Forwarded from Druidenfeuer
Vollmond am 8.November 2022 Winternacht / Samhain
Heute ist der 11.Vollmond des Jahres, welcher einher geht mit dem beginnenden Winterschlaf der Natur.
Dieser Vollmond wird daher auch Winternacht genannt und bei den Druiden ist es Samhain, das Ende des Sommers, und der Beginn des neuen Jahres.
Der ursprüngliche Aspekt dieses Mondes liegt klar im Beginn der kalten und dunklen Jahreszeit, die Natur beginnt nun ihre Ruhe und damit beginnt ein neuer Zyklus, so wie der Tag im alten Glauben mit der Nacht beginnt.
Ein anderer Aspekt dieses Mondes ist die nun offene Schwelle zum Reich der Toten, welche Verbindung mit den Ahnen ermöglicht. Daher ist es auch ein Festtag zum Andenken und zur Stille.
Es ist üblich bei Einbruch der Dämmerung an diesem Abend Lichter zu entzünden, das können Kerzen, Laternen oder ein Feuer sein.
Als Räucherwerk sind besonders das Holz sowie die Blätter des Apfelbaums geeignet.
http://t.me/Druidenfeuer
Heute ist der 11.Vollmond des Jahres, welcher einher geht mit dem beginnenden Winterschlaf der Natur.
Dieser Vollmond wird daher auch Winternacht genannt und bei den Druiden ist es Samhain, das Ende des Sommers, und der Beginn des neuen Jahres.
Der ursprüngliche Aspekt dieses Mondes liegt klar im Beginn der kalten und dunklen Jahreszeit, die Natur beginnt nun ihre Ruhe und damit beginnt ein neuer Zyklus, so wie der Tag im alten Glauben mit der Nacht beginnt.
Ein anderer Aspekt dieses Mondes ist die nun offene Schwelle zum Reich der Toten, welche Verbindung mit den Ahnen ermöglicht. Daher ist es auch ein Festtag zum Andenken und zur Stille.
Es ist üblich bei Einbruch der Dämmerung an diesem Abend Lichter zu entzünden, das können Kerzen, Laternen oder ein Feuer sein.
Als Räucherwerk sind besonders das Holz sowie die Blätter des Apfelbaums geeignet.
http://t.me/Druidenfeuer
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Forwarded from Vom Adel der Seele
"Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß auch nicht, wo er steht, noch weniger, wohin er geht.
Wir können nur einen Weg machen: zu uns zurück. Wir sind fremd geworden in unserer Welt und das kommt einzig und allein daher, weil wir über unser Eigenstes, unsere Herkunft, unser besonderes Wesen nichts mehr wissen, weil wir unseres Lebens Strombett seit rund tausend Jahren, ja noch länger, nicht mehr aus eigenen geistigen und körperlichen Quellen gespeist haben und es darum versiegen mußte, wie ein Strom, dem man den Oberlauf abgräbt, ableitet.
Heimkehr, Einkehr heißt darum die Losung! Meister sein, unwidersprochener Meister in unserem Eigenen, das ist die Forderung."
- Rudolf Gorsleben
Wir können nur einen Weg machen: zu uns zurück. Wir sind fremd geworden in unserer Welt und das kommt einzig und allein daher, weil wir über unser Eigenstes, unsere Herkunft, unser besonderes Wesen nichts mehr wissen, weil wir unseres Lebens Strombett seit rund tausend Jahren, ja noch länger, nicht mehr aus eigenen geistigen und körperlichen Quellen gespeist haben und es darum versiegen mußte, wie ein Strom, dem man den Oberlauf abgräbt, ableitet.
Heimkehr, Einkehr heißt darum die Losung! Meister sein, unwidersprochener Meister in unserem Eigenen, das ist die Forderung."
- Rudolf Gorsleben
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Forwarded from ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original
Besseres kann kein Volk vererben, Als der eigenen Väter Brauch. Wenn des Volkes Bräuche sterben, Stirbt des Volkes Seele auch.
t.me/HueterderIrminsul
t.me/HueterderIrminsul
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Wenn du ein paar Walnüsse übrig hast, kannst du daraus im Winter neue Bäume ziehen. Sie keimen zwar verhältnismäßig einfach, allerdings dauert es mindestens zehn, manchmal bis zu 30 Jahre, bis selbstgezogene Walnussbäume auch Nüsse tragen. Das tun sie aber dann bis ins hohe Alter von bis zu 80 Jahren. Damit sehen Walnüsse nicht nur unserem Gehirn ähnlich, sondern weisen auch Ähnlichkeiten mit dem Reproduktions- und Lebensalter des Menschen auf.
Übrigens tragen veredelte Walnüsse aus dem Gartenmarkt bereits nach drei bis vier Jahren Früchte, dafür werden sie nicht so imposant und groß und auch nicht so alt wie aus der Nuss gezogene. Wenn du also irgendwo einen großen alten Walnussbaum entdeckst, wurde dieser wahrscheinlich aus Samen gezogen oder er ist einfach ein Sprössling aus dem vergessenem Wintervorrat eines Eichhörnchens.
https://mundraub.org/blog/waln%C3%BCsse-keimlinge-nachpflanzen
Übrigens tragen veredelte Walnüsse aus dem Gartenmarkt bereits nach drei bis vier Jahren Früchte, dafür werden sie nicht so imposant und groß und auch nicht so alt wie aus der Nuss gezogene. Wenn du also irgendwo einen großen alten Walnussbaum entdeckst, wurde dieser wahrscheinlich aus Samen gezogen oder er ist einfach ein Sprössling aus dem vergessenem Wintervorrat eines Eichhörnchens.
https://mundraub.org/blog/waln%C3%BCsse-keimlinge-nachpflanzen
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Forwarded from Deutsche Dichter und Denker
Kleine Hand in meiner Hand,
Ich und du im jungen Grase,
Ich und du, im Kinderland
gehen wir auf der langen Straße:
Deine Hand in meiner Hand!
Kleine Hand in meiner Hand,
Die einander zärtlich fassen:
Ich und du, nichts hat Bestand.
Einmal, ach! muss ich dich lassen,
Kleine Hand aus meiner Hand.
Kleine Hand in meiner Hand,
Kleiner Schritt bei meinem Schritt,
Kleiner Fuß im weiten Land:
Einmal geh ich nicht mehr mit.
Einmal gehst du ohne mich,
Wie ein Traum mein Bild verblich.
-Friedrich Schnack-
@deutschedichter
Ich und du im jungen Grase,
Ich und du, im Kinderland
gehen wir auf der langen Straße:
Deine Hand in meiner Hand!
Kleine Hand in meiner Hand,
Die einander zärtlich fassen:
Ich und du, nichts hat Bestand.
Einmal, ach! muss ich dich lassen,
Kleine Hand aus meiner Hand.
Kleine Hand in meiner Hand,
Kleiner Schritt bei meinem Schritt,
Kleiner Fuß im weiten Land:
Einmal geh ich nicht mehr mit.
Einmal gehst du ohne mich,
Wie ein Traum mein Bild verblich.
-Friedrich Schnack-
@deutschedichter
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Internet Archive
Walhalla ( 1986) : Michael Andreasen : Free Download, Borrow, and Streaming : Internet Archive
Sehr schwer zu bekommen...Walhalla ist eine dänische Comicverfilmung des von Peter Madsen gezeichneten Comics Walhalla, gedreht im Jahr 1986 in...
❤8
Nachdem der MDR eine völkische Siedlung brandmarkt (https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/harz/voelkische-siedler-wienrode-rechtsextrem-kontakte-100.html) und die lebensbejahende Romanreihe Anastasia als antisemitisch bezeichnet, verlinken wir gerne den Anastasia Kanal, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt.
Wir würden es begrüßen wenn der MDR, die zerstörerische Familienpolitik anprangern würde.
Des Weiteren würden wir es begrüßen wenn der MDR darauf aufmerksam macht, dass die Frühsexualisierung unserer Kinder zur Pädophile führt.
Wir nutzen die Gelegenheit darauf aufmerksam zu machen, dass Frühsexualisierung die Gemeinsamkeit unter allen Pädophilen ist.
Danke!
https://news.1rj.ru/str/AnastasiaWissen
Die Hörbücher findet ihr hier:
https://news.1rj.ru/str/AnastasiaAudio/215
Wir würden es begrüßen wenn der MDR, die zerstörerische Familienpolitik anprangern würde.
Des Weiteren würden wir es begrüßen wenn der MDR darauf aufmerksam macht, dass die Frühsexualisierung unserer Kinder zur Pädophile führt.
Wir nutzen die Gelegenheit darauf aufmerksam zu machen, dass Frühsexualisierung die Gemeinsamkeit unter allen Pädophilen ist.
Danke!
https://news.1rj.ru/str/AnastasiaWissen
Die Hörbücher findet ihr hier:
https://news.1rj.ru/str/AnastasiaAudio/215
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Forwarded from ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original
Von Mond zu Monat
Für die Menschen vergangener Zeiten, die noch im Einklang mit der Natur lebten, gab es nichts als den langsamen Lauf der Tage und den behäbigen Wandel der Jahreszeiten. Ein Tag folgte dem anderen und eine Jahreszeit der vorherigen. Das Jahr teilte sich in Sommer und Winter, manchmal in Frühling, Sommer und Winter. Astronomische Ereignisse bestimmten Viehtrieb, Aussaat und Ernte, Brache und Ruhe.
Auch der Mond spielte bei der Zeitmessung eine wichtige Rolle. Ein Mond war die Zeit zwischen zwei gleichen Mondphasen, meist von Neumond bis zum Tag vor Neumond und dauerte ~29 Tage. Gezählt wurden dabei nicht die Tage, sondern die Nächte. Im Englischen gibt es noch den Begriff fortnight für eine Zeitspanne von vierzehn Tagen, ein halber Mond. Das heutige Wort Monat, abgeleitet von Manodh, Manad, Monot, oder Moanne, hat seine Wurzeln im Mond. Ein Mondjahr umfasst rund 354 Tage und besteht aus insgesamt dreizehn Monden, von denen einer „nur” ein halber Zyklus ist, denn ein Jahr hat entweder dreizehn volle oder schwarze Monde, so daß ein Mond unvollendet bleibt. Der Unterschied zum Sonnenjahr wird durch Schaltmonate ausgeglichen. Für den berühmten Kalender von Coligny beispielsweise bildete ein Mondjahr die Grundlage.
Mond oder später Monadh unterstützte die zeitliche Orientierung, die Jahreszeiten aber teilte man in der Regel in Sommer und Winter, manchmal auch in Säen, Wachsen, Ernten und Ruhen. Heute wird das ursprüngliche Jahr durchweg in vier große Bereiche unterteilt, in Frühling (Aussaat), Sommer (Wachstum), Herbst (Ernte) und Winter (Brache).
Die Einteilung des Jahres in vom Mond unabhängige Sonnen-Monate erfolgte
zuerst in Ägypten und wurde später von Julius Cäsar für das Römische Reich übernommen. Den Julianischen Kalender brachten die Römer mit sich, so daß nicht ganz sicher ist, inwiefern die Übernahme der neuen Zeiteinteilung in Nordeuropa freiwillig vonstatten ging. Letztendlich setzte sich im 16. Jhd. der Gregorianische Kalender durch, der das Jahr in 365 Tage, 12 Monate und 4 Jahreszeiten einteilt und bis zum heutigen Tag gebräuchlich ist. Der Gregorianische Kalender berücksichtigt ebenfalls nicht den Mond, sondern die Dauer eines Erdumlaufs um die Sonne.
Diese Kalender werden als Sonnenkalender oder Solarkalender bezeichnet und gelten für ein solares Jahr. Ein solches Jahr beinhaltet zwölf Monate sowie vier Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst und Winter, die sich nach dem Sonnenstand berechnen. Ein Monat beschreibt im allgemeinen Sprachgebrauch eine Spanne von vier Wochen; plus minus einige Tage, denn ein Kalendermonat hat je nach Länge 28 (Februar), 30 (April, Juni, September, November) oder 31 (Januar, März, Mal, Juli, August, Oktober, Dezember) Tage, in Schaltjahren der Februar 29 Tage. Durchschnittlich rechnet man 30,4 Tage.
Tiere richten sich ausschließlich nach Zyklen, etwa dem Winter oder dem Sommer, Zeiten der Wanderung, der Brunft oder der Aufzucht der Jungen. Ihren Tag in Stunden oder das Jahr in Monate einzuteilen, würde für sie nur wenig Sinn machen. Die Aufteilung von Zeit in Monate, Tage, Stunden, Minuten und Sekunden ist daher ein rein menschliches Phänomen, denn nur Menschen orientieren ihr Leben an Uhren und Kalendern, oftmals gegen ihren ureigenen Rhythmus und den der Natur.
Der moderne Mensch ist mittlerweile von den natürlichen Rhythmen so weit entfernt wie niemals zuvor. Die Beschäftigung in oder mit der Natur wird mehr und mehr als esoterische Spinnerei oder gar unnötiger Luxus wahrgenommen, während sich das Leben nicht selten komplett in den virtuellen Raum verlagert. Arbeit, Termine und der ständige Aufenthalt in geschlossenen Räumen lassen kaum Zeit, die verschiedenen Jahreszeiten überhaupt zu bemerken. Zeit ist Geld, daher besteht die erste und häufig einzige Aktion vieler Betriebe darin, den Arbeitnehmer permanent zur Eile anzuhalten. Der größte Teil der Tage, Monate und sogar Wochen zieht indes unbeachtet vorbei. Es wird Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, ohne daß man es bewusst wahrnimmt.
Für die Menschen vergangener Zeiten, die noch im Einklang mit der Natur lebten, gab es nichts als den langsamen Lauf der Tage und den behäbigen Wandel der Jahreszeiten. Ein Tag folgte dem anderen und eine Jahreszeit der vorherigen. Das Jahr teilte sich in Sommer und Winter, manchmal in Frühling, Sommer und Winter. Astronomische Ereignisse bestimmten Viehtrieb, Aussaat und Ernte, Brache und Ruhe.
Auch der Mond spielte bei der Zeitmessung eine wichtige Rolle. Ein Mond war die Zeit zwischen zwei gleichen Mondphasen, meist von Neumond bis zum Tag vor Neumond und dauerte ~29 Tage. Gezählt wurden dabei nicht die Tage, sondern die Nächte. Im Englischen gibt es noch den Begriff fortnight für eine Zeitspanne von vierzehn Tagen, ein halber Mond. Das heutige Wort Monat, abgeleitet von Manodh, Manad, Monot, oder Moanne, hat seine Wurzeln im Mond. Ein Mondjahr umfasst rund 354 Tage und besteht aus insgesamt dreizehn Monden, von denen einer „nur” ein halber Zyklus ist, denn ein Jahr hat entweder dreizehn volle oder schwarze Monde, so daß ein Mond unvollendet bleibt. Der Unterschied zum Sonnenjahr wird durch Schaltmonate ausgeglichen. Für den berühmten Kalender von Coligny beispielsweise bildete ein Mondjahr die Grundlage.
Mond oder später Monadh unterstützte die zeitliche Orientierung, die Jahreszeiten aber teilte man in der Regel in Sommer und Winter, manchmal auch in Säen, Wachsen, Ernten und Ruhen. Heute wird das ursprüngliche Jahr durchweg in vier große Bereiche unterteilt, in Frühling (Aussaat), Sommer (Wachstum), Herbst (Ernte) und Winter (Brache).
Die Einteilung des Jahres in vom Mond unabhängige Sonnen-Monate erfolgte
zuerst in Ägypten und wurde später von Julius Cäsar für das Römische Reich übernommen. Den Julianischen Kalender brachten die Römer mit sich, so daß nicht ganz sicher ist, inwiefern die Übernahme der neuen Zeiteinteilung in Nordeuropa freiwillig vonstatten ging. Letztendlich setzte sich im 16. Jhd. der Gregorianische Kalender durch, der das Jahr in 365 Tage, 12 Monate und 4 Jahreszeiten einteilt und bis zum heutigen Tag gebräuchlich ist. Der Gregorianische Kalender berücksichtigt ebenfalls nicht den Mond, sondern die Dauer eines Erdumlaufs um die Sonne.
Diese Kalender werden als Sonnenkalender oder Solarkalender bezeichnet und gelten für ein solares Jahr. Ein solches Jahr beinhaltet zwölf Monate sowie vier Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst und Winter, die sich nach dem Sonnenstand berechnen. Ein Monat beschreibt im allgemeinen Sprachgebrauch eine Spanne von vier Wochen; plus minus einige Tage, denn ein Kalendermonat hat je nach Länge 28 (Februar), 30 (April, Juni, September, November) oder 31 (Januar, März, Mal, Juli, August, Oktober, Dezember) Tage, in Schaltjahren der Februar 29 Tage. Durchschnittlich rechnet man 30,4 Tage.
Tiere richten sich ausschließlich nach Zyklen, etwa dem Winter oder dem Sommer, Zeiten der Wanderung, der Brunft oder der Aufzucht der Jungen. Ihren Tag in Stunden oder das Jahr in Monate einzuteilen, würde für sie nur wenig Sinn machen. Die Aufteilung von Zeit in Monate, Tage, Stunden, Minuten und Sekunden ist daher ein rein menschliches Phänomen, denn nur Menschen orientieren ihr Leben an Uhren und Kalendern, oftmals gegen ihren ureigenen Rhythmus und den der Natur.
Der moderne Mensch ist mittlerweile von den natürlichen Rhythmen so weit entfernt wie niemals zuvor. Die Beschäftigung in oder mit der Natur wird mehr und mehr als esoterische Spinnerei oder gar unnötiger Luxus wahrgenommen, während sich das Leben nicht selten komplett in den virtuellen Raum verlagert. Arbeit, Termine und der ständige Aufenthalt in geschlossenen Räumen lassen kaum Zeit, die verschiedenen Jahreszeiten überhaupt zu bemerken. Zeit ist Geld, daher besteht die erste und häufig einzige Aktion vieler Betriebe darin, den Arbeitnehmer permanent zur Eile anzuhalten. Der größte Teil der Tage, Monate und sogar Wochen zieht indes unbeachtet vorbei. Es wird Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, ohne daß man es bewusst wahrnimmt.
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