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Das Werden einer Erdbeere im Zeitraffer.
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FAST VERGESSENE DEUTSCHE WÖRTER – ZU SCHÖN ZUM Vergessen
Teil 1 von 2
* Abkupfern
Kupferstecher waren die ersten Vorläufer unserer Kopiergeräte. Ihre Aufgabe war es, das Abbild eines zu kopierenden Gemäldes spiegelverkehrt in eine Kupferplatte zu ritzen. Originalgetreu – dieses handwerkliche Geschick geriet aber mit den Jahren sprachlich in Verruf: Ohne eigenen Aufwand einfach etwas kopieren und bewusst ein Plagiat anfertigen. So geschehen in diversen Doktorarbeiten öffentlicher Personen…
* Bandsalat
Keine leichte Kost, sondern vielmehr das Ergebnis altertümlicher Magnetbandwiedergabe. Irgendwann leierte der Kassettenrekorder mit dem Lieblingshörspiel aus. Das Magnetband schlug wilde Wellen außerhalb– und manchmal auch innerhalb des Abspielgerätes. Also zückte man den Bleistift, steckte ihn in eins der Löcher der Kassette, drehte das Band wieder auf und sorgte damit für Ordnung in der Kassette.
* Bauchpinseln
Bauchpinseln beschreibt sinngemäß das Bauchstreicheln von Hund oder Katze, die sich als Zeichen des Vertrauens auf den Rücken legen. Wollen wir nett zu unseren Mitmenschen sein, sollten wir das Streicheln des Bauches allerdings vermeiden. Es reicht, wenn man seinem Gesprächspartner ein nettes Kompliment macht. Vielleicht nicht gerade auf den Bauch bezogen…
* blümerant
Kommt vom Französischen bleu-mourant und heißt wörtlich sterbendes Blau. Fielen Damen in zu eng geschnürten Korsetts früher in Ohnmacht, so wurde ihnen bleu-mourant vor Augen. Eingedeutscht nennt man das jetzt blümerant.
* Dreikäsehoch
Kann man wörtlich nehmen, muss man aber nicht: Dieser junge Mensch muss erst noch wachsen, um die Körpergröße und das Verständnis für diesen lustigen Begriff zu bekommen: Früher war ein Dreikäsehoch ein Kind, das sich für ein zartes Alter von drei bis sechs Jahren zu sehr aufspielte.
* Fisimatenten
Dieses Wort hat eine spannende Herkunft: Während der französischen Besatzung luden französische Soldaten gerne deutsche Mädchen mit den Worten: Visitez ma tente! also: Besuchen Sie mein Zelt! ein. Gestrenge Eltern formulierten daraus eine Ermahnung: Aber keine visitez-ma-tente! Das klang mit deutschem Akzent schnell wie „keine Fisimatenten“. Was so viel heißt wie keinen Blödsinn zu machen. Sprachwissenschaftler zweifeln übrigens an diesem Erklärungsversuch.
* Gabelfrühstück
Das elegante Gabelfrühstück ist ein reichhaltiges zweites Frühstück. Es wird am späten Vormittag zwischen 11 und 13 Uhr bei besonderen Anlässen eingenommen. Dabei werden pikante kalte oder warme Speisen mit alkoholischen Getränken serviert. Heute nennt man das mehrgängige Vergnügen neudeutsch Brunch.
* Hagestolz
Der kauzige Junggeselle setzt sich zusammen aus althochdeutsch Hag „kleines, umfriedetes Gut“ und -stalt „besitzend“. Da immer nur der älteste Sohn das Erbgut bekam, wurden die jüngeren Söhne mit Nebengütern bedacht. Diese waren oft so klein, dass man mit ihnen keine Familie ernähren konnte. Der Besitzer eines solchen Gutes musste also unverheiratet bleiben. Heute sagt man wohl am ehesten überzeugter Single dazu.
* Haderlump
Ein Lump ist ein einfach mieser Typ, ein Halunke. Ein Haderlump ist die Steigerung: Hader bedeutet soviel wie Streit. Zusammen ergibt das die Bezeichnung für einen Herumtreiber oder Taugenichts. Zeitgemäßer bezeichnet man solche Exemplare als Vollpfosten. Dieses einschlagende Wort ist offiziell anerkannt und steht mittlerweile sogar im Duden.
* honett
Was sich hier so freundlich anhört, ist es auch. Honett bezeichnet ganz brav die Eigenschaften rechtschaffen, ehrenhaft und anständig. Leider sagt das niemand mehr. Daher ist dieses Wort nicht nur vom Vergessen, sondern ganz akut vom Aussterben bedroht.
* kommod
Denkt man bei diesem Wort an das Möbelstück, liegt man gar nicht so falsch. Kommod bezeichnet etwas Heimeliges, Bequemes, schlicht etwas Gemütliches. Kommod beschreibt gerne auch einen Gefühlszustand: Du hast es aber kommod.
https://news.1rj.ru/str/MDURW
Teil 1 von 2
* Abkupfern
Kupferstecher waren die ersten Vorläufer unserer Kopiergeräte. Ihre Aufgabe war es, das Abbild eines zu kopierenden Gemäldes spiegelverkehrt in eine Kupferplatte zu ritzen. Originalgetreu – dieses handwerkliche Geschick geriet aber mit den Jahren sprachlich in Verruf: Ohne eigenen Aufwand einfach etwas kopieren und bewusst ein Plagiat anfertigen. So geschehen in diversen Doktorarbeiten öffentlicher Personen…
* Bandsalat
Keine leichte Kost, sondern vielmehr das Ergebnis altertümlicher Magnetbandwiedergabe. Irgendwann leierte der Kassettenrekorder mit dem Lieblingshörspiel aus. Das Magnetband schlug wilde Wellen außerhalb– und manchmal auch innerhalb des Abspielgerätes. Also zückte man den Bleistift, steckte ihn in eins der Löcher der Kassette, drehte das Band wieder auf und sorgte damit für Ordnung in der Kassette.
* Bauchpinseln
Bauchpinseln beschreibt sinngemäß das Bauchstreicheln von Hund oder Katze, die sich als Zeichen des Vertrauens auf den Rücken legen. Wollen wir nett zu unseren Mitmenschen sein, sollten wir das Streicheln des Bauches allerdings vermeiden. Es reicht, wenn man seinem Gesprächspartner ein nettes Kompliment macht. Vielleicht nicht gerade auf den Bauch bezogen…
* blümerant
Kommt vom Französischen bleu-mourant und heißt wörtlich sterbendes Blau. Fielen Damen in zu eng geschnürten Korsetts früher in Ohnmacht, so wurde ihnen bleu-mourant vor Augen. Eingedeutscht nennt man das jetzt blümerant.
* Dreikäsehoch
Kann man wörtlich nehmen, muss man aber nicht: Dieser junge Mensch muss erst noch wachsen, um die Körpergröße und das Verständnis für diesen lustigen Begriff zu bekommen: Früher war ein Dreikäsehoch ein Kind, das sich für ein zartes Alter von drei bis sechs Jahren zu sehr aufspielte.
* Fisimatenten
Dieses Wort hat eine spannende Herkunft: Während der französischen Besatzung luden französische Soldaten gerne deutsche Mädchen mit den Worten: Visitez ma tente! also: Besuchen Sie mein Zelt! ein. Gestrenge Eltern formulierten daraus eine Ermahnung: Aber keine visitez-ma-tente! Das klang mit deutschem Akzent schnell wie „keine Fisimatenten“. Was so viel heißt wie keinen Blödsinn zu machen. Sprachwissenschaftler zweifeln übrigens an diesem Erklärungsversuch.
* Gabelfrühstück
Das elegante Gabelfrühstück ist ein reichhaltiges zweites Frühstück. Es wird am späten Vormittag zwischen 11 und 13 Uhr bei besonderen Anlässen eingenommen. Dabei werden pikante kalte oder warme Speisen mit alkoholischen Getränken serviert. Heute nennt man das mehrgängige Vergnügen neudeutsch Brunch.
* Hagestolz
Der kauzige Junggeselle setzt sich zusammen aus althochdeutsch Hag „kleines, umfriedetes Gut“ und -stalt „besitzend“. Da immer nur der älteste Sohn das Erbgut bekam, wurden die jüngeren Söhne mit Nebengütern bedacht. Diese waren oft so klein, dass man mit ihnen keine Familie ernähren konnte. Der Besitzer eines solchen Gutes musste also unverheiratet bleiben. Heute sagt man wohl am ehesten überzeugter Single dazu.
* Haderlump
Ein Lump ist ein einfach mieser Typ, ein Halunke. Ein Haderlump ist die Steigerung: Hader bedeutet soviel wie Streit. Zusammen ergibt das die Bezeichnung für einen Herumtreiber oder Taugenichts. Zeitgemäßer bezeichnet man solche Exemplare als Vollpfosten. Dieses einschlagende Wort ist offiziell anerkannt und steht mittlerweile sogar im Duden.
* honett
Was sich hier so freundlich anhört, ist es auch. Honett bezeichnet ganz brav die Eigenschaften rechtschaffen, ehrenhaft und anständig. Leider sagt das niemand mehr. Daher ist dieses Wort nicht nur vom Vergessen, sondern ganz akut vom Aussterben bedroht.
* kommod
Denkt man bei diesem Wort an das Möbelstück, liegt man gar nicht so falsch. Kommod bezeichnet etwas Heimeliges, Bequemes, schlicht etwas Gemütliches. Kommod beschreibt gerne auch einen Gefühlszustand: Du hast es aber kommod.
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کْوٌکْــهّ'
. - ٢:١٧ 📜. •﮼إن لله في كل شدة رحمههَ.•˹ 𝟭𝟭:𝟭𝟭 ˼
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Teil 2 von 2
* Mumpitz
Ursprünglich bezeichnet Mumpitz eine Schrecken verbreitende Gestalt. Der Ursprung des Wortes liegt zu einem Teil in vermummen – also zur Unkenntlichkeit verkleiden.
Der andere Teil des Wortes -pitz hat sich aus Butzemann entwickelt.
Das ist eine folkloristische Figur zur Einschüchterung von Kindern. Also bezeichnet Mumpitz einen Schrecken, der nicht sofort als solcher zu erkennen ist. Mumpitz wurde eine Zeitlang für Gerüchte verwendet, die Schrecken verbreiten sollten. Heute ist Mumpitz eher ein humorvoller Kommentar zu etwas, was offensichtlich auf Firlefanz beruht. Womit wir gleich beim nächsten fast vergessenen Wort wären: Firlefanz ist albernes Gehabe oder unnötiges Zeugs.
* piesacken
Hier piekst etwas – das Wort klingt schon wie etwas Fieses, Gemeines und Schmerzhaftes. Heute würde man eher triezen oder ärgern dazu sagen.
* Splitterfasernackt
Wenn jemand besonders nackt ist, dann besteht die Bezeichnung dafür aus zwei zusätzlichen Komponenten zum Nacktsein: Splitter wie ein abgezogener Splitter vom Baumstamm und Faser wie die Faser vom Pulli. Nackter geht’s einfach nicht und daher sollten wir dieses schöne Wort nicht vergessen!
* Springinsfeld
Laut Duden ist ein Springinsfeld ein unerfahrener, unreifer junger Mensch von unbekümmerter Wesensart. Dabei war „Ich springe ins Feld“ ursprünglich der Spitzname von Landsknechten, Handwerksburschen und dergleichen. Inzwischen ist damit eher ein Grünschnabel gemeint.
* Schwerenöter
Der Schwerenöter ist ein Mann, der durch seinen Charme und eine gewisse Durchtriebenheit Eindruck macht. Und es damit versteht, sich etwas zu verschaffen. Gerne spricht er dem Alkohol und den Frauen zu sehr zu und hat daher immer auch einen gewissen Ruf weg.
* Saumselig
Hört sich an, als ob jemand verträumt auf den Saum von Kleidungsstücken starrt. Und doch stammt das -selig in diesem Adjektiv von einem auf -sal endenden Wort. Das hat in den meisten Fällen eine negative Bedeutung. Aus dem Mittelhochdeutschen sümesal (Versäumnis) entwickelte sich das Adjektiv saumselig.
Heute kennt man versäumen als Verb. Saumselig sind solche Charaktereigenschaften, die man sich besser abgewöhnen sollte: Ein saumseliger Mensch ist nachlässig und träge. Er hängt Tagträumen nach und kommt seinen Pflichten nicht nach.
* Vettel
Eine Vettel ist eine ungepflegte, schlampige ältere Frau mit verdorbenem Charakter. Also kein besonders erstrebenswerter Zustand.
https://www.lifta.de/blog/aktiv-bleiben/fast-vergessene-deutsche-woerter-zu-schoen-zum-vergessen.htm
https://news.1rj.ru/str/MDURW
Teil 2 von 2
* Mumpitz
Ursprünglich bezeichnet Mumpitz eine Schrecken verbreitende Gestalt. Der Ursprung des Wortes liegt zu einem Teil in vermummen – also zur Unkenntlichkeit verkleiden.
Der andere Teil des Wortes -pitz hat sich aus Butzemann entwickelt.
Das ist eine folkloristische Figur zur Einschüchterung von Kindern. Also bezeichnet Mumpitz einen Schrecken, der nicht sofort als solcher zu erkennen ist. Mumpitz wurde eine Zeitlang für Gerüchte verwendet, die Schrecken verbreiten sollten. Heute ist Mumpitz eher ein humorvoller Kommentar zu etwas, was offensichtlich auf Firlefanz beruht. Womit wir gleich beim nächsten fast vergessenen Wort wären: Firlefanz ist albernes Gehabe oder unnötiges Zeugs.
* piesacken
Hier piekst etwas – das Wort klingt schon wie etwas Fieses, Gemeines und Schmerzhaftes. Heute würde man eher triezen oder ärgern dazu sagen.
* Splitterfasernackt
Wenn jemand besonders nackt ist, dann besteht die Bezeichnung dafür aus zwei zusätzlichen Komponenten zum Nacktsein: Splitter wie ein abgezogener Splitter vom Baumstamm und Faser wie die Faser vom Pulli. Nackter geht’s einfach nicht und daher sollten wir dieses schöne Wort nicht vergessen!
* Springinsfeld
Laut Duden ist ein Springinsfeld ein unerfahrener, unreifer junger Mensch von unbekümmerter Wesensart. Dabei war „Ich springe ins Feld“ ursprünglich der Spitzname von Landsknechten, Handwerksburschen und dergleichen. Inzwischen ist damit eher ein Grünschnabel gemeint.
* Schwerenöter
Der Schwerenöter ist ein Mann, der durch seinen Charme und eine gewisse Durchtriebenheit Eindruck macht. Und es damit versteht, sich etwas zu verschaffen. Gerne spricht er dem Alkohol und den Frauen zu sehr zu und hat daher immer auch einen gewissen Ruf weg.
* Saumselig
Hört sich an, als ob jemand verträumt auf den Saum von Kleidungsstücken starrt. Und doch stammt das -selig in diesem Adjektiv von einem auf -sal endenden Wort. Das hat in den meisten Fällen eine negative Bedeutung. Aus dem Mittelhochdeutschen sümesal (Versäumnis) entwickelte sich das Adjektiv saumselig.
Heute kennt man versäumen als Verb. Saumselig sind solche Charaktereigenschaften, die man sich besser abgewöhnen sollte: Ein saumseliger Mensch ist nachlässig und träge. Er hängt Tagträumen nach und kommt seinen Pflichten nicht nach.
* Vettel
Eine Vettel ist eine ungepflegte, schlampige ältere Frau mit verdorbenem Charakter. Also kein besonders erstrebenswerter Zustand.
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کْوٌکْــهّ'
. - ٢:١٧ 📜. •﮼إن لله في كل شدة رحمههَ.•˹ 𝟭𝟭:𝟭𝟭 ˼
🍃Natürliche Helfer fürs Herz
Es gibt zahlreiche Pflanzen, die sich förderlich für unser Herz auswirken und damit verbundenen Krankheiten und Beschwerden vorbeugen.
Folgende Heilpflanzen und Lebensmittel sind unter anderem besonders gut fürs Herz:
Heilpflanzen:
🔹Herzgespannkraut
🔹Weißdorn
🔹Rosmarin
🔹Gingko
🔹Brombeerblätter
🔹Mistel
Lebensmittel:
🔹Spinat
🔹Grünkohl
🔹Mangold
🔹Rucola
🔹Sellerie
🔹Rüben
🔹Rote Bete
🔹Kresse
🔹Weisskohl
🔹Blumenkohl
🔹Brokkoli
🔹Reishi-Pilz (Ling Zhi)
Passend dazu:
📌 Ling Zhi: Heilpilz für Lunge, Atmung und Herz
📌 Wu-Wei-Zi für Libido, Herz und Nieren
📌 Herzensweg: Wie du deinem Herz folgst
👁 Schoepferinsel auf Telegram
Es gibt zahlreiche Pflanzen, die sich förderlich für unser Herz auswirken und damit verbundenen Krankheiten und Beschwerden vorbeugen.
Folgende Heilpflanzen und Lebensmittel sind unter anderem besonders gut fürs Herz:
Heilpflanzen:
🔹Herzgespannkraut
🔹Weißdorn
🔹Rosmarin
🔹Gingko
🔹Brombeerblätter
🔹Mistel
Lebensmittel:
🔹Spinat
🔹Grünkohl
🔹Mangold
🔹Rucola
🔹Sellerie
🔹Rüben
🔹Rote Bete
🔹Kresse
🔹Weisskohl
🔹Blumenkohl
🔹Brokkoli
🔹Reishi-Pilz (Ling Zhi)
Passend dazu:
📌 Ling Zhi: Heilpilz für Lunge, Atmung und Herz
📌 Wu-Wei-Zi für Libido, Herz und Nieren
📌 Herzensweg: Wie du deinem Herz folgst
👁 Schoepferinsel auf Telegram
Forwarded from Käpt'n Brass
Forwarded from Deutsche Dichter und Denker
Bild:
-Großkochberg nahe des Luisenturmes-
Pflanz einen Baum,
Und kannst du auch nicht ahnen,
Wer einst in seinem Schatten tanzt,
Bedenke Mensch:
Es haben deine Ahnen,
Eh' sie dich kannten,
Auch für dich gepflanzt!
-Max Bewer-
https://news.1rj.ru/str/deutschedichter
-Großkochberg nahe des Luisenturmes-
Pflanz einen Baum,
Und kannst du auch nicht ahnen,
Wer einst in seinem Schatten tanzt,
Bedenke Mensch:
Es haben deine Ahnen,
Eh' sie dich kannten,
Auch für dich gepflanzt!
-Max Bewer-
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