Ergänzender Hinweis zur Zuckermikroskopie
Hier geht es vor allem um isolierte, raffinierte Zuckerformen, welche stark verarbeitet sind und frei von jeglichen Nährstoffen.
Und nicht um natürliche Zuckerkomplexe welche z.B. natürlich in sämtlichen Früchten, Gemüsen und Samen, auffindbar sind.
In Bezug zur Strukturbeschaffenheit, verhält es sich übrigens auch ähnlich wie bei raffinierten, unnatürlichen, Speisesalz.
Welches ebenso, scharfkantige Strukturen aufzuweisen scheint.
Und neben der strukturellen Beschaffenheit, auch mit der Elementzusammensetzung, wenig, mit einem natürlich vorkommendem Salz, gemeinsam hat.
Für weiteres Interesse, siehe Artikel zur Salzmikroskopie.
Hier geht es vor allem um isolierte, raffinierte Zuckerformen, welche stark verarbeitet sind und frei von jeglichen Nährstoffen.
Und nicht um natürliche Zuckerkomplexe welche z.B. natürlich in sämtlichen Früchten, Gemüsen und Samen, auffindbar sind.
In Bezug zur Strukturbeschaffenheit, verhält es sich übrigens auch ähnlich wie bei raffinierten, unnatürlichen, Speisesalz.
Welches ebenso, scharfkantige Strukturen aufzuweisen scheint.
Und neben der strukturellen Beschaffenheit, auch mit der Elementzusammensetzung, wenig, mit einem natürlich vorkommendem Salz, gemeinsam hat.
Für weiteres Interesse, siehe Artikel zur Salzmikroskopie.
👍10❤2😘1
Was kann Kalium?
(Stichwort: Essenziell für alle lebenden Organismen, benötigt für Energiegewinnung, elektrisches Potenzial der Zellen und Gefäßgesundheit)
Kalium, ein essenzielles Element, für das Leben auf Erden
Kalium (K+) ist das wichtigste positiv geladene Ion (Kation), für alle lebenden Organismen.
Sein Gehalt in den Zellen ist bedeutend und wird stark reguliert.
Kalium ist der Haupt kationische Nährstoff, in der Flüssigkeit innerhalb der Zellen, während Natrium (Na+) das wichtigste Kation, in der extrazellulären Flüssigkeit ist.
Kalium ist in der Natur weit verbreitet, allerdings nicht in metallischer Form, sondern immer in Verbindung mit anderen Stoffen, insbesondere Chlorid.
Die Hauptquellen für Kalium in der Nahrung sind v.a. Obst und Gemüse, wo es in der Regel mit organischen Säuren verbunden ist (z. B. als Kaliumcitrat).
Kaliumverteilung und Gehalt im Körper
Der durchschnittliche Kaliumgehalt eines erwachsenen Menschen wird auf 1.6 - 2 g pro kg Körpergewicht geschätzt. Sodass ein 70 kg schwerer Erwachsener, c.a 112 - 140 g Kalium enthalten würde.
Etwa 90 % des Kaliums im Körper, befinden sich in der Intrazellulären Flüssigkeit.
Hingegen nur etwa 0,4 % des Kaliums im Körper, sind im vaskulären Raum, der extrazellulären Flüssigkeit verteilt.
Da Kalium ein intrazelluläres Kation ist, sind die Mechanismen, die das Gefälle zwischen intra- und extrazellulärem Gehalt modulieren, auf verschiedenen Ebenen fein abgestimmt.
Angesichts dieser Annahme, ist die Wirkung von Kalium auf den menschlichen Körper breit gefächert und betrifft so ziemlich alle Zellen und Gewebe in unserem Körper.
Kalium reduziert die Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) und die Steifigkeit der Arterien
Der Mechanismus besteht darin, dass Kalium u.a. das intrazelluläre Kalzium in den Zellen der glatten Gefäßmuskulatur, reduziert.
Und dadurch ein CREB-Signal (cAMP Response Element-bindig Protein) senkt, welches in erhöhter Expression, die Autophagie verstärkt und die Verkalkung der glatten Gefäßmuskelzellen (VSMC) fördert.
Kalium wird mit Natrium benötigt, für die Aktivierung der Na+/K+-ATPase
Die Na+/K+-ATPase ist ein in der Membran liegendes Enzym, dass unter ATP-Verbrauch den Transport von Natrium- und Kaliumionen über die Zellmembran antreibt.
Dadurch kann die Zelle eine negative Spannung aufrechterhalten (Ruhepotential).
Nur durch ein stabiles Ruhepotential sind Zellen in der Lage, elektrische Reize überhaupt weiterzuleiten.
Kofaktor der Pyruvatkinase (PK) das Zentralenzym, der chemischen Energieproduktion Adenosintriphosphat (ATP)
Pyruvatkinase PK ist ein zentrales Enzym, der Glykolyse (erster Teil des Glukosestoffwechsels, schrittweiser Abbau von Einfachzuckern, Zentralprozess beim Abbau aller Kohlenhydrate).
Die Pyruvatkinase dient als Schlüsselenzym, zur Übertragung einer extra Phosphatgruppe auf ADP (Adenosindiphosphat = 2 Phosphorketten) und damit die Bereitstellung von ATP (Adenosintriphosphat = 3 Phosphorketten), übernimmt.
ATP dient in uns als universelles, chemisches Molekül, das in unseren Zellen, Energie bereitstellt.
Das macht das Enzym unentbehrlich im Stoffwechsel aller Lebewesen.
Kalium bewahrt die Funktion und die Architektur der Haupt-Funktionsbereiche des Ribosoms („Proteinfabriken“ der Zelle)
Das Ribosom ist die größte RNA-haltige, makromolekulare Maschinerie in den Zellen.
Es benötigt u.a. verschiedenste Metallionen, nicht nur zur Aufrechterhaltung seiner Struktur, sondern auch zur Durchführung der Proteinsynthese.
Seine Struktur und Funktion hängen stark von der Anwesenheit zweiwertiger Elemente ab.
Wie Magnesium (Mg2+), Zink (Zn2+) und einwertige Elemente, wie das Kalium (K+).
Quelle 1 2 3 4 5 6 7
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
(Stichwort: Essenziell für alle lebenden Organismen, benötigt für Energiegewinnung, elektrisches Potenzial der Zellen und Gefäßgesundheit)
Kalium, ein essenzielles Element, für das Leben auf Erden
Kalium (K+) ist das wichtigste positiv geladene Ion (Kation), für alle lebenden Organismen.
Sein Gehalt in den Zellen ist bedeutend und wird stark reguliert.
Kalium ist der Haupt kationische Nährstoff, in der Flüssigkeit innerhalb der Zellen, während Natrium (Na+) das wichtigste Kation, in der extrazellulären Flüssigkeit ist.
Kalium ist in der Natur weit verbreitet, allerdings nicht in metallischer Form, sondern immer in Verbindung mit anderen Stoffen, insbesondere Chlorid.
Die Hauptquellen für Kalium in der Nahrung sind v.a. Obst und Gemüse, wo es in der Regel mit organischen Säuren verbunden ist (z. B. als Kaliumcitrat).
Kaliumverteilung und Gehalt im Körper
Der durchschnittliche Kaliumgehalt eines erwachsenen Menschen wird auf 1.6 - 2 g pro kg Körpergewicht geschätzt. Sodass ein 70 kg schwerer Erwachsener, c.a 112 - 140 g Kalium enthalten würde.
Etwa 90 % des Kaliums im Körper, befinden sich in der Intrazellulären Flüssigkeit.
Hingegen nur etwa 0,4 % des Kaliums im Körper, sind im vaskulären Raum, der extrazellulären Flüssigkeit verteilt.
Da Kalium ein intrazelluläres Kation ist, sind die Mechanismen, die das Gefälle zwischen intra- und extrazellulärem Gehalt modulieren, auf verschiedenen Ebenen fein abgestimmt.
Angesichts dieser Annahme, ist die Wirkung von Kalium auf den menschlichen Körper breit gefächert und betrifft so ziemlich alle Zellen und Gewebe in unserem Körper.
Kalium reduziert die Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) und die Steifigkeit der Arterien
Der Mechanismus besteht darin, dass Kalium u.a. das intrazelluläre Kalzium in den Zellen der glatten Gefäßmuskulatur, reduziert.
Und dadurch ein CREB-Signal (cAMP Response Element-bindig Protein) senkt, welches in erhöhter Expression, die Autophagie verstärkt und die Verkalkung der glatten Gefäßmuskelzellen (VSMC) fördert.
Kalium wird mit Natrium benötigt, für die Aktivierung der Na+/K+-ATPase
Die Na+/K+-ATPase ist ein in der Membran liegendes Enzym, dass unter ATP-Verbrauch den Transport von Natrium- und Kaliumionen über die Zellmembran antreibt.
Dadurch kann die Zelle eine negative Spannung aufrechterhalten (Ruhepotential).
Nur durch ein stabiles Ruhepotential sind Zellen in der Lage, elektrische Reize überhaupt weiterzuleiten.
Kofaktor der Pyruvatkinase (PK) das Zentralenzym, der chemischen Energieproduktion Adenosintriphosphat (ATP)
Pyruvatkinase PK ist ein zentrales Enzym, der Glykolyse (erster Teil des Glukosestoffwechsels, schrittweiser Abbau von Einfachzuckern, Zentralprozess beim Abbau aller Kohlenhydrate).
Die Pyruvatkinase dient als Schlüsselenzym, zur Übertragung einer extra Phosphatgruppe auf ADP (Adenosindiphosphat = 2 Phosphorketten) und damit die Bereitstellung von ATP (Adenosintriphosphat = 3 Phosphorketten), übernimmt.
ATP dient in uns als universelles, chemisches Molekül, das in unseren Zellen, Energie bereitstellt.
Das macht das Enzym unentbehrlich im Stoffwechsel aller Lebewesen.
Kalium bewahrt die Funktion und die Architektur der Haupt-Funktionsbereiche des Ribosoms („Proteinfabriken“ der Zelle)
Das Ribosom ist die größte RNA-haltige, makromolekulare Maschinerie in den Zellen.
Es benötigt u.a. verschiedenste Metallionen, nicht nur zur Aufrechterhaltung seiner Struktur, sondern auch zur Durchführung der Proteinsynthese.
Seine Struktur und Funktion hängen stark von der Anwesenheit zweiwertiger Elemente ab.
Wie Magnesium (Mg2+), Zink (Zn2+) und einwertige Elemente, wie das Kalium (K+).
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👍6👌6❤2🙏1
Kalium und seine essenziellen gesundheitlichen Eigenschaften zusammengefasst
- Benötigt, für die Generierung und Aufrechterhaltung der Elektrizität der Zellmembranen.
(Reizbildung und Reizweiterleitung, z.B. des Herzens)
- Reguliert das normale Zellwachstum
- Voraussetzend, für die Speicherung von Glykogen.
Pro Gramm Glykogen, benötigt es c.a 18 mg Kalium
- Wird Essenziell benötigt, für die Insulinsignalisierung und Insulinsekretion aus den Betazellen im Pankreas
- Reguliert das Säuren-Basen-Gleichgewicht u.a. über die Ausscheidung der Nieren, sowie die Aufrechterhaltung, des Intrazellulären pH-Wert/Milieu
- Hemmt den Kalziumabbau aus den Knochen und die Kalziumausscheidung über die Nieren.
Ebenso mindert es die Phosphorausscheidung und wirkt hemmend auf die Osteoklasten.
Hingegen wirkt es stimulierend, auf die Knochenaufbauenden Osteoblasten
- Beteiligt an der Gefäßweitstellung (Vasodilatation), indem es eine normale Stickstoffmonoxidsynthese fördert und dessen Ausscheidung hemmt
- Erhöht intrazelluläres Magnesium, reduziert gleichzeitig erhöhtes intrazelluläres Einströmen von Kalzium.
Welches bei übermäßiger Überladung Zellnekrose und Apoptose auslösen kann.
(Jener Mechanismus passiert u.a. zellulär, bei Mobilfunkstrahlen-Exposition.
Eine optimale Magnesium- und Kaliumversorgung, könnte hierbei potenziell schützend wirken)
- Nierenschützend, indem es die renale Ammoniakbildung mindert und die Ausscheidung von Citraten, sowie die Harnausscheidung fördert
- Normalisiert den Blutdruck und den Herzrhythmus
- Notwendig für die Zelluläre Hydration und somit voraussetzend für den Transport von sämtlichen Nährstoffen in den Zellen.
Ebenso auch für die intrazelluläre Entgiftung und den Abtransport, von Endprodukten/Belastungen aller Art
- Wirkt potent, antioxidativ, reduziert oxidativen und nitrosativen Stress, durch Hemmung der NADPH-Oxidase und Superoxid-Radikal-Bildung
- Metall-Antagonist, von Barium, Thallium und Cäsium.
Kann potenziell, das übermäßige Einlagern jener Elemente verhindern. Insbesondere, wenn die spezifischen Zellen und Enzyme Kalium gesättigt sind.
Kann ggf. die Mobilisierung jener eingelagerter Elemente fördern und dadurch auch die potenzielle Entgiftung, der Elemente.
Quelle 1 2 3 4 5 6
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- Benötigt, für die Generierung und Aufrechterhaltung der Elektrizität der Zellmembranen.
(Reizbildung und Reizweiterleitung, z.B. des Herzens)
- Reguliert das normale Zellwachstum
- Voraussetzend, für die Speicherung von Glykogen.
Pro Gramm Glykogen, benötigt es c.a 18 mg Kalium
- Wird Essenziell benötigt, für die Insulinsignalisierung und Insulinsekretion aus den Betazellen im Pankreas
- Reguliert das Säuren-Basen-Gleichgewicht u.a. über die Ausscheidung der Nieren, sowie die Aufrechterhaltung, des Intrazellulären pH-Wert/Milieu
- Hemmt den Kalziumabbau aus den Knochen und die Kalziumausscheidung über die Nieren.
Ebenso mindert es die Phosphorausscheidung und wirkt hemmend auf die Osteoklasten.
Hingegen wirkt es stimulierend, auf die Knochenaufbauenden Osteoblasten
- Beteiligt an der Gefäßweitstellung (Vasodilatation), indem es eine normale Stickstoffmonoxidsynthese fördert und dessen Ausscheidung hemmt
- Erhöht intrazelluläres Magnesium, reduziert gleichzeitig erhöhtes intrazelluläres Einströmen von Kalzium.
Welches bei übermäßiger Überladung Zellnekrose und Apoptose auslösen kann.
(Jener Mechanismus passiert u.a. zellulär, bei Mobilfunkstrahlen-Exposition.
Eine optimale Magnesium- und Kaliumversorgung, könnte hierbei potenziell schützend wirken)
- Nierenschützend, indem es die renale Ammoniakbildung mindert und die Ausscheidung von Citraten, sowie die Harnausscheidung fördert
- Normalisiert den Blutdruck und den Herzrhythmus
- Notwendig für die Zelluläre Hydration und somit voraussetzend für den Transport von sämtlichen Nährstoffen in den Zellen.
Ebenso auch für die intrazelluläre Entgiftung und den Abtransport, von Endprodukten/Belastungen aller Art
- Wirkt potent, antioxidativ, reduziert oxidativen und nitrosativen Stress, durch Hemmung der NADPH-Oxidase und Superoxid-Radikal-Bildung
- Metall-Antagonist, von Barium, Thallium und Cäsium.
Kann potenziell, das übermäßige Einlagern jener Elemente verhindern. Insbesondere, wenn die spezifischen Zellen und Enzyme Kalium gesättigt sind.
Kann ggf. die Mobilisierung jener eingelagerter Elemente fördern und dadurch auch die potenzielle Entgiftung, der Elemente.
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👌8👍4🙏2❤1
Die Tabelle mit den Kaliumhaltigen Lebensmitteln, folgt selbstverständlich noch.
Dir einen entspannten und angenehmen Start, in das Wochenende☺️
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👍19❤5🙏1😘1
Kaliumgehalte in verschiedenen Lebensmitteln
Lebensmittelgehalt Kalium auf 100 g in Mg (Milligramm)
Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen
- Gerstengrassaftpulver 6385 mg
- Petersilienblatt getrocknet 4357 mg
- Löwenzahnpulver 3757 mg
- Brunnenkresse getrocknet 3296 mg
- Weizengraspulver 2954 mg
- Brennnesselpulver 2625 mg
- Hefeflocken 1600 mg
- Kakaopulver 1524
- Chlorella 1496 mg
- Bierhefe getrocknet 1410 mg
- Moringa-Blattpulver 1324 mg
- Feige getrocknet 1082 mg
- Petersilienblatt frisch 811 - 1000 mg
- Kokosnussmehl 912 mg
- Sultaninen 782 mg
- Datteln 656 mg
- Kokosnussfleisch 600 mg
- Avocado 550 mg
- Knoblauch 530 mg
- Pastinaken 523 mg
- Löwenzahn 501 mg
- Brennnessel 475 mg
- Hirse 430 mg
- Kartoffeln 411 mg
- Jack Frucht 407 mg
- Buchweizen 400 mg
- Banane 393 mg
- Lammkeule 380 mg
- Kohlrabi 376 mg
- Süßkartoffeln 373 mg
- Haferflocken 348 mg
- Rindfleisch 340 mg
- Rote Beete 336 mg
- Honigmelone 267 - 330 mg
- Johannisbeeren schwarz 325 mg
- Kiwi 300 mg
- Kokoswasser 250 - 300 mg auf 100 ml
- Mohrrübe 290 mg
- Rinderleber 282 mg
- Aprikosen 280 mg
- Nektarinen 270 mg
- Tomaten 242 mg
- Granatapfel 236 mg
- Pflaumen 221 mg
- Pfirsich 204 mg
- Orangensaft 200 mg
- Weintrauben 190 mg
- Vollmilch 157 mg
- Kefir 157 mg
- Apfel 144 mg
- Ei 144 mg
- Wassermelone 112 mg
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Lebensmittelgehalt Kalium auf 100 g in Mg (Milligramm)
Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen
- Gerstengrassaftpulver 6385 mg
- Petersilienblatt getrocknet 4357 mg
- Löwenzahnpulver 3757 mg
- Brunnenkresse getrocknet 3296 mg
- Weizengraspulver 2954 mg
- Brennnesselpulver 2625 mg
- Hefeflocken 1600 mg
- Kakaopulver 1524
- Chlorella 1496 mg
- Bierhefe getrocknet 1410 mg
- Moringa-Blattpulver 1324 mg
- Feige getrocknet 1082 mg
- Petersilienblatt frisch 811 - 1000 mg
- Kokosnussmehl 912 mg
- Sultaninen 782 mg
- Datteln 656 mg
- Kokosnussfleisch 600 mg
- Avocado 550 mg
- Knoblauch 530 mg
- Pastinaken 523 mg
- Löwenzahn 501 mg
- Brennnessel 475 mg
- Hirse 430 mg
- Kartoffeln 411 mg
- Jack Frucht 407 mg
- Buchweizen 400 mg
- Banane 393 mg
- Lammkeule 380 mg
- Kohlrabi 376 mg
- Süßkartoffeln 373 mg
- Haferflocken 348 mg
- Rindfleisch 340 mg
- Rote Beete 336 mg
- Honigmelone 267 - 330 mg
- Johannisbeeren schwarz 325 mg
- Kiwi 300 mg
- Kokoswasser 250 - 300 mg auf 100 ml
- Mohrrübe 290 mg
- Rinderleber 282 mg
- Aprikosen 280 mg
- Nektarinen 270 mg
- Tomaten 242 mg
- Granatapfel 236 mg
- Pflaumen 221 mg
- Pfirsich 204 mg
- Orangensaft 200 mg
- Weintrauben 190 mg
- Vollmilch 157 mg
- Kefir 157 mg
- Apfel 144 mg
- Ei 144 mg
- Wassermelone 112 mg
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Dabei noch ergänzend erwähnt, dass jene Kaliumquellen in flüssiger Form, wie z. B. Kokoswasser, Karottensaft, oder Orangensaft, etwas schneller aufgenommen werden können, wie z. B. jene Quellen, die mehr Ballaststoffe enthalten.
Dir einen kraftvollen Start, in die Woche☺️
Dir einen kraftvollen Start, in die Woche☺️
👍18❤6🙏6😘1
Exclusion Zone (EZ) -Water (zu deutsch Ausschluss-Zonen-Wasser), dass Zellwasser und der vierte Zustand des Wassers
So ziemlich jede einzelne Körperzelle enthält Wasser, dabei hat die Art des Wassers einen großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Körpers.
Dabei geht es nicht nur um die Menge oder Qualität, des Wassers, sondern auch um die Struktur, die Energetik und in dem Fall, das elektrische Ladungspotenzial, welches das Wasser besitzt.
Was genau ist EZ-Wasser?
Bis vor kurzem ging man davon aus, dass Wasser drei Phasen hat, fest, flüssig und dampfförmig.
In den letzten Jahren ist jedoch klar geworden, dass es eine vierte Phase des Wassers gibt, das sogenannte EZ-Wasser.
Welches eine Art Gel Konsistenz aufweist und irgendwo zwischen fest und flüssig liegt.
EZ-Wasser ist das Wasser, das unsere Zellen verwenden, dabei unterscheidet es sich sehr von dem Wasser, dass aus dem Wasserhahn kommt.
EZ-Wasser entsteht, wenn sich die Wassermoleküle aufgrund ihrer Ladung in zwei Bereiche aufteilen.
Die Exclusion Zone mit negativer Ladung (Elektronen) und der Rest des Wassers mit positiver Ladung (Protonen).
Bei einer Exclusion-Zonenbildung, entsteht ein starker Ladungsunterschied, wie bei einer Batterie nur für unsere Zellen
Wenn sich eine starke Exclusion Zone bildet, gibt es einen starken Ladungsunterschied, zwischen Negativer (Elektronen) und Positiver (Proton) Ladung.
Der wie auch bei der Funktionsweise einer Batterie darin besteht, Energie in Form von verschiedenen Ladungen zu speichern.
Jene Energie in Form von Elektronen befinden sich auch im EZ-Wasser und das umliegende Wasser ist wiederum protonenhaltig.
Genauso wie ein Handy-Akku an sein Ladegerät angeschlossen werden muss, um seine Ladung wieder aufzubauen, muss auch etwas im EZ-Wasser die Ladung aufbauen.
Je mehr EZ-Wasser also ein Körper hat, desto mehr Energie kann potenziell gespeichert und den Zellen zur Verfügung gestellt werden.
Gesundheitliche Eigenschaften von EZ-Wasser (Zellulärer Elektronendonator)
Einer der großen Qualitäten von EZ-Wasser ist, unter anderem für uns, als zelluläre elektrische Biobatterie zu fungieren.
Indem es den Zellen und den Mitochondrien, als Elektronenspender dient.
Daher gehen die eigentlichen gesundheitlichen Aspekte für unsere Zellen, wie es aussieht, mit einem mehr, an zur Verfügung gestellten Elektronen einher.
Und einfach gesagt, ohne Elektronen laufen weder die Mitochondrien (Energiekraftwerke, welche unseren chemischen Energieträger Adenosintriphosphat erzeugen), noch gibt es Elektrizität im Körper oder Energie.
Der pH-Wert von EZ-Wasser ist hoch basisch
Misst man nun den pH-Wert des Wassers in der EZ-Schicht, dann ist der pH-Wert hoch basisch.
Und im normalen Wasser nahe der Grenzschicht niedrig (sauer), was der entsprechenden Ladung (protonenhaltig) entspricht.
Und tatsächlich ist die Ladungsdifferenz zwischen der EZ und den Protonen-Anteil des Wassers, so ausgeprägt, dass wenn zwei Elektroden in das Wasser eingetaucht werden, sogar Strom fließt.
EZ-Wasser enthält hohe Mengen an Energie, welches für die elektrische Zellspannung benötigt wird
Gesunde Zellen haben ein passendes Verhältnis, zwischen negativer und positiver Ladung.
Dabei herrscht im Zellinneren vor allem eine negative Ladung, während die äußere Umgebung eher positiv geladen ist, welches voraussetzend für das Membranpotenzial (elektrische Potenzialdifferenz (Spannung), zwischen Außen- und Innenseite einer Zellmembran) ist.
Wenn die Zellen nicht genug EZ-Wasser haben, kann die negative Ladung abnehmen, was damit einhergehen kann, dass die Zelle ein vermindertes Energie,- und Membranpotenzial besitzt und somit reduzierte Leistungs-/Funktionsfähigkeit hat.
Quelle 1 2 3 4 5
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So ziemlich jede einzelne Körperzelle enthält Wasser, dabei hat die Art des Wassers einen großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Körpers.
Dabei geht es nicht nur um die Menge oder Qualität, des Wassers, sondern auch um die Struktur, die Energetik und in dem Fall, das elektrische Ladungspotenzial, welches das Wasser besitzt.
Was genau ist EZ-Wasser?
Bis vor kurzem ging man davon aus, dass Wasser drei Phasen hat, fest, flüssig und dampfförmig.
In den letzten Jahren ist jedoch klar geworden, dass es eine vierte Phase des Wassers gibt, das sogenannte EZ-Wasser.
Welches eine Art Gel Konsistenz aufweist und irgendwo zwischen fest und flüssig liegt.
EZ-Wasser ist das Wasser, das unsere Zellen verwenden, dabei unterscheidet es sich sehr von dem Wasser, dass aus dem Wasserhahn kommt.
EZ-Wasser entsteht, wenn sich die Wassermoleküle aufgrund ihrer Ladung in zwei Bereiche aufteilen.
Die Exclusion Zone mit negativer Ladung (Elektronen) und der Rest des Wassers mit positiver Ladung (Protonen).
Bei einer Exclusion-Zonenbildung, entsteht ein starker Ladungsunterschied, wie bei einer Batterie nur für unsere Zellen
Wenn sich eine starke Exclusion Zone bildet, gibt es einen starken Ladungsunterschied, zwischen Negativer (Elektronen) und Positiver (Proton) Ladung.
Der wie auch bei der Funktionsweise einer Batterie darin besteht, Energie in Form von verschiedenen Ladungen zu speichern.
Jene Energie in Form von Elektronen befinden sich auch im EZ-Wasser und das umliegende Wasser ist wiederum protonenhaltig.
Genauso wie ein Handy-Akku an sein Ladegerät angeschlossen werden muss, um seine Ladung wieder aufzubauen, muss auch etwas im EZ-Wasser die Ladung aufbauen.
Je mehr EZ-Wasser also ein Körper hat, desto mehr Energie kann potenziell gespeichert und den Zellen zur Verfügung gestellt werden.
Gesundheitliche Eigenschaften von EZ-Wasser (Zellulärer Elektronendonator)
Einer der großen Qualitäten von EZ-Wasser ist, unter anderem für uns, als zelluläre elektrische Biobatterie zu fungieren.
Indem es den Zellen und den Mitochondrien, als Elektronenspender dient.
Daher gehen die eigentlichen gesundheitlichen Aspekte für unsere Zellen, wie es aussieht, mit einem mehr, an zur Verfügung gestellten Elektronen einher.
Und einfach gesagt, ohne Elektronen laufen weder die Mitochondrien (Energiekraftwerke, welche unseren chemischen Energieträger Adenosintriphosphat erzeugen), noch gibt es Elektrizität im Körper oder Energie.
Der pH-Wert von EZ-Wasser ist hoch basisch
Misst man nun den pH-Wert des Wassers in der EZ-Schicht, dann ist der pH-Wert hoch basisch.
Und im normalen Wasser nahe der Grenzschicht niedrig (sauer), was der entsprechenden Ladung (protonenhaltig) entspricht.
Und tatsächlich ist die Ladungsdifferenz zwischen der EZ und den Protonen-Anteil des Wassers, so ausgeprägt, dass wenn zwei Elektroden in das Wasser eingetaucht werden, sogar Strom fließt.
EZ-Wasser enthält hohe Mengen an Energie, welches für die elektrische Zellspannung benötigt wird
Gesunde Zellen haben ein passendes Verhältnis, zwischen negativer und positiver Ladung.
Dabei herrscht im Zellinneren vor allem eine negative Ladung, während die äußere Umgebung eher positiv geladen ist, welches voraussetzend für das Membranpotenzial (elektrische Potenzialdifferenz (Spannung), zwischen Außen- und Innenseite einer Zellmembran) ist.
Wenn die Zellen nicht genug EZ-Wasser haben, kann die negative Ladung abnehmen, was damit einhergehen kann, dass die Zelle ein vermindertes Energie,- und Membranpotenzial besitzt und somit reduzierte Leistungs-/Funktionsfähigkeit hat.
Quelle 1 2 3 4 5
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❤4👍4👌1
Was fördert die Bildung von EZ-Wasser?
Ghee
Scheint einer der potentesten Möglichkeiten zu sein, EZ-Wasser zu kreieren, nach Gerald Pollack.
Die Vorgehensweise, wäre neben dem Verzehr z.B. Ghee in den Kühlschrank zu geben, sodass es sehr fest wird und danach etwas Ghee in das Wasser zu geben.
Welches eine einfache Methode wäre sehr potent, große Exclusion Zonen in Wasser zu formen.
Kälte
Prof. Gerald Pollack stellt auch die Hypothese auf, dass Kälte das EZ-Wasser in den Zellen erhöhen kann, indem sie einen Verlust an Infrarotstrahlung aus dem Körper verursacht.
Wenn die Infrarotstrahlung auf dem Weg nach draußen durch die Zellen geht, entsteht EZ-Wasser, welchem es egal ist, in welche Richtung die erzeugte Strahlung fließt.
Silizium
Das Silizium scheint möglicherweise als Speicher, aber auch unter Einwirkung von Licht, (auch in uns ggf.) als Elektronenspender zu dienen, welche unserem Körper zur Verfügung stehen könnten.
Melanin
Ist unser eigenes Chlorophyll, wenn man so möchte.
Melanin kann nicht nur Elektronen speichern, sondern auch unter Einwirkung von Licht und Infrarotenergie, Elektronen kreieren und unserem Körper zur Verfügung stellen.
Sonnenstrahlen
Die Einwirkung direkter Sonnenstrahlen, lassen es entstehen, vergrößern und laden es mit Elektronen in uns auf.
Etwa die Hälfte der Sonnenstrahlung liegt im infraroten Wellenbereich, welche das Formen von EZ-Wasser anregen können.
Auch kann EZ-Wasser entstehen, wenn man Wasser Infrarotlicht aussetzt.
Wenn Wassermoleküle Infrarotlicht absorbieren, fangen sie an zu schwingen, und da Wassermoleküle starke Bindungen untereinander haben, überträgt sich diese Schwingungsenergie von einem Molekül zum anderen.
Infrarot
Durch Lichttherapie und oder Infrarotsauna, kann eine Ausdehnung der EZ passieren.
Ein Maximum wurde bei 3000 Nanometer (Nm) Infrarot festgestellt und ein Minimum bei 270 nm (UV-B), wobei die Ausdehnung erst im Rot und Infrarotbereich, ab ca. 600 - 700 nm relevant wird.
Körpereigen kreiertes Infrarot
Auch wir Menschen stellen unsere eigene Infrarotenergie her, welche wir emittieren können.
Die Infrarotwellenlänge beträgt c.a 3 - 50 Mikron (1 Mikron = 1000 Nanometer).
Ggf. abhängig von unserem physischen Zustand und womöglich auch, wie es uns auf der Gefühlsebene geht.
Jener Zustand könnte potenziell mehr oder weniger starken Einfluss, auf die Menge und Wellenlänge des Lichtspektrums haben, welches wir emittieren.
Infrarotwellenlängen welche EZ Wasserformation bilden und es mit Energie füllen
Nanometer (Nm) 1000 nm = 1 Mikrometer (μm)
Nah infrarot (NIR), Mittelinfrarot (MIR)
- 3000 nm MIR scheint das effektivste zu sein für die EZ-Vergrößerung mit 810 nm.
- 870 nm NIR
- 840 nm NIR
- 810 nm NIR
EZ-Zonen fördernde Kräuter und Nahrungsquellen
- Butter
- Kokosöl
- Propolis
- Kurkuma
- Indisches Basilikum (Tulsi)
- Kokoswasser
Quelle 1 2 3 4 5
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Ghee
Scheint einer der potentesten Möglichkeiten zu sein, EZ-Wasser zu kreieren, nach Gerald Pollack.
Die Vorgehensweise, wäre neben dem Verzehr z.B. Ghee in den Kühlschrank zu geben, sodass es sehr fest wird und danach etwas Ghee in das Wasser zu geben.
Welches eine einfache Methode wäre sehr potent, große Exclusion Zonen in Wasser zu formen.
Kälte
Prof. Gerald Pollack stellt auch die Hypothese auf, dass Kälte das EZ-Wasser in den Zellen erhöhen kann, indem sie einen Verlust an Infrarotstrahlung aus dem Körper verursacht.
Wenn die Infrarotstrahlung auf dem Weg nach draußen durch die Zellen geht, entsteht EZ-Wasser, welchem es egal ist, in welche Richtung die erzeugte Strahlung fließt.
Silizium
Das Silizium scheint möglicherweise als Speicher, aber auch unter Einwirkung von Licht, (auch in uns ggf.) als Elektronenspender zu dienen, welche unserem Körper zur Verfügung stehen könnten.
Melanin
Ist unser eigenes Chlorophyll, wenn man so möchte.
Melanin kann nicht nur Elektronen speichern, sondern auch unter Einwirkung von Licht und Infrarotenergie, Elektronen kreieren und unserem Körper zur Verfügung stellen.
Sonnenstrahlen
Die Einwirkung direkter Sonnenstrahlen, lassen es entstehen, vergrößern und laden es mit Elektronen in uns auf.
Etwa die Hälfte der Sonnenstrahlung liegt im infraroten Wellenbereich, welche das Formen von EZ-Wasser anregen können.
Auch kann EZ-Wasser entstehen, wenn man Wasser Infrarotlicht aussetzt.
Wenn Wassermoleküle Infrarotlicht absorbieren, fangen sie an zu schwingen, und da Wassermoleküle starke Bindungen untereinander haben, überträgt sich diese Schwingungsenergie von einem Molekül zum anderen.
Infrarot
Durch Lichttherapie und oder Infrarotsauna, kann eine Ausdehnung der EZ passieren.
Ein Maximum wurde bei 3000 Nanometer (Nm) Infrarot festgestellt und ein Minimum bei 270 nm (UV-B), wobei die Ausdehnung erst im Rot und Infrarotbereich, ab ca. 600 - 700 nm relevant wird.
Körpereigen kreiertes Infrarot
Auch wir Menschen stellen unsere eigene Infrarotenergie her, welche wir emittieren können.
Die Infrarotwellenlänge beträgt c.a 3 - 50 Mikron (1 Mikron = 1000 Nanometer).
Ggf. abhängig von unserem physischen Zustand und womöglich auch, wie es uns auf der Gefühlsebene geht.
Jener Zustand könnte potenziell mehr oder weniger starken Einfluss, auf die Menge und Wellenlänge des Lichtspektrums haben, welches wir emittieren.
Infrarotwellenlängen welche EZ Wasserformation bilden und es mit Energie füllen
Nanometer (Nm) 1000 nm = 1 Mikrometer (μm)
Nah infrarot (NIR), Mittelinfrarot (MIR)
- 3000 nm MIR scheint das effektivste zu sein für die EZ-Vergrößerung mit 810 nm.
- 870 nm NIR
- 840 nm NIR
- 810 nm NIR
EZ-Zonen fördernde Kräuter und Nahrungsquellen
- Butter
- Kokosöl
- Propolis
- Kurkuma
- Indisches Basilikum (Tulsi)
- Kokoswasser
Quelle 1 2 3 4 5
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
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Zusammenfassung zum EZ-Wasser
EZ-Wasser hat eine Art Gel Konsistenz und wird deshalb auch die vierte Phase des Wassers genannt.
Welche mithilfe von Infrarot (welches wir auch selber herstellen) und Sonnenlicht, bilden und mit Elektronen laden können.
EZ-Wasser dient uns als zelluläre Bio-Batterie, für Ladungsenergie (Elektronen), welche wir für so ziemlich jeden elektrischen und energiebildenden Prozess, voraussetzend im Körper brauchen.
EZ-Wasser hat eine Art Gel Konsistenz und wird deshalb auch die vierte Phase des Wassers genannt.
Welche mithilfe von Infrarot (welches wir auch selber herstellen) und Sonnenlicht, bilden und mit Elektronen laden können.
EZ-Wasser dient uns als zelluläre Bio-Batterie, für Ladungsenergie (Elektronen), welche wir für so ziemlich jeden elektrischen und energiebildenden Prozess, voraussetzend im Körper brauchen.
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Bedenkliche Zusatzstoffe in Nahrungsergänzungsmittel (NEM)
Ein großer Teil der Nahrungsergänzungsmittel ist oft mehr oder weniger mit einer Reihe an Zusatzstoffen belastet.
Welche meist nicht nur unnötig sind, sondern auch eine mögliche gesundheitliche Belastung sein können.
Mögliche bedenkliche Zusatzstoffe in NEM
Carrageen (E407)
Wird häufig als Verdickungsmittel, Stabilisator und Texturgeber in einer Vielzahl von verarbeiteten Lebensmitteln verwendet.
Sowohl unangebautes als auch abgebautes Carrageen wurde mit dem Auftreten von Darmgeschwüren und Zellwucherung in Verbindung gebracht.
Süßstoffe
- Acesulfam-Kalium (E950) (Sweet One, Sunett) Chromosom schädigend, Gentoxisch, Tumorbildung fördernd
- Advantam (E969)
- Sorbitol (E420)
- Cyclamat (E952) (SugarTwin, Sucaryl)
- Thaumatin (E957)
- Lactit (E966)
- Saccharose (kristalliner Haushaltszucker)
- Steviolglycoside (E960a), enzymatisch hergestellte Steviolglycoside (E960c), glykosylierte Steviolglycoside(E960d)
in höheren Dosen Erbgutschädigend, Tumor bildend
- Aspartam (E951) (NutraSweet, Equal) Kopfschmerzen, trockener Mund, Schwindel, Stimmungsschwankungen, Übelkeit, Verminderung der Zahl der Blutplättchen.
Fördert möglicherweise die Bildung von Tumoren
- Aspartam-Acesulfam-Salz (E962)
- Neotam (E961) (Newtam) Kopfschmerzen, leberschädigend bei hohen Dosen
- Saccharin (E954) (Sweet'N Low, Sweet Twin, Necta Sweet)
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, potenzielle Tumorbildung bei Nachkommen von gestillten Tieren, niedrigeres Geburtsgewicht, Blasenleiden, leberschädigend
- Sucralose (E955) (Splenda) Durchfall, Migräne, Thymus-Schrumpfung und Vergrößerung bei Ratten.
Titandioxid (E171)
Ein mineralisches Pigment, das trotz gegebener Gefahrenpotenziale als Überzugsmittel zum Weiß färben von Dragees, Kaugummi, Süßwaren, als Wandfarbe und in der Kosmetik verwendet wird.
Z.B. in Körperreinigung, Zahnpasta und Sonnenschutzmittel.
Eine besondere Gefahr geht von Nanopartikeln aus, die in mehreren Studien an verschiedenen Zellen und Ratten Gentoxizität und Zelltoxizität zeigten, darunter auch:
- Verbrauch von Glutathion (wichtigstes zelluläres Antioxidans und Enzym Cofaktor)
- Erhöhte Reaktive Sauerstoffspezies Bildung
- Stark entzündungsfördernd
- Schädigung des Gehirns
- Zellschädigend
- Erhöhte Membrandurchlässigkeit
- Möglicher Verbleib der Partikel an Ablagerungsstellen und Verlagerung in andere Organe.
Siliziumdioxid Nanopartikel (E551)
Modifizierte Version, des natürlich vorkommenden Silizium, welche u.a.synthetisch hergestellt wird und in Nanogröße vorliegt/liegen kann.
- Fördert Gefäßverkalkung (Arteriosklerose)
- Erhöhung, der Intravaskulären Gerinnung (Thromboserisiko)
- Kann zu Zellnekrose führen (Absterben von Zellen)
- Endothelschädigend (Gefäßinnenwandschicht)
- Kann Kardiale Dysfunktion fördern durch reduzierten Mitochondrialem Potenzial.
Polysorbat 80 (E433)
Ein Emulgator, welcher wie auch einige andere Emulgatoren in Verbindung mit einem gestörten Darmmikrobiom, Entzündungen und Herzbelastung stehen.
Ebenso scheint es die Bluthirnschranke zu überwinden und Substanzen an sich zu Binden, welche so über die Bluthirnschranke geschleust werden können.
Mikrokristalline Cellulose (E460)
Partikel, überwiegend vorliegend, im Mikrometerbereich.
Dabei können die Mikropartikel über den Darm aufgenommen werden und sich im Körper potenziell anreichern.
Es wird möglicherweise persorbiert.
Bedeutet, dass Partikel mit einem Durchmesser von 5 bis 100 μm zwischen den Epithelzellen, der Darmwand durchtreten können.
Die Partikel können ggf. durch die Darmwand gelangen und von dort in die Lymphgefäße hinein und potenziell in den Blutkreislauf.
Die Aufnahme jener Partikel in den Blutstrom, ist bedeutungstechnisch noch gar nicht geklärt, dennoch werden sie verwendet.
Quelle 1 2 3 4 5 6
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Ein großer Teil der Nahrungsergänzungsmittel ist oft mehr oder weniger mit einer Reihe an Zusatzstoffen belastet.
Welche meist nicht nur unnötig sind, sondern auch eine mögliche gesundheitliche Belastung sein können.
Mögliche bedenkliche Zusatzstoffe in NEM
Carrageen (E407)
Wird häufig als Verdickungsmittel, Stabilisator und Texturgeber in einer Vielzahl von verarbeiteten Lebensmitteln verwendet.
Sowohl unangebautes als auch abgebautes Carrageen wurde mit dem Auftreten von Darmgeschwüren und Zellwucherung in Verbindung gebracht.
Süßstoffe
- Acesulfam-Kalium (E950) (Sweet One, Sunett) Chromosom schädigend, Gentoxisch, Tumorbildung fördernd
- Advantam (E969)
- Sorbitol (E420)
- Cyclamat (E952) (SugarTwin, Sucaryl)
- Thaumatin (E957)
- Lactit (E966)
- Saccharose (kristalliner Haushaltszucker)
- Steviolglycoside (E960a), enzymatisch hergestellte Steviolglycoside (E960c), glykosylierte Steviolglycoside(E960d)
in höheren Dosen Erbgutschädigend, Tumor bildend
- Aspartam (E951) (NutraSweet, Equal) Kopfschmerzen, trockener Mund, Schwindel, Stimmungsschwankungen, Übelkeit, Verminderung der Zahl der Blutplättchen.
Fördert möglicherweise die Bildung von Tumoren
- Aspartam-Acesulfam-Salz (E962)
- Neotam (E961) (Newtam) Kopfschmerzen, leberschädigend bei hohen Dosen
- Saccharin (E954) (Sweet'N Low, Sweet Twin, Necta Sweet)
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, potenzielle Tumorbildung bei Nachkommen von gestillten Tieren, niedrigeres Geburtsgewicht, Blasenleiden, leberschädigend
- Sucralose (E955) (Splenda) Durchfall, Migräne, Thymus-Schrumpfung und Vergrößerung bei Ratten.
Titandioxid (E171)
Ein mineralisches Pigment, das trotz gegebener Gefahrenpotenziale als Überzugsmittel zum Weiß färben von Dragees, Kaugummi, Süßwaren, als Wandfarbe und in der Kosmetik verwendet wird.
Z.B. in Körperreinigung, Zahnpasta und Sonnenschutzmittel.
Eine besondere Gefahr geht von Nanopartikeln aus, die in mehreren Studien an verschiedenen Zellen und Ratten Gentoxizität und Zelltoxizität zeigten, darunter auch:
- Verbrauch von Glutathion (wichtigstes zelluläres Antioxidans und Enzym Cofaktor)
- Erhöhte Reaktive Sauerstoffspezies Bildung
- Stark entzündungsfördernd
- Schädigung des Gehirns
- Zellschädigend
- Erhöhte Membrandurchlässigkeit
- Möglicher Verbleib der Partikel an Ablagerungsstellen und Verlagerung in andere Organe.
Siliziumdioxid Nanopartikel (E551)
Modifizierte Version, des natürlich vorkommenden Silizium, welche u.a.synthetisch hergestellt wird und in Nanogröße vorliegt/liegen kann.
- Fördert Gefäßverkalkung (Arteriosklerose)
- Erhöhung, der Intravaskulären Gerinnung (Thromboserisiko)
- Kann zu Zellnekrose führen (Absterben von Zellen)
- Endothelschädigend (Gefäßinnenwandschicht)
- Kann Kardiale Dysfunktion fördern durch reduzierten Mitochondrialem Potenzial.
Polysorbat 80 (E433)
Ein Emulgator, welcher wie auch einige andere Emulgatoren in Verbindung mit einem gestörten Darmmikrobiom, Entzündungen und Herzbelastung stehen.
Ebenso scheint es die Bluthirnschranke zu überwinden und Substanzen an sich zu Binden, welche so über die Bluthirnschranke geschleust werden können.
Mikrokristalline Cellulose (E460)
Partikel, überwiegend vorliegend, im Mikrometerbereich.
Dabei können die Mikropartikel über den Darm aufgenommen werden und sich im Körper potenziell anreichern.
Es wird möglicherweise persorbiert.
Bedeutet, dass Partikel mit einem Durchmesser von 5 bis 100 μm zwischen den Epithelzellen, der Darmwand durchtreten können.
Die Partikel können ggf. durch die Darmwand gelangen und von dort in die Lymphgefäße hinein und potenziell in den Blutkreislauf.
Die Aufnahme jener Partikel in den Blutstrom, ist bedeutungstechnisch noch gar nicht geklärt, dennoch werden sie verwendet.
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Weitere gängige Zusatzstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln Stichpunktartig aufgelistet
- Aromen und Geschmacksstoffe
- Farbstoffe u.a. Azofarbstoffe wie, Tartrazin (E102), Chinolingelb (E104), Gelborange S (E110), Azorubin (E122), Allurarot AC (E129), Cochenillerot A (E124)
- Mannitol (E421)
- Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Magnesiumstearat (E572, E470b)
- Calciumphosphat, Dicalciumphosphat (E341) billige Form von Calzium, welche Radionuklid Konzentrationen aufweisen kann
- Lecithin (E322) meist aus Raffination, von Soja-, Sonnenblumen- und Rapsöl gewonnen
- Maltodextrin
- Talkum (E551, E553b, E559) kann Asbestanteile enthalten, bei oraler Einnahme gibt es Hinweise, das es Gastrointestinale Tumorbildung fördern kann
- Calciumcarbonat (E170) oder auch Kalk, steht im Verdacht ggf. die Weichgewebe Verkalkung zu fördern
- Eisentartrat (E534)
- Natriumbenzoat (E211)
- Eisenoxid und Eisenhydroxid (E172) Eisenverbindung, welche stark Pro-Oxidativ wirken kann.
Verwendet, als minderwertige Eisenergänzung und Farbstoff
- Hydroxypropylmethylcellulose (Hypromellose) (E464)
- Isomalt (E953)
- Samenöle, meist Soja- und Sonnenblumenöl in Weichkapseln
- Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren (E471)
- Ascorbylpalmitat (E304) synthetisches Vitamin C
- α-Tocopherylacetat und DL-Alpha-Tocopherol (E306, E307) synthetisches Vitamin E
- Gelatine, je nach Herkunft, kann es teils Metall belastet sein
- Schellack (E904) eine harzige Substanz, die aus den Ausscheidungen der Lackschildlaus gewonnen wird.
Wird u.a. als Glasur und Überzugmittel für Tabletten und Kapseln verwendet.
Quelle 1 2 3 4 5 6 7
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- Aromen und Geschmacksstoffe
- Farbstoffe u.a. Azofarbstoffe wie, Tartrazin (E102), Chinolingelb (E104), Gelborange S (E110), Azorubin (E122), Allurarot AC (E129), Cochenillerot A (E124)
- Mannitol (E421)
- Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Magnesiumstearat (E572, E470b)
- Calciumphosphat, Dicalciumphosphat (E341) billige Form von Calzium, welche Radionuklid Konzentrationen aufweisen kann
- Lecithin (E322) meist aus Raffination, von Soja-, Sonnenblumen- und Rapsöl gewonnen
- Maltodextrin
- Talkum (E551, E553b, E559) kann Asbestanteile enthalten, bei oraler Einnahme gibt es Hinweise, das es Gastrointestinale Tumorbildung fördern kann
- Calciumcarbonat (E170) oder auch Kalk, steht im Verdacht ggf. die Weichgewebe Verkalkung zu fördern
- Eisentartrat (E534)
- Natriumbenzoat (E211)
- Eisenoxid und Eisenhydroxid (E172) Eisenverbindung, welche stark Pro-Oxidativ wirken kann.
Verwendet, als minderwertige Eisenergänzung und Farbstoff
- Hydroxypropylmethylcellulose (Hypromellose) (E464)
- Isomalt (E953)
- Samenöle, meist Soja- und Sonnenblumenöl in Weichkapseln
- Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren (E471)
- Ascorbylpalmitat (E304) synthetisches Vitamin C
- α-Tocopherylacetat und DL-Alpha-Tocopherol (E306, E307) synthetisches Vitamin E
- Gelatine, je nach Herkunft, kann es teils Metall belastet sein
- Schellack (E904) eine harzige Substanz, die aus den Ausscheidungen der Lackschildlaus gewonnen wird.
Wird u.a. als Glasur und Überzugmittel für Tabletten und Kapseln verwendet.
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Acerola (Malpighia glabra) einer der reichsten Quellen an bioverfügbarem Vitamin C im Naturkomplex
Die Acerolakirsche ist eine der reichsten natürlichen Quellen an Vitamin C und enthält eine Fülle von Phytonährstoffen wie Carotinoide, Phenole, Anthocyane und Flavonoide.
Je nach Sorte weist die Acerola einen hohen Gesamtgehalt an polyphenolischen Verbindungen auf, der zwischen 378,69 und 444,05 mg GAE (Gallussäure Äquivalent), auf 100 g Trockengewicht liegt.
Was bedeutet, dass die Acerolafrucht einer der Spitzenreiter an Polyphenol quellen, ist.
Ebenso ist sie einer der höchsten natürlich vorkommenden bekannten Vitamin C Quellen.
Acerola Vitamin C Gehalt auf 100g in mg (Milligramm)
(Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
- Frisch 1,500 – 4,500 mg
- Acerola Pulver getrocknet 13,400 - 17,000 mg
Der Verzehr der Acerola, bietet eine signifikant höhere Absorption und Anreicherung von Vitamin C im Körper auf, als isolierte Ascorbinsäure
Es gibt Hinweise, die Zeigen, dass der Verzehr von Acerola die Absorption von Vitamin C im Blutplasma bei Menschen signifikant erhöht, im Vergleich zur Alleingabe, von isoliertem Vitamin C (als Ascorbinsäure bezeichnet).
Ebenso gibt es auch Hinweise, dass die funktionellen Phytochemikalien in Acerola die Darmepithelzellen beeinflussen, um die zelluläre Aufnahme von Vitamin C zu erhöhen.
Möglicherweise, auch durch erhöhter Expression des natrium-abhängigen Vitamin-C-Transporter (SVCT1).
Die enthaltenen Polyphenole wie Cyanidin-3-glucosid-chlorid und Quercetin, welche u.a. in der Acerola enthalten sind, scheinen direkt die SVCT1-Expression zu erhöhen.
Natürlich vorkommendes Vitamin C in seinem Naturkomplex hat wenig mit isolierter Ascorbinsäure gemeinsam
Forschungen deuten darauf hin, dass eine ursprüngliche Quelle, von Vitamin C welche mit natürlichen Kofaktoren und in Synergistischen Komplexen vorliegt, der isolierten Ascorbinsäure, welche als Vitamin C definiert wird, weit überlegen ist.
Insbesondere, was die Anreicherung, Absorption und Wirkungsvielfalt betrifft.
Vitamin C scheint in seinem ursprünglichen Spektrum, viel mehr ein Komplex aus verschiedensten Kofaktoren zu sein, als eine reine isolierte Substanz, die als Vitamin C bezeichnet wird.
Gerade erst in jener natürlichen Form, scheint Vitamin C, sein volles gesundheitliches Potenzial entfalten zu können, wie es z.B. in der Acerolakirsche vorliegt.
Quelle 1 2 3 4 5
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Die Acerolakirsche ist eine der reichsten natürlichen Quellen an Vitamin C und enthält eine Fülle von Phytonährstoffen wie Carotinoide, Phenole, Anthocyane und Flavonoide.
Je nach Sorte weist die Acerola einen hohen Gesamtgehalt an polyphenolischen Verbindungen auf, der zwischen 378,69 und 444,05 mg GAE (Gallussäure Äquivalent), auf 100 g Trockengewicht liegt.
Was bedeutet, dass die Acerolafrucht einer der Spitzenreiter an Polyphenol quellen, ist.
Ebenso ist sie einer der höchsten natürlich vorkommenden bekannten Vitamin C Quellen.
Acerola Vitamin C Gehalt auf 100g in mg (Milligramm)
(Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
- Frisch 1,500 – 4,500 mg
- Acerola Pulver getrocknet 13,400 - 17,000 mg
Der Verzehr der Acerola, bietet eine signifikant höhere Absorption und Anreicherung von Vitamin C im Körper auf, als isolierte Ascorbinsäure
Es gibt Hinweise, die Zeigen, dass der Verzehr von Acerola die Absorption von Vitamin C im Blutplasma bei Menschen signifikant erhöht, im Vergleich zur Alleingabe, von isoliertem Vitamin C (als Ascorbinsäure bezeichnet).
Ebenso gibt es auch Hinweise, dass die funktionellen Phytochemikalien in Acerola die Darmepithelzellen beeinflussen, um die zelluläre Aufnahme von Vitamin C zu erhöhen.
Möglicherweise, auch durch erhöhter Expression des natrium-abhängigen Vitamin-C-Transporter (SVCT1).
Die enthaltenen Polyphenole wie Cyanidin-3-glucosid-chlorid und Quercetin, welche u.a. in der Acerola enthalten sind, scheinen direkt die SVCT1-Expression zu erhöhen.
Natürlich vorkommendes Vitamin C in seinem Naturkomplex hat wenig mit isolierter Ascorbinsäure gemeinsam
Forschungen deuten darauf hin, dass eine ursprüngliche Quelle, von Vitamin C welche mit natürlichen Kofaktoren und in Synergistischen Komplexen vorliegt, der isolierten Ascorbinsäure, welche als Vitamin C definiert wird, weit überlegen ist.
Insbesondere, was die Anreicherung, Absorption und Wirkungsvielfalt betrifft.
Vitamin C scheint in seinem ursprünglichen Spektrum, viel mehr ein Komplex aus verschiedensten Kofaktoren zu sein, als eine reine isolierte Substanz, die als Vitamin C bezeichnet wird.
Gerade erst in jener natürlichen Form, scheint Vitamin C, sein volles gesundheitliches Potenzial entfalten zu können, wie es z.B. in der Acerolakirsche vorliegt.
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Acerola (Malpighia glabra) und ihr breites Spektrum, an gesundheitlichen Eigenschaften, auf unseren Körper
- Wirkt arterienschützend und der Bildung von Arteriosklerose entgegen
- Wirkt potent, Entzündungsprozessen entgegen
- Fördert den Prozess, der Gewichtsabnahme
- Verbessert den Fettstoffwechsel
- Erhöhung der Katalase-Aktivität (ein Enzym, das Wasserstoffperoxid zu Sauerstoff und Wasser umsetzt)
- Erhöht die Insulinsensitivität
- Verbesserung des mikrobiologischen Gleichgewichts im Darm
- Gastroprotektive Wirkung, Anregung der Erneuerung der Darmepithelzellen (Zellschicht welche die Oberfläche/Auskleidung des Dünn- und Dickdarms des Gastrointestinaltrakts bildet)
- Hemmung der Lipidperoxidation in Magen- und Darmgeweben (ein chemischer Prozess, bei dem hochreaktive Radikale Lipide oxidieren, woraus wiederum toxische Fettsäure Radikale entstehen)
- Entgiftungswirkung durch Radikal Pufferung und Erhöhung der körpereigenen Glutathionkonzentration (wichtigstes zelluläres Antioxidans und Enzym Cofaktor)
- Fördert die Regeneration der Magenschleimhaut
- Anregung und Förderung, des optimal funktionierenden Kollagenstoffwechsels
- Stimulation der Androgensynthese (Steroidhormone, welche die Entwicklung der männlichen Geschlechtsmerkmale steuern)
- Kann die Zunahme der Anzahl der Muskelfasern (Hyperplasie) und Vergrößerung des Volumens der Muskelfasern (Hypertrophie), fördern
- Wirkt potent Leberschützend, teilweise stärker als Silymarin (ein Polyphenol aus der Mariendistel, welches als alternativer Standard bei Lebererkrankungen und Zirrhose Einsatz findet)
- Verringerung der übermäßigen Apoptose (Eine Form des programmierten Zelltods)
- Reduziert die intrazellulären ROS (reaktive Sauerstoffspezies) (welche Sauerstoff-enthaltende Moleküle sind, mit sehr großer chemischer Reaktionsbereitschaft, welche ungepuffert stark zellschädigend wirken können)
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- Wirkt arterienschützend und der Bildung von Arteriosklerose entgegen
- Wirkt potent, Entzündungsprozessen entgegen
- Fördert den Prozess, der Gewichtsabnahme
- Verbessert den Fettstoffwechsel
- Erhöhung der Katalase-Aktivität (ein Enzym, das Wasserstoffperoxid zu Sauerstoff und Wasser umsetzt)
- Erhöht die Insulinsensitivität
- Verbesserung des mikrobiologischen Gleichgewichts im Darm
- Gastroprotektive Wirkung, Anregung der Erneuerung der Darmepithelzellen (Zellschicht welche die Oberfläche/Auskleidung des Dünn- und Dickdarms des Gastrointestinaltrakts bildet)
- Hemmung der Lipidperoxidation in Magen- und Darmgeweben (ein chemischer Prozess, bei dem hochreaktive Radikale Lipide oxidieren, woraus wiederum toxische Fettsäure Radikale entstehen)
- Entgiftungswirkung durch Radikal Pufferung und Erhöhung der körpereigenen Glutathionkonzentration (wichtigstes zelluläres Antioxidans und Enzym Cofaktor)
- Fördert die Regeneration der Magenschleimhaut
- Anregung und Förderung, des optimal funktionierenden Kollagenstoffwechsels
- Stimulation der Androgensynthese (Steroidhormone, welche die Entwicklung der männlichen Geschlechtsmerkmale steuern)
- Kann die Zunahme der Anzahl der Muskelfasern (Hyperplasie) und Vergrößerung des Volumens der Muskelfasern (Hypertrophie), fördern
- Wirkt potent Leberschützend, teilweise stärker als Silymarin (ein Polyphenol aus der Mariendistel, welches als alternativer Standard bei Lebererkrankungen und Zirrhose Einsatz findet)
- Verringerung der übermäßigen Apoptose (Eine Form des programmierten Zelltods)
- Reduziert die intrazellulären ROS (reaktive Sauerstoffspezies) (welche Sauerstoff-enthaltende Moleküle sind, mit sehr großer chemischer Reaktionsbereitschaft, welche ungepuffert stark zellschädigend wirken können)
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Als Tipp: Wenn du dich dafür entscheidest, Acerola als Pulver zu kaufen, achte gerne darauf, dass es einerseits organisch ist und durch Gefriertrocknung getrocknet wurde.
Ebenso werden gerne Zusätze in das Pulver gemischt, u.a. Maltodextrin, für eine höhere Löslichkeit.
Achte gerne darauf, dass es frei von jeglichen Zusätzen ist und bestenfalls aktuelle Analysezertifikate im Bezug zur Reinheit und Vitamin C Gehalt, vorliegen hat.
Ebenso werden gerne Zusätze in das Pulver gemischt, u.a. Maltodextrin, für eine höhere Löslichkeit.
Achte gerne darauf, dass es frei von jeglichen Zusätzen ist und bestenfalls aktuelle Analysezertifikate im Bezug zur Reinheit und Vitamin C Gehalt, vorliegen hat.
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Candida albicans, der am häufigsten vorkommende Pilz beim Menschen
Die Gattung Candida umfasst rund 154 Arten.
Von diesen werden sechs am häufigsten bei Infektionen des Menschen isoliert.
Während Candida albicans (mit c.a 50 %) die häufigste und bedeutendste Art ist, werden auch Candida tropicalis, Candida glabrata, Candida parapsilosis, Candida krusei und Candida lusitaniae als Pathogen, von Candida-Infektionen isoliert.
C. albicans ist ein weit verbreiteter Hefepilz, der als Teil des normalen menschlichen Mikrobioms, im Mund-Rachen-Raum, Magen-Darm-Trakt, Genitaltrakt und Haut gesunder Menschen besiedelt.
Bei c.a 50 % der Bevölkerung ist C. albicans Teil der normalen Flora des Mikrobioms.
Er hat jedoch unter bestimmten Bedingungen ein erhebliches pathogenes Potenzial, wenn er sich übermäßig ausbreitet, insbesondere bei Menschen mit einem geschwächtem Abwehrsystem.
Die 3 Phasen in denen Candida albicans vorkommt (die Hyphenform ist die besonders pathogene Form)
C. albicans kommt in drei biologischen Phasen vor: Hefe, Pseudohyphen und Hyphen
Seine krankmachende Wirkung entwickelt der Pilz v.a in der Hyphenform.
Diese sondert Candidalysin ab und schädigt damit Wirtszellen und wirkt antibakteriell.
Damit ermöglicht die Hyphenform, mit Bakterien im Magen-Darm-Trakt zu konkurrieren.
Das Toxin hemmt den Stoffwechsel und damit die Vermehrung der Bakterien, das gibt dem Pilz einen Konkurrenzvorteil.
Die mit der Hyphenbildung assoziierte Ausschüttung von Candidalysin trägt wohl dazu bei, dass der Pilz ein so erfolgreicher Besiedler des Menschen ist.
Seine Fähigkeit, sich an Wirtsgewebe anzuheften, sekretorische Aspartylproteasen und Phospholipase Enzyme zu produzieren und sich von der Hefe,- in die Hyphenphase zu verwandeln, sind die wichtigsten Faktoren, für seine krankmachenden Wirkungen.
Wird nun die Hyphenbildung blockiert, kann einerseits der Pilz den Darm weniger gut besiedeln, sowie auch die Biofilmformation von C. albicans eingeschränkt wird.
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Die Gattung Candida umfasst rund 154 Arten.
Von diesen werden sechs am häufigsten bei Infektionen des Menschen isoliert.
Während Candida albicans (mit c.a 50 %) die häufigste und bedeutendste Art ist, werden auch Candida tropicalis, Candida glabrata, Candida parapsilosis, Candida krusei und Candida lusitaniae als Pathogen, von Candida-Infektionen isoliert.
C. albicans ist ein weit verbreiteter Hefepilz, der als Teil des normalen menschlichen Mikrobioms, im Mund-Rachen-Raum, Magen-Darm-Trakt, Genitaltrakt und Haut gesunder Menschen besiedelt.
Bei c.a 50 % der Bevölkerung ist C. albicans Teil der normalen Flora des Mikrobioms.
Er hat jedoch unter bestimmten Bedingungen ein erhebliches pathogenes Potenzial, wenn er sich übermäßig ausbreitet, insbesondere bei Menschen mit einem geschwächtem Abwehrsystem.
Die 3 Phasen in denen Candida albicans vorkommt (die Hyphenform ist die besonders pathogene Form)
C. albicans kommt in drei biologischen Phasen vor: Hefe, Pseudohyphen und Hyphen
Seine krankmachende Wirkung entwickelt der Pilz v.a in der Hyphenform.
Diese sondert Candidalysin ab und schädigt damit Wirtszellen und wirkt antibakteriell.
Damit ermöglicht die Hyphenform, mit Bakterien im Magen-Darm-Trakt zu konkurrieren.
Das Toxin hemmt den Stoffwechsel und damit die Vermehrung der Bakterien, das gibt dem Pilz einen Konkurrenzvorteil.
Die mit der Hyphenbildung assoziierte Ausschüttung von Candidalysin trägt wohl dazu bei, dass der Pilz ein so erfolgreicher Besiedler des Menschen ist.
Seine Fähigkeit, sich an Wirtsgewebe anzuheften, sekretorische Aspartylproteasen und Phospholipase Enzyme zu produzieren und sich von der Hefe,- in die Hyphenphase zu verwandeln, sind die wichtigsten Faktoren, für seine krankmachenden Wirkungen.
Wird nun die Hyphenbildung blockiert, kann einerseits der Pilz den Darm weniger gut besiedeln, sowie auch die Biofilmformation von C. albicans eingeschränkt wird.
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Faktoren die zu einer Candida albicans Überwucherung führen können
- Konsum von Isoliertem Zucker und raffiniertem Getreide, bietet Candida ein ideales Umfeld zum Gedeihen
- Alkohol, wirkt schädlich für den Darm, der hohe Zuckergehalt kann eine Candida-Überwucherung begünstigen
- Rauchen, senkt die Speichelproduktion und verändert das orale Mikrobiom.
Ebenso verringert das Rauchen die Menge der Zahnfleischflüssigkeit, die Antikörper und Leukozyten enthält, was dadurch die Candida-Besiedlung im Mund begünstigen kann
- Antibiotika, beseitigen das schützende Mikrobiom, wodurch das Umfeld für das Wachstum von Candida begünstigt wird
- Schimmelbelastungen, durch Nahrung oder Räumlichkeiten, spielt ebenfalls eine Rolle bei der Entwicklung und Verschlimmerung einer Candida-Überwucherung.
Wenn der Körper Schimmelsporen ausgesetzt ist, kann das Körpermilieu geschwächt werden und dadurch die Fähigkeit des Körpers, Candida in Schach zu halten
- Mangel an Mikronährstoffen und dadurch komprimierte Körperfunktionen und Homöostase
- Schlechte Mundhygiene, oder unzureichende Mundhygiene, kann orale Candidiasis begünstigen
- Vaginales pH-Ungleichgewicht, Veränderungen des vaginalen pH-Werts, wie z.B. durch Spülungen oder bestimmte Hygieneprodukte verursacht, können das Wachstum von Candida durch ein gestörtes Milieu fördern
- Geschwächte Darmgesundheit und somit potenziell verringerte Abwehr gegen Pathogene
- Metallbelastungen, toxische Metalle können den Körper und das Mikrobiom beeinträchtigen, was die Vermehrung von Candida begünstigt.
Ebenso kann Candida jene Metalle in Biofilmen absorbieren, was ihn schützt und Wachstum unter jenen Bedingungen ermöglicht
- Darm,- und Schleimhaut Dysbiosen, z.B. ein zu hoher pH-Wert und ein Mangel an Milchsäurebakterien der Darm,- und auch Scheidenflora
- Chronischer Stress (triggert auch Darmdysbiosen).
Symptome die mit einer Candida Überwucherung in Verbindung stehen können
- Mundbelag auf der Zunge, den inneren Wangen, dem Zahnfleisch, den Mandeln, oder dem Rachen, können weiße holprige Flecken erscheinen
- Laufende Nase und Nasennebenhöhlenentzündungen
- Gelenkschmerzen, unbehandeltes Candida kann systemisch werden, d. h. in den Blutkreislauf gelangen und sich im Körper ausbreiten
- Haut,- und Nagelpilzinfektionen, wie Fußpilz, Ringelflechte und Zehennagelpilz
- Müdigkeit, Schlafprobleme, Abgeschlagenheit und chronische Müdigkeit
- Verdauungsprobleme, wie Blähungen, Verstopfung und Durchfall
- Symptome wie Colitis ulcerosa, und Psoriasis
- Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisschwäche, Konzentrationsmangel und/oder Hirnnebel
- Hautprobleme wie Ekzeme, Schuppenflechte, Nesselsucht und Hautausschläge
- Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Angstzustände oder Depressionen
- Vaginalinfektionen, Harnwegsinfektionen, rektaler Juckreiz und vaginaler Juckreiz
- Allergische saisonale Reaktionen, oder juckende Ohren
- Kopfschmerzen und Migräne
- Starker Heißhunger auf Zucker und raffinierte Kohlenhydrate.
Quelle 1 2 3 4 5 6
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
- Konsum von Isoliertem Zucker und raffiniertem Getreide, bietet Candida ein ideales Umfeld zum Gedeihen
- Alkohol, wirkt schädlich für den Darm, der hohe Zuckergehalt kann eine Candida-Überwucherung begünstigen
- Rauchen, senkt die Speichelproduktion und verändert das orale Mikrobiom.
Ebenso verringert das Rauchen die Menge der Zahnfleischflüssigkeit, die Antikörper und Leukozyten enthält, was dadurch die Candida-Besiedlung im Mund begünstigen kann
- Antibiotika, beseitigen das schützende Mikrobiom, wodurch das Umfeld für das Wachstum von Candida begünstigt wird
- Schimmelbelastungen, durch Nahrung oder Räumlichkeiten, spielt ebenfalls eine Rolle bei der Entwicklung und Verschlimmerung einer Candida-Überwucherung.
Wenn der Körper Schimmelsporen ausgesetzt ist, kann das Körpermilieu geschwächt werden und dadurch die Fähigkeit des Körpers, Candida in Schach zu halten
- Mangel an Mikronährstoffen und dadurch komprimierte Körperfunktionen und Homöostase
- Schlechte Mundhygiene, oder unzureichende Mundhygiene, kann orale Candidiasis begünstigen
- Vaginales pH-Ungleichgewicht, Veränderungen des vaginalen pH-Werts, wie z.B. durch Spülungen oder bestimmte Hygieneprodukte verursacht, können das Wachstum von Candida durch ein gestörtes Milieu fördern
- Geschwächte Darmgesundheit und somit potenziell verringerte Abwehr gegen Pathogene
- Metallbelastungen, toxische Metalle können den Körper und das Mikrobiom beeinträchtigen, was die Vermehrung von Candida begünstigt.
Ebenso kann Candida jene Metalle in Biofilmen absorbieren, was ihn schützt und Wachstum unter jenen Bedingungen ermöglicht
- Darm,- und Schleimhaut Dysbiosen, z.B. ein zu hoher pH-Wert und ein Mangel an Milchsäurebakterien der Darm,- und auch Scheidenflora
- Chronischer Stress (triggert auch Darmdysbiosen).
Symptome die mit einer Candida Überwucherung in Verbindung stehen können
- Mundbelag auf der Zunge, den inneren Wangen, dem Zahnfleisch, den Mandeln, oder dem Rachen, können weiße holprige Flecken erscheinen
- Laufende Nase und Nasennebenhöhlenentzündungen
- Gelenkschmerzen, unbehandeltes Candida kann systemisch werden, d. h. in den Blutkreislauf gelangen und sich im Körper ausbreiten
- Haut,- und Nagelpilzinfektionen, wie Fußpilz, Ringelflechte und Zehennagelpilz
- Müdigkeit, Schlafprobleme, Abgeschlagenheit und chronische Müdigkeit
- Verdauungsprobleme, wie Blähungen, Verstopfung und Durchfall
- Symptome wie Colitis ulcerosa, und Psoriasis
- Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisschwäche, Konzentrationsmangel und/oder Hirnnebel
- Hautprobleme wie Ekzeme, Schuppenflechte, Nesselsucht und Hautausschläge
- Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Angstzustände oder Depressionen
- Vaginalinfektionen, Harnwegsinfektionen, rektaler Juckreiz und vaginaler Juckreiz
- Allergische saisonale Reaktionen, oder juckende Ohren
- Kopfschmerzen und Migräne
- Starker Heißhunger auf Zucker und raffinierte Kohlenhydrate.
Quelle 1 2 3 4 5 6
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
👍12👌2
Möglichkeiten, was man z.B. bei einer Candida Überwucherung machen kann, folgen selbstverständlich noch.
Wünsche dir einen tollen und angenehmen Start, in das Wochenende☺️
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Ergänzender Hinweis zu den Nahrungsquellen und Kräuter bei einer Candida Überbesiedelung (Candidiasis)
Bei einem Pilzbefall sollte sich immer die Ursache und somit ganzheitlich das Milieu, die Lebensweise und der Gesundheitszustand des jeweiligen betroffenen angeschaut werden. Um so gut es geht, ganzheitliche Behandlung,- und Therapieansätze individuell gestalten zu können.
Wenn man sich dafür entscheiden sollte, jene Nahrungsquellen therapeutisch anzuwenden, ist es ratsam, sich davor selber in Eigenverantwortung mit jenen spezifischen Quellen zu befassen.
Sowie in Bezug auf die Dosis, den Wirkweisen und möglichen Nebenwirkungen.
Binder bei Antimykotischen (gegen Pilze wirkenden) Mitteln, können den Körper entlasten und Abhilfe schaffen
Nach der Einnahme von stärkeren antifungalen Mitteln, kann es hilfreich sein, Binder zu geben die in der Lage sind, die gelösten Pilzanteile und Abfälle, die dabei freigesetzt können, wie auch im Pilz/Biofilm eingelagerte Schwermetalle, weitestgehend zu binden und so gut es geht aus dem System zu transportieren.
Und potenziell die Symptome des Candida-Absterbens zu verringern.
Binder die hier Abhilfe schaffen können, sind z.B. niedermolekulare Pektine, oder auch Aktivkohle (Achtung, Aktivkohle kann auch essenzielle Elemente binden, wie Zink, Kupfer Eisen, Chrom, etc.)
Auch Nahrungsmittel welche als sanfter natürliche Binder dienen, können die Entgiftung fördern.
Hilfreich sind hier insbesondere auch wieder pektinhaltige Lebensmittel, wie Äpfel, Karotten oder der weiße Anteil, der Zitronenschalen (Hier eine Liste pektinhaltiger Lebensmittel).
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Bei einem Pilzbefall sollte sich immer die Ursache und somit ganzheitlich das Milieu, die Lebensweise und der Gesundheitszustand des jeweiligen betroffenen angeschaut werden. Um so gut es geht, ganzheitliche Behandlung,- und Therapieansätze individuell gestalten zu können.
Wenn man sich dafür entscheiden sollte, jene Nahrungsquellen therapeutisch anzuwenden, ist es ratsam, sich davor selber in Eigenverantwortung mit jenen spezifischen Quellen zu befassen.
Sowie in Bezug auf die Dosis, den Wirkweisen und möglichen Nebenwirkungen.
Binder bei Antimykotischen (gegen Pilze wirkenden) Mitteln, können den Körper entlasten und Abhilfe schaffen
Nach der Einnahme von stärkeren antifungalen Mitteln, kann es hilfreich sein, Binder zu geben die in der Lage sind, die gelösten Pilzanteile und Abfälle, die dabei freigesetzt können, wie auch im Pilz/Biofilm eingelagerte Schwermetalle, weitestgehend zu binden und so gut es geht aus dem System zu transportieren.
Und potenziell die Symptome des Candida-Absterbens zu verringern.
Binder die hier Abhilfe schaffen können, sind z.B. niedermolekulare Pektine, oder auch Aktivkohle (Achtung, Aktivkohle kann auch essenzielle Elemente binden, wie Zink, Kupfer Eisen, Chrom, etc.)
Auch Nahrungsmittel welche als sanfter natürliche Binder dienen, können die Entgiftung fördern.
Hilfreich sind hier insbesondere auch wieder pektinhaltige Lebensmittel, wie Äpfel, Karotten oder der weiße Anteil, der Zitronenschalen (Hier eine Liste pektinhaltiger Lebensmittel).
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
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Mittel und Kräuter, welche gegen Candida Überwucherung wirken können
MCT Öl
Reich an Caprylsäure hemmt stark, das hyphale Wachstum und Zellansammlung von C. albicans.
Die Umwandlung von Hefezellen in Hyphenzellen und deren Zellansammlung, sind voraussetzend für die Biofilmbildung.
Zudem beeinträchtigt es die Zellen von C. albicans.
Durch die kurze Kettenlänge von Caprylsäure (Kohlenstoffgerüst aus 8 Atomen), kann es die Zellwand der Hefe durchdringen und sich in die Zellmembran einbauen und sie aufbrechen.
Dadurch wird die Hefezelle zerstört und kann sogar ihre Wiederkehr verhindern.
Horopito/Extrakt (Pseudowintera colorata)
Weist einen hohen Gehalt an Polygodial auf, mit sehr potenten antifungalen Qualitäten.
Die Aktivität des Polygodials wurde verglichen, mit der von Amphotericin B (einem Pharmazeutika zur Behandlung systemischer Mykosen) und erwies sich als stärker.
Das Polygodial aus Horopito hat großflächiger C. albicans gehemmt als das Pilzmittel.
Horopito wird zur Behandlung einer Reihe von Pilzerkrankungen verwendet, u.a. Vaginalpilz, Leistenflechte und Fußpilz.
Und zur Behandlung von Candida im Magen-Darm-Trakt und Harnwege.
Fermentierte Lebensmittel
Bieten eine Vielzahl von Bakterien, die an der Verdauung, dem Milieu und der Immunmodulation (Immunsystem stimulierend/verändernd) beteiligt sind.
Lactobacillus plantarum, brevis und sakei, gehören zu den Milchsäurebakterien, die in Sauerkraut und Kimchi-Fermenten vorkommen.
Diese Bakterien liefern immunmodulatorische Signale, produzieren bioaktive Verbindungen (wie Milchsäure, Buttersäure, Isothiocyanate) und hemmen Pathogene.
U.a. durch Produktion von Säuren und Bacteriocinen (von Bakterien ausgeschiedene Stoffe, die Stämme der gleichen, oder verwandten Art beseitigen).
Zitronengras
Zitronengrasöl und Pulver, wirken potent gegen Candida.
Citral, der Hauptbestandteil des ätherischen Öls (ca. 70 %), zeigt eine starke Hemmwirkung gegen Candida.
Auch senkt es die Lebensfähigkeit von Candida-Zellen im Biofilm.
Ingwer/Extrakt
Bestandteile wie dem 6-Gingerol und 6-Shogaol in Ingwer, hemmen die Bildung von Biofilmen und Hyphenformation in C. albicans.
Zudem ist er auch wirksam gegen Candida im Mundraum.
Apfelessig
Reich an Essigsäure, erhöht er die phagozytoseaktivität (aktive Aufnahme von Partikeln in eine Zelle) von Monozyten gegen C. albicans.
Er ist zudem in der Lage, die Lebensfähigkeit und das Wachstum von C. albicans zu senken.
Knoblauch
Frisch gepresst, enthält er aktive Stoffe wie Allicin, welches das Wachstum von Pilzen durch Hemmung der Succinatdehydrogenase (essenzielles Enzym der Energiegewinnung).
Zudem senkt Allicin das Biofilmwachstum.
Knoblauch scheint auch die Umwandlung von C. albicans in die Hyphen Form zu unterdrücken.
Thymian
Thymol, ein aktiver Bestandteil von Thymian, kann signifikant die Biofilmbildung und Befall von C. albicans senken.
Sowie den Übergang von Hefe zu Hyphen Form in Biofilm-Kolonien, mit einer oder mehreren Spezies.
Ebenso scheint C. albicans keine Resistenz gegen Thymol zu bilden.
Olivenblatt/Extrakt
Reich an Oleuropein, welches das Wachstum von Candida und anderen Hefepilzarten wirksam inhibiert.
Es wirkt dazu sehr effektiv (Dosisabhängig), gegen die Bildung von Pilzbiofilmen, dabei scheint es sie einerseits nicht nur zu hemmen, sondern sogar zu lösen.
Oleuropein scheint dabei eine antimikrobielle Wirkung gegen sämtliche Candida-Arten aufzuweisen.
Weitere antifungale Lebensmittel
Candida nährt sich u.a. von Zucker, daher kann es entscheidend sein, so gut es geht v.a. auf isolierten Zucker zu verzichten.
- Wilde Heidelbeeren
- Zimt
- Rosmarin
- Oregano
- Löwenzahn
- Cayennepfeffer
- Artischocken
- Moosbeeren/Cranberry
- Rucola
- Kresse
- Spargel
- Zwiebeln
- Granatäpfel
- Zitronen (gerne auch das weiße Zitronenfleisch)
- Kokosnussfleisch und Öl (Reich an Monolaurin, kann C. albicans Biofilmbildung und Kolonisierung hemmen)
Quelle 1 2 3 4 5 6 7
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
MCT Öl
Reich an Caprylsäure hemmt stark, das hyphale Wachstum und Zellansammlung von C. albicans.
Die Umwandlung von Hefezellen in Hyphenzellen und deren Zellansammlung, sind voraussetzend für die Biofilmbildung.
Zudem beeinträchtigt es die Zellen von C. albicans.
Durch die kurze Kettenlänge von Caprylsäure (Kohlenstoffgerüst aus 8 Atomen), kann es die Zellwand der Hefe durchdringen und sich in die Zellmembran einbauen und sie aufbrechen.
Dadurch wird die Hefezelle zerstört und kann sogar ihre Wiederkehr verhindern.
Horopito/Extrakt (Pseudowintera colorata)
Weist einen hohen Gehalt an Polygodial auf, mit sehr potenten antifungalen Qualitäten.
Die Aktivität des Polygodials wurde verglichen, mit der von Amphotericin B (einem Pharmazeutika zur Behandlung systemischer Mykosen) und erwies sich als stärker.
Das Polygodial aus Horopito hat großflächiger C. albicans gehemmt als das Pilzmittel.
Horopito wird zur Behandlung einer Reihe von Pilzerkrankungen verwendet, u.a. Vaginalpilz, Leistenflechte und Fußpilz.
Und zur Behandlung von Candida im Magen-Darm-Trakt und Harnwege.
Fermentierte Lebensmittel
Bieten eine Vielzahl von Bakterien, die an der Verdauung, dem Milieu und der Immunmodulation (Immunsystem stimulierend/verändernd) beteiligt sind.
Lactobacillus plantarum, brevis und sakei, gehören zu den Milchsäurebakterien, die in Sauerkraut und Kimchi-Fermenten vorkommen.
Diese Bakterien liefern immunmodulatorische Signale, produzieren bioaktive Verbindungen (wie Milchsäure, Buttersäure, Isothiocyanate) und hemmen Pathogene.
U.a. durch Produktion von Säuren und Bacteriocinen (von Bakterien ausgeschiedene Stoffe, die Stämme der gleichen, oder verwandten Art beseitigen).
Zitronengras
Zitronengrasöl und Pulver, wirken potent gegen Candida.
Citral, der Hauptbestandteil des ätherischen Öls (ca. 70 %), zeigt eine starke Hemmwirkung gegen Candida.
Auch senkt es die Lebensfähigkeit von Candida-Zellen im Biofilm.
Ingwer/Extrakt
Bestandteile wie dem 6-Gingerol und 6-Shogaol in Ingwer, hemmen die Bildung von Biofilmen und Hyphenformation in C. albicans.
Zudem ist er auch wirksam gegen Candida im Mundraum.
Apfelessig
Reich an Essigsäure, erhöht er die phagozytoseaktivität (aktive Aufnahme von Partikeln in eine Zelle) von Monozyten gegen C. albicans.
Er ist zudem in der Lage, die Lebensfähigkeit und das Wachstum von C. albicans zu senken.
Knoblauch
Frisch gepresst, enthält er aktive Stoffe wie Allicin, welches das Wachstum von Pilzen durch Hemmung der Succinatdehydrogenase (essenzielles Enzym der Energiegewinnung).
Zudem senkt Allicin das Biofilmwachstum.
Knoblauch scheint auch die Umwandlung von C. albicans in die Hyphen Form zu unterdrücken.
Thymian
Thymol, ein aktiver Bestandteil von Thymian, kann signifikant die Biofilmbildung und Befall von C. albicans senken.
Sowie den Übergang von Hefe zu Hyphen Form in Biofilm-Kolonien, mit einer oder mehreren Spezies.
Ebenso scheint C. albicans keine Resistenz gegen Thymol zu bilden.
Olivenblatt/Extrakt
Reich an Oleuropein, welches das Wachstum von Candida und anderen Hefepilzarten wirksam inhibiert.
Es wirkt dazu sehr effektiv (Dosisabhängig), gegen die Bildung von Pilzbiofilmen, dabei scheint es sie einerseits nicht nur zu hemmen, sondern sogar zu lösen.
Oleuropein scheint dabei eine antimikrobielle Wirkung gegen sämtliche Candida-Arten aufzuweisen.
Weitere antifungale Lebensmittel
Candida nährt sich u.a. von Zucker, daher kann es entscheidend sein, so gut es geht v.a. auf isolierten Zucker zu verzichten.
- Wilde Heidelbeeren
- Zimt
- Rosmarin
- Oregano
- Löwenzahn
- Cayennepfeffer
- Artischocken
- Moosbeeren/Cranberry
- Rucola
- Kresse
- Spargel
- Zwiebeln
- Granatäpfel
- Zitronen (gerne auch das weiße Zitronenfleisch)
- Kokosnussfleisch und Öl (Reich an Monolaurin, kann C. albicans Biofilmbildung und Kolonisierung hemmen)
Quelle 1 2 3 4 5 6 7
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
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Wie bei jeglichen Krankheitssymptomen sowie auch bei einer Pilzüberwucherung ist es entscheidend, jene Dinge zu beachten, die sie triggern und verursachen können.
Sowie auf sein Körpermilieu und System zu achten und es so gut es geht zu stärken.
Und damit einhergehend auch die Kofaktoren zu bieten, die der Körper benötigt, um jene Systeme optimal aufrecht und funktionsfähig, zuerhalten.
In dem (Beitrag-Link) werden U.a. Kofaktoren aufgezeigt, von einem Teil, unseres chemischen Energiesystems (der Atmungskette), sowie die Kofaktoren und Synthese des Glutathion Systems (stärkstes Körper eigenes Antioxidatives System, voraussetzend in sämtlichen Entgiftungsprozessen und Coenzym).
Dazu ergänzend ist hier noch eine Verlinkung zum Thema pH-Wert und Körpermilieu, sowie Voraussetzungen, der körpereigenen pH-Wertregulation (funktionierender Säure-Basen-Haushalt).
Sowie auf sein Körpermilieu und System zu achten und es so gut es geht zu stärken.
Und damit einhergehend auch die Kofaktoren zu bieten, die der Körper benötigt, um jene Systeme optimal aufrecht und funktionsfähig, zuerhalten.
In dem (Beitrag-Link) werden U.a. Kofaktoren aufgezeigt, von einem Teil, unseres chemischen Energiesystems (der Atmungskette), sowie die Kofaktoren und Synthese des Glutathion Systems (stärkstes Körper eigenes Antioxidatives System, voraussetzend in sämtlichen Entgiftungsprozessen und Coenzym).
Dazu ergänzend ist hier noch eine Verlinkung zum Thema pH-Wert und Körpermilieu, sowie Voraussetzungen, der körpereigenen pH-Wertregulation (funktionierender Säure-Basen-Haushalt).
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