Ich wünsche dir einen gesunden und entspannten Beginn in die Woche☕️🫖😌
🥰10🙏9😘1
Zahnwechselwirkungen mit unseren Organsystemen, über das Meridiansystem Teil 1 Oberkiefer
Oberkiefer Rechts (R)
Zahn 1, dritter Molar (R) (Weisheitszahn)
Organsysteme
- Innenohr
- Schulter
- Ellenbogen
- Hand ulnar
- Fuß plantar
- Iliosakralgelenk
- Zehen
- Herz rechts
- Blutkreislauf
- Sexualorgane
- Dünndarm
- Zwölffingerdarm (Duodenum)
- terminale Ileum (letzter Abschnitt des Dünndarms)
- Hypophysenvorderlappen
- Zentrales Nervensystem (bestehend aus Gehirn und Rückenmark)
- Dreifach-Erwärmer-Meridian
Wirbel
- TH1, TH5, TH6, TH7, C8, S1, S2, S3, B1, B5, B6, H7
Zahn 2, 3 zweiter,- und erster Molar (R)
Organsysteme
- Zunge, Geschmack
- Mundrachen, Kehlkopf
- Kiefer
- Knie
- Sprunggelenk Malleolus medialis
- Brustdrüse rechts
- Kieferhöhle
- Hüfte anterior
- Schilddrüse, Nebenschilddrüse
- Magen rechts
- Speiseröhre
- Pankreas
Wirbel
- TH11, TH12, L1, B11, B12
Zahn 4, 5, zweiter,- und erster Bikuspid (R)
Organsysteme
- Lunge rechte Seite
- Dickdarm rechte Seite
- Brust rechte Seite
- Nase (Nasennebenhöhlen), Geruch
- Schulter
- Ellenbogen
- Hand radialis
- Fuß, Großzehe
- Thymus
- Hypophysenhinterlappen
Wirbel
- TH2, TH3, TH4, L4, L5, C5, C6, C7, B3, B4, H5, H6, H7
Zahn 6, Eckzahn (R)
Organsysteme
- Auge
- Knie
- Hüfte
- Fuß
- Hypothalamus
- Leber rechts
- Gallenblase
- Mandel
- Sprunggelenk Malleolus lateralis
Wirbel
- TH8, TH9, TH10, B9, B12
Zahn 7, 8, lateral,- und zentral Schneidezahn (R)
Organsysteme
- Nase, Geruch, Stirnhöhle
- Rachen
- Mandel
- Knie
- Kreuzsteißbein
- Niere rechts
- Eierstöcke
- Gebärmutter
- Hoden
- Prostata
- Rektum
- Zirbeldrüse
- Blase
- Iliosakralgelenk
Wirbel
- L2, L3, S3, S4, S5, Co
Sonstiges
- Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen
Oberkiefer Links (L)
Zahn 16, dritter Molar (L) (Weisheitszahn)
Organsysteme
- Innenohr
- Schulter
- Ellenbogen
- Hand ulnar
- Fuß plantar
- Iliosakralgelenk
- Zehen
- Herz links
- Blutkreislauf
- Sexualorgane
- Dünndarm
- Ileum (Krummdarm, letzter Abschnitt des Dünndarms)
- Jejunum (Leerdarm, mittlerer Abschnitt des Dünndarms)
- Hypophysenvorderlappen
- Zentrales Nervensystem (bestehend aus Gehirn und Rückenmark)
- Dreifach-Erwärmer-Meridian
Wirbel
- TH1, TH5, TH6, TH7, C8, S1, S2, S3, B1, B5, B6, H7
Zahn 14, 15, erster,- und zweiter Molar (L)
Organsysteme
- Zunge, Geschmack
- Mundrachen, Kehlkopf
- Kiefer
- Knie
- Sprunggelenk Malleolus medialis
- Brustdrüse links
- Kieferhöhle
- Hüfte anterior
- Schilddrüse, Nebenschilddrüse
- Magen links
- Speiseröhre
- Milz
Wirbel
- TH11, TH12, L1, B11, B12
Zahn 12, 13, erster,- und zweiter Bikuspid (L)
Organsysteme
- Lunge linke Seite
- Dickdarm linke Seite
- Brust linke Seite
- Nase (Nasennebenhöhlen), Geruch
- Schulter
- Ellenbogen
- Hand radialis
- Fuß, Großzehe
- Thymus
- Hypophysenhinterlappen
Wirbel
- TH2, TH3, TH4, L4, L5, C5, C6, C7, B3, B4, H5, H6, H7
Zahn 11, Eckzahn (L)
Organsysteme
- Auge
- Knie
- Hüfte
- Fuß
- Hypothalamus
- Leber links
- Gallengänge
- Mandel
- Sprunggelenk Malleolus lateralis
Wirbel
- TH8, TH9, TH10, B9, B12
Zahn 9, 10, zentral,- und lateral Schneidezahn (L)
Organsysteme
- Nase, Geruch, Stirnhöhle
- Rachen
- Mandel
- Knie
- Kreuzsteißbein
- Niere Links
- Eierstöcke
- Gebärmutter
- Hoden
- Prostata
- Rektum
- Zirbeldrüse
- Blase
- Iliosakralgelenk
Wirbel
- L2, L3, S3, S4, S5, Co
Sonstiges
- Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen
Quelle 1 2 3 4 5
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Link zum Teil 2 (Unterkiefer)
- Zahnmeridiane und ihre Auswirkung auf unsere Gefühle
- Unsere menschliche Hand als unbegrenzte Infrarotlichtquelle
- Heilsame Wirkungen, des Erdens auf unseren Körper
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Oberkiefer Rechts (R)
Zahn 1, dritter Molar (R) (Weisheitszahn)
Organsysteme
- Innenohr
- Schulter
- Ellenbogen
- Hand ulnar
- Fuß plantar
- Iliosakralgelenk
- Zehen
- Herz rechts
- Blutkreislauf
- Sexualorgane
- Dünndarm
- Zwölffingerdarm (Duodenum)
- terminale Ileum (letzter Abschnitt des Dünndarms)
- Hypophysenvorderlappen
- Zentrales Nervensystem (bestehend aus Gehirn und Rückenmark)
- Dreifach-Erwärmer-Meridian
Wirbel
- TH1, TH5, TH6, TH7, C8, S1, S2, S3, B1, B5, B6, H7
Zahn 2, 3 zweiter,- und erster Molar (R)
Organsysteme
- Zunge, Geschmack
- Mundrachen, Kehlkopf
- Kiefer
- Knie
- Sprunggelenk Malleolus medialis
- Brustdrüse rechts
- Kieferhöhle
- Hüfte anterior
- Schilddrüse, Nebenschilddrüse
- Magen rechts
- Speiseröhre
- Pankreas
Wirbel
- TH11, TH12, L1, B11, B12
Zahn 4, 5, zweiter,- und erster Bikuspid (R)
Organsysteme
- Lunge rechte Seite
- Dickdarm rechte Seite
- Brust rechte Seite
- Nase (Nasennebenhöhlen), Geruch
- Schulter
- Ellenbogen
- Hand radialis
- Fuß, Großzehe
- Thymus
- Hypophysenhinterlappen
Wirbel
- TH2, TH3, TH4, L4, L5, C5, C6, C7, B3, B4, H5, H6, H7
Zahn 6, Eckzahn (R)
Organsysteme
- Auge
- Knie
- Hüfte
- Fuß
- Hypothalamus
- Leber rechts
- Gallenblase
- Mandel
- Sprunggelenk Malleolus lateralis
Wirbel
- TH8, TH9, TH10, B9, B12
Zahn 7, 8, lateral,- und zentral Schneidezahn (R)
Organsysteme
- Nase, Geruch, Stirnhöhle
- Rachen
- Mandel
- Knie
- Kreuzsteißbein
- Niere rechts
- Eierstöcke
- Gebärmutter
- Hoden
- Prostata
- Rektum
- Zirbeldrüse
- Blase
- Iliosakralgelenk
Wirbel
- L2, L3, S3, S4, S5, Co
Sonstiges
- Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen
Oberkiefer Links (L)
Zahn 16, dritter Molar (L) (Weisheitszahn)
Organsysteme
- Innenohr
- Schulter
- Ellenbogen
- Hand ulnar
- Fuß plantar
- Iliosakralgelenk
- Zehen
- Herz links
- Blutkreislauf
- Sexualorgane
- Dünndarm
- Ileum (Krummdarm, letzter Abschnitt des Dünndarms)
- Jejunum (Leerdarm, mittlerer Abschnitt des Dünndarms)
- Hypophysenvorderlappen
- Zentrales Nervensystem (bestehend aus Gehirn und Rückenmark)
- Dreifach-Erwärmer-Meridian
Wirbel
- TH1, TH5, TH6, TH7, C8, S1, S2, S3, B1, B5, B6, H7
Zahn 14, 15, erster,- und zweiter Molar (L)
Organsysteme
- Zunge, Geschmack
- Mundrachen, Kehlkopf
- Kiefer
- Knie
- Sprunggelenk Malleolus medialis
- Brustdrüse links
- Kieferhöhle
- Hüfte anterior
- Schilddrüse, Nebenschilddrüse
- Magen links
- Speiseröhre
- Milz
Wirbel
- TH11, TH12, L1, B11, B12
Zahn 12, 13, erster,- und zweiter Bikuspid (L)
Organsysteme
- Lunge linke Seite
- Dickdarm linke Seite
- Brust linke Seite
- Nase (Nasennebenhöhlen), Geruch
- Schulter
- Ellenbogen
- Hand radialis
- Fuß, Großzehe
- Thymus
- Hypophysenhinterlappen
Wirbel
- TH2, TH3, TH4, L4, L5, C5, C6, C7, B3, B4, H5, H6, H7
Zahn 11, Eckzahn (L)
Organsysteme
- Auge
- Knie
- Hüfte
- Fuß
- Hypothalamus
- Leber links
- Gallengänge
- Mandel
- Sprunggelenk Malleolus lateralis
Wirbel
- TH8, TH9, TH10, B9, B12
Zahn 9, 10, zentral,- und lateral Schneidezahn (L)
Organsysteme
- Nase, Geruch, Stirnhöhle
- Rachen
- Mandel
- Knie
- Kreuzsteißbein
- Niere Links
- Eierstöcke
- Gebärmutter
- Hoden
- Prostata
- Rektum
- Zirbeldrüse
- Blase
- Iliosakralgelenk
Wirbel
- L2, L3, S3, S4, S5, Co
Sonstiges
- Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen
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Siehe auch Beitrag zum Thema
- Link zum Teil 2 (Unterkiefer)
- Zahnmeridiane und ihre Auswirkung auf unsere Gefühle
- Unsere menschliche Hand als unbegrenzte Infrarotlichtquelle
- Heilsame Wirkungen, des Erdens auf unseren Körper
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
👍13🙏2
Hab dir hier noch ergänzend zum letzten Beitrag zum Thema *Zahnmeridiane und ihre Auswirkung auf unsere Gefühle* einen Chart erstellt, wo unter anderem bekannte Zusammenhänge, zwischen den Zähnen und unseren Organsystemen bestehen. Dieser Teil widmet sich dem Oberkiefer, Teil 2 zum Unterkiefer folgt👍
Ich wünsche dir ein angenehmes und entspanntes Wochenende 🫖☕️☺️
Ich wünsche dir ein angenehmes und entspanntes Wochenende 🫖☕️☺️
❤7👍6👌4
Spurenelemente physiologische Funktionen im Körper, sowie deren möglichen Mangelsymptome Teil 1
Kupfer physiologische Funktionen
- Benötigt für den nahezu gesamten Eisen-Transport/Stoffwechsel im Körper (Ceruloplasmin, Ferrochelatase, Ferroxidase-Hephästin)
- Kofaktor der (Kupfer/Zink) Superoxiddismutase (SOD), was freie Radikale (Superoxidradikale in Wasserstoffperoxid (H2O2) entschärft/reduziert
- Kofaktor der Cytochrom-C-Oxidase (Komplex IV Atmungskette) benötigt für die mitochondriale ATP-Produktion
- Für jegliche physiologische Prozesse im Gehirn, Nervensystem, sowie Bildung und Aufrechterhaltung von Myelin
- Kofaktor der Tyrosinase, für Melaninsynthese, was u.a. für die Pigmentierung von Haaren, Haut und Augen benötigt ist
- Für den Neurotransmitter-Stoffwechsel benötigt (Noradrenalin, Dopamin, Serotonin)
Kupfer Mangelsymptome
- Anämie
- Knochenbruchanfälligkeit
- Knochenentwicklungs- und Wachstumsstörungen
- Reduzierte Pigmentierung von Haut, Haaren
- Neurologische Störungen
- Reduzierte Neutrophilenzahlen (häufigsten vorkommenden weißen Blutkörperchen c.a 50 - 65 %)
- Leukopenie (verminderte Anzahl gesamter weißer Blutkörperchen)
- Kupferstoffwechselstörung (Neurodegeneration, Bindegewebsstörung, Muskelschwäche)
Zink physiologische Funktionen
- Kofaktor von über 300 Enzymen, welche u.a. in der Synthese und Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten, Aminosäuren und sämtlichen Biomolekülen involviert ist
- Für die Synthese des Schilddrüsenhormon T3, aus T4, sowie der allgemeinen Schilddrüsenfunktion
- Für jegliche Steroid-Hormone (u.a. Testosteron) und Entwicklung der Geschlechtsorgane
- Für die Synthese von Melatonin aus Serotonin
- Für Kupfer-Zink-Superoxiddismutase (CuZnSOD, SOD1) reduziert/entschärft Superoxidradikale in Wasserstoffperoxid (H2O2)
- Benötigt für die Zellvermehrung, Differenzierung und Stoffwechselaktivität der Zelle, für normales Wachstum und Entwicklung
- Kofaktor der Zinkfingerproteine, welche u.a. für die Kernrezeptoren benötigt werden, die z. B. an Steroide, Östrogene, Schilddrüsenhormone, Vitamin D und A binden und auf sie reagieren
- Benötigt für Metallothioneine, welche u.a. an der Regulierung der Metallionen-Homöostase, dem Schutz vor oxidativem Stress und Entgiftung von Schwermetallen beteiligt ist
Zink Mangelsymptome
- Wachstumsverzögerung
- Erschöpfung, Depression
- Dermatitis, Ausschlag
- Gastrointestinale Beschwerden
- Wundheilungsstörungen
- Erhöhte Entzündungen
- Haarausfall
- Geschwächtes Immunsystem/Körpermilieu
- Reduzierte Sexualhormone
Mangan physiologische Funktionen
- Kofaktor der Mangan-Superoxid-Dismutase (MnSOD) (mit das wichtigste ROS-Entgiftungsenzym der Zellen), lokalisiert in den Mitochondrien, was die Umwandlung von Superoxidradikalen in Wasserstoffperoxid katalysiert
- Benötigt, für funktionierenden Kohlenhydrat,- und Lipidstoffwechsel
- Kofaktor des Arginase-Enzyms, was von der Leber für den Harnstoffzyklus benötigt wird und das beim Aminosäurestoffwechsel entstehende Ammoniak entgiftet
- Kofaktor der körpereigenen Cholesterinsynthese, u.a. voraussetzend, für die Steroid-Hormonsynthese und Bildung von Zellmembranen
- Für die Knochenendwicklung zentral, benötigt für die Formation von Knochen und Knorpel (Glycosyltransferase Synthese von Proteoglykanen) und der Bildung von Chondroitinsulfat
- Benötigt für die Wundheilung, durch Aktivierung des Prolidase-Enzyms, welches die Aminosäure Prolin für die Kollagenbildung in Hautzellen bereitstellt
Mangan Mangelsymptome
- Tinnitus
- Nervosität, schneller Puls
- Reduziertes Wachstum
- Verzögertes Wachstum von Fingernägeln, Haaren, schlechte Knochen- und Knorpelbildung
- Energiemangel
- Hautentzündungen
- Gewichtsverlust
- Reduzierte Fruchtbarkeit
- Gestörte Glukosetoleranz, sowie Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Mineralien physiologische Funktionen im Körper, sowie deren möglichen Mangelsymptome
Quelle 1 2 3 4 5
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Kupfer physiologische Funktionen
- Benötigt für den nahezu gesamten Eisen-Transport/Stoffwechsel im Körper (Ceruloplasmin, Ferrochelatase, Ferroxidase-Hephästin)
- Kofaktor der (Kupfer/Zink) Superoxiddismutase (SOD), was freie Radikale (Superoxidradikale in Wasserstoffperoxid (H2O2) entschärft/reduziert
- Kofaktor der Cytochrom-C-Oxidase (Komplex IV Atmungskette) benötigt für die mitochondriale ATP-Produktion
- Für jegliche physiologische Prozesse im Gehirn, Nervensystem, sowie Bildung und Aufrechterhaltung von Myelin
- Kofaktor der Tyrosinase, für Melaninsynthese, was u.a. für die Pigmentierung von Haaren, Haut und Augen benötigt ist
- Für den Neurotransmitter-Stoffwechsel benötigt (Noradrenalin, Dopamin, Serotonin)
Kupfer Mangelsymptome
- Anämie
- Knochenbruchanfälligkeit
- Knochenentwicklungs- und Wachstumsstörungen
- Reduzierte Pigmentierung von Haut, Haaren
- Neurologische Störungen
- Reduzierte Neutrophilenzahlen (häufigsten vorkommenden weißen Blutkörperchen c.a 50 - 65 %)
- Leukopenie (verminderte Anzahl gesamter weißer Blutkörperchen)
- Kupferstoffwechselstörung (Neurodegeneration, Bindegewebsstörung, Muskelschwäche)
Zink physiologische Funktionen
- Kofaktor von über 300 Enzymen, welche u.a. in der Synthese und Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten, Aminosäuren und sämtlichen Biomolekülen involviert ist
- Für die Synthese des Schilddrüsenhormon T3, aus T4, sowie der allgemeinen Schilddrüsenfunktion
- Für jegliche Steroid-Hormone (u.a. Testosteron) und Entwicklung der Geschlechtsorgane
- Für die Synthese von Melatonin aus Serotonin
- Für Kupfer-Zink-Superoxiddismutase (CuZnSOD, SOD1) reduziert/entschärft Superoxidradikale in Wasserstoffperoxid (H2O2)
- Benötigt für die Zellvermehrung, Differenzierung und Stoffwechselaktivität der Zelle, für normales Wachstum und Entwicklung
- Kofaktor der Zinkfingerproteine, welche u.a. für die Kernrezeptoren benötigt werden, die z. B. an Steroide, Östrogene, Schilddrüsenhormone, Vitamin D und A binden und auf sie reagieren
- Benötigt für Metallothioneine, welche u.a. an der Regulierung der Metallionen-Homöostase, dem Schutz vor oxidativem Stress und Entgiftung von Schwermetallen beteiligt ist
Zink Mangelsymptome
- Wachstumsverzögerung
- Erschöpfung, Depression
- Dermatitis, Ausschlag
- Gastrointestinale Beschwerden
- Wundheilungsstörungen
- Erhöhte Entzündungen
- Haarausfall
- Geschwächtes Immunsystem/Körpermilieu
- Reduzierte Sexualhormone
Mangan physiologische Funktionen
- Kofaktor der Mangan-Superoxid-Dismutase (MnSOD) (mit das wichtigste ROS-Entgiftungsenzym der Zellen), lokalisiert in den Mitochondrien, was die Umwandlung von Superoxidradikalen in Wasserstoffperoxid katalysiert
- Benötigt, für funktionierenden Kohlenhydrat,- und Lipidstoffwechsel
- Kofaktor des Arginase-Enzyms, was von der Leber für den Harnstoffzyklus benötigt wird und das beim Aminosäurestoffwechsel entstehende Ammoniak entgiftet
- Kofaktor der körpereigenen Cholesterinsynthese, u.a. voraussetzend, für die Steroid-Hormonsynthese und Bildung von Zellmembranen
- Für die Knochenendwicklung zentral, benötigt für die Formation von Knochen und Knorpel (Glycosyltransferase Synthese von Proteoglykanen) und der Bildung von Chondroitinsulfat
- Benötigt für die Wundheilung, durch Aktivierung des Prolidase-Enzyms, welches die Aminosäure Prolin für die Kollagenbildung in Hautzellen bereitstellt
Mangan Mangelsymptome
- Tinnitus
- Nervosität, schneller Puls
- Reduziertes Wachstum
- Verzögertes Wachstum von Fingernägeln, Haaren, schlechte Knochen- und Knorpelbildung
- Energiemangel
- Hautentzündungen
- Gewichtsverlust
- Reduzierte Fruchtbarkeit
- Gestörte Glukosetoleranz, sowie Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Mineralien physiologische Funktionen im Körper, sowie deren möglichen Mangelsymptome
Quelle 1 2 3 4 5
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
👍17❤5🙏3
Rosmarin (Rosmarinus officinalis) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten
Eigenschaften
- Erhöht signifikant intrazelluläres Glutathion und Glutathionsynthese durch u.a. Stimulation des Nrf2-Signalweges
- Traditionell bei starken Menstruationsschmerzen angewendet
- Kann Asthmasymptome lindern wie, Brustschmerzen, Husten, Sputum (Atemwegs-Sekret)
- Potentes Antidepressivum z. B. als Tee angewandt
- Schützt bestehende Neuronen und Synapsen und fördert das Wachstum neuer
- Inhibiert potent oxidativen Stress, senkt Entzündungsmediatoren wie TNF-α, IL-6, IL-17, COX-2, NF-kB und moduliert Apoptose-Signalwege (programmierter Zelltod)
- Interner Strahlenschutz, erhöht signifikant Glutathion in Leber und Blut gegen strahleninduzierten Abbau, bei gleichzeitiger Radikal-Pufferung und Reduktion der Lipidperoxidation, was auf die Membran und zellschützende Rolle des Rosmarins gegen Strahlen hinweist
- Leber- und Nierenschützend gegen den toxischen Auswirkungen von Blei und Cadmium
Quelle 1 2 3 4 5
@TrinitoUnity
Eigenschaften
- Erhöht signifikant intrazelluläres Glutathion und Glutathionsynthese durch u.a. Stimulation des Nrf2-Signalweges
- Traditionell bei starken Menstruationsschmerzen angewendet
- Kann Asthmasymptome lindern wie, Brustschmerzen, Husten, Sputum (Atemwegs-Sekret)
- Potentes Antidepressivum z. B. als Tee angewandt
- Schützt bestehende Neuronen und Synapsen und fördert das Wachstum neuer
- Inhibiert potent oxidativen Stress, senkt Entzündungsmediatoren wie TNF-α, IL-6, IL-17, COX-2, NF-kB und moduliert Apoptose-Signalwege (programmierter Zelltod)
- Interner Strahlenschutz, erhöht signifikant Glutathion in Leber und Blut gegen strahleninduzierten Abbau, bei gleichzeitiger Radikal-Pufferung und Reduktion der Lipidperoxidation, was auf die Membran und zellschützende Rolle des Rosmarins gegen Strahlen hinweist
- Leber- und Nierenschützend gegen den toxischen Auswirkungen von Blei und Cadmium
Quelle 1 2 3 4 5
@TrinitoUnity
👍18❤4🙏2
Du kannst den Rosmarin auf vielfältige Weise genießen z. B. als Gewürz eingesetzt sowie als Tee zubereitet, oder auch als standardisiertes Extrakt verwendet.
Ebenso lässt sich auch das ätherische Öl vom Rosmarin, zur Aromatherapie hervorragend gebrauchen.
Wünsche dir ein angenehmes Wochenende und lass es dir gut gehen ☺️🫖
Ebenso lässt sich auch das ätherische Öl vom Rosmarin, zur Aromatherapie hervorragend gebrauchen.
Wünsche dir ein angenehmes Wochenende und lass es dir gut gehen ☺️🫖
❤16👍9🙏1
Rohe vs. pasteurisierte Milch Experiment
Rohmilch ist eine lebendige Nahrungsquelle mit aktiven Inhaltsstoffen.
Pasteurisierte Milch ist voll von toten Bakterien, denaturierten Proteinen, zerstörten Enzymen etc.
Rohmilch kann außerhalb der Kühlung verwendet werden, wie es schon seit Jahrhunderten geschieht.
Wenn pasteurisierte Milch jedoch in einer ungekühlten Umgebung "wachsen" darf, entsteht Schimmel und andere seltsame Dinge.
Durchführung
Die 5 Gläser wurden alle am selben Tag gefüllt.
Zwei sind konventionelle und zwei sind Bio-Milchmarken. Alle Gläser wurden vor dem Experiment sterilisiert. Die Deckel wurden festgezogen und eine halbe Umdrehung zurückgedreht.
Schimmelpilzwachstum Ergebnis
- Rohe Vollmilch: Kein Schimmel
- Pasteurisierte Vollmilch: Mittlere Schimmelpilzbelastung
- Pasteurisierte 2 % Milch: Hohe Schimmelpilzbelastung
- Pasteurisierte Bio-Vollmilch: Mittlere Schimmelpilzbelastung
- Ultra hoch erhitze pasteurisierte 2 % Milch: Extrem hohe Schimmelpilzbelastung
Quelle 1 2
@TrinitoUnity
Rohmilch ist eine lebendige Nahrungsquelle mit aktiven Inhaltsstoffen.
Pasteurisierte Milch ist voll von toten Bakterien, denaturierten Proteinen, zerstörten Enzymen etc.
Rohmilch kann außerhalb der Kühlung verwendet werden, wie es schon seit Jahrhunderten geschieht.
Wenn pasteurisierte Milch jedoch in einer ungekühlten Umgebung "wachsen" darf, entsteht Schimmel und andere seltsame Dinge.
Durchführung
Die 5 Gläser wurden alle am selben Tag gefüllt.
Zwei sind konventionelle und zwei sind Bio-Milchmarken. Alle Gläser wurden vor dem Experiment sterilisiert. Die Deckel wurden festgezogen und eine halbe Umdrehung zurückgedreht.
Schimmelpilzwachstum Ergebnis
- Rohe Vollmilch: Kein Schimmel
- Pasteurisierte Vollmilch: Mittlere Schimmelpilzbelastung
- Pasteurisierte 2 % Milch: Hohe Schimmelpilzbelastung
- Pasteurisierte Bio-Vollmilch: Mittlere Schimmelpilzbelastung
- Ultra hoch erhitze pasteurisierte 2 % Milch: Extrem hohe Schimmelpilzbelastung
Quelle 1 2
@TrinitoUnity
👍18🙏3❤1
Zahnwechselwirkungen mit unseren Organsystemen, über das Meridiansystem Teil 2 Unterkiefer
Unterkiefer Rechts (R)
Zahn 32, dritter Molar (R) (Weisheitszahn)
Organsysteme
- Ohr
- Netzhaut
- Schulter
- Ellenbogen
- Hand ulnar
- Fuß plantar
- Iliosakralgelenk
- Zehen
- Herz rechts
- Blutkreislauf
- Sexualorgane
- Dünndarm
- Zwölffingerdarm rechts (Duodenum)
- terminale Ileum (letzter Abschnitt des Dünndarms)
- Ileum Krummdarm
- Zentrales Nervensystem
- Peripheres Nervensystem
- Energiehaushalt
- dreifach-Erwärmer Meridian
Wirbel
- TH1, TH5, TH6, TH7, C8, S1, S2, S3, B1, B5, B6, H7
Zahn 31, 30, zweiter,- und erster Molar (R)
Organsysteme
- Lunge rechts
- Bronchien
- Dickdarm rechts
- Nasennebenhöhlen
- Siebbeinzellen (luftgefüllte Höhlen im Siebbein-Schädelknochen)
- Arterien, Venen
- Nase, Geruch
- Hand radialis
- Schulter
- Ellenbogen
- Großzehe
- Fuß
Wirbel
- TH2, TH3, TH4, B3, B4, H5, H6, H7, L4, L5, C5, C6, C7
Zahn 29, 28, zweiter,- und erster Bikuspid (R)
Organsysteme
- Brustdrüsen rechts
- Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke)
- Lymphgefäße
- Pankreas
- Magen rechts
- Pylorus (Schließmuskel zwischen Magen und Dünndarm-Abschnitt)
- Kiefer (Kiefergelenk, Oberkiefer, Kieferhöhle)
- Kehlkopf
- Zunge, Geschmack
- Vorderes Knie
- Vordere Hüfte
- Speiseröhre
- Brust rechts
- Nase, Nasennebenhöhlen
- Sprunggelenk (Malleolus medialis)
Wirbel
- TH11, TH12, L1, B11, B12
Zahn 27, Eckzahn (R)
Organsysteme
- Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke)
- Auge, Sicht
- Knie hinten
- Hüfte
- Fuß
- Keilbeinhöhle (Sinus sphenoidalis)
- Leber rechts
- Gallenblase
- Mandel
- Sprunggelenk (Malleolus lateralis)
- Eierstock
- Hoden
Wirbel
- TH8, TH9, TH10, B9, B10
Zahn 26, 25, lateral,- und zentral Schneidezahn (R)
Organsysteme
- Nase, Geruch
- Stirnhöhle
- Rachenmandel
- Knie hinten
- Kreuzsteißbein
- Niere rechts
- Nebennieren
- Eierstöcke
- Gebärmutter
- Hoden
- Prostata
- Rektum
- Fuß
- Blase
- Iliosakralgelenk
Wirbel
- L2, L3, S3, S4, S5, Co
Unterkiefer Links (L)
Zahn 17, dritter Molar (L) (Weisheitszahn)
Organsysteme
- Ohr/Innenohr
- Netzhaut
- Schulter
- Ellenbogen
- Hand ulnar
- Fuß plantar
- Iliosakralgelenk
- Zehen
- Herz links
- Blutkreislauf
- Sexualorgane
- Dünndarm
- Ileum (Krummdarm, letzter Abschnitt des Dünndarms)
- Jejunum (Leerdarm, mittlerer Abschnitt des Dünndarms)
- Hypophysenvorderlappen
- Zentrales Nervensystem
- Peripheres Nervensystem
- Dreifach-Erwärmer-Meridian
- Energiehaushalt
Wirbel
- TH1, TH5, TH6, TH7, C8, S1, S2, S3, B1, B5, B6, H7
Zahn 18, 19, zweiter,- und erster Molar (L)
Organsysteme
- Lunge links
- Bronchien
- Dickdarm links
- Nasennebenhöhlen
- Siebbeinzellen (luftgefüllte Höhlen im Siebbein-Schädelknochen)
- Arterien, Venen
- Nase, Geruch
- Hand radialis
- Schulter
- Ellenbogen
- Großzehe
- Fuß
Wirbel
- TH2, TH3, TH4, B3, B4, H5, H6, H7, L4, L5, C5, C6, C7
Zahn 20, 21, zweiter,- und erster Bikuspid (L)
Organsysteme
- Brustdrüsen links
- Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke)
- Lymphgefäße
- Pankreas
- Magen links
- Milz
- Kiefer (Kiefergelenk, Oberkiefer, Kieferhöhle)
- Kehlkopf
- Zunge, Geschmack
- Vorderes Knie
- Vordere Hüfte
- Speiseröhre
- Brust linke Seite
- Nase, Nasennebenhöhlen
- Sprunggelenk (Malleolus medialis)
Wirbel
- TH11, TH12, L1, B11, B12
Zahn 22, Eckzahn (L)
Organsysteme
- Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke)
- Auge, Sicht
- Knie hinten
- Hüfte
- Keilbeinhöhle (Sinus sphenoidalis)
- Leber links
- Gallengänge
- Gallenblase
- Mandel
- Sprunggelenk (Malleolus lateralis)
- Eierstock
- Hoden
Wirbel
- TH8, TH9, TH10, B9, B10
Zahn 23, 24, lateral,- und zentral Schneidezahn (L)
Organsysteme
- Nase, Geruch
- Stirnhöhle
- Rachenmandel
- Knie hinten
- Kreuzsteißbein
- Niere links
- Nebennieren
- Eierstöcke
- Gebärmutter
- Hoden
- Prostata
- Rektum
- Fuß
- Blase
- Iliosakralgelenk
Wirbel
- L2, L3, S3, S4, S5, Co
Quelle 1 2 3 4 5
Link zum Teil 1 (Oberkiefer)
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Unterkiefer Rechts (R)
Zahn 32, dritter Molar (R) (Weisheitszahn)
Organsysteme
- Ohr
- Netzhaut
- Schulter
- Ellenbogen
- Hand ulnar
- Fuß plantar
- Iliosakralgelenk
- Zehen
- Herz rechts
- Blutkreislauf
- Sexualorgane
- Dünndarm
- Zwölffingerdarm rechts (Duodenum)
- terminale Ileum (letzter Abschnitt des Dünndarms)
- Ileum Krummdarm
- Zentrales Nervensystem
- Peripheres Nervensystem
- Energiehaushalt
- dreifach-Erwärmer Meridian
Wirbel
- TH1, TH5, TH6, TH7, C8, S1, S2, S3, B1, B5, B6, H7
Zahn 31, 30, zweiter,- und erster Molar (R)
Organsysteme
- Lunge rechts
- Bronchien
- Dickdarm rechts
- Nasennebenhöhlen
- Siebbeinzellen (luftgefüllte Höhlen im Siebbein-Schädelknochen)
- Arterien, Venen
- Nase, Geruch
- Hand radialis
- Schulter
- Ellenbogen
- Großzehe
- Fuß
Wirbel
- TH2, TH3, TH4, B3, B4, H5, H6, H7, L4, L5, C5, C6, C7
Zahn 29, 28, zweiter,- und erster Bikuspid (R)
Organsysteme
- Brustdrüsen rechts
- Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke)
- Lymphgefäße
- Pankreas
- Magen rechts
- Pylorus (Schließmuskel zwischen Magen und Dünndarm-Abschnitt)
- Kiefer (Kiefergelenk, Oberkiefer, Kieferhöhle)
- Kehlkopf
- Zunge, Geschmack
- Vorderes Knie
- Vordere Hüfte
- Speiseröhre
- Brust rechts
- Nase, Nasennebenhöhlen
- Sprunggelenk (Malleolus medialis)
Wirbel
- TH11, TH12, L1, B11, B12
Zahn 27, Eckzahn (R)
Organsysteme
- Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke)
- Auge, Sicht
- Knie hinten
- Hüfte
- Fuß
- Keilbeinhöhle (Sinus sphenoidalis)
- Leber rechts
- Gallenblase
- Mandel
- Sprunggelenk (Malleolus lateralis)
- Eierstock
- Hoden
Wirbel
- TH8, TH9, TH10, B9, B10
Zahn 26, 25, lateral,- und zentral Schneidezahn (R)
Organsysteme
- Nase, Geruch
- Stirnhöhle
- Rachenmandel
- Knie hinten
- Kreuzsteißbein
- Niere rechts
- Nebennieren
- Eierstöcke
- Gebärmutter
- Hoden
- Prostata
- Rektum
- Fuß
- Blase
- Iliosakralgelenk
Wirbel
- L2, L3, S3, S4, S5, Co
Unterkiefer Links (L)
Zahn 17, dritter Molar (L) (Weisheitszahn)
Organsysteme
- Ohr/Innenohr
- Netzhaut
- Schulter
- Ellenbogen
- Hand ulnar
- Fuß plantar
- Iliosakralgelenk
- Zehen
- Herz links
- Blutkreislauf
- Sexualorgane
- Dünndarm
- Ileum (Krummdarm, letzter Abschnitt des Dünndarms)
- Jejunum (Leerdarm, mittlerer Abschnitt des Dünndarms)
- Hypophysenvorderlappen
- Zentrales Nervensystem
- Peripheres Nervensystem
- Dreifach-Erwärmer-Meridian
- Energiehaushalt
Wirbel
- TH1, TH5, TH6, TH7, C8, S1, S2, S3, B1, B5, B6, H7
Zahn 18, 19, zweiter,- und erster Molar (L)
Organsysteme
- Lunge links
- Bronchien
- Dickdarm links
- Nasennebenhöhlen
- Siebbeinzellen (luftgefüllte Höhlen im Siebbein-Schädelknochen)
- Arterien, Venen
- Nase, Geruch
- Hand radialis
- Schulter
- Ellenbogen
- Großzehe
- Fuß
Wirbel
- TH2, TH3, TH4, B3, B4, H5, H6, H7, L4, L5, C5, C6, C7
Zahn 20, 21, zweiter,- und erster Bikuspid (L)
Organsysteme
- Brustdrüsen links
- Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke)
- Lymphgefäße
- Pankreas
- Magen links
- Milz
- Kiefer (Kiefergelenk, Oberkiefer, Kieferhöhle)
- Kehlkopf
- Zunge, Geschmack
- Vorderes Knie
- Vordere Hüfte
- Speiseröhre
- Brust linke Seite
- Nase, Nasennebenhöhlen
- Sprunggelenk (Malleolus medialis)
Wirbel
- TH11, TH12, L1, B11, B12
Zahn 22, Eckzahn (L)
Organsysteme
- Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke)
- Auge, Sicht
- Knie hinten
- Hüfte
- Keilbeinhöhle (Sinus sphenoidalis)
- Leber links
- Gallengänge
- Gallenblase
- Mandel
- Sprunggelenk (Malleolus lateralis)
- Eierstock
- Hoden
Wirbel
- TH8, TH9, TH10, B9, B10
Zahn 23, 24, lateral,- und zentral Schneidezahn (L)
Organsysteme
- Nase, Geruch
- Stirnhöhle
- Rachenmandel
- Knie hinten
- Kreuzsteißbein
- Niere links
- Nebennieren
- Eierstöcke
- Gebärmutter
- Hoden
- Prostata
- Rektum
- Fuß
- Blase
- Iliosakralgelenk
Wirbel
- L2, L3, S3, S4, S5, Co
Quelle 1 2 3 4 5
Link zum Teil 1 (Oberkiefer)
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
❤13🙏7👍2👏1
Hab dir hier nun wie angekündigt, ergänzend zum Teil 1 dem Oberkiefer, den Teil 2 zum Unterkiefer erstellt,
welcher sich unter anderem bekannten Zusammenhängen widmet, zwischen den Zähnen und unseren Organsystemen.
Wünsche dir Beste Grüße und ein tolles Wochenende, lass es dir gut gehen☺️.
welcher sich unter anderem bekannten Zusammenhängen widmet, zwischen den Zähnen und unseren Organsystemen.
Wünsche dir Beste Grüße und ein tolles Wochenende, lass es dir gut gehen☺️.
🙏11❤4👍3
Toxische Einflüsse von übermäßig Oxalat auf den Körper
Kleine Mengen von Oxalat sind ein normaler Bestandteil der menschlichen Physiologie. Bei einem Übermaß wird es jedoch problematisch.
Oxalat kann durch den Blutkreislauf wandern und sich in verschiedenen Geweben ablagern und Kristalle bilden, darunter:
- Niere & Harnwege
- Koronararterien & Herzmuskel
- Schilddrüse & Milz
- Lymphknoten & Hoden
- Eingeweide & Knochen
- Augen & Haut
- Leber & Gehirn
Nach der Ablagerung kann Oxalat mechanisch das umliegende Gewebe zerstören.
Auch können die mikro- und nanoskaligen Kristalle in Zellen eindringen.
Wo sie u.a. erhebliche Schäden verursachen können, wie:
- Apoptotischer und nekrotischer Zelltod
- Schädigt Zellmembranen
- Schrumpfung von Zellen und Kernen
- Zerstörung von Zellorganellen
- Schädigung der Mitochondrien-Funktion
- Stört mitochondriales Membranpotenzial, stoppt ATP-Synthese (Energie)
- Abbau intrazellulärer Antioxidantien wie Glutathion und Superoxiddismutase
Quelle 1 2 3 4 5
@TrinitoUnity
Kleine Mengen von Oxalat sind ein normaler Bestandteil der menschlichen Physiologie. Bei einem Übermaß wird es jedoch problematisch.
Oxalat kann durch den Blutkreislauf wandern und sich in verschiedenen Geweben ablagern und Kristalle bilden, darunter:
- Niere & Harnwege
- Koronararterien & Herzmuskel
- Schilddrüse & Milz
- Lymphknoten & Hoden
- Eingeweide & Knochen
- Augen & Haut
- Leber & Gehirn
Nach der Ablagerung kann Oxalat mechanisch das umliegende Gewebe zerstören.
Auch können die mikro- und nanoskaligen Kristalle in Zellen eindringen.
Wo sie u.a. erhebliche Schäden verursachen können, wie:
- Apoptotischer und nekrotischer Zelltod
- Schädigt Zellmembranen
- Schrumpfung von Zellen und Kernen
- Zerstörung von Zellorganellen
- Schädigung der Mitochondrien-Funktion
- Stört mitochondriales Membranpotenzial, stoppt ATP-Synthese (Energie)
- Abbau intrazellulärer Antioxidantien wie Glutathion und Superoxiddismutase
Quelle 1 2 3 4 5
@TrinitoUnity
👍9❤4🙏2
Eine Tabelle Oxalsäure-reicher Lebensmittel folgt selbstverständlich noch.
Wünsche dir ein entspanntes und angenehmes Wochenende☺️☕️.
Wünsche dir ein entspanntes und angenehmes Wochenende☺️☕️.
👍14❤7🙏5👌1
Tabelle oxalsäurereicher und oxalsäurehaltiger Lebensmittel
Vorwort
Die Tabelle soll nicht aussagen, dass all jene Nahrungsquellen die einen höheren Oxalsäuregehalt aufweisen, aus der Ernährung zu vermeiden sind, oder besser oder schlechter seien als jene, die weniger enthalten.
Sondern lediglich als Orientierung dienen, um sich bewusst zu machen, in welchen Nahrungsquellen wie viel Oxalsäure vorkommen kann, um sich so die Ernährung eigenverantwortlich nach Bedarf, zusammen zustellen.
Oxalsäuregehalt in Lebensmittel auf 100 g in Milligramm (mg) Frischgewicht
(Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
Lebensmittel mit sehr hohem und hohem Oxalsäuregehalt (ab 50 mg)
- Tee (Thea chinesis) 300 - 2000 mg
- Petersilie 140 - 1700 mg
- Portulak 910 - 1679 mg
- Amaranth 1.586 mg
- Spanischer Spinat (Atriplex hortensis) 300 - 1.500 mg
- Schnittlauch 1480 mg
- Kakaopulver 322 - 1477 mg
- Rhabarber roh 275 - 1.336 mg
- Spinat 320 - 1.260 mg
- Pfefferminz-Blätter 1.111 mg
- Gänsefuß 1.100 mg
- Gemüse-Amarant/Dreifarbiger Fuchsschwanz 1.087 mg
- Sternfrucht 40 - 1000 mg
- Mangold 300 - 920 mg
- Rote Beete Blätter 300 - 920 mg
- Neuseeländer Spinat (Tetragonia expansa) 890 mg
- Yamswurzel 480 - 780 mg
- Sauerampfer (Rumex acetosa) 270 - 730 mg
- Garten-Ampfer (Rumex patientia) 300 - 700 mg
- Süßkartoffeln 240 - 570 mg
- Mandeln 431 - 491 mg
- Rettich 480 mg
- Weizenkleie 457 mg
- Rote Bete roh 121 - 450 mg
- Rosenkohl 360 mg
- Knoblauch 360 mg
- Cashewkerne 318 mg
- Wasserkresse 310 mg
- Tofu 3 - 280 mg
- Buchweizenkerne 269 mg
- Haselnüsse 167 - 222 mg
- Sojabohnen 82 - 214 mg
- Chicorée 210 mg
- Pinienkerne 100 - 199 mg
- Aubergine 190 mg
- Brokkoli 190 mg
- Blumenkohl 6.8 - 150 mg
- Kaffee (Arabica) 50 - 150 mg
- Erdnüsse 96 - 148 mg
- Kartoffeln 20 - 141 mg
- Spargel 130 mg
- Endivie 110 mg
- Johannisbeeren 2 - 90 mg
- Lauch 89 mg
- Zitronenschalen 83 mg
- Walnüsse 74 mg
- Rote Bete gekocht 72 mg
- Weizen 66 - 68 mg
- Pekannüsse 12 - 66 mg
- Gerste 53 - 59 mg
- Pistazien 46 - 51 mg
Lebensmittel mit mittlerem und niedrigem Oxalsäuregehalt (unter 50 mg)
- Erbsen 50 mg
- Zwiebeln 50 mg
- Tomaten 5 - 50 mg
- Karotten 5.6 - 48 mg
- Zitronen 46.5 mg
- Macadamianüsse 40 - 43 mg
- Pastinaken 40 mg
- Hafer 40 mg
- Brauner Reis 35 - 38 mg
- Sellerie 35 mg
- Weißkohl 35 mg
- Rotkohl 35 mg
- Apfel 15 - 30 mg
- Orangen 29 mg
- Löwenzahnblätter 25 mg
- Azukibohnen 25 mg
- Erdbeeren 16 - 23 mg
- Hirse 21 mg
- Blattsalat 5 - 20 mg
- Kiwi 19 mg
- Kidneybohnen 16 mg
- Himbeeren 16 mg
- Mango 14.1 mg
- Sonnenblumenkerne 12 mg
- Avocado 8.6 mg
- Linsen 8 mg
- Bananen 8 mg
- Kirschen 7 mg
- Aprikosen 7 mg
- Birnen 6 mg
- Ananas 5.8 mg
- Mandarinen 4.4 mg
- Papaya 3.1 mg
- Grapefruit 2 mg
Quelle 1 2 3 4
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Toxische Einflüsse von übermäßig Oxalat auf den Körper
- Die 7 Arten von Plastik, sowie ihre Recycling-Codes, Eigenschaften, Verwendungen und Gesundheitsrisiken
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Vorwort
Die Tabelle soll nicht aussagen, dass all jene Nahrungsquellen die einen höheren Oxalsäuregehalt aufweisen, aus der Ernährung zu vermeiden sind, oder besser oder schlechter seien als jene, die weniger enthalten.
Sondern lediglich als Orientierung dienen, um sich bewusst zu machen, in welchen Nahrungsquellen wie viel Oxalsäure vorkommen kann, um sich so die Ernährung eigenverantwortlich nach Bedarf, zusammen zustellen.
Oxalsäuregehalt in Lebensmittel auf 100 g in Milligramm (mg) Frischgewicht
(Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
Lebensmittel mit sehr hohem und hohem Oxalsäuregehalt (ab 50 mg)
- Tee (Thea chinesis) 300 - 2000 mg
- Petersilie 140 - 1700 mg
- Portulak 910 - 1679 mg
- Amaranth 1.586 mg
- Spanischer Spinat (Atriplex hortensis) 300 - 1.500 mg
- Schnittlauch 1480 mg
- Kakaopulver 322 - 1477 mg
- Rhabarber roh 275 - 1.336 mg
- Spinat 320 - 1.260 mg
- Pfefferminz-Blätter 1.111 mg
- Gänsefuß 1.100 mg
- Gemüse-Amarant/Dreifarbiger Fuchsschwanz 1.087 mg
- Sternfrucht 40 - 1000 mg
- Mangold 300 - 920 mg
- Rote Beete Blätter 300 - 920 mg
- Neuseeländer Spinat (Tetragonia expansa) 890 mg
- Yamswurzel 480 - 780 mg
- Sauerampfer (Rumex acetosa) 270 - 730 mg
- Garten-Ampfer (Rumex patientia) 300 - 700 mg
- Süßkartoffeln 240 - 570 mg
- Mandeln 431 - 491 mg
- Rettich 480 mg
- Weizenkleie 457 mg
- Rote Bete roh 121 - 450 mg
- Rosenkohl 360 mg
- Knoblauch 360 mg
- Cashewkerne 318 mg
- Wasserkresse 310 mg
- Tofu 3 - 280 mg
- Buchweizenkerne 269 mg
- Haselnüsse 167 - 222 mg
- Sojabohnen 82 - 214 mg
- Chicorée 210 mg
- Pinienkerne 100 - 199 mg
- Aubergine 190 mg
- Brokkoli 190 mg
- Blumenkohl 6.8 - 150 mg
- Kaffee (Arabica) 50 - 150 mg
- Erdnüsse 96 - 148 mg
- Kartoffeln 20 - 141 mg
- Spargel 130 mg
- Endivie 110 mg
- Johannisbeeren 2 - 90 mg
- Lauch 89 mg
- Zitronenschalen 83 mg
- Walnüsse 74 mg
- Rote Bete gekocht 72 mg
- Weizen 66 - 68 mg
- Pekannüsse 12 - 66 mg
- Gerste 53 - 59 mg
- Pistazien 46 - 51 mg
Lebensmittel mit mittlerem und niedrigem Oxalsäuregehalt (unter 50 mg)
- Erbsen 50 mg
- Zwiebeln 50 mg
- Tomaten 5 - 50 mg
- Karotten 5.6 - 48 mg
- Zitronen 46.5 mg
- Macadamianüsse 40 - 43 mg
- Pastinaken 40 mg
- Hafer 40 mg
- Brauner Reis 35 - 38 mg
- Sellerie 35 mg
- Weißkohl 35 mg
- Rotkohl 35 mg
- Apfel 15 - 30 mg
- Orangen 29 mg
- Löwenzahnblätter 25 mg
- Azukibohnen 25 mg
- Erdbeeren 16 - 23 mg
- Hirse 21 mg
- Blattsalat 5 - 20 mg
- Kiwi 19 mg
- Kidneybohnen 16 mg
- Himbeeren 16 mg
- Mango 14.1 mg
- Sonnenblumenkerne 12 mg
- Avocado 8.6 mg
- Linsen 8 mg
- Bananen 8 mg
- Kirschen 7 mg
- Aprikosen 7 mg
- Birnen 6 mg
- Ananas 5.8 mg
- Mandarinen 4.4 mg
- Papaya 3.1 mg
- Grapefruit 2 mg
Quelle 1 2 3 4
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Toxische Einflüsse von übermäßig Oxalat auf den Körper
- Die 7 Arten von Plastik, sowie ihre Recycling-Codes, Eigenschaften, Verwendungen und Gesundheitsrisiken
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
👍16🙏6❤4
Hab dir hier nun die Tabelle oxalsäurereicher und oxalsäurehaltiger Lebensmittel aufgelistet, sowie deren Gehalte.
Benutze sie gerne als Orientierung, wenn du möchtest👍.
Wünsche dir einen gemütlichen Sonntag☺️.
Benutze sie gerne als Orientierung, wenn du möchtest👍.
Wünsche dir einen gemütlichen Sonntag☺️.
❤13🙏7👍6👌1
Was kann Germanium? Teil 1
(Stichwort: Organische und anorganische Germaniumverbindungen, starker Immun-Stimulanz, Lebensmittelgehalte)
Germanium ist in den Organen und Geweben von Säugetieren allgegenwärtig, wobei die höchste Konzentration in der Thymusdrüse zu finden ist.
Germanium normalisiert zahlreiche physiologische Funktionen, insbesondere die Eigenschaften des Blutes wie pH-Wert, Glukose, Mineralien, Cholesterin, Harnsäure, Hämoglobin und Leukozyten.
Umgekehrt kann ein Germanium-Mangel zu zahlreichen gesundheitlichen Symptomen führen, vor allem zu onkogenen Pathologien.
Untersuchungen haben ergeben, dass Tumorpatienten auffällig niedrige Germanium-Konzentrationen in ihrem Blutserum aufweisen.
Darüber hinaus sind die Germanium-Konzentrationen in Tumorgeweben deutlich niedriger, als in angrenzenden gesunden Geweben.
Unterschied zwischen organischem und anorganischem Germanium
Es gibt zwei allgemeine Formen von Germanium:
- Organogermanium-Verbindungen, die kohlenstoffhaltige Verbindungen sind (Carboxyethylgermaniumsesquioxid, Spirogermanium, Propogermanium, Ge-132).
- Anorganische Germaniumverbindungen, nicht kohlenstoffhaltige Verbindungen, Germaniumcitratlactat, Germaniumdioxid.
Elementares Germanium, ist in allen lebenden pflanzlichen und tierischen Strukturen in Mikrospurenmengen vorhanden.
Erhebliche immunstimulierende Wirkung von organischem Germanium
Allgemein wird die Immunsystem aktivierende Eigenschaft von organischem Germanium, als mit Grundlage, seiner verschiedenen therapeutischen Wirkungen vermutet.
Darunter antitumorale, Anti-Aging und entzündungshemmende Wirkungen, welches Bereiche sind, in denen die Immunfunktion eine Schlüsselrolle spielt.
In klinischen Studien wurden erhebliche immunstimulierende Effekte, wie die Aktivierung von NK-Zellen (natürlichen Killerzellen), T-Zellen (Thymus-Lymphozyten), Makrophagen (Fresszellen, weiße Blutkörperchen), Neutrophilen (mit 50–65 % häufigsten weißen Blutkörperchen), Lymphokinen und Interferonen (Immunstimulierende Proteine) nachgewiesen.
Darüber hinaus gibt es Berichte, welche beschreiben, dass die natürliche Killerzellen-Aktivität auch bei gesunden Menschen erhöht wird!
Studien an Immunsupprimierten mit rheumatischer Arthritis, deuten darauf hin, dass Germanium die normale Funktion der T-Lymphozyten, B-Lymphozyten (Gruppe weißer Blutkörperchen, Abwehr/Säuberung von Fremdstoffen), die Aktivität der Immunzellen und der natürlichen Killerzellen wiederherstellt.
Aber nicht über das als normal angesehene Maß hinaus.
Lebensmittelgehalt Germanium auf 100g in mg (Milligramm) und mcg (Mikrogramm) (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
- Reishi 48.9 mg
- Schmetterlingstramete 18.4 mg - 21.3 mg
- Chlorella bis 5 mg
- Aloe Vera getrocknet 2083 mcg
- Ingwer getrocknet 996 mcg
- Ginseng getrocknet 548 mcg
- Knoblauch getrocknet 279 mcg
- Kartoffeln getrocknet 185 mcg
- Karotten getrocknet 60 mcg
- Perilla-Blätter 4.9 mcg
- Reis 2.9 mcg
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Was kann Chrom? (Insulinwirkung und Signalisierung, Lebensmittelgehalt, Symptome, einer Insulinresistenz)
- Was kann Germanium? Teil 2 (Stichwort: Erhöht zelluläre Sauerstoffsättigung und Zellatmung, reduziert oxidativen Stress (super Antioxidans), mögliches Therapeutikum bei Tumoren)
Quelle 1 2 3 4 5
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
(Stichwort: Organische und anorganische Germaniumverbindungen, starker Immun-Stimulanz, Lebensmittelgehalte)
Germanium ist in den Organen und Geweben von Säugetieren allgegenwärtig, wobei die höchste Konzentration in der Thymusdrüse zu finden ist.
Germanium normalisiert zahlreiche physiologische Funktionen, insbesondere die Eigenschaften des Blutes wie pH-Wert, Glukose, Mineralien, Cholesterin, Harnsäure, Hämoglobin und Leukozyten.
Umgekehrt kann ein Germanium-Mangel zu zahlreichen gesundheitlichen Symptomen führen, vor allem zu onkogenen Pathologien.
Untersuchungen haben ergeben, dass Tumorpatienten auffällig niedrige Germanium-Konzentrationen in ihrem Blutserum aufweisen.
Darüber hinaus sind die Germanium-Konzentrationen in Tumorgeweben deutlich niedriger, als in angrenzenden gesunden Geweben.
Unterschied zwischen organischem und anorganischem Germanium
Es gibt zwei allgemeine Formen von Germanium:
- Organogermanium-Verbindungen, die kohlenstoffhaltige Verbindungen sind (Carboxyethylgermaniumsesquioxid, Spirogermanium, Propogermanium, Ge-132).
- Anorganische Germaniumverbindungen, nicht kohlenstoffhaltige Verbindungen, Germaniumcitratlactat, Germaniumdioxid.
Elementares Germanium, ist in allen lebenden pflanzlichen und tierischen Strukturen in Mikrospurenmengen vorhanden.
Erhebliche immunstimulierende Wirkung von organischem Germanium
Allgemein wird die Immunsystem aktivierende Eigenschaft von organischem Germanium, als mit Grundlage, seiner verschiedenen therapeutischen Wirkungen vermutet.
Darunter antitumorale, Anti-Aging und entzündungshemmende Wirkungen, welches Bereiche sind, in denen die Immunfunktion eine Schlüsselrolle spielt.
In klinischen Studien wurden erhebliche immunstimulierende Effekte, wie die Aktivierung von NK-Zellen (natürlichen Killerzellen), T-Zellen (Thymus-Lymphozyten), Makrophagen (Fresszellen, weiße Blutkörperchen), Neutrophilen (mit 50–65 % häufigsten weißen Blutkörperchen), Lymphokinen und Interferonen (Immunstimulierende Proteine) nachgewiesen.
Darüber hinaus gibt es Berichte, welche beschreiben, dass die natürliche Killerzellen-Aktivität auch bei gesunden Menschen erhöht wird!
Studien an Immunsupprimierten mit rheumatischer Arthritis, deuten darauf hin, dass Germanium die normale Funktion der T-Lymphozyten, B-Lymphozyten (Gruppe weißer Blutkörperchen, Abwehr/Säuberung von Fremdstoffen), die Aktivität der Immunzellen und der natürlichen Killerzellen wiederherstellt.
Aber nicht über das als normal angesehene Maß hinaus.
Lebensmittelgehalt Germanium auf 100g in mg (Milligramm) und mcg (Mikrogramm) (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
- Reishi 48.9 mg
- Schmetterlingstramete 18.4 mg - 21.3 mg
- Chlorella bis 5 mg
- Aloe Vera getrocknet 2083 mcg
- Ingwer getrocknet 996 mcg
- Ginseng getrocknet 548 mcg
- Knoblauch getrocknet 279 mcg
- Kartoffeln getrocknet 185 mcg
- Karotten getrocknet 60 mcg
- Perilla-Blätter 4.9 mcg
- Reis 2.9 mcg
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Was kann Chrom? (Insulinwirkung und Signalisierung, Lebensmittelgehalt, Symptome, einer Insulinresistenz)
- Was kann Germanium? Teil 2 (Stichwort: Erhöht zelluläre Sauerstoffsättigung und Zellatmung, reduziert oxidativen Stress (super Antioxidans), mögliches Therapeutikum bei Tumoren)
Quelle 1 2 3 4 5
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
👍14❤4🙏4👌2
Hab dir hier den ersten Teil gepostet, von Was kann Germanium? Ein weiterer spannender Teil folgt noch👍
Lass es dir gut gehen und hab ein angenehmes Wochenende☺️☕️🫖.
Lass es dir gut gehen und hab ein angenehmes Wochenende☺️☕️🫖.
👍16🙏6😘2
Die sanfte Wirbeltherapie nach Dorn.pdf
340.9 KB
Die sanfte Wirbeltherapie nach Dorn
Mögliche innere Probleme, sowie physische Symptome, durch fehlstehende Wirbel ausgelöst.
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Mögliche innere Probleme, sowie physische Symptome, durch fehlstehende Wirbel ausgelöst.
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
👍7❤6
Was kann Germanium? Teil 2
(Stichwort: Erhöht zelluläre Sauerstoffsättigung und Zellatmung, reduziert oxidativen Stress (super Antioxidans), mögliches Therapeutikum bei Tumoren)
Organisches Germanium scheint möglicherweise die Sauerstoffsättigung in unseren Zellen zu erhöhen!
Die offensichtliche Vielseitigkeit von organischem Germanium zur Normalisierung der Gesundheit legt nahe, dass es auf einer fundamentalen Ebene der Lebensfunktion zu wirken scheint.
Die bekannten biologischen und klinischen Wirkungen von Germanium stehen im Einklang mit Dr. Asais Vermutung, dass es (zumindest teilweise), die Sauerstoffversorgung in unseren Geweben erhöht.
Was einen enorm kritischen Faktor, für die Aufrechterhaltung der Gesundheit und der Vorbeugung von Krankheitssymptomen in uns spielt!
Die genauen zugrunde liegenden biochemischen Mechanismen, welche für diese fundamentalen Eigenschaften von Germanium verantwortlich sind, sind bis jetzt noch nicht bekannt.
Man vermutet, dass die Verbindung entweder die Funktion des Sauerstoffs als primäres Elektron aktiviert, ersetzt, oder die Funktion des Sauerstoffs erleichtert, als primärer Elektronenakzeptor. Möglicherweise fördert es auch den Eintritt von Sauerstoff in die roten Blutkörperchen.
Germaniumverbindungen scheinen die Zellatmung (oxidative Phosphorylierung) in Zellen zu normalisieren
Die oxidative Phosphorylierung ist ein Prozess in Zellen, über den ATP unter Verbrauch von Sauerstoff generiert wird.
Jene Normalisierung der optimalen Funktion und Aufrechterhaltung, könnte ein maßgeblicher Aspekt sein, in der Wachstumsverzögerung, von Tumoren!
Die Wiederherstellung der Sauerstoffatmung der Zellen scheint der Schlüssel, zur Behandlung von Tumoren, nach Otto Warburg zu sein.
Er beobachtete, dass Tumore in Gegenwart von Sauerstoff überschüssiges Laktat (Salze und Ester der Milchsäure) produzieren.
Er schlug vor, dass der Ursprung der Tumore in der Ersetzung der oxidativen Phosphorylierung durch Glukosegärung liegt, was er als mitochondriale Dysfunktion interpretierte.
Man konnte in Tumorzellen beobachten, dass die Anwesenheit von Germanium als "Sauerstoff-Katalysator" schädliche Auswirkungen hat und wahrscheinlich therapeutisch Wert haben könnte. Es hat sich in der Tat als sehr nützlich erwiesen in selektiven Tumorstudien.
Reduziert oxidativen Stress durch erhebliche Reduktion der Hydroxyl-Radikal-Bildung
Germaniumverbindungen haben sich als wirksam gegen oxidativen Stress erwiesen. In älteren Veröffentlichungen werden die einzigartigen Eigenschaften von Germanium-Derivaten beschrieben.
Im Jahr 1930 untersuchten R. Schwarz und H. Giese die Reaktion von Alkaligermanaten mit Wasserstoffperoxid und erhielten Peroxyhydrate. Später, im Jahr 1935, wiesen R. Schwarz und F. Heinrich nach, dass es sich bei diesen Peroxyhydraten um Germanium-Koordinationsverbindungen (nicht um Peroxide) mit H2O und H2O2 als Bindungen handelt.
Diese Komplexe oxidieren keine Iodide und entwickeln keinen Sauerstoff. Auf diese Weise zersetzen Germanium-Derivate katalytisch, Wasserstoffperoxid.
Germanium-Spuren können Wasserstoffperoxid auf niedrigem Niveau halten, wodurch die Bildung des Hydroxylradikals, des schädlichsten ROS, durch die Fenton-Reaktion drastisch reduziert wird.
Daher können Germanium-Derivate den Wasserstoffperoxid-Spiegel in den Zellen drastisch senken und so oxidativen Stress erheblich abmildern/teils verhindern.
Dies deutet auf die wichtige Rolle von Germanium bei der Wiederherstellung der Sauerstoffatmung bei Warburg-artigen Tumoren hin.
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Was kann Germanium? Teil 1 (Organische und anorganische Germaniumverbindungen, starker Immun-Stimulanz, Lebensmittelgehalte)
- Mineralien physiologische Funktionen im Körper, sowie deren möglichen Mangelsymptome
- Kofaktoren der mitochondrialen Energiegewinnung (Atmungskette) und bei Erschöpfungssymptomen
Quelle 1 2 3 4 5
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
(Stichwort: Erhöht zelluläre Sauerstoffsättigung und Zellatmung, reduziert oxidativen Stress (super Antioxidans), mögliches Therapeutikum bei Tumoren)
Organisches Germanium scheint möglicherweise die Sauerstoffsättigung in unseren Zellen zu erhöhen!
Die offensichtliche Vielseitigkeit von organischem Germanium zur Normalisierung der Gesundheit legt nahe, dass es auf einer fundamentalen Ebene der Lebensfunktion zu wirken scheint.
Die bekannten biologischen und klinischen Wirkungen von Germanium stehen im Einklang mit Dr. Asais Vermutung, dass es (zumindest teilweise), die Sauerstoffversorgung in unseren Geweben erhöht.
Was einen enorm kritischen Faktor, für die Aufrechterhaltung der Gesundheit und der Vorbeugung von Krankheitssymptomen in uns spielt!
Die genauen zugrunde liegenden biochemischen Mechanismen, welche für diese fundamentalen Eigenschaften von Germanium verantwortlich sind, sind bis jetzt noch nicht bekannt.
Man vermutet, dass die Verbindung entweder die Funktion des Sauerstoffs als primäres Elektron aktiviert, ersetzt, oder die Funktion des Sauerstoffs erleichtert, als primärer Elektronenakzeptor. Möglicherweise fördert es auch den Eintritt von Sauerstoff in die roten Blutkörperchen.
Germaniumverbindungen scheinen die Zellatmung (oxidative Phosphorylierung) in Zellen zu normalisieren
Die oxidative Phosphorylierung ist ein Prozess in Zellen, über den ATP unter Verbrauch von Sauerstoff generiert wird.
Jene Normalisierung der optimalen Funktion und Aufrechterhaltung, könnte ein maßgeblicher Aspekt sein, in der Wachstumsverzögerung, von Tumoren!
Die Wiederherstellung der Sauerstoffatmung der Zellen scheint der Schlüssel, zur Behandlung von Tumoren, nach Otto Warburg zu sein.
Er beobachtete, dass Tumore in Gegenwart von Sauerstoff überschüssiges Laktat (Salze und Ester der Milchsäure) produzieren.
Er schlug vor, dass der Ursprung der Tumore in der Ersetzung der oxidativen Phosphorylierung durch Glukosegärung liegt, was er als mitochondriale Dysfunktion interpretierte.
Man konnte in Tumorzellen beobachten, dass die Anwesenheit von Germanium als "Sauerstoff-Katalysator" schädliche Auswirkungen hat und wahrscheinlich therapeutisch Wert haben könnte. Es hat sich in der Tat als sehr nützlich erwiesen in selektiven Tumorstudien.
Reduziert oxidativen Stress durch erhebliche Reduktion der Hydroxyl-Radikal-Bildung
Germaniumverbindungen haben sich als wirksam gegen oxidativen Stress erwiesen. In älteren Veröffentlichungen werden die einzigartigen Eigenschaften von Germanium-Derivaten beschrieben.
Im Jahr 1930 untersuchten R. Schwarz und H. Giese die Reaktion von Alkaligermanaten mit Wasserstoffperoxid und erhielten Peroxyhydrate. Später, im Jahr 1935, wiesen R. Schwarz und F. Heinrich nach, dass es sich bei diesen Peroxyhydraten um Germanium-Koordinationsverbindungen (nicht um Peroxide) mit H2O und H2O2 als Bindungen handelt.
Diese Komplexe oxidieren keine Iodide und entwickeln keinen Sauerstoff. Auf diese Weise zersetzen Germanium-Derivate katalytisch, Wasserstoffperoxid.
Germanium-Spuren können Wasserstoffperoxid auf niedrigem Niveau halten, wodurch die Bildung des Hydroxylradikals, des schädlichsten ROS, durch die Fenton-Reaktion drastisch reduziert wird.
Daher können Germanium-Derivate den Wasserstoffperoxid-Spiegel in den Zellen drastisch senken und so oxidativen Stress erheblich abmildern/teils verhindern.
Dies deutet auf die wichtige Rolle von Germanium bei der Wiederherstellung der Sauerstoffatmung bei Warburg-artigen Tumoren hin.
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Was kann Germanium? Teil 1 (Organische und anorganische Germaniumverbindungen, starker Immun-Stimulanz, Lebensmittelgehalte)
- Mineralien physiologische Funktionen im Körper, sowie deren möglichen Mangelsymptome
- Kofaktoren der mitochondrialen Energiegewinnung (Atmungskette) und bei Erschöpfungssymptomen
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Germanium und seine bekannten biologischen Haupteigenschaften zusammengefasst
- Germanium scheint mit Sauerstoff zu arbeiten, einerseits durch mögliche Verbesserung des Sauerstoffeintritts in die Zellen, sowie die biologische Verwertung/Funktion des Sauerstoffs, optimiert und verbessert wird.
- Fördert möglicherweise unsere zelluläre Energiegewinnung, durch Normalisierung/Aufrechterhaltung der oxidativen Phosphorylierung, ein Stoffwechselprozess in Zellen, über den ATP (universeller Energieträger) unter Verbrauch von Sauerstoff generiert wird.
Sie findet in den Mitochondrien (Zellkraftwerken) statt.
- Sehr potentes Antioxidans, durch Reduktion, von oxidativen Stress scheint erheblich die Hydroxylradikalbildung zu puffern.
- Scheint u.a. auf Basis jener Qualitäten möglicherweise erheblich dienliche Effekte, der Tumorprophylaxe, sowie der Teil-Förderung ihrer möglichen Remission mitzubringen, wie es in der Literatur beobachtet wurde.
- Besitzt erhebliche immunstimulierende Wirkungen durch u.a. Aktivierung von NK-Zellen (natürlichen Killerzellen), T-Zellen (Thymus-Lymphozyten), Makrophagen (Fresszellen, weiße Blutkörperchen), Neutrophilen (mit 50–65 % häufigsten weißen Blutkörperchen), Lymphokinen und Interferonen (Immunstimulierende Proteine) nachgewiesen.
- Germanium kann die Anzahl der roten Blutkörperchen und des Hämoglobins im Blutsystem erhöhen und die Bildung von Blutplättchenbildenden Zellen (Megakaryozyten) anregen, wodurch die Blutbildung stimuliert wird.
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Was kann Germanium? Teil 1 (Organische und anorganische Germaniumverbindungen, starker Immun-Stimulanz, Lebensmittelgehalte)
- Was kann Germanium? Tel 2 (Erhöht zelluläre Sauerstoffsättigung und Zellatmung, reduziert oxidativen Stress (super Antioxidans), mögliches Therapeutikum bei Tumoren)
- Der pH-Wert Teil 1 (Welche Körperflüssigkeiten gibt es und welche Säuren puffern sie? Sowie pH-Werte unterschiedlicher Körperflüssigkeiten)
Quelle 1 2 3 4 5 6
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- Germanium scheint mit Sauerstoff zu arbeiten, einerseits durch mögliche Verbesserung des Sauerstoffeintritts in die Zellen, sowie die biologische Verwertung/Funktion des Sauerstoffs, optimiert und verbessert wird.
- Fördert möglicherweise unsere zelluläre Energiegewinnung, durch Normalisierung/Aufrechterhaltung der oxidativen Phosphorylierung, ein Stoffwechselprozess in Zellen, über den ATP (universeller Energieträger) unter Verbrauch von Sauerstoff generiert wird.
Sie findet in den Mitochondrien (Zellkraftwerken) statt.
- Sehr potentes Antioxidans, durch Reduktion, von oxidativen Stress scheint erheblich die Hydroxylradikalbildung zu puffern.
- Scheint u.a. auf Basis jener Qualitäten möglicherweise erheblich dienliche Effekte, der Tumorprophylaxe, sowie der Teil-Förderung ihrer möglichen Remission mitzubringen, wie es in der Literatur beobachtet wurde.
- Besitzt erhebliche immunstimulierende Wirkungen durch u.a. Aktivierung von NK-Zellen (natürlichen Killerzellen), T-Zellen (Thymus-Lymphozyten), Makrophagen (Fresszellen, weiße Blutkörperchen), Neutrophilen (mit 50–65 % häufigsten weißen Blutkörperchen), Lymphokinen und Interferonen (Immunstimulierende Proteine) nachgewiesen.
- Germanium kann die Anzahl der roten Blutkörperchen und des Hämoglobins im Blutsystem erhöhen und die Bildung von Blutplättchenbildenden Zellen (Megakaryozyten) anregen, wodurch die Blutbildung stimuliert wird.
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Was kann Germanium? Teil 1 (Organische und anorganische Germaniumverbindungen, starker Immun-Stimulanz, Lebensmittelgehalte)
- Was kann Germanium? Tel 2 (Erhöht zelluläre Sauerstoffsättigung und Zellatmung, reduziert oxidativen Stress (super Antioxidans), mögliches Therapeutikum bei Tumoren)
- Der pH-Wert Teil 1 (Welche Körperflüssigkeiten gibt es und welche Säuren puffern sie? Sowie pH-Werte unterschiedlicher Körperflüssigkeiten)
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Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
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Sei gegrüßt! Hier ist nun der Teil 2 von, was kann Germanium? Sowie eine Kurzzusammenfassung (so gut es ging😅), seiner bekannten biologischen Haupteigenschaften.
Ich wünsche dir einen angenehmen Start ins Wochenende☺️🫖☕️.
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Koriander (Coriandrum sativum L.) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten
- Starker Aktivator der spannungsgesteuerten Kaliumkanäle, besonders der Herz- und Neuronen-Isoformen (für elektrische Aktivität in Herz und Gehirn Hauptverantwortlich).
Wodurch sich jene öffnen und die Zelluläre Erregbarkeit reduziert wird (Öffnung jener Kanäle könnte einer der Hauptgründe der Intrazellulären Schwermetallmobilisation sein!)
- Erhöht erheblich die Aktivität der Katalase (CAT), Glutathion (GSH), Superoxiddismutase (SOD), starke körpereigene antioxidative Enzyme
- Reduziert Lipidperoxidation roter Blutkörperchen, sowie Plasma,- und Proteinoxidation im Serum (Marker für oxidativen Stress)
- Verbessert Lipidparameter, durch Senkung der Triglyceride, VLDL,- und LDL-Cholesterin, bei gleichzeitiger Erhöhung von HDL-Cholesterin
- Senkt Bleiablagerungen im Oberschenkelknochen und Blei-induzierte Nierenschäden. Scheint eine generell unterdrückende Wirkung auf Bleiablagerung zu haben.
Quelle 1 2 3 4 5
@TrinitoUnity
- Starker Aktivator der spannungsgesteuerten Kaliumkanäle, besonders der Herz- und Neuronen-Isoformen (für elektrische Aktivität in Herz und Gehirn Hauptverantwortlich).
Wodurch sich jene öffnen und die Zelluläre Erregbarkeit reduziert wird (Öffnung jener Kanäle könnte einer der Hauptgründe der Intrazellulären Schwermetallmobilisation sein!)
- Erhöht erheblich die Aktivität der Katalase (CAT), Glutathion (GSH), Superoxiddismutase (SOD), starke körpereigene antioxidative Enzyme
- Reduziert Lipidperoxidation roter Blutkörperchen, sowie Plasma,- und Proteinoxidation im Serum (Marker für oxidativen Stress)
- Verbessert Lipidparameter, durch Senkung der Triglyceride, VLDL,- und LDL-Cholesterin, bei gleichzeitiger Erhöhung von HDL-Cholesterin
- Senkt Bleiablagerungen im Oberschenkelknochen und Blei-induzierte Nierenschäden. Scheint eine generell unterdrückende Wirkung auf Bleiablagerung zu haben.
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@TrinitoUnity
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Wichtiger Hinweis zum Thema Koriander und Schwermetallmobilisation, sowie seine Verwendungsmöglichkeiten
Möglicher mit/Grund, der zellulären Schwermetall-mobilisierenden Eigenschaften von Koriander
Es gibt deutliche Hinweise in der Literatur, das Koriander, um genauer zu sein, ein Metabolit im Korianderblatt, dass langkettige Fettaldehyd (E)-2-Dodecenal), ein potenter Aktivator multipler spannungsgesteuerten Kaliumkanäle zu sein scheint.
Insbesondere der Isoformen im Herz und Gehirn.
Die Öffnung der Ionenkanäle können ggf. zu zellulären Rückeinströmungen der Toxine führen, bei vorliegender erhöhter Belastung
Durch die Öffnung jener Kanäle, können ggf. Toxine leichter aus der Zelle austreten, aber auch potenziell leichter eintreten.
Vor allem, wenn die Giftbelastung zu hoch ist, insbesondere im Interstitium/Zellzwischenflüssigkeit.
Aufgrund des fehlenden Ladungsgefälles kann die erleichterte mögliche Diffusion der Toxine aus der Zelle heraus, nicht richtig funktionieren.
Im Gegenteil kann es zu massiven Rück-Einströmung von Toxinen, aus der Zellzwischenflüssigkeit, in die Zelle führen!
Potenziell ausgelöst, durch die Öffnung der Ionenkanäle (in dem Fall ggf. hauptsächlich der Kaliumkanäle), bei zu hoher Toxinbelastung, ohne ausreichender Bindekapazität der Toxine.
Daher kann es ratsam sein, insbesondere Korianderblätter mit einer gewissen Vorsicht zu genießen.
Bzw. sich gerne eigenverantwortlich heranzutasten, wenn man möchte, in Anbetracht der erwähnten möglichen Hintergrund-Aspekte.
Verwendungsmöglichkeiten von Koriander
Korianderblätter sind frisch oder getrocknet verwendbar, ebenso sind auch die Samen des Korianders genießbar, z. B. gemahlen oder auch als ganzes Korn zum mitverkochen.
Der Samen und die Blätter, haben beide jeweils unterschiedliche Geschmäcker, sowie auch variierende gesundheitliche Eigenschaften.
Koriandersamen
- Soßen
- Suppen
- Eintöpfe
- Eingelegtes
- Pasteten
- Gebäcken
Korianderblätter
- Tee
- Salate
- Currys
- Suppen
- Eintöpfe
- Tinktur (z. B. auch zum selber ansetzen)
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Koriander (Coriandrum sativum L.) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten
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Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Möglicher mit/Grund, der zellulären Schwermetall-mobilisierenden Eigenschaften von Koriander
Es gibt deutliche Hinweise in der Literatur, das Koriander, um genauer zu sein, ein Metabolit im Korianderblatt, dass langkettige Fettaldehyd (E)-2-Dodecenal), ein potenter Aktivator multipler spannungsgesteuerten Kaliumkanäle zu sein scheint.
Insbesondere der Isoformen im Herz und Gehirn.
Die Öffnung der Ionenkanäle können ggf. zu zellulären Rückeinströmungen der Toxine führen, bei vorliegender erhöhter Belastung
Durch die Öffnung jener Kanäle, können ggf. Toxine leichter aus der Zelle austreten, aber auch potenziell leichter eintreten.
Vor allem, wenn die Giftbelastung zu hoch ist, insbesondere im Interstitium/Zellzwischenflüssigkeit.
Aufgrund des fehlenden Ladungsgefälles kann die erleichterte mögliche Diffusion der Toxine aus der Zelle heraus, nicht richtig funktionieren.
Im Gegenteil kann es zu massiven Rück-Einströmung von Toxinen, aus der Zellzwischenflüssigkeit, in die Zelle führen!
Potenziell ausgelöst, durch die Öffnung der Ionenkanäle (in dem Fall ggf. hauptsächlich der Kaliumkanäle), bei zu hoher Toxinbelastung, ohne ausreichender Bindekapazität der Toxine.
Daher kann es ratsam sein, insbesondere Korianderblätter mit einer gewissen Vorsicht zu genießen.
Bzw. sich gerne eigenverantwortlich heranzutasten, wenn man möchte, in Anbetracht der erwähnten möglichen Hintergrund-Aspekte.
Verwendungsmöglichkeiten von Koriander
Korianderblätter sind frisch oder getrocknet verwendbar, ebenso sind auch die Samen des Korianders genießbar, z. B. gemahlen oder auch als ganzes Korn zum mitverkochen.
Der Samen und die Blätter, haben beide jeweils unterschiedliche Geschmäcker, sowie auch variierende gesundheitliche Eigenschaften.
Koriandersamen
- Soßen
- Suppen
- Eintöpfe
- Eingelegtes
- Pasteten
- Gebäcken
Korianderblätter
- Tee
- Salate
- Currys
- Suppen
- Eintöpfe
- Tinktur (z. B. auch zum selber ansetzen)
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Koriander (Coriandrum sativum L.) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten
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