Herzstolpern, erhöhter/starker Puls oder Blutdruckschwankungen? Vielleicht könnte ein Mangel oder Disbalance an Kalium und Magnesium dahinter liegen
Wie kann ein Kaliummangel Herzrhythmus,- und Kontraktionsstörungen begünstigen?
Hypokaliämie erhöht das Ruhemembranpotenzial und verlängert die Dauer des Aktionspotenzials als auch die Dauer der Refraktärperiode.
Diese Kombination begünstigt die Entstehung von Herzrhythmusstörungen, sowie eine Erhöhung des intrazellulären Ca2+ (Calciumion) Einstroms in Herzmuskelzellen.
Kalium und Magnesium, Kofaktoren der zellulären Ca2+-Homöostase (notwendige für Erregbarkeit und Kontraktion des Herzmuskels)
Kennzeichen der Herzinsuffizienz sind mechanische Funktionsstörungen und Herzrhythmusstörungen. Eine gestörte intrazelluläre Ca2+-Homöostase ist eine der Hauptursachen für Kontraktionsstörungen und Herzrhythmusstörungen in einem geschwächten Herzmuskel.
Der Herzrhythmus benötigt einen funktionierenden Kalium und Elektrolyt-Stoffwechsel welches steht und fällt mit Magnesium! (Beitrag zum Thema Magnesium)
Ein Magnesium (Mg)-Mangel kann die Kalium-Zurückhaltung beeinträchtigen.
Das Herz mit seiner hohen Stoffwechselaktivität ist aufgrund der Bedeutung von Mg für die mitochondriale Struktur und die enzymatische Funktion besonders anfällig für Mg-Mangel oder -Verlust.
Der Bedarf an Mg zur Aktivierung der Na/K-ATPase ist seit langem bekannt.
Der Verlust an myokardialem Kalium, der aus Mg-Mangel resultiert, trägt zu elektrophysiologischen Veränderungen bei, ebenso wie die Calcium-Verschiebungen bei Mg-Verlust.
Ein hohes Ca/Mg-Verhältnis begünstigt auch arterielle Spasmen und erhöht die Katecholamin-Freisetzung (Stresshormone und Neurotransmitter).
Das Arrhythmie-Potenzial eines Mg-Mangels kann also mit Ungleichgewichten zwischen Mg und K oder zwischen Mg und Ca, oder mit beiden zusammenhängen.
Wichtige Ergänzung zum Thema Elektrolyte!
Elektrolyte werden immer in einem passenden Verhältnis benötigt, ein zu viel oder zu wenig bzw. eine Disbalance können erhebliche gesundheitliche Folgen haben!
Meistens jedoch, fehlt in der klassischen Nahrung ausreichend Kalium und Magnesium, bei gleichzeitigem Natriumüberschuss, sowie meist auch Calcium. Mehr dazu im Beitrag Elektrolyte + Verhältnis-optimiertes Elektrolyt-Rezept
Warum Kokoswasser eine einfache Möglichkeit der Bioverfügbaren Kalium und Magnesium Versorgung ist
- Nahezu frei von Antinährstoffen, welche die Nährstoffaufnahme behindern können, wie Oxalate, Phytate, Tannine, Lektine aller Art (Gluten), Trypsin Inhibitoren etc.
- Trägt zur Aufrechterhaltung eines gesunden Säure-Basen-Haushalt bei
- So ziemlich frei von möglichen Unverträglichkeiten, wie z. B. Phytate, Goitrogene, Oxalate, Gluten, Sulfide oder Laktose
- Fast frei von Zucker auf 100 ml c.a 2,6 Gramm, mit einem optimalen Glucose-Fructose-Verhältnis von etwa 3 zu 1
- Liegt in flüssiger Form vor, so können jene Elemente schnell und einfach absorbiert werden, da es nicht aufwändig verdaut werden muss, um an die Nährstoffe heranzukommen
- Hat eine hervorragende Konzentration an Magnesium
- Kann jederzeit mit Natrium und Chlorid ergänzt werden, durch ein Hochqualitatives Salz, falls es extra Natrium und Chlorid bedarf, siehe Thema Salz.
Tipp: Achte gerne darauf, dass es Direktsaft ist und kein Konzentrat, sowie Bio-Qualität
Kokoswasser Mineraliengehalt auf 100 g in Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
- Kalium 250 mg
- Natrium 105 mg
- Magnesium 25 - 31 mg
- Calcium 24 mg
- Phosphor 20 mg
- Eisen 0.29 mg
- Mangan 142 mcg
- Zink 100 mcg
- Kupfer 40 mcg
Auch können sämtliche andere Direktsäfte als gute Kaliumversorgung dienen, wie z. B. auf 100 ml
- Karottensaft 292 mg
- Pflaumensaft 276 mg
- Orangensaft 200 mg
- Apfelsaft 120 mg
Da gerne einfach selber beachten welche z. B. gut vertragen werden, ob selbst entsaftet, oder als Direktsaft gekauft.
Quelle 1 2 3 4 5
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Wie kann ein Kaliummangel Herzrhythmus,- und Kontraktionsstörungen begünstigen?
Hypokaliämie erhöht das Ruhemembranpotenzial und verlängert die Dauer des Aktionspotenzials als auch die Dauer der Refraktärperiode.
Diese Kombination begünstigt die Entstehung von Herzrhythmusstörungen, sowie eine Erhöhung des intrazellulären Ca2+ (Calciumion) Einstroms in Herzmuskelzellen.
Kalium und Magnesium, Kofaktoren der zellulären Ca2+-Homöostase (notwendige für Erregbarkeit und Kontraktion des Herzmuskels)
Kennzeichen der Herzinsuffizienz sind mechanische Funktionsstörungen und Herzrhythmusstörungen. Eine gestörte intrazelluläre Ca2+-Homöostase ist eine der Hauptursachen für Kontraktionsstörungen und Herzrhythmusstörungen in einem geschwächten Herzmuskel.
Der Herzrhythmus benötigt einen funktionierenden Kalium und Elektrolyt-Stoffwechsel welches steht und fällt mit Magnesium! (Beitrag zum Thema Magnesium)
Ein Magnesium (Mg)-Mangel kann die Kalium-Zurückhaltung beeinträchtigen.
Das Herz mit seiner hohen Stoffwechselaktivität ist aufgrund der Bedeutung von Mg für die mitochondriale Struktur und die enzymatische Funktion besonders anfällig für Mg-Mangel oder -Verlust.
Der Bedarf an Mg zur Aktivierung der Na/K-ATPase ist seit langem bekannt.
Der Verlust an myokardialem Kalium, der aus Mg-Mangel resultiert, trägt zu elektrophysiologischen Veränderungen bei, ebenso wie die Calcium-Verschiebungen bei Mg-Verlust.
Ein hohes Ca/Mg-Verhältnis begünstigt auch arterielle Spasmen und erhöht die Katecholamin-Freisetzung (Stresshormone und Neurotransmitter).
Das Arrhythmie-Potenzial eines Mg-Mangels kann also mit Ungleichgewichten zwischen Mg und K oder zwischen Mg und Ca, oder mit beiden zusammenhängen.
Wichtige Ergänzung zum Thema Elektrolyte!
Elektrolyte werden immer in einem passenden Verhältnis benötigt, ein zu viel oder zu wenig bzw. eine Disbalance können erhebliche gesundheitliche Folgen haben!
Meistens jedoch, fehlt in der klassischen Nahrung ausreichend Kalium und Magnesium, bei gleichzeitigem Natriumüberschuss, sowie meist auch Calcium. Mehr dazu im Beitrag Elektrolyte + Verhältnis-optimiertes Elektrolyt-Rezept
Warum Kokoswasser eine einfache Möglichkeit der Bioverfügbaren Kalium und Magnesium Versorgung ist
- Nahezu frei von Antinährstoffen, welche die Nährstoffaufnahme behindern können, wie Oxalate, Phytate, Tannine, Lektine aller Art (Gluten), Trypsin Inhibitoren etc.
- Trägt zur Aufrechterhaltung eines gesunden Säure-Basen-Haushalt bei
- So ziemlich frei von möglichen Unverträglichkeiten, wie z. B. Phytate, Goitrogene, Oxalate, Gluten, Sulfide oder Laktose
- Fast frei von Zucker auf 100 ml c.a 2,6 Gramm, mit einem optimalen Glucose-Fructose-Verhältnis von etwa 3 zu 1
- Liegt in flüssiger Form vor, so können jene Elemente schnell und einfach absorbiert werden, da es nicht aufwändig verdaut werden muss, um an die Nährstoffe heranzukommen
- Hat eine hervorragende Konzentration an Magnesium
- Kann jederzeit mit Natrium und Chlorid ergänzt werden, durch ein Hochqualitatives Salz, falls es extra Natrium und Chlorid bedarf, siehe Thema Salz.
Tipp: Achte gerne darauf, dass es Direktsaft ist und kein Konzentrat, sowie Bio-Qualität
Kokoswasser Mineraliengehalt auf 100 g in Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
- Kalium 250 mg
- Natrium 105 mg
- Magnesium 25 - 31 mg
- Calcium 24 mg
- Phosphor 20 mg
- Eisen 0.29 mg
- Mangan 142 mcg
- Zink 100 mcg
- Kupfer 40 mcg
Auch können sämtliche andere Direktsäfte als gute Kaliumversorgung dienen, wie z. B. auf 100 ml
- Karottensaft 292 mg
- Pflaumensaft 276 mg
- Orangensaft 200 mg
- Apfelsaft 120 mg
Da gerne einfach selber beachten welche z. B. gut vertragen werden, ob selbst entsaftet, oder als Direktsaft gekauft.
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Hab dir hier einen Beitrag erstellt, welche mögliche Ursache ggf. hinter oben genannten Kardialen Symptomen liegen könnte und selbstverständlich, was du in dem Fall, tun kannst, wenn es dich betreffen sollte, hoffe es hilft dir weiter👍
Wünsche dir beste Gesundheit und ein ganz entspanntes Wochenende☺️☕️
Wünsche dir beste Gesundheit und ein ganz entspanntes Wochenende☺️☕️
❤15😘3🙏2👍1
Kofaktoren der mitochondrialen Energiegewinnung (Atmungskette) und bei Erschöpfungssymptomen
Mitochondrien sind als "Kraftwerk" der Zelle bekannt.
Sie erzeugen ATP über Komplexe der oxidativen Phosphorylierung (OXPHOS), die sich in der inneren Membran der Mitochondrien befinden.
Die mitochondriale Atmungskette ist das Herzstück des zellulären Energiestoffwechsels, da die Hauptmenge des in der Zelle vorliegenden ATP durch die sogenannte Atmungsketten-Phosphorylierung (Komplex I–V) gebildet wird.
Dinge welche den Energiestoffwechsel stören können
- Chronische Entzündungen: z. B. Darm, Mundraum, Metall/Toxinbelastung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
- Mangel an antioxidativer Pufferkapazität: wie körpereigene Puffersysteme, allem vor ab dem Glutathionsystem, aber auch exogene, wie Vitamin C und E sowie manche Pflanzenstoffe.
- Metallbelastungen: wie z. B. Aluminium, Arsen, Blei, Quecksilber, Cadmium, Thallium, oder auch Eisenüberladung.
- Intoxikation: z. B. durch Pilze und Parasiten und Mikrobielle Dysbiosen im Mund und Darm, welche zu Toxinbelastungen führen wie, Lipopolysaccharide, Ammoniak, Phenol oder im Mund z. B. Mercaptane, Cadaverine, Putrescine, Schwefelwasserstoff.
- Elektromagnetische-Frequenzen: durch Mobilfunkstrahlung, Elektrosmog aller Art, WLAN etc.
- Nährstoff-Mangelversorgung: welche als Kofaktoren im Energiestoffwechsel essenziell benötigt werden.
- Stress: Schlafmangel, dauerhafter Stressmodus (Sympathikus dominant), körperlicher und geistiger Druck, Gewalt, Blockaden/Emotionaler Stress z. B. durch unverarbeitete Themen. (Beitrag zur Stressreduktion durch Atemtechnik)
Enzymkomplexe der Atmungskette und Nährstoff-Kofaktoren
Komplex I
Alternative Bezeichnung(en)
NADH‑Dehydrogenase‑Ubichinon‑Oxidase, NADH‑Dehydrogenase
- Kofaktoren: Coenzym Q10, Vitamin B2 und B3, 3 Eisen‑Schwefel‑Zentren, NADH, FADH2
Komplex II
Alternative Bezeichnung(en)
Succinat‑Dehydrogenase‑Ubichinon‑Oxidoreduktase
- Kofaktoren: Coenzym Q10, Vitamin B2, 3 Eisen‑Schwefel‑Zentren, FADH2
Komplex III
Alternative Bezeichnung(en)
Ubichinon‑Cytochrom‑c‑Oxidoreduktase, Ubichinol‑Cytochrom‑c‑Reduktase
- Kofaktoren: Coenzym Q10, 1 Eisen‑Schwefel‑Zentrum
Komplex IV
Alternative Bezeichnung(en)
Cytochrom‑c‑Oxidase
- Kofaktoren: Vitamin C, Kupfer
Komplex V
Alternative Bezeichnung(en)
ATP‑Synthase
- Kofaktoren: Magnesium
Essenzielle Stoffwechselwege der Energiegewinnung und deren Kofaktoren
Schwefelstoffwechsel (Eisen-Schwefel-Zentren-Synthese)
- Kofaktoren: Schwefel, Kupfer, Molybdän, Zink, Eisen, Selen, Magnesium, Mangan, Cystein, Glycin, Serin, Vitamin B1, B2, B6 (als Pyridoxal 5-Phosphat), B9 (als L-5-Methyltetrahydrofolat), B12, Vitamin A, Cholin, Alpha-Liponsäure, Methionin/Stoffwechsel.
Eisenstoffwechsel/Transport
- Kofaktoren: Magnesium, Kupfer, Bor, Germanium, Eisen, Glycin, Tyrosin, Vitamin B1, B2, B6, B7, B9, B12, Vitamin A, Vitamin C (als Vollspektrum, enthält Tyrosinase, welches verfügbares Kupfer als Komplex enthält). Schilddrüsenhormone stimuliert die Bildung von Ceruloplasmin.
Wichtig für Eisentransport und Oxidierung, sowie der Erythropoese (Synthese roter Blutkörperchen im Knochenmark).
Lactatdehydrogenase (LDH) und Pyruvatdehydrogenase (PDH)
LDH Oxidiert Laktat zu Pyruvat und katalysiert ebenso auch die Umwandlung von NAD+ zu NADH.
PDH Katalysiert die oxidative Decarboxylierung von Pyruvat zu Acetyl-CoA und CO2.
- Kofaktoren: Magnesium, Calcium (stimuliert durch Ca2+), Cystein, Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12, Alpha-Liponsäure.
Coenzym A
- Kofaktoren: Magnesium und ATP (Adenosintriphosphat), Vitamin B5, Cystein, Beta-Alanin, Carnitin funktionierende Methylierung, (für den Abbau von Fettsäuren, z. B. Palmitinsäure, woraus Acetyl-Coenzym A entstehen kann).
Methylierung
- Kofaktoren: Zink, Magnesium, Schwefel, Serin, Glycin, Cystein, Methionin, Vitamin B2, B3, B6, B9, B12, Cholin, Betain (Trimethylglycin).
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Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Mitochondrien sind als "Kraftwerk" der Zelle bekannt.
Sie erzeugen ATP über Komplexe der oxidativen Phosphorylierung (OXPHOS), die sich in der inneren Membran der Mitochondrien befinden.
Die mitochondriale Atmungskette ist das Herzstück des zellulären Energiestoffwechsels, da die Hauptmenge des in der Zelle vorliegenden ATP durch die sogenannte Atmungsketten-Phosphorylierung (Komplex I–V) gebildet wird.
Dinge welche den Energiestoffwechsel stören können
- Chronische Entzündungen: z. B. Darm, Mundraum, Metall/Toxinbelastung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
- Mangel an antioxidativer Pufferkapazität: wie körpereigene Puffersysteme, allem vor ab dem Glutathionsystem, aber auch exogene, wie Vitamin C und E sowie manche Pflanzenstoffe.
- Metallbelastungen: wie z. B. Aluminium, Arsen, Blei, Quecksilber, Cadmium, Thallium, oder auch Eisenüberladung.
- Intoxikation: z. B. durch Pilze und Parasiten und Mikrobielle Dysbiosen im Mund und Darm, welche zu Toxinbelastungen führen wie, Lipopolysaccharide, Ammoniak, Phenol oder im Mund z. B. Mercaptane, Cadaverine, Putrescine, Schwefelwasserstoff.
- Elektromagnetische-Frequenzen: durch Mobilfunkstrahlung, Elektrosmog aller Art, WLAN etc.
- Nährstoff-Mangelversorgung: welche als Kofaktoren im Energiestoffwechsel essenziell benötigt werden.
- Stress: Schlafmangel, dauerhafter Stressmodus (Sympathikus dominant), körperlicher und geistiger Druck, Gewalt, Blockaden/Emotionaler Stress z. B. durch unverarbeitete Themen. (Beitrag zur Stressreduktion durch Atemtechnik)
Enzymkomplexe der Atmungskette und Nährstoff-Kofaktoren
Komplex I
Alternative Bezeichnung(en)
NADH‑Dehydrogenase‑Ubichinon‑Oxidase, NADH‑Dehydrogenase
- Kofaktoren: Coenzym Q10, Vitamin B2 und B3, 3 Eisen‑Schwefel‑Zentren, NADH, FADH2
Komplex II
Alternative Bezeichnung(en)
Succinat‑Dehydrogenase‑Ubichinon‑Oxidoreduktase
- Kofaktoren: Coenzym Q10, Vitamin B2, 3 Eisen‑Schwefel‑Zentren, FADH2
Komplex III
Alternative Bezeichnung(en)
Ubichinon‑Cytochrom‑c‑Oxidoreduktase, Ubichinol‑Cytochrom‑c‑Reduktase
- Kofaktoren: Coenzym Q10, 1 Eisen‑Schwefel‑Zentrum
Komplex IV
Alternative Bezeichnung(en)
Cytochrom‑c‑Oxidase
- Kofaktoren: Vitamin C, Kupfer
Komplex V
Alternative Bezeichnung(en)
ATP‑Synthase
- Kofaktoren: Magnesium
Essenzielle Stoffwechselwege der Energiegewinnung und deren Kofaktoren
Schwefelstoffwechsel (Eisen-Schwefel-Zentren-Synthese)
- Kofaktoren: Schwefel, Kupfer, Molybdän, Zink, Eisen, Selen, Magnesium, Mangan, Cystein, Glycin, Serin, Vitamin B1, B2, B6 (als Pyridoxal 5-Phosphat), B9 (als L-5-Methyltetrahydrofolat), B12, Vitamin A, Cholin, Alpha-Liponsäure, Methionin/Stoffwechsel.
Eisenstoffwechsel/Transport
- Kofaktoren: Magnesium, Kupfer, Bor, Germanium, Eisen, Glycin, Tyrosin, Vitamin B1, B2, B6, B7, B9, B12, Vitamin A, Vitamin C (als Vollspektrum, enthält Tyrosinase, welches verfügbares Kupfer als Komplex enthält). Schilddrüsenhormone stimuliert die Bildung von Ceruloplasmin.
Wichtig für Eisentransport und Oxidierung, sowie der Erythropoese (Synthese roter Blutkörperchen im Knochenmark).
Lactatdehydrogenase (LDH) und Pyruvatdehydrogenase (PDH)
LDH Oxidiert Laktat zu Pyruvat und katalysiert ebenso auch die Umwandlung von NAD+ zu NADH.
PDH Katalysiert die oxidative Decarboxylierung von Pyruvat zu Acetyl-CoA und CO2.
- Kofaktoren: Magnesium, Calcium (stimuliert durch Ca2+), Cystein, Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12, Alpha-Liponsäure.
Coenzym A
- Kofaktoren: Magnesium und ATP (Adenosintriphosphat), Vitamin B5, Cystein, Beta-Alanin, Carnitin funktionierende Methylierung, (für den Abbau von Fettsäuren, z. B. Palmitinsäure, woraus Acetyl-Coenzym A entstehen kann).
Methylierung
- Kofaktoren: Zink, Magnesium, Schwefel, Serin, Glycin, Cystein, Methionin, Vitamin B2, B3, B6, B9, B12, Cholin, Betain (Trimethylglycin).
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Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
👍8👌2
Hab dir eine Zusammenfassung erstellt, wo aufgezeigt wird, welche Kofaktoren unsere mitochondriale Atmungskette benötigt, um Energie herzustellen.
Sowie die benötigten Kofaktoren ggf. weniger bekannteren (aber nicht unwichtigeren) Stoffwechselwege in der Energiegewinnung. Auf das es dir weiterhelfen kann🙏
Wünsche dir ein angenehmes Wochenende, lass es dir gut gehen☺️.
Sowie die benötigten Kofaktoren ggf. weniger bekannteren (aber nicht unwichtigeren) Stoffwechselwege in der Energiegewinnung. Auf das es dir weiterhelfen kann🙏
Wünsche dir ein angenehmes Wochenende, lass es dir gut gehen☺️.
👍14❤6🙏2😘1
Der Weißdorn (Crataegus) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten
Eigenschaften
- Kardioprotektiv
- Verbessert koronaren Blutfluss
- Steigert Sauerstoffverwertung des Herzmuskels
- Antiarrhythmisch (z. B. Ventrikuläre Extrasystolen)
- Positiv Inotrop (Steigerung der Kontraktionskraft des Herzens)
- Anti-Kardiale Remodeling-Wirkung (gegen Veränderungen der Herzstruktur, wie z. B. der Wanddicke, Kammergröße, Zellgröße, Zellzahl)
- Antioxidativ (erhöht Glutathionperoxidase im Herzmuskel)
- Verbessert Kurzatmigkeit
- Erhöht körperliche Leistung
- Gefäßerweiternd
- Verbesserung bei Herzinsuffizienz
- Blutfett senkend
- Gegen Arterienverkalkung und Verhärtung
- Verbessert Blutkreislauf, reduziert Blutstauung
- Entzündungshemmend
- Leberschützend (bei Leberschäden z. B. durch Ernährung, Alkohol, Toxine und Schwermetalle verursacht werden).
Flavonoide
Apigenin, Kaempferol, Quercetin, Hyperosid, Luteolin, Vitexin, Rutin, Epicatechin, Catechin, Naringenin, Proanthocyanidine.
Quelle 1 2 3 4 5
@TrinitoUnity
Eigenschaften
- Kardioprotektiv
- Verbessert koronaren Blutfluss
- Steigert Sauerstoffverwertung des Herzmuskels
- Antiarrhythmisch (z. B. Ventrikuläre Extrasystolen)
- Positiv Inotrop (Steigerung der Kontraktionskraft des Herzens)
- Anti-Kardiale Remodeling-Wirkung (gegen Veränderungen der Herzstruktur, wie z. B. der Wanddicke, Kammergröße, Zellgröße, Zellzahl)
- Antioxidativ (erhöht Glutathionperoxidase im Herzmuskel)
- Verbessert Kurzatmigkeit
- Erhöht körperliche Leistung
- Gefäßerweiternd
- Verbesserung bei Herzinsuffizienz
- Blutfett senkend
- Gegen Arterienverkalkung und Verhärtung
- Verbessert Blutkreislauf, reduziert Blutstauung
- Entzündungshemmend
- Leberschützend (bei Leberschäden z. B. durch Ernährung, Alkohol, Toxine und Schwermetalle verursacht werden).
Flavonoide
Apigenin, Kaempferol, Quercetin, Hyperosid, Luteolin, Vitexin, Rutin, Epicatechin, Catechin, Naringenin, Proanthocyanidine.
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@TrinitoUnity
🙏9❤6👍4
Dir ein ganz angenehmes kommendes Wochenende, gerne ergänzt mit etwas Weißdorn, wenn du möchtest🍵😌
❤8🙏4😘1
Mögliche Nährstoffmängel bei gesundheitlichen Symptomen
Haut Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Trockene schuppige Haut: Zink, Vitamin B3, B6, B5, B7, essenzielle Fettsäuren
- Follikuläre Hyperkeratose (Verhornungsstörung der Haut): Vitamin A und C
- Petechien (punktförmige Einblutungen unter der Haut): Vitamin C und K
- Lichtempfindlichkeit: Vitamin B3 (Niacin)
- Ekzeme: Vitamin E, C
- Schlechte Wundheilung: Zink, Vitamin E, B5, C
- Skrotale Dermatitis (Entzündung der Haut am Hodensack): Vitamin B2 (Riboflavin).
Haare Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Dünn/Depigmentierung: Proteine (typischerweise Kollagen-bildende Aminosäuren, wie Threonin, Glycin, Serin, Prolin, Lysin und Schwefelhaltige, Methionin, Cystein), Kupfer, Silizium, Schwefel, Vitamin B7
- Leichte Zupfbarkeit: Proteine, Zink.
Nägel Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Beau-Linien (Quer verlaufende Rillen am Nagel, zur Finger oder Zehe): Albumin (Plasmaprotein, Kofaktoren sind z.B. Zink, Eisen, Aminosäuren)
- Depigmentierung: Vitamin D, B12
- Löffelnägel: Eisen bzw. Eisenstoffwechsel-Kofaktoren (siehe Beitrag-Abteil Eisenstoffwechsel).
Augen Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Nachtblindheit: Vitamin A, Zink, Taurin
- Bindehautentzündung: Vitamin B2
- Keratomalazie (Erweichung und Trübung der Hornhaut des Auges): Vitamin A.
Mund Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Zahnfleischbluten: Vitamin C, B2
- Glossitis (Entzündung der Zunge): Vitamin B2, B3, B6, B9
- Papillen-Verkümmerung (warzenähnliche Erhebungen auf der Zungenschleimhaut des Zungenrückens): Vitamin B2, B3, Eisen
- Hypogeusie (Ausfall bzw. die Abschwächung des Geschmackssinns): Vitamin A, Zink.
Hals Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Schilddrüsenvergrößerung (siehe Beitrag Schilddrüse-Kofaktoren): Jod
- Vergrößerung der Ohrspeicheldrüse: Proteine.
Bauchraum Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Durchfall: Zink, Vitamin B3, B9, B12, Inositol
- Hepatomegalie (Vergrößerung der Leber): Proteine.
Gliedmaßen Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Schmerzempfindlichkeit der Knochen: Vitamin D
- Gelenkschmerzen: Kollagenproteine, Bor, Schwefel, Vitamin C
- Muskelschmerzen: Vitamin B1
- Muskelverlust/schwäche: Proteine, Kreatin, Taurin, Carnitin, Vitamin B1, E, D, Selen, Alpha-Liponsäure
- Ödeme: Proteine (Kollagen bildende Aminosäuren, wie Threonin, Glycin, Serin, Prolin, Lysin und Schwefelhaltige, Methionin, Cystein), Vitamin B1, C, Elektrolyte insbesondere Kalium und Magnesium.
Neurologische Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Ataxie (Störung der Bewegungskoordination und Haltungsinnervation): Vitamin E, B12
- Tetanie (Störung der Motorik und Sensibilität als Zeichen einer Übererregbarkeit der Nerven und Muskeln): Calcium, Magnesium
- Parästhesie (Körperempfindung, z. B. Kribbeln, die nicht durch adäquate Reize ausgelöst wird): Magnesium, Vitamin B1, B6, B12, Alpha-Liponsäure
- Demenz: Vitamin B1, B3, B6, B9, B12 Vitamin D, Cholin, Taurin
- Hyporeflexie (verminderte Reflexbereitschaft): Vitamin B1.
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Lebensmittel Mineraliengehalte
- Vitamine synergistische und antagonistische Interaktionen
- Mineralien synergistische und antagonistische Interaktionen
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Haut Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Trockene schuppige Haut: Zink, Vitamin B3, B6, B5, B7, essenzielle Fettsäuren
- Follikuläre Hyperkeratose (Verhornungsstörung der Haut): Vitamin A und C
- Petechien (punktförmige Einblutungen unter der Haut): Vitamin C und K
- Lichtempfindlichkeit: Vitamin B3 (Niacin)
- Ekzeme: Vitamin E, C
- Schlechte Wundheilung: Zink, Vitamin E, B5, C
- Skrotale Dermatitis (Entzündung der Haut am Hodensack): Vitamin B2 (Riboflavin).
Haare Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Dünn/Depigmentierung: Proteine (typischerweise Kollagen-bildende Aminosäuren, wie Threonin, Glycin, Serin, Prolin, Lysin und Schwefelhaltige, Methionin, Cystein), Kupfer, Silizium, Schwefel, Vitamin B7
- Leichte Zupfbarkeit: Proteine, Zink.
Nägel Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Beau-Linien (Quer verlaufende Rillen am Nagel, zur Finger oder Zehe): Albumin (Plasmaprotein, Kofaktoren sind z.B. Zink, Eisen, Aminosäuren)
- Depigmentierung: Vitamin D, B12
- Löffelnägel: Eisen bzw. Eisenstoffwechsel-Kofaktoren (siehe Beitrag-Abteil Eisenstoffwechsel).
Augen Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Nachtblindheit: Vitamin A, Zink, Taurin
- Bindehautentzündung: Vitamin B2
- Keratomalazie (Erweichung und Trübung der Hornhaut des Auges): Vitamin A.
Mund Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Zahnfleischbluten: Vitamin C, B2
- Glossitis (Entzündung der Zunge): Vitamin B2, B3, B6, B9
- Papillen-Verkümmerung (warzenähnliche Erhebungen auf der Zungenschleimhaut des Zungenrückens): Vitamin B2, B3, Eisen
- Hypogeusie (Ausfall bzw. die Abschwächung des Geschmackssinns): Vitamin A, Zink.
Hals Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Schilddrüsenvergrößerung (siehe Beitrag Schilddrüse-Kofaktoren): Jod
- Vergrößerung der Ohrspeicheldrüse: Proteine.
Bauchraum Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Durchfall: Zink, Vitamin B3, B9, B12, Inositol
- Hepatomegalie (Vergrößerung der Leber): Proteine.
Gliedmaßen Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Schmerzempfindlichkeit der Knochen: Vitamin D
- Gelenkschmerzen: Kollagenproteine, Bor, Schwefel, Vitamin C
- Muskelschmerzen: Vitamin B1
- Muskelverlust/schwäche: Proteine, Kreatin, Taurin, Carnitin, Vitamin B1, E, D, Selen, Alpha-Liponsäure
- Ödeme: Proteine (Kollagen bildende Aminosäuren, wie Threonin, Glycin, Serin, Prolin, Lysin und Schwefelhaltige, Methionin, Cystein), Vitamin B1, C, Elektrolyte insbesondere Kalium und Magnesium.
Neurologische Symptome und mögliche Nährstoffmängel
- Ataxie (Störung der Bewegungskoordination und Haltungsinnervation): Vitamin E, B12
- Tetanie (Störung der Motorik und Sensibilität als Zeichen einer Übererregbarkeit der Nerven und Muskeln): Calcium, Magnesium
- Parästhesie (Körperempfindung, z. B. Kribbeln, die nicht durch adäquate Reize ausgelöst wird): Magnesium, Vitamin B1, B6, B12, Alpha-Liponsäure
- Demenz: Vitamin B1, B3, B6, B9, B12 Vitamin D, Cholin, Taurin
- Hyporeflexie (verminderte Reflexbereitschaft): Vitamin B1.
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Lebensmittel Mineraliengehalte
- Vitamine synergistische und antagonistische Interaktionen
- Mineralien synergistische und antagonistische Interaktionen
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Wünsche dir einen angenehmen dritten Advent und einen kraftvollen Wochenbeginn, in bester Gesundheit!☺️
🥰9🙏2😘1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
In diesem Video wird aufgezeigt, welche Qualitätszustände und Kontaminationen
in manchen minderwertigen Lebensmitteln/Konsumgütern, vorhanden sein können.
Dabei muss es nicht zwingend sein, dass grundsätzlich immer jene Nahrungsquellen, die z. B. keine hohen Qualitätsstandards im Anbau und Verarbeitung haben, immer kontaminiert sein müssen.
Aber es kann zumindest aufschlussreich sein und wertvoll zu beachten, was potenziell mit manchen Lebensmitteln gemacht wird/werden kann.
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
in manchen minderwertigen Lebensmitteln/Konsumgütern, vorhanden sein können.
Dabei muss es nicht zwingend sein, dass grundsätzlich immer jene Nahrungsquellen, die z. B. keine hohen Qualitätsstandards im Anbau und Verarbeitung haben, immer kontaminiert sein müssen.
Aber es kann zumindest aufschlussreich sein und wertvoll zu beachten, was potenziell mit manchen Lebensmitteln gemacht wird/werden kann.
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
👍7❤2
Wünsche dir beste und angenehmste Feiertage, wie auch immer du sie verbringen solltest.
Lass es dir gut gehen😊.
Lass es dir gut gehen😊.
❤14😘2❤🔥1👍1
Mineralien physiologische Funktionen im Körper, sowie deren möglichen Mangelsymptome
Kalzium physiologische Funktionen
- Mit Phosphor und Sauerstoff, für die Bildung von Hydroxylapatit-Kristallen benötigt (Hartsubstanz in Zahn und Knochen)
- Für die Konstriktion und Relaxation der Blutgefäße
- Übertragung von Nervenimpulsen und Muskelkontraktion
- Sekretion von Hormonen
- Als Kofaktor von Enzymen
- Erhaltung der Blutgerinnung.
Kalzium Mangelsymptome
- Osteoporose
- Präeklampsie (Bluthochdruck mit vermehrter Eiweißausscheidung)
- Neurologische und psychologische Symptome, wie Verwirrung, Gedächtnisverlust, Delirium, Depression
- Akut, Muskelspasmen, Krämpfe, Kribbeln, Brennen im Mund und Fingern, sowie Muskelschwäche und abnormaler Herzrhythmus.
Phosphor physiologische Funktionen
- Wesentlicher Strukturbestandteil von Zellmembranen und Nukleinsäuren
- Beteiligt an der Mineralisierung von Knochen und Zähnen
- Benötigt für die Signalübertragung in Zellen
- Regulierung der Säure-Basen-Homöostase
- Trägt zur normalen Funktion von Nerven, Muskeln und des Herzens bei
- Kofaktor von kritischen Enzymen und Biomolekülen
- Bestandteil von Adenosintriphosphat (ATP), universeller Energieträger in Zellen.
Phosphor Mangelsymptome
- Appetitlosigkeit, Gewichtsveränderung
- Muskelschwäche und Schwäche/Müdigkeit
- Unregelmäßige Atmung
- Angstzustände
- Knochenschmerzen, brüchige Knochen.
Magnesium physiologische Funktionen (Mehr zum Thema Magnesium, siehe Beiträge)
- Kofaktor in der ATP-Synthese
- Für die Enzymaktivität im mitochondrialen Energiestoffwechsel beteiligt, allem voran der Atmungskette, unerlässlich in der Energiegewinnung
- Kritisch für die elektrische Spannung an den Zellmembranen, vor allem dem Ruhepotential von Muskel- und Nervenzellen
- Kontraktion und Entspannung der Muskeln
- Beteiligt an sämtlichen biologischen, essenziellen Prozessen
- Kofaktor für über 600 Enzyme, während es Hinweise für weitere 200 Enzyme gibt, bei denen Magnesium als Aktivator wirken könnte.
Magnesium Mangelsymptome
- Schwäche
- Depressionen
- Psychosen
- Krampfanfälle
- Aufgeregtheit/Unruhe
- Augenzucken
- Elektrokardiogramm-Veränderungen
- Arrhythmien
- Kaliummangel
- Kalziummangel.
Natrium physiologische Funktionen
- Erhält das Flüssigkeits- und Elektrolytgleichgewicht
- Aufrechterhaltung von Blutvolumen und Blutdruck
- Erforderlich für die Nervenleitfähigkeit und Muskelkontraktion
- Für die elektrische Ladung der Zellmembranen, welche die Übertragung des Nervenimpulses, ein Aktionspotenzial, ermöglicht.
Natrium Mangelsymptome
- Kopfschmerzen
- Muskelschwäche und Spasmen/Krämpfe
- Übelkeit und Erbrechen
- Blutdruckabfall
- Erhöhter Wasserverlust
- Verwirrung
- Lethargie
- Appetitlosigkeit.
Kalium physiologische Funktionen
- Lebensnotwendig für Wachstum und Erhalt des Lebens, beteiligt als wichtigstes intrazelluläres Kation, an der Funktion jeder Zelle
- Für die Elektrizität der Zellmembranen, sowie Reiz-Bildung und Weiterleitung des Herzens
- Erhaltung des Blutdrucks
- Regulation des Säuren-Basen-Gleichgewichtes
- Beeinflusst Insulin-Freisetzung, erhöht Insulinsensitivität
- Erhält Zelluläre Flüssigkeitsbalance
- Kohlenhydratverwertung, Eiweißsynthese und Transportprozessen in Niere und Darm.
Kalium Mangelsymptome
- Müdigkeit und Schwäche
- Muskelschwäche, Krämpfe
- Darmlähmung, die zu Blähungen und Verstopfungen führen können
- Mäßig hoher Blutdruck
- Erhöhte Anfälligkeit für Nierensteine
- Glukoseintoleranz
- Erhöhter Knochenverlust
- Akut, Herzrhythmusstörungen.
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Lebensmittel Mineraliengehalte
- Mögliche Nährstoffmängel bei gesundheitlichen Symptomen
- Was können Elemente/Mineralien im Körper? + Quellen unten aufgelistet
- Was können Elektrolyte? + Rezept
Quelle 1 2 3 4
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Kalzium physiologische Funktionen
- Mit Phosphor und Sauerstoff, für die Bildung von Hydroxylapatit-Kristallen benötigt (Hartsubstanz in Zahn und Knochen)
- Für die Konstriktion und Relaxation der Blutgefäße
- Übertragung von Nervenimpulsen und Muskelkontraktion
- Sekretion von Hormonen
- Als Kofaktor von Enzymen
- Erhaltung der Blutgerinnung.
Kalzium Mangelsymptome
- Osteoporose
- Präeklampsie (Bluthochdruck mit vermehrter Eiweißausscheidung)
- Neurologische und psychologische Symptome, wie Verwirrung, Gedächtnisverlust, Delirium, Depression
- Akut, Muskelspasmen, Krämpfe, Kribbeln, Brennen im Mund und Fingern, sowie Muskelschwäche und abnormaler Herzrhythmus.
Phosphor physiologische Funktionen
- Wesentlicher Strukturbestandteil von Zellmembranen und Nukleinsäuren
- Beteiligt an der Mineralisierung von Knochen und Zähnen
- Benötigt für die Signalübertragung in Zellen
- Regulierung der Säure-Basen-Homöostase
- Trägt zur normalen Funktion von Nerven, Muskeln und des Herzens bei
- Kofaktor von kritischen Enzymen und Biomolekülen
- Bestandteil von Adenosintriphosphat (ATP), universeller Energieträger in Zellen.
Phosphor Mangelsymptome
- Appetitlosigkeit, Gewichtsveränderung
- Muskelschwäche und Schwäche/Müdigkeit
- Unregelmäßige Atmung
- Angstzustände
- Knochenschmerzen, brüchige Knochen.
Magnesium physiologische Funktionen (Mehr zum Thema Magnesium, siehe Beiträge)
- Kofaktor in der ATP-Synthese
- Für die Enzymaktivität im mitochondrialen Energiestoffwechsel beteiligt, allem voran der Atmungskette, unerlässlich in der Energiegewinnung
- Kritisch für die elektrische Spannung an den Zellmembranen, vor allem dem Ruhepotential von Muskel- und Nervenzellen
- Kontraktion und Entspannung der Muskeln
- Beteiligt an sämtlichen biologischen, essenziellen Prozessen
- Kofaktor für über 600 Enzyme, während es Hinweise für weitere 200 Enzyme gibt, bei denen Magnesium als Aktivator wirken könnte.
Magnesium Mangelsymptome
- Schwäche
- Depressionen
- Psychosen
- Krampfanfälle
- Aufgeregtheit/Unruhe
- Augenzucken
- Elektrokardiogramm-Veränderungen
- Arrhythmien
- Kaliummangel
- Kalziummangel.
Natrium physiologische Funktionen
- Erhält das Flüssigkeits- und Elektrolytgleichgewicht
- Aufrechterhaltung von Blutvolumen und Blutdruck
- Erforderlich für die Nervenleitfähigkeit und Muskelkontraktion
- Für die elektrische Ladung der Zellmembranen, welche die Übertragung des Nervenimpulses, ein Aktionspotenzial, ermöglicht.
Natrium Mangelsymptome
- Kopfschmerzen
- Muskelschwäche und Spasmen/Krämpfe
- Übelkeit und Erbrechen
- Blutdruckabfall
- Erhöhter Wasserverlust
- Verwirrung
- Lethargie
- Appetitlosigkeit.
Kalium physiologische Funktionen
- Lebensnotwendig für Wachstum und Erhalt des Lebens, beteiligt als wichtigstes intrazelluläres Kation, an der Funktion jeder Zelle
- Für die Elektrizität der Zellmembranen, sowie Reiz-Bildung und Weiterleitung des Herzens
- Erhaltung des Blutdrucks
- Regulation des Säuren-Basen-Gleichgewichtes
- Beeinflusst Insulin-Freisetzung, erhöht Insulinsensitivität
- Erhält Zelluläre Flüssigkeitsbalance
- Kohlenhydratverwertung, Eiweißsynthese und Transportprozessen in Niere und Darm.
Kalium Mangelsymptome
- Müdigkeit und Schwäche
- Muskelschwäche, Krämpfe
- Darmlähmung, die zu Blähungen und Verstopfungen führen können
- Mäßig hoher Blutdruck
- Erhöhte Anfälligkeit für Nierensteine
- Glukoseintoleranz
- Erhöhter Knochenverlust
- Akut, Herzrhythmusstörungen.
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Lebensmittel Mineraliengehalte
- Mögliche Nährstoffmängel bei gesundheitlichen Symptomen
- Was können Elemente/Mineralien im Körper? + Quellen unten aufgelistet
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Carob (Ceratonia siliqua) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten
Eigenschaften
- Koffein- und Glutenfrei
- Erhöht Testosteron und Samenqualität
- Verbessert Mikrobiom, erhöht Produktion kurzkettiger Fettsäuren, erhöht Integrität der Darmbarriere
- Senkt Gesamtrisiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Verbessert Fettstoffwechsel, senkt Triglyceride
- Erhöht Insulinsensitivität
- Top Quelle an D-Pinitol c.a 5.5 % (gegen Alzheimer, Antidiabetikum, Leber- und Herzschützend)
Carob getrocknet, Mineraliengehalt auf 100 g in Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
- Kalium 2467 - 2720 mg
- Phosphor 543 - 850 mg
- Kalzium 420 - 607 mg
- Magnesium 122 - 144 mg
- Natrium 126 - 205 mg
- Bor 6.9 - 7.2 mg
- Strontium 1.2 - 7 mg
- Aluminium 4.95 mg
- Eisen 4.25 - 5.83 mg
- Silber 2.9 - 4.5 mg
- Kupfer 216 - 530 mcg
- Chrom 445 - 476 mcg
- Mangan 330 - 462 mcg
- Zink 188 - 426 mcg
- Nickel 226 - 317 mcg
- Titan 86 - 226 mcg
- Lithium 103 - 110 mcg
- Kobalt 46 - 64 mcg
- Vanadium 33 mcg
Quelle 1 2 3 4
@TrinitoUnity
Eigenschaften
- Koffein- und Glutenfrei
- Erhöht Testosteron und Samenqualität
- Verbessert Mikrobiom, erhöht Produktion kurzkettiger Fettsäuren, erhöht Integrität der Darmbarriere
- Senkt Gesamtrisiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Verbessert Fettstoffwechsel, senkt Triglyceride
- Erhöht Insulinsensitivität
- Top Quelle an D-Pinitol c.a 5.5 % (gegen Alzheimer, Antidiabetikum, Leber- und Herzschützend)
Carob getrocknet, Mineraliengehalt auf 100 g in Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
- Kalium 2467 - 2720 mg
- Phosphor 543 - 850 mg
- Kalzium 420 - 607 mg
- Magnesium 122 - 144 mg
- Natrium 126 - 205 mg
- Bor 6.9 - 7.2 mg
- Strontium 1.2 - 7 mg
- Aluminium 4.95 mg
- Eisen 4.25 - 5.83 mg
- Silber 2.9 - 4.5 mg
- Kupfer 216 - 530 mcg
- Chrom 445 - 476 mcg
- Mangan 330 - 462 mcg
- Zink 188 - 426 mcg
- Nickel 226 - 317 mcg
- Titan 86 - 226 mcg
- Lithium 103 - 110 mcg
- Kobalt 46 - 64 mcg
- Vanadium 33 mcg
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@TrinitoUnity
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Als Verwendungsidee kannst du wenn du möchtest, gerne Carobpulver z. B. in Smoothies einrühren, auf Joghurt oder Pudding streuen oder beimischen, in Brot, und in Pfannkuchen geben, oder einfach
ein heißes, leckeres Carob-Getränk anstelle von heißer Schokolade genießen.
Wünsche dir ein tolles Wochenende in bester Gesundheit☺️
ein heißes, leckeres Carob-Getränk anstelle von heißer Schokolade genießen.
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❤9👍3
Neuroprotektive Kräuter und Gewürze und ihre biologischen Funktionen
Ashwagandha (Withania somnifera)
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Blockiert die Aβ (Beta-Amyloide) Produktion
- Hemmt das Absterben von Nervenzellen
- Fördert Dendriten-Verlängerung, Neuriten-Wachstum und Wiederherstellung der synaptischen Funktion
- Fördert die Nerven-Regeneration
- Kehrt mitochondriale Dysfunktion um
- Verbessert das Hörverstehen und die Ausdrucksfertigkeiten des Arbeitsgedächtnis
- Verbessert die Ausführungsfunktion, Verarbeitungsgeschwindigkeit und soziale geistige Aufnahmefähigkeit
Brahmi (Bacopa monnieri)
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Verbessert das Erinnerungsvermögen, die Aufmerksamkeit und exekutive Funktionen
- Blockiert die Aβ (Beta-Amyloide) Produktion
- Hemmt den neuronalen Zelltod
- Verzögert die Gehirnalterung
- Verbessert die Herzfunktion
Katzenkralle (Uncaria tomentosa)
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Reduziert die Plaquebildung
- Hemmt die Bildung von Neurofibrilläre Tangles (Verklumpungen, von Tau-Proteinen an Nervenzellen)
- Verbessert das Erinnerungsvermögen
Ginkgo (Ginkgo biloba)
- Verbessert die mitochondriale Funktion
- Stark Antioxidativ
- Fördert den Blutfluss im Großhirn/Gehirn
- Hemmt das Absterben von Nervenzellen
- Stimuliert die Neurogenese (Bildung von Nervenzellen aus Stamm/Vorläuferzellen)
Gotu kola (Centella asiatica)
- Fördert die optimale Funktion der Nerven
- Verbesserung des Gedächtnisses und der kognitiven Fähigkeiten
- Reduziert den oxidativen Stress
- Senkt Beta-Amyloide-Spiegel und programmierten Zelltod
- Fördert das Wachstum von Dendriten
- Verbessert mitochondriale Gesundheit
- Verbessert die Stimmung und das Erinnerungsvermögen
Rosenwurz (Rhodiola rosea) (Artikel zum Thema Rosenwurz)
- Reduziert oxidative Schäden der Nerven und wirkt entzündungshemmend
- Verbessert die kognitive Leistungsfähigkeit
- Erhöht Serotonin und Dopaminspiegel
- Mitochondrien-schützend vor oxidativen Stress
- Verbesserung der geistigen Geschwindigkeit und Reaktionszeit
- Stimuliert die Exprimierung von Nervenwachstumsfaktor (NGF), Brain-derived neurotrophic Faktor (BDNF), welche eine wichtige Rolle von Neuronen spielen, z. B. bei der Neurogenese (Bildung neuer Nervenzellen), dem Überleben, und der Synaptogenese (Bildung neuer Synapsen)
Löwenmähne (Hericium erinaceus)
- Verbessert die kognitive Leistung
- Entzündungshemmend
- Nervenschützend
- Blockiert Produktion von Beta-Amyloid
- Stimuliert die Nervenübertragung
- Stimuliert das Wachstum von Neuriten
Safran (Crocus sativus)
- Hemmt die Bildung von Beta-Amyloid-Plaque
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Immunmodulierend
- Antidepressive Wirkung
- Nervenschützend
Kurkuma (Curcuma longa)
- Blockiert die Aβ (Beta-Amyloide) Produktion
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Antimikrobiell
- Inhibiert Absterben von Nervenzellen
Schwarzkümmel (Nigella sativa) (Artikel zum Thema Schwarzkümmel)
- Stark entzündungshemmend
- Stimuliert körpereigene Antioxidative Enzyme, Glutathion (GSH), Superoxiddismutase (SOD), Katalase (CAT)
- Schützt vor Neurotoxizität ausgelöst, durch Beta-Amyloid
- Schwächt/schützt vor Beta-Amyloid ausgelöste Mitochondrien-Schädigungen Schäden
- Nervenschützend, da es potent, der Lipidperoxidation (oxidative Degradation von Fettsäuren) entgegenwirken kann
Fremdwort-Beschreibung
- Neurofibrilläre Tangles/Bündel: (gestörte Zusammensetzung aus hyperphosphorylierten Tau-Proteinen)
- Synapsen: Kontaktstruktur zur Übertragung eines chemischen oder elektrischen Signals, von einer Nervenzelle auf eine andere Nervenzelle
- Dendriten: Astartige Zytoplasmafortsätze einer Zelle, empfangen Signale von anderen Zellen und leiten sie zum Zellkörper weiter
- Beta-Amyloide: Sind verklumpte Protein-Fragmente, welche sich an den Kontaktstellen (Synapsen) zwischen den Nervenzellen anlagern und so die Signal-Übertragung stören.
Quelle 1 2 3
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Ashwagandha (Withania somnifera)
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Blockiert die Aβ (Beta-Amyloide) Produktion
- Hemmt das Absterben von Nervenzellen
- Fördert Dendriten-Verlängerung, Neuriten-Wachstum und Wiederherstellung der synaptischen Funktion
- Fördert die Nerven-Regeneration
- Kehrt mitochondriale Dysfunktion um
- Verbessert das Hörverstehen und die Ausdrucksfertigkeiten des Arbeitsgedächtnis
- Verbessert die Ausführungsfunktion, Verarbeitungsgeschwindigkeit und soziale geistige Aufnahmefähigkeit
Brahmi (Bacopa monnieri)
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Verbessert das Erinnerungsvermögen, die Aufmerksamkeit und exekutive Funktionen
- Blockiert die Aβ (Beta-Amyloide) Produktion
- Hemmt den neuronalen Zelltod
- Verzögert die Gehirnalterung
- Verbessert die Herzfunktion
Katzenkralle (Uncaria tomentosa)
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Reduziert die Plaquebildung
- Hemmt die Bildung von Neurofibrilläre Tangles (Verklumpungen, von Tau-Proteinen an Nervenzellen)
- Verbessert das Erinnerungsvermögen
Ginkgo (Ginkgo biloba)
- Verbessert die mitochondriale Funktion
- Stark Antioxidativ
- Fördert den Blutfluss im Großhirn/Gehirn
- Hemmt das Absterben von Nervenzellen
- Stimuliert die Neurogenese (Bildung von Nervenzellen aus Stamm/Vorläuferzellen)
Gotu kola (Centella asiatica)
- Fördert die optimale Funktion der Nerven
- Verbesserung des Gedächtnisses und der kognitiven Fähigkeiten
- Reduziert den oxidativen Stress
- Senkt Beta-Amyloide-Spiegel und programmierten Zelltod
- Fördert das Wachstum von Dendriten
- Verbessert mitochondriale Gesundheit
- Verbessert die Stimmung und das Erinnerungsvermögen
Rosenwurz (Rhodiola rosea) (Artikel zum Thema Rosenwurz)
- Reduziert oxidative Schäden der Nerven und wirkt entzündungshemmend
- Verbessert die kognitive Leistungsfähigkeit
- Erhöht Serotonin und Dopaminspiegel
- Mitochondrien-schützend vor oxidativen Stress
- Verbesserung der geistigen Geschwindigkeit und Reaktionszeit
- Stimuliert die Exprimierung von Nervenwachstumsfaktor (NGF), Brain-derived neurotrophic Faktor (BDNF), welche eine wichtige Rolle von Neuronen spielen, z. B. bei der Neurogenese (Bildung neuer Nervenzellen), dem Überleben, und der Synaptogenese (Bildung neuer Synapsen)
Löwenmähne (Hericium erinaceus)
- Verbessert die kognitive Leistung
- Entzündungshemmend
- Nervenschützend
- Blockiert Produktion von Beta-Amyloid
- Stimuliert die Nervenübertragung
- Stimuliert das Wachstum von Neuriten
Safran (Crocus sativus)
- Hemmt die Bildung von Beta-Amyloid-Plaque
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Immunmodulierend
- Antidepressive Wirkung
- Nervenschützend
Kurkuma (Curcuma longa)
- Blockiert die Aβ (Beta-Amyloide) Produktion
- Antioxidativ, entzündungshemmend
- Antimikrobiell
- Inhibiert Absterben von Nervenzellen
Schwarzkümmel (Nigella sativa) (Artikel zum Thema Schwarzkümmel)
- Stark entzündungshemmend
- Stimuliert körpereigene Antioxidative Enzyme, Glutathion (GSH), Superoxiddismutase (SOD), Katalase (CAT)
- Schützt vor Neurotoxizität ausgelöst, durch Beta-Amyloid
- Schwächt/schützt vor Beta-Amyloid ausgelöste Mitochondrien-Schädigungen Schäden
- Nervenschützend, da es potent, der Lipidperoxidation (oxidative Degradation von Fettsäuren) entgegenwirken kann
Fremdwort-Beschreibung
- Neurofibrilläre Tangles/Bündel: (gestörte Zusammensetzung aus hyperphosphorylierten Tau-Proteinen)
- Synapsen: Kontaktstruktur zur Übertragung eines chemischen oder elektrischen Signals, von einer Nervenzelle auf eine andere Nervenzelle
- Dendriten: Astartige Zytoplasmafortsätze einer Zelle, empfangen Signale von anderen Zellen und leiten sie zum Zellkörper weiter
- Beta-Amyloide: Sind verklumpte Protein-Fragmente, welche sich an den Kontaktstellen (Synapsen) zwischen den Nervenzellen anlagern und so die Signal-Übertragung stören.
Quelle 1 2 3
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Galgant (Alpinia officinarum) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten
Traditionelle Anwendungen
- Entzündungen
- Diabetes
- Demenz, neurodegenerative Erscheinungen
- Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen
- Hämorrhoiden
- Menstruationsbeschwerden
- Herzerkrankungen
- Angina pectoris
- Leber,- und Nierenbeschwerden
- Erschöpfungszustände
- Durchblutungsstörungen
Eigenschaften
- Antioxidativ
- Verbessert Blutfettwerte, senkt Serumspiegel von Triglyceriden, Gesamtcholesterin, LDL-C und VLDL-C und erhöht HDL-C
- Stark Herzschützend, erhöht körpereigene antioxidative Enzyme, bei Pufferung von Radikalen, senkt Malondialdehyd (Lipidperoxidation-Marker, zytotoxisch), erhöht GSH (Glutathion), GSH/GSSG-Verhältnis, SOD (Superoxiddismutase) und Katalase im Herzmuskel
- Gefäßerweiternd, erhöht Freisetzung von Prostacyclin (Lokalhormon, wirkt gefäßerweiternd, blutverdünnend) und Stickstoffmonoxid aus den Endothelzellen
- Hemmt Entzündungsmarker im Herzmuskel (wie TNF-α, IL-1β und IL-6)
Quelle 1 2 3 4
@TrinitoUnity
Traditionelle Anwendungen
- Entzündungen
- Diabetes
- Demenz, neurodegenerative Erscheinungen
- Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen
- Hämorrhoiden
- Menstruationsbeschwerden
- Herzerkrankungen
- Angina pectoris
- Leber,- und Nierenbeschwerden
- Erschöpfungszustände
- Durchblutungsstörungen
Eigenschaften
- Antioxidativ
- Verbessert Blutfettwerte, senkt Serumspiegel von Triglyceriden, Gesamtcholesterin, LDL-C und VLDL-C und erhöht HDL-C
- Stark Herzschützend, erhöht körpereigene antioxidative Enzyme, bei Pufferung von Radikalen, senkt Malondialdehyd (Lipidperoxidation-Marker, zytotoxisch), erhöht GSH (Glutathion), GSH/GSSG-Verhältnis, SOD (Superoxiddismutase) und Katalase im Herzmuskel
- Gefäßerweiternd, erhöht Freisetzung von Prostacyclin (Lokalhormon, wirkt gefäßerweiternd, blutverdünnend) und Stickstoffmonoxid aus den Endothelzellen
- Hemmt Entzündungsmarker im Herzmuskel (wie TNF-α, IL-1β und IL-6)
Quelle 1 2 3 4
@TrinitoUnity
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Wünsche dir einen entspannten Sonntag, gefolgt, mit einem gesunden Start in die neue Woche☺️
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Keltisches Meersalz, auch bekannt als Sel Gris, seine Eigenschaften, sowie Vollmineralanalyse
Bei keltischem Meersalz handelt es sich um ein mineralhaltiges, unbehandeltes, vollkristallines Feuchtsalz.
Es wird durch die Einstrahlung der Sonne getrocknet, das sich auf dem Boden von Tonteichen befindet, was ihm nicht nur eine kräftige Mineralität, sondern auch einen ausgeprägten und komplexen Geschmack verleiht.
Keltisches Meersalz Thema Mikroplastik/Kontaminationen
Wie bei jedem Meersalz ist auch bei keltischem Meersalz zu beachten, dass durch erhöhte Konzentrationen von Verunreinigungen und Mikroplastik in Meerwasser ggf. mehr oder weniger auch jene Kontaminationen in Spuren im Salz auffindbar sind.
Daher kann es besonders ratsam sein, auf die Qualität eines hochwertigen keltischen Meersalzes zu achten.
Eigenschaften keltisches Meersalz
- Geringerer Natriumgehalt, mehr Chlorid
- Besonders reich an Magnesium, Calcium, Chlorid, Schwefel, Kalium und Silizium
- Volles Spektrum an Elementen
- Geringer Fluoridgehalt
- Hoher Feuchtigkeitsgehalt von c.a 8.4%
- Sehr geringer Schwermetallgehalt
- Erhöhter PH-Wert von c.a 8.53
Mineraliengehalt keltisches Meersalz
Die Analyse stellen nicht exakt genau 100 %, der Elementzusammensetzung des natürlich vorkommenden keltischen Meersalzes dar.
Da das Vorhandensein, von Feuchtigkeit und ggf. weiteren Spuren-Bestandteilen neben den Elementen, nicht in der Prozentangabe mitberechnet wurde.
Alle Ergebnisse sind in Prozent (%) der Originalprobe angegeben und wurden in Milligramm und Mikrogramm umgerechnet.
Mineraliengehalt in mg (Milligramm) und mcg (Mikrogramm) auf 100 g (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
Kleiner/weniger als (<)
- Chlorid 54.000 mg
- Natrium 34.500 mg
- Schwefel 1170 mg
- Magnesium 504 mg
- Silizium 270 mg
- Calcium 151 mg
- Kalium 129 mg
- Tellur < 53.7 mg
- Aluminium < 50 mg
- Brom 40.3 mg
- Phosphor < 39.5 mg
- Eisen 28.4 mg
- Antimon < 7.4 mg
- Caesium < 5.9 mg
- Zinn < 5.9 mg
- Fluorid 0.4 - 5.6 mg
- Strontium 5 mg
- Scandium < 5 mg
- Barium < 4.8 mg
- Indium < 4.4 mg
- Cadmium < 3.5 mg
- Lanthan < 3.4 mg
- Silber < 2.5 mg
- Cerium < 2.3 mg
- Palladium < 1.9 mg
- Praseodym < 1.7 mg
- Rhodium < 1.6 mg
- Titan < 1.5 mg
- Dysprosium < 1.5 mg
- Neodym < 1.4 mg
- Ruthenium < 1.3 mg
- Terbium < 1.3 mg
- Promethium < 1.1 mg
- Bor 1 mg
- Samarium < 1 mg
- Europium < 900 mcg
- Technetium < 900 mcg
- Molybdän < 700 mcg
- Rubidium < 700 mcg
- Zirconium < 700 mcg
- Gadolinium < 700 mcg
- Erbium < 700 mcg
- Thorium < 700 mcg
- Thulium < 600 mcg
- Holmium < 600 mcg
- Vanadium < 600 mcg
- Niob < 600 mcg
- Ytterbium < 500 mcg
- Lutetium < 500 mcg
- Platin < 400 mcg
- Gold < 400 mcg
- Wolfram < 400 mcg
- Rhenium < 400 mcg
- Osmium < 400 mcg
- Hafnium < 400 mcg
- Tantal < 400 mcg
- Yttrium < 400 mcg
- Chrom < 400 mcg
- Thallium < 400 mcg
- Bismut < 400 mcg
- Iridium < 300 mcg
- Mangan < 300 mcg
- Kobalt < 200 mcg
- Selen < 200 mcg
- Jod < 200 mcg
- Nickel < 100 mcg
- Kupfer < 100 mcg
- Zink < 100 mcg
- Gallium < 100 mcg
- Germanium < 100 mcg
- Arsen < 100 mcg
- Uran < 90 mcg
- Blei < 40 mcg
- Quecksilber < 1 mcg
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Wichtigkeit von Salz, welches Salz ist dienlich, welches weniger?
- Bedenkliche Zusatzstoffe im Speisesalz, mögliche Belastungen im Meersalz und Alternative
- Wasser, essenzielle Eigenschaften für das Leben und unsere Gesundheit
Quelle 1 2 3 4 5
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Bei keltischem Meersalz handelt es sich um ein mineralhaltiges, unbehandeltes, vollkristallines Feuchtsalz.
Es wird durch die Einstrahlung der Sonne getrocknet, das sich auf dem Boden von Tonteichen befindet, was ihm nicht nur eine kräftige Mineralität, sondern auch einen ausgeprägten und komplexen Geschmack verleiht.
Keltisches Meersalz Thema Mikroplastik/Kontaminationen
Wie bei jedem Meersalz ist auch bei keltischem Meersalz zu beachten, dass durch erhöhte Konzentrationen von Verunreinigungen und Mikroplastik in Meerwasser ggf. mehr oder weniger auch jene Kontaminationen in Spuren im Salz auffindbar sind.
Daher kann es besonders ratsam sein, auf die Qualität eines hochwertigen keltischen Meersalzes zu achten.
Eigenschaften keltisches Meersalz
- Geringerer Natriumgehalt, mehr Chlorid
- Besonders reich an Magnesium, Calcium, Chlorid, Schwefel, Kalium und Silizium
- Volles Spektrum an Elementen
- Geringer Fluoridgehalt
- Hoher Feuchtigkeitsgehalt von c.a 8.4%
- Sehr geringer Schwermetallgehalt
- Erhöhter PH-Wert von c.a 8.53
Mineraliengehalt keltisches Meersalz
Die Analyse stellen nicht exakt genau 100 %, der Elementzusammensetzung des natürlich vorkommenden keltischen Meersalzes dar.
Da das Vorhandensein, von Feuchtigkeit und ggf. weiteren Spuren-Bestandteilen neben den Elementen, nicht in der Prozentangabe mitberechnet wurde.
Alle Ergebnisse sind in Prozent (%) der Originalprobe angegeben und wurden in Milligramm und Mikrogramm umgerechnet.
Mineraliengehalt in mg (Milligramm) und mcg (Mikrogramm) auf 100 g (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
Kleiner/weniger als (<)
- Chlorid 54.000 mg
- Natrium 34.500 mg
- Schwefel 1170 mg
- Magnesium 504 mg
- Silizium 270 mg
- Calcium 151 mg
- Kalium 129 mg
- Tellur < 53.7 mg
- Aluminium < 50 mg
- Brom 40.3 mg
- Phosphor < 39.5 mg
- Eisen 28.4 mg
- Antimon < 7.4 mg
- Caesium < 5.9 mg
- Zinn < 5.9 mg
- Fluorid 0.4 - 5.6 mg
- Strontium 5 mg
- Scandium < 5 mg
- Barium < 4.8 mg
- Indium < 4.4 mg
- Cadmium < 3.5 mg
- Lanthan < 3.4 mg
- Silber < 2.5 mg
- Cerium < 2.3 mg
- Palladium < 1.9 mg
- Praseodym < 1.7 mg
- Rhodium < 1.6 mg
- Titan < 1.5 mg
- Dysprosium < 1.5 mg
- Neodym < 1.4 mg
- Ruthenium < 1.3 mg
- Terbium < 1.3 mg
- Promethium < 1.1 mg
- Bor 1 mg
- Samarium < 1 mg
- Europium < 900 mcg
- Technetium < 900 mcg
- Molybdän < 700 mcg
- Rubidium < 700 mcg
- Zirconium < 700 mcg
- Gadolinium < 700 mcg
- Erbium < 700 mcg
- Thorium < 700 mcg
- Thulium < 600 mcg
- Holmium < 600 mcg
- Vanadium < 600 mcg
- Niob < 600 mcg
- Ytterbium < 500 mcg
- Lutetium < 500 mcg
- Platin < 400 mcg
- Gold < 400 mcg
- Wolfram < 400 mcg
- Rhenium < 400 mcg
- Osmium < 400 mcg
- Hafnium < 400 mcg
- Tantal < 400 mcg
- Yttrium < 400 mcg
- Chrom < 400 mcg
- Thallium < 400 mcg
- Bismut < 400 mcg
- Iridium < 300 mcg
- Mangan < 300 mcg
- Kobalt < 200 mcg
- Selen < 200 mcg
- Jod < 200 mcg
- Nickel < 100 mcg
- Kupfer < 100 mcg
- Zink < 100 mcg
- Gallium < 100 mcg
- Germanium < 100 mcg
- Arsen < 100 mcg
- Uran < 90 mcg
- Blei < 40 mcg
- Quecksilber < 1 mcg
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Wichtigkeit von Salz, welches Salz ist dienlich, welches weniger?
- Bedenkliche Zusatzstoffe im Speisesalz, mögliche Belastungen im Meersalz und Alternative
- Wasser, essenzielle Eigenschaften für das Leben und unsere Gesundheit
Quelle 1 2 3 4 5
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
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Knoblauch (Allium sativum) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten
Eigenschaften
- Verbessert Mikrozirkulation und Blutfettwerte
- Blutdrucksenkend, systolisch und diastolisch
- Gegen Atherosklerose, verringert reaktive Sauerstoffspezies welche Endothel-Dysfunktion auslösen
- Inhibiert LDL-Oxidation, somit Atherosklerose vorbeugend
- Organ-schützend vor Schwermetallen, wie Blei, Cadmium und Quecksilber
- Reduziert Anreicherung und Schädigung von Schwermetallen in Leber, Nieren, Knochen, Hoden
- Puffert reaktive Sauerstoffspezies, erhöht gesamtes antioxidatives System, Superoxiddismutase, Katalase, gesamt Glutathion und Glutathionperoxidase
- Antiparasitär und Antimikrobiell
Knoblauch getrocknet Mineraliengehalt auf 100 g in Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
Kalium 530 mg
Schwefel 297 mg
Phosphor 133 mg
Calcium 40 mg
Magnesium 32 mg
Natrium 17 mg
Eisen 1.7 mg
Mangan 1.6 mg
Kupfer 0.3 - 1.4 mg
Zink 1.1 mg
Chrom 560 mcg
Bor 530 mcg
Germanium 279 mcg
Selen 14 - 96 mcg
Quelle 1 2 3 4 5
@TrinitoUnity
Eigenschaften
- Verbessert Mikrozirkulation und Blutfettwerte
- Blutdrucksenkend, systolisch und diastolisch
- Gegen Atherosklerose, verringert reaktive Sauerstoffspezies welche Endothel-Dysfunktion auslösen
- Inhibiert LDL-Oxidation, somit Atherosklerose vorbeugend
- Organ-schützend vor Schwermetallen, wie Blei, Cadmium und Quecksilber
- Reduziert Anreicherung und Schädigung von Schwermetallen in Leber, Nieren, Knochen, Hoden
- Puffert reaktive Sauerstoffspezies, erhöht gesamtes antioxidatives System, Superoxiddismutase, Katalase, gesamt Glutathion und Glutathionperoxidase
- Antiparasitär und Antimikrobiell
Knoblauch getrocknet Mineraliengehalt auf 100 g in Milligramm (mg) und Mikrogramm (mcg)
Kalium 530 mg
Schwefel 297 mg
Phosphor 133 mg
Calcium 40 mg
Magnesium 32 mg
Natrium 17 mg
Eisen 1.7 mg
Mangan 1.6 mg
Kupfer 0.3 - 1.4 mg
Zink 1.1 mg
Chrom 560 mcg
Bor 530 mcg
Germanium 279 mcg
Selen 14 - 96 mcg
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@TrinitoUnity
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Wünsche dir einen angenehmen Sonntag, lass es dir gut gehen, ob mit oder ohne Knoblauch☺️
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Die 7 Arten von Plastik, sowie ihre Recycling-Codes, Eigenschaften, Verwendungen und Gesundheitsrisiken
Die 7 Arten von Plastik und ihre Recycling-Codes
(1) Polyethylenterephthalat (PET oder PETE)
(2) Polyethylen hoher Dichte (HDPE)
(3) Polyvinyl Chlorid (PVC)
(4) Polyethylen niedriger Dichte (LDPE)
(5) Polypropylen (PP)
(6) Polystyrol (PS)
(7) *Andere Kunststoffe*
Verwendungen und Vorkommen (1) Polyethylenterephthalat (PET)
- Sprudelflaschen
- Wasserflaschen
- Bierflaschen
- Flaschen für Salatdressing
- Nussbutter-Gläser
- Marmeladengläser
- Seile
- Kämme
- Tragetaschen
- Medizinische Gefäße
- Kleidung und Teppichfasern
- Einige Shampoo- und Mundwasserflaschen
Freigesetzte Toxine (1) Polyethylenterephthalat (PET)
Antimonoxid, Brom, Diazomethan, Bleioxid, Nickel-Ethylenoxid, Benzol.
Verwendungen und Vorkommen (2) Polyethylen hoher Dichte (HDPE)
- Milchkännchen
- Flaschen für nicht-kohlensäurehaltige Getränke
- Motorölbehälter
- Conditioner- und Shampooflaschen
- Seifenflaschen
- Waschmittelflaschen
- Bleichmittelflaschen
- Snackboxen
- Einlagen für Müslischachteln
- Spielzeug
- Eimer
- Starre Rohre
- Kisten
- Blumentöpfe
- Gartenmöbel
- Mülltonnen und Kompostbehälter
- Parkbänke
- LKW-Ladeflächen-Verkleidungen
Freigesetzte Toxine (2) Polyethylen hoher Dichte (HDPE)
Chromoxid, Benzoylperoxid, Hexan, Cyclohexan.
Verwendungen und Vorkommen (3) Polyvinyl Chlorid (PVC)
- Sanitärleitungen
- Geldkarten
- Teppichunterlagen
- Bodenbeläge
- Fenster- und Türrahmen
- Regenrinnen
- Rohre und Armaturen
- Draht- und Kabelummantelungen
- Synthetische Lederprodukte
- Klare Lebensmittel-Plastikverpackungen
- Speiseölflaschen
- Beißringe
- Spielzeuge für Kinder und Haustiere
- Gartenschläuche
Freigesetzte Toxine (3) Polyvinyl Chlorid (PVC)
Benzol, Tetrachlorkohlenstoff, 1,2-Dichlorethan, Phthalate, Ethylenoxid, Bleichromat, Methylacrylat, Methanol, Phthalsäureanhydrid, Tetrahydrofuran, dreibasisches Bleisulfat, Quecksilber, Cadmium, Bisphenol A (BPA).
Verwendungen und Vorkommen (4) Polyethylen niedriger Dichte (LDPE)
- Plastikverpackungen
- Sandwichbeutel
- Brottüten
- Zusammendrückbare Flaschen
- Plastiktüten
- Müllsäcke
- Lebensmittelbehälter und Deckel
- Luftpolsterfolie
- Bewässerungsrohre
- Dicke Einkaufstüten
- Draht- und Kabelummantelungen
- Milchkarton-Beschichtungen
- Heiß- und Kaltgetränkebecher
Freigesetzte Toxine (4) Polyethylen niedriger Dichte (LDPE)
Benzol, Chromoxid, Cumolhydroperoxid, tert-Butylhydroperoxid.
Verwendungen und Vorkommen (5) Polypropylen (PP)
- Medikamentenflaschen
- Einige Flaschenverschlüsse
- Ketchup- und Sirupflaschen
- Joghurt- und Margarinebehälter
- Kartoffelchips-Tüten
- Trinkhalme
- Klappbare Brotdosen
- Stoff/Teppichfasern
- Schwerlasttaschen
- Behälter für warme Speisen
- Packband
- Thermowesten
- Autoteile
- Wegwerfwindeln
- Einlagen und Damenbinden
Freigesetzte Toxine (5) Polypropylen (PP)
Methanol, Butylhydroxytoluol, Nickel-Dibutyldithiocarbamat.
Verwendungen und Vorkommen (6) Polystyrol (PS)
- Einweg-Schaumstoffbecher
- Speisebehälter zum mitnehmen
- Plastikbesteck
- Eierkartons
- To go Verpackungen
- Kamerakoffer
- Saatgut-Schalen
- Kleiderbügel
- Billiges, sprödes Spielzeug
- Schaumstoffverpackungen
- Hartschaum-Isolierung
- Unterlegmatten für Laminatböden
Freigesetzte Toxine (6) Polystyrol (PS)
Styrol, Ethylbenzol, Benzol, Ethylen, Tetrachlormethan, Polyvinylalkohol, Antimonoxid, tert-Butylhydroperoxid, Benzochinon.
Verwendungen und Vorkommen (7) *Andere Kunststoffe*
- Baby/Nuckelflaschen
- Sport-Trinkflaschen
- Wasserbehälter/Gallonen
- Medizinische Vorratsbehälter
- Brillen
- Außenbereich-Beleuchtungen
- Metallverkleidungen von Konservendosen
- CDs und DVDs
- Zahnversiegelungen
Freigesetzte Toxine (7) *Andere Kunststoffe*
Potenziell alle anderen oben genannten Toxine, da Güter aus Plastik der Nummer 7, Kombinationen aus verschiedenen Kunststoffen sind.
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Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Die 7 Arten von Plastik und ihre Recycling-Codes
(1) Polyethylenterephthalat (PET oder PETE)
(2) Polyethylen hoher Dichte (HDPE)
(3) Polyvinyl Chlorid (PVC)
(4) Polyethylen niedriger Dichte (LDPE)
(5) Polypropylen (PP)
(6) Polystyrol (PS)
(7) *Andere Kunststoffe*
Verwendungen und Vorkommen (1) Polyethylenterephthalat (PET)
- Sprudelflaschen
- Wasserflaschen
- Bierflaschen
- Flaschen für Salatdressing
- Nussbutter-Gläser
- Marmeladengläser
- Seile
- Kämme
- Tragetaschen
- Medizinische Gefäße
- Kleidung und Teppichfasern
- Einige Shampoo- und Mundwasserflaschen
Freigesetzte Toxine (1) Polyethylenterephthalat (PET)
Antimonoxid, Brom, Diazomethan, Bleioxid, Nickel-Ethylenoxid, Benzol.
Verwendungen und Vorkommen (2) Polyethylen hoher Dichte (HDPE)
- Milchkännchen
- Flaschen für nicht-kohlensäurehaltige Getränke
- Motorölbehälter
- Conditioner- und Shampooflaschen
- Seifenflaschen
- Waschmittelflaschen
- Bleichmittelflaschen
- Snackboxen
- Einlagen für Müslischachteln
- Spielzeug
- Eimer
- Starre Rohre
- Kisten
- Blumentöpfe
- Gartenmöbel
- Mülltonnen und Kompostbehälter
- Parkbänke
- LKW-Ladeflächen-Verkleidungen
Freigesetzte Toxine (2) Polyethylen hoher Dichte (HDPE)
Chromoxid, Benzoylperoxid, Hexan, Cyclohexan.
Verwendungen und Vorkommen (3) Polyvinyl Chlorid (PVC)
- Sanitärleitungen
- Geldkarten
- Teppichunterlagen
- Bodenbeläge
- Fenster- und Türrahmen
- Regenrinnen
- Rohre und Armaturen
- Draht- und Kabelummantelungen
- Synthetische Lederprodukte
- Klare Lebensmittel-Plastikverpackungen
- Speiseölflaschen
- Beißringe
- Spielzeuge für Kinder und Haustiere
- Gartenschläuche
Freigesetzte Toxine (3) Polyvinyl Chlorid (PVC)
Benzol, Tetrachlorkohlenstoff, 1,2-Dichlorethan, Phthalate, Ethylenoxid, Bleichromat, Methylacrylat, Methanol, Phthalsäureanhydrid, Tetrahydrofuran, dreibasisches Bleisulfat, Quecksilber, Cadmium, Bisphenol A (BPA).
Verwendungen und Vorkommen (4) Polyethylen niedriger Dichte (LDPE)
- Plastikverpackungen
- Sandwichbeutel
- Brottüten
- Zusammendrückbare Flaschen
- Plastiktüten
- Müllsäcke
- Lebensmittelbehälter und Deckel
- Luftpolsterfolie
- Bewässerungsrohre
- Dicke Einkaufstüten
- Draht- und Kabelummantelungen
- Milchkarton-Beschichtungen
- Heiß- und Kaltgetränkebecher
Freigesetzte Toxine (4) Polyethylen niedriger Dichte (LDPE)
Benzol, Chromoxid, Cumolhydroperoxid, tert-Butylhydroperoxid.
Verwendungen und Vorkommen (5) Polypropylen (PP)
- Medikamentenflaschen
- Einige Flaschenverschlüsse
- Ketchup- und Sirupflaschen
- Joghurt- und Margarinebehälter
- Kartoffelchips-Tüten
- Trinkhalme
- Klappbare Brotdosen
- Stoff/Teppichfasern
- Schwerlasttaschen
- Behälter für warme Speisen
- Packband
- Thermowesten
- Autoteile
- Wegwerfwindeln
- Einlagen und Damenbinden
Freigesetzte Toxine (5) Polypropylen (PP)
Methanol, Butylhydroxytoluol, Nickel-Dibutyldithiocarbamat.
Verwendungen und Vorkommen (6) Polystyrol (PS)
- Einweg-Schaumstoffbecher
- Speisebehälter zum mitnehmen
- Plastikbesteck
- Eierkartons
- To go Verpackungen
- Kamerakoffer
- Saatgut-Schalen
- Kleiderbügel
- Billiges, sprödes Spielzeug
- Schaumstoffverpackungen
- Hartschaum-Isolierung
- Unterlegmatten für Laminatböden
Freigesetzte Toxine (6) Polystyrol (PS)
Styrol, Ethylbenzol, Benzol, Ethylen, Tetrachlormethan, Polyvinylalkohol, Antimonoxid, tert-Butylhydroperoxid, Benzochinon.
Verwendungen und Vorkommen (7) *Andere Kunststoffe*
- Baby/Nuckelflaschen
- Sport-Trinkflaschen
- Wasserbehälter/Gallonen
- Medizinische Vorratsbehälter
- Brillen
- Außenbereich-Beleuchtungen
- Metallverkleidungen von Konservendosen
- CDs und DVDs
- Zahnversiegelungen
Freigesetzte Toxine (7) *Andere Kunststoffe*
Potenziell alle anderen oben genannten Toxine, da Güter aus Plastik der Nummer 7, Kombinationen aus verschiedenen Kunststoffen sind.
Quelle 1 2 3 4 5
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
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