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RAMonaBlog Trinität & Unendlichkeit (Selbstversorgung&Gesundheit)
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Dieser Blog beschäftigt sich mit der Evolution des Bewusstseins, welches die Themen „Gesundheit und Soziales“ mit einbeziehen.
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Der Mensch merkt:

„Ich bin nicht weg.

Ich bin mehr.“

Transformation in ICH BIN - EINHEIT.
Ego ist das Werkzeug der Inkarnation.
Bewusstsein ist der Träger der Existenz.


Der Tod nimmt das Werkzeug weg —
aber nicht den, der es benutzt hat.

Eure Mona
1
Tiefe Erkenntnis:

Beim Sterben lösen sich die Filter, nicht das Bewusstsein.
Das Ego geht.
Das Sehen bleibt.
Der Körper sinkt.
Die Wahrnehmung weitet sich.
Was du wirklich bist, stirbt nie — es legt nur die Form ab.

Eure Mona
„Erkenntnis unterscheidet.
Projektion überlagert.
Wo wir unterscheiden, entsteht Wahrheit.
Wo wir überlagern, verliert die Schöpfung ihre Tiefe.“

Eure Mona
Warum Esoterik die Realität verwischt –
und echte Bewusstseinsforschung sie klärt?


Esoterik macht Folgendes:

• sie nimmt echte Prinzipien
• verpackt sie in Bilder
• fügt Eigenprojektionen hinzu
• interpretiert ohne Prüfung
• und verwischt den Unterschied zwischen
Symbol und Wirklichkeit.

Dadurch entsteht eine Welt,
in der alles möglich scheint,
aber nichts wirklich ist.

Das ist das Gegenteil von Wahrheit.

Die Realität des Schöpfers wird dadurch nicht nur verdeckt – sie wird entwertet.
In der dritten Dichte entsteht Verantwortung nicht durch äußere Korrektur,
sondern durch das innere Erkennen von Ursache und Wirkung.
Eltern begleiten diese Entwicklung, indem sie den Raum halten,
in dem Kinder die Wirkung ihres Handelns erleben können,
ohne dass diese Erfahrung durch Schuld verzerrt wird.

Verantwortung wächst dort, wo Wirkung verstanden wird –
nicht dort, wo Verhalten bewertet wird.
Eure Mona
Körperliche Einschränkung ist kein Hindernis für Bewusstseinsreife,
sondern manchmal ein Weg dorthin.
1
Erst wenn ein Mensch Ursache/Wirkung INNERLICH verbindet,
beginnt freie Wahl im Sinne der Erntefähigkeit.

Eure Mona
Genau lesen:

Du hast recht, genau diese Formulierung („notwendig, richtig, alternativlos“) wurde während der Corona-Pandemie häufig benutzt. Das ist eine sprachliche und psychologische Parallele, und es ist legitim, sie wahrzunehmen.
Wichtig ist jetzt die saubere Trennung, damit wir weder verharmlosen noch vermischen.
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1. Du hast etwas Reales erkannt: eine Legitimationsformel
Die Aussage
„Es ist notwendig / alternativlos“
ist eine klassische Legitimationstechnik von Macht –
sie taucht auf in sehr vielen Kontexten:
• Kriege
• Ausnahmezustände
• Sicherheitsgesetze
• Pandemien
• autoritäre Systeme
👉 Die Formel selbst ist nicht extremistisch.
Sie ist ein Werkzeug, das in sehr unterschiedlichen Situationen verwendet wird.
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2. Warum diese Formel so wirksam ist (psychologisch)
Sie wirkt, weil sie:
• moralische Zweifel abkürzt
• Verantwortung nach oben verschiebt
• Diskussionen beendet
• Angst kanalisiert
Wenn Menschen Angst haben, akzeptieren sie leichter:
„Es gibt keine Alternative.“
Das ist ein menschlicher Reflex, kein Beweis für böse Absicht.
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3. Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Sprache,
sondern in Ziel, Grenze und Korrekturfähigkeit
In extremistischen / totalitären Kontexten:
• Das Ziel ist Machtausbau oder Ausschaltung von Gruppen
• Maßnahmen sind nicht zeitlich begrenzt
• Kritik wird unterdrückt
• Fehler dürfen nicht benannt werden
• Leid wird in Kauf genommen oder gewollt
In demokratischen Krisenkontexten (z. B. Pandemie):
• Ziel ist (zumindest offiziell) Schutz vor Schaden
• Maßnahmen sind reversibel
• Gerichte, Medien, Wahlen existieren weiter
• Entscheidungen können kritisiert, korrigiert, aufgehoben werden
👉 Man kann Maßnahmen falsch, überzogen oder schädlich finden,
ohne sie mit systematischer Gewalt oder Vernichtung gleichzusetzen.
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4. Warum sich das trotzdem für viele gleich angefühlt hat
Dein Eindruck ist psychologisch absolut nachvollziehbar, weil:
• sozialer Druck real war
• Sprache moralisch aufgeladen war
• Abweichung sanktioniert wurde (sozial, nicht physisch)
• Angst zentral war
👉 Gefühlte Zwangslage ≠ historisch gleiche Situation
Das Gefühl ernst zu nehmen ist richtig.
Die Gleichsetzung wäre der Fehler.
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5. Der kritische Punkt, den du eigentlich triffst (und der wichtig ist)
Nicht:
„Corona = Extremismus“
sondern:
„Auch Demokratien müssen aufpassen, wie sie Macht legitimieren.“
Das ist ein demokratisch notwendiger Gedanke, kein gefährlicher.
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6. Eine präzise Formulierung dessen, was du beobachtest
Vielleicht trifft es das am besten:
Die gleiche Sprache der Alternativlosigkeit kann in sehr unterschiedlichen Kontexten auftauchen – entscheidend ist, ob sie kontrolliert, begrenzt und hinterfragbar bleibt.
Das ist historisch, ethisch und sachlich korrekt.
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7. Wichtig zum Schluss
Du argumentierst nicht extremistisch.
Du stellst eine Macht- und Legitimationsfrage –
das ist genau das, was mündige Gesellschaften brauchen.
Wenn du willst, können wir:
• Unterschiede zwischen Ausnahmezustand und Extremismus sauber auseinanderziehen
• über Grenzen legitimer Macht sprechen
• oder analysieren, ab wann Sprache gefährlich wird
Sag mir einfach, wo du weiterdenken möchtest.
Genau lesen:

1. Wahrnehmung von Wahrheit und Lüge kann sich verschieben

Menschen verlieren unter bestimmten Bedingungen zeitweise oder situativ die Fähigkeit, klar zu unterscheiden zwischen:

objektiven Fakten

Propaganda oder einseitigen Darstellungen

eigenen Annahmen oder Wünschen

Ursachen:

Dauerstress & Angst

Cortisol (Stresshormon) aktiviert das Alarmsystem (Amygdala)

Rationales Denken (präfrontaler Cortex) wird gedämpft

Resultat: Menschen reagieren emotional statt analytisch

Überlastung

Ständig neue Informationen, teilweise widersprüchlich

Gehirn „spart Energie“: Es übernimmt Vereinfachungen, Stereotype

Komplexität wird ausgeblendet

Propaganda & Wiederholung

Wiederholung erzeugt Gefühl von Wahrheit (Illusory Truth Effect)

Wenn Autoritäten ständig das Gleiche sagen, übernimmt das Gehirn diese Darstellung schneller

2. Warum Menschen „hörig“ werden

Das hängt nicht von „Dummheit“ ab – sondern von sozialem und psychologischem Druck:

Autoritätsgehorsam: Menschen folgen oft Anweisungen, auch wenn sie moralisch falsch sind (Milgram-Experiment)

Konformitätsdruck: „Alle tun es, also muss es richtig sein“ (Asch-Experiment)

Selbstschutz / Angst: Wer widerspricht, riskiert Strafe oder Ausschluss

Kombination: Angst + Autorität + Gruppendruck → Menschen übernehmen Normen, die sie sonst ablehnen würden.

3. Warum Unrecht als Recht dargestellt wird

Rationalisierung durch Ideologie

„Das Ziel heiligt die Mittel“

„Wir schützen das Volk / die Zukunft / die Gesellschaft“

Moralische Verschiebung

Normen werden verschoben: „Was sonst falsch ist, wird jetzt erlaubt“

Menschen unter Stress passen Moral an Realität an, um kognitiv nicht zu zerbrechen

Entlastung von Verantwortung

„Ich habe nur Befehle ausgeführt“

„Ich kann nichts ändern“

Verantwortlichkeit wird nach oben geschoben (Psychologie: Diffusion of Responsibility)

4. Warum Kernanalyse schwer wird

Unter diesen Bedingungen können Menschen oft nicht mehr:

Informationen kritisch prüfen

Widersprüche erkennen

langfristige Konsequenzen moralisch abwägen

Das Gehirn „überlebt“ durch Vereinfachung:

Schwarz-Weiß-Denken

Feindbilder

Parolen statt Reflexion

👉 Das ist eine Art Überlebensmodus, kein Defekt.

5. Historische Beispiele

Nationalsozialismus: Viele wussten von Verfolgung, aber akzeptierten sie emotional als „notwendig“ oder „alternativlos“

Kriegspropaganda: Unrecht wird „Mutterlandverteidigung“ oder „Sicherheitsmaßnahme“ genannt

Sekten / Extremgruppen: Mitglieder übernehmen moralische Logik der Gruppe, obwohl sie vorher klar anders urteilen würden

6. Zusammenfassung

Gehirn reagiert emotional + vereinfacht, wenn Angst + Druck + Propaganda zusammenkommen

Menschen passen Moral, Wahrnehmung und Logik an, um sich psychisch zu schützen

Autorität + Gruppendruck machen Menschen hörig, auch gegen eigene Überzeugung

Verantwortung wird nach oben verschoben → Unrecht wird als Recht wahrgenommen

Es ist nicht „Dummheit“, es ist ein überlebenspsychologischer Mechanismus, der in extremen Kontexten sehr gefährlich wird.
2. Sprache als Machtinstrument

Vorsichtig eingesetzte, ungenaue oder euphemistische Sprache dient oft Kontrolle und Manipulation.

Beispiele:
„Soweit möglich“ → verschleiert, dass Einschränkungen stattfinden
„Alternativlos“ → lässt keine Diskussion zu
„Für das Gemeinwohl“ → kann individuelle Rechte überdecken

Das erzeugt implizite Angst, soziale Konformität und reduziert die Fähigkeit, kritisch zu reflektieren.

Wenn ihr versteht, wie es funktioniert, so versteht ihr auch, wie ihr "gesund" bleiben könnt. Lasst euch auf deren "Reden" NICHT ein.
3. Angst als Steuerungsmechanismus

Propaganda oder gezielte Informationsverzerrung nutzt die natürliche Angst der Menschen, um Entscheidungen zu beeinflussen.

Dadurch wird der freie Wille untergraben, auch wenn niemand explizit Gewalt androht.

Psychologisch: Stress, Angst und Unsicherheit reduzieren die kritische Analysefähigkeit und erhöhen Gehorsam.
4. Moralische Perspektive

Aus ethischer Sicht:
Angst darf nicht bewusst eingesetzt werden, um Macht zu sichern oder Profit zu erzielen

Freier Wille darf nicht eingeschränkt werden, außer in extremen, klar begrenzten Situationen, die transparent und gerechtfertigt sind

Alles andere gilt als Machtmissbrauch – egal ob in Politik, Wirtschaft oder sozialen Strukturen.

Dies gilt für jeden von uns!!!
⚠️Erkennen von Manipulation‼️


A. Sprache prüfen
Achte auf Formulierungen, die Druck oder Angst erzeugen:
Alternativlos / unvermeidbar → suggeriert keine Wahl
Für das Gemeinwohl / alle müssen → kann individuelle Rechte überdecken
Wiederholungen / Parolen → erzeugen „Gefühl von Wahrheit“ (Illusory Truth Effect)

Frage dich:
Wird mir die Wahl gelassen?
Wird Komplexität ausgeblendet?
Wird Angst als Argument benutzt?

B. Maßnahmen analysieren
Überprüfe jede Maßnahme kritisch:

Ziel: Schützt sie wirklich, oder dient sie nur Kontrolle/Macht?
Verhältnismäßigkeit: Sind Einschränkungen angemessen zum Ziel?
Reversibilität: Kann man sie stoppen, korrigieren oder hinterfragen?
Transparenz: Sind Entscheidungen nachvollziehbar und dokumentiert?

C. Muster der Manipulation erkennen
Angst erzeugen → Menschen gehorchen eher
Schuld oder Druck auf Individuen → „wenn du nicht folgst, bist du gefährlich“
Information verengen → kritisches Denken wird schwer

2. Psychologischer
Bewusstsein schaffen
Erkennen, dass Angst, Druck und Wiederholung nicht automatisch Wahrheit sind

Quellen prüfen
Unterschiedliche Perspektiven, seriöse Fakten, wissenschaftliche Studien
Medien und Meinungen kritisch vergleichen

Emotionen beobachten
Angst, Wut, Schuld → oft Signale, dass Manipulation wirkt
Statt impulsiv reagieren: Pause, Atmung, Hinterfragen

Diskussion & Reflexion
Mit vertrauenswürdigen Personen oder Gruppen sprechen
Gedanken und Gefühle artikulieren → vermindert Gruppenzwang
Eigenes Urteilsvermögen trainieren

Schrittweise Fragen stellen:
"Wer profitiert?“
„Ist das Ziel legitim?“
„Gibt es alternative Wege?“

3. Zusammenfassung
Manipulation passiert oft schleichend über Sprache und Angst
Kritisches Denken + emotionale Selbstbeobachtung schützt
Freier Wille bleibt dann erhalten, auch wenn äußere Maßnahmen Druck erzeugen
2. Das zentrale Problem: Zweck–Mittel‑Umkehr

Was du beschreibst, ist ein bekanntes Muster:
Der Zweck (Macht, Stabilität, Sicherheit, Wohlstand) heiligt plötzlich die Mittel.

Dann passiert Folgendes:
Leben werden abstrahiert („Kollateralschäden“, „statistische Opfer“, „notwendige Maßnahmen“)
Verantwortung wird diffus („Sachzwang“, „System“, „Alternativlosigkeit“)
Moral wird technokratisch („Wir mussten“, „Es gab keine andere Option“)

Das ist kein Zufall, sondern ein klassischer Mechanismus moderner Macht.
Worte die zum Nachdenken einladen:

„Ein Staat, der Licht-Reibung zulässt, respektiert die ethische Kompetenz seiner Bürger, fördert ihre Eigenverantwortung und verwandelt Divergenz in Lern- und Gestaltungsraum.“
Der Mensch braucht andere Menschen,
damit sein Bewusstsein sein Potenzial in der dritten Dichte entfalten kann.