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In China regnen Drohnen vom Himmel:
Dieses aktuelle Video aus China taucht gerade in diversen sozialen Netzen auf. Offenbar vielen zahlreiche Drohnen während einer Show vom Himmel.
Ob das etwas mit den aktuellen Hackerangriffen zu tun hat ist noch unklar?
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
Dieses aktuelle Video aus China taucht gerade in diversen sozialen Netzen auf. Offenbar vielen zahlreiche Drohnen während einer Show vom Himmel.
Ob das etwas mit den aktuellen Hackerangriffen zu tun hat ist noch unklar?
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
🇺🇸 Facebook-Ausfall: Statement von Donald Trump Jr.
„Es ist schon seltsam, dass Facebook und andere Unternehmen, die Facebook gehören, nur Stunden, nachdem ein Whistleblower Facebook als ‚Verrat an der Demokratie‘ bezeichnet hat, völlig außer Betrieb sind.
Ich bin sicher, das ist nur ein Zufall.“
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
„Es ist schon seltsam, dass Facebook und andere Unternehmen, die Facebook gehören, nur Stunden, nachdem ein Whistleblower Facebook als ‚Verrat an der Demokratie‘ bezeichnet hat, völlig außer Betrieb sind.
Ich bin sicher, das ist nur ein Zufall.“
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
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HC Strache Official
Jeder neue Tag ist der wundervollste in unserem Leben!
"Vergangenen Donnerstag meldete die britische „Times“, dass es in Schottland zu einer mysteriöse Steigerung an Herzinfarkten in Zusammenhang mit geblockten Arterien gekommen ist. Das Blatt schreibt weiter, schottische Gesundheitsexperten seien aufgrund des starken Anstiegs dieser potenziell tödlichen Art von Herzinfarkten im Westen Schottlands sehr besorgt."
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/in-schottland-steigerung-der-herzinfarkte-durch-geblockte-arterien/
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/in-schottland-steigerung-der-herzinfarkte-durch-geblockte-arterien/
Tichys Einblick
In Schottland Steigerung der Herzinfarkte durch geblockte Arterien
Die britische „Times“ berichtet, schottische Gesundheitsexperten seien aufgrund des starken Anstiegs einer potenziell tödlichen Art Herzinfarkte im Westen Schottlands sehr besorgt. Von Jerome Wnuk
Immer Ärger mit Greta Thunberg
Auf einer Demo in Mailand zeigte sich das Gesicht der Klimasekte „Fridays For Future“ und „Grünen“-Ikone sehr vertraut mit einem jungen Aktivisten, der einen Schal mit der Aufschrift „Jerusalem ist die Hauptstadt Palästinas“ trug.
Nicht der erste Antisemitismus-Skandal der Sektenanführerin: Bereits im Sommer fiel Greta durch Unterstützung der Terror-Organisation „Hamas“, die Israel „auslöschen“ will, unangenehm auf.
Bleibt die Frage, wann sich Politik und sämtliche Massenmedien endlich von der antisemitischen Kindersekte distanzieren.
https://www.youtube.com/watch?v=Mg8yiPdT3vE
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
Auf einer Demo in Mailand zeigte sich das Gesicht der Klimasekte „Fridays For Future“ und „Grünen“-Ikone sehr vertraut mit einem jungen Aktivisten, der einen Schal mit der Aufschrift „Jerusalem ist die Hauptstadt Palästinas“ trug.
Nicht der erste Antisemitismus-Skandal der Sektenanführerin: Bereits im Sommer fiel Greta durch Unterstützung der Terror-Organisation „Hamas“, die Israel „auslöschen“ will, unangenehm auf.
Bleibt die Frage, wann sich Politik und sämtliche Massenmedien endlich von der antisemitischen Kindersekte distanzieren.
https://www.youtube.com/watch?v=Mg8yiPdT3vE
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
YouTube
Neuer Antisemitismus-Skandal um Greta Thunberg! | Ein Kommentar von Oliver Flesch
Immer Ärger mit Greta Thunberg: Auf einer Demo in Mailand zeigte sich das Gesicht der Klimasekte „Fridays For Future“ und „Grünen“-Ikone sehr vertraut mit einem jungen Aktivisten, der einen Schal mit der Aufschrift „Jerusalem ist die Hauptstadt Palästinas“…
Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
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Ihr habt es auch wirklich nicht anders verdient… bald dürft ihr auch wieder aus Trögen fressen, das Niveau der„Nahrungsmittel“ ist ja auch schon auf diesem Niveau. Erschreckend wie degeneriert die Menschen sind…nicht einen Funken Selbstachtung mehr zu finden…
➡️ Kulturstudio.tv
➡️ Kulturstudio.tv
19 Monate Pandemiebämpfung und das Einzige, was wir losgeworden sind, sind unsere Freiheits- und Bürgerrechte. #Corona
Ich kann nicht mehr
In einem offenen Brief äußert sich ein ARD-Mitarbeiter kritisch zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung: Ole Skambraks arbeitet seit 12 Jahren als redaktioneller Mitarbeiter und Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
"Ich kann nicht mehr schweigen. Ich kann nicht mehr wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk passiert. In den Statuten und Medienstaatsverträgen sind Dinge wie „Ausgewogenheit“, „gesellschaftlicher Zusammenhalt“ und „Diversität“ in der Berichterstattung verankert. Praktiziert wird das genaue Gegenteil. Einen wahrhaftigen Diskurs und Austausch, in dem sich alle Teile der Gesellschaft wiederfinden, gibt es nicht."...
Multipolar ARTIKEL von Ole Skambraks, 5. Oktober 2021
* * *
Der Artikel enthält neben erschütternden Einblicken in den ÖR-Rundfunkapparat, eine Liste mit 14 Ungereimtheiten und offenen Fragen zu C-Themen, die uns Politik und Medien bis heute schuldig sind...
@zehnmin
In einem offenen Brief äußert sich ein ARD-Mitarbeiter kritisch zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung: Ole Skambraks arbeitet seit 12 Jahren als redaktioneller Mitarbeiter und Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
"Ich kann nicht mehr schweigen. Ich kann nicht mehr wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk passiert. In den Statuten und Medienstaatsverträgen sind Dinge wie „Ausgewogenheit“, „gesellschaftlicher Zusammenhalt“ und „Diversität“ in der Berichterstattung verankert. Praktiziert wird das genaue Gegenteil. Einen wahrhaftigen Diskurs und Austausch, in dem sich alle Teile der Gesellschaft wiederfinden, gibt es nicht."...
Multipolar ARTIKEL von Ole Skambraks, 5. Oktober 2021
* * *
Der Artikel enthält neben erschütternden Einblicken in den ÖR-Rundfunkapparat, eine Liste mit 14 Ungereimtheiten und offenen Fragen zu C-Themen, die uns Politik und Medien bis heute schuldig sind...
@zehnmin
multipolar-magazin.de
Ich kann nicht mehr
Offener Brief eines ARD-Mitarbeiters zur Corona-Berichterstattung
Klenk weiß wieder mehr. Was steht im Hausdurchsuchungsbefehl und den darin enthaltenen Chats?
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
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Was man sät, erntet man… Aus aktuellem Anlass, die Ironie der Geschichte:
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
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„…Wer die 104-seitige Anordnung zur Hausdurchsuchung im Kanzleramt, in der ÖVP und im Finanzministerium liest, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Da wurde ein System erfunden, wie man mit Scheinrechnungen und gefälschten Studien Umfragen türkt, um einem Boulevard-Blatt Geld in die Kassa zu schieben, damit es das Ganze auch abdruckt. Stimmen die Vorhaltungen der Korruptionsstaatsanwälte, handelt es sich um Untreue und Bestechlichkeit…“
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
https://www.diepresse.com/6043652/korruptionsermittlungen-gegen-kurz-der-plan-die-beschuldigten-die-medien-achse
Jetzt wird es interessant !!
Jetzt wird es interessant !!
Die Presse
Korruptionsermittlungen gegen Kurz: Der Plan, die Beschuldigten,...
Am Mittwochmorgen gab es eine Hausdurchsuchung im Kanzleramt und in der ÖVP-Zentrale. Gegen den Kanzler wird neben Falschaussage jetzt auch wegen Korruptionsdelikten ermittelt. Auch gegen sein...
Sind wir jetzt doch so?
Viel ist VdB heute nicht eingefallen, zur aktuellen MEGA-Regierungskrise. Bei Anklage könnten Kurz bis zu 10 Jahre Haft drohen. Doch Van der Bellen säuselt besänftigend von einem "ungewöhnlichen Vorgang" über die Hausdurchsuchung bei Österreichs Bundeskanzler. Misst er da mit zweierlei Maß?
Die Verurteilung wolle er, VdB - anders als bei der Ibiza-Falle - der Justiz überlassen.
https://www.wochenblick.at/van-der-bellen-spielt-regierungskrise-herunter-nur-erhebungen/
Viel ist VdB heute nicht eingefallen, zur aktuellen MEGA-Regierungskrise. Bei Anklage könnten Kurz bis zu 10 Jahre Haft drohen. Doch Van der Bellen säuselt besänftigend von einem "ungewöhnlichen Vorgang" über die Hausdurchsuchung bei Österreichs Bundeskanzler. Misst er da mit zweierlei Maß?
Die Verurteilung wolle er, VdB - anders als bei der Ibiza-Falle - der Justiz überlassen.
https://www.wochenblick.at/van-der-bellen-spielt-regierungskrise-herunter-nur-erhebungen/
Wochenblick.at
Van der Bellen spielt Regierungskrise herunter: “Nur Erhebungen”
"Meine Hauptaufgabe ist es 75 Jahre APA zu feiern und das werde ich auch tun", so begann Bundespräsident Alexander Van der Bellen seine Rede zum APA-Jubiläum.
"Beinschab Österreich Tool" entwickelt.Benannt nach Sabine Beinschab
Die politische Ausgangslage
Die Erzählung der WKStA beginnt 2008, als die Große Koalition aus SPÖ und ÖVP in Umfragen zunehmend an Zustimmung verliert. 2016 zeichnete sich in Umfragen zur Bundespräsidentschaftswahl ab, dass die von der SPÖ und ÖVP nominierten Kandidaten schlecht abschneiden würden.
Zunächst soll die ÖVP im März 2016 beim Meinungsforscher Franz Sommer eine Umfrage beauftragt haben, um die Chancen von Sebastian Kurz als neuen Parteichef zu erheben. Das Ergebnis war, dass die ÖVP mit Kurz an der Spitze um 15 Prozent besser abschneiden würde als unter der Führung vom damaligen Chef Reinhold Mitterlehner.
Die Aktivitäten von Kurz und seinem Team seien parteiintern kritisch gesehen worden, schreibt die WKStA. Deshalb soll Kurz seinen Plan, Parteichef zu werden, verdeckt verfolgt weiterbetrieben haben. Bloß: Es fehlte ihm das Geld. Als Lösung habe man das "Beinschab Österreich Tool" entwickelt.
Benannt nach Sabine Beinschab, die bei Research Affairs tätig war und mit der Fellner-Gruppe und Sophie Karmasin, ehemaliger Ministerin und Motivforscherin, zusammengearbeitet hat.
Das "Beinschab Österreich Tool"
Die Idee zu diesem "Tool" soll vom damaligen BMF-Generalsekretär Thomas Schmid gekommen sein, wie aus mehreren Chats hervorgeht. Und die Idee soll folgendermaßen ausgesehen haben: Umfragen, die gleichermaßen innerparteiliche und öffentliche Meinung beeinflussen sollten, habe man verdeckt mit Hilfe von Motivforscherin Karmasin (die vom damaligen ÖVP-Chef Mitterlehner enttäuscht gewesen sein soll) erhalten wollen.
Sie habe "beste Kontakte" zu Wolfgang und Helmuth Fellner, schreibt die WKStA. Die beabsichtigten Veröffentlichungen sollten insbesondere im Wege der Fellner-Gruppe durch zeitlich parallel erfolgende Inseratenschaltungen "finanziert" und somit sichergestellt werden. Dieser Plan soll auch im berühmten "Projekt Ballhausplatz" enthalten sein.
Schmid habe als Generalsekretär ebenfalls gute Kontakte zu den Brüdern Fellner und habe zusätzlich über die finanziellen Mittel des Finanzministeriums verfügt. Gegenüber Kanzler Kurz soll er seine "uneingeschränkte Loyalität" kundgetan haben (dazu kommt etwa eine Nachricht vor, in der Schmid schrieb: "Ich bin einer deiner Prätorianer der keine Probleme macht sondern löst").
Laut WKStA sei Schmid bereits im März 2016 von Kurz mit der Umsetzung des Vorhabens befasst worden.
Schmid soll in laufender Abstimmung mit Kurz und Karmasin sowie den Brüdern Fellner Kontakt aufgenommen und an Detailplanung und Umsetzung des "Beinschab Österreich Tools" gearbeitet haben.
Zwei Vereinbarungen
Das "Beinschab Österreich Tool" soll aus zwei miteinander zusammenhängenden Vereinbarungen bestanden haben:
Erstens sei zwischen Schmid und den Fellners unter Einbindung von Karmasin und teilweise auch Beinschab sowie Johannes Pasquali und Johannes Frischmann (als Pressesprecher) vereinbart worden, dass es wiederkehrende Zusagen und Vergaben von Inseratenaufträgen durch das BMF gibt. Auch bei redaktionellen Inhalten soll das ÖVP-Umfeld mitgeredet haben. Die inhaltlichen Vorgaben sollen von Kurz, Steiner, Fleischmann und Frischmann an Mittelsmann Schmid gegangen sein.
Zweitens sollen Schmid, Karmasin und Beinschab unter Einbindung von Pasquali und Frischmann vereinbart haben, dass bestimmte Umfragen, die für das ÖVP-Umfeld relevant waren, wiederum nach inhaltlichen Vorgaben von Kurz, Steiner, Fleischmann und Frischmann beauftragt werden.
Die dafür entstehenden Kosten sollten zuerst verdeckt über die Mediengruppe Österreich, danach mittels Scheinrechnungen für Studien, die man zeitlich parallel beim Einzelunternehmen von Beinschab in Auftrag gegeben hat, abgerechnet werden.
Die Phasen des Projekts
Die WKStA beschreibt vier Phasen des Projekts mit Aufträgen zu konkreten Umfragen, die ausschließlich parteipolitische Interessen von Kurz und der ÖVP betroffen haben sollen.
Phase 1:
Die politische Ausgangslage
Die Erzählung der WKStA beginnt 2008, als die Große Koalition aus SPÖ und ÖVP in Umfragen zunehmend an Zustimmung verliert. 2016 zeichnete sich in Umfragen zur Bundespräsidentschaftswahl ab, dass die von der SPÖ und ÖVP nominierten Kandidaten schlecht abschneiden würden.
Zunächst soll die ÖVP im März 2016 beim Meinungsforscher Franz Sommer eine Umfrage beauftragt haben, um die Chancen von Sebastian Kurz als neuen Parteichef zu erheben. Das Ergebnis war, dass die ÖVP mit Kurz an der Spitze um 15 Prozent besser abschneiden würde als unter der Führung vom damaligen Chef Reinhold Mitterlehner.
Die Aktivitäten von Kurz und seinem Team seien parteiintern kritisch gesehen worden, schreibt die WKStA. Deshalb soll Kurz seinen Plan, Parteichef zu werden, verdeckt verfolgt weiterbetrieben haben. Bloß: Es fehlte ihm das Geld. Als Lösung habe man das "Beinschab Österreich Tool" entwickelt.
Benannt nach Sabine Beinschab, die bei Research Affairs tätig war und mit der Fellner-Gruppe und Sophie Karmasin, ehemaliger Ministerin und Motivforscherin, zusammengearbeitet hat.
Das "Beinschab Österreich Tool"
Die Idee zu diesem "Tool" soll vom damaligen BMF-Generalsekretär Thomas Schmid gekommen sein, wie aus mehreren Chats hervorgeht. Und die Idee soll folgendermaßen ausgesehen haben: Umfragen, die gleichermaßen innerparteiliche und öffentliche Meinung beeinflussen sollten, habe man verdeckt mit Hilfe von Motivforscherin Karmasin (die vom damaligen ÖVP-Chef Mitterlehner enttäuscht gewesen sein soll) erhalten wollen.
Sie habe "beste Kontakte" zu Wolfgang und Helmuth Fellner, schreibt die WKStA. Die beabsichtigten Veröffentlichungen sollten insbesondere im Wege der Fellner-Gruppe durch zeitlich parallel erfolgende Inseratenschaltungen "finanziert" und somit sichergestellt werden. Dieser Plan soll auch im berühmten "Projekt Ballhausplatz" enthalten sein.
Schmid habe als Generalsekretär ebenfalls gute Kontakte zu den Brüdern Fellner und habe zusätzlich über die finanziellen Mittel des Finanzministeriums verfügt. Gegenüber Kanzler Kurz soll er seine "uneingeschränkte Loyalität" kundgetan haben (dazu kommt etwa eine Nachricht vor, in der Schmid schrieb: "Ich bin einer deiner Prätorianer der keine Probleme macht sondern löst").
Laut WKStA sei Schmid bereits im März 2016 von Kurz mit der Umsetzung des Vorhabens befasst worden.
Schmid soll in laufender Abstimmung mit Kurz und Karmasin sowie den Brüdern Fellner Kontakt aufgenommen und an Detailplanung und Umsetzung des "Beinschab Österreich Tools" gearbeitet haben.
Zwei Vereinbarungen
Das "Beinschab Österreich Tool" soll aus zwei miteinander zusammenhängenden Vereinbarungen bestanden haben:
Erstens sei zwischen Schmid und den Fellners unter Einbindung von Karmasin und teilweise auch Beinschab sowie Johannes Pasquali und Johannes Frischmann (als Pressesprecher) vereinbart worden, dass es wiederkehrende Zusagen und Vergaben von Inseratenaufträgen durch das BMF gibt. Auch bei redaktionellen Inhalten soll das ÖVP-Umfeld mitgeredet haben. Die inhaltlichen Vorgaben sollen von Kurz, Steiner, Fleischmann und Frischmann an Mittelsmann Schmid gegangen sein.
Zweitens sollen Schmid, Karmasin und Beinschab unter Einbindung von Pasquali und Frischmann vereinbart haben, dass bestimmte Umfragen, die für das ÖVP-Umfeld relevant waren, wiederum nach inhaltlichen Vorgaben von Kurz, Steiner, Fleischmann und Frischmann beauftragt werden.
Die dafür entstehenden Kosten sollten zuerst verdeckt über die Mediengruppe Österreich, danach mittels Scheinrechnungen für Studien, die man zeitlich parallel beim Einzelunternehmen von Beinschab in Auftrag gegeben hat, abgerechnet werden.
Die Phasen des Projekts
Die WKStA beschreibt vier Phasen des Projekts mit Aufträgen zu konkreten Umfragen, die ausschließlich parteipolitische Interessen von Kurz und der ÖVP betroffen haben sollen.
Phase 1: