Kategorienübersicht TrinitoUnity
Inhaltsverzeichnis Teil 1
- Mineralien/Spurenelemente
- Vitamine
Inhaltsverzeichnis Teil 2
- Entgiftung/Milieu
- Herbalistik/Kräuter/Gewürze
Inhaltsverzeichnis Teil 3
- Ernährung/Nährstoffe
- Gesundheitliche Themenbereiche
- Thema Wahrheitsfindung
- PDFs zum Downloaden
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Somit kannst du auch übersichtlicher, vergangene Beiträge finden, die dich interessieren sollten.
Ich wünsche dir einen entspannten und kraftvollen Start in die Woche!☺️☕️🫖
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Das Herzkreislaufsystem, Faktoren, welche es belasten können, sowie Kofaktoren zur Gesunderhaltung
Ein entscheidender Aspekt in der Gesunderhaltung von biologischen Strukturen, ist V.a. auch, jene Kofaktoren und funktionierenden Stoffwechselwege zu bieten, die sie benötigen.
Um einerseits gesund zu funktionieren, sich zu erhalten und zu regenerieren.
Sowie Dinge so gut es geht zu reduzieren, welche jene Strukturen schädigen können.
Und nach Möglichkeit, Lebensweisen einzubauen, die sie stärken und gesund erhalten.
Faktoren, welche das Herz und die Arterien belasten können
- Entzündungsfördernde Sachen: Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFAs), Transfette, Zucker, künstliche Süßstoffe und Nahrungszusatzstoffe, raffiniertes Salz, Alkohol, Zigaretten, stark verarbeitete Lebensmittel, sämtliche auf den Körper toxisch wirkende Substanzen/Xenobiotika
- Toxine aller Art, Metallbelastungen: Quecksilber, Arsen, Blei, Cadmium, Thallium, Brom, Fluorid, Aluminium, Eisenüberladungen (durch z.B. Eisenergänzungen). Schimmelpilzbelastungen, v. a. Aspergillus und Stachybotrys chartarum (Schwarzschimmel), (Pilz-Toxine sind u.a. Aflatoxine, Ochratoxine, Trichothecene)
- Eigenintoxikation: Z.B. Darmdysbiosen und daraus entstehende toxische Metaboliten, sowie im Mundraum durch Amalgamfüllungen, Wurzelkanälen, Zahn/Mundfäulnis
- Energetische Blockaden: Wie unverarbeitete Traumen, gerade Schuld,- und Verlust-Traumen, Mangel an Liebe/Liebesentzug
- Chronische Entzündungen: Z.B. Leaky Gut, Lebensmittelunverträglichkeiten, Toxinbelastungen, Darmdysbiosen, faulige Zähne
- Störfelder: Wie Zähne, welche ggf. spezifisch mit Organe verbunden sind, in dem Fall, Weisheitszähne
- Wirbelblockaden: V. a. Der Brustwirbelsäule und einer instabilen Halswirbelsäule
- Elektrosmog, Strahlen: Bzw. Generelle elektrische Störfelder, Mobilfunkstrahlen
- Medikamente/Pharmazeutika: Diuretika, Blutdrucksenker, Antidepressiva, Antibiotika, Hormonelle Verhütung, die Pille, Asthma-Sprays, Statine, Chemotherapeutika, Impfungen
- Hormondysbalancen: V.a. Schilddrüsenhormone, Nebennieren,- und Sexualhormone
- Insulinresistenz: Einhergehend, erhöhte Blutzuckerspiegel, Oxidative Schäden von Zellen und Endothel und Fettstoffwechselstörungen
- Übergewicht, Bewegungsmangel
- Rauchen, Alkohol
- Unsauberes Wasser
- Hochdosierte Kalziumpräparate
- Übermäßiger Stress: Z.B. durch zu viel Druck, Sorgen, Burnout, Angstzustände, Schlafmangel
- Vagusnerv/autonomes Nervensystem-Dysregulationen: Z.B. dauerhafte Sympathikus Betonung, bei zu geringer Parasympathischer Aktivität (Fördert ggf. auch Arrhythmien und Puls Regulationsprobleme)
Bekannte Nährstoffe zur Gesunderhaltung des Herzens und Arterien
- Aminosäuren: Kollagen Aminosäuren wie Glycin, Serin, Threonin, Prolin, Lysin. Sowie Cystein (oder ergänzt, N-Acetyl-Cystein), Arginin, und Taurin
Verbindungen/Nährstoffe: Glutathion, Alpha-Liponsäure, Kreatin, Carnosin, Carnitin, Ribose, Inositol, Coenzym Q10, NAD (Nicotinamidadenindinukleotid), Cholesterol, Melatonin
- Elemente: Magnesium, Kalium, Natrium und Chlorid (im Salz als Natriumchlorid natürlich enthalten). Bor, Silizium (Kieselsäure), Chrom, Germanium, Zink, Kupfer, Mangan, Selen, Jod
- Vitamine: B1, B2, B3, B6, B9, B12, Vollspektrum Vit. C und Vit. E als Tocopherol,- und Tocotrienol-Komplex.
Vit. K1 und K2-Formen (V.a. MK4 und MK7). Vit. D (am besten durch Sonnenstrahlen = 25-Hydroxyvitamin D3 3-O-Sulfat), Cholin
Herzstärkende und schützende Kräuter/Herbalistik
- Astragalus
- Propolis
- Acerola
- Schwarze Johannisbeeren
- Kakao (als Tipp, auf Metallbelastung achten V.a. Cadmium)
- Schwarzkümmel
- Knoblauch
- Chili
- Weißdorn
- Danshen/Rotwurzel-Salbei
- Ginseng
- Strophanthin
- Olivenblatt/Extrakt
- Rosenwurz
- Galgant
- Haritaki
Siehe auch Beitrag zum Thema
- Essenzielle Kofaktoren und Stoffwechselwege der Gesunderhaltung des Herzens und der Blutgefäße
Quelle 1 2 3 4 5 6
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Ein entscheidender Aspekt in der Gesunderhaltung von biologischen Strukturen, ist V.a. auch, jene Kofaktoren und funktionierenden Stoffwechselwege zu bieten, die sie benötigen.
Um einerseits gesund zu funktionieren, sich zu erhalten und zu regenerieren.
Sowie Dinge so gut es geht zu reduzieren, welche jene Strukturen schädigen können.
Und nach Möglichkeit, Lebensweisen einzubauen, die sie stärken und gesund erhalten.
Faktoren, welche das Herz und die Arterien belasten können
- Entzündungsfördernde Sachen: Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFAs), Transfette, Zucker, künstliche Süßstoffe und Nahrungszusatzstoffe, raffiniertes Salz, Alkohol, Zigaretten, stark verarbeitete Lebensmittel, sämtliche auf den Körper toxisch wirkende Substanzen/Xenobiotika
- Toxine aller Art, Metallbelastungen: Quecksilber, Arsen, Blei, Cadmium, Thallium, Brom, Fluorid, Aluminium, Eisenüberladungen (durch z.B. Eisenergänzungen). Schimmelpilzbelastungen, v. a. Aspergillus und Stachybotrys chartarum (Schwarzschimmel), (Pilz-Toxine sind u.a. Aflatoxine, Ochratoxine, Trichothecene)
- Eigenintoxikation: Z.B. Darmdysbiosen und daraus entstehende toxische Metaboliten, sowie im Mundraum durch Amalgamfüllungen, Wurzelkanälen, Zahn/Mundfäulnis
- Energetische Blockaden: Wie unverarbeitete Traumen, gerade Schuld,- und Verlust-Traumen, Mangel an Liebe/Liebesentzug
- Chronische Entzündungen: Z.B. Leaky Gut, Lebensmittelunverträglichkeiten, Toxinbelastungen, Darmdysbiosen, faulige Zähne
- Störfelder: Wie Zähne, welche ggf. spezifisch mit Organe verbunden sind, in dem Fall, Weisheitszähne
- Wirbelblockaden: V. a. Der Brustwirbelsäule und einer instabilen Halswirbelsäule
- Elektrosmog, Strahlen: Bzw. Generelle elektrische Störfelder, Mobilfunkstrahlen
- Medikamente/Pharmazeutika: Diuretika, Blutdrucksenker, Antidepressiva, Antibiotika, Hormonelle Verhütung, die Pille, Asthma-Sprays, Statine, Chemotherapeutika, Impfungen
- Hormondysbalancen: V.a. Schilddrüsenhormone, Nebennieren,- und Sexualhormone
- Insulinresistenz: Einhergehend, erhöhte Blutzuckerspiegel, Oxidative Schäden von Zellen und Endothel und Fettstoffwechselstörungen
- Übergewicht, Bewegungsmangel
- Rauchen, Alkohol
- Unsauberes Wasser
- Hochdosierte Kalziumpräparate
- Übermäßiger Stress: Z.B. durch zu viel Druck, Sorgen, Burnout, Angstzustände, Schlafmangel
- Vagusnerv/autonomes Nervensystem-Dysregulationen: Z.B. dauerhafte Sympathikus Betonung, bei zu geringer Parasympathischer Aktivität (Fördert ggf. auch Arrhythmien und Puls Regulationsprobleme)
Bekannte Nährstoffe zur Gesunderhaltung des Herzens und Arterien
- Aminosäuren: Kollagen Aminosäuren wie Glycin, Serin, Threonin, Prolin, Lysin. Sowie Cystein (oder ergänzt, N-Acetyl-Cystein), Arginin, und Taurin
Verbindungen/Nährstoffe: Glutathion, Alpha-Liponsäure, Kreatin, Carnosin, Carnitin, Ribose, Inositol, Coenzym Q10, NAD (Nicotinamidadenindinukleotid), Cholesterol, Melatonin
- Elemente: Magnesium, Kalium, Natrium und Chlorid (im Salz als Natriumchlorid natürlich enthalten). Bor, Silizium (Kieselsäure), Chrom, Germanium, Zink, Kupfer, Mangan, Selen, Jod
- Vitamine: B1, B2, B3, B6, B9, B12, Vollspektrum Vit. C und Vit. E als Tocopherol,- und Tocotrienol-Komplex.
Vit. K1 und K2-Formen (V.a. MK4 und MK7). Vit. D (am besten durch Sonnenstrahlen = 25-Hydroxyvitamin D3 3-O-Sulfat), Cholin
Herzstärkende und schützende Kräuter/Herbalistik
- Astragalus
- Propolis
- Acerola
- Schwarze Johannisbeeren
- Kakao (als Tipp, auf Metallbelastung achten V.a. Cadmium)
- Schwarzkümmel
- Knoblauch
- Chili
- Weißdorn
- Danshen/Rotwurzel-Salbei
- Ginseng
- Strophanthin
- Olivenblatt/Extrakt
- Rosenwurz
- Galgant
- Haritaki
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- Essenzielle Kofaktoren und Stoffwechselwege der Gesunderhaltung des Herzens und der Blutgefäße
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Sonnenhüte (Echinacea) und ihre gesundheitlich wertvollen Qualitäten
Eigenschaften
- Potent Immunmodulierend, erhöht Leukozyten-Beweglichkeit, aktiviert Neutrophile, Makrophagen, natürlichen Killerzellen
- Verbessert Knochenregeneration, Osteoporose entgegenwirkend, durch u.a. Regulation von Osteoprotegerin-Verhältnisse (entscheidend für Homöostase der Knochenstruktur)
- Antifungal, antibakteriell z. B. bei Candida albicans
- Wund und Haut regenerierend, als Emulsion kann es Trockenheit, Rötung, Juckreiz, stark senken
- Normalisiert altersbedingte Rückgänge/Veränderungen, sämtlicher antioxidativer Blut-Parameter (SOD, Glutathion-Level, Albumin, Globulin, Gesamtcholesterin, Anzahl roter,- und weißer Blutkörperchen, Hämoglobin)
- Antidepressivum, die Tinktur kann die stimulierende Wirkung von (L-DOPA) verstärken (Aminosäure die in Dopamin umgewandelt wird).
Echinacea-Alkamide haben ggf. Cannabinoid-nachahmende Wirkungen, u.a. an unseren Cannabinoid-CB1- und CB2-Rezeptoren
Quelle 1 2 3 4
@TrinitoUnity
Eigenschaften
- Potent Immunmodulierend, erhöht Leukozyten-Beweglichkeit, aktiviert Neutrophile, Makrophagen, natürlichen Killerzellen
- Verbessert Knochenregeneration, Osteoporose entgegenwirkend, durch u.a. Regulation von Osteoprotegerin-Verhältnisse (entscheidend für Homöostase der Knochenstruktur)
- Antifungal, antibakteriell z. B. bei Candida albicans
- Wund und Haut regenerierend, als Emulsion kann es Trockenheit, Rötung, Juckreiz, stark senken
- Normalisiert altersbedingte Rückgänge/Veränderungen, sämtlicher antioxidativer Blut-Parameter (SOD, Glutathion-Level, Albumin, Globulin, Gesamtcholesterin, Anzahl roter,- und weißer Blutkörperchen, Hämoglobin)
- Antidepressivum, die Tinktur kann die stimulierende Wirkung von (L-DOPA) verstärken (Aminosäure die in Dopamin umgewandelt wird).
Echinacea-Alkamide haben ggf. Cannabinoid-nachahmende Wirkungen, u.a. an unseren Cannabinoid-CB1- und CB2-Rezeptoren
Quelle 1 2 3 4
@TrinitoUnity
👍6👏6❤4🙏1👌1
Fuß-Sohlen-Reflexzonen-Massage.pdf
1.1 MB
Fuß-Sohlen-Reflexzonen-Massage
Auszug aus dem Buch: *Gesund in die Zukunft*
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Auszug aus dem Buch: *Gesund in die Zukunft*
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
👍14👌1
Als Tipp: neben der Selbstmassage, kann man auch hervorragend, seine Füße sanft, auf einen passenden Faszienball rollen.
Oder alternativ z.B. auf einen Golfball.
Um die Zonen und Nervenbahnen am Fuß, einfach und effektiv zu stimulieren.
Oder alternativ z.B. auf einen Golfball.
Um die Zonen und Nervenbahnen am Fuß, einfach und effektiv zu stimulieren.
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Media is too big
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Mögliche Toxine im Fisch, die Schattenseiten der Fischindustrie
In diesem Video wird aufgezeigt, welche möglichen Belastungen im Fisch, insbesondere im Zuchtfisch enthalten sein können.
Hiermit soll nicht fest gesagt werden, dass grundsätzlich jeder Fisch bedenklich belastet sei. Was u.a. abhängig sein kann, von der Fangart, dem Ort/Gewässer, der Fütterung und den Zuchtbedingungen.
Oder ob Fisch dienlich sei zu verzehren, oder nicht.
Sondern lediglich mögliche Belastungen aufzeigen, um somit eigenverantwortlich selber zu entscheiden, ob und was man konsumieren möchte, oder nicht.
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! @TrinitoUnity
In diesem Video wird aufgezeigt, welche möglichen Belastungen im Fisch, insbesondere im Zuchtfisch enthalten sein können.
Hiermit soll nicht fest gesagt werden, dass grundsätzlich jeder Fisch bedenklich belastet sei. Was u.a. abhängig sein kann, von der Fangart, dem Ort/Gewässer, der Fütterung und den Zuchtbedingungen.
Oder ob Fisch dienlich sei zu verzehren, oder nicht.
Sondern lediglich mögliche Belastungen aufzeigen, um somit eigenverantwortlich selber zu entscheiden, ob und was man konsumieren möchte, oder nicht.
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! @TrinitoUnity
👍13🙏4
Ich wünsche dir einen kraftvollen und angenehmen Start in die Woche☺️
❤15🙏4😘1
Arsen (As), Symptome und Entgiftungsmöglichkeiten
Mögliche Symptome, die mit einer Arsenbelastung, einhergehen/korrelieren können
- Schmerzen im Bauchraum
- Magersucht
- Brüchige Nägel
- Brennen in Mund, Speiseröhre, Magen
- Verwirrtheit
- Krämpfe
- Dermatitis
- Durchfall
- Ödeme
- Enzymhemmung, v.a. in der Energiegewinnung
- Müdigkeit
- Fieber
- Flüssigkeitsverlust
- Kropf
- Haarausfall
- Kopfschmerzen
- Herpes
- Hyperpigmentierung Nägel und Haut
- Beeinträchtigte Heilung
- Hemmung von Sulfhydryl-Enzymen, knoblauchartiger Atem/Stuhl
- Gelbsucht
- Nierenschäden
- Leberfunktionsstörung
- Muskelschmerzen, Spasmen, Schwäche
- Übelkeit/Erbrechen
- Nervenentzündungen
- Atemwegsprobleme
- Schluckbeschwerden
- Süßlich-metallischer Geschmack
- Vasodilatation
- Schwindel
- Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)
Nährstoffe, welche die Arsenentgiftung fördern können
- Vitamin E: Puffert Radikalbildung, erhält antioxidatives System, schützend vor As-induzierter Lipidperoxidation
- Vitamin C: Erhöht ggf. As-Ausscheidung, hemmt Lipidperoxidation, senkt oxidative Schäden, verbessert/erhält gesamten Glutathion-Status
- Zink: Metallothionein (Metall-bindendes Protein entscheidend für As-Entgiftung), Superoxiddismutase Kofaktor
- Elektrolyte: V.a. Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium (intrazelluläre Flüssigkeitsversorgung, Mobilisation, verbesserte Ausscheidung über Nieren)
- Organoschwefelverbindungen: Knoblauch (sehr effektiv), Bärlauch, Senf, Brokkoli (Sprossen)
- Selen: Erhöht Ausscheidung, natürlicher Antidot, Kofaktor für antioxidative Enzyme (Thioredoxin, Peroxiredoxin, Glutathionperoxidasen, Metallothionein)
- Molybdän: Kofaktor im Methionin-Cystein Stoffwechsel und Schwefelstoffwechsel (Sulfitoxidase)
- Schwefel: Kofaktor für sämtliche Entgiftungsschritte
- Calcium: Antagonist, reduziert Absorption
- Silizium: In Form von Kieselsäure, kann ggf. As binden und die Ausscheidung verbessern
- Magnesium: Erhält Glutathionspiegel, Nieren schützend, reduziert As-Absorption und Akkumulation
- Bor: Erhält antioxidatives System
- Melatonin: Kann Zellmembranen und Bluthirnschranke überwinden, erhält gesamtes antioxidatives System, stimuliert körpereigene Entgiftungssysteme
- Cystein: (auch als NAC) stark protektiv, Glutathion-Kofaktor, kann ggf. wasserlösliche As-Komplexe bilden
- Leucin: Schützt ggf. Überquerung der Bluthirnschranke durch Cystein-Metallkomplexe
- Vitamine: C, B1, B2, B6, B9, B12, E, A
- Verbindungen: Taurin (stark nierenprotektiv, reduziert ggf. As-Akkumulation), Alpha-Liponsäure, Carnosin
- NRF2 Aktivatoren: (Stimuliert Enzymaktivität von GSH, SOD, CAT) Knoblauch, Brokkoli, -Senfsprossen, Haritaki, Schwarzkümmel, Mariendistel, Ingwer, Löwenzahn, Bärlauch, Wilde Heidelbeeren
- Ausreichende Proteinzufuhr: V.a. Phase 2 der Leberentgiftung (Glycin, Glutamin, Cystein, Methionin, Taurin, Ornithin, Arginin), sowie Metall bindende Moleküle (Albumin, Glutathion, Metallothionein)
- Gefiltertes Wasser: As wird größtenteils über die Nieren ausgeschieden
- Schwitzen: Sauna, Sport
- Magnesiumsulfat-Bäder: (Epsomsalz)
- Natürliche Binder: Nieder molekulares Pektin, modifiziertes Zitruspektin (erhöht Urin-Ausscheidung), Aktivkohle, lösliche Ballaststoffe, binden direkt an Gallenflüssigkeit oder Metallionen, enthält u.a. fettlösliche Toxine und Metalle
Funktionierende Methylierung-Kofaktoren (sehr wichtig für As-Entgiftung)
Zink, Magnesium, Schwefel, Serin, Glycin, Cystein, Methionin, Vitamin B2, B3, B6, B9, B12, Cholin, Betain
Funktionierender Schwefelstoffwechsel-Kofaktoren
Schwefel, Kupfer, Molybdän, Zink, Eisen, Selen, Magnesium, Mangan, Cystein, Glycin, Serin, Vitamin B1, B2, B6, B9, B12, A, Cholin, Alpha-Liponsäure, Methionin/Stoffwechsel
Glutathion-Synthese-Kofaktoren
Magnesium, Schwefel, Eisen, Selen, Zink, Kupfer, Molybdän, Mangan, Glutamin, Cystein Glycin, Methionin, Serin, Vitamin B1, B2, B3, B6, B9, B12, funktionierende Methylierung
Quelle 1 2 3 4 5 6 7
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Mögliche Symptome, die mit einer Arsenbelastung, einhergehen/korrelieren können
- Schmerzen im Bauchraum
- Magersucht
- Brüchige Nägel
- Brennen in Mund, Speiseröhre, Magen
- Verwirrtheit
- Krämpfe
- Dermatitis
- Durchfall
- Ödeme
- Enzymhemmung, v.a. in der Energiegewinnung
- Müdigkeit
- Fieber
- Flüssigkeitsverlust
- Kropf
- Haarausfall
- Kopfschmerzen
- Herpes
- Hyperpigmentierung Nägel und Haut
- Beeinträchtigte Heilung
- Hemmung von Sulfhydryl-Enzymen, knoblauchartiger Atem/Stuhl
- Gelbsucht
- Nierenschäden
- Leberfunktionsstörung
- Muskelschmerzen, Spasmen, Schwäche
- Übelkeit/Erbrechen
- Nervenentzündungen
- Atemwegsprobleme
- Schluckbeschwerden
- Süßlich-metallischer Geschmack
- Vasodilatation
- Schwindel
- Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)
Nährstoffe, welche die Arsenentgiftung fördern können
- Vitamin E: Puffert Radikalbildung, erhält antioxidatives System, schützend vor As-induzierter Lipidperoxidation
- Vitamin C: Erhöht ggf. As-Ausscheidung, hemmt Lipidperoxidation, senkt oxidative Schäden, verbessert/erhält gesamten Glutathion-Status
- Zink: Metallothionein (Metall-bindendes Protein entscheidend für As-Entgiftung), Superoxiddismutase Kofaktor
- Elektrolyte: V.a. Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium (intrazelluläre Flüssigkeitsversorgung, Mobilisation, verbesserte Ausscheidung über Nieren)
- Organoschwefelverbindungen: Knoblauch (sehr effektiv), Bärlauch, Senf, Brokkoli (Sprossen)
- Selen: Erhöht Ausscheidung, natürlicher Antidot, Kofaktor für antioxidative Enzyme (Thioredoxin, Peroxiredoxin, Glutathionperoxidasen, Metallothionein)
- Molybdän: Kofaktor im Methionin-Cystein Stoffwechsel und Schwefelstoffwechsel (Sulfitoxidase)
- Schwefel: Kofaktor für sämtliche Entgiftungsschritte
- Calcium: Antagonist, reduziert Absorption
- Silizium: In Form von Kieselsäure, kann ggf. As binden und die Ausscheidung verbessern
- Magnesium: Erhält Glutathionspiegel, Nieren schützend, reduziert As-Absorption und Akkumulation
- Bor: Erhält antioxidatives System
- Melatonin: Kann Zellmembranen und Bluthirnschranke überwinden, erhält gesamtes antioxidatives System, stimuliert körpereigene Entgiftungssysteme
- Cystein: (auch als NAC) stark protektiv, Glutathion-Kofaktor, kann ggf. wasserlösliche As-Komplexe bilden
- Leucin: Schützt ggf. Überquerung der Bluthirnschranke durch Cystein-Metallkomplexe
- Vitamine: C, B1, B2, B6, B9, B12, E, A
- Verbindungen: Taurin (stark nierenprotektiv, reduziert ggf. As-Akkumulation), Alpha-Liponsäure, Carnosin
- NRF2 Aktivatoren: (Stimuliert Enzymaktivität von GSH, SOD, CAT) Knoblauch, Brokkoli, -Senfsprossen, Haritaki, Schwarzkümmel, Mariendistel, Ingwer, Löwenzahn, Bärlauch, Wilde Heidelbeeren
- Ausreichende Proteinzufuhr: V.a. Phase 2 der Leberentgiftung (Glycin, Glutamin, Cystein, Methionin, Taurin, Ornithin, Arginin), sowie Metall bindende Moleküle (Albumin, Glutathion, Metallothionein)
- Gefiltertes Wasser: As wird größtenteils über die Nieren ausgeschieden
- Schwitzen: Sauna, Sport
- Magnesiumsulfat-Bäder: (Epsomsalz)
- Natürliche Binder: Nieder molekulares Pektin, modifiziertes Zitruspektin (erhöht Urin-Ausscheidung), Aktivkohle, lösliche Ballaststoffe, binden direkt an Gallenflüssigkeit oder Metallionen, enthält u.a. fettlösliche Toxine und Metalle
Funktionierende Methylierung-Kofaktoren (sehr wichtig für As-Entgiftung)
Zink, Magnesium, Schwefel, Serin, Glycin, Cystein, Methionin, Vitamin B2, B3, B6, B9, B12, Cholin, Betain
Funktionierender Schwefelstoffwechsel-Kofaktoren
Schwefel, Kupfer, Molybdän, Zink, Eisen, Selen, Magnesium, Mangan, Cystein, Glycin, Serin, Vitamin B1, B2, B6, B9, B12, A, Cholin, Alpha-Liponsäure, Methionin/Stoffwechsel
Glutathion-Synthese-Kofaktoren
Magnesium, Schwefel, Eisen, Selen, Zink, Kupfer, Molybdän, Mangan, Glutamin, Cystein Glycin, Methionin, Serin, Vitamin B1, B2, B3, B6, B9, B12, funktionierende Methylierung
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Die Liste mit möglichen Belastungsquellen für Arsen, ist hier aus platztechnischen Gründen nicht mit aufgelistet, folgt aber selbstverständlich noch.
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🙏18❤6👍3😘1
Arsen, Expositionsmöglichkeiten, Vorkommen und Gehalte in Lebensmitteln
im Jahr 2009 nahm das EFSA-Gremium für Kontaminanten in der Lebensmittelkette (CONTAM) ein Gutachten über das Vorkommen von Arsen in Lebensmitteln an und kam zu dem Schluss, dass die Mindestmenge an Arsen, die ein eindeutiges, geringes Gesundheitsrisiko darstellt, bereits bei 0,3 mcg/kg Körpergewicht pro Tag liegt.
Was bei einem 70 Kg schweren Körper, 21 mcg pro Tag entsprechen würde.
Möglichkeiten, der Arsen-Exposition
- Konventionelle Hühner: wird weltweit dem Hühnerfutter zugesetzt, da es die Hühner 50 % schneller wachsen lässt, sowie in Hühnerfuttermitteln, um manche Schimmel- und Pilzarten abzutöten. As kann auch in den Eiern vorkommen
- Manche Hühnerfutter
- Konventionell aufgezogenes Geflügel generell
- Kosmetika
- Farbstoffe/Pigmente
- Feuerwerk
- Rattengift
- Pestizide (sowie auf belastete Lebensmittel)
- Farben/Lacke
- Glas und Spiegelherstellung
- Verbrennung von mit Arsenat behandeltem Baumaterial
- Kohleverbrennung
- Autoabgase
- Luftverschmutzung
- Holzschutzmittel/behandeltes Holz
- Tapetenfarben, Putz
- Böden
- Tabakrauch
- Bier
- Weinindustrie
- Leitungswasser, Trinkwasser
- Tafelsalz/Speisesalz
- Reis, Reiserzeugnisse
- Meeresfrüchte (v.a. Austern und Garnelen)
- Algen, Kelp (manche Algen/Kelp-Ergänzungen)
Arsengehalt Lebensmittel in mcg (Mikrogramm) auf 100 g
Die Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen, welche z.B. durch Anbau, Region, Bodenbeschaffenheit, Verarbeitung, Zustand (z.B. frisch oder getrocknet), sowie die generelle Grundqualität der Nahrungsquellen stark beeinflusst werden können.
Dick gedruckte Lebensmittel sind besonders Arsenreich (ab 21 mcg/100 g)
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
Algen, Fisch und Fischerzeugnisse
- Karpfen 4.58 mcg
- Shrimps 38.27 mcg
- Thunfischfilet 48.49 mcg
- Forellenfilet 61.61 mcg
- Lachs 72.85 mcg
- Aal geräuchert 78.16 mcg
- Schwertfisch 87.82 mcg
- Hering 127.2 mcg
- Dorschleber 301.9 mcg
- Nordseekrabbe 322.8 mcg
- Heilbutt geräuchert 483.4 mcg
- Algen bis zu 1.100 mcg (je nach Anbau und Algenart)
- Muscheln 300 - 1.600 mcg
Fleischerzeugnisse
- Rind 0.2 mcg
- Schinken 0.24 mcg
- Rinderleber 0.98 mcg
- Schweineleber 1.14 mcg
- Wildschwein 1.25 mcg
- Hähnchen 1.28 mcg
- Pute 1.48 mcg
- Kalbsleber 1.63 mcg
- Wild 2 mcg
- Rinderniere 2.18 mcg
Gemüse und Hülsenfrüchte
- Spitzkohl 0.1 mcg
- Grüne Bohnen 0.15 mcg
- Rettich 0.21 mcg
- Römischer Salat 0.34 mcg
- Radieschen 0.47 mcg
- Gurken 0.73 mcg
- Tomaten 0.75 mcg
- Kartoffeln 0.79 mcg
- Mohrrüben 0.81 mcg
- Kopfsalat 0.85 mcg
- Zwiebeln 1.1 mcg
- Lauch 1.2 mcg
- Spinat 1.54 mcg
- Brokkoli 1.59 mcg
- Rucola 1.83 mcg
- Erbsen 2 mcg
- Eisbergsalat 2.07 mcg
- Feldsalat 3.49 mcg
Getreide
- Roggen 0.27 mcg
- Weizen 2.09 mcg
- Reis 10.5 - 141 mcg (Je nach Anbau und Herkunft enthält Vollkorn im Schnitt, mehr As, wie weißer Reis. Weniger belastete sind u.a. Jasmin,- und Basmatireis)
Milcherzeugnisse
- Camembert 1.11 mcg
- Feta 1.8 mcg
- Blauschimmelkäse 1.91 mcg
- Sahnejoghurt 3.44 mcg
Nüsse und Samen
- Pistazien 1 mcg
- Kokosnuss 1.3 mcg
- Sonnenblumenkerne 1.8 mcg
- Erdnüsse 2.28 mcg
- Haselnüsse 2.93 mcg
- Walnüsse 2.98 mcg
- Leinsamen 3.34 mcg
- Mandeln 3.43 mcg
- Mohn 3.65 mcg
Früchte
- Mango 0.03 mcg
- Äpfel 0.08 mcg
- Kakifrucht 0.28 mcg
- Pfirsich 0.86 mcg
- Melonen 0.87 mcg
- Johannisbeeren rot 0.88 mcg
- Birnen 0.96 mcg
- Erdbeeren 1.38 mcg
- Aprikosen getrocknet 1.84 mcg
- Trauben getrocknet 2.12 mcg
Pilze
- Zuchtchampignon 1.03 mcg
- Austernseitling 3.54 mcg
- Shiitake Pilze getrocknet 33.19 mcg
Gewürze und Getränke
- Schwarzbier 0.05 mcg
- Pils 0.12 mcg
- Muskatnuss 0.56 mcg
- Apfelsaft 0.75 mcg
- Rooibostee 1.08 mcg
- Curry 5.12 mcg
- Kakaopulver schwach entölt 5.81 mcg
- Paprikapulver 8.73 mcg
- Schwarztee 2.5 - 11.4 mcg
- Grüntee 9.8 - 23.4 mcg
Quelle 1 2 3 4 5 6 7
Beitrag zum Thema Arsen Entgiftungsmöglichkeiten
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
im Jahr 2009 nahm das EFSA-Gremium für Kontaminanten in der Lebensmittelkette (CONTAM) ein Gutachten über das Vorkommen von Arsen in Lebensmitteln an und kam zu dem Schluss, dass die Mindestmenge an Arsen, die ein eindeutiges, geringes Gesundheitsrisiko darstellt, bereits bei 0,3 mcg/kg Körpergewicht pro Tag liegt.
Was bei einem 70 Kg schweren Körper, 21 mcg pro Tag entsprechen würde.
Möglichkeiten, der Arsen-Exposition
- Konventionelle Hühner: wird weltweit dem Hühnerfutter zugesetzt, da es die Hühner 50 % schneller wachsen lässt, sowie in Hühnerfuttermitteln, um manche Schimmel- und Pilzarten abzutöten. As kann auch in den Eiern vorkommen
- Manche Hühnerfutter
- Konventionell aufgezogenes Geflügel generell
- Kosmetika
- Farbstoffe/Pigmente
- Feuerwerk
- Rattengift
- Pestizide (sowie auf belastete Lebensmittel)
- Farben/Lacke
- Glas und Spiegelherstellung
- Verbrennung von mit Arsenat behandeltem Baumaterial
- Kohleverbrennung
- Autoabgase
- Luftverschmutzung
- Holzschutzmittel/behandeltes Holz
- Tapetenfarben, Putz
- Böden
- Tabakrauch
- Bier
- Weinindustrie
- Leitungswasser, Trinkwasser
- Tafelsalz/Speisesalz
- Reis, Reiserzeugnisse
- Meeresfrüchte (v.a. Austern und Garnelen)
- Algen, Kelp (manche Algen/Kelp-Ergänzungen)
Arsengehalt Lebensmittel in mcg (Mikrogramm) auf 100 g
Die Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen, welche z.B. durch Anbau, Region, Bodenbeschaffenheit, Verarbeitung, Zustand (z.B. frisch oder getrocknet), sowie die generelle Grundqualität der Nahrungsquellen stark beeinflusst werden können.
Dick gedruckte Lebensmittel sind besonders Arsenreich (ab 21 mcg/100 g)
(1000 mcg = 1 mg, 1000 mg = 1 Gramm)
Algen, Fisch und Fischerzeugnisse
- Karpfen 4.58 mcg
- Shrimps 38.27 mcg
- Thunfischfilet 48.49 mcg
- Forellenfilet 61.61 mcg
- Lachs 72.85 mcg
- Aal geräuchert 78.16 mcg
- Schwertfisch 87.82 mcg
- Hering 127.2 mcg
- Dorschleber 301.9 mcg
- Nordseekrabbe 322.8 mcg
- Heilbutt geräuchert 483.4 mcg
- Algen bis zu 1.100 mcg (je nach Anbau und Algenart)
- Muscheln 300 - 1.600 mcg
Fleischerzeugnisse
- Rind 0.2 mcg
- Schinken 0.24 mcg
- Rinderleber 0.98 mcg
- Schweineleber 1.14 mcg
- Wildschwein 1.25 mcg
- Hähnchen 1.28 mcg
- Pute 1.48 mcg
- Kalbsleber 1.63 mcg
- Wild 2 mcg
- Rinderniere 2.18 mcg
Gemüse und Hülsenfrüchte
- Spitzkohl 0.1 mcg
- Grüne Bohnen 0.15 mcg
- Rettich 0.21 mcg
- Römischer Salat 0.34 mcg
- Radieschen 0.47 mcg
- Gurken 0.73 mcg
- Tomaten 0.75 mcg
- Kartoffeln 0.79 mcg
- Mohrrüben 0.81 mcg
- Kopfsalat 0.85 mcg
- Zwiebeln 1.1 mcg
- Lauch 1.2 mcg
- Spinat 1.54 mcg
- Brokkoli 1.59 mcg
- Rucola 1.83 mcg
- Erbsen 2 mcg
- Eisbergsalat 2.07 mcg
- Feldsalat 3.49 mcg
Getreide
- Roggen 0.27 mcg
- Weizen 2.09 mcg
- Reis 10.5 - 141 mcg (Je nach Anbau und Herkunft enthält Vollkorn im Schnitt, mehr As, wie weißer Reis. Weniger belastete sind u.a. Jasmin,- und Basmatireis)
Milcherzeugnisse
- Camembert 1.11 mcg
- Feta 1.8 mcg
- Blauschimmelkäse 1.91 mcg
- Sahnejoghurt 3.44 mcg
Nüsse und Samen
- Pistazien 1 mcg
- Kokosnuss 1.3 mcg
- Sonnenblumenkerne 1.8 mcg
- Erdnüsse 2.28 mcg
- Haselnüsse 2.93 mcg
- Walnüsse 2.98 mcg
- Leinsamen 3.34 mcg
- Mandeln 3.43 mcg
- Mohn 3.65 mcg
Früchte
- Mango 0.03 mcg
- Äpfel 0.08 mcg
- Kakifrucht 0.28 mcg
- Pfirsich 0.86 mcg
- Melonen 0.87 mcg
- Johannisbeeren rot 0.88 mcg
- Birnen 0.96 mcg
- Erdbeeren 1.38 mcg
- Aprikosen getrocknet 1.84 mcg
- Trauben getrocknet 2.12 mcg
Pilze
- Zuchtchampignon 1.03 mcg
- Austernseitling 3.54 mcg
- Shiitake Pilze getrocknet 33.19 mcg
Gewürze und Getränke
- Schwarzbier 0.05 mcg
- Pils 0.12 mcg
- Muskatnuss 0.56 mcg
- Apfelsaft 0.75 mcg
- Rooibostee 1.08 mcg
- Curry 5.12 mcg
- Kakaopulver schwach entölt 5.81 mcg
- Paprikapulver 8.73 mcg
- Schwarztee 2.5 - 11.4 mcg
- Grüntee 9.8 - 23.4 mcg
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Beitrag zum Thema Arsen Entgiftungsmöglichkeiten
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
👍18❤4👌1😍1
Hab dir hier noch den Beitrag erstellt, der Expositionsmöglichkeiten und Lebensmittelgehalte von Arsen.
Als Ergänzung, zu den Arsen-Entgiftungsmöglichkeiten und möglichen Belastungssymptomen.
Beste Grüße dir👍
Als Ergänzung, zu den Arsen-Entgiftungsmöglichkeiten und möglichen Belastungssymptomen.
Beste Grüße dir👍
👍13❤4😘1
Gänseblümchen (Bellis perennis) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten
Eigenschaften
- Erhöht stark das Wundheilungs-Potenzial oberflächlich angewendet, potenziell ohne Narbenbildung.
Ggf. durch Förderung der Kollagensynthese in Hautfibroblasten (Hauptzellen des Bindegewebes)
- Antioxidativ freie Radikal-puffernde Eigenschaften durch hohen Polyphenolgehalt.
U.a. enthalten: Gallussäure, Cumarsäure, Luteolin, Rutin, Myricetin, Quercetin, Genistein, Apigenin
- Erhöht potent Insulinsensitivität durch Erhöhung der GLUT-4-Transporter (Glukosetransporter der Glukoseaufnahme in Muskulatur und Fettzellen reguliert)
- Nieren- und Blut-protektiv durch Erhaltung des antioxidativen Systems (Glutathion, Superoxiddismutase)
- Antidepressant/angstlösend beeinflusst das Serotonin,-GABA-System, Wirkweise ähnelt Benzodiazepine (Psychopharmaka).
Verstärkt GABA-Wirkung (Neurotransmitter, wirkt u.a. schlaffördernd, beruhigend, angstlösend)
- Verbessert Fettstoffwechsel senkt Triglyceride
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@TrinitoUnity
Eigenschaften
- Erhöht stark das Wundheilungs-Potenzial oberflächlich angewendet, potenziell ohne Narbenbildung.
Ggf. durch Förderung der Kollagensynthese in Hautfibroblasten (Hauptzellen des Bindegewebes)
- Antioxidativ freie Radikal-puffernde Eigenschaften durch hohen Polyphenolgehalt.
U.a. enthalten: Gallussäure, Cumarsäure, Luteolin, Rutin, Myricetin, Quercetin, Genistein, Apigenin
- Erhöht potent Insulinsensitivität durch Erhöhung der GLUT-4-Transporter (Glukosetransporter der Glukoseaufnahme in Muskulatur und Fettzellen reguliert)
- Nieren- und Blut-protektiv durch Erhaltung des antioxidativen Systems (Glutathion, Superoxiddismutase)
- Antidepressant/angstlösend beeinflusst das Serotonin,-GABA-System, Wirkweise ähnelt Benzodiazepine (Psychopharmaka).
Verstärkt GABA-Wirkung (Neurotransmitter, wirkt u.a. schlaffördernd, beruhigend, angstlösend)
- Verbessert Fettstoffwechsel senkt Triglyceride
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@TrinitoUnity
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Du kannst sie gerne als eine nahrhafte Beigabe zu Salaten, Suppen und Smoothies geben.
Oder dir daraus einen heilsamen Tee zubereiten.
Als Teerezept-Idee:
- Einen Esslöffel frische oder eineinhalb Esslöffel getrocknete Blüten und Blätter mit c.a 250 Milliliter kochendem Wasser aufgießen.
- Ungefähr sieben bis zehn Minuten ziehen lassen.
- Abseihen und nach Bedarf süßen und warm genießen.
Wünsche dir einen entspannten Start in die Woche ☺️🫖
Oder dir daraus einen heilsamen Tee zubereiten.
Als Teerezept-Idee:
- Einen Esslöffel frische oder eineinhalb Esslöffel getrocknete Blüten und Blätter mit c.a 250 Milliliter kochendem Wasser aufgießen.
- Ungefähr sieben bis zehn Minuten ziehen lassen.
- Abseihen und nach Bedarf süßen und warm genießen.
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Antiparasitäre Nahrungsmittel und Kräuter
Es gibt eine Vielzahl an Parasiten, welche sich potenziell in verschiedensten Körperarealen befinden können.
Welche ebenso auch auf unterschiedlichste, ganzheitliche Therapieansätze mehr oder weniger anspringen können.
Wenn man sich dafür entscheiden sollte, jene Nahrungsquellen therapeutisch anzuwenden, ist es ratsam, sich davor selber in Eigenverantwortung mit jenen spezifischen Quellen zu befassen.
Sowie im Bezug auf die Dosis, den Wirkweisen und möglichen Nebenwirkungen.
Granatapfel (Punica granatum)
Der Granatapfel besitzt ein starkes antiparasitäres Potenzial gegen einer Vielzahl an Parasiten.
Er scheint das Wachstum zu inhibieren und vorhandene Parasiten zu dezimieren, u.a. vermutlich durch jene enthaltenen potenten Pflanzenstoffe, wie Ellagitannine, Punicalagine, Ellagsäure, Proanthocyanidine.
Wirkt u.a. gegen Ascaridia galli, Entamoeba histolytica, Giardia intestinalis, Cryptosporidium parvum, Fadenwürmer (Nematoden), Bandwürmer.
Ebenso kann er schützend auf das Darmgewebe wirken, vor Zellschädigungen durch Parasiten ausgelöst.
Verwendungsmöglichkeiten
- Die Schalen können als Tee, oder als getrocknetes Pulver/Extrakt angewendet werden.
- Granatapfelkerne lassen sich frisch verzehren, oder ausgepresst als Saft genießen.
Knoblauch (Allium sativum)
Knoblauch besitzt starke antiparasitäre Aktivitäten. U.a. gegen Giardia intestinalis, Entamoeba histolytica, Blastocystis hominis, Haemonchus contortus, Trypanosoma brucei, Leishmanien, Fadenwürmer.
Man vermutet, dass die antiparasitären Eigenschaften von Knoblauch, durch Schwefelverbindungen ausgelöst wird.
Die schwefelhaltigen Verbindungen können ggf. Disulfidbindungen (-S-S-), mit freien Thiolgruppen (-SH) an aktiven Stellen im Inneren der Parasiten eingehen und so verschiedene lebenswichtige Reaktionen im Parasiten hemmen.
Verwendungsmöglichkeiten
- Der Knoblauch kann frisch, oder getrocknet genossen werden, sowie gemahlen, als Pulver.
- Ebenso kann er als Extrakt (auch als schwarzes Knoblauchextrakt), verwendet werden.
Neem (Azadirachta indica)
Der Neembaum ist ein immergrüner Baum der schon seit der Antike für seine heilende Wirkung bekannt ist.
Neem scheint einer der reichhaltigsten Quellen von Sekundärmetaboliten zu sein, welche für ihre vielfältigen gesundheitlichen Aktivitäten bekannt sind.
Die bioaktiven Stoffe wirken stark antiparasitär u.a. enthalten sind Limonoide, wie Gedunin, Deacetylnimbin, Azadirachtin, Nimbin.
Neem kann u.a. auch gegen arzneimittelresistente und Biofilm-bildende Organismen wirken.
Das Blattextrakt wirkt als ein natürliches Antiparasitikum, u.a. gegen Plasmodium, Leishmanien, Schistosoma mansoni, Blastocystis hominis, Fadenwürmer.
Einerseits durch Hemmung der Fortpflanzungsreife und sämtlichen anderen Lebensphasen des Parasiten.
Verwendungsmöglichkeiten
- Neem kann als Extrakt verwendet werden (Rinde und Blätter) und als getrocknetes Pulver.
- Die Blätter können hervorragend als Tee zubereitet werden.
Papayasamen (Carica papaya)
Die Frucht und v.a. ihre Samen, haben eine erhebliche antiparasitäre und antiamöbische Wirkung.
Papayasamen können möglicherweise nicht nur zur Behandlung von Darmparasiten, sondern auch zur Vorbeugung verwendet werden.
Der Wirkmechanismus scheint einerseits zu sein, dass das Schlüpfen von Eiern unterdrückt wird, bei gleichzeitig erhöhter Sterblichkeit, von Larven und ausgewachsenen Parasiten.
Das Benzylisothiocyanat scheint Mitochondrien-toxische Wirkungen auf Parasiten zu haben.
Enthaltene Stoffe sind u.a. Alkaloide, Carpaine, Benzylisothiocyanate.
Effektiv u.a. gegen Entamoeba histolytica, Blastocystis hominis, Toxoplasma gondii, Fadenwürmer aller Art, Spulwürmer.
Verwendungsmöglichkeiten
- Die Samen können gemahlen werden und z.B. in einem Smoothie oder im Honig, als Transporter gegeben werden.
- Ebenso können sie als Extrakt verwendet werden.
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Es gibt eine Vielzahl an Parasiten, welche sich potenziell in verschiedensten Körperarealen befinden können.
Welche ebenso auch auf unterschiedlichste, ganzheitliche Therapieansätze mehr oder weniger anspringen können.
Wenn man sich dafür entscheiden sollte, jene Nahrungsquellen therapeutisch anzuwenden, ist es ratsam, sich davor selber in Eigenverantwortung mit jenen spezifischen Quellen zu befassen.
Sowie im Bezug auf die Dosis, den Wirkweisen und möglichen Nebenwirkungen.
Granatapfel (Punica granatum)
Der Granatapfel besitzt ein starkes antiparasitäres Potenzial gegen einer Vielzahl an Parasiten.
Er scheint das Wachstum zu inhibieren und vorhandene Parasiten zu dezimieren, u.a. vermutlich durch jene enthaltenen potenten Pflanzenstoffe, wie Ellagitannine, Punicalagine, Ellagsäure, Proanthocyanidine.
Wirkt u.a. gegen Ascaridia galli, Entamoeba histolytica, Giardia intestinalis, Cryptosporidium parvum, Fadenwürmer (Nematoden), Bandwürmer.
Ebenso kann er schützend auf das Darmgewebe wirken, vor Zellschädigungen durch Parasiten ausgelöst.
Verwendungsmöglichkeiten
- Die Schalen können als Tee, oder als getrocknetes Pulver/Extrakt angewendet werden.
- Granatapfelkerne lassen sich frisch verzehren, oder ausgepresst als Saft genießen.
Knoblauch (Allium sativum)
Knoblauch besitzt starke antiparasitäre Aktivitäten. U.a. gegen Giardia intestinalis, Entamoeba histolytica, Blastocystis hominis, Haemonchus contortus, Trypanosoma brucei, Leishmanien, Fadenwürmer.
Man vermutet, dass die antiparasitären Eigenschaften von Knoblauch, durch Schwefelverbindungen ausgelöst wird.
Die schwefelhaltigen Verbindungen können ggf. Disulfidbindungen (-S-S-), mit freien Thiolgruppen (-SH) an aktiven Stellen im Inneren der Parasiten eingehen und so verschiedene lebenswichtige Reaktionen im Parasiten hemmen.
Verwendungsmöglichkeiten
- Der Knoblauch kann frisch, oder getrocknet genossen werden, sowie gemahlen, als Pulver.
- Ebenso kann er als Extrakt (auch als schwarzes Knoblauchextrakt), verwendet werden.
Neem (Azadirachta indica)
Der Neembaum ist ein immergrüner Baum der schon seit der Antike für seine heilende Wirkung bekannt ist.
Neem scheint einer der reichhaltigsten Quellen von Sekundärmetaboliten zu sein, welche für ihre vielfältigen gesundheitlichen Aktivitäten bekannt sind.
Die bioaktiven Stoffe wirken stark antiparasitär u.a. enthalten sind Limonoide, wie Gedunin, Deacetylnimbin, Azadirachtin, Nimbin.
Neem kann u.a. auch gegen arzneimittelresistente und Biofilm-bildende Organismen wirken.
Das Blattextrakt wirkt als ein natürliches Antiparasitikum, u.a. gegen Plasmodium, Leishmanien, Schistosoma mansoni, Blastocystis hominis, Fadenwürmer.
Einerseits durch Hemmung der Fortpflanzungsreife und sämtlichen anderen Lebensphasen des Parasiten.
Verwendungsmöglichkeiten
- Neem kann als Extrakt verwendet werden (Rinde und Blätter) und als getrocknetes Pulver.
- Die Blätter können hervorragend als Tee zubereitet werden.
Papayasamen (Carica papaya)
Die Frucht und v.a. ihre Samen, haben eine erhebliche antiparasitäre und antiamöbische Wirkung.
Papayasamen können möglicherweise nicht nur zur Behandlung von Darmparasiten, sondern auch zur Vorbeugung verwendet werden.
Der Wirkmechanismus scheint einerseits zu sein, dass das Schlüpfen von Eiern unterdrückt wird, bei gleichzeitig erhöhter Sterblichkeit, von Larven und ausgewachsenen Parasiten.
Das Benzylisothiocyanat scheint Mitochondrien-toxische Wirkungen auf Parasiten zu haben.
Enthaltene Stoffe sind u.a. Alkaloide, Carpaine, Benzylisothiocyanate.
Effektiv u.a. gegen Entamoeba histolytica, Blastocystis hominis, Toxoplasma gondii, Fadenwürmer aller Art, Spulwürmer.
Verwendungsmöglichkeiten
- Die Samen können gemahlen werden und z.B. in einem Smoothie oder im Honig, als Transporter gegeben werden.
- Ebenso können sie als Extrakt verwendet werden.
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Gartenkresse (Lepidium sativum) und ihre gesundheitlich wertvollen Qualitäten
Eigenschaften
- Knochenschützend, kann Knochenheilrate bei Frakturen erhöhen u.a. durch erhöhter Kollagenablagerung und Bruchfestigkeit.
Senkt Apoptose (programmierter Zelltod) der Knochenzellen
- Stark antiparasitär durch enthaltene Benzylisothiocyanate (wie in Papayasamen)
- Gegen Atemwegsbeschwerden, wird in der Volksheilkunde zur Behandlung bei Asthma, Bronchitis, Husten verwendet.
Kann Lungenfunktionsparameter bei Asthmatikern verbessern, wirkt bronchienerweiternd
- Leberschützend, senkt oxidative Schäden, Entzündung der Leber, senkt Lipidperoxidation, kann antioxidative Enzyme, Gesamtproteine und Leberenzyme (AST, ALT, GGT, ALP) wieder normalisieren
- Verbessert Lipidprofil, senkt Triglyceride, LDL-Cholesterin, erhöht HDL-Cholesterin
- Kann körpereigene Antioxidantien erhalten, wie Glutathion-S-Transferase, Superoxiddismutase, Glutathionperoxidase, Katalase. U.a. durch NRF2-Stimulation
Quelle 1 2 3 4 5
@TrinitoUnity
Eigenschaften
- Knochenschützend, kann Knochenheilrate bei Frakturen erhöhen u.a. durch erhöhter Kollagenablagerung und Bruchfestigkeit.
Senkt Apoptose (programmierter Zelltod) der Knochenzellen
- Stark antiparasitär durch enthaltene Benzylisothiocyanate (wie in Papayasamen)
- Gegen Atemwegsbeschwerden, wird in der Volksheilkunde zur Behandlung bei Asthma, Bronchitis, Husten verwendet.
Kann Lungenfunktionsparameter bei Asthmatikern verbessern, wirkt bronchienerweiternd
- Leberschützend, senkt oxidative Schäden, Entzündung der Leber, senkt Lipidperoxidation, kann antioxidative Enzyme, Gesamtproteine und Leberenzyme (AST, ALT, GGT, ALP) wieder normalisieren
- Verbessert Lipidprofil, senkt Triglyceride, LDL-Cholesterin, erhöht HDL-Cholesterin
- Kann körpereigene Antioxidantien erhalten, wie Glutathion-S-Transferase, Superoxiddismutase, Glutathionperoxidase, Katalase. U.a. durch NRF2-Stimulation
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@TrinitoUnity
❤6👍3
Du kannst die Kresse z.B. gerne als leckere Beigabe zu Suppen und frischen Salaten geben.
Oder auch einfach als pfeffrig, würziges Topping, zu Gerichten deiner Wahl dazugeben.
Wenn du möchtest, kannst du die Kresse ebenso auch wunderbar selber ziehen.
Als Anleitung, habe ich dir dazu mal ein kurzes Video verlinkt.
Wünsche dir einen angenehmen und entspannten Wochenstart☺️
Oder auch einfach als pfeffrig, würziges Topping, zu Gerichten deiner Wahl dazugeben.
Wenn du möchtest, kannst du die Kresse ebenso auch wunderbar selber ziehen.
Als Anleitung, habe ich dir dazu mal ein kurzes Video verlinkt.
Wünsche dir einen angenehmen und entspannten Wochenstart☺️
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Media is too big
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Ein Videomodell, welches deutlich aufzeigt, wie das Rauchen von 30 Schachteln Zigaretten die Lunge belasten kann
An diesem einfachen Modellbeispiel, kann man sehr gut beobachten, welche Mengen an Material, sowie einer Vielzahl an verschiedensten Rückständen, Zigaretten, potenziell im Körper hinterlassen können.
Womit insbesondere die Lunge, aber auch generell, der gesamte Körper, stetig zu arbeiten hat.
Da er andauernd versuchen muss, so gut es dem Körper möglich ist, sich kontinuierlich von den Rückständen zu reinigen.
Hier soll es nicht um die reine Tabakpflanze gehen oder um Nikotin, sondern lediglich um herkömmliche, konventionelle, Zigaretten.
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An diesem einfachen Modellbeispiel, kann man sehr gut beobachten, welche Mengen an Material, sowie einer Vielzahl an verschiedensten Rückständen, Zigaretten, potenziell im Körper hinterlassen können.
Womit insbesondere die Lunge, aber auch generell, der gesamte Körper, stetig zu arbeiten hat.
Da er andauernd versuchen muss, so gut es dem Körper möglich ist, sich kontinuierlich von den Rückständen zu reinigen.
Hier soll es nicht um die reine Tabakpflanze gehen oder um Nikotin, sondern lediglich um herkömmliche, konventionelle, Zigaretten.
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! @TrinitoUnity
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