🌨MUTTER HOLLE 🌳 – Telegram
🌨MUTTER HOLLE 🌳
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Altes, Neues, Wissenswertes, Lehrreichendes, Erhebendes, Inspirierendes, Fröhliches auf dem Weg zur Heilung, zum Wohle des Kindes!
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Forwarded from Kreis MenschSEIN
Bist Du eine Karotte, ein Ei oder Kaffeebohne?

Es gibt Situationen im Leben, da scheint es weder ein Ein noch Aus zu geben und alles scheint in einer Sackgasse zu enden.

Eine junge Frau besucht ihre Großmutter. Sie ist gestresst und unzufrieden mit ihrem Leben – nichts läuft so, wie es soll. Immer wenn sie glaubt ein Problem beiseite geschafft zu haben, taucht ein neues auf. Die Frau erzählt ihrer Oma, dass sie total am Ende ist und nicht weiß, wie es weitergehen soll.

Ohne ein Wort zu sagen, geht die alte Dame in die Küche. Sie füllt 3 Töpfe mit Wasser und stellt sie auf den Herd. Als das Wasser darin kocht, gibt sie in den einen Topf ein paar Karotten, in den zweiten einige Eier und in den letzten Kaffeebohnen.

Nach 20 Minuten schaltet die Großmutter den Herd aus und gibt den Inhalt der 3 Töpfe jeweils in eine Schüssel. Dann fragt sie ihre Enkelin, was sie sieht. „Karotten, Eier und Kaffee„, antwortet die Frau verwundert. Dann sagt ihre Oma, sie solle die weichgekochten Karotten fühlen, die gekochten Eier aus der harten Schale pellen und einen Schluck vom Kaffee probieren. Die Enkelin tut wie geheißen. „Aber warum das alles?“, fragt die junge Frau immer noch erstaunt.

Die Großmutter klärt sie auf: Jedes der 3 Dinge musste sich demselben stellen – kochendem Wasser – doch jedes hat anders reagiert.

„Die Möhre kam hart, stark und unnachgiebig in den Topf. Doch nachdem sie ins kochende Wasser kam, wurde sie weich und biegsam. Das Ei war zerbrechlich. Seine dünne Schale hat sein flüssiges Inneres beschützt. Aber nachdem es gekocht wurde, wurde sein Inneres hart. Die Kaffeebohnen waren einzigartig. Aber nachdem sie ins heiße Wasser kamen, haben sie das Wasser verändert.“

„Und was davon bist du?“, fragt die Oma ihre Enkelin. „Bist du das Ei? Oder die Karotte? Oder der Kaffee?“

„Überleg dir: Bin ich die Karotte, die stark erscheint, aber wenn ich Schmerz oder Hindernisse überwinden muss, gebe ich nach und verliere meine Stärke?„

„Bin ich ein Ei mit einem weichen Kern, aber nach einer Trennung, einem Todesfall oder einem finanziellen Fiasko bin ich hart und unzugänglich? Sehe ich von außen immer noch gleich aus, aber innen bin ich verbittert und wie versteinert?“

„Oder bin ich die Kaffeebohne? Wenn das Wasser heiß wird, lässt sie ihr Aroma frei. Wenn du wie die Kaffeebohne bist, veränderst du die Situation um dich herum zum Besseren, wenn es bei dir zum Schlimmsten steht.“

@BewusstSEINsHelden
Guten Morgen👋🏼☺️☕️
Forwarded from Quid est Veritas / Was ist die Wahrheit!!!!!!! (Regina Knoll)
Forwarded from Deutsche Dichter und Denker via @like
Thule

Hörst du die
wilden Schwäne singen
jenseits der
weißen Nebelwand?
Horch, wie die
Zauberharfen klingen
gerührt von
weiser Frauen Hand.
Hörst Du, wie das Nordmeer
an die Felsen schäumt?
Dort muß ein
heimlich Ufer sein.
Der Sage nach
dort eine Insel träumt,
mit Felsen hoch aus
rotem Stein.
 
Hörst Du?
Der Wind rauscht
in den Eichen.
Heilger Tempel ist der Wald.
In den rauen Rinden Runenzeichen,
dort ist der Götter Aufenthalt.
Ungezähmte weiße Pferde weiden dort.
seidig hell schimmert ihr Fell.
Denn es ist ein alter heilger Ort
am silberklar
springendem Quell.
 
Bernstein schmücket
edle Hallen,
Gold gleißt und Edelstein.
Hörst Du die
tiefen Luren schallen
Sie laden zum
Thing Getreue ein.
Herüber dringt jetzt nur ein leises Wispern,
manch Schicksalswort
vom Nornenborn.
Der Wind trägt herüber auch das leise Flüstern,
von schäumendem
Met im Silberhorn.
 
Aber die weißen Nebel hüllen
auf ewig dieses Eiland ein.
Willst du nach ihm
deine Sehnsucht stillen,
mußt du
ein Auserwählter sein.
Denn nur Wesen edel,
treu und rein,
führt das Boot
an jenen Strand.
Nur tapferen Helden,
edlen Maiden fein
zeigt sich das heilige Land.
 
Hinter den Nebeln
liegt verborgen,
ach, ein wunderschönes Land.
Lüge, Feigheit,
Hass und Sorgen
sind aus seinem
Reich verbannt.
Hörst du wie das Nordmeer
an die Felsen schäumt?
Dort muß ein
heimlich Ufer sein.
Der Sage nach
dort eine Insel träumt.
Das muß die Insel Thule sein!


roter Stein= Felsenfarbe Helgolands
 
Nach den christlichen Heiligenlegenden des Willebrord und Ludger befand sich auf der Insel Helgoland ein Heiligtum des friesischen Gottes Fosite, eine Quelle aus der schweigend geschöpft wurde. Hier weidete das heilige Vieh Fosites, das niemand schlachten durfte. Nach dem Gott hieß Helgoland damals Fositesland. Das Heiligtum soll durch den Missionar Ludger zerstört worden sein.
 
In der Sage um Apollon, dem blondgelockten  Gott des Lichtes, der Musik, der Wahrsagekunst und des Todes, wird die Herkunft aus dem Norden ausdrücklich erwähnt:  Es heißt,  Apollons Mutter Leto sei aus dem Land  der sagenumwobenen Hyperboreer nach Griechenland gekommen.  Der Wohnsitz der  Hyperboreer wird  hoch im Norden jenseits des Nordwindes boreas angenommen. Man glaubte die Ufer des Landes vom  Weltenstrom okeanos bespült, welcher  erfüllt sei von singenden heiligen Schwänen.Apollon hält der Sage nach durch häufige Besuche weiterhin Verbindung mit seinen Vorfahren, den Hyperboreern.
Apollon = Phol = Balder. Balders Sohn aber hieß Forseti (fries. Fosites)

Swantje Swanhwit

@deutschedichter
Forwarded from Tangsworld
🌼 Geheimnis der Schönheit - GoodVibes 🌼

»Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönheit zu erkennen, wird nie alt werden.« - Franz Kafka.

Vielleicht ist unser siebter Sinn der Sinn für Schönheit. Besitzen wir Menschen dieses besondere »Organ für das Schöne«, wie es Hermann Hesse nennt? »… Der Mensch ist geschaffen mit einer Fähigkeit, sich zu freuen an Dingen, auch wenn sie ihm nicht nützen …« 🌼

@Tangsworld
Allen Vätern einen schönen Vatertag!
Wir brauchen und lieben euch ❤️
Danke dass ihr an unserer Seite seid.
Forwarded from GERMANISCHER WIDERSTAND
Morgen ist weder Himmelfahrt noch Vatertag, sondern Hammer-Heimholungstag !

Der Hammer-Heimholungstag geht auf das Thrymskvida-Lied der Edda zurück.
Thors Hammer Mjöllnir war der Asen Versicherung gegen Angriffe der mit ihnen verfeindeten Riesen.

Eines Morgens vermisste Thor seinen Mjöllnir. Aufgeregt beriet er sich mit Loki. Sie begaben sich zur Freyja und von ihr leihte sich Loki ihr Falkengewand. Mit diesem Federkleid vermochte er in Windeseile zu Thrym, den König der Thursen, zu fliegen. Der Riese entgegnete dem Loki:

„Verhohlen hab ich
den Hammer Thors
unter der Erde
wohl acht Meilen.
Wieder heimwärts
holt ihn niemand,
führt man als Frau
mir Freyja nicht her.”
(Edda, Thrymlied)

Das war ein Schlag für die Asen, der Frostriese Thrym stahl Mjöllnir und weigerte sich ihn zurückzugeben, es sei denn, die Götter würden ihm Freyja (die Göttin der Liebe, und die Schwester von Freyr) geben, um seine Braut zu werden. Freyja lehnte natürlich ab. Die Götter waren ratlos, wie sie Mjöllnir zurückgewinnen sollten. Doch Loki wusste einen Ausweg und heckte einen Plan aus: Thor würde sich als Freyja verkleiden und zur Halle der Thryms reisen, um den Hammer zurückzugewinnen. Thor protestierte dagegen: „Ihr Asen denkt, dass ich mich pervertiere.“ Aber angesichts der Aussicht, Asgard bald unter riesischer Herrschaft zu sehen, willigte er doch ein:

Da sagte Thor,
der trutzstarke:
„Weibisch nennen mich
Wanen und Asen,
lass ich mich binden
mit Brautlinnen.”

Da sprach Loki,
der Laufeys Sohn:
„Solche Sprache
spare dir, Thor!
Bald sitzen Riesen
im Ratersaal,
holst du nicht heim
den Hammer dir.”
(Edda, Thrymlied)

Die Götter zogen nun Thor einen Brautschleier und ein Kleid an. Zu dieser Ausstattung fügten sie Ahlen hinzu, und sie hingen einen Schlüsselbund um seine Taille. Ihm wurde auch Freyjas Halsband Brisingamen umgelegt. Ihm wurde nur noch elender, als sich jetzt alle Götter versammelten. Proteste des Thors wurden ignoriert, während die Götter ihre Bemühungen darauf setzten, Thors Kopf mit Kopfbekleidung zu schmücken.
Loki ging zur Sicherheit als seine Brautjungfer und Magd mit, denn machten sie sich auf den Weg zu Thryms Halle, im Land der Riesen Jötunheim. Thrym war in Ekstase, als er sah, dass „Freyja“ ankam. Er fing sofort mit den Vorbereitungen für die Hochzeit an.
Am Abend, während des Festes, war Thrym überrascht über „Freyjas“ enormen Appetit (Thor aß mehrere Ochsen) und ihren Durst (drei Fässer mit Met), sowie von ihren flammenden Augen. Aber ihre „Brautjungfer“ erklärte Thrym, dass es an „Freyjas“ wilden Erwartungen für ihre Hochzeitsnacht läge. So lies sich Thrym Misstrauen durch Lokis süßliche Worte beruhigen. Als dann Mjöllnir heraus geholt wurde, um die Ehe zu heiligen, und auf den Schoß der vermeintlichen Braut gelegt wurde, nahm Thor die Gelegenheit wahr, schnappte sich blitzschnell den Hammer, zerschmetterte den Schädel des Thrym und erschlug sogleich alle anderen Riesen in der Halle. Jetzt hatte er wieder die Macht über seinen Hammer.

Die Hammesheimholung ist dem Gott Thor/Donar gewidmet und fällt daher immer auf einen Donarstag. Es ist immer Ende Wonnemond, da zuvor die Eisheiligen vorbei sein müssen. Dieses Naturereignis stellt den Kampf der Götter mit den Eisriesen dar.

@germanischerwiederstand
📖 Volksgut
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«Das Weib ist es, die den Mann an ihrer Hand emporführt und er folgt im Vertrauen auf ihre Güte und Reinheit, ahnend, daß in ihrem Wesen das Göttliche näher ist. Das Weib hinwieder geleitet ihn im Glauben an die Kraft seines Geistes und Macht seines Willens. – So gibt das Weib zurück, was der Mann ihr gab und er gibt, was er aus ihr geschöpft. Aus diesem gegenseitigen Geben und Nehmen, aus diesem Glauben und Vertrauen ist allezeit das Höchste und Schönste hervorgeblüht, was wir Menschen unser eigen nennen.»

— Heinrich von Nördlingen (etwa 1310 - 1379)

@weden_asatru_kanal
Forwarded from K🔞MISCH Archiv
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Gib niemals auf!😄