient“, sagte Hakan P. (Name geändert) am Dienstag vor dem Amtsgericht aus. Er ist der Drogendealer, der den Münchner Polizeiskandal ins Rollen gebracht hatte – und gilt als Kronzeuge für die strafrechtliche Aufklärung.
TZ
vor ein paar Minuten auf meine GMail erhalten. Zuerst dachte ich, es sei ein Spam und wollte die E-Mail löschen, aber es stellte sich heraus, dass es um das FBI ging, das meine Daten von Apple anfordert
Das kann man nur noch als Krieg gegen die Bevölkerung betiteln.
https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/ifsg/21.html
https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/ifsg/21.html
Forwarded from Elsa Mittmannsgruber
Die Zensur erzeugt eine kontrollierte Informationswelt, die die breite Bevölkerung als einzig existierende wahrnimmt.
Zu dreist wird aber seit Beginn der sogenannten Pandemie vorgegangen. Glück im Unglück ist es somit, dass seit vergangenem Jahr immer mehr Accounts oder Beiträge von Regierungskritikern gelöscht werden. Das lenkt die Aufmerksamkeit auf ein Thema, das bereits lange Zeit unsere Gesellschaft stark beeinflusst. Und es zwingt viele Menschen dazu, sich über Alternativen der Informationsverbreitung und -findung Gedanken zu machen. So können mehr der Gehirnwäsche entfliehen - solange das noch geduldet wird...
Zum vollständigen Kommentar: https://www.wochenblick.at/die-alltaegliche-corona-zensur-pusht-die-alternativen-kanaele/
Mehr zum Thema: https://www.wochenblick.at/youtube-und-co-zensur-als-waffe-im-informationskrieg/
——
Zu dreist wird aber seit Beginn der sogenannten Pandemie vorgegangen. Glück im Unglück ist es somit, dass seit vergangenem Jahr immer mehr Accounts oder Beiträge von Regierungskritikern gelöscht werden. Das lenkt die Aufmerksamkeit auf ein Thema, das bereits lange Zeit unsere Gesellschaft stark beeinflusst. Und es zwingt viele Menschen dazu, sich über Alternativen der Informationsverbreitung und -findung Gedanken zu machen. So können mehr der Gehirnwäsche entfliehen - solange das noch geduldet wird...
Zum vollständigen Kommentar: https://www.wochenblick.at/die-alltaegliche-corona-zensur-pusht-die-alternativen-kanaele/
Mehr zum Thema: https://www.wochenblick.at/youtube-und-co-zensur-als-waffe-im-informationskrieg/
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Wochenblick.at
Die alltägliche Corona-Zensur pusht die alternativen Kanäle
Aus den Augen, aus dem Sinn – ein Sprichwort, das sehr gut die Problematik rund um die Zensur beschreibt. Denn obwohl sie eines der Hauptprobleme unserer Zeit
1. Quizfrage: Wie kann das SHAEF 1949 noch Gesetze erlassen haben, wenn es doch angeblich am 14. Juli 1945 aufgelöst wurde?
Frag den Staat
Frag den Staat
Das vorstehende Gesetz ist weder in der Systematische Übersicht des Bundesrechts nach dem Stande vom 1. Januar 1951, noch im Fundestellennachweis zum Bundesrecht nach dem Stande vom 1. Januar 2002 zu finden, da es wohl infolge des Artikels 123 Abs. 1 in Verbindung mit Artikel 9 Abs. 3 (Tarifautonomie) des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1) als staatliches Gesetz ungültig wurde. Die Schlichtungsordnung wird jedoch von vielen Tarifparteien noch anerkannt bzw. in abgewandelter, durch übereinstimmende Vereinbarung geänderter Form weiter angewandt. Für das ehemalige Land (Süd-)Baden ist ein gesondertes Landesgesetz, für Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachse (1959 aufgehoben) und Nordrhein-Westfalen sowie Berlin sind Durchführungsverordnungen zum Kontrollratsgesetz Nr. 35 erlassen, die jedoch wohl ebenso an der Unvereinbarkeit mit Artikel 9 Abs. 3 aufgehoben bzw. als staatliche Gesetze nicht mehr anwendbar sind.
Verfassungen
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