Zeichen der Liebe💞✨ – Telegram
Zeichen der Liebe💞
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Dieser Kanal ist mir eine Herzenssache und soll genau das auch zeigen.
Wenn ihr Aphorismen, Geschichten zum Nachdenken oder liebevolle Videos/Bilder sehen möchtet, dann seid ihr hier genau richtig. Fühlt euch wohl.
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Gesehen bei Symphonie des Himmels

@ZeichenDerLiebe
Der Mann und die Dunkelheit

Es war einmal ein Mann, der in einem dunklen Zimmer wohnte. Er mochte die Dunkelheit nicht und er versuchte, sie mit Beschimpfungen und Beschwörungen zu vertreiben.

Aber die Dunkelheit verschwand nicht.

Eines Tages besuchte ihn eine weise Frau. Sie sagte zu ihm: “Das was dich ärgert, die Dunkelheit, wie du es nennst, gibt es eigentlich gar nicht. Dagegen zu kämpfen bringt deshalb überhaupt nichts. Konzentriere dich lieber darauf, mehr Licht in deine Wohnung zu bringen und du wirst sehen, dass dein Problem damit von allein verschwindet.”

Der Mann lachte nur und rief: “Ha! Das kann nicht sein. Keine so einfache Methode kann einen so übermächtigen Feind wie die Dunkelheit besiegen. Du irrst, närrisches Weib!”

Und so verbrachte der Mann den Rest seines Lebens in der Dunkelheit, von der er glaubte, sie sei unbezwingbar.

Das Licht einer einzigen Kerze hätte ihn vom Gegenteil überzeugen können…

aus zeitzuleben

@ZeichenDerLiebe
Gott kommt zu Besuch

Ein Mann erfuhr, dass Gott zu ihm kommen wollte. Da wurde er schrecklich nervös.

„Zu mir?” rief er. „In mein Haus?”

Und er rannte in alle Zimmer, er lief die Treppen rauf und runter, er kletterte zum Dachboden hinauf, er stieg in den Keller hinab – und sah sein Haus mit anderen Augen.

„Unmöglich!” jammerte er. „In diesem Dreckstall kann ich keinen Besuch empfangen, schon gar nicht Gott! Alles voller Gerümpel. Kein Platz zum Ausruhen. Keine Luft zum Atmen.”

Also riss er alle Fenster und Türen auf und rief hinaus: „Brüder, Freunde, Leute! Helft mir aufräumen – irgendjemand, bitte! Aber schnell!”

Er macht sich sofort daran, sein Haus zu putzen. Durch die dicken Staubwolken sah er, dass ihm tatsächlich jemand zu Hilfe gekommen war, worüber der Mann mehr als dankbar war. Sie schleppten gemeinsam das Gerümpel hinter das Haus, schlugen es klein und verbrannten es. Sie schrubbten die Treppen und Böden. Sie brauchten viele Kübel Wasser, um die Fenster zu putzen. Und noch immer klebte der Dreck an allen Ecken und Enden.

„Das schaffen wir nie!” schnaufte der Mann.

„Doch, das schaffen wir.” sagte der andere.

Sie plagten sich den ganzen Tag. Und tatsächlich waren sie spät am Abend fertig. Sie gingen in die Küche und der Mann deckte den Tisch.

„So” sagte er, „jetzt kann er kommen, mein Besuch! Jetzt kann Gott kommen. Wo er nur bleibt?”

„Aber ich bin ja da.” sagte der andere und setzte sich an den Tisch. „Komm, und iss mit mir.”

aus zeitzuleben

@ZeichenDerLiebe
Neue Wege gehen und aus Erfahrungen lernen.

"Am ersten Tag geht jemand eine Straße entlang. Plötzlich stürzt er in ein Loch, das sich unerwartet vor ihm auftut. Dieser Sturz ist wie ein Sterben und verzweifelt ruft er nach Hilfe. Tatsächlich kommt jemand und hilft ihm heraus.

Am zweiten Tag geht die Person die gleiche Straße entlang und wieder stürzt sie in das Loch. Sie empfindet Angst, aber sie findet einen Weg, sich selbst aus dem Loch zu befreien.

Am dritten Tag geht dieser Jemand wieder die Straße entlang und stürzt erneut in das Loch – aus reiner Gewohnheit. Er ärgert sich über sich selbst und befreit sich durch die bekannte Möglichkeit.

Am vierten Tag geht die Person die gleiche Straße entlang, wechselt aber vor dem Loch die Seite.

Am fünften Tag wählt sie eine andere Straße."
(Nossrat Peseschkian)

@ZeichenDerLiebe
Der suchende Segler

Es war einmal ein Segler, der gerade sein Boot fertig machte, um hinaus aufs Meer zu segeln.

Der Segler war auf der Suche, er wusste allerdings noch nicht so recht wonach. Er wusste nur, wenn er gefunden hätte, wonach er sucht, dann würde er es schon merken.

Also wollte er einfach lossegeln und schauen, wohin ihn der Wind treibt.

Da ging am Kai ein Kaufmann vorbei und fragte den Segler: „Wohin geht die Reise?“

Der Segler lächelte und antwortete: „Ich weiß es noch nicht. Mal schauen, wohin der Wind mich trägt.“

Der Kaufmann schaute nachdenklich, so als wollte er etwas sagen.

Doch er ging langsam weiter und sagte dann im Vorbeigehen leise vor sich hin: „Für einen Segler, der seinen Zielhafen nicht kennt, ist kein Wind der richtige.“

Der Segler hörte diese Worte.

Und er stockte, denn er musste darüber nachdenken, was der Kaufmann da gerade gesagt hatte.

Er hielt kurz inne und dachte nach: Hm ja, da steckt schon etwas Wahres drin.

Doch ich lasse mich vom Wind tragen, weil ich etwas suche, und ich weiß ja nicht wo. Deshalb will ich einfach nur die Welt kennenlernen und möglichst viel sehen und erfahren. Also stimmt genau das Gegenteil von dem, was der Kaufmann sagte: Jeder Wind ist mir recht!

Und dieser Gedanke beruhigte den Segler wieder.

Also löste der Segler die Leinen und brachte sein Boot hinaus aufs Meer.

Diesmal hatte er Glück: Der Wind pustete und pustete und gab ihm seine Richtung ohne Abweichung vor.

Nach einigen Tagen beständigen Segelns sah der Segler in der Ferne plötzlich wieder Land. Und er beschloss, sein Boot direkt darauf zuzusteuern.

Als er näher kam, konnte er seinen Augen kaum trauen: Welch ein wunderschöner Ort, an den ihn der Wind diesmal getragen hatte!

Der Segler legte sofort im Hafen an und ging an Land. Er war überwältigt, denn dieser Ort war noch viel schöner, als er zuerst geglaubt hatte …

Die Gebäude waren von strahlender Schönheit und gleichzeitig sehr gemütlich und einladend. Die Menschen hier lachten viel und waren auch sehr freundlich zu ihm. Das Wetter war hervorragend. Und das leckere Essen erst …

Hier würde es sich gut für einige Zeit aushalten lassen, denn dieser Ort war ein kleines Paradies auf Erden!

Der Segler blieb einige Tage an diesem Ort.

So lange, bis er eines Morgens aufwachte und plötzlich innerlich sehr unruhig war.

Er hörte wieder diese innere Stimme, die ihm immerzu so viele Fragen stellte:
„Willst du etwa hierbleiben?
Ist das hier das, wonach du suchst?
Dort draußen gibt es noch so viele unentdeckte Orte, könnte es nicht noch einen geben, der noch besser zu dir passt?
Wäre es jetzt nicht mal an der Zeit, deine Suche fortzusetzen? …“

Der Segler dachte sehr viel über diese Fragen nach, aber er fand keine rechte Antwort darauf.
Denn er wusste eben nicht, wonach er sucht.

Er konnte diese innere Stimme und ihre Fragen aber auch nicht ignorieren. Und so entschloss er sich, sein Boot am nächsten Tag wieder startklar zu machen.

Als er am nächsten Morgen begann, sein Boot mit Vorräten zu beladen, sah er einen alten Mann herunter in den Hafen kommen. Der alte Mann kam langsamen Schrittes direkt auf das Boot zu und setzte sich davor auf einen Stein.

Er fragte den Segler unvermittelt: „Was machst du da?“

Der Segler packte gerade noch die letzten Vorräte an ihren Bestimmungsort. Dann griff er nach der Leine, um den letzten Knoten zu lösen.

Er antwortete nebenbei: „Ich steche wieder in See und habe mein Boot dafür vorbereitet.“

Der alte Mann überlegte kurz. Dann fragte er: „Hat es dir hier nicht gefallen?“

Und der Segler sagte: „Doch! … Sehr sogar!“

Der alte Mann war sich kurz unsicher, ob er richtig gehört hatte …
Er fragte: „Warum willst du dann fort?“

Der Segler hielt kurz inne.

Dann antwortete er wahrheitsgemäß: „Ich bin auf der Suche … Ich weiß zwar noch nicht genau wonach, doch ich hoffe, dass mir das Leben darauf irgendwann eine Antwort gibt, wenn ich lossegle. Deshalb muss ich weiter.“

Den alten Mann schien diese Antwort irgendwie berührt zu haben. Denn auf einmal schaute er sehr nachdenklich zu Boden.
Dann sagte er: „Ich war einst so wie du … Auch auf der Suche.
Ich habe endlose Jahre auf dem Meer verbracht und dabei habe ich die ganze Welt gesehen, wirklich die ganze Welt …”

„Ich hatte immer das Gefühl, irgendwo dort draußen liegen die Antworten verborgen. Ich war der Sklave meiner unstillbaren Fragen. Sie haben mich mein Leben lang getrieben und mich rastlos gemacht …“

Dem Segler kamen sofort seine Fragen wieder in den Kopf, die ihn immer so rastlos werden ließen. Die ihm das Gefühl gaben, irgendwie nicht am richtigen Ort zu sein.

Er fragte sich, ob der alte Mann wohl das gefunden hatte, wonach er gesucht hatte …

Der alte Mann konnte dem Segler diese Frage aus seinem Gesicht ablesen.

Er holte tief Luft und sagte: „Ich habe mir geschworen, falls ich je einen Segler treffen sollte, der so ist, wie ich einst war – dann werde ich ihm berichten, was ich auf dem Meer gelernt habe.“

Der Segler schaute den alten Mann jetzt gebannt an.

Der alte Mann zögerte kurz, so als würde er seine Worte sehr sorgfältig abwägen.

Dann sah er aufs Meer hinaus: „Ich war auf der Suche dort draußen. Und meine Suche glich der Suche nach einem ‚Etwas‘ im Heuhaufen. Ich wusste nicht, ob es die Nadel war, der Knopf oder doch der Faden …”

„So folgte ich segelnd jedem Wind, in der Hoffnung, das Leben würde mir darauf schon eine Antwort geben. Ich glaubte, wenn ich finden würde, wonach ich suchte, dann wüsste ich es schon …“

Unvermittelt schaute der alte Mann den Segler mit ernstem Blick an: „Doch so war es nicht. Die ganze Zeit gab es nichts und niemanden, der mir je hätte eine Antwort darauf geben können.”

„Nicht das Leben, keine plötzliche Eingebung und auch kein alter weiser Mann. Niemand, außer mir selbst.“

Der Segler sah den alten Mann verwirrt an.

„Meine Fragen ließen mich einfach nie los, weil ich meine Suche falsch angegangen bin. Und nun bin ich alt …“ Er machte eine Pause.

„Bevor du auch nach Antworten dort draußen auf dem Meer suchst, suche erst nach Antworten in dir selbst.
Wer bist du?
Was möchtest du?
Wie soll der Ort sein, an dem du endlich glücklich bist?”

„Wenn du das weißt, dann ist der Heuhaufen zwar immer noch groß, aber du weißt wenigstens, wonach du suchen musst. Und das ist der wichtigste Teil deiner Suche!

„Diese Antworten findest du nur in dir selbst und nicht dort draußen auf dem Meer … Erst wenn du weißt, wer du bist und was du willst, erst dann wirst du auch wissen, wann du auf deiner Suche fündig geworden bist.“

Der Segler schaute weit aufs Meer hinaus.
Er schloss seine Augen und atmete einen tiefen Zug salziger Luft ein.

Dann griff er nach der Leine und band den Knoten wieder zu.

Eine Weisheitsgeschichte von Mathias Rudolph

@ZeichenDerLiebe
Gestern habe ich einen Film mit meiner Mama angesehen und eine Figur sagte: "Wenn du etwas weder sehen, noch hören, noch spüren (anfassen) kannst, dann ist es auch nicht da."

Ich finde diese Aussage absolut nicht richtig. Für viele Dinge benötigt man Glauben und Vertrauen. Glaube, dass es Dinge gibt, die noch nicht erforscht sind, weil zum Beispiel die geeigneten Gerätschaften fehlen. Denkt mal an die Medizin früher und heute - was ist nicht alles möglich, was damals für unmöglich gehalten wurde. Heutzutage kann man mit einem Mikroskop kleinste Organismen sehen, da hätte man früher gesagt "Ich sehe es nicht, ich höre es nicht, ich spüre es nicht, also ist es nicht da." Wir sollten alle mehr über den Tellerrand hinaussehen und unseren Geist öffnen, dann würden wir viel mehr Geheimnisse dieser Erde entdecken.

Geht mit offenen Augen und Herzen durch die Welt und schaut mal, was dann passiert.

@ZeichenDerLiebe
🌷🌿🌷Licht ins Dunkel 🌿🌸🌿, [26.01.21 13:24]
Als ich mich selbst zu lieben begann
- Charlie Chaplin -

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.

Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das Gesunden Egoismus,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

🌿🌸🌿

gesehen bei @HerzenssacheSpirit und bei meiner lieben Freundin

@ZeichenDerLiebe
Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Beweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht.
(Hebräer 11:1)

@ZeichenDerLiebe
Ich sehe dich

Ein weiser Rabbi stellte seinen Schülern einmal die folgende Frage: “Wie bestimmt man die Stunde, in der die Nacht endet und der Tag beginnt?”

Einer der Schüler antwortete: “Vielleicht ist es der Moment, in dem man einen Hund von einem Schaf unterscheiden kann?”

Der Rabbi schüttelte den Kopf.

“Oder vielleicht dann, wenn man von weitem einen Dattel- von einem Feigenbaum unterscheiden kann?”

Der Rabbi schüttelte wieder den Kopf.

“Aber wann ist es dann?”

Der Rabbi antwortete: “Es ist dann, wenn Ihr in das Gesicht eines beliebigen Menschen schaut und dort Eure Schwester oder Euren Bruder erkennt. Bis dahin ist die Nacht noch bei uns.”

gesehen bei zeitzuleben

@ZeichenDerLiebe
Glaubt nie, dass euer Dasein keinen Unterschied macht.
Jeder hat seinen Daseinsgrund und kann für jemanden das Licht in der Dunkelheit sein.
Hört nie auf an euch zu glauben und verbreitet euer inneres Strahlen.❤️


Zu nichts nutze?

Es war einmal ein kleiner weißer Baumwollfaden, der hatte ganz viel Angst, dass er so wie er war, zu nichts nutze sei.

Ganz verzweifelt dachte er immer wieder: “Ich bin nicht gut genug, ich tauge zu nichts. Für einen Pullover bin ich viel zu kurz. Selbst für einen winzig kleinen Puppenpullover tauge ich nichts! Für ein Schiffstau bin ich viel zu schwach. Nicht mal ein Hüpfseil kann ich aus mir machen lassen! Mich an andere kräftige, dicke, lange Fäden anknüpfen kann ich nicht, die lachen doch sowieso über mich. Für eine Stickerei eigne ich mich auch nicht, dazu bin ich zu blass und zu farblos. Ja, wenn ich aus Goldgarn wäre, dann könnte ich eine Stola verzieren oder ein Kleid… Aber so?! Ich bin zu gar nichts nütze. Was kann ich schon? Niemand braucht mich. Keiner beachtet mich. Es mag mich sowieso niemand.”

So sprach der kleine weiße Baumwollfaden mit sich – Tag für Tag. Er zog sich ganz zurück, hörte sich traurige Musik an und weinte viel. Er gab sich ganz seinem Selbstmitleid hin.

Eines Tages klopfte seine neue Nachbarin an der Tür: ein kleines weißes Klümpchen Wachs. Das Wachsklümpchen wollte sich bei dem Baumwollfaden vorstellen. Als es sah, wie traurig der kleine weiße Baumwollfaden war und sich den Grund dafür erzählen ließ, sagte es: “Lass dich doch nicht so hängen, du schöner, kleiner, weißer Baumwollfaden. Mir kommt da so eine Idee: wir beide sollten uns zusammen tun! Für eine Kerze am Weihnachtsbaum bin ich zu wenig Wachs und du als Docht zu klein, doch für ein Teelicht reicht es allemal. Es ist doch viel besser, ein kleines Licht anzuzünden, als immer nur über die Dunkelheit zu klagen!”

Da war der kleine weiße Baumwollfaden ganz glücklich und tat sich mit dem kleinen weißen Klümpchen Wachs zusammen und sagte: “Endlich hat mein Dasein einen Sinn.”

Wer weiß, vielleicht gibt es in der Welt noch viele kleine weiße Baumwollfäden und viele kleine weiße Wachsklümpchen, die sich zusammentun könnten, um der Welt zu leuchten?!

gesehen bei zeitzuleben

@ZeichenDerLiebe
Ein paar Fragen zum Nachdenken (tatsächlich vom Witzbot)

Wenn das Universum alles ist und sich ausdehnt, wo dehnt es sich dann rein?
Wenn es heute 0 Grad ist und es morgen doppelt so kalt werden soll, wie kalt wird es morgen?
Bekommt man Geld zurück, wenn das Taxi rückwärts fährt?
Warum ist "einsilbig" dreisilbig?
Warum glauben einem Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass es am Himmel 400 Billionen Sterne gibt, aber wenn man ihnen sagt, dass die Bank frisch gestrichen ist, müssen sie drauf patschen?
Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während in Geschirrspülmittel richtiger Zitronensaft drin ist? Warum hat Tarzan keinen Bart?
Leben Verheiratete länger oder kommt ihnen das nur so vor?
Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich das Dunkel aus?
Wie packt man Styroporkügelchen ein, wenn man sie verschickt?
Gibt's ein anderes Wort für Synonym?
Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht, kann er wegen Geiselnahme verurteilt werden?
Wenn Schildermacher streiken, wer beschreibt ihre Schilder?
Warum gibt es kein Katzenfutter mit Maus-Geschmack?
Ist der Begriff Selbsthilfegruppe nicht widersinnig?
Wie würden Stühle aussehen, wenn wir die Kniescheiben hinten hätten?
Warum laufen Nasen, während Füße riechen?
Eine Thermoskanne hält im Winter warm, und im Sommer kalt. Doch woher weiß sie, wann Sommer und wann Winter ist?
Wenn nichts an Teflon haftet, wieso haftet es an der Pfanne?
Wieso hat eine 24-Stunden-Tankstelle Tür-Schlösser?
Wenn Distel-Öl aus Disteln und Erdnuss-Öl aus Erdnüssen ist, woraus ist dann Baby-Öl?
Warum ist "Abkürzung", so ein langes Wort?
Warum benutzt man für "Tödliche Injektionen", in den Staaten sterilisierte Spritzen/Nadeln?
Warum steht auf Sauerrahm-Bechern ein Verfallsdatum?
Haben blinde Eskimos Blinden-Schlittenhunde?
Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten statt Fallschirme?
Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit?
Wenn man in einem Fluggerät sitzen würde, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt, was würde passieren, wenn man die Scheinwerfer einschaltet?
Auf den meisten Verbrauchsgütern steht "Hier Öffnen". Was schreibt das Protokoll vor, wenn dort stehen würde: "Woanders öffnen"?
Wenn die sogenannte "Black Box", eines Flugzeugs unzerstörbar ist, wieso baut man dann nicht das ganze Flugzeug aus dem Material? Hast Du Dir jemals eine Welt ohne hypothetische Situationen vorgestellt?

@ZeichenDerLiebe
Die Welt in Ordnung bringen

Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen. Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spiel. Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte.

Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde. Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile. Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.

Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle. Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild.

Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe.

Das Kind sagte: “Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet. Den habe ich richtig zusammengesetzt. Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt.”

gesehen bei zeitzuleben

@ZeichenDerLiebe
Einige Fragen kann einem niemand beantworten außer man selbst. Manchmal erhaltet ihr die Antworten, wenn ihr bestimmte Musik hört oder etwas bestimmtes riecht oder im Zustand zwischen wachen und träumen.
Werdet ganz still und lauscht auf euer Inneres, dann erhaltet ihr die Antwort, die ihr sucht.

Die Frage

Es war einmal eine Frage, auf die niemand eine Antwort wusste.

Die Frage wanderte durch die ganze Welt zu allen Klugen und Weisen, die sich nur finden ließen. Sie ging an alle Universitäten und zu allen Lehrmeistern. Niemand konnte sie beantworten.

Darauf zog sich die Frage zurück.

Sie suchte sich eine einsame Hütte in den Bergen und als sie dort ganz allein mit sich war, kam ihr der Gedanke, dass sie vielleicht nur selbst die Antwort auf sich geben konnte.

Und genau so war es.

Aus der Schatzkiste des Lebens

@ZeichenDerLiebe
Ist das nicht schön?

gesehen bei Spiritart

@ZeichenDerLiebe
Der Mond und unser Körper

In der "Wissenschaft" der Biorhythmik wird der Mondzyklus als der Rhythmus der Gefühle, der Sensibilität und der Nerventätigkeit bezeichnet. Auch wenn die Wissenschaft den Einfluss des Mondes nur teilweise belegen kann, ist es noch heute bei den Naturvölkern selbstverständlich, das uralte Wissen über die Einflüsse des Mondes auf unsere Gesundheit zu nutzen.

Man geht davon aus, dass der Körper auf die Schwingungen reagiert, die der Mond durch seine Rotation und die Stellung zu den anderen Planeten erzeugt. Der Körper ist ein "Resonanzboden" für Schwingungen, und diese können verschiedene Organe beeinflussen.

gelesen auf vitalabo

@ZeichenDerLiebe
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Gute Nacht meine Lieben und seid füreinander da❤️

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@ZeichenDerLiebe