⚡️ Pressemitteilung der Russischen Botschaft zur Schändung der sowjetischen Kriegsgräber an der Gedenkstätte Seelower Höhen
🚫 Nach wie vor werden von der Botschaft Schändungen an sowjetischen Kriegsgräberstätten und Ehrenmalen in der Bundesrepublik Deutschland registriert. Empörend ist somit die Schändung der Rotarmistengräber auf dem Ehrenfriedhof Seelower Höhen (Brandenburg).
❌ Von unbekannten Vandalen beschädigt bzw. teilweise zerstört wurden Grabsteine an 14 Gräbern der Soldaten, die für die Befreiung der Welt und Europas vom Nazismus ihr Leben hingegeben hatten. Besonders zynisch ist es, dass diese perfide Straftat im Vorfeld des Tages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg begangen wurde.
🚫 Nach wie vor werden von der Botschaft Schändungen an sowjetischen Kriegsgräberstätten und Ehrenmalen in der Bundesrepublik Deutschland registriert. Empörend ist somit die Schändung der Rotarmistengräber auf dem Ehrenfriedhof Seelower Höhen (Brandenburg).
❌ Von unbekannten Vandalen beschädigt bzw. teilweise zerstört wurden Grabsteine an 14 Gräbern der Soldaten, die für die Befreiung der Welt und Europas vom Nazismus ihr Leben hingegeben hatten. Besonders zynisch ist es, dass diese perfide Straftat im Vorfeld des Tages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg begangen wurde.
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🎖 Marschall 𝗞𝗼𝗻𝘀𝘁𝗮𝗻𝘁𝗶𝗻 𝗥𝗼𝗸𝗼𝘀𝘀𝗼𝘄𝘀𝗸𝗶
🔸 Konstantin Konstantinowitsch Rokossowski war Marschall der UdSSR im Großen Vaterländischen Krieg und ein zweimaliger Held der Sowjetunion.
🔸 Er beteiligte sich an der Verteidigung von Moskau, an den Schlachten um Stalingrad, Kursk, Ostpreußen und Berlin sowie an der Befreiung von Weißrussland.
🔸 Konstantin Konstantinowitsch Rokossowski war Marschall der UdSSR im Großen Vaterländischen Krieg und ein zweimaliger Held der Sowjetunion.
🔸 Er beteiligte sich an der Verteidigung von Moskau, an den Schlachten um Stalingrad, Kursk, Ostpreußen und Berlin sowie an der Befreiung von Weißrussland.
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
📰 Foreign Minister Sergey Lavrov’s article for Russia in Global Affairs magazine (May 5, 2023)
Read in full
Key talking points:
• The UN-centric system is undergoing a deep crisis, the root cause of which was brought on by the decision of certain UN members to replace international law and the UN Charter with some “rules-based international order”. <...> Its masterminds haughtily reject the key principle underlying the UN Charter, which is the sovereign equality of states.
• Since World War II, Washington has pulled off dozens of reckless criminal military operations without even trying to secure multilateral legitimacy. Why bother when your “rules” are unbeknownst to everyone.
• Everyone is aware of it, even though not everyone is talking about it openly: the real issue is not about Ukraine, but rather about the future of international relations. Will they be forged on a sustainable consensus, one based on the balance of interests? Or will they be reduced to an aggressive and explosive advancement of hegemony? The Ukraine issue cannot be considered outside its geopolitical context.
• There should be no double standards. Multilateralism and democracy should enjoy respect both within the member countries and in their relations with one another.
• At this juncture, genuine multilateralism requires that the UN adapt to objective developments in the process of forming a multipolar architecture of international relations. It is imperative to expedite Security Council reform by expanding the representation of countries in Asia, Africa, and Latin America.
• It is our common duty to preserve the United Nations as the hard-won epitome of multilateralism and coordination of international politics. The key to success lies in working together, renouncing claims on exceptionalism and – I reiterate – showing respect for the sovereign equality of states. This is what we all signed up for when we ratified the UN Charter.
#UNCharterIsOurRules
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Key talking points:
• The UN-centric system is undergoing a deep crisis, the root cause of which was brought on by the decision of certain UN members to replace international law and the UN Charter with some “rules-based international order”. <...> Its masterminds haughtily reject the key principle underlying the UN Charter, which is the sovereign equality of states.
• Since World War II, Washington has pulled off dozens of reckless criminal military operations without even trying to secure multilateral legitimacy. Why bother when your “rules” are unbeknownst to everyone.
• Everyone is aware of it, even though not everyone is talking about it openly: the real issue is not about Ukraine, but rather about the future of international relations. Will they be forged on a sustainable consensus, one based on the balance of interests? Or will they be reduced to an aggressive and explosive advancement of hegemony? The Ukraine issue cannot be considered outside its geopolitical context.
• There should be no double standards. Multilateralism and democracy should enjoy respect both within the member countries and in their relations with one another.
• At this juncture, genuine multilateralism requires that the UN adapt to objective developments in the process of forming a multipolar architecture of international relations. It is imperative to expedite Security Council reform by expanding the representation of countries in Asia, Africa, and Latin America.
• It is our common duty to preserve the United Nations as the hard-won epitome of multilateralism and coordination of international politics. The key to success lies in working together, renouncing claims on exceptionalism and – I reiterate – showing respect for the sovereign equality of states. This is what we all signed up for when we ratified the UN Charter.
#UNCharterIsOurRules
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📝Erklärung des russischen Außenministeriums zu versuchten Terroranschlägen gegen den Moskauer Kreml - die Residenz des Präsidenten der Russischen Föderation
🔹Entschieden verurteilen wir die versuchten Terroranschläge, die in der Nacht zum 3. Mai gegen den Moskauer Kreml mit unbemannten Flugkörpern begangen wurden.
🔹Es besteht kein Zweifel daran, dass hinter den Angriffen das Regime in Kiew steht, das schon lange und bewusst terroristische Praktiken unterstützt und diese gegen die Zivilinfrastruktur und Zivilisten umsetzt. Hinzu zählen die Explosion auf der Krim-Brücke am 8. Oktober 2022, die Angriffe auf die nichtmilitärischen Objekte in den Regionen Brjansk, Belgorod und Rostow und zahlreiche Sabotageangriffe. Und jetzt Moskau. Die terroristischen und subversiven Aktivitäten der ukrainischen Streitkräfte nehmen in nie dagewesener Weise Fahrt auf.
🔹Das Verbrechen wird umso schwerer, als es sich beim Moskauer Kreml um eine Residenz des russischen Staatsoberhaupts handelt. Der besondere Zynismus der Neonazi-Regierung in der Ukraine besteht darin, dass das versuchte Attentat auf den Präsidenten Russlands im Vorfeld des Tages des Sieges und der Militärparade am 9. Mai verübt wurde, bei dem Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs anwesend sein werden, die auch auf dem Gebiet der Ukraine im Kampf gegen den Nazismus und Faschismus ihr Blut vergossen.
🔹Derlei Verbrechen dürfen nicht ohne Reaktion bleiben. Bekanntlich leitete das Ermittlungskomitee Russlands ein Ermittlungsverfahren wegen auf Einschüchterung, Sachbeschädigung und Tod ausgerichteten Handlungen zwecks Beeinflussung der Entscheidungsfindung von Staatsorganen ein. Wir sind sicher, dass alle Verantwortlichen ausfindig gemacht werden können. Auf sie kommt eine harte und unabwendbare Strafe zu.
🔹Die Verbrechen des Regimes in Kiew bestätigen einmal mehr, dass man in Kiew nicht gewillt ist, Frieden und eine politisch-diplomatische Konfliktlösung anzustreben. Es ist offensichtlich, dass alle Ziele und Aufgaben unserer militärischen Spezialoperation erreicht werden müssen. Vom Gebiet der Ukraine darf keine Sicherheitsgefahr ausgehen. Von dort aus dürfen keine Terrorakte begangen werden.
Für die internationale Öffentlichkeit ist es schon lange kein Geheimnis mehr, dass das Regime in Kiew von westlichen Ländern unterstützt wird, die es mit Waffen beliefern, nachrichtendienstlichen Erkenntnissen ausstatten, seine Terrorkämpfer ausbilden und ihnen Daten zu Angriffszielen übermitteln. Das Schweigen des «kollektiven Westens» zeigt, dass er vor den terroristischen Praktiken des Neonazi-und Extremisten-Regimes in Kiew Augen verschließt.
🔹Wir sind der Auffassung, dass die internationale Gemeinschaft und internationale Organisationen, die ohne Doppelstandards und im Sinne des Völkerrechts arbeiten, diesen erneuten verbrecherischen Ausfall des Kiewer Regimes verurteilen sollten.
🔹Man muss Kiew dazu bringen, sich an seine Verpflichtungen im Bereich der Terrorismusbekämpfung, des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte zu halten. Wir bekräftigen, dass die russische Seite sich das Recht vorbehält, mit Vergeltungsmaßnahmen auf diese himmelschreienden versuchten Terroranschläge zu reagieren. Russland wird entsprechend der Bedrohung reagieren, die Kiew für die Führung unseres Landes geschaffen hat.
🔹Entschieden verurteilen wir die versuchten Terroranschläge, die in der Nacht zum 3. Mai gegen den Moskauer Kreml mit unbemannten Flugkörpern begangen wurden.
🔹Es besteht kein Zweifel daran, dass hinter den Angriffen das Regime in Kiew steht, das schon lange und bewusst terroristische Praktiken unterstützt und diese gegen die Zivilinfrastruktur und Zivilisten umsetzt. Hinzu zählen die Explosion auf der Krim-Brücke am 8. Oktober 2022, die Angriffe auf die nichtmilitärischen Objekte in den Regionen Brjansk, Belgorod und Rostow und zahlreiche Sabotageangriffe. Und jetzt Moskau. Die terroristischen und subversiven Aktivitäten der ukrainischen Streitkräfte nehmen in nie dagewesener Weise Fahrt auf.
🔹Das Verbrechen wird umso schwerer, als es sich beim Moskauer Kreml um eine Residenz des russischen Staatsoberhaupts handelt. Der besondere Zynismus der Neonazi-Regierung in der Ukraine besteht darin, dass das versuchte Attentat auf den Präsidenten Russlands im Vorfeld des Tages des Sieges und der Militärparade am 9. Mai verübt wurde, bei dem Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs anwesend sein werden, die auch auf dem Gebiet der Ukraine im Kampf gegen den Nazismus und Faschismus ihr Blut vergossen.
🔹Derlei Verbrechen dürfen nicht ohne Reaktion bleiben. Bekanntlich leitete das Ermittlungskomitee Russlands ein Ermittlungsverfahren wegen auf Einschüchterung, Sachbeschädigung und Tod ausgerichteten Handlungen zwecks Beeinflussung der Entscheidungsfindung von Staatsorganen ein. Wir sind sicher, dass alle Verantwortlichen ausfindig gemacht werden können. Auf sie kommt eine harte und unabwendbare Strafe zu.
🔹Die Verbrechen des Regimes in Kiew bestätigen einmal mehr, dass man in Kiew nicht gewillt ist, Frieden und eine politisch-diplomatische Konfliktlösung anzustreben. Es ist offensichtlich, dass alle Ziele und Aufgaben unserer militärischen Spezialoperation erreicht werden müssen. Vom Gebiet der Ukraine darf keine Sicherheitsgefahr ausgehen. Von dort aus dürfen keine Terrorakte begangen werden.
Für die internationale Öffentlichkeit ist es schon lange kein Geheimnis mehr, dass das Regime in Kiew von westlichen Ländern unterstützt wird, die es mit Waffen beliefern, nachrichtendienstlichen Erkenntnissen ausstatten, seine Terrorkämpfer ausbilden und ihnen Daten zu Angriffszielen übermitteln. Das Schweigen des «kollektiven Westens» zeigt, dass er vor den terroristischen Praktiken des Neonazi-und Extremisten-Regimes in Kiew Augen verschließt.
🔹Wir sind der Auffassung, dass die internationale Gemeinschaft und internationale Organisationen, die ohne Doppelstandards und im Sinne des Völkerrechts arbeiten, diesen erneuten verbrecherischen Ausfall des Kiewer Regimes verurteilen sollten.
🔹Man muss Kiew dazu bringen, sich an seine Verpflichtungen im Bereich der Terrorismusbekämpfung, des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte zu halten. Wir bekräftigen, dass die russische Seite sich das Recht vorbehält, mit Vergeltungsmaßnahmen auf diese himmelschreienden versuchten Terroranschläge zu reagieren. Russland wird entsprechend der Bedrohung reagieren, die Kiew für die Führung unseres Landes geschaffen hat.
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☣️ Deutscher Journalist Hartmut Sommerschuh: Der Einsatz von Uranmunition verursacht langfristig Krebs und Genschäden. Doch die britische Regierung will die Ukraine damit beliefern.
◾ Mit der Ankündigung der britischen Regierung, Uranmunition in die Ukraine zu liefern, wurden die deutschen Medien zeitgleich mit dem Beipackzettel versorgt, internationale Gremien hätten keine „langfristigen“ gesundheitlichen Auswirkungen von abgereichertem Uran dokumentiert.
◾ Der deutsche Arzt Prof. Dr. Dr. Siegwart-Horst Günther konnte früh den Nachweis erbringen, dass abgereichertes Uran Symptome einer Schwermetallvergiftung verursacht und durch akutes Versagen von Leber und Niere zum Tode führt. Oder der Betroffene an Leukämie, anderen Krebsarten oder Aids-ähnlichen Symptomen erkrankt. Durch die radioaktive Schädigung der Ei- und Samenzellen gibt es auch Missbildungen in der folgenden Generation.
◾ Durch Einatmen und mit Wasser gelangen Uranoxidpartikel in den Körper. Sie schädigen zuerst das Knochenmark und Lymphsystem. Leukämie und bösartige Vergrößerungen der Lymphknoten entwickeln sich. Die Teilchen wandern auch ins Gehirn, in die Nieren und in die Hoden. Und weil sie beim Durchschlagen der Panzerung durch die Verbrennungshitze hart wie Keramik werden, sind sie unlöslich und zerstören im Körper über Jahre mit ihrer Alphastrahlung die Erbinformationen der Zellen.
🔗 Weiterlesen: https://bit.ly/3AYWmhI
◾ Mit der Ankündigung der britischen Regierung, Uranmunition in die Ukraine zu liefern, wurden die deutschen Medien zeitgleich mit dem Beipackzettel versorgt, internationale Gremien hätten keine „langfristigen“ gesundheitlichen Auswirkungen von abgereichertem Uran dokumentiert.
◾ Der deutsche Arzt Prof. Dr. Dr. Siegwart-Horst Günther konnte früh den Nachweis erbringen, dass abgereichertes Uran Symptome einer Schwermetallvergiftung verursacht und durch akutes Versagen von Leber und Niere zum Tode führt. Oder der Betroffene an Leukämie, anderen Krebsarten oder Aids-ähnlichen Symptomen erkrankt. Durch die radioaktive Schädigung der Ei- und Samenzellen gibt es auch Missbildungen in der folgenden Generation.
◾ Durch Einatmen und mit Wasser gelangen Uranoxidpartikel in den Körper. Sie schädigen zuerst das Knochenmark und Lymphsystem. Leukämie und bösartige Vergrößerungen der Lymphknoten entwickeln sich. Die Teilchen wandern auch ins Gehirn, in die Nieren und in die Hoden. Und weil sie beim Durchschlagen der Panzerung durch die Verbrennungshitze hart wie Keramik werden, sind sie unlöslich und zerstören im Körper über Jahre mit ihrer Alphastrahlung die Erbinformationen der Zellen.
🔗 Weiterlesen: https://bit.ly/3AYWmhI
Berliner Zeitung
Uranmunition in der Ukraine – trotz Gefahr für Leben und Gesundheit?
Trotz Gefahr für die Gesundheit möchte die britische Regierung Uranmunition in die Ukraine liefern. Unser Autor sieht diese Entscheidung kritisch.
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▪️Am 05. Mai 2023 hat eine Gedenkzeremonie mit Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal in Seefeld (OT Werneuchen) stattgefunden, an der die Mitarbeiter der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland teilgenommen haben.
▪️Unsere Diplomaten gedachten der hier bestatteten 99 gefallenen Soldaten und Offiziere der Roten Armee. Auf dem Hauptobelisk sind folgende Worte eingemeißelt: Ewiger Ruhm den Helden, die im Krieg für die Freiheit u. Unabhängigkeit unserer Heimat gefallen sind.
▪️Im Vorfeld der Zeremonie haben die Mitarbeiter die Aktion „Subbotnik Pobedy“ organisiert, das Gelände und die Grabsteine gereinigt.
▪️Im Jahre 2022 wurde dieses Ehrenmal von einem deutschen Neonazi-Anhänger geschändet. Hierzu lesen Sie unsere Stellungnahme.
▪️Unsere Diplomaten gedachten der hier bestatteten 99 gefallenen Soldaten und Offiziere der Roten Armee. Auf dem Hauptobelisk sind folgende Worte eingemeißelt: Ewiger Ruhm den Helden, die im Krieg für die Freiheit u. Unabhängigkeit unserer Heimat gefallen sind.
▪️Im Vorfeld der Zeremonie haben die Mitarbeiter die Aktion „Subbotnik Pobedy“ organisiert, das Gelände und die Grabsteine gereinigt.
▪️Im Jahre 2022 wurde dieses Ehrenmal von einem deutschen Neonazi-Anhänger geschändet. Hierzu lesen Sie unsere Stellungnahme.
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⚡ Комментарий Посла России в ФРГ С.Ю.Нечаева в связи с запретом на демонстрацию 8-9 мая 2023 г. в Берлине символики, связанной с Днём Победы в Великой Отечественной войне
🔹 Решительно не приемлем решение властей Берлина, согласно которому 8 и 9 мая 2023 года на основных советских воинских мемориалах посетителям запрещается демонстрация российских государственных флагов, а также символов, неразрывно связанных с Днём Победы и освобождением Германии и Европы от нацизма, включая Знамя Победы, флаг СССР, «георгиевскую ленточку», элементы исторической военной формы и даже песни военных лет. Считаем такой подход аморальным и недопустимым. Требуем полной отмены соответствующих запретов.
🔹 Хотели бы напомнить, что за мирное небо Советский Союз заплатил жизнями 27 млн своих граждан, павших на полях сражений, умерших от непосильного принудительного труда, голода и болезней, расстрелянных, сожжённых и замученных в ходе гитлеровской войны на уничтожение.
🔹 Сегодня мы наблюдаем, как в странах Европы нацисты и их приспешники возводятся в ранг национальных героев. Дискредитируется подвиг Красной Армии, оскверняются советские воинские захоронения, разрушаются и сносятся мемориалы. История фальсифицируется в угоду текущей политической конъюнктуре, предпринимаются попытки уравнять жертв и палачей, победителей и побеждённых. С этим невозможно мириться. Нацизму нельзя дать ни единого шанса на возрождение, в том числе в виде русофобии.
🔹 Неравнодушные жители Германии, включая ветеранов Великой Отечественной войны и наших соотечественников, должны иметь возможность достойно, в соответствии со сложившимися многолетними традициями почтить память, отдать дань уважения и благодарности погибшим красноармейцам и жертвам нацизма.
🔹 Решительно не приемлем решение властей Берлина, согласно которому 8 и 9 мая 2023 года на основных советских воинских мемориалах посетителям запрещается демонстрация российских государственных флагов, а также символов, неразрывно связанных с Днём Победы и освобождением Германии и Европы от нацизма, включая Знамя Победы, флаг СССР, «георгиевскую ленточку», элементы исторической военной формы и даже песни военных лет. Считаем такой подход аморальным и недопустимым. Требуем полной отмены соответствующих запретов.
🔹 Хотели бы напомнить, что за мирное небо Советский Союз заплатил жизнями 27 млн своих граждан, павших на полях сражений, умерших от непосильного принудительного труда, голода и болезней, расстрелянных, сожжённых и замученных в ходе гитлеровской войны на уничтожение.
🔹 Сегодня мы наблюдаем, как в странах Европы нацисты и их приспешники возводятся в ранг национальных героев. Дискредитируется подвиг Красной Армии, оскверняются советские воинские захоронения, разрушаются и сносятся мемориалы. История фальсифицируется в угоду текущей политической конъюнктуре, предпринимаются попытки уравнять жертв и палачей, победителей и побеждённых. С этим невозможно мириться. Нацизму нельзя дать ни единого шанса на возрождение, в том числе в виде русофобии.
🔹 Неравнодушные жители Германии, включая ветеранов Великой Отечественной войны и наших соотечественников, должны иметь возможность достойно, в соответствии со сложившимися многолетними традициями почтить память, отдать дань уважения и благодарности погибшим красноармейцам и жертвам нацизма.
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⚡Stellungnahme des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew zum für den 8./9. Mai in Berlin erlassenen Verbot von Symbolen des Tages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg
🔹Entschieden ablehnend stehen wir der Entscheidung der Berliner Behörden gegenüber, am 8. und 9. Mai an den wichtigsten sowjetischen Ehrenmalen russische Flaggen zu verbieten und Symbole zu untersagen, die mit dem Tag des Sieges und der Befreiung Deutschlands und Europas vom Nazismus unzertrennlich verbunden sind. Unter das Verbot fallen somit u. A. Siegesfahnen, Flaggen der Sowjetunion, Sankt-Georg-Bänder, Teile historischer Militäruniformen und sogar Lieder aus den Kriegsjahren. Diesen Beschluss halten wir für unmoralisch und nicht vertretbar. Wir fordern, dieses Verbot komplett zurückzunehmen.
🔹Es sei daran erinnert, dass die Sowjetunion für den friedlichen Himmel mit dem Leben von 27 Millionen ihrer Bürger gezahlt hat, die in Hitlers Vernichtungskrieg auf den Schlachtfeldern fielen, in unerträglicher Zwangsarbeit, an Hunger und Krankheiten starben sowie erschossen, verbrannt und zu Tode gequält wurden.
🔹Aktuell erleben wir, dass in europäischen Ländern Nazis und ihre Helfershelfer als Nationalhelden gefeiert werden. Der Heldenmut der Roten Armee wird diskreditiert. Sowjetische Soldatenfriedhöfe werden geschändet. Ehrenmale werden zerstört und abgerissen. Die Geschichte wird der gegenwärtigen politischen Konjunktur zuliebe verdreht. Es wird versucht, Opfer und Henker, Sieger und Besiegte gleichzusetzen. Das kann man unmöglich hinnehmen. Der Nazismus darf keine einzige Chance aufs Wiederaufleben bekommen auch nicht in Form von Russophobie.
🔹Alle nicht gleichgültigen Menschen in Deutschland, einschließlich von Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges und hier lebenden russischen Landsleuten, müssen die Möglichkeit haben, würdevoll und im Sinne seit Jahren bestehender Traditionen der gefallenen Rotarmisten und der Opfer des Nazismus zu gedenken, ihnen Respekt und Dankbarkeit zu zollen.
🔹Entschieden ablehnend stehen wir der Entscheidung der Berliner Behörden gegenüber, am 8. und 9. Mai an den wichtigsten sowjetischen Ehrenmalen russische Flaggen zu verbieten und Symbole zu untersagen, die mit dem Tag des Sieges und der Befreiung Deutschlands und Europas vom Nazismus unzertrennlich verbunden sind. Unter das Verbot fallen somit u. A. Siegesfahnen, Flaggen der Sowjetunion, Sankt-Georg-Bänder, Teile historischer Militäruniformen und sogar Lieder aus den Kriegsjahren. Diesen Beschluss halten wir für unmoralisch und nicht vertretbar. Wir fordern, dieses Verbot komplett zurückzunehmen.
🔹Es sei daran erinnert, dass die Sowjetunion für den friedlichen Himmel mit dem Leben von 27 Millionen ihrer Bürger gezahlt hat, die in Hitlers Vernichtungskrieg auf den Schlachtfeldern fielen, in unerträglicher Zwangsarbeit, an Hunger und Krankheiten starben sowie erschossen, verbrannt und zu Tode gequält wurden.
🔹Aktuell erleben wir, dass in europäischen Ländern Nazis und ihre Helfershelfer als Nationalhelden gefeiert werden. Der Heldenmut der Roten Armee wird diskreditiert. Sowjetische Soldatenfriedhöfe werden geschändet. Ehrenmale werden zerstört und abgerissen. Die Geschichte wird der gegenwärtigen politischen Konjunktur zuliebe verdreht. Es wird versucht, Opfer und Henker, Sieger und Besiegte gleichzusetzen. Das kann man unmöglich hinnehmen. Der Nazismus darf keine einzige Chance aufs Wiederaufleben bekommen auch nicht in Form von Russophobie.
🔹Alle nicht gleichgültigen Menschen in Deutschland, einschließlich von Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges und hier lebenden russischen Landsleuten, müssen die Möglichkeit haben, würdevoll und im Sinne seit Jahren bestehender Traditionen der gefallenen Rotarmisten und der Opfer des Nazismus zu gedenken, ihnen Respekt und Dankbarkeit zu zollen.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Die Fotoausstellung "Auf dem Weg zum Frieden" mit seltenen Aufnahmen sowjetischer Fotojournalisten aus den Jahren 1944-1945 wurde im Russischen Haus in Berlin eröffnet.
Zu den einzigartigen Dokumenten aus einer Privatsammlung gehören Fotos von der Befreiung des Konzentrationslagers Majdanek, seltene Bilder vom Hissen der Siegesfahne auf dem Reichstag, Begegnungen sowjetischer Soldaten mit Berliner Bürgern sowie Bilder von den ersten friedlichen Tagen in der deutschen Hauptstadt.
Die Fotoausstellung wurde gemeinsam mit dem Kulturkomitee der Moskauer Industrie- und Handelskammer organisiert und ist eine Hommage an all die Fotokorrespondenten, die die großen historischen Ereignisse für immer verewigt und unglaublichen persönlichen Mut bewiesen haben.
Die Ausstellung ist bis zum 10. September zu besuchen.
Zu den einzigartigen Dokumenten aus einer Privatsammlung gehören Fotos von der Befreiung des Konzentrationslagers Majdanek, seltene Bilder vom Hissen der Siegesfahne auf dem Reichstag, Begegnungen sowjetischer Soldaten mit Berliner Bürgern sowie Bilder von den ersten friedlichen Tagen in der deutschen Hauptstadt.
Die Fotoausstellung wurde gemeinsam mit dem Kulturkomitee der Moskauer Industrie- und Handelskammer organisiert und ist eine Hommage an all die Fotokorrespondenten, die die großen historischen Ereignisse für immer verewigt und unglaublichen persönlichen Mut bewiesen haben.
Die Ausstellung ist bis zum 10. September zu besuchen.
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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 pinned «⚡Stellungnahme des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew zum für den 8./9. Mai in Berlin erlassenen Verbot von Symbolen des Tages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 🔹Entschieden ablehnend stehen wir der Entscheidung der Berliner…»
❗️𝐼𝑚 𝑉𝑜𝑟𝑓𝑒𝑙𝑑 𝑑𝑒𝑠 𝑇𝑎𝑔𝑒𝑠 𝑑𝑒𝑠 𝑆𝑖𝑒𝑔𝑒𝑠 𝑒𝑟𝑧𝑎̈ℎ𝑙𝑒𝑛 𝑤𝑖𝑟 𝑢̈𝑏𝑒𝑟 𝐸ℎ𝑟𝑒𝑛𝑚𝑎𝑙𝑒 𝑢𝑛𝑑 𝐾𝑟𝑖𝑒𝑔𝑠𝑔𝑟𝑎̈𝑏𝑒𝑟𝑠𝑡𝑎̈𝑡𝑡𝑒𝑛 𝑣𝑜𝑛 𝑠𝑜𝑤𝑗𝑒𝑡𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑆𝑜𝑙𝑑𝑎𝑡𝑒𝑛 𝑖𝑛 𝐷𝑒𝑢𝑡𝑠𝑐ℎ𝑙𝑎𝑛𝑑.
📌𝐃𝐚𝐬 𝐒𝐨𝐰𝐣𝐞𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐄𝐡𝐫𝐞𝐧𝐦𝐚𝐥 𝐢𝐦 𝐓𝐢𝐞𝐫𝐠𝐚𝐫𝐭𝐞𝐧
🔹Unweit vom Reichstag, dem Sitz des deutschen Parlaments, erhebt sich das Ehrenmal im Berliner Tiergarten. Es wurde im November 1945 mit einer Parade der Alliierten eingeweiht.
🔹Das Ehrenmal schufen die Bildhauer Lew Kerbel und Wladimir Zigal gemeinsam mit dem Architekten Nikolai Sergijewski.
🔹Im hinteren Teil des Areals wurden mehr als zweitausend meist namenlose sowjetische Soldaten bestattet, die bei den letzten Kämpfen im April und Mai 1945 starben.
📷dic.academic.ru
Quelle: 📚
“DENKMALE DER BEFREIUNG.SPUREN DER ROTEN ARMEE IN DEUTSCHLAND“
📌𝐃𝐚𝐬 𝐒𝐨𝐰𝐣𝐞𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐄𝐡𝐫𝐞𝐧𝐦𝐚𝐥 𝐢𝐦 𝐓𝐢𝐞𝐫𝐠𝐚𝐫𝐭𝐞𝐧
🔹Unweit vom Reichstag, dem Sitz des deutschen Parlaments, erhebt sich das Ehrenmal im Berliner Tiergarten. Es wurde im November 1945 mit einer Parade der Alliierten eingeweiht.
🔹Das Ehrenmal schufen die Bildhauer Lew Kerbel und Wladimir Zigal gemeinsam mit dem Architekten Nikolai Sergijewski.
🔹Im hinteren Teil des Areals wurden mehr als zweitausend meist namenlose sowjetische Soldaten bestattet, die bei den letzten Kämpfen im April und Mai 1945 starben.
📷dic.academic.ru
Quelle: 📚
“DENKMALE DER BEFREIUNG.SPUREN DER ROTEN ARMEE IN DEUTSCHLAND“
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❗Erklärung der ständigen Vertreter der Republik Aserbaidschan, der Republik Armenien, der Republik Belarus, Bosnien und Herzegowinas, der Republik Kasachstan, der Republik Kirgisien, der Russischen Föderation, der Republik Serbien, der Republik Tadschikistan, Turkmenistans
und der Republik Usbekistans bei der OSZE
anlässlich des 78. Jahrestags des Sieges im Zweiten Weltkrieg
🔹In diesem Jahr jährt sich der Sieg im Zweiten Weltkrieg zum 78. Mal.
🔹Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, die Erinnerung an das tragischste Kapitel der Geschichte des XX. Jahrhunderts und die grausamen Ereignisse jener Jahre aufrechtzuerhalten. Die heroische Heldenmut von Millionen Menschen, die für den Kampf gegen die Ideologie der Rassenüberlegenheit und der Menschenverachtung ihr Leben hingegeben haben, steht für den Sieg des Guten über das Böse und darf nicht dem Vergessen anheimfallen. Entschieden verurteilen wir die Zerstörung und Schändung von Denkmälern für Befreier-Soldaten, von Ehrenmalen für Helden und Militärführer und von Bestattungsorten von Soldaten und Offizieren, wo auch immer sie sich befinden und welcher nationalen bzw. ethnischen Zugehörigkeit die Toten sind. Wir trauern um die Opfer des Nationalsozialismus.
🔹Nicht akzeptabel sind die Versuche, die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs zu revidieren bzw. zu verdrehen sowie Nazis und ihrer Helfershelfer zu rehabilitieren und zu heroisieren sowie die von ihnen begangenen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu leugnen. Im Sinne der Urteile der Nürnberger Prozesse, die die Errungenschaften des Sieges über den Nazismus rechtlich verbrieften, haben die von ihnen begangenen Verbrechen keine Verjährungsfrist.
🔹Wir begrüßen die am 15. Dezember 2022 verabschiedete Resolution der UN-Vollversammlung zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen. Die breite Unterstützung für dieses wichtige Themendokument sehen wir als Bestätigung dafür an, dass die internationale Gemeinschaft entschlossen ist, eine Wiederholung der tragischen Fehler der Vergangenheit nicht zuzulassen und geschlossen die Zukunft zu gestalten.
🔹Wir rufen alle Länder auf, der Kämpfer gegen den Faschismus und Nazismus im Zweiten Weltkrieg zu gedenken und dem Heldenmut der Völker Respekt zu zollen. Der besiegte Nazismus darf nicht sein Haupt wieder erheben.
und der Republik Usbekistans bei der OSZE
anlässlich des 78. Jahrestags des Sieges im Zweiten Weltkrieg
🔹In diesem Jahr jährt sich der Sieg im Zweiten Weltkrieg zum 78. Mal.
🔹Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, die Erinnerung an das tragischste Kapitel der Geschichte des XX. Jahrhunderts und die grausamen Ereignisse jener Jahre aufrechtzuerhalten. Die heroische Heldenmut von Millionen Menschen, die für den Kampf gegen die Ideologie der Rassenüberlegenheit und der Menschenverachtung ihr Leben hingegeben haben, steht für den Sieg des Guten über das Böse und darf nicht dem Vergessen anheimfallen. Entschieden verurteilen wir die Zerstörung und Schändung von Denkmälern für Befreier-Soldaten, von Ehrenmalen für Helden und Militärführer und von Bestattungsorten von Soldaten und Offizieren, wo auch immer sie sich befinden und welcher nationalen bzw. ethnischen Zugehörigkeit die Toten sind. Wir trauern um die Opfer des Nationalsozialismus.
🔹Nicht akzeptabel sind die Versuche, die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs zu revidieren bzw. zu verdrehen sowie Nazis und ihrer Helfershelfer zu rehabilitieren und zu heroisieren sowie die von ihnen begangenen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu leugnen. Im Sinne der Urteile der Nürnberger Prozesse, die die Errungenschaften des Sieges über den Nazismus rechtlich verbrieften, haben die von ihnen begangenen Verbrechen keine Verjährungsfrist.
🔹Wir begrüßen die am 15. Dezember 2022 verabschiedete Resolution der UN-Vollversammlung zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen. Die breite Unterstützung für dieses wichtige Themendokument sehen wir als Bestätigung dafür an, dass die internationale Gemeinschaft entschlossen ist, eine Wiederholung der tragischen Fehler der Vergangenheit nicht zuzulassen und geschlossen die Zukunft zu gestalten.
🔹Wir rufen alle Länder auf, der Kämpfer gegen den Faschismus und Nazismus im Zweiten Weltkrieg zu gedenken und dem Heldenmut der Völker Respekt zu zollen. Der besiegte Nazismus darf nicht sein Haupt wieder erheben.
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📍 Die russische Hauptstadt hat sich im Laufe der Jahrhunderte drastisch verändert. Hier sehen Sie, wie die besten Künstler die Stadt gesehen haben.
1⃣️ Fjodor Alexejew. „Roter Platz in Moskau“, 1801 (Tretjakow-Galerie)
2️⃣ Wassili Polenow. „Kleiner Moskauer Hof“, 1878 (Tretjakow-Galerie)
3️⃣ Wassili Surikow. „Der Morgen der Strelizen-Hinrichtung“, 1881(Tretjakow-Galerie)
4️⃣ Konstantin Juon. „Lubjanka-Platz im Winter“, 1905 (Tretjakow-Galerie)
5️⃣ Warwara Stepanowa. „Mosselprom-Gebäude mit Wladimir Majakowskis Werbung“, 1924-25
6️⃣ Juri Pimenow. „Neues Moskau“, 1937 (Tretjakow-Galerie)
7️⃣ Konstantin Juon. „Militärparade auf dem Roten Platz, 7. November 1941“, 1941 (Tretjakow-Galerie)
8️⃣ Igor Popow. „Frunsenskaja-Ufer 14“, 1968-1972
9️⃣ Wladimir Gerassimow. „Metrostation Kropotkinskaja“, 2007
Quelle: @rbth_deu
1⃣️ Fjodor Alexejew. „Roter Platz in Moskau“, 1801 (Tretjakow-Galerie)
2️⃣ Wassili Polenow. „Kleiner Moskauer Hof“, 1878 (Tretjakow-Galerie)
3️⃣ Wassili Surikow. „Der Morgen der Strelizen-Hinrichtung“, 1881(Tretjakow-Galerie)
4️⃣ Konstantin Juon. „Lubjanka-Platz im Winter“, 1905 (Tretjakow-Galerie)
5️⃣ Warwara Stepanowa. „Mosselprom-Gebäude mit Wladimir Majakowskis Werbung“, 1924-25
6️⃣ Juri Pimenow. „Neues Moskau“, 1937 (Tretjakow-Galerie)
7️⃣ Konstantin Juon. „Militärparade auf dem Roten Platz, 7. November 1941“, 1941 (Tretjakow-Galerie)
8️⃣ Igor Popow. „Frunsenskaja-Ufer 14“, 1968-1972
9️⃣ Wladimir Gerassimow. „Metrostation Kropotkinskaja“, 2007
Quelle: @rbth_deu
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