Forwarded from Ayse Meren
‼️Die Deutsche Homöopathie-Union DHU ruft zum Impfen auf!
Sie verdienen z.T. Ihr Geld damit, um Impfstoffe homöopathisch auszuleihen und Impfnebenwirkungen homöopathisch zu therapieren!
Es ist wirklich unfassbar!‼️
@Ayse_Meren_HP
Sie verdienen z.T. Ihr Geld damit, um Impfstoffe homöopathisch auszuleihen und Impfnebenwirkungen homöopathisch zu therapieren!
Es ist wirklich unfassbar!‼️
@Ayse_Meren_HP
Forwarded from Vom Adel der Seele
Mütternacht (modraneht)
Die Nacht vor der Wintersonnenwende, also meist vom 19. auf den 20. Julmond, wird auch als Mütternacht (modraneht) bezeichnet. Die Mütter, das sind weibliche Ahnen, auch Disen genannt.
Der Begriff Mütternacht weist nicht auf eine "Große Göttin" hin, die zu Mittwinter ein "Sonnenkind" gebärt. Träume in dieser Nacht sollen prophetische Qualität haben. Diese Nacht bzw. der Tag vor dem Julfest sind der Frigg geweiht.
Nach dieser Rechnung endet das Julfest am 1. Hartung. Der 2. Hartung ist wiederum ein Friggatag, der Tag, an dem die Hausarbeit, die während der Zwölfnächte ruhte, wieder beginnt. Man sieht, daß Frigg (die auch mit Frau Holle / der Berchta in Verbindung gebracht wird, s.u.) das Julfest sozusagen umrahmt, was auf den privaten, sippeninternen Charakter der Zwölfnächte hinweist. Da die Arbeit ruht, ist das Julfest eine Zeit der Einkehr und des Rückblicks auf das vergangene Jahr (Julfrieden)
https://www.asentr.eu/f_jul.html
Die Nacht vor der Wintersonnenwende, also meist vom 19. auf den 20. Julmond, wird auch als Mütternacht (modraneht) bezeichnet. Die Mütter, das sind weibliche Ahnen, auch Disen genannt.
Der Begriff Mütternacht weist nicht auf eine "Große Göttin" hin, die zu Mittwinter ein "Sonnenkind" gebärt. Träume in dieser Nacht sollen prophetische Qualität haben. Diese Nacht bzw. der Tag vor dem Julfest sind der Frigg geweiht.
Nach dieser Rechnung endet das Julfest am 1. Hartung. Der 2. Hartung ist wiederum ein Friggatag, der Tag, an dem die Hausarbeit, die während der Zwölfnächte ruhte, wieder beginnt. Man sieht, daß Frigg (die auch mit Frau Holle / der Berchta in Verbindung gebracht wird, s.u.) das Julfest sozusagen umrahmt, was auf den privaten, sippeninternen Charakter der Zwölfnächte hinweist. Da die Arbeit ruht, ist das Julfest eine Zeit der Einkehr und des Rückblicks auf das vergangene Jahr (Julfrieden)
https://www.asentr.eu/f_jul.html
Forwarded from UR - Gemeinschaft
Die mystische Beziehung zwischen Frau Holle und ,,ihrem" Holunder verdeutlicht das innige Verhältnis zwischen dem Deutschen und der NatUR, dereinst, als das Wort Umwelt noch bedeutungslos war. In diesem Zusammenhang ist die KultUR- und Geistesgeschichte unserer Vorfahren ein strahlendes Zeugnis dafür, daß nur aus einem in die NatUR eingebundenen Leben eine an Körper und Geist gesunde Volksgemeinschaft hervorgehen und fortbestehen kann.
Forwarded from Nicht mehr da
Wald und Wiese, Strauch und Baum
Träumen winterlichen Traum
Warten auf das helle Licht
das durch Winterdunkel bricht
Und die Menschen groß und klein
warten auf des Lichtes Schein
warten in der dunklen Nacht
bis der Sonnenkraft erwacht
Mensch und Tier und Strauch und Baum
Wachen auf aus Winterstraum,
wenn des neuen Lichtes Schein,
dringt in alle Wesen ein!
https://news.1rj.ru/str/artgemeinschaft
http://www.asatru.de
Träumen winterlichen Traum
Warten auf das helle Licht
das durch Winterdunkel bricht
Und die Menschen groß und klein
warten auf des Lichtes Schein
warten in der dunklen Nacht
bis der Sonnenkraft erwacht
Mensch und Tier und Strauch und Baum
Wachen auf aus Winterstraum,
wenn des neuen Lichtes Schein,
dringt in alle Wesen ein!
https://news.1rj.ru/str/artgemeinschaft
http://www.asatru.de
Forwarded from Deutsche Dichter und Denker
Es geht durch die Märchendichtung innerlich dieselbe Reinheit, um derentwillen uns Kinder so wunderbar und selig erscheinen.
Kindermärchen sollen erzählt werden, damit in ihrem hellen und reinen Lichte die ersten Gedanken und Kräfte des Herzens aufwachen und wachsen!
-Jacob Grimm, 1785 - 1863-
https://news.1rj.ru/str/deutschedichter
Kindermärchen sollen erzählt werden, damit in ihrem hellen und reinen Lichte die ersten Gedanken und Kräfte des Herzens aufwachen und wachsen!
-Jacob Grimm, 1785 - 1863-
https://news.1rj.ru/str/deutschedichter
Forwarded from Jana Kunz
Media is too big
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Der Hirsch mit dem goldenen Geweih 1973 Russisches Märchen
Forwarded from FreigeistMidgard~AlteWerteNeueWege
Die Liebe zwischen zwei Menschen lebt von den schönen Augenblicken. Aber sie wächst durch die schwierigen Zeiten, die beide gemeinsam bewältigen. Verfasser unbekannt
https://news.1rj.ru/str/FreigeistMidgardAlteWerte
https://news.1rj.ru/str/FreigeistMidgardAlteWerte
Forwarded from Vom Adel der Seele
Brenne Fackel! Leuchte Flamme !
Geh von Hand zu Hand.
Trag den Glauben, trag die Treue
weiter durch das Land.
Vater, gib dem Sohn sie weiter,
Mutter deiner Maid !
Daß der Glauben und die Treue
leuchten durch die Zeit !
Goethe
Wir wünschen euch ein schönes Fest 🌿
All Heil
Geh von Hand zu Hand.
Trag den Glauben, trag die Treue
weiter durch das Land.
Vater, gib dem Sohn sie weiter,
Mutter deiner Maid !
Daß der Glauben und die Treue
leuchten durch die Zeit !
Goethe
Wir wünschen euch ein schönes Fest 🌿
All Heil
Dunkel die Wälder
Thora
Worte und Weise aus Finnland
Von dem Telegramkanal: Mädelsang
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Forwarded from FreigeistMidgard~AlteWerteNeueWege
WIE DER HOLUNDER KRAFT BEKAM
Eines Nachts wandelte Frau Holle, die Göttin der Erde und Herrin der Seen und Brunnen, der Pflanzen und Tiere, durch den weihnachtlichen Winterwald. Der erste Schnee war gefallen und alles sah so friedlich aus. Hier und da sprach sie mit einem Baum, es daure noch bis zum Frühling. Nur Geduld, sprach sie ihm zu und küsste dessen Stamm. Dort sprang ein Eichhörnchen von Ast zu Ast, kletterte den Baum hinab und hastete durch den Schnee, vielleicht noch eine Leben schenkende Nuss aufzuspüren. Da pustete die Holle den Schnee zur Seite, fand auch gleich eine Haselnuss und berührte sie. Verdutzt hielt das kleine Tier inne, bekam plötzlich gewaltig große Augen, das Nusswunder betrachtend, denn mit nur einer Berührung Frau Holles, hatte sich die eine karge Nuss verhundertfacht.
Hier und da ließ sie mitten im Winter ein Röslein aufblühen, den Menschen zur Freude und sich selbst zum Vergnügen, bis sie ein leises Wimmern vernahm. Es kam von einem unscheinbaren Busch, der, als er die Erdgöttin sah, nicht mit dem Weinen an sich halten konnte.
„Was ist mit dir, liebste Pflanze?“, fragte die Holle einfühlsam. „Ach Erdmutter, verzeih, ich bin so unsagbar traurig, weil ich keinem von Nutzen bin! Sieh, alle Bäume und Blumen hast du mit besonderen Gaben beschenkt, dass sich die Menschen an ihnen erfreuen können, doch mich können sie nicht gebrauchen!“ –
„Du Guter“, sagte Frau Holle und legte ihre linke Hand dem Bäumchen an den Stamm, „weil du den Menschen hold sein möchtest und dein Trachten ganz in den Dienst des großen Ganzen stellen willst, soll fortan alles an dir heilkräftig sein: deine Rinde, deine Blätter, deine Blüten und auch deine Früchte. Auch sollst du meinen Namen tragen und Holderbusch heißen, dass sich die Menschen deiner mit größter Achtung erinnern!“
Da verneigte sich der Hollerbusch und dankte es der schönen Windsbraut viel-tausendmal. Als der Frühling kam und die Menschen die wohlriechenden Blüten gewahrten und ihren Zauber verstanden, pflanzten sie den Holunder in jeden Garten und blickten in Ehrfurcht auf Erdmutters wunderbare Schöpfung. Seit jenen frühen Tagen gilt der Hollerbusch als das erste Weihnachtsgeschenk, das die Menschen von der Erdmutter höchstselbst bekamen.
(nach von Carsten Kiehne einem alten Märchen in "BÄUME - HEILIG & HEILSAM"; Gemälde von Ferdinand Georg Waldmüller, um 1800)
https://news.1rj.ru/str/FreigeistMidgardAlteWerte
Eines Nachts wandelte Frau Holle, die Göttin der Erde und Herrin der Seen und Brunnen, der Pflanzen und Tiere, durch den weihnachtlichen Winterwald. Der erste Schnee war gefallen und alles sah so friedlich aus. Hier und da sprach sie mit einem Baum, es daure noch bis zum Frühling. Nur Geduld, sprach sie ihm zu und küsste dessen Stamm. Dort sprang ein Eichhörnchen von Ast zu Ast, kletterte den Baum hinab und hastete durch den Schnee, vielleicht noch eine Leben schenkende Nuss aufzuspüren. Da pustete die Holle den Schnee zur Seite, fand auch gleich eine Haselnuss und berührte sie. Verdutzt hielt das kleine Tier inne, bekam plötzlich gewaltig große Augen, das Nusswunder betrachtend, denn mit nur einer Berührung Frau Holles, hatte sich die eine karge Nuss verhundertfacht.
Hier und da ließ sie mitten im Winter ein Röslein aufblühen, den Menschen zur Freude und sich selbst zum Vergnügen, bis sie ein leises Wimmern vernahm. Es kam von einem unscheinbaren Busch, der, als er die Erdgöttin sah, nicht mit dem Weinen an sich halten konnte.
„Was ist mit dir, liebste Pflanze?“, fragte die Holle einfühlsam. „Ach Erdmutter, verzeih, ich bin so unsagbar traurig, weil ich keinem von Nutzen bin! Sieh, alle Bäume und Blumen hast du mit besonderen Gaben beschenkt, dass sich die Menschen an ihnen erfreuen können, doch mich können sie nicht gebrauchen!“ –
„Du Guter“, sagte Frau Holle und legte ihre linke Hand dem Bäumchen an den Stamm, „weil du den Menschen hold sein möchtest und dein Trachten ganz in den Dienst des großen Ganzen stellen willst, soll fortan alles an dir heilkräftig sein: deine Rinde, deine Blätter, deine Blüten und auch deine Früchte. Auch sollst du meinen Namen tragen und Holderbusch heißen, dass sich die Menschen deiner mit größter Achtung erinnern!“
Da verneigte sich der Hollerbusch und dankte es der schönen Windsbraut viel-tausendmal. Als der Frühling kam und die Menschen die wohlriechenden Blüten gewahrten und ihren Zauber verstanden, pflanzten sie den Holunder in jeden Garten und blickten in Ehrfurcht auf Erdmutters wunderbare Schöpfung. Seit jenen frühen Tagen gilt der Hollerbusch als das erste Weihnachtsgeschenk, das die Menschen von der Erdmutter höchstselbst bekamen.
(nach von Carsten Kiehne einem alten Märchen in "BÄUME - HEILIG & HEILSAM"; Gemälde von Ferdinand Georg Waldmüller, um 1800)
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