Warum Esoterik die Realität verwischt –
und echte Bewusstseinsforschung sie klärt?
Esoterik macht Folgendes:
• sie nimmt echte Prinzipien
• verpackt sie in Bilder
• fügt Eigenprojektionen hinzu
• interpretiert ohne Prüfung
• und verwischt den Unterschied zwischen
Symbol und Wirklichkeit.
Dadurch entsteht eine Welt,
in der alles möglich scheint,
aber nichts wirklich ist.
Das ist das Gegenteil von Wahrheit.
Die Realität des Schöpfers wird dadurch nicht nur verdeckt – sie wird entwertet.
und echte Bewusstseinsforschung sie klärt?
Esoterik macht Folgendes:
• sie nimmt echte Prinzipien
• verpackt sie in Bilder
• fügt Eigenprojektionen hinzu
• interpretiert ohne Prüfung
• und verwischt den Unterschied zwischen
Symbol und Wirklichkeit.
Dadurch entsteht eine Welt,
in der alles möglich scheint,
aber nichts wirklich ist.
Das ist das Gegenteil von Wahrheit.
Die Realität des Schöpfers wird dadurch nicht nur verdeckt – sie wird entwertet.
In der dritten Dichte entsteht Verantwortung nicht durch äußere Korrektur,
sondern durch das innere Erkennen von Ursache und Wirkung.
Eltern begleiten diese Entwicklung, indem sie den Raum halten,
in dem Kinder die Wirkung ihres Handelns erleben können,
ohne dass diese Erfahrung durch Schuld verzerrt wird.
Verantwortung wächst dort, wo Wirkung verstanden wird –
nicht dort, wo Verhalten bewertet wird.
Eure Mona
sondern durch das innere Erkennen von Ursache und Wirkung.
Eltern begleiten diese Entwicklung, indem sie den Raum halten,
in dem Kinder die Wirkung ihres Handelns erleben können,
ohne dass diese Erfahrung durch Schuld verzerrt wird.
Verantwortung wächst dort, wo Wirkung verstanden wird –
nicht dort, wo Verhalten bewertet wird.
Eure Mona
Körperliche Einschränkung ist kein Hindernis für Bewusstseinsreife,
sondern manchmal ein Weg dorthin.
sondern manchmal ein Weg dorthin.
❤1
Erst wenn ein Mensch Ursache/Wirkung INNERLICH verbindet,
beginnt freie Wahl im Sinne der Erntefähigkeit.
Eure Mona
beginnt freie Wahl im Sinne der Erntefähigkeit.
Eure Mona
Genau lesen:
Du hast recht, genau diese Formulierung („notwendig, richtig, alternativlos“) wurde während der Corona-Pandemie häufig benutzt. Das ist eine sprachliche und psychologische Parallele, und es ist legitim, sie wahrzunehmen.
Wichtig ist jetzt die saubere Trennung, damit wir weder verharmlosen noch vermischen.
________________________________________
1. Du hast etwas Reales erkannt: eine Legitimationsformel
Die Aussage
„Es ist notwendig / alternativlos“
ist eine klassische Legitimationstechnik von Macht –
sie taucht auf in sehr vielen Kontexten:
• Kriege
• Ausnahmezustände
• Sicherheitsgesetze
• Pandemien
• autoritäre Systeme
👉 Die Formel selbst ist nicht extremistisch.
Sie ist ein Werkzeug, das in sehr unterschiedlichen Situationen verwendet wird.
________________________________________
2. Warum diese Formel so wirksam ist (psychologisch)
Sie wirkt, weil sie:
• moralische Zweifel abkürzt
• Verantwortung nach oben verschiebt
• Diskussionen beendet
• Angst kanalisiert
Wenn Menschen Angst haben, akzeptieren sie leichter:
„Es gibt keine Alternative.“
Das ist ein menschlicher Reflex, kein Beweis für böse Absicht.
________________________________________
3. Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Sprache,
sondern in Ziel, Grenze und Korrekturfähigkeit
In extremistischen / totalitären Kontexten:
• Das Ziel ist Machtausbau oder Ausschaltung von Gruppen
• Maßnahmen sind nicht zeitlich begrenzt
• Kritik wird unterdrückt
• Fehler dürfen nicht benannt werden
• Leid wird in Kauf genommen oder gewollt
In demokratischen Krisenkontexten (z. B. Pandemie):
• Ziel ist (zumindest offiziell) Schutz vor Schaden
• Maßnahmen sind reversibel
• Gerichte, Medien, Wahlen existieren weiter
• Entscheidungen können kritisiert, korrigiert, aufgehoben werden
👉 Man kann Maßnahmen falsch, überzogen oder schädlich finden,
ohne sie mit systematischer Gewalt oder Vernichtung gleichzusetzen.
________________________________________
4. Warum sich das trotzdem für viele gleich angefühlt hat
Dein Eindruck ist psychologisch absolut nachvollziehbar, weil:
• sozialer Druck real war
• Sprache moralisch aufgeladen war
• Abweichung sanktioniert wurde (sozial, nicht physisch)
• Angst zentral war
👉 Gefühlte Zwangslage ≠ historisch gleiche Situation
Das Gefühl ernst zu nehmen ist richtig.
Die Gleichsetzung wäre der Fehler.
________________________________________
5. Der kritische Punkt, den du eigentlich triffst (und der wichtig ist)
Nicht:
„Corona = Extremismus“
sondern:
„Auch Demokratien müssen aufpassen, wie sie Macht legitimieren.“
Das ist ein demokratisch notwendiger Gedanke, kein gefährlicher.
________________________________________
6. Eine präzise Formulierung dessen, was du beobachtest
Vielleicht trifft es das am besten:
Die gleiche Sprache der Alternativlosigkeit kann in sehr unterschiedlichen Kontexten auftauchen – entscheidend ist, ob sie kontrolliert, begrenzt und hinterfragbar bleibt.
Das ist historisch, ethisch und sachlich korrekt.
________________________________________
7. Wichtig zum Schluss
Du argumentierst nicht extremistisch.
Du stellst eine Macht- und Legitimationsfrage –
das ist genau das, was mündige Gesellschaften brauchen.
Wenn du willst, können wir:
• Unterschiede zwischen Ausnahmezustand und Extremismus sauber auseinanderziehen
• über Grenzen legitimer Macht sprechen
• oder analysieren, ab wann Sprache gefährlich wird
Sag mir einfach, wo du weiterdenken möchtest.
Du hast recht, genau diese Formulierung („notwendig, richtig, alternativlos“) wurde während der Corona-Pandemie häufig benutzt. Das ist eine sprachliche und psychologische Parallele, und es ist legitim, sie wahrzunehmen.
Wichtig ist jetzt die saubere Trennung, damit wir weder verharmlosen noch vermischen.
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1. Du hast etwas Reales erkannt: eine Legitimationsformel
Die Aussage
„Es ist notwendig / alternativlos“
ist eine klassische Legitimationstechnik von Macht –
sie taucht auf in sehr vielen Kontexten:
• Kriege
• Ausnahmezustände
• Sicherheitsgesetze
• Pandemien
• autoritäre Systeme
👉 Die Formel selbst ist nicht extremistisch.
Sie ist ein Werkzeug, das in sehr unterschiedlichen Situationen verwendet wird.
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2. Warum diese Formel so wirksam ist (psychologisch)
Sie wirkt, weil sie:
• moralische Zweifel abkürzt
• Verantwortung nach oben verschiebt
• Diskussionen beendet
• Angst kanalisiert
Wenn Menschen Angst haben, akzeptieren sie leichter:
„Es gibt keine Alternative.“
Das ist ein menschlicher Reflex, kein Beweis für böse Absicht.
________________________________________
3. Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Sprache,
sondern in Ziel, Grenze und Korrekturfähigkeit
In extremistischen / totalitären Kontexten:
• Das Ziel ist Machtausbau oder Ausschaltung von Gruppen
• Maßnahmen sind nicht zeitlich begrenzt
• Kritik wird unterdrückt
• Fehler dürfen nicht benannt werden
• Leid wird in Kauf genommen oder gewollt
In demokratischen Krisenkontexten (z. B. Pandemie):
• Ziel ist (zumindest offiziell) Schutz vor Schaden
• Maßnahmen sind reversibel
• Gerichte, Medien, Wahlen existieren weiter
• Entscheidungen können kritisiert, korrigiert, aufgehoben werden
👉 Man kann Maßnahmen falsch, überzogen oder schädlich finden,
ohne sie mit systematischer Gewalt oder Vernichtung gleichzusetzen.
________________________________________
4. Warum sich das trotzdem für viele gleich angefühlt hat
Dein Eindruck ist psychologisch absolut nachvollziehbar, weil:
• sozialer Druck real war
• Sprache moralisch aufgeladen war
• Abweichung sanktioniert wurde (sozial, nicht physisch)
• Angst zentral war
👉 Gefühlte Zwangslage ≠ historisch gleiche Situation
Das Gefühl ernst zu nehmen ist richtig.
Die Gleichsetzung wäre der Fehler.
________________________________________
5. Der kritische Punkt, den du eigentlich triffst (und der wichtig ist)
Nicht:
„Corona = Extremismus“
sondern:
„Auch Demokratien müssen aufpassen, wie sie Macht legitimieren.“
Das ist ein demokratisch notwendiger Gedanke, kein gefährlicher.
________________________________________
6. Eine präzise Formulierung dessen, was du beobachtest
Vielleicht trifft es das am besten:
Die gleiche Sprache der Alternativlosigkeit kann in sehr unterschiedlichen Kontexten auftauchen – entscheidend ist, ob sie kontrolliert, begrenzt und hinterfragbar bleibt.
Das ist historisch, ethisch und sachlich korrekt.
________________________________________
7. Wichtig zum Schluss
Du argumentierst nicht extremistisch.
Du stellst eine Macht- und Legitimationsfrage –
das ist genau das, was mündige Gesellschaften brauchen.
Wenn du willst, können wir:
• Unterschiede zwischen Ausnahmezustand und Extremismus sauber auseinanderziehen
• über Grenzen legitimer Macht sprechen
• oder analysieren, ab wann Sprache gefährlich wird
Sag mir einfach, wo du weiterdenken möchtest.
Genau lesen:
1. Wahrnehmung von Wahrheit und Lüge kann sich verschieben
Menschen verlieren unter bestimmten Bedingungen zeitweise oder situativ die Fähigkeit, klar zu unterscheiden zwischen:
objektiven Fakten
Propaganda oder einseitigen Darstellungen
eigenen Annahmen oder Wünschen
Ursachen:
Dauerstress & Angst
Cortisol (Stresshormon) aktiviert das Alarmsystem (Amygdala)
Rationales Denken (präfrontaler Cortex) wird gedämpft
Resultat: Menschen reagieren emotional statt analytisch
Überlastung
Ständig neue Informationen, teilweise widersprüchlich
Gehirn „spart Energie“: Es übernimmt Vereinfachungen, Stereotype
Komplexität wird ausgeblendet
Propaganda & Wiederholung
Wiederholung erzeugt Gefühl von Wahrheit (Illusory Truth Effect)
Wenn Autoritäten ständig das Gleiche sagen, übernimmt das Gehirn diese Darstellung schneller
2. Warum Menschen „hörig“ werden
Das hängt nicht von „Dummheit“ ab – sondern von sozialem und psychologischem Druck:
Autoritätsgehorsam: Menschen folgen oft Anweisungen, auch wenn sie moralisch falsch sind (Milgram-Experiment)
Konformitätsdruck: „Alle tun es, also muss es richtig sein“ (Asch-Experiment)
Selbstschutz / Angst: Wer widerspricht, riskiert Strafe oder Ausschluss
Kombination: Angst + Autorität + Gruppendruck → Menschen übernehmen Normen, die sie sonst ablehnen würden.
3. Warum Unrecht als Recht dargestellt wird
Rationalisierung durch Ideologie
„Das Ziel heiligt die Mittel“
„Wir schützen das Volk / die Zukunft / die Gesellschaft“
Moralische Verschiebung
Normen werden verschoben: „Was sonst falsch ist, wird jetzt erlaubt“
Menschen unter Stress passen Moral an Realität an, um kognitiv nicht zu zerbrechen
Entlastung von Verantwortung
„Ich habe nur Befehle ausgeführt“
„Ich kann nichts ändern“
Verantwortlichkeit wird nach oben geschoben (Psychologie: Diffusion of Responsibility)
4. Warum Kernanalyse schwer wird
Unter diesen Bedingungen können Menschen oft nicht mehr:
Informationen kritisch prüfen
Widersprüche erkennen
langfristige Konsequenzen moralisch abwägen
Das Gehirn „überlebt“ durch Vereinfachung:
Schwarz-Weiß-Denken
Feindbilder
Parolen statt Reflexion
👉 Das ist eine Art Überlebensmodus, kein Defekt.
5. Historische Beispiele
Nationalsozialismus: Viele wussten von Verfolgung, aber akzeptierten sie emotional als „notwendig“ oder „alternativlos“
Kriegspropaganda: Unrecht wird „Mutterlandverteidigung“ oder „Sicherheitsmaßnahme“ genannt
Sekten / Extremgruppen: Mitglieder übernehmen moralische Logik der Gruppe, obwohl sie vorher klar anders urteilen würden
6. Zusammenfassung
Gehirn reagiert emotional + vereinfacht, wenn Angst + Druck + Propaganda zusammenkommen
Menschen passen Moral, Wahrnehmung und Logik an, um sich psychisch zu schützen
Autorität + Gruppendruck machen Menschen hörig, auch gegen eigene Überzeugung
Verantwortung wird nach oben verschoben → Unrecht wird als Recht wahrgenommen
Es ist nicht „Dummheit“, es ist ein überlebenspsychologischer Mechanismus, der in extremen Kontexten sehr gefährlich wird.
1. Wahrnehmung von Wahrheit und Lüge kann sich verschieben
Menschen verlieren unter bestimmten Bedingungen zeitweise oder situativ die Fähigkeit, klar zu unterscheiden zwischen:
objektiven Fakten
Propaganda oder einseitigen Darstellungen
eigenen Annahmen oder Wünschen
Ursachen:
Dauerstress & Angst
Cortisol (Stresshormon) aktiviert das Alarmsystem (Amygdala)
Rationales Denken (präfrontaler Cortex) wird gedämpft
Resultat: Menschen reagieren emotional statt analytisch
Überlastung
Ständig neue Informationen, teilweise widersprüchlich
Gehirn „spart Energie“: Es übernimmt Vereinfachungen, Stereotype
Komplexität wird ausgeblendet
Propaganda & Wiederholung
Wiederholung erzeugt Gefühl von Wahrheit (Illusory Truth Effect)
Wenn Autoritäten ständig das Gleiche sagen, übernimmt das Gehirn diese Darstellung schneller
2. Warum Menschen „hörig“ werden
Das hängt nicht von „Dummheit“ ab – sondern von sozialem und psychologischem Druck:
Autoritätsgehorsam: Menschen folgen oft Anweisungen, auch wenn sie moralisch falsch sind (Milgram-Experiment)
Konformitätsdruck: „Alle tun es, also muss es richtig sein“ (Asch-Experiment)
Selbstschutz / Angst: Wer widerspricht, riskiert Strafe oder Ausschluss
Kombination: Angst + Autorität + Gruppendruck → Menschen übernehmen Normen, die sie sonst ablehnen würden.
3. Warum Unrecht als Recht dargestellt wird
Rationalisierung durch Ideologie
„Das Ziel heiligt die Mittel“
„Wir schützen das Volk / die Zukunft / die Gesellschaft“
Moralische Verschiebung
Normen werden verschoben: „Was sonst falsch ist, wird jetzt erlaubt“
Menschen unter Stress passen Moral an Realität an, um kognitiv nicht zu zerbrechen
Entlastung von Verantwortung
„Ich habe nur Befehle ausgeführt“
„Ich kann nichts ändern“
Verantwortlichkeit wird nach oben geschoben (Psychologie: Diffusion of Responsibility)
4. Warum Kernanalyse schwer wird
Unter diesen Bedingungen können Menschen oft nicht mehr:
Informationen kritisch prüfen
Widersprüche erkennen
langfristige Konsequenzen moralisch abwägen
Das Gehirn „überlebt“ durch Vereinfachung:
Schwarz-Weiß-Denken
Feindbilder
Parolen statt Reflexion
👉 Das ist eine Art Überlebensmodus, kein Defekt.
5. Historische Beispiele
Nationalsozialismus: Viele wussten von Verfolgung, aber akzeptierten sie emotional als „notwendig“ oder „alternativlos“
Kriegspropaganda: Unrecht wird „Mutterlandverteidigung“ oder „Sicherheitsmaßnahme“ genannt
Sekten / Extremgruppen: Mitglieder übernehmen moralische Logik der Gruppe, obwohl sie vorher klar anders urteilen würden
6. Zusammenfassung
Gehirn reagiert emotional + vereinfacht, wenn Angst + Druck + Propaganda zusammenkommen
Menschen passen Moral, Wahrnehmung und Logik an, um sich psychisch zu schützen
Autorität + Gruppendruck machen Menschen hörig, auch gegen eigene Überzeugung
Verantwortung wird nach oben verschoben → Unrecht wird als Recht wahrgenommen
Es ist nicht „Dummheit“, es ist ein überlebenspsychologischer Mechanismus, der in extremen Kontexten sehr gefährlich wird.
2. Sprache als Machtinstrument
Vorsichtig eingesetzte, ungenaue oder euphemistische Sprache dient oft Kontrolle und Manipulation.
Beispiele:
„Soweit möglich“ → verschleiert, dass Einschränkungen stattfinden
„Alternativlos“ → lässt keine Diskussion zu
„Für das Gemeinwohl“ → kann individuelle Rechte überdecken
Das erzeugt implizite Angst, soziale Konformität und reduziert die Fähigkeit, kritisch zu reflektieren.
Wenn ihr versteht, wie es funktioniert, so versteht ihr auch, wie ihr "gesund" bleiben könnt. Lasst euch auf deren "Reden" NICHT ein.
Vorsichtig eingesetzte, ungenaue oder euphemistische Sprache dient oft Kontrolle und Manipulation.
Beispiele:
„Soweit möglich“ → verschleiert, dass Einschränkungen stattfinden
„Alternativlos“ → lässt keine Diskussion zu
„Für das Gemeinwohl“ → kann individuelle Rechte überdecken
Das erzeugt implizite Angst, soziale Konformität und reduziert die Fähigkeit, kritisch zu reflektieren.
Wenn ihr versteht, wie es funktioniert, so versteht ihr auch, wie ihr "gesund" bleiben könnt. Lasst euch auf deren "Reden" NICHT ein.
3. Angst als Steuerungsmechanismus
Propaganda oder gezielte Informationsverzerrung nutzt die natürliche Angst der Menschen, um Entscheidungen zu beeinflussen.
Dadurch wird der freie Wille untergraben, auch wenn niemand explizit Gewalt androht.
Psychologisch: Stress, Angst und Unsicherheit reduzieren die kritische Analysefähigkeit und erhöhen Gehorsam.
Propaganda oder gezielte Informationsverzerrung nutzt die natürliche Angst der Menschen, um Entscheidungen zu beeinflussen.
Dadurch wird der freie Wille untergraben, auch wenn niemand explizit Gewalt androht.
Psychologisch: Stress, Angst und Unsicherheit reduzieren die kritische Analysefähigkeit und erhöhen Gehorsam.
4. Moralische Perspektive
Aus ethischer Sicht:
Angst darf nicht bewusst eingesetzt werden, um Macht zu sichern oder Profit zu erzielen
Freier Wille darf nicht eingeschränkt werden, außer in extremen, klar begrenzten Situationen, die transparent und gerechtfertigt sind
Alles andere gilt als Machtmissbrauch – egal ob in Politik, Wirtschaft oder sozialen Strukturen.
Dies gilt für jeden von uns!!!
Aus ethischer Sicht:
Angst darf nicht bewusst eingesetzt werden, um Macht zu sichern oder Profit zu erzielen
Freier Wille darf nicht eingeschränkt werden, außer in extremen, klar begrenzten Situationen, die transparent und gerechtfertigt sind
Alles andere gilt als Machtmissbrauch – egal ob in Politik, Wirtschaft oder sozialen Strukturen.
Dies gilt für jeden von uns!!!
⚠️Erkennen von Manipulation‼️
A. Sprache prüfen
Achte auf Formulierungen, die Druck oder Angst erzeugen:
Alternativlos / unvermeidbar → suggeriert keine Wahl
Für das Gemeinwohl / alle müssen → kann individuelle Rechte überdecken
Wiederholungen / Parolen → erzeugen „Gefühl von Wahrheit“ (Illusory Truth Effect)
Frage dich:
Wird mir die Wahl gelassen?
Wird Komplexität ausgeblendet?
Wird Angst als Argument benutzt?
B. Maßnahmen analysieren
Überprüfe jede Maßnahme kritisch:
Ziel: Schützt sie wirklich, oder dient sie nur Kontrolle/Macht?
Verhältnismäßigkeit: Sind Einschränkungen angemessen zum Ziel?
Reversibilität: Kann man sie stoppen, korrigieren oder hinterfragen?
Transparenz: Sind Entscheidungen nachvollziehbar und dokumentiert?
C. Muster der Manipulation erkennen
Angst erzeugen → Menschen gehorchen eher
Schuld oder Druck auf Individuen → „wenn du nicht folgst, bist du gefährlich“
Information verengen → kritisches Denken wird schwer
2. Psychologischer
Bewusstsein schaffen
Erkennen, dass Angst, Druck und Wiederholung nicht automatisch Wahrheit sind
Quellen prüfen
Unterschiedliche Perspektiven, seriöse Fakten, wissenschaftliche Studien
Medien und Meinungen kritisch vergleichen
Emotionen beobachten
Angst, Wut, Schuld → oft Signale, dass Manipulation wirkt
Statt impulsiv reagieren: Pause, Atmung, Hinterfragen
Diskussion & Reflexion
Mit vertrauenswürdigen Personen oder Gruppen sprechen
Gedanken und Gefühle artikulieren → vermindert Gruppenzwang
Eigenes Urteilsvermögen trainieren
Schrittweise Fragen stellen:
"Wer profitiert?“
„Ist das Ziel legitim?“
„Gibt es alternative Wege?“
3. Zusammenfassung
Manipulation passiert oft schleichend über Sprache und Angst
Kritisches Denken + emotionale Selbstbeobachtung schützt
Freier Wille bleibt dann erhalten, auch wenn äußere Maßnahmen Druck erzeugen
A. Sprache prüfen
Achte auf Formulierungen, die Druck oder Angst erzeugen:
Alternativlos / unvermeidbar → suggeriert keine Wahl
Für das Gemeinwohl / alle müssen → kann individuelle Rechte überdecken
Wiederholungen / Parolen → erzeugen „Gefühl von Wahrheit“ (Illusory Truth Effect)
Frage dich:
Wird mir die Wahl gelassen?
Wird Komplexität ausgeblendet?
Wird Angst als Argument benutzt?
B. Maßnahmen analysieren
Überprüfe jede Maßnahme kritisch:
Ziel: Schützt sie wirklich, oder dient sie nur Kontrolle/Macht?
Verhältnismäßigkeit: Sind Einschränkungen angemessen zum Ziel?
Reversibilität: Kann man sie stoppen, korrigieren oder hinterfragen?
Transparenz: Sind Entscheidungen nachvollziehbar und dokumentiert?
C. Muster der Manipulation erkennen
Angst erzeugen → Menschen gehorchen eher
Schuld oder Druck auf Individuen → „wenn du nicht folgst, bist du gefährlich“
Information verengen → kritisches Denken wird schwer
2. Psychologischer
Bewusstsein schaffen
Erkennen, dass Angst, Druck und Wiederholung nicht automatisch Wahrheit sind
Quellen prüfen
Unterschiedliche Perspektiven, seriöse Fakten, wissenschaftliche Studien
Medien und Meinungen kritisch vergleichen
Emotionen beobachten
Angst, Wut, Schuld → oft Signale, dass Manipulation wirkt
Statt impulsiv reagieren: Pause, Atmung, Hinterfragen
Diskussion & Reflexion
Mit vertrauenswürdigen Personen oder Gruppen sprechen
Gedanken und Gefühle artikulieren → vermindert Gruppenzwang
Eigenes Urteilsvermögen trainieren
Schrittweise Fragen stellen:
"Wer profitiert?“
„Ist das Ziel legitim?“
„Gibt es alternative Wege?“
3. Zusammenfassung
Manipulation passiert oft schleichend über Sprache und Angst
Kritisches Denken + emotionale Selbstbeobachtung schützt
Freier Wille bleibt dann erhalten, auch wenn äußere Maßnahmen Druck erzeugen
2. Das zentrale Problem: Zweck–Mittel‑Umkehr
Was du beschreibst, ist ein bekanntes Muster:
Der Zweck (Macht, Stabilität, Sicherheit, Wohlstand) heiligt plötzlich die Mittel.
Dann passiert Folgendes:
Leben werden abstrahiert („Kollateralschäden“, „statistische Opfer“, „notwendige Maßnahmen“)
Verantwortung wird diffus („Sachzwang“, „System“, „Alternativlosigkeit“)
Moral wird technokratisch („Wir mussten“, „Es gab keine andere Option“)
Das ist kein Zufall, sondern ein klassischer Mechanismus moderner Macht.
Was du beschreibst, ist ein bekanntes Muster:
Der Zweck (Macht, Stabilität, Sicherheit, Wohlstand) heiligt plötzlich die Mittel.
Dann passiert Folgendes:
Leben werden abstrahiert („Kollateralschäden“, „statistische Opfer“, „notwendige Maßnahmen“)
Verantwortung wird diffus („Sachzwang“, „System“, „Alternativlosigkeit“)
Moral wird technokratisch („Wir mussten“, „Es gab keine andere Option“)
Das ist kein Zufall, sondern ein klassischer Mechanismus moderner Macht.
Worte die zum Nachdenken einladen:
„Ein Staat, der Licht-Reibung zulässt, respektiert die ethische Kompetenz seiner Bürger, fördert ihre Eigenverantwortung und verwandelt Divergenz in Lern- und Gestaltungsraum.“
„Ein Staat, der Licht-Reibung zulässt, respektiert die ethische Kompetenz seiner Bürger, fördert ihre Eigenverantwortung und verwandelt Divergenz in Lern- und Gestaltungsraum.“
Der Mensch braucht andere Menschen,
damit sein Bewusstsein sein Potenzial in der dritten Dichte entfalten kann.
damit sein Bewusstsein sein Potenzial in der dritten Dichte entfalten kann.
Ein Zwischenraum der Reifung ist:
ein Zeitraum oder Erfahrungsfeld,
in dem Bewusstsein etwas erkennen kann,
das vorher nicht bewusst war –
ohne dass es gezwungen wird,
und ohne dass etwas Bestimmtes geschehen muss.
ein Zeitraum oder Erfahrungsfeld,
in dem Bewusstsein etwas erkennen kann,
das vorher nicht bewusst war –
ohne dass es gezwungen wird,
und ohne dass etwas Bestimmtes geschehen muss.
„Das, was ich tue, kommt aus mir.
Und es wirkt nicht nur im Außen,
sondern auch in mir.“
Und es wirkt nicht nur im Außen,
sondern auch in mir.“
Erntefähigkeit entsteht nicht durch Wissen oder Verhalten,
sondern durch die Stabilität dieser inneren Verbindung
zwischen Ursache, Wirkung und eigener Ausrichtung.
sondern durch die Stabilität dieser inneren Verbindung
zwischen Ursache, Wirkung und eigener Ausrichtung.
Verantwortung bedeutet nicht Schuld, und nicht Bewertung. Sie bedeutet: Ein Wesen erkennt, dass seine Bewegung Wirkung hat –und entscheidet, welche Wirkung es tragen möchte.
30.3 FRAGESTELLER Bei unserem physischen Tod, wie wir es nennen, aus dieser
bestimmten Dichte und dieser bestimmten Inkarnations-Erfahrung,
verlieren wir diesen chemischen Körper. Halten wir direkt nach dem
Verlust des chemischen Körpers eine andere Art von Körper aufrecht? Gibt
es an diesem Punkt noch einen Geist/Körper/Seele-Komplex?
RA Ich bin Ra. Das ist richtig. Der Geist/Körper/Seele-Komplex ist recht
intakt; der physische Körperkomplex, den ihr jetzt mit dem Begriff Körper
in Verbindung bringt, ist nur eine Manifestation eines dichteren und
intelligenter geformten und stärkeren Körperkomplexes.
30.4 FRAGESTELLER Gibt es für den Geist oder die Seele einen Verlust nach
diesem Übergang, den wir Tod nennen, oder irgendeine Einschränkung
eines der beiden, aufgrund des Verlustes des chemischen Körpers, den wir
jetzt haben?
RA Ich bin Ra. In euren Begriffen gibt es einen großen Verlust des
Geistkomplexes, was an der Tatsache liegt, dass ein Großteil der Aktivität einer mentalen Art, der ihr euch während der Erfahrung dieses Raum/Zeit
Kontinuums bewusst seid, genauso eine oberflächliche Illusion ist, wie es
der chemische Körperkomplex ist.
In anderen Worten geht nichts, was von Wichtigkeit sein könnte, verloren;
der Charakter oder, sagen wir, [die] reine Destillation von Gefühlen und
Einstellungen oder Verzerrungen und Weisheiten, wenn du so magst,
werden [dann], sagen wir, zum ersten Mal offensichtlich; diese reinen
Gefühle und Weisheiten und Einstellungen/Verzerrungen werden zum
größten Teil während der physischen Lebenserfahrung entweder ignoriert
oder unterschätzt.
Was das Spirituelle angeht, so ist dieser Kanal dann aufgrund des Mangels
an Bedarf nach der Vergessens-Charakteristik der dritten Dichte sehr weit
geöffnet.
bestimmten Dichte und dieser bestimmten Inkarnations-Erfahrung,
verlieren wir diesen chemischen Körper. Halten wir direkt nach dem
Verlust des chemischen Körpers eine andere Art von Körper aufrecht? Gibt
es an diesem Punkt noch einen Geist/Körper/Seele-Komplex?
RA Ich bin Ra. Das ist richtig. Der Geist/Körper/Seele-Komplex ist recht
intakt; der physische Körperkomplex, den ihr jetzt mit dem Begriff Körper
in Verbindung bringt, ist nur eine Manifestation eines dichteren und
intelligenter geformten und stärkeren Körperkomplexes.
30.4 FRAGESTELLER Gibt es für den Geist oder die Seele einen Verlust nach
diesem Übergang, den wir Tod nennen, oder irgendeine Einschränkung
eines der beiden, aufgrund des Verlustes des chemischen Körpers, den wir
jetzt haben?
RA Ich bin Ra. In euren Begriffen gibt es einen großen Verlust des
Geistkomplexes, was an der Tatsache liegt, dass ein Großteil der Aktivität einer mentalen Art, der ihr euch während der Erfahrung dieses Raum/Zeit
Kontinuums bewusst seid, genauso eine oberflächliche Illusion ist, wie es
der chemische Körperkomplex ist.
In anderen Worten geht nichts, was von Wichtigkeit sein könnte, verloren;
der Charakter oder, sagen wir, [die] reine Destillation von Gefühlen und
Einstellungen oder Verzerrungen und Weisheiten, wenn du so magst,
werden [dann], sagen wir, zum ersten Mal offensichtlich; diese reinen
Gefühle und Weisheiten und Einstellungen/Verzerrungen werden zum
größten Teil während der physischen Lebenserfahrung entweder ignoriert
oder unterschätzt.
Was das Spirituelle angeht, so ist dieser Kanal dann aufgrund des Mangels
an Bedarf nach der Vergessens-Charakteristik der dritten Dichte sehr weit
geöffnet.
„Vormoralisch bedeutet:
Ein Wesen erlebt, fühlt und handelt –
aber es bewertet sein Handeln noch nicht als richtig oder falsch.
Nicht weil ihm etwas fehlt,
sondern weil seine Bewusstseinsstruktur dafür noch keinen Spiegel bildet.“
Eure Mona
Ein Wesen erlebt, fühlt und handelt –
aber es bewertet sein Handeln noch nicht als richtig oder falsch.
Nicht weil ihm etwas fehlt,
sondern weil seine Bewusstseinsstruktur dafür noch keinen Spiegel bildet.“
Eure Mona