Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 – Telegram
Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
🇷🇺🇩🇪
📧 telegram@russische-botschaft.de
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📍 Foreign Ministry statement on continued cyberattack by the “collective West”

🔹 In the context of the special military operation launched to defend the Donetsk and Lugansk people’s republics and to demilitarise and denazify Ukraine, the United States and its satellites are waging a large-scale cyberattack against Russia. Advanced information and communication technologies are being used almost every day to attack government agencies, media outlets, critical infrastructure and vital facilities. The Kiev regime has announced international recruitment of anti-Russia IT professionals into “offensive cyber forces.” Daily malicious attacks against Russia number hundreds of thousands.

🔹 Sophisticated cyber technologies are being used to capture the personal data of Russian citizens. A lot of fake news are posted online to disorient and demoralise Russian society, discredit the actions of the Russian Armed Forces and government agencies, encourage unlawful activities of the public, complicate the operation of our industrial sectors and sow fear and instability in the country.

🔹 The unprecedented scale of these attacks and their close coordination clearly indicate that the cyberwar waged against Russia by Ukrainian special ICT operations centres trained by US and other NATO experts is being reinforced with anonymous hackers and trolls acting on orders from the Kiev regime’s Western mentors. In fact, this cyberwar is being waged by an army of cyber mercenaries who have been given concrete combat tasks that often border on terrorism.

🔹 Concerned Russian agencies are effectively fighting back and repelling these attacks. The task of strengthening ICT security in the current conditions is becoming a priority aspect of reliably ensuring national security. Efforts will be redoubled at international venues, first of all at the UN, to promote relevant initiatives. Work will continue to strengthen the legal protection of Russian individuals and legal entities from malicious foreign cyber activities.

🔹 Nobody must have any doubt that the cyber aggression being waged against Russia will have dramatic consequences for its inspirers and operators. The sources of these attacks will be identified, and the culprits will inevitably be called to account for their activities in accordance with the law.

🔗 https://bit.ly/3uI1tj1
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​​🇷🇺 Aus dem Aufruf der Kommission des Generalrats für internationale Zusammenarbeit und Unterstützung von Landsleuten im Ausland der gesamtrussischen politischen Partei „Geeintes Russland“ an die gesellschaftlichen Organisationen und Vereinigungen in den Staaten Europas

🔹 Russland schlug viele Jahre lang vor, den diplomatischen Weg zu beschreiten. Es rief die EU dazu auf, auf Kiew einzuwirken und dazu zu bringen, den Minsker „Maßnahmenkatalog“ umzusetzen sowie die sprachlichen und kulturellen Rechte der russischsprachigen BürgerInnen der Ukraine sicherzustellen. In einem breiteren, euroatlantischen Kontext stellte Russland im Dezember 2021 der USA und der NATO die Frage über Sicherheitsgarantien, welche auf dem in Dokumenten der OSZE und von Russland sowie NATO fixierten Prinzip der Unteilbarkeit der Sicherheit basieren: Nichterweiterung der NATO, keine Stationierung von bedrohlichen Waffensystemen an unseren Grenzen, Rückkehr zur Lage der Stärkekonfiguration der Allianz zum Zeitpunkt der Unterzeichnung der Russland-NATO-Grundakte im Jahr 1997. Die Führung der USA und der NATO blieb jedoch gegenüber unseren Anfragen taub und ließ zur Regelung der Meinungsverschiedenheiten eine Möglichkeit nach der anderen aus.

🔹 Die Sabotage des Minsker „Maßnahmenpakets“ durch Kiew war bereits lange vor den gegenwärtigen Ereignissen offensichtlich. Und im Februar 2022 erklärte auf der Münchner Sicherheitskonferenz der ukrainische Präsident Wladimir Selenskyj nicht nur seinen Unwillen zur Erfüllung des Minsker Abkommens, sondern verkündete auch die atomaren Ambitionen der Ukraine. Kiew verbarg auch nicht die Vorbereitung einer massiven Militäroperation gegen den Donbass.

Wir bedanken uns bei unseren Kollegen in Wien für die Übersetzung.

🔗 Der ganze Aufruf: https://bit.ly/3IPETda
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​​🚫🇷🇺 Über Fälle der Diskriminierung und Verfolgung der russischsprachigen Bevölkerung in Deutschland: Teil 8

📤 Anfang März 2022 erstellte die russische Botschaft in Deutschland eine Feedback-Email-Adresse sos@russische-botschaft.de. Via diese Email können Landsleute Informationen über Fälle von Mobbing, Belästigung, Drohungen, Angriffen oder physischer Gewalt senden. Anbei sind einige Beispiele der Nachrichten (die Namen der Opfer werden aus Sicherheitsgründen nicht genannt):

🔸 Die Bank „Commerzbank“ verschickt weitere Briefe an Kunden mit der Forderung, eine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland oder EU-Ländern im Zusammenhang mit möglichen Einschränkungen der Bankdienstleistungen für russische Bürger „aufgrund der Situation in der Ukraine“ vorzuweisen;

🔸Das Unternehmen „Aquatrade“ weigerte sich „aufgrund des Konflikts in der Ukraine“, Wasser für die Schule bei der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zu liefern;

🔸 Andrej T. in Hamburg wurde von deutschen und ukrainischen Demonstranten in der Nähe des russischen Generalkonsulats in Hamburg bedroht und beleidigt;
Victoria P. in Bochum, Sohn von Andrei T. in Hamburg und Sohn von Lyudmila D. in Erlangen werden von Arbeitskollegen und Firmenleitung beleidigt und schikaniert, da sie die Position Russlands verteidigen;

🔸 Tatyana D. in Aachen und Larisa N. in Kehl erhalten Drohungen von ukrainischen Flüchtlingen in Deutschland durch Nachrichten in soziale Netzwerke;

🔸 Das Rad des Autos von Oleg U. in Potsdam wurde von Nachbarn gestochen, die ihm wegen russischer Herkunft aggressiv gegenüberstanden;

🔸 An der Fassade eines Hotels in Oberwössen (Bayern) wurde ein beleidigendes Porträt des russischen Präsidenten angebracht;

🔸 Kinder (7 Jahre) in einer Schule bei der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Alt Jabel malen Bilder, die Russland und seine Führung diskreditieren;

🔸 Die Ausbreitung von Russophobie und Diskriminierung russischsprachiger Kinder geht in deutschen Schulen in Oldenburger, Twistringen, Lollar weiter. Es gibt Verbote, in den Pausen untereinander Russisch zu sprechen.

🙅 Wir halten jegliche Manifestationen von Diskriminierung und Verletzungen der Rechte unserer Bürgerinnen und Bürger und der russischsprachigen Bevölkerung in Deutschland für inakzeptabel.

🔗 https://bit.ly/3NydCQ2
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
Media is too big
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💬 Foreign Minister Sergey Lavrov: A new reality is taking shape: the unipolar world is irretrievably receding into the past and a multi-polar world is being born. This is an objective process that cannot be stopped.

There won’t be one single ruler in this new reality. All key states with a decisive influence on the world economy and politics will have to come to terms.

Being aware of their special status, they will ensure the observance of the fundamental principles of the UN Charter, including the main one – the sovereign equality of states.

❗️ Nobody on Earth will be considered a second-rate player. All nations are equal and sovereign.
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
⚡️ Statement by the Ministry of Foreign Affairs of the Russian Federation in response to EU sanctions

❗️ In response to the unilateral sanctions of the European Union, the Russian side, acting on the basis of reciprocity, which is fundamental for international law, is expanding significantly the list of representatives of EU Member States and institutions who will be denied entry to the Russian Federation in accordance with Federal Law No.114-FZ on the Procedure of Exiting and Entering the Russian Federation of 15 August 1996.

The restrictions apply to the top leadership of the EU, a number of European commissioners and heads of EU military bodies, as well as the overwhelming majority of members of the European Parliament that have advanced anti-Russian policies.

❗️ We reaffirm that any further unfriendly action by the EU and its Member States will inevitably be met with a forceful response.
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🇷🇺 Sprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow zu den möglichen Plänen Deutschlands, Tochtergesellschaften von Gazprom und Rosneft zu verstaatlichen:
 
🗣️ "Natürlich würde ein solcher Plan eindeutig gegen internationales Recht und alle möglichen und unmöglichen Regeln und Gesetze verstoßen. Deshalb werden wir die Situation sehr genau beobachten. Wir halten es für inakzeptabel, eine solche Maßnahme überhaupt in Betracht zu ziehen".

🗣️ Derzeit beobachte man im Westen eine massive Beschlagnahmung von legalem russischem Vermögen, so Peskow. Es gehe um eine gangsterhafte Beschlagnahmung von Bankkonten, Privateigentum usw. "Wir sehen absolut räuberische Handlungen in Bezug auf unsere Reserven, was auch Präsident Putin angesprochen hat. Wenn jetzt noch die Verstaatlichung hinzukommt, ist das kein gutes Zeichen".

📷 RBK
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​​📍 Meinung von Maria Sacharowa:

💬 In Moskau arbeitet Ulrich Heyden, Berichterstatter der deutschen Wochenzeitung „der Freitag“. Über viele Jahre veröffentlichte der Chefredakteur seine Texte, Beiträge und Berichte, beantragte Verlängerungen seiner Akkreditierung.

🧐 Vor nicht allzu langer Zeit änderte sich das.

Auf seiner Webseite informierte Ulrich, dass er eine Mail vom Chefredakteur des „Freitag“, Philip Grassmann, bekommen habe, mit der die Zusammenarbeit mit ihm aufgekündigt werde. Mehr noch, Herr Grossmann droht dem Journalisten direkt, die Anträge auf seine Akkreditierung in Russland nicht mehr zu unterschreiben. De facto wird dem Berichterstatter gekündigt.

Was ist passiert? Was hat sich Ulrich zu Schulden kommen lassen?
Auf eine wundersame Weise fiel die Kündigung mit der Reise von Herrn Heyden ins Donbass-Gebiet zusammen, wo er – wie vielmals davor in verschieden anderen Orten – auf Einladung der russischen Seite an einer Medientour teilnahm.

Möglicherweise dachten seine Chefs auch davor darüber nach, dem Journalisten zu kündigen. Ulrich zufolge sei die Redaktionsführung mit seinen Einschätzungen zur Lage in der Ukraine nicht einverstanden gewesen. Gereift ist aber diese Entscheidung aus irgendeinem Grund gerade jetzt. Übrigens blickt Deutschland in diesem Sinne auf eine durchaus reiche Tradition zurück.

Ein weiterer interessanter Punkt. Bezeichnenderweise haben Medienredaktionen in einigen Ländern, insbesondere in Deutschland, ihren in Moskau akkreditierten Korrespondenten ausdrücklich verboten, an der Medienreise ins Donbass-Gebiet teilzunehmen, auch wenn diese von sich aus bereit und gewillt waren, dorthin zu fahren.
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​​🇩🇪 Ein deutscher Journalist reiste in den Donbass und veröffentlicht seine Eindrücke:

💬 Die erste Station war gleich um die Ecke, wo elf Tage zuvor eine ballistische Rakete vom Typ Totschka-U im Donezker Stadtzentrum heruntergekommen ist und 20 Menschen getötet hat (ich habe darüber berichtet, den Artikel finden Sie hier). Westliche Medien haben die Bilder der Tragödie kurzerhand nach Kiew verlegt und als „Beleg“ für russischen Beschuss auf Kiew ausgegeben, obwohl es ukrainischer Beschuss auf Donezk gewesen ist.

💬 Anschließend sind wir nach Gorlovka gefahren. Die Stadt ist jedem, der den achtjährigen Konflikt im Donbass verfolgt hat, ein Begriff, denn sie war acht Jahre lang Frontstadt und lag unter ständigem Beschuss der ukrainischen Armee, wobei viele Zivilisten gestorben sind. Wir wurden zu einer Schule gebracht, die am 25. Februar mit schwerem Kaliber beschossen wurde.

💬 Unser nächstes und letztes Ziel des Tages war die Stadt Wolnowacha, von der in Deutschland kaum jemand gehört haben dürfte. In russischen Medien hat die Stadt jedoch fast so viele Schlagzeilen gemacht, wie Mariupol, denn sie war hart umkämpft und die ukrainische Armee hat die Stadt schwer beschädigt.

💬 Die Menschen waren ausnahmslos alle glücklich über die Ankunft der russischen Soldaten. Sie hatten unter der ukrainischen Herrschaft sehr gelitten und waren trotz der Zerstörungen der Stadt und trotz der Opfer froh über die Befreiung durch die Russen, wie sie es nennen. Das Meinungsbild hier unterscheidet sich merklich von dem in der Süd-Ukraine, wo es Unzufriedene gibt, die besonders laut gegen die Russen wettern, während die Anhänger der russischen Militäroperation sehr eingeschüchtert sind und Angst haben, ihre Meinung offen zu äußern wie ich hier berichtet habe.

🔗 Der ganze Beitrag: https://bit.ly/3JZ3uxJ
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​​🇩🇪 Ein deutscher Journalist reiste in den Donbass und veröffentlicht seine Eindrücke (Teil 2):

💬 Anschließend stellte sich der Chef der Volksrepublik unseren Fragen, wobei er auch eine Aussage gemacht hat, die später über die Nachrichtenagenturen ging und über die auch der Spiegel berichtet hat. Er wurde danach gefragt, wie er die Zukunft von Lugansk sieht und er antwortete, dass er und die große Mehrheit der Menschen in der Region ein Referendum anstreben, um über den Beitritt des Gebietes zu Russland abzustimmen. Auf meine Nachfrage, wie er die Zukunft anderer, derzeit ukrainischer Gebiete, wie zum Beispiel Odessa sieht, die ebenfalls mehrheitlich russisch bewohnt sind, antwortete er, dass das nicht in seine Kompetenz falle.

💬 Ich kann aus allen Gesprächen, die ich an den beiden Tagen mit den Menschen in Donezk, Lugansk und all den kleineren Städten, die wir besucht haben, geführt habe, bestätigen, dass ich im Donbass nicht einen Menschen gefunden habe, der (oder die) sich nicht für eine Vereinigung mit Russland ausgesprochen hätte. Alle sagten mir, sie seien Russen, das sei traditionell „russisches Land“ und sie wollen zu Russland gehören.

💬 Von Lugansk sind wir dann nach Trochsibenka gefahren, ein Dorf mit offiziell etwa 3.000 Einwohnern, das 2014 umkämpft war und schließlich unter Kiewer Kontrolle gefallen ist. Das Dorf war eines der ersten, die nach dem Beginn der russischen Militäroperation befreit wurde (ich benutze hier die Formulierung, die die Bewohner in den Gesprächen mit mir benutzt haben). Um das Dorf wurde zwei Tage lang gekämpft, dann – so die Bewohner – sind die Ukrainer „weggerannt“.

💬 Die Aussagen der Menschen in dem Ort waren absolut einhellig. Alle erzählten, dass sie zwei Tage in Kellern gesessen hätten, dass es aber kaum zu Kampfhandlungen gekommen sei. Vielmehr hätten die ukrainischen Soldaten wahllos um sich geschossen, Häuser zerstört und Menschen getötet. Sie erzählten uns, dass sie in den acht Jahren ukrainische Soldaten in ihrem Dorf gehabt hätten, die sich als Besatzer aufgeführt und ständig damit gedroht hätten, im Falle eines Angriffs der Rebellen oder Russlands die Menschen im Dorf abzuschlachten.

💬 Eine Frau erzählte unter Tränen, dass ukrainische Soldaten vor acht Jahren in ihr Haus gekommen seien und ihr mitgeteilt hätten, dass sie nun hier wohnen. Sie sagte, was soll man tun, wenn die mit einem Sturmgewehr vor dir stehen? Acht Jahre hätte sie die Soldaten unter ihrem Dach gehabt und sei ständig von ihnen als Russin beleidigt und bedroht worden.

💬 Alle Menschen erzählten, dass sie die Russen als Befreier begrüßt hätten. Eine Frau erzählte mir, dass sie zwei Tag am Zaun gestanden habe, als die russischen Militärkolonnen durch das Dorf gefahren seien und sie jeden Panzer und jeden LKW bekreuzigt und für „die Jungs“ gebetet habe.

💬 Danach sind wir an den Rand der Siedlung gefahren, wo ukrainische Soldaten nach Angaben der Anwohner 2014 eine Familie kurzerhand erschossen haben, um deren Haus in Besitz zu nehmen und dort eine Stellung zu errichten. Die Garage des Hauses war ein Munitionslager, in dem auch Nazi- und Hakenkreuzflaggen zu finden waren.

🔗 Der ganze Beitrag: https://bit.ly/3IWMAOU
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​​📣 Briefing der Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa

Themen: 

Situation in der Ukraine
Tag der Einheit der Völker Russlands und Belarus
Abriss eines Denkmals für sowjetische Soldaten in Polen
Situation mit dem Frachtverkehr an der polnisch-belarussischen Grenze

und mehr...

🇩🇪 auf Deutsch https://bit.ly/3Dy0o0U
🇬🇧 auf Englisch https://bit.ly/3wTeJny
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Forwarded from MoD Russia
Fake:
The Russian military withdrew from Bucha, having previously left civilian casualties.

Reality:
Stories about Bucha appeared in several foreign media outlets at once, which looks like a planned media campaign. Taking into account that the troops left the city on March 30, where was the footage for four days? Their absence only confirms the fake.

The video of the bodies is confusing: here at the 12th second the "corpse" on the right is moving his arm. At 30th second in the rear view mirror the "corpse" sits down. The bodies in the video seem to have been deliberately laid out to create a more dramatic picture. This is easily seen if you play the video at 0.25 of normal speed.

After Russian troops withdrew from Bucha, the AFU shelled the city. This may have also caused civilian casualties.

Mikhail Podolyak uses such staged footage as a pretext to request weapons from Western countries.

#MoD #Russia #Ukraine #FakeNews
@mod_russia_en
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Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums zur Provokation des Kiewer Regimes in Butscha

🔹 Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation dementiert Anschuldigungen des Kiewer Regimes wegen angeblicher Tötungen von Zivilisten in Butscha (Region Kiew).

🔹 Bei allen vom Kiewer Regime veröffentlichten Foto- und Videoaufnahmen, die angebliche „Verbrechen“ russischer Soldaten in Butscha (Region Kiew) beweisen sollen, handelt es sich um eine weitere Provokation.

🔹 Während die Stadt unter Kontrolle der russischen Streitkräfte stand, war kein einziger Einwohner von jeglicher Misshandlung betroffen. Russische Soldaten brachten und teilten 452 Tonnen humanitäre Hilfe an die Zivilbevölkerung in der Region Kiew aus.

🔹 Während die Stadt unter Kontrolle der russischen Streitkräfte stand, erst recht danach und bis zum heutigen Tag konnten sich die Einwohner von Butscha frei in der Stadt bewegen und den Mobilfunk nutzen.

🔹 Die Ausfahrten aus Butscha wurden nicht blockiert. Alle Einwohner konnten die Stadt frei Richtung Norden, auch Richtung Republik Belarus verlassen. Gleichzeitig wurden die südlichen Stadtteile, darunter auch Wohngebiete, rund um die Uhr von ukrainischen Truppen aus großkalibriger Artillerie, Panzern und Mehrfachraketenwerfern beschossen.

🔹 Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass alle russischen Truppen sich bereits am 30. März, am Tag nach den Präsenz-Gesprächen Russlands und der Ukraine in der Türkei, aus Butscha komplett zurückgezogen haben.

🔹 Am 31. März wurde zudem vom Bürgermeister von Butscha Anatoly Fedoruk in einer Videobotschaft bestätigt, dass sich keine russischen Truppen in der Stadt aufhielten. Dass Leichen von erschossenen Einheimischen mit zusammengebundenen Händen auf der Straße liegen würden, wurde von ihm jedoch keinesfalls angesprochen.

🔹 Daher ist es nicht verwunderlich, dass alle so genannten „Beweise für Kriegsverbrechen“ in Butscha erst am 4. Tag auftauchten, als Beamte des ukrainischen Sicherheitsdienstes und ukrainische TV-Medien in der Stadt eintrafen.

🔹 Besonders besorgniserregend ist es, dass alle Leichen, deren Bilder vom Kiewer Regime veröffentlicht wurden, nach mindestens vier Tagen nicht erstarrten, keine charakteristischen Leichenflecke hatten und in den Wunden nicht geronnenes Blut aufwiesen.

🔹 All das bestätigt unwiderlegbar, dass es sich bei den Foto- und Videoaufnahmen aus Butscha um eine weitere Inszenierung des Kiewer Regimes für westliche Medien handelt, so wie es auch mit der Geburtsklinik in Mariupol und in anderen Städten der Fall war.

🔗https://bit.ly/3LGzV4u
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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 pinned « Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums zur Provokation des Kiewer Regimes in Butscha 🔹 Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation dementiert Anschuldigungen des Kiewer Regimes wegen angeblicher Tötungen von Zivilisten in Butscha…»
🇷🇺 Посол России в Германии С.Ю.Нечаев в интервью аналитической программе "Постскриптум":

🔹 В настоящее время в Германии мы сталкиваемся с самыми различными проявлениями русофобии, которые тщательно фиксируем. Чаще всего жалуются на оскорбления, увольнения с работы, проявления бытовой дискриминации, хулиганство, ограничения в банковском обслуживании. Мы внимательно следим за развитием ситуации и оперативно реагируем на поступающие обращения.

🔹 В Посольстве России в Берлине, а также российских консульских загранучреждениях в ФРГ созданы специальные линии экстренной связи, куда русскоязычные граждане могут сообщить о своих проблемах. При этом – обращу на это особое внимание – речь идёт не только о гражданах России. Русскоязычная диаспора в ФРГ многонациональна, в ней представлены выходцы из различных республик бывшего СССР, которые используют русский язык в качестве средства повседневной коммуникации.

🔹 Обострение ситуации с русофобией в Германии было замечено местными политиками. Пошли сигналы, в том числе на самом высоком уровне, с осуждением этого постыдного явления. Благотворную роль играют и германские правоохранительные органы, которые стараются не допускать, пресекать назревающие инциденты. Благодаря этому ситуация в целом стабилизировалась.

🔹 Мы очень рассчитываем, что германский политический истеблишмент продолжит посылать конструктивные сигналы о том, что разжигание межнациональной розни контрпродуктивно для германского общества.

🔹 На территории современной ФРГ находятся свыше 4 тыс. советских и российских воинских захоронений, в которых покоятся более 700 тыс. солдат, военнопленных, подневольных рабочих. Должен отметить, что германские власти в целом внимательно следят за состоянием мемориалов, как это предусмотрено Соглашением между правительствами России и Германии об уходе за военными могилами от 1992 г. Наши захоронения находятся в хорошем состоянии. Да, отдельные случаи вандализма имеют место, но они носят единичный характер.
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🇷🇺 Autokorso mit russischen Fahnen rollte durch Berlin und andere Städte Deutschlands am 3. April 2022

🚗 In Berlin haben am Sonntag etwa 900 Menschen an einem Autokorso mit russischen Fahnen teilgenommen.

🚗 Der Umzug mit mehreren hundert Fahrzeugen wurde als Veranstaltung mit dem Titel "Keine Propaganda in der Schule - Schutz für russischsprechende Leute, keine Diskriminierung" angemeldet.

🚗 Mehr als 5.000 Autos nahmen an der Veranstaltung bundesweit teil.
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🇷🇺 Außenminister Sergej Lawrow zu der Situation in Butscha:

💬 Wir haben eine eilige Sitzung des Sicherheitsrates (der UN) zu dieser konkreten Frage gefordert, weil wir in solchen Provokationen eine direkte Bedrohung für internationalen Frieden und Sicherheit sehen. Vorsitzender des Sicherheitsrates dieses Monats – Großbritannien – hat uns gestern die Möglichkeit eine solche Sitzung durchführen zu können nicht bestätigen können, aber wir werden von dem Vorsitzenden die Ausübung seiner Funktionen einfordern.
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