🔹 Am 28. Oktober 2022 fand in der Botschaft traditionsgemäß eine feierliche Verleihung der Zertifikate zur Beherrschung der russischen Sprache an deutsche Bürgerinnen und Bürger statt, die die Zertifizierungsprüfung bestanden haben.
🔹 Der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Sergej J. Netschajew und die Direktorin des Instituts für russische Sprache an der Universität der Völkerfreundschaft Russlands, A. Dolzhikova begrüßten die Preisträger und die Teilnehmer der Zeremonie.
🔹 Der 🇷🇺 Botschafter dankte den Studenten und Auszubildenden des Kurses für ihre Ausdauer, Entschlossenheit und Offenheit gegenüber Neuem und betonte die Notwendigkeit eines ständigen Wissens- und Informationsaustauschs in der modernen Welt, dessen wichtigste Voraussetzung die Kenntnis von Fremdsprachen ist.
🔗 https://bit.ly/3WarEM6
🔹 Der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Sergej J. Netschajew und die Direktorin des Instituts für russische Sprache an der Universität der Völkerfreundschaft Russlands, A. Dolzhikova begrüßten die Preisträger und die Teilnehmer der Zeremonie.
🔹 Der 🇷🇺 Botschafter dankte den Studenten und Auszubildenden des Kurses für ihre Ausdauer, Entschlossenheit und Offenheit gegenüber Neuem und betonte die Notwendigkeit eines ständigen Wissens- und Informationsaustauschs in der modernen Welt, dessen wichtigste Voraussetzung die Kenntnis von Fremdsprachen ist.
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🗣️ Der Westen hat in den letzten Jahren und Monaten eine Reihe von Schritten zur Eskalation unternommen. Das sind die Anzettelung des Krieges in der 🇺🇦, die Provokationen rund um Taiwan und die Destabilisierung der globalen Lebensmittel- und Energiemärkte.
🗣️ Die Macht über die Welt ist genau das, worauf der sogenannte Westen gesetzt hat. Dieses Spiel leugnet die Souveränität von Ländern und Völkern, ihre Identität und Einzigartigkeit und ignoriert die Interessen anderer. Niemand, außer denen, die die genannten Regeln formulieren, hat das Recht auf seine eigenständige Entwicklung: Alle anderen müssen sich diesen Regeln unterordnen.
🗣️ Die Welt ist von Natur aus vielfältig und die Versuche des Westens, alle in ein einziges Schema zu pressen, sind objektiv zum Scheitern verurteilt. Die Multipolarität ist die wirkliche und tatsächlich einzige Chance für Europa, seine politische und wirtschaftliche Subjektivität wiederherzustellen.
🔗 https://bit.ly/3Nec65K
🗣️ Die Macht über die Welt ist genau das, worauf der sogenannte Westen gesetzt hat. Dieses Spiel leugnet die Souveränität von Ländern und Völkern, ihre Identität und Einzigartigkeit und ignoriert die Interessen anderer. Niemand, außer denen, die die genannten Regeln formulieren, hat das Recht auf seine eigenständige Entwicklung: Alle anderen müssen sich diesen Regeln unterordnen.
🗣️ Die Welt ist von Natur aus vielfältig und die Versuche des Westens, alle in ein einziges Schema zu pressen, sind objektiv zum Scheitern verurteilt. Die Multipolarität ist die wirkliche und tatsächlich einzige Chance für Europa, seine politische und wirtschaftliche Subjektivität wiederherzustellen.
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🎙️🇷🇺 Aus der Ansprache von Präsident Putin auf dem Valdai-Forum, 27. Oktober 2022
🗣️Westliche Ideologen und Politiker erzählen der ganzen Welt seit vielen Jahren: Es gibt keine Alternative zur Demokratie. Allerdings ist die Rede vom westlichen, sogenannten liberalen Modell der Demokratie. Sie lehnen alle anderen Varianten und Formen der Macht des Volkes mit Verachtung und Arroganz ab. Dieses Verhalten hat sich schon vor langer Zeit, noch in der Kolonialzeit, herausgebildet: Alle werden als Menschen zweiter Klasse angesehen, während man sich selbst für exklusiv hält. Das geht schon seit Jahrhunderten so, bis heute.
🗣️ Die direkte Bedrohung für das politische, wirtschaftliche und ideologische Monopol des Westens besteht darin, dass in der Welt alternative Gesellschaftsmodelle entstehen könnten, effektivere, hellere, attraktivere als die, die wir haben. Und diese Modelle werden sich unbedingt entwickeln, das ist unvermeidlich.
🗣️ Entwicklung muss im Dialog der Zivilisationen stattfinden, der auf geistigen und moralischen Werten beruht. Ja, verschiedene Zivilisationen haben unterschiedliche Verständnisse des Menschen, seines Wesens. Es sind oft nur oberflächliche Unterschiede, aber alle erkennen die höchste Würde und das geistige Wesen des Menschen an. Und dieses gemeinsame Fundament, auf dem wir unsere Zukunft aufbauen können und müssen, ist von größter Bedeutung.
🗣️ Traditionelle Werte sind nicht irgendwelche festen Postulate, an die sich alle halten müssen. Sie unterscheiden sich von den so genannten neoliberalen Werten dadurch, dass jedes von ihnen einzigartig ist, weil sie aus der Tradition einer bestimmten Gesellschaft, ihrer Kultur und historischen Erfahrung stammen. Traditionelle Werte können daher niemandem aufgezwungen werden – sie müssen einfach respektiert werden, indem das, was jede Nation im Laufe der Jahrhunderte gewählt hat, respektiert wird.
🗣️ Ich bin davon überzeugt, dass echte Demokratie in einer multipolaren Welt zuallererst die Möglichkeit eines jeden Volkes – ich möchte das betonen, jeder Gesellschaft, jeder Zivilisation – voraussetzt, ihren eigenen Weg, ihr eigenes soziales und politisches System zu wählen. Wenn die USA und die EU dieses Recht haben, dann haben es sicherlich auch die asiatischen Länder, die islamischen Staaten, die Monarchien des Persischen Golfs und die Staaten anderer Kontinente. Natürlich hat auch unser Land, Russland, dieses Recht, und niemand wird jemals in der Lage sein, unserem Volk vorzuschreiben, welche Art von Gesellschaft wir aufzubauen haben und auf welchen Prinzipien sie beruhen soll.
🔗 Die Ansprache im Wortlaut: https://bit.ly/3Nec65K
🗣️Westliche Ideologen und Politiker erzählen der ganzen Welt seit vielen Jahren: Es gibt keine Alternative zur Demokratie. Allerdings ist die Rede vom westlichen, sogenannten liberalen Modell der Demokratie. Sie lehnen alle anderen Varianten und Formen der Macht des Volkes mit Verachtung und Arroganz ab. Dieses Verhalten hat sich schon vor langer Zeit, noch in der Kolonialzeit, herausgebildet: Alle werden als Menschen zweiter Klasse angesehen, während man sich selbst für exklusiv hält. Das geht schon seit Jahrhunderten so, bis heute.
🗣️ Die direkte Bedrohung für das politische, wirtschaftliche und ideologische Monopol des Westens besteht darin, dass in der Welt alternative Gesellschaftsmodelle entstehen könnten, effektivere, hellere, attraktivere als die, die wir haben. Und diese Modelle werden sich unbedingt entwickeln, das ist unvermeidlich.
🗣️ Entwicklung muss im Dialog der Zivilisationen stattfinden, der auf geistigen und moralischen Werten beruht. Ja, verschiedene Zivilisationen haben unterschiedliche Verständnisse des Menschen, seines Wesens. Es sind oft nur oberflächliche Unterschiede, aber alle erkennen die höchste Würde und das geistige Wesen des Menschen an. Und dieses gemeinsame Fundament, auf dem wir unsere Zukunft aufbauen können und müssen, ist von größter Bedeutung.
🗣️ Traditionelle Werte sind nicht irgendwelche festen Postulate, an die sich alle halten müssen. Sie unterscheiden sich von den so genannten neoliberalen Werten dadurch, dass jedes von ihnen einzigartig ist, weil sie aus der Tradition einer bestimmten Gesellschaft, ihrer Kultur und historischen Erfahrung stammen. Traditionelle Werte können daher niemandem aufgezwungen werden – sie müssen einfach respektiert werden, indem das, was jede Nation im Laufe der Jahrhunderte gewählt hat, respektiert wird.
🗣️ Ich bin davon überzeugt, dass echte Demokratie in einer multipolaren Welt zuallererst die Möglichkeit eines jeden Volkes – ich möchte das betonen, jeder Gesellschaft, jeder Zivilisation – voraussetzt, ihren eigenen Weg, ihr eigenes soziales und politisches System zu wählen. Wenn die USA und die EU dieses Recht haben, dann haben es sicherlich auch die asiatischen Länder, die islamischen Staaten, die Monarchien des Persischen Golfs und die Staaten anderer Kontinente. Natürlich hat auch unser Land, Russland, dieses Recht, und niemand wird jemals in der Lage sein, unserem Volk vorzuschreiben, welche Art von Gesellschaft wir aufzubauen haben und auf welchen Prinzipien sie beruhen soll.
🔗 Die Ansprache im Wortlaut: https://bit.ly/3Nec65K
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🕰️ 7 Uhrmacher der russischen Zaren
1️⃣ Christopher Galoway
Als der Schotte Christopher Galoway 1624 im Auftrag von König Jakob an den Hof des Zaren Michail Fjodorowitsch kam, fertigte er eine neue Uhr für den Spasskij-Turm des Kremls. Das mit blauem Lack überzogene Zifferblatt aus Eichenbrettern war beweglich und zeigte die Tages- und Nachtzeiten an, wobei jede Stunde von Glockenschlägen begleitet wurde.
2️⃣ Iwan Kulibin
Der Erfinder Iwan Kulibin aus Nischni Nowgorod verdankt seine Bekanntschaft mit Katharina II. einer Uhr. Für sie schuf er 1767 einen ungewöhnlichen Mechanismus in Form eines Eies. Die Arbeit war so akribisch, dass er neue Werkzeuge benötigte, und so entwickelte Kulibin ein Mikroskop nach eigenem Entwurf.
3️⃣ Lew Netschajew
Der Jaroslawler Uhrmacher Lew Netschajew hat seine Heimatstadt nie verlassen. Nur einmal, im Jahr 1853, reiste er nach St. Petersburg, um seine Erfindung bei Hofe vorzustellen – eine astronomische Uhr mit einem ewigen Kalender. Sie zeigte nicht nur die Stunden und Minuten an, sondern auch das Datum, den Monat, den Sonnenuntergang und -aufgang, die Länge des Tages und der Nacht sowie den Wochentag.
4️⃣ Semjon Bronnikow
1837 liefen in Wjatka die Vorbereitungen für einen Besuch des künftigen Zaren Alexander II. Die besten lokalen Handwerker wurden eingeladen, ihre Leistungen in einer Ausstellung zu präsentieren. Unter ihnen war auch der Drechsler Semjon Bronnikow, der für den Besuch eine Taschenuhr aus verschiedenen Hölzern anfertigte. Als der Zarewitsch die Uhr erblickte, wollte er sie sogleich erwerben und zahlte sieben Rubel in Silber. Danach wurde der Drechsler mit Aufträgen überhäuft. Darunter auch vom Zaren, für den einige Jahre später in Wjatka weitere Uhren angefertigt wurden.
5️⃣ Michael Maddox
Der Engländer Michael Maddox führte in Russland ein so erfülltes Leben, dass es für drei Personen gereicht hätte. Er wurde eingeladen, Physik und Mathematik bei Großfürst Pawel Petrowitsch, dem Sohn Katharinas der Großen, zu unterrichten. Doch Meddox' Herz gehörte nicht nur den exakten Wissenschaften: Er war auch Zauberkünstler und Equilibrist und gründete sogar ein Theater – das Petrowskij, das erste öffentliche Musiktheater in Moskau. Er zeichnete sich zudem als Uhrmacher aus und entwarf Taschen- und Standuhrmodelle.
6️⃣ Karl Buhré
Im Jahr 1815 kam der Uhrmacher Karl Buhré aus Reval (heute Tallinn) nach St. Petersburg, wo auch sein Sohn arbeitete. Das Geschäft lief so gut, dass der jüngere Buhré eine Fabrik in Le Locle in der Schweiz kaufte und einige Jahre später Gutachter im Kabinettsamt des Zaren und Techniker in der Eremitage wurde. Ende des neunzehnten Jahrhunderts gehörten die Buhrés zu den begehrtesten Uhrmachern Russlands. Jedes Jahr schickten sie Repetieruhren und Chronographen im Wert von mehr als 60.000 Rubel an den Hof von Alexander III.
7️⃣ Carl Fabergé
Fast alle Zeitmesser von Fabergé werden mit den legendären Ostereiern in Verbindung gebracht – unter den fünfzig Meisterwerken befinden sich auch einige mit einer Uhr darin. So war beispielsweise eine kleine Uhr in einem goldenen Wagen versteckt, der von einem Cherub gezogen wurde – so sah das Ei aus, das Alexander III. für die Zarin Maria Fjodorowna bestellte (und das als verschollen gilt).
🔗 Mehr erfahren Sie hier: https://bit.ly/3TfypK2
1️⃣ Christopher Galoway
Als der Schotte Christopher Galoway 1624 im Auftrag von König Jakob an den Hof des Zaren Michail Fjodorowitsch kam, fertigte er eine neue Uhr für den Spasskij-Turm des Kremls. Das mit blauem Lack überzogene Zifferblatt aus Eichenbrettern war beweglich und zeigte die Tages- und Nachtzeiten an, wobei jede Stunde von Glockenschlägen begleitet wurde.
2️⃣ Iwan Kulibin
Der Erfinder Iwan Kulibin aus Nischni Nowgorod verdankt seine Bekanntschaft mit Katharina II. einer Uhr. Für sie schuf er 1767 einen ungewöhnlichen Mechanismus in Form eines Eies. Die Arbeit war so akribisch, dass er neue Werkzeuge benötigte, und so entwickelte Kulibin ein Mikroskop nach eigenem Entwurf.
3️⃣ Lew Netschajew
Der Jaroslawler Uhrmacher Lew Netschajew hat seine Heimatstadt nie verlassen. Nur einmal, im Jahr 1853, reiste er nach St. Petersburg, um seine Erfindung bei Hofe vorzustellen – eine astronomische Uhr mit einem ewigen Kalender. Sie zeigte nicht nur die Stunden und Minuten an, sondern auch das Datum, den Monat, den Sonnenuntergang und -aufgang, die Länge des Tages und der Nacht sowie den Wochentag.
4️⃣ Semjon Bronnikow
1837 liefen in Wjatka die Vorbereitungen für einen Besuch des künftigen Zaren Alexander II. Die besten lokalen Handwerker wurden eingeladen, ihre Leistungen in einer Ausstellung zu präsentieren. Unter ihnen war auch der Drechsler Semjon Bronnikow, der für den Besuch eine Taschenuhr aus verschiedenen Hölzern anfertigte. Als der Zarewitsch die Uhr erblickte, wollte er sie sogleich erwerben und zahlte sieben Rubel in Silber. Danach wurde der Drechsler mit Aufträgen überhäuft. Darunter auch vom Zaren, für den einige Jahre später in Wjatka weitere Uhren angefertigt wurden.
5️⃣ Michael Maddox
Der Engländer Michael Maddox führte in Russland ein so erfülltes Leben, dass es für drei Personen gereicht hätte. Er wurde eingeladen, Physik und Mathematik bei Großfürst Pawel Petrowitsch, dem Sohn Katharinas der Großen, zu unterrichten. Doch Meddox' Herz gehörte nicht nur den exakten Wissenschaften: Er war auch Zauberkünstler und Equilibrist und gründete sogar ein Theater – das Petrowskij, das erste öffentliche Musiktheater in Moskau. Er zeichnete sich zudem als Uhrmacher aus und entwarf Taschen- und Standuhrmodelle.
6️⃣ Karl Buhré
Im Jahr 1815 kam der Uhrmacher Karl Buhré aus Reval (heute Tallinn) nach St. Petersburg, wo auch sein Sohn arbeitete. Das Geschäft lief so gut, dass der jüngere Buhré eine Fabrik in Le Locle in der Schweiz kaufte und einige Jahre später Gutachter im Kabinettsamt des Zaren und Techniker in der Eremitage wurde. Ende des neunzehnten Jahrhunderts gehörten die Buhrés zu den begehrtesten Uhrmachern Russlands. Jedes Jahr schickten sie Repetieruhren und Chronographen im Wert von mehr als 60.000 Rubel an den Hof von Alexander III.
7️⃣ Carl Fabergé
Fast alle Zeitmesser von Fabergé werden mit den legendären Ostereiern in Verbindung gebracht – unter den fünfzig Meisterwerken befinden sich auch einige mit einer Uhr darin. So war beispielsweise eine kleine Uhr in einem goldenen Wagen versteckt, der von einem Cherub gezogen wurde – so sah das Ei aus, das Alexander III. für die Zarin Maria Fjodorowna bestellte (und das als verschollen gilt).
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7 Uhrmacher der russischen Zaren (FOTO)
Uhren zeigen nicht nur die Zeit an, sondern sind seit ihrer Erfindung auch ein modisches Accessoire. Für die Zaren schufen die Uhrmacher einzigartige...
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💬 Die Menschheit hat jetzt im Wesentlichen zwei Möglichkeiten: entweder die Probleme weiter anzuhäufen, die uns alle unweigerlich erdrücken werden, oder zu versuchen, gemeinsam Lösungen zu finden, wenn auch unvollkommene, aber wirksame Lösungen, die unsere Welt stabiler und sicherer machen können.
💬 Ich bin davon überzeugt, dass der Diktatur nur die freie Entwicklung von Ländern und Völkern entgegenstehen kann, dass der Degradation des Individuums die Liebe zum Menschen als Schöpfer entgegenstehen kann, dass primitiver Vereinfachung und Verboten die blühende Komplexität von Kulturen und Traditionen entgegenstehen kann.
💬 Die Bedeutung des heutigen historischen Moments besteht gerade darin, dass sich vor allen Zivilisationen, Staaten und Staatenverbände die Möglichkeit einer eigenen, demokratischen, originellen Entwicklungsweise eröffnet. Vor allem glauben wir, dass die neue Weltordnung auf Recht und Gesetz beruhen muss, dass sie frei, unverwechselbar und gerecht sein muss.
🔗 https://bit.ly/3Nec65K
💬 Ich bin davon überzeugt, dass der Diktatur nur die freie Entwicklung von Ländern und Völkern entgegenstehen kann, dass der Degradation des Individuums die Liebe zum Menschen als Schöpfer entgegenstehen kann, dass primitiver Vereinfachung und Verboten die blühende Komplexität von Kulturen und Traditionen entgegenstehen kann.
💬 Die Bedeutung des heutigen historischen Moments besteht gerade darin, dass sich vor allen Zivilisationen, Staaten und Staatenverbände die Möglichkeit einer eigenen, demokratischen, originellen Entwicklungsweise eröffnet. Vor allem glauben wir, dass die neue Weltordnung auf Recht und Gesetz beruhen muss, dass sie frei, unverwechselbar und gerecht sein muss.
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❗Kommentar der Pressesprecherin des Auβenministeriums Maria Sacharowa zur Beteiligung Großbritanniens an dem Terroranschlag auf Sewastopol
☝️ Russlands Außenministerium arbeitet zusammen mit den zuständigen 🇷🇺 Behörden an praktischen Schritten im Zusammenhang mit der Beteiligung britischer Spezialisten an der Vorbereitung eines Terroranschlags im Schwarzen Meer am 29. Oktober und an der Ausbildung des ukrainischen Militärs, wie das 🇷🇺Verteidigungsministerium mitteilte.
⚠️ Gleichzeitig gab das Verteidigungsministerium bekannt, dass es über Informationen verfügt, wonach 🇬🇧 Spezialeinheiten auch in die Explosionen an den Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 in der Ostsee verwickelt waren. Russland hat wiederholt eine gemeinsame Untersuchung der Anschläge gefordert. Den Regierungen von 🇩🇰, 🇸🇪 und 🇩🇪 wurden entsprechende Vorschläge unterbreitet. Die Tatsache, dass die westlichen Länder diesen Vorschlag abgelehnt haben, zeigt, dass sie etwas zu verbergen haben. Jetzt wissen wir genau, was sie verbergen.
☝️ Russlands Außenministerium arbeitet zusammen mit den zuständigen 🇷🇺 Behörden an praktischen Schritten im Zusammenhang mit der Beteiligung britischer Spezialisten an der Vorbereitung eines Terroranschlags im Schwarzen Meer am 29. Oktober und an der Ausbildung des ukrainischen Militärs, wie das 🇷🇺Verteidigungsministerium mitteilte.
⚠️ Gleichzeitig gab das Verteidigungsministerium bekannt, dass es über Informationen verfügt, wonach 🇬🇧 Spezialeinheiten auch in die Explosionen an den Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 in der Ostsee verwickelt waren. Russland hat wiederholt eine gemeinsame Untersuchung der Anschläge gefordert. Den Regierungen von 🇩🇰, 🇸🇪 und 🇩🇪 wurden entsprechende Vorschläge unterbreitet. Die Tatsache, dass die westlichen Länder diesen Vorschlag abgelehnt haben, zeigt, dass sie etwas zu verbergen haben. Jetzt wissen wir genau, was sie verbergen.
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🎙️🇷🇺 Aus der Ansprache von Präsident Putin auf dem Valdai-Forum, 27. Oktober 2022
🔹 Die Weltwirtschaft und der Handel müssen gerechter und offener werden. Russland ist der Ansicht, dass der Prozess der Schaffung neuer internationaler Finanzplattformen, einschließlich solcher für den internationalen Zahlungsverkehr, unumgänglich ist. Das wird die Möglichkeit des Missbrauchs der neuen globalen Finanzinfrastruktur ausschließen und eine effiziente, profitable und sichere Abwicklung internationaler Transaktionen ohne den Dollar und andere so genannte Reservewährungen ermöglichen. Das umso mehr, als die USA und der Westen durch den Einsatz des Dollars als Waffe die Institution der internationalen Finanzreserven diskreditiert haben. Zuerst wurden sie durch die Inflation in der Dollar- und Eurozone abgewertet und dann haben sie unsere internationalen Reserven eingesackt.
🔹 Die Umstellung auf nationale Währungen wird – zwangsläufig – an Dynamik gewinnen. Das hängt natürlich von der Verfassung der Emittenten dieser Währungen und ihrer Volkswirtschaften ab, aber sie werden stärker werden und diese Zahlungen werden mit Sicherheit allmählich die Oberhand gewinnen. Das ist die Logik einer souveränen Wirtschafts- und Finanzpolitik in einer multipolaren Welt.
🔹 Offensichtlich haben wir ein gemeinsames, ganz pragmatisches Interesse an einem fairen und offenen wissenschaftlichen und technologischen Austausch. Gemeinsam wird jeder mehr profitieren als allein. Die Vorteile sollten der Mehrheit zugute kommen, nicht einzelnen superreichen Konzernen. Die technologische Entwicklung sollte die globale Ungleichheit nicht verstärken, sondern verringern. Genau so setzt Russland traditionell seine technologische Außenpolitik um.
🔹 Während die liberale Globalisierung eine Entpersönlichung ist, die der ganzen Welt das westliche Modell aufzwingt, geht es bei der Integration im Gegenteil darum, das Potenzial jeder Zivilisation zum Nutzen des Ganzen, zum Wohle aller zu erschließen. Während der Globalismus ein Diktat ist, worauf er letztlich hinausläuft, ist Integration die gemeinsame Erarbeitung von Strategien, die allen zugute kommen.
🔹 In dieser Hinsicht hält Russland es für wichtig, die Mechanismen zur Schaffung großer Räume zu aktivieren, die auf der Zusammenarbeit von Nachbarländern beruhen, deren Wirtschaft, Sozialsystem, Rohstoffe und Infrastruktur sich gegenseitig ergänzen. Solche großen Räume sind im Grunde die Grundlage für eine multipolare Weltordnung – die wirtschaftliche Grundlage. Aus ihrem Dialog erwächst die wahre Einheit der Menschheit, die viel komplexer, ausgeprägter und mehrdimensionaler ist als in den vereinfachenden Ansichten einiger westlicher Ideologen.
🔗 Die Ansprache im Wortlaut: https://bit.ly/3Nec65K
🔹 Die Weltwirtschaft und der Handel müssen gerechter und offener werden. Russland ist der Ansicht, dass der Prozess der Schaffung neuer internationaler Finanzplattformen, einschließlich solcher für den internationalen Zahlungsverkehr, unumgänglich ist. Das wird die Möglichkeit des Missbrauchs der neuen globalen Finanzinfrastruktur ausschließen und eine effiziente, profitable und sichere Abwicklung internationaler Transaktionen ohne den Dollar und andere so genannte Reservewährungen ermöglichen. Das umso mehr, als die USA und der Westen durch den Einsatz des Dollars als Waffe die Institution der internationalen Finanzreserven diskreditiert haben. Zuerst wurden sie durch die Inflation in der Dollar- und Eurozone abgewertet und dann haben sie unsere internationalen Reserven eingesackt.
🔹 Die Umstellung auf nationale Währungen wird – zwangsläufig – an Dynamik gewinnen. Das hängt natürlich von der Verfassung der Emittenten dieser Währungen und ihrer Volkswirtschaften ab, aber sie werden stärker werden und diese Zahlungen werden mit Sicherheit allmählich die Oberhand gewinnen. Das ist die Logik einer souveränen Wirtschafts- und Finanzpolitik in einer multipolaren Welt.
🔹 Offensichtlich haben wir ein gemeinsames, ganz pragmatisches Interesse an einem fairen und offenen wissenschaftlichen und technologischen Austausch. Gemeinsam wird jeder mehr profitieren als allein. Die Vorteile sollten der Mehrheit zugute kommen, nicht einzelnen superreichen Konzernen. Die technologische Entwicklung sollte die globale Ungleichheit nicht verstärken, sondern verringern. Genau so setzt Russland traditionell seine technologische Außenpolitik um.
🔹 Während die liberale Globalisierung eine Entpersönlichung ist, die der ganzen Welt das westliche Modell aufzwingt, geht es bei der Integration im Gegenteil darum, das Potenzial jeder Zivilisation zum Nutzen des Ganzen, zum Wohle aller zu erschließen. Während der Globalismus ein Diktat ist, worauf er letztlich hinausläuft, ist Integration die gemeinsame Erarbeitung von Strategien, die allen zugute kommen.
🔹 In dieser Hinsicht hält Russland es für wichtig, die Mechanismen zur Schaffung großer Räume zu aktivieren, die auf der Zusammenarbeit von Nachbarländern beruhen, deren Wirtschaft, Sozialsystem, Rohstoffe und Infrastruktur sich gegenseitig ergänzen. Solche großen Räume sind im Grunde die Grundlage für eine multipolare Weltordnung – die wirtschaftliche Grundlage. Aus ihrem Dialog erwächst die wahre Einheit der Menschheit, die viel komplexer, ausgeprägter und mehrdimensionaler ist als in den vereinfachenden Ansichten einiger westlicher Ideologen.
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⛰️Kap Deschnjow: So sieht Russlands entferntester Punkt aus
🌊Eine hohe Felsküste, die abrupt in das tobende Eismeer abfällt, und ein Wind, der einen von den Füßen reißt. Dies ist der östlichste kontinentale Punkt Russlands und ganz Eurasiens – das Kap Deschnjow.
Hier können Sie am äußersten Rand des eurasischen Kontinents stehen, ein altes Eskimodorf besichtigen und den Menschen in Alaska zuwinken. Aber nur bei klarem Wetter.
🏕️Das Kap wurde vom russischen Kosaken Semjon Deschnew 1648 entdeckt. Trotz der schwierigen Wetterbedingungen kommen in den heutigen Tagen jedes Jahr mehrere hundert Touristen hierher. Sie erreichen das Kap aus dem nächstgelegenen Dorf zu Fuβ, über das Meer mit dem Boot, oder bei sehr gutem Wetter mit dem Hubschrauber.
🔗Mehr dazu: https://bit.ly/3SI2bGH
🌊Eine hohe Felsküste, die abrupt in das tobende Eismeer abfällt, und ein Wind, der einen von den Füßen reißt. Dies ist der östlichste kontinentale Punkt Russlands und ganz Eurasiens – das Kap Deschnjow.
Hier können Sie am äußersten Rand des eurasischen Kontinents stehen, ein altes Eskimodorf besichtigen und den Menschen in Alaska zuwinken. Aber nur bei klarem Wetter.
🏕️Das Kap wurde vom russischen Kosaken Semjon Deschnew 1648 entdeckt. Trotz der schwierigen Wetterbedingungen kommen in den heutigen Tagen jedes Jahr mehrere hundert Touristen hierher. Sie erreichen das Kap aus dem nächstgelegenen Dorf zu Fuβ, über das Meer mit dem Boot, oder bei sehr gutem Wetter mit dem Hubschrauber.
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Kap Deschnjow: So sieht Russlands entferntester Punkt aus (FOTO)
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📌 Erklärung des Außenministeriums der Russischen Föderation zur „Schwarzmeer-Initiative“ zum Export ukrainischer Landwirtschaftsprodukte
🔸 Am 29. Oktober 2022 haben die ukrainischen Streitkräfte unter Missbrauch des humanitären Korridors, der bei der Umsetzung der „Schwarzmeer-Initiative“ zur Ausfuhr ukrainischer Landwirtschaftsprodukte eingerichtet worden war, die Infrastruktur und Schiffe der Schwarzmeerflotte im russischen Marinestützpunkt Sewastopol massiv aus der Luft und vom Wasser mit Drohnen angegriffen.
🔸 Angesichts dieser Aktionen der ukrainischen Streitkräfte, die von britischen Experten gesteuert wurden und sich auch gegen russische Schiffe richteten, die den genannten Getreide-Korridor sicherten (anders als Terroranschlag lässt sich das nicht einstufen), kann Russland die Sicherheit ziviler Getreide-Schiffe, welche an der „Schwarzmeer-Initiative“ beteiligt sind, nicht garantieren und suspendiert deren Umsetzung von heute bis auf weiteres. Entsprechende Anweisungen wurden an russische Vertreter in der Gemeinsamen Koordinierungsstelle in Istanbul erteilt, die den Export von ukrainischen Landwirtschaftsprodukten überwacht.
🔗 https://bit.ly/3t1vf1P
🔸 Am 29. Oktober 2022 haben die ukrainischen Streitkräfte unter Missbrauch des humanitären Korridors, der bei der Umsetzung der „Schwarzmeer-Initiative“ zur Ausfuhr ukrainischer Landwirtschaftsprodukte eingerichtet worden war, die Infrastruktur und Schiffe der Schwarzmeerflotte im russischen Marinestützpunkt Sewastopol massiv aus der Luft und vom Wasser mit Drohnen angegriffen.
🔸 Angesichts dieser Aktionen der ukrainischen Streitkräfte, die von britischen Experten gesteuert wurden und sich auch gegen russische Schiffe richteten, die den genannten Getreide-Korridor sicherten (anders als Terroranschlag lässt sich das nicht einstufen), kann Russland die Sicherheit ziviler Getreide-Schiffe, welche an der „Schwarzmeer-Initiative“ beteiligt sind, nicht garantieren und suspendiert deren Umsetzung von heute bis auf weiteres. Entsprechende Anweisungen wurden an russische Vertreter in der Gemeinsamen Koordinierungsstelle in Istanbul erteilt, die den Export von ukrainischen Landwirtschaftsprodukten überwacht.
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💬 Es könnte sich lohnen, darüber nachzudenken, dass die Struktur der UNO, einschließlich des Sicherheitsrates, die Vielfalt der Weltregionen besser widerspiegeln sollte. Schließlich wird in der Welt von morgen viel mehr von Asien, Afrika und Lateinamerika abhängen, als man heute annimmt.
💬 Die erfolgreichen Aktivitäten der Eurasischen Wirtschaftsunion, das rasche Anwachsen der Autorität und des Einflusses der SOZ, die Initiativen im Rahmen der Neuen Seidenstraße, die Pläne für eine multilaterale Zusammenarbeit zur Verwirklichung des Nord-Süd-Verkehrskorridors und andere Projekte in diesem Teil der Welt sind der Beginn einer neuen Ära in der Entwicklung Eurasiens.
💬 Integrationsprojekte stehen hier nicht im Widerspruch zueinander, sondern ergänzen sich, wenn sie von den Nachbarländern in ihrem eigenen Interesse durchgeführt und nicht von äußeren Kräften gewaltsam eingeführt werden, um den eurasischen Raum zu spalten und ihn in eine Zone der Blockkonfrontation zu verwandeln.
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💬 Die erfolgreichen Aktivitäten der Eurasischen Wirtschaftsunion, das rasche Anwachsen der Autorität und des Einflusses der SOZ, die Initiativen im Rahmen der Neuen Seidenstraße, die Pläne für eine multilaterale Zusammenarbeit zur Verwirklichung des Nord-Süd-Verkehrskorridors und andere Projekte in diesem Teil der Welt sind der Beginn einer neuen Ära in der Entwicklung Eurasiens.
💬 Integrationsprojekte stehen hier nicht im Widerspruch zueinander, sondern ergänzen sich, wenn sie von den Nachbarländern in ihrem eigenen Interesse durchgeführt und nicht von äußeren Kräften gewaltsam eingeführt werden, um den eurasischen Raum zu spalten und ihn in eine Zone der Blockkonfrontation zu verwandeln.
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📰Deutschsprachige Zeitungen in Russland (TEIL 1): von den Anfängen bis zur Revolution 1905
Zahlreiche deutschsprachige Blätter sind mit der wechselhaften Geschichte der Deutschen im Russischen Zarenreich und später in der Sowjetunion verbunden.
1️⃣ Peter der Groβe
In Russland sagt man, dass der erste Imperator, Peter der Große, „ein Fenster nach Europa geöffnet“ habe. Auf seinen Reisen übernahm er aktiv europäische Erfahrungen und lud ausländische Fachleute ins Land ein. Dank ihm entstand das Pressewesen in Russland. Da ein groβer Teil der Ankommenden Deutsche waren, wurde die deutsche Ausgabe gerechtfertigt. Sie erschien aber erst im Januar 1727, nachdem Peter der Groβe bereits verstorben war. Der Erlass zur Gründung der Zeitung wurde von seiner Nachfolgerin auf dem Thron, seiner Frau Katharina I., unterzeichnet.
2️⃣ Zunahme der Publikationen im 19. Jahrhundert
Bereits 1834 wurden in Russland mehr als 20 deutschsprachige Medien herausgegeben: in St. Petersburg, Kronstadt, Dorpat (heute Tartu), Riga, Reval (heute Tallinn), Pernowa (Pärnu), Libawa (Liepaja) und Mitawa (Jelgawa). Die deutschen Kolonisten in Südrussland hatten im 19. Jahrhundert ebenfalls ihre eigenen Medien. Im Jahr 1846 wurde das Unterhaltungsblatt für Deutsche Ansiedler im Südlichen Russland ins Leben gerufen. Die Publikation durfte keine politische Haltung zum Ausdruck bringen und sollte den Lesern einen unterhaltsamen Zeitvertreib bieten. Odessa, St. Petersburg und die baltischen Städte wurden zu den drei Zentren der deutschen Presse im Russischen Reich. Im Jahr 1865 lockerte der neue Zar Alexander II. die Zensurgesetze erheblich und förderte damit auch deutschsprachige Periodika. Unter dem nächsten Herrscher, Alexander III., verschlechterte sich die Lage jedoch wieder. Vor dem Hintergrund der sich abkühlenden Beziehungen zu Deutschland wurde auch das Verhältnis zu den Deutschen in Russland angespannt, und die deutschsprachige Presse übernahm die Rolle des Beschützers der nationalen Kultur.
3️⃣ Die erste russische Revolution von 1905 und die deutschsprachige Presse
Die erste russische Revolution im Jahr 1905 löste eine neue Welle deutschsprachiger Medien aus. Die russische Monarchie machte Zugeständnisse und verabschiedete das Manifest vom 17. Oktober, in dem „Gewissens-, Rede-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit“ verkündet wurde. In dieser Zeit des Umbruchs verfolgten die Russlanddeutschen nicht nur die Veränderungen in ihrem Land, sondern suchten auch nach ihrem Platz in der neuen Situation.
🔗Mehr dazu: https://bit.ly/3CzYPj0
📷: Russia Beyond
Zahlreiche deutschsprachige Blätter sind mit der wechselhaften Geschichte der Deutschen im Russischen Zarenreich und später in der Sowjetunion verbunden.
1️⃣ Peter der Groβe
In Russland sagt man, dass der erste Imperator, Peter der Große, „ein Fenster nach Europa geöffnet“ habe. Auf seinen Reisen übernahm er aktiv europäische Erfahrungen und lud ausländische Fachleute ins Land ein. Dank ihm entstand das Pressewesen in Russland. Da ein groβer Teil der Ankommenden Deutsche waren, wurde die deutsche Ausgabe gerechtfertigt. Sie erschien aber erst im Januar 1727, nachdem Peter der Groβe bereits verstorben war. Der Erlass zur Gründung der Zeitung wurde von seiner Nachfolgerin auf dem Thron, seiner Frau Katharina I., unterzeichnet.
2️⃣ Zunahme der Publikationen im 19. Jahrhundert
Bereits 1834 wurden in Russland mehr als 20 deutschsprachige Medien herausgegeben: in St. Petersburg, Kronstadt, Dorpat (heute Tartu), Riga, Reval (heute Tallinn), Pernowa (Pärnu), Libawa (Liepaja) und Mitawa (Jelgawa). Die deutschen Kolonisten in Südrussland hatten im 19. Jahrhundert ebenfalls ihre eigenen Medien. Im Jahr 1846 wurde das Unterhaltungsblatt für Deutsche Ansiedler im Südlichen Russland ins Leben gerufen. Die Publikation durfte keine politische Haltung zum Ausdruck bringen und sollte den Lesern einen unterhaltsamen Zeitvertreib bieten. Odessa, St. Petersburg und die baltischen Städte wurden zu den drei Zentren der deutschen Presse im Russischen Reich. Im Jahr 1865 lockerte der neue Zar Alexander II. die Zensurgesetze erheblich und förderte damit auch deutschsprachige Periodika. Unter dem nächsten Herrscher, Alexander III., verschlechterte sich die Lage jedoch wieder. Vor dem Hintergrund der sich abkühlenden Beziehungen zu Deutschland wurde auch das Verhältnis zu den Deutschen in Russland angespannt, und die deutschsprachige Presse übernahm die Rolle des Beschützers der nationalen Kultur.
3️⃣ Die erste russische Revolution von 1905 und die deutschsprachige Presse
Die erste russische Revolution im Jahr 1905 löste eine neue Welle deutschsprachiger Medien aus. Die russische Monarchie machte Zugeständnisse und verabschiedete das Manifest vom 17. Oktober, in dem „Gewissens-, Rede-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit“ verkündet wurde. In dieser Zeit des Umbruchs verfolgten die Russlanddeutschen nicht nur die Veränderungen in ihrem Land, sondern suchten auch nach ihrem Platz in der neuen Situation.
🔗Mehr dazu: https://bit.ly/3CzYPj0
📷: Russia Beyond
Russia Beyond DE
Deutschsprachige Zeitungen in Russland (TEIL 1): von den Anfängen bis zur Revolution 1905
Zahlreiche deutschsprachige Blätter sind mit der wechselhaften Geschichte der Deutschen im Russischen Zarenreich und später in der Sowjetunion...
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🇷🇺 Tag der Einheit des Volkes am 4. November 🇷🇺
📍Diese Woche präsentieren wir unseren AbonenntInnen Bilder und Infos zu den vielen Völkern Russlands. Heute straten wir mit der Republik Tatarstan.
🔹Tataren sind mit 6 Millionen Menschen die größte nichtslawische Ethnie in Russland. Viele von ihnen leben in Tatarstan – eine der 22 Republiken, die über eine eigene Verfassung und Gesetzgebung verfügen.
⚪Tatarstans Hauptstadt ist Kazan. Rund 45 Prozent der Einwohner Kasans sind Russen, etwa 45 Prozent Tataren.
🔵Es ist eine Region an der Wolga, wo Christentum und Islam in Harmonie und Toleranz koexistieren. Sowohl Tatarisch als auch Russisch sind Amtssprachen.
🔴Sabantui ist ein Sommerfest der Tataren, welches auch bei den Baschkiren und Tschuwaschen gefeiert wird. Ursprünglich wurde das Fest von Bauern vor dem Aussäen gefeiert, heutzutage ist es ein Nationalfeiertag und wird auch in Städten gefeiert.
📷 Marina Nasarova, kazanreporter.ru, culture.ru.
📍Diese Woche präsentieren wir unseren AbonenntInnen Bilder und Infos zu den vielen Völkern Russlands. Heute straten wir mit der Republik Tatarstan.
🔹Tataren sind mit 6 Millionen Menschen die größte nichtslawische Ethnie in Russland. Viele von ihnen leben in Tatarstan – eine der 22 Republiken, die über eine eigene Verfassung und Gesetzgebung verfügen.
⚪Tatarstans Hauptstadt ist Kazan. Rund 45 Prozent der Einwohner Kasans sind Russen, etwa 45 Prozent Tataren.
🔵Es ist eine Region an der Wolga, wo Christentum und Islam in Harmonie und Toleranz koexistieren. Sowohl Tatarisch als auch Russisch sind Amtssprachen.
🔴Sabantui ist ein Sommerfest der Tataren, welches auch bei den Baschkiren und Tschuwaschen gefeiert wird. Ursprünglich wurde das Fest von Bauern vor dem Aussäen gefeiert, heutzutage ist es ein Nationalfeiertag und wird auch in Städten gefeiert.
📷 Marina Nasarova, kazanreporter.ru, culture.ru.
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🎙️🇷🇺 Aus der Ansprache von Präsident Putin auf dem Valdai-Forum, 27. Oktober 2022
🔹 Ich werde mich immer an den Preis erinnern, den wir für die Zerstörung des Terrornestes im Nordkaukasus gezahlt haben, das der Westen damals praktisch offen unterstützt hat. Wir alle haben das erlebt.
🔹 Darüber hinaus hat der Westen Terroristen auf russischem Territorium nicht nur aktiv unterstützt, sondern dieser Bedrohung in vielerlei Hinsicht Vorschub geleistet. Wir wissen das. Aber nachdem sich die Lage stabilisiert hatte und die wichtigsten Terrorbanden besiegt waren, auch dank des Mutes des tschetschenischen Volkes, haben wir beschlossen, uns nicht abzuwenden, nicht den Beleidigten zu spielen, sondern vorwärts zu gehen, Beziehungen auch zu denen aufzubauen, die eigentlich gegen uns arbeiteten, Beziehungen auf der Grundlage von gegenseitigem Nutzen und gegenseitigem Respekt zu allen aufzubauen und zu entwickeln, die das wollten.
🔹 Man dachte, dass das im gemeinsamen Interesse liegt. Russland hat alle Schwierigkeiten dieser Zeit überstanden, hat durchgehalten, ist gestärkt, ist mit dem inneren und äußeren Terrorismus klargekommen, hat seine Wirtschaft bewahrt, hat begonnen, sich zu entwickeln, und seine Verteidigungsfähigkeit verbessert. Wir haben versucht, Beziehungen zu den führenden Ländern des Westens und zur NATO aufzubauen. Die Botschaft war dieselbe: Lasst uns aufhören, Feinde zu sein, lasst uns als Freunde zusammenleben, lasst uns den Dialog aufnehmen, lasst uns Vertrauen aufbauen und damit Frieden schaffen. Wir waren absolut aufrichtig, das möchte ich betonen. Wir waren uns über die Komplexität dieser Annäherung im Klaren, aber wir sind den Weg gegangen.
🔹 Und was haben wir als Antwort erhalten? Kurz gesagt, wir haben in allen wichtigen Bereichen der möglichen Zusammenarbeit ein „Nein“ erhalten. Wir haben ständig wachsenden Druck auf uns und die Schaffung von Spannungsherden in der Nähe unserer Grenzen erhalten. Und was, wenn ich fragen darf, ist das Ziel dieses Drucks? Das Ziel ist es, Russland verwundbarer zu machen. Das Ziel ist es, Russland zu einem Werkzeug zur Erreichung ihrer eigenen geopolitischen Ziele zu machen.
🔹 Das ist in der Tat die universelle Regel: Sie versuchen, jeden in ein Werkzeug zu verwandeln, um dieses Werkzeug für ihre eigenen Ziele zu nutzen. Und diejenigen, die diesem Druck nicht nachgeben, die kein solches Werkzeug sein wollen, gegen die werden Sanktionen verhängt, gegen die werden alle möglichen wirtschaftlichen Restriktionen verhängt, gegen die werden Putsche vorbereitet oder wenn möglich durchgeführt und so weiter. Und wenn am Ende nichts gelingt, gibt es ein Ziel – sie zu vernichten, sie von der politischen Landkarte zu tilgen. Aber so ein Szenario hat in Bezug auf Russland nie funktioniert und wird in Bezug auf Russland auch nie funktionieren.
🔹 Russland fordert die Eliten des Westens nicht heraus – Russland verteidigt lediglich sein Recht auf Existenz und freie Entwicklung. Dabei haben wir selbst nicht vor, zu einem neuen Hegemon zu werden. Russland schlägt nicht vor, die Unipolarität durch Bipolarität, Tripolarität etc. auszutauschen, die westliche Vorherrschaft durch die Vorherrschaft des Ostens, des Nordens oder des Südens zu ersetzen. Das würde unweigerlich in eine neue Sackgasse führen.
🔗 Die Ansprache im Wortlaut: https://bit.ly/3Nec65K
🔹 Ich werde mich immer an den Preis erinnern, den wir für die Zerstörung des Terrornestes im Nordkaukasus gezahlt haben, das der Westen damals praktisch offen unterstützt hat. Wir alle haben das erlebt.
🔹 Darüber hinaus hat der Westen Terroristen auf russischem Territorium nicht nur aktiv unterstützt, sondern dieser Bedrohung in vielerlei Hinsicht Vorschub geleistet. Wir wissen das. Aber nachdem sich die Lage stabilisiert hatte und die wichtigsten Terrorbanden besiegt waren, auch dank des Mutes des tschetschenischen Volkes, haben wir beschlossen, uns nicht abzuwenden, nicht den Beleidigten zu spielen, sondern vorwärts zu gehen, Beziehungen auch zu denen aufzubauen, die eigentlich gegen uns arbeiteten, Beziehungen auf der Grundlage von gegenseitigem Nutzen und gegenseitigem Respekt zu allen aufzubauen und zu entwickeln, die das wollten.
🔹 Man dachte, dass das im gemeinsamen Interesse liegt. Russland hat alle Schwierigkeiten dieser Zeit überstanden, hat durchgehalten, ist gestärkt, ist mit dem inneren und äußeren Terrorismus klargekommen, hat seine Wirtschaft bewahrt, hat begonnen, sich zu entwickeln, und seine Verteidigungsfähigkeit verbessert. Wir haben versucht, Beziehungen zu den führenden Ländern des Westens und zur NATO aufzubauen. Die Botschaft war dieselbe: Lasst uns aufhören, Feinde zu sein, lasst uns als Freunde zusammenleben, lasst uns den Dialog aufnehmen, lasst uns Vertrauen aufbauen und damit Frieden schaffen. Wir waren absolut aufrichtig, das möchte ich betonen. Wir waren uns über die Komplexität dieser Annäherung im Klaren, aber wir sind den Weg gegangen.
🔹 Und was haben wir als Antwort erhalten? Kurz gesagt, wir haben in allen wichtigen Bereichen der möglichen Zusammenarbeit ein „Nein“ erhalten. Wir haben ständig wachsenden Druck auf uns und die Schaffung von Spannungsherden in der Nähe unserer Grenzen erhalten. Und was, wenn ich fragen darf, ist das Ziel dieses Drucks? Das Ziel ist es, Russland verwundbarer zu machen. Das Ziel ist es, Russland zu einem Werkzeug zur Erreichung ihrer eigenen geopolitischen Ziele zu machen.
🔹 Das ist in der Tat die universelle Regel: Sie versuchen, jeden in ein Werkzeug zu verwandeln, um dieses Werkzeug für ihre eigenen Ziele zu nutzen. Und diejenigen, die diesem Druck nicht nachgeben, die kein solches Werkzeug sein wollen, gegen die werden Sanktionen verhängt, gegen die werden alle möglichen wirtschaftlichen Restriktionen verhängt, gegen die werden Putsche vorbereitet oder wenn möglich durchgeführt und so weiter. Und wenn am Ende nichts gelingt, gibt es ein Ziel – sie zu vernichten, sie von der politischen Landkarte zu tilgen. Aber so ein Szenario hat in Bezug auf Russland nie funktioniert und wird in Bezug auf Russland auch nie funktionieren.
🔹 Russland fordert die Eliten des Westens nicht heraus – Russland verteidigt lediglich sein Recht auf Existenz und freie Entwicklung. Dabei haben wir selbst nicht vor, zu einem neuen Hegemon zu werden. Russland schlägt nicht vor, die Unipolarität durch Bipolarität, Tripolarität etc. auszutauschen, die westliche Vorherrschaft durch die Vorherrschaft des Ostens, des Nordens oder des Südens zu ersetzen. Das würde unweigerlich in eine neue Sackgasse führen.
🔗 Die Ansprache im Wortlaut: https://bit.ly/3Nec65K
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🗣️Präsident Wladimir Putin auf dem Valdai-Forum:
💬Was unsere Botschaft an die einfachen Menschen in westlichen Ländern, sowohl in den USA als auch in Europa, betrifft. Glaubt nicht, dass Russland Euer Gegner oder gar Feind ist. Russland ist Euer Freund und wir haben jahrzehntelang alles getan und sind bereit, auch in Zukunft alles zu tun, um unsere Beziehungen zu stärken.
💬Viele Probleme, die heute ergeben, nichts mit Handlungen Russlands zu tun haben. Sie hängen mit systemischen Fehlern zusammen, die von der politischen Führung Ihrer Länder im Energiebereich, im Lebensmittelbereich und in der Währungspolitik begangen wurden und die zu einem beispiellosen Anstieg der Inflation und zur Verknappung von Energie geführt haben.
🔗 Lesen Sie die Rede des Präsidenten im Wortlaut: https://bit.ly/3Nec65K
💬Was unsere Botschaft an die einfachen Menschen in westlichen Ländern, sowohl in den USA als auch in Europa, betrifft. Glaubt nicht, dass Russland Euer Gegner oder gar Feind ist. Russland ist Euer Freund und wir haben jahrzehntelang alles getan und sind bereit, auch in Zukunft alles zu tun, um unsere Beziehungen zu stärken.
💬Viele Probleme, die heute ergeben, nichts mit Handlungen Russlands zu tun haben. Sie hängen mit systemischen Fehlern zusammen, die von der politischen Führung Ihrer Länder im Energiebereich, im Lebensmittelbereich und in der Währungspolitik begangen wurden und die zu einem beispiellosen Anstieg der Inflation und zur Verknappung von Energie geführt haben.
🔗 Lesen Sie die Rede des Präsidenten im Wortlaut: https://bit.ly/3Nec65K
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❗️Уважаемые соотечественники!
🔸 Обращаем Ваше внимание на "Государственную программу по оказанию содействия добровольному переселению в Российскую Федерацию соотечественников, проживающих за рубежом".
🔸 Для получения информации о Госпрограмме следует обращаться в подразделения по вопросам миграции территориальных органов МВД России МВД России и консульские учреждения.
🔸 Также хотели бы обратить внимание на то, что в МВД России создана рабочая группа помощи соотечественникам, живущим за рубежом и желающим переехать в Россию по госпрограмме "Соотечественники".
🔸 Группа будет проводить оперативное консультирование по вопросам переселения, осуществлять помощь при оформлении документов, в том числе организует сбор необходимого пакета документов для участия в госпрограмме переселения в Россию.
🔸 Соотечественники могут обращаться в рабочую группу по всем вопросам, связанным с переселением в Россию каждый день с 8.00 до 20.00 по московскому времени по телефонам:
+7 (495) 214-02-25
+7 (495) 214-02-23
+7 (495) 214-02-16
+7 (495) 214-02-15
+7 (495) 214-02-10
+7 (495) 214-02-11
+7 (495) 917-52-62 (телефон/факс)
+7 (495) 917-56-06 (телефон/факс).
прием электронных сообщений по адресу: sootech@mvd.ru
🔗 Подробнее: www.ruvek.ru/relocation/
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+7 (495) 917-56-06 (телефон/факс).
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🇷🇺 Tag der Einheit des Volkes, den 4. November
📍Diese Woche präsentieren wir Ihnen Bilder und Infos zu den vielen Völkern Russlands. Heute straten wir mit der Republik Udmurtien.
🔹Die 𝐔𝐝𝐦𝐮𝐫𝐭𝐞𝐧 sind ein finno-ugrisches Volk, das zu etwa 91 % in Udmurtien lebt.
🔹In Udmurtien sind zwei Sprachen - Russisch und Udmurtisch - anerkannt. Es liegt im westlichen Teil des mittleren Urals.
🔹Typisch ist, dass sich die Trachten der Bewohner des Nordens und des Südens in ihrer Farbgebung unterscheiden: während die ersten weißen Stoff mit roter Stickerei tragen, benutzen die letzteren melierten Stoff in Rottönen.
🔹Die udmurtische Kultur wurde vor allem dank der berühmten Aufführung der Buranower Großmütter weltweit bekannt. Dieses russische Folkloregruppe belegte beim Eurovision Songcontest 2012 den 2. Platz.
🔹Die udmurtische Gesellschaft ist matriarchalisch aufgebaut.
🔹Mehr über die Udmurten: 🔗 https://bit.ly/2HXg98W
📷 Wladimir Komischew, Sergej Skriabin, Elena Rjabina, Alexandra Mudraz, mdn.ru
📍Diese Woche präsentieren wir Ihnen Bilder und Infos zu den vielen Völkern Russlands. Heute straten wir mit der Republik Udmurtien.
🔹Die 𝐔𝐝𝐦𝐮𝐫𝐭𝐞𝐧 sind ein finno-ugrisches Volk, das zu etwa 91 % in Udmurtien lebt.
🔹In Udmurtien sind zwei Sprachen - Russisch und Udmurtisch - anerkannt. Es liegt im westlichen Teil des mittleren Urals.
🔹Typisch ist, dass sich die Trachten der Bewohner des Nordens und des Südens in ihrer Farbgebung unterscheiden: während die ersten weißen Stoff mit roter Stickerei tragen, benutzen die letzteren melierten Stoff in Rottönen.
🔹Die udmurtische Kultur wurde vor allem dank der berühmten Aufführung der Buranower Großmütter weltweit bekannt. Dieses russische Folkloregruppe belegte beim Eurovision Songcontest 2012 den 2. Platz.
🔹Die udmurtische Gesellschaft ist matriarchalisch aufgebaut.
🔹Mehr über die Udmurten: 🔗 https://bit.ly/2HXg98W
📷 Wladimir Komischew, Sergej Skriabin, Elena Rjabina, Alexandra Mudraz, mdn.ru
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