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Altes, Neues, Wissenswertes, Lehrreichendes, Erhebendes, Inspirierendes, Fröhliches auf dem Weg zur Heilung, zum Wohle des Kindes!
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Forwarded from KräuterHeilPflanzen
Purpurrote Taubnessel

Lateinischer Name
Lamium purpureum

Verwendbare Pflanzenteile Blätter, Blüten, Triebe, Wurzeln

Besondere Inhaltsstoffe Aucubin, Gerbstoffe, Germanium, Kalium, Kieselsäure, Schleimstoffe, Vitamin B, Vitamin C, Zink, Zirkon

Eigenschaften abschwellend, antibakteriell, antiseptisch, auswurffördernd, blutreinigend, blutstillend, desinfizierend, entzündungs­­hemmend, harntreibend, reizmildernd, schleim­haut­schützend, wundheilend, zusammenziehend

Hilft bei Asthma, Bronchitis, Harnwegs­­entzündungen, Hautentzündungen, Husten, Insektenstiche, Lungenentzündungen, Lungenschwäche, Magen­schleimhaut­entzündungen, Reizdarm, Verbrennungen, Wunden
Forwarded from KräuterHeilPflanzen
In der Ernährung

Von der Purpurnen Taubnessel werden die oberen frischen Triebe in Salaten, Suppen, Smoothies und Gemüsebeilagen verwendet. Eine besondere Köstlichkeit sind Taubnesseltriebe in Pfannkuchenteig ausgebacken, diese Speise ist auch bei Kindern beliebt. Darüber hinaus sind die blühenden Triebe eine schmackhafte Zutat für Hausteemischungen.

Zubereitet wird der Tee mit zwei Teelöffeln der Blüten auf 250 ml heißes, nicht mehr kochendes Wasser. Nach dem Aufgießen 5-10 Minuten ziehen lassen.

Aus den rot-violetten, süßen Blüten lässt sich ein köstlicher wie auch heilkräftiger Sirup herstellen. Auch machen sie sich hübsch als Dekoration auf Salaten und Süßspeisen.

Nach dem Verblühen kannst du die Wurzel ernten und roh im Salat oder gekocht als Gemüse essen.
Forwarded from KräuterHeilPflanzen
Taubnesselsirup

Zur Herstellung eines Taubnesselsirups werden lediglich die kleinen Blüten gesammelt. Du kannst neben den Blüten der Purpurroten Taubnessel auch die Blüten der Weißen Taubnessel und der Goldnessel dazumischen.

Zutaten:

🌸 3 Handvoll Taubnesselblüten
🌸 1 L Wasser
🌸 Gelierzucker nach Packungsangabe
🌸 Saft einer Zitrone

Zubereitung:

🌸 Wasser auf etwa 40 °C erwärmen und über die Blüten gießen.
🌸 24 Stunden ziehen lassen, anschließend durch ein Sieb gießen und in einem Topf auffangen.
🌸 Zitronensaft dazugeben, Gelierzucker einrühren und aufkochen.
🌸 Eine Minute kochen lassen und dann heiß in Schraubgläser abfüllen.

Wenn du eine noch gesündere Variante bevorzugst, kannst du ähnlich vorgehen wie bei diesem Rezept für Löwenzahnsirup ohne Zucker.
Forwarded from Trinität des Lebens
Schicksal:

In den alten Mythologien wurde das Schicksal oft durch drei Frauen dargestellt. Im Nordischen haben wir die Nornen, im Römischen die Parzen und im Griechischen die Moiren.

Was allen gemein ist, ist die Aufteilung ihrer Zuständigkeiten. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.

Im Griechischen wird es schon durch die Namen deutlich.
Κλωθώ Klōthṓ, die Spinnerin.
Λάχεσις Láchesis ist die Zuteilerin.
Ἄτροπος Átropos, das Unabwendbare.

An den Nornen sieht man gut, wie alles dem selben URgrund entspringt.
Urd: Das Schicksal bzw. Gewordene. Sie ist ein altes Weib, das nach hinten in vergangene Zeit blickt.
Verdandi: Die Gegenwart bzw. Seiende. Sie ist ein junges Weib, das nach vorne blickt.
Skuld: Die Zukunft bzw. das Werdende. Sie wird als unberechnbar angesehen und hegt keine Liebe zu den Göttern und Menschen. In jeder Hand hat sie ein verschlossenes Buch bzw. eine ungeöffnete Schriftrolle. Sie blickt in die entgegengesetzte Richtung von Urd.

Interessant ist hier auch der Blick nach Osten.
Hier wird von Ernte gesprochen.
Prarabdha erntet man gerade, ist also das Ergebnis der Vergangenheit.
Agami schafft man sich gerade.
Sanchita ist die zukünftige Ernte, also die Zukunft.

Was bringt nun das Nachsinnen über das Schicksal, wenn es doch gegeben ist?
Es ist nicht einfach gegeben, denn sonst wäre jedes Bewusstsein zur Untätigkeit verbannt.

Es ward und wird gewoben aus Energie.
Alles ist Energie und alles schwingt.
Da das so ist und Energie nie verloren geht, können wir mit unserem Handeln, unseren Wünschen und Gedanken das Schicksal beeinflussen. Je höher das Bewusstsein, umso mehr strahlt es aus. Da alles miteinander verwoben ist, können wir auch unsere Umgebung beeinflussen.
Der Mensch und sein Wille sind Schöpfer. Das heißt, der Wille ist leitende Kraft.

Was der Mensch nicht kann, ist die Ordnung des ALLs zu verändern.
Dies endet zwangsläufig im Chaos und im Untergang.

"Feiger Gedanken
Bängliches Schwanken,
Weibisches Zagen,
Ängstliches Klagen
Wendet kein Elend,
Macht dich nicht frei.
Allen Gewalten
Zum Trutz sich erhalten,
Nimmer sich beugen,
Kräftig sich zeigen,
Rufet die Arme
Der Götter herbei!"
Goethe

M.S.
Forwarded from UR - Gemeinschaft
Der Wald ist nicht nur ein
,,Ökosystem" irgendwo da draußen - er ist auch in uns, er ist Teil unserer Seelenlandschaft.
Forwarded from Handarbeiten, Stricken , Häkeln, Nähen
Forwarded from 💜 POSITIVE VIBES 💜 (ℕ𝕒𝕥𝕒🦋)
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Die "Musik" einer Sonnenblume 🌻🎶💛

Alles hat seine eigene Frequenz.
Nichts steht still,
alles ist in Bewegung,
alles schwingt 💫
Germanisch deutsche Vornamen für Kinder

Germanische Vornamen für Mädels

Abelina, Abelina (edel/vornehm und glänzend/strahlend)

Alsuna (die Edelsonne)

Ava (störmendes Wasser)

Avelina (die Kraftvolle)

Brigitte, Birgit, Britta (die Erhabene)

Bruna (die Erdbraune; die Geschützte)

Brunhilde, Brunhild, Brünhilde (die gepanzerte Kämpferin)

Elfgard (die Elfenumhegte)

Emma, Ermana, Irmin (verselbständigte Kurzform; die Erhabene)

Fara (die fahrende Herrscherin)

Fehild (die Freude am Kampf hat)

Ferun (die Freude Zaubernde)

Finja (die Finnin)

Freyja, Freya, Freija, Freia (Herrin; germanische Göttin der Liebe, Ehe, Fruchtbarkeit und Schönheit – siehe auch Vanadis)

Hadwine (die kampfeslustige Freundin)

Heidi (Kurzform von Adelheid)

Helga, Hella (die das Heil in sich trägt)

Helmine, Helmina (Kurzformen von Wilhelmine; siehe auch Mine, Mina, Minchen)

Hermine (die Heereskriegerin; weibliche Form von Hermann)

Hidda (aus dem Althochdeutschen. Ursprünglich Kurzform von Hildiberga. Bedeutung: hiltja = „Kampf“ und bergan = „schützen“)

Hilde, Hilda

Iduna, Idunna, Idun, Ida (die Seherin; germanische Göttin der ewigen Jugend)

Inga, Inge (die unter dem Schutz des Gottes “Ing(wio)” Stehende)

Ingrid (die Schöne; Ableitung von “Ing(wio)”, einem germanischen Stammesgott)

Irmela, Irma (die Große)

Irmina (die Hohe)

Norwiga (die nordische Kämpferin)

Sunya (die Kämpferin für das Licht bzw. für eine Entscheidung)

Svea, Swea (die Sonne, die Freie oder Freiheitsliebende; Kurzform von Svenja und Svea-rike, heute Sverige)

Svenja, Svenya, Swenja, Swenya, Swenia (junghafte Kämpferin, junge Kriegerin)

Swana (Kurzform für Namen mit „Swan“ )

Siw, Siv  (Verwandte, Gesippin; nach Sif, der Gattin des Donnergottes Donar/Thor)

Sonnhild, Sonnhilde, Sonhild, Sonhilde; Kurzform: Sonnele (die leuchtende Kämpferin)

Sonnlind (sanft und leuchtend)

Sigrid, Siegrid, Sirid, Siri (die für den Sieg reitet)

Silke (Kurzform von Gisela)

Thora, Tora (Nach dem germanischen Donnergott Thor/Donar; Kurzform von Namen, die mit “Thor” beginnen)

Tyra, Thyra (Thor und Kampf)

Tatjana, Tanja (unbekannt)

Ursula (munteres Füllen)

Uta, Utta, Ute, Uota (die Erbbesitz hat)

Valborga, Walburga, Valborg (die schützende Herrin)

Valfreyja, Valfreia, Valfreya (Herrin; Göttin der Liebe und Schönheit)

Valkiria, Valkyria (siehe auch Walkiria)

Wunna (die Freudvolle; Wonne/große Freude)

Yelva (Alleinerbin)

Ylva, Ylvi, Ylvie (kleine Wölfin)