1. Es saß ein klein wild Vögelein
auf einem grünen Ästchen;
es sang die ganze Winternacht,
sein Stimm tat hell erklingen.
2. O sing mir noch, o sing mir noch,
du kleines wildes Vöglein!
Ich will um deine Federlein
dir Gold und Seide winden.
3.Behalt dein Gold und dein Seid,
ich will dir nimmer singen;
ich bin ein klein wild Vögelein,
und niemand kann mich zwingen.
4.Geh du heraus aus diesem Tal,
der Reif wird dich auch drücken!
Drückt mich der Reif und Schnee so kalt,
Frau Sonn wird mich erquicken.
ein Minnelied aus Siebenbürgen, die Weise entstand bereits vor 1516
auf einem grünen Ästchen;
es sang die ganze Winternacht,
sein Stimm tat hell erklingen.
2. O sing mir noch, o sing mir noch,
du kleines wildes Vöglein!
Ich will um deine Federlein
dir Gold und Seide winden.
3.Behalt dein Gold und dein Seid,
ich will dir nimmer singen;
ich bin ein klein wild Vögelein,
und niemand kann mich zwingen.
4.Geh du heraus aus diesem Tal,
der Reif wird dich auch drücken!
Drückt mich der Reif und Schnee so kalt,
Frau Sonn wird mich erquicken.
ein Minnelied aus Siebenbürgen, die Weise entstand bereits vor 1516
Forwarded from UR - Gemeinschaft
Des Germanen Glück lag schon immer im Eigenheim und der eigenen Scholle. Hier kann er seelisch zu voller Reife heranwachsen, sich mit seiner Heimat verbinden und so die höchste Erfüllung in seinem Leben erlangen.
https://news.1rj.ru/str/Germanenkreis
https://news.1rj.ru/str/Germanenkreis
Forwarded from Deutsche Dichter und Denker
Heimat
Sie sitzt allein zu Haus
Ihr Mann der starb vor Jahren.
Sie träumt von der alten Zeit
Dafür mussten sie bezahlen.
Aus der Heimat vertrieben
Haus und Hof verloren
Doch davon spricht heut keiner mehr.
Sie will zurück
Sehnt sich ihre Heimat wieder her.
Sie denkt an die Flucht
Durch Eis und Schnee,
Wenn sie davon träumt
Tut es in Ihr so weh.
So viele von ihnen
Wurden ermordet, geschlagen und gequält,
Sie fängt an zu weinen
Wenn sie davon erzählt.
Den Ostseestrand
Die Möwen und das Meer,
Ja das Heimweh schmerzt so sehr.
Den Ostseestrand
Die Möwen und das Meer,
Sie sehnt sich ihre Heimat wieder her.
Gebt mir mein Heimatland zurück,
Das wäre für mich das schönste Glück.
Durch Ostpreußens Wälder
Noch einmal wandern gehen,
Die Kurische Nehrung noch einmal sehen!
-Sleipnir-
https://www.youtube.com/watch?v=jMpImMt0gHI
https://news.1rj.ru/str/deutschedichter
Sie sitzt allein zu Haus
Ihr Mann der starb vor Jahren.
Sie träumt von der alten Zeit
Dafür mussten sie bezahlen.
Aus der Heimat vertrieben
Haus und Hof verloren
Doch davon spricht heut keiner mehr.
Sie will zurück
Sehnt sich ihre Heimat wieder her.
Sie denkt an die Flucht
Durch Eis und Schnee,
Wenn sie davon träumt
Tut es in Ihr so weh.
So viele von ihnen
Wurden ermordet, geschlagen und gequält,
Sie fängt an zu weinen
Wenn sie davon erzählt.
Den Ostseestrand
Die Möwen und das Meer,
Ja das Heimweh schmerzt so sehr.
Den Ostseestrand
Die Möwen und das Meer,
Sie sehnt sich ihre Heimat wieder her.
Gebt mir mein Heimatland zurück,
Das wäre für mich das schönste Glück.
Durch Ostpreußens Wälder
Noch einmal wandern gehen,
Die Kurische Nehrung noch einmal sehen!
-Sleipnir-
https://www.youtube.com/watch?v=jMpImMt0gHI
https://news.1rj.ru/str/deutschedichter
Forwarded from Rührküche
Tomatenernte von nur 2 Tagen....gleich verarbeitet.....leckeres für die Winterzeit....Rezept : 500g Tomaten,700ml Weinessig,200g Zucker,1EL Salz, 6 Knoblauchzehen, 1TL Pfefferkörner, 2 Zweige Estragon,4 Zweige Dille,2 Nelken, 1TL Senfkörner......bitte je nach Menge der Tomaten einfach hochrechnen....Tomaten waschen, mit einem Zahnstocher mehrmals einstechen und mit Knoblauch,Pfeffer, Dill, Nelken und Senfkörner in ein Glas schichten....Weinessig, Zucker, Salz aufkochen und heiß in die Gläser füllen.....bitte die Gläser erst verschließen wenn der Sud ausgekühlt ist !!!!
lg Angelika Bramo
lg Angelika Bramo