Mögliche Nährstoffmängel bei gesundheitlichen Symptomen
Haut Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Trockene schuppige Haut: Zink, Vitamin B3, B6, B5, B7, essenzielle Fettsäuren
- Follikuläre Hyperkeratose (Verhornungsstörung der Haut): Vitamin A und C
- Petechien (punktförmige Einblutungen unter der Haut): Vitamin C und K
- Lichtempfindlichkeit: Vitamin B3 (Niacin)
- Ekzeme: Vitamin E, C
- Schlechte Wundheilung: Zink, Vitamin E, B5, C
- Skrotale Dermatitis (Entzündung der Haut am Hodensack): Vitamin B2 (Riboflavin).
Haare Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Dünn/Depigmentierung: Proteine (typischerweise Kollagen-bildende Aminosäuren, wie Threonin, Glycin, Serin, Prolin, Lysin und Schwefelhaltige, Methionin, Cystein), Kupfer, Silizium, Schwefel, Vitamin B7
- Leichte Zupfbarkeit: Proteine, Zink.
Nägel Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Beau-Linien (Quer verlaufende Rillen am Nagel, zur Finger oder Zehe): Albumin (Plasmaprotein, Kofaktoren sind z.B. Zink, Eisen, Aminosäuren)
- Depigmentierung: Vitamin D, B12
- Löffelnägel: Eisen bzw. Eisenstoffwechsel-Kofaktoren (siehe Beitrag-Abteil Eisenstoffwechsel).
Augen Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Nachtblindheit: Vitamin A, Zink, Taurin
- Bindehautentzündung: Vitamin B2
- Keratomalazie (Erweichung und Trübung der Hornhaut des Auges): Vitamin A.
Mund Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Zahnfleischbluten: Vitamin C, B2
- Glossitis (Entzündung der Zunge): Vitamin B2, B3, B6, B9
- Papillen-Verkümmerung (warzenähnliche Erhebungen auf der Zungenschleimhaut des Zungenrückens): Vitamin B2, B3, Eisen
- Hypogeusie (Ausfall bzw. die Abschwächung des Geschmackssinns): Vitamin A, Zink.
Hals Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Schilddrüsenvergrößerung (siehe Beitrag Schilddrüse-Kofaktoren): Jod
- Vergrößerung der Ohrspeicheldrüse: Proteine.
Bauchraum Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Durchfall: Zink, Vitamin B3, B9, B12, Inositol
- Hepatomegalie (Vergrößerung der Leber): Proteine.
Gliedmaßen Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Schmerzempfindlichkeit der Knochen: Vitamin D
- Gelenkschmerzen: Kollagenproteine, Bor, Schwefel, Vitamin C
- Muskelschmerzen: Vitamin B1
- Muskelverlust/schwäche: Proteine, Kreatin, Taurin, Carnitin, Vitamin B1, E, D, Selen, Alpha-Liponsäure
- Ödeme: Proteine (Kollagen bildende Aminosäuren, wie Threonin, Glycin, Serin, Prolin, Lysin und Schwefelhaltige, Methionin, Cystein), Vitamin B1, C, Elektrolyte insbesondere Kalium und Magnesium.
Neurologische Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Ataxie (Störung der Bewegungskoordination und Haltungsinnervation): Vitamin E, B12
- Tetanie (Störung der Motorik und Sensibilität als Zeichen einer Übererregbarkeit der Nerven und Muskeln): Calcium, Magnesium
- Parästhesie (Körperempfindung, z. B. Kribbeln, die nicht durch adäquate Reize ausgelöst wird): Magnesium, Vitamin B1, B6, B12, Alpha-Liponsäure
- Demenz: Vitamin B1, B3, B6, B9, B12 Vitamin D, Cholin, Taurin
- Hyporeflexie (verminderte Reflexbereitschaft): Vitamin B1.
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Lebensmittel Mineraliengehalte
- Vitamine synergistische und antagonistische Interaktionen
- Mineralien synergistische und antagonistische Interaktionen
Quelle 1 2 3 4 5
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Haut Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Trockene schuppige Haut: Zink, Vitamin B3, B6, B5, B7, essenzielle Fettsäuren
- Follikuläre Hyperkeratose (Verhornungsstörung der Haut): Vitamin A und C
- Petechien (punktförmige Einblutungen unter der Haut): Vitamin C und K
- Lichtempfindlichkeit: Vitamin B3 (Niacin)
- Ekzeme: Vitamin E, C
- Schlechte Wundheilung: Zink, Vitamin E, B5, C
- Skrotale Dermatitis (Entzündung der Haut am Hodensack): Vitamin B2 (Riboflavin).
Haare Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Dünn/Depigmentierung: Proteine (typischerweise Kollagen-bildende Aminosäuren, wie Threonin, Glycin, Serin, Prolin, Lysin und Schwefelhaltige, Methionin, Cystein), Kupfer, Silizium, Schwefel, Vitamin B7
- Leichte Zupfbarkeit: Proteine, Zink.
Nägel Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Beau-Linien (Quer verlaufende Rillen am Nagel, zur Finger oder Zehe): Albumin (Plasmaprotein, Kofaktoren sind z.B. Zink, Eisen, Aminosäuren)
- Depigmentierung: Vitamin D, B12
- Löffelnägel: Eisen bzw. Eisenstoffwechsel-Kofaktoren (siehe Beitrag-Abteil Eisenstoffwechsel).
Augen Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Nachtblindheit: Vitamin A, Zink, Taurin
- Bindehautentzündung: Vitamin B2
- Keratomalazie (Erweichung und Trübung der Hornhaut des Auges): Vitamin A.
Mund Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Zahnfleischbluten: Vitamin C, B2
- Glossitis (Entzündung der Zunge): Vitamin B2, B3, B6, B9
- Papillen-Verkümmerung (warzenähnliche Erhebungen auf der Zungenschleimhaut des Zungenrückens): Vitamin B2, B3, Eisen
- Hypogeusie (Ausfall bzw. die Abschwächung des Geschmackssinns): Vitamin A, Zink.
Hals Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Schilddrüsenvergrößerung (siehe Beitrag Schilddrüse-Kofaktoren): Jod
- Vergrößerung der Ohrspeicheldrüse: Proteine.
Bauchraum Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Durchfall: Zink, Vitamin B3, B9, B12, Inositol
- Hepatomegalie (Vergrößerung der Leber): Proteine.
Gliedmaßen Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Schmerzempfindlichkeit der Knochen: Vitamin D
- Gelenkschmerzen: Kollagenproteine, Bor, Schwefel, Vitamin C
- Muskelschmerzen: Vitamin B1
- Muskelverlust/schwäche: Proteine, Kreatin, Taurin, Carnitin, Vitamin B1, E, D, Selen, Alpha-Liponsäure
- Ödeme: Proteine (Kollagen bildende Aminosäuren, wie Threonin, Glycin, Serin, Prolin, Lysin und Schwefelhaltige, Methionin, Cystein), Vitamin B1, C, Elektrolyte insbesondere Kalium und Magnesium.
Neurologische Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Ataxie (Störung der Bewegungskoordination und Haltungsinnervation): Vitamin E, B12
- Tetanie (Störung der Motorik und Sensibilität als Zeichen einer Übererregbarkeit der Nerven und Muskeln): Calcium, Magnesium
- Parästhesie (Körperempfindung, z. B. Kribbeln, die nicht durch adäquate Reize ausgelöst wird): Magnesium, Vitamin B1, B6, B12, Alpha-Liponsäure
- Demenz: Vitamin B1, B3, B6, B9, B12 Vitamin D, Cholin, Taurin
- Hyporeflexie (verminderte Reflexbereitschaft): Vitamin B1.
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Lebensmittel Mineraliengehalte
- Vitamine synergistische und antagonistische Interaktionen
- Mineralien synergistische und antagonistische Interaktionen
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Wünsche dir einen angenehmen dritten Advent und einen kraftvollen Wochenbeginn, in bester Gesundheit!☺️
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In diesem Video wird aufgezeigt, welche Qualitätszustände und Kontaminationen
in manchen minderwertigen Lebensmitteln/Konsumgütern, vorhanden sein können.
Dabei muss es nicht zwingend sein, dass grundsätzlich immer jene Nahrungsquellen, die z. B. keine hohen Qualitätsstandards im Anbau und Verarbeitung haben, immer kontaminiert sein müssen.
Aber es kann zumindest aufschlussreich sein und wertvoll zu beachten, was potenziell mit manchen Lebensmitteln gemacht wird/werden kann.
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
in manchen minderwertigen Lebensmitteln/Konsumgütern, vorhanden sein können.
Dabei muss es nicht zwingend sein, dass grundsätzlich immer jene Nahrungsquellen, die z. B. keine hohen Qualitätsstandards im Anbau und Verarbeitung haben, immer kontaminiert sein müssen.
Aber es kann zumindest aufschlussreich sein und wertvoll zu beachten, was potenziell mit manchen Lebensmitteln gemacht wird/werden kann.
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Wünsche dir beste und angenehmste Feiertage, wie auch immer du sie verbringen solltest.
Lass es dir gut gehen😊.
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Mineralien physiologische Funktionen im Körper, sowie deren möglichen Mangelsymptome
Kalzium physiologische Funktionen
- Mit Phosphor und Sauerstoff, für die Bildung von Hydroxylapatit-Kristallen benötigt (Hartsubstanz in Zahn und Knochen)
- Für die Konstriktion und Relaxation der Blutgefäße
- Übertragung von Nervenimpulsen und Muskelkontraktion
- Sekretion von Hormonen
- Als Kofaktor von Enzymen
- Erhaltung der Blutgerinnung.
Kalzium Mangelsymptome
- Osteoporose
- Präeklampsie (Bluthochdruck mit vermehrter Eiweißausscheidung)
- Neurologische und psychologische Symptome, wie Verwirrung, Gedächtnisverlust, Delirium, Depression
- Akut, Muskelspasmen, Krämpfe, Kribbeln, Brennen im Mund und Fingern, sowie Muskelschwäche und abnormaler Herzrhythmus.
Phosphor physiologische Funktionen
- Wesentlicher Strukturbestandteil von Zellmembranen und Nukleinsäuren
- Beteiligt an der Mineralisierung von Knochen und Zähnen
- Benötigt für die Signalübertragung in Zellen
- Regulierung der Säure-Basen-Homöostase
- Trägt zur normalen Funktion von Nerven, Muskeln und des Herzens bei
- Kofaktor von kritischen Enzymen und Biomolekülen
- Bestandteil von Adenosintriphosphat (ATP), universeller Energieträger in Zellen.
Phosphor Mangelsymptome
- Appetitlosigkeit, Gewichtsveränderung
- Muskelschwäche und Schwäche/Müdigkeit
- Unregelmäßige Atmung
- Angstzustände
- Knochenschmerzen, brüchige Knochen.
Magnesium physiologische Funktionen (Mehr zum Thema Magnesium, siehe Beiträge)
- Kofaktor in der ATP-Synthese
- Für die Enzymaktivität im mitochondrialen Energiestoffwechsel beteiligt, allem voran der Atmungskette, unerlässlich in der Energiegewinnung
- Kritisch für die elektrische Spannung an den Zellmembranen, vor allem dem Ruhepotential von Muskel- und Nervenzellen
- Kontraktion und Entspannung der Muskeln
- Beteiligt an sämtlichen biologischen, essenziellen Prozessen
- Kofaktor für über 600 Enzyme, während es Hinweise für weitere 200 Enzyme gibt, bei denen Magnesium als Aktivator wirken könnte.
Magnesium Mangelsymptome
- Schwäche
- Depressionen
- Psychosen
- Krampfanfälle
- Aufgeregtheit/Unruhe
- Augenzucken
- Elektrokardiogramm-Veränderungen
- Arrhythmien
- Kaliummangel
- Kalziummangel.
Natrium physiologische Funktionen
- Erhält das Flüssigkeits- und Elektrolytgleichgewicht
- Aufrechterhaltung von Blutvolumen und Blutdruck
- Erforderlich für die Nervenleitfähigkeit und Muskelkontraktion
- Für die elektrische Ladung der Zellmembranen, welche die Übertragung des Nervenimpulses, ein Aktionspotenzial, ermöglicht.
Natrium Mangelsymptome
- Kopfschmerzen
- Muskelschwäche und Spasmen/Krämpfe
- Übelkeit und Erbrechen
- Blutdruckabfall
- Erhöhter Wasserverlust
- Verwirrung
- Lethargie
- Appetitlosigkeit.
Kalium physiologische Funktionen
- Lebensnotwendig für Wachstum und Erhalt des Lebens, beteiligt als wichtigstes intrazelluläres Kation, an der Funktion jeder Zelle
- Für die Elektrizität der Zellmembranen, sowie Reiz-Bildung und Weiterleitung des Herzens
- Erhaltung des Blutdrucks
- Regulation des Säuren-Basen-Gleichgewichtes
- Beeinflusst Insulin-Freisetzung, erhöht Insulinsensitivität
- Erhält Zelluläre Flüssigkeitsbalance
- Kohlenhydratverwertung, Eiweißsynthese und Transportprozessen in Niere und Darm.
Kalium Mangelsymptome
- Müdigkeit und Schwäche
- Muskelschwäche, Krämpfe
- Darmlähmung, die zu Blähungen und Verstopfungen führen können
- Mäßig hoher Blutdruck
- Erhöhte Anfälligkeit für Nierensteine
- Glukoseintoleranz
- Erhöhter Knochenverlust
- Akut, Herzrhythmusstörungen.
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Lebensmittel Mineraliengehalte
- Mögliche Nährstoffmängel bei gesundheitlichen Symptomen
- Was können Elemente/Mineralien im Körper? + Quellen unten aufgelistet
- Was können Elektrolyte? + Rezept
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Kalzium physiologische Funktionen
- Mit Phosphor und Sauerstoff, für die Bildung von Hydroxylapatit-Kristallen benötigt (Hartsubstanz in Zahn und Knochen)
- Für die Konstriktion und Relaxation der Blutgefäße
- Übertragung von Nervenimpulsen und Muskelkontraktion
- Sekretion von Hormonen
- Als Kofaktor von Enzymen
- Erhaltung der Blutgerinnung.
Kalzium Mangelsymptome
- Osteoporose
- Präeklampsie (Bluthochdruck mit vermehrter Eiweißausscheidung)
- Neurologische und psychologische Symptome, wie Verwirrung, Gedächtnisverlust, Delirium, Depression
- Akut, Muskelspasmen, Krämpfe, Kribbeln, Brennen im Mund und Fingern, sowie Muskelschwäche und abnormaler Herzrhythmus.
Phosphor physiologische Funktionen
- Wesentlicher Strukturbestandteil von Zellmembranen und Nukleinsäuren
- Beteiligt an der Mineralisierung von Knochen und Zähnen
- Benötigt für die Signalübertragung in Zellen
- Regulierung der Säure-Basen-Homöostase
- Trägt zur normalen Funktion von Nerven, Muskeln und des Herzens bei
- Kofaktor von kritischen Enzymen und Biomolekülen
- Bestandteil von Adenosintriphosphat (ATP), universeller Energieträger in Zellen.
Phosphor Mangelsymptome
- Appetitlosigkeit, Gewichtsveränderung
- Muskelschwäche und Schwäche/Müdigkeit
- Unregelmäßige Atmung
- Angstzustände
- Knochenschmerzen, brüchige Knochen.
Magnesium physiologische Funktionen (Mehr zum Thema Magnesium, siehe Beiträge)
- Kofaktor in der ATP-Synthese
- Für die Enzymaktivität im mitochondrialen Energiestoffwechsel beteiligt, allem voran der Atmungskette, unerlässlich in der Energiegewinnung
- Kritisch für die elektrische Spannung an den Zellmembranen, vor allem dem Ruhepotential von Muskel- und Nervenzellen
- Kontraktion und Entspannung der Muskeln
- Beteiligt an sämtlichen biologischen, essenziellen Prozessen
- Kofaktor für über 600 Enzyme, während es Hinweise für weitere 200 Enzyme gibt, bei denen Magnesium als Aktivator wirken könnte.
Magnesium Mangelsymptome
- Schwäche
- Depressionen
- Psychosen
- Krampfanfälle
- Aufgeregtheit/Unruhe
- Augenzucken
- Elektrokardiogramm-Veränderungen
- Arrhythmien
- Kaliummangel
- Kalziummangel.
Natrium physiologische Funktionen
- Erhält das Flüssigkeits- und Elektrolytgleichgewicht
- Aufrechterhaltung von Blutvolumen und Blutdruck
- Erforderlich für die Nervenleitfähigkeit und Muskelkontraktion
- Für die elektrische Ladung der Zellmembranen, welche die Übertragung des Nervenimpulses, ein Aktionspotenzial, ermöglicht.
Natrium Mangelsymptome
- Kopfschmerzen
- Muskelschwäche und Spasmen/Krämpfe
- Übelkeit und Erbrechen
- Blutdruckabfall
- Erhöhter Wasserverlust
- Verwirrung
- Lethargie
- Appetitlosigkeit.
Kalium physiologische Funktionen
- Lebensnotwendig für Wachstum und Erhalt des Lebens, beteiligt als wichtigstes intrazelluläres Kation, an der Funktion jeder Zelle
- Für die Elektrizität der Zellmembranen, sowie Reiz-Bildung und Weiterleitung des Herzens
- Erhaltung des Blutdrucks
- Regulation des Säuren-Basen-Gleichgewichtes
- Beeinflusst Insulin-Freisetzung, erhöht Insulinsensitivität
- Erhält Zelluläre Flüssigkeitsbalance
- Kohlenhydratverwertung, Eiweißsynthese und Transportprozessen in Niere und Darm.
Kalium Mangelsymptome
- Müdigkeit und Schwäche
- Muskelschwäche, Krämpfe
- Darmlähmung, die zu Blähungen und Verstopfungen führen können
- Mäßig hoher Blutdruck
- Erhöhte Anfälligkeit für Nierensteine
- Glukoseintoleranz
- Erhöhter Knochenverlust
- Akut, Herzrhythmusstörungen.
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Lebensmittel Mineraliengehalte
- Mögliche Nährstoffmängel bei gesundheitlichen Symptomen
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- Was können Elektrolyte? + Rezept
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Carob (Ceratonia siliqua) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten
Eigenschaften
- Koffein- und Glutenfrei
- Erhöht Testosteron und Samenqualität
- Verbessert Mikrobiom, erhöht Produktion kurzkettiger Fettsäuren, erhöht Integrität der Darmbarriere
- Senkt Gesamtrisiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Verbessert Fettstoffwechsel, senkt Triglyceride
- Erhöht Insulinsensitivität
- Top Quelle an D-Pinitol c.a 5.5 % (gegen Alzheimer, Antidiabetikum, Leber- und Herzschützend)
Carob getrocknet, Mineraliengehalt auf 100 g in Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
- Kalium 2467 - 2720 mg
- Phosphor 543 - 850 mg
- Kalzium 420 - 607 mg
- Magnesium 122 - 144 mg
- Natrium 126 - 205 mg
- Bor 6.9 - 7.2 mg
- Strontium 1.2 - 7 mg
- Aluminium 4.95 mg
- Eisen 4.25 - 5.83 mg
- Silber 2.9 - 4.5 mg
- Kupfer 216 - 530 mcg
- Chrom 445 - 476 mcg
- Mangan 330 - 462 mcg
- Zink 188 - 426 mcg
- Nickel 226 - 317 mcg
- Titan 86 - 226 mcg
- Lithium 103 - 110 mcg
- Kobalt 46 - 64 mcg
- Vanadium 33 mcg
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Eigenschaften
- Koffein- und Glutenfrei
- Erhöht Testosteron und Samenqualität
- Verbessert Mikrobiom, erhöht Produktion kurzkettiger Fettsäuren, erhöht Integrität der Darmbarriere
- Senkt Gesamtrisiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Verbessert Fettstoffwechsel, senkt Triglyceride
- Erhöht Insulinsensitivität
- Top Quelle an D-Pinitol c.a 5.5 % (gegen Alzheimer, Antidiabetikum, Leber- und Herzschützend)
Carob getrocknet, Mineraliengehalt auf 100 g in Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
- Kalium 2467 - 2720 mg
- Phosphor 543 - 850 mg
- Kalzium 420 - 607 mg
- Magnesium 122 - 144 mg
- Natrium 126 - 205 mg
- Bor 6.9 - 7.2 mg
- Strontium 1.2 - 7 mg
- Aluminium 4.95 mg
- Eisen 4.25 - 5.83 mg
- Silber 2.9 - 4.5 mg
- Kupfer 216 - 530 mcg
- Chrom 445 - 476 mcg
- Mangan 330 - 462 mcg
- Zink 188 - 426 mcg
- Nickel 226 - 317 mcg
- Titan 86 - 226 mcg
- Lithium 103 - 110 mcg
- Kobalt 46 - 64 mcg
- Vanadium 33 mcg
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Als Verwendungsidee kannst du wenn du möchtest, gerne Carobpulver z. B. in Smoothies einrühren, auf Joghurt oder Pudding streuen oder beimischen, in Brot, und in Pfannkuchen geben, oder einfach
ein heißes, leckeres Carob-Getränk anstelle von heißer Schokolade genießen.
Wünsche dir ein tolles Wochenende in bester Gesundheit☺️
ein heißes, leckeres Carob-Getränk anstelle von heißer Schokolade genießen.
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Neuroprotektive Kräuter und Gewürze und ihre biologischen Funktionen
Ashwagandha (Withania somnifera)
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Blockiert die Aβ (Beta-Amyloide) Produktion
- Hemmt das Absterben von Nervenzellen
- Fördert Dendriten-Verlängerung, Neuriten-Wachstum und Wiederherstellung der synaptischen Funktion
- Fördert die Nerven-Regeneration
- Kehrt mitochondriale Dysfunktion um
- Verbessert das Hörverstehen und die Ausdrucksfertigkeiten des Arbeitsgedächtnis
- Verbessert die Ausführungsfunktion, Verarbeitungsgeschwindigkeit und soziale geistige Aufnahmefähigkeit
Brahmi (Bacopa monnieri)
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Verbessert das Erinnerungsvermögen, die Aufmerksamkeit und exekutive Funktionen
- Blockiert die Aβ (Beta-Amyloide) Produktion
- Hemmt den neuronalen Zelltod
- Verzögert die Gehirnalterung
- Verbessert die Herzfunktion
Katzenkralle (Uncaria tomentosa)
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Reduziert die Plaquebildung
- Hemmt die Bildung von Neurofibrilläre Tangles (Verklumpungen, von Tau-Proteinen an Nervenzellen)
- Verbessert das Erinnerungsvermögen
Ginkgo (Ginkgo biloba)
- Verbessert die mitochondriale Funktion
- Stark Antioxidativ
- Fördert den Blutfluss im Großhirn/Gehirn
- Hemmt das Absterben von Nervenzellen
- Stimuliert die Neurogenese (Bildung von Nervenzellen aus Stamm/Vorläuferzellen)
Gotu kola (Centella asiatica)
- Fördert die optimale Funktion der Nerven
- Verbesserung des Gedächtnisses und der kognitiven Fähigkeiten
- Reduziert den oxidativen Stress
- Senkt Beta-Amyloide-Spiegel und programmierten Zelltod
- Fördert das Wachstum von Dendriten
- Verbessert mitochondriale Gesundheit
- Verbessert die Stimmung und das Erinnerungsvermögen
Rosenwurz (Rhodiola rosea) (Artikel zum Thema Rosenwurz)
- Reduziert oxidative Schäden der Nerven und wirkt entzündungshemmend
- Verbessert die kognitive Leistungsfähigkeit
- Erhöht Serotonin und Dopaminspiegel
- Mitochondrien-schützend vor oxidativen Stress
- Verbesserung der geistigen Geschwindigkeit und Reaktionszeit
- Stimuliert die Exprimierung von Nervenwachstumsfaktor (NGF), Brain-derived neurotrophic Faktor (BDNF), welche eine wichtige Rolle von Neuronen spielen, z. B. bei der Neurogenese (Bildung neuer Nervenzellen), dem Überleben, und der Synaptogenese (Bildung neuer Synapsen)
Löwenmähne (Hericium erinaceus)
- Verbessert die kognitive Leistung
- Entzündungshemmend
- Nervenschützend
- Blockiert Produktion von Beta-Amyloid
- Stimuliert die Nervenübertragung
- Stimuliert das Wachstum von Neuriten
Safran (Crocus sativus)
- Hemmt die Bildung von Beta-Amyloid-Plaque
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Immunmodulierend
- Antidepressive Wirkung
- Nervenschützend
Kurkuma (Curcuma longa)
- Blockiert die Aβ (Beta-Amyloide) Produktion
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Antimikrobiell
- Inhibiert Absterben von Nervenzellen
Schwarzkümmel (Nigella sativa) (Artikel zum Thema Schwarzkümmel)
- Stark entzündungshemmend
- Stimuliert körpereigene Antioxidative Enzyme, Glutathion (GSH), Superoxiddismutase (SOD), Katalase (CAT)
- Schützt vor Neurotoxizität ausgelöst, durch Beta-Amyloid
- Schwächt/schützt vor Beta-Amyloid ausgelöste Mitochondrien-Schädigungen Schäden
- Nervenschützend, da es potent, der Lipidperoxidation (oxidative Degradation von Fettsäuren) entgegenwirken kann
Fremdwort-Beschreibung
- Neurofibrilläre Tangles/Bündel: (gestörte Zusammensetzung aus hyperphosphorylierten Tau-Proteinen)
- Synapsen: Kontaktstruktur zur Übertragung eines chemischen oder elektrischen Signals, von einer Nervenzelle auf eine andere Nervenzelle
- Dendriten: Astartige Zytoplasmafortsätze einer Zelle, empfangen Signale von anderen Zellen und leiten sie zum Zellkörper weiter
- Beta-Amyloide: Sind verklumpte Protein-Fragmente, welche sich an den Kontaktstellen (Synapsen) zwischen den Nervenzellen anlagern und so die Signal-Übertragung stören.
Quelle 1 2 3
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Ashwagandha (Withania somnifera)
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Blockiert die Aβ (Beta-Amyloide) Produktion
- Hemmt das Absterben von Nervenzellen
- Fördert Dendriten-Verlängerung, Neuriten-Wachstum und Wiederherstellung der synaptischen Funktion
- Fördert die Nerven-Regeneration
- Kehrt mitochondriale Dysfunktion um
- Verbessert das Hörverstehen und die Ausdrucksfertigkeiten des Arbeitsgedächtnis
- Verbessert die Ausführungsfunktion, Verarbeitungsgeschwindigkeit und soziale geistige Aufnahmefähigkeit
Brahmi (Bacopa monnieri)
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Verbessert das Erinnerungsvermögen, die Aufmerksamkeit und exekutive Funktionen
- Blockiert die Aβ (Beta-Amyloide) Produktion
- Hemmt den neuronalen Zelltod
- Verzögert die Gehirnalterung
- Verbessert die Herzfunktion
Katzenkralle (Uncaria tomentosa)
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Reduziert die Plaquebildung
- Hemmt die Bildung von Neurofibrilläre Tangles (Verklumpungen, von Tau-Proteinen an Nervenzellen)
- Verbessert das Erinnerungsvermögen
Ginkgo (Ginkgo biloba)
- Verbessert die mitochondriale Funktion
- Stark Antioxidativ
- Fördert den Blutfluss im Großhirn/Gehirn
- Hemmt das Absterben von Nervenzellen
- Stimuliert die Neurogenese (Bildung von Nervenzellen aus Stamm/Vorläuferzellen)
Gotu kola (Centella asiatica)
- Fördert die optimale Funktion der Nerven
- Verbesserung des Gedächtnisses und der kognitiven Fähigkeiten
- Reduziert den oxidativen Stress
- Senkt Beta-Amyloide-Spiegel und programmierten Zelltod
- Fördert das Wachstum von Dendriten
- Verbessert mitochondriale Gesundheit
- Verbessert die Stimmung und das Erinnerungsvermögen
Rosenwurz (Rhodiola rosea) (Artikel zum Thema Rosenwurz)
- Reduziert oxidative Schäden der Nerven und wirkt entzündungshemmend
- Verbessert die kognitive Leistungsfähigkeit
- Erhöht Serotonin und Dopaminspiegel
- Mitochondrien-schützend vor oxidativen Stress
- Verbesserung der geistigen Geschwindigkeit und Reaktionszeit
- Stimuliert die Exprimierung von Nervenwachstumsfaktor (NGF), Brain-derived neurotrophic Faktor (BDNF), welche eine wichtige Rolle von Neuronen spielen, z. B. bei der Neurogenese (Bildung neuer Nervenzellen), dem Überleben, und der Synaptogenese (Bildung neuer Synapsen)
Löwenmähne (Hericium erinaceus)
- Verbessert die kognitive Leistung
- Entzündungshemmend
- Nervenschützend
- Blockiert Produktion von Beta-Amyloid
- Stimuliert die Nervenübertragung
- Stimuliert das Wachstum von Neuriten
Safran (Crocus sativus)
- Hemmt die Bildung von Beta-Amyloid-Plaque
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Immunmodulierend
- Antidepressive Wirkung
- Nervenschützend
Kurkuma (Curcuma longa)
- Blockiert die Aβ (Beta-Amyloide) Produktion
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Antimikrobiell
- Inhibiert Absterben von Nervenzellen
Schwarzkümmel (Nigella sativa) (Artikel zum Thema Schwarzkümmel)
- Stark entzündungshemmend
- Stimuliert körpereigene Antioxidative Enzyme, Glutathion (GSH), Superoxiddismutase (SOD), Katalase (CAT)
- Schützt vor Neurotoxizität ausgelöst, durch Beta-Amyloid
- Schwächt/schützt vor Beta-Amyloid ausgelöste Mitochondrien-Schädigungen Schäden
- Nervenschützend, da es potent, der Lipidperoxidation (oxidative Degradation von Fettsäuren) entgegenwirken kann
Fremdwort-Beschreibung
- Neurofibrilläre Tangles/Bündel: (gestörte Zusammensetzung aus hyperphosphorylierten Tau-Proteinen)
- Synapsen: Kontaktstruktur zur Übertragung eines chemischen oder elektrischen Signals, von einer Nervenzelle auf eine andere Nervenzelle
- Dendriten: Astartige Zytoplasmafortsätze einer Zelle, empfangen Signale von anderen Zellen und leiten sie zum Zellkörper weiter
- Beta-Amyloide: Sind verklumpte Protein-Fragmente, welche sich an den Kontaktstellen (Synapsen) zwischen den Nervenzellen anlagern und so die Signal-Übertragung stören.
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Galgant (Alpinia officinarum) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten
Traditionelle Anwendungen
- Entzündungen
- Diabetes
- Demenz, neurodegenerative Erscheinungen
- Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen
- Hämorrhoiden
- Menstruationsbeschwerden
- Herzerkrankungen
- Angina pectoris
- Leber,- und Nierenbeschwerden
- Erschöpfungszustände
- Durchblutungsstörungen
Eigenschaften
- Antioxidativ
- Verbessert Blutfettwerte, senkt Serumspiegel von Triglyceriden, Gesamtcholesterin, LDL-C und VLDL-C und erhöht HDL-C
- Stark Herzschützend, erhöht körpereigene antioxidative Enzyme, bei Pufferung von Radikalen, senkt Malondialdehyd (Lipidperoxidation-Marker, zytotoxisch), erhöht GSH (Glutathion), GSH/GSSG-Verhältnis, SOD (Superoxiddismutase) und Katalase im Herzmuskel
- Gefäßerweiternd, erhöht Freisetzung von Prostacyclin (Lokalhormon, wirkt gefäßerweiternd, blutverdünnend) und Stickstoffmonoxid aus den Endothelzellen
- Hemmt Entzündungsmarker im Herzmuskel (wie TNF-α, IL-1β und IL-6)
Quelle 1 2 3 4
@TrinitoUnity
Traditionelle Anwendungen
- Entzündungen
- Diabetes
- Demenz, neurodegenerative Erscheinungen
- Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen
- Hämorrhoiden
- Menstruationsbeschwerden
- Herzerkrankungen
- Angina pectoris
- Leber,- und Nierenbeschwerden
- Erschöpfungszustände
- Durchblutungsstörungen
Eigenschaften
- Antioxidativ
- Verbessert Blutfettwerte, senkt Serumspiegel von Triglyceriden, Gesamtcholesterin, LDL-C und VLDL-C und erhöht HDL-C
- Stark Herzschützend, erhöht körpereigene antioxidative Enzyme, bei Pufferung von Radikalen, senkt Malondialdehyd (Lipidperoxidation-Marker, zytotoxisch), erhöht GSH (Glutathion), GSH/GSSG-Verhältnis, SOD (Superoxiddismutase) und Katalase im Herzmuskel
- Gefäßerweiternd, erhöht Freisetzung von Prostacyclin (Lokalhormon, wirkt gefäßerweiternd, blutverdünnend) und Stickstoffmonoxid aus den Endothelzellen
- Hemmt Entzündungsmarker im Herzmuskel (wie TNF-α, IL-1β und IL-6)
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@TrinitoUnity
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Wünsche dir einen entspannten Sonntag, gefolgt, mit einem gesunden Start in die neue Woche☺️
❤13🙏1😘1
Keltisches Meersalz, auch bekannt als Sel Gris, seine Eigenschaften, sowie Vollmineralanalyse
Bei keltischem Meersalz handelt es sich um ein mineralhaltiges, unbehandeltes, vollkristallines Feuchtsalz.
Es wird durch die Einstrahlung der Sonne getrocknet, das sich auf dem Boden von Tonteichen befindet, was ihm nicht nur eine kräftige Mineralität, sondern auch einen ausgeprägten und komplexen Geschmack verleiht.
Keltisches Meersalz Thema Mikroplastik/Kontaminationen
Wie bei jedem Meersalz ist auch bei keltischem Meersalz zu beachten, dass durch erhöhte Konzentrationen von Verunreinigungen und Mikroplastik in Meerwasser ggf. mehr oder weniger auch jene Kontaminationen in Spuren im Salz auffindbar sind.
Daher kann es besonders ratsam sein, auf die Qualität eines hochwertigen keltischen Meersalzes zu achten.
Eigenschaften keltisches Meersalz
- Geringerer Natriumgehalt, mehr Chlorid
- Besonders reich an Magnesium, Calcium, Chlorid, Schwefel, Kalium und Silizium
- Volles Spektrum an Elementen
- Geringer Fluoridgehalt
- Hoher Feuchtigkeitsgehalt von c.a 8.4%
- Sehr geringer Schwermetallgehalt
- Erhöhter PH-Wert von c.a 8.53
Mineraliengehalt keltisches Meersalz
Die Analyse stellen nicht exakt genau 100 %, der Elementzusammensetzung des natürlich vorkommenden keltischen Meersalzes dar.
Da das Vorhandensein, von Feuchtigkeit und ggf. weiteren Spuren-Bestandteilen neben den Elementen, nicht in der Prozentangabe mitberechnet wurde.
Alle Ergebnisse sind in Prozent (%) der Originalprobe angegeben und wurden in Milligramm und Mikrogramm umgerechnet.
Mineraliengehalt in mg (Milligramm) und mcg (Mikrogramm) auf 100 g (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
Kleiner/weniger als (<)
- Chlorid 54.000 mg
- Natrium 34.500 mg
- Schwefel 1170 mg
- Magnesium 504 mg
- Silizium 270 mg
- Calcium 151 mg
- Kalium 129 mg
- Tellur < 53.7 mg
- Aluminium < 50 mg
- Brom 40.3 mg
- Phosphor < 39.5 mg
- Eisen 28.4 mg
- Antimon < 7.4 mg
- Caesium < 5.9 mg
- Zinn < 5.9 mg
- Fluorid 0.4 - 5.6 mg
- Strontium 5 mg
- Scandium < 5 mg
- Barium < 4.8 mg
- Indium < 4.4 mg
- Cadmium < 3.5 mg
- Lanthan < 3.4 mg
- Silber < 2.5 mg
- Cerium < 2.3 mg
- Palladium < 1.9 mg
- Praseodym < 1.7 mg
- Rhodium < 1.6 mg
- Titan < 1.5 mg
- Dysprosium < 1.5 mg
- Neodym < 1.4 mg
- Ruthenium < 1.3 mg
- Terbium < 1.3 mg
- Promethium < 1.1 mg
- Bor 1 mg
- Samarium < 1 mg
- Europium < 900 mcg
- Technetium < 900 mcg
- Molybdän < 700 mcg
- Rubidium < 700 mcg
- Zirconium < 700 mcg
- Gadolinium < 700 mcg
- Erbium < 700 mcg
- Thorium < 700 mcg
- Thulium < 600 mcg
- Holmium < 600 mcg
- Vanadium < 600 mcg
- Niob < 600 mcg
- Ytterbium < 500 mcg
- Lutetium < 500 mcg
- Platin < 400 mcg
- Gold < 400 mcg
- Wolfram < 400 mcg
- Rhenium < 400 mcg
- Osmium < 400 mcg
- Hafnium < 400 mcg
- Tantal < 400 mcg
- Yttrium < 400 mcg
- Chrom < 400 mcg
- Thallium < 400 mcg
- Bismut < 400 mcg
- Iridium < 300 mcg
- Mangan < 300 mcg
- Kobalt < 200 mcg
- Selen < 200 mcg
- Jod < 200 mcg
- Nickel < 100 mcg
- Kupfer < 100 mcg
- Zink < 100 mcg
- Gallium < 100 mcg
- Germanium < 100 mcg
- Arsen < 100 mcg
- Uran < 90 mcg
- Blei < 40 mcg
- Quecksilber < 1 mcg
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Wichtigkeit von Salz, welches Salz ist dienlich, welches weniger?
- Bedenkliche Zusatzstoffe im Speisesalz, mögliche Belastungen im Meersalz und Alternative
- Wasser, essenzielle Eigenschaften für das Leben und unsere Gesundheit
Quelle 1 2 3 4 5
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Bei keltischem Meersalz handelt es sich um ein mineralhaltiges, unbehandeltes, vollkristallines Feuchtsalz.
Es wird durch die Einstrahlung der Sonne getrocknet, das sich auf dem Boden von Tonteichen befindet, was ihm nicht nur eine kräftige Mineralität, sondern auch einen ausgeprägten und komplexen Geschmack verleiht.
Keltisches Meersalz Thema Mikroplastik/Kontaminationen
Wie bei jedem Meersalz ist auch bei keltischem Meersalz zu beachten, dass durch erhöhte Konzentrationen von Verunreinigungen und Mikroplastik in Meerwasser ggf. mehr oder weniger auch jene Kontaminationen in Spuren im Salz auffindbar sind.
Daher kann es besonders ratsam sein, auf die Qualität eines hochwertigen keltischen Meersalzes zu achten.
Eigenschaften keltisches Meersalz
- Geringerer Natriumgehalt, mehr Chlorid
- Besonders reich an Magnesium, Calcium, Chlorid, Schwefel, Kalium und Silizium
- Volles Spektrum an Elementen
- Geringer Fluoridgehalt
- Hoher Feuchtigkeitsgehalt von c.a 8.4%
- Sehr geringer Schwermetallgehalt
- Erhöhter PH-Wert von c.a 8.53
Mineraliengehalt keltisches Meersalz
Die Analyse stellen nicht exakt genau 100 %, der Elementzusammensetzung des natürlich vorkommenden keltischen Meersalzes dar.
Da das Vorhandensein, von Feuchtigkeit und ggf. weiteren Spuren-Bestandteilen neben den Elementen, nicht in der Prozentangabe mitberechnet wurde.
Alle Ergebnisse sind in Prozent (%) der Originalprobe angegeben und wurden in Milligramm und Mikrogramm umgerechnet.
Mineraliengehalt in mg (Milligramm) und mcg (Mikrogramm) auf 100 g (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
Kleiner/weniger als (<)
- Chlorid 54.000 mg
- Natrium 34.500 mg
- Schwefel 1170 mg
- Magnesium 504 mg
- Silizium 270 mg
- Calcium 151 mg
- Kalium 129 mg
- Tellur < 53.7 mg
- Aluminium < 50 mg
- Brom 40.3 mg
- Phosphor < 39.5 mg
- Eisen 28.4 mg
- Antimon < 7.4 mg
- Caesium < 5.9 mg
- Zinn < 5.9 mg
- Fluorid 0.4 - 5.6 mg
- Strontium 5 mg
- Scandium < 5 mg
- Barium < 4.8 mg
- Indium < 4.4 mg
- Cadmium < 3.5 mg
- Lanthan < 3.4 mg
- Silber < 2.5 mg
- Cerium < 2.3 mg
- Palladium < 1.9 mg
- Praseodym < 1.7 mg
- Rhodium < 1.6 mg
- Titan < 1.5 mg
- Dysprosium < 1.5 mg
- Neodym < 1.4 mg
- Ruthenium < 1.3 mg
- Terbium < 1.3 mg
- Promethium < 1.1 mg
- Bor 1 mg
- Samarium < 1 mg
- Europium < 900 mcg
- Technetium < 900 mcg
- Molybdän < 700 mcg
- Rubidium < 700 mcg
- Zirconium < 700 mcg
- Gadolinium < 700 mcg
- Erbium < 700 mcg
- Thorium < 700 mcg
- Thulium < 600 mcg
- Holmium < 600 mcg
- Vanadium < 600 mcg
- Niob < 600 mcg
- Ytterbium < 500 mcg
- Lutetium < 500 mcg
- Platin < 400 mcg
- Gold < 400 mcg
- Wolfram < 400 mcg
- Rhenium < 400 mcg
- Osmium < 400 mcg
- Hafnium < 400 mcg
- Tantal < 400 mcg
- Yttrium < 400 mcg
- Chrom < 400 mcg
- Thallium < 400 mcg
- Bismut < 400 mcg
- Iridium < 300 mcg
- Mangan < 300 mcg
- Kobalt < 200 mcg
- Selen < 200 mcg
- Jod < 200 mcg
- Nickel < 100 mcg
- Kupfer < 100 mcg
- Zink < 100 mcg
- Gallium < 100 mcg
- Germanium < 100 mcg
- Arsen < 100 mcg
- Uran < 90 mcg
- Blei < 40 mcg
- Quecksilber < 1 mcg
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Wichtigkeit von Salz, welches Salz ist dienlich, welches weniger?
- Bedenkliche Zusatzstoffe im Speisesalz, mögliche Belastungen im Meersalz und Alternative
- Wasser, essenzielle Eigenschaften für das Leben und unsere Gesundheit
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Knoblauch (Allium sativum) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten
Eigenschaften
- Verbessert Mikrozirkulation und Blutfettwerte
- Blutdrucksenkend, systolisch und diastolisch
- Gegen Atherosklerose, verringert reaktive Sauerstoffspezies welche Endothel-Dysfunktion auslösen
- Inhibiert LDL-Oxidation, somit Atherosklerose vorbeugend
- Organ-schützend vor Schwermetallen, wie Blei, Cadmium und Quecksilber
- Reduziert Anreicherung und Schädigung von Schwermetallen in Leber, Nieren, Knochen, Hoden
- Puffert reaktive Sauerstoffspezies, erhöht gesamtes antioxidatives System, Superoxiddismutase, Katalase, gesamt Glutathion und Glutathionperoxidase
- Antiparasitär und Antimikrobiell
Knoblauch getrocknet Mineraliengehalt auf 100 g in Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
Kalium 530 mg
Schwefel 297 mg
Phosphor 133 mg
Calcium 40 mg
Magnesium 32 mg
Natrium 17 mg
Eisen 1.7 mg
Mangan 1.6 mg
Kupfer 0.3 - 1.4 mg
Zink 1.1 mg
Chrom 560 mcg
Bor 530 mcg
Germanium 279 mcg
Selen 14 - 96 mcg
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@TrinitoUnity
Eigenschaften
- Verbessert Mikrozirkulation und Blutfettwerte
- Blutdrucksenkend, systolisch und diastolisch
- Gegen Atherosklerose, verringert reaktive Sauerstoffspezies welche Endothel-Dysfunktion auslösen
- Inhibiert LDL-Oxidation, somit Atherosklerose vorbeugend
- Organ-schützend vor Schwermetallen, wie Blei, Cadmium und Quecksilber
- Reduziert Anreicherung und Schädigung von Schwermetallen in Leber, Nieren, Knochen, Hoden
- Puffert reaktive Sauerstoffspezies, erhöht gesamtes antioxidatives System, Superoxiddismutase, Katalase, gesamt Glutathion und Glutathionperoxidase
- Antiparasitär und Antimikrobiell
Knoblauch getrocknet Mineraliengehalt auf 100 g in Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
Kalium 530 mg
Schwefel 297 mg
Phosphor 133 mg
Calcium 40 mg
Magnesium 32 mg
Natrium 17 mg
Eisen 1.7 mg
Mangan 1.6 mg
Kupfer 0.3 - 1.4 mg
Zink 1.1 mg
Chrom 560 mcg
Bor 530 mcg
Germanium 279 mcg
Selen 14 - 96 mcg
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@TrinitoUnity
👍15🥰5🙏4👌1
Wünsche dir einen angenehmen Sonntag, lass es dir gut gehen, ob mit oder ohne Knoblauch☺️
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Die 7 Arten von Plastik, sowie ihre Recycling-Codes, Eigenschaften, Verwendungen und Gesundheitsrisiken
Die 7 Arten von Plastik und ihre Recycling-Codes
(1) Polyethylenterephthalat (PET oder PETE)
(2) Polyethylen hoher Dichte (HDPE)
(3) Polyvinyl Chlorid (PVC)
(4) Polyethylen niedriger Dichte (LDPE)
(5) Polypropylen (PP)
(6) Polystyrol (PS)
(7) *Andere Kunststoffe*
Verwendungen und Vorkommen (1) Polyethylenterephthalat (PET)
- Sprudelflaschen
- Wasserflaschen
- Bierflaschen
- Flaschen für Salatdressing
- Nussbutter-Gläser
- Marmeladengläser
- Seile
- Kämme
- Tragetaschen
- Medizinische Gefäße
- Kleidung und Teppichfasern
- Einige Shampoo- und Mundwasserflaschen
Freigesetzte Toxine (1) Polyethylenterephthalat (PET)
Antimonoxid, Brom, Diazomethan, Bleioxid, Nickel-Ethylenoxid, Benzol.
Verwendungen und Vorkommen (2) Polyethylen hoher Dichte (HDPE)
- Milchkännchen
- Flaschen für nicht-kohlensäurehaltige Getränke
- Motorölbehälter
- Conditioner- und Shampooflaschen
- Seifenflaschen
- Waschmittelflaschen
- Bleichmittelflaschen
- Snackboxen
- Einlagen für Müslischachteln
- Spielzeug
- Eimer
- Starre Rohre
- Kisten
- Blumentöpfe
- Gartenmöbel
- Mülltonnen und Kompostbehälter
- Parkbänke
- LKW-Ladeflächen-Verkleidungen
Freigesetzte Toxine (2) Polyethylen hoher Dichte (HDPE)
Chromoxid, Benzoylperoxid, Hexan, Cyclohexan.
Verwendungen und Vorkommen (3) Polyvinyl Chlorid (PVC)
- Sanitärleitungen
- Geldkarten
- Teppichunterlagen
- Bodenbeläge
- Fenster- und Türrahmen
- Regenrinnen
- Rohre und Armaturen
- Draht- und Kabelummantelungen
- Synthetische Lederprodukte
- Klare Lebensmittel-Plastikverpackungen
- Speiseölflaschen
- Beißringe
- Spielzeuge für Kinder und Haustiere
- Gartenschläuche
Freigesetzte Toxine (3) Polyvinyl Chlorid (PVC)
Benzol, Tetrachlorkohlenstoff, 1,2-Dichlorethan, Phthalate, Ethylenoxid, Bleichromat, Methylacrylat, Methanol, Phthalsäureanhydrid, Tetrahydrofuran, dreibasisches Bleisulfat, Quecksilber, Cadmium, Bisphenol A (BPA).
Verwendungen und Vorkommen (4) Polyethylen niedriger Dichte (LDPE)
- Plastikverpackungen
- Sandwichbeutel
- Brottüten
- Zusammendrückbare Flaschen
- Plastiktüten
- Müllsäcke
- Lebensmittelbehälter und Deckel
- Luftpolsterfolie
- Bewässerungsrohre
- Dicke Einkaufstüten
- Draht- und Kabelummantelungen
- Milchkarton-Beschichtungen
- Heiß- und Kaltgetränkebecher
Freigesetzte Toxine (4) Polyethylen niedriger Dichte (LDPE)
Benzol, Chromoxid, Cumolhydroperoxid, tert-Butylhydroperoxid.
Verwendungen und Vorkommen (5) Polypropylen (PP)
- Medikamentenflaschen
- Einige Flaschenverschlüsse
- Ketchup- und Sirupflaschen
- Joghurt- und Margarinebehälter
- Kartoffelchips-Tüten
- Trinkhalme
- Klappbare Brotdosen
- Stoff/Teppichfasern
- Schwerlasttaschen
- Behälter für warme Speisen
- Packband
- Thermowesten
- Autoteile
- Wegwerfwindeln
- Einlagen und Damenbinden
Freigesetzte Toxine (5) Polypropylen (PP)
Methanol, Butylhydroxytoluol, Nickel-Dibutyldithiocarbamat.
Verwendungen und Vorkommen (6) Polystyrol (PS)
- Einweg-Schaumstoffbecher
- Speisebehälter zum mitnehmen
- Plastikbesteck
- Eierkartons
- To go Verpackungen
- Kamerakoffer
- Saatgut-Schalen
- Kleiderbügel
- Billiges, sprödes Spielzeug
- Schaumstoffverpackungen
- Hartschaum-Isolierung
- Unterlegmatten für Laminatböden
Freigesetzte Toxine (6) Polystyrol (PS)
Styrol, Ethylbenzol, Benzol, Ethylen, Tetrachlormethan, Polyvinylalkohol, Antimonoxid, tert-Butylhydroperoxid, Benzochinon.
Verwendungen und Vorkommen (7) *Andere Kunststoffe*
- Baby/Nuckelflaschen
- Sport-Trinkflaschen
- Wasserbehälter/Gallonen
- Medizinische Vorratsbehälter
- Brillen
- Außenbereich-Beleuchtungen
- Metallverkleidungen von Konservendosen
- CDs und DVDs
- Zahnversiegelungen
Freigesetzte Toxine (7) *Andere Kunststoffe*
Potenziell alle anderen oben genannten Toxine, da Güter aus Plastik der Nummer 7, Kombinationen aus verschiedenen Kunststoffen sind.
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Die 7 Arten von Plastik und ihre Recycling-Codes
(1) Polyethylenterephthalat (PET oder PETE)
(2) Polyethylen hoher Dichte (HDPE)
(3) Polyvinyl Chlorid (PVC)
(4) Polyethylen niedriger Dichte (LDPE)
(5) Polypropylen (PP)
(6) Polystyrol (PS)
(7) *Andere Kunststoffe*
Verwendungen und Vorkommen (1) Polyethylenterephthalat (PET)
- Sprudelflaschen
- Wasserflaschen
- Bierflaschen
- Flaschen für Salatdressing
- Nussbutter-Gläser
- Marmeladengläser
- Seile
- Kämme
- Tragetaschen
- Medizinische Gefäße
- Kleidung und Teppichfasern
- Einige Shampoo- und Mundwasserflaschen
Freigesetzte Toxine (1) Polyethylenterephthalat (PET)
Antimonoxid, Brom, Diazomethan, Bleioxid, Nickel-Ethylenoxid, Benzol.
Verwendungen und Vorkommen (2) Polyethylen hoher Dichte (HDPE)
- Milchkännchen
- Flaschen für nicht-kohlensäurehaltige Getränke
- Motorölbehälter
- Conditioner- und Shampooflaschen
- Seifenflaschen
- Waschmittelflaschen
- Bleichmittelflaschen
- Snackboxen
- Einlagen für Müslischachteln
- Spielzeug
- Eimer
- Starre Rohre
- Kisten
- Blumentöpfe
- Gartenmöbel
- Mülltonnen und Kompostbehälter
- Parkbänke
- LKW-Ladeflächen-Verkleidungen
Freigesetzte Toxine (2) Polyethylen hoher Dichte (HDPE)
Chromoxid, Benzoylperoxid, Hexan, Cyclohexan.
Verwendungen und Vorkommen (3) Polyvinyl Chlorid (PVC)
- Sanitärleitungen
- Geldkarten
- Teppichunterlagen
- Bodenbeläge
- Fenster- und Türrahmen
- Regenrinnen
- Rohre und Armaturen
- Draht- und Kabelummantelungen
- Synthetische Lederprodukte
- Klare Lebensmittel-Plastikverpackungen
- Speiseölflaschen
- Beißringe
- Spielzeuge für Kinder und Haustiere
- Gartenschläuche
Freigesetzte Toxine (3) Polyvinyl Chlorid (PVC)
Benzol, Tetrachlorkohlenstoff, 1,2-Dichlorethan, Phthalate, Ethylenoxid, Bleichromat, Methylacrylat, Methanol, Phthalsäureanhydrid, Tetrahydrofuran, dreibasisches Bleisulfat, Quecksilber, Cadmium, Bisphenol A (BPA).
Verwendungen und Vorkommen (4) Polyethylen niedriger Dichte (LDPE)
- Plastikverpackungen
- Sandwichbeutel
- Brottüten
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- Plastiktüten
- Müllsäcke
- Lebensmittelbehälter und Deckel
- Luftpolsterfolie
- Bewässerungsrohre
- Dicke Einkaufstüten
- Draht- und Kabelummantelungen
- Milchkarton-Beschichtungen
- Heiß- und Kaltgetränkebecher
Freigesetzte Toxine (4) Polyethylen niedriger Dichte (LDPE)
Benzol, Chromoxid, Cumolhydroperoxid, tert-Butylhydroperoxid.
Verwendungen und Vorkommen (5) Polypropylen (PP)
- Medikamentenflaschen
- Einige Flaschenverschlüsse
- Ketchup- und Sirupflaschen
- Joghurt- und Margarinebehälter
- Kartoffelchips-Tüten
- Trinkhalme
- Klappbare Brotdosen
- Stoff/Teppichfasern
- Schwerlasttaschen
- Behälter für warme Speisen
- Packband
- Thermowesten
- Autoteile
- Wegwerfwindeln
- Einlagen und Damenbinden
Freigesetzte Toxine (5) Polypropylen (PP)
Methanol, Butylhydroxytoluol, Nickel-Dibutyldithiocarbamat.
Verwendungen und Vorkommen (6) Polystyrol (PS)
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- To go Verpackungen
- Kamerakoffer
- Saatgut-Schalen
- Kleiderbügel
- Billiges, sprödes Spielzeug
- Schaumstoffverpackungen
- Hartschaum-Isolierung
- Unterlegmatten für Laminatböden
Freigesetzte Toxine (6) Polystyrol (PS)
Styrol, Ethylbenzol, Benzol, Ethylen, Tetrachlormethan, Polyvinylalkohol, Antimonoxid, tert-Butylhydroperoxid, Benzochinon.
Verwendungen und Vorkommen (7) *Andere Kunststoffe*
- Baby/Nuckelflaschen
- Sport-Trinkflaschen
- Wasserbehälter/Gallonen
- Medizinische Vorratsbehälter
- Brillen
- Außenbereich-Beleuchtungen
- Metallverkleidungen von Konservendosen
- CDs und DVDs
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Freigesetzte Toxine (7) *Andere Kunststoffe*
Potenziell alle anderen oben genannten Toxine, da Güter aus Plastik der Nummer 7, Kombinationen aus verschiedenen Kunststoffen sind.
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Zimt (Cinnamomum verum) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Blutzuckersenkend
- Verbessert Insulinsensitivität und Insulinsekretion
- Verstärkt Insulinrezeptoraktivität
- Erhöht Glutathionspiegel
- Senkt oxidativen Stress und Lipidperoxidation
- Moduliert das Darmmikrobiom
- Gefäßschützend
- Blutdruck regulierend
- Schutzwirkung gegen Arteriosklerose
- Hemmung der Thrombenbildung
- Senkt LDL-Cholesterinspiegel, erhöht HDL-Cholesterinspiegel
- Antidepressivum
- Neuroprotektiv
Zimt gemahlen Mineraliengehalt auf 100 g in Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
Calcium 1002 mg
Kalium 460 mg
Phosphor 64 mg
Magnesium 60 mg
Mangan 8.5 - 17.5 mg
Natrium 10 mg
Eisen 8.32 mg
Strontium 12.7 - 5586 mcg
Aluminium 54.7 - 2716 mcg
Zink 1560 - 1830 mcg
Bor 1370 mcg
Kupfer 339 mcg
Nickel 1.2 - 276 mcg
Chrom 2.9 - 235 mcg
Zinn 2.8 - 105 mcg
Molybdän 5.9 - 8 mcg
Cadmium 0.1 - 7.1 mcg
Vanadium 0.1 - 5.2 mcg
Kobalt 0.1 - 4.8 mcg
Selen 3.1 mcg
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@TrinitoUnity
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Blutzuckersenkend
- Verbessert Insulinsensitivität und Insulinsekretion
- Verstärkt Insulinrezeptoraktivität
- Erhöht Glutathionspiegel
- Senkt oxidativen Stress und Lipidperoxidation
- Moduliert das Darmmikrobiom
- Gefäßschützend
- Blutdruck regulierend
- Schutzwirkung gegen Arteriosklerose
- Hemmung der Thrombenbildung
- Senkt LDL-Cholesterinspiegel, erhöht HDL-Cholesterinspiegel
- Antidepressivum
- Neuroprotektiv
Zimt gemahlen Mineraliengehalt auf 100 g in Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
Calcium 1002 mg
Kalium 460 mg
Phosphor 64 mg
Magnesium 60 mg
Mangan 8.5 - 17.5 mg
Natrium 10 mg
Eisen 8.32 mg
Strontium 12.7 - 5586 mcg
Aluminium 54.7 - 2716 mcg
Zink 1560 - 1830 mcg
Bor 1370 mcg
Kupfer 339 mcg
Nickel 1.2 - 276 mcg
Chrom 2.9 - 235 mcg
Zinn 2.8 - 105 mcg
Molybdän 5.9 - 8 mcg
Cadmium 0.1 - 7.1 mcg
Vanadium 0.1 - 5.2 mcg
Kobalt 0.1 - 4.8 mcg
Selen 3.1 mcg
Quelle 1 2 3 4 5
@TrinitoUnity
👍14❤7🙏2👌1
Als Tipp, achte gerne beim Kauf von Zimt darauf, dass es sich um Ceylon-Zimt handelt und nicht um den Cassia Zimt.
Neben den aromatischeren Noten, enthält der Ceylon-Zimt nahezu kaum Cumarin, wozu es gerade bei höheren Mengen an Zimtkonsum, unter anderem Hinweise gibt, dass es Leber,- und Nieren-belastend wirken kann.
Lass es dir gut gehen und eine kraftvolle Woche in bester Gesundheit!☺️
Neben den aromatischeren Noten, enthält der Ceylon-Zimt nahezu kaum Cumarin, wozu es gerade bei höheren Mengen an Zimtkonsum, unter anderem Hinweise gibt, dass es Leber,- und Nieren-belastend wirken kann.
Lass es dir gut gehen und eine kraftvolle Woche in bester Gesundheit!☺️
👍16❤7🙏2
Salzmikroskopie
Speisesalz
Von seinen natürlichen Bestandteilen entzogen durch industrielle Verarbeitung. Das Ergebnis, lediglich Natriumchlorid.
Die unnatürlichen Kristalle sind voneinander isoliert und tot.
Die Salzablagerungen im Körper sehen ähnlich aus wie die auf dem Foto.
Meersalz
Ein Großteil des Meersalzes ist verarbeitet. Wegen der Verschmutzung des Meeres ist das Salz nicht ideal.
Es besteht aus ungleichen isolierten Strukturen, die von den umgebenden natürlichen Elementen getrennt sind.
Folglich können die Mineralien ggf. nicht oder nur schwer vom Körper aufgenommen werden.
Himalaya-Kristallsalz
Die harmonische kristalline Struktur zeigt feine Verzweigungen ohne Schatten und raue Kanten.
Der Kristall ist nicht isoliert von den Mineralien (84) sondern mit ihnen harmonisch verbunden.
Dies deutet darauf hin, dass der Energiegehalt an Mineralien ausgewogen ist und leicht verstoffwechselt wird.
Der Kristall ist voll mit Leben und hat eine belebende Wirkung auf den Körper.
Quelle
@TrinitoUnity
Speisesalz
Von seinen natürlichen Bestandteilen entzogen durch industrielle Verarbeitung. Das Ergebnis, lediglich Natriumchlorid.
Die unnatürlichen Kristalle sind voneinander isoliert und tot.
Die Salzablagerungen im Körper sehen ähnlich aus wie die auf dem Foto.
Meersalz
Ein Großteil des Meersalzes ist verarbeitet. Wegen der Verschmutzung des Meeres ist das Salz nicht ideal.
Es besteht aus ungleichen isolierten Strukturen, die von den umgebenden natürlichen Elementen getrennt sind.
Folglich können die Mineralien ggf. nicht oder nur schwer vom Körper aufgenommen werden.
Himalaya-Kristallsalz
Die harmonische kristalline Struktur zeigt feine Verzweigungen ohne Schatten und raue Kanten.
Der Kristall ist nicht isoliert von den Mineralien (84) sondern mit ihnen harmonisch verbunden.
Dies deutet darauf hin, dass der Energiegehalt an Mineralien ausgewogen ist und leicht verstoffwechselt wird.
Der Kristall ist voll mit Leben und hat eine belebende Wirkung auf den Körper.
Quelle
@TrinitoUnity
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Hier wird einerseits aufgezeigt, welche mikroskopischen Unterschiede, verschiedene Salze haben können.
Sowie mögliche gesundheitlichen Konsequenzen, durch den Konsum des jeweiligen Salzes entstehen können.
Insbesondere, was den Konsum von verarbeitetem Speisesalz betrifft, sowie jene Produkte, die es enthalten.
Es muss nicht zwingend ein Garant sein, dass all jene Aspekte/Aussagen, so zu 100 % zutreffen, nur kann es wertvoll sein, sich einfach jenen möglichen Unterschieden bewusst zu sein.
Um so eigenverantwortlich entscheiden zu können, für welches Salz man sich entscheiden möchte.
Wenn dich das Thema Salz noch weiter interessieren sollte, dann schau dir dazu auch gerne den Beitrag an *bedenkliche Zusatzstoffe im Speisesalz, Belastungen im Meersalz und Alternative*
Lass es dir gut gehen, wünsche dir ein entspanntes Wochenende☺️
Sowie mögliche gesundheitlichen Konsequenzen, durch den Konsum des jeweiligen Salzes entstehen können.
Insbesondere, was den Konsum von verarbeitetem Speisesalz betrifft, sowie jene Produkte, die es enthalten.
Es muss nicht zwingend ein Garant sein, dass all jene Aspekte/Aussagen, so zu 100 % zutreffen, nur kann es wertvoll sein, sich einfach jenen möglichen Unterschieden bewusst zu sein.
Um so eigenverantwortlich entscheiden zu können, für welches Salz man sich entscheiden möchte.
Wenn dich das Thema Salz noch weiter interessieren sollte, dann schau dir dazu auch gerne den Beitrag an *bedenkliche Zusatzstoffe im Speisesalz, Belastungen im Meersalz und Alternative*
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Essenzielle Kofaktoren und Stoffwechselwege der Gesunderhaltung des Herzens und der Blutgefäße
Ein entscheidender Aspekt in der Gesunderhaltung vor biologischen Strukturen ist vor allem auch, jene Kofaktoren und funktionierenden Stoffwechselwege zu bieten, die sie benötigen, um zu funktionieren, sich zu erhalten, und zu regenerieren.
Calcium und Knochenstoffwechsel-Kofaktoren (besonders entscheidend, in der Prävention und Remission bei Arteriosklerose)
- Elemente: Schwefel, Calcium, Magnesium, Kupfer, Bor, Germanium, Zink, Silizium, Kalium, Natrium
- Vitamine: K2, vor allem MK4 und MK7, D3 (am besten als 25-Hydroxyvitamin D3 3-O-Sulfat), Vollspektrum Vitamin C, Vitamin A als Retinol, Vitamin B3, B6, B9, B12
- Hormone: Schilddrüsenhormone (insbesondere dem Parathormon der Nebenschilddrüsen), DHAE (Dehydroepiandrosteron), Sexualhormone wie Testosteron und Östrogene, Wachstumshormone
Kollagenstoffwechsel-Kofaktoren (Blutgefäße und signifikante Anteile des Herzens bestehen aus Kollagen)
Das Herz, besteht aus verschiedensten Kollagenstrukturen.
Die extrazelluläre Matrix (ECM) des Herzens ist ein komplexes Netzwerk, dass aus strukturellen und nicht-strukturellen Proteinen besteht und für Festigkeit und Plastizität sorgt.
Die Aufrechterhaltung der ECM ist absolut entscheidend für die Entwicklung, Homöostase und Umstrukturierung des Herzens.
Auch bestehen z. B. die Herzmuskelstränge, Herzklappen, sowie Anteile der Kammern aus Kollagenproteinen.
Daher ist es so entscheidend für die Gesunderhaltung und Regeneration/Erhalt und Aufbau jener Strukturen, jene Kofaktoren dem Körper als Baumaterial zu bieten.
- Elemente: Kupfer, Bor, Silizium (Kieselsäure), Germanium, Mangan, Magnesium, Zink, Schwefel, Molybdän, Selen, Jod, Kalium, Natrium, Chlorid (im Salz als Natriumchlorid natürlich enthalten)
- Vitamine: B1, B5, B6, B7, B9, B12, Cholin, Vollspektrum Vitamin C, Vitamin A als Retinol, Vitamin D (am besten durch Sonnenstrahlen = 25-Hydroxyvitamin D3 3-O-Sulfat), Vollspektrum Vitamin E als Tocopherol,- und Tocotrienol-Komplex (auch stark Arterien,- und Herzschützend vor Oxidation)
- Aminosäuren/Verbindungen: Threonin (essenzielle Aminosäure), Glycin, Serin, Prolin, Lysin, Cystein, Glutamin und Arginin
- Hormone: DHEA (Dehydroepiandrosteron), Wachstumshormone, Sexualhormone, Schilddrüsenhormone (Siehe Beitrag zum Thema Schilddrüse)
Atmungskette-Kofaktoren
- Elemente: 3 Eisen‑Schwefel‑Zentren, Kupfer, Magnesium, Schwefel
- Vitamine/Verbindungen: Vitamin C, B2, Coenzym Q10, NADH, FADH2
Schwefelstoffwechsel-Kofaktoren (Eisen-Schwefel-Zentren-Synthese)
- Elemente: Schwefel, Molybdän, Zink, Eisen, Kupfer, Selen, Magnesium, Mangan
- Vitamine: B1, B2, B6 (als Pyridoxal 5-Phosphat), B9 (als L-5 Methyltetrahydrofolat), B12, Vitamin A als Retinol
- Aminosäuren/Verbindungen: Cystein, Glycin, Serin, Methionin/Stoffwechsel, Alpha-Liponsäure, Cholin
Glutathion-Synthese-Kofaktoren
- Elemente: Magnesium, Schwefel, Eisen (Glutathiontransferase), Selen, Zink, Kupfer, indirekt Molybdän und Mangan, wichtig für Sulfat Stoffwechsel, Umwandlung von Schwefelgruppen
- Vitamine: B1, B2, B3, B6, B9, B12, funktionierende Methylierung
- Aminosäuren: Glutamin, Cystein (oder als NAC ergänzt), Glycin, Methionin, Serin
- Recycling: Alpha-Liponsäure, Coenzym Q10, NADH, Vitamin B3, B2, Vitamin C und E
Blutzuckerstoffwechsel,- und Insulinsensitivität-Kofaktoren
- Elemente: Chrom, Bor, Magnesium, Molybdän, Schwefel, Zink, Kupfer, Vanadium, Mangan, Kalium, Natrium
- Vitamine: B1, B2, B5, B6, B7, B12, Vitamin K2, Vitamin D
Aminosäuren/Verbindungen: Taurin, Glycin, Cystein, Arginin (Stickstoffmonoxid), Inositol, Alpha-Liponsäure, Carnitin
Quelle 1 2 3 4 5 6
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Magnesium (Calciumhomöostase/Kardiovaskuläres System, Vitamin D Stoffwechsel)
- Bor (Gehirnfunktion, Herzgesundheit und Kontraktilität, Entzündungshemmend, Fluoridantidot)
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Ein entscheidender Aspekt in der Gesunderhaltung vor biologischen Strukturen ist vor allem auch, jene Kofaktoren und funktionierenden Stoffwechselwege zu bieten, die sie benötigen, um zu funktionieren, sich zu erhalten, und zu regenerieren.
Calcium und Knochenstoffwechsel-Kofaktoren (besonders entscheidend, in der Prävention und Remission bei Arteriosklerose)
- Elemente: Schwefel, Calcium, Magnesium, Kupfer, Bor, Germanium, Zink, Silizium, Kalium, Natrium
- Vitamine: K2, vor allem MK4 und MK7, D3 (am besten als 25-Hydroxyvitamin D3 3-O-Sulfat), Vollspektrum Vitamin C, Vitamin A als Retinol, Vitamin B3, B6, B9, B12
- Hormone: Schilddrüsenhormone (insbesondere dem Parathormon der Nebenschilddrüsen), DHAE (Dehydroepiandrosteron), Sexualhormone wie Testosteron und Östrogene, Wachstumshormone
Kollagenstoffwechsel-Kofaktoren (Blutgefäße und signifikante Anteile des Herzens bestehen aus Kollagen)
Das Herz, besteht aus verschiedensten Kollagenstrukturen.
Die extrazelluläre Matrix (ECM) des Herzens ist ein komplexes Netzwerk, dass aus strukturellen und nicht-strukturellen Proteinen besteht und für Festigkeit und Plastizität sorgt.
Die Aufrechterhaltung der ECM ist absolut entscheidend für die Entwicklung, Homöostase und Umstrukturierung des Herzens.
Auch bestehen z. B. die Herzmuskelstränge, Herzklappen, sowie Anteile der Kammern aus Kollagenproteinen.
Daher ist es so entscheidend für die Gesunderhaltung und Regeneration/Erhalt und Aufbau jener Strukturen, jene Kofaktoren dem Körper als Baumaterial zu bieten.
- Elemente: Kupfer, Bor, Silizium (Kieselsäure), Germanium, Mangan, Magnesium, Zink, Schwefel, Molybdän, Selen, Jod, Kalium, Natrium, Chlorid (im Salz als Natriumchlorid natürlich enthalten)
- Vitamine: B1, B5, B6, B7, B9, B12, Cholin, Vollspektrum Vitamin C, Vitamin A als Retinol, Vitamin D (am besten durch Sonnenstrahlen = 25-Hydroxyvitamin D3 3-O-Sulfat), Vollspektrum Vitamin E als Tocopherol,- und Tocotrienol-Komplex (auch stark Arterien,- und Herzschützend vor Oxidation)
- Aminosäuren/Verbindungen: Threonin (essenzielle Aminosäure), Glycin, Serin, Prolin, Lysin, Cystein, Glutamin und Arginin
- Hormone: DHEA (Dehydroepiandrosteron), Wachstumshormone, Sexualhormone, Schilddrüsenhormone (Siehe Beitrag zum Thema Schilddrüse)
Atmungskette-Kofaktoren
- Elemente: 3 Eisen‑Schwefel‑Zentren, Kupfer, Magnesium, Schwefel
- Vitamine/Verbindungen: Vitamin C, B2, Coenzym Q10, NADH, FADH2
Schwefelstoffwechsel-Kofaktoren (Eisen-Schwefel-Zentren-Synthese)
- Elemente: Schwefel, Molybdän, Zink, Eisen, Kupfer, Selen, Magnesium, Mangan
- Vitamine: B1, B2, B6 (als Pyridoxal 5-Phosphat), B9 (als L-5 Methyltetrahydrofolat), B12, Vitamin A als Retinol
- Aminosäuren/Verbindungen: Cystein, Glycin, Serin, Methionin/Stoffwechsel, Alpha-Liponsäure, Cholin
Glutathion-Synthese-Kofaktoren
- Elemente: Magnesium, Schwefel, Eisen (Glutathiontransferase), Selen, Zink, Kupfer, indirekt Molybdän und Mangan, wichtig für Sulfat Stoffwechsel, Umwandlung von Schwefelgruppen
- Vitamine: B1, B2, B3, B6, B9, B12, funktionierende Methylierung
- Aminosäuren: Glutamin, Cystein (oder als NAC ergänzt), Glycin, Methionin, Serin
- Recycling: Alpha-Liponsäure, Coenzym Q10, NADH, Vitamin B3, B2, Vitamin C und E
Blutzuckerstoffwechsel,- und Insulinsensitivität-Kofaktoren
- Elemente: Chrom, Bor, Magnesium, Molybdän, Schwefel, Zink, Kupfer, Vanadium, Mangan, Kalium, Natrium
- Vitamine: B1, B2, B5, B6, B7, B12, Vitamin K2, Vitamin D
Aminosäuren/Verbindungen: Taurin, Glycin, Cystein, Arginin (Stickstoffmonoxid), Inositol, Alpha-Liponsäure, Carnitin
Quelle 1 2 3 4 5 6
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Magnesium (Calciumhomöostase/Kardiovaskuläres System, Vitamin D Stoffwechsel)
- Bor (Gehirnfunktion, Herzgesundheit und Kontraktilität, Entzündungshemmend, Fluoridantidot)
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
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Wünsche dir einen angenehmen Start, in die Woche in allerbester Herzkreislauf-Gesundheit☺️☕️
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Zahnmeridiane und ihre Auswirkung auf unsere Gefühle
Meridian
- Herz, Dünndarm, Blutkreislauf, Sexualorgane, 3fach-Erwärmer Meridian, Hormonsystem
Zahn
- 1, 16, 17, 32
Gefühl
- Trauer, Einsam, Demütigung, eingeengt fühlen, gehemmt, Gier, Freudenmangel, nicht liebenswert fühlend
Meridian
- Milz, Pankreas
Zahn
- P2, P3, P28, P29, Sp14, Sp15, Sp20, Sp21
Gefühl
- Angst, Selbstbestrafung, Kraftlos, Hass, geringer Selbstwert, Besessenheit
Meridian
- Magen
Zahn
- 2, 3, 14, 15, 21, 20, 28, 29
Gefühl
- Angst, Selbstbestrafung, Kraftlos, Hass, geringer Selbstwert, Besessenheit
Meridian
- Lunge, Dickdarm
Zahn
- 4, 5, 12, 13, 18, 19, 30, 31
Gefühl
- Kummer, überkritisch, kontrollierend, gefangen fühlend, dogmatisch, zwanghaft, verklemmt
Meridian
- Leber, Galle
Zahn
- 6, 11, 22, 27
Gefühl
- Wut, Frust, Schuldzuweisung, nicht in die Tat kommen, Manipulation
Meridian
- Niere, Blase
Zahn
- 7, 8, 9, 10, 23, 24, 25, 26
Gefühl
- Angst, Scham, Schuld, Willenlos, Scheu, Hilflos, Erschöpfung
Quelle
@TrinitoUnity
Meridian
- Herz, Dünndarm, Blutkreislauf, Sexualorgane, 3fach-Erwärmer Meridian, Hormonsystem
Zahn
- 1, 16, 17, 32
Gefühl
- Trauer, Einsam, Demütigung, eingeengt fühlen, gehemmt, Gier, Freudenmangel, nicht liebenswert fühlend
Meridian
- Milz, Pankreas
Zahn
- P2, P3, P28, P29, Sp14, Sp15, Sp20, Sp21
Gefühl
- Angst, Selbstbestrafung, Kraftlos, Hass, geringer Selbstwert, Besessenheit
Meridian
- Magen
Zahn
- 2, 3, 14, 15, 21, 20, 28, 29
Gefühl
- Angst, Selbstbestrafung, Kraftlos, Hass, geringer Selbstwert, Besessenheit
Meridian
- Lunge, Dickdarm
Zahn
- 4, 5, 12, 13, 18, 19, 30, 31
Gefühl
- Kummer, überkritisch, kontrollierend, gefangen fühlend, dogmatisch, zwanghaft, verklemmt
Meridian
- Leber, Galle
Zahn
- 6, 11, 22, 27
Gefühl
- Wut, Frust, Schuldzuweisung, nicht in die Tat kommen, Manipulation
Meridian
- Niere, Blase
Zahn
- 7, 8, 9, 10, 23, 24, 25, 26
Gefühl
- Angst, Scham, Schuld, Willenlos, Scheu, Hilflos, Erschöpfung
Quelle
@TrinitoUnity
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