🇷🇺 Sprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow zu den möglichen Plänen Deutschlands, Tochtergesellschaften von Gazprom und Rosneft zu verstaatlichen:
🗣️ "Natürlich würde ein solcher Plan eindeutig gegen internationales Recht und alle möglichen und unmöglichen Regeln und Gesetze verstoßen. Deshalb werden wir die Situation sehr genau beobachten. Wir halten es für inakzeptabel, eine solche Maßnahme überhaupt in Betracht zu ziehen".
🗣️ Derzeit beobachte man im Westen eine massive Beschlagnahmung von legalem russischem Vermögen, so Peskow. Es gehe um eine gangsterhafte Beschlagnahmung von Bankkonten, Privateigentum usw. "Wir sehen absolut räuberische Handlungen in Bezug auf unsere Reserven, was auch Präsident Putin angesprochen hat. Wenn jetzt noch die Verstaatlichung hinzukommt, ist das kein gutes Zeichen".
📷 RBK
🗣️ "Natürlich würde ein solcher Plan eindeutig gegen internationales Recht und alle möglichen und unmöglichen Regeln und Gesetze verstoßen. Deshalb werden wir die Situation sehr genau beobachten. Wir halten es für inakzeptabel, eine solche Maßnahme überhaupt in Betracht zu ziehen".
🗣️ Derzeit beobachte man im Westen eine massive Beschlagnahmung von legalem russischem Vermögen, so Peskow. Es gehe um eine gangsterhafte Beschlagnahmung von Bankkonten, Privateigentum usw. "Wir sehen absolut räuberische Handlungen in Bezug auf unsere Reserven, was auch Präsident Putin angesprochen hat. Wenn jetzt noch die Verstaatlichung hinzukommt, ist das kein gutes Zeichen".
📷 RBK
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📍 Meinung von Maria Sacharowa:
💬 In Moskau arbeitet Ulrich Heyden, Berichterstatter der deutschen Wochenzeitung „der Freitag“. Über viele Jahre veröffentlichte der Chefredakteur seine Texte, Beiträge und Berichte, beantragte Verlängerungen seiner Akkreditierung.
🧐 Vor nicht allzu langer Zeit änderte sich das.
Auf seiner Webseite informierte Ulrich, dass er eine Mail vom Chefredakteur des „Freitag“, Philip Grassmann, bekommen habe, mit der die Zusammenarbeit mit ihm aufgekündigt werde. Mehr noch, Herr Grossmann droht dem Journalisten direkt, die Anträge auf seine Akkreditierung in Russland nicht mehr zu unterschreiben. De facto wird dem Berichterstatter gekündigt.
Was ist passiert? Was hat sich Ulrich zu Schulden kommen lassen?
Auf eine wundersame Weise fiel die Kündigung mit der Reise von Herrn Heyden ins Donbass-Gebiet zusammen, wo er – wie vielmals davor in verschieden anderen Orten – auf Einladung der russischen Seite an einer Medientour teilnahm.
Möglicherweise dachten seine Chefs auch davor darüber nach, dem Journalisten zu kündigen. Ulrich zufolge sei die Redaktionsführung mit seinen Einschätzungen zur Lage in der Ukraine nicht einverstanden gewesen. Gereift ist aber diese Entscheidung aus irgendeinem Grund gerade jetzt. Übrigens blickt Deutschland in diesem Sinne auf eine durchaus reiche Tradition zurück.
Ein weiterer interessanter Punkt. Bezeichnenderweise haben Medienredaktionen in einigen Ländern, insbesondere in Deutschland, ihren in Moskau akkreditierten Korrespondenten ausdrücklich verboten, an der Medienreise ins Donbass-Gebiet teilzunehmen, auch wenn diese von sich aus bereit und gewillt waren, dorthin zu fahren.
💬 In Moskau arbeitet Ulrich Heyden, Berichterstatter der deutschen Wochenzeitung „der Freitag“. Über viele Jahre veröffentlichte der Chefredakteur seine Texte, Beiträge und Berichte, beantragte Verlängerungen seiner Akkreditierung.
🧐 Vor nicht allzu langer Zeit änderte sich das.
Auf seiner Webseite informierte Ulrich, dass er eine Mail vom Chefredakteur des „Freitag“, Philip Grassmann, bekommen habe, mit der die Zusammenarbeit mit ihm aufgekündigt werde. Mehr noch, Herr Grossmann droht dem Journalisten direkt, die Anträge auf seine Akkreditierung in Russland nicht mehr zu unterschreiben. De facto wird dem Berichterstatter gekündigt.
Was ist passiert? Was hat sich Ulrich zu Schulden kommen lassen?
Auf eine wundersame Weise fiel die Kündigung mit der Reise von Herrn Heyden ins Donbass-Gebiet zusammen, wo er – wie vielmals davor in verschieden anderen Orten – auf Einladung der russischen Seite an einer Medientour teilnahm.
Möglicherweise dachten seine Chefs auch davor darüber nach, dem Journalisten zu kündigen. Ulrich zufolge sei die Redaktionsführung mit seinen Einschätzungen zur Lage in der Ukraine nicht einverstanden gewesen. Gereift ist aber diese Entscheidung aus irgendeinem Grund gerade jetzt. Übrigens blickt Deutschland in diesem Sinne auf eine durchaus reiche Tradition zurück.
Ein weiterer interessanter Punkt. Bezeichnenderweise haben Medienredaktionen in einigen Ländern, insbesondere in Deutschland, ihren in Moskau akkreditierten Korrespondenten ausdrücklich verboten, an der Medienreise ins Donbass-Gebiet teilzunehmen, auch wenn diese von sich aus bereit und gewillt waren, dorthin zu fahren.
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🇩🇪 Ein deutscher Journalist reiste in den Donbass und veröffentlicht seine Eindrücke:
💬 Die erste Station war gleich um die Ecke, wo elf Tage zuvor eine ballistische Rakete vom Typ Totschka-U im Donezker Stadtzentrum heruntergekommen ist und 20 Menschen getötet hat (ich habe darüber berichtet, den Artikel finden Sie hier). Westliche Medien haben die Bilder der Tragödie kurzerhand nach Kiew verlegt und als „Beleg“ für russischen Beschuss auf Kiew ausgegeben, obwohl es ukrainischer Beschuss auf Donezk gewesen ist.
💬 Anschließend sind wir nach Gorlovka gefahren. Die Stadt ist jedem, der den achtjährigen Konflikt im Donbass verfolgt hat, ein Begriff, denn sie war acht Jahre lang Frontstadt und lag unter ständigem Beschuss der ukrainischen Armee, wobei viele Zivilisten gestorben sind. Wir wurden zu einer Schule gebracht, die am 25. Februar mit schwerem Kaliber beschossen wurde.
💬 Unser nächstes und letztes Ziel des Tages war die Stadt Wolnowacha, von der in Deutschland kaum jemand gehört haben dürfte. In russischen Medien hat die Stadt jedoch fast so viele Schlagzeilen gemacht, wie Mariupol, denn sie war hart umkämpft und die ukrainische Armee hat die Stadt schwer beschädigt.
💬 Die Menschen waren ausnahmslos alle glücklich über die Ankunft der russischen Soldaten. Sie hatten unter der ukrainischen Herrschaft sehr gelitten und waren trotz der Zerstörungen der Stadt und trotz der Opfer froh über die Befreiung durch die Russen, wie sie es nennen. Das Meinungsbild hier unterscheidet sich merklich von dem in der Süd-Ukraine, wo es Unzufriedene gibt, die besonders laut gegen die Russen wettern, während die Anhänger der russischen Militäroperation sehr eingeschüchtert sind und Angst haben, ihre Meinung offen zu äußern wie ich hier berichtet habe.
🔗 Der ganze Beitrag: https://bit.ly/3JZ3uxJ
💬 Die erste Station war gleich um die Ecke, wo elf Tage zuvor eine ballistische Rakete vom Typ Totschka-U im Donezker Stadtzentrum heruntergekommen ist und 20 Menschen getötet hat (ich habe darüber berichtet, den Artikel finden Sie hier). Westliche Medien haben die Bilder der Tragödie kurzerhand nach Kiew verlegt und als „Beleg“ für russischen Beschuss auf Kiew ausgegeben, obwohl es ukrainischer Beschuss auf Donezk gewesen ist.
💬 Anschließend sind wir nach Gorlovka gefahren. Die Stadt ist jedem, der den achtjährigen Konflikt im Donbass verfolgt hat, ein Begriff, denn sie war acht Jahre lang Frontstadt und lag unter ständigem Beschuss der ukrainischen Armee, wobei viele Zivilisten gestorben sind. Wir wurden zu einer Schule gebracht, die am 25. Februar mit schwerem Kaliber beschossen wurde.
💬 Unser nächstes und letztes Ziel des Tages war die Stadt Wolnowacha, von der in Deutschland kaum jemand gehört haben dürfte. In russischen Medien hat die Stadt jedoch fast so viele Schlagzeilen gemacht, wie Mariupol, denn sie war hart umkämpft und die ukrainische Armee hat die Stadt schwer beschädigt.
💬 Die Menschen waren ausnahmslos alle glücklich über die Ankunft der russischen Soldaten. Sie hatten unter der ukrainischen Herrschaft sehr gelitten und waren trotz der Zerstörungen der Stadt und trotz der Opfer froh über die Befreiung durch die Russen, wie sie es nennen. Das Meinungsbild hier unterscheidet sich merklich von dem in der Süd-Ukraine, wo es Unzufriedene gibt, die besonders laut gegen die Russen wettern, während die Anhänger der russischen Militäroperation sehr eingeschüchtert sind und Angst haben, ihre Meinung offen zu äußern wie ich hier berichtet habe.
🔗 Der ganze Beitrag: https://bit.ly/3JZ3uxJ
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🇩🇪 Ein deutscher Journalist reiste in den Donbass und veröffentlicht seine Eindrücke (Teil 2):
💬 Anschließend stellte sich der Chef der Volksrepublik unseren Fragen, wobei er auch eine Aussage gemacht hat, die später über die Nachrichtenagenturen ging und über die auch der Spiegel berichtet hat. Er wurde danach gefragt, wie er die Zukunft von Lugansk sieht und er antwortete, dass er und die große Mehrheit der Menschen in der Region ein Referendum anstreben, um über den Beitritt des Gebietes zu Russland abzustimmen. Auf meine Nachfrage, wie er die Zukunft anderer, derzeit ukrainischer Gebiete, wie zum Beispiel Odessa sieht, die ebenfalls mehrheitlich russisch bewohnt sind, antwortete er, dass das nicht in seine Kompetenz falle.
💬 Ich kann aus allen Gesprächen, die ich an den beiden Tagen mit den Menschen in Donezk, Lugansk und all den kleineren Städten, die wir besucht haben, geführt habe, bestätigen, dass ich im Donbass nicht einen Menschen gefunden habe, der (oder die) sich nicht für eine Vereinigung mit Russland ausgesprochen hätte. Alle sagten mir, sie seien Russen, das sei traditionell „russisches Land“ und sie wollen zu Russland gehören.
💬 Von Lugansk sind wir dann nach Trochsibenka gefahren, ein Dorf mit offiziell etwa 3.000 Einwohnern, das 2014 umkämpft war und schließlich unter Kiewer Kontrolle gefallen ist. Das Dorf war eines der ersten, die nach dem Beginn der russischen Militäroperation befreit wurde (ich benutze hier die Formulierung, die die Bewohner in den Gesprächen mit mir benutzt haben). Um das Dorf wurde zwei Tage lang gekämpft, dann – so die Bewohner – sind die Ukrainer „weggerannt“.
💬 Die Aussagen der Menschen in dem Ort waren absolut einhellig. Alle erzählten, dass sie zwei Tage in Kellern gesessen hätten, dass es aber kaum zu Kampfhandlungen gekommen sei. Vielmehr hätten die ukrainischen Soldaten wahllos um sich geschossen, Häuser zerstört und Menschen getötet. Sie erzählten uns, dass sie in den acht Jahren ukrainische Soldaten in ihrem Dorf gehabt hätten, die sich als Besatzer aufgeführt und ständig damit gedroht hätten, im Falle eines Angriffs der Rebellen oder Russlands die Menschen im Dorf abzuschlachten.
💬 Eine Frau erzählte unter Tränen, dass ukrainische Soldaten vor acht Jahren in ihr Haus gekommen seien und ihr mitgeteilt hätten, dass sie nun hier wohnen. Sie sagte, was soll man tun, wenn die mit einem Sturmgewehr vor dir stehen? Acht Jahre hätte sie die Soldaten unter ihrem Dach gehabt und sei ständig von ihnen als Russin beleidigt und bedroht worden.
💬 Alle Menschen erzählten, dass sie die Russen als Befreier begrüßt hätten. Eine Frau erzählte mir, dass sie zwei Tag am Zaun gestanden habe, als die russischen Militärkolonnen durch das Dorf gefahren seien und sie jeden Panzer und jeden LKW bekreuzigt und für „die Jungs“ gebetet habe.
💬 Danach sind wir an den Rand der Siedlung gefahren, wo ukrainische Soldaten nach Angaben der Anwohner 2014 eine Familie kurzerhand erschossen haben, um deren Haus in Besitz zu nehmen und dort eine Stellung zu errichten. Die Garage des Hauses war ein Munitionslager, in dem auch Nazi- und Hakenkreuzflaggen zu finden waren.
🔗 Der ganze Beitrag: https://bit.ly/3IWMAOU
💬 Anschließend stellte sich der Chef der Volksrepublik unseren Fragen, wobei er auch eine Aussage gemacht hat, die später über die Nachrichtenagenturen ging und über die auch der Spiegel berichtet hat. Er wurde danach gefragt, wie er die Zukunft von Lugansk sieht und er antwortete, dass er und die große Mehrheit der Menschen in der Region ein Referendum anstreben, um über den Beitritt des Gebietes zu Russland abzustimmen. Auf meine Nachfrage, wie er die Zukunft anderer, derzeit ukrainischer Gebiete, wie zum Beispiel Odessa sieht, die ebenfalls mehrheitlich russisch bewohnt sind, antwortete er, dass das nicht in seine Kompetenz falle.
💬 Ich kann aus allen Gesprächen, die ich an den beiden Tagen mit den Menschen in Donezk, Lugansk und all den kleineren Städten, die wir besucht haben, geführt habe, bestätigen, dass ich im Donbass nicht einen Menschen gefunden habe, der (oder die) sich nicht für eine Vereinigung mit Russland ausgesprochen hätte. Alle sagten mir, sie seien Russen, das sei traditionell „russisches Land“ und sie wollen zu Russland gehören.
💬 Von Lugansk sind wir dann nach Trochsibenka gefahren, ein Dorf mit offiziell etwa 3.000 Einwohnern, das 2014 umkämpft war und schließlich unter Kiewer Kontrolle gefallen ist. Das Dorf war eines der ersten, die nach dem Beginn der russischen Militäroperation befreit wurde (ich benutze hier die Formulierung, die die Bewohner in den Gesprächen mit mir benutzt haben). Um das Dorf wurde zwei Tage lang gekämpft, dann – so die Bewohner – sind die Ukrainer „weggerannt“.
💬 Die Aussagen der Menschen in dem Ort waren absolut einhellig. Alle erzählten, dass sie zwei Tage in Kellern gesessen hätten, dass es aber kaum zu Kampfhandlungen gekommen sei. Vielmehr hätten die ukrainischen Soldaten wahllos um sich geschossen, Häuser zerstört und Menschen getötet. Sie erzählten uns, dass sie in den acht Jahren ukrainische Soldaten in ihrem Dorf gehabt hätten, die sich als Besatzer aufgeführt und ständig damit gedroht hätten, im Falle eines Angriffs der Rebellen oder Russlands die Menschen im Dorf abzuschlachten.
💬 Eine Frau erzählte unter Tränen, dass ukrainische Soldaten vor acht Jahren in ihr Haus gekommen seien und ihr mitgeteilt hätten, dass sie nun hier wohnen. Sie sagte, was soll man tun, wenn die mit einem Sturmgewehr vor dir stehen? Acht Jahre hätte sie die Soldaten unter ihrem Dach gehabt und sei ständig von ihnen als Russin beleidigt und bedroht worden.
💬 Alle Menschen erzählten, dass sie die Russen als Befreier begrüßt hätten. Eine Frau erzählte mir, dass sie zwei Tag am Zaun gestanden habe, als die russischen Militärkolonnen durch das Dorf gefahren seien und sie jeden Panzer und jeden LKW bekreuzigt und für „die Jungs“ gebetet habe.
💬 Danach sind wir an den Rand der Siedlung gefahren, wo ukrainische Soldaten nach Angaben der Anwohner 2014 eine Familie kurzerhand erschossen haben, um deren Haus in Besitz zu nehmen und dort eine Stellung zu errichten. Die Garage des Hauses war ein Munitionslager, in dem auch Nazi- und Hakenkreuzflaggen zu finden waren.
🔗 Der ganze Beitrag: https://bit.ly/3IWMAOU
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📣 Briefing der Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa
Themen:
✅ Situation in der Ukraine
✅ Tag der Einheit der Völker Russlands und Belarus
✅ Abriss eines Denkmals für sowjetische Soldaten in Polen
✅ Situation mit dem Frachtverkehr an der polnisch-belarussischen Grenze
und mehr...
🇩🇪 auf Deutsch https://bit.ly/3Dy0o0U
🇬🇧 auf Englisch https://bit.ly/3wTeJny
Themen:
✅ Situation in der Ukraine
✅ Tag der Einheit der Völker Russlands und Belarus
✅ Abriss eines Denkmals für sowjetische Soldaten in Polen
✅ Situation mit dem Frachtverkehr an der polnisch-belarussischen Grenze
und mehr...
🇩🇪 auf Deutsch https://bit.ly/3Dy0o0U
🇬🇧 auf Englisch https://bit.ly/3wTeJny
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Forwarded from MoD Russia
Fake:
The Russian military withdrew from Bucha, having previously left civilian casualties.
Reality:
Stories about Bucha appeared in several foreign media outlets at once, which looks like a planned media campaign. Taking into account that the troops left the city on March 30, where was the footage for four days? Their absence only confirms the fake.
The video of the bodies is confusing: here at the 12th second the "corpse" on the right is moving his arm. At 30th second in the rear view mirror the "corpse" sits down. The bodies in the video seem to have been deliberately laid out to create a more dramatic picture. This is easily seen if you play the video at 0.25 of normal speed.
After Russian troops withdrew from Bucha, the AFU shelled the city. This may have also caused civilian casualties.
Mikhail Podolyak uses such staged footage as a pretext to request weapons from Western countries.
#MoD #Russia #Ukraine #FakeNews
@mod_russia_en
The Russian military withdrew from Bucha, having previously left civilian casualties.
Reality:
Stories about Bucha appeared in several foreign media outlets at once, which looks like a planned media campaign. Taking into account that the troops left the city on March 30, where was the footage for four days? Their absence only confirms the fake.
The video of the bodies is confusing: here at the 12th second the "corpse" on the right is moving his arm. At 30th second in the rear view mirror the "corpse" sits down. The bodies in the video seem to have been deliberately laid out to create a more dramatic picture. This is easily seen if you play the video at 0.25 of normal speed.
After Russian troops withdrew from Bucha, the AFU shelled the city. This may have also caused civilian casualties.
Mikhail Podolyak uses such staged footage as a pretext to request weapons from Western countries.
#MoD #Russia #Ukraine #FakeNews
@mod_russia_en
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⚡ Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums zur Provokation des Kiewer Regimes in Butscha ⚡
🔹 Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation dementiert Anschuldigungen des Kiewer Regimes wegen angeblicher Tötungen von Zivilisten in Butscha (Region Kiew).
🔹 Bei allen vom Kiewer Regime veröffentlichten Foto- und Videoaufnahmen, die angebliche „Verbrechen“ russischer Soldaten in Butscha (Region Kiew) beweisen sollen, handelt es sich um eine weitere Provokation.
🔹 Während die Stadt unter Kontrolle der russischen Streitkräfte stand, war kein einziger Einwohner von jeglicher Misshandlung betroffen. Russische Soldaten brachten und teilten 452 Tonnen humanitäre Hilfe an die Zivilbevölkerung in der Region Kiew aus.
🔹 Während die Stadt unter Kontrolle der russischen Streitkräfte stand, erst recht danach und bis zum heutigen Tag konnten sich die Einwohner von Butscha frei in der Stadt bewegen und den Mobilfunk nutzen.
🔹 Die Ausfahrten aus Butscha wurden nicht blockiert. Alle Einwohner konnten die Stadt frei Richtung Norden, auch Richtung Republik Belarus verlassen. Gleichzeitig wurden die südlichen Stadtteile, darunter auch Wohngebiete, rund um die Uhr von ukrainischen Truppen aus großkalibriger Artillerie, Panzern und Mehrfachraketenwerfern beschossen.
🔹 Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass alle russischen Truppen sich bereits am 30. März, am Tag nach den Präsenz-Gesprächen Russlands und der Ukraine in der Türkei, aus Butscha komplett zurückgezogen haben.
🔹 Am 31. März wurde zudem vom Bürgermeister von Butscha Anatoly Fedoruk in einer Videobotschaft bestätigt, dass sich keine russischen Truppen in der Stadt aufhielten. Dass Leichen von erschossenen Einheimischen mit zusammengebundenen Händen auf der Straße liegen würden, wurde von ihm jedoch keinesfalls angesprochen.
🔹 Daher ist es nicht verwunderlich, dass alle so genannten „Beweise für Kriegsverbrechen“ in Butscha erst am 4. Tag auftauchten, als Beamte des ukrainischen Sicherheitsdienstes und ukrainische TV-Medien in der Stadt eintrafen.
🔹 Besonders besorgniserregend ist es, dass alle Leichen, deren Bilder vom Kiewer Regime veröffentlicht wurden, nach mindestens vier Tagen nicht erstarrten, keine charakteristischen Leichenflecke hatten und in den Wunden nicht geronnenes Blut aufwiesen.
🔹 All das bestätigt unwiderlegbar, dass es sich bei den Foto- und Videoaufnahmen aus Butscha um eine weitere Inszenierung des Kiewer Regimes für westliche Medien handelt, so wie es auch mit der Geburtsklinik in Mariupol und in anderen Städten der Fall war.
🔗https://bit.ly/3LGzV4u
🔹 Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation dementiert Anschuldigungen des Kiewer Regimes wegen angeblicher Tötungen von Zivilisten in Butscha (Region Kiew).
🔹 Bei allen vom Kiewer Regime veröffentlichten Foto- und Videoaufnahmen, die angebliche „Verbrechen“ russischer Soldaten in Butscha (Region Kiew) beweisen sollen, handelt es sich um eine weitere Provokation.
🔹 Während die Stadt unter Kontrolle der russischen Streitkräfte stand, war kein einziger Einwohner von jeglicher Misshandlung betroffen. Russische Soldaten brachten und teilten 452 Tonnen humanitäre Hilfe an die Zivilbevölkerung in der Region Kiew aus.
🔹 Während die Stadt unter Kontrolle der russischen Streitkräfte stand, erst recht danach und bis zum heutigen Tag konnten sich die Einwohner von Butscha frei in der Stadt bewegen und den Mobilfunk nutzen.
🔹 Die Ausfahrten aus Butscha wurden nicht blockiert. Alle Einwohner konnten die Stadt frei Richtung Norden, auch Richtung Republik Belarus verlassen. Gleichzeitig wurden die südlichen Stadtteile, darunter auch Wohngebiete, rund um die Uhr von ukrainischen Truppen aus großkalibriger Artillerie, Panzern und Mehrfachraketenwerfern beschossen.
🔹 Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass alle russischen Truppen sich bereits am 30. März, am Tag nach den Präsenz-Gesprächen Russlands und der Ukraine in der Türkei, aus Butscha komplett zurückgezogen haben.
🔹 Am 31. März wurde zudem vom Bürgermeister von Butscha Anatoly Fedoruk in einer Videobotschaft bestätigt, dass sich keine russischen Truppen in der Stadt aufhielten. Dass Leichen von erschossenen Einheimischen mit zusammengebundenen Händen auf der Straße liegen würden, wurde von ihm jedoch keinesfalls angesprochen.
🔹 Daher ist es nicht verwunderlich, dass alle so genannten „Beweise für Kriegsverbrechen“ in Butscha erst am 4. Tag auftauchten, als Beamte des ukrainischen Sicherheitsdienstes und ukrainische TV-Medien in der Stadt eintrafen.
🔹 Besonders besorgniserregend ist es, dass alle Leichen, deren Bilder vom Kiewer Regime veröffentlicht wurden, nach mindestens vier Tagen nicht erstarrten, keine charakteristischen Leichenflecke hatten und in den Wunden nicht geronnenes Blut aufwiesen.
🔹 All das bestätigt unwiderlegbar, dass es sich bei den Foto- und Videoaufnahmen aus Butscha um eine weitere Inszenierung des Kiewer Regimes für westliche Medien handelt, so wie es auch mit der Geburtsklinik in Mariupol und in anderen Städten der Fall war.
🔗https://bit.ly/3LGzV4u
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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 pinned «⚡ Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums zur Provokation des Kiewer Regimes in Butscha ⚡ 🔹 Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation dementiert Anschuldigungen des Kiewer Regimes wegen angeblicher Tötungen von Zivilisten in Butscha…»
🇷🇺 Посол России в Германии С.Ю.Нечаев в интервью аналитической программе "Постскриптум":
🔹 В настоящее время в Германии мы сталкиваемся с самыми различными проявлениями русофобии, которые тщательно фиксируем. Чаще всего жалуются на оскорбления, увольнения с работы, проявления бытовой дискриминации, хулиганство, ограничения в банковском обслуживании. Мы внимательно следим за развитием ситуации и оперативно реагируем на поступающие обращения.
🔹 В Посольстве России в Берлине, а также российских консульских загранучреждениях в ФРГ созданы специальные линии экстренной связи, куда русскоязычные граждане могут сообщить о своих проблемах. При этом – обращу на это особое внимание – речь идёт не только о гражданах России. Русскоязычная диаспора в ФРГ многонациональна, в ней представлены выходцы из различных республик бывшего СССР, которые используют русский язык в качестве средства повседневной коммуникации.
🔹 Обострение ситуации с русофобией в Германии было замечено местными политиками. Пошли сигналы, в том числе на самом высоком уровне, с осуждением этого постыдного явления. Благотворную роль играют и германские правоохранительные органы, которые стараются не допускать, пресекать назревающие инциденты. Благодаря этому ситуация в целом стабилизировалась.
🔹 Мы очень рассчитываем, что германский политический истеблишмент продолжит посылать конструктивные сигналы о том, что разжигание межнациональной розни контрпродуктивно для германского общества.
🔹 На территории современной ФРГ находятся свыше 4 тыс. советских и российских воинских захоронений, в которых покоятся более 700 тыс. солдат, военнопленных, подневольных рабочих. Должен отметить, что германские власти в целом внимательно следят за состоянием мемориалов, как это предусмотрено Соглашением между правительствами России и Германии об уходе за военными могилами от 1992 г. Наши захоронения находятся в хорошем состоянии. Да, отдельные случаи вандализма имеют место, но они носят единичный характер.
🔹 В настоящее время в Германии мы сталкиваемся с самыми различными проявлениями русофобии, которые тщательно фиксируем. Чаще всего жалуются на оскорбления, увольнения с работы, проявления бытовой дискриминации, хулиганство, ограничения в банковском обслуживании. Мы внимательно следим за развитием ситуации и оперативно реагируем на поступающие обращения.
🔹 В Посольстве России в Берлине, а также российских консульских загранучреждениях в ФРГ созданы специальные линии экстренной связи, куда русскоязычные граждане могут сообщить о своих проблемах. При этом – обращу на это особое внимание – речь идёт не только о гражданах России. Русскоязычная диаспора в ФРГ многонациональна, в ней представлены выходцы из различных республик бывшего СССР, которые используют русский язык в качестве средства повседневной коммуникации.
🔹 Обострение ситуации с русофобией в Германии было замечено местными политиками. Пошли сигналы, в том числе на самом высоком уровне, с осуждением этого постыдного явления. Благотворную роль играют и германские правоохранительные органы, которые стараются не допускать, пресекать назревающие инциденты. Благодаря этому ситуация в целом стабилизировалась.
🔹 Мы очень рассчитываем, что германский политический истеблишмент продолжит посылать конструктивные сигналы о том, что разжигание межнациональной розни контрпродуктивно для германского общества.
🔹 На территории современной ФРГ находятся свыше 4 тыс. советских и российских воинских захоронений, в которых покоятся более 700 тыс. солдат, военнопленных, подневольных рабочих. Должен отметить, что германские власти в целом внимательно следят за состоянием мемориалов, как это предусмотрено Соглашением между правительствами России и Германии об уходе за военными могилами от 1992 г. Наши захоронения находятся в хорошем состоянии. Да, отдельные случаи вандализма имеют место, но они носят единичный характер.
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🇷🇺 Autokorso mit russischen Fahnen rollte durch Berlin und andere Städte Deutschlands am 3. April 2022
🚗 In Berlin haben am Sonntag etwa 900 Menschen an einem Autokorso mit russischen Fahnen teilgenommen.
🚗 Der Umzug mit mehreren hundert Fahrzeugen wurde als Veranstaltung mit dem Titel "Keine Propaganda in der Schule - Schutz für russischsprechende Leute, keine Diskriminierung" angemeldet.
🚗 Mehr als 5.000 Autos nahmen an der Veranstaltung bundesweit teil.
🚗 In Berlin haben am Sonntag etwa 900 Menschen an einem Autokorso mit russischen Fahnen teilgenommen.
🚗 Der Umzug mit mehreren hundert Fahrzeugen wurde als Veranstaltung mit dem Titel "Keine Propaganda in der Schule - Schutz für russischsprechende Leute, keine Diskriminierung" angemeldet.
🚗 Mehr als 5.000 Autos nahmen an der Veranstaltung bundesweit teil.
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🇷🇺 Außenminister Sergej Lawrow zu der Situation in Butscha:
💬 Wir haben eine eilige Sitzung des Sicherheitsrates (der UN) zu dieser konkreten Frage gefordert, weil wir in solchen Provokationen eine direkte Bedrohung für internationalen Frieden und Sicherheit sehen. Vorsitzender des Sicherheitsrates dieses Monats – Großbritannien – hat uns gestern die Möglichkeit eine solche Sitzung durchführen zu können nicht bestätigen können, aber wir werden von dem Vorsitzenden die Ausübung seiner Funktionen einfordern.
💬 Wir haben eine eilige Sitzung des Sicherheitsrates (der UN) zu dieser konkreten Frage gefordert, weil wir in solchen Provokationen eine direkte Bedrohung für internationalen Frieden und Sicherheit sehen. Vorsitzender des Sicherheitsrates dieses Monats – Großbritannien – hat uns gestern die Möglichkeit eine solche Sitzung durchführen zu können nicht bestätigen können, aber wir werden von dem Vorsitzenden die Ausübung seiner Funktionen einfordern.
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❗️ Комментарий Посольства России в ФРГ
🔹 4 апреля 2022 г. Посол России был вызван в МИД ФРГ, где ему была заявлена официальная позиция Федерального правительства Германии в связи с событиями в г. Буча (Киевская область, Украина). В изложении Берлина прямую ответственность за это «военное преступление» несут российские военнослужащие.
🔹 Германской стороной также принято решение об объявлении 40 сотрудников российских дипломатических и консульских учреждений в Германии персонами нон грата.
🔹 Со своей стороны выразили категорическое неприятие однобоких обвинений Берлина, поспешившего, не дожидаясь проведения независимого расследования событий в г. Буча, встать на сторону киевского режима, который ранее был неоднократно уличен в распространении недостоверной информации. Изложили нашу версию произошедшего, особо подчеркнув, что речь идет о преднамеренной провокации Киева. Акцентировали, что немотивированное сокращение дипломатического персонала российских загранучреждений в ФРГ сужает пространство для поддержания диалога между нашими странами, ведет к дальнейшей деградации всего комплекса российско-германских отношений. Выразили крайнее сожаление недружественными действиями германской стороны, которые не будут оставлены без последствий.
🔗https://bit.ly/3NN9VG9
🔹 4 апреля 2022 г. Посол России был вызван в МИД ФРГ, где ему была заявлена официальная позиция Федерального правительства Германии в связи с событиями в г. Буча (Киевская область, Украина). В изложении Берлина прямую ответственность за это «военное преступление» несут российские военнослужащие.
🔹 Германской стороной также принято решение об объявлении 40 сотрудников российских дипломатических и консульских учреждений в Германии персонами нон грата.
🔹 Со своей стороны выразили категорическое неприятие однобоких обвинений Берлина, поспешившего, не дожидаясь проведения независимого расследования событий в г. Буча, встать на сторону киевского режима, который ранее был неоднократно уличен в распространении недостоверной информации. Изложили нашу версию произошедшего, особо подчеркнув, что речь идет о преднамеренной провокации Киева. Акцентировали, что немотивированное сокращение дипломатического персонала российских загранучреждений в ФРГ сужает пространство для поддержания диалога между нашими странами, ведет к дальнейшей деградации всего комплекса российско-германских отношений. Выразили крайнее сожаление недружественными действиями германской стороны, которые не будут оставлены без последствий.
🔗https://bit.ly/3NN9VG9
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🇷🇺🎓🇩🇪 Petition für den Erhalt und Ausbau internationaler Wissenschaftskooperation – Frieden schaffen mit Vernunft
👨🏫️ Die Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg hat eine Petition für die Fortsetzung und den Ausbau der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Russland gestartet:
📝 "Wir wenden uns gegen die Entscheidung des Universitätspräsidiums, alle Kooperationsaktivitäten mit russischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen auszusetzen. Nur der Ausbau von Zusammenarbeit im Sinne des im universitären Leitbild gefassten Ziels der „Internationalisierung von Bildung und Wissenschaft für eine friedliche und menschenwürdige Welt“ schafft Frieden. Die Mitglieder der Universität sind mehr denn je in der Verantwortung, Orte der internationalen Kommunikation und Zusammenarbeit zu stiften und zu stärken."
📝 "Die Universität Hamburg hat eine lange Geschichte des Wirkens für Frieden durch Kooperation: Kooperationsvereinbarungen mit Wissenschaftler:innen und Universitäten in Osteuropa, wie etwa in St. Petersburg, wurden als Durchdringung des „Eisernen Vorhangs“ initiiert. Wir setzen uns für eine Vertiefung der universitären Ost-Partnerschaften in diesem Verständnis sowie ihre stärkere Verankerung im öffentlichen universitären Leben ein. So tragen wir als Universität zur Herausbildung gleichberechtigter und verbindlicher kultureller, wirtschaftlicher und politischer Partnerschaften bei, insbesondere zwischen der EU und Russland. Das ermöglicht soziale, demokratische Progression in allen beteiligten Ländern und wirkt friedensbildend.
Wir rufen alle dazu auf, der irrationalen militärischen und verbalen Aufrüstung und Abschottung zugunsten einer vernunftgeleiteten sozialen, nachhaltigen und zivilen Entwicklung entgegenzutreten. Die Universitäten und Hochschulen benötigen höhere Mittel für die umfassende Erfüllung ihrer friedenstiftenden Aufgaben."
📝 "Wir rufen daher die Mitglieder der Universität auf, die internationale wissenschaftliche Kooperation, insbesondere mit Kolleg:innen und Kommiliton:innen aus Russland und der Ukraine, zu suchen und zu intensivieren und so zu einer rationalen Verständigung und friedensstiftenden zivilen Entwicklung beizutragen."
📝 "Wir fordern außerdem das Präsidium der Universität Hamburg und die Hamburger Wissenschaftssenatorin auf, die sofortige Wiederaufnahme der Kooperationsaktivitäten mit russischen Hochschulen und anderen Wissenschaftseinrichtungen zu ermöglichen und aktiv zu befördern."
🔗https://bit.ly/3x21ReJ
👨🏫️ Die Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg hat eine Petition für die Fortsetzung und den Ausbau der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Russland gestartet:
📝 "Wir wenden uns gegen die Entscheidung des Universitätspräsidiums, alle Kooperationsaktivitäten mit russischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen auszusetzen. Nur der Ausbau von Zusammenarbeit im Sinne des im universitären Leitbild gefassten Ziels der „Internationalisierung von Bildung und Wissenschaft für eine friedliche und menschenwürdige Welt“ schafft Frieden. Die Mitglieder der Universität sind mehr denn je in der Verantwortung, Orte der internationalen Kommunikation und Zusammenarbeit zu stiften und zu stärken."
📝 "Die Universität Hamburg hat eine lange Geschichte des Wirkens für Frieden durch Kooperation: Kooperationsvereinbarungen mit Wissenschaftler:innen und Universitäten in Osteuropa, wie etwa in St. Petersburg, wurden als Durchdringung des „Eisernen Vorhangs“ initiiert. Wir setzen uns für eine Vertiefung der universitären Ost-Partnerschaften in diesem Verständnis sowie ihre stärkere Verankerung im öffentlichen universitären Leben ein. So tragen wir als Universität zur Herausbildung gleichberechtigter und verbindlicher kultureller, wirtschaftlicher und politischer Partnerschaften bei, insbesondere zwischen der EU und Russland. Das ermöglicht soziale, demokratische Progression in allen beteiligten Ländern und wirkt friedensbildend.
Wir rufen alle dazu auf, der irrationalen militärischen und verbalen Aufrüstung und Abschottung zugunsten einer vernunftgeleiteten sozialen, nachhaltigen und zivilen Entwicklung entgegenzutreten. Die Universitäten und Hochschulen benötigen höhere Mittel für die umfassende Erfüllung ihrer friedenstiftenden Aufgaben."
📝 "Wir rufen daher die Mitglieder der Universität auf, die internationale wissenschaftliche Kooperation, insbesondere mit Kolleg:innen und Kommiliton:innen aus Russland und der Ukraine, zu suchen und zu intensivieren und so zu einer rationalen Verständigung und friedensstiftenden zivilen Entwicklung beizutragen."
📝 "Wir fordern außerdem das Präsidium der Universität Hamburg und die Hamburger Wissenschaftssenatorin auf, die sofortige Wiederaufnahme der Kooperationsaktivitäten mit russischen Hochschulen und anderen Wissenschaftseinrichtungen zu ermöglichen und aktiv zu befördern."
🔗https://bit.ly/3x21ReJ
openPetition
Für den Erhalt und Ausbau internationaler Wissenschaftskooperation - Frieden schaffen mit Vernunft - Online-Petition
Wir sind der Überzeugung, dass zivile internationale Kooperation die notwendige Alternative zum Krieg ist – in Kultur, Bildung und Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Wir rufen daher die Mitglieder der Universität auf, die internationale wissenschaftliche…
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Media is too big
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🇷🇺 Ständiger Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen Wassilij Nebensja:
🔹 Russland plant dem UN-Sicherheitsrat Beweise vorzulegen, die bestätigen, dass westliche Äußerungen zu Butscha Lügen sind.
🔹 London hat sich geweigert, eine eilige Sitzung des UN-Sicherheitsrats zu Butscha abzuhalten, da es der Ansicht war, dass die Situation keine sofortigen Maßnahmen des Rates erfordert.
🔹 Russland hält es für wichtig, wer genau die Ermittlung zu den Ereignissen in Butscha führen wird.
🔹 Russland plant dem UN-Sicherheitsrat Beweise vorzulegen, die bestätigen, dass westliche Äußerungen zu Butscha Lügen sind.
🔹 London hat sich geweigert, eine eilige Sitzung des UN-Sicherheitsrats zu Butscha abzuhalten, da es der Ansicht war, dass die Situation keine sofortigen Maßnahmen des Rates erfordert.
🔹 Russland hält es für wichtig, wer genau die Ermittlung zu den Ereignissen in Butscha führen wird.
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📍 Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew zur «Nahrungsmittelkrise»
🔹 In den letzten Wochen veröffentlichen Massenmedien voreingenommene Äußerungen und politisierte Beiträge, wobei Russland Anfeindungen ausgesetzt wird, weil es angeblich mit Absicht die Situation auf dem globalen Lebensmittelmarkt verschärfe. Ohne Beweise dafür vorzulegen, versucht man unser Land für den derzeitigen Preisanstieg der von den Verbrauchern stark nachgefragten Warengruppen verantwortlich zu machen. Man versucht den Eindruck zu vermitteln, dass Moskau absichtlich eine weltweite Hungersnot provoziert.
🔹 Solche Einschätzungen haben mir der Wirklichkeit nichts zu tun und sollen von den wahren Ursachen der derzeitigen Schwierigkeiten in der Nahrungsmittelbranche ablenken, die mit den illegitimen Sanktionen der westlichen Staaten gegen Russland zusammenhängen.
🔹 Die Initiatoren des Wirtschaftskriegs gegen einen der weltweit wichtigsten Exporteure von Getreide und Mineraldünger waren sich natürlich dessen bewusst, dass ihre Schritte in der Richtung der Unterbrechung etablierter Produktions- und Logistikketten unweigerlich zu einem weitreichend fehlerhaften Angebot der entsprechenden Waren auf globaler Ebene führen würden. Und dass das Verbot für russische Schiffe, Seehäfen anzulaufen sowie die Sanktionen gegen russische Banken und die Weigerung einer Reihe westlicher Spediteure, russische Partner zu bedienen, die Situation nur noch verschlimmern würden. Die Geisel solcher Schritte ist nicht nur die Bevölkerung der europäischen Länder, die bereits mit Engpässen bei einer Reihe von Gütern zu kämpfen hat, sondern vor allem die Entwicklungsländer.
🔹 Russland bleibt ein verantwortungsbewusster Akteur auf dem internationalen Lebensmittelmarkt, der sich an die getroffenen Vereinbarungen hält, obwohl sich die Herausforderungen von außen vervielfacht haben und die westlichen Staaten ihre Weltherrschaft um jeden Preis aufrechterhalten wollen. Diesen Preis zu zahlen wird jedoch heute den Staaten und Regionen vorgeschlagen, deren Nahrungsmittelbranche am wenigsten gesichert und geschützt ist.
🔗 https://bit.ly/35Gh8Xq
🔹 In den letzten Wochen veröffentlichen Massenmedien voreingenommene Äußerungen und politisierte Beiträge, wobei Russland Anfeindungen ausgesetzt wird, weil es angeblich mit Absicht die Situation auf dem globalen Lebensmittelmarkt verschärfe. Ohne Beweise dafür vorzulegen, versucht man unser Land für den derzeitigen Preisanstieg der von den Verbrauchern stark nachgefragten Warengruppen verantwortlich zu machen. Man versucht den Eindruck zu vermitteln, dass Moskau absichtlich eine weltweite Hungersnot provoziert.
🔹 Solche Einschätzungen haben mir der Wirklichkeit nichts zu tun und sollen von den wahren Ursachen der derzeitigen Schwierigkeiten in der Nahrungsmittelbranche ablenken, die mit den illegitimen Sanktionen der westlichen Staaten gegen Russland zusammenhängen.
🔹 Die Initiatoren des Wirtschaftskriegs gegen einen der weltweit wichtigsten Exporteure von Getreide und Mineraldünger waren sich natürlich dessen bewusst, dass ihre Schritte in der Richtung der Unterbrechung etablierter Produktions- und Logistikketten unweigerlich zu einem weitreichend fehlerhaften Angebot der entsprechenden Waren auf globaler Ebene führen würden. Und dass das Verbot für russische Schiffe, Seehäfen anzulaufen sowie die Sanktionen gegen russische Banken und die Weigerung einer Reihe westlicher Spediteure, russische Partner zu bedienen, die Situation nur noch verschlimmern würden. Die Geisel solcher Schritte ist nicht nur die Bevölkerung der europäischen Länder, die bereits mit Engpässen bei einer Reihe von Gütern zu kämpfen hat, sondern vor allem die Entwicklungsländer.
🔹 Russland bleibt ein verantwortungsbewusster Akteur auf dem internationalen Lebensmittelmarkt, der sich an die getroffenen Vereinbarungen hält, obwohl sich die Herausforderungen von außen vervielfacht haben und die westlichen Staaten ihre Weltherrschaft um jeden Preis aufrechterhalten wollen. Diesen Preis zu zahlen wird jedoch heute den Staaten und Regionen vorgeschlagen, deren Nahrungsmittelbranche am wenigsten gesichert und geschützt ist.
🔗 https://bit.ly/35Gh8Xq
Botschaft der Russischen Föderation
Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew zur «Nahrungsmittelkrise»
In den letzten Wochen veröffentlichen Massenmedien voreingenommene Äußerungen und politisierte Beiträge, wobei Russland Anfeindungen ausgesetzt wird, weil es angeblich mit Absicht die Situation auf…
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🇷🇺 Dmitry Peskow äußert sich zu Anschuldigungen gegen Russland wegen der Vorkommnisse in Butscha 👇
💬 Nach wie vor bestehen wir darauf, dass es sich bei jedweden Vorwürfen gegen die russische Seite, gegen die russischen Streitkräfte nicht nur bloß um haltlose Anschuldigungen, sondern auch um eine gut inszenierte Show handelt. Um nichts anderes als eine tragische Show. Der ganze Verlauf der Geschehnisse, immense Menge an Erkenntnissen, Fakten und sonstige Hinweise bezeugen in aller Deutlichkeit, dass wir es mit einer Fälschung zu tun haben. Diese ist in den Raum gesetzt worden, um die russische Armee schwarz zu malen. Das wird nicht gelingen.
💬 Bei dieser Gelegenheit rufen wir vor allem die Mitglieder des UN-Sicherheitsrats, westliche Staats- und Regierungschefs auf, sich über Emotionen zu stellen, die jeglicher Grundlage entbehren, einfach nur mit dem Kopf nachzudenken und einen Faktenvergleich zu versuchen, um endlich einzusehen, was das für eine monströse Fälschung ist. Russland macht konsequent seine Einschätzung der Lage in Butscha deutlich. Der kollektive Westen hat jedoch seine Augen und Ohren mit Scheuklappen zugedeckt.
💬 Nach wie vor bestehen wir darauf, dass es sich bei jedweden Vorwürfen gegen die russische Seite, gegen die russischen Streitkräfte nicht nur bloß um haltlose Anschuldigungen, sondern auch um eine gut inszenierte Show handelt. Um nichts anderes als eine tragische Show. Der ganze Verlauf der Geschehnisse, immense Menge an Erkenntnissen, Fakten und sonstige Hinweise bezeugen in aller Deutlichkeit, dass wir es mit einer Fälschung zu tun haben. Diese ist in den Raum gesetzt worden, um die russische Armee schwarz zu malen. Das wird nicht gelingen.
💬 Bei dieser Gelegenheit rufen wir vor allem die Mitglieder des UN-Sicherheitsrats, westliche Staats- und Regierungschefs auf, sich über Emotionen zu stellen, die jeglicher Grundlage entbehren, einfach nur mit dem Kopf nachzudenken und einen Faktenvergleich zu versuchen, um endlich einzusehen, was das für eine monströse Fälschung ist. Russland macht konsequent seine Einschätzung der Lage in Butscha deutlich. Der kollektive Westen hat jedoch seine Augen und Ohren mit Scheuklappen zugedeckt.
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