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Themen: Rund um die Gesundheit, Ernährung, Nährstoffe und Fähigkeit der Wahrheitsfindung

Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde 👍
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Zahnwechselwirkungen mit unseren Organsystemen, über das Meridiansystem Teil 2 Unterkiefer

Unterkiefer Rechts (R)


Zahn 32, dritter Molar (R) (Weisheitszahn)
Organsysteme
- Ohr
- Netzhaut
- Schulter
- Ellenbogen
- Hand ulnar
- Fuß plantar
- Iliosakralgelenk
- Zehen
- Herz rechts
- Blutkreislauf
- Sexualorgane
- Dünndarm
- Zwölffingerdarm rechts (Duodenum)
- terminale Ileum (letzter Abschnitt des Dünndarms)
- Ileum Krummdarm
- Zentrales Nervensystem
- Peripheres Nervensystem
- Energiehaushalt
- dreifach-Erwärmer Meridian
Wirbel
- TH1, TH5, TH6, TH7, C8, S1, S2, S3, B1, B5, B6, H7

Zahn 31, 30, zweiter,- und erster Molar (R)
Organsysteme

- Lunge rechts
- Bronchien
- Dickdarm rechts
- Nasennebenhöhlen
- Siebbeinzellen (luftgefüllte Höhlen im Siebbein-Schädelknochen)
- Arterien, Venen
- Nase, Geruch
- Hand radialis
- Schulter
- Ellenbogen
- Großzehe
- Fuß
Wirbel
- TH2, TH3, TH4, B3, B4, H5, H6, H7, L4, L5, C5, C6, C7

Zahn 29, 28, zweiter,- und erster Bikuspid (R)
Organsysteme

- Brustdrüsen rechts
- Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke)
- Lymphgefäße
- Pankreas
- Magen rechts
- Pylorus (Schließmuskel zwischen Magen und Dünndarm-Abschnitt)
- Kiefer (Kiefergelenk, Oberkiefer, Kieferhöhle)
- Kehlkopf
- Zunge, Geschmack
- Vorderes Knie
- Vordere Hüfte
- Speiseröhre
- Brust rechts
- Nase, Nasennebenhöhlen
- Sprunggelenk (Malleolus medialis)
Wirbel
- TH11, TH12, L1, B11, B12

Zahn 27, Eckzahn (R)
Organsysteme

- Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke)
- Auge, Sicht
- Knie hinten
- Hüfte
- Fuß
- Keilbeinhöhle (Sinus sphenoidalis)
- Leber rechts
- Gallenblase
- Mandel
- Sprunggelenk (Malleolus lateralis)
- Eierstock
- Hoden
Wirbel
- TH8, TH9, TH10, B9, B10

Zahn 26, 25, lateral,- und zentral Schneidezahn (R)
Organsysteme

- Nase, Geruch
- Stirnhöhle
- Rachenmandel
- Knie hinten
- Kreuzsteißbein
- Niere rechts
- Nebennieren
- Eierstöcke
- Gebärmutter
- Hoden
- Prostata
- Rektum
- Fuß
- Blase
- Iliosakralgelenk
Wirbel
- L2, L3, S3, S4, S5, Co

Unterkiefer Links (L)

Zahn 17, dritter Molar (L) (Weisheitszahn)
Organsysteme

- Ohr/Innenohr
- Netzhaut
- Schulter
- Ellenbogen
- Hand ulnar
- Fuß plantar
- Iliosakralgelenk
- Zehen
- Herz links
- Blutkreislauf
- Sexualorgane
- Dünndarm
- Ileum (Krummdarm, letzter Abschnitt des Dünndarms)
- Jejunum (Leerdarm, mittlerer Abschnitt des Dünndarms)
- Hypophysenvorderlappen
- Zentrales Nervensystem
- Peripheres Nervensystem
- Dreifach-Erwärmer-Meridian
- Energiehaushalt
Wirbel
- TH1, TH5, TH6, TH7, C8, S1, S2, S3, B1, B5, B6, H7

Zahn 18, 19, zweiter,- und erster Molar (L)
Organsysteme

- Lunge links
- Bronchien
- Dickdarm links
- Nasennebenhöhlen
- Siebbeinzellen (luftgefüllte Höhlen im Siebbein-Schädelknochen)
- Arterien, Venen
- Nase, Geruch
- Hand radialis
- Schulter
- Ellenbogen
- Großzehe
- Fuß
Wirbel
- TH2, TH3, TH4, B3, B4, H5, H6, H7, L4, L5, C5, C6, C7

Zahn 20, 21, zweiter,- und erster Bikuspid (L)
Organsysteme

- Brustdrüsen links
- Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke)
- Lymphgefäße
- Pankreas
- Magen links
- Milz
- Kiefer (Kiefergelenk, Oberkiefer, Kieferhöhle)
- Kehlkopf
- Zunge, Geschmack
- Vorderes Knie
- Vordere Hüfte
- Speiseröhre
- Brust linke Seite
- Nase, Nasennebenhöhlen
- Sprunggelenk (Malleolus medialis)
Wirbel
- TH11, TH12, L1, B11, B12

Zahn 22, Eckzahn (L)
Organsysteme

- Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke)
- Auge, Sicht
- Knie hinten
- Hüfte
- Keilbeinhöhle (Sinus sphenoidalis)
- Leber links
- Gallengänge
- Gallenblase
- Mandel
- Sprunggelenk (Malleolus lateralis)
- Eierstock
- Hoden
Wirbel
- TH8, TH9, TH10, B9, B10

Zahn 23, 24, lateral,- und zentral Schneidezahn (L)
Organsysteme
- Nase, Geruch
- Stirnhöhle
- Rachenmandel
- Knie hinten
- Kreuzsteißbein
- Niere links
- Nebennieren
- Eierstöcke
- Gebärmutter
- Hoden
- Prostata
- Rektum
- Fuß
- Blase
- Iliosakralgelenk
Wirbel
- L2, L3, S3, S4, S5, Co

Quelle 1 2 3 4 5

Link zum Teil 1 (Oberkiefer)

Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse!
@TrinitoUnity
13🙏7👍2👏1
Hab dir hier nun wie angekündigt, ergänzend zum Teil 1 dem Oberkiefer, den Teil 2 zum Unterkiefer erstellt,
welcher sich unter anderem bekannten Zusammenhängen widmet, zwischen den Zähnen und unseren Organsystemen.
Wünsche dir Beste Grüße und ein tolles Wochenende, lass es dir gut gehen☺️.
🙏114👍3
Toxische Einflüsse von übermäßig Oxalat auf den Körper

Kleine Mengen von Oxalat sind ein normaler Bestandteil der menschlichen Physiologie. Bei einem Übermaß wird es jedoch problematisch.
Oxalat kann durch den Blutkreislauf wandern und sich in verschiedenen Geweben ablagern und Kristalle bilden, darunter:
- Niere & Harnwege
- Koronararterien & Herzmuskel
- Schilddrüse & Milz
- Lymphknoten & Hoden
- Eingeweide & Knochen
- Augen & Haut
- Leber & Gehirn


Nach der Ablagerung kann Oxalat mechanisch das umliegende Gewebe zerstören.
Auch können die mikro- und nanoskaligen Kristalle in Zellen eindringen.
Wo sie u.a. erhebliche Schäden verursachen können, wie:
- Apoptotischer und nekrotischer Zelltod
- Schädigt Zellmembranen
- Schrumpfung von Zellen und Kernen
- Zerstörung von Zellorganellen
- Schädigung der Mitochondrien-Funktion
- Stört mitochondriales Membranpotenzial, stoppt ATP-Synthese (Energie)
- Abbau intrazellulärer Antioxidantien wie Glutathion und Superoxiddismutase

Quelle 1 2 3 4 5

@TrinitoUnity
👍94🙏2
Eine Tabelle Oxalsäure-reicher Lebensmittel folgt selbstverständlich noch.
Wünsche dir ein entspanntes und angenehmes Wochenende☺️☕️.
👍147🙏5👌1
Tabelle oxalsäurereicher und oxalsäurehaltiger Lebensmittel

Vorwort
Die Tabelle soll nicht aussagen, dass all jene Nahrungsquellen die einen höheren Oxalsäuregehalt aufweisen, aus der Ernährung zu vermeiden sind, oder besser oder schlechter seien als jene, die weniger enthalten.
Sondern lediglich als Orientierung dienen, um sich bewusst zu machen, in welchen Nahrungsquellen wie viel Oxalsäure vorkommen kann, um sich so die Ernährung eigenverantwortlich nach Bedarf, zusammen zustellen.

Oxalsäuregehalt in Lebensmittel auf 100 g in Milligramm (mg) Frischgewicht
(Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)


Lebensmittel mit sehr hohem und hohem Oxalsäuregehalt (ab 50 mg)
- Tee (Thea chinesis) 300 - 2000 mg
- Petersilie 140 - 1700 mg
- Portulak 910 - 1679 mg
- Amaranth 1.586 mg
- Spanischer Spinat (Atriplex hortensis) 300 - 1.500 mg
- Schnittlauch 1480 mg
- Kakaopulver 322 - 1477 mg
- Rhabarber roh 275 - 1.336 mg
- Spinat 320 - 1.260 mg
- Pfefferminz-Blätter 1.111 mg
- Gänsefuß 1.100 mg
- Gemüse-Amarant/Dreifarbiger Fuchsschwanz 1.087 mg
- Sternfrucht 40 - 1000 mg
- Mangold 300 - 920 mg
- Rote Beete Blätter 300 - 920 mg
- Neuseeländer Spinat (Tetragonia expansa) 890 mg
- Yamswurzel 480 - 780 mg
- Sauerampfer (Rumex acetosa) 270 - 730 mg
- Garten-Ampfer (Rumex patientia) 300 - 700 mg
- Süßkartoffeln 240 - 570 mg
- Mandeln 431 - 491 mg
- Rettich 480 mg
- Weizenkleie 457 mg
- Rote Bete roh 121 - 450 mg
- Rosenkohl 360 mg
- Knoblauch 360 mg
- Cashewkerne 318 mg
- Wasserkresse 310 mg
- Tofu 3 - 280 mg
- Buchweizenkerne 269 mg
- Haselnüsse 167 - 222 mg
- Sojabohnen 82 - 214 mg
- Chicorée 210 mg
- Pinienkerne 100 - 199 mg
- Aubergine 190 mg
- Brokkoli 190 mg
- Blumenkohl 6.8 - 150 mg
- Kaffee (Arabica) 50 - 150 mg
- Erdnüsse 96 - 148 mg
- Kartoffeln 20 - 141 mg
- Spargel 130 mg
- Endivie 110 mg
- Johannisbeeren 2 - 90 mg
- Lauch 89 mg
- Zitronenschalen 83 mg
- Walnüsse 74 mg
- Rote Bete gekocht 72 mg
- Weizen 66 - 68 mg
- Pekannüsse 12 - 66 mg
- Gerste 53 - 59 mg
- Pistazien 46 - 51 mg

Lebensmittel mit mittlerem und niedrigem Oxalsäuregehalt (unter 50 mg)
- Erbsen 50 mg
- Zwiebeln 50 mg
- Tomaten 5 - 50 mg
- Karotten 5.6 - 48 mg
- Zitronen 46.5 mg
- Macadamianüsse 40 - 43 mg
- Pastinaken 40 mg
- Hafer 40 mg
- Brauner Reis 35 - 38 mg
- Sellerie 35 mg
- Weißkohl 35 mg
- Rotkohl 35 mg
- Apfel 15 - 30 mg
- Orangen 29 mg
- Löwenzahnblätter 25 mg
- Azukibohnen 25 mg
- Erdbeeren 16 - 23 mg
- Hirse 21 mg
- Blattsalat 5 - 20 mg
- Kiwi 19 mg
- Kidneybohnen 16 mg
- Himbeeren 16 mg
- Mango 14.1 mg
- Sonnenblumenkerne 12 mg
- Avocado 8.6 mg
- Linsen 8 mg
- Bananen 8 mg
- Kirschen 7 mg
- Aprikosen 7 mg
- Birnen 6 mg
- Ananas 5.8 mg
- Mandarinen 4.4 mg
- Papaya 3.1 mg
- Grapefruit 2 mg

Quelle 1 2 3 4

Siehe auch Beitrag zum Thema
- Toxische Einflüsse von übermäßig Oxalat auf den Körper
- Die 7 Arten von Plastik, sowie ihre Recycling-Codes, Eigenschaften, Verwendungen und Gesundheitsrisiken

Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
👍16🙏64
Hab dir hier nun die Tabelle oxalsäurereicher und oxalsäurehaltiger Lebensmittel aufgelistet, sowie deren Gehalte.
Benutze sie gerne als Orientierung, wenn du möchtest👍.
Wünsche dir einen gemütlichen Sonntag☺️.
13🙏7👍6👌1
Was kann Germanium? Teil 1
(Stichwort: Organische und anorganische Germaniumverbindungen, starker Immun-Stimulanz, Lebensmittelgehalte)

Germanium ist in den Organen und Geweben von Säugetieren allgegenwärtig, wobei die höchste Konzentration in der Thymusdrüse zu finden ist.
Germanium normalisiert zahlreiche physiologische Funktionen, insbesondere die Eigenschaften des Blutes wie pH-Wert, Glukose, Mineralien, Cholesterin, Harnsäure, Hämoglobin und Leukozyten.
Umgekehrt kann ein Germanium-Mangel zu zahlreichen gesundheitlichen Symptomen führen, vor allem zu onkogenen Pathologien.
Untersuchungen haben ergeben, dass Tumorpatienten auffällig niedrige Germanium-Konzentrationen in ihrem Blutserum aufweisen.
Darüber hinaus sind die Germanium-Konzentrationen in Tumorgeweben deutlich niedriger, als in angrenzenden gesunden Geweben.

Unterschied zwischen organischem und anorganischem Germanium
Es gibt zwei allgemeine Formen von Germanium:

- Organogermanium-Verbindungen, die kohlenstoffhaltige Verbindungen sind (Carboxyethylgermaniumsesquioxid, Spirogermanium, Propogermanium, Ge-132).

- Anorganische Germaniumverbindungen, nicht kohlenstoffhaltige Verbindungen, Germaniumcitratlactat, Germaniumdioxid.

Elementares Germanium, ist in allen lebenden pflanzlichen und tierischen Strukturen in Mikrospurenmengen vorhanden.

Erhebliche immunstimulierende Wirkung von organischem Germanium
Allgemein wird die Immunsystem aktivierende Eigenschaft von organischem Germanium, als mit Grundlage, seiner verschiedenen therapeutischen Wirkungen vermutet.
Darunter antitumorale, Anti-Aging und entzündungshemmende Wirkungen, welches Bereiche sind, in denen die Immunfunktion eine Schlüsselrolle spielt.
In klinischen Studien wurden erhebliche immunstimulierende Effekte, wie die Aktivierung von NK-Zellen (natürlichen Killerzellen), T-Zellen (Thymus-Lymphozyten), Makrophagen (Fresszellen, weiße Blutkörperchen), Neutrophilen (mit 50–65 % häufigsten weißen Blutkörperchen), Lymphokinen und Interferonen (Immunstimulierende Proteine) nachgewiesen.
Darüber hinaus gibt es Berichte, welche beschreiben, dass die natürliche Killerzellen-Aktivität auch bei gesunden Menschen erhöht wird!
Studien an Immunsupprimierten mit rheumatischer Arthritis, deuten darauf hin, dass Germanium die normale Funktion der T-Lymphozyten, B-Lymphozyten (Gruppe weißer Blutkörperchen, Abwehr/Säuberung von Fremdstoffen), die Aktivität der Immunzellen und der natürlichen Killerzellen wiederherstellt.
Aber nicht über das als normal angesehene Maß hinaus.

Lebensmittelgehalt Germanium auf 100g in mg (Milligramm) und mcg (Mikrogramm) (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)

- Reishi 48.9 mg
- Schmetterlingstramete 18.4 mg - 21.3 mg
- Chlorella bis 5 mg
- Aloe Vera getrocknet 2083 mcg
- Ingwer getrocknet 996 mcg
- Ginseng getrocknet 548 mcg
- Knoblauch getrocknet 279 mcg
- Kartoffeln getrocknet 185 mcg
- Karotten getrocknet 60 mcg
- Perilla-Blätter 4.9 mcg
- Reis 2.9 mcg

Siehe auch Beitrag zum Thema
- Was kann Chrom? (Insulinwirkung und Signalisierung, Lebensmittelgehalt, Symptome, einer Insulinresistenz)
- Was kann Germanium? Teil 2 (Stichwort: Erhöht zelluläre Sauerstoffsättigung und Zellatmung, reduziert oxidativen Stress (super Antioxidans), mögliches Therapeutikum bei Tumoren)

Quelle 1 2 3 4 5

Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
👍144🙏4👌2
Hab dir hier den ersten Teil gepostet, von Was kann Germanium? Ein weiterer spannender Teil folgt noch👍
Lass es dir gut gehen und hab ein angenehmes Wochenende☺️☕️🫖.
👍16🙏6😘2
Die sanfte Wirbeltherapie nach Dorn.pdf
340.9 KB
Die sanfte Wirbeltherapie nach Dorn

Mögliche innere Probleme, sowie physische Symptome, durch fehlstehende Wirbel ausgelöst.

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@TrinitoUnity
👍76
Was kann Germanium? Teil 2
(Stichwort: Erhöht zelluläre Sauerstoffsättigung und Zellatmung, reduziert oxidativen Stress (super Antioxidans), mögliches Therapeutikum bei Tumoren)

Organisches Germanium scheint möglicherweise die Sauerstoffsättigung in unseren Zellen zu erhöhen
!
Die offensichtliche Vielseitigkeit von organischem Germanium zur Normalisierung der Gesundheit legt nahe, dass es auf einer fundamentalen Ebene der Lebensfunktion zu wirken scheint.
Die bekannten biologischen und klinischen Wirkungen von Germanium stehen im Einklang mit Dr. Asais Vermutung, dass es (zumindest teilweise), die Sauerstoffversorgung in unseren Geweben erhöht.
Was einen enorm kritischen Faktor, für die Aufrechterhaltung der Gesundheit und der Vorbeugung von Krankheitssymptomen in uns spielt!
Die genauen zugrunde liegenden biochemischen Mechanismen, welche für diese fundamentalen Eigenschaften von Germanium verantwortlich sind, sind bis jetzt noch nicht bekannt.
Man vermutet, dass die Verbindung entweder die Funktion des Sauerstoffs als primäres Elektron aktiviert, ersetzt, oder die Funktion des Sauerstoffs erleichtert, als primärer Elektronenakzeptor. Möglicherweise fördert es auch den Eintritt von Sauerstoff in die roten Blutkörperchen.

Germaniumverbindungen scheinen die Zellatmung (oxidative Phosphorylierung) in Zellen zu normalisieren

Die oxidative Phosphorylierung ist ein Prozess in Zellen, über den ATP unter Verbrauch von Sauerstoff generiert wird.
Jene Normalisierung der optimalen Funktion und Aufrechterhaltung, könnte ein maßgeblicher Aspekt sein, in der Wachstumsverzögerung, von Tumoren!
Die Wiederherstellung der Sauerstoffatmung der Zellen scheint der Schlüssel, zur Behandlung von Tumoren, nach Otto Warburg zu sein.
Er beobachtete, dass Tumore in Gegenwart von Sauerstoff überschüssiges Laktat (Salze und Ester der Milchsäure) produzieren.
Er schlug vor, dass der Ursprung der Tumore in der Ersetzung der oxidativen Phosphorylierung durch Glukosegärung liegt, was er als mitochondriale Dysfunktion interpretierte.
Man konnte in Tumorzellen beobachten, dass die Anwesenheit von Germanium als "Sauerstoff-Katalysator" schädliche Auswirkungen hat und wahrscheinlich therapeutisch Wert haben könnte. Es hat sich in der Tat als sehr nützlich erwiesen in selektiven Tumorstudien.

Reduziert oxidativen Stress durch erhebliche Reduktion der Hydroxyl-Radikal-Bildung
Germaniumverbindungen haben sich als wirksam gegen oxidativen Stress erwiesen. In älteren Veröffentlichungen werden die einzigartigen Eigenschaften von Germanium-Derivaten beschrieben.
Im Jahr 1930 untersuchten R. Schwarz und H. Giese die Reaktion von Alkaligermanaten mit Wasserstoffperoxid und erhielten Peroxyhydrate. Später, im Jahr 1935, wiesen R. Schwarz und F. Heinrich nach, dass es sich bei diesen Peroxyhydraten um Germanium-Koordinationsverbindungen (nicht um Peroxide) mit H2O und H2O2 als Bindungen handelt.
Diese Komplexe oxidieren keine Iodide und entwickeln keinen Sauerstoff. Auf diese Weise zersetzen Germanium-Derivate katalytisch, Wasserstoffperoxid.
Germanium-Spuren können Wasserstoffperoxid auf niedrigem Niveau halten, wodurch die Bildung des Hydroxylradikals, des schädlichsten ROS, durch die Fenton-Reaktion drastisch reduziert wird.
Daher können Germanium-Derivate den Wasserstoffperoxid-Spiegel in den Zellen drastisch senken und so oxidativen Stress erheblich abmildern/teils verhindern.
Dies deutet auf die wichtige Rolle von Germanium bei der Wiederherstellung der Sauerstoffatmung bei Warburg-artigen Tumoren hin.

Siehe auch Beitrag zum Thema
- Was kann Germanium? Teil 1 (Organische und anorganische Germaniumverbindungen, starker Immun-Stimulanz, Lebensmittelgehalte)
- Mineralien physiologische Funktionen im Körper, sowie deren möglichen Mangelsymptome
- Kofaktoren der mitochondrialen Energiegewinnung (Atmungskette) und bei Erschöpfungssymptomen

Quelle 1 2 3 4 5

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@TrinitoUnity
9👍7🙏2👏1
Germanium und seine bekannten biologischen Haupteigenschaften zusammengefasst

- Germanium scheint mit Sauerstoff zu arbeiten, einerseits durch mögliche Verbesserung des Sauerstoffeintritts in die Zellen, sowie die biologische Verwertung/Funktion des Sauerstoffs, optimiert und verbessert wird.

- Fördert möglicherweise unsere zelluläre Energiegewinnung, durch Normalisierung/Aufrechterhaltung der oxidativen Phosphorylierung, ein Stoffwechselprozess in Zellen, über den ATP (universeller Energieträger) unter Verbrauch von Sauerstoff generiert wird.
Sie findet in den Mitochondrien (Zellkraftwerken) statt.

- Sehr potentes Antioxidans, durch Reduktion, von oxidativen Stress scheint erheblich die Hydroxylradikalbildung zu puffern.

- Scheint u.a. auf Basis jener Qualitäten möglicherweise erheblich dienliche Effekte, der Tumorprophylaxe, sowie der Teil-Förderung ihrer möglichen Remission mitzubringen, wie es in der Literatur beobachtet wurde.

- Besitzt erhebliche immunstimulierende Wirkungen durch u.a. Aktivierung von NK-Zellen (natürlichen Killerzellen), T-Zellen (Thymus-Lymphozyten), Makrophagen (Fresszellen, weiße Blutkörperchen), Neutrophilen (mit 50–65 % häufigsten weißen Blutkörperchen), Lymphokinen und Interferonen (Immunstimulierende Proteine) nachgewiesen.

- Germanium kann die Anzahl der roten Blutkörperchen und des Hämoglobins im Blutsystem erhöhen und die Bildung von Blutplättchenbildenden Zellen (Megakaryozyten) anregen, wodurch die Blutbildung stimuliert wird.

Siehe auch Beitrag zum Thema
- Was kann Germanium? Teil 1 (Organische und anorganische Germaniumverbindungen, starker Immun-Stimulanz, Lebensmittelgehalte)
- Was kann Germanium? Tel 2 (Erhöht zelluläre Sauerstoffsättigung und Zellatmung, reduziert oxidativen Stress (super Antioxidans), mögliches Therapeutikum bei Tumoren)
- Der pH-Wert Teil 1 (Welche Körperflüssigkeiten gibt es und welche Säuren puffern sie? Sowie pH-Werte unterschiedlicher Körperflüssigkeiten)

Quelle 1 2 3 4 5 6

Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse!
@TrinitoUnity
👍96🙏2👏1
Sei gegrüßt! Hier ist nun der Teil 2 von, was kann Germanium? Sowie eine Kurzzusammenfassung (so gut es ging😅), seiner bekannten biologischen Haupteigenschaften.
Ich wünsche dir einen angenehmen Start ins Wochenende☺️🫖☕️.
👍87🙏4😘1
Koriander (Coriandrum sativum L.) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten

- Starker Aktivator der spannungsgesteuerten Kaliumkanäle, besonders der Herz- und Neuronen-Isoformen (für elektrische Aktivität in Herz und Gehirn Hauptverantwortlich).
Wodurch sich jene öffnen und die Zelluläre Erregbarkeit reduziert wird (Öffnung jener Kanäle könnte einer der Hauptgründe der Intrazellulären Schwermetallmobilisation sein!)

- Erhöht erheblich die Aktivität der Katalase (CAT), Glutathion (GSH), Superoxiddismutase (SOD), starke körpereigene antioxidative Enzyme

- Reduziert Lipidperoxidation roter Blutkörperchen, sowie Plasma,- und Proteinoxidation im Serum (Marker für oxidativen Stress)

- Verbessert Lipidparameter, durch Senkung der Triglyceride, VLDL,- und LDL-Cholesterin, bei gleichzeitiger Erhöhung von HDL-Cholesterin

- Senkt Bleiablagerungen im Oberschenkelknochen und Blei-induzierte Nierenschäden. Scheint eine generell unterdrückende Wirkung auf Bleiablagerung zu haben.

Quelle 1 2 3 4 5

@TrinitoUnity
👍10🙏2
Wichtiger Hinweis zum Thema Koriander und Schwermetallmobilisation, sowie seine Verwendungsmöglichkeiten

Möglicher mit/Grund, der zellulären Schwermetall-mobilisierenden Eigenschaften von Koriander
Es gibt deutliche Hinweise in der Literatur, das Koriander, um genauer zu sein, ein Metabolit im Korianderblatt, dass langkettige Fettaldehyd (E)-2-Dodecenal), ein potenter Aktivator multipler spannungsgesteuerten Kaliumkanäle zu sein scheint.
Insbesondere der Isoformen im Herz und Gehirn.

Die Öffnung der Ionenkanäle können ggf. zu zellulären Rückeinströmungen der Toxine führen, bei vorliegender erhöhter Belastung
Durch die Öffnung jener Kanäle, können ggf. Toxine leichter aus der Zelle austreten, aber auch potenziell leichter eintreten.
Vor allem, wenn die Giftbelastung zu hoch ist, insbesondere im Interstitium/Zellzwischenflüssigkeit.
Aufgrund des fehlenden Ladungsgefälles kann die erleichterte mögliche Diffusion der Toxine aus der Zelle heraus, nicht richtig funktionieren.
Im Gegenteil kann es zu massiven Rück-Einströmung von Toxinen, aus der Zellzwischenflüssigkeit, in die Zelle führen!
Potenziell ausgelöst, durch die Öffnung der Ionenkanäle (in dem Fall ggf. hauptsächlich der Kaliumkanäle), bei zu hoher Toxinbelastung, ohne ausreichender Bindekapazität der Toxine.

Daher kann es ratsam sein, insbesondere Korianderblätter mit einer gewissen Vorsicht zu genießen.
Bzw. sich gerne eigenverantwortlich heranzutasten, wenn man möchte, in Anbetracht der erwähnten möglichen Hintergrund-Aspekte.


Verwendungsmöglichkeiten von Koriander
Korianderblätter sind frisch oder getrocknet verwendbar, ebenso sind auch die Samen des Korianders genießbar, z. B. gemahlen oder auch als ganzes Korn zum mitverkochen.
Der Samen und die Blätter, haben beide jeweils unterschiedliche Geschmäcker, sowie auch variierende gesundheitliche Eigenschaften.

Koriandersamen
- Soßen
- Suppen
- Eintöpfe
- Eingelegtes
- Pasteten
- Gebäcken

Korianderblätter
- Tee
- Salate
- Currys
- Suppen
- Eintöpfe
- Tinktur (z. B. auch zum selber ansetzen)

Siehe auch Beitrag zum Thema
- Koriander (Coriandrum sativum L.) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten

Quelle
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@TrinitoUnity
👍13🙏42
Die Schilddrüse, ihre Eigenschaften, sowie Schilddrüsenhormon-Synthese-Kofaktoren

Die Schilddrüse ist eine endokrine Drüse, welche für die Bildung und Sekretion der Schilddrüsenhormone, sowie die Jod-Homöostase im Körper verantwortlich ist. Die Schilddrüse produziert etwa 90 % inaktives Schilddrüsenhormon, Thyroxin (T4, mit vier Jodatomen pro Molekül) und 10 % aktives Schilddrüsenhormon, Trijodthyronin (T3, mit drei Jodatomen pro Molekül).
Schilddrüsenhormone sind u.a. absolut essenziell, wenn es um die Energie geht, da sie direkt die Mitochondrien und Stoffwechselrate Beeinflussen.

Essenzielle Eigenschaften der Schilddrüsenhormone in unserem Körper
- Stimuliert Synthese von Membranproteinen: Schilddrüsenhormone stimulieren die Bildung der Membranproteine Natrium-Kalium-ATPase (Stichwort: Elektrizität, Muskelkontraktion, Zellvolumen, pH-Wert, Wasserhaushalt)

- Stimuliert Bildung neuer Mitochondrien: Schilddrüsenhormone regen die Mitochondrien zur Teilung an, daher potenziell, mehr/ausreichend ATP bzw. mehr Energie im Körper möglich

- Wärmeregulierung des Körpers und Stickstoffmonoxid Bildung

- Blutcholesterinspiegel und Triglyceride: Schilddrüsenhormone helfen der Leber bei der Blutverarbeitung.
Wenn die Schilddrüsenhormonspiegel zu niedrig sind, verarbeitet die Leber das Blut langsamer, was zu einem höheren Cholesterinspiegel und Triglyceride führen kann

- Enzymproduktion der Leber wird angeregt

- Herzrate und Herzfunktion: Zu hoher oder zu niedriger Puls, bei über oder Unterfunktion. Ebenso haben sie eine positive Wirkung auf Katecholamine.
Sie erhöhen die Expression von Beta-Rezeptoren und steigern so die Herzfrequenz, Schlagvolumen, Herzzeitvolumen und Kontraktilität

- Körpergewicht: Übermäßige Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion können mit Gewichtszunahme und Abnahme einhergehen

- Muskelmasse und Muskelkraft: Schilddrüsenhormone spielen eine zentrale Rolle bei der Muskelentwicklung, auch bewirken sie eine verstärkte Entwicklung von Typs II Muskelfasern.
Jene sind schnell zuckend, welche zu schnellen und starken Kontraktionen fähig sind

- Menstruationszyklus: Zu viel oder zu wenig Schilddrüsenhormone können dazu führen, dass die Periode sehr leicht, schwer oder unregelmäßig ist

- Darmtätigkeit und Verdauung: Eine Schilddrüsenüberfunktion kann zu Durchfall und Schilddrüsenunterfunktion zu Verstopfung führen.
Die Menge an Schilddrüsenhormonen haben einen direkten Einfluss auf die Stoffwechselrate und Darmmotilität (Bewegungsfähigkeit des Darmes)

- Stimmung: Ein Überschuss als auch ein Mangel kann zu Depressionen und Angstzuständen führen

- Kognitive Funktion: Eine Unterfunktion kann die allgemeine Kognition, des Gedächtnisses beeinflussen, wie der Aufmerksamkeit/Konzentration, Wahrnehmungsfunktion, Sprache, psychomotorische Geschwindigkeit und Exekutivfunktion

- Lungenfunktion und Sauerstoffversorgung: Ein Mangel an Schilddrüsenhormonen reduziert den Atemantrieb, eine Überfunktion erhöht ihn.
Sie Stimulieren ebenso die Atemzentren und führen durch erhöhter Durchblutung zur verbesserten Sauerstoffversorgung

- Bildung von Erythrozyten: Stimuliert die Synthese roter Blutkörperchen, Stichwort Anämie-Symptome (siehe Beitrag-Abschnitt Eisenstoffwechsel/Transport).

Schilddrüsenhormon-Synthese-Kofaktoren
- Elemente:
Jod, Selen, Zink, Kupfer, Magnesium, Eisen (für Thyreoperoxidase)

- Vitamine: Vitamin A als Retinol, Vitamin B2, B3, B6, B9, B12, Vitamin C, E und D (am besten durch Sonnenstrahlen, was die körpereigene Synthese des 25-Hydroxyvitamin D3 3-O-Sulfat anregt)

- Aminosäuren: Phenylalanin, Tyrosin.

Siehe auch Beitrag zum Thema
- Mögliche Nährstoffmängel bei gesundheitlichen Symptomen
- Probiotika gesundheitliche Eigenschaften
- Der Säure-Basen-Haushalt, die drei Hauptorgane in der Regulation und Homöostase und ihre Funktions-Kofaktoren

Quelle
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Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
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Ich wünsche dir ein entspanntes Wochenende und angenehme Feiertage, wie auch immer du sie verbringen solltest☺️
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Chlorophyll kann Licht in Energie umwandeln und unseren Mitochondrien im Energiestoffwechsel zur Verfügung stehen

Das Chlorophyll oder Blattgrün, bezeichnet eine Klasse natürlicher grüner Farbstoffe, die von Organismen gebildet werden, welche Photosynthese betreiben.
Chlorophyll ist überlebenswichtig für jene Organismen, da Chlorophyll das Sonnenlicht aufnimmt und jene Lichtenergie weiter leitet, damit diese nun mit Kohlendioxid und Wasser etwas Neues zusammensetzt, nämlich Glucose und Sauerstoff.

Strukturell sind die Chlorophylle mit den Hämen verwandt

Häme treten u.a. als Bestandteil des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin), Myoglobins und der Cytochrome auf, als Zentral-Ion haben sie jedoch nicht Magnesium, sondern Eisen enthalten.

Chlorophyll ist in der Lage Lichtenergie in biologische Energie, in Form von Adenosintriphosphat (ATP) umzuwandeln
Jener Prozess findet in chlorophyllhaltigen Chloroplasten statt.
Chloroplasten sind Organellen (auch Pflanzenmitochondrien, wenn man so will), in denen Photosynthese betrieben wird. Photosynthese ist ein Prozess, in der mithilfe von Licht, chemische Energie, u.a. in Form von ATP gebildet wird.
Das spannende ist, dass es Hinweise gibt, dass unsere Mitochondrien („Kraftwerke der Zellen“ in denen ATP produziert wird), ebenfalls Licht einfangen und ATP synthetisieren können, wenn sie mit einem licht akkumulierenden Metaboliten von Chlorophyll angereichert werden.
Insbesondere das Chlorophyll-Metabolit, Pyropheophorbide-a, soll dafür verantwortlich sein.

Weiter Metaboliten von Chlorophyll, sind z. B. noch Pyropheophytin-a und Pyrochlorophyll-a, welche unter anderem als erhebliche Antioxidantien zu dienen scheinen.

Chlorophyll scheint das Coenzym Q10 zu Ubiquinol (elektronenreiche Form), zu reduzieren
Spezifisch konnte in Anwesenheit des Chlorophyll-Metaboliten Pyropheophorbide-a, ein Anstieg von ATP beobachtet werden.
Was darauf hindeutet, dass chlorophyllhaltige Moleküle das mitochondriale ATP modulieren, indem sie die Reduktion von Coenzym Q (Ubiquinon) zu reduzierten (elektronenreichen) Coenzym Q10 (Ubiquinol) katalysieren.
Welches die aktive (reduktionsfähige) Form von Coenzym Q10 ist.
Coenzym Q10 ist einfach gesagt ein super Antioxidans und neben dem, ein Elektronen- und Protonen-Transporter, in der Atmungskette Komplex I bis III.
Jener Prozess findet in unseren Mitochondrien statt und ist definiert als Weg, über den die Zelle ihren größten Teil, an chemischer Energie gewinnt.
Daher ist Coenzym Q10 absolut entscheidend, wenn es um unsere Energiegewinnung geht.

Zusammengefasst, Chlorophyll-Konsum plus Sonnenlicht = möglicherweise mehr Energie
Einfach gesagt, können sich durch den Konsum von chlorophyllhaltigen Nahrungsquellen, Metaboliten in uns anreichern, die uns helfen mehr Energie zu produzieren, in dem sie das Coenzym Q10 wieder reduzieren (Elektronen geladen machen).
Vor allem, wenn wir Sonnenlicht ausgesetzt sind.

Daher kann es sich tatsächlich in Bezug auf die Energiegewinnung ggf. lohnen, vor dem Sonnen, etwas Chlorophyll reiches zu sich zunehmen.

Achte bitte auf natürliches Chlorophyll, nicht zu verwechseln, mit synthetisch hergestelltem!
das Kupfer-Chlorophyllin ist die synthetische Form von Chlorophyll. Hierbei werden dem Chlorophyll-Extrakt Kupfersalze zugesetzt. Dabei wird das natürliche Zentralatom Magnesium ganz, oder teilweise durch Kupfer ersetzt.

Lebensmittelgehalt Chlorophyll auf 100g in mg (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)

- Chlorella c.a 2.400 - 3.000 mg (Als Tipp, achte beim Kauf auf Toxin/Schwermetallbelastung)
- Weizengrassaftpulver 1.170 mg
- Gerstengrassaftpulver 910 mg
- Moringapulver 820 mg
- Brennnessel 350 mg
- Grünkohl 230 mg
- Petersilie 210 mg
- Matcha Grüntee 112 - 190 mg
- Dill 163 mg
- Brokkolisprossen 145 mg
- Spinat 70 - 100 mg
- Kresse 56 mg
- Brokkoli: 32 mg
- Rosenkohl 10 mg
- Gurken 8 mg
- Kiwis 2 mg
- Eisbergsalat 2 mg

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@TrinitoUnity
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Salbei (Salvia officinalis) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten

Eigenschaften
- Salbeitee kann antioxidativen Status der Leber verbessern, durch Erhöhung der GSH (Glutathion)- und GST (Glutathion-S-Transferasen)-Aktivität

- Antifungal, antiparasitär

- Salbeiextrakt kann Peroxisom-Proliferator-aktivierten Rezeptor gamma (PPAR-γ) aktivieren ein Regulator deren Aktivierung HDL/LDL-Verhältnis, Insulinresistenz verbessert und Serum-Triglyceride senkt

- Stimmungsaufhellend, Angstzustände/Symptome lindernd

- Erhöht Gedächtnisleistung, Erinnerungsvermögen, kognitive Fähigkeiten.
Interagiert mit cholinergen Muskarin- und Nikotinsystem, das u.a. an der Gedächtnisleistung beteiligt ist

- Antimikrobiell, biofilmauflösend

- Potente Radikal-Pufferkapazität durch u.a. hochwirksame Bestandteile wie, Carnosol, Rosmarinsäure, Carnosolsäure, Kaffeesäure. Pufferkapazität von Carnosol ähnelt der von α-Tocopherol (Vitamin E-Form)

- Krampflösend z. B. bei Menstruationskrämpfen

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@TrinitoUnity
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Als Tipp: für einen Salbeitee kannst du einfach c.a 200 ml kochendes Wasser, über die frischen, oder getrockneten Blätter gießen (Menge z. B. 1 EL).
Danach, den Tee etwa 3 - 5 Minuten ziehen lassen und nach dem Abseihen, ihn dir gerne schmecken lassen🫖
Wünsche dir noch eine angenehme und kraftvolle Restwoche☺️
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Inhaltsverzeichnis TrinitoUnity Teil 1

Mineralien/Spurenelemente
- Was kann Bor? Teil 1 (Gehirnfunktion, als Kofaktor, Herzgesundheit und Kontraktilität, Entzündungshemmend, Fluoridantidot)

- Was kann Bor? Teil 2 (Verbesserung der Sexualhormone Mann/Frau, Knochenwachstum, Vitamin D, Calcium,- Magnesium -Stoffwechsel, Lebensmittelgehalt)

- Was kann Selen? Teil 1 (Selenabhängige antioxidative Enzyme, Kofaktor für Glutathionsystem, Schilddrüsenfunktion, Lebensmittelgehalt)

- Was kann Selen? Teil 2 (Entzündungen reduzieren, stellt Glutathionlevel wieder her, Herz/Leberschützend)

- Was kann Chrom? Teil 1 (Insulinwirkung und Signalisierung, Lebensmittelgehalt und mögliche Symptome, einer Insulinresistenz)

- Was kann Chrom? Teil 2 (Wird benötigt für Chromodulin-Moleküle (aktiviert Insulin) vorbeugend gegen Arteriosklerose, Symptome, die mit einem Chrommangel korrelieren können)

- Was kann Silizium? Teil 1 (Eigentlich verfügbare Form und Siliziumquellen, Aluminiumentgiftung)

- Was kann Germanium? Teil 1 (Organische und anorganische Germaniumverbindungen, starker Immun-Stimulanz, Lebensmittelgehalte)

- Was kann Germanium? Teil 2 (Erhöht zelluläre Sauerstoffsättigung und Zellatmung, reduziert oxidativen Stress (super Antioxidans), mögliches Therapeutikum bei Tumoren)

- Germanium und seine bekannten biologischen Haupteigenschaften zusammengefasst

- Was kann Kalium? (Essenziell für alle lebenden Organismen, benötigt für Energiegewinnung, elektrisches Potenzial der Zellen und Gefäßgesundheit)

- Was kann Magnesium? Teil 1 (Calciumhomöostase/Kardiovaskuläres System, Vitamin D Stoffwechsel, voraussetzend für sämtliche biologische Prozesse)

- Was kann Magnesium? Teil 2 (Gefäßgesundheit, Mitochondrien, in der ATP-Gewinnung beteiligt, voraussetzend für den Energiestoffwechsel)

- Was kann Magnesium? Teil 3 (Ohne Magnesium keine Glutathionsynthese, Magnesiummangel-Symptome)

- Was kann Magnesium? Teil 4 (Faktoren welche die Magnesiumaufnahme verbessern, Nahrungsergänzungsmöglichkeiten)

- Mineralien physiologische Funktionen im Körper, sowie deren möglichen Mangelsymptome

- Spurenelemente physiologische Funktionen im Körper, sowie deren möglichen Mangelsymptome Teil 1 (Kupfer, Zink, Mangan)

- Mineralien synergistische und antagonistische Interaktionen

- Was können Elemente/Mineralien im Körper? + Quellen unten aufgelistet (Hormone, Enzyme, Hartsubstanz des Körpers, Möglichkeiten der Mineralversorgung)

- Was können Elektrolyte? + Rezept (Herzrhythmus, elektrische Leitfähigkeit, ohne Elektrolyte kein Wasser, Mangel- und Überschuss-Symptome)

Vitamine
- Vollspektrum Vitamin C-Komplex

- Vitamin C Gehalt Lebensmittelliste und Einflussfaktoren, die ihn reduzieren können

- Was kann Vitamin C? Teil 1 (Glutathionlevel einsparen/aufrechterhalten, Reduktionsmittel/Elektronendonator)

- Was kann Vitamin C? Teil 2 (Radikalarten, Reduktion von jenen durch Vitamin C, Reduktion von Lipopolysacchariden)

- Was kann Vitamin C? Teil 3 (Gefäßweitstellung, Kofaktor um Gefäße zu bauen, schützt das Endothel, vor Oxidation)

- Was kann Vitamin K2? (Menachinon) Teil 1 (Eigenschaften von K2, Mitochondriale ATP Generierung, Elektronentransporter)

- Vitamine synergistische und antagonistische Interaktionen

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Inhaltsverzeichnis TrinitoUnity Teil 2

Entgiftung/Milieu
- Die 7 Arten von Plastik, sowie ihre Recycling-Codes, Eigenschaften, Verwendungen und Gesundheitsrisiken

- Pflanzliche Verbindungen mit potenziell Schwermetall entgiftenden Eigenschaften

- Leber-Entgiftungsphasen

- Natürliche Antioxidantien Exogen und Endogen

- Natürliche Antidote in der Metallentgiftung (Wirkmechanismus und Auflistung, einiger möglicher Antidote)

- Der pH-Wert Teil 1 (Welche Körperflüssigkeiten gibt es und welche Säuren puffern sie? Sowie pH-Werte unterschiedlicher Körperflüssigkeiten)

- Der pH-Wert Teil 2 (Kofaktoren, der körpereigenen pH-Wertregulation)

- Basenbildende Lebensmittelliste, gemessen am PRAL-Wert (Potenzielle Nieren-Säure-Belastung)

- Säurebildende Lebensmittelliste, gemessen am PRAL-Wert (Potenzielle Nieren-Säure-Belastung)

- Der Säure-Basen-Haushalt, die drei Hauptorgane in der Regulation und Homöostase und ihre Funktions-Kofaktoren

- Cadmium Belastung, Symptome und Entgiftungsmöglichkeiten

- Cadmiumgehalt in Lebensmitteln

- Arsen Symptome und Entgiftungsmöglichkeiten

- Arsen Expositionsmöglichkeiten, Vorkommen und Gehalte in Lebensmitteln

- Blei, Belastung, Symptome und Entgiftungsmöglichkeiten

- Aluminium, Belastung, Symptome und Entgiftungsmöglichkeiten

- Auswirkungen von Mikronährstoffen auf die Metallentgiftung Teil 1 Blei und Cadmium

- Auswirkungen von Mikronährstoffen auf die Metallentgiftung Teil 2 Quecksilber und Arsen

- Toxische Einflüsse von übermäßig Oxalat auf den Körper

- Tabelle oxalsäurereicher und oxalsäurehaltiger Lebensmittel

Herbalistik/Kräuter/Gewürze
- Was kann Kaffee? (physische und kognitive Leistung, leberschützend, gegen Neurodegeneration)

- Was kann Rhodiola Rosea (Rosenwurz)? (Herzschützend vor Stress, stressbedingte Arrhythmien reduzieren und Angst/Depressionssymptome, erhöht Serotonin)

- Was kann der Schwarzkümmel? (Nigella Sativa) (Reduktion oxidativer Schäden im Herzen, kann Schaden durch Aluminium verringern, Einnahmemöglichkeit)

- Schwarzkümmel/Thymoquinone schützend gegen sämtliche Toxine

- Was kann die Schwarze Johannisbeere? (Vollspektrum Vitamin C, hohes, antioxidatives Potenzial)

- Bienenpollen und ihr großes Nährpotenzial sowie Mineral- und Vitaminzusammensetzung

- Bioaktive Verbindungen, in Chili und ihr Therapiepotenzial

- Gesundheitliche Eigenschaften von Ingwer

- Was kann die Brennnessel? (Urtica dioica L.)

- Was kann der Löwenzahn? (Taraxacum)

- Gesundheitlich wertvolle Eigenschaften der Zitronenschale

- Die Pfefferminze und ihre gesundheitlich wertvollen Qualitäten

- Der Thymian und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten

- Der Weißdorn (Crataegus) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten

- Carob (Ceratonia siliqua) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten

- Galgant (Alpinia officinarum) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten

- Zimt (Cinnamomum verum) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten

- Knoblauch (Allium sativum) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten

- Myrrhe (Commiphora myrrha) und ihre gesundheitlich wertvollen Qualitäten

- Rosmarin (Rosmarinus officinalis) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten

- Koriander (Coriandrum sativum L.) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten

- Wichtiger Hinweis zum Thema Koriander und Schwermetallmobilisation, sowie seine Verwendungsmöglichkeiten

- Salbei (Salvia officinalis) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten

- Neuroprotektive Kräuter und Gewürze und ihre biologischen Funktionen

- Gewürze, Eigenschaften bei Stoffwechselstörungen

Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
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