Was kann Salz? Teil 2
(Stichwort: Bedenkliche Zusatzstoffe im Speisesalz, Belastungen im Meersalz und Alternative)
Synonyme für raffiniertes Salz/Speisesalz
Tafelsalz, Kochsalz, Siedesalz, Salz, Natriumchlorid, Natriumnitrit, Pökelsalz.
Mögliche erlaubte Gesundheitlich bedenkliche Zusatzstoffe, im normalem Salz
Wie bei so ziemlich allem, macht oft die Dosis das Gift, die von Substanz zu Substanz stark variieren kann.
Nur kann man sich hier eigenverantwortlich entscheiden, ob man eben darauf achten möchte, jene Substanzen so gut es geht zu minimieren/vermeiden, wenn man sich bewusst ist, dass sie enthalten sein können.
Manche unten gelisteten Substanzen weisen eine höhere Toxizität auf, manche sind weniger toxisch (je nach Dosis).
Dennoch könnte man sagen, sind es Verbindungen, die in einem hochwertigen Salz, nicht ergänzt/enthalten sein müssen.
1. Natrium, Kalium und Kalziumferrocyanide (E 535, E 536, E 538)
2. Eisentartrat (E 534)
3. Kalzium und Magnesiumsilikate (E 552, E 553)
4. Kaliumjodat (E 917)
5. Folsäure synthetische Form des Folat (Vitamin B9)
6. Aluminiumhydroxid Neurotoxisch, Zell toxisch, Mitochondrien schädigend, Entzündungsfördernd (siehe Aluminiumartikel)
7. Aluminiumsilikate, Natrium, Kalium, Calciumaluminiumsilicate (E 559, E 554, E 555, E 556)
8. Calciumcarbonat (E 170) oder auch Kalk, steht im Verdacht ggf. die Weichgewebe Verkalkung zu fördern
9. Fluorid als Natrium und Kaliumfluorid
- Verringerte Knochendichte
- Knochenfrakturen, Schädigungen der Knochenzellen (Osteozyten)
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Arteriosklerose, myokardiale Schäden, EKG Veränderungen)
- Verringerter IQ, Nervenschädigend
- Diabetes
- Fördert Entzündungen aller Art
- Schädigend für das Hormonsystem inklusive Sexualhormone
- Schilddrüsen toxisch, Beeinflussung der Schilddrüsenhormone, entzündungsfördernd, verdrängt Jod
- Kalzifikation der Zirbeldrüse, Beeinträchtigung in ihrer Funktion
- Gastrointestinale Schädigungen, Magen und Darm (Mikrobiom-Veränderungen)
- Nieren schädigend
- Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit
- Zahnschädigend, Fluorose (Fluorid Anreicherung des Zahnschmelz), fördert Kariesbildung und Mundflora Schädigungen
10. Siliziumdioxid Nanopartikel (E551)
- Modifizierte Version, des natürlich vorkommenden Silizium, welche unter anderem synthetisch hergestellt wird und in Nanogröße vorliegt/liegen kann.
- Fördert Gefäßverkalkung (Arteriosklerose)
- Erhöhung, der Intravaskulären Gerinnung (Thromboserisiko)
- Kann zu Zellnekrose führen (Absterben von Zellen)
- Schädigend für das Endothel (Gefäßinnenwandschicht)
- Kann Kardiale Dysfunktion fördern durch z. B. reduziertem Mitochondrialem Potenzial
Meersalz enthaltene, mögliche Belastungen (Mikroplastik)
- Schwermetalle: Wie Cadmium, Arsen, Blei, Quecksilber und Nickel
- Mikroplastikarten: wie Polyethylen (PE), Polyesterarten, Polyvinylchlorid (PVC), Polypropylen (PP), Polyamidarten (PA), Polystyrol (PS), Nylon, Polyethylenterephthalat (PET).
- Weitere Schadstoffe: Dioxine und Dibenzofurane wurden auch in Proben von gebackenem Meersalz gemessen.
Schadstoffe wie Weichmacher und Duftstoffe, Organophosphorpestizide, Herbizide, sowie städtische und industrielle Schadstoffe z. B. Toluol, Schwefeldioxid (SO2) und andere aller Art.
Alternative zum Meersalz und Möglichkeit der Remineralisierung des Wassers nach der Filterung
Ein hochwertiges Salz, sollte bei gefiltertem Wasser, die Grundbasis sein, beizugeben.
Ein Salz, welches sich besonders bewährt hat, ist das Himalayasalz/Pinkes Kristallsalz (gerne darauf achten, dass es ein originales, aus der Salt Range ist als Tipp).
Das Kristallsalz, oder auch als Himalayasalz bekannt, eignet sich hierbei hervorragend als wertvolle Mineralisierung.
Der Name Himalayasalz kann nebenbei, etwas verwirren, da es nicht direkt aus dem Himalayagebirge kommt, sondern aus der Salt Range in Pakistan abgebaut wird, welche c.a 250 km entfernt liegt.
Quelle 1 2 3 4
Link zum Teil 1
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 @TrinitoUnity
(Stichwort: Bedenkliche Zusatzstoffe im Speisesalz, Belastungen im Meersalz und Alternative)
Synonyme für raffiniertes Salz/Speisesalz
Tafelsalz, Kochsalz, Siedesalz, Salz, Natriumchlorid, Natriumnitrit, Pökelsalz.
Mögliche erlaubte Gesundheitlich bedenkliche Zusatzstoffe, im normalem Salz
Wie bei so ziemlich allem, macht oft die Dosis das Gift, die von Substanz zu Substanz stark variieren kann.
Nur kann man sich hier eigenverantwortlich entscheiden, ob man eben darauf achten möchte, jene Substanzen so gut es geht zu minimieren/vermeiden, wenn man sich bewusst ist, dass sie enthalten sein können.
Manche unten gelisteten Substanzen weisen eine höhere Toxizität auf, manche sind weniger toxisch (je nach Dosis).
Dennoch könnte man sagen, sind es Verbindungen, die in einem hochwertigen Salz, nicht ergänzt/enthalten sein müssen.
1. Natrium, Kalium und Kalziumferrocyanide (E 535, E 536, E 538)
2. Eisentartrat (E 534)
3. Kalzium und Magnesiumsilikate (E 552, E 553)
4. Kaliumjodat (E 917)
5. Folsäure synthetische Form des Folat (Vitamin B9)
6. Aluminiumhydroxid Neurotoxisch, Zell toxisch, Mitochondrien schädigend, Entzündungsfördernd (siehe Aluminiumartikel)
7. Aluminiumsilikate, Natrium, Kalium, Calciumaluminiumsilicate (E 559, E 554, E 555, E 556)
8. Calciumcarbonat (E 170) oder auch Kalk, steht im Verdacht ggf. die Weichgewebe Verkalkung zu fördern
9. Fluorid als Natrium und Kaliumfluorid
- Verringerte Knochendichte
- Knochenfrakturen, Schädigungen der Knochenzellen (Osteozyten)
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Arteriosklerose, myokardiale Schäden, EKG Veränderungen)
- Verringerter IQ, Nervenschädigend
- Diabetes
- Fördert Entzündungen aller Art
- Schädigend für das Hormonsystem inklusive Sexualhormone
- Schilddrüsen toxisch, Beeinflussung der Schilddrüsenhormone, entzündungsfördernd, verdrängt Jod
- Kalzifikation der Zirbeldrüse, Beeinträchtigung in ihrer Funktion
- Gastrointestinale Schädigungen, Magen und Darm (Mikrobiom-Veränderungen)
- Nieren schädigend
- Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit
- Zahnschädigend, Fluorose (Fluorid Anreicherung des Zahnschmelz), fördert Kariesbildung und Mundflora Schädigungen
10. Siliziumdioxid Nanopartikel (E551)
- Modifizierte Version, des natürlich vorkommenden Silizium, welche unter anderem synthetisch hergestellt wird und in Nanogröße vorliegt/liegen kann.
- Fördert Gefäßverkalkung (Arteriosklerose)
- Erhöhung, der Intravaskulären Gerinnung (Thromboserisiko)
- Kann zu Zellnekrose führen (Absterben von Zellen)
- Schädigend für das Endothel (Gefäßinnenwandschicht)
- Kann Kardiale Dysfunktion fördern durch z. B. reduziertem Mitochondrialem Potenzial
Meersalz enthaltene, mögliche Belastungen (Mikroplastik)
- Schwermetalle: Wie Cadmium, Arsen, Blei, Quecksilber und Nickel
- Mikroplastikarten: wie Polyethylen (PE), Polyesterarten, Polyvinylchlorid (PVC), Polypropylen (PP), Polyamidarten (PA), Polystyrol (PS), Nylon, Polyethylenterephthalat (PET).
- Weitere Schadstoffe: Dioxine und Dibenzofurane wurden auch in Proben von gebackenem Meersalz gemessen.
Schadstoffe wie Weichmacher und Duftstoffe, Organophosphorpestizide, Herbizide, sowie städtische und industrielle Schadstoffe z. B. Toluol, Schwefeldioxid (SO2) und andere aller Art.
Alternative zum Meersalz und Möglichkeit der Remineralisierung des Wassers nach der Filterung
Ein hochwertiges Salz, sollte bei gefiltertem Wasser, die Grundbasis sein, beizugeben.
Ein Salz, welches sich besonders bewährt hat, ist das Himalayasalz/Pinkes Kristallsalz (gerne darauf achten, dass es ein originales, aus der Salt Range ist als Tipp).
Das Kristallsalz, oder auch als Himalayasalz bekannt, eignet sich hierbei hervorragend als wertvolle Mineralisierung.
Der Name Himalayasalz kann nebenbei, etwas verwirren, da es nicht direkt aus dem Himalayagebirge kommt, sondern aus der Salt Range in Pakistan abgebaut wird, welche c.a 250 km entfernt liegt.
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Sei herzlich gegrüßt! Hab hier nun den Teil 2 fertig, von was kann Salz?
Hier wird unter anderem aufgezeigt, welche zum Teil mehr oder weniger toxischen Zusatzstoffe im normalen Speisesalz enthalten sein können.
Aber auch potenzielle Belastungen in Meersalz vorliegen können, durch z. B. Umweltbelastungen aller Art.
Wünsche dir ein angenehmes bevorstehendes Wochenende. 🥳☺️
Hier wird unter anderem aufgezeigt, welche zum Teil mehr oder weniger toxischen Zusatzstoffe im normalen Speisesalz enthalten sein können.
Aber auch potenzielle Belastungen in Meersalz vorliegen können, durch z. B. Umweltbelastungen aller Art.
Wünsche dir ein angenehmes bevorstehendes Wochenende. 🥳☺️
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Der pH-Wert Teil 1
(Stichwort: Welche Körperflüssigkeiten gibt es und welche Säuren puffern sie? Sowie pH-Werte unterschiedlicher Körperflüssigkeiten)
Der pH-Wert und das Interstitium/Zellzwischenflüssigkeit und somit das Körpermilieu, sind ein Schlüsselfaktor in der Entgiftungskapazität und der Energiegewinnung.
Gesundheit setzt voraus, dass im Gewebe jederzeit je nach Anforderung zwischen basisch und sauer hin und her reguliert werden kann.
Alkalisch (basisch) bedeutet die Fähigkeit zur Entzündung, als Basis jeder Regeneration.
Dabei kann jener Vorgang müde machen und tritt deshalb vorwiegend nachts auf.
Es gibt 3 verschiedene Flüssigkeiten im Körper
- Intrazelluläre Flüssigkeit: (Der Hauptflüssigkeitsanteil im Körper, welcher sich im Zellinneren befindet).
- Vaskuläre Flüssigkeit: (Blutplasma, flüssige und zellfreie Anteil des Blutes).
- Interstitielle Flüssigkeit: (Die Körperflüssigkeit zwischen Blutgefäßen und Zellen).
Verschiedene Elemente und verschiedene pH-Verhältnisse herrschen in jenen unterschiedlichen Flüssigkeiten und sollten flüssigkeitsspezifisch betrachtet werden (Milieu).
Das Interstitium ist die Entleerungshalde kann man sagen und wirkt als eine Art Protektor Raum für die vaskuläre Flüssigkeit, welche, wie oben erwähnt, die zelluläre Flüssigkeit, der Blutzellen puffert.
Säuren können übergehen in die interstitielle Flüssigkeit, welche dort zu einer dramatischen Milieuveränderung führen können.
Unterscheidung der extrazellulären Flüssigkeit und intrazellulärer Flüssigkeit Dynamik der pH-Pufferung unserer Zellen
- Die extrazelluläre Flüssigkeit: Befindet sich außerhalb der Zellen und macht c.a 33 % des gesamten Körperwassers aus.
- Die Intrazelluläre Flüssigkeit: Befindet sich innerhalb der Zellen und macht c.a 67 % des gesamten Körperwassers aus.
Zirka 80 % der extrazellulären Flüssigkeit ist die Interstitielle Flüssigkeit, nur 20 % der extrazellulären Flüssigkeit, ist Blut.
Die interstitielle Flüssigkeit puffert, die vaskuläre Flüssigkeit (Blut) und die vaskuläre Flüssigkeit puffert die intrazelluläre Flüssigkeit.
Damit ist die Flüssigkeit gemeint, die intrazellulär enthalten ist, vom im Blut enthaltenen Blutzellen, wie den rote Blutkörperchen (Erythrozyten) und weiße Blutkörperchen (Leukozyten).
PH-Wert von bestimmten Flüssigkeiten, Organen und Zellkompartimenten.
- Haut: Natürlicher pH-Wert liegt zwischen 4 und 6,5
- Urin: 5,0 - 7,5
- Magen: 1,35 - 3,5
- Galle: 7,6 - 8,8
- Bauchspeicheldrüsenflüssigkeit: 8,8
- Vaginalflüssigkeit: <4,7
- Zerebrospinalflüssigkeit (Gehirnflüssigkeit): 7,3
- Serum venös: 7,35
- Serum arteriell: 7,4
- Muttermilch: 6,35 - 7,35
- Intrazelluläre Flüssigkeit: 6,0 - 7,2
- Cis-Golgi-Apparat (Zellorganell): 6,7
- Medialer Golgi-Apparat: 6,3
- Trans-Golgi-Apparat: 6,0
- Sekretorische Vesikel: 5,5
- Frühes Endosom (Zellorganell): 6,5
- Spätes Endosom: 6
- Lysosom (Zellorganell): <5,5
- Mitochondrien: 7,5 - 8,0
- Darm 6,6 - 6,9
Quelle 1 2 3 4 5
Link zum Teil 2
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(Stichwort: Welche Körperflüssigkeiten gibt es und welche Säuren puffern sie? Sowie pH-Werte unterschiedlicher Körperflüssigkeiten)
Der pH-Wert und das Interstitium/Zellzwischenflüssigkeit und somit das Körpermilieu, sind ein Schlüsselfaktor in der Entgiftungskapazität und der Energiegewinnung.
Gesundheit setzt voraus, dass im Gewebe jederzeit je nach Anforderung zwischen basisch und sauer hin und her reguliert werden kann.
Alkalisch (basisch) bedeutet die Fähigkeit zur Entzündung, als Basis jeder Regeneration.
Dabei kann jener Vorgang müde machen und tritt deshalb vorwiegend nachts auf.
Es gibt 3 verschiedene Flüssigkeiten im Körper
- Intrazelluläre Flüssigkeit: (Der Hauptflüssigkeitsanteil im Körper, welcher sich im Zellinneren befindet).
- Vaskuläre Flüssigkeit: (Blutplasma, flüssige und zellfreie Anteil des Blutes).
- Interstitielle Flüssigkeit: (Die Körperflüssigkeit zwischen Blutgefäßen und Zellen).
Verschiedene Elemente und verschiedene pH-Verhältnisse herrschen in jenen unterschiedlichen Flüssigkeiten und sollten flüssigkeitsspezifisch betrachtet werden (Milieu).
Das Interstitium ist die Entleerungshalde kann man sagen und wirkt als eine Art Protektor Raum für die vaskuläre Flüssigkeit, welche, wie oben erwähnt, die zelluläre Flüssigkeit, der Blutzellen puffert.
Säuren können übergehen in die interstitielle Flüssigkeit, welche dort zu einer dramatischen Milieuveränderung führen können.
Unterscheidung der extrazellulären Flüssigkeit und intrazellulärer Flüssigkeit Dynamik der pH-Pufferung unserer Zellen
- Die extrazelluläre Flüssigkeit: Befindet sich außerhalb der Zellen und macht c.a 33 % des gesamten Körperwassers aus.
- Die Intrazelluläre Flüssigkeit: Befindet sich innerhalb der Zellen und macht c.a 67 % des gesamten Körperwassers aus.
Zirka 80 % der extrazellulären Flüssigkeit ist die Interstitielle Flüssigkeit, nur 20 % der extrazellulären Flüssigkeit, ist Blut.
Die interstitielle Flüssigkeit puffert, die vaskuläre Flüssigkeit (Blut) und die vaskuläre Flüssigkeit puffert die intrazelluläre Flüssigkeit.
Damit ist die Flüssigkeit gemeint, die intrazellulär enthalten ist, vom im Blut enthaltenen Blutzellen, wie den rote Blutkörperchen (Erythrozyten) und weiße Blutkörperchen (Leukozyten).
PH-Wert von bestimmten Flüssigkeiten, Organen und Zellkompartimenten.
- Haut: Natürlicher pH-Wert liegt zwischen 4 und 6,5
- Urin: 5,0 - 7,5
- Magen: 1,35 - 3,5
- Galle: 7,6 - 8,8
- Bauchspeicheldrüsenflüssigkeit: 8,8
- Vaginalflüssigkeit: <4,7
- Zerebrospinalflüssigkeit (Gehirnflüssigkeit): 7,3
- Serum venös: 7,35
- Serum arteriell: 7,4
- Muttermilch: 6,35 - 7,35
- Intrazelluläre Flüssigkeit: 6,0 - 7,2
- Cis-Golgi-Apparat (Zellorganell): 6,7
- Medialer Golgi-Apparat: 6,3
- Trans-Golgi-Apparat: 6,0
- Sekretorische Vesikel: 5,5
- Frühes Endosom (Zellorganell): 6,5
- Spätes Endosom: 6
- Lysosom (Zellorganell): <5,5
- Mitochondrien: 7,5 - 8,0
- Darm 6,6 - 6,9
Quelle 1 2 3 4 5
Link zum Teil 2
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
👍10❤5👌1
Ich grüße Dich! Hier ist der erste Teil, der pH-Wertreihe, wo unter anderem die unterschiedlichen Körperflüssigkeiten thematisiert werden, sowie die unterschiedlichen pH-Werte der Zellkompartimente.
Woran man beobachten kann, dass basisch nicht in jedem Kompartiment unseres Körpers dienlich ist, sondern vor allem die Regulation und Erhalt, des passenden pH-Milieus, für das jeweilige Kompartiment.
Im nächsten Teil, schauen wir uns dann die Möglichkeiten und Kofaktoren an, welche körpereigenen pH-Wertregulationen es gibt😉
Wünsche Dir, dass es Dir gut geht und einen kraftvollen Wochenstart☕️🥳.
Woran man beobachten kann, dass basisch nicht in jedem Kompartiment unseres Körpers dienlich ist, sondern vor allem die Regulation und Erhalt, des passenden pH-Milieus, für das jeweilige Kompartiment.
Im nächsten Teil, schauen wir uns dann die Möglichkeiten und Kofaktoren an, welche körpereigenen pH-Wertregulationen es gibt😉
Wünsche Dir, dass es Dir gut geht und einen kraftvollen Wochenstart☕️🥳.
❤12👌5👍3
Basenbildende Lebensmittelliste, gemessen am PRAL-Wert (Potenzielle Nieren-Säure-Belastung)
Die Ernährung ist eine der wichtigsten Faktoren für die körpereigene Säureproduktion.
Sie bestimmt die Bildung von Säuren, Basen oder neutralen Molekülen, sobald die Nahrung absorbiert und verstoffwechselt wird.
Die wichtigsten Nährstoffkomponenten, welche Säurevorstufen freisetzen sind Phosphor und Proteine (vor allem hauptsächlich die schwefelhaltigen Aminosäuren wie Cystein, Taurin und Methionin).
Umgekehrt sind die alkalisierenden Lebensmittel hauptsächlich frisches Obst und Gemüse, die z. B. besonders reich an Magnesium, Kalium, aber zugleich auch an Citraten und Malaten sind (anionische Salze, Ester der Zitronen,- und Apfelsäure).
Welche als Vorstufen zu Bikarbonaten (Base), verstoffwechselt werden können.
Potenzielle Nieren-Säure-Belastung (PRAL) pro 100 Gramm verschiedener Nahrungsquellen
Die potenzielle renale Säurebelastung (PRAL) ist eine Methode zur Schätzung des potenziellen Säuregehalts einer Ernährung auf der Grundlage des Verhältnisses von säurebildenden und basenbildenden Lebensmitteln.
Die PRAL eines Lebensmittels wird durch Messung der Säuremenge berechnet, die es nach seiner Verstoffwechselung im Körper produziert.
+ Werte = sauer - Werte = alkalisch
Früchte frisch und getrocknet
- Aprikosen (getrocknet) -33
- Bananen (getrocknet) -29.7
- Rosinen -14.4 - 21
- Feigen (getrocknet) -18.1
- Datteln -13.7
- Bananen -6.9
- Schwarze Johannisbeere -6.5
- Aprikosen -4.8
- Honigmelone -4.4
- Kiwi -4.1
- Papaya -4
- Trauben -3.9
- Orangen -2.7 - 3.6
- Kirschen -3.6
- Grapefruit -3.5
- Mango -3.3
- Granatapfel -3.2
- Nektarinen -3.1
- Birnen -2.9
- Ananas -2.7
- Pflaumen -2.6
- Zitronen -2.6
- Pfirsich -2.4
- Himbeeren -2.4
- Erdbeeren -2.2
- Apfel -1.9 - 2.2
- Wassermelone -1.9
- Limetten -1.7
Gemüse/Kräuter frisch
- Rosmarin (frisch) -16.4
- Dill (frisch) -16
- Thymian (frisch) -15.5
- Spinat -11.8 - 14
- Petersilie (frisch) -11 - 12
- Koriander (frisch) -9.5
- Kohl -8.3
- Avocado -8.2
- Fenchel -7.9
- Ingwer (frisch) -7.9
- Löwenzahn grün -7.9
- Grünkohl -7.8
- Rucola -7.5
- Basilikum (frisch) -7.3
- Süßkartoffeln -5.6 - 6.5
- Endivie -6
- Rote Beete -5.8
- Pastinaken -5.8
- Karotten -4.9 - 5.7
- Wasserkresse -5.7
- Rosenkohl -4.5 - 5.5
- Chili (frisch) -5.3
- Schnittlauch -5.3
- Kohlrabi -5.5
- Sellerie -5.2
- Pak-Choi -5.1
- Feldsalat -5
- Zucchini -4.6
- Tomaten -3.1 - 4.1
- Brokkoli -1.2 - 4
- Blumenkohl -4
- Kartoffel -4
- Kürbis -3.8
- Radieschen -3.7
- Auberginen -3.4
- Sauerkraut -3
- Knoblauch (frisch) -2.6
- Kopfsalat -2.5
- Spargel -2.2
- Chicorée -2
- Zwiebeln -2
- Lauch -1.8
- Paprikaschoten -1.4
- Pilze -1.4
Gewürze/Kräuter getrocknet/gemahlen
- Pfefferminze (getrocknet) -55.4
- Petersilie (getrocknet) -52
- Oregano (getrocknet) -49.7
- Majoran (getrocknet) -49.3
- Kurkumapulver -46.6
- Rosmarin (getrocknet) -37.4
- Thymian (getrocknet) -35.4
- Paprika (getrocknet) -35.3
- Kreuzkümmel (getrocknet) -32
- Chili (getrocknet) -31.4
- Pfeffer -25.3
- Ingwerpulver -24.5
- Zimtpulver -23.7
- Carobpulver -18
- Kakaopulver -9.8
Liste zu den säurebildenden Lebensmitteln
Quelle 1 2 3 4
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Die Ernährung ist eine der wichtigsten Faktoren für die körpereigene Säureproduktion.
Sie bestimmt die Bildung von Säuren, Basen oder neutralen Molekülen, sobald die Nahrung absorbiert und verstoffwechselt wird.
Die wichtigsten Nährstoffkomponenten, welche Säurevorstufen freisetzen sind Phosphor und Proteine (vor allem hauptsächlich die schwefelhaltigen Aminosäuren wie Cystein, Taurin und Methionin).
Umgekehrt sind die alkalisierenden Lebensmittel hauptsächlich frisches Obst und Gemüse, die z. B. besonders reich an Magnesium, Kalium, aber zugleich auch an Citraten und Malaten sind (anionische Salze, Ester der Zitronen,- und Apfelsäure).
Welche als Vorstufen zu Bikarbonaten (Base), verstoffwechselt werden können.
Potenzielle Nieren-Säure-Belastung (PRAL) pro 100 Gramm verschiedener Nahrungsquellen
Die potenzielle renale Säurebelastung (PRAL) ist eine Methode zur Schätzung des potenziellen Säuregehalts einer Ernährung auf der Grundlage des Verhältnisses von säurebildenden und basenbildenden Lebensmitteln.
Die PRAL eines Lebensmittels wird durch Messung der Säuremenge berechnet, die es nach seiner Verstoffwechselung im Körper produziert.
+ Werte = sauer - Werte = alkalisch
Früchte frisch und getrocknet
- Aprikosen (getrocknet) -33
- Bananen (getrocknet) -29.7
- Rosinen -14.4 - 21
- Feigen (getrocknet) -18.1
- Datteln -13.7
- Bananen -6.9
- Schwarze Johannisbeere -6.5
- Aprikosen -4.8
- Honigmelone -4.4
- Kiwi -4.1
- Papaya -4
- Trauben -3.9
- Orangen -2.7 - 3.6
- Kirschen -3.6
- Grapefruit -3.5
- Mango -3.3
- Granatapfel -3.2
- Nektarinen -3.1
- Birnen -2.9
- Ananas -2.7
- Pflaumen -2.6
- Zitronen -2.6
- Pfirsich -2.4
- Himbeeren -2.4
- Erdbeeren -2.2
- Apfel -1.9 - 2.2
- Wassermelone -1.9
- Limetten -1.7
Gemüse/Kräuter frisch
- Rosmarin (frisch) -16.4
- Dill (frisch) -16
- Thymian (frisch) -15.5
- Spinat -11.8 - 14
- Petersilie (frisch) -11 - 12
- Koriander (frisch) -9.5
- Kohl -8.3
- Avocado -8.2
- Fenchel -7.9
- Ingwer (frisch) -7.9
- Löwenzahn grün -7.9
- Grünkohl -7.8
- Rucola -7.5
- Basilikum (frisch) -7.3
- Süßkartoffeln -5.6 - 6.5
- Endivie -6
- Rote Beete -5.8
- Pastinaken -5.8
- Karotten -4.9 - 5.7
- Wasserkresse -5.7
- Rosenkohl -4.5 - 5.5
- Chili (frisch) -5.3
- Schnittlauch -5.3
- Kohlrabi -5.5
- Sellerie -5.2
- Pak-Choi -5.1
- Feldsalat -5
- Zucchini -4.6
- Tomaten -3.1 - 4.1
- Brokkoli -1.2 - 4
- Blumenkohl -4
- Kartoffel -4
- Kürbis -3.8
- Radieschen -3.7
- Auberginen -3.4
- Sauerkraut -3
- Knoblauch (frisch) -2.6
- Kopfsalat -2.5
- Spargel -2.2
- Chicorée -2
- Zwiebeln -2
- Lauch -1.8
- Paprikaschoten -1.4
- Pilze -1.4
Gewürze/Kräuter getrocknet/gemahlen
- Pfefferminze (getrocknet) -55.4
- Petersilie (getrocknet) -52
- Oregano (getrocknet) -49.7
- Majoran (getrocknet) -49.3
- Kurkumapulver -46.6
- Rosmarin (getrocknet) -37.4
- Thymian (getrocknet) -35.4
- Paprika (getrocknet) -35.3
- Kreuzkümmel (getrocknet) -32
- Chili (getrocknet) -31.4
- Pfeffer -25.3
- Ingwerpulver -24.5
- Zimtpulver -23.7
- Carobpulver -18
- Kakaopulver -9.8
Liste zu den säurebildenden Lebensmitteln
Quelle 1 2 3 4
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
👍13❤3🙏1👌1
Eine kleine Ergänzung, zum Thema pH-Wert.
In dem Teil werden die potenziell basenbildenden Nahrungsquellen aufgezeigt😀.
In dem Teil werden die potenziell basenbildenden Nahrungsquellen aufgezeigt😀.
👍9❤2
Unsere menschliche Hand als unbegrenzte Infrarotlichtquelle
Ein Infrarotbild einer menschlichen Hand
Unsere Hand kann nicht nur als einzelne integrierte IR-Lichtquelle dienen, sondern durch ihrer einzigartigen Zusammensetzung auch als multiple-IR-Lichtquelle. Jede Hand besteht aus fünf Fingern, von denen jeder als unabhängige IR-Lichtquelle dienen kann, welche nach Belieben gesteuert und gruppiert werden können.
Infrarotwellenlänge unserer Hand
Der IR-Strahlungspeak der menschlichen Hand liegt deutlich innerhalb des atmosphärischen Übertragungsfensters ∼7,5 μm bis 14,0 μm Wellenlänge.
(µm = Mikrometer, 1 μm = 1000 Nanometer)
Ein Mitgrund der potenziellen Heilkraft unserer Hände?
Es ist sehr gut bekannt, dass IR-Strahlung vielfältig heilsame Eigenschaften auf dem Körper hat.
Wenn man sich dem Aspekt bewusst ist, dass wir selber Infrarotenergie imitieren und unsere Hände als IR-Lichtquelle dienen können, bekommt der Aspekt, dass Hände heilsam wirken können, eine ganz neue Perspektive.
Quelle
@TrinitoUnity
Ein Infrarotbild einer menschlichen Hand
Unsere Hand kann nicht nur als einzelne integrierte IR-Lichtquelle dienen, sondern durch ihrer einzigartigen Zusammensetzung auch als multiple-IR-Lichtquelle. Jede Hand besteht aus fünf Fingern, von denen jeder als unabhängige IR-Lichtquelle dienen kann, welche nach Belieben gesteuert und gruppiert werden können.
Infrarotwellenlänge unserer Hand
Der IR-Strahlungspeak der menschlichen Hand liegt deutlich innerhalb des atmosphärischen Übertragungsfensters ∼7,5 μm bis 14,0 μm Wellenlänge.
(µm = Mikrometer, 1 μm = 1000 Nanometer)
Ein Mitgrund der potenziellen Heilkraft unserer Hände?
Es ist sehr gut bekannt, dass IR-Strahlung vielfältig heilsame Eigenschaften auf dem Körper hat.
Wenn man sich dem Aspekt bewusst ist, dass wir selber Infrarotenergie imitieren und unsere Hände als IR-Lichtquelle dienen können, bekommt der Aspekt, dass Hände heilsam wirken können, eine ganz neue Perspektive.
Quelle
@TrinitoUnity
👍10❤🔥3🔥1
Unsere Hände können als unbegrenzte Infrarotlichtquelle dienen.
Somit trägt jeder von uns seine eigene Infrarotlampe, wenn man so will, bei sich.
Welche bei sich selber, aber auch bei anderen, heilsam wirken können!
Wünsche dir ein ganz entspanntes Wochenende☺️
Somit trägt jeder von uns seine eigene Infrarotlampe, wenn man so will, bei sich.
Welche bei sich selber, aber auch bei anderen, heilsam wirken können!
Wünsche dir ein ganz entspanntes Wochenende☺️
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Was kann N-Acetyl-L-Cystein (NAC) ? Teil 1
(Stichwort: Eigenschaften von NAC, Cystein Biosynthese-Cofaktoren und Lebensmittelgehalte)
Was ist N-Acetyl-L-Cystein (NAC) ?
NAC ist eine Form der Aminosäure L-Cystein, die natürlich vorkommt NAC stellt die acetylierte Form (Verbindung mit Essigsäure) der schwefelhaltigen Aminosäure L-Cystein dar.
Unter anderem findet man die Verbindung als NAC auch natürlich auf, in z. B. Hähnchenfleisch und Putenfleisch, Knoblauch, Eiern so wie in einigen Früchten und Gemüsearten.
NAC scheint etwas stabiler zu sein, als reines L-Cystein mit einer erhöhten Bioverfügbarkeit.
NAC wird nach der Einnahme in der Leber in L-Cystein umgewandelt, welches nun dem Körper im Proteinstoffwechsel und zur Biosynthese einer Vielzahl an Biomolekülen zur Verfügung steht.
Eigenschaften von NAC
- Reduktionsmittel: NAC ist in der Lage, die systemischen Pools kleiner Thiole und reduzierter Proteinsulfhydrylgruppen, wiederherzustellen, die an der Regulierung des Redoxzustands (Reduktion und Oxidation) beteiligt sind.
- Kofaktor schwefelhaltiger Moleküle: Cystein ist unter anderem ein Kofaktor für Schwefelwasserstoff, Lanthionin, Taurin, Coenzym A und Biotin (Vitamin B7).
- Vorläufer von Cystein: NAC hat die Fähigkeit als Vorstufe von reduziertem Glutathion (GSH) zu wirken, GSH ist ein direktes Antioxidans und ein Substrat mehrerer antioxidativer Enzyme
- Schwermetall bindende Eigenschaften: NAC ist in der Lage, Übergangsmetall- und Schwermetallionen zu binden und Komplexe zu bilden, die dann aus dem Körper ausgeschieden werden können.
- Direktes Antioxidans: NAC kann unter bestimmten Bedingungen als direktes Antioxidans gegen bestimmte Oxidationssubstanzen/Radikale wirken, wie z. B. dem Stickstoffdioxid (NO2), Hydroxyl-Radikale (OH-Radikal), Kohlenstofftrioxid (CO3) und den Thiyl-Radikalen (RS•).
- Schleimlösend/Biofilm brechende Wirkung: NAC hat die Fähigkeit, die Disulfidbrücken der hochmolekularen Glykoproteine im Schleim zu brechen, was zu einer Verringerung seiner Zähigkeit beiträgt.
- Regulierung von Zellzyklus und Apoptose: Programmierter Zelltod und somit potenzielles Recycling von beschädigten Zellen. Ebenso beeinflusst es entscheidende mitochondriale Prozesse.
- Cofaktor für antioxidative Enzymsysteme: Neben dem, dass es intrazelluläres Glutathion erhöhen kann, da es ein Synthese-Vorläufer von Glutathion (GSH) ist, wird es z. B. auch noch für andere Reduktion/Antioxidative Enzyme benötigt, wie z. B. Thioredoxin (TRX), Peroxiredoxin (PRX) und Glutaredoxin (GLRX).
Cystein Biosynthese-Kofaktoren
Methionin, Serin, Taurin (kein Kofaktor, aber kann es ggf. einsparen, da Cystein für die Taurinsynthese benötigt wird), Vitamin B6
- Funktionierende Methylierung, sowie deren Kofaktoren: (Vitamin B2, B3, B6, B9 (Folsäure), B12, Serin, Glycin, Methionin, Cholin, Betain, Zink, Magnesium).
Cystin Gehalt Lebensmittel (natürliches Disulfid, bestehend aus 2 Molekülen Cystein)
Die folgende Lebensmittelliste gibt den Gehalt der Aminosäure Cystin wieder, welches im menschlichen Organismus durch Oxidation von zwei Molekülen, Cystein entsteht.
Lebensmittelgehalt Cystin auf 100g in mg (Milligramm) (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
- Wheyprotein 2500 mg
- Senfsamen gemahlen 680 mg
- Quinoa 450 - 500 mg
- Bierhefe 479 mg
- Lamm 402 mg
- Haferflocken 390 mg
- Knoblauch 84 - 373 mg (Organische Schwefelverbindung γ-L-Glutamyl-S-allyl-L-Cystein 200-700 mg)
- Rindfleisch 280 - 370 mg
- Hühnerei 310 mg
- Hühnchen 340 mg
- Haselnüsse 190 mg
- Hirse 150 mg
- Frischkäse 120 mg
- Speisequark 120 mg
- Vollmilch 26 mg
- Kartoffeln 20 mg
- Zwiebeln 10 - 24 mg (enthält auch direktes NAC c.a 4.5 mg auf 100g)
- Möhren 13 mg
Quelle 1 2 3 4 5
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
(Stichwort: Eigenschaften von NAC, Cystein Biosynthese-Cofaktoren und Lebensmittelgehalte)
Was ist N-Acetyl-L-Cystein (NAC) ?
NAC ist eine Form der Aminosäure L-Cystein, die natürlich vorkommt NAC stellt die acetylierte Form (Verbindung mit Essigsäure) der schwefelhaltigen Aminosäure L-Cystein dar.
Unter anderem findet man die Verbindung als NAC auch natürlich auf, in z. B. Hähnchenfleisch und Putenfleisch, Knoblauch, Eiern so wie in einigen Früchten und Gemüsearten.
NAC scheint etwas stabiler zu sein, als reines L-Cystein mit einer erhöhten Bioverfügbarkeit.
NAC wird nach der Einnahme in der Leber in L-Cystein umgewandelt, welches nun dem Körper im Proteinstoffwechsel und zur Biosynthese einer Vielzahl an Biomolekülen zur Verfügung steht.
Eigenschaften von NAC
- Reduktionsmittel: NAC ist in der Lage, die systemischen Pools kleiner Thiole und reduzierter Proteinsulfhydrylgruppen, wiederherzustellen, die an der Regulierung des Redoxzustands (Reduktion und Oxidation) beteiligt sind.
- Kofaktor schwefelhaltiger Moleküle: Cystein ist unter anderem ein Kofaktor für Schwefelwasserstoff, Lanthionin, Taurin, Coenzym A und Biotin (Vitamin B7).
- Vorläufer von Cystein: NAC hat die Fähigkeit als Vorstufe von reduziertem Glutathion (GSH) zu wirken, GSH ist ein direktes Antioxidans und ein Substrat mehrerer antioxidativer Enzyme
- Schwermetall bindende Eigenschaften: NAC ist in der Lage, Übergangsmetall- und Schwermetallionen zu binden und Komplexe zu bilden, die dann aus dem Körper ausgeschieden werden können.
- Direktes Antioxidans: NAC kann unter bestimmten Bedingungen als direktes Antioxidans gegen bestimmte Oxidationssubstanzen/Radikale wirken, wie z. B. dem Stickstoffdioxid (NO2), Hydroxyl-Radikale (OH-Radikal), Kohlenstofftrioxid (CO3) und den Thiyl-Radikalen (RS•).
- Schleimlösend/Biofilm brechende Wirkung: NAC hat die Fähigkeit, die Disulfidbrücken der hochmolekularen Glykoproteine im Schleim zu brechen, was zu einer Verringerung seiner Zähigkeit beiträgt.
- Regulierung von Zellzyklus und Apoptose: Programmierter Zelltod und somit potenzielles Recycling von beschädigten Zellen. Ebenso beeinflusst es entscheidende mitochondriale Prozesse.
- Cofaktor für antioxidative Enzymsysteme: Neben dem, dass es intrazelluläres Glutathion erhöhen kann, da es ein Synthese-Vorläufer von Glutathion (GSH) ist, wird es z. B. auch noch für andere Reduktion/Antioxidative Enzyme benötigt, wie z. B. Thioredoxin (TRX), Peroxiredoxin (PRX) und Glutaredoxin (GLRX).
Cystein Biosynthese-Kofaktoren
Methionin, Serin, Taurin (kein Kofaktor, aber kann es ggf. einsparen, da Cystein für die Taurinsynthese benötigt wird), Vitamin B6
- Funktionierende Methylierung, sowie deren Kofaktoren: (Vitamin B2, B3, B6, B9 (Folsäure), B12, Serin, Glycin, Methionin, Cholin, Betain, Zink, Magnesium).
Cystin Gehalt Lebensmittel (natürliches Disulfid, bestehend aus 2 Molekülen Cystein)
Die folgende Lebensmittelliste gibt den Gehalt der Aminosäure Cystin wieder, welches im menschlichen Organismus durch Oxidation von zwei Molekülen, Cystein entsteht.
Lebensmittelgehalt Cystin auf 100g in mg (Milligramm) (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
- Wheyprotein 2500 mg
- Senfsamen gemahlen 680 mg
- Quinoa 450 - 500 mg
- Bierhefe 479 mg
- Lamm 402 mg
- Haferflocken 390 mg
- Knoblauch 84 - 373 mg (Organische Schwefelverbindung γ-L-Glutamyl-S-allyl-L-Cystein 200-700 mg)
- Rindfleisch 280 - 370 mg
- Hühnerei 310 mg
- Hühnchen 340 mg
- Haselnüsse 190 mg
- Hirse 150 mg
- Frischkäse 120 mg
- Speisequark 120 mg
- Vollmilch 26 mg
- Kartoffeln 20 mg
- Zwiebeln 10 - 24 mg (enthält auch direktes NAC c.a 4.5 mg auf 100g)
- Möhren 13 mg
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Hier ist der erste Teil von Was kann N-Acetyl-L-Cystein (NAC) ?
Neben den Lebensmittelgehalten wird ebenso aufgezeigt, welche wertvollen Eigenschaften Cystein für uns hat und welche Kofaktoren für die Cystein-Biosynthese benötigt werden.
Lass es dir gut gehen und eine angenehme Restwoche☺️.
Neben den Lebensmittelgehalten wird ebenso aufgezeigt, welche wertvollen Eigenschaften Cystein für uns hat und welche Kofaktoren für die Cystein-Biosynthese benötigt werden.
Lass es dir gut gehen und eine angenehme Restwoche☺️.
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Der pH-Wert Teil 2
(Stichwort: Kofaktoren, der körpereigenen pH-Wertregulation)
Elektrolyte
Wie Kalium, Magnesium, Calcium, Natrium, Chlorid, Bikarbonate, Schwefel und Phosphat.
Phosphate kommen im Blut in zwei Formen vor: Natriumdihydrogenphosphat, das eine schwache Säure ist und Natriummonohydrogenphosphat, das eine schwache Base ist.
Mehr zum Thema Elektrolyte sowie ein Elektrolytrezept zum Selbermachen, gerne auf den Kanalpost vorbeischauen LINK
Zink
Kofaktor für die Carboanhydrasen, wichtig für die Rückresorption von Hydrogencarbonat (schwache Base, dient als Säurepuffer, kann Wasserstoffionen aufnehmen) in den Nieren (Rückresorption c.a 90 %). Ebenso dienen die Carboanhydrasen in der Bauchspeicheldrüse der Hydrogencarbonat-Sekretion.
Funktionierende Lactatdehydrogenase (LDH) und Pyruvatdehydrogenase (PDH)
- Kofaktoren: Magnesium, Calcium (stimuliert durch Ca2+), Cystein, Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, Vitamin B9, B12, Alpha-Liponsäure.
- Sowie Coenzym A und deren Kofaktoren: Magnesium und ATP (Adenosintriphosphat), Cystein, Beta-Alanin, Methylierung (siehe unten), Vitamin B5, Carnitin (für den Abbau von Fettsäuren, z. B. Palmitinsäure, woraus Acetyl-Coenzym A entstehen kann).
- Und funktionierende Methylierung und deren Kofaktoren: Vitamin B2, B3, B6, B9 , B12, Serin, Glycin, Methionin, Cholin, Betain (Trimethylglycin), Zink, Magnesium.
Alpha-Liponsäure
Kofaktor in den mitochondrialen α-Ketosäure-Dehydrogenasen und ist daher wichtig für mitochondriale, oxidative Decarboxylierungsreaktionen.
Ebenso ist sie Kofaktor in dem Pyruvat-Dehydrogenase-Komplex, entscheidend, für die Energiegewinnung und dem pH-Wert durch funktionierende Atmungskette.
Mangan
Wichtig für den Harnstoffzyklus und für die Umwandlung von stickstoffhaltigen Abbauprodukten, wie Ammonium (NH4+) zu Harnstoff, der über die Niere ausgeschieden wird.
So wie die Entgiftung von Ammoniak (NH3) integrierten Arginase (Abbau der Aminosäure Arginin zu Ornithin und Harnstoff siehe Absatz Arginin).
Molybdän
Wird für das Enzym Xanthinoxidase, wird benötigt, für die Oxidation von Hypoxanthin und Xanthin zu Harnsäure in Niere und Leber ein.
Arginin
Hat von Natur aus, eine hohe Säure-Pufferkapazität, ebenso ist sie ein wichtiger Bestandteil des Harnstoffzyklus.
Sie wird durch das Enzym Arginase in Ornithin und Harnstoff umgewandelt, was benötigt wird, für die Umwandlung von Ammoniak in Harnstoff, welcher über den Urin ausgeschieden werden kann.
Taurin
Kann den mitochondrialen pH-Wert stabilisieren, agiert als eine Art Puffer für die Mitochondrien, was zur Verringerung der Radikal- und Säurelast führen kann.
Reduziert die Generation von Sauerstoffradikalen in den Mitochondrien und verlangsamt den Einstrom von Kalzium in das Zellinnere.
Ein Überschuss an Ca2+ kann die mitochondriale Atmung stören, die Bildung von Sauerstoffradikalen erhöhen und zum Zelltod führen.
Reduktion der Säureproduktion, durch Mitochondrien aktivierende Lebensmittel
Grüner Tee, Zwiebel, Kapern, Apfel, Schwarze Johannisbeere, Zitronen, Trauben, Oliven.
- Enthaltende Pflanzenstoffe: Catechine, Quercetin, Anthocyanin, Procyanidin, Citrate, Malate, Hesperidin, Resveratrol, Oleuropein, Hydroxytyrosol).
Basenbildenden Lebensmitteltabelle LINK
Funktionierende Insulin-Signalisierung/Sensitivität
Neben der Glukosehomöostase des Körpers und der funktionierenden Energiegewinnung, ist das Insulinsignal entscheidend, für die Zelluläre Elektrolytversorgung.
- Insulin/Sensitivität Kofaktoren: Chrom, Magnesium, Molybdän, Schwefel, Zink, Kupfer, Vanadium, Mangan, Kalium, Natrium, Vitamin B1, B2, B5, B6, B7, B12, Vitamin K2, Vitamin D, Inositol, Alpha-Liponsäure, Taurin, Glycin, Cystein, Arginin (Stickstoffmonoxid).
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Link zum Teil 1
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(Stichwort: Kofaktoren, der körpereigenen pH-Wertregulation)
Elektrolyte
Wie Kalium, Magnesium, Calcium, Natrium, Chlorid, Bikarbonate, Schwefel und Phosphat.
Phosphate kommen im Blut in zwei Formen vor: Natriumdihydrogenphosphat, das eine schwache Säure ist und Natriummonohydrogenphosphat, das eine schwache Base ist.
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Zink
Kofaktor für die Carboanhydrasen, wichtig für die Rückresorption von Hydrogencarbonat (schwache Base, dient als Säurepuffer, kann Wasserstoffionen aufnehmen) in den Nieren (Rückresorption c.a 90 %). Ebenso dienen die Carboanhydrasen in der Bauchspeicheldrüse der Hydrogencarbonat-Sekretion.
Funktionierende Lactatdehydrogenase (LDH) und Pyruvatdehydrogenase (PDH)
- Kofaktoren: Magnesium, Calcium (stimuliert durch Ca2+), Cystein, Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, Vitamin B9, B12, Alpha-Liponsäure.
- Sowie Coenzym A und deren Kofaktoren: Magnesium und ATP (Adenosintriphosphat), Cystein, Beta-Alanin, Methylierung (siehe unten), Vitamin B5, Carnitin (für den Abbau von Fettsäuren, z. B. Palmitinsäure, woraus Acetyl-Coenzym A entstehen kann).
- Und funktionierende Methylierung und deren Kofaktoren: Vitamin B2, B3, B6, B9 , B12, Serin, Glycin, Methionin, Cholin, Betain (Trimethylglycin), Zink, Magnesium.
Alpha-Liponsäure
Kofaktor in den mitochondrialen α-Ketosäure-Dehydrogenasen und ist daher wichtig für mitochondriale, oxidative Decarboxylierungsreaktionen.
Ebenso ist sie Kofaktor in dem Pyruvat-Dehydrogenase-Komplex, entscheidend, für die Energiegewinnung und dem pH-Wert durch funktionierende Atmungskette.
Mangan
Wichtig für den Harnstoffzyklus und für die Umwandlung von stickstoffhaltigen Abbauprodukten, wie Ammonium (NH4+) zu Harnstoff, der über die Niere ausgeschieden wird.
So wie die Entgiftung von Ammoniak (NH3) integrierten Arginase (Abbau der Aminosäure Arginin zu Ornithin und Harnstoff siehe Absatz Arginin).
Molybdän
Wird für das Enzym Xanthinoxidase, wird benötigt, für die Oxidation von Hypoxanthin und Xanthin zu Harnsäure in Niere und Leber ein.
Arginin
Hat von Natur aus, eine hohe Säure-Pufferkapazität, ebenso ist sie ein wichtiger Bestandteil des Harnstoffzyklus.
Sie wird durch das Enzym Arginase in Ornithin und Harnstoff umgewandelt, was benötigt wird, für die Umwandlung von Ammoniak in Harnstoff, welcher über den Urin ausgeschieden werden kann.
Taurin
Kann den mitochondrialen pH-Wert stabilisieren, agiert als eine Art Puffer für die Mitochondrien, was zur Verringerung der Radikal- und Säurelast führen kann.
Reduziert die Generation von Sauerstoffradikalen in den Mitochondrien und verlangsamt den Einstrom von Kalzium in das Zellinnere.
Ein Überschuss an Ca2+ kann die mitochondriale Atmung stören, die Bildung von Sauerstoffradikalen erhöhen und zum Zelltod führen.
Reduktion der Säureproduktion, durch Mitochondrien aktivierende Lebensmittel
Grüner Tee, Zwiebel, Kapern, Apfel, Schwarze Johannisbeere, Zitronen, Trauben, Oliven.
- Enthaltende Pflanzenstoffe: Catechine, Quercetin, Anthocyanin, Procyanidin, Citrate, Malate, Hesperidin, Resveratrol, Oleuropein, Hydroxytyrosol).
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Funktionierende Insulin-Signalisierung/Sensitivität
Neben der Glukosehomöostase des Körpers und der funktionierenden Energiegewinnung, ist das Insulinsignal entscheidend, für die Zelluläre Elektrolytversorgung.
- Insulin/Sensitivität Kofaktoren: Chrom, Magnesium, Molybdän, Schwefel, Zink, Kupfer, Vanadium, Mangan, Kalium, Natrium, Vitamin B1, B2, B5, B6, B7, B12, Vitamin K2, Vitamin D, Inositol, Alpha-Liponsäure, Taurin, Glycin, Cystein, Arginin (Stickstoffmonoxid).
Quelle 1 2 3 4 5
Link zum Teil 1
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! Wünscht dir @TrinitoUnity
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Ich grüße dich! Hier ist nun, wie angekündigt, der Teil zwei, von der pH-Wertreihe.
Hier werden so gut es geht (wie es mir der Platz erlaubt😅), Möglichkeiten und Kofaktoren aufgezeigt, welche entscheidend, für unsere Säure-Basen-Regulierung sind.
Wünsche dir ein erholsames und entspanntes Wochenende☺️☕️.
Hier werden so gut es geht (wie es mir der Platz erlaubt😅), Möglichkeiten und Kofaktoren aufgezeigt, welche entscheidend, für unsere Säure-Basen-Regulierung sind.
Wünsche dir ein erholsames und entspanntes Wochenende☺️☕️.
👍5❤2😘1
Probiotika gesundheitliche Eigenschaften
Intestinale/Mikrobielle Zusammensetzung
- Prävention körpereigener Krankheitserreger bei z. B. Antibiotika-assoziiertem Durchfall
- Fördern Verdauungsprozesse
- Beugt Reizdarmsyndrom vor
- Vorbeugung gegen exogene Erreger wie z. B. bei Reisedurchfall
Therapeutische Effekte
- Beugt Urogenitalinfektionen vor
- Vitaminsynthese (B1, B2, B5, B6, B7, B9, B12, Vit. K von K2 MK5 - MK15 und durch K1 das K2 MK4)
- Beugt Hautproblemen vor
Metabolische Effekte
- Senkt toxigene/mutagene Reaktionen im Darm (z. B. Lipopolysaccharide)
- Verbessert Kalziumstoffwechsel, beugt Osteoporose vor
- Aufspaltung von Gallensalzen, Cholesterol Reduktion
- Laktose Aufspaltung, verbessert Laktoseverdauung
Immunmodulierend
- Verbessert Resistenz gegen Allergien
- Stimuliert das Immunsystem
- Beugt Atemwegserkrankungen vor
Probiotische Lebensmittel
Kefir (z.B auch als Wasserkefir)
Sauerkraut
Kimchi
Kombucha
Brottrunk
Rohmilch
Buttermilch
Fermentiertes Gemüse
Quelle 1 2 3
@TrinitoUnity
Intestinale/Mikrobielle Zusammensetzung
- Prävention körpereigener Krankheitserreger bei z. B. Antibiotika-assoziiertem Durchfall
- Fördern Verdauungsprozesse
- Beugt Reizdarmsyndrom vor
- Vorbeugung gegen exogene Erreger wie z. B. bei Reisedurchfall
Therapeutische Effekte
- Beugt Urogenitalinfektionen vor
- Vitaminsynthese (B1, B2, B5, B6, B7, B9, B12, Vit. K von K2 MK5 - MK15 und durch K1 das K2 MK4)
- Beugt Hautproblemen vor
Metabolische Effekte
- Senkt toxigene/mutagene Reaktionen im Darm (z. B. Lipopolysaccharide)
- Verbessert Kalziumstoffwechsel, beugt Osteoporose vor
- Aufspaltung von Gallensalzen, Cholesterol Reduktion
- Laktose Aufspaltung, verbessert Laktoseverdauung
Immunmodulierend
- Verbessert Resistenz gegen Allergien
- Stimuliert das Immunsystem
- Beugt Atemwegserkrankungen vor
Probiotische Lebensmittel
Kefir (z.B auch als Wasserkefir)
Sauerkraut
Kimchi
Kombucha
Brottrunk
Rohmilch
Buttermilch
Fermentiertes Gemüse
Quelle 1 2 3
@TrinitoUnity
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Eine kleine Kurzzusammenfassung, welche gesundheitlichen Eigenschaften, probiotische Bakterien für unseren Körper haben können.
Lass es dir gut gehen und eine kraftvolle Woche!☺️☕️
Lass es dir gut gehen und eine kraftvolle Woche!☺️☕️
❤6👍5😘1
Der Säure-Basen-Haushalt, die drei Hauptorgane in der Regulation und Homöostase und ihre Funktions-Kofaktoren
Lunge
Das Atmungssystem trägt zum Gleichgewicht von Säuren und Basen im Körper bei, indem es den Kohlensäuregehalt des Blutes reguliert.
Das Kohlenstoffdioxid (CO2) im Blut reagiert leicht mit Wasser zu Kohlensäure.
Der CO2,- und Kohlensäuregehalt im Blut, befinden sich im Gleichgewicht.
Wenn der CO2-Gehalt im Blut ansteigt (wie beim Anhalten des Atems), sinkt der pH-Wert im Blut, wenn die Atemfrequenz erhöht wird, kann mehr CO2 ausgeatmet werden.
Durch den Verlust von CO2 wird der Kohlensäuregehalt im Blut gesenkt und der pH-Wert nach oben, in Richtung Normalwert,korrigiert. (Siehe CO2-Toleranz-Beitrag LINK)
Lunge Nährstoff Kofaktoren
- Aminosäuren/Verbindungen: Kollagen Proteine wie Glycin, Serin, Threonin (essenzielle Aminosäure), Prolin, Lysin, auch Cystein (N-Acetyl-Cystein), Taurin, Glutamin, Glutathion, Alpha-Liponsäure.
- Elemente: Kupfer, Bor, Silizium (Kieselsäure), Magnesium, Zink, Schwefel, Selen, Jod, Elektrolyte, vor allem Kalium, Natrium und Chlorid (im Salz als Natriumchlorid natürlich enthalten).
- Vitamine: Vitamin B1, B2, B6, B7, B12 ,Vollspektrum Vitamin C, Vitamin A als Retinol, Vitamin D (am besten durch Sonnenstrahlen = 25-Hydroxyvitamin D3 3-O-Sulfat)
- Pflanzen/Kräuter: Schwarzkümmel, Brokkolisprossen, Knoblauch, Zwiebeln, Gingko biloba, Königskerze, Reishi, Salbei, Rosmarin, Oregano, Haritaki.
Leber
Die Leber wandelt Aminosäuren aus dem Proteinabbau in Glukose oder Triglyceride um und setzt dabei Ammonium-Ionen (NH4+) frei.
Wenn Harnstoff in der Leber aus Ammonium und Kohlenstoffdioxid synthetisiert wird, entsteht H+ (Wasserstoff-Ionen mit positiver Ladung, Säure) und HCO3- (Bikarbonat, Base).
Jene Säuren müssen täglich ausgeschieden werden.
Leber Nährstoff Kofaktoren
- Aminosäuren/Verbindungen: Glycin, Taurin, Cystein (N-Acetyl-Cystein), Arginin, Glutamin, Carnitin, Leucin, Isoleucin, Valin, Kreatin, Carnosin, Uridin (sehr wertvoll), Tauroursodeoxycholsäure (TUDCA), Alpha-Liponsäure, Trimethylglycin (TMG), Inositol.
- Elemente: Magnesium, Kupfer, Selen, Jod, Zink, Molybdän, Schwefel, Kalium, Natrium, Chlorid, Selen, Mangan (Achtung bei Eisenüberladung, kann die Leber schädigen).
- Vitamine: Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B9, B12, Cholin, Vitamin C, Vitamin A, Vitamin K2, D3 (am besten durch Sonnenstrahlen = 25-Hydroxyvitamin D3 3-O-Sulfat).
Pflanzen/Kräuter: Schwarzkümmel, Knoblauch, Bärlauch, Brokkolisprossen, Löwenzahn, Mariendistel, Artischocken, Rosmarin, Astragalus, Haritaki, Kaffee.
Nieren
Die Ausscheidung der Säurelast durch die Nieren erfolgt durch die Ansäuerung des Urins (Ausscheidung von Säure) und die Zurückhaltung von Basen (Bikarbonat).
Die Ausscheidung von Ammonium (NH4+) ist der wichtigste Mechanismus der Säureausscheidung.
Ammoniak (NH3) entsteht in der Niere durch den Stoffwechsel von Glutamin, bei dem auch Bikarbonat gebildet wird.
Im proximalen Tubulus (vorderer Teil des Nierenkanälchens) bindet Ammoniak im inneren H+ (Säuren) und wird zu Ammonium, welches dann rückresorbiert und konzentriert wird.
Konzentriertes Ammonium kann dann ausgeschieden werden, was der quantitativ wichtigsten Weg, der Säureausscheidung ist.
Nieren Nährstoff Kofaktoren
- Aminosäuren/Verbindungen: Phenylalanin, Tyrosin, Taurin, Cystein, Arginin, Glutamin, Carnitin, Carnosin.
- Elemente: Kalium, Natrium und Chlorid (Salz) Magnesium, Kupfer, Selen, Silizium (Kieselsäure), Zink, Mangan, Chrom (Insulin-Signalisierung).
- Vitamine: Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B12, Vitamin E, Vitamin C, Vitamin K1 und K2, Vitamin D3 von der Sonne.
- Pflanzen/Kräuter: Schwarze wilde Johannisbeeren, Astragalus, Schwarzkümmel, Zitronen/Zitronensaft, Bergamotte.
Schau dir gerne auch Teil 1 und 2 der pH-Wert Reihe an, (Stichwort Möglichkeiten und Kofaktoren der pH-Wertregulation)
Quelle 1 2 3 4 5
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Lunge
Das Atmungssystem trägt zum Gleichgewicht von Säuren und Basen im Körper bei, indem es den Kohlensäuregehalt des Blutes reguliert.
Das Kohlenstoffdioxid (CO2) im Blut reagiert leicht mit Wasser zu Kohlensäure.
Der CO2,- und Kohlensäuregehalt im Blut, befinden sich im Gleichgewicht.
Wenn der CO2-Gehalt im Blut ansteigt (wie beim Anhalten des Atems), sinkt der pH-Wert im Blut, wenn die Atemfrequenz erhöht wird, kann mehr CO2 ausgeatmet werden.
Durch den Verlust von CO2 wird der Kohlensäuregehalt im Blut gesenkt und der pH-Wert nach oben, in Richtung Normalwert,korrigiert. (Siehe CO2-Toleranz-Beitrag LINK)
Lunge Nährstoff Kofaktoren
- Aminosäuren/Verbindungen: Kollagen Proteine wie Glycin, Serin, Threonin (essenzielle Aminosäure), Prolin, Lysin, auch Cystein (N-Acetyl-Cystein), Taurin, Glutamin, Glutathion, Alpha-Liponsäure.
- Elemente: Kupfer, Bor, Silizium (Kieselsäure), Magnesium, Zink, Schwefel, Selen, Jod, Elektrolyte, vor allem Kalium, Natrium und Chlorid (im Salz als Natriumchlorid natürlich enthalten).
- Vitamine: Vitamin B1, B2, B6, B7, B12 ,Vollspektrum Vitamin C, Vitamin A als Retinol, Vitamin D (am besten durch Sonnenstrahlen = 25-Hydroxyvitamin D3 3-O-Sulfat)
- Pflanzen/Kräuter: Schwarzkümmel, Brokkolisprossen, Knoblauch, Zwiebeln, Gingko biloba, Königskerze, Reishi, Salbei, Rosmarin, Oregano, Haritaki.
Leber
Die Leber wandelt Aminosäuren aus dem Proteinabbau in Glukose oder Triglyceride um und setzt dabei Ammonium-Ionen (NH4+) frei.
Wenn Harnstoff in der Leber aus Ammonium und Kohlenstoffdioxid synthetisiert wird, entsteht H+ (Wasserstoff-Ionen mit positiver Ladung, Säure) und HCO3- (Bikarbonat, Base).
Jene Säuren müssen täglich ausgeschieden werden.
Leber Nährstoff Kofaktoren
- Aminosäuren/Verbindungen: Glycin, Taurin, Cystein (N-Acetyl-Cystein), Arginin, Glutamin, Carnitin, Leucin, Isoleucin, Valin, Kreatin, Carnosin, Uridin (sehr wertvoll), Tauroursodeoxycholsäure (TUDCA), Alpha-Liponsäure, Trimethylglycin (TMG), Inositol.
- Elemente: Magnesium, Kupfer, Selen, Jod, Zink, Molybdän, Schwefel, Kalium, Natrium, Chlorid, Selen, Mangan (Achtung bei Eisenüberladung, kann die Leber schädigen).
- Vitamine: Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B9, B12, Cholin, Vitamin C, Vitamin A, Vitamin K2, D3 (am besten durch Sonnenstrahlen = 25-Hydroxyvitamin D3 3-O-Sulfat).
Pflanzen/Kräuter: Schwarzkümmel, Knoblauch, Bärlauch, Brokkolisprossen, Löwenzahn, Mariendistel, Artischocken, Rosmarin, Astragalus, Haritaki, Kaffee.
Nieren
Die Ausscheidung der Säurelast durch die Nieren erfolgt durch die Ansäuerung des Urins (Ausscheidung von Säure) und die Zurückhaltung von Basen (Bikarbonat).
Die Ausscheidung von Ammonium (NH4+) ist der wichtigste Mechanismus der Säureausscheidung.
Ammoniak (NH3) entsteht in der Niere durch den Stoffwechsel von Glutamin, bei dem auch Bikarbonat gebildet wird.
Im proximalen Tubulus (vorderer Teil des Nierenkanälchens) bindet Ammoniak im inneren H+ (Säuren) und wird zu Ammonium, welches dann rückresorbiert und konzentriert wird.
Konzentriertes Ammonium kann dann ausgeschieden werden, was der quantitativ wichtigsten Weg, der Säureausscheidung ist.
Nieren Nährstoff Kofaktoren
- Aminosäuren/Verbindungen: Phenylalanin, Tyrosin, Taurin, Cystein, Arginin, Glutamin, Carnitin, Carnosin.
- Elemente: Kalium, Natrium und Chlorid (Salz) Magnesium, Kupfer, Selen, Silizium (Kieselsäure), Zink, Mangan, Chrom (Insulin-Signalisierung).
- Vitamine: Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B12, Vitamin E, Vitamin C, Vitamin K1 und K2, Vitamin D3 von der Sonne.
- Pflanzen/Kräuter: Schwarze wilde Johannisbeeren, Astragalus, Schwarzkümmel, Zitronen/Zitronensaft, Bergamotte.
Schau dir gerne auch Teil 1 und 2 der pH-Wert Reihe an, (Stichwort Möglichkeiten und Kofaktoren der pH-Wertregulation)
Quelle 1 2 3 4 5
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
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Hab hier eine kleine Zusammenfassung erstellt, welche entscheidenden Aufgaben die Leber, Lunge und die Nieren in der körpereigenen pH-Wertregulation haben und natürlich auch, was du tun kannst, um sie optimal zu versorgen und gesund zu erhalten!
Wünsche dir noch einen entspannten Restsonntag und einen angenehmen Start, in die kommende Woche!☕️☺️
Wünsche dir noch einen entspannten Restsonntag und einen angenehmen Start, in die kommende Woche!☕️☺️
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Gewürze, Eigenschaften bei Stoffwechselstörungen
Zimt
- Senkt Nüchtern-Glukosespiegel
- Senkt Cholesterinspiegel
- Entzündungshemmend
- Erhöht Insulinsensitivität
- Blutdrucksenkend
- Verbessert Fettstoffwechselstörung
Schwarzkümmel
- Erhöht Glutathion, Superoxiddismutase, Katalase
- Entzündungshemmend, schmerzstillend
- Neuroprotektiv bei Metallbelastung
- Blutdrucksenkend
- Gegen Parasiten/Protozoen
- Hemmt Biofilmbildung
Kardamom
- Verbessert Gesamtcholesterin
- Blutdrucksenkend, Calciumkanalblocker
- Erhöht Insulinsensitivität
- Gegen Übergewicht
Safran
- Antioxidativ, Blutzucker,- und blutfettsenkend
- Verbessert Glukoseaufnahme und Insulinsensitivität
Bockshornklee
- Blutzucker,- und blutfettsenkend
- Lindert Menstruationsbeschwerden und Menopause-Symptome
Kurkuma
- Antimikrobielle, antiparasitäre Wirkung
- Senkt systemisch Entzündung
- Cholesterinsenkend
Ingwer
- Antiparasitäre und fungale Wirkung
- Erhöht Fettverbrennung
- Senkt HBA1C, erhöht Insulinsensitivität
Quelle 1 2 3
@TrinitoUnity
Zimt
- Senkt Nüchtern-Glukosespiegel
- Senkt Cholesterinspiegel
- Entzündungshemmend
- Erhöht Insulinsensitivität
- Blutdrucksenkend
- Verbessert Fettstoffwechselstörung
Schwarzkümmel
- Erhöht Glutathion, Superoxiddismutase, Katalase
- Entzündungshemmend, schmerzstillend
- Neuroprotektiv bei Metallbelastung
- Blutdrucksenkend
- Gegen Parasiten/Protozoen
- Hemmt Biofilmbildung
Kardamom
- Verbessert Gesamtcholesterin
- Blutdrucksenkend, Calciumkanalblocker
- Erhöht Insulinsensitivität
- Gegen Übergewicht
Safran
- Antioxidativ, Blutzucker,- und blutfettsenkend
- Verbessert Glukoseaufnahme und Insulinsensitivität
Bockshornklee
- Blutzucker,- und blutfettsenkend
- Lindert Menstruationsbeschwerden und Menopause-Symptome
Kurkuma
- Antimikrobielle, antiparasitäre Wirkung
- Senkt systemisch Entzündung
- Cholesterinsenkend
Ingwer
- Antiparasitäre und fungale Wirkung
- Erhöht Fettverbrennung
- Senkt HBA1C, erhöht Insulinsensitivität
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@TrinitoUnity
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Eine kurze Zusammenfassung, welche fördernden Eigenschaften, manche Gewürze haben können, bei metabolischen Symptomen.
Somit kann man sich neben dem Geschmack, noch zusätzlich, über die gesundheitlichen Mehrwerte der Gewürze freuen🥳
Lass es dir gut gehen☺️.
Somit kann man sich neben dem Geschmack, noch zusätzlich, über die gesundheitlichen Mehrwerte der Gewürze freuen🥳
Lass es dir gut gehen☺️.
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Gesundheitliche Effekte kurzkettiger Fettsäuren (Darmsynthese)
Acetat
- Energiequelle der Darm-Epithelzellen
- Senkt Dickdarm- pH-Wert, folglich erhöhte Mineralaufnahme, weniger Ammoniak Aufnahme, hemmt Wachstum pathogener Organismen
- Entzündungshemmend
- Erhöht Blutfluss und Sauerstoffaufnahme im Dickdarm
- Co-Substrat mancher Arten, zur Synthese von Butyrat
- Substrat für Cholesterin- und Fettsäuresynthese der Leber
- Energiequelle für Muskel und Hirn
Propionat
- Energiequelle der Darm-Epithelzellen
- Senkt Dickdarm- pH-Wert (Nutzen siehe Acetat)
- Schwächt durchdringende Effekte von Lipopolysacchariden (toxische Darmmetaboliten) ab
- Senkt Gefäßverkalkung durch Steigerung der Darm-Barrierefunktion, wodurch systemisch Entzündung gelindert wird
- Verbessert Insulinsensitivität, senkt Cholesterinspiegel
Butyrat
- Energiequelle der Darm-Epithelzellen
- Senkt Dickdarm- pH-Wert (Siehe Acetat)
- Stimuliert Vermehrung gesunder Dickdarm-Epithelzellen
- Steigert Darm-Barrierefunktion
Quelle 1 2 3
@TrinitoUnity
Acetat
- Energiequelle der Darm-Epithelzellen
- Senkt Dickdarm- pH-Wert, folglich erhöhte Mineralaufnahme, weniger Ammoniak Aufnahme, hemmt Wachstum pathogener Organismen
- Entzündungshemmend
- Erhöht Blutfluss und Sauerstoffaufnahme im Dickdarm
- Co-Substrat mancher Arten, zur Synthese von Butyrat
- Substrat für Cholesterin- und Fettsäuresynthese der Leber
- Energiequelle für Muskel und Hirn
Propionat
- Energiequelle der Darm-Epithelzellen
- Senkt Dickdarm- pH-Wert (Nutzen siehe Acetat)
- Schwächt durchdringende Effekte von Lipopolysacchariden (toxische Darmmetaboliten) ab
- Senkt Gefäßverkalkung durch Steigerung der Darm-Barrierefunktion, wodurch systemisch Entzündung gelindert wird
- Verbessert Insulinsensitivität, senkt Cholesterinspiegel
Butyrat
- Energiequelle der Darm-Epithelzellen
- Senkt Dickdarm- pH-Wert (Siehe Acetat)
- Stimuliert Vermehrung gesunder Dickdarm-Epithelzellen
- Steigert Darm-Barrierefunktion
Quelle 1 2 3
@TrinitoUnity
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Hab dir eine grobe Zusammenfassung erstellt, welche wertvollen Eigenschaften kurzkettige Fettsäuren in uns haben.
Du kannst deine bakterielle Darmsynthese der Fettsäuren durch Präbiotika anregen, wie z. B. Inulin, Pektin und Fructooligosaccharide, welche unter anderem enthalten sind in:
Chicorée, Knoblauch, Spargel, Bananen, Artischocken, Zitronenfruchtfleisch, Hagebutten, Äpfel, Karotten, Orangen, Kartoffeln etc.
Wünsche dir ein angenehmes Wochenende!☺️
Du kannst deine bakterielle Darmsynthese der Fettsäuren durch Präbiotika anregen, wie z. B. Inulin, Pektin und Fructooligosaccharide, welche unter anderem enthalten sind in:
Chicorée, Knoblauch, Spargel, Bananen, Artischocken, Zitronenfruchtfleisch, Hagebutten, Äpfel, Karotten, Orangen, Kartoffeln etc.
Wünsche dir ein angenehmes Wochenende!☺️
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Cadmium Belastung, Symptome und Entgiftungsmöglichkeiten
Möglichkeiten, der Cadmium-Exposition
- Leitungswasser
- Verzinkte Rohre/Wasserrohre
- Softdrinks aus Cadmium-Leitungen
- Raffiniertes Getreide/Mehle
- Batterien (Nickel-Cadmium)
- Eingedampfte Milch
- Lebensmittel, auf Cadmium kontaminierten Böden angebaut
- Kupferlegierungen
- Zahnärztliche Materialien wie Kronen, Zahnprothesen
- Belastete Innereien Nieren, Leber
- Meeresnahrung (Austern, Algen, Krabben, Thunfisch, Schellfisch)
- Reis (bewässert mit belastetem Wasser)
- Manche Kakaosorten
- Instantkaffee
- Zigarettenrauch/Tabak, Marihuana
- Dünger/Pestizide
- Keramikerzeugnisse
- Farbpigmente (gelber Farbton)
- Galvanotechnik
- Dampflampen
- Cadmium-rostgeschützte Werkzeuge
- Schweißmetall, Lötmittel
- Silberpolitur
- PVC-Kunststoffe
- Fungizide und Pestizide
- Klärschlämme und Abwässer
- Staub in städtischen Straßen, Wohnungen, Unternehmen, Schulen
- Verbrennung, von Gummireifen, Plastik, Farben
- Autoabgase
- Gummiteppichunterlage
- Schwarzer Gummi/Gummireifen
- Verbrennung von Motoröl
- Plastikklebebänder
Mögliche Symptome, die mit einer Cadmiumbelastung, einhergehen/korrelieren können
- Chronische Erschöpfung
- Bluthochdruck
- Anämie
- Leberschäden
- Verlust des Geruchssinns
- Gelbfärbung der Zähne
- Vermindertes Geburtsgewicht bei Neugeborenen
- Nierenerkrankungen (Cadmium ist sehr giftig für die Nieren)
- Erhöhte Calciumausscheidung
- Schmerzen im unteren Rücken, Brustbein und Beinen
- Arthritis
- Verminderte Produktion von aktivem Vitamin D
- Verminderte Lungenfunktion
- Hautalterung
- Muskelschwäche
- Haarausfall
- Arteriosklerose
- Karies und Zahnfehlstellungen
- Depressionen
- Diabetes
- Verdauungsstörungen
- Vergrößertes Herz
- Brüchige Knochen
- Wachstumsstörungen
- Kopfschmerzen
- Fettstoffwechselstörung
- Impotenz/Unfruchtbarkeit
- Entzündungen
- Lernstörungen
- Gehirnnebel
- Nervenschädigungen
Mikronährstoffe, welche die Cadmiumentgiftung fördern können
- Zink: Metallothionein (Metall-bindendes Protein entscheidend für Cadmiumentgiftung), Superoxiddismutase Kofaktor, (Achtung vor Zinkeinnahme beim Kupfermangel bzw. induzierte Kupfer-Dysbalance durch Zinkhochdosen
- Selen: Glutathionperoxidasen, Metallothionein
- Molybdän: Kofaktor Schwefelstoffwechsel (Sulfitoxidase)
- Schwefel: Kofaktor, für sämtliche Entgiftungsschritte
- Calcium: Antagonist, reduziert Absorption
- Jod: Mobilisiert/deplatziert es u. a.
- Mangan: Reduziert Zelltoxizität, Antagonist, reduziert Akkumulation, erhöht antioxidatives System
- Silizium
- Magnesium: Glutathion-Kofaktor, reduziert Absorption und Akkumulation
- Bor: Erhält antioxidatives System
- Cystein: (oder NAC Beitrag-LINK)
- Vitamine: C, B1, B2, B6, B9, B12, K2, E und A
- Aminosäuren: Glycin, Glutamin, Cystein, Methionin, Taurin
- Verbindungen: Carnitin, Alpha-Liponsäure, Carnosin
- Calcium D-Glucarat: fördert Glucuronidierung, Schritt der Wasserlöslichkeit von Toxinen, macht sie Ausscheidungsbereit
- Glutathion/Synthese-Kofaktoren: Glutamin, Cystein (oder NAC), Glycin, Methionin, Serin, Magnesium, Schwefel, Eisen (Glutathiontransferase), Selen, Zink, Vitamin B1, B2, B3, B6, B9, B12, funktionierende Methylierung
- NRF2 Aktivatoren (stimuliert Enzymaktivität von GSH, SOD, CAT): Knoblauch, Brokkoli,-Senfsprossen, Schwarzkümmel, Mariendistel, Ingwer, Löwenzahn, Bärlauch, Wilde Heidelbeeren
- Ausreichende Proteinzufuhr: Phase 2 der Leber braucht als Kofaktor Aminosäuren, ebenso wie Metallbindende Moleküle in uns (Albumin, Glutathion, Metallothionein, etc.)
- Gefiltertes Wasser
- Schwitzen: Sauna, Sport
- Epsomsalz-Bäder
- Natürliche Binder: Nieder molekulares Pektin (auch natürliches, siehe Nahrungs-Pektingehaltliste), Aktivkohle, lösliche Ballaststoffe (binden direkt an Gallenflüssigkeit oder Metallionen, wo u.a. fettlösliche Toxine und Metalle enthalten sind.
Quelle 1 2 3 4 5
Link zum Thema Arsen, Blei, Aluminium und Cadmiumgehalte Lebensmittel
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Möglichkeiten, der Cadmium-Exposition
- Leitungswasser
- Verzinkte Rohre/Wasserrohre
- Softdrinks aus Cadmium-Leitungen
- Raffiniertes Getreide/Mehle
- Batterien (Nickel-Cadmium)
- Eingedampfte Milch
- Lebensmittel, auf Cadmium kontaminierten Böden angebaut
- Kupferlegierungen
- Zahnärztliche Materialien wie Kronen, Zahnprothesen
- Belastete Innereien Nieren, Leber
- Meeresnahrung (Austern, Algen, Krabben, Thunfisch, Schellfisch)
- Reis (bewässert mit belastetem Wasser)
- Manche Kakaosorten
- Instantkaffee
- Zigarettenrauch/Tabak, Marihuana
- Dünger/Pestizide
- Keramikerzeugnisse
- Farbpigmente (gelber Farbton)
- Galvanotechnik
- Dampflampen
- Cadmium-rostgeschützte Werkzeuge
- Schweißmetall, Lötmittel
- Silberpolitur
- PVC-Kunststoffe
- Fungizide und Pestizide
- Klärschlämme und Abwässer
- Staub in städtischen Straßen, Wohnungen, Unternehmen, Schulen
- Verbrennung, von Gummireifen, Plastik, Farben
- Autoabgase
- Gummiteppichunterlage
- Schwarzer Gummi/Gummireifen
- Verbrennung von Motoröl
- Plastikklebebänder
Mögliche Symptome, die mit einer Cadmiumbelastung, einhergehen/korrelieren können
- Chronische Erschöpfung
- Bluthochdruck
- Anämie
- Leberschäden
- Verlust des Geruchssinns
- Gelbfärbung der Zähne
- Vermindertes Geburtsgewicht bei Neugeborenen
- Nierenerkrankungen (Cadmium ist sehr giftig für die Nieren)
- Erhöhte Calciumausscheidung
- Schmerzen im unteren Rücken, Brustbein und Beinen
- Arthritis
- Verminderte Produktion von aktivem Vitamin D
- Verminderte Lungenfunktion
- Hautalterung
- Muskelschwäche
- Haarausfall
- Arteriosklerose
- Karies und Zahnfehlstellungen
- Depressionen
- Diabetes
- Verdauungsstörungen
- Vergrößertes Herz
- Brüchige Knochen
- Wachstumsstörungen
- Kopfschmerzen
- Fettstoffwechselstörung
- Impotenz/Unfruchtbarkeit
- Entzündungen
- Lernstörungen
- Gehirnnebel
- Nervenschädigungen
Mikronährstoffe, welche die Cadmiumentgiftung fördern können
- Zink: Metallothionein (Metall-bindendes Protein entscheidend für Cadmiumentgiftung), Superoxiddismutase Kofaktor, (Achtung vor Zinkeinnahme beim Kupfermangel bzw. induzierte Kupfer-Dysbalance durch Zinkhochdosen
- Selen: Glutathionperoxidasen, Metallothionein
- Molybdän: Kofaktor Schwefelstoffwechsel (Sulfitoxidase)
- Schwefel: Kofaktor, für sämtliche Entgiftungsschritte
- Calcium: Antagonist, reduziert Absorption
- Jod: Mobilisiert/deplatziert es u. a.
- Mangan: Reduziert Zelltoxizität, Antagonist, reduziert Akkumulation, erhöht antioxidatives System
- Silizium
- Magnesium: Glutathion-Kofaktor, reduziert Absorption und Akkumulation
- Bor: Erhält antioxidatives System
- Cystein: (oder NAC Beitrag-LINK)
- Vitamine: C, B1, B2, B6, B9, B12, K2, E und A
- Aminosäuren: Glycin, Glutamin, Cystein, Methionin, Taurin
- Verbindungen: Carnitin, Alpha-Liponsäure, Carnosin
- Calcium D-Glucarat: fördert Glucuronidierung, Schritt der Wasserlöslichkeit von Toxinen, macht sie Ausscheidungsbereit
- Glutathion/Synthese-Kofaktoren: Glutamin, Cystein (oder NAC), Glycin, Methionin, Serin, Magnesium, Schwefel, Eisen (Glutathiontransferase), Selen, Zink, Vitamin B1, B2, B3, B6, B9, B12, funktionierende Methylierung
- NRF2 Aktivatoren (stimuliert Enzymaktivität von GSH, SOD, CAT): Knoblauch, Brokkoli,-Senfsprossen, Schwarzkümmel, Mariendistel, Ingwer, Löwenzahn, Bärlauch, Wilde Heidelbeeren
- Ausreichende Proteinzufuhr: Phase 2 der Leber braucht als Kofaktor Aminosäuren, ebenso wie Metallbindende Moleküle in uns (Albumin, Glutathion, Metallothionein, etc.)
- Gefiltertes Wasser
- Schwitzen: Sauna, Sport
- Epsomsalz-Bäder
- Natürliche Binder: Nieder molekulares Pektin (auch natürliches, siehe Nahrungs-Pektingehaltliste), Aktivkohle, lösliche Ballaststoffe (binden direkt an Gallenflüssigkeit oder Metallionen, wo u.a. fettlösliche Toxine und Metalle enthalten sind.
Quelle 1 2 3 4 5
Link zum Thema Arsen, Blei, Aluminium und Cadmiumgehalte Lebensmittel
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
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