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Moorleiche Heino:
"Der Staat, der will uns ja nichts Böses. Der will uns ja schützen."
✌️&❤️
@ServusDeutschland
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@ServusDeutschland
Forwarded from Verfassungsbeschwerde gegen Masern- und Corona-Impfpflicht (Carolin Jost-Kilbert)
Der Plan...
Während der letzten Tage sind mehrere Youtube-Videos mit sehr beunruhigenden Nachrichten veröffentlich worden.
👉 https://www.youtube.com/watch?v=jz87716T5Fc
oder
👉 https://www.youtube.com/watch?v=7HqJ5CNpbUM
Ganz offensichtlich wird bereits der nächste Lockdown vorbereitet und unser Eilantrag, der genau das verhindern sollte, ist schon seit bald neun Monaten beim Bundesverfassungsgericht anhängig und es werden immer mehr, denen die Zeit davon läuft, weil sie keinen Masernschutz haben oder sich nicht gegen Corona impfen lassen möchten.
Also, was können wir als Team von der Verfassungsbeschwerde noch tun?
✏️ Wir können eine Verzögerungsrüge für unsere bislang drei nicht beschiedenen Eilanträge an das BVerfG machen und im Anschluss dann eine Menschenrechtsbeschwerde am EGMR in Straßburg.
✏️ Wir können ein Beschwerdeverfahren an das OVG Münster u.a. gegen das sog. „Masernschutzgesetz“ initiieren.
✏️ Wir sollten unbedingt gegen die 2G-Regel vorgehen.
✏️ Wir können weiter umfassend vor dem BVerfG vortragen, insbesondere zur Thematik der Impfschäden (seit Mitte Juni konnten wir die Vorträge nicht mehr ergänzen, da die Schulden zu hoch waren bzw. sind, haben aber fleißig Informationen gesammelt).
In persönlichen Chats mit Leuten kommen immer wieder interessante Fragen und vielen ist gar nicht bewusst, wie umfassend unsere Beschwerden sind. Auch die neuen Regelungen einiger Bundesländer, dass ungeimpfte Mitarbeiter ohne Lohnfortzahlung in Quarantäne geschickt werden sollen, haben wir in unserem Eilantrag Mitte Januar gegen die "epidemische Lage nationaler Tragweite" bereits angeschnitten, wo wir die Aussagekraft der PCR-Tests auseinander genommen haben.
Mittlerweile dürfte auch fast allen klar sein, wie eng das Masernschutzgesetz mit dem Coronaschutz zusammenhängt und dass es einfach viel mehr Menschen betrifft als anfangs angenommen.
Daher bitte ich euch weiter, unser Beiträge zu teilen und uns zu helfen, auch finanzielle Unterstützung für unsere weiteren Vorhaben zu bekommen. Wir selbst verdienen auch nichts daran, hoffen aber, unseren Kindern damit eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Während der letzten Tage sind mehrere Youtube-Videos mit sehr beunruhigenden Nachrichten veröffentlich worden.
👉 https://www.youtube.com/watch?v=jz87716T5Fc
oder
👉 https://www.youtube.com/watch?v=7HqJ5CNpbUM
Ganz offensichtlich wird bereits der nächste Lockdown vorbereitet und unser Eilantrag, der genau das verhindern sollte, ist schon seit bald neun Monaten beim Bundesverfassungsgericht anhängig und es werden immer mehr, denen die Zeit davon läuft, weil sie keinen Masernschutz haben oder sich nicht gegen Corona impfen lassen möchten.
Also, was können wir als Team von der Verfassungsbeschwerde noch tun?
✏️ Wir können eine Verzögerungsrüge für unsere bislang drei nicht beschiedenen Eilanträge an das BVerfG machen und im Anschluss dann eine Menschenrechtsbeschwerde am EGMR in Straßburg.
✏️ Wir können ein Beschwerdeverfahren an das OVG Münster u.a. gegen das sog. „Masernschutzgesetz“ initiieren.
✏️ Wir sollten unbedingt gegen die 2G-Regel vorgehen.
✏️ Wir können weiter umfassend vor dem BVerfG vortragen, insbesondere zur Thematik der Impfschäden (seit Mitte Juni konnten wir die Vorträge nicht mehr ergänzen, da die Schulden zu hoch waren bzw. sind, haben aber fleißig Informationen gesammelt).
In persönlichen Chats mit Leuten kommen immer wieder interessante Fragen und vielen ist gar nicht bewusst, wie umfassend unsere Beschwerden sind. Auch die neuen Regelungen einiger Bundesländer, dass ungeimpfte Mitarbeiter ohne Lohnfortzahlung in Quarantäne geschickt werden sollen, haben wir in unserem Eilantrag Mitte Januar gegen die "epidemische Lage nationaler Tragweite" bereits angeschnitten, wo wir die Aussagekraft der PCR-Tests auseinander genommen haben.
Mittlerweile dürfte auch fast allen klar sein, wie eng das Masernschutzgesetz mit dem Coronaschutz zusammenhängt und dass es einfach viel mehr Menschen betrifft als anfangs angenommen.
Daher bitte ich euch weiter, unser Beiträge zu teilen und uns zu helfen, auch finanzielle Unterstützung für unsere weiteren Vorhaben zu bekommen. Wir selbst verdienen auch nichts daran, hoffen aber, unseren Kindern damit eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
YouTube
„Berlin ist das kinderfeindlichste Bundesland“ | Berlin beschließt 2G-Regel
Wer in Berlin noch nicht gegen Corona geimpft ist, könnte es künftig schwer haben, in ein Restaurant oder eine Veranstaltung zu kommen. Grund: Anbieter dürfen künftig zum 2G-Modell wechseln.
Das neue 2G-Modell geht auf einen Vorstoß Hamburgs zurück und ist…
Das neue 2G-Modell geht auf einen Vorstoß Hamburgs zurück und ist…
TOD VON KLEINKINDERN DURCH ÜBERTRAGUNG VON SPIKE-PROTEINEN DURCH DEREN GEIMPFTE MÜTTER - WENN SICH DIESE STUDIE BESTÄTIGT, IST DER TEUFEL LOS!
Nun dürfte eine weitere, noch nicht peer-reviewte Studie die Diskussion weiter befeuern. Der Titel: „Die Covid-19-Impfung erhöht die Sterblichkeit von ungeimpften Kindern in Europa.“ Hervé Seligmann hat zwischen Januar und Mai dieses Jahres ungeimpfte Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren aus 22 europäischen Ländern analysiert. Bei den Zahlen der erfolgten Impfungen in der Gesamtbevölkerung bezieht er sich auf „Ourworldindata“ und bei der wöchentlichen Gesamtsterblichkeit auf „Euromomo“.
Eine seiner zentralen Erkenntnisse: „Indirekte Wirkungen der Covid-19-Vakzine, mutmaßlich durch Impfstoff-Shedding von Spike-Proteinen und/oder anderen Molekülen, erhöhen die Gesamtmortalität bei den Ungeimpften – insbesondere in der frühen Phase, in der die Impfung nachteilige Auswirkungen auf die Geimpften hat.“ Impfstoff-Shedding bezeichnet die Übertragung von Spike-Proteinen oder Begleitstoffen von Geimpften auf Ungeimpfte durch die Ausscheidung von Flüssigkeiten wie Schleim (durch Husten oder sogar normale Atmung) oder auch Muttermilch.
Seligmanns Daten zeigen einen Anstieg der Sterblichkeit in den Wochen nach der Impfung in Europa.
„Insbesondere Kinder entwickeln unerwünschte Impfreaktionen“, schreibt Seligmann. Besonders beunruhigend sei, dass die unerwünschten Wirkungen mit der Zeit zuzunehmen scheinen. Dies schließe aber nicht aus, dass Impfstoff-Shedding auch ungeimpfte Erwachsene jedes Alters betrifft.
Ein trauriges Beispiel ist der Tod eines fünf Monate alten Babys in den USA, das innerhalb von zwei Tagen starb, nachdem die Mutter ihre Impfung mit dem Pfizer-Vakzin erhalten hatte. Die Mutter wurde am 17. März geimpft, tags darauf lief das Baby rot an, bekam Fieber, weigerte sich zu essen und hörte nicht auf zu weinen. Im Krankenhaus fanden die Ärzte einen hohen Anteil an Enzymen in der Leber – ein Zeichen für eine Vergiftung.
Das Baby starb innerhalb von zwei Tagen. Laut des Meldesystems für Verdachtsfälle unerwünschter Wirkungen von Impfstoffen in den USA (VAERS) gab es für dessen Tod keinen anderen Grund als die indirekte Wirkung der Impfung, nachzulesen im VAERS-System unter der Ereignisnummer 1166062-1.
„Bei den unter 15-Jährigen, die nicht geimpft sind, beginnen die unerwünschten Wirkungen drei bis vier Wochen nach der Impfung und nehmen allmählich bis zum Ende des untersuchten Zeitraums, also 20 Wochen nach der Impfung, zu“, beobachtete Seligmann. Auf der Ebene der Gesamtpopulation der Kinder unter 15 Jahren in den 22 untersuchten Ländern führe die Impfung von einem Prozent der Erwachsenen zu einem Anstieg der durchschnittlichen wöchentlichen Todesrate ungeimpfter Kinder um acht Prozent.
reitschuster
Nun dürfte eine weitere, noch nicht peer-reviewte Studie die Diskussion weiter befeuern. Der Titel: „Die Covid-19-Impfung erhöht die Sterblichkeit von ungeimpften Kindern in Europa.“ Hervé Seligmann hat zwischen Januar und Mai dieses Jahres ungeimpfte Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren aus 22 europäischen Ländern analysiert. Bei den Zahlen der erfolgten Impfungen in der Gesamtbevölkerung bezieht er sich auf „Ourworldindata“ und bei der wöchentlichen Gesamtsterblichkeit auf „Euromomo“.
Eine seiner zentralen Erkenntnisse: „Indirekte Wirkungen der Covid-19-Vakzine, mutmaßlich durch Impfstoff-Shedding von Spike-Proteinen und/oder anderen Molekülen, erhöhen die Gesamtmortalität bei den Ungeimpften – insbesondere in der frühen Phase, in der die Impfung nachteilige Auswirkungen auf die Geimpften hat.“ Impfstoff-Shedding bezeichnet die Übertragung von Spike-Proteinen oder Begleitstoffen von Geimpften auf Ungeimpfte durch die Ausscheidung von Flüssigkeiten wie Schleim (durch Husten oder sogar normale Atmung) oder auch Muttermilch.
Seligmanns Daten zeigen einen Anstieg der Sterblichkeit in den Wochen nach der Impfung in Europa.
„Insbesondere Kinder entwickeln unerwünschte Impfreaktionen“, schreibt Seligmann. Besonders beunruhigend sei, dass die unerwünschten Wirkungen mit der Zeit zuzunehmen scheinen. Dies schließe aber nicht aus, dass Impfstoff-Shedding auch ungeimpfte Erwachsene jedes Alters betrifft.
Ein trauriges Beispiel ist der Tod eines fünf Monate alten Babys in den USA, das innerhalb von zwei Tagen starb, nachdem die Mutter ihre Impfung mit dem Pfizer-Vakzin erhalten hatte. Die Mutter wurde am 17. März geimpft, tags darauf lief das Baby rot an, bekam Fieber, weigerte sich zu essen und hörte nicht auf zu weinen. Im Krankenhaus fanden die Ärzte einen hohen Anteil an Enzymen in der Leber – ein Zeichen für eine Vergiftung.
Das Baby starb innerhalb von zwei Tagen. Laut des Meldesystems für Verdachtsfälle unerwünschter Wirkungen von Impfstoffen in den USA (VAERS) gab es für dessen Tod keinen anderen Grund als die indirekte Wirkung der Impfung, nachzulesen im VAERS-System unter der Ereignisnummer 1166062-1.
„Bei den unter 15-Jährigen, die nicht geimpft sind, beginnen die unerwünschten Wirkungen drei bis vier Wochen nach der Impfung und nehmen allmählich bis zum Ende des untersuchten Zeitraums, also 20 Wochen nach der Impfung, zu“, beobachtete Seligmann. Auf der Ebene der Gesamtpopulation der Kinder unter 15 Jahren in den 22 untersuchten Ländern führe die Impfung von einem Prozent der Erwachsenen zu einem Anstieg der durchschnittlichen wöchentlichen Todesrate ungeimpfter Kinder um acht Prozent.
reitschuster
reitschuster.de
„Kinder können an Spike-Protein von Geimpften sterben“ Beunruhigende Studie
-1328
Arzt behandelt nur noch Geimpfte - Ist das zulässig?
https://www.youtube.com/watch?v=3jLvubbvQv4
"Manche Ärzte wollen jetzt nur noch Patienten behandeln, die entweder gegen Corona geimpft oder genesen sind. Aber ist das überhaupt zulässig?
Alle Infos von TV-Rechtsexpertin Nicole Mutschke anschaulich erklärt."
https://www.youtube.com/watch?v=3jLvubbvQv4
"Manche Ärzte wollen jetzt nur noch Patienten behandeln, die entweder gegen Corona geimpft oder genesen sind. Aber ist das überhaupt zulässig?
Alle Infos von TV-Rechtsexpertin Nicole Mutschke anschaulich erklärt."
YouTube
Arzt behandelt nur noch Geimpfte - Ist das zulässig? | Rechtsanwältin Nicole Mutschke
Manche Ärzte wollen jetzt nur noch Patienten behandeln, die entweder gegen Corona geimpft oder genesen sind ("2 G"). Aber ist das überhaupt zulässig?
Alle Infos von TV-Rechtsexpertin Nicole Mutschke anschaulich erklärt.
▬ Nicole Mutschke -Über mich ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬…
Alle Infos von TV-Rechtsexpertin Nicole Mutschke anschaulich erklärt.
▬ Nicole Mutschke -Über mich ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬…
Forwarded from [ℂ𝕠𝕟𝕤𝕡𝕚𝕣𝕒𝕔𝕪𝕟𝕖𝕨𝕤𝕣𝕠𝕠𝕞]
Kann man berichten...
TRUMP-COMEBACK?
„Die Antwort wird euch gefallen“
👉 WELT 🗞
@CNConspiracynewsroom
@ANONS17
TRUMP-COMEBACK?
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👉 WELT 🗞
@CNConspiracynewsroom
@ANONS17
DIE WELT
Ex-Präsident Donald Trump: Hinweise auf Comeback verdichten sich - Video - WELT
Ex-Präsident Donald Trump ist wieder in aller Munde. Nach seiner Abrechnung mit Bidens Rückzug aus Afghanistan nutzt er auch den 9/11-Jahrestag für eigene Auftritte. USA-Korrespondent Steffen Schwarzkopf über einen Ex-Präsidenten im Wahlkampfmodus.
37 Dänen verlangen jetzt Entschädigung aufgrund von Nebenwirkungen infolge von Covid-19-Impfungen – vor allem mit AstraZeneca aber auch mit BioNTech Pfizer. Die angeführten Folgen der Impfung reichen von leichtem Fieber und Unwohlsein bis zu extremen Zuständen, wie Lähmung, Blutgerinnsel, Fehlgeburt und sogar Tod. Entschädigungen gibt es nur für schwere Nebenwirkungen, stellte der zuständige Fonds fest. AstraZeneca wurde am Mittwoch aus dem nationalen Impfprogramm gestrichen.
Recht auf staatliche Entschädigung
Die Anträge kommen von 29 Personen nach einer AstraZeneca-Impfung, von acht weiteren Personen nach einer BioNTech/Pfizer Impfung. In Dänemark haben Menschen das Recht auf eine staatliche Entschädigung, wenn ein Medikament seltene Nebenwirkungen verursacht. Auch die Verwandten einer deshalb verstorbenen Person sind dazu berechtigt. Die Direktorin des Patienten-Entschädigungsfonds, Karen-Inger Bast, sagte: es gebe kaum Medikamente ohne Nebenwirkungen.
Wochenblick
Recht auf staatliche Entschädigung
Die Anträge kommen von 29 Personen nach einer AstraZeneca-Impfung, von acht weiteren Personen nach einer BioNTech/Pfizer Impfung. In Dänemark haben Menschen das Recht auf eine staatliche Entschädigung, wenn ein Medikament seltene Nebenwirkungen verursacht. Auch die Verwandten einer deshalb verstorbenen Person sind dazu berechtigt. Die Direktorin des Patienten-Entschädigungsfonds, Karen-Inger Bast, sagte: es gebe kaum Medikamente ohne Nebenwirkungen.
Wochenblick
BREAKING - Drei von der CDC, der britischen Regierung und der Universität Oxford veröffentlichte Studien zeigen, dass die Covid-19-Impfstoffe nicht wirken (1)
Eine Absolventin der Yale University, die auch an der Princeton University promoviert hat und an der John Hopkins University School of Medicine einen Doktortitel erworben hat, hat eine Arbeit veröffentlicht, in der sie zu dem Schluss kommt, dass es schädlich ist, der Öffentlichkeit einen Impfstoff vorzuschreiben, da es hervorragende wissenschaftliche Forschungsarbeiten gibt, die eindeutig belegen, dass die Impfstoffe eine Infektion oder Übertragung von Covid-19 nicht verhindern.
Nina Pierpont (MD, PhD) veröffentlichte am 9. September ein Papier, in dem sie verschiedene Studien analysierte, die im August 2021 veröffentlicht wurden und die belegen, dass die angebliche Delta-Covid-19-Variante den derzeit angebotenen Covid-19-Impfungen ausweicht und daher eine Infektion oder Übertragung von Covid-19 nicht verhindert.
Die promovierte Medizinerin erklärt in ihrem veröffentlichten Papier, dass Impfstoffe zwei Ziele erreichen sollen -
die geimpfte Person vor der Krankheit zu schützen
die geimpften Personen davor zu bewahren, die Infektion auf andere zu übertragen.
Die Doktorin der Medizin schreibt jedoch, dass die Herdenimmunität durch die Impfung nicht erreicht wird, da neue Forschungen in verschiedenen Bereichen zeigen, dass die mutmaßliche Delta-Variante sehr hohe Viruslasten erzeugt, die in der geimpften Bevölkerung genauso hoch sind wie in der ungeimpften Bevölkerung.
Daher, so Dr. Nina Pierpont, sind Impfvorschriften, wie sie jetzt im Vereinigten Königreich für das gesamte Personal von Pflegeheimen gelten, nicht gerechtfertigt, da die Impfung von Einzelpersonen die Ausbreitung der angeblich dominanten Delta-Covid-19-Variante nicht stoppt oder auch nur verlangsamt.
Daraus schließt der Mediziner, dass die natürliche Immunität viel mehr Schutz bietet als eine Impfung, da alle Schweregrade der Covid-19-Erkrankung ein gesundes Maß an natürlicher Immunität hervorrufen.
Nine Pierpont (MD, PhD) zitiert drei Studien, deren Ergebnisse und Daten ihre Schlussfolgerungen stützen, darunter eine Studie, die am 6. August 2021 im "Morbidity and Mortality Weekly Report" des Centre for Disease Control (CDC) veröffentlicht wurde, eine weitere Studie, die am 10. August 2021 von der Universität Oxford veröffentlicht wurde, und eine letzte Studie, die am 24. August 2021 veröffentlicht wurde und vom britischen Ministerium für Gesundheit und Soziales finanziert wurde.
CDC-Studie
Die CDC-Studie konzentrierte sich auf 469 Fälle bei Einwohnern von Massachusetts, die über einen Zeitraum von zwei Wochen an öffentlichen Versammlungen in Gebäuden und im Freien teilnahmen. Die Ergebnisse zeigten, dass 346 der Fälle bei geimpften Einwohnern auftraten, von denen 74 % angebliche Covid-19-Symptome zeigten und 1,2 % ins Krankenhaus eingeliefert wurden.
Die übrigen 123 Fälle traten in der ungeimpften Bevölkerung auf, wobei nur eine Person ins Krankenhaus eingeliefert wurde (0,8 %). In beiden Gruppen traten keine Todesfälle auf. Die Studie ergab auch, dass die Viruslast bei Geimpften und Ungeimpften sehr ähnlich war, was bedeutet, dass sie gleichermaßen infektiös waren.
Studie der Universität Oxford
Die Studie der Universität Oxford untersuchte 900 Krankenhausmitarbeiter in Vietnam, die zwischen März und April 2021 mit der Virusvektorinjektion von Oxford/AstraZeneca geimpft worden waren. Das gesamte Krankenhauspersonal wurde Mitte Mai 2021 negativ auf das Covid-19-Virus getestet, doch der erste Fall unter den geimpften Mitarbeitern wurde am 11. Juni entdeckt.
Alle 900 Mitarbeiter des Krankenhauses wurden daraufhin erneut auf das Covid-19-Virus getestet und es wurden sofort 52 weitere Fälle festgestellt, so dass das Krankenhaus geschlossen werden musste. In den folgenden zwei Wochen wurden 16 weitere Fälle festgestellt.
Eine Absolventin der Yale University, die auch an der Princeton University promoviert hat und an der John Hopkins University School of Medicine einen Doktortitel erworben hat, hat eine Arbeit veröffentlicht, in der sie zu dem Schluss kommt, dass es schädlich ist, der Öffentlichkeit einen Impfstoff vorzuschreiben, da es hervorragende wissenschaftliche Forschungsarbeiten gibt, die eindeutig belegen, dass die Impfstoffe eine Infektion oder Übertragung von Covid-19 nicht verhindern.
Nina Pierpont (MD, PhD) veröffentlichte am 9. September ein Papier, in dem sie verschiedene Studien analysierte, die im August 2021 veröffentlicht wurden und die belegen, dass die angebliche Delta-Covid-19-Variante den derzeit angebotenen Covid-19-Impfungen ausweicht und daher eine Infektion oder Übertragung von Covid-19 nicht verhindert.
Die promovierte Medizinerin erklärt in ihrem veröffentlichten Papier, dass Impfstoffe zwei Ziele erreichen sollen -
die geimpfte Person vor der Krankheit zu schützen
die geimpften Personen davor zu bewahren, die Infektion auf andere zu übertragen.
Die Doktorin der Medizin schreibt jedoch, dass die Herdenimmunität durch die Impfung nicht erreicht wird, da neue Forschungen in verschiedenen Bereichen zeigen, dass die mutmaßliche Delta-Variante sehr hohe Viruslasten erzeugt, die in der geimpften Bevölkerung genauso hoch sind wie in der ungeimpften Bevölkerung.
Daher, so Dr. Nina Pierpont, sind Impfvorschriften, wie sie jetzt im Vereinigten Königreich für das gesamte Personal von Pflegeheimen gelten, nicht gerechtfertigt, da die Impfung von Einzelpersonen die Ausbreitung der angeblich dominanten Delta-Covid-19-Variante nicht stoppt oder auch nur verlangsamt.
Daraus schließt der Mediziner, dass die natürliche Immunität viel mehr Schutz bietet als eine Impfung, da alle Schweregrade der Covid-19-Erkrankung ein gesundes Maß an natürlicher Immunität hervorrufen.
Nine Pierpont (MD, PhD) zitiert drei Studien, deren Ergebnisse und Daten ihre Schlussfolgerungen stützen, darunter eine Studie, die am 6. August 2021 im "Morbidity and Mortality Weekly Report" des Centre for Disease Control (CDC) veröffentlicht wurde, eine weitere Studie, die am 10. August 2021 von der Universität Oxford veröffentlicht wurde, und eine letzte Studie, die am 24. August 2021 veröffentlicht wurde und vom britischen Ministerium für Gesundheit und Soziales finanziert wurde.
CDC-Studie
Die CDC-Studie konzentrierte sich auf 469 Fälle bei Einwohnern von Massachusetts, die über einen Zeitraum von zwei Wochen an öffentlichen Versammlungen in Gebäuden und im Freien teilnahmen. Die Ergebnisse zeigten, dass 346 der Fälle bei geimpften Einwohnern auftraten, von denen 74 % angebliche Covid-19-Symptome zeigten und 1,2 % ins Krankenhaus eingeliefert wurden.
Die übrigen 123 Fälle traten in der ungeimpften Bevölkerung auf, wobei nur eine Person ins Krankenhaus eingeliefert wurde (0,8 %). In beiden Gruppen traten keine Todesfälle auf. Die Studie ergab auch, dass die Viruslast bei Geimpften und Ungeimpften sehr ähnlich war, was bedeutet, dass sie gleichermaßen infektiös waren.
Studie der Universität Oxford
Die Studie der Universität Oxford untersuchte 900 Krankenhausmitarbeiter in Vietnam, die zwischen März und April 2021 mit der Virusvektorinjektion von Oxford/AstraZeneca geimpft worden waren. Das gesamte Krankenhauspersonal wurde Mitte Mai 2021 negativ auf das Covid-19-Virus getestet, doch der erste Fall unter den geimpften Mitarbeitern wurde am 11. Juni entdeckt.
Alle 900 Mitarbeiter des Krankenhauses wurden daraufhin erneut auf das Covid-19-Virus getestet und es wurden sofort 52 weitere Fälle festgestellt, so dass das Krankenhaus geschlossen werden musste. In den folgenden zwei Wochen wurden 16 weitere Fälle festgestellt.
The Expose - Home
BREAKING – Three studies published by the CDC, UK Government & Oxford University find the Covid-19 Vaccines do not work - The Expose
A graduate of Yale University who also obtained a PHD at Princeton University and an MD degree from the John Hopkins University School of Medicine has published a paper in which she concludes that mandating the public to take a vaccine is a harmful and damaging…
BREAKING - Drei von der CDC, der britischen Regierung und der Universität Oxford veröffentlichte Studien zeigen, dass die Covid-19-Impfstoffe nicht wirken (2)
Die Studie ergab, dass 76 % der Covid-19-positiven Mitarbeiter Atemwegssymptome entwickelten, wobei drei Mitarbeiter eine Lungenentzündung entwickelten und ein Mitarbeiter drei Tage lang eine Sauerstofftherapie benötigte. Die Spitzenwerte der Viruslast in der vollständig geimpften infizierten Gruppe waren 251-mal höher als die Spitzenwerte der Viruslast, die bei den nicht geimpften Mitarbeitern im März/April 2020 festgestellt wurden.
Studie des britischen Ministeriums für Gesundheit und Soziales
Bei der Studie des britischen Gesundheits- und Sozialministeriums handelt es sich um eine Analyse der laufenden bevölkerungsweiten SARS-CoV-2-Überwachung im Vereinigten Königreich, die auch Messungen der Viruslast in der Bevölkerung umfasst.
Die Studie ergab, dass die Viruslast in der geimpften und nicht geimpften Bevölkerung praktisch gleich hoch ist und viel höher als vor der Einführung der Covid-19-Injektion. Die Studie ergab auch, dass die Mehrzahl der Fälle in der geimpften Bevölkerung bereits Symptome aufwiesen, als sie positiv wurden.
Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluss, dass die Injektionen von Pfizer und Oxford/AstraZeneca nicht mehr so wirksam gegen die Delta-Variante von Covid-19 sind, behaupten aber, dass sie zu 67 % bis 80 % verhindern, dass sich Menschen mit der Delta-Variante infizieren.
Nine Pierpont (MD, PhD) fragt in ihrem Beitrag zu Recht, wie sie zu diesem Schluss kommen können, wenn 82 % der Stichprobe neuer positiver PCR-Tests in der Studie vollständig geimpfte Personen waren.
Sie schreibt:
"Wenn ein Impfstoff das Risiko, sich zu infizieren, um zwei Drittel (67 %) senkt, würden wir erwarten, dass der Anteil der Geimpften in der positiven Stichprobe geringer ist als der Anteil der Geimpften in der Bevölkerung.
Angenommen, wir gehen von 1000 Personen in einem Land aus, von denen wir 100 zufällig auswählen. Das Land ist zu 80 % geimpft. Das bedeutet, dass in unserer Stichprobe von 100 Personen 80 geimpfte und 20 ungeimpfte Personen enthalten sind.
Nehmen wir an, dass das Virus 10 % der Menschen im gesamten Stichprobenzeitraum infiziert hat, also insgesamt 10 Fälle. Wenn 8 der Infizierten zu den Geimpften und 2 zu den Ungeimpften gehören (80 % und 20 % der Positiven, was dem Verhältnis von Geimpften und Ungeimpften in der Bevölkerung entspricht), hat der Impfstoff keinen Einfluss darauf, ob man sich anstecken kann (0 % Wirksamkeit). Wenn der Impfstoff zu 67 % wirksam ist, würden die Fälle in der geimpften Gruppe um 2/3 auf 2,67 Fälle zurückgehen, und die Gesamtzahl der Fälle würde nur 4,67 betragen (2,67 geimpfte und 2 ungeimpfte).
Das bedeutet, dass nur 2,67/4,67 oder 57 % der Fälle auf die geimpfte Gruppe und 43 % auf die ungeimpfte Gruppe entfallen würden. (Wir können wieder auf 10 % insgesamt positive Fälle zurückgehen, indem wir nur die Verhältnisse verwenden, was 5,7 Fälle unter den Geimpften und 4,3 unter den Ungeimpften ergibt).
Aus diesem Grund ist der Anteil der Geimpften in der infizierten Stichprobe, der dem Anteil der Geimpften in der Gesamtbevölkerung sehr nahe kommt, nicht mit den von den Autoren ermittelten Wirksamkeitszahlen vereinbar.
Ich habe den Eindruck, dass der Impfstoff - wie in der Massachusetts-Studie - die Anfälligkeit für eine Infektion überhaupt nicht verringert, sondern in Wirklichkeit irgendwo zwischen einer leichten (unbedeutenden) Verringerung der Anfälligkeit und einer leichten Erhöhung der Anfälligkeit für die Delta-Variante liegt.
Aus der britischen Studie geht eindeutig hervor, dass die Viruslast (und damit die Ansteckungsgefahr für andere) bei der Delta-Variante viel größer ist als bei der Alpha-Variante und dass bei der Delta-Variante die Viruslast und die Ansteckungsgefahr bei geimpften und ungeimpften Infizierten gleich sind."
Die Studie ergab, dass 76 % der Covid-19-positiven Mitarbeiter Atemwegssymptome entwickelten, wobei drei Mitarbeiter eine Lungenentzündung entwickelten und ein Mitarbeiter drei Tage lang eine Sauerstofftherapie benötigte. Die Spitzenwerte der Viruslast in der vollständig geimpften infizierten Gruppe waren 251-mal höher als die Spitzenwerte der Viruslast, die bei den nicht geimpften Mitarbeitern im März/April 2020 festgestellt wurden.
Studie des britischen Ministeriums für Gesundheit und Soziales
Bei der Studie des britischen Gesundheits- und Sozialministeriums handelt es sich um eine Analyse der laufenden bevölkerungsweiten SARS-CoV-2-Überwachung im Vereinigten Königreich, die auch Messungen der Viruslast in der Bevölkerung umfasst.
Die Studie ergab, dass die Viruslast in der geimpften und nicht geimpften Bevölkerung praktisch gleich hoch ist und viel höher als vor der Einführung der Covid-19-Injektion. Die Studie ergab auch, dass die Mehrzahl der Fälle in der geimpften Bevölkerung bereits Symptome aufwiesen, als sie positiv wurden.
Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluss, dass die Injektionen von Pfizer und Oxford/AstraZeneca nicht mehr so wirksam gegen die Delta-Variante von Covid-19 sind, behaupten aber, dass sie zu 67 % bis 80 % verhindern, dass sich Menschen mit der Delta-Variante infizieren.
Nine Pierpont (MD, PhD) fragt in ihrem Beitrag zu Recht, wie sie zu diesem Schluss kommen können, wenn 82 % der Stichprobe neuer positiver PCR-Tests in der Studie vollständig geimpfte Personen waren.
Sie schreibt:
"Wenn ein Impfstoff das Risiko, sich zu infizieren, um zwei Drittel (67 %) senkt, würden wir erwarten, dass der Anteil der Geimpften in der positiven Stichprobe geringer ist als der Anteil der Geimpften in der Bevölkerung.
Angenommen, wir gehen von 1000 Personen in einem Land aus, von denen wir 100 zufällig auswählen. Das Land ist zu 80 % geimpft. Das bedeutet, dass in unserer Stichprobe von 100 Personen 80 geimpfte und 20 ungeimpfte Personen enthalten sind.
Nehmen wir an, dass das Virus 10 % der Menschen im gesamten Stichprobenzeitraum infiziert hat, also insgesamt 10 Fälle. Wenn 8 der Infizierten zu den Geimpften und 2 zu den Ungeimpften gehören (80 % und 20 % der Positiven, was dem Verhältnis von Geimpften und Ungeimpften in der Bevölkerung entspricht), hat der Impfstoff keinen Einfluss darauf, ob man sich anstecken kann (0 % Wirksamkeit). Wenn der Impfstoff zu 67 % wirksam ist, würden die Fälle in der geimpften Gruppe um 2/3 auf 2,67 Fälle zurückgehen, und die Gesamtzahl der Fälle würde nur 4,67 betragen (2,67 geimpfte und 2 ungeimpfte).
Das bedeutet, dass nur 2,67/4,67 oder 57 % der Fälle auf die geimpfte Gruppe und 43 % auf die ungeimpfte Gruppe entfallen würden. (Wir können wieder auf 10 % insgesamt positive Fälle zurückgehen, indem wir nur die Verhältnisse verwenden, was 5,7 Fälle unter den Geimpften und 4,3 unter den Ungeimpften ergibt).
Aus diesem Grund ist der Anteil der Geimpften in der infizierten Stichprobe, der dem Anteil der Geimpften in der Gesamtbevölkerung sehr nahe kommt, nicht mit den von den Autoren ermittelten Wirksamkeitszahlen vereinbar.
Ich habe den Eindruck, dass der Impfstoff - wie in der Massachusetts-Studie - die Anfälligkeit für eine Infektion überhaupt nicht verringert, sondern in Wirklichkeit irgendwo zwischen einer leichten (unbedeutenden) Verringerung der Anfälligkeit und einer leichten Erhöhung der Anfälligkeit für die Delta-Variante liegt.
Aus der britischen Studie geht eindeutig hervor, dass die Viruslast (und damit die Ansteckungsgefahr für andere) bei der Delta-Variante viel größer ist als bei der Alpha-Variante und dass bei der Delta-Variante die Viruslast und die Ansteckungsgefahr bei geimpften und ungeimpften Infizierten gleich sind."
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BREAKING – Three studies published by the CDC, UK Government & Oxford University find the Covid-19 Vaccines do not work - The Expose
A graduate of Yale University who also obtained a PHD at Princeton University and an MD degree from the John Hopkins University School of Medicine has published a paper in which she concludes that mandating the public to take a vaccine is a harmful and damaging…
BREAKING - Drei von der CDC, der britischen Regierung und der Universität Oxford veröffentlichte Studien zeigen, dass die Covid-19-Impfstoffe nicht wirken (3)
Die drei oben genannten Studien veranlassen Nina Pierpont (MD, PhD) in ihrem Aufsatz zu der Schlussfolgerung, dass die Anordnung einer Impfung für andere eine potenziell schädliche Handlung ist.
Sie schreibt, dass der Hauptgrund für ein Mandat darin besteht, andere vor einer Ansteckung zu schützen, und dass diese Studien zweifelsfrei beweisen, dass dies nicht der Fall ist. Daher sollten diejenigen, die die Covid-19-Injektionen vorschreiben, einen Rechtsbeistand aufsuchen, um ihre Schuld und Haftung für mögliche langfristige Schäden bei denjenigen zu klären, die sie mit der Drohung des Ausschlusses von Beschäftigung, Bildung oder Gesellschaft zur Impfung zwingen.
Die drei oben genannten Studien veranlassen Nina Pierpont (MD, PhD) in ihrem Aufsatz zu der Schlussfolgerung, dass die Anordnung einer Impfung für andere eine potenziell schädliche Handlung ist.
Sie schreibt, dass der Hauptgrund für ein Mandat darin besteht, andere vor einer Ansteckung zu schützen, und dass diese Studien zweifelsfrei beweisen, dass dies nicht der Fall ist. Daher sollten diejenigen, die die Covid-19-Injektionen vorschreiben, einen Rechtsbeistand aufsuchen, um ihre Schuld und Haftung für mögliche langfristige Schäden bei denjenigen zu klären, die sie mit der Drohung des Ausschlusses von Beschäftigung, Bildung oder Gesellschaft zur Impfung zwingen.
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BREAKING – Three studies published by the CDC, UK Government & Oxford University find the Covid-19 Vaccines do not work - The Expose
A graduate of Yale University who also obtained a PHD at Princeton University and an MD degree from the John Hopkins University School of Medicine has published a paper in which she concludes that mandating the public to take a vaccine is a harmful and damaging…
Forwarded from WWG1WGA
Alle Diplomaten, die an der am kommenden Dienstag beginnenden 76. UN-Vollversammlung teilnehmen, müssen nach den New Yorker Vorschriften einen Nachweis über die Impfung gegen COVID-19 vorlegen. Russland kritisierte die Forderung als Verstoß gegen die UN-Charta.
Wie die Nachrichtenagentur AFP am 15. September berichtete, zeigt sich Russland mit den diesjährigen New Yorker Vorschriften für die alljährlich im September stattfindende Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNGA) nicht einverstanden. Der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, schrieb einen Brief an den Präsidenten der 76. UN-Generalversammlung, Abdulla Shahid von den Malediven, nachdem dieser angekündigt hatte, dass für die Teilnahme an der Veranstaltung vom 21. bis zum 27. September 2021 in New York City der Nachweis einer COVID-19-Impfung erforderlich sein werde.
Mutflash/WWG1WGA Telegram
Wie die Nachrichtenagentur AFP am 15. September berichtete, zeigt sich Russland mit den diesjährigen New Yorker Vorschriften für die alljährlich im September stattfindende Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNGA) nicht einverstanden. Der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, schrieb einen Brief an den Präsidenten der 76. UN-Generalversammlung, Abdulla Shahid von den Malediven, nachdem dieser angekündigt hatte, dass für die Teilnahme an der Veranstaltung vom 21. bis zum 27. September 2021 in New York City der Nachweis einer COVID-19-Impfung erforderlich sein werde.
Mutflash/WWG1WGA Telegram
Der frühere Zürcher SP-Nationalrat Andreas Herczog ist tot. Der 74-Jährige sei am Sonntag trotz Impfung durch eine Corona-Infektion mitten aus seinem vollen Leben gerissen worden, schreiben seine Hinterbliebenen in einer Todesanzeige im «Tages-Anzeiger».
Ursprünglich war Herczog SP-Politiker, trat dann aber in die Progressiven Organisationen der Schweiz (Poch) über. Nach Stationen im Zürcher Stadtparlament und im Kantonsrat wurde er 1979 in den Nationalrat gewählt.
Nachdem die Poch aufgelöst wurde, kehrte er zur SP zurück. Bei den Wahlen im Jahr 1999 trat Herczog schliesslich nicht mehr an. (SDA)
Blick
Geschlumpft?
Ursprünglich war Herczog SP-Politiker, trat dann aber in die Progressiven Organisationen der Schweiz (Poch) über. Nach Stationen im Zürcher Stadtparlament und im Kantonsrat wurde er 1979 in den Nationalrat gewählt.
Nachdem die Poch aufgelöst wurde, kehrte er zur SP zurück. Bei den Wahlen im Jahr 1999 trat Herczog schliesslich nicht mehr an. (SDA)
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Forwarded from WWG1WGA
Die Politik in den USA wird durch eine Elite bestimmt! Das ist nicht etwa eine krude Verschwörungstheorie, sondern das Ergebnis einer Princeton-Studie aus dem Jahr 2015, einer der angesehensten Universitäten der Welt. Konkret: Politische Entscheidungen dienen nicht mehr den Wünschen der Bürger, sondern einer kleinen Wirtschafts-Elite.
• Eine Elite bestimmt maßgeblich, wer US-Präsident wird
• Demokratie nur noch ein Treppenwitz der Geschichte
• Die Bürger werden „entmündigt“
• US-Eliten-Klüngel beeinflusst die ganze Welt
Mutflash/WWG1WGA Telegram
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• Demokratie nur noch ein Treppenwitz der Geschichte
• Die Bürger werden „entmündigt“
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Forwarded from Midnight Rider Channel 🇺🇸 (Karli Bonne)
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Durham is facing a Sunday deadline because of the statute of limitation talk about a TickTock moment
Forwarded from fuf media - Freiheit denken
Durham steht wegen der Verjährungsfrist vor einer bis Sonntag laufenden Frist - ein Tick Tack Moment
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„Durham ist nur noch Tage, wenn nicht Stunden entfernt, bis er seinen Fall gegen den Cybersicherheitsanwalt Michael Sussman vor eine Grand Jury bringen könnte. Die New York Times sollte heute Abend über die potenzielle Anklage berichten, wonach Durham Sussman wegen einer falschen Aussage gegenüber dem FBI anklagen möchte. Durham steht vor einer Frist bis Sonntag, um Sussman anzuklagen, da das Gespräch, in dem Sussman angeblich das Trump-Team und Russland in Verbindung gebracht hat, am 19.09.2016 stattgefunden hat. Die Verjährungsfrist beträgt fünf. Jahre.“
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„Durham ist nur noch Tage, wenn nicht Stunden entfernt, bis er seinen Fall gegen den Cybersicherheitsanwalt Michael Sussman vor eine Grand Jury bringen könnte. Die New York Times sollte heute Abend über die potenzielle Anklage berichten, wonach Durham Sussman wegen einer falschen Aussage gegenüber dem FBI anklagen möchte. Durham steht vor einer Frist bis Sonntag, um Sussman anzuklagen, da das Gespräch, in dem Sussman angeblich das Trump-Team und Russland in Verbindung gebracht hat, am 19.09.2016 stattgefunden hat. Die Verjährungsfrist beträgt fünf. Jahre.“
💥Durham wird voraussichtlich einen mit Clinton verbundenen Anwalt in Sachen Trump-Russland anklagen, so der Bericht 💣
Es wird erwartet, dass Sonderstaatsanwalt John Durham den Anwalt Michael Sussmann, der angeblich mit Hillary Clintons Präsidentschaftswahlkampf 2016 in Verbindung stand, wegen angeblicher Lügen gegenüber dem FBI während eines Treffens in Sachen Trump-Russland anklagen wird.
"Der Fall gegen Herrn Sussmann konzentriert sich auf die Frage, wer sein Mandant war, als er dem FBI im September 2016 bestimmte Verdachtsmomente über Herrn Trump und Russland übermittelte", berichtete die New York Times. "Unter anderem haben die Ermittler untersucht, ob Herr Sussmann heimlich für die Clinton-Kampagne gearbeitet hat - was er bestreitet."
Durham wird voraussichtlich einen mit Clinton verbundenen Anwalt in Sachen Trump-Russland anklagen, so der Bericht
Es wird erwartet, dass Sonderstaatsanwalt John Durham den Anwalt Michael Sussmann, der angeblich mit Hillary Clintons Präsidentschaftswahlkampf 2016 in Verbindung stand, wegen angeblicher Lügen gegenüber dem FBI während eines Treffens in Sachen Trump-Russland anklagen wird.
"Der Fall gegen Herrn Sussmann konzentriert sich auf die Frage, wer sein Mandant war, als er dem FBI im September 2016 bestimmte Verdachtsmomente über Herrn Trump und Russland übermittelte", berichtete die New York Times. "Unter anderem haben die Ermittler untersucht, ob Herr Sussmann heimlich für die Clinton-Kampagne gearbeitet hat - was er bestreitet."
Sussmanns Anwälte erklärten gegenüber der New York Times, dass sie damit rechnen, dass ihr Mandant angeklagt wird, und beteuern, dass er unschuldig ist. Durham wird die Anklage in den nächsten Tagen erheben müssen, da die Verjährungsfrist für solche Fälle fünf Jahre beträgt.
Bei dem Treffen mit James Baker "übermittelte Sussmann Daten und Analysen von Cybersicherheitsforschern, die der Meinung waren, dass seltsame Internetdaten Beweise für einen verdeckten Kommunikationskanal zwischen Computerservern der Trump-Organisation und der Alfa Bank, einem mit dem Kreml verbundenen russischen Finanzinstitut, sein könnten", berichtete die New York Times. "Das FBI entschied schließlich, dass diese Bedenken unbegründet waren. Der Sonderermittler, der später die Russland-Untersuchung übernahm, Robert S. Mueller III, ignorierte die Angelegenheit in seinem Abschlussbericht."
Durham fand Berichten zufolge heraus, dass Sussmann Baker während des Treffens im Jahr 2016 sagte, dass er keinen Klienten vertrat, als er um das Treffen bat. In einer Aussage vor dem Kongress im Jahr 2017 sagte Sussmann jedoch aus, dass er das Treffen im Namen eines ungenannten Kunden, der auf Cybersicherheit spezialisiert ist, anstrebte.
"Darüber hinaus sollen interne Abrechnungsunterlagen, die Herr Durham von Perkins Coie erhalten haben soll, zeigen, dass Herr Sussmann, wenn er bestimmte Stunden als Arbeit an der Alfa-Bank-Angelegenheit protokollierte - jedoch nicht das Treffen mit Herrn Baker -, die Zeit Frau Clintons 2016-Kampagne in Rechnung stellte", so der Bericht weiter. "In ihrem Versuch, eine Anklage abzuwenden, sollen die Anwälte von Herrn Sussmann darauf bestanden haben, dass ihr Mandant den von ihm im Kongress erwähnten Cybersecurity-Experten vertrat und nicht im Namen oder auf Anweisung der Clinton-Kampagne dort war. Sie sollen auch argumentiert haben, dass die Abrechnungsunterlagen irreführend sind, weil Herr Sussmann seinem Mandanten die Arbeit an der Alfa-Bank-Angelegenheit nicht in Rechnung stellte, sondern intern zeigen musste, dass er an etwas arbeitete. Er besprach die Angelegenheit mit Herrn Elias, und die Kampagne zahlte einen monatlichen Pauschalbetrag an die Firma, so dass die Stunden von Herrn Sussmann keine zusätzlichen Kosten verursachten, sagten sie."
In dem Bericht heißt es, Durhams Handlungen ließen Außenstehende vermuten, dass er die Theorie verfolge, die Clinton-Kampagne habe Perkins Coie benutzt, um dem FBI verdächtige Informationen über Trump und Russland zu übermitteln, um seiner Kampagne zu schaden.
Daily Wire
Es wird erwartet, dass Sonderstaatsanwalt John Durham den Anwalt Michael Sussmann, der angeblich mit Hillary Clintons Präsidentschaftswahlkampf 2016 in Verbindung stand, wegen angeblicher Lügen gegenüber dem FBI während eines Treffens in Sachen Trump-Russland anklagen wird.
"Der Fall gegen Herrn Sussmann konzentriert sich auf die Frage, wer sein Mandant war, als er dem FBI im September 2016 bestimmte Verdachtsmomente über Herrn Trump und Russland übermittelte", berichtete die New York Times. "Unter anderem haben die Ermittler untersucht, ob Herr Sussmann heimlich für die Clinton-Kampagne gearbeitet hat - was er bestreitet."
Durham wird voraussichtlich einen mit Clinton verbundenen Anwalt in Sachen Trump-Russland anklagen, so der Bericht
Es wird erwartet, dass Sonderstaatsanwalt John Durham den Anwalt Michael Sussmann, der angeblich mit Hillary Clintons Präsidentschaftswahlkampf 2016 in Verbindung stand, wegen angeblicher Lügen gegenüber dem FBI während eines Treffens in Sachen Trump-Russland anklagen wird.
"Der Fall gegen Herrn Sussmann konzentriert sich auf die Frage, wer sein Mandant war, als er dem FBI im September 2016 bestimmte Verdachtsmomente über Herrn Trump und Russland übermittelte", berichtete die New York Times. "Unter anderem haben die Ermittler untersucht, ob Herr Sussmann heimlich für die Clinton-Kampagne gearbeitet hat - was er bestreitet."
Sussmanns Anwälte erklärten gegenüber der New York Times, dass sie damit rechnen, dass ihr Mandant angeklagt wird, und beteuern, dass er unschuldig ist. Durham wird die Anklage in den nächsten Tagen erheben müssen, da die Verjährungsfrist für solche Fälle fünf Jahre beträgt.
Bei dem Treffen mit James Baker "übermittelte Sussmann Daten und Analysen von Cybersicherheitsforschern, die der Meinung waren, dass seltsame Internetdaten Beweise für einen verdeckten Kommunikationskanal zwischen Computerservern der Trump-Organisation und der Alfa Bank, einem mit dem Kreml verbundenen russischen Finanzinstitut, sein könnten", berichtete die New York Times. "Das FBI entschied schließlich, dass diese Bedenken unbegründet waren. Der Sonderermittler, der später die Russland-Untersuchung übernahm, Robert S. Mueller III, ignorierte die Angelegenheit in seinem Abschlussbericht."
Durham fand Berichten zufolge heraus, dass Sussmann Baker während des Treffens im Jahr 2016 sagte, dass er keinen Klienten vertrat, als er um das Treffen bat. In einer Aussage vor dem Kongress im Jahr 2017 sagte Sussmann jedoch aus, dass er das Treffen im Namen eines ungenannten Kunden, der auf Cybersicherheit spezialisiert ist, anstrebte.
"Darüber hinaus sollen interne Abrechnungsunterlagen, die Herr Durham von Perkins Coie erhalten haben soll, zeigen, dass Herr Sussmann, wenn er bestimmte Stunden als Arbeit an der Alfa-Bank-Angelegenheit protokollierte - jedoch nicht das Treffen mit Herrn Baker -, die Zeit Frau Clintons 2016-Kampagne in Rechnung stellte", so der Bericht weiter. "In ihrem Versuch, eine Anklage abzuwenden, sollen die Anwälte von Herrn Sussmann darauf bestanden haben, dass ihr Mandant den von ihm im Kongress erwähnten Cybersecurity-Experten vertrat und nicht im Namen oder auf Anweisung der Clinton-Kampagne dort war. Sie sollen auch argumentiert haben, dass die Abrechnungsunterlagen irreführend sind, weil Herr Sussmann seinem Mandanten die Arbeit an der Alfa-Bank-Angelegenheit nicht in Rechnung stellte, sondern intern zeigen musste, dass er an etwas arbeitete. Er besprach die Angelegenheit mit Herrn Elias, und die Kampagne zahlte einen monatlichen Pauschalbetrag an die Firma, so dass die Stunden von Herrn Sussmann keine zusätzlichen Kosten verursachten, sagten sie."
In dem Bericht heißt es, Durhams Handlungen ließen Außenstehende vermuten, dass er die Theorie verfolge, die Clinton-Kampagne habe Perkins Coie benutzt, um dem FBI verdächtige Informationen über Trump und Russland zu übermitteln, um seiner Kampagne zu schaden.
Daily Wire
The Daily Wire
Durham Expected To Indict Clinton-Connected Lawyer On Trump-Russia Matters, Report Says
Forwarded from fuf media - Freiheit denken
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„Sie haben die Zäune um das Kapitol wieder hochgezogen. Sie haben die Marines in Washington DC stationiert. Sie haben die Nationalgarde in allen Bundesstaaten der Vereinigten Staaten eingesetzt. Dann hat Pennsylvania gestern angekündigt, dass sie sich noch einmal die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen 2020 ansehen werden. Und dann sagt unser Held Donald Trump öffentlich, dass eine ungenannte Quelle im Begriff ist, die Präsidentschaftswahlen 2020 zu dezertifizieren. Das ist mehr als Zufall, meine Damen und Herren. Jetzt wird es ernst, bereitet euch darauf vor, denn wenn es passiert, weißt du, dass die Scheiße platzen wird. Großartige Neuigkeiten!“
t.me/fufmedia
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