Nachdem der MDR eine völkische Siedlung brandmarkt (https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/harz/voelkische-siedler-wienrode-rechtsextrem-kontakte-100.html) und die lebensbejahende Romanreihe Anastasia als antisemitisch bezeichnet, verlinken wir gerne den Anastasia Kanal, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt.
Wir würden es begrüßen wenn der MDR, die zerstörerische Familienpolitik anprangern würde.
Des Weiteren würden wir es begrüßen wenn der MDR darauf aufmerksam macht, dass die Frühsexualisierung unserer Kinder zur Pädophile führt.
Wir nutzen die Gelegenheit darauf aufmerksam zu machen, dass Frühsexualisierung die Gemeinsamkeit unter allen Pädophilen ist.
Danke!
https://news.1rj.ru/str/AnastasiaWissen
Die Hörbücher findet ihr hier:
https://news.1rj.ru/str/AnastasiaAudio/215
Wir würden es begrüßen wenn der MDR, die zerstörerische Familienpolitik anprangern würde.
Des Weiteren würden wir es begrüßen wenn der MDR darauf aufmerksam macht, dass die Frühsexualisierung unserer Kinder zur Pädophile führt.
Wir nutzen die Gelegenheit darauf aufmerksam zu machen, dass Frühsexualisierung die Gemeinsamkeit unter allen Pädophilen ist.
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Forwarded from ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original
Von Mond zu Monat
Für die Menschen vergangener Zeiten, die noch im Einklang mit der Natur lebten, gab es nichts als den langsamen Lauf der Tage und den behäbigen Wandel der Jahreszeiten. Ein Tag folgte dem anderen und eine Jahreszeit der vorherigen. Das Jahr teilte sich in Sommer und Winter, manchmal in Frühling, Sommer und Winter. Astronomische Ereignisse bestimmten Viehtrieb, Aussaat und Ernte, Brache und Ruhe.
Auch der Mond spielte bei der Zeitmessung eine wichtige Rolle. Ein Mond war die Zeit zwischen zwei gleichen Mondphasen, meist von Neumond bis zum Tag vor Neumond und dauerte ~29 Tage. Gezählt wurden dabei nicht die Tage, sondern die Nächte. Im Englischen gibt es noch den Begriff fortnight für eine Zeitspanne von vierzehn Tagen, ein halber Mond. Das heutige Wort Monat, abgeleitet von Manodh, Manad, Monot, oder Moanne, hat seine Wurzeln im Mond. Ein Mondjahr umfasst rund 354 Tage und besteht aus insgesamt dreizehn Monden, von denen einer „nur” ein halber Zyklus ist, denn ein Jahr hat entweder dreizehn volle oder schwarze Monde, so daß ein Mond unvollendet bleibt. Der Unterschied zum Sonnenjahr wird durch Schaltmonate ausgeglichen. Für den berühmten Kalender von Coligny beispielsweise bildete ein Mondjahr die Grundlage.
Mond oder später Monadh unterstützte die zeitliche Orientierung, die Jahreszeiten aber teilte man in der Regel in Sommer und Winter, manchmal auch in Säen, Wachsen, Ernten und Ruhen. Heute wird das ursprüngliche Jahr durchweg in vier große Bereiche unterteilt, in Frühling (Aussaat), Sommer (Wachstum), Herbst (Ernte) und Winter (Brache).
Die Einteilung des Jahres in vom Mond unabhängige Sonnen-Monate erfolgte
zuerst in Ägypten und wurde später von Julius Cäsar für das Römische Reich übernommen. Den Julianischen Kalender brachten die Römer mit sich, so daß nicht ganz sicher ist, inwiefern die Übernahme der neuen Zeiteinteilung in Nordeuropa freiwillig vonstatten ging. Letztendlich setzte sich im 16. Jhd. der Gregorianische Kalender durch, der das Jahr in 365 Tage, 12 Monate und 4 Jahreszeiten einteilt und bis zum heutigen Tag gebräuchlich ist. Der Gregorianische Kalender berücksichtigt ebenfalls nicht den Mond, sondern die Dauer eines Erdumlaufs um die Sonne.
Diese Kalender werden als Sonnenkalender oder Solarkalender bezeichnet und gelten für ein solares Jahr. Ein solches Jahr beinhaltet zwölf Monate sowie vier Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst und Winter, die sich nach dem Sonnenstand berechnen. Ein Monat beschreibt im allgemeinen Sprachgebrauch eine Spanne von vier Wochen; plus minus einige Tage, denn ein Kalendermonat hat je nach Länge 28 (Februar), 30 (April, Juni, September, November) oder 31 (Januar, März, Mal, Juli, August, Oktober, Dezember) Tage, in Schaltjahren der Februar 29 Tage. Durchschnittlich rechnet man 30,4 Tage.
Tiere richten sich ausschließlich nach Zyklen, etwa dem Winter oder dem Sommer, Zeiten der Wanderung, der Brunft oder der Aufzucht der Jungen. Ihren Tag in Stunden oder das Jahr in Monate einzuteilen, würde für sie nur wenig Sinn machen. Die Aufteilung von Zeit in Monate, Tage, Stunden, Minuten und Sekunden ist daher ein rein menschliches Phänomen, denn nur Menschen orientieren ihr Leben an Uhren und Kalendern, oftmals gegen ihren ureigenen Rhythmus und den der Natur.
Der moderne Mensch ist mittlerweile von den natürlichen Rhythmen so weit entfernt wie niemals zuvor. Die Beschäftigung in oder mit der Natur wird mehr und mehr als esoterische Spinnerei oder gar unnötiger Luxus wahrgenommen, während sich das Leben nicht selten komplett in den virtuellen Raum verlagert. Arbeit, Termine und der ständige Aufenthalt in geschlossenen Räumen lassen kaum Zeit, die verschiedenen Jahreszeiten überhaupt zu bemerken. Zeit ist Geld, daher besteht die erste und häufig einzige Aktion vieler Betriebe darin, den Arbeitnehmer permanent zur Eile anzuhalten. Der größte Teil der Tage, Monate und sogar Wochen zieht indes unbeachtet vorbei. Es wird Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, ohne daß man es bewusst wahrnimmt.
Für die Menschen vergangener Zeiten, die noch im Einklang mit der Natur lebten, gab es nichts als den langsamen Lauf der Tage und den behäbigen Wandel der Jahreszeiten. Ein Tag folgte dem anderen und eine Jahreszeit der vorherigen. Das Jahr teilte sich in Sommer und Winter, manchmal in Frühling, Sommer und Winter. Astronomische Ereignisse bestimmten Viehtrieb, Aussaat und Ernte, Brache und Ruhe.
Auch der Mond spielte bei der Zeitmessung eine wichtige Rolle. Ein Mond war die Zeit zwischen zwei gleichen Mondphasen, meist von Neumond bis zum Tag vor Neumond und dauerte ~29 Tage. Gezählt wurden dabei nicht die Tage, sondern die Nächte. Im Englischen gibt es noch den Begriff fortnight für eine Zeitspanne von vierzehn Tagen, ein halber Mond. Das heutige Wort Monat, abgeleitet von Manodh, Manad, Monot, oder Moanne, hat seine Wurzeln im Mond. Ein Mondjahr umfasst rund 354 Tage und besteht aus insgesamt dreizehn Monden, von denen einer „nur” ein halber Zyklus ist, denn ein Jahr hat entweder dreizehn volle oder schwarze Monde, so daß ein Mond unvollendet bleibt. Der Unterschied zum Sonnenjahr wird durch Schaltmonate ausgeglichen. Für den berühmten Kalender von Coligny beispielsweise bildete ein Mondjahr die Grundlage.
Mond oder später Monadh unterstützte die zeitliche Orientierung, die Jahreszeiten aber teilte man in der Regel in Sommer und Winter, manchmal auch in Säen, Wachsen, Ernten und Ruhen. Heute wird das ursprüngliche Jahr durchweg in vier große Bereiche unterteilt, in Frühling (Aussaat), Sommer (Wachstum), Herbst (Ernte) und Winter (Brache).
Die Einteilung des Jahres in vom Mond unabhängige Sonnen-Monate erfolgte
zuerst in Ägypten und wurde später von Julius Cäsar für das Römische Reich übernommen. Den Julianischen Kalender brachten die Römer mit sich, so daß nicht ganz sicher ist, inwiefern die Übernahme der neuen Zeiteinteilung in Nordeuropa freiwillig vonstatten ging. Letztendlich setzte sich im 16. Jhd. der Gregorianische Kalender durch, der das Jahr in 365 Tage, 12 Monate und 4 Jahreszeiten einteilt und bis zum heutigen Tag gebräuchlich ist. Der Gregorianische Kalender berücksichtigt ebenfalls nicht den Mond, sondern die Dauer eines Erdumlaufs um die Sonne.
Diese Kalender werden als Sonnenkalender oder Solarkalender bezeichnet und gelten für ein solares Jahr. Ein solches Jahr beinhaltet zwölf Monate sowie vier Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst und Winter, die sich nach dem Sonnenstand berechnen. Ein Monat beschreibt im allgemeinen Sprachgebrauch eine Spanne von vier Wochen; plus minus einige Tage, denn ein Kalendermonat hat je nach Länge 28 (Februar), 30 (April, Juni, September, November) oder 31 (Januar, März, Mal, Juli, August, Oktober, Dezember) Tage, in Schaltjahren der Februar 29 Tage. Durchschnittlich rechnet man 30,4 Tage.
Tiere richten sich ausschließlich nach Zyklen, etwa dem Winter oder dem Sommer, Zeiten der Wanderung, der Brunft oder der Aufzucht der Jungen. Ihren Tag in Stunden oder das Jahr in Monate einzuteilen, würde für sie nur wenig Sinn machen. Die Aufteilung von Zeit in Monate, Tage, Stunden, Minuten und Sekunden ist daher ein rein menschliches Phänomen, denn nur Menschen orientieren ihr Leben an Uhren und Kalendern, oftmals gegen ihren ureigenen Rhythmus und den der Natur.
Der moderne Mensch ist mittlerweile von den natürlichen Rhythmen so weit entfernt wie niemals zuvor. Die Beschäftigung in oder mit der Natur wird mehr und mehr als esoterische Spinnerei oder gar unnötiger Luxus wahrgenommen, während sich das Leben nicht selten komplett in den virtuellen Raum verlagert. Arbeit, Termine und der ständige Aufenthalt in geschlossenen Räumen lassen kaum Zeit, die verschiedenen Jahreszeiten überhaupt zu bemerken. Zeit ist Geld, daher besteht die erste und häufig einzige Aktion vieler Betriebe darin, den Arbeitnehmer permanent zur Eile anzuhalten. Der größte Teil der Tage, Monate und sogar Wochen zieht indes unbeachtet vorbei. Es wird Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, ohne daß man es bewusst wahrnimmt.
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Oftmals sind es nur die steigenden oder fallenden Temperaturen, die darauf aufmerksam machen, daß nun bald andere Kleidung angesagt ist, oder die Biergärten schon sehr bald öffnen.
Nur wenigen Menschen ist es heutzutage noch vergönnt, den Wechsel der Jahreszeiten hautnah zu verfolgen. Schuld daran sind nicht zuletzt die geänderten (Überlebens-)Bedingungen. Während im Altertum jeder Einzelne für sein eigenes Auskommen sorgen musste, ist ein durchschnittlicher Arbeitnehmer, der inzwischen offenbar nur noch existiert, um mit seiner Arbeitskraft die halbe Welt vor dem Ruin zu bewahren, heute gezwungen, nicht nur für sich selbst zu wirtschaften, sondern zusätzlich für den Wohlstand seines Arbeitgebers (stellvertretend für eine schmarotzende „Oberschicht”) zu sorgen und nebenbei ein abstraktes Gebilde aus Staat, Banken, Sozialsystem, Krankenkassen und Versicherungen zu finanzieren, von dem wiederum nur der Vermögende wirklich profitiert, während allen anderen kaum genug zum Leben bleibt.
Der in der Tretmühle der Erwerbsarbeit gefangene Durchschnittsbürger ist heutzutage alles andere als frei. Durch ein (für ihn in der Regel nachteiliges) Gesetzeswerk, an dem er kaum Mitspracherecht hat, fest in ein System eingebunden, dem er nicht entfliehen kann und das ihm gerade genügend Rechte zugesteht, um den Anschein von Freiheit zu erwecken, ist er gezwungen, sein Leben und seine Gesundheit dem permanenten Wirtschaftswachstum zu opfern. Auch mit den Regeln und Vorschriften, die angeblich zu seinem Besten erlassen werden, kann er sich schon lange nicht mehr identifizieren, sondern muß das, was vom Gesetzgeber über seinen Kopf hinweg beschlossen wird, über sich ergehen lassen.
Ein großer Teil der Bevölkerung lebt nicht mehr, er wird gelebt und ist nicht mehr als ein Massenverbrauchsgut für die Wirtschaft. Seitdem die Römer Steuerrecht und Geldwirtschaft einführten, war es nie so einfach, die Massen zu kontrollieren und Druck auszuüben. Nur solange zu arbeiten, wie es nötig ist, um gut über die Runden kommen zu können, ist auf der Nordhalbkugel der Welt unmöglich geworden, denn sämtliche Pflichtbeiträge werden das ganze Jahr über erhoben. Daneben ist es das oberste Gebot von Wirtschaft und Globalisierung, flexibel und nicht ortsgebunden zu sein, was Heimatverbundenheit und feste Rhythmen ohnehin ausschließt. Der Umgang miteinander wird durch Technik ersetzt, was die Menschen einander entfremdet und egoistischer werden lässt.
Die moderne Gesellschaft sieht sich inzwischen über alle natürlichen Rhythmen erhaben. Sie wird nicht mehr anhand der verschiedenen Tätigkeiten innerhalb eines Jahres, in dem alles seine Zeit hatte, zusammen gehalten, sondern funktioniert eher wie ein Bienenstock oder Ameisenstaat, in dem es nur wenige Ruhepausen gibt. Reguläre Arbeitszeiten von bis zu 16 Stunden sind längst keine Seltenheit mehr. Zwangsläufig bleibt dabei ein großer Teil Freizeit und Erholung der Strecke.
Ein bewusstes Miterleben der Jahreszeiten verkommt zur kaum beachteten Nebensache. Und auch die Lebenszyklen der Tiere sind längst schon vollständig unter menschlicher Kontrolle. Langsam aber beständig verliert die Menschheit ihre Verbindung zur Natur, der Quelle aller Existenz. Keine menschliche Gemeinschaft war ihr jemals weiter entfremdet als die heutige Gesellschaft.
Kaum einer darf dann schlafen, wenn er müde ist, oder wirklich dann essen, wenn er Hunger hat, sogar der Gang zur Toilette muss häufig warten, was zu physischen und psychischen Krankheiten führt, die in den letzten fünfzig Jahren sprunghaft angestiegen sind. Anstatt aber auf den Körper zu achten, wird er mit den verschiedensten Medikamenten traktiert, die ihn um jeden Preis funktionstüchtig erhalten sollen.
Würden die Menschen heute noch nach den alten Kalendern leben, die sich am Lauf der Jahreszeiten orientierten, wäre es sicherlich einfacher, dem natürlichen Rhythmus zu folgen und auf die Bedürfnisse des Körpers zu achten,
Nur wenigen Menschen ist es heutzutage noch vergönnt, den Wechsel der Jahreszeiten hautnah zu verfolgen. Schuld daran sind nicht zuletzt die geänderten (Überlebens-)Bedingungen. Während im Altertum jeder Einzelne für sein eigenes Auskommen sorgen musste, ist ein durchschnittlicher Arbeitnehmer, der inzwischen offenbar nur noch existiert, um mit seiner Arbeitskraft die halbe Welt vor dem Ruin zu bewahren, heute gezwungen, nicht nur für sich selbst zu wirtschaften, sondern zusätzlich für den Wohlstand seines Arbeitgebers (stellvertretend für eine schmarotzende „Oberschicht”) zu sorgen und nebenbei ein abstraktes Gebilde aus Staat, Banken, Sozialsystem, Krankenkassen und Versicherungen zu finanzieren, von dem wiederum nur der Vermögende wirklich profitiert, während allen anderen kaum genug zum Leben bleibt.
Der in der Tretmühle der Erwerbsarbeit gefangene Durchschnittsbürger ist heutzutage alles andere als frei. Durch ein (für ihn in der Regel nachteiliges) Gesetzeswerk, an dem er kaum Mitspracherecht hat, fest in ein System eingebunden, dem er nicht entfliehen kann und das ihm gerade genügend Rechte zugesteht, um den Anschein von Freiheit zu erwecken, ist er gezwungen, sein Leben und seine Gesundheit dem permanenten Wirtschaftswachstum zu opfern. Auch mit den Regeln und Vorschriften, die angeblich zu seinem Besten erlassen werden, kann er sich schon lange nicht mehr identifizieren, sondern muß das, was vom Gesetzgeber über seinen Kopf hinweg beschlossen wird, über sich ergehen lassen.
Ein großer Teil der Bevölkerung lebt nicht mehr, er wird gelebt und ist nicht mehr als ein Massenverbrauchsgut für die Wirtschaft. Seitdem die Römer Steuerrecht und Geldwirtschaft einführten, war es nie so einfach, die Massen zu kontrollieren und Druck auszuüben. Nur solange zu arbeiten, wie es nötig ist, um gut über die Runden kommen zu können, ist auf der Nordhalbkugel der Welt unmöglich geworden, denn sämtliche Pflichtbeiträge werden das ganze Jahr über erhoben. Daneben ist es das oberste Gebot von Wirtschaft und Globalisierung, flexibel und nicht ortsgebunden zu sein, was Heimatverbundenheit und feste Rhythmen ohnehin ausschließt. Der Umgang miteinander wird durch Technik ersetzt, was die Menschen einander entfremdet und egoistischer werden lässt.
Die moderne Gesellschaft sieht sich inzwischen über alle natürlichen Rhythmen erhaben. Sie wird nicht mehr anhand der verschiedenen Tätigkeiten innerhalb eines Jahres, in dem alles seine Zeit hatte, zusammen gehalten, sondern funktioniert eher wie ein Bienenstock oder Ameisenstaat, in dem es nur wenige Ruhepausen gibt. Reguläre Arbeitszeiten von bis zu 16 Stunden sind längst keine Seltenheit mehr. Zwangsläufig bleibt dabei ein großer Teil Freizeit und Erholung der Strecke.
Ein bewusstes Miterleben der Jahreszeiten verkommt zur kaum beachteten Nebensache. Und auch die Lebenszyklen der Tiere sind längst schon vollständig unter menschlicher Kontrolle. Langsam aber beständig verliert die Menschheit ihre Verbindung zur Natur, der Quelle aller Existenz. Keine menschliche Gemeinschaft war ihr jemals weiter entfremdet als die heutige Gesellschaft.
Kaum einer darf dann schlafen, wenn er müde ist, oder wirklich dann essen, wenn er Hunger hat, sogar der Gang zur Toilette muss häufig warten, was zu physischen und psychischen Krankheiten führt, die in den letzten fünfzig Jahren sprunghaft angestiegen sind. Anstatt aber auf den Körper zu achten, wird er mit den verschiedensten Medikamenten traktiert, die ihn um jeden Preis funktionstüchtig erhalten sollen.
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Forwarded from K. Wilhelmina Tenn ® (Kerstin Wilhelmina Tenn)
Kerstins Hexentee gegen Hitzewallungen bei alten Weibern
20 g Beifuß
20 g Eisenkraut
20g Schafgabe
20 g Tausengüldenkraut
20 g Zinnkraut
5 EL auf einen Liter. Jeden Tag trinken. Schmeckt nicht, hilft aber!
🍁🍁🍁🍁🍁🍁🍁🍁🍁🍁
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by @ Kerstin Wilhelmina Tenn
Ganzheitliches altes HebammenWISSEN
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💫Privacy birth \ natürlich geboren
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Forwarded from 𝕯𝖊𝖗 𝕹𝖔𝖗𝖉𝖒𝖆𝖓𝖓
𝕯𝖊𝖗 𝕵𝖚𝖑𝖐𝖗𝖆𝖓𝖟
Viele der heute bekannten Bräuche, welche in der Weihnachtszeit noch gelebt werden, haben ihren Ursprung in der heidnischen Tradition. So auch der Adventskranz. Wie aus dem Julfest das Weihnachtsfest, so wurde aus dem Julkranz der uns heute bekannte Adventskranz mit seinen 4 Kerzen.
Jul, das ist der Tag der Wintersonnenwende oder auch Mittwinter. Sie ist die dunkelste Nacht des Jahres, die längste Nacht und der kürzeste Tag. An Jul wird das Licht neu geboren, die Tage werden langsam und kaum spürbar länger, das Leben und die Sonne kehren zurück. In dieser Nacht wurden Feuer entzündet um die Rückkehr des neuen Lichtes zu beschwören und es zu ehren.
Lange vor dem Julfest begannen die Menschen sich auf dieses große Ereignis im Jahreslauf vorzubereiten. Der Julkranz wurde etwa 4 Wochen vor Jul gebunden. So zogen die Weiber und Kinder in den Wald und sammelten was die Natur noch hergab um damit das Haus zu schmücken.
Traditionell wird der Julkranz aus immergrünen Pflanzen gebunden. Je nachdem was einem vor der Türe wuchs verwendeten unsere Vorfahren Wacholder, Eibe, Stechpalme, Efeu, Lebensbaum oder Seidentanne. Fichte, Kiefer, Tanne, Buchsbaum und natürlich auch die Mistel fanden einen Platz im Julkranz. Auch Kräuter wie das Heidekraut oder Rosmarin wurden in den Kranz gebunden. Ein sehr schöner Brauch ist es den Kranz aus neunerlei Hölzern zu binden.
Aus den Hölzern wurde ein Kranz gebunden, denn er symbolisiert das ewige Leben, das immerwährende Auf und Ab im Jahreskreis und damit auch den Kreislauf von Werden, Wachsen und Vergehen. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit, in der sich alle Pflanzenkraft in die Erde zurückgezogen hat, zeigen uns die immergrünen Hölzer, dass das Leben fortbesteht. Geschmückt wurde der Kranz mit den Beeren des Wacholders, der Eberesche, Hagebutten, Blättern und Zapfen.
Auf dem Julkranz befanden sich vier Kerzen und in seiner Mitte eine fünfte. Die vier Kerzen wurden zu Beginn der Julzeit, also 4 Wochen vor der Julnacht, dies ist diese Jahr der 23. November, entzündet und symbolisieren damit die Dunkelheit um die dunkelste Nacht des Jahres. Von Woche zu Woche schwindet das Licht mehr und mehr. Drei Wochen vor Jul brannten nur drei Kerzen, zwei Wochen vor Jul nur noch zwei und in der letzten Woche vor dem Julfest wurde nur noch eine Kerze auf dem Kranz entzündet. Die finstere Nacht war nah und mit ihrem Näherrücken verschwand auch das Licht des Julkranzes immer mehr und mehr.
In der Julnacht, dem 21. Dezember, wurde dann mit der Julkerze aus dem vergangenen Jahr die neue Julkerze, in der Mitte unseres Kranzes, entzündet. Mit ihr, unserer neuen Julkerze, wurden die vier Kerzen rundherum entzündet und die Julkerze brennend in der Mitte platziert. Der gesamte Kranz leuchtete und strahlte in hellem Licht.
Das neue Licht ward geboren. Die Tage werden wieder länger, die Nächte kürzer, die Sonne tritt hervor, das Licht hat über die Dunkelheit gesiegt und ein neuer Kreislauf von Werden, Sein und Vergehen begonnen.
Die dunklen Tage vor Jul eignen sich besonders gut noch einmal für sich zu prüfen was gehen darf, welche Menschen weniger oder keinen Platz mehr in unserem zukünftigen Leben erhalten werden, welche Verhaltens- und Lebensweisen meinem Lebensweg nicht mehr dienlich sind und sie zu verabschieden. Dies stellt den Aspekt des Vergehens dar und gibt unserem Leben Raum für Neues. Neues Leben, neue Kontakte, eine neue Lebenseinstellung will geboren werden und wachsen.
Eine besinnliche Julzeit wünsche ich Dir!
Euer Nordmann 🌳🍂🔥
t.me/Der_Nordmann_Kanal
Viele der heute bekannten Bräuche, welche in der Weihnachtszeit noch gelebt werden, haben ihren Ursprung in der heidnischen Tradition. So auch der Adventskranz. Wie aus dem Julfest das Weihnachtsfest, so wurde aus dem Julkranz der uns heute bekannte Adventskranz mit seinen 4 Kerzen.
Jul, das ist der Tag der Wintersonnenwende oder auch Mittwinter. Sie ist die dunkelste Nacht des Jahres, die längste Nacht und der kürzeste Tag. An Jul wird das Licht neu geboren, die Tage werden langsam und kaum spürbar länger, das Leben und die Sonne kehren zurück. In dieser Nacht wurden Feuer entzündet um die Rückkehr des neuen Lichtes zu beschwören und es zu ehren.
Lange vor dem Julfest begannen die Menschen sich auf dieses große Ereignis im Jahreslauf vorzubereiten. Der Julkranz wurde etwa 4 Wochen vor Jul gebunden. So zogen die Weiber und Kinder in den Wald und sammelten was die Natur noch hergab um damit das Haus zu schmücken.
Traditionell wird der Julkranz aus immergrünen Pflanzen gebunden. Je nachdem was einem vor der Türe wuchs verwendeten unsere Vorfahren Wacholder, Eibe, Stechpalme, Efeu, Lebensbaum oder Seidentanne. Fichte, Kiefer, Tanne, Buchsbaum und natürlich auch die Mistel fanden einen Platz im Julkranz. Auch Kräuter wie das Heidekraut oder Rosmarin wurden in den Kranz gebunden. Ein sehr schöner Brauch ist es den Kranz aus neunerlei Hölzern zu binden.
Aus den Hölzern wurde ein Kranz gebunden, denn er symbolisiert das ewige Leben, das immerwährende Auf und Ab im Jahreskreis und damit auch den Kreislauf von Werden, Wachsen und Vergehen. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit, in der sich alle Pflanzenkraft in die Erde zurückgezogen hat, zeigen uns die immergrünen Hölzer, dass das Leben fortbesteht. Geschmückt wurde der Kranz mit den Beeren des Wacholders, der Eberesche, Hagebutten, Blättern und Zapfen.
Auf dem Julkranz befanden sich vier Kerzen und in seiner Mitte eine fünfte. Die vier Kerzen wurden zu Beginn der Julzeit, also 4 Wochen vor der Julnacht, dies ist diese Jahr der 23. November, entzündet und symbolisieren damit die Dunkelheit um die dunkelste Nacht des Jahres. Von Woche zu Woche schwindet das Licht mehr und mehr. Drei Wochen vor Jul brannten nur drei Kerzen, zwei Wochen vor Jul nur noch zwei und in der letzten Woche vor dem Julfest wurde nur noch eine Kerze auf dem Kranz entzündet. Die finstere Nacht war nah und mit ihrem Näherrücken verschwand auch das Licht des Julkranzes immer mehr und mehr.
In der Julnacht, dem 21. Dezember, wurde dann mit der Julkerze aus dem vergangenen Jahr die neue Julkerze, in der Mitte unseres Kranzes, entzündet. Mit ihr, unserer neuen Julkerze, wurden die vier Kerzen rundherum entzündet und die Julkerze brennend in der Mitte platziert. Der gesamte Kranz leuchtete und strahlte in hellem Licht.
Das neue Licht ward geboren. Die Tage werden wieder länger, die Nächte kürzer, die Sonne tritt hervor, das Licht hat über die Dunkelheit gesiegt und ein neuer Kreislauf von Werden, Sein und Vergehen begonnen.
Die dunklen Tage vor Jul eignen sich besonders gut noch einmal für sich zu prüfen was gehen darf, welche Menschen weniger oder keinen Platz mehr in unserem zukünftigen Leben erhalten werden, welche Verhaltens- und Lebensweisen meinem Lebensweg nicht mehr dienlich sind und sie zu verabschieden. Dies stellt den Aspekt des Vergehens dar und gibt unserem Leben Raum für Neues. Neues Leben, neue Kontakte, eine neue Lebenseinstellung will geboren werden und wachsen.
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𝕯𝖊𝖗 𝕹𝖔𝖗𝖉𝖒𝖆𝖓𝖓
𝕯𝖊𝖗 𝖘𝖕𝖎𝖗𝖎𝖙𝖚𝖊𝖑𝖑𝖊 𝖂𝖊𝖌 𝖉𝖊𝖘 𝕹𝖔𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘
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Forwarded from FreiSicht 𐃏
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Fühlen ist der Flügel zur eigenen FÜLLE.
Denn die Flügel SIND vom Herzen bewegt !
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