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Altes, Neues, Wissenswertes, Lehrreichendes, Erhebendes, Inspirierendes, Fröhliches auf dem Weg zur Heilung, zum Wohle des Kindes!
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Forwarded from Tangsworld
🌼 Geheimnis der Schönheit - GoodVibes 🌼

»Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönheit zu erkennen, wird nie alt werden.« - Franz Kafka.

Vielleicht ist unser siebter Sinn der Sinn für Schönheit. Besitzen wir Menschen dieses besondere »Organ für das Schöne«, wie es Hermann Hesse nennt? »… Der Mensch ist geschaffen mit einer Fähigkeit, sich zu freuen an Dingen, auch wenn sie ihm nicht nützen …« 🌼

@Tangsworld
Allen Vätern einen schönen Vatertag!
Wir brauchen und lieben euch ❤️
Danke dass ihr an unserer Seite seid.
Forwarded from GERMANISCHER WIDERSTAND
Morgen ist weder Himmelfahrt noch Vatertag, sondern Hammer-Heimholungstag !

Der Hammer-Heimholungstag geht auf das Thrymskvida-Lied der Edda zurück.
Thors Hammer Mjöllnir war der Asen Versicherung gegen Angriffe der mit ihnen verfeindeten Riesen.

Eines Morgens vermisste Thor seinen Mjöllnir. Aufgeregt beriet er sich mit Loki. Sie begaben sich zur Freyja und von ihr leihte sich Loki ihr Falkengewand. Mit diesem Federkleid vermochte er in Windeseile zu Thrym, den König der Thursen, zu fliegen. Der Riese entgegnete dem Loki:

„Verhohlen hab ich
den Hammer Thors
unter der Erde
wohl acht Meilen.
Wieder heimwärts
holt ihn niemand,
führt man als Frau
mir Freyja nicht her.”
(Edda, Thrymlied)

Das war ein Schlag für die Asen, der Frostriese Thrym stahl Mjöllnir und weigerte sich ihn zurückzugeben, es sei denn, die Götter würden ihm Freyja (die Göttin der Liebe, und die Schwester von Freyr) geben, um seine Braut zu werden. Freyja lehnte natürlich ab. Die Götter waren ratlos, wie sie Mjöllnir zurückgewinnen sollten. Doch Loki wusste einen Ausweg und heckte einen Plan aus: Thor würde sich als Freyja verkleiden und zur Halle der Thryms reisen, um den Hammer zurückzugewinnen. Thor protestierte dagegen: „Ihr Asen denkt, dass ich mich pervertiere.“ Aber angesichts der Aussicht, Asgard bald unter riesischer Herrschaft zu sehen, willigte er doch ein:

Da sagte Thor,
der trutzstarke:
„Weibisch nennen mich
Wanen und Asen,
lass ich mich binden
mit Brautlinnen.”

Da sprach Loki,
der Laufeys Sohn:
„Solche Sprache
spare dir, Thor!
Bald sitzen Riesen
im Ratersaal,
holst du nicht heim
den Hammer dir.”
(Edda, Thrymlied)

Die Götter zogen nun Thor einen Brautschleier und ein Kleid an. Zu dieser Ausstattung fügten sie Ahlen hinzu, und sie hingen einen Schlüsselbund um seine Taille. Ihm wurde auch Freyjas Halsband Brisingamen umgelegt. Ihm wurde nur noch elender, als sich jetzt alle Götter versammelten. Proteste des Thors wurden ignoriert, während die Götter ihre Bemühungen darauf setzten, Thors Kopf mit Kopfbekleidung zu schmücken.
Loki ging zur Sicherheit als seine Brautjungfer und Magd mit, denn machten sie sich auf den Weg zu Thryms Halle, im Land der Riesen Jötunheim. Thrym war in Ekstase, als er sah, dass „Freyja“ ankam. Er fing sofort mit den Vorbereitungen für die Hochzeit an.
Am Abend, während des Festes, war Thrym überrascht über „Freyjas“ enormen Appetit (Thor aß mehrere Ochsen) und ihren Durst (drei Fässer mit Met), sowie von ihren flammenden Augen. Aber ihre „Brautjungfer“ erklärte Thrym, dass es an „Freyjas“ wilden Erwartungen für ihre Hochzeitsnacht läge. So lies sich Thrym Misstrauen durch Lokis süßliche Worte beruhigen. Als dann Mjöllnir heraus geholt wurde, um die Ehe zu heiligen, und auf den Schoß der vermeintlichen Braut gelegt wurde, nahm Thor die Gelegenheit wahr, schnappte sich blitzschnell den Hammer, zerschmetterte den Schädel des Thrym und erschlug sogleich alle anderen Riesen in der Halle. Jetzt hatte er wieder die Macht über seinen Hammer.

Die Hammesheimholung ist dem Gott Thor/Donar gewidmet und fällt daher immer auf einen Donarstag. Es ist immer Ende Wonnemond, da zuvor die Eisheiligen vorbei sein müssen. Dieses Naturereignis stellt den Kampf der Götter mit den Eisriesen dar.

@germanischerwiederstand
📖 Volksgut
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«Das Weib ist es, die den Mann an ihrer Hand emporführt und er folgt im Vertrauen auf ihre Güte und Reinheit, ahnend, daß in ihrem Wesen das Göttliche näher ist. Das Weib hinwieder geleitet ihn im Glauben an die Kraft seines Geistes und Macht seines Willens. – So gibt das Weib zurück, was der Mann ihr gab und er gibt, was er aus ihr geschöpft. Aus diesem gegenseitigen Geben und Nehmen, aus diesem Glauben und Vertrauen ist allezeit das Höchste und Schönste hervorgeblüht, was wir Menschen unser eigen nennen.»

— Heinrich von Nördlingen (etwa 1310 - 1379)

@weden_asatru_kanal
Forwarded from K🔞MISCH Archiv
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Gib niemals auf!😄
,,Ein Volk, das Bäume planzt, glaubt an seine Zukunft; das sie rodet, verliert sie."

- J. Spanlang

https://news.1rj.ru/str/deutschedichter
Forwarded from Kreis MenschSEIN
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Wie reden wir eigentlich mit den Königen dieser Welt? ... auch meine Kinder hätten dabei sein können 😳🧐😔 @BewusstSEINsHelden
Forwarded from MARKmobil via @like
Sie können es noch 👑🇨🇿
In ihrer langen Tradition großartiger Märchenfilme greift die Tschechei erneut nach den Sternen. Der zauberhafte Film "Die Schwarze Feder" ist zugleich ein weiterer Beleg für eine Zeitenwende in den medialen Narrativen (Stichwort Manipulation). Mehr dazu in Kürze bei MARKmobil. Hier vorab ein Filmausschnitt:
https://www.youtube.com/watch?v=HWV0WFfPl88
Von den Bäumen

Verwurzelt tief im Erdenreich
vereint mit ihm, so steh’n sie fest
daß nicht beim ersten Sturme gleich.
vom Platze sich vertreiben läßt

Die Borke stark umgibt den Stamm
den, wenn ich könnt’, umschlingen wollt‘
Manch eingeritztes Monogramm
das wohl das Glück wem bringen soll‘t

Wer hat nicht schon vor Ehrfurcht stumm
zur Krone hoch hinaufgespäht
wen trieb nicht schon die Frage um
ob er des Baumes Alter rät'?

Seit allen Zeiten aber war
gewiß, daß Menschen ihn verwand
in allerlei Bereichen dar
Veredelt durch des Schreiners Hand

Die Hand des Menschen brachte ihn
so oft zu Fall, doch nicht vergebens
denn Schöpfergeist und Fleiß darin
macht ihn zum Sinn so manchen Lebens

So wurde durch des Schreiners Kunst
geformt manch rustikaler Schrank
Geschmackvoll und voll Innenbrunst
entstanden Tische, Stuhl und Bank

Und wandelt man im Buchenhain
ganz selig seines Wegs dahin
und ist mit ihnen ganz allein
so dringt ihr Flüstern in den Sinn

In Sommers Hitze spendet er
dir Schatten durch sein üppig grün
und klirrt des Winters Kälte sehr
die Scheite im Kamine glüh‘n

Wir betten uns‘re jüngsten leise
in einer Wiege, voller Stolz
und liegen selbst auf letzter Reise
zum Grab in einem Sarg aus Holz

Wir sehen hier ganz einfach eins
Wir können ohne Bäume nicht
ein Leben führ‘n- es wäre keins
drum sie zu ehren- uns‘re Pflicht

Erhard https://news.1rj.ru/str/deutschedichter