Forwarded from KräuterHeilPflanzen
Taubnesselsirup
Zur Herstellung eines Taubnesselsirups werden lediglich die kleinen Blüten gesammelt. Du kannst neben den Blüten der Purpurroten Taubnessel auch die Blüten der Weißen Taubnessel und der Goldnessel dazumischen.
Zutaten:
🌸 3 Handvoll Taubnesselblüten
🌸 1 L Wasser
🌸 Gelierzucker nach Packungsangabe
🌸 Saft einer Zitrone
Zubereitung:
🌸 Wasser auf etwa 40 °C erwärmen und über die Blüten gießen.
🌸 24 Stunden ziehen lassen, anschließend durch ein Sieb gießen und in einem Topf auffangen.
🌸 Zitronensaft dazugeben, Gelierzucker einrühren und aufkochen.
🌸 Eine Minute kochen lassen und dann heiß in Schraubgläser abfüllen.
Wenn du eine noch gesündere Variante bevorzugst, kannst du ähnlich vorgehen wie bei diesem Rezept für Löwenzahnsirup ohne Zucker.
Zur Herstellung eines Taubnesselsirups werden lediglich die kleinen Blüten gesammelt. Du kannst neben den Blüten der Purpurroten Taubnessel auch die Blüten der Weißen Taubnessel und der Goldnessel dazumischen.
Zutaten:
🌸 3 Handvoll Taubnesselblüten
🌸 1 L Wasser
🌸 Gelierzucker nach Packungsangabe
🌸 Saft einer Zitrone
Zubereitung:
🌸 Wasser auf etwa 40 °C erwärmen und über die Blüten gießen.
🌸 24 Stunden ziehen lassen, anschließend durch ein Sieb gießen und in einem Topf auffangen.
🌸 Zitronensaft dazugeben, Gelierzucker einrühren und aufkochen.
🌸 Eine Minute kochen lassen und dann heiß in Schraubgläser abfüllen.
Wenn du eine noch gesündere Variante bevorzugst, kannst du ähnlich vorgehen wie bei diesem Rezept für Löwenzahnsirup ohne Zucker.
Forwarded from Trinität des Lebens
Schicksal:
In den alten Mythologien wurde das Schicksal oft durch drei Frauen dargestellt. Im Nordischen haben wir die Nornen, im Römischen die Parzen und im Griechischen die Moiren.
Was allen gemein ist, ist die Aufteilung ihrer Zuständigkeiten. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
Im Griechischen wird es schon durch die Namen deutlich.
Κλωθώ Klōthṓ, die Spinnerin.
Λάχεσις Láchesis ist die Zuteilerin.
Ἄτροπος Átropos, das Unabwendbare.
An den Nornen sieht man gut, wie alles dem selben URgrund entspringt.
Urd: Das Schicksal bzw. Gewordene. Sie ist ein altes Weib, das nach hinten in vergangene Zeit blickt.
Verdandi: Die Gegenwart bzw. Seiende. Sie ist ein junges Weib, das nach vorne blickt.
Skuld: Die Zukunft bzw. das Werdende. Sie wird als unberechnbar angesehen und hegt keine Liebe zu den Göttern und Menschen. In jeder Hand hat sie ein verschlossenes Buch bzw. eine ungeöffnete Schriftrolle. Sie blickt in die entgegengesetzte Richtung von Urd.
Interessant ist hier auch der Blick nach Osten.
Hier wird von Ernte gesprochen.
Prarabdha erntet man gerade, ist also das Ergebnis der Vergangenheit.
Agami schafft man sich gerade.
Sanchita ist die zukünftige Ernte, also die Zukunft.
Was bringt nun das Nachsinnen über das Schicksal, wenn es doch gegeben ist?
Es ist nicht einfach gegeben, denn sonst wäre jedes Bewusstsein zur Untätigkeit verbannt.
Es ward und wird gewoben aus Energie.
Alles ist Energie und alles schwingt.
Da das so ist und Energie nie verloren geht, können wir mit unserem Handeln, unseren Wünschen und Gedanken das Schicksal beeinflussen. Je höher das Bewusstsein, umso mehr strahlt es aus. Da alles miteinander verwoben ist, können wir auch unsere Umgebung beeinflussen.
Der Mensch und sein Wille sind Schöpfer. Das heißt, der Wille ist leitende Kraft.
Was der Mensch nicht kann, ist die Ordnung des ALLs zu verändern.
Dies endet zwangsläufig im Chaos und im Untergang.
"Feiger Gedanken
Bängliches Schwanken,
Weibisches Zagen,
Ängstliches Klagen
Wendet kein Elend,
Macht dich nicht frei.
Allen Gewalten
Zum Trutz sich erhalten,
Nimmer sich beugen,
Kräftig sich zeigen,
Rufet die Arme
Der Götter herbei!"
Goethe
M.S.
In den alten Mythologien wurde das Schicksal oft durch drei Frauen dargestellt. Im Nordischen haben wir die Nornen, im Römischen die Parzen und im Griechischen die Moiren.
Was allen gemein ist, ist die Aufteilung ihrer Zuständigkeiten. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
Im Griechischen wird es schon durch die Namen deutlich.
Κλωθώ Klōthṓ, die Spinnerin.
Λάχεσις Láchesis ist die Zuteilerin.
Ἄτροπος Átropos, das Unabwendbare.
An den Nornen sieht man gut, wie alles dem selben URgrund entspringt.
Urd: Das Schicksal bzw. Gewordene. Sie ist ein altes Weib, das nach hinten in vergangene Zeit blickt.
Verdandi: Die Gegenwart bzw. Seiende. Sie ist ein junges Weib, das nach vorne blickt.
Skuld: Die Zukunft bzw. das Werdende. Sie wird als unberechnbar angesehen und hegt keine Liebe zu den Göttern und Menschen. In jeder Hand hat sie ein verschlossenes Buch bzw. eine ungeöffnete Schriftrolle. Sie blickt in die entgegengesetzte Richtung von Urd.
Interessant ist hier auch der Blick nach Osten.
Hier wird von Ernte gesprochen.
Prarabdha erntet man gerade, ist also das Ergebnis der Vergangenheit.
Agami schafft man sich gerade.
Sanchita ist die zukünftige Ernte, also die Zukunft.
Was bringt nun das Nachsinnen über das Schicksal, wenn es doch gegeben ist?
Es ist nicht einfach gegeben, denn sonst wäre jedes Bewusstsein zur Untätigkeit verbannt.
Es ward und wird gewoben aus Energie.
Alles ist Energie und alles schwingt.
Da das so ist und Energie nie verloren geht, können wir mit unserem Handeln, unseren Wünschen und Gedanken das Schicksal beeinflussen. Je höher das Bewusstsein, umso mehr strahlt es aus. Da alles miteinander verwoben ist, können wir auch unsere Umgebung beeinflussen.
Der Mensch und sein Wille sind Schöpfer. Das heißt, der Wille ist leitende Kraft.
Was der Mensch nicht kann, ist die Ordnung des ALLs zu verändern.
Dies endet zwangsläufig im Chaos und im Untergang.
"Feiger Gedanken
Bängliches Schwanken,
Weibisches Zagen,
Ängstliches Klagen
Wendet kein Elend,
Macht dich nicht frei.
Allen Gewalten
Zum Trutz sich erhalten,
Nimmer sich beugen,
Kräftig sich zeigen,
Rufet die Arme
Der Götter herbei!"
Goethe
M.S.
Forwarded from Handarbeiten, Stricken , Häkeln, Nähen
Forwarded from 💜 POSITIVE VIBES 💜 (ℕ𝕒𝕥𝕒🦋♡)
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Die "Musik" einer Sonnenblume 🌻🎶💛
Alles hat seine eigene Frequenz.
Nichts steht still,
alles ist in Bewegung,
alles schwingt 💫✨
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Nichts steht still,
alles ist in Bewegung,
alles schwingt 💫✨
Forwarded from Handarbeitsmarkt mit Tauschbörse
Bienentränke selber machen 🐝
https://www.livelifegreen.de/diy-bienentraenke-selber-bauen-ein-herz-fuer-bienen-und-wildbienen/
https://www.livelifegreen.de/diy-bienentraenke-selber-bauen-ein-herz-fuer-bienen-und-wildbienen/
livelifegreen
Ein Herz für Bienen - Bienentränke selber bauen - livelifegreen
Auch Bienen haben Durst. Und deshalb kommt hier ein schnelles & unkompliziertes DIY-Projekt. Eine Bienentränke für euren Garten oder Balkon.
Germanisch deutsche Vornamen für Kinder
Germanische Vornamen für Mädels
Abelina, Abelina (edel/vornehm und glänzend/strahlend)
Alsuna (die Edelsonne)
Ava (störmendes Wasser)
Avelina (die Kraftvolle)
Brigitte, Birgit, Britta (die Erhabene)
Bruna (die Erdbraune; die Geschützte)
Brunhilde, Brunhild, Brünhilde (die gepanzerte Kämpferin)
Elfgard (die Elfenumhegte)
Emma, Ermana, Irmin (verselbständigte Kurzform; die Erhabene)
Fara (die fahrende Herrscherin)
Fehild (die Freude am Kampf hat)
Ferun (die Freude Zaubernde)
Finja (die Finnin)
Freyja, Freya, Freija, Freia (Herrin; germanische Göttin der Liebe, Ehe, Fruchtbarkeit und Schönheit – siehe auch Vanadis)
Hadwine (die kampfeslustige Freundin)
Heidi (Kurzform von Adelheid)
Helga, Hella (die das Heil in sich trägt)
Helmine, Helmina (Kurzformen von Wilhelmine; siehe auch Mine, Mina, Minchen)
Hermine (die Heereskriegerin; weibliche Form von Hermann)
Hidda (aus dem Althochdeutschen. Ursprünglich Kurzform von Hildiberga. Bedeutung: hiltja = „Kampf“ und bergan = „schützen“)
Hilde, Hilda
Iduna, Idunna, Idun, Ida (die Seherin; germanische Göttin der ewigen Jugend)
Inga, Inge (die unter dem Schutz des Gottes “Ing(wio)” Stehende)
Ingrid (die Schöne; Ableitung von “Ing(wio)”, einem germanischen Stammesgott)
Irmela, Irma (die Große)
Irmina (die Hohe)
Norwiga (die nordische Kämpferin)
Sunya (die Kämpferin für das Licht bzw. für eine Entscheidung)
Svea, Swea (die Sonne, die Freie oder Freiheitsliebende; Kurzform von Svenja und Svea-rike, heute Sverige)
Svenja, Svenya, Swenja, Swenya, Swenia (junghafte Kämpferin, junge Kriegerin)
Swana (Kurzform für Namen mit „Swan“ )
Siw, Siv (Verwandte, Gesippin; nach Sif, der Gattin des Donnergottes Donar/Thor)
Sonnhild, Sonnhilde, Sonhild, Sonhilde; Kurzform: Sonnele (die leuchtende Kämpferin)
Sonnlind (sanft und leuchtend)
Sigrid, Siegrid, Sirid, Siri (die für den Sieg reitet)
Silke (Kurzform von Gisela)
Thora, Tora (Nach dem germanischen Donnergott Thor/Donar; Kurzform von Namen, die mit “Thor” beginnen)
Tyra, Thyra (Thor und Kampf)
Tatjana, Tanja (unbekannt)
Ursula (munteres Füllen)
Uta, Utta, Ute, Uota (die Erbbesitz hat)
Valborga, Walburga, Valborg (die schützende Herrin)
Valfreyja, Valfreia, Valfreya (Herrin; Göttin der Liebe und Schönheit)
Valkiria, Valkyria (siehe auch Walkiria)
Wunna (die Freudvolle; Wonne/große Freude)
Yelva (Alleinerbin)
Ylva, Ylvi, Ylvie (kleine Wölfin)
Germanische Vornamen für Mädels
Abelina, Abelina (edel/vornehm und glänzend/strahlend)
Alsuna (die Edelsonne)
Ava (störmendes Wasser)
Avelina (die Kraftvolle)
Brigitte, Birgit, Britta (die Erhabene)
Bruna (die Erdbraune; die Geschützte)
Brunhilde, Brunhild, Brünhilde (die gepanzerte Kämpferin)
Elfgard (die Elfenumhegte)
Emma, Ermana, Irmin (verselbständigte Kurzform; die Erhabene)
Fara (die fahrende Herrscherin)
Fehild (die Freude am Kampf hat)
Ferun (die Freude Zaubernde)
Finja (die Finnin)
Freyja, Freya, Freija, Freia (Herrin; germanische Göttin der Liebe, Ehe, Fruchtbarkeit und Schönheit – siehe auch Vanadis)
Hadwine (die kampfeslustige Freundin)
Heidi (Kurzform von Adelheid)
Helga, Hella (die das Heil in sich trägt)
Helmine, Helmina (Kurzformen von Wilhelmine; siehe auch Mine, Mina, Minchen)
Hermine (die Heereskriegerin; weibliche Form von Hermann)
Hidda (aus dem Althochdeutschen. Ursprünglich Kurzform von Hildiberga. Bedeutung: hiltja = „Kampf“ und bergan = „schützen“)
Hilde, Hilda
Iduna, Idunna, Idun, Ida (die Seherin; germanische Göttin der ewigen Jugend)
Inga, Inge (die unter dem Schutz des Gottes “Ing(wio)” Stehende)
Ingrid (die Schöne; Ableitung von “Ing(wio)”, einem germanischen Stammesgott)
Irmela, Irma (die Große)
Irmina (die Hohe)
Norwiga (die nordische Kämpferin)
Sunya (die Kämpferin für das Licht bzw. für eine Entscheidung)
Svea, Swea (die Sonne, die Freie oder Freiheitsliebende; Kurzform von Svenja und Svea-rike, heute Sverige)
Svenja, Svenya, Swenja, Swenya, Swenia (junghafte Kämpferin, junge Kriegerin)
Swana (Kurzform für Namen mit „Swan“ )
Siw, Siv (Verwandte, Gesippin; nach Sif, der Gattin des Donnergottes Donar/Thor)
Sonnhild, Sonnhilde, Sonhild, Sonhilde; Kurzform: Sonnele (die leuchtende Kämpferin)
Sonnlind (sanft und leuchtend)
Sigrid, Siegrid, Sirid, Siri (die für den Sieg reitet)
Silke (Kurzform von Gisela)
Thora, Tora (Nach dem germanischen Donnergott Thor/Donar; Kurzform von Namen, die mit “Thor” beginnen)
Tyra, Thyra (Thor und Kampf)
Tatjana, Tanja (unbekannt)
Ursula (munteres Füllen)
Uta, Utta, Ute, Uota (die Erbbesitz hat)
Valborga, Walburga, Valborg (die schützende Herrin)
Valfreyja, Valfreia, Valfreya (Herrin; Göttin der Liebe und Schönheit)
Valkiria, Valkyria (siehe auch Walkiria)
Wunna (die Freudvolle; Wonne/große Freude)
Yelva (Alleinerbin)
Ylva, Ylvi, Ylvie (kleine Wölfin)
Forwarded from Die Goden
Es stellt sich jeder Morgen ...
Es stellt dich jeder Morgen
vor eine neue Tat;
besiege deinen Sorgen
und such die selber Rat.
In deinem eigenen Herzen,
in deiner eignen Art
sind Taten, Freuden, Schmerzen
ganz nahe aufbewahrt!
Aus ihnen kannst du küren
Sieg oder Niedergehn.
Stoß auf des Lebens Türen:
Du wirst im Lichte stehn.
Lotte Huwe
Es stellt dich jeder Morgen
vor eine neue Tat;
besiege deinen Sorgen
und such die selber Rat.
In deinem eigenen Herzen,
in deiner eignen Art
sind Taten, Freuden, Schmerzen
ganz nahe aufbewahrt!
Aus ihnen kannst du küren
Sieg oder Niedergehn.
Stoß auf des Lebens Türen:
Du wirst im Lichte stehn.
Lotte Huwe